Schlafstörungen, Gliederschmerzen, Schmerzen im Rücken, Schulter und im Becken und rechter Oberschenkel - woher kommt das?

Hallo. Und zwar ich fange direkt mal an. Ich habe schon ca seit 1 Jahr jetzt Probleme mit meinem Rücken habe schmerzen in den Muskeln neben der Wirbelsäule und in der rechten Schulter. Dazu kommen gliederschmerzen die fast durchgehend aber erträglich sind, schlimm werden sie erst wenn ich z. B im Beruf eine Palette hinter mir her ziehe oder Mehrweg verräume (arbeite im Einzelhandel) Ich habe ständig Kopfschmerzen eigentlich fast täglich mal stärker mal leichter Einen Arbeitstag(11:30-20:15 mit 60 min pause) schaffe ich kaum ohne 1-3 800er iboIch habe schmerzen in meinem Becken und rechten Oberschenkel besonders wenn ich viel und oder schnell laufe (was ich im Einzelhandel ständig mache da ich meist nicht an der Kasse sitze).Ich habe starke schlaf probleme, ich brauche meistens 1-2-3 Stunden bis ich endlich mal einschlafe. Ich schlafe nicht tief oder fest sobald es einmal an meiner Türe klopf bin ich meist wach oder meine Mutter staubsaugt.Durchschlafen klappt meistens nur wenn ich nach 0 uhr schlafen gehe. Wenn ich vor 0 Uhr einschlafe bin ich meistens um 2-3 Uhr wieder wach und muss schauen das ich dann wieder schlafen kann. Auch wenn ich dann mal 8 stunden durch schlafe bin ich nach dem aufstehen total fertig und kaputt aber das ist genauso wenn ich nur 4 oder sogar 12 stunden schlafe. Ich fühle mich antriebslos und mir ist momentan einfach alles zu viel es macht nichts mehr richtig spaß wenn man dauern kaputt ist und ständig schmerzen macht das zieht mich einfach runter und ich habe keine Lust mehr. So und mein arzt verschreibt mir Schmerzmittel und sagt ich soll mich ausruhen aber selbst wenn er mich 1 Woche krank schreibt und ich mich die Woche ausruhe ändert es nichts mir geht es danach genauso beschissen.

Könnt ihren euch vlt vorstellen was das sein könnte? Diese Ungewissheit und das die Ärzte mir nicht richtig helfen macht mich krank. Mein Arzt hat heute sogar zu mir gesagt das er sich verarscht fühlt da ich noch jung bin und keine Behinderung habe. Er kann sich nicht vorstellen das ich solche schmerzen habe 

Zu meiner person: Ich bin 20 Jahre alt Azubi im Einzelhandel Ca 1, 75 groß Ca 65-70 kg körpergewicht

Schmerzen Schlafstörung Bandscheibenvorfall Burn-out gelenkschmerzen Krankheit Antriebslosigkeit Gliederschmerzen
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Wiederkehrende Symptome (Erkältung, Fieber, Gliederschmerzen) alle 4-5 Wochen

Hallo zusammen,

Ich bin Anfang 30 und habe seit längerem (min. 2 Jahre schon) immer wieder das selbe Krankheitsbild das sich alle 4-5 Wochen wiederholt.

Es beginnt mit Kopfschmerzen, dazu kommen dann Halsschmerzen, starkes Schwitzen und Gelenkschmerzen. Meistens auch mit Fiebergefühl aber keine oder nur gering erhöhte Temperatur. Oft habe ich auch starken Durst (4-5 l Wasser). Nach 3-4 Tagen ist meist wieder alles OK.

Mein Hausarzt hat das als "normal" bezeichnet das man 4-6 mal im Jahr eine Erkältung/Grippe haben kann. Bedingt auch durch meinen Job (ich bin ca 6-7 mal im Jahr unterwegs immer à 2 Wochen) und durch das viele Fliegen, kann das schon vorkommen (viele Keime etc). Auch haben schon mehrer Differnzialblutbilder keine Erhöhten Entzündungswerte gezeigt.

Ich gab mich damit aber nicht zufrieden, da ich eigentlich einen sehr gesunden Lebensstil pflege und auch wegen dem vielen Reisen als Ausgleich viel Sport mache und auf eine ausgewogene Ernährung achte.

Ich habe dann mal Buch geführt und es sind fast exakt immer 4 Wochen bis es wieder losgeht, egal ob ich unterwegs bin oder daheim. 2 Mal war ich länger krank im letzten Jahr, also fast 2 Wochen am Stück, und auch da traten die Symptome jeweils ca 4 Wochen nach dem Auskurieren wieder auf.

Also mir kommt es irgendwie so vor das in meinem Körper irgendetwas am brodeln ist, das mein Immunsystem ca 4 Wochen unterdrücken kann, bis es dann ausbricht.

Habt ihr vielleicht eine Idee?

Ich bin um jeden Rat dankbar.

Liebe Grüße

Fieber Chronisch Durst Gliederschmerzen Erkältungssymptome regelmäßig wiederkehrend
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Massive Gliederschmerzen & Kraftlosigkeit in den Händen - mit 18 Jahren.

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und habe seit ca. 3 Jahren Schmerzen in den Beinen, seit einem dreiviertel Jahr nun auch in den Armen. In den letzten Monaten sind die Schmerzen so stark geworden, dass ich kaum noch weiß wie ich damit umgehen soll. Der Schmerz sitzt vor allem in den Armbeugen und in den Kniekehlen und breitet sich von dort aus. Die Schmerzen sind in etwa vergleichbar mit dem "Ziehen", dass man im Wachstum verspürt, nur in der Intensität um ein Vielfaches stärker. Bewegungen wie Zähneputzen lassen meine Arme so schnell müde werden, dass ich ihnen bereits nach maximal einer Minute eine Pause gönnen muss. Wenn ich meine Hand zur Faust balle, merke ich außerdem dass mir die Kraft fehlt. In den Beinen ist der Schmerz zwar genauso intensiv, doch - für mich nicht nachvollziehbar - kann ich trotzdem relativ problemlos Fußball im Verein spielen. Die Schmerzen sind mittlerweile 24 Stunden am Tag präsent, hindern mich oft am Einschlafen und schränken mich im täglichen Leben ein. Ich studiere und muss deshalb viel schreiben, was meine Schmerzen in den Armbeugen nur weiter verstärkt (egal ob mit Stift & Papier oder tippen am Laptop).

Ich war bisher beim Orthopäden, Internisten, Rheumatologen und Kinesiologen. Weiterhelfen konnte mir jedoch keiner. Momentan warte ich auf einen Termin beim Neurologen.

Ich hoffe sehr, dass irgendjemand hier im Forum diesen Beitrag liest und Ähnliches gelesen oder gehört hat (vielleicht sogar selbst daran gelitten hat) und mir weiterhelfen kann. In der Hoffnung, dass es vielleicht eine Krankheit gibt, die die weiteren Symptome, die mich belasten, mit einschließt, nenne ich diese noch: - Druck im Gesicht --> Kopfschmerzen, (meistens nach dem Aufstehen ist die Nase zu), usw. Eine verschleppte Erkältung oder Ähnliches wurde jedoch nicht diagnostiziert - Vorzeitiger Samenerguss - Innere Unruhe, das Gefühl sich bewegen zu müssen, Schweißausbrüche bei Stress - Rückenschmerzen im Lendenbereich - Eingeschränktes Sehvermögen (trifft nur selten auf, wenn dann während oder nach dem Sport)

Ich bin für jede Hilfe dankbar.

Liebe Grüße Pseudonym

Arm Beine Gliederschmerzen
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Starke Symptome bitte um Hilfe

Hallo liebes Forum, Ich habe mich hier grade Registriert da es mir seit Donnerstag wirklich schlecht geht und mein Arzt am Freitag leider nicht zu erreichen war.

Hier einmal die Symptome und weiteres : In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fing alles an. Ca. um 9 Uhr Abends bekam ich Kopfschmerzen und um 10 ging ich dann ins Bett. Bin dann auch trotz Kopfschmerzen recht Schnell eingeschlafen, allerdings um 23:30 wieder aufgewacht. Dann war mir Extrem kalt obwohl ich mir dann noch eine zweite Decke übergelegt habe und meine Zähne haben geklappert und ich hab die Ganze Zeit gezittert. Nach einer Stunde bin ich dann trotz diesen Symptomen eingeschlafen und um ca. 2 Uhr morgens wieder aufgewacht, jetzt war mir allerdings extrem heiß egal was ich tat. Nach einer Weile konnte ich dann trotzdem einschlafen und bin dann Donnerstag und Freitag auch zuhause geblieben. Als ich dann aber aufgewacht bin am Donnerstag gings mir zu schlecht um zum Arzt zugehen da mir meine Glieder alle wehtaten. Vorallem der Nacken, wenn ich Sitze ist mir der Nacken seit Donnerstag zu schwer und egal wie ich liege tut er noch mehr Weh und nach 10 Minuten liegen und dann versuchen den Nacken zu bewegen geht das kaum. Kopfschmerzen habe ich seit Donnerstag auch durchgehend und meine Füße sind auch immer kalt. Die Arzthelferin hat mir dann ein Termin für Montag gegeben weil viele andere Ärzte auch nicht da waren , ich glaube in Lüneburg war etwas besonderes für Ärzte an diesem Tag?!. Nunja die Nackenschmerzen sind kaum auszuhalten, die Kopfschmerzen sind ok ich nehme seit Donnerstag eine 500mg Ibuprofen am Tag, und extrem kalt ist mir weiterhin egal wie dich ich angezogen bin selbst in der Badewanne bei 35°. Ich wäre sehr erfreut wenn jemand eine Idee hat was das ist ( Ganz normale Grippe ?! ) und ein paar Tipps hat wie man die Schmerzen bis Montag zumindest reduzieren kann.

Weitere Daten über mich : 18 Jahre alt. 1,93 Groß 78 Kg schwer Impfungen alle frisch da ich ab dem 3.6. in der Oralchirugie ein Praktikum habe zwecks einer Ausbildung. "Normale Ernährung" also Viel Gemüse auch gerne Fleisch, getrunken wird fast nur Wasser aber auch mal Cola oder ähnliches ( Verhältniss Wasser:Süßes 80:20), auch viele Gewürze außer Salz. Ich hatte bisher einmal schon das Ich mich einen kompletten Tag nicht bewegen konnte wo der Arzt aber auch keine Ahnung hatte woher das kommt. Chronische Krankheiten bei meiner Mutter sind Rheuma und Lupus wovon bisher aber nichts bei mir festgestellt wurde. Meine Letzten Blutbilder waren auch sehr gut.

Wenn noch Fragen sind bitte Fragen, ich bin sehr erfreut über jegliche Antwort und bedanke mich im Voraus ! Mfg Jannik Froehlich

Kopfschmerzen Grippe Gliederschmerzen Zittern
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nicht endendes krankheitsgefühl

Hallo,

ich bin männlich, 25 Jahre, und arbeite seit 6 Jahren im Gesundheitswesen. ich leide seit ca. einem jahr immer phasenweise an gliederschmerzen - mit stechen an sämtlichen körperstellen was sich nur schwer beschreiben lässt - meine lymphknoten v.a. am hals stechen - zeitweise habe ich so einen druck auf dem kehlkopf - jedoch nicht häufig - was mich wirklich wahnsinnig macht sind diese gliederschmerzen mit diesem komischen krankheitsgefühl, welches symptomatisch einer grippe/erkältung ähnelt, jedoch ohne symptome. die nase wirkt zeitweise zu - habe aber keinen auswurf - auch habe ich komischen juckreiz....ohne ausschlag. nach vielen arztbesuchen ohne aufälligkeiten im labor (die CK war eicht erhöht), borreliose negativ, rheumafaktoren negativ, kaum entzündungszeichen, tsh im normbereich. mein arzt sagt mir er wisse nicht was ich habe - nun bleibt natürlich die ungewissheit, da die symptome nicht verschwunden sin. das komische ist dass, ich die symptome mal drei wochen habe - dann kann es sein dass es mir eine woche blendend geht... um es leicht zu übertreiben. das ganze zieht sich nun schon über ein jahr hin - als ich mir meine mandeln entfernen ließ. meine vermutungen gehen ja in richtung schilddrüse o.ä. - jedoch bin ich kein mediziner und das tsh ist ja auch normal - es wäre nett wenn ihr mir evtl. ähnliche symptome oder so beschreiben könnte. man macht sich mit der zeit echt gedanken. Ich bin 175cm groß und wiege immer zwischen 68 und 70kg. Mit freundlichen Grüßen Thomas J.

Erschöpfung Gliederschmerzen
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wiederkehrende Krankheitssymptome, wer weiß Rat?

Seit etwa 15 Jahren leide ich an wiederkehrenden und in der Häufigkeit zunehmenden Symptomen, die ihren Gipfel am 2 Tag haben und i.d.R. 4 Tage anhalten. Während in den ersten Jahren diese Symptome 3-5 mal im Jahr auftraten und als "normaler Infekt" ärztlicherseits bewertete wurden, habe ich diese Symptomkette 1-3 x monatlich und leide zunehmend darunter! Ich nahm an, dass meine Migräne eine untypische sei und diese sich einfach verstärkt habe. Doch nun frage ich mich, ob die "Migräne" eher ein Symptom denn die Ursache ist. Hier die Beschreibung: Ich bekomme Gliederschmerzen, als würde ich einen grippalen Infekt entwickeln, leide unter körperlichen Schwäche (!), leichte-selten mittelschwere- Migräne bei der die Empfindlichkeit der Sinne Hören und Sehen ausgeprägt ist. Dabei häufig Empfindlichkeit der Kopfhaut, als seinen dort die Nerven gereizt oder entzündet, immer Sprach- und Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörung(!) und besonders wenn ich versuche die Schwäche zu ignorieren und normal weiter zu arbeiten (ich arbeite sehr gerne) leider auch depressiven Verstimmungen. An guten Tagen, wenn der ganze "Spuk vorbei ist", geht es mir wirklich gut und ich genieße das Leben! Ich kann dieses Wechselbad an Wohlbefinden und gesundheitlichen Abstürzten psychisch nur noch schlecht verkraften. Ich bin 50 Jahre alt, normalgewichtig, reagiere sehr sensitiv auf Schulmedizin und muss wg möglicher Nebenwirkungen mehr aufpassen als andere. Ich leide unter chronischen Schulter-Nackenschmerzen. Borrelliose wurde 2 x ausgeschlossen, der Eisen wert und das Blutbild sind ok, ein M. Basedow ist seit Jahren im Laborbefund unauffällig und Medikamente nehme ich deswegen schon 8 Jahre nicht mehr. Eine psychosomatische Reha brachte keine Besserung. An Migräne leide ich seit meiner Kindheit. Die Schmerzen stehen oft nicht mehr im Vordergrund wie früher. Der zyklische und immer gleichbleibende Verlauf meiner Symptome macht mich stutzig. Hat jemand eine Idee, was ich abklären könnte?

Migräne Gliederschmerzen sprachstörungen
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Gelenk- und Gliederschmerzen/- entzündungen von Eiseninfusionen?

Hallo, habe schon seit meinem 4. Lebensjahr Eisenmangelanämie (Darmverschluß im 3. Lebensjahr, 1,5m Dünndarm fehlen seitdem), bekomme seit dem Eisentabletten und Eisenspritzen. Manchmal bis 1990 auch Bluttransfusionen. 2008 ging es mir sehr schlecht, seit dem bekomme ich regelmäßig Eiseninfusionen. Dieses Jahr besonders viel, im Februar 3x 700mg, im März ebenfalls, dann immer ca. 2x im Monat bis heute. Nun hab ich seit Februar Fußsprunggelenkarthrose und Knochenentzündungen in den Zehen. Nun ziehen die Schmerzen in die Knie, in die Hüfte in die Armkugeln. Kann das von den vielen Eiseninfusionen sein? Hab mich heut erkundigt, bekomme das "Ferinject"700mg, läuft meist eine Stunde in 250ml Kochsalzlösung. In letzter Zeit auch schon ne halbe Stunde nur laufen lassen. Seit den vielen Eiseninfusionen ist es nur schlimmer geworden, kann nicht mehr richtig laufen, nur Schmerzen, kann seit Februar nicht mehr arbeiten gehen, da ich dort nur viel Laufen und Stehen muß. Ferrosanol Dudenal nehm ich extra noch, schon sehr lange.Irgendwann ist es dem Körper ev. zuviel? Am schlimsten sind die Rippenschmerzen, kann kaum atmen oder mich bewegen. Weiß keinen Rat, ohne Eisen gehts ja auch nicht? Wer kann helfen? HB war dieses Jahr meist bei 6,6 - im Frühjahr mal kurzzeitig höher bei 7,8. Ferritinwerte habe ich keine in der Hand. Danke Euch!

Eisenmangel Gelenke Gliederschmerzen
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Kennt jemand solche Symptome oder hatte Ähnliches?

Ich hatte am Donnerstag abend plötzlich sehr starke Gliederschmerzen. Konnte vor Schmerzen weder sitzen noch liegen oder Sonstiges. Stunden später kam plötzlich starker Schüttelfrost mit Fieber hinzu. (ich muss hinzufügen, dass ich sonst eigentlich kein Fieber bekomme) Diese ließen nach diversen Medikamenten, Hausmittelchen und Bettruhe ca. 2-3 Stunden später wieder nach bzw. wurden von starken Schweißausbrüchen abgelöst. Den nächsten morgen ging es mir besser. Ich dachte bin über den Berg. Nach ein paar Stunden ging der Spaß von vorne los, nur diesmal heftiger und begleitet von starker Übelkeit und erträgliche Darmkoliken. Habe dann nur noch vor mich hingedämmert und geschlafen. Dann folgte der Durchfall. Am Ende des 3. Tages merkte ich wie es mir langsam besser ging. Jetzt noch mal 1 Tag später leide ich unter Schwindelgefühl und noch leichten Darmkoliken. Am Flüssigkeitsmangel kann es nicht liegen, da ich permanent versuche den Flüssigkeitsmangel auszugleichen. Möglich das es noch an der allgemeinen körperlichen Schwäche liegt. Husten, Schnupfen etc., was auf eine Schweinegrippe oder sonst. grippalen Infekt hinweisen könnte hatte ich nicht. Gegen die Influenza bin ich auch geimpft. Kennt jemand solche Symptome oder hatte Ähnliches? War nicht beim Arzt, das es bei uns hier in der Gegend am Wochenende sinnlos ist, zum Bereitschaftsarzt zu gehen.

Infekt Symptome Gliederschmerzen Schüttelfrost
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