Seltsamer Infekt, abends Grippe-Symptome, tags alles ok.

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Ein grippaler Infekt verläuft oft tagsüber viel harmloser als in den späteren Abendstunden. Nachts steigt das Fieber, die Gliederschmerzen kommen hinzu und eine allgemeine Mattigkeit. Morgens fühlt man sich dann zwar noch etwas "matschig" aber im Großen und Ganzen ist das meiste schon wieder vergessen. Bis es wieder abend wird. Auch bei mir war das schon so. Vielleicht ist wirklich der Gedanke dafür verantwortlich, dass man tagsüber "seinen Mann stehen muss", nicht schlapp machen darf oder so ähnlich. Jedenfalls wünsche ich dir gute Besserung.

Dieser Thread ist schon lange her aber ich Antworte trotzdem mal darauf. Ich kann mir vorstellen das ich das selbe Problem habe. Mir ging es vor einigen Jahren ebenso das ich leichtes bis schweres Fieber in der Nacht bekam und am nächsten Morgen alles okay. Ab und zu haben sich diese Grippe ähnlichen Symptome auch tagsüber gezeigt. Es war ein ständiges Auf und Ab. Immer wieder war ich der Meinung jetzt ist es überstanden, wie man es eben von füher her kannte wenn man mal krank war. Doch diesmal war es anders. Antibiotika keine Wirkung (ich hasse diese verantwortungslose Verschreibung vieler Ärzte). Doch plötzlich war der Arzt im Urlaub und ich sah keine andere Möglichkeit mehr den Notdiesnt anzurufen weil es am Wochenende ziemlich stark war, nach schon so vielen Tagen Kampf. Der Notdienst wies mich ins Krankenhaus ein. Dort hatte ich einen 10tägigen Aufenthalt. Nach Ausschluss vieler anderer Krankheiten, darunter auch Malaria (wegen langem Aufenthalt in Kenia), suchte man nach einem ganz anderem Virus. Es war ein Virus (ich weiß den Namen gerade nicht, muss nach den Unterlagen suchen und werde es dann posten) den man sich auch im Kindesalter im Sandkasten einfangen kann (Aussage vom Arzt), ähnlich einem Herpes-Virus. Viele Menschen sollen ihn angeblich haben, der aber selten zum Ausbruch kommt und deswegen nicht bemerkt wird. Ich blieb dann so lang im Krankenhaus bis er abgeklungen war. Behandeln wollte man nicht weil man es als nicht notwendig ansah. Das macht man nur wenn es für den Patienten gefährlich werden könnte und weil es anscheinend etwas langwieriger ist. Wenn ich nun immer mal krank war, nur für kurze Zeit, konnte ich nie richtig unterscheiden ob dieser Virus dafür verantwortlich war oder nicht. Aber ich denke das auch Stress (wie beim Herpes-Virus), auch positiver Stress (z.B. in der Familie durch eine Geburt) dem Virus einfach eine Türe öffnet um sein Unwesen zu treiben.

Das nächste ist eben noch das Alter, umso Älter man wird um so schwieriger wird es mit Krankheiten umzugehen ;-). Ich war damals 39. Heute braucht es mindestens doppelt so lang um wieder richtig gesund zu sein wenn man mal kurz krank war. Vielleicht war auch es das worauf der Virus Jahrenglang gewartet hat.

Im Moment hat er mich wieder der Virus, aber nicht so stark, aber ich merke es daran das ich denke ich bin fit, Abends Erkältungs,- Grippe ähnliche Symptome mit nur leicht erhöhter bis normaler Temperatur. Ich verordne mir dann selber viel Ruhe und Schlaf (sofern möglich (2 Kleinkinder 1 Säugling)), das tut immer gut um das eigene Immunsystem zu stärken wenn man schon keine Medikamente dafür hat. Nur dumm, diesmal hat er mir den Betriebsausflug versaut.

Wie gesagt, ich werde den Namen des Virus noch posten. Und vielleicht kann das Jemand nutzen mit den selben Problemen und den Arzt mal darauf ansprechen um mal gezielt nach diesem oder ähnlichen Viren zu suchen.


Der gesuchte Virus heißt RS Virus. Ist eigentlich ein klein Kind und Säugling'svirus. Es gibt keine Immunität, es kann also jeden jederzeit erneut treffen. Er ist sehr langwierig. Die Lunge ist erst nach mehreren Monaten wieder regeneriert. Grüße

Verschiedene Symptome - was könnte es sein?

Hallo 

Meine Geschichte wird etwas länger, ich entschuldige mich jetzt schon mal:

Angefangen hat alles im Februar, ich hatte Grippe und bekam vom Arzt Antibiotika. Schön und gut alles ging wieder vorbei. Dann kämpfte ich mit einer "angeblichen" Magen-Darm Grippe (bekam wieder ätliche Medikamente). Zwei Wochen später bekam ich einen Hautausschlag. Mein Hautarzt meinte es seie ein Hautpilz. Er nahm eine Probe ab und verschrieb mir Tabletten gegen den "Pilz". Ich hatte nach vier Wochen Befundbesprechung. Er sagte mir das es sich um keinen Pilz gehandelt hätte. Inzwischen war der Ausschlag auch wieder verschwunden. Ich hatte immer noch Probleme mit meinem Magen-Darm. Ab April bekam ich dann bis jetzt ständig erhöhte Temperatur, Schweißausbrüche, glühendes Gesicht (ich könnte innerlich verbrennen), ich fühle mich "grippig", habe ständig einen sauren Geschmack im Mund (mit komischen Zungenbelag), Halsschmerzen, gelegentlich geschwollene Lymphknoten. Es folgte eine Magen-Darmspiegelung mit Verdacht auf Morbus Crohn. Dieser bestätigte sich jedoch nicht. Lediglich mein Magen zeigte eine leichte Gastritis Typ C. Ich hatte in der Zwischenzeit folgende Untersuchungen ohne Befund: Hepatitis, HIV, EBV, Borreliose, Syphilis, Rheumawerte, Stuhlproben, Großes Blutbild ohne Entzündungszeichen, sämtliche Nahrungsunverträglichkeiten, Abstrich Zunge und Mundschleimhaut, Candita Serologie, lediglich eine beginnende Hashimoto die aber mit meinen Beschwerden nichts zu tun haben können.

Hättet ihr denn vielleicht einen Tipp für mich? Langsam nagt das alles sehr an mir

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