Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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Unklare Erkrankung - Lunge?

Hallo zusammen,

ich bin neu in diesem Forum, auf welches ich bei meiner verzweifelten Internetrecherche gestoßen bin.

Im vergangenen September habe ich mir während der Vorbereitung auf einen Marathon einen Infekt eingefangen. Nach einem langen, mehrstündigen Lauf im Regen hatte ich das Gefühl, eine starke Erkältung bzw. eine Bronchitis zu haben.

Die Symptome waren:

-Gliederschmerzen

-Sehr starkes Krankheitsgefühl

-Schmerzen in der Lung / den Bronchien (wie bei einem starken, tiefen Husten - Nur eben ohne Husten)

- Schmerzen an der gegenüberliegenden Seite am Rücken

-Der Hals fühlt sich wie zugedrückt / zugeschnürt an

- Gefühl, als würde Jemand meine Schultern runterdrücken

Ich hatte keinen Husten, Schnupfen, Fieber etc.

Natürlich war ich mehrfach bei meinem Hausarzt, der nichts feststellen konnte.

Nach ca 10 (!) Wochen klang dieser Zustand langsam ab.

Leider nur für kurze Zeit, denn seit dem tritt diese Krankheit immer und immer wieder auf.

Einige Wochen geht es mir gut, nach der kleinsten Anstrengung, beispielsweise ein anstrengender Tag oder ähnliches, "bricht" diese Krankheit wieder aus.

Manchmal nur leicht, so dass ich gerade noch meinen Bürojob ausüben kann. Manchmal aber auch wieder schlimm, so dass ich mindestens immer 1,5 Wochen krankgeschrieben zu Hause liege und nicht mehr am normalen Leben teilnehmen kann.

Zudem habe ich sehr oft große und schmerzhafte Aphten im Mund. Meistens kann ich dann weder richtig essen noch trinken. Zusätzlich habe ich Nachtschweiß in diesen Phasen.

Es ist als würde mein Körper / mein Immunsystem intervallartig zusammenbrechen!

In den letzten Wochen war mein Zustand in Ordnung, ich konnte Sport treiben und ganz normal "am Leben teilnehmen" - ich fühlte mich gut.

In der vergangenen Woche bekam ich ein leichtes Erkältungsgefühl und in der aktuellen Woche war "es" wieder so schlimm, dass ich die ganze Woche krankgeschrieben war / bin. Es geht mir sehr schlecht. Ich bin wirklich, wirklich verzweifelt und niedergeschlagen weil die Ärzte nichts finden können. Das große Blutbild war wiedermal unauffällig...

Folgende Untersuchungen wurden bereits gemacht:

- Mehrfach große Blutbilder die komplett unauffällig waren

- Lungenfunktionstest

- Röntgenbild der Lunge

- Allergien wurden ausgeschlossen

- Spiegelung des Hals und Rachenraums

- Ultraschall der Organe / vom Hals / vom Herz

- EKG / Belastungs-EKG

- Ausschluss von Borelliose und Eppstein Bar

- Schilddrüse unauffällig

- Vitamine und Nährstoffe sind gut

- Immunglobuline / Immunwerte im Blut sind gut

- Rheumawerte sind in Ordnung

Inzwischen wissen die Ärzte (in der Gemeinschaftspraxis) nicht mehr weiter und wissen auch nicht, zu welchem Spezialisten sie mich noch überweisen sollen.

Ich bin wirklich verzweifelt und "lebe" so seit einem Jahr. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter...

Hat Jemand eine Idee wonach ich noch suchen könnte?

Immunsystem, Infekt, Lunge, Erkrankung
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Schrecklicher Mundgeruch, Durchfall nach jedem Essen, Magengrummeln - Infekt?

Hallo ihr Lieben, seit ca. 4 Tagen habe ich ein Problem. Zuerst ging es damit los, dass es mir an sich gut ging, ich aber einfach nach jedem Essen Durchfall hatte. Ab und zu auch zwischendurch, aber meist kurz nach den Mahlzeiten. Es war nicht komplett flüssig, aber halt breiig-wässrig.

Nun - seit gestern Abend kommt nun zusätzlich dazu, dass es einfach furchtbar stinkt. Heute früh bin ich aufgestanden und musste danach wieder auf die Toilette. Natürlich wieder zu flüssig - was mich aber wirklich umgehauen hat war der Geruch. Ich hätte beinahe gebrochen. Das Schlimmste ist, dass ich auch aus dem Mund so rieche und das obwohl ich nicht mal Sodbrennen hab :( Ich habe die ganze Zeit diesen widerlichen Geruch nach faulen Eiern in der Nase - total penetrant und beißend. Ich habe mich heute schon mehrmals geduscht und bestimmt 5 mal die Zunge geschrubbt.. Zudem kaue ich Kaugummi .. Aber es geht einfach nicht weg. Ich hab das Gefühl ich stinke erbärmlich. Brechen musste ich zum Glück noch nicht - Ich habe nur Magengrummeln, immer wieder Durchfall der wirklich erbärmlich riecht und weniger Hunger.. Ansonsten fühle ich mich nur erkältet .. Schlapp, bisschen Halsweh etc Ist das vielleicht ein leichter Magen-Darm Infekt? Eigentlich will ich wegen sowas nicht zuhause bleiben und zum Arzt, aber ich schäme mich so rauszugehen. Ich habe das Gefühl ich stinke als ob ich verfaule. Dieser Geruch klebt so in meiner Nase.

Schmerzen, Darm, Magen, Durchfall, Grippe, Infekt
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Brustschmerzen - Herz oder Knochen / Muskeln?

Hallo,

ich bin schon länger ein bisschen Erkältet, seit gut einer Woche stärker, so dass ich mich größtenteils geschont habe (Bett/Couch). War sehr schlapp, müde, fühlte mich krank, ein bisschen verschleimt (aber wenig Husten), Nase zu. Arzt hat vor einer Woche Lunge + Herz abgehört, auch ein EKG gemacht alles ok. Was mich am meisten stört ist, dass ich ständig Schmerzen in der linken Brust habe. Mal stechend mal eher krampfartig. Ganz selten auch mal rechts ein stechen aber mehr links. Der Arzt meinte aber es kommt nicht vom Herz.

Was mich auch sehr belastet ist dieses ständige Gefühl "aus der Puste" zu sein. Also gerade im Bett liegend merke ich sehr oft mein Herz schlagen, auch oft schneller als sonst. Manchmal schlägt es auch von jetzt auf gleich schneller / schwerer und dann wieder normal. Auch Extrasystolen habe ich häufiger.

Kann das mit der leichten Erkältung zusammenhängen? Habe gestern noch ein EKG bekommen weil mich dieses Gefühl das Herz schlägt "komisch" wahnsinnig macht, auch das EKG war normal (Vorführeffekt, beim Verkabeln fürs EKG schlug mein Herz so unruhig, stolperte am laufenden Band und als das EKG dran war kein einziger Extraschlag zu sehen).

Mein Herz ist ansich organisch gesund, hatte vor 2 Monaten eine kardiologische Untersuchung mit Ruhe-, LZ- und Bel.-EKG + Ultraschall.

Kann das denn jetzt von der Erkältung was schlimmes sein? Entzündung z.B.? Gerade diese Schmerzen machen mir Angst und der unregelmäßige Herzschlag.

Da ich unter einer Angststörung leide macht mich sowas sehr schnell sehr verrückt und ich mache mir wahnsinnige Angst. Wobei mir auch ohne Angststörung ein Herz das stolpert oder einfach mal schneller oder langsamer schlägt und Brustschmerzen Angst machen würden.

Würde mich über Antworten freuen! Weiß nicht ob ich einfach nur abwarten oder nochmal zum Arzt gehen soll dass man genauer guckt.

Herz, Infekt, Herzrhythmusstörungen
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Geschwollene Lymphknoten und Müdigkeit?

Hallo! Vorweg: ich erwarte mir natürlich keine Ferndiagnose und werde natürlich ohnehin einen Arzt aufsuchen!

Also, mir ist gestern Abend zufällig aufgefallen das mein Hals bzw. eigentlich Kiefer beim Berühren oder beim Überstrecken links weh tut. Ich habe dann auch eine "Kugel" ertastet. Ca. 1cm groß, beweglich und schmerzend. Ich vermute mal das es ein geschwollener Lymphknoten ist. Lymphknoten schwellen ja nicht einfach so an, und komisch ist, dass ich mich nicht krank fühle oder krank war! Kein Schnupfen, Husten usw. Kurze Zeit später fiel mir auf das ich ein wenig (wirklich nicht stark) Ohrenschmerzen habe. Aber nur auf der linken Seite, dort wo auch der LK geschwollen ist. Leider ist das heute auch nicht besser geworden, ich bin mir allerdings nicht mehr so sicher ob das wirklich Ohrenschmerzen sind oder der LK die Schmerzen verursacht (oder ein Zahn? Tut allerdings beim Beißen nicht weh- also eher Ohr oder Lk) Ich arbeite selber im Gesundheitswesen und habe jeden Tag mit Menschen zu tun die krank sind, aber dieses Jahr hat es mich zum Glück noch nicht erwischt! Heute habe ich dann Dr. Google gefragt was das sein könnte.... das war ein Fehler... denn lt. Google habe ich sowieso Krebs :( Ich kann an der rechten Seite an der selben Stelle auch einen LK tasten, der schmerzt aber nicht und ist kleiner. Die einzigen Symptome die ich habe sind: starke Müdigkeit, aber das besteht schon länger, ich dachte wegen meinem Jobwechsel (komme sehr spät nach Hause,...) und eine Apthe in meiner linken Backe :D

Hatte von euch jemand was ähnliches? Kann es sein das mein LK einfach seine Arbeit macht und ich einfach nichts merke von den Bakterien/Viren oder erst krank werde?

Falls es sich ausgeht werde ich morgen Abend zum Arzt gehen. :/

Danke im Voraus für eure "Erfahrungsberichte".

Ohrenschmerzen, Infekt, Lymphknoten, Müdigkeit, Ohr
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seit 4 Wochen krank -grippaler Infekt geht nicht weg

Hallo. Ich habe folgendes Problem: Ich bin seit ca 4 Wochen krank, ein grippaler Infekt mit Schüttelfrost (aber kein Fieber!) Gliederschmerzen, Schnupfen, Ohrenschmerzen und ab und zu Halsschmerzen. war deshalb vor 3 Wochen schon beim Hausarzt, worauf ich für 5 Tage Antibiotika bekam (elobact) obwohl der Arzt keine Bakterien feststellen konnte aber weil der Infekt nicht weg ging verschrieb er mir dieses Antibiotika.

Davon wurde es nur kurz besser, danach kam alles wieder zurück. Ich weiß nicht ob immer neue Viren dazu kommen oder ob ein Infekt einfach nicht weggeht.

Letzte Woche war ich beim HNO Arzt, der aber auch keine Bakterien feststellen konnte und dass die Ohrenschmerzen vom Kiefer kommen würden. Es tut auch beim drücken neben dem Kiefer-Ohr weh. aber trotzdem spüre ich auch wenn die Nase läuft so einen Druck im Ohr oder wenn ich einen Druckausgleich mache knistert das ohr von innen und tut noch mehr weh. Die Ohrenschmerzen sind aber nicht ständig da, genauso wie die Halsschmerzen, alles kommt und geht im Laufe des Tages wieder. Das Schlimmste sind aber vorallem die Gliederschmerzen und dieses Krank-sein-Gefühl :/ da jetzt auch die Grippe rum geht, denke ich dass es "normal" ist krank zu sein, aber so lange? Es wird ja nur kurz besser wenn ich Schmerzmittel nehme aber danach kommt alles wieder. Ich habe dadurch schon viele Fehltage in der Schule, weil ich so nicht zum Unterricht gehen konnte und mir geht es jetzt immer noch nicht gut! Bin grade echt verzweifelt weil ich am liebsten zu Hause bleiben würde, um andere Ansteckungen zu vermeiden, ich habe wegen Vorerkrankung ein geschwächtes Immunsystem. Und eine Grippeimpfung habe ich auch nicht weil ich ja ständig krank bin.

Habt ihr viellt. Tipps oder Dinge, die helfen dass man schnell wieder gesund wird? Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll!

Ich hoffe dass einige von euch mir helfen können. Danke!! lG

Grippe, Infekt, Krankheit, Schüttelfrost
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Warum bin ich ständig krank - Was tun?

Hallo,

ich bin (mal wieder) krank und interessiere mich nun mal für weitere Meinungen.

Vor einigen Monaten habe ich mich schon mal häufiger krank gefühlt. Einfach nur das Gefühl krank zu sein, schlapp, abgeschlagen, ständig müde. Dazu kam, dass mir oft schwindelig war. Das ganze zog sich dann monatelang. Nachdem der Hausarzt im Blut und EKG nichts fand Neurologe, dann Kardiologe, alles ohne Befund. Phasenweise war es besser, dann wieder schlimmer.

Das Krankheitsgefühl war einige Zeit weg und dafür mehr leichter schwindel.

Im Juli / August war ich wieder 4 Wochen krankgeschrieben weil ich ständig krank war. Weder Fieber noch Husten oder Schnupfen, ich fühlte mich einfach krank und nur noch müde, wie man sich fühlt wenn man Fieber hat und total krank ist. Dann kam heftigster Schwindel dazu, Diagnose im KH war ein Lagerungsschwindel. Dieser ist mittlerweile wieder weg.

Aber nachdem ich anschließend 2 Tage wieder arbeiten war - die sehr anstrengend für mich waren - war ich wieder krank. Wieder das Selbe, totales krankheitsgefühl, alles ist zu anstrengend, könnte nur schlafen, schwitze sehr oft extrem, insbesondere Nachts schwitze ich viel. Nun hat mein Hausarzt nochmal ein Blutbild gemacht aber auch wieder alles ok wurde mir telefonisch gesagt, "kein Infekt".

Nun würde mich mal eure Meinung interessieren. Wieso fühle ich mich ständig krank, sobald ich mal etwas mehr mache wie Hausarbeit etc. bin ich total kaputt. Entweder währenddessen schon, wenn es mal Tage gibt an denen es besser ist geht es mir spätestens Abends total schlecht wieder. Was kann das denn sein wenn im Blut alles ok ist? Einbildung? Was sollte ich weiter tun? Ich kann mich ja nicht immer wieder weiter krankgeschreiben lassen.

Ich bin schon seit längerem sehr Anfällig für Infekte, aber sonst war das immer in Verbindung mit typischen Erkältungssymptomen oder eben Magen-Darm etc. und war nach ein paar Tagen wieder gut. Aber seit fast einem Jahr habe ich das Gefühl ich bin keinen Monat mal am Stück einfach fit und gesund.

Langsam weiß ich echt nicht mehr weiter.

Danke für eure Tipps !!!!

Blut, Infekt, krank, Krankheit, Blutbild
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Atemnot / Grippalen Infekt !?

hi,

seit Freitag leide ich unter Atemnot. ich fühl mich sehr Klapprich. wenn ich mich zu sehr anstrenge, bekomme ich Anspannung. so schlimm das ich nicht mehr zur ruhe komme. ich hab mich im Internet erkundigt. wie auch mein Hausarzt angerufen. denn wegen meiner Psyche kann ich nur mit Begleitung raus. wenn es klappt gehe ich morgen zum Lungenarzt, ansonsten geht es Montag zum Hausarzt. ich nehme seit heute auch mein Notfall Spree 4 mal in alle 4 Stunden. kann mir einer vielleicht sagen was ich mit der Unruhe machen kann. denn das ist echt Stress pur. gesten war ich kurz in der Klink und die wollten mich in die Psychiatrie einweisen. wegen der Unruhe. ich sagte das ich was mit der Luft habe, aber ich wurde nicht erhört. mit Beratung eines Freundes, bin ich wieder nach Hause. denn Psychisch geht mir recht gut. klar die wärme macht jedem zu schaffen. aber das gehört leider zu dem Sommer da zu. ich bin auch sehr müde, aber traue mich nicht schlafen zu legen. denn mein bedenken ist: das ich im Schlaf in einer anderen ebene komme und weg von Fenster bin. wegen meiner Luft. wie ich mich auch frage ob es okay ist wenn ich zur Unterstützung Diazepam nehme oder Promethazin. in Moment kann ich die Beine beim schreiben Ruhig halten, aber ich merke wie mein ganzer Körper vor Unruhe strömt. heute lag ich ein teil des Tages nur so im Bett ohne Decke. so war ich ruhiger. für mich ist dieser zu stand sehr anstrengen. bis hin nicht aus haltbar. ich liege oder sitze da und frage mich wie ich wieder zur ruhe komme. wie ich mich auch frage: ob ich schlafen darf oder nicht. sondern warten muss bis meine normale Medikamente nehme, wie jede Nacht. ich hoffe jemand kann mir weiter Helfen oder Rat geben, wie ich damit umgehe. denn den ganzen Tag zu sitzen oder zu liegen, ist echt anstrengend. laufe des Abend, kann ich nicht mal TV gucken oder andere anstrengende Sachen machen. außer Ruhe. ich kann nicht mal richtig laufen oder stehen, wenn ich Richtig Unruhig bin. wie gesagt Diazepam wirkt nicht gegen die Unruhe. die machen mich noch mehr müde und schlapp. auch wenn ich durcheinander geschrieben habe, hoffe ich das einer mir Helfen kann.

Lieben Gruß Strenwanderer

Schlaf, Grippe, Infekt, Unruhe
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Körperliche Schwäche!! Was hilft mir wieder auf die Beine??

Hallo!

Schon seit Mitte Oktober 2014 kämpfe ich mit heftigen Bronchialinfekten. Da ich Asthmatikerin mit beginnender COPD bin, fallen solche Infekte i.d.R. immer viel stärker aus als bei „normalen“ Menschen!

Der bisherige Verlauf: Im Oktober 3 Wochen krank (Bronchitis, ohne AB, nur mit mehrfacher Bioresonanz-Therapie), danach ca. 2 Wochen Pause. Ende November erneut angesteckt bei meiner Schwester, 2 Wochen extrem krank (von NNH-Vereiterung bis zur heftigen Bronchitis) Nach 15 Tagen Antibiotika ging es wieder gut. Leider nur für 1 Woche!! Ab dem 20.12.14 lag ich dann für 10 Tage mit dem 2. Rückfall der Bronchitis völlig außer Gefecht nur noch im Bett oder auf dem Sofa (trotz wiederholter, leider wirklich nötiger Antibiotikabehandlung + Cortison-Tabletten!!). Die sonst so wirksame Bioresonanz-Therapie ist b.a.w. wegen Urlaub meiner Heilpraktikerin leider nicht möglich. Inzwischen bin ich zwar den Bronchial-/Lungeninfekt fast losgeworden, fühle mich aber so schlapp, wie ein nasser Waschlappen, kann mich kaum auf den Beinen halten und habe ständig das Gefühl, jeden Moment zusammenzusacken! Bei der kleinsten „Anstrengung“ streikt auch der Kreislauf und macht seinem Namen alle Ehre. Erste, zaghafte Spaziergänge draußen reichen maximal 300 m weit! Wie kann ich nur bald wieder genügend Kraft und Energie bekommen? Erste Maßnahmen zur Immunstärkung und Darmsanierung laufen an mit Cistus-Kapseln und Perenterol. Viel Obst ist dabei selbstverständlich.

Ich hoffe, mir kann noch jemand einen guten Tipp aus seiner Erfahrung geben. Ich bin für jeden hilfreichen Ratschlag wirklich dankbar!!

Allen ein gutes, gesundes Neues Jahr wünscht

walesca

Antibiotika, Immunsystem, Infekt
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Bronchitis und grippaler Infekt wird immer schlimmer? - TIpps erbeten

Hallo zusammen, ich habe schon wieder eine Frage.

Ich bin jetzt seit 3 Wochen "erkältet". Zuerst fing es an wie eine "ganz normale" Erkältung, Halsschmerzen, Schnupfen... Das war nicht nett, aber ich war noch ganz alltagstauglich und arbeitsfähig. Ich habe vorwiegend mit "Abwarten" therapiert.

Dann wurde es aber schlimmer und schlimmer, vor allem Gliederschmerzen, ich war beim Arzt, der hat nen grippalen Infekt diagnostiziert , mich mit Schleimlösern etc. versorgt.... Es wurde weiterhin schlimmer und seit mittlerweile über einer WOche bin ich krank geschrieben mit mittlerweile einer "schweren" Bronchitis und bekomme auch ein Antibiotikum. Ich bin also fast 10 Tage "richtig" krank und - es wird immer noch schlimmer.

Mit schlimmer meine ich, dass mir übel ist, dass ich bei der geringsten Anstrengung sofort Schweißausbrüche bekomme und zittere und mich hinsetzen muss, dass ich nicht oft, aber wenn dann allerübelst huste... Ich habe es zwischendurch mit Spazierengehen versucht, weil ich dachte bissel FRischluft und Bewegung muss doch gut sein - ich konnte kaum 500m gehen. Ich bin appetitlos (was ich eigentlich gar nicht von mir kenne) und es wird immer stärker. Eigentlich habe ich fest damit gerechnet, ab Montag wieder einsatzfähig zu sein, aber so wie es jetzt ist kann ich das vergessen. Surfend und schweigend auf dem Sofa geht's mir ganz OK :-).

Ich wundere und sorge mich langsam ein bisschen, weil nach 8 Tagen Antibiotikum ich einfach immer noch krank bin. Und klar, am Montag gehe ich wieder zum Hausarzt, aber Tipps und Empfehlungen nehme ich gerne schon jetzt.

LG sarina.

Erkältung, Bronchitis, Infekt, Schwindel, Grippaler Infekt
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Warscheinlich Darmpilz und schwanger in der 7. Woche

Hallo, ich habe schon sehr lange Beschwerden aber nie eine Diagnose. Seit letztes Jahr, Gewichtsabnahme, habe jetzt eigentlich mein Idealgewicht wieder, was ich auf Stress und mehr Bewegung schob. Unterleibsbeschwerden, wie eine Entzündung, Haarausfall, extreme Müdigkeit, Darmbeschwerde, Blasenbeschwerden, wie gesagt, ohne Diagnose. ich war auch bei der Darmspiegelung und MTR und zur Blutabnahme, Stuhlprobe wurde eingeschickt, aber soviel ich weiß wurde nicht auf Pilze getestet. Vor 13 Jahren hatte ich ähnliche Beschwerden, nach bestimmt 5 maliger Antibiotika Verordnung im abstand von wenigen Wochen, zuletzt wegen einer angrenzenten Lungenentzündung. Dannach bekam ich wegen schwerer Depressionen bestimmt 10 Jahre ein Neuroleptikum. Damals wurden meine Beschwerden als hopochondrisch angesehen. Seit dem letzten Sommer, sind dann die Beschwerden zurückgegangen. Wobei auch Missempfindungen wie kribbeln und stechen dabei waren. Ich dachte gut, wenn nichts gefunden wird, dann bin ich gesund. Aber jetzt geht es wieder los. Ich bin schwanger mit meinem 3. Kind ein Wunschkind. Zur Zeit ist es so, das ich früh morgens Zeitungen austrage, ich esse während dessen bestimmt 3-4 Müssliriegel, ca. 1 Stunde nach einer Mahlzeit habe ich wieder extremen Hunger, vor allem bei Nudeln. Die Müdigkeit, ist ja klar woher die kommt. Einen Scheidenpilz, habe ich und wieder leichtere Missempfingungen und ab und zu brennen beim wasserlassen, aber ohne Entzündungszeichen. Ich war deswegen mehrmals beim Arzt. Ich tippe stark auf einen Pilzbefall. Jetzt meine Frage kann ich da überhaupt irgendwie entgegenreagieren in der Schwangerschaft, oder wirkt sich eine andere Lebensweise auch positiv auf einen Pilz aus? Was mich auch sehr beschäftig, ist das ich als Kind in einem Haus wohnte, das bis zur Hälfte der wand mit schwarzem Schimmel befallen war, und ich auch an der Wand geschlafen hatte. Meine beiden Kinder sind die einzigen in der familie bei dennen mehrere Allergien diagnostiziert wurden und Astma aufgetretten ist. Vielleicht habe ich auch Allergien, aber es wurde eben nichts festgestellt. Was mir noch einfällt, letztes wurde eine kleinere Schilddrüse, ein Nüchterblutzucker an der Grenze, aber nicht behandlungsbedürfte und eine dezente Fettleber festgestellt. Das mit der Leber habe ich damals auf Jahrelange einnahme des Neuroleptikums geschoben. Ich bin sehr dankbar für eure Antwort.

Immunsystem, Infekt, Schwangerschaft, Therapie
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Seit 3 Monaten Virus Infekt

Hallo,

ich habe seit ca 3 Monaten ein Virusinfekt nach dem nächsten. Der Abstand zwischen den Infekten beträgt 2-7 Tage. Spät. nach einer Woche liege ich wieder komplett flach. Der mehrmalige Besuch beim Arzt hat mir nichts gebracht, bis auf den Hinweiß auf einen Virus, viel Ruhe und eine Krankschreibung für jeweils 1-2 Wochen. Ich vermute, dass es immer der selbe Virus ist der bisher nicht komplett auskurriert wurde.

Nun bin ich verzweifelt. Ich kann nur unschwer noch mehr fehlen, da in 3 Monaten mein Abitur ansteht. Wenn es nur in Husten wäre würde ich trotzdem in die Schule gehen aber die Beschwerden reichen von fest sitzendem brüllendem Husten mit grünem Schleim, Schnupfen mit grünem Schleim, Magen- und Darmschmerzen, Durchfall, Fieber, Ohrenschmerzen begleitend mit Bluten, kaum bis überhaupt keine Stimme bis hin zur anhaltenden Schlappheit.

Mein Vater hatte eben den Gedanken ob es Sinn macht in den Osterferien das Geld zusammen zu kratzen und mich in die Sonne zu schicken für eine Woche um mal richtig zu entspannen und Sonne zu tanken, mit der Hoffnung, dass der Infekt dann komplett aufkurriert wird. Glaubt ihr, dass das Sinn macht? Oder eher noch kontraproduktiv wirkt?

Vom Arzt bekomme ich leider nichts anderes gesagt als ausruhen und Hausmittelchen. Leider liege ich tatsächlich seit 3 Monaten fast den kompletten Tag flach, habe alle mir bekannten Hausmittel probiert und mache nur das alles nötigste. Das hat aber seit 3 Monaten NICHT GEHOLFEN!

Hat einer von euch eine Idee was mir helfen könnte? Was würdet Ihr in meiner Situation tun?

Danke für Eure Ideen!

Infekt, Virus
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Harnwegsinfekt, ich kann nicht mehr

Hallo, ich leide schon seit zwei Monaten an wiederkehrenden Blasenentzündungen bsw. Harnwegsinfekten. Beim ersten Mal war ich beim Frauenarzt und sie hat mir ein Antibiotikum für drei Tage verschrieben, aber es hat nichts geholfen. Dann bin ich nochmal dort hin, aber es wurden keine Bakterien festgestellt. Ich versuchte dieses unangenehme Gefühl einfach zu ignorieren, aber nach zwei Wochen wurde es so schlimm, dass ich zum normalen Hausarzt gegangen bin. Wieder wurde ein Harnwegsinfekt festgestellt und ich habe diesmal wieder ein Anitbiotikum für fünf Tage verschrieben bekommen. Hat auf jeden Fall besser geholfen, als das vom ersten Mal. Dann war ich einigermaßen wieder beschwerdenfrei, also nur noch eine Reizung, aber seit zwei Tagen habe ich schon wieder Schmerzen, zwar keine unerträglichen, aber die sind sehr unangenehm. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich meine Tage habe, keine Beschwerden habe, nur wenn sie zu Ende ist, kommen die Schmerzen mit voller Wucht wieder. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, so kann man doch nicht leben! Es wurde sogar schon eine Urinkultur angelegt und der Urin wurde vorsichtshalber einmal während der Antibiotikakur untersucht und einmal danach und es war alles in Ordnung? Ich verstehe das nicht. Ich habe manchmal sogar das Gefühl, dass ich undefinierbare Schmerzen in der Nierengegend verspüre, aber nur ganz leicht und wenn ich mich ablenke, sind die weg. Ich habe so Angst, dass es nie besser wird, was soll ich denn noch machen? :( Ich kann doch nicht jedes Mal zum Arzt -.- und ist ein Harnwegsinfekt was anderes als eine Blasenentzündung?

Blasenentzündung, Infekt
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Ständige Infekte seit über 2 Monaten, Drehschwindel und Erschöpfung

Guten Tag,

ich bin 32 Jahre und soweit ich weiß seit je her kerngesund.

Ich habe einen kleine Sohn mit 2 1/2, der seit einem halben Jahr zwei Tage die Woche eine Spielgruppe besucht. Er ist seitdem ständig krank, was normal ist laut Kinderarzt.

Nicht normal kommt mir dagegen vor, dass ich seit ca. 2-3 Monaten ohne Übertreibung nur noch mit Infekten kämpfe. Ich habe schon alles versucht (mehr Obst, noch mehr frische Luft, ausreichend Schlaf, Vitaminpräparate wie Orthomol immun pro...). Nichts hilft. Die Infekte verlaufen meist normal (mal mit, mal ohne Antibiotika). Seit bestimmt 8-10 Wochen habe ich einen Dauerschnupfen der mal besser mal schlimmer (dann auch mit Gliederschmerzen, Kopfweh , dicken schmerzenden Mandeln, eitrigem Ausfluss), dann aber wieder besser wird und fast abklingt. Immer wenn ich denke, ich werde nun endlich mal wieder "gesund", ist es schon am nächsten Tag wieder schlimmer und ich bin wieder halbkrank. Ausruhen ist nicht mit einem kleinen Kind...

Seit 2 Tagen habe ich nun einen Drehschwindel bemerkt, im Bett, wenn ich mich umdrehe, dann dreht sich für ein paar Sekunden der Raum um mich. Ich habe etwas abgenommen. Zum einen weil ich es aktiv wollte, hauptsächlich habe ich es aber wohl geschafft, weil mein Appetit mittlerweile unter den Infekten oder dem Grundzustand leidet.

Ich muss dazu sagen dass ich mich schon lange sehr überfordert fühle mit meinem kleinen Sohn und dem Haushalt. Ich habe wenig Hilfe, bin nur in Action mit ihm und habe den Eindruck ich komme einfach gar nicht mehr zur Ruhe... Mein Sohn braucht mich sehr, er kann sehr sehr anstrengend sein, auch wenn ich ihn abgöttisch liebe... Ich hab oft den Eindruck ich kann nicht mehr.

Selbst wenn ich mal einen Nachmittag frei habe fühle ich mich danach kaum erholt. An dieser Situation lässt sich auch nichts ändern bis Mai, wenn er in den richtigen Kindi kommt.

Meine Frage ist vor allem, ob hinter diesen Dauerinfekten etwas anderes stecken kann als simpler Stress? Eine schwere Erkrankung? Gar Krebs? Ich fühle mich "sonst" eigentlich gut. Mein Herz wurde erst im September aufgrund eines etwas hohen Pulses komplett durchgecheckt inkls. Blutuntersuchungen. Alles war ok.

Natürlich bin ich aufgrund der Infekte momentan oft schlapp und etwas depri vielleicht - aber ich habe keine sonstigen schwerwiegenden Symptome (keine Durchfälle, Erbrechen, starke Schmerzen oder ähnliches).

Vielen Dank für Ihre Einschätzung und gegebenenfalls Tipps...

Stress, Infekt, Schwindel, Erschöpfung
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Immunsystem im Keller! Ständig bakterielle Infekte! HILFE!

Hey Leute, ich habe ein echt großes problem und hoffe ihr könnt mir irgendwie helfen, damit ich endlich mal wieder gesund in glücklich bin. Ich stell mich erstmal kurz vor, ich heiße Lisa und bin 16 Jahre alt :)! also, im März dieses Jahres hatte ich eine bakterielle blasenentzündung, dagegen bekam ich antibiotiker, die nicht halfen. Durch dieses Antibiotikum bekam ich auch noch einen allergischen Schock, weil ich irgendeinen Wirkstoff nicht abkonnte.gegen diese Allergie bekam ich wiederum Tabletten verschrieben, die gegen die Allergie auch halfen. Meine blasenentzündung aber blieb, deshalb machte ich einen Termin beim Frauenarzt, machte erneut eine Urinprobe, und bekam andere Tabletten die sofort halfen. Vor ca 2 Monaten hatte ich eine Mandelentzündung mit der ich auch zum Arzt ging und gegen die ich wieder antibiotiker bekam bekam, die auch halfen. Trotzdem habe ich seit dem extrem dicke Mandeln! Und bin auch immer unterschiedlich von Tag zu Tag doll verschleimt und habe eine verstopfte Nase, aber das ist von Tag zu Tag eben immer anders. Mal mehr, mal weniger. Mein Hals tut auf der linken Seite aber irgendwie auch immer weh.. Egal ob beim schlucken oder Gähnen. Vor ein paar Wochen war ich aber nochmal in einer hno-Klinik da ich eine verstopfte Speicheldrüse hatte. Die Ärztin Sage mir nur ich solle mehr trinken, und Tat das auch. Die Speicheldrüse ging zurück, doch die Ader, auf der die Speicheldrüse saß, blieb so geschwollen wie am Anfang. Ich wartete erstmal ab, in der Hoffnung das alles von alleine weg geht. Ging es aber natürlich nicht.. Also ging ich wieder zum hno Arzt von dem ich wieder ein Antibiotikum bekam. Ich habe es dann Samstag das erste mal genommen. Eine Tablette morgens, und eine abends. Gleich in der Nacht von den Samstag auf den Sonntag bekam ich starken Durchfall, also sagte meine Mutter das ich das Antibiotikum absetzten solle. Habe ich auch sofort gemacht, trotzdem habe ich auch heute noch Durchfall und kann mal wieder nicht zur Arbeit.. Ich hasse es !! So, jetzt wisst ihr ungefähr was bei mir so los ist .. Mir geht es irgendwie immer schlechter hab ich das Gefühl.. Ständig hab ich irgendetwas.. Meine Ärztin meinte schon zu mir das ich anfangen soll Sport zu treiben, und das ich mich gesünder ernähren soll (was ich, seit dem ich mit meinem Freund zusammen bin, wirklich nicht mehr tue..) ich mache jetzt auch schon jeden tag abends eine stunde lang einen fitness workout für zuhause und melde mich nächste Woche auch im Fitnessstudio an und versuche jetzt auch meine Ernährung umzustellen! Könnt ihr mir vielleicht trotzdem nochmal ein paar Tipps dazu geben? Also wie es mir einfach wieder besser geht? Ich bin nämlich irgendwie echt in ein Loch gefallen.. Dazu habe ich in den 9 Monaten (seit dem bin ich mit meinem Freund zusammen) 6 Kilo zugenommen! Diese ganzen Sachen machen mich so unzufrieden, und ich hab auch das Gefühl das ich durch diese schlechte lebenseinstellung anfälliger für Krankheiten bin.. Kann das sein?

Immunsystem, Infekt
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Kreislaufprobleme-durchs Dunkel/Schlafmangel oder Infekt?

Hallo User, Meine Cousine ist zu Besuch bei mir und wir waren heute im dialogmuseum in Frankfurt . Wir haben da eine 90 Minuten lange Führung durchs stockdunkle gehabt, das war schon etwas Nerven aufreibend. Davor haben wir die letzten 2 Nächte nicht so viel geschlafen also sind so gegen 0:30 eingeschlafen und gegen 9:30 aufgewacht. Ich bin 13 meine Cousine wird 10. wir haben heute noch nicht viel gegessen, nur Frühstück, das Wetter ist schwül. Wir waren schon auf der hinfahrt (30 min) müde und ich hatte auch Kopfweh. Während der Führung hatte ich leichte Bauchweh und Übelkeit was ich aber oft habe bei Stress und so. Danach hatten wir dann beide nochmehr Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Kopfweh, leichte Übelkeit. Naja wir waren 90min im Dunkeln und da auf nem simulierten Boot, war aber kaum Wellengang. Wir haben dann Cola getrunken und ich hatte voll Lust auf ein Stück quarkkuchen in der Bäckerei hab den dann aber doch nur bis zur Hälfte gegessen, meine Cousine hat sich ne kleine Brezel geholt die sie dann langsam gegessen hat. Im Auto haben wir dann beide etwas geschlafen und sie hat sich bei uns Zuhause noch etwas aufs Sofa gelegt. Dann sagte sie ihr ginge es besser, sie wollte aber nichts essen und ich auch nicht. Ihr geht es jetzt schon wieder einigermaßen aber ich habe immer noch Kopfweh, Schwindel, leichte Übelkeit, eiskalte Hände-obwohls draußen warm ist, ich fühle mich zitterig und mein mund ist trocken. ich friere manchmal so ein bisschen und wenn ich aufstehe, sind meine beine ganz weich und mein herz klopft schnell. Ich hab schon Korodintropfen (20) genommen und Cola getrunken. Es wird aber nicht so wirklich besser... Ich habe auch starke nackenverspannungen. Ein blutdruckmessgerät haben wir leider nicht. Jetzt meine frage: können unsere Kreislaufprobleme halt von Schlafmangel, der Tour im Dunkeln...kommen oder ist das vielleicht der Anfang eines Infekts(magendarmgrippe oder grippe)??? Stuhlgang ist normal bei mir. Ich habe Angst, dass sich eine von uns davon übergeben muss!! Was kann ich noch tun und woher kommt das? Bitte schnell Antworten! Eure millionearth

Infekt, Kreislaufprobleme
4 Antworten
Druckgefühl/Stechen links im Oberkörper

Das Problem wird ja hin und wieder geschildert und meistens erfährt man eher, dass die Ärzte nichts finden.

Ich (31/m) habe seit ca. einem halben Jahr unregelmäßig ein Stechen bzw. Druckgefühl links im Oberkörper. Anfänglich hat es im Herzbereich kurz gestochen wenn ich z.B. intensiv gähnen musste. Das Stechen kam immer seltener, allerdings blieb ein Druckgefühl, welches sich nicht wirklich lokalisieren lässt. Mal merk ich es links von der Brustwarze, dann links unter der Achsel an der Seite oder links knapp unterhalb der Rippen.

Es ist verstärkt, wenn ich z.B. im Bett auf der linken Seite liege und auf der rechten eher seltener.

Ich war schon öfter beim Arzt und dieser ist ratlos. Bisher wurde die Lunge abgehorcht, ein EKG gemacht und die Lunge geröngt, alles ohne Ergebnisse. In ca. 1 1/2 Wochen habe ich einen Termin beim Internisten.

Allerdings habe ich jetzt seit Tagen zusätzlich erhöhten Blutdruck (140/90 - 160/90) und zusätzlich noch einen Grippalen Infekt, was die ganze Sache natürlich nicht erträglicher macht. Meistens habe ich Abends sehr rote Augen, durch den Infekt jetzt natürlich den ganzen Tag über. Allerdings arbeite ich auch viel am PC.

Wenn ich lange liege oder sitze fühle ich mich zudem ganz schummerig und muss dann erstmal aufstehen und ein paar Runden gehen, danach geht es meist ein bisschen besser.

Sollte der Internist nichts finden, steht noch ein Termin beim Chiropraktiker an.

Natürlich bin ich jetzt auch leicht ratlos und die letzten Tage waren auch eine ziemliche Quälerei.

Blutdruck, Brust, Infekt, Druckgefühl, stechen
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