Symptome wie extreme Müdigkeit und Husten seit Wochen?

seit 1-2 Monaten habe ich immer mal wieder extreme Müdigkeit wo meine Augen auch mega brennen und ich sie schwer aufhalten kann. War mal 2 Wochen lang jeden Tag so trotz ausreichend Schlaf (8-9 Stunden). Ist dann besser geworden aber seit paar Wochen hab ich diese Müdigkeit wieder. Ich könnte einfach die ganze Zeit nur schlafen, obwohl ich immer in den Sommerferien mindestens 10 Stunden schlafe, bin ich todmüde und dieses Augenbrennen ist auch immer da. Ich habe heute 11 Stunden geschlafen und als ich aufwachte hatte ich sofort dieses Augenbrennen und ich bin sehr müde. Woran könnte das denn liegen?

Ich habe auch seit mehr als 3 Wochen Husten, was anfangs normaler Reizhusten war, der nach 2 Wochen weniger geworden ist. Aber jetzt habe ich meistens abends/nachts so ein Husten der irgendwie von innen kommt. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll aber das ist ein heftiges Husten was auch zu Würgereiz führt beim Husten und ich muss dann immer so tief einatmen. Also irgendwie so ein tiefer Husten. Das kommt aber wie schon gesagt eher so abends oder nachts aber es ist nicht so viel und ich wache auch nicht davon auf oder so. Ich hatte auch nicht wirklich eine Erkältung, nur niesen was mich dann denken ließ, dass ich doch eine leichte Erkältung hatte, wo ich mir aber doch nicht so sicher bin. Allergien habe ich auch nicht. Zu den Symptomen kommt auch noch, dass ich so ein unangenehmes Gefühl im Hals habe zb beim Gähnen, hat sich aber gebessert. Ich weiß nicht ob es relevant ist aber ich hatte 1 Woche lang jeden Tag Durchfall, jetzt aber nicht mehr. Ich habe auch ab und zu Herzstechen..

Was meint ihr was ich habe? Ich werde zum Arzt gehen, wenn's nicht besser wird aber ich frage hier schonmal, vielleicht weiß einer was es sein könnte oder hat die selben Probleme. Danke im voraus

Husten müde Augen
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Husten und unangenehmes Gefühl im Hals seit 2 Wochen (Erkältung, Sport)?

Also ich hab folgende Frage: und zwar hab ich seit knapp 2 Wochen plötzlich Husten bekommen ohne dass ich wirklich erkältet war, denn wenn ich krank bin, habe ich tagelang extremes Krankheitsgefühl und Halsschmerzen waren auch immer dabei. Dieses mal hatte ich nur paar tage vor dem Husten Krankheitsgefühl, wobei ich nicht krank geworden bin. Ich hatte auch Kopfschmerzen aber die sind dann auch weggegangen. Irgendwann bekam ich dann wie schon erwähnt, Husten. Ich habe öfters niesen müssen aber ich hab nicht wirklich Schnupfen. Allergien hab ich auch nicht, daher muss es irgendwie doch noch eine leichte Erkältung sein, aber komischerweise ohne Krankheitsgefühl. Ich hab selten Husten deswegen kann ich mir eine Erkältung mit nur einzelnen Beschwerden nicht erklären, ich kenne das gar nicht. Jetzt zu meiner Frage, man soll ja kein Sport machen bei einer Erkältung. Ich habe jetzt immer noch husten, welches aber schon leichter geworden ist. Ist das schlimm, dass ich trotzdem vor einer Woche joggen war und jetzt schon seit 4 Tagen regelmäßig Fahrradfahren gehe trotz Hustens? Das einzige was ich habe, ist Husten UND ein unangenehmes, raues Gefühl im Hals zb beim Gähnen. Sonst keine Anzeichen einer Erkältung..

Es ist nicht schlimm dass ich Fahrrad fahre oder? Oder doch gefährlich bei Husten? Ach ja und denkt ihr ich habe eine leichte Erkältung? Könnte der Husten und die Beschwerden im Hals auch mit meiner Krankheit Hashimoto zutun haben?

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Erkältung Sport Husten
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Seltsame Symptome - Verspannungen oder evtl Lungenerkrankung?

Hallo alle zusammen, ich weiß, dass ein Internet Forum keinen Arzt ersetzen kann und ich habe ja schon ähnliches gefragt aber nun kann ich es genauer sagen, ich hätte trotzdem gerne gewusst ob mir wer helfen kann. Ich (weiblich, 19) habe seit etwa drei Monaten das Problem, dass ich das Gefühl habe nicht richtig einatmen zu können. Als ob ich nicht genug Luft bekäme. Zudem wird mir oft schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und mir wird unregelmäßig schlecht. Ich verspüre in Abständen einen Druck bzw ein Gefühl wie ein Stromschlag im Bereich der Schlüsselbeine, meine Schultern sind auch verspannt. Zudem kommt seit ca 5-6 Wochen noch ein trockener Reizhusten hinzu und ich bekomme Atemnot. Ein Gefühl wie ein Kloß im Hals und ein Brennen als hätte man Sodbrennen hab ich auch von Zeit zu Zeit. Im Januar wurde mein Thorax geröntgt wobei eine leichte Bronchitis festgestellt wurde, die aber nicht behandelt wurde. EKG und Blut Abnahme hab ich auch mehrfach hinter mir aber ohne Befund, ebenfalls ein Schädel CT und Untersuchung beim Kardiologen, die Schilddrüsenwerte waren in Februar auch noch okay wobei laut Arzt eine Tendenz zur leichten Unterfunktion da war, aber hab nichts deswegen bekommen. Da das aber immer schlimmer wird, war ich nochmal beim Arzt und der hat mich jetzt zum Orthopäden und Osteopathen überwiesen, wo ich in einer Woche (am 16.05.18) einen Termin habe. Aber kann das denn wirklich ein verklemmter Wirbel sein? Mir stocht es seit ein paar Tagen regelrecht in der Brust und der Husten wurde schlimmer, allerdings verschlimmert er sich nicht beim Gehen. Ich habe auch kein Fieber bzw fühle mich nicht irgendwie schwach oder kränklich. Die Schmerzen im Brutlorb ziehen sich bis in den Hals hoch. Hustensaft half nicht. Kennt das sonst jemand oder kann mir noch helfen? Ich hab Angst, dass es was schlimmes mit der Speiseröhre oder Lunge ist. ._.

Husten Bronchitis Lunge Lungenentzündung Speiseröhre Wirbelsäule Atemwege Verspannung Luftröhre
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An wen kann ich mich zwecks dauerhaftem Schnupfen und Husten wenden?

Guten aben oder gute Nacht erst mal. Es begann mitte November beim Aufstehen, habe gegähnt und dann hat es in den Bronchien gekitzelt. Musste dann Husten, kein Schleim nur dieses Bellen der Bronchien. Habe bis dato noch geraucht. Ich dachte natürlich geht schon wieder weg und habe weiter geraucht. nach 1 Woche dann von jetzt auf gleich mit rauchen aufgehört aus Angst vor den typischen Raucherkrankheiten. Nach insgesamt 3 Wochen Husten ohne Auswurf nur bellende Bronchien bin ich zum HA. Dieser schickte mich zum Torax röntgen -> ohne negativem Befund (gottseidank) Eine Woche später zusätzlich zum Husten komplett dichte Nase. Dachte noch es wird wohl die Grippe sein. habe allerdings seit mitte März mit chronisch vereiterten Mandeln (laut 3 HNO Ärzten). Mitte Dezember nochmal zu HNO, dieser meinte jetzt müssten diese raus. Naja zu Jahresende immer Blöd einen termin deswegen zu bekommen (war ja schon der 20.12.). Ende Januar Husten und Schnupfen sind immer noch vorhanden zusätzlich ist ein pfeifendes Geräusch beim ausatmen und ein kitzeln beim Einatmen. Am 29.1 wurden die Mandeln jetzt rausgenommen. Nach 10 tagen und 3x Nachblutungen endlich wieder zuhause. Im KH habe ich Schmerzmittel und Antibiotika bekommen da war komischerweise von Husten und Schnupfen keine Spur mehr. Da dachte ich alles wieder super Antibiotika war kaum 1 Woche aufgebraucht Husten alles wieder beim alten. Mein HA hatte dann urlaub war deswegen bei einem anderen. Diesem habe ich alles geschildert, er meinte nur mach der Mandel OP ist Immunsystem mit der Heilung beschäftigt und diverse Infekte würden erst nach Heilung in angriff genommen werden. Bin seitdem immer noch rauchfrei (toi toi). Bin ja immer noch Krankgeschrieben und gehen die letzten tage immer frische Luft schnappen, es sind aber starke Minusgrade und das Pfeifen ist deutlich zu hören. Bin ich wieder im warmen lässt das Pfeifen nach und nachdem ich was warmes getrunken habe ich das Pfeifen sehr leise.

Weiß echt nicht mehr weiter, habe mittlerweile panische Angst vor einer schweren chronischen Krankheit und kein Arzt hilt mir weiter, es heißt immer Krankschreibung viel trinken und viele Vitamine. Es geht mittlerweile an die Psyche und brauche Tipps wie ich weiter vorgehen kann

Sorry für den langen text, vielleicht hat jemand ähnliche erfahrungen und kann mir weiterhelfen

Danke

Husten Schnupfen
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Erkältung schon wieder da. Ist das noch normal?

Hallo,

ich hatte vor zwei Wochen eine Erkältung. Bin zum Arzt gegangen, weil auch mein Husten nicht besser wurde und er stellte eine leichte Bronchtitis fest. Ich sollte Pflanzliche Tabletten nehmen und mit verschriebenen Kräutern inhalieren. Wäre das nicht besser geworden, dann hätte er mir Antibiotikum verschrieben. Zum glück wurde es besser, aber leider hatte ich eine Mittelohrentzündung bekommen und musste Antibiotikum nehmen und Nasentropfen. Ich hatte zwar noch Husten, aber nicht mehr so schlimm und weniger, also nachts Huste ich fast gar nicht. Dann wurde meine Mittelohrentzündung besser. War wegen der ganzen Sache insgesamt zwei Wochen krankgeschrieben und hatte mich auf mein Urlaub gefreut und mich von dem ganzen zu erholen. Ein bisschen Husten und Schnupfen hatte ich zwar noch, aber es ging. Ein rest bleibt ja immer noch danach. Vorgestern habe ich wieder Halsschmerzen gemerkt, dachte aber, das liege daran, weil ich mit offenen Mund geschlafen habe. Aber leider kam meine >Erkältung wieder und der Husten auch, aber nicht so doll. Es gibt Phasen, da muss ich immer mal wieder Husten, aber ansonsten nicht und nachts Huste ich nur selten. Aber dieses Unwohlsein am anfang einer Erkältung und die leichten Gliederschmerzen, es kotzt mich einfach an. ich kann ja froh sein, das ich zwei Wochen Urlaub habe. Aber woran liegt es? Kann es vielleicht sein, wegen meiner Schilddrüsenunterfunktion (nehme Eurthyroxin 88) oder wegen des Wetter, weil es immer hin und her geht oder habe ich einfach nur Pech? Letztes Wochenende hatte ich Panik geschoben, das ich was mit dem Herzen hätte, weil es mir zwischendurch im Rücken wehgetan hat und wenn ich niese, es so richtig weh tut. Jetzt merke ich fast nichts davon, nur wenn ich niese oder falsch sitze. Meinen Sohn (9 Jahre) ergeht es genauso, er ist auch lange Erkältet. Ist das normal, geht das ganze auch endlich mal weg? Es nervt mich nur noch. Hoffentlich ist es nichts schlimmes.

Erkältung Husten Bronchitis Heilungsverlauf
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Stress, Blähungen, kein Hungergefühl und fast 24 Stunden Husten?

Hallo Ihr lieben,

seit Angang es Jahres hab ich nur noch Stress und ich frage mich was und wie ich daraus komme. Erst erfuhr ist das meine Mutter verstarb an Krebs. dann machte mein Vater nur Stress, selbst jetzt noch, weil ich fast allein Erbe bin. hab ich aber Abgelehnt, aber der Stress von ihm gibt keine Ruhe. Auch wenn ich sage: Papa ich brauche Ruhe wegen der OP. ich hab schon das Gefühl das es ihm nicht interessiert. der Stress nervt, das mit dem kein Hungergefühl kann ich froh sein das ich Übergewicht habe und der Husten ist mit meinem Vater am schlimmsten. da nehme ich oft im Bett EMSER zu lutschen. manchmal schlafe ich beim lutschen so gar ein.

ich wünsche mir nur Ruhe, die Frage ist nur wie. hat jemanden ein Rat für mich oder so. denn ich möchte da raus und mein leben wieder geniessen. ich weiß das der tot meiner Mutter nicht einfach ist und die OP die ich hinter mir habe, trotzdem finde ich wenig Ruhe. wo ja gerade wegen der OP Ruhe sehr wichtig ist. manchmal könnte ich 24 Stunden nur schlafen. aber das klappt nicht. weil ich oft so gut schlafe, das ich so gar meine Nacht Medikamente verschlafe. selbst ein Wecker bringt nichts. ich höre ihn nicht und mache ihn in Unterbewusstsein aus. in die Psychiatrie oder so, kommt nicht in frage. da für bin ich zu stabil und ich will es auch nicht. Diazepam möchte ich auch nicht nehmen. es macht ja Süchtig und das andere, dann schlafe ich ja ganz wie nie tote. das ist auch nicht das wahre.

ich hoffe ihr könnte mir da weiter Helfen und danke für eure Antworten, L.Gr. Strenwanderer

Stress Husten Blähungen Appetitlosigkeit
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Herzstechen noch drei Wochen nach Erkältung/ Husten - was könnte die Ursache sein?

An Weihnachten hatte ich eine starke Erkältung mit Schnupfen und Husten - das Nasensekret war an zwei Tagen gelblich/grün, danach nur noch durchsichtig. Gegen Ende der Erkältung, nach etwa 10 Tagen, hatte ich ab und zu immer wieder ein leichtes Stechen in der linken Brust gespürt (ich weiß nicht, ob es vom Herzen kommt, oder der Muskulatur darüber). Nachdem die Erkältung abgeklungen ist, habe ich immer noch ab und zu das Stechen, schon seit drei Wochen. Ich war nach zwei Wochen beim Arzt, der Puls und Blutdruck überprüft hat, und eine Blutuntersuchung gemacht hat, in der aber kein Parameter von den Normalwerten abwich. Mein Eindruck ist, daß das Stechen vor allem bei Anstrengung (Treppen steigen) oder nach den Mahlzeiten kommt (ansonsten ist es ein Gefühl, als hätte ich einen leichten Muskelkater in der linken Brust). Ich bin 34 Jahre alt, habe ansonsten keine Beschwerden, ernähre mich weitgehend pflanzlich, und war in den letzten Jahren fast nie krank, mache mir aber etwas Sorgen, weil das Stechen jetzt schon seit 3 Wochen immer wieder auftaucht (ich mache im Moment nur noch Yoga und keinen Ausdauersport mehr, um das Stechen zu vermeiden). Woran könnte es liegen und was kann ich tun, um die Heilung zu beschleunigen (oder sollte ich noch bestimmte weitere Untersuchungen machen lassen?)

Erkältung Husten Herz Kardiologie Herzstechen
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An welchen Arzt soll ich mich wenden?

Guten Abend, liebe Leser,

Ich habe ein paar gesundheitsbeschwerden, und ich bin nicht sicher, an welchen Arzt ich mich damit wenden soll.

Vor allem habe ich Tags mehrmals - ich bin mir nicht sicher, wie ich es beschreiben soll - halt dieses Gefühl, was man auch nach Sprudel im Bauch verspürt, nur trinke ich in letzter Zeit kaum bzw. fast gar keinen Sprudel. Vielleicht wäre Luft oder Druck im Bauch oder etwas Ähnliches die richtige Beschreibung?

Im Liegen habe ich das Gefühl als seien es Atemprobleme, wobei ich inzwischen zu dem Schluss gekommen bin, dass es sich nur so anfühlt. Dann, also im Liegen, wenn es sich nach Atemproblemen anfühlt, muss ich dauernd husten und gähnen. Und manchmal taucht dazu auch noch ein Prickeln im Körper auf, mal in den Armen, mal in den Beinen. Manchmal wandert es von einem Körperteil zum Nächsten. Und dabei taucht in den letzten Tagen auch das Gefühl auf, als würde jemand auf meinem Bett rumlaufen, während ich liege.

Ich hatte vor etwas mehr als einem Monat zweimal so heftiges Herzrasen, dass ich Angst hatte, sterben zu müssen. (Musste NICHT ins Krankenhaus, will es nur beschreiben.) Daraufhin hatte ich eine Blutabnahme und der Arzt hat Eisenmangel festgestellt. Ich habe eine Spritze bekommen, (was, weiß ich nicht), und danach hatte ich ein paar Wochen "Ferro Sanol duodenal" - immer eine Tablette morgens vor dem Frühstück. Ich musste ein paar mal spucken, und der Arzt hat gesagt, das seien die Tabletten, und ich könne sie wieder absetzen, da mein Eisen durch die Spritze deutlich besser geworden sei. Hab ich auch gemacht.

Das Herzrasen ist aber noch NICHT ganz abgeklungen, in den letzten Tagen hatte ich hin und wieder immer noch kurz ein klein wenig. Ich habe auch mindestens einmal bis dreimal am Tag Schluckauf, immer einen "Stoß", mal heftig, mal weniger heftig. Und mir wird immer öfter schlecht, auch wenn ich nicht mehr spucken musste.

Ich muss gestehen, dass ich fast täglich Süßigkeiten oder Müsli esse, und es gab Phasen, da habe ich es täglich gemacht. (Bin aber trotzdem NICHT dick, falls das wichtig sein sollte.) Seit dem Herzrasen verzichte ich auf Kaffee und Koffeinhaltige Getränke. Meine Frage jetzt: An welchen Arzt soll ich mich mit der "Atemnot" wenden? Soll ich zu dem gehen, der meinen Eisenmangel rausgefunden hat? Wer ist dafür zuständig?

Danke für jede hilfreiche Antwort.

Liebe Grüße

Erheberin

Husten Arzt schluckauf Tabletten Übelkeit Atemnot Gähnen Herzrasen
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Grippaler Infekt, grüner Auswurf, Antibiotika sofort notwendig?

Hallo, Ich habe vor 3 Tagen abends starke Halsschmerzen bekommen. Jetzt habe ich Schnupfen, leichten Husten mit grünem Auswurf, die Halsschmerzen sind schon fast weg. Ich war dann vorgestern beim Arzt und dieser hat mir ein Antibiotika ( Azithromycin) verschrieben. Gestern morgen habe ich die erste Tablette von insgesamt 3 Stück genommen und bekam nach einer Stunde Bauchschmerzen. Diese hielten ca. 2 Stunden an und dann war wieder alles normal außer Kopfschmerzen im Hinterkopf. Nun habe ich bei vielen Anwendern gelesen das das Antibiotikum sofort geholfen hat und die Beschwerden, wie z.B Husten und Schnupfen schnell verschwunden waren nach der ersten Einnahme. Ich kann von mir sagen das es nicht so ist. Nun zu den Nebenwirkungen, ich hatte vor 9 Monaten eine Mittelohrentzündung und sollte deswegen das AB Cefuroxim einnehmen. Am vorletzten Tag bekam ich starken Durchfall mit Magenkrämpfen und kaltem Schweiß. Das AB hatte mein Darmflora so zerstört das ich 5 Tage lang, nach absetzten des AB Durchfall hatte und täglich Eubiol genommen habe. Seitdem bin ich sehr vorsichtig was es AB angeht. Zumal bei dem Azithromycin die Nebenwirkungen ähnlich beschrieben sind. Ich bin mir nicht sicher ob ich das AB weiter nehmen soll oder nicht. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Mit freundlichen Grüßen

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