Grippaler Infekt, grüner Auswurf, Antibiotika sofort notwendig?

Hallo, Ich habe vor 3 Tagen abends starke Halsschmerzen bekommen. Jetzt habe ich Schnupfen, leichten Husten mit grünem Auswurf, die Halsschmerzen sind schon fast weg. Ich war dann vorgestern beim Arzt und dieser hat mir ein Antibiotika ( Azithromycin) verschrieben. Gestern morgen habe ich die erste Tablette von insgesamt 3 Stück genommen und bekam nach einer Stunde Bauchschmerzen. Diese hielten ca. 2 Stunden an und dann war wieder alles normal außer Kopfschmerzen im Hinterkopf. Nun habe ich bei vielen Anwendern gelesen das das Antibiotikum sofort geholfen hat und die Beschwerden, wie z.B Husten und Schnupfen schnell verschwunden waren nach der ersten Einnahme. Ich kann von mir sagen das es nicht so ist. Nun zu den Nebenwirkungen, ich hatte vor 9 Monaten eine Mittelohrentzündung und sollte deswegen das AB Cefuroxim einnehmen. Am vorletzten Tag bekam ich starken Durchfall mit Magenkrämpfen und kaltem Schweiß. Das AB hatte mein Darmflora so zerstört das ich 5 Tage lang, nach absetzten des AB Durchfall hatte und täglich Eubiol genommen habe. Seitdem bin ich sehr vorsichtig was es AB angeht. Zumal bei dem Azithromycin die Nebenwirkungen ähnlich beschrieben sind. Ich bin mir nicht sicher ob ich das AB weiter nehmen soll oder nicht. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Kopfschmerzen, Husten, Schnupfen, Antibiotika, Durchfall, Grippaler Infekt
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Seit Wochen Erkältung und Husten?

Hallo liebe Mitlesende, vor circa 5 Wochen hat alles mit husten angefangen der aber über die Zeit immer schwächer wurde. Vor circa 3 Wochen war er sogut wie weg und ich hatte nur morgens nach dem aufstehen husten. Ich hab alles viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen und mich einmal total unterkühlt und bin stundenlang durch die kälte gelaufen. Am nächsten Tag wurde der Husten schlimmer und ich bin zum Arzt. Mir wurde Blut abgenommen und alles deutete auf einen Virusinfekt hin, ich hab mich die Woche über geschont bis ich Fieber bekommen habe woraufhin wieder zum Arzt gegangen bin, sie nahm mir wieder Blut ab und schloss somit Antibiotika aus. Am selben Abend bin ich noch nach London geflogen wo ich total krank geworden bin. Trotzdem bin ich 3 tage lang durch London gelaufen. Danach war ich wieder beim Arzt, das war vor circa einer Woche. Ein großes Blutbild wurde gemacht, alles war unauffällig zudem war ich beim Röntgen, wodurch eine Lungenentzündung ausgeschlossen wurde. Meinte Ärztin meinte, ich hätte einen Virusinfekt den ich ausstehen muss. Ich war beim HNO der meinen Rachen und meinen Kehlkopf untersucht hat und auch er hat ausnahmslos nichts gefunden. Zudem kam extreme emotionale Belastung hinzu, ich konnte nicht mehr essen und schlafen, hatte emotionalen Stress und hab insgesamt 5 kg abgenommen. Morgens nach dem aufstehen huste ich sehr stark verbunden mit starken schnupfen und klarem Auswurf über Tag legt sich der Husten und Nachts huste ich ausnahmslos nie, ich fühle mich schlapp und habe ein Unwohlgefühl bis Schmerz im oberen Rückenbereich und meine Nase ist verstopft. Ich verzweifele langsam wirklich, weil ich sonst ausnahmslos nie krank werde und dieses mal einfach nicht mehr gesund werde. Ich weiß nun wirklich nicht mehr was ich tun soll. Ich habe verschiedene Hustenlöser probiert, momentan benutze ich Hustenlöser acc seit nun 4 Tagen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder mögliche Tipps ? :)

Erkältung, Husten
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Tuberkulose im Kindesalter gehabt. Reaktivierung im Erwachsenenalter?

Sehr geehrte Mitglieder, 

Meine Mutter hatte in der Türkei wohl im frühen Kindesalter eine Tuberkulose erkrankung von der sie jedoch nichts weiß. Ein Arzt in Deutschland sagte ihr, dass er dies anhand der Tests sehen kann. Nun ist meine Mutter heute 58 und Arbeitet in einem Großen Krankenhaus wo sie öfters mit TBC Kranken zu tuen hat. Nun musste sie wieder zu einer TBC Untersuchung beim Amtsarzt und hat wahrscheinlich Blut abgegeben. Einpaar Wochen später kam dann ein Brief vom Gesundheitsamt , ein Röntgenbild der Lunge müsse erstellt werden. Nun ist sie wieder zurück vom Röntgen und alles sei in Ordnung. Der Arzt beruhigte sie und meinte ,dass sie nicht an Tuberkulose erkrankt sei und sich deswegen keine Sorgen machen soll. Doch alle 8 Monate soll sie trotzdem wieder zum Röntgen kommen. Nun meine frage an euch. Was soll das denn jetzt heißen?

Können die Tuberkulose Bakterien wieder zum Leben erweckt werden?

Einst also im Kindesalter war sie bereits an TBC erkrankt, hat sie heute ein Größeres Risiko wieder daran zu erkranken, schließlich Arbeitet sie ja im Krankenhaus.

Könnte es nicht sein, dass die Bakterien bereits Ausgestorben sind bzw vom Körpereigenen Immunsystem vernichtet?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie nun Jahrzehnte später wieder daran erkrant. Sie Raucht und Trinkt nicht, ernährt sich Gesund.

Bin wirklich sehr besorgt um meine Mutter. Bitte daher um den Rat von Experten.

Husten, Bakterien, Krankheit
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Weißer Pfropfen beim nase hochziehen ausgehustet... Was ist das?

War im Winter 4 Monate krank,mehrmals bei mehreren ärzten gewesen. Habe bluttests gemacht etc. Nur grippaler Infekt, Entzündungswerte sollen leicht erhöht sein, keine Antibiotika. Es wurde immer schlimmer, musste ein Asthma spray (foster)nehmen sonst wäre ich an husten und Schleim Anfällen erstickt.... Damals hatte ich dasselbe mit der Nase, öfter verstopft meist nur im Liegen.

Ich musste ständig die Nase hochziehen, weil ich das Gefühl hatte da sitzt was zwischen Rachen, Nase und hinter der Nase... Schwer zu beschreiben.
Es hat mich selber sehr genervt aber ich konnte nicht anders.. Dann machte es plopp... Und auf einmal hatte ich nen Riesen Kloß im mund.. Hat mich an die Geburt eines Aliens erinnert, nur das dieser nicht durch den Bauch kam.....

Ok, ich hab mich sehr erschreckt, zumal dieses Riesen Gebilde nie durch die Nase rausgekommen wäre bzw durch normales schnäuzen!
Vor Schreck hab ich es in meine Hand gespuckt (sry ich war einfach nur geschockt und schon auf dem weg zur Toilette!! ) und geschaut was das sein Könnte.
Weiß und teilweise leicht gelblich mit Adern drin, bzw Blutbeimengungen. Kann vom Nase putzen kommen, Äderchen geplatzt..seit. Zumal ich oft druck auf den Ohren habe!
Die Konsistenz ist zäh und irgendwie Gewebe artig! Nicht wie schnodder aus der Nase oder normaler Schleim.. Das war wie richtiges Gewebe :-( man konnte es auch nicht zerdrücken oder sowas..

Das war die Hölle für mich diese Monate, nur jetzt mitten im Sommer bin ich wieder krank geworden, husten ist diesmal nicht so schlimm - aber wieder habe ich diesen drück und den drang die Nase hochziehen zu müssen.... :-((

Und es kamen schon 3 solcher Pfropfen raus seitdem.. Jedoch nicht ganz so groß wie dieser eine Klumpen im Winter...

Vielleicht weiß jemand von euch Rat, oder was das sein könnte? Anscheinend kann mir sonst niemand helfen.....

Wäre euch sehr dankbar! Liebe grüße -Tears4Fears -

Husten, Niesen, Nase, Grippe, Schleim
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weisse Punkte im Rachen nach Bronchitis

Hi Leute, Ich war vor einer Woche beim Arzt weil ich die Woche zuvor dauernd husten musste und mit Schnupfen zu kämpfen hatte, der Arzt diagnostizierte eine Bronchitis und verschrieb mir Medikamente, unter anderem auch Antibiotika die ich eine Woche einnehmen soll. Im Laufe der Woche nach dem Arztbesuch bekam ich dann stechende Schmerzen auf meiner rechten Rippe, undzwar immer wenn ich niesen , husten oder sehr stark einatmen musste. Ich dachte das würde vielleicht daran liegen dass ich so viel gehustet habe, aber selbst nach einer Woche ist das immer noch nicht weg. Außerdem ist mir aufgefallen dass ich angefangen habe zu zittern und neuerdings (gestern Abend) ist mir aufgefallen dass ich weiße Punkte im Rachenraum habe. Mandeln besitze ich keine mehr und ich beginne mir Sorgen zu machen und mir die Frage zu stellen ob ich evtl zurück zum Arzt soll und um was es sich dabei handeln kann. Ich sag's mal so, meine Nase läuft immer noch, zwar bei weitem nicht mehr so stark, und husten muss ich auch noch sehr sehr wenig, aber ich fühle halt auch diese weißen Punkte die an meinem Rachen kleben und ich frage mich was das sein könnte und wieso ich schon eine Woche lang mich kaum traue zu husten weil ich stechende Schmerzen in die rechte Rippe bekomme

P.S: manchmal wenn ich stark einatme wirkt mein Einatmen so "rau", ich weiß nicht wie ich es anders erklären soll

Gesundheit, Husten, Hals, Bronchitis, Arzt, Bronchien, Rachen, Rippen
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Paracodin Alkohol Hirnschaden?

Hallo liebe gesundheitsfrage community, Vor einiger zeit wurde mir procodin aufgrund von starkem husten von meinem Arzt verschrieben. Um einige Sachen im vorraus klar zu stellen: Ich nehme keine drogen, hab in meinem Leben auch nie welche genommen und in diese Präkere lage habe ich mich eher aus zufall gebracht und nicht durch die absicht davon high zu werden. Mir ist bewusst, das codein in hohen dosen high macht und da Drogen mir nicht zu sagen hatte ich auch keinerlei verlangen danach mehr hustensaft zu nehmen als mein Arzt mir geraten hat. Dieser kurze Text ist einfach nur aus dem Grund da um die Kommentare wie "Was ein junkie" usw... vorzubeugen. Da dies nun geklärt währe möchte ich mich meiner Frage widmen: Ich habe an dem Abend, als ich meinen Hustensaft zum ersten mal genommen hab leider den Fehler gemacht, eine 0.5L Dose Bier zu trinken. Ich wahr mir nicht bewusst, das der Alkohol überhaupt mit dem Hustensaft wechselwirkt und erst recht nicht so heftig. Ich fühlte mich nach einer Dose schon gut angetrunken was unüblich für mich ist. Daraufhin beschloss ich jeglichen weiteren Alkoholkonsum zu unterbinden. Ich bin ein sehr paranoider Mensch was meine geistige Gesundheit angeht und habe heute gelesen, das ein Mischkonsum von Paracodin mit Alkohol die psychomotorische Leistungsfähigkeit stark vermindern kann (hier hab ich das gelesen: http://www.onmeda.de/Medikament/Paracodin+N-Tropfen--nebenwirkungen+wechselwirku...). Dies beunruhigt mich jetzt mehr als mir lieb ist weshalb ich fragen möchte ob dies bleibende Folgen sind oder sich nur auf die Zeit beziehen, in der das Paracodin im Körper ist? Falls es für die Beurtelung relevant ist ist noch zu erwähnen das ich die Minimaldosis von Paracodin, welche 16 Tropfen ist, auf ärztliche Anweisung genommen habe.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen denn seit dem habe ich so das Gefühl das in meinem Kopf etwas kaputt ist, wie gesagt, das könnte auch der Placebo effekt sein weil ich immer schon ziehmlich paranoid um meine geistige Gesundheit und kognitive Leistungsfähigkeit bin.

Husten, Alkohol, Gehirn
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Eure Meinungen zu meinen Lendenwirbeln (MRT VORHANDEN) ?

Moin,

ich fange man von Anfang an zu erzählen. Ich arbeitete über 3 Jahre im Garten Landschaftsbau (Schwere körperliche Arbeit) und war im August auf einem Konzert. Wir standen ziemlich lange wie das halt ist, dann bekam ich auf einmal sehr starke Schmerzen im Kreuzbereich, konnte gerade eben so raus dort, um mich auf einen Bordstein zu setzen. Dann gings wieder soweit, dass ich laufen konnte aber in der Bahn im sitzen hatte ich dann leichte Schmerzen. Ich habe sie seitdem immer noch. Beim Sitzen wird es schlimm, der Schmerz strahlt von den Lendenwirbeln nach rechts, bishin zum Bein. Leichtes Taubheitsgefühl war vor ein paar Tagen, aber vielleicht verwechsel ich das auch mit dem Schmerz an sich, der sich ungewöhnlich anfühlt. Jedenfalls habe ich immer dann Schmerzen, wenn ich lange sitze, stehe, niese und huste. Meinen Job habe ich vorerst aufgeben müssen, da es ein offenes Geheimnis war. Nun war ich heute morgen beim Mrt und habe ein Bild hochgeladen. Der Dokter sagte in einem kurzen Gespräch es sehe gut aus, jedoch ist eine Bandscheibe leicht gewölbt. Wenn ich mir die Aufnahmen angucke fällt mir auf, dass der zweite Zwischenraum von unten zwischen den Wirbeln komisch aussieht. Der obere Wirbel steht ein bisschen ab im Gegensatz zum Unteren. Kann es sein, dass die doch aufeinander reiben, wenn ich eine bestimmte Position habe, oder besser gesagt, kommt es vielleicht deshalb zu einer Reizung mit Schmerzen? Da ich Schmerzen beim Husten und Niesen habe, direkt an der Wirbelsäule, muss es ja auch mit der Wirbelsäule zu tun haben. Ich habe bald einen Termin beim Orthopäden, mich würden vorab schonmal eure Meinungen interessieren.

Danke im Vorraus.

Eure Meinungen zu meinen Lendenwirbeln (MRT VORHANDEN) ?
Schmerzen, Husten, Niesen, Wirbelsäule
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was ist das bloss ständig dieser husten

hallo,

letzten donnerstag fing es an, diese gliederschmerzen und kopfschmerzen und so langsam der husten. ich wusste ich bekomme eine erkältung. ich hatte so ein fiebergefühl, meine backen waren richtig warm, hatte aber nur 37,9. schüttelfrost, und wenn ich gelaufen bin wurde mir sofort kalt, es war manchmal auch nervig. naja immer morgens beim aufstehen habe ich so doll geschwitzt, mein gesicht war total nass. und durch den husten, hab ich mich irgendwie verkrampft, naja dafür tun mir die knochen weh wenn ich huste, an der gallenseite auch, irgendwie unangenehm dieses gefühl, dachte sogar an gallensteine. aber durch den husten ist es ja, habe ja keine gelbsucht (leichte). die letzten beiden tage friere ich zwar schon, aber es ist nicht mehr so schlimm. und früh morgens schwitze ich zwar noch, aber auch nicht mehr so doll. aber ich komme nicht aus dem bett, hab das gefühl als wäre mir schwindelig, aber es dreht sich nichts. und mit dem essen naja..... ich esse nur ein bisschen weil ich irgendwie nicht so dollen hunger habe, gestern hab ich noch mehr gegessen. ich zebreche mir auch den kopf ich hätte gallensteine weil ich dort nur ein bisschen mekr, aber auch im rücken wenn ich doll huste. bin auch bestimmt wieder verspannt. heute hatte ich mal so richtig stuhlgang, es war zwar breeig, aber endlich hatte ich.es sah aber auch normal aus (die farbe) und der urin auch (weil ich mir mit der gallensteine sorgen mache, aber meine ärztin hatte gesagt, da ist nichts, hatte mich 2012 damit verrückt gemacht, nachdem mein onkel starb). aber jetzt wegen dem husten ist das alles normal? mit dem gefühlten schwindel, appetitlosigkeit, ach ja leichte bauchschmerzen habe ich auch (wenn ich huste). und eben hatte ich kurz durchfall. was ist das bloss? und nur ein bisschen schnupfen. und müdigkeit. ich mache gerade eine maßnahme und möchte nicht da gleich fehlen, weil ich ja erst letzten freitag angefangen habe. aber was ist das nur? ach ja und wenn ich huste übergeb ich mich gleich, also es kommt zum glück nichts raus, aber ekelhaft

Husten, Gallensteine
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Stimme ist immer noch rauchig und belegt

Im Februar hatte ich einen schlimmen grippalen Infekt, zwar ohne Fieber aber mit allen Symptomen: 3 Tage Kopf- und Halsschmerzen, dann über Nacht bakteriell total entzündete Bronchien und Nasenschleimhaut. Die Stimme ging ab in den Keller. Mehrere Tage brauchte ich zum Abhusten. Nach 14 Tagen war alles so gut wie überstanden, nur die Stimmprobleme blieben. Mit diesen Problemen konnte ich nicht arbeiten gehen (Lehrer). Der HNO-Arzt stellte eine Kehlkopfentzündung fest, die sich erst nach 2 Wochen so nach und nach gab. In der Zwischenzeit habe ich die Klappe gehalten, viel inhaliert (nach einem Rezept vom HNO) und Pastillen, Bonbons und diverses gelutscht (Isla-M, Ipalat, ...). Ich sollte es wieder versuchen mit meiner Arbeit. Nach 2 Tagen musste ich kapitulieren. Der HNO stellte fest, dass meine Stimmbänder wieder o.k. sind, trotzdem ständig eine rauchige und belegte Stimme, eine sehr trockene Rachenschleimhaut. Nun habe ich 10 logopädische Behandlungen verordnet bekommen und bin wieder 2,5 Wochen krank geschrieben worden. Ich habe große Angst, dass auch das nicht hilft und ich auf Dauer diese Probleme habe mit denen ich meinen Beruf kaum noch ausüben kann. Ich weiß ja, dass Stimmprobleme in der Heilung ihre Zeit brauchen, aber ... Kann mir jemand einen Rat geben? Soll ich einen zweiten HNO-Arzt konsultieren? Ich kann es einfach nicht glauben, dass mit meinen Stimmbändern alles i.O. ist. Ich hatte bisher nie solche langwierigen Nachwirkungen einer Erkältung zumal ich vor ca. 4 Jahren das letzte Mal so schlimm erkältet war. Ich bin für jeden guten Rat dankbar.

Husten, Halsschmerzen, Logopädie, Stimmbänder
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Und schon wieder HUSTEN :/ Langsam verzweifel ich aber

Wie schon vor einiger Zeit berichtet, hatte ich einen nicht enden wollenden Husten, der sich erst Ende Januar einigermaßen verabschiedet hatte, nachdem ich mehrfach mit Antibiotikum und Kortisonspray behandelt wurde. Nun hatte es mich letzte Woche (mal wieder) voll an den Nebenhöhlen erwischt und ich lag flach, war auch krank geschrieben, war aber wirklich auch zu Nichts in der Lage, aor allem auch, weil ich Fieber dabei hatte. MIt alternativen Mittelchen haben wir das auch in den Griff bekommen, da ich aufgrund der häufigen Antibiotikagabe in den vergangenen Monaten seit November diesmal KEIN Antibiotikum nehmen sollte. Jetzt, wo ich das überstanden habe, geht es aber leider wieder voll mit dem Reizhusten los. Ich könnte echt brechen :/ Es kommt kein Schleim, sondern es ist einfach nur ein dämlicher HUstenreiz, und wenn es los geht, komme ich aus dem HUsten auch gar nicht mehr heraus. Ganz schlimm ist es, wenn ich nach draußen an die feuchte Luft gehe. Ich inhaliere natürlich auch wieder fleißig, allerdings wird es wieder nicht besser, ich habe aber von dem KOrtisonspray auch die Schnautze gestrichen voll. Was also nun? Die Lungenfunktionswerte sind in Ordnung, es heißt einfach, dass ich aufgrund einer Asthmaerkrankung im Teenie-Alter "sensible" Bronchien habe. Habt ihr da irgendwie noch einen Tipp? Irgendwelche homöopatischen Mittel vielleicht, die helfen könnten??

Husten, Bronchien, Hustenreiz, Lunge
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