Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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Kopfschmerzen (Stirn) mit Augenbeteiligung?

Hallo,

ich hab mal ne Frage und zwar geht es um meinen Freund.. er hat schon seit langer Zeit mit einer chronischen Sinuitis zu kämpfen, nimmt inzwischen auch Medikamente (Kortisonhaltiges Nasenspray) und es ist auch schon besser geworden. Aber so richtig will es irgendwie nicht abheilen, es treten immer wieder neue Probleme auf...

Seit letzter Woche klagt er nun über stechende Schmerzen, vorne an der rechten Stirnseite. Er beschreibt es wie einen Insektenstich und das es in Intervallen auftritt und immer nur für ein paar Sekunden anhält, die Stelle an der Stirn ist auch leicht gerötet. Es fühlt sich für ihn auch so an, als wäre es der Knochen darunter. Dazu kommt noch das auf der Seite wo der Schmerz auftritt das Auge juckt und das Gewebe ums Auge herum eingefallen wirkt, so schlaff und labberig irgendwie..

An dem Tag wo es ganz akut war, war er auf einer Messe und die haben Wärmebildkameras vorgestelllt. Er hat sich dann just for fun fotografieren lassen und sein ganzes Gesicht war blau/grün, nur um Augen und Nase herum waren ein paar rote Stellen noch sichtbar.. deutet das auch auf eine schlechte Durchblutung hin? Und könnte das mit der Grund für diese seltsamen Symptome sein? Er ist momentan auch im Prüfungsstress ist und das ist ja nicht gerade heilungsfördernd.. Er steht zwar schon unter ärztlicher Beobachtung wegen der Sinuitis, aber der Arzt sagt jedes Mal er solle das Nasenspray weiter nehmen und will weiter beobachten, nur habe ich langsam das Gefühl das das nicht mehr ausreicht..

Habt ihr eine Idee, was dahinter stecken könnte? Mach mir wirklich Sorgen :/

Kopfschmerzen, Augen, Schmerzen, Juckreiz, Stirn
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Extreme Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme?

Hallo Community,

ich habe seit einiger Zeit das Problem, das ich irgendwie nichts mehr vertrage - egal was ich esse. Dazu muss ich sagen das ich mich kohlenhydrat- und fettarm ernähre (Fette nehme ich natürlich zu mir, aber mehr in pflanzlicher als in tierischer Form, also eher ungesättigte Fette).

Ständig leide ich unter starkem Völlegefühl und mein Stuhlgang hat sich seit einiger Zeit auch verändert (Fettstuhl). Daraus resultiert das sich mein Appetit extrem verschlechtert hat. Starke Bauchschmerzen habe ich nicht, aber eben sehr häufig dieses Völlegefühl und dann krieg ich einfach keinen Bissen mehr runter.

Da spielen sicherlich auch psychische Faktoren mit rein, aber ein bisschen Sorgen mach ich mir doch schon das es auch was pathologisches sein könnte.. zudem leide ich auch schon seit ca. 1 1/2 Jahren an mäßig starkem Haarausfall, trockener Haut, starken Unterleibsschmerzen (PMS) und leichter Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit bishin zu extremer Nervosität. Neu dazu gekommen ist jetzt das ich mitten in der Nacht manchmal verschwitzt aufwache und es mir dann schwer fällt wieder einzuschlafen.

Hier noch ein paar Eckdaten zu meiner Person:

weiblich, 32 Jahre alt, normalgewichtig.

bekannte Krankheiten: bisher keine, obwohl mich vor ein paar Wochen meine Ärztin darauf hinwies das mein TSH Wert bei der letzten Blutuntersuchung zu hoch war und jetzt veranlasst hat, das meine Schilddrüsenwerte untersucht werden. Den Termin hab ich aber erst im November.

Tja also ich bin mir nicht sicher.. sollte ich damit vielleicht nochmal zum Arzt gehen? Könnte es was ernstes sein, oder mach ich mir hier unnötig Sorgen und das es vielleicht "nur" mit der Schilddrüse zusammenhängt.. ich musste das auch mal eben loswerden, weil es mir schon ziemlich zu schaffen macht..

Danke schonmal im Voraus

Cascope

Schmerzen, Probleme, Schilddrüse, Verdauung, Appetitlosigkeit, Völlegefühl
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Gelenkschmerzen schon seit Wochen. Was kann das sein?

Hallo Community,

seit etwa 1 Monat leide ich jetzt schon an immer wieder kehrenden Gelenkschmerzen, besonders in der rechten Hand, also an der Hand mit der ich am PC die Maus bediene. Der Schmerz sitzt glaube ich im Mittelhandgelenk, genau kann ich es aber nicht lokalisieren, jedenfalls sind sie da wo Zeige- und Mittelfinger beginnen am stärksten, allerdings nur bei Belastung oder wenn ich eine bestimmte Bewegung mache, z.B. den Deckel einer Flasche aufdrehe. Aber auch die andere Hand macht sich langsam bemerkbar. Diese Schmerzen sind mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt, mehr so schubartig.

Und seit kurzem habe ich auch morgens nach dem aufstehen, Schmerzen beim Gehen in den Zehengelenken, die dann aber nach ein paar Minuten wieder abklingen, sobald ich mich "eingelaufen" habe.

Mich hat das jetzt doch ein wenig stutzig gemacht, ich habe das ungute Gefühl das die Schmerzen sich langsam manifestieren und nicht mehr von allein verschwinden werden.

Kurz noch ein paar Eckdaten zu meiner Person: ich bin 30, weiblich, bin normal gewichtig und litt bis vor wenigen Monaten an einer schweren Depression. Seit November 2014 nehme ich 1x pro Tag 30 mg Mirtazapin, auf Rezept ein.

Ich dachte ja zuerst das evtl. das Medikament an den Gelenkschmerzen schuld sein könnte, denn ich las das in der Packungsbeilage unter "häufige Nebenwirkungen" auch eben diese aufgeführt sind. Als ich davon jedoch meinem Psychiater erzählte, guckte er mich verdutzt an und meinte, dass er von so etwas nichts wüsste und das bisher noch keine seiner Patienten über derartige Nebenwirkungen geklagt hätte und verbuchte das ganze unter "das kann nicht sein, davon weiß ich nichts."

Könnte es also doch etwas anderes sein? Sollte ich das lieber nochmal von meinem Hausarzt abklären lassen, oder mich am besten gleich zu einem Orthopäden überweisen lassen? Könnte es sich vielleicht doch "nur" eine dumme Nebenwirkung handeln? Und wenn ja müsste ich das Medikament absetzen? Mein nächster Termin beim Psychiater ist aber erst im Oktober..

Vielleicht hat ja der ein oder andere hier schon ähnliche Erfahrungen mit diesem Medikament gemacht? Über ein paar hilfreiche Antworten würde ich mich sehr freuen. Bin gerade echt ein verunsichert (auch durch meinen Psychiater) und weiß nicht so recht was ich machen soll..

Viele Grüße Cascope

Arzt, Gelenke, gelenkschmerzen, Nebenwirkungen
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