Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

Kopfschmerzen, Kopfweh, Schmerzen, Nase, Arzt, chronische Schmerzen, Medizin, Nasenscheidewand
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Ohrenprobleme wegen nase?

Hey Leute erstmal ich weiß dies ist kein Ersatz zum Arztbesuch und Ferndiagnose sind immer schwer aber nach etlichen arztbesuchen weiß ich langsam nicht mehr weiter und hoffe einer von euch weiß Rat oder hat es selbst mal durchgemacht.

also kurz gefasst habe ich seit Februar/März eine laufende Nase durch eine Erkältung gehabt. Aber seit dem habe ich das Gefühl dies ist noch nicht ganz weg da meine Nase gut wie immer dicht ist (leide zusätzlich auch an einer leicht schiefen nasenscheidenwand)

vorallem meine Ohren fühlen sich immer komisch an als wären sie angespannt manchmal auch ein Gefühl von leichten Druck aber nicht wie sie bei eine Erkältung der Fall ist, ab und dann leichte Schmerzen, ohergeräusche (was sich aktuell verschlimmert hat) und vorallem das knacken (linkes Ohr ist mehr betroffen) gerade wenn ich spreche und fertig mit dem Satz bin macht es ein kurzen Klick in mein Ohr dieses klicken kann ich auch selber herbeirufen indem ich mein Ohr von innen anspanne ( hoffe ihr wisst was ich meine) oder wenn ich runterschaue und mein Kopf Richtung Dekolleté halte und langsam wieder hoch gucke macht es schnell hintereinander mehrere Klickgeräusche, beim trinken, schlucken gelegentlich auch beim Pfeiffer ist mir aufgefallen 

Nasenspray, Nasentropfen, sinupret Extrakt wurde mehrmals angewendet ohne Erfolg.

Ich war schon bei 3 verschiedene HNO Ärzte+Hausarzt keiner konnte mir weiter helfen meine Ohren seien anscheind top top .. allerdings habe ich Mitte Oktober dieses Jahr eine Nasen ob wegen meinen nasenscheidenwand. Das ist momentan meine einzige Hoffnung das die Symptome sich dadurch bessern

ich danke schonmal jeden der sich die Zeit dafür nehmt und mir helfen kann, ich weiß das sehr zu schätzen

Nase, Ohr
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Nasennebenhöhlen beruhigt sich nicht?

Hallo,

hier mal mein Leiden. Habe seit 10 Wochen mit den Nasennebenhöhlen zu kämpfen. Mit Fieber, Kieferschmerzen usw. Arzt meint Sinusitis.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe.

3 Wochen Antibiotika, daneben Sinubred, 4x täglich Emsa Nasenduschen, 3x täglich Ibus.

In der 4 Woche wär hätte es gedacht purzelte on top die Mittelohrenzündung in den Schädel. Ab zum HNO! Der meinte alles richtig gemacht soweit ich sollte bis auf Antibiotika so weiter machen.

Nasennemenhöhlen CT ohne schweren Befund. Auf Bildern nur Sekret zu sehen.

5 Woche Paukenerguss und dadurch taub ab zum HNO! Schmerzmittel zu dem Zeitpunkt 4x Ibus + 40 Troofen Novalgin. Dort bekam ich unter höllischen Schmerzen Paukenröhrchen gesetzt. (nicht zu empf.)

6 Woche der Druck im Ohr ist besser verzicht auf Novalgin aber nicht auf Ibus. weiter Sinubred, Nasenduschen und Co. Das Ohr suppt rum so soll es ja auch sein.

7 Woche Ohr läuft unverändert weiter aus. Sieht aus wie Wasser. Hausarzt will mir keine AB mehr verschreiben. Aus der Nase kommt immer noch neonfarbenes gelbes Sekret.

8 Woche unverändert nur das ich nun wieder 39 Fieber habe. In der ganzen Zeit hatte/habe ich keine verstopfte Nase. Selbst beim hochziehen oder Nasenduschen kommt nichts raus. Dann lieg ich auf dem Sofa rum und schwupps läuft mir was den Hals runter. Sry eklich wenn ich es auffange ist es wieder neon.

Hat vieleicht noch jemand eine Idee ausser die Aussagen der Ärzte das es sich um Viren handelt?

lg

wombard

Nase, Ohr
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Unerklärliche Halsschmerzen seit Monaten?

Hallo liebe Leser/Leserinnen,

Dies ist mein erster Beitrag auf einer solchen Seite und hoffe auf Hilfe.

Es hat vor ca. 3 Monaten angefangen, da hatte ich einen Promotion Job in einem Geschäft direkt unter der Klimaanlage. Am nächsten Tag war ich sehr angeschlagen und hatte bereits leichten husten. Im Laufe der nächsten Tage wurde der Husten extrem, sodass ich zum Allg. Arzt bin, welcher mir Doxycyclin (für 10 Tage) verschrieben hat. Außerdem nahm ich Schleimlöser zu mir. Ich habe anfangs viel Schleim gehustet, danach nicht mehr, der Husten war stets da. Nach ca. 2 Wochen musste ich mich eines Nachts übergeben. Ab dem Zeitpunkt hatte ich ständig ein kitzeln im Hals, ich musste versuchen meinen Husten zu unterdrücken, sonst würde ich mich wieder übergeben. Ich ging zum HNO- Arzt, der sagte irgendetwas mit starker Infekt und verschrieb mir wieder Doxycyclin + Tantum Verde. Es wurde schlimmer, denn als ich wieder nachts erbrach, hatte ich extreme Atemnot.. Ich ging erneut zum HNO-Arzt, dieser hat einen Rachenabstrich durchgeführt, Ergebnis: Hefepilz. Ich habe ca 2 Wochen Nystatin eingenommen, Besserung war vorhanden, allerdings nicht vollständig. Danach habe ich zu Mykoderm gewechselt, 2 Wochen, es wurde wieder etwas besser. Zurzeit nehme ich Ampho Moronal, es stagnieren die im Vergleich zu vorher "schwachen" Hals- und Schluckschmerzen. Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich beim Ausatmen ein kitzeln im Hals verspüre.. Bitte sagt mir was ich noch tun kann :(, ich bin für jede Antwort dankbar!

Ich war beim Radiologen= alles gesund. Bluttest vom Hausarzt= alles gesund Beide Tests erfolgten in der Zeit, wo ich Nachts erbrechen musste. (Mittlerweile nicht mehr)

Halsschmerzen, Pilze, Hals, Entzündung, Nase, Bakterien, Mandeln, Rachen, Virus
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Hab gestern einen Pickel oder sowas ähnliches im Nasenloch rausgeschnaubt - ist das jetzt ein Fall für den Notarzt?

Ich bin mir dieser Situation nicht sicher. Ich hatte gestern unbemerkt beim Nase schnauben einen pickel oder sowas ähnliches mit weißer flüßigkeit rausgeschnaupt. Nach dem war die stelle rot und fühlt sich wie eine leichte entzündung an. Aber schmerzen tut es eher wenig. Ich wollte heute zum Doc gehen hat alles nicht geklappt da mein Doc heute nur bis 17:30 geabreitet hatte und er weg war. Ich hatte auch eine lange Arbeitzeit und wollte gern wissen ob das gefährlich ist?Nach dem das nicht geklappt hat bin ich dann direkt zur Notaufnahme gegangen als ich da war meinten sie mir die Ärzte könnten sich das anschauen aber die sind die falschen ansprechpartner da nur eh alle da Internisten sind und keine HNO ärtze. Haben die mir gemeint ich müsste ins andere Krankenhaus fahren wo es von mir aus ziemlich weit weg ist und diesen Aufwand nicht machen wollten. Denke ich da gehe ich morgen hin wenn es klappt. Ich bin mir nicht sicher wie schnell diese Sepsis oder Meningitis ausbreiten kann im Nasenloch. ich hatte auch mal einen Pickel im Nasenloch gehabt vor zwei Monaten da meinte mir der Arzt das es gefährlich sei da rum zu poppeln ja wusste ich auch nicht niemand hat davon was gesagt.Aber destotrotz beschäftigt mich das wirklich sehr. Ich weiß nicht ob das eine Ernstere Situation ist oder eher alles schwachsinn ist und der kleine Hypochondra draußen ist. Ich bin mir ehrlich nicht sicher was ich machen kann.Ich kann nur die Stelle inruhe lassen und Diprogenta zurzeit nicht nutzen da warte ich bis ich zum doc komme und der es mir sagt. Aber in dieser zwischenzeit kann ja gewaltig was passieren.

Haut, Nase, Pickel
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Längerfristig abschwellendes Nasenöl bei chron. Sinusitis?

Guten Morgen,

ich habe einen längeren (seit letztes Jahr Winter) Leidensweg  hinter mir mit ständiger Erkältung und Kopfschmerzen. In den letzten Wochen war ich dann paar mal beim HNO deswegen. Ein CT der Nasennebenhöhlen wurde gemacht und die chronische Sinusitis (in den Kieferhöhlen und Siebbeinzellen bds.) hat sich bestätigt, sowie eine schiefe Nasenscheidewand mit einer Art Sporn und vermutlich Polypen. Dies würde wohl Belüftungsstörungen verursachen und deswegen werde ich die Entzündungen nicht los bzw. werden sie häufig akut.

Mein HNO gab mir beim vorletzten Besuch ein Nasenöl mit unteranderem Dexamethason und Nasivin, der Rest ist Neutralöl und Lanolin. Ich solle es mal probieren und schauen wies wird.

Dann war ich eben nochmal da zwecks CT-Befund besprechen und er erzählte eine OP wäre eine Lösung, ich soll aber erst weiter dieses Öl benutzten. Ich war so überrascht von dieser Antwort, dass ich in dem Moment nicht dran gedacht habe, nun habe ich aber Bedenken/Fragen:

  1. Besteht nicht die Gefahr der Abhängigkeit wenn man längerfristig abschwellendes Nasenöl benutzt?
  2. Ist die Benutzung des Öls nicht einfach nur Symptombekämpfung anstatt Ursachenbekämpfung? Ich mein wenn die anatomischen Gegebenheiten wohl ursächlich sind..
  3. Ist das Abwarten und "ölen" sinnvoll oder einfach nur Hinhalten und Zeitverschwendung? Ich laufe schon lange mit diesem Problem rum und bin körperlich und psychisch teilweise echt am Limit.. und immer diese Wartereien machen mich langsam ungeduldig.

Ich möchte mir daher noch gerne andere Meinungen einhohlen, bevor ich nochmal zum HNO geh und sozusagen seine Therapieempfehlung anzweifel. Den Arzt wechseln möchte ich auch ungern, da ich sehr sehr zufrieden mit der gesamten Praxis bin.

Liebe Grüße

Nase, HNO, Krankheit, Medizin, sinusitis
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Wirklich immer Schleim im Hals?

Hallo! Ich habe dieses Problem schon seit Jahren und ich weiß langsam nicht mehr weiter. 😞

Ich habe wirklich immer Schleim im Hals, den ich kontinuierlich runterschlucke. Die Nasenseite, auf der ich schlafe, ist am nächsten Morgen immer verstopft. Wenn ich länger mit jemandem rede, also spreche, verstopft meine Nase und ich kann nur noch nasal sprechen. Ich kann jederzeit wie ein Schwein grunzen, also Schleim lautstark aus meiner Nase hochziehen und runterschlucken. Meine Ohren sind immer unter Druck, dass es "ploppt", wenn ich die Nase zuhalte und durch diese ausatme und somit Druck aufbaue. Ohrenschmerzen habe ich auch hin und wieder. Es ist echt nicht schön, vor allem im Alltag, immer damit umgehen zu müssen und es ist auch echt eklig.

Daher war ich bei verschiedenen Ärzten inklusive meinem Hausarzt, er erkannte nichts (wie andere auch), ich wurde überweisen zu einem HNO-Arzt. Der tätigte Allergietests und führte einen Ultraschall der Nebenhöhlen durch. - Nichts. Ich wurde nach Hause geschickt.

Ich mag nicht mehr zu Ärzten gehen und weggeschickt werden. Ich bilde mir das doch nicht ein. Im Internet erzählen viele Leute von ähnlichen Symptomen, doch habe ich noch nie eine Lösung ausfindig machen können. Nasenduschen und Sprays helfen nur bedingt, da die Nase kurze Zeit später wieder verstopft ist.

Hat jemand eine Idee, was dahinterstecken könnte? Danke!

Erkältung, Nase, Krankheit, Nasennebenhöhlen
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Chronischer Schnupfen mit Nasenbluten?

Hallo zusammen Ich habe seit ungefähr 5 Jahren Dauerschnupfen. Habe auch schon viele Untersuchungen durch, sogar ein MRT vom Gehirn, da man einen Hirntumor ausschließen wollte. Die Nebenhöhlen sind auch nicht entzündet, lediglich meine Nasenschleimhaut sei "aggro". Der Prick-Test zum Ausschluss von Allergien ergab auch nichts, aber um sicher zu gehen habe ich 4 Tage lang Cortison Tabletten genommen, ohne Besserung. Mein HNO sagte jetzt, dass die Nasenschleimhaut einfach Hyperaktiv ist. Ehrlich gesagt kann ich mich mit dieser Diagnose nicht zufrieden geben. Ich habe das Gefühl mein Körper versucht irgendwas auszuspülen, etwas das nicht da sein sollte (Krebs vor allem). Leide auch ständig an Scheidenpilzen, die ohne ersichtlichen Grund auftauchen. Ich habe das Gefühl meine Schleimhäute hassen mich. Zuletzt dachte ich noch ich leide an Morbus Wegener, ich bin einfach ständig auf der Suche nach Ursachen und würde gern alles ausschließen lassen. Nur halten die Ärzte mich mittlerweile auch einfach nur für Übersensibel, ich bin sicher in meiner Akte ist ein fetter roter Stempel >Hypochonder<, sodass mich keiner mehr ernst nimmt.

Jetzt habe ich auch seit etwa einem halben Jahr beim Nase putzen ständig kleinere Blutflecken im Tempo, gelegentlich auch richtiges Nasenbluten, vorhin erst das letzte Mal. Außerdem habe ich das Gefühl, meine Lymphknoten im Kopfbereich sind dauerhaft angeschwollen, ohne zu schmerzen. Einer befindet sich direkt vor meinem linken Ohr, etwa seit 5 Wochen. Mein HNO hat einen Ultraschall davon gemacht und gesagt es sei nichts schlimmes, da der Lymphknoten klare Abgrenzungen hat, und es würde sich daraus auch nichts schlimmes entwickeln. Aber irgendeinen Sinn muss das Anschwellen ja haben. Jetzt denke ich an verschleppte Metastasen im Lymphsystem, oder an Lymphknotenkrebs. Ich komme mir wirklich wie ein Hypochonder vor, so empfindlich wäre ich ohne den Schnupfen sicherlich nicht, aber ich mache mir einfach nur noch Sorgen. Ich fühle mich von den Ärzten im Stich gelassen, denn wenn ich nicht von alleine mit einer präzisen Annahme komme, wird mir nicht geholfen. Doch wenn ich das dann mache, werde ich schräg angeschaut und als Hypochonder abgestempelt. Ich weiß nicht mehr weiter. Kann mir jemand helfen? Weiß jemand welche Ursachen das alles haben könnte?

Sorry für den langen Text, und danke an alle die es bis ans Ende geschafft haben.

Schnupfen, Nase, HNO
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Ich brauche ganz dringend euren Rat!!!

Meine Nichte ist 15 Jahre alt und ich mach mir große Sorgen um sie, denn meine Tochter hat eine sehr gute Verbindung zu ihr und sie hat mir jetzt mal alles erzählt! Also meine Nichte leidet schon seit vielen, vielen Jahren unter ständigem Nasenbluten. Also man muss nur an ihre Nase ein bisschen hinkommen und es fängt direkt an. Am Anfang war das ja noch nicht so schlimm aber seit einigen Monaten muss sie nicht mal mit ihrer Nase etwas machen, sie sitzt einfach nur da und es fängt plötzlich an und ist total stark und hört gar nicht mehr auf und es hilft alles nichts. Jetzt kommt noch dazu das sie ihre Periode alle 1-2 Wochen bekommt und die hat sie ebenfalls sehr stark. Sie sagt sie hat fast keine Kraft mehr wenn sie ihre Tage hat und dann dazu auch noch Nasenbluten hat. Ja jetzt stellt sich natürlich die Frage warum ihre Eltern, also meine Schwester und ihr Mann nicht mit ihr zum Arzt gehen...sie sind beide Ärzte und haben sehr viel zu tun! Meine Schwester weiß eigentlich das es ihr nicht gut geht aber sie würde nie mit ihr zum Arzt gehen aber selber kümmert sie sich auch nicht drum. Mein Schwager meinte sogar schonmal das sie einen Herzfehler haben könnte weil ihre Fingernägel und Lippen immer blau sind. Ich kann da so langsam nicht mehr zuschauen aber ich kenn mich im Medizinischen Bereich überhaupt nicht aus. Daher meine Fragen: Unter was könnte meine Nichte alles leiden? Ist es ein ernster Fall oder sollte ich abwarten bevor ich mit ihr zum Arzt gehe? Meine Nichte weint regelmäßig weil sie sagt das sie nicht mehr kann...helft mir bitte und klärt mich ein bisschen auf über Krankheiten und Anzeichen! Danke schonmal :)

Nase, Blut, Periode
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