Grippaler Infekt seit 5 Wochen. Ein ständiges auf und ab und es wird nicht besser. Was kann das sein?

Hallo, ich bin jetzt seit 5 Wochen krank. Vermutet wird ein hartnäckiger grippaler Infekt. Alles begonnen hat damit das ich mich wegen Nacken-schmerzen bei einem Physiotherapeut habe behandelt lassen. Dieser hat an meinem oberen Rücken ein Schröpfung durch geführt und mein Nacken "eingerenkt". Ca. 1h nach der Behandlung ging es los, Nebenhöhlen zu, Übelkeit, Kopfschmerzen und übermäßiges Schwitzen. Am nächsten Tag zum Hausarzt und es wurde erstmal von einer normalen Erkältung ausgegangen.

Den Montag darauf war es nicht besser, trotz Schonung und entsprechender Maßnahmen.

Ich bin dann zu der Vertretung meines Hausarztes (meiner war im Urlaub), dieser hatte den Verdacht auf Chlamydia pneumoniae nach der Begutachtung meines Blutbildes. Daraufhin habe ich 10 Tage Levofloxacin bekommen, am letzten Tag (Freitag) der Einnahme war alles super. Ich hätte alles hinter mir und mir ging es wirklich richtig gut.

Am Tag (Samstag) darauf ging es dann wieder bergab und es wurde von tag zu tag schlechter. Am Montag dann so schlecht das ich den für den Tag geplanten Urlaub absagen musste.

Mein Hausarzt war dann wieder da und ich war bei ihm und er hat mich zu einem Lungenfacharzt geschickt sowie zu einem HNO, beide haben nix entdeckt. Der Lungenfacharzt sagte auch das die Beurteilung des Blutbildes bzgl. Chlamydia pneumoniae sehr schwammig sei, und man das nie so genau sagen kann. Diese selbe Meinung dazu hat auch mein Hausarzt.

Trotzdem noch einer Woche zuhause wurde es nicht besser. Und ich bin an dem darauf folgenden Montag nochmal zu der Vertretung meines Hausarztes, weil dieser nochmal mein Blutbild checken wollten nach dem Antibiotika. Die Werte für den Chlamydia pneumoniae Test waren immer noch fast identisch und er hat mir diesmal 20 Tage Doxycyclin aufgeschrieben welcher ich nur sei dem 12.6. nehme.

Ich war zwischenzeitlich auch nochmal bei einem Osteopath der festgestellt hat das ich 4 blockierte Wirbel in Nacken und Brustbereich habe, da gehe ich morgen (16.6.) zur ersten Behandlung.

So langsam mach ich mir ernsthaft sorgen das ich das nie los werde.

Hat jemand ähnlich Erfahrungen gemacht und hat eventuell einen Tip was es sein könnte?

Gruß Christian

Antibiotika, Grippe, Nebenhöhlen, Grippaler Infekt
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Kiefergelenkschmerzen durch Nebenhöhlen?

Hallo, inzwischen sind die "komischen Schmerzen", nach denen ich das letzte Mal gefragt habe, halbwegs unter Kontrolle, das verschriebene Medikament schlägt an. Aber meine Erkältung hat sich weiter entwickelt, wie sie es auch in Deutschland immer tut, leider. Inzwischen habe ich starken Husten und meine Nase ist zu, was sich wiederrum weiterhin auf die Ohren auswirkt. Die Ohren tun allerdings nicht mehr weh, da ich inzwischen so Kontrolle darüber habe, dass ich sie ab und zu auf bekomme. Jetzt weiß ich allerdings nicht, ob ich einen Fehler gemacht habe. Seit gestern Abend tut mir auf einmal mein rechtes Kiefergelenk weh. Es drückt, wenn ich zu beiße und wenn ich den Mund weit aufmachen will, geht das nicht "normal", sondern ich muss ihn irgendwie... anders öffnen und es tut weh. Außerdem bilde ich mir ein, dass wenn ich den Mund öffne, da dann so eine Art Knubbel ist. Kann das von den Nebenhöhlen kommen? Oder hab ich mir jetzt zu Allem Übel auch noch das Kiefergelenk ausgerenkt? Die Zähne liegen aufeinander, wie immer und ich bin es auch gewöhnt, dass es beim starken Gähnen ab und zu knackt. Der Schmerz kam auch nicht direkt nach dem Gähnen, sondern dann irgendwann später, ich hab es Anfangs gar nicht gemerkt. Die Krankenschwester hier meinte, ich sollte Wärme anwenden und den Kiefer so wenig wie möglich belasten, dann würde der Muskel sich mit der Zeit wieder entspannen und die Schemrzen würden nachlassen. Kann ich sonst noch irgendwas machen? Es ist jetzt nicht so, dass ich nichts essen kann, oder so... sondern es behindert halt ein bisschen beim weiten Öffnen, wie beim Gähnen... Danke...

Erkältung, Schmerzen, Kiefergelenk, Nebenhöhlen
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Schmerzen zwischen Nase und Mund, besonders beim Schlucken

Hallo, ich bin seit einigen Tagen erkältet, befinde mich im Moment allerdings nicht in Deutschland... Ich habe Medikamente wie Sinupret, Bronchicum und Nasenspray mit und bereits versucht... Angefangen hat es mit relativ hoher Temperatur bis leichtem Fieber, das inzwischen wieder unten ist. Dann kam allerdings dazu, dass ich Schmerzen im "Mundbereich" hatte. Nach einigen Tagen habe ich inzwischen immerhin orten können, wo sie her kommen und zwar liegen sie irgendwie zwischen der Nase und dem Mund, aber nicht im Mund, sondern auf der anderen Seite. Also wie, wenn man beim Mund an der Decke auf der anderen Seite wäre (falls das irgendjemand versteht, die Krankenschwestern hier tun es nämlich nicht...). Die Schmerzen werden gegen Abend (wie immer bei Erkältungen) schlimmer, allerdings muss ich inzwischen auch richtig heftig schlucken, also ich muss dauernd Schleim von da oben irgendwie runter bekommen. Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber ich glaube schon, dass wenn ich fest schlucke und.. na ja, irgendetwas mache (lässt sich schlecht beschreiben), sich da Schleim löst, den ich dann herunter schlucken kann. Halsweh an sich, im Sinne von wirklich Halsweh, wo es wehtun sollte, habe ich nicht. Dementsprechend wenig bringen Strepsils leider... Nachts sind die Schmerzen besonders schlimm, ich kann nie mehr als ein paar Stunden pro Nacht schlafen, trotz Schmerzmittel. Jetzt habe ich heute von einer Krankenschwester, die immerhin teilweise verstanden hat, was ich habe, ein Mittel bekommen, dass gegen die Verstopfung der Nebenhöhlen ist, gekoppelt mit einem Schmerzmittel ( Sudafed Sinus Pressure & Pain Tablets - Pseudoephedrine hydrochloride & Ibuprofen ), leider nur 12 Tabletten, aber sie meinte, dass wenn die Nebenhöhlen frei sind, auch die Schmerzen von dieser Stelle weggehen sollten.. Dabei ist es aber komisch, dass meine Nase so gut wie immer komplett frei ist, ich verstehe diese "Erkältung" einfach nicht, sie macht überhaupt keinen Sinn! Jetzt habe ich schon eine Woche beim Fußball ausgesetzt, allerdings sind heute Abend auch noch Ohrenschmerzen beim linken Ohr, das ich seit etwa 2 Tagen nicht mehr auf bekomme, hinzugekommen. Ich hab jetzt schon warme Zwiebel draufgemacht und sitze mit gefühlt 10 Schichten in meinem warmen Zimmer, aber langsam weiß ich auch nicht mehr, was ich machen soll...

Hat irgendjemand Erfahrung mit den Schmerzen in diesem Bereich zwischen Nase und Mund? Sind es wirklich die Nebenhöhlen? Die liegen doch eigentlich dort, wo man unterhalb der Augen auf die Wangen drückt, oder? Und nicht auf der Höhe der Lippen...

Erkältung, Schmerzen, Nase, Mund, Nebenhöhlen
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Wie lange dauert eine Nasen Nebenhöhlen Entzündung?

Wieder spannend war es heute mit meinen Schmerzen. Diese blöde Nebenhöhlenentzündung, täglich wache ich um 05:40 – 05:45 oder so auf, genau weiß ich das jetzt nicht. Der Druck in meiner linken Nasenhöhle oder Kieferhöhle oder wie man das nennt, der ist echt stark und das tut weh die ganze Zeit. Ich habe seit voriger Woche die Antibiotika genommen, eh die falschen, ich habe 3 x 3 Stück gefressen, und dann 2 x 2 Stück gefressen und heute am Montag war ich wieder bei der HNO Ärztin, und weil die nicht geholfen hat verschreibt sie mir Clindamycin Antibiotika. Ich habe in der Apotheke bei der Oper dann Sinupret gekauft, dass soll ja Schleimlösend sein, und Gelomyrtol was auch schleimlösend ist. Ich glaube aber dass Sinupret habe ich noch voriger Woche. Natürlich nehme ich immer in der Frühe gleich ein Pantoloc Magenschutz Mittel dass ja 24 Stunden anhält. Dann bin ich eben bei der HNO Ärztin und mache einen Kontrollröntgen Termin nach voriger Woche Freitag, und der Befund ist das gleiche, ich habe noch immer verstopfte Nebenhöhlen. Dann hat die Ärztin, weil noch Schleim da ist, mal rein geschaut und gemeint, wenn es nicht anders geht muß sie ja punktieren und im Notfall auch operieren mit Narkose, aber meine Kieferhöhlen sind frei. Einen Tag später rief ich an und frage noch mal nach wo sie mir etwas ungehalten erklärt dass sie mir schon gesagt hat, weil meine Kieferhöhlen frei sind, brauche ich nicht punktiert zu werden, was auch immer das bedeutet. Das hat sie mir nicht erklärt, wahrscheinlich hat sie auf der Ambulanz zu viel zu tun. Als Nasenspüllösung hat sie mir Rhinomer Medium aufgeschrieben was ich mir in der Apotheke dann geholt habe, zuvor auch die Pakemed 500 mg, und die helfen bei mir nichts, die einzigen die helfen sind bei mir die Ibumetin forte. Zusätzlich hat sie mir noch vorige Woche spezielle Nasentropfen gegeben die ich auch 3 x am Tag nehme, und die bis jetzt nichts geholfen haben. Mein Hals tut noch immer ziemlich weh und ich glaube dass ich mir den Hals irgendwie zerstört habe oder so, die Schleimheute halt, vom ständigen inhalieren mit Wasser und viel zu viel Meersalz, oder auch nicht, ich hatte das Problem mit dem Hals schon vorher gehabt, doch jetzt beim Essen brennt alles was süß oder scharf ist, ich weiß nicht wieso, und das ist sehr unangenehm. Zu den Nasentropfen probierte ich noch die guten Flixonase Nasenspray aus, also dass sind so Nasentropfen oder so, die haben aber auch nichts geholfen genauso wie die Nasimer Tropfen. Für den Hals nehme ich die Strepsils Tabletten zum lutschen. Die helfen besser als die Neo Angin und de Lemoncin Tabletten die ich genommen habe, auch oft alle 3 auf einmal, doch jetzt ist es mit dem Hals schlimmer. Jetzt renn ich mit dem Reck schon seit voriger Woche Mittwoch herum, der Druck bei meinem linken Auge ist immer noch da, und ich bin ja heute ueben bei der Ambulanz, und die haben mir dann eben nachgeguckt und gemeint die Kieferhöhle ist fre. Ich frage noch mal nach und keine Punktierung.

Schmerzen, Nase, Nebenhöhlen
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Taubheitsgefühle, Verspannungen und Druck Bereich Kiefer- und Stirnhöhle

Hier meine Vorgeschichte:

Ich habe schön seit ca. 2 Jahren Probleme. Alles fing an mit Druck in den Nebenhöhlen, Schwindel, Kopfweh, Verspannungen. Mein damaliger Hausarzt durchleuchtete mit einer speziellen Lampe meine Nebenhöhlen und stellte fest, das alles frei war, schickte mich trotz der Beschwerden wieder weg. Nach einigem hin und her stellte sich heraus, dass ich Wirbelsäulenblockaden habe. der Arzt und zwei Therapeuten meinten das käme daher. Seit dem, also seit 2 Jahren bin ich in osteopathischer Behandlung. Bisher hat es immer für ein paar Wochen geholfen, danach kamen die Beschwerden wieder. Mein ganzer Körper wurde in Mitleidenschaft gezogen. Immer mehr Verspannungen und Schmerzen stellten sich ein. Ich wechselte den Hausarzt. Dieser hatte viel Geduld mit mir. Leider diagnostizierte er eine Skoliose in der Wirbelsäule. Psychisch war ich total unten und dementsprechend schlimm waren die Symptome. Hinzu kam unendlicher Druck auf den Ohren, Tinitus, Schmerzen in Kiefer und Nacken etc. Der Druck und die einseitigen zeitweise auftretenden Taubheitsgefühle blieben. Durch die Osteopathischem Behandlungen und eine Reha für die Skoliose ging es mir dann endlich besser, jedoch was blieb ist der Druck in den Nebenhöhlen, die Taubheitsgefühle, Kopfschmerzen und Kieferschmerzen... auch Nacken und Schulterschmerzen. Meist immer nur linke Seite. Ich fühle mich zu nichts mehr fähig. Müde und angeschlagen. Und das seit 2 Jahren. Es wurde wirklich so gut wie ALLES untersucht. Mein Arzt stellte nichts fest.

Jetzt ist etwas Ungewöhnliches passiert und ich frage mich ob es da einen Zusammenhang gibt. Ich habe an besagter Kopfseite links im Oberkiefer 2 tote Zähne. Ein weiterer Zahn dort machte Probleme und vor 2 Wochen stellte sich heraus, dass die Wurzel extrem entzündet ist. Mittlerweile hatte ich auch Zahnschmerzen. Vorher eher nur Kieferverspannungen an der Seite. Er hat eine Wurzelbehandlung durchgführt die zwei Tage später noch mal nachgebessert werden musste. Ich nahm 4 Tage Penicillin. Danach hatte ich plötzlich unwahrscheinlichen Druck in der Seite in den Nebenhöhlen Wange und Stirn fühlten sich geschwollen an, mir ging es gar nicht gut, zudem hatte ich Schmerzen und Stechen in Kiefer und Stirnhöhle. Ich ging zum Notdienst, da mein Zahnarzt Urlaub hat. Die Ärztin stellte keinen Eiter direkt am Zahn fest und verschrieb mir erstmal nur Antibiotika speziell für Kiefer- und Nebenhöhlenentzündungen etc. Zwei Tage nach der Einnahme ist meine Nase links an besagter Seite plötzlich so frei geworden, dass ich mich frage, ob ich die letzten zwei Jahre auch so gut durchatmen konnte. Kann mich nicht erinnern. Irgendwie fühlt es sich plötzlich befreiter an. Die Missempfindungen im Gesicht an der Seite sind ebenfalls etwas besser geworden. Könnte es einen Zusammenhang mit meinen jahrelangen Beschwerden und dem Zahn geben? Könnte es sein, dass doch was mit den Nebenhöhlen ist? An wen kann ich mich wenden? Hausarzt, HNO oder Zahnarzt? Oder abwarten?

Nebenhöhlen, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
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Nebenhöhlenschmerzen trotz freier Nase ???

Hallo Zusammen,

Ich habe mittlerweile seit knapp eineinhalb Jahren Nebenhöhlenprobleme, vor allem Gesichtsschmerzen. Ich hatte jahrelang dauerhaft eine Sinusitis mit ständigem Schleim im Rachen und häufiger Mandelentzündung. Eine Kieferhöhlenfensterung brachte nur bedingt Besserung.

Deutlich mehr geholfen hat mir die Mandelentfernung vor etwa 3 Monaten. Sie waren wohl der Infektionsherd meiner ständigen Entzündungen in den Nebenhöhlen. Denn seit der Entfernung habe ich keine Probleme mehr mit Schleim und die Nebenhöhlen sind das erste mal seit über einem Jahr komplett frei. (Bestätigt durch ein CT vor 3 Wochen)

Das komische ist aber, dass ich nach wie vor Schmerzen habe. Ich habe zwar mittlerweile keinen Schwindel mehr, der wohl mit der bakteriellen Infektion der Mandeln und der Nebenhöhlen zusammenhing, aber ich habe dennoch relativ starke Gesichtsschmerzen. Diese variieren je nach Umgebung und Belastung der Schleimhäute - so mein Gefühl. Die extrem kalte und trockene Luft draußen beispielsweise verschlimmert mein Befinden. Genauso reizt alles was ich mit der Nase mache ( Meerwasserspray, Nasenspülung, Duschen...)

Was kann das sein ? Am stärksten ist der Schmerz im Bereich zwischen den Augen und ich habe einen Druck auf den Kieferhöhlen. Es fühlt sich manchmal wie ein Wundschmerz in der Nase an oder ich habe das Gefühl die Knochen in diesem Bereich schmerzen stark. Am schlimmsten fällt mir das EInschlafen, weil ich mein Gesicht einfach nie entspannen kann und immer Schmerzen habe. Zudem fällt mir die Mimik etwas schwerer, wegen dem Druck auf den Wangen. Ich kann nicht immer so schauen wie ich gerne würde...

Mein HNO-Arzt weiß irgenwie nicht weiter bzw. glaubt mir auch nicht so recht, weil die Nebenhöhlen eben frei sind. Er hat mir für 2 Wochen ein systemisches Kortison verschrieben, was aber nur bedingt Besserung brachte. Ansonsten kann ich noch sagen, dass ich keine anderen Probleme habe. Mein Immunsystem ist vom Gefühl her gut, ich ernähre mich "sehr gesund" (keine Milchprodukte, kaum Zucker und wenig Gluten) Hatte auch seit ewigkeiten keine Grippe mehr mit Fieber etc...

Was mich auch noch etwas beschäftigt, ist die Tatsache, dass man mich eigentlich nochmal an den Nebenhöhlen operieren wollte nach der Mandel-OP, wenn diese keine Besserung bringen sollte. Das hat sie aber glücklicherweise, denn erneut Operieren stand für mich eigentlich nicht zur Debatte. Es hieß aber in dem Gespräch, man würde dann bei dieser OP auch kaputte Schleimhaut entfernen. Was ist jetzt mit dieser Schleimhaut, weil ich ja jetzt nicht operiert werde ? Erholt die sich wieder ganz ? Ist diese kaputte Schleimhaut die Ursache meiner Schmerzen ? Mein HNO schweigt dazu nichts - er sagt die Nebenhöhlen sind frei, also sieht er keine Probleme...

Sorry für den langen Text :) Aber ich wollte einfach nichts verschweigen was wichtig sein könnte :) Ich würde mich sooo sehr freuen, wenn mir jemand helfen kann, ich verzweifel langsam echt... Danke schonmal !

Grüße

Schmerzen, Nase, HNO, Nasennebenhöhlen, Nebenhöhlen, Druckschmerz, HNO Arzt, Schleimhaut, Druckgefühl
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Ständig NNH-Entzündung, Kopfschmerzen ...... HWS schuld?

Hallo zusammen,

gerne würde ich nach Rat suchen, da ich mit meinem Latein am Ende bin. Seit ca. Sommer 2011 leide ich ständig an einer NNH-Entzündung. Es gab viele Termine beim HNO. Da wir zu dem Zeitpunkt in einer Whg mit massiven Schimmelbefall gewohnt haben, ging der HNO von einer allergischen Reaktion aus. Ein CT zeigte keine chronische NNH-Entzündung, lediglich nur eine angeschwollene Nasenschleimhaut. Bei einem Kieferchirurgen war ich 2011 auch, um auszuschließen das die NNH-Entzündung evtl. Zahnbedingt ist. Wir sind dann ausgezogen, nach 6 Wochen ging es mir auch besser. Jetzt, seit Laubfall gleiche Symptome. HNO-wechsel aufgrund Umzug. Der neue HNO machte Ultraschall. ich erklärte meine Symptome das ich zB oft an Schwindel, Übelkeit und Sehstörungen (Verschwommenes sehen - Schleier auf den Augen) leide, sofern ich mich zB Kopfüber bücke. HNO ging sofort auf das Thema HWS ein und bat mich zum Orthopäden zu gehen. Da hab ich nun am 7.11 Termin. Es wurde noch ein Allergietest gemacht - Diagnose - allergisch gegen Kaninchen, Katzen, Hausstaub und leichte Reaktion auf Schimmelpilze. Nackenschmerzen hab ich hin und wieder seit Jahren mal. War deshalb auch schon mal bei einem Orthopäden, da wurd geröngt und festgestellt das ein Wirbel etwas "schief" ist. Mir wurd Rehasport empfohlen. Vor ca. 2 Wochen hatte ich dann eine starke Mandelentzündung. Habe nun seit ca. 2 Monaten das 4. Antibiotika eingenommen. Nach absetzen beginnt alles von vorn. Und nun leide ich seit ca. 5 Tagen an starken Nackenschmerzen links. Es brennt, kribbelt. Kopfschmerzen werden immer extremer und mittlerweile schmerzt mir links dazu noch der Kiefer, sowie das Ohr. Kauen kann ich kaum und Ibuprofen schlägt leider auch kaum an. Heute ist es leider ganz stark. Fühl mich ausgepowert, könnte nur schlafen. Schmerzen gehen trotz Schmerzmittel nicht weg. Daher wende ich mich mal an euch .. vllt. hat jmd. gleiche Symptome und könnte sich mit mir ein wenig austauschen?

Vielen Dank im voraus

LG .

HWS, Nebenhöhlen
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Verstopfte Nebenhöhlen - Zusammenhang mit Sehnerv/Glaukom?

Kann es sein, dass, wenn man stark erkältet ist, und die Nebenhöhlen verstopft sind und anschwellen, die auf die Augen drücken, bzw. auf den Sehnerv, und so den Sehnerv beschädigen bzw. den Augeninnendruck erhöhen, und dass sich das negativ auf ein Glaukom auswirkt? (zB Glaukomanfall) Oder wird dadurch eine Netzhautablösung begünstigt? Oder ist das anatomisch gar nicht möglich? Bei mir besteht der Verdacht auf ein Glaukom, mache vorsorglich eine Therapie seit ein paar Monaten, und ich bin gerade extrem erkältet. Und mir tun die Augen weh. Hab beim Augenarzt angerufen, aber es ist nicht möglich mit ihm selbst zu sprechen. Die Assistentin hat nachgefragt, und die Antwort war: Ja, ist möglich, muss sich der Arzt anschauen. Ich fürchte aber, dass sie meine Frage falsch verstanden hat, und gefragt hat, ob der Druck, den ich spüre, mit dem Augeninnendruck zusammenhängen kann. Na das ist möglich, das weiß ich auch. Eine andere Ärztin, keine Augenärztin, eine Bekannte von mir, hat gesagt, nein das geht nicht, weil der Sehnerv gerade nach hinten verläuft und die Nebenhöhlen wo anders liegen. Möchte mir den Termin morgen beim Augenarzt in der Früh sparen, würde mich lieber ordentlich ausschlafen wo's mir eh nicht gut geht.

Dazu muss ich noch sagen, mein Sehnerv ist auch "beschädigt", oder zumindest entzündet. Habe letztes Jahr und heuer einen Test machen lassen, FAEP, Sehnervuntersuchung, da ist das rausgekommen. Vielleicht ist das wichtig zur Beatwortung meiner Frage.

Kann mir hier auch wer was dazu sagen?

Erkältung, Glaukom, Nebenhöhlen
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Dauerkopfschmerzen

Hallo,

Ich habe schon seit Monaten ständig Kopfschmerzen. Sie befinden sich auf der linken Seite des Kopfes, entweder an der Stirn, um das linke Auge herum, an der linken Schläfe oder oben am Kopf, etwas weiter vorne als der Scheitel endet, auch eher links. Die Schmerzen sind bewegungsabhängig (verstärken sich beim Aufstehen, Niessen etc.) und treten meist erst am Mittag/Nachmittag auf, sind manchmal aber auch schon beim Aufwachen vorhanden. Ich habe die Schmerzen fast jeden Tag. Zwischnzeitlich war auch mal ein paar Tage lang nichts, neulich sogar mal zwei Wochen, aber dann sind sie immer wieder gekommen. Sie fühlen sich eher drückend und dumpf an, manchmal (selten) aber auch stechend. Außerdem habe ich des öfteren ein kurzes, starkes Stechen im Kopf (das anders als der Schmerz auch mal rechts auftritt), mir aber weniger Sorgen macht. Komischerweise zeigen Schmerztabletten manchmal eine Wirkung, manchmal hingegen nicht. Ich habe das Gefühl, dass sie wirken, wenn ich länger schmerzfrei war und dann wieder eine nehme (die ersten beiden Tage etwa). Wenn ich danach aber wieder eine Tablette nehme, wirken sie nicht mehr. Gestern habe ich z.b. ein Ibuprofen 400mg gegen Regelschmerzen genommen, die dann komplett verschwanden, wohingegen die weniger starken Kopfschmerzen blieben. Dass die Kopfschmerzen von zu vielen Schmzertabletten kommen schließe ich aber aus, da ich darauf achte im Monat maximal 10 mal 400mg Ibuprofen zu nehmen, was ja in Ordnung sein dürfte (laut Arzt). Ich war schon bei drei Allgemeinärzten, einem Neurologen (der nichts untersucht hat und mich nach der Anamnese wieder weggeschickt hat, da er mir nicht weiterhelfen konnte, obwohl "Kopfschmerzspezialist"), einem Augenarzt und einem HNO. Beim HNO wurde eine leichte (chronische) Nasennebenhöhlenentzündung gefunden, die aber wohl nicht der Auslöser für die Schmerzen ist. Sonst wurde nichts gefunden. Von einem Arzt wurde vermutet es kommt vom Rücken/Nacken, wohingegen dies ein anderer wieder ausschloss, weil diese Beschwerden wohl einen anderen Schmerzcharacter hätten und nicht bewegungsabhängig wären. Ansonsten wäre vielleicht noch wichtig zu sagen, dass ich vor 2 Jahren einen MRT des Kopfes hatte, bei dem nichts auffällig war, dass bei mir daraufhin Migräne diagnostiziert wurde, dass ich Heuschnupfen, Katzenhaar- und Hausstaubmilbenallergie habe und 23 Jahre alt bin. Ich hoffe mir kann vielleicht irgendjemand helfen... die Schmerzen schränken mich schon ziemlich ein und ich möchte endlich wissen was dahintersteckt... Danke schon mal!

Kopfschmerzen, Migräne, Nebenhöhlen, Rückenbeschwerden
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Ursache für Druckschmerz/Spannung im Gesicht vor allem im Kieferbereich ?

Hallo zusammen,

Ich habe seit langer Zeit einen starken Druck im Gesicht und ein sehr komisches Gefühl im Bereich des Kiefers und der Zähne. Es ist sehr schwierig zu erklären...

Es ist eine Art Druck im Bereich des Kiefers, vor allem die obere Zahnreihe, ich habe das Gefühl den Mund schwerer aufzubekommen und muss mich auch manchmal anstrengen, wenn ich sprechen will. Besonders schlimm ist für mich das Lachen. Es ist für mich fast unmöglich geworden natürlich zu lachen, es strengt gewissermaßen auch an. Es ist aber kein Problem der Muskulatur oder der Nerven, normales Grinsen ist auch meistens kein Problem. Herzhaftes Lachen ist aber quasi nicht möglich ohne dabei bescheuert auszusehen :mad: Es drückt und spannt dabei alles. Zudem muss ich manchmal einfach beim bzw. nach dem sprechen sehr "dämlich" Grinsen mit offenem Mund, obwohl ich eigentlich nur freundlich/nett schauen will und dabei leicht die Mundwinkel hochziehen...

Meine Schwester meinte dazu, als ich ihr das versucht habe zu erklären, dass sie glaubt, dieses Gefühl auch schon einmal gehabt zu haben, als man ihr die Weisheitszähne entfernt hat. Dem wollte ich auf jeden Fall nachgehen und bin also zum Kieferchirurg, der mir dann auch sofort dazu geraten hat die Zähne entfernen zu lassen. Sie hätten keinen Platz, er konnte sich auch sehr gut vorstellen, dass die Schmerzen bzw. der Druck und die Spannung daher kommen.

Nun bin ich meine Zähne seit mittlerweile 3 Wochen los, warte aber nach wie vor noch auf Besserung... Die Wunden selbst machen dem Gefühl nach keine Beschwerden mehr, ich hatte ohnehin nur minimalste Schmerzen nach der OP, die auch laut Chirurg sehr einfach und schonend war. Es ist mehr der Kiefer der (nach wie vor) drückt und spannt...

Ich hatte echt Hoffnung, dass ich mein Problem dadurch in den Griff bekommen würde :( Besonders der Druck im Gesicht und dem damit verbundenen verkrampften Gesichtsausdruck und Lachen machen micht echt fertig. Ich bin normalerweise ein sehr kommunikativer Mensch und bin gern unter Menschen, das ist im Moment aber komplett anders :(

Hat vielleicht irgendjemand eine Idee oder eigene Erfahrungen zu meiner Geschichte ? Meine Beschwerden sind auch relativ schwer zu erklären, ich hoffe es ist halbwegs verständlich.

Muss ich meinem Kiefer bzw. der Wundheilung allgemein noch etwas Zeit geben nach dieser OP ? Kann das noch dauern, bis Besserung eintritt ? Oder in welche Richtungen könnten ich noch denken ? Kann es doch mit den Nebenhöhlen zusammenhängen (was ich selbst aber nicht glaube, und laut CT-Bilder sind die NNH frei) oder kann es evtl. auch etwas mit der Halswirbelsäule zu tun haben ? Oder kann der Kiefer selbst (also nicht die Weisheitszähne) Probleme machen, etwa durch Verspannung oder Entzündung ?

Vielen vielen Dank schonmal im Vorraus, Grüße Itchybitchy

Zähne, Halswirbelsäule, HNO, HWS, kiefer, Kiefergelenk, Kieferorthopädie, Nebenhöhlen, Weisheitszähne, Druckschmerz, Druckgefühl
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Druck über Kieferhöhlen - Mimik Probleme

Hallo, Ich hatte vor etwa 14 Wochen eine Kieferhöhlen-OP mit Fensterung, es wurden 2 Zysten entfernt ich hatte durch diese chronische Nebenhöhlenentzündungen. Nun meinte mein Arzt, dass die Wundheilung nach dieser Zeit abgeschlossen sei und auch alles sehr gut aussehen würde. Er hat Ultraschall gemacht und mir in die Nase geschaut...

Ich habe allerdings immer noch einen Druck auf den Wangen, über den Kieferhöhlen und in der Mitte über den "Fenstern". Durch diesen Druck oder leichten Schmerz ist auch meine Mimik sehr eingeschränkt, da ich ständig dazu neige zu lachen obwohl nicht lachen will und das ganze auch noch sehr verkrampft ist. Ich habe auch das Gefühl, dass meine Schleimhäute anschwellen, wenn ich herzhaft oder länger lache...

Ich bin mir sicher, dass ich mir das alles nicht einbilde, ich habe das Ganze erst seit einem halben Jahr etwa seit ich Probleme mit den Nebenhöhlen habe. Also bitte nur ernstgemeinte Antworten, es ist schwer genug "ohne" Mimik klar zu kommen. Ich kann nie so schauen wie ich es gerne würde, echt frustrierend. Zudem habe ich aufgrund des Druckes unter den Augen Probleme beim Einschlafen...

Das frustrierendste ist aber, dass der HNO nichts gefunden hat und mich jetzt wegen verdacht auf Halswirbelsäule weitergeschickt hat. Kann es sein, dass ich trotz Ultraschalluntersuchung eine Entzündung habe ? Vor der OP hat auch erst eine CT ein Ergebnis gebracht...

Ich hoffe jemand kann mir helfen ;-) Tut mir leid dass ich so viel schreibe ^^ Danke schon mal !

Nase, HNO, kiefer, Nebenhöhlen, Nerven, Orthopädie, Schleimhaut
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