Druck auf dem rechten Ohr und Knacksen bei lauten Geräuschen im Linken?

Hallo,

ich habe 2 Probleme mit den Ohren. Ich war bereits vor 2 Jahren und vor 6 Monaten bei einem HNO-Arzt deshalb, aber der konnte mir nicht helfen ...

Die Probleme selbst habe ich schon 4 und 6 Jahre lang.

Seit 4 Jahren habe ich auf dem rechten Ohr Druck. Nicht immer, aber manchmal. Und wenn ich danbei rede, dann höre ich es irgendwie komisch, doppelt, verschwommen - Ich kann es nicht genau beschreiben. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich mich nach vorne beuge, dass dann der Druck sofort verschwindet. Aber sobald ich dann wieder gerade stehe und einmal schlucke, ist der Druck wieder da. Der HNO-Arzt sagte, dass würde an den kalten Temperaturen liegen. Das ist aber keine HILFE! Andere Menschen haben das doch auch nicht und es waren die letzten Tage auch 30 Grad, wo ich das hatte!

Das zweite Problem besteht seit ungefähr 6 Jahren und war anfangs nur im linken Ohr, allerdings inzwischen auch vermehrt im rechten Ohr. Ich höre ein komisches Geräusch (ich nenne es mal "Knacksen") im linken Ohr, bei unangenehmen, lauteren Geräuschen, die eher kürzer sind. Zum Beispiel wenn man Teller aufeinander stellt. Hier weiß ich nicht mehr, was der Arzt sagte, aber ich bekam keine Hilfe.

Hat noch jemand diese Probleme, oder kann mir sagen, was das ist, damit ich mich im Internet einlesen kann. Danke.

Arzt HNO Ohr HNO Arzt Geräusche
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Kann beim fliegen das Trommelfell reißen?

Hallo ich habe sehr viel Angst vor dem Flug in den Urlaub mit meiner Familie. Am Sonntag kommt unser Flieger. Ich habe viel davon gehört das das Trommelfell beim Fliegen reißen kann und habe jetzt sehr viel Angst ich habe zwar keine Mittelohrentzündung und bin auch nicht Erkältet und hoffe auch das ich bis zum Flug am Sonntag nichts davon bekomme.... Trotzdem habe ich sehr viel Angst da ich glaube(meinte glaub ich mal ne Ärtztin bin mir aber nicht sicher) das meine Eustachische Röhre von Geburt an schon etwas verengt ist. Und habe auf einer Webseite gelesen das wenn das der Fall ist das, das Trommelfell dadurch auch reißen kann. Stimmt das ?? Und wie erkennt man das seine Eustachische Röhre noch immer Verängt ist und nicht schon bisschen größer geworden ist ?? Kann man dagegen etwas tun das, das Trommelfell nicht beschädigt wird?? Hab gelesen das man warme Watte im Flugzeug bestellen kann und dann an swin Ohr halten kann oder vorher Nasenspray nehmem kann aber das bring ja nur was wenn man erkältet ist.. oder brint das auch was bei einer verengung der Eustachische Röhre ??

Wichtige Frage:__________

Kann mit einer verengung der Eustachische Röhre im Flugzeug das Trommelfell überhaupt reißen oder besteht da keine Gefahr ??

PS: Druckausgleich trau ich mich nicht da ich da zu viel Angst habe weil man da ja so kräftig rein pusten das ich denke mir könnte das Trommelfell auch da platzen.. Bitte helft mir. Vielleicht übertreibe ich auch komplett, ich weiß es selbst nicht mehr.

PPS: Als ich letztens ne Erkältung hatte(ca. 2-3 Monate her) Und dann mit meinem Vater in die Praxis gefahren bin, hatte ich bei der Autofahrt ständigen starken Druck (also nicht so wie normal) auf den Ohren. Ist das ein Anzeichen für einer verengte Eustachische Röhre ??

Und Danke wenn du es bis hier hin gelesen hast und ich hoffe du kannst mir eine Antwort schreiben und mir weiterhelfen. :)

Flugangst Ohr Flugzeug Trommelfell Druckausgleich Trommelfellriss Trommelfell geplatzt
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Nasennebenhöhlen beruhigt sich nicht?

Hallo,

hier mal mein Leiden. Habe seit 10 Wochen mit den Nasennebenhöhlen zu kämpfen. Mit Fieber, Kieferschmerzen usw. Arzt meint Sinusitis.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe.

3 Wochen Antibiotika, daneben Sinubred, 4x täglich Emsa Nasenduschen, 3x täglich Ibus.

In der 4 Woche wär hätte es gedacht purzelte on top die Mittelohrenzündung in den Schädel. Ab zum HNO! Der meinte alles richtig gemacht soweit ich sollte bis auf Antibiotika so weiter machen.

Nasennemenhöhlen CT ohne schweren Befund. Auf Bildern nur Sekret zu sehen.

5 Woche Paukenerguss und dadurch taub ab zum HNO! Schmerzmittel zu dem Zeitpunkt 4x Ibus + 40 Troofen Novalgin. Dort bekam ich unter höllischen Schmerzen Paukenröhrchen gesetzt. (nicht zu empf.)

6 Woche der Druck im Ohr ist besser verzicht auf Novalgin aber nicht auf Ibus. weiter Sinubred, Nasenduschen und Co. Das Ohr suppt rum so soll es ja auch sein.

7 Woche Ohr läuft unverändert weiter aus. Sieht aus wie Wasser. Hausarzt will mir keine AB mehr verschreiben. Aus der Nase kommt immer noch neonfarbenes gelbes Sekret.

8 Woche unverändert nur das ich nun wieder 39 Fieber habe. In der ganzen Zeit hatte/habe ich keine verstopfte Nase. Selbst beim hochziehen oder Nasenduschen kommt nichts raus. Dann lieg ich auf dem Sofa rum und schwupps läuft mir was den Hals runter. Sry eklich wenn ich es auffange ist es wieder neon.

Hat vieleicht noch jemand eine Idee ausser die Aussagen der Ärzte das es sich um Viren handelt?

lg

wombard

Nase Ohr
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Noch normal?

Erstmal einen Guten Tag,

Ich M/18 habe seid Samstag starke schluckschmerzen die bis zu meinem rechtem Ohr schmerzen. Es schmerzt mich beim: Schlucken, drehen des Kopfes, ebenfalls das schauen nach oben und husten. Ebenfalls Fieber 39,5.

Ich war dann am Sonntag beim Arzt und konnte noch ziemlich normal reden. Ich hatte einen CRP Wert von 70. Mein Hals war stark geschwollen und beim abtasten des Halses hat man gespürt das es etwas angeschwollen ist. Die Ärtzin wusste erst nicht was los ist und rief den Oberarzt an. Der sagte ihr sie solle mir Antibiotika: Co-Amoxi-Mepha 1000 geben. Ich bin dann nschhause gegangen und habe direkt das Antibiotika genommen.

Nun ist Dienstag und ich kann kaum reden ohne schmerzen zu haben. Alleine das Flüstern schmerzt. Mein Hals ist auch vom Gefühl her noch mehr angeschwollen. Am anfang war mir kotz übel aber das lag wahrscheinlich an dem Antibiotika die ich immernoch nehme. Ich habe nun meine 4 Tablette geschluckt und es geht mir zwar körpelich im Sinne der Übelkeit und Fieber besser aber mein oben genanntes Problem steigt immer mehr. Ich kann auch nicht mehr essen. Meine einzige Mahlzeit war von Sonntag morgen an erst wieder gestern und zwar eine Tomatensuppe die ich nichtmal ganz runter bekommen habe. Ich schaffe es auch nurnoch eine 300ml Dose am TAG! zu trinken da die schmerzen zu gross sind.

Langsam mache ich mir Sorgen da dies für mich nicht mehr normal ist.

Ich bedanke mich jetzt schon mal für die Hilfe!

Hals Ohr
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Fiepen auf Ohr - Stress?

Hallo

ich weiss, Ferndiagnosen sind schwer bzw. unmöglich, ich hoffe aber, anhand 3 Ärzte Diagnostiken es etwas leichter zu machen.

Also ich bin vor gut 4 Wochen mit einem Fiepen im Ohr und einer dumpfen Geräuschwahrnehmung rechts aufgewacht.

Mangels Zeit und in der Annahme, dass es wieder weg geht, ging ich erst 1Woche später zum HNO Arzt.

Dieser hat das Ohr __ausgespühlt__ und einen schönen Propfen aus dem Ohr geholt (bei mir keine Seltenheit).

Jedoch war das fiepen auf dem Ohr immernoch da (jedoch war die Geräuschwahrnehmung zusehens besser.).

Der HNO meinte, das "fiepen" geht in der regel wieder weg.

Trommelfell und Hörtest alles OK!

Gut okay, aber nach 2-3 Tagen war es immer noch net weg.

Ich bin zum Hausarzt und er hat mal alles angesehen.

Dieser sagt, es kann eine innerliche Schwellung sein und hat mit __abschwellendes Nasenspray__ (Nasic) und Salz-Inhalieren verordnet.

Nach braver Einnahme und ständigen war es nach 3-4 Tagen immer noch net weg.

Ich bin wieder hin und dieser sagt, das kann dauern (und es ist anscheinend eine __ganz normale Erkältung__, ich zeigte aber __//keine//__ Symptome einer Erkältung).

Nach dem Besuch des Hausarztes (sie ist internistin und allgemeinmediziner) habe ich mir gegen die (versteckte) "Erkältung" GripostatC geholt, was ich auch weiterhin brav einnahm.

Das fiepen war immer noch nicht weg!

Heute bin ich (nach Umzug nach Thüringen) zu meinen HNO hier gegangen.

Dieser hat mich auch ausführlich getestet (__Hörtest=OK; Trommelfell=OK, keine Schwellung/Infekt o.ä.__)

Er sagt, dass ist wahrscheinlich __Stress__ und kann schon vorkommen und ich bilde es mir nur ein?

Ich nehme es aber schon deutlich bei lauteren Lautstärken wahr?

Keine Schmerzen o.ä. ... bei leiserer Geräuschkulisse ein leises "fiepen", bei lauter Geräuschkuisse wie ein "Wiederhall".

__Bilde ich mir das ein ?__ sollte ich medikamente gegen Stress nehmen?

zu mir: ich bin ein kerngesunder, 27jahre alter junger Mann mit keinerlei Vorproblemen im HNO Bereich (bis auf 1-2mal Ausspülen).

MFG

Stress HNO Ohr Gehör
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Gehörgangsentzündung?

Hallo! :-) Ich weiß, dass dieses Portal weniger für Ferndiagnosen geeignet ist. Allerdings ist Wochenende und ich werde erst am Montag zum Arzt gehen, da ich mich für den Notdienst im Krankenhaus nicht "krank genug" fühle. Vielleicht kann ja zwischenzeitlich hier jemand etwas zu meinem Krankheitsbild sagen. Es ist Folgendes:

Es hat mit ganz leichten Ohrenschmerzen und leichtem Juckzeiz im Ohr angefangen. Absolut auszuhalten, ich war sogar arbeiten. Man hat innen und außen am Ohr nichts gesehen, deswegen dachte ich, es geht schon vorbei. Gestern gegen Abend sah mein Ohr dann so aus (siehe Bild 1). Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Finger versucht habe, die Kruste etwas zu entfernen, die sich gebildet hat. Vielleicht sieht es deshalb ein bisschen blutig aus. Ich habe aber nicht stark gekratzt. Seitdem habe ich aber die Finger davon gelassen. Heute Morgen sah es dann so aus (siehe Bild 2). Nachts hat sich das Ohr etwas verklebt angefühlt, nun nicht mehr. Über Nacht sind auch die Schmerzen (die wirklich nicht stark waren) verschwunden.

Weiß jemand, was es sein könnte? Ich denke, eine Gehörgangsentzündung trifft am ehesten zu, allerdings habe ich weder starke Schmerzen, noch Probleme mit dem Hören, auch keine Angeschlagenheit / Fieber etc. Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen. Ich werde aber am Montag definitiv zum HNO gehen, sollte es dann noch nicht weg sein. Vielen Dank im Voraus! :-)

Juckreiz Entzündung Ohrenschmerzen HNO Ohr Gehörgang Gehörgangsentzündung HNO Arzt Ohrenarzt
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Schmerzen auf meiner linken Seite?

Also. Mir geht es seit dienstag echt nicht gut. Es hat einfach aus dem nichts angefangen. Am anfang hat nachts mein nacken angefangen wehzutun, allerdings nur auf der linken seite. Dann am nächsten morgen hatte ich überall schmerzen und konnte mich nicht mehr richtig bewegen. Mein hals hat angefangen wehzutun. Zuerst waren es nur schmerzen, aber es wurde schlimmer. Am nächsten morgen hatte icg extremes fieber mir gings einfach schlecht. Mir hat alles wehgetan und ich war heiser. Ich konnte nicht in die schule und lag dem ganzen tag im bett. Am nächsten schultag bin ich wieder zuhause geblieben. Mein bauch hat auf der linken seite wehgetan und mein hals hat sich angeschwollen angefühlt. Am nächsten tag gings mir eig wieder relativ gut. Mein hals hat zwar extrem weh getan und ich konnte kaum aen, aber es ging. Dann gestern war meine stimme am morgen komplett weg, also ich konnte wirklich garmicht reden. Meine nase lief ununterbrochen und ich musste dauerhaft husten und mit offenem mund atmen. Und heute bin ich mit druck im ohr aufgewacht. Das ohr war auf der linkenseite. Ich spüre den druck immernoch, und es tut weh. Wenn ich mich auf die linke seite lege ist meine nase komplett zu und ich kann nicht atmen. Auf der rechten seite ist meine nase nur novh ein wenig verstopft, und Wenn ich aufstehe ist meine nase wieder komplett frei. Ich hab in meinem linken ohr die ganze zeit so ein pochen das nicht weggeht.

Ich hab echt viel geschrieben, entschuldigung dafür.

Danke im vorraus :>

Hals Ohr
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Schaden Schaumstoff-Ohrenstöpsel dem Gehör(gang) & kann man die Wirkung verbessern?

Hallo,

sind Ohrenstöpsel (aus Schaumstoff von Ohropax) für die Ohren schädlich? Ich habe bereits lesen können, dass man sich zu sehr daran gewöhnen kann. Aber wie sieht es mit dem Gehörgang direkt aus? Wattestäbchen sollen ja ebenfalls nicht gut für die Ohren sein (obwohl sie sehr weich sind), besonders wenn man fester drückt/reibt. Aber um bei den Ohrenstöpseln wirklich eine Besserung zu spüren, muss ich sie schon sehr tief reindrücken, dass sie kaum noch raushängen. Da entsteht ja eigentlich auch eine Reibung bei den empfindlichen Haaren im Ohr. Ich denke nicht, dass das gut ist.

Andernfalls bin ich aber die nächsten 2 Monate darauf angewiesen, da ich schnell durch Geräusche wach werde ...

Mache ich mir zurecht Sorgen? Schade ich meinen Ohren und meinem Hörvermögen damit auf Dauer, besonders wenn ich sie recht tief reindrücke? Was ist der Unterschied zu Wattestäbchen?

Andernfalls nützen sie nämlich kaum etwas oder fallen nachts sogar wieder raus. Sie dämpfen die meisten Geräusche nur, egal ob diese weiter entfernt oder direkt in meinem Umfeld passieren. Kann man die Wirkung noch irgendwie verbessern?

Edit: Ich habe gerade mal nach geschaut. Auf der Verpackung steht bis zu 32dB. Selbst ein einfacher Ventilator hat schon 35 Dezibel, aber immer noch besser, als gar keine. Ansonsten bleiben meine Fragen und mich würde weiterhin interessieren, ob ich die Wirkung irgendwie verbessern kann.

Danke im Voraus!

Hören Musik Ohr Gehör Gehörgang Geräusche Laut Leise Ohrenstöpsel
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Knalltrauma - wie hoch ist die Chance, dass es verschwindet?

Leider hat mir mein Freund im Streit die Autotür zugeknallt, voller Wucht! Ich war im Auto und in dem Moment sind meine beiden Ohren zugefallen, der Kopf hat geschmerzt! War bei den Ohren schon immer empfindlich, hab seit 3 Jahren sowieso einen Tinnitus, der sich aber gebessert hat. Ich hab nach dem Vorfall dumpf gehört, das Gefühl ging dann aber mit der Zeit langsam weg, ca nach einer halben Stunde. Wir waren da auf der Autobahn unterwegs und in dem Moment ist mir dann das linke Ohr aufgegangen unter schlimmen Schmerzen.

Zuerst dacht ich mir das vergeht, die Schmerzen blieben und der Druck auch. Das mein Tinnitus lauter wurde, schob ich komischerweise nicht auf den Vorfall. War 2 Tage danach beim Arzt der mir aber nur Nasentropfen gab und Seractil gegen den Druck, hab mir auch eingebildet es wurde besser. War gestern noch mal dort weil ich mir Sorgen mache, hören tu ich gleich wie vorher würde ich selbst einschätzen, nur überempfindlich und ein bisschen "bedrömmelt", schmerzen im linken Ohr und der blöde Druck geht nicht weg! Mein linkes Ohr fühlt sich "offen" an oder verwundet. Hab jetzt das volle Programm bekommen, Kortison für 4 Tage, 2x1 Vasonit 400mg, 2x1 Betahistin Actavis 24mg.

Durch die ganzen Medis fühl ich mich so benommen, hat er es vielleicht zu gut gemeint? Und wie hoch liegt die Chance, dass sich das wieder ganz bessert? Ich mach mir selbst Vorwürfe, dass ich nicht früher von einem Knalltrauma und dem lauteren Geräusch gesprochen habe, obwohl der Arzt meinte er wollte noch kein Kortison verordnen hat aber darüber nachgedacht. Wurde die Behandlung zu spät begonnen oder kann ich noch mit Besserung rechnen? Es wurde erst 8 Tage danach damit begonnen. Ich lese das sei zu später, es muss direkt der Tag danach sein...

Vielleicht denkt ihr ich übertreibe, aber mein Tinnitus hat mich damals stark traumatisiert! Wie kann ich mich jetzt am besten Verhalten oder selbst zur Besserung beitragen?

LG

Ohrenschmerzen HNO Ohr Gehör Knalltrauma
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Geräusch in den Ohren bei Berühren der Wange?

Hallo Leute,

nachdem ich nun beim HNO, Neurologen & beim MRT war, hole ich mir hier eure Meinung ein.

Ich habe seit mehreren Monaten ein Geräusch in den Ohren (einseitig), wenn ich meine Wange berühre/ leicht drücke. Unter dem Ohr wo der Lymphknoten sitzt, genauso. Gefühlt kommt das Geräusch bei einigen Punkten in der Gesichtshälfte. Vielleicht ist es dort wo die Speicheldrüsen sitzen. Auf "Speicheldrüse" komme ich jetzt auch NUR, weil ich vor 2 Wochen eine Speicheldrüsen-Entzündung hatte und ich dieses Geräusch nicht wahrgenommen habe, als ich Antibiotika eingenommen habe. Auf der anderen Seite kann ich drücken wie ich will, ich höre keine sonderlichen Geräusche dabei. Ich höre kein Geräusch, wenn ich dort nicht rum drücke oder herum Fummel.

Jetzt wo die Schwellung weg ist (2 Wochen danach) nehme ich dieses Geräusch wieder war. Es ist etwas schwierig zu beschreiben. Ich würde es aber mit dem Geräusch Vergleichen, wie als wenn man gähnt.

Ich habe keine Schmerzen. Es macht mich nur etwas unruhig, da es auf der anderen Seite nicht ist und ich die Speicheldrüsen-Entzündung auf der selben Seite hatte.

PS: Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich seit mehrere Wochen, auf der selben Seite eine Nebenhöhlenentzündung habe, die trotz 4 Wochen Kortisonspray nicht besser wurde.

Würde mich über hilfreiche Hinweise und Antworten freuen!

HNO Ohr Nasennebenhöhlenentzündung Geräusche Speicheldrüsen
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Niedriger Blutdruck, Ohrendruck - was tun?

Hallo zusammen! Ich habe ein Problem mit niedrigem Blutdruck - ich hoffe, das passt hier auch, auch wenn es eigentlich um zu hohen Blutdruck geht - aber es gibt ja keinen extra Bereich für niedrigen...

Ich (22) habe früher in der Regel immer zu niedrigen Blutdruck gehabt - ich dachte allerdings, dass es sich in den letzten Jahren gebessert hat. Denn wenn ich beim Frauenarzt war - wo jedes Mal Blutdruck gemessen wird - war der Wert in den letzten Jahren immer im Normalbereich und sonst wurde der Blutdruck nie gemessen (außer ich war mal wegen einer Erkältung, etc. beim Arzt).

Mein Freund hat jetzt so ein Gerät bekommen, um eine Blutdrucktabelle zu führen. Ich messe immer mal mit und habe dabei festgestellt, dass der Blutdruck dauernd so niedrig ist. Gestern früh war er bei 94/58, nachmittags bei 87/63 und heute früh bei 78/51. Auch in den Wochen davor war der Wert meist irgendwo in dem Bereich 85-99/50-60.

Ich hab momentan auch oft so ein Druckgefühl auf den Ohren, wie wenn man im Schwimmbad taucht und nach dem Auftauchen noch ein paar Sekunden diesen Druck auf den Ohren hat, ehe er sich löst. Momentan geht das bei mir dann nur durch Schniefen oder bewussten Druckausgleich weg - und das auch nur für Sekunden bis Minuten. Das ist total nervig, weil dauernd irgendwer denkt, dass man erkältet ist und es auch unangenehm ist... ich vermute, dass das auch eine Folge des niedrigen Blutdrucks sein könnte. Hatte so was schon mal jemand? Und hat jemand Ideen, was man dagegen und gegen den niedrigen Blutdruck machen kann?

Im Voraus schonmal danke!

Kreislauf Blutdruck Ohr Druckgefühl
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Geschwollene Lymphknoten und Müdigkeit?

Hallo! Vorweg: ich erwarte mir natürlich keine Ferndiagnose und werde natürlich ohnehin einen Arzt aufsuchen!

Also, mir ist gestern Abend zufällig aufgefallen das mein Hals bzw. eigentlich Kiefer beim Berühren oder beim Überstrecken links weh tut. Ich habe dann auch eine "Kugel" ertastet. Ca. 1cm groß, beweglich und schmerzend. Ich vermute mal das es ein geschwollener Lymphknoten ist. Lymphknoten schwellen ja nicht einfach so an, und komisch ist, dass ich mich nicht krank fühle oder krank war! Kein Schnupfen, Husten usw. Kurze Zeit später fiel mir auf das ich ein wenig (wirklich nicht stark) Ohrenschmerzen habe. Aber nur auf der linken Seite, dort wo auch der LK geschwollen ist. Leider ist das heute auch nicht besser geworden, ich bin mir allerdings nicht mehr so sicher ob das wirklich Ohrenschmerzen sind oder der LK die Schmerzen verursacht (oder ein Zahn? Tut allerdings beim Beißen nicht weh- also eher Ohr oder Lk) Ich arbeite selber im Gesundheitswesen und habe jeden Tag mit Menschen zu tun die krank sind, aber dieses Jahr hat es mich zum Glück noch nicht erwischt! Heute habe ich dann Dr. Google gefragt was das sein könnte.... das war ein Fehler... denn lt. Google habe ich sowieso Krebs :( Ich kann an der rechten Seite an der selben Stelle auch einen LK tasten, der schmerzt aber nicht und ist kleiner. Die einzigen Symptome die ich habe sind: starke Müdigkeit, aber das besteht schon länger, ich dachte wegen meinem Jobwechsel (komme sehr spät nach Hause,...) und eine Apthe in meiner linken Backe :D

Hatte von euch jemand was ähnliches? Kann es sein das mein LK einfach seine Arbeit macht und ich einfach nichts merke von den Bakterien/Viren oder erst krank werde?

Falls es sich ausgeht werde ich morgen Abend zum Arzt gehen. :/

Danke im Voraus für eure "Erfahrungsberichte".

Ohrenschmerzen Infekt Lymphknoten Müdigkeit Ohr
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Schwellung hinter Ohr? - Verunsicherung

Ich habe im April eine Schwellung hinter einem Ohr (direkt unter dem Processus mastoideus) entdeckt und war damit bei meinem Hausarzt, der meinte, dass wir das erstmal beobachten sollten. Eventuell ein Lymphknoten, der sich zurückbildet? Oder ein Lipom?

Nun ist die Schwellung größer (Verbildlicht: wie 4 Kirschkerne nebeneinander) geworden und ich war wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zu einem Facharzt erhalten, um eine Gewebeuntersuchung vornehmen zu lassen. Leider bekomme ich erst Termine ab Ende Oktober und das beunruhigt mich, da die Schwellung (nicht gerötet) seit heute angefangen hat zu Jucken. Man fühlt im übrigen einen harten Knoten (laut meiner Ärztin zu hart für einen Lymphknoten, zumal diese ja meist hinter dem Ohr etwas tiefer und weiter vorne liegen), der sich unter der Haut etwas verschieben lässt. Als weiteteres Symptom kann ich nur noch ein Druckgefühl hinter dem Ohr angeben. Fieber, Gewichtsverlust, Zahnschmerzen, Erkältung oder ähnliches liegen nicht vor.

  • Fühlen sich Lipome sehr hart an? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Fettgewebe doch sehr weich ist?

  • Können Lipome anfangen zu Jucken oder lässt dies eher auf etwas anderes schließen?

  • Ist es sinnvoll sich -wie auch immer- um einen früheren Termin für eine histologische Untersuchung zu bemühen oder mache ich mich aktuell nur selbst verrückt?

Vielen Dank vorab für eventuelle beruhigende Worte :-).

Juckreiz Dermatologie HNO Lymphknoten Ohr Schwellung Tumor Lipom
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