Verdacht auf Tumor. Trotzdem kein Röntgen?

Guten Tag,

ich habe hinter meinem rechten Ohr eine Beule (1cmx1cm groß) die keine Schmerzen verursacht, hart und nicht verschiebbar ist. Die Haut zeigt auch keine Änderungen. Natürlich habe ich mich (leider) im Internet informiert und erstmal Panik bekommen. Bei diesen Symptomen sei das ein Hinweis auf Krebs, da ich auch nicht krank war und Lymphknoten zum Beispiel somit ausgeschlossen sind.

Deshalb bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, der mich mit dem Verdacht auf ein Osteom, also knöchern, am Schädel zu einem Orthopäden überwiesen hat (mit Röntgen). Bin daraufhin zu einer Klinik mit einer orthopädischen Einrichtung, dort hat mir der Arzt aber nur erzählt die Strahlenbelastung einer Röntgen Aufnahme sei zu hoch dafür. Er hat sich nur die Beule angeschaut und gründlich abgetastet. Daraufhin meinte er es sei nicht knöchern sondern vermutlich eine Gewebeveränderung, das gibt's manchmal. Ich solle die Beule weiter beobachten und bei Beschwerden nochmal vorbeikommen, dann müsse man es eventuell aufschneiden.

Auf meine Nachfrage hin ob das ein Tumor sein könnte hat er gesagt: Ich glaube nicht. Und genau der Teil verunsichert mich. Wenn er es nicht weiß, warum kein Röntgen? Bei Krebs muss man ja so schnell wie möglich handeln und wenn sich erste Symptome zeigen, könnte es ja schon fast zu spät sein... deshalb die Frage ob ich ihm vertrauen soll oder lieber noch zu einem anderen Arzt gehen?

Mit freundlichen Grüßen

Krebs, Ohr, Röntgen, Tumor
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

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Nasennebenhöhlen beruhigt sich nicht?

Hallo,

hier mal mein Leiden. Habe seit 10 Wochen mit den Nasennebenhöhlen zu kämpfen. Mit Fieber, Kieferschmerzen usw. Arzt meint Sinusitis.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe.

3 Wochen Antibiotika, daneben Sinubred, 4x täglich Emsa Nasenduschen, 3x täglich Ibus.

In der 4 Woche wär hätte es gedacht purzelte on top die Mittelohrenzündung in den Schädel. Ab zum HNO! Der meinte alles richtig gemacht soweit ich sollte bis auf Antibiotika so weiter machen.

Nasennemenhöhlen CT ohne schweren Befund. Auf Bildern nur Sekret zu sehen.

5 Woche Paukenerguss und dadurch taub ab zum HNO! Schmerzmittel zu dem Zeitpunkt 4x Ibus + 40 Troofen Novalgin. Dort bekam ich unter höllischen Schmerzen Paukenröhrchen gesetzt. (nicht zu empf.)

6 Woche der Druck im Ohr ist besser verzicht auf Novalgin aber nicht auf Ibus. weiter Sinubred, Nasenduschen und Co. Das Ohr suppt rum so soll es ja auch sein.

7 Woche Ohr läuft unverändert weiter aus. Sieht aus wie Wasser. Hausarzt will mir keine AB mehr verschreiben. Aus der Nase kommt immer noch neonfarbenes gelbes Sekret.

8 Woche unverändert nur das ich nun wieder 39 Fieber habe. In der ganzen Zeit hatte/habe ich keine verstopfte Nase. Selbst beim hochziehen oder Nasenduschen kommt nichts raus. Dann lieg ich auf dem Sofa rum und schwupps läuft mir was den Hals runter. Sry eklich wenn ich es auffange ist es wieder neon.

Hat vieleicht noch jemand eine Idee ausser die Aussagen der Ärzte das es sich um Viren handelt?

lg

wombard

Nase, Ohr
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Gehörgangsentzündung?

Hallo! :-) Ich weiß, dass dieses Portal weniger für Ferndiagnosen geeignet ist. Allerdings ist Wochenende und ich werde erst am Montag zum Arzt gehen, da ich mich für den Notdienst im Krankenhaus nicht "krank genug" fühle. Vielleicht kann ja zwischenzeitlich hier jemand etwas zu meinem Krankheitsbild sagen. Es ist Folgendes:

Es hat mit ganz leichten Ohrenschmerzen und leichtem Juckzeiz im Ohr angefangen. Absolut auszuhalten, ich war sogar arbeiten. Man hat innen und außen am Ohr nichts gesehen, deswegen dachte ich, es geht schon vorbei. Gestern gegen Abend sah mein Ohr dann so aus (siehe Bild 1). Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Finger versucht habe, die Kruste etwas zu entfernen, die sich gebildet hat. Vielleicht sieht es deshalb ein bisschen blutig aus. Ich habe aber nicht stark gekratzt. Seitdem habe ich aber die Finger davon gelassen. Heute Morgen sah es dann so aus (siehe Bild 2). Nachts hat sich das Ohr etwas verklebt angefühlt, nun nicht mehr. Über Nacht sind auch die Schmerzen (die wirklich nicht stark waren) verschwunden.

Weiß jemand, was es sein könnte? Ich denke, eine Gehörgangsentzündung trifft am ehesten zu, allerdings habe ich weder starke Schmerzen, noch Probleme mit dem Hören, auch keine Angeschlagenheit / Fieber etc. Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen. Ich werde aber am Montag definitiv zum HNO gehen, sollte es dann noch nicht weg sein. Vielen Dank im Voraus! :-)

Gehörgangsentzündung?
Juckreiz, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, HNO Arzt
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Geräusch in den Ohren bei Berühren der Wange?

Hallo Leute,

nachdem ich nun beim HNO, Neurologen & beim MRT war, hole ich mir hier eure Meinung ein.

Ich habe seit mehreren Monaten ein Geräusch in den Ohren (einseitig), wenn ich meine Wange berühre/ leicht drücke. Unter dem Ohr wo der Lymphknoten sitzt, genauso. Gefühlt kommt das Geräusch bei einigen Punkten in der Gesichtshälfte. Vielleicht ist es dort wo die Speicheldrüsen sitzen. Auf "Speicheldrüse" komme ich jetzt auch NUR, weil ich vor 2 Wochen eine Speicheldrüsen-Entzündung hatte und ich dieses Geräusch nicht wahrgenommen habe, als ich Antibiotika eingenommen habe. Auf der anderen Seite kann ich drücken wie ich will, ich höre keine sonderlichen Geräusche dabei. Ich höre kein Geräusch, wenn ich dort nicht rum drücke oder herum Fummel.

Jetzt wo die Schwellung weg ist (2 Wochen danach) nehme ich dieses Geräusch wieder war. Es ist etwas schwierig zu beschreiben. Ich würde es aber mit dem Geräusch Vergleichen, wie als wenn man gähnt.

Ich habe keine Schmerzen. Es macht mich nur etwas unruhig, da es auf der anderen Seite nicht ist und ich die Speicheldrüsen-Entzündung auf der selben Seite hatte.

PS: Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich seit mehrere Wochen, auf der selben Seite eine Nebenhöhlenentzündung habe, die trotz 4 Wochen Kortisonspray nicht besser wurde.

Würde mich über hilfreiche Hinweise und Antworten freuen!

HNO, Ohr, Nasennebenhöhlenentzündung, Geräusche
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Niedriger Blutdruck, Ohrendruck - was tun?

Hallo zusammen! Ich habe ein Problem mit niedrigem Blutdruck - ich hoffe, das passt hier auch, auch wenn es eigentlich um zu hohen Blutdruck geht - aber es gibt ja keinen extra Bereich für niedrigen...

Ich (22) habe früher in der Regel immer zu niedrigen Blutdruck gehabt - ich dachte allerdings, dass es sich in den letzten Jahren gebessert hat. Denn wenn ich beim Frauenarzt war - wo jedes Mal Blutdruck gemessen wird - war der Wert in den letzten Jahren immer im Normalbereich und sonst wurde der Blutdruck nie gemessen (außer ich war mal wegen einer Erkältung, etc. beim Arzt).

Mein Freund hat jetzt so ein Gerät bekommen, um eine Blutdrucktabelle zu führen. Ich messe immer mal mit und habe dabei festgestellt, dass der Blutdruck dauernd so niedrig ist. Gestern früh war er bei 94/58, nachmittags bei 87/63 und heute früh bei 78/51. Auch in den Wochen davor war der Wert meist irgendwo in dem Bereich 85-99/50-60.

Ich hab momentan auch oft so ein Druckgefühl auf den Ohren, wie wenn man im Schwimmbad taucht und nach dem Auftauchen noch ein paar Sekunden diesen Druck auf den Ohren hat, ehe er sich löst. Momentan geht das bei mir dann nur durch Schniefen oder bewussten Druckausgleich weg - und das auch nur für Sekunden bis Minuten. Das ist total nervig, weil dauernd irgendwer denkt, dass man erkältet ist und es auch unangenehm ist... ich vermute, dass das auch eine Folge des niedrigen Blutdrucks sein könnte. Hatte so was schon mal jemand? Und hat jemand Ideen, was man dagegen und gegen den niedrigen Blutdruck machen kann?

Im Voraus schonmal danke!

Kreislauf, Blutdruck, Ohr, Druckgefühl
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Schwellung hinter Ohr? - Verunsicherung

Ich habe im April eine Schwellung hinter einem Ohr (direkt unter dem Processus mastoideus) entdeckt und war damit bei meinem Hausarzt, der meinte, dass wir das erstmal beobachten sollten. Eventuell ein Lymphknoten, der sich zurückbildet? Oder ein Lipom?

Nun ist die Schwellung größer (Verbildlicht: wie 4 Kirschkerne nebeneinander) geworden und ich war wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zu einem Facharzt erhalten, um eine Gewebeuntersuchung vornehmen zu lassen. Leider bekomme ich erst Termine ab Ende Oktober und das beunruhigt mich, da die Schwellung (nicht gerötet) seit heute angefangen hat zu Jucken. Man fühlt im übrigen einen harten Knoten (laut meiner Ärztin zu hart für einen Lymphknoten, zumal diese ja meist hinter dem Ohr etwas tiefer und weiter vorne liegen), der sich unter der Haut etwas verschieben lässt. Als weiteteres Symptom kann ich nur noch ein Druckgefühl hinter dem Ohr angeben. Fieber, Gewichtsverlust, Zahnschmerzen, Erkältung oder ähnliches liegen nicht vor.

  • Fühlen sich Lipome sehr hart an? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Fettgewebe doch sehr weich ist?

  • Können Lipome anfangen zu Jucken oder lässt dies eher auf etwas anderes schließen?

  • Ist es sinnvoll sich -wie auch immer- um einen früheren Termin für eine histologische Untersuchung zu bemühen oder mache ich mich aktuell nur selbst verrückt?

Vielen Dank vorab für eventuelle beruhigende Worte :-).

Juckreiz, Dermatologie, HNO, Lymphknoten, Ohr, Schwellung, Tumor
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Wieso höre ich meine eigene Stimme leiser als die der anderen?

Ich entschuldige mich jetzt schon für den enorm langen Text Hallo, ich wende mich mal an jemanden von hier, da ich wirklich nicht mehr weiter weiß. Vor circa einem Monat habe ich an einem Tag lange aber mit normaler Lautstärke über Kopfhörer Musik gehört. Als ich aufgehört habe, habe ich alles noch immer normal gehört, so wie immer. Kurz danach bin ich schlafen gegangen und am nächsten Tag hatte ich einen Druck auf beiden Ohren und hörte alles leiser. Das habe ich meiner Mutter erzählt, aber sie meinte dass ich warten solle, das gehe schon weg. Also habe ich fast 2 Wochen lang gewartet. Als es nicht besser wurde, gingen wir zur Apotheke um abschwellende Nasentropfen + Schmerztabletten (nach der Empfehlung des Apothekers) zu kaufen, welche ich mehr als eine Woche angewendet habe. Der Druck in den Ohren ging tatsächlich weg und ich konnte alles auch, wenn ich es mir nicht nur eingebildet habe, wieder halbwegs normal hören. Nur meine eigene Stimme nicht. Man muss es sich wie bei einem Konzert vorstellen; wenn man spricht, hört man sich fast überhaupt nicht. Genau so undeutlich und leise höre ich mich, wenn ich nicht gerade an einem komplett stillem Ort bin. Sobald ich z.B in meiner Klasse bin, umzingelt von den ganzen Menschenstimmen, muss ich mich arg darauf konzentrieren was ich sage, da ich mich sonst kaum höre. Ich war beim Ohrenarzt, dieser meinte dass mein Hörvermögen okay wäre und hat auch nichts auffälliges in meinem Ohr entdeckt, hatte sich aber auch nicht viel darüber geschert, was ich ihm über meine Stimme erzählt habe. Er hat mir schließlich Nasentropfen verschrieben, die ich aber noch nicht gekauft habe. Gut, meine Frage ist jetzt, ob das ein geschädigtes Gehör ist (obwohl ich alles normal höre... nur das was am nächsten liegt, meine Stimme, nicht.) oder ob das irgendwas anderes sein kann und ob es hier jemanden gibt, der etwas ähnliches hat? Vielen Dank im Voraus.

Ohr
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Wie lange dauert eine Gehörgangsentzündung, und was hilft gegen die Schmerzen?

Hallo, ihr Lieben!

Ich habe momentan eine irrsinnig schmerzhafte Gehörgangsentzündung, die quasi fast aus dem Nichts kam. Vorgestern Abend hatte ich leichte Schmerzen, gestern war's schon heftiger, weshalb ich zu meiner Hausärztin gegangen bin. Sie schaute mir in's Ohr und meinte, das sei eine saftige Gehörgangsentzündung. Vermutlich bin ich sogar selber schuld dran, weil ich natürlich die bösen Wattestäbchen benutze und außerdem in der Badewanne oder Baggersee gerne den Kopf unter Wasser tauche, um ein bisschen das "Floating"-Gefühl zu imitieren. Albern, ich weiß. Werd ich dann in Zukunft wohl auch lassen, Nun ja. Meine HA hat mir kortisonhaltige Tropfen verschrieben, zudem ein Antibiotikum, weil sie meinte, die Entzündung sie schon recht stark. Betraf aber nur den Gehörgang. Die Nacht war dann die absolute Hölle. Schmerzen ohne Ende, Weinkrämpfe, an Schlaf war weder für mich noch für meinen Mann zu denken. Es pochte, es zog, es war unbeschreiblich.

Also: Heute Morgen wieder zu Hausärztin. Die hat dann super reagiert - "sofort zum HNO!" Hat dort angerufen und einen Termin für mich freigeboxt. Der HNO guckte rein, meinte, er könne nur mit Mühe und (für mich irrsinnig schmerzhaftem) Ziehen am Ohr überhaupt reingucken, weil der Gehörgang ziemlich zugeschwollen ist. Er dann erstmal mit diesem Saug-Dingeling ein bisschen sauber gemacht und mir einen Salbenstreifen aus Mullbinde rein gemacht, der mit einem lokalten Antibiotikum sowie Kortison getränkt ist. Der soll jetzt erstmal drinbleiben für zwei Tage, zusätzlich soll ich das Antibiotikum weiternehmen. Gut. Dankbares Ich wankt also nach Hause. Nimmt sich vor, sich zusammenzureißen. Könnte aber seit einer halben Stunde wieder an die Decke gehen vor Schmerzen.

Was mich jetzt aber so fertigmacht, ist die Tatsache, dass die Schmerzen einfach gaaaar nicht besser werden. Klar, man muss dem allem Zeit geben, Antibiotika helfen nicht so schnell, diese Salbe da auch nicht, aber bei solchen Schmerzen ist das Abwarten gar nicht so einfach. Zudem kann ich kaum was essen, weil das Kauen auch weh tut.

Kennt jemand von euch diese fiese Entzündung und ihre Schmerzen? Wie lange zieht sich sowas hin? Was kann man, neben Schmerzmitteln (ich nehme Novalminsulfon in Tropfenform) noch tun? Sollte man kühlen, hilft Wärme? Kennt ihr irgendwelche Hausmittel oder auch einfach nur psychische Tricks, um den Schmerz ein bisschen besser auszuhalten? Ich bin froh und dankbar über Hinweise und Erfahrungsaustausch.

Liebe Grüße, Nerdette

Schmerzen, HNO, Ohr
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Fliege im Ohr gehabt. Ist die Angst unbegründet?

Hallo!

Gestern Nachmittag/Abend habe ich mit meiner Mutter eine Fahrradtour gemacht. Auf einmal ist mir eine Fliege (o.Ä.) in mein rechtes Ohr geflogen. Es war total unangenehm, allerdings war die Fliege ruhig. Weder Brummen gehört noch Bewegung wahrgenommen.

Um sie schnell raus zu bekommen (hatte Panik und waren mitten im Wald) bin ich gesprungen wie als wenn man Wasser im Ohr hat und meine Mutter hatte vorsichtig versucht mit ihrem kleinen Finger(Nagel) ran zu kommen, weil sie so tief drin war. Allerdings kam sie nicht dran und hat sie (meine ich) auch nicht berührt oder so. Dann hat sie einen langen dünnen Halm (nicht Grashalm) genommen, geknickt und damit vorsichtig die Fliege nach vorn geschoben. Kurz darauf hörte ich ein Brummen und meine Mutter sagt die Fliege sei draußen (weil vorher sah es aus als sei sowas wie Ohrenschmalz da in einer Ecke und danach nicht mehr).

Den Abend lang hatte ich nur noch ein komisches Gefühl, was denke ich normal ist wenn man sowas im Ohr hatte und zwischendurch wie ein leichtes Ziehen im Ohr, was denke ich ebenfalls nicht ungewöhnlich ist, schließlich war eine Fliege im Ohr und es wurde viel daran gezogen usw. .

Immer wenn ich daran denke hab ich ein komisches Gefühl. Momentan habe ich das Gefühl etwas leiser bez gedämpft auf dem Ohr zu hören. Minimal, aber jedoch. Auch hatte ich vorhin wie ein leichtes Ziehen im Ohr. Aber nicht wirklich schlimm.

Was kann das sein? Einfach noch, weil es gereizt ist? Oder weil was drin ist? Eigentlich war es ja raus.

Welche Folgen gibt es? Im Internet liest man ja echt Horrorgeschichten... Zum Arzt kann ich erst Donnerstag, vorher schaffe ich das nicht...

Danke im Voraus!

Notfall, Angst, Schmerzen, Arzt, Ohr, Trommelfell, Folgen
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Polypen im Ohr, Entfernung?

Hallo, ich bin 16, männlich, und hatte in meiner Vergangenheit gelegentlich Probleme mit meinen Ohren. Ich habe meine Ohren 2 Wochen lang recht oft mit Ohrenstäbchen gereinigt, bis sie eine Nacht einfach angefangen haben zu bluten. Als ich beim Arzt war sagte er natürlich das man es nicht machen sollte, was ich allerdings noch nicht wusste, da man ja denkt wenn es sowas gibt, ist es auch dafür gedacht. Jedenfalls stellte er eine leichte entzündung bei beiden Ohren fest, und verschrieb mir Ohrentropfen. Da ich darauf allerdings kaum Probleme mir meinen Ohren hatte, dachte ich, das ich sie nicht unbedingt nehmen brauch, schließlich wurde mir nichts weiter gesagt, und ich dachte das sie eher gegen Schmerzen sind. Allerdings fing es vor einer Woche an, das mein Linkes Ohr, morgens manchmal verstopft war, und als es gestern nochmal war, ging ich zu einem HNO Arzt. Er sagte ich habe einen Polypen im Ohr, welcher schon 1-2 Monaten dort sei, und zudem sei mein Ohr stark entzündet, ob es eine Mittelohrentzündung ist weiß ich aber nicht, jedenfalls wollte er den Polypen mit einer Reinigung, mit einem Eisenstab mit watte, sowie einer Art Staubsauger, entfernen, dies fand ich nach 10 Minuten so schmerzhaft, das ich nur um einem Haar einen Kreislaufzusammenbruch entweichen konnte, es tat einfach nur unmenschlich weh, und das obwohl ich schon viel hinter mir hatte, Motorsäge im Fuß, Betäubungsspritzt, in die Fußsohle, fürs nähen, etc. pp, jedenfalls fand ich das am schmerzhaftesten. Er meinte, das er es am nächsten Tag, also Heute weiter reinigen will, aber wir sind zu einem anderen Arzt gefahren, der mir Ohrentropfen, Infecto Cipro Cort verschrieb, und zu dem noch Antibiotika, Amoxi 1000 - 1 A Pharma. Und im Internet hatte ich auch noch gelesen das eine OP sinnvoll wäre. Der 2. Arzt verschrieb mir es für Morgen, Mittags, sowie Abends, einmal von jedem. Da mir nun jeder was anderes sagt, bin ich extrem verunsichert, da dies noch weitere Entzündungen hervorrufen kann. Ich bin mir bei nichts sicher... Ich bin zudem seit Vorgestern in einem Ferienlager, bis Sonntag, und ab Dienstag fliege ich nach Furteventura. Montag werde ich nochmal zu einem HNO Arzt gehen. Und ich wüsste auch mal gern, ob ich ins Wasser darf, oder nicht, oder mit Schutz, ich weiß es einfach nicht, und bin deshalb einfach nur verzweifelt. Ich habe noch nie irgendwelche Tabletten genommen, und würde die Antibiotika Tabletten, ab morgen nur ungern nehmen. Ich bitte um Dringenden Rat! Vielen Dank!

Entzündung, Ohr, Polypen
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung
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