Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

Hallo,

ich wohne in einer Gegend, in der es sehr laut ist. Das ist vor allem nachts ein Problem für mich, da ich sehr schnell durch Geräusche aufwache. Derzeit ist mein Schlafrhythmus deshalb seit einem Jahr so, dass ich meistens erst um 4 Uhr einschlafe. Als ich noch ein Kind war, bin ich nicht so schnell aufgewacht, aber der derzeitige Fall hat eher weniger mit mir, als mit der Lautstärke zu tun. Ich habe schon durch polizeilichen Weg versucht, etwas dagegen zu unternehmen, allerdings kann man das vergessen.

Gibt es irgendwelche Hilfsmittel, die man sich nicht ins Ohr stecken muss? Ich habe bereits viele Ohrenstöpsel ausprobiert. Manche sind nachts wieder rausgefallen, andere haben noch zu viel Lautstärke durchgelassen, oder sie fühlen sich komisch an und hindern mich deshalb auf andere Weise einzuschlafen. Zudem muss ich sie in der Regel nach einer gewissen Zeit neukaufen.

Ich weiß, dass es auch spezielle Kopfhörer gibt und die helfen mir sehr, Ruhe zu haben, wenn ich noch wach bin/nicht liege. Aber da ich ein Seitenschläfer bin, kann ich sie nicht im Liegen tragen. Was ich bräuchte, wäre so etwas wie die Kopfhörer, nur als Stirnband, sodass man damit liegen kann. Gibt es so etwas, oder hat jemand ganz andere Möglichkeiten, die Ohren abzudichten, ohne etwas in den Gehörgang zu schieben?

Danke für jeden Rat

Schlaf, Schlafstörung, Ohr, Tinnitus
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Ohrenprobleme wegen nase?

Hey Leute erstmal ich weiß dies ist kein Ersatz zum Arztbesuch und Ferndiagnose sind immer schwer aber nach etlichen arztbesuchen weiß ich langsam nicht mehr weiter und hoffe einer von euch weiß Rat oder hat es selbst mal durchgemacht.

also kurz gefasst habe ich seit Februar/März eine laufende Nase durch eine Erkältung gehabt. Aber seit dem habe ich das Gefühl dies ist noch nicht ganz weg da meine Nase gut wie immer dicht ist (leide zusätzlich auch an einer leicht schiefen nasenscheidenwand)

vorallem meine Ohren fühlen sich immer komisch an als wären sie angespannt manchmal auch ein Gefühl von leichten Druck aber nicht wie sie bei eine Erkältung der Fall ist, ab und dann leichte Schmerzen, ohergeräusche (was sich aktuell verschlimmert hat) und vorallem das knacken (linkes Ohr ist mehr betroffen) gerade wenn ich spreche und fertig mit dem Satz bin macht es ein kurzen Klick in mein Ohr dieses klicken kann ich auch selber herbeirufen indem ich mein Ohr von innen anspanne ( hoffe ihr wisst was ich meine) oder wenn ich runterschaue und mein Kopf Richtung Dekolleté halte und langsam wieder hoch gucke macht es schnell hintereinander mehrere Klickgeräusche, beim trinken, schlucken gelegentlich auch beim Pfeiffer ist mir aufgefallen 

Nasenspray, Nasentropfen, sinupret Extrakt wurde mehrmals angewendet ohne Erfolg.

Ich war schon bei 3 verschiedene HNO Ärzte+Hausarzt keiner konnte mir weiter helfen meine Ohren seien anscheind top top .. allerdings habe ich Mitte Oktober dieses Jahr eine Nasen ob wegen meinen nasenscheidenwand. Das ist momentan meine einzige Hoffnung das die Symptome sich dadurch bessern

ich danke schonmal jeden der sich die Zeit dafür nehmt und mir helfen kann, ich weiß das sehr zu schätzen

Nase, Ohr
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Druck auf dem rechten Ohr und Knacksen bei lauten Geräuschen im Linken?

Hallo,

ich habe 2 Probleme mit den Ohren. Ich war bereits vor 2 Jahren und vor 6 Monaten bei einem HNO-Arzt deshalb, aber der konnte mir nicht helfen ...

Die Probleme selbst habe ich schon 4 und 6 Jahre lang.

Seit 4 Jahren habe ich auf dem rechten Ohr Druck. Nicht immer, aber manchmal. Und wenn ich danbei rede, dann höre ich es irgendwie komisch, doppelt, verschwommen - Ich kann es nicht genau beschreiben. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich mich nach vorne beuge, dass dann der Druck sofort verschwindet. Aber sobald ich dann wieder gerade stehe und einmal schlucke, ist der Druck wieder da. Der HNO-Arzt sagte, dass würde an den kalten Temperaturen liegen. Das ist aber keine HILFE! Andere Menschen haben das doch auch nicht und es waren die letzten Tage auch 30 Grad, wo ich das hatte!

Das zweite Problem besteht seit ungefähr 6 Jahren und war anfangs nur im linken Ohr, allerdings inzwischen auch vermehrt im rechten Ohr. Ich höre ein komisches Geräusch (ich nenne es mal "Knacksen") im linken Ohr, bei unangenehmen, lauteren Geräuschen, die eher kürzer sind. Zum Beispiel wenn man Teller aufeinander stellt. Hier weiß ich nicht mehr, was der Arzt sagte, aber ich bekam keine Hilfe.

Hat noch jemand diese Probleme, oder kann mir sagen, was das ist, damit ich mich im Internet einlesen kann. Danke.

Arzt, HNO, Ohr, HNO Arzt, Geräusche
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Kann beim fliegen das Trommelfell reißen?

Hallo ich habe sehr viel Angst vor dem Flug in den Urlaub mit meiner Familie. Am Sonntag kommt unser Flieger. Ich habe viel davon gehört das das Trommelfell beim Fliegen reißen kann und habe jetzt sehr viel Angst ich habe zwar keine Mittelohrentzündung und bin auch nicht Erkältet und hoffe auch das ich bis zum Flug am Sonntag nichts davon bekomme.... Trotzdem habe ich sehr viel Angst da ich glaube(meinte glaub ich mal ne Ärtztin bin mir aber nicht sicher) das meine Eustachische Röhre von Geburt an schon etwas verengt ist. Und habe auf einer Webseite gelesen das wenn das der Fall ist das, das Trommelfell dadurch auch reißen kann. Stimmt das ?? Und wie erkennt man das seine Eustachische Röhre noch immer Verängt ist und nicht schon bisschen größer geworden ist ?? Kann man dagegen etwas tun das, das Trommelfell nicht beschädigt wird?? Hab gelesen das man warme Watte im Flugzeug bestellen kann und dann an swin Ohr halten kann oder vorher Nasenspray nehmem kann aber das bring ja nur was wenn man erkältet ist.. oder brint das auch was bei einer verengung der Eustachische Röhre ??

Wichtige Frage:__________

Kann mit einer verengung der Eustachische Röhre im Flugzeug das Trommelfell überhaupt reißen oder besteht da keine Gefahr ??

PS: Druckausgleich trau ich mich nicht da ich da zu viel Angst habe weil man da ja so kräftig rein pusten das ich denke mir könnte das Trommelfell auch da platzen.. Bitte helft mir. Vielleicht übertreibe ich auch komplett, ich weiß es selbst nicht mehr.

PPS: Als ich letztens ne Erkältung hatte(ca. 2-3 Monate her) Und dann mit meinem Vater in die Praxis gefahren bin, hatte ich bei der Autofahrt ständigen starken Druck (also nicht so wie normal) auf den Ohren. Ist das ein Anzeichen für einer verengte Eustachische Röhre ??

Und Danke wenn du es bis hier hin gelesen hast und ich hoffe du kannst mir eine Antwort schreiben und mir weiterhelfen. :)

Ohr, Trommelfell
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Nasennebenhöhlen beruhigt sich nicht?

Hallo,

hier mal mein Leiden. Habe seit 10 Wochen mit den Nasennebenhöhlen zu kämpfen. Mit Fieber, Kieferschmerzen usw. Arzt meint Sinusitis.

Was ich schon alles dagegen unternommen habe.

3 Wochen Antibiotika, daneben Sinubred, 4x täglich Emsa Nasenduschen, 3x täglich Ibus.

In der 4 Woche wär hätte es gedacht purzelte on top die Mittelohrenzündung in den Schädel. Ab zum HNO! Der meinte alles richtig gemacht soweit ich sollte bis auf Antibiotika so weiter machen.

Nasennemenhöhlen CT ohne schweren Befund. Auf Bildern nur Sekret zu sehen.

5 Woche Paukenerguss und dadurch taub ab zum HNO! Schmerzmittel zu dem Zeitpunkt 4x Ibus + 40 Troofen Novalgin. Dort bekam ich unter höllischen Schmerzen Paukenröhrchen gesetzt. (nicht zu empf.)

6 Woche der Druck im Ohr ist besser verzicht auf Novalgin aber nicht auf Ibus. weiter Sinubred, Nasenduschen und Co. Das Ohr suppt rum so soll es ja auch sein.

7 Woche Ohr läuft unverändert weiter aus. Sieht aus wie Wasser. Hausarzt will mir keine AB mehr verschreiben. Aus der Nase kommt immer noch neonfarbenes gelbes Sekret.

8 Woche unverändert nur das ich nun wieder 39 Fieber habe. In der ganzen Zeit hatte/habe ich keine verstopfte Nase. Selbst beim hochziehen oder Nasenduschen kommt nichts raus. Dann lieg ich auf dem Sofa rum und schwupps läuft mir was den Hals runter. Sry eklich wenn ich es auffange ist es wieder neon.

Hat vieleicht noch jemand eine Idee ausser die Aussagen der Ärzte das es sich um Viren handelt?

lg

wombard

Nase, Ohr
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Gehörgangsentzündung?

Hallo! :-) Ich weiß, dass dieses Portal weniger für Ferndiagnosen geeignet ist. Allerdings ist Wochenende und ich werde erst am Montag zum Arzt gehen, da ich mich für den Notdienst im Krankenhaus nicht "krank genug" fühle. Vielleicht kann ja zwischenzeitlich hier jemand etwas zu meinem Krankheitsbild sagen. Es ist Folgendes:

Es hat mit ganz leichten Ohrenschmerzen und leichtem Juckzeiz im Ohr angefangen. Absolut auszuhalten, ich war sogar arbeiten. Man hat innen und außen am Ohr nichts gesehen, deswegen dachte ich, es geht schon vorbei. Gestern gegen Abend sah mein Ohr dann so aus (siehe Bild 1). Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Finger versucht habe, die Kruste etwas zu entfernen, die sich gebildet hat. Vielleicht sieht es deshalb ein bisschen blutig aus. Ich habe aber nicht stark gekratzt. Seitdem habe ich aber die Finger davon gelassen. Heute Morgen sah es dann so aus (siehe Bild 2). Nachts hat sich das Ohr etwas verklebt angefühlt, nun nicht mehr. Über Nacht sind auch die Schmerzen (die wirklich nicht stark waren) verschwunden.

Weiß jemand, was es sein könnte? Ich denke, eine Gehörgangsentzündung trifft am ehesten zu, allerdings habe ich weder starke Schmerzen, noch Probleme mit dem Hören, auch keine Angeschlagenheit / Fieber etc. Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen. Ich werde aber am Montag definitiv zum HNO gehen, sollte es dann noch nicht weg sein. Vielen Dank im Voraus! :-)

Gehörgangsentzündung?
Juckreiz, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, HNO Arzt
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Schmerzen auf meiner linken Seite?

Also. Mir geht es seit dienstag echt nicht gut. Es hat einfach aus dem nichts angefangen. Am anfang hat nachts mein nacken angefangen wehzutun, allerdings nur auf der linken seite. Dann am nächsten morgen hatte ich überall schmerzen und konnte mich nicht mehr richtig bewegen. Mein hals hat angefangen wehzutun. Zuerst waren es nur schmerzen, aber es wurde schlimmer. Am nächsten morgen hatte icg extremes fieber mir gings einfach schlecht. Mir hat alles wehgetan und ich war heiser. Ich konnte nicht in die schule und lag dem ganzen tag im bett. Am nächsten schultag bin ich wieder zuhause geblieben. Mein bauch hat auf der linken seite wehgetan und mein hals hat sich angeschwollen angefühlt. Am nächsten tag gings mir eig wieder relativ gut. Mein hals hat zwar extrem weh getan und ich konnte kaum aen, aber es ging. Dann gestern war meine stimme am morgen komplett weg, also ich konnte wirklich garmicht reden. Meine nase lief ununterbrochen und ich musste dauerhaft husten und mit offenem mund atmen. Und heute bin ich mit druck im ohr aufgewacht. Das ohr war auf der linkenseite. Ich spüre den druck immernoch, und es tut weh. Wenn ich mich auf die linke seite lege ist meine nase komplett zu und ich kann nicht atmen. Auf der rechten seite ist meine nase nur novh ein wenig verstopft, und Wenn ich aufstehe ist meine nase wieder komplett frei. Ich hab in meinem linken ohr die ganze zeit so ein pochen das nicht weggeht.

Ich hab echt viel geschrieben, entschuldigung dafür.

Danke im vorraus :>

Hals, Ohr
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Knalltrauma - wie hoch ist die Chance, dass es verschwindet?

Leider hat mir mein Freund im Streit die Autotür zugeknallt, voller Wucht! Ich war im Auto und in dem Moment sind meine beiden Ohren zugefallen, der Kopf hat geschmerzt! War bei den Ohren schon immer empfindlich, hab seit 3 Jahren sowieso einen Tinnitus, der sich aber gebessert hat. Ich hab nach dem Vorfall dumpf gehört, das Gefühl ging dann aber mit der Zeit langsam weg, ca nach einer halben Stunde. Wir waren da auf der Autobahn unterwegs und in dem Moment ist mir dann das linke Ohr aufgegangen unter schlimmen Schmerzen.

Zuerst dacht ich mir das vergeht, die Schmerzen blieben und der Druck auch. Das mein Tinnitus lauter wurde, schob ich komischerweise nicht auf den Vorfall. War 2 Tage danach beim Arzt der mir aber nur Nasentropfen gab und Seractil gegen den Druck, hab mir auch eingebildet es wurde besser. War gestern noch mal dort weil ich mir Sorgen mache, hören tu ich gleich wie vorher würde ich selbst einschätzen, nur überempfindlich und ein bisschen "bedrömmelt", schmerzen im linken Ohr und der blöde Druck geht nicht weg! Mein linkes Ohr fühlt sich "offen" an oder verwundet. Hab jetzt das volle Programm bekommen, Kortison für 4 Tage, 2x1 Vasonit 400mg, 2x1 Betahistin Actavis 24mg.

Durch die ganzen Medis fühl ich mich so benommen, hat er es vielleicht zu gut gemeint? Und wie hoch liegt die Chance, dass sich das wieder ganz bessert? Ich mach mir selbst Vorwürfe, dass ich nicht früher von einem Knalltrauma und dem lauteren Geräusch gesprochen habe, obwohl der Arzt meinte er wollte noch kein Kortison verordnen hat aber darüber nachgedacht. Wurde die Behandlung zu spät begonnen oder kann ich noch mit Besserung rechnen? Es wurde erst 8 Tage danach damit begonnen. Ich lese das sei zu später, es muss direkt der Tag danach sein...

Vielleicht denkt ihr ich übertreibe, aber mein Tinnitus hat mich damals stark traumatisiert! Wie kann ich mich jetzt am besten Verhalten oder selbst zur Besserung beitragen?

LG

Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehör
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Geräusch in den Ohren bei Berühren der Wange?

Hallo Leute,

nachdem ich nun beim HNO, Neurologen & beim MRT war, hole ich mir hier eure Meinung ein.

Ich habe seit mehreren Monaten ein Geräusch in den Ohren (einseitig), wenn ich meine Wange berühre/ leicht drücke. Unter dem Ohr wo der Lymphknoten sitzt, genauso. Gefühlt kommt das Geräusch bei einigen Punkten in der Gesichtshälfte. Vielleicht ist es dort wo die Speicheldrüsen sitzen. Auf "Speicheldrüse" komme ich jetzt auch NUR, weil ich vor 2 Wochen eine Speicheldrüsen-Entzündung hatte und ich dieses Geräusch nicht wahrgenommen habe, als ich Antibiotika eingenommen habe. Auf der anderen Seite kann ich drücken wie ich will, ich höre keine sonderlichen Geräusche dabei. Ich höre kein Geräusch, wenn ich dort nicht rum drücke oder herum Fummel.

Jetzt wo die Schwellung weg ist (2 Wochen danach) nehme ich dieses Geräusch wieder war. Es ist etwas schwierig zu beschreiben. Ich würde es aber mit dem Geräusch Vergleichen, wie als wenn man gähnt.

Ich habe keine Schmerzen. Es macht mich nur etwas unruhig, da es auf der anderen Seite nicht ist und ich die Speicheldrüsen-Entzündung auf der selben Seite hatte.

PS: Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich seit mehrere Wochen, auf der selben Seite eine Nebenhöhlenentzündung habe, die trotz 4 Wochen Kortisonspray nicht besser wurde.

Würde mich über hilfreiche Hinweise und Antworten freuen!

HNO, Ohr, Nasennebenhöhlenentzündung, Geräusche
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Niedriger Blutdruck, Ohrendruck - was tun?

Hallo zusammen! Ich habe ein Problem mit niedrigem Blutdruck - ich hoffe, das passt hier auch, auch wenn es eigentlich um zu hohen Blutdruck geht - aber es gibt ja keinen extra Bereich für niedrigen...

Ich (22) habe früher in der Regel immer zu niedrigen Blutdruck gehabt - ich dachte allerdings, dass es sich in den letzten Jahren gebessert hat. Denn wenn ich beim Frauenarzt war - wo jedes Mal Blutdruck gemessen wird - war der Wert in den letzten Jahren immer im Normalbereich und sonst wurde der Blutdruck nie gemessen (außer ich war mal wegen einer Erkältung, etc. beim Arzt).

Mein Freund hat jetzt so ein Gerät bekommen, um eine Blutdrucktabelle zu führen. Ich messe immer mal mit und habe dabei festgestellt, dass der Blutdruck dauernd so niedrig ist. Gestern früh war er bei 94/58, nachmittags bei 87/63 und heute früh bei 78/51. Auch in den Wochen davor war der Wert meist irgendwo in dem Bereich 85-99/50-60.

Ich hab momentan auch oft so ein Druckgefühl auf den Ohren, wie wenn man im Schwimmbad taucht und nach dem Auftauchen noch ein paar Sekunden diesen Druck auf den Ohren hat, ehe er sich löst. Momentan geht das bei mir dann nur durch Schniefen oder bewussten Druckausgleich weg - und das auch nur für Sekunden bis Minuten. Das ist total nervig, weil dauernd irgendwer denkt, dass man erkältet ist und es auch unangenehm ist... ich vermute, dass das auch eine Folge des niedrigen Blutdrucks sein könnte. Hatte so was schon mal jemand? Und hat jemand Ideen, was man dagegen und gegen den niedrigen Blutdruck machen kann?

Im Voraus schonmal danke!

Kreislauf, Blutdruck, Ohr, Druckgefühl
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Geschwollene Lymphknoten und Müdigkeit?

Hallo! Vorweg: ich erwarte mir natürlich keine Ferndiagnose und werde natürlich ohnehin einen Arzt aufsuchen!

Also, mir ist gestern Abend zufällig aufgefallen das mein Hals bzw. eigentlich Kiefer beim Berühren oder beim Überstrecken links weh tut. Ich habe dann auch eine "Kugel" ertastet. Ca. 1cm groß, beweglich und schmerzend. Ich vermute mal das es ein geschwollener Lymphknoten ist. Lymphknoten schwellen ja nicht einfach so an, und komisch ist, dass ich mich nicht krank fühle oder krank war! Kein Schnupfen, Husten usw. Kurze Zeit später fiel mir auf das ich ein wenig (wirklich nicht stark) Ohrenschmerzen habe. Aber nur auf der linken Seite, dort wo auch der LK geschwollen ist. Leider ist das heute auch nicht besser geworden, ich bin mir allerdings nicht mehr so sicher ob das wirklich Ohrenschmerzen sind oder der LK die Schmerzen verursacht (oder ein Zahn? Tut allerdings beim Beißen nicht weh- also eher Ohr oder Lk) Ich arbeite selber im Gesundheitswesen und habe jeden Tag mit Menschen zu tun die krank sind, aber dieses Jahr hat es mich zum Glück noch nicht erwischt! Heute habe ich dann Dr. Google gefragt was das sein könnte.... das war ein Fehler... denn lt. Google habe ich sowieso Krebs :( Ich kann an der rechten Seite an der selben Stelle auch einen LK tasten, der schmerzt aber nicht und ist kleiner. Die einzigen Symptome die ich habe sind: starke Müdigkeit, aber das besteht schon länger, ich dachte wegen meinem Jobwechsel (komme sehr spät nach Hause,...) und eine Apthe in meiner linken Backe :D

Hatte von euch jemand was ähnliches? Kann es sein das mein LK einfach seine Arbeit macht und ich einfach nichts merke von den Bakterien/Viren oder erst krank werde?

Falls es sich ausgeht werde ich morgen Abend zum Arzt gehen. :/

Danke im Voraus für eure "Erfahrungsberichte".

Ohrenschmerzen, Infekt, Lymphknoten, Müdigkeit, Ohr
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Schwellung hinter Ohr? - Verunsicherung

Ich habe im April eine Schwellung hinter einem Ohr (direkt unter dem Processus mastoideus) entdeckt und war damit bei meinem Hausarzt, der meinte, dass wir das erstmal beobachten sollten. Eventuell ein Lymphknoten, der sich zurückbildet? Oder ein Lipom?

Nun ist die Schwellung größer (Verbildlicht: wie 4 Kirschkerne nebeneinander) geworden und ich war wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zu einem Facharzt erhalten, um eine Gewebeuntersuchung vornehmen zu lassen. Leider bekomme ich erst Termine ab Ende Oktober und das beunruhigt mich, da die Schwellung (nicht gerötet) seit heute angefangen hat zu Jucken. Man fühlt im übrigen einen harten Knoten (laut meiner Ärztin zu hart für einen Lymphknoten, zumal diese ja meist hinter dem Ohr etwas tiefer und weiter vorne liegen), der sich unter der Haut etwas verschieben lässt. Als weiteteres Symptom kann ich nur noch ein Druckgefühl hinter dem Ohr angeben. Fieber, Gewichtsverlust, Zahnschmerzen, Erkältung oder ähnliches liegen nicht vor.

  • Fühlen sich Lipome sehr hart an? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Fettgewebe doch sehr weich ist?

  • Können Lipome anfangen zu Jucken oder lässt dies eher auf etwas anderes schließen?

  • Ist es sinnvoll sich -wie auch immer- um einen früheren Termin für eine histologische Untersuchung zu bemühen oder mache ich mich aktuell nur selbst verrückt?

Vielen Dank vorab für eventuelle beruhigende Worte :-).

Juckreiz, Dermatologie, HNO, Lymphknoten, Ohr, Schwellung, Tumor
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Wieso höre ich meine eigene Stimme leiser als die der anderen?

Ich entschuldige mich jetzt schon für den enorm langen Text Hallo, ich wende mich mal an jemanden von hier, da ich wirklich nicht mehr weiter weiß. Vor circa einem Monat habe ich an einem Tag lange aber mit normaler Lautstärke über Kopfhörer Musik gehört. Als ich aufgehört habe, habe ich alles noch immer normal gehört, so wie immer. Kurz danach bin ich schlafen gegangen und am nächsten Tag hatte ich einen Druck auf beiden Ohren und hörte alles leiser. Das habe ich meiner Mutter erzählt, aber sie meinte dass ich warten solle, das gehe schon weg. Also habe ich fast 2 Wochen lang gewartet. Als es nicht besser wurde, gingen wir zur Apotheke um abschwellende Nasentropfen + Schmerztabletten (nach der Empfehlung des Apothekers) zu kaufen, welche ich mehr als eine Woche angewendet habe. Der Druck in den Ohren ging tatsächlich weg und ich konnte alles auch, wenn ich es mir nicht nur eingebildet habe, wieder halbwegs normal hören. Nur meine eigene Stimme nicht. Man muss es sich wie bei einem Konzert vorstellen; wenn man spricht, hört man sich fast überhaupt nicht. Genau so undeutlich und leise höre ich mich, wenn ich nicht gerade an einem komplett stillem Ort bin. Sobald ich z.B in meiner Klasse bin, umzingelt von den ganzen Menschenstimmen, muss ich mich arg darauf konzentrieren was ich sage, da ich mich sonst kaum höre. Ich war beim Ohrenarzt, dieser meinte dass mein Hörvermögen okay wäre und hat auch nichts auffälliges in meinem Ohr entdeckt, hatte sich aber auch nicht viel darüber geschert, was ich ihm über meine Stimme erzählt habe. Er hat mir schließlich Nasentropfen verschrieben, die ich aber noch nicht gekauft habe. Gut, meine Frage ist jetzt, ob das ein geschädigtes Gehör ist (obwohl ich alles normal höre... nur das was am nächsten liegt, meine Stimme, nicht.) oder ob das irgendwas anderes sein kann und ob es hier jemanden gibt, der etwas ähnliches hat? Vielen Dank im Voraus.

Ohr
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Wie Chronischen Tinnitus loswerden (detailliert)?

Hey,ich bin 18 Jahre alt und habe seit ca. einem halben Jahr einen Tinnitus. Daher spricht man ja schon von chronisch. Ich weis nicht den genauen Tag, wann ich den Tinnitus bekommen habe. Mir ist nur aufgefallen, dass er auf einmal da war. Ich bin ca. 2 Wochen zu vor feiern gegangen, aber in einem nicht wirklich lautem Club. War da schon in 2-3 lauteren. Auf jeden Fall hatte ich keinen Hörsturz oder sowas dergleichen. Ich trinke nur selten und nehme bis auf Cannabis auch keine anderen Drogen. Der THC Konsum hält sich im Rahmen, habe Anfang 2016 damit angefangen und im Schnitt nicht öfter als alle 2 Wochen konsumiert. Da die Sinne verstärkt werden, wurde bei zu viel THC der Tinnitus während des Rausches auch deutlich lauter. Ich habe leider nicht das Glück zu den Leuten zu gehören, bei denen das Gegenteil der Fall ist. Mittlerweile wird er aber nicht mehr als so laut, aber dennoch lauter. Ich bin psychisch und gesundheitlich, soweit ich weis, komplett stabil. Jedoch hatte ich in den vergangenen 2 Jahren sehr viel Stress, der sich noch bis heute auswirkt. Das war zum einem wegen des Abschlussjahres, zum Anderem wegen meinem privaten Hobby, der Musik, die ich später auch zur Berufung machen möchte. Habe mich da manchmal überarbeitet auf Grund meines Ehrgeizes/Perfektionismus in der Hinsicht. Ich war wegen des Tinnituses schon bei meinem Hausarzt, welcher mich an eine HNO Klinik verwiesen hat. Habe mich dort durchchecken lassen (soweit ich weis Druck messen, Hörtest und ich glaube noch irgendwas) und das Resultat war, dass alles spitzenmäßig ist! Ich Höre auch super, habe ein sehr feines Gehör. Jetzt ist die Frage kann der Ohrenarzt wirklich feststellen, dass nicht doch vielleicht durch irgendetwas das ein oder andere Härchen in der Hörmuschel abgeknickt ist? Woher weis ich sicher, dass der Tinnitus nicht vom Ohr, sondern vom Gehirn verursacht wird? Ich höre den Tinnitus auf beiden Ohren gleich Laut, das trifft also auf das Gehirn zu, oder? Es wäre ja unwahrscheinlich, dass beide Ohren die gleichen eigentlich nicht vorhandenen Frequenz-Signale an das Gehirn schicken, oder? Es ist übrigens eine sehr Hohe Frequenz (über 10.000 Hz auf jeden Fall, konnte aber nicht genau zuordnen welche genau und ich meine es könnte sogar mehr als eine Frequenz sein) und sie ist dauerhaft da. Nur in der Stille zu hören, ansonsten nur wenn ich stark hinhöre. Ich will diesen scheiß Ton auf gar kein Fall in mein Leben integrieren. Ich sehe sowas nicht ein, da mir bis jetzt noch nie etwas Lebensbeeinträchtigendes passiert ist und das bleibt auch so! Was also soll ich als Nächstes tun? Würde gerne erstmal geklärt haben, dass die Frequenz zu 100% vom Gehirn aus kommt.Vielen Dank im Voraus! :)

Gehirn, Ohr, Tinnitus
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Wie lange dauert eine Gehörgangsentzündung, und was hilft gegen die Schmerzen?

Hallo, ihr Lieben!

Ich habe momentan eine irrsinnig schmerzhafte Gehörgangsentzündung, die quasi fast aus dem Nichts kam. Vorgestern Abend hatte ich leichte Schmerzen, gestern war's schon heftiger, weshalb ich zu meiner Hausärztin gegangen bin. Sie schaute mir in's Ohr und meinte, das sei eine saftige Gehörgangsentzündung. Vermutlich bin ich sogar selber schuld dran, weil ich natürlich die bösen Wattestäbchen benutze und außerdem in der Badewanne oder Baggersee gerne den Kopf unter Wasser tauche, um ein bisschen das "Floating"-Gefühl zu imitieren. Albern, ich weiß. Werd ich dann in Zukunft wohl auch lassen, Nun ja. Meine HA hat mir kortisonhaltige Tropfen verschrieben, zudem ein Antibiotikum, weil sie meinte, die Entzündung sie schon recht stark. Betraf aber nur den Gehörgang. Die Nacht war dann die absolute Hölle. Schmerzen ohne Ende, Weinkrämpfe, an Schlaf war weder für mich noch für meinen Mann zu denken. Es pochte, es zog, es war unbeschreiblich.

Also: Heute Morgen wieder zu Hausärztin. Die hat dann super reagiert - "sofort zum HNO!" Hat dort angerufen und einen Termin für mich freigeboxt. Der HNO guckte rein, meinte, er könne nur mit Mühe und (für mich irrsinnig schmerzhaftem) Ziehen am Ohr überhaupt reingucken, weil der Gehörgang ziemlich zugeschwollen ist. Er dann erstmal mit diesem Saug-Dingeling ein bisschen sauber gemacht und mir einen Salbenstreifen aus Mullbinde rein gemacht, der mit einem lokalten Antibiotikum sowie Kortison getränkt ist. Der soll jetzt erstmal drinbleiben für zwei Tage, zusätzlich soll ich das Antibiotikum weiternehmen. Gut. Dankbares Ich wankt also nach Hause. Nimmt sich vor, sich zusammenzureißen. Könnte aber seit einer halben Stunde wieder an die Decke gehen vor Schmerzen.

Was mich jetzt aber so fertigmacht, ist die Tatsache, dass die Schmerzen einfach gaaaar nicht besser werden. Klar, man muss dem allem Zeit geben, Antibiotika helfen nicht so schnell, diese Salbe da auch nicht, aber bei solchen Schmerzen ist das Abwarten gar nicht so einfach. Zudem kann ich kaum was essen, weil das Kauen auch weh tut.

Kennt jemand von euch diese fiese Entzündung und ihre Schmerzen? Wie lange zieht sich sowas hin? Was kann man, neben Schmerzmitteln (ich nehme Novalminsulfon in Tropfenform) noch tun? Sollte man kühlen, hilft Wärme? Kennt ihr irgendwelche Hausmittel oder auch einfach nur psychische Tricks, um den Schmerz ein bisschen besser auszuhalten? Ich bin froh und dankbar über Hinweise und Erfahrungsaustausch.

Liebe Grüße, Nerdette

Schmerzen, HNO, Ohr
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