Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

Hallo,

ich wohne in einer Gegend, in der es sehr laut ist. Das ist vor allem nachts ein Problem für mich, da ich sehr schnell durch Geräusche aufwache. Derzeit ist mein Schlafrhythmus deshalb seit einem Jahr so, dass ich meistens erst um 4 Uhr einschlafe. Als ich noch ein Kind war, bin ich nicht so schnell aufgewacht, aber der derzeitige Fall hat eher weniger mit mir, als mit der Lautstärke zu tun. Ich habe schon durch polizeilichen Weg versucht, etwas dagegen zu unternehmen, allerdings kann man das vergessen.

Gibt es irgendwelche Hilfsmittel, die man sich nicht ins Ohr stecken muss? Ich habe bereits viele Ohrenstöpsel ausprobiert. Manche sind nachts wieder rausgefallen, andere haben noch zu viel Lautstärke durchgelassen, oder sie fühlen sich komisch an und hindern mich deshalb auf andere Weise einzuschlafen. Zudem muss ich sie in der Regel nach einer gewissen Zeit neukaufen.

Ich weiß, dass es auch spezielle Kopfhörer gibt und die helfen mir sehr, Ruhe zu haben, wenn ich noch wach bin/nicht liege. Aber da ich ein Seitenschläfer bin, kann ich sie nicht im Liegen tragen. Was ich bräuchte, wäre so etwas wie die Kopfhörer, nur als Stirnband, sodass man damit liegen kann. Gibt es so etwas, oder hat jemand ganz andere Möglichkeiten, die Ohren abzudichten, ohne etwas in den Gehörgang zu schieben?

Danke für jeden Rat

Schlaf, Schlafstörung, Ohr, Tinnitus, Lärm, Ohrenstöpsel
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Haarausfall, Herzschmerzen, Schwäche - Was ist nur los mit mir?

Hallo liebe Community ! Ich habe ein ziemlich großes Problem und würde gerne einmal euren Rat wissen.

Ich habe das Gefühl, dass ich krank bin. Schon lange. Aber jetzt wo es ans studieren geht - da wird es schlimmer. Ehrlich gesagt könnte ich den ganzen Tag lang nur liegen. Klingt vielleicht nach Faulheit, aber es ist nicht das einzige Problem. Meine Symptome sind wie folgt (ich hab kp ob alles zusammengehört, aber ich will alles aufzählen).

  • Schlappheit : ich könnte echt den ganzen Tag nur im Bett liegen. Schon seit Monaten.

  • Blässe : mir wird schon seit Jahren immer wieder gesagt wie krank ich aussehe.

  • raue Haut, strohige Haare, Haarausfall : das mit der Haut könnte natürlich auch an zu wenig cremen liegen, aber ich verliere recht viele Haare. Nicht mal unbedingt beim waschen, aber im Alltag. Habe recht lange Haare, aber trotzdem finde ich es unnormal, wenn man meine ausgefallenen Haare in jedem Raum zu Büscheln zusammenfegen kann.

  • Schwindel, Tinitus : manchmal wenn ich aufstehe, dann ist mir extrem schwindelig und es pfeift im Ohr. Wenn ich mich hinlege wird es besser. Der Schwindel kommt auch manchmal spontan beim laufen. dann wird es teilweise so schlimm, dass ich mich auf den Weg setzen muss, weil es schon schwarz vor Augen wird.

  • Herzstiche, schneller Puls : immer ganz spontan . Egal ob in einer Ruhephase oder bei Bewegung. Meist kommen die zusammen mit dem Schwindel. Den schnellen Puls habe ich glaube ich fast immer.

  • Hitzewallungen : habe sehr oft heiße Wangen und eiskalte Hände. Halte es oft kaum in geheizten Räumen aus. Manchmal habe ich aber auch das Gegenteil und friere plötzlich stark.

  • schreckliche Monatsblutungen : besser gesagt kommen sie alle 6-8 Wochen. Ziemlich unregelmäßig. Heftige Krämpfe, Schwindelattacken, extremer Blutverlust mit Schleimhautstücken die so groß wie der Handteller sind. Es ist die Hölle. Ich habe auch das Gefühl, dass Herzstiche und co. während der Periode am schlimmsten sind. Oft auch punktuelle Schmerzen im unteren Rücken oder Unterleib.

  • Zunahme. Ich bin dick. Egal was ich tue. Ich nehme zu. Ich hab mich mal 6 Wochen lang nur von Spinat und bisschen Fisch ernährt. Super schädlich, ich weiß. Dazu täglich 2 Stunden Sport. Nichts ist passiert. Nie passiert etwas. Manchmal ekelt mich essen richtig an und manchmal hab ich Heißhungerattacken, die ich unterdrücke.

  • Rote heiße Knie, Beinschnerzen : fast jeden Abend sind meine Knie total rot und warm. Meist dann auch meine Wangen. Zudem habe ich ständig Gliederschmerzen

Ich fühle mich als ob ich zu nichts in der Lage bin. Ich könnte den ganzen Tag nur weinen, weil ich so kaputt bin und diese ganzen Symptome so reinhauen. Ich schäme mich zum Arzt zu gehen. Ich bin nicht schlank und hab zudem ziemliche Angst, dass irgendwas doofes rauskommt. Natürlich werde ich vermutlich gehen könne.. Aber weiß jemand von euch wo das herkommen könnte ? hab ne leichte Schilddrüsenunterfunktion, aber nehme tabletten

Schmerzen, Herz, Gelenke, Periode, Schwindel, Tinnitus
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Wie Chronischen Tinnitus loswerden (detailliert)?

Hey,ich bin 18 Jahre alt und habe seit ca. einem halben Jahr einen Tinnitus. Daher spricht man ja schon von chronisch. Ich weis nicht den genauen Tag, wann ich den Tinnitus bekommen habe. Mir ist nur aufgefallen, dass er auf einmal da war. Ich bin ca. 2 Wochen zu vor feiern gegangen, aber in einem nicht wirklich lautem Club. War da schon in 2-3 lauteren. Auf jeden Fall hatte ich keinen Hörsturz oder sowas dergleichen. Ich trinke nur selten und nehme bis auf Cannabis auch keine anderen Drogen. Der THC Konsum hält sich im Rahmen, habe Anfang 2016 damit angefangen und im Schnitt nicht öfter als alle 2 Wochen konsumiert. Da die Sinne verstärkt werden, wurde bei zu viel THC der Tinnitus während des Rausches auch deutlich lauter. Ich habe leider nicht das Glück zu den Leuten zu gehören, bei denen das Gegenteil der Fall ist. Mittlerweile wird er aber nicht mehr als so laut, aber dennoch lauter. Ich bin psychisch und gesundheitlich, soweit ich weis, komplett stabil. Jedoch hatte ich in den vergangenen 2 Jahren sehr viel Stress, der sich noch bis heute auswirkt. Das war zum einem wegen des Abschlussjahres, zum Anderem wegen meinem privaten Hobby, der Musik, die ich später auch zur Berufung machen möchte. Habe mich da manchmal überarbeitet auf Grund meines Ehrgeizes/Perfektionismus in der Hinsicht. Ich war wegen des Tinnituses schon bei meinem Hausarzt, welcher mich an eine HNO Klinik verwiesen hat. Habe mich dort durchchecken lassen (soweit ich weis Druck messen, Hörtest und ich glaube noch irgendwas) und das Resultat war, dass alles spitzenmäßig ist! Ich Höre auch super, habe ein sehr feines Gehör. Jetzt ist die Frage kann der Ohrenarzt wirklich feststellen, dass nicht doch vielleicht durch irgendetwas das ein oder andere Härchen in der Hörmuschel abgeknickt ist? Woher weis ich sicher, dass der Tinnitus nicht vom Ohr, sondern vom Gehirn verursacht wird? Ich höre den Tinnitus auf beiden Ohren gleich Laut, das trifft also auf das Gehirn zu, oder? Es wäre ja unwahrscheinlich, dass beide Ohren die gleichen eigentlich nicht vorhandenen Frequenz-Signale an das Gehirn schicken, oder? Es ist übrigens eine sehr Hohe Frequenz (über 10.000 Hz auf jeden Fall, konnte aber nicht genau zuordnen welche genau und ich meine es könnte sogar mehr als eine Frequenz sein) und sie ist dauerhaft da. Nur in der Stille zu hören, ansonsten nur wenn ich stark hinhöre. Ich will diesen scheiß Ton auf gar kein Fall in mein Leben integrieren. Ich sehe sowas nicht ein, da mir bis jetzt noch nie etwas Lebensbeeinträchtigendes passiert ist und das bleibt auch so! Was also soll ich als Nächstes tun? Würde gerne erstmal geklärt haben, dass die Frequenz zu 100% vom Gehirn aus kommt.Vielen Dank im Voraus! :)

Gehirn, Ohr, Tinnitus
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Schwindelanfalle, hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, kein Durst oder Hunger,Kopfschmerzen,Tinnitus,Faszikulation; was kann ich noch untersuchen lassen?

Nehme Betahistin, Losartan+HCT, Hydroxyzin, Diazepam und Bisoprolol, Diane35, Estradiol; habe hohe NEUT Werte(10k/ul(Norm 1.8-7.0)), MONO Werte(0.87k/ul(Norm 0.1-0.8)), restliche Morphologie normgerecht, hohes CRP(5.9 bis 10mg/l(Norm 0-5)), ANA Werte(1:160-1:320, Muster ist homogen-gesprenkelt)(ENA BLOT kam negativ raus);Ionogramm:Na 140mmol/l(Norm 136-145),Cl 96mmol/l(Norm 101-109); ab und zu ist ALT erhoht(24-39(Norm 0-34)); ATPO ausserhalb der Skala; andere Schilddrüsenwerte normgerecht; Kupfer im Blut(2400ug/l(Norm 800-1550));Caeruloplasmin(0.55g/l(Norm 0.16-0.45)); Calprotectin im Kot(791mg/kg(Norm0-50)); niedrige Vitamin d3 Werte(nur 1 Mal getestet); beim LangzeitEKG hatte ich folgendes Resultat:950PVC, 2 couplets, 2 PAC(ein halbes Jahr davor war alles in Ordnung); im MRI des Kopfes gab es 2 auffalende Dinge:die Ohren waren nicht symmetrisch(eines war intensiv weiss das andere grau, auch der Umriss beider Ohren war unterschiedlich) und es gab einen sehr hellen punkt zwischen dem Gebiss und dem Auge auf einer Seite; der Neurologe vermutete Mastoiditis, der Laryngologe sagt mir dass er im Ohr nicht finden konnte; Alles begann mit einem Anfall hohen Blutdrucks(240/140), bei dieser Gelegenheit hab ich die oben genannten Arzneimittel bekommen und der Blutdruck wurde damit fur 2-3 Jahre stabil; Danach war es notwendig die Losartan+HCT und Diazepam Dosis zu erhohen; vor etwa 10 Monaten traten Herzrhytmusstorungen und Faszikulationen auf - die Medikamente wurden nicht angepasst; uber diesen ganzen Zeitraum traten auch ab und zu Schwindelanfalle auf die immer staerken wurden; vor 5 Monaten war der Anfall mit Erbrechen nur im Krankenhaus zu stoppen(Betahistin - das nehme ich seither jeden Tag und Cortisol - nur ein paar Tage lang), da Medikamente vom Notdienst keine Wirkung zeigten; Diagnose die ich damals erhielt war H81.3(Sonstiger peripherer Schwindel); seither hab ich auch manchmal keine Lust zu essen(Gewichtsverlust); was konnte das sein? was noch kann ich untersuchen lassen um die Ursache zu finden? kein Arzt bisher konnte so richtig helfen;

Blutdruck, herzstolpern, Schwindel, Tinnitus, endokrinologie, Gastrologie
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Wie schaffe ich es mit meinem Tinnitus zu leben und glaubt ihr, dass es irgendwann ein Heilmittel geben wird?

Hallo ich bin 16 Jahre alt und war eigentlich immer eine lebensfrohe, glückliche Person...bis zum Mai letzten Jahres. Eines Abends bin ich mit meinen Freunden auf eine Party gegangen. Die Musik war sehr laut und als ich nach Hause gegangen bin, hatte ich auf dem linken Ohr ein Völlegefühl und hörte ein permanentes tiefes Brummen. Als es nach zwei Tagen nicht weg war bin ich zum HNO. Der hat einen Hörsturz diagnostiziert und mir Cortison-Tabletten verschrieben. Mit diesen Tabletten ist es besser geworden. Ich habe wieder normal gehört. Das Brummen war noch da, aber viel leiser und es hat mich nicht so sehr gestört. Im Sommer war dann eigentlich alles gut. Im Herbst 2015 habe ich aber ungefähr im Oktober wieder angefangen Geräusche zu hören. Jedoch nicht im Ohr sondern im Kopf. Die Geräusche sind mir bis heute geblieben. Ich kann nicht genau beschreiben wie sie sich anhören. Jedoch ist der tiefe Brummton verschwunden...stattdessen höre ich ein hohes Zischen..Ich war nochmal beim HNO habe Cortison bekommen, doch gebessert hat sich nichts. Dann habe ich es auch mit Akupunktur versucht, aber auch das hat nichts geholfen.... Dieser Tinnitus belastet mich sehr, da ich nur noch daran denke, auch wenn ich ihn mit anderen Geräuschen maskieren kann. Und ich habe keine Ahnung wie ich es schaffen soll mein ganzes Leben mit diesen Geräuschen im Kopf zu leben...

Ohrgeräusche, Tinnitus
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Kopfzucken, Tinnitus, Innere Unruhe, Verspannter Nacken, Stechende Schmerzen im Kopf, Schlafstörungen?

Hallo Leute

Ich wollte hier jemanden um Rat fragen. Seit etwa 2 Wochen leide ich an für mich total erschreckende Symptome. Es fing alles mit Schlafstörungen an und Stressgefühl, die ich aber anfangs nicht ernst genommen hatte. An einem Tag ist mir dann etwas in der Uni widerfahren. Ich hatte schon seit 2 Tagen komische Schwindelgefühle und eine Müdigkeit. Es fühlte sich irgendwie an, als wäre ich besoffen oder als würde man den Verstand verlieren. Sehr schwierig zu beschreiben. Trotz dieser Symptome bin ich weiterhin in die Vorlesungen. An dem dritten Tag war mir genau so unwohl. Ich war an meinem Laptop und nach einer verbalen Auseinandersetzung, hat mein Kopf angefangen zu zittern. Irgendwie ging dies von meinem Hinterkopf aus. Dann war ich höllisch unter schock, konnte mich nicht mehr beruhigen. Ich musste gebückt gehen, da ich jedesmal, wenn ich aufrecht laufend wollte, dieses Zittern verspürte. Ich ging zum Arzt und er gab mir erstmal ein Beruhigungsmittel. Ich konnte dann schlafen, aber nach dem Aufwachen war mir dann eine Woche lang schwindelig. Ich hatte ständig Gedankenkreise und Schlafstörungen und war total erschöpft. Nach drei Wochen geht es nun wieder. Ich bin zwar immer noch nicht fit, aber mit Beruhigungstabletten habe ich es geschafft, zumindest dieses angespannte Gefühl und die innere Unruhe zu lindern. Die Schlafstörungen sind eigentlich nicht mehr da. Aber die innere Unruhe verspüre ich morgens. Vom Körpergefühl her geht es mir besser, ich spüre aber immer noch eine starke Anspannung und Verspannung im Nacken. Ich habe das Gefühl, dass das Zittern bald kommt. Und es würde auch kommen, wenn ich nicht jedesmal, wenn ich es spüre, aufstehen und mich bewegen oder meinen Nacken massieren würde. Mir fällt es auf, dass ich sitzend vor dem Laptop dieses Gefühl habe. Oder wenn ich am Tisch essen möchte. Ich habe es aber weniger, wenn ich meinen Kopf in bestimmte Positionen bringe oder ihn mit meinem Arm stütze. Darüber hinaus spüre ich oft wie schwach meine Hände sind, habe einen Tinnitus oder stechende Kopfschmerzen aber oberen Hinterkopf. Ich kann die Finger nicht kräftig und wie sonst bewegen, besonders die linke Hand. Das Gefühl spüre ich auch dann, wenn ich mit Leuten kommunizieren muss, denn dann kann ich meinen Kopf nicht so positionieren, wie ich will. Ich gehe mittlerweile wieder in die Vorlesungen, diese Situation ist aber sehr verzweifelnd, denn ich versuche Aufregungen aus dem Weg zu gehen, weil ich Angst habe, dass sie das Zittern wieder auslösen.

Ich war bis jetzt beim Hausarzt und er meinte, es sei eine Panikattacke. Aber irgendwie kann ich dem nicht ganz trauen. Kennt jemand da draussen ähnliche Symptome?

Schlafstörung, Neurologie, Psyche, Tinnitus, Verspannung
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Rauschen, Töne, Druck und Schmerzen in den Ohren. Woran kann das liegen?

Hallo zusammen,

ich habe gerade starke Probleme mit meinen Ohren und suche Rat.

Seit ca. zwei Monaten hatte ich immer wieder hohe Töne im Ohr. Meistens hielten diese aber immer nur einige Sekunden an. Dazu kommen auch noch andere körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schlafstörungen (das aber schon seit einem Jahr). Einmal hatte ich dann über mehrere Stunden ein lautes Rauschen in einem Ohr, worauf ich zu meinem Hausarzt gegangen bin. Dieser meinte, alles liege vermutlich an psychischen Problemen. Ich hatte aber, bis auf Stress in der Schule (was ich jedoch gewohnt bin), keinerlei psychischen Druck!

Allerdings wurden die Ohrgeräusche immer häufiger und hielten länger an. Also ein Termin beim HNO.

Letzte Woche Dienstag habe ich außerdem eine lockere Zahnspange bekommen, die meinen Unterkiefer nach vorne schieben soll, da er zu weit hinten liegt.

Seit dieser Woche Mittwoch spüre ich ununterbrochen starke Schmerzen in den Ohren (und hinten am Kiefer). Mal links, mal rechts, mal in beiden. Außerdem ist das Rauschen mittlerweile dauerhaft. Mittwoch war ich auch beim HNO. Meine Ohren waren sehr mit Ohrenschmalz verstopft, den er daher entfernt hat. Die Schmerzen wurden danach aber eher schlimmer. Ein Hörtest ergab außerdem, dass ich ganz normal höre.

Weil aber alles im stärker wurde und ich wegen meinen Ohren nachts fast gar nicht mehr schlafen kann (die vorherigen Schlafstörungen sind kein Vergleich dazu) und vermutete, dass es an der Spange liegt, habe ich sie seit Mittwoch nicht mehr getragen, wodurch sich aber nichts verbessert hat.

Am Freitag (gestern) bin ich dann wieder zum HNO, aber er sagte, er könne nichts entdecken. Vielleicht habe ich eine Schiefstellung des Atlas (Halswirbel), was die Schmerzen im rechten Ohr erklären würde. Gestern tat es nämlich v.a. rechts weh - heute aber links!

Ich solle mir etwas Wärmendes in den Nacken legen und beim Kieferorthopäden nachfragen. Dann also beim "Kiefi"'angerufen, dort war aber nur die Helferin zu sprechen. Es könne vielleicht an der Spange liegen, am Mittwoch habe ich jetzt dort einen Termin - na klasse. Aber durch das Weglassen der Spange hat sich ja nichts geändert!

Die Schmerzen sind kaum mehr auszuhalten und auch Schmerztabletten helfen nicht wirklich. Zudem habe ich seit gestern, wenn ich den Mund aufmache, ständig ein lautes Krachen/Knacken im Ohr. Ich bin jetzt wirklich total verzweifelt und kann mich auf nichts mehr konzentrieren, da auch das Rauschen nicht aufhört.

Hätte vielleicht jemand von euch mal ein ähnliches Problem und/oder weiß, woran es bei mir liegen könnte bzw. was ich tun kann? Ich wäre wirklich für jede hilfreiche Antwort dankbar :(

Noch ein paar Infos über mich(auch wenn ich keine Ahnung habe, ob das etwas zur Sache tut): Ich bin 14, weiblich, 1,70 groß und normalgewichtig.

Ohrenschmerzen, HNO, Tinnitus, Ohrenrauschen
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Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung, Arterien, Rauschen, Rundrücken, Schlagader
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Blitze in den Armen bis in den Kopf

Hallo, auch ich habe diese "Blitze". Bei mir fing es damit an, dass ich im Sitzen, Stehen und Gehen manchmal diese Blitze in den Ellenbogen hatte. Wie als wenn man sich den "Musikantenknochen" stößt. Dies zog sich dann runter in das Handgelenk und in die Finger. Das Ganze trat immer sehr plötzlich auf und dauerte höchstens eine Sekunde. Auch ist mir aufgefallen, dass diese Blitze am Abend auftraten. Mittlerweile haben sich die Blitze verändert. Sie schießen mir zwar in den Ellenbogen und in die Hand, aber auch gleichzeitig in den Kopf. Ich habe Hörgeräte seit ca. einem Jahr aufgrund Tinitus und Hörminderung. Meine HWS ist eine einzige Baustelle (Knickkyphotische Fehlstellung, mehrere Höhenminderungen der WK, BSV, Spinalkanalstenose, Neuroforamenstenose, usw.) . Von einer OP wurde mir mehrfach abgeraten aufgrund des "komplexen" Krankheitsbildes. Zurück zu diesen Blitzen. Mittlerweile treten diese ständig am Tage auf. Egal ob ich sitze, stehe oder jetzt auch liege. Auch gleich am Morgen nach dem Aufstehen geht es los. Zur NLG-Messung war ich. Es ist alles in Ordnung. Was kann ich bloß noch tun, um herauszufinden, was es mit diesen Blitzen auf sich hat? Nur noch kurz, diese Blitze schmerzen nicht direkt. Es ist eher ein Gefühl von Stromschlag, der sich über die Arme bis in den Kopf hinzieht. Kennt das jemand von Euch und kann mir da jemand weiterhelfen, welche diagnostischen Untersuchungen ich noch machen lassen kann? Liebe Grüße J. J.

Arm, Ellenbogen, Neurologie, Ohr, Tinnitus, Blitz
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Unangenehmes Rauschen auf den Ohren bei lauten Geräuschen

Hallo.

Ich habe seit einem Stichtag in meiner Schulzeit eine seltsame Beschwerde, zu der ich bisher noch keine Behandlungsansätze finden konnte.

Vorgeschichte: Schulbus, laure Kinder, linkes Ohr frei, im rechten Ohr ein "normaler" Kopfhörer (Kein InEar) der an einem ziemlich laut eingestellten MP3-Player angeschlossen war. Vorher NIE Beschwerden gehabt. Plötzlich wurde die Summe Geräusche so laut, dass ich ein ziemlich kratziges, unangenehmes Rauschen im rechten Ohr vernahm. Dieses minderte das Hören der Musik und verschwand erst wieder, als ich mir den Kopfhörer aus dem Ohr nahm und beide Ohren mit den Zeigefingern zuhielt.

Seit diesem Tag ist diese "Störung" immer wieder aufgetreten. Wenn ich mich korrekt erinnere häufig im Zusammenhang mit lauten Geräuschen (Musik) und Bewegung (Bus, Auto) oder anders gesagt der Umgebungsgeräusche im Bus/Auto (Kinder im Bus, Motor und Fahrtwind im Auto).

Heute: Aktuell habe ich natürlich einen größeren Kenntnisstand was diese "Störung" angeht. Sie tritt zum Beispiel auch in vermindertem Maße auf, wenn ich mir über die Wange streiche oder durch die Haare, oder wenn ich einen Druckausgleich mit dem Ansatz wie beim Gähnen mache, wie beim Tauchen.

Höre ich ein Lied mit sehr hohen Frequenzen löst dies ein extremes Bild der Störung aus. Lautes, knisterndes Rauschen.

Mittlerweile sind über die Jahre einige wenige Situationen aufgetreten, in denen auch das linke Ohr kurzzeitig mit einer verminderten Form der Störung betroffen war.

Des Weiteren tritt das Ganze aktuell beinahe ausschließlich im Auto auf, wenn ich Musik höre, oder am Telefon.

Ich muss dazu sagen dass ich (leider) Jahre lang Q-Tips verwendet habe und das aus Gewihnheit auch heute noch tuhe, allerdings vorsichtiger. Man sagt ja dass man damit den Ohrenschmalz dahin drückt wo er nicht hingehört.

Auch ist mir aufgefallen, dass ich 1. ab und an, wenn es um mich herum sehr still ist einen sehr leichten dauerhaften Piepston im "Hintergrund" wahrnehme, allerdings extrem dezent. Ich habe dies auch in verschiedenen Räumen überprüft, auch in Räumen ohne elektrische Geräte, um Kondensatoren auszuschließen. Und 2. Habe ich (selten) das Phänomen, dass ichmitten in der Nacht aufwache, weil ich meinen eigenen Herzschlag so intensiv wahrnehme und auch höre, dass mein rechtes Ohr minimale Anzeichen der Störung aufweist.

Hören kann ich mit beiden Ohren eigentlich ganz gut, zumindest empfinde ich keine Hörkraftminderung.

Ich war bereits bei 4 HNOs, ohne Diagnose und somit ohne Erfolg.

Langsam aber sicher möchte ich mich aber trotz extremem Zeitmangel durch den Beruf daran geben, diese Störung los zu werden, in der Hoffnung dass es behandelbar und kein bleibender Schaden ist.

Ich wäre sehr froh, wenn mir Jemand sagen könnte, wie ich das behandeln kann.

Herzschlag, Ohr, störung, Tinnitus, Überempfindlichkeit, Rauschen
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Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Schweißausbrüche, zittrige Beine

Halli Hallo... ich habe mitbekommen das ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin nur keiner schreibt was es nun war ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Seit April 2014 leide ich unter Symptomen wie:

Schwindel höllische Rückenschmerzen im Nacken Schulterbereich Schweißausbrüche Herzklopfen/ erhöhter Puls Ohnmachtsgefühle Müdigkeit Tinitus (ca 3 sek) Sterne sehen (in letzter Zeit immer nur ein heller Punkt für ca 2 sek) Wacklige Beine zitternde Hände eiskalte Hände Schmerzen wie Nadelstiche an der rechten Hand kleiner und Ringfinger Sehstörung (mittig relativ klar an den Seiten leicht verschwommen) Konzentrationsprobleme Übelkeit selten Verstopfung

so joar is ja ne Menge....bisher untersucht

Lumbalpunktion wegen Hirnhautentzündung oder Borreliose 2x langzeit EKG Gefühlte 1000x normales EKG Großes Blutbild bis auf Viatmin B12 Magnesium Eisen und EBV Urinprobe 1x Schellong Test (Blutdruck) MRT Kopf MRT HWS Nervenstrommessung Arme Gefäßultraschall am Hals

hmm ich bin bereits im Psychologischer Behandlung und habe schon die Bestätigung das ich KEINE Panikattacken habe... also muss ich ja gesund sein Hihi naja ich soll noch zum Augenarzt, und zum Osteopathen hm aber ich weiß langsam nimmer weiter

Amalgamfüllungen habe ich nur eine und die kam nachdem die Sache mit meiner Gesundheit los ging mit Histaminintoleranz kenn ich mich nicht auch und das nimmt auch kein Arzt ernst

ich suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen und was war es bei euch und qas hat euch geholfen?

Macht es Sinn ein EEG machen zu lassen und zu welchem Arzt könnte ih noch gehen um dem leiden mal ein Ende zu setzen...

momentan kann ich absolut nicht mehr Arbeiten gehen und bin nur noch krank werde wohl die Arbeit verlieren und wo anders hin kann ich trotzdem nicht weil ich gesundheitlich gar nicht in der Lage bin muss mich öfter hinlegen traue mich nicht mehr Arbeiten zu fahren

kann das an einer Hypotonie ligen? Das ich so schlimmen Blutdruck abfall habe?

Rückenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Tinnitus, Gleichgewicht, Herzrasen, Konzentrationsschwäche, Schweißausbrüche, Zittern
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Sehr viele Beschwerden/"Krankheiten"?? was ist los?

Ich versuche mich kurz zu halten und direkt zur sache kommen. 1.** Ich war schon bei etlichen Ärzten aber keiner konnte mir richtig helfen. Ich habe seit ca 4-5 Jahren Eine Kieferklemme = kann Mund nicht ganz aufmachen / nicht gerade aufmachen / es fühlt sich so an als wenn mein Kiefergelenk schief steht. Kiefer ist immer angespannt und knackst immer noch trz. kompletter klemme / habe eine Beiß Schiene bekommen und benutzt aber hat nichts gebracht.**. 2. Ich habe Grünen starr seit 1 Jahr Diagnose. Seit mehr als 1 Monat sehe ich schwebende Mücken egal wo ich hingucke (mouches volantes ) Arzt hat ein Foto vom Auge und Sehnerv gemacht, nichts gefunden, Augendruck = 22 also noch gut. Ich nehme jeden Tag Augentropfen. Der Arzt war sehr unfreundlich und hat nach der Untersuchung gesagt das alles ok ist und ist einfach gegangen " tschüss". 3. Tinnitus seit mehr als 1 jahr. Auf beide Ohren. Seit paar Tagen noch stechende schmerzen im rechten Ohr der Schmerz geht dann über den ganzen Kopf über. (Besonders wenn ich Musik höre) 4. Immer schon Augenringe gehabt, Rote Augen und extrem blasse haut. 5. Untergewicht 6. Schall überempfindlich. Ich kann Musik nur auf Stufe 4 hören. früher immer auf volle Lautstärke, habe aber immer nur max 8 gehört von 15.

Hat irgendjemand Erfahrung mit diesen Beschwerden und kann einen Zusammenhang sehen was Ärzte ja nicht können. Ich habe echt die Nase voll von Ärzten da sie echt nach 10 sekundne nicht mehr zuhören. Mann muss sich echt beeilen die Beschwerden so schnell und knapp auf zu zählen bis er/sie abschaltet.

Würde mich über Hilfreiche Antworten freuen :) Lg Tai

Augen, Zähne, Ohrenschmerzen, Augenheilkunde, kiefer, Kiefergelenk, Ohr, Tinnitus, Untergewicht
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Seit ca 7 Wochen Dauerschwindel - kein Befund! HIlfe!

Hallo. Ich habe seit mehreren Wochen einen seltsamen ungeklärten Schwindel. Es müssten schon so ca 8 Wochen sein vllt sogar etwas weniger. War bereits im Krankenhaus. MRT - ohne Befund (die Ärzte sagten da wären 2 Punkte zu sehen, sei aber nichts schlimmes). HNO hat auch kurz untersucht. Ohne Ergebnis. Blut entnommen - ohne Ergebnis. Beim Orthopäden gewesen - Krankengymnastik verschrieben bekommen, allerdings noch nicht begonnen, da mich der Schwindel sehr beeinträchtigt. Schilddrüse wurde ne Unterfunktion diagnostiziert. Seitdem nehme ich L-Thyroxin 50er je eine halbe. Seit fast 6 Wochen. Die Ärzte sagten, dass es wahrscheinlich an der Schilddrüse liegt, da auch EKG und EEG unäuffällig waren. Den Schwindel an sich kann ich nur folgendermaßen beschreiben: es ist kein Drehschwindel oder dergleichen, mehr ein Gefühl dass alles um mich herum irgendwie taub ist, so als wäre ich in Watte oder sowas eingepackt. Hab auch rauchen und piepen auf beiden Ohren. Anfangs war mir dabei auch noch schlecht, mittlerweile ist es nurnoch der Schwindel. Der Schwindel war zeitweise besser als ich nur im Bett lag aber seit ca 4 Tagen ist er wieder stärker geworden. Dabei kribbelt es auch vorne in meiner Stirn so komisch und alles fühlt sich so unwirklich an. Auch meine Augen schmerzen ein wenig bzw drücken, da ich das Gefühl hab, dass mein Kopf meinen Augen nicht hinterherkommt. Ich fühle mich fast wie besoffen. Schwer zu erklären. Ich war schon bei sämtlichen Ärzten auch beim Psychologen aber der schiebt auch alles auf die Schilddrüse. Ich muss dazu sagen, dass ich Depressionen habe und deshalb auch in therapeutischer behandlung bin seit etwas mehr als nem halben Jahr. Und ich bin hypochondrisch. Ich bin ratlos, weil mir niemand helfen kann. Auch Medikamente gegen den Schwindel habe ich keine bekommen. Habe mir in der Apotheke Thaumea gekauft aber das hilft auch überhaupt nicht. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll. Bis jetzt konnte mir keiner Helfen...

Vllt ist hier jemand der ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder eine Idee hat?!

Wäre für Hilfe überaus dankbar!

MfG, A.

Depression, Schilddrüsenunterfunktion, Schwindel, Tinnitus, Benommenheit
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seit fast sechs wochen tinnitus!!!

hallo an alle, habe nun seit fast sechs wochen einen tinnitus rechtes ohr. zuvor hatte ich beidseits paukenergüsse und diesen zuvor ende dezember eine mittelohrentzündung beidseits aber link stärker ausgeprägt. leide seit dem tinnitus unter starken ein- und durchschlafstörungen. der tinnitus wurde bisher mit infusionstherapie, trentaltabletten und nun mit tebonin ( ginikotabletten ) gehandelt. der tinnitus war in seinem verlauf immer wieder auch mal für stunden verschwunden oder nur sehr leise wahrnehmbar. aber er zeigte auch zweimal seine hässliche seite und dies dann in der nacht. ich wachte in den sechs wochen zweimal nachts auf da der tinnitus so laut dröhnte das mein ohr schmerzte. mein tinnitus ist sehr hochfrequent und immer wieder empfinde ich impulse zu hören. ansich hört sich der tinnitus wie ein flimmern/zwirpeln an, am besten vergleichbar mit dem geräusch von elektrogeräten. mit meinem tinnitus ist es ein auf und ab.....mal ist er sehr leise oder gar verschwunden...dann aber wieder lauter wahrnehmbar! im gesamten plagt mich der tinnitus sehr vorallem durch den schlafentzug der durch ihn entstand. mein hnoarzt sagte zu mir letzte woche, dass mein tinnitus noch "jung" sei und alle wege noch offen seien in welche er sich entwickeln kann....der hnoarzt findet es sehr gut, dass der tinnitus "schwankungen" aufweist und sich nicht festgefahren hat....dies sei ein gutes zeichen. meine frage(n) an euch.....was haltet ihr von dem verlauf?.......wie war der verlauf bei euch? .......bestehen wirklich noch chancen auf eine linderung oder gar seines verschwindens?......danke für eure aufmerksamkeit und ich hoffe von euch zu hören. lg

Ohrgeräusche, Tinnitus
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Seit einem Jahr immer wieder krank

hallo alle zusammen, habe gerade diese seite entdeckt und rede mir jetzt einfach mal mein leidensweg von der seele. alles fing mit einer kräftigen erkältung im dezember 2012 an ( wurde mit antibiotika behandelt )...diese erkältung war aber noch nicht vollends ausgeheilt und ich ging wieder arbeiten und verschleppte sie somit. mitte januar bekam ich dann eine ausgeprägte lungenentzündung ( wurde mit zwei antibiotika behandelt ). durch die gesundheitliche und somit körperliche belastung verschlechterte sich mein seelischer zustand und im märz war ich immer noch wegen der lungenentzündung krank geschrieben. dann folgten mitte märz angstzustände und panikattacken und eine leichte depression. wurde weiter krankgeschrieben und ging dann ende april in eine psychososmatische klink bis anfang juni. dort wurde einem nicht wirklich geholfen, da ich seit jahren eine agoraphobie habe ( bei MRT, Flugzeug, zahnarzt und Waschstraße ). diese ängste konnte man in der klinik nicht behandeln und von einer depression konnten sie dort nichts feststellen. so startete ich mitte juni eine wiedereingliederung die ich zwei wochen später wegen einer nierenentzündung und massiven schlafproblemen abbrechen musste. wurde dann weiter bis mitte august krank geschrieben. im juli stellte man noch eine lactoseintoleranz fest. begann dann mitte august die wiedereingliederung mit erfolg.im september stellten sich dann bei mir darmprobleme ein und man stellte einen candida albicans in hohem vorkommen fest. dieser pilz wurde behandlet und ich konnte währenddessen weiter arbeiten gehen. ende dezember wurde bei mir eine ausgeprägte mittelohrentzündung linkes ohr festgestellt ( mit einem antiobiotika behandelt ) und drei wochen später kam ein massiver tinnitus ( kein hörsturz ) auf der rechten seite dazu. es folgte infusionstherapie ( mit vit.b, magnesium und procain )....dadurch leichte minderung und dann noch trentaltherapie ( die wegen nebenwirkungen abgebrochen werden musste ), dann folgte seit 1 1/2 wochen tebonintherapie. kann seit dem tinnitus nicht schlafen....mit nervlich am ende....bin nun seit ende dezember wieder krank geschrieben. der tinnitus geht mir sehr an die substanz und nerven. meine ärztin hat mir den besuch einer tinnitusklinik nahe gelegt. so nun kennt ihr meinen leidensweg seit einem jahr. ich verstehe nicht, wieso ich nicht mal wieder gesund werde ohne ein leiden durchs leben gehen kann. wer weiß rat oder tipps oder aufmunterung....bin für alles dankbar. lg

Krankheit, Tinnitus, Chronisch
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Tinnitusähnliche Geräusche im Kopf

Hat wer schon mal eine Mittelohrentzündung gehabt? Wahrscheinlich schon. Ich vor 4 Wochen. Ich hatte Geräusche, die sind bisher vergangen. Als Antibiotika hatte ich Klacid Uno 500, dann Ortrivin Nasentropfen dann nahm ich eine Menge Lutschzuckerl, die frei erhältlich sind für meine Rachenentzündung, trage immer jetzt ein Haube, und ich nahm Cortison, 4+3+2+1 Tablette in 4 Tagen, jetzt nehme ich 1+1 täglich Vasonit retard 400 mg Filmtabletten, weil ich eine gute Durchblutung laut HNO dadurch bekomme. Mein Problem, fast nur in der Ruhe habe ich sowas wie Geräusche. Ich kann nicht mal sagen ob es Geräusche sind aber im Kopf direkt rauscht es etwas, wenn ich mich in die stille bewege, in der Frühe nach dem Schlafen gehen mehr. Ist wie wenn man beim Kacken sich sehr anstrengt beim drücken, oder das im ganzen Kopf wenn man Fieber hat, ich kanns schwer sagen aber die HNO meint das ist meine Rückenverspannung ich soll zum Orthopäden gehen oder so. ist aber nicht hörbar auf einem Ohr sondern im ganzen Kopf, ich kanns wie gesagt schwer ordnen. Dazwishcen war es auch so hell als wenn man ein Funkgerät einstellt und einen Sender sucht so super schrill hell, auch schwer zu sagen, jetzt ist es eine Art weißes Rauschen wie beim TV, aber leise und nicht hörbar sondern im ganzen Kopf, und ich habe keine Ahnung was das ist. kennt sich wer da aus? wenn ja vielelicht kann mir da einer helfen. und mich vielelicht anschreiben? sport.ler@chello.at

Kopfweh, HNO, Tinnitus, Geräusche
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Benommenheit und Schwindel durch Halswirbelsäule und Verspannungen

Hallo Leute,

seit vielen Jahren bin ich empfindlich bzgl meiner Halswirbelsäule. Sobald ich zB zuviel Computerarbeit mache oder auf dem Bauch mit 90° gedrehtem Kopf schlafe bekomme ich Probleme. In erster Linie starke Benommenheit mit ganz leichtem Schwindel. Da ich vor Jahren das ziemlich heftig mit dem Schwindel hatte (damals auch mit temporärem Tinnitus) wurde ich Schulmedizinisch sehr genau untersucht im Krankenhaus ohne Ergebnisse und danach ca 10 verschiedene Ärzte die auch nichts finden konnten. Habe so ziemlich alle schulmedizinischen Untersuchen ohne Ergebnisse absolviert bis mir die Ärzte Psychotherapie und Psychopharmaka aufdrängen wollten. Bis dann der letzte Arzt daruf kam das es die HWS ist!!! Danach bin ich zur Östheopatie und der Fall war sofort gelöst. Inzwischen kann ich mich schon fast selbst behandeln indem ich mit den Daumen die entsprechenden Verspannungen an der HWS massiere meißt beim Atlas. Jetzt zur eigentlichen Frage: Wie oben beschrieben habe ich noch immer die Tendenz ganz leicht Probleme durch die HWS zu bekommen. Östheopathie und Selbstmassagen lösen das Problem leider nicht langfristig. Wenn ich beide Seiten durch fühlen vergleiche fällt sehr stark auf, dass der von aussen spürbare Knochteil auf der rechten Seite sich sehr vom linken unterscheidet, er steht sozusagen raus. Ich vermute der Atlas C1 oder in der Nähe ein Wirbel hat eine Wirbelfehlstellung. Gibt es eine Möglichkeit diese Sache langfristig zu lösen oder muss man damit leben? Die Schulmedizin hat von dem Thema überhaupt keine Ahnung und Chiropraktiker halte ich bei HWS für kritisch da ich schon von Schlaganfällen durch Chirobehandlungen an HWS gelesen habe... Und Ostheopathie ist aber wohl zu sanft... Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar.

Gruß

Hals, Halswirbelsäule, HWS, Osteopathie, Schwindel, Tinnitus, Wirbelsäule, Benommenheit, Atlas, Chiropraktiker, Fehlstellung, Wirbel
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Woher kann mein Hörsturz kommen ?

Hallo, ich hatte vor ca. 1. Woche am Montag plötzlich ein dumpfes Gefühl auf dem oder im linken Ohr, wie z.B. Berg runter fahren. Ich bin dann am Donnerstag zum Arzt da ich noch ein Vorstellungsgespräch hatte, daher konnte ich nicht sofort hin. Der Arzt prognostizierte einen Hörsturz bei mir und gab mir Kortisontabletten mit davon sollte ich zunächst 5 und dann immer weniger nehmen. Das dumpfe verschwand dann erschien ein hochfrequenter Ton der sich aber manchmal auch in ein klingeln änderte. Heute war ich bei einem anderen HNO, dieser stellte ebenfalls einen Hörsturz fest, sagte aber, dass keine Hörbeeinträchtigung mehr vorliegt, ich solle mir Ruhe antuen aber keine Stille. Also ich habe vor dem Hörsturz am Abend davor etwas lauter Musik gehört und kurz vor dem Hörsturz Kopfhörer getragen, ich habe diese seit 3-4 Jahren und hatte nie Probleme, ob es zu laut war kann ich nicht sagen, denke aber, dass ich eigentlich vorsichtig war. Ruhe antuen klappt leider auch nicht richtig, da ich erst in kurzer Zeit meinen neuen Job beginne bin ich leider viel zuhause, hier haben wir seit 6 Monaten eine riesige Baustelle vor der Tür und gerade heute sind neben uns neue Nachbarn eingezogen die mit der Bohrmaschine seit ca. 6 Stunden Spaß haben. Ich bin nun schon wieder auf 180 kann aber nirgend wo hin. Könnte der Hörsturz auch vom ständigen Baulärm kommen ? Ich habe nun heute noch ein Mittel zur Arterienerweiterung bekommen, welches ich nehmen soll. Zum Glück ziehen wir nächsten Monat aus, das beruhigt mich etwas. Was haltet ihr davon ?

Blutdruck, Tinnitus, Hörsturz, Lärm
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Öfters Gesundheitliche Probleme ohne körperlichen Befund... noch "normal" oder schon "krank"?

Liebe Fragegemeinde,

ich habe öfters körperliche Probleme die ich hier grob erläutern möchte. Zuvor ein paar Daten über mich: Ich bin m, 23 und Arbeite im der Call-Center (Inbound).

Egal ob in Ruhesituationen oder auf Arbeit ... plötzlich und ohne Vorwarnung treten Drehschwindel und Ohrenpiepen auf, hällt nur maximal 5 Minuten an. Kann ab und zu 3-4 mal am Tag sein, aber dann auch mal eine Woche garnicht.

Seltener tritt Atemnot auf und das Herz kloppt wie blöd. Auch hier Situationsunabhängig. Immer wieder mal, ohne ersichtlichen Grund. Habe einmal gemessen, der Puls war so etwa 120. (in Ruhe)

Kleine Körperliche Probleme wie Magenprobleme und Kopfschmerzen sind immer wieder mal vorhanden, aber hier ist kein Unterschied zu sonst zu spühren, denn das haben ja viele mal.

Jedoch ist meine Reizbarkeit extrem erhöht, von jetzt auf gleich, ohne wirklich erkennbaren Grund. Das kann binnen einer Stunde schwanken. Die "Selbstzufriedenheit" ist dabei eigendlich garnicht mal so schlecht. Jedoch schwankt auch hier die Stimmung sehr schnell.

So bricht "Risikofreudigkeit" oder eher "mir doch alles scheiß egal"-Stunde immer wieder mal durch.

Was mich, sobald das immer vorbei ist, selbst wundert.

Körperliche und neurologische Befunde sind alles "ohne Befund" ... ich habe zwar einen verständnisvollen Hausarzt der mich im Notfall krankschreibt, aber das ist ia nunmal keine Dauerlösung.

Ich würde daher gerne Eure persönliche Meinung hören, ob das in einem "Normalen" Maß ist (z.B. durch Stress o.ä. auch wenn es in Ruhesituationen ist) oder ob man sich da tiefergreifende Gedanken machen muss und was dies eventuell sein könnte.

Dankeschön.

Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Psyche, Schwindel, Tinnitus
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Kann Tinnitus wirklich sogar mit der Hüfte zusammenhängen?!

Als Baby hatte ich eine schräge Hüfte oder keine Ahnung was,aber irgendwas mit der Hüfte(weil ich nicht genig Platz hatte),sodass ich als Baby ein paar Wochen eine Schiene tragen musste.Ich hab das natürlich nicht mitbekommen und weiß nichts davon und jetzt ist auch alles wieder normal.Leider hab ich seit Monaten Tinnitus und der HNO-Arzt hat gesagt,dass es bei mir wahrscheinlich eher kein HNO-Problem ist,sondern etwas anderes. Ich hab gehört,dass Tinnitus von den Halswirbeln kommen kann und das klingt ja noch nachvollziehbar.Aber jetzt hab ich auch mal irgendwo im Internet mitbekommen,dass es sogar von der Hüfte kommen kann!! (wenn die schräg ist oder nicht gleich wie die andere...) Ich glaub nämlich,dass ich da irgendwas hab an der Hüfte,weil wenn ich auf der einen Seite liege,fühlt es sich in der Nähe von der Hüfte oben unbequemer an,als wenn ich auf der anderen Seit liege (schwer zu beschreiben).Ich weiß noch nicht,wie lange das schon so ist,mir ist es halt aufgefallen.Ich mach mir da nichts drauß,weil es tut ja nicht weh und fühlt sich nur minimal anders an,als wenn ich auf der anderen Seite liege (vielleicht hat es ja auch gar nichts mit der Hüfte zu tun).Aber was mir heftigst etwas ausmacht,ist dieses besch... pausenlose Piepsen im rechten Ohr! Jetzt werde ich schon nachdenklich,seit ich den Zusammenhang mit Tinnitus und der Hüfte im Internet gelesen hab.Besonders deswegen,weil ich als ganz kleines Baby Hüftprobleme hatte und weil sich eine Seite beim Liegen unbequemer anfühlt.

Allerdings steht ja im Internet viel Schrott...Kann es wirklich einen Zusammenhang mit Hüfte und Tinnitus geben?Oder eigentlich eher nicht?

Danke

Hüfte, Ohr, Tinnitus
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