Seltsame Schmerzen im Kiefer, Ohrspeicheldrüse?

Hallo!

Vor gut 2 Wochen fing es an. Ich habe einmal am Tag, auch nicht jeden Tag einen komischen Schmerz auf der rechten Seite bemerkt. Ich konnte nicht definieren was mir nun eigentlich weh tut, also ob es vom Zahn kommt oder vom Kiefer. Seit 1 Woche habe ich das öfter. Was mir aufgefallen ist, es tritt komischerweise nur auf nachdem ich mich am Abend ins Bett lege (egal welche Uhrzeit) , es ist immer rechts und es ist im Oberkiefer Bereich - bzw. schon nahe bei der Ohrspeicheldrüse. Der Schmerz kommt mir wie ein Krampf vor - er kommt leicht, dann wird er stark für ca. 1 Minute und dann ist er wieder weg. Das geht dann ungefähr für 15 Minuten und dann hört das auf und kommt nicht wieder bis zum nächsten Abend.

Ich habe in meinen Mund geschaut und dort nichts endteckt. Habe auch keinerlei Beschwerden beim putzen oder kauen. Dann war ich bei meiner Hausärztin, die mir ins Ohr guckte und meinet dort kann sie nichts feststellen, auch von außen ist nichts sichtbar, habe keine Schwellung oder dergleichen.

Jedoch habe ich einen Schmerz wenn ich dort im Kiefer/Ohrspeicheldrüsenbereich drücke. Das ist auch der gleiche Schmerz den ich beim diesem "Krampf" habe.

Leider kann und möchte ich im Moment nicht zum Zahnarzt gehen da ich eine starke Bronchitis habe und ziemlich erkältet bin. Jedoch werde ich hingehen sobald ich mich besser fühle. Kann mir vielleicht einer helfen und sagen was das sein könnte?

PS: Den letzen Zahnarzt Termin hatte ich vor ca. 2 Monaten, da ich noch an ein paar Zähnen Karies habe der behandelt wird. Jedoch auf dieser Seite hat er noch nichts gemacht, also auch keine neue Füllung etc. Meine Weißheitszähne habe ich noch alle, falls das weiterhelfen sollte.

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Hab ich Tinnitus?

Hey Leute ich brauche dringend euern Rat da ich fast am verzweifeln bin. Seit gut 4 monaten bekann es in mein rechtes Ohr zu piepen aber nur wenn ich meine Arme so gesehen bewegt habe (sehr komisch) mittlerweile hat sich das Ganze sehr verschlimmert da ich jetzt auf dem rechten Ohr ein Rauschen/ganz leises fiepen habe und auf des linke ein starkes Rauschen mit mittleren Ton.

ich hab mich schon bei 4 verschiedene hno Ärzte vorgestellt und keiner konnte was finden die meinen meine Ohren sind in Ordnung und hörtest war auch gut..

aber ich habe eine schiefe Nasenscheidenwand und bekomme schlecht Luft durch das rechte Nasenloch .. da es mit den Problemen ja Mitte Februar anfing wo die eisenskälte herrsche ob da ein Zusammenhang hinter steckt konnten die mir nicht sagen..

beim neurochirurg war ich auch und er hat eine schädigen im C6 Nerv gefunden der deutlich im unteren Bereich lag I was mit 7,6 wo es eigentlich 15 sein sollte weiß leider nicht mehr was genau gemeint war.

ein MRT von meiner Hws wurden auch gemacht bekomme den Befund am Montag zugeteilt

bei mir wurden allerdings deutliche verspannungen im Nacken und Schulterblatt/rücken festgestellt

und wenn ich mein Kopf nach unten neige zieht es vor Schmerz am linken Schulterblatt/rücken (aber nur momentan weil ich wegen Stress sehen vespannt bin) habe am kommenden 12. Meine erste Massage Sitzung

Auch wenn ich meine Zähne zusammen beide kann ich das Rauschen stark beeinflussen d.h es wird lauter beim pressen

und wenn ich mein Kiefer nach vorne Strecke wird das fiepen im rechten Ohr deutlich lauter

beim Kopf von links nach rechts neigen knackt es zudem in mein linkes Ohr manchmal auch rechts aber dann merke ich das was beim schlucken und wenn ich ein Satz fertig gesprochen habe genau so ist also es knistern einmal kurz und dann ist Ruhe bis ich wieder rede/schlucke oder mein Kopf zur Seite drehe als wenn ich mein Genick knacken möchte

Auf Geräusche wie dem wasserhahn oder Wasserkocher reagiert der Ton sehr aggressiv und wird laut also es übertönt schon die außengeräusche..

ich hoffe sehr es gibt hier jemanden der Ähnliches durchgemacht hat und mir helfen kann da die Ärzte mit mir nichts angefangen können und ich langsam echt verrückt werde weil ich kaum noch schlafen kann..

HWS kiefer Ohrgeräusche
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Könnten meine Beschwerden vom Weisheitszahn kommen?

Hallo! :)

Ich bin 22 Jahre alt und habe noch alle meine Weisheitszähne (so als Grundinfo :D) Meine Beschwerden sind etwas schwer zu definieren aber ich versuche es mal.

Also am Mittwoch hatte ich das Gefühl das ich oben links - ganz hinten im Mund Essenreste habe. Dann bin ich mit dem Wattestäbchen dort lang gefahren und dort war tatsächlich was, das roch auch schon übel. Da ich dort mit der Zahnbürste sehr schwer ran komme bemühte ich mich umso mehr dort gründlich zu putzen. Jedenfalls bin ich ungefähr ne halbe Stunde im Bad gewesen und hab dort rumgeeiert.

Am Donnerstag morgen tat mir dann auf der linken Seite der Kiefer weh beim öffnen, ich dachte mir zuerst vl. weil ich am Vortag so viel "manipuliert" habe in meinem Mund.

Ich kann die Schmerzen schwer einordnen die ich habe. Sie sind da wenn ich den Mund öffnen versuche und irgendwie auch hinten am Zahnfleisch. Ich nahm schon was aus der Apotheke gegen Zahnfleischentzündung und dachte vielleicht ist das der Weisheitszahn der da irgendwo rumdrückt oder vl. hat sich was entzündet.

Aber das komische ist und deswegen frage ich hier nach - ich tastete die Stelle ab und rund um den Zahn habe ich keine Probleme nur ganz hinten beim Oberkiefer, wo kein Zahn mehr ist und auch keiner sein sollte - da tuts mir weh wenn ich raufdrücke. Auch beim Schlucken tuts mir mitlerweile weh.

Ich habe keine Beschwerden bei Heiß/Kalt oder beim kauen. Die Schmerzen sind erträglich. Ich werde Montag zum Zahnarzt gehen falls dies nicht besser wird.

Hat irgendjemand eine Ahnung was das sein könnte? Ich taste auch keine Schwellung oder dergleichen. Mache mir trotzdem Sorgen.

Sorry falls das alle etwas verwirrend klingt ^^.

Bin um jede Antwort dankbar!

LG

Schmerzen Zähne kiefer Kiefergelenk Kieferorthopädie Weisheitszähne kauen Zahnheilkunde
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Gibt es Zahn-/ Zahnfleischerkrankungen/ etc. die nicht durch Röntgen und die üblichen Untersuchungen entdeckt werden können?

Hallo liebe Mitglieder,

bei der Frage beziehe ich mich auf ein aktuelles persönliches Problem. Mir sind leider noch ein paar Dinge nicht ganz klar, obwohl ich grade von einer Ärztin komme, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen, sehr viel Zeit genommen hat, mir sehr kompetent erschien und mir zumindest mündlich die weitere Vorgehensweise erklärt hat. Ich bin 25 Jahre alt und nunmeher seit 1,5 Jahren auf der Suche nach meinem Problem. Ich habe Zahnschmerzen, ein dumpfes Ziehen, teils heftiger Art. Die Schmerzen beziehen sich auf den Berich zwischen dem rechten 6er und 7er im Oberkiefer, sowie dem 5er im Unterkiefer. Der 5er im UK wurde vor 1,5 Monaten extrahiert, da dort zumindest eine sehr starke Entzündung zu erkennen war und vorherige Versuche den Zahn zu retten, nicht zum Erfolg führten. Meine Frage dazu: Die Ärztin meinte, die Wunde sieht soweit gut aus. Es sei wohl auch nichts ungewöhnliches, dass die Schmerzen bis zu 3 Monaten anhalten. Ist dies richtig, hat jemand Erfahrungen? Bei den Schmerzen im OK, gestaltet sich das ganze schon schwieriger. Es ist wohl auf dem Röntgenbild, sowie bei der Untersuchung, nichts auffälliges an der schmerzenden Stelle zu erkennen. Bedeutet: Kältetest - unauffällig, Klopftest - unauffällig, Röntgenbild - unauffällig, Muskulatur - unauffällig, etc. Lediglich auf dem Röntgenbild ist wohl an dem 5er (wurzelbehandelt) im OK eine kleinere Entzündung zu erkennen. Diese soll nun weiterbehandelt werden (WSR). Meine Frage dazu: Kann es sein, dass ich mich mit der Stelle so vertue? Da ich diesen Zahn als eindeutig schmerzfrei bezeichnen würde. Hat da jemand Erfahrungen mit? Schlussendlich kam bei raus, dass es falls dies nicht zum Erfolg führt auch eine neurologische Angelegenheit sein könnte. Meine Frage dazu: Neuropathie des Trigeminus, atypische Odontalgie, o.ä.: Gibt es diese Krankheiten wirklich, oder ist es nur ein Versuch den Patienten zu beruhigen, da es ja keine optischen Anzeichen dafür gibt und bis auf "spezielle Schmerzmittel", die nichtmal unbedingt helfen müssen, keine Therapie gibt? Hat jemand solch eine Diagnose und Erfahrungen damit? Kann es sein das soetwas durch eine Zahnfleischentzündung entsteht? Wird durch solch eine Diagnose theoretisch verhindert, dass Ärzte nach weiteren Erklärungen für die Schmerzen suchen? Auch könnte noch eine Beteiligung der NNH, in Frage kommen. Diese Chance besteht jedoch nur minimal, da dies bereits trotz anhaltender Probleme bei der Nasenatmung, bereits von 3 HNO-Ärzten auf Grund von unauffälligen Röntgenbildern ausgeschlossen wurde. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Auch halte ich 2 weitere Dinge für äußerst ungewöhnlich: - wenn ich etwas esse, verschwinden die Schmerzen, solange wie Speisen in Mund sind. Fast wie bei einer Pulpitis, wenn man die Nacht mit kaltem Wasser überbrückt. - an dem 6er im OK wurde in der Zeit einmal eine Füllung gemacht. Trotz Betäubung blieben die Schmerzen.

Hat jemand soetwas schonmal erlebt?

Schmerzen Zähne HNO kiefer Röntgen Zahnfleisch Zahnschmerzen Neuropathie
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Nach dreifachem Jochbogenbruch Probleme beim öffnen des Mundes!

Hallo zusammen,

am 27.4.2014 hatte ich beim Fußball einen Unfall und mir ist der Jochbogen dreifach gebrochen. Einen Tag später wurde ich operiert und der der Teil des Bruches, welcher nahe dem Jochbein liegt wurde mit zwei Titanplatten fixiert. Der andere Teil (also der Richtung Ohr geht) konnte leider nicht gerichtet werden und ist immer noch nach innen verschoben. Dadurch hat sich mein Gesicht in dem Teil ein wenig verändert und es hat sich eine Delle/Kuhle gebildet. Der Eingriff wurde durch den Mund vorgenommen, so dass es keinen Schnitt in meinem Gesicht gegeben hat. Jetzt meine erste Frage: Was spricht dafür und was dagegen, das Knochenfragment noch so richten zu lassen, dass diese Delle nicht mehr sichtbar ist? Mir wurde gesagt, dass bei einem weiteren Eingriff Nerven verletzt werden könnten, die dann zu einer Gesichtslähmung führen könnten! Meine zweite Frage: Ich kann immer noch nicht meinen Mund normal öffnen. Höchstens zur Hälfte! Woran liegt das und wie lange kann das dauern, bis sich das wieder normalisiert und mein Mund sich wieder ganz normal öffnen lässt? Was kann ich machen um das zu beschleunigen? Ich habe das Gefühl, dass es irgendwas mit den Muskeln zu tun hat, bin mir aber nicht sicher. In dem Teil, wo die OP stattgefunden hat, merke ich nämlich überhaupt nichts, sondern eher im hinteren Kieferbereich...

Ich danke im Voraus für alle Antworten!!

LG Izelinho

Gesicht kiefer Operation Probleme Sportverletzung Fraktur
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Kieferhöhlenentzündung geht nicht weg - was tun?

Hallo Zusammen :)

Ich leide seit 5 Wochen an einer Kieferhöhlenentzündung, eingefangen dank einer Erkältung im Oktober. In den ersten 2 Wochen hatte ich Kopfschmerzen und mein Kiefer pochte und war verspannt. Hab dann ein AB vom Arzt bekommen, dass auch Linderung verschaffte. In der 3. Woche bekam ich einen Grippalen Infekt, der Druckschmerz im Kiefer war weg. Leider nur für einige Tage, danach fing alles wieder von vorne an, zum Glück aber nicht so stark wie am Anfang. Wurde dann eine Woche krank geschrieben, u.a. auch wegen den hohen Entzündungswerten im Blut. Musste dann auch in die Röhre um abzuklären, wo die Entzündung steckt. War aber alles okay. Mein Arzt meinte dann, noch eine Woche und dann bin ich wieder fit. Der Druckschmerz verschwand auch wieder und kam gestern Abend zurück. War auch beim Zahnarzt, der meinte ich Knirsche. Da ich aber ein kribbeln unterhalb des linken Auges, eine Grippe und Fieber hatte, nehme ich an das ich nicht knirsche. Ich nehme im Moment Ibuprofen, Tabletten von Dr. Vogel gegen Kieferhöhlenentzündung und Neon Citran (jeweils am Abend seit 2. Tagen) ein. Es wird immer mal wieder besser, fängt aber dann auch wieder an. Da ich nicht schon wieder zum Arzt möchte, wollte ich Euch fragen ob ihr das gleiche auch schon einmal hattet? Kennt ihr Hausmittel? Wie lange geht es bis die Entzündung selbstständig ausgeheilt ist? Danke! :)

Entzündung Grippe kiefer Krankheit
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Woher kommen die Kieferschmerzen und komischer Geschmack nach Abszesseröffnung am Backenzahn?

Vor 3 Tagen bekam ich eine dicke Backe während der Arbeit schwoll diese immer mehr an. Und zwar am linken unteren Backenzahn der aber schon länger nicht mehr vorhanden ist ,es sind nur noch Wurzelreste im Kiefer. Ich habe beim Essen wohl mit der falschen Stelle gekaut und seitdem hatte ich leichte ziehende aber sehr unangenehme Druckschmerzen bei jedem kauen. Wie gesagt ist das dann am nächsten Tag also vor drei Tagen während der Arbeit immer dicker geworden weswegen ich für den restlichen Tag und den nächsten Tag frei bekommen habe. Am nächsten Tag bin ich dann zum Arzt wo sie einen Abszess am inneren Kiefer am linken Backenzahn festgestellt haben. Dieser wurde dann vor Ort unter lokaler Betäubung aufgeschnitten damit der Eiter abfließen kann. Nach der Betäubung hatte ich leichte Schmerzen die aber auch schnell wieder nachliessen. Nun habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch so einen komischen Geschmack im Mund ich weiß nicht genau was für ein Geschmack das ist vielleicht von der Betäubung? Jedenfalls habe ich den Geschmack eigentlich nach jedem Eingriff beim Zahnarzt das ist für mich der typische Zahnarzt Geruch. Echt schwer zu beschreiben. Jedenfalls habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch diesen Geschmack im Mund habe gegessen habe getrunken aber gebracht hatte es nichts. Gestern haben die dann den Streifen gewechselt wonach ich wieder eine halbe Stunde Schmerzen hatte die aber schnell nachgelassen haben. Seit gestern habe ich nur noch bei Bewegung des Kiefer Schmerzen im Kieferknochen und zwar an der Stelle wo auch der Eingriff war also wenn ich von außen den Kiefer abtaste merke ich dass es weh tut, und halt auch beim Bewegen. Wo ich das erste Mal nach dem Eingriff den Kiefer bewegt hatte hörte ich auf der linken Seite auch ein unschönes Knacksen, dass sich aber nicht wiederholte. Ist das normal mit dem Kiefer Schmerzen nach dem Eingriff und was ist dieser komische Geschmack?

Danke im voraus für die Antworten

Und falls es wichtig ist ich habe nach dem eingriff folgende Medikamente verschrieben bekommen: Novalgin (für starke Schmerzen falls ibu nicht hilft) Ibuprofen 600
Amoxi 1000 Antibiotikum 3mal täglich.

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Schmerzen und taubes Gefühl am Hals, in den Wangen ?

Hallo, ich weiß schon nicht mehr, was ich tun soll... vor ein paar Wochen bekam ich plötzlich ein komisches Gefühl am Hals rechts außen, als hätte ich jemanden, der mich ständig würgt. Nach ein paar Tagen wanderte das Gefühl abwärts, mittlerweile war das ganze schon etwas schmerzhaft. Nun war der gesamte rechte Rückenstrecker, meine Schulter, mein Brustkorb und mein Hals rechts betroffen. Eines Nachts ging es mir dann so schlecht, dass ich ins Krankenhaus gefahren bin, hab dort alles machen lassen (Blut, Reflexe, Lungenröntgen) alles in Ordnung. Außerdem habe ich bereits ein MRT der HWS und ein CT des Schädels gemacht, alles in bester Ordnung. Physiotherapie mit Massage und Schmerzmittel haben nicht geholfen. Vor wenigen Tagen war ich schließlich beim Orthopäden, der mir sagte, dass ich ein hanging arm Syndrome rechts habe und dass meine Nerven bis zum Kiefer daran beteiligt sein können. Er hat mir Übungen verschrieben, die ich trotz Schmerzen machen soll und mir gesagt, dass eine Besserung erst in ca 3 Monaten eintreten wird. Seit ich jedoch diese Übungen mache (seit 6 Tagen) werden meine Schmerzen zunehmend schlimmer. Mein Hals fühlt sich dick und geschwollen an (ist er allerdings nicht) und ich habe ein taubes Gefühl im Kiefer und in beiden Wangen. Hat vielleicht jemand ähnliche Symptome wie ich und kann mir weiterhelfen?

Schmerzen Hals kiefer kribbeln Taubheitsgefühl wangen
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Probleme mit Atmung, Kiefer(Zusammenhang)?

Schon seit mehreren Monaten habe ich ab und zu leichte Atemprobleme und möchte gerne aufgrund meiner Hypochondrie meinen Krankheitsverlauf ausführlich darstellen:

Als Kind hatte ich laut Mama eine leichte Lungenentzündung und spastische Bronchitis, mit manchen allergisch bedingten Asthmaanfällen. Ich (19) habe nebenbei chronische Bauchschmerzen (Fruktosemalabsorption, Milchproteinallergie, leichte Gastritis, Psychosomatisch-Depressionsbedingt). Allergien habe ich auch sehr sehr viele. Ich rauche akkut zirka 1 Zigarette pro Tag ( früher etwas mehr, versuche das weiter einzuschränken). Jetzt habe ich schon seit paar Monaten fast täglich Schleim im Hals (manchmal grün, manchmal nur weiß) und muss ihn ständig abhusten, was ziemlich nervig werden kann... Nebenbei bekomme ich wenn ich stark Luft hole im Bereich des Kehlkopfes leichte stechende Schmerzen, die dann sofort abklingen. Und bei körperlicher Betätigung, vorallem bei Kälte, bekomme ich schon nach paar Minuten schwer Luft und die eben genannten Schmerzen verschlimmern sich stark. Ebenfalls bei körperlicher Betätigung fangt es an in Bereich der Schläfen, am Kiefer (unter den Ohrläppchen) und allg. am Kopf (dies erst bei langer Beanspruchung) zu schmerzen. Die gleichen Symptome habe ich in der Anfangsphase von einer Erkältung, die ich im Übrigen auch sehr oft bekomme.

Nun zu meinen Fragen: Haben die Atembeschwerden und die Kiefer/Schläfen-Schmerzen (treten auch manchmal ohne Erkältung auf) eine gemeinsame Ursache? (Vielleicht beides Entzündungen...)

Muss ich mir bei der theoretisch gleichbleibenden kleinen Konsummenge Tabaks ernsthafte Sorgen machen?

Hat dies schwerwiegende Folgen wie COPD?

Was kann ich konkret Tun um diese Symptome zu mildern?

Ich bedanke mich schonmal im Voraus, dass du dir die Mühe gemacht hast all dies durchzulesen :) Ich hoffe auf schnelle Antworten und noch einen schönen und gesunden Tag. MfG Obsto123

Bronchitis Asthma COPD kiefer lungenerkrankung atmen Beschwerde Kieferschmerzen Atemschmerzen
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Wundheilungsstörung nach gezogenem Zahn oder alles normal?

Hallo,

mir wurde Dienstag (also vor 72 Stunden) ein oberer Backenzahn gezogen. Allerdings aus einer akuten Entzündung heraus, was man ja eigentlich nicht machen soll, aber da ich die Tage drauf nicht wieder zum ZA hätte gehen können hat der Arzt den Zahn mit Nachbetäubung rausgezogen. War dann auch schmerzfrei und obwohl der Zahn wurzelbehandelt und offen war ist auch nichts gebrochen.

Die ersten zwei Tage waren - bis auf die "normalen" Schmerzen - problemlos (keine Nachblutungen o.ä.), aber die Wunde wollte einfach nicht anfangen zu heilen, es gab also keine Anzeichen dieser weißen Fibrinsubstanz. Ich habe daher Donnerstag beim Zahnarzt angerufen und ihn gefragt, ob ich vorbeikommen soll. Nein, sollte ich nicht, aber ich hätte doch noch ein Antibiotika da, was ich mal verschrieben bekommen aber dann nicht gebraucht hätte. Stimmt - "Amoxi 1000", 20 Tabletten. Das sollte ich nehmen.

Hab ich auch gestern früh mit angefangen (jetzt 4 von 20 Tabletten genommen) und seit heute habe ich stärkere Schmerzen. Und das, obwohl die Kiefersperre und Schwellung zurückgeht. Der Schmerz sitzt auch eher weiter oben, so auf Höhe der Nasenflügel und etwas höher, als direkt bei der Wunde. Fibrin gibts immer noch nicht. Ist das noch normal? Ein Zeichen, dass das Antibiotika anfängt zu wirken? So langam mache ich mir ja doch Sorgen, vor allem, da ich die neuen Schmerzen recht unlustig finde.

Hab übrigens definitiv nichts falsch gemacht - keine Milchprodukte, Wunde nicht ausgespült, gut gekühlt, mit Kamillentee nur nach dem Essen (Kartoffelbrei seit Tagen...) durch Kopf hin- und herbewegen eventuelle Essensreste sanft aus der Wunde bewegt. Ist ja nicht der erste Zahn, den ich verloren habe, aber der erste wo ich so Probleme habe.

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Probleme mit den Nerven, Muskeln oder mit der HWS?

Ich war schon bei mehreren Ärzten, bisher konnte mir niemand so wirklich helfen, die Schmerzen zu eliminieren. Im Laufe der Zeit ist nur immer etwas neues ans Licht gekommen, was die Symptome nicht wirklich erklärt.

Festgestellt wurden: Atlanto-Axiale-Subluxation, eine ältere Densfraktur, Vitamin D Mangel, ein Knick an der Brustwirbelsäule, Schmerzen im Rückenbereich

Ich habe zwei Grundprobleme - alle auf der linken Seite - einmal das Bein und einmal der Arm - mir kommt vor daß die Symptome auf der rechten Seite, wenn sie da sind einfach nur das Echo von links ist. Grundsätzlich spielen Arm und Bein nicht so mit wie es sein sollte. Kraft fehlt, Krämpfe sind vorhanden (Hals- linke Seite, Arm und Bein), Knie läßt ab und zu aus. Ich werde immer wieder gefragt wie sich das anfühlt, aufgrund der Ganzen vorkommnisse und Untersuchungen die bisher waren - die schlimmste Schmerzstelle liegt am Hals im oberen Bereich... Die beste Beschreibung (hoffe ich mal): Wenn sich der Hals linksseitig verkrampft nimmt auch die Schmerzstelle die immer da ist zu. Alles in allem fühlt sich das Ganze so an, als würde man sich die Achillessehne an einer Metallschiene anstoßen, gleichzeitig ist ein Schmerz wie bei einem angeknacksten Mittelfuß (Außenseite) vorhanden und auch als würde man eine Stromuntersuchung von Nerven an der Innenseite des Knöchels machen und dabei zu fest das Untersuchungsmittel reindrücken (Stromschlaggefühl als würde man in eine Steckdose greifen), zeitgleich fühlt sich das Ganze an als würde man seitlich in die Wirbelsäule einen Spitzen Gegenstand stoßen (bsp. Infusionsnadel wie in ein sehr zierliches Blutgefäß), zudem fühlt es sich an als würde eben eine solche Infusionsnadel mitten im Gehirn sein, deren Schmerzpunkte sich dann genau auf die Schläfengegend in der Höhe der Augen verzweigt und weils ganz so schön ist, als Beigabe oben drüber (das an der Oberfläche näheste Gefühl) noch das wie die Schmerzen eines Krampfes der zwei Regionen (Fuß und Wade) betrifft, bei dem man nicht weiß ob die Muskeln entlasten wollen oder ausweichen und in welche Richtung jeder einzelne von ihnen will. Außerdem hab ich dann auch noch das Gefühl als würde man genau an der Stelle einen Druck ausüben, der die breite eines Seiles (das früher von Scharfrichtern benutzt wurde) hat, aber geradlinig ist wie eine Fallbeil.... Da ist der Schmerz am Rücken, der nach unten ausstrahlt, als wären zu stark gespannte Stahlseile in zu starke Schwingung harmlos dagegen, denn bei ersterem wird mir zudem auch noch schlecht, daß ich das Gefühl bekomme mich Übergeben zu müssen.

Was kann das sein? Einbildung oder doch vielleicht ein Schaden irgendwo, der vielleicht bis jetzt nur übersehen wurde - wär bei mir leider nicht das erste Mal

Schmerzen kiefer Kieferchirurgie Kiefergelenk Muskeln Neurologie Orthopädie Osteopathie Psychologie
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Ziehen und unangenehmer Druck im Kiefer.

Hallo,

ich habe grade mal eine kleine Frage! :)

Heute Nachmittag hat mein Kiefer plötzlich angefangen weh zu tun. Es war eine Art ziehen auf der linken Seite, so als ob mein ganzer Kiefer zu weit rechts hängen würde, und alles nach drüben zieht. Ich habe dann ein bisschen dran "rumgedrückt" und gemerkt, dass es besser wird, wenn ich rechts drücke. Das ziehen auf der linken Seite ging weg, und anstelle hat es sich angefühlt, als würde sich ein Druck aufbauen - So als müsste es nur einmal knacken, damit der Druck entweicht. Ich habe mich aber nicht getraut noch weiter dran rum zu drücken, da ich nicht unbedingt wollte das es knackt. Ist ja angeblich nicht gut für die Gelenke. Ich habe mich dann kurz drauf mit jemandem unterhalten und mit einem mal hat mein Kiefer links total laut geknackt, und es hat sich so angefühlt, als würde sich etwas verschieben. Der Schmerz bzw das Ziehen waren danach sofort weg.

Jetzt fängt dieses Ziehen aber wieder an, und ist sogar noch schlimmer als vorhin. Selbst das Kauen ist schon unangenehm.

Ich wollte mein Kiefer jetzt zum knacken bringen, da das sicherlich wieder helfen würde. Habe aber mal ein wenig gegooglet und gelesen, dass man sein Kiefer auf keinen Fall zum knacken bringen sollte, da das dazu führen kann, dass der Kiefer sich verschließt und man ihn gar nicht mehr auf und zu bekommt.

Was soll ich jetzt also machen, um dieses Ziehen los zu werden?

Ich hoffe auf Antworten von euch! :) ~Bekka

Schmerzen kiefer Druckgefühl KIeferknochen knacken Ziehen
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Lymphknoten jetzt auch am Kiefer spürbar??!

Hey zusammen, Ich glaube ich steiger mich langsam ein bisschen in die Sache hinein...aber ich brauche nochmal euren Rat. Wie schon in einer vorrigen Frage, wisst ihr ja das ich meine Lymphknoten an der Leiste spüren kann. Ich hab mich jetzt damit abgefunden dass dies normal ist, solange sie gut verschieblich un d nicjt zu groß und auch oval sind. Das Internet hat mich dann so verrückt gemacht dass ich dann auch am Unterkiefer versucht hab mich abzutasten und siehe da....man erwartet ja auch immer das schlimmste, kann ich einen Lymphknoten neben der Speicheldrüse, ca.4 cm vom Kinn entfernt spüren. Na toll, dachte ich erstmal! Nun ja dieser ist wirklich sehr klein, ich schätze ihn 0.5 bis 1 cm also wirklich allergroßtens 1 cm , er ist wunderbar verschiebbar und weich, d.h ich kann ihn gut eindrücken. Natürlich hab ich dann auch auf dee anderen Seite geguckt. Edit: Gleiche Stelle, gleicher Fall bloß das Ding ist kleiner als das auf der rechten Seite. (Also der rechts ist wirklich klein aber der links ist mini, manchmal spür ivh den sogar nicjt) Meine Frage ist jetzt natürlich wieder, ob das jemand auch hat? Also es ist nicht irgendwie druckempfindlich. Kann es sein das es sich um einen ganz normalen, nicjt geschwollenen Lymphknoten handelt? Ich hatte keinerlei Infekte oder Erkältugen oder sontiges in letzter Zeit. P.s meine Freundin hatte das gleiche wie ich und als sie beim Arzt war, hat der sie ein wenig ausgelacht, weil sie wegem so was komme...deswegen hab ich aber eim bisschen Angst ....Trozt allem hab ich nochmal einen Termin beim Arzt gemacht. Allerdings erst in 2 Wochen. .. Habt ihr das auch? Ist das normal? Ich hab schon eim bisschen Angst! Danke für eure Antworten! Ich weis gar nicht was ich ohne euch machen würde. ...aber ich wär froh wenn es Mister Google nicht gäbe... Lg

kiefer Lymphknoten
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Kieferschmerzen beim Gähnen, bzw. v.a. Morgens

Hallo, ich habe mich inzwischen von allen Entzündungen, Schmerzen etc. erholt, allerdings habe ich seit einigen Wochen Kieferschmerzen beim Gähnen. Ich hab Anfangs gedacht, es wäre einfach, dass die Entzündung von den Nebenhöhlen in die Kieferhöhle gewandert wär, aber das ist mit der Zeit doch etwas unwahrscheinlich... die Schmerzen sind besonders stark, wenn ich morgens aufstehe (v.a. wenn ich vorher auf der Seite (Schmerzen sind nur rechts) gelegen hab...) oder Gähnen muss... Dabei hab ich das Gefühl, dass ich den Mund auch nicht richtig auf bekomme, also Mund im Sinne von Lippen schon, aber das Gelenk will das irgendwie nicht... Und wenn ich es dann mache, tut es weh, ich gähne inzwischen schon beinahe etwas komisch und überliste den Mund irgendwie, öffne ihn anders, bewege das Gelenk anders... kann ich nicht genau beschreiben... Ich kann allerdings erst in Deutschland wieder zu einem Facharzt gehen, ich war bei einer der Krankenschwestern hier und die meinte, da ich den Mund ohne Probleme schließen kann (hat gemein, bei Ausgerenktsein würde entweder eine Seite runterhängen, oder bei beiden Seiten komplett offen stehen), schließt sie einen ausgerenkten Kiefer aus und das Gelenk wäre wohl nur etwas überstrapaziert... Jetzt weiß ich aber nicht, was ich machen soll... ich hab das ja jetzt schon mehrere Wochen, es ist nicht so, als würde es mich beim täglichen Leben behindern, es nervt nur inzwischen, weil ich nicht mehr richtig Gähnen kann und ich doch immer im Hinterkopf habe, dass irgendwas nicht ganz in Ordnung mit meinem Körper ist... Gibt es irgendetwas, das ich da machen kann? Ich versuche schon, so wenig wie möglich zu kauen, manchmal tut es auch komisch weh, wenn ich die Zähne fest zusammen beiße (wieder nur rechts), deshalb dachte ich, dass es vllt. vom Weisheitszahn kommt (obere ist durch, untere noch nicht zu sehen), aber das würde sich doch nicht so auf den Kiefer auswirken, oder? Kennt sich da Jemand aus, gibt es da vllt. Übungen, damit der Kiefer irgendwie nicht mehr so "spannt" beim Gähnen? Ich will ungerne wieder zur Krankenschwester, die einen belächelt und wieder weg schickt, weil nichts kaputt ist... Danke :)

Schmerzen kiefer Gähnen
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