pulssynchrones Ohrgeräusch?

Guten Morgen liebe Community,

kurz zu mir: 30 Jahre alt, leicht sportlich, normalgewichtig, Blutbefunde (Gesundenuntersuchung) alles okay, Kiefergelenkprobleme (kann mit dem rechten Gelenk knacken, wenn ich das Unterkiefer nach links bewege... auch bei kauen vom Trockenen Brot/Semmeln bekomme ich Schmerzen => vielleicht nicht unerheblich:

mich plagt schon seit Ewigkeiten ein pulssynchrones Ohrgeräusch rechts (rauschen), dass ich fast ausschließlich im Bett höre wenn ich nicht gerade auf dem rechten Ohr liege. Wenn ich auf die Halsschlagader leicht drücke ist das Geräusch weg, auch bei einem Druck sonst irgendwo auf die rechte Hals Seite oder auch bei manchen Stellen im Nacken ist das Geräusch dann für kurze Zeit weg.

Ich habe bereits zwei HNO Ärzte, Schädel MRT (bis auf Rachenadenoide ohne Befund) und ein Gefäß Ultraschall und ein normales Hals Ulraschall hinter mir alles ohne Befund.

Nun hat es mich vor gut 4 Wochen mit dem Kreuz erwischt und ich musste wegen starken Schmerzen zum Orthopäden, der hat mich eingespritzt (Xyloneural) und eingerenkt... nach einer Woche mit Xefo und Sirdalud, ging es mir wieder gut.

Seit gut 10 Tagen habe ich nun in Armen und Beinen ab und zu ein leicht kribbelndes Gefühl und zeitweise ein ganz leichtes Taubheitsgefühl an den Fingerspitzen ungefähr so als hätte man sich leicht verbrannt, dass über den Tag verteilt mal stärker mal schwächer ist und leichte Kreuzschmerzen, die sich aber nur zeigen, wenn ich mich im Stehen strecke und den Oberkörper nach hinten drücke bzw. das Becken nach vorne.

Ich habe den Fehler gemacht und nach diesem Symptom gegoogelt und da hat man ja gleich MS, Hirntumor und zehn andere Sachen.

Habt ihr eine Empfehlung was ich machen sollte?

Rückenschmerzen, Kiefergelenk
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permanente Zahnschmerzen (therapieresistent)

Halle alle zusammen.

Ich habe seit Wochen Zahnschmerzen, die immer schlimmer werden. Ich und mein Zahnarzt verzweifeln allmählich. Der Schmerz ist auf der gesamten linken Seite und ist so eine Mischung aus Brennen und Stechen und Drücken. Es hat oben angefangen und inzwischen tut einfach die ganze Seite weh. Und langsam strahlt es jetzt auch nach rechts aus.

Beim Eis- und Klopftest tun alle Zähne weh, aber keiner so sehr, dass er der Übeltäter sein könnte. Am Freitag war ich schon in der Zahnklinik, wo ich jedoch auf Donnerstag vertröstet wurde. Bislang wurden schon mehrere Füllungen ausgewechselt und sogar ein Zahn gezogen, aber nichts hilft. Der Schmerz ist die ganze Zeit da und wird zum Abend hin noch ein wenig schlimmer, sodass ich kaum schlafen kann.

Ich habe jetzt etwas recherchiert, Kriegsrat mit meinem Zahnarzt gehalten und gelesen, dass es auch von den Kieferhöhlen, dem Trigeminus oder vom Kiefergelenk kommen könnte. Dementsprechend werde ich ab Montag den HNO, Neurologen und nochmal meinen Zahnarzt abklappern.

Aber mein eigentliches Hauptproblem ist, dass wirklich überhaupt kein Schmerzmittel hilft. Ich habe schon Ibuprofen, Diclofenac und Novalgin ausprobiert und abgesehen davon, dass mir von den letzten beiden speiübel wird, tut sich gar nichts.

Darum wollte ich hier mal nachfragen, ob ihr zum Einen schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht habt (und was dann die Ursache war) und ob jemand eine Idee hat, nach welchem Schmerzmittel ich meinen Arzt noch fragen könnte, damit ich die Zeit bis zur Diagnose besser überstehe.

Vielen Dank im Voraus

Zähne, Kiefergelenk, Zahnschmerzen
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Kiefergelenkknacken

Hallo alle zusammen,

ich brauch dringend eure Hilfe, denn ich weiß nicht mehr weiter. Ich bin weiblich 17 und leide seit ca. 1,5 Jahren an Kieferknacken.

Zu meiner Vorgeschichte: 2006 hab ich meine Zahnspange bekommen, alles war okay. Bei Behandlungsbeginn wurde mir dann aber schon gesagt, dass meine Weißheitszähne nicht genügend Platz haben und deshalb sofort nach der Behandlung raus müssen. Als die Zahnspange dann rauskam wurde gesagt, dass meine Weißheitszähne noch nicht weit genug entwickelt sind und ich deshalb lieber noch 1-2 Jahre warten soll. 2011 war es dann soweit das mir die Weißheitszähne rausoperiert wurden. Ein halbes Jahr nach der OP fingen dann die Probleme an. Durch die Weißheitszahnentfernung haben meine Zähne nach hinter wieder Platz und haben sich leicht verschoben, dadurch habe ich jetzt einen anderen Biss bekommen und mein Kiefergelenk versucht Nachts die optimale Stellung zufinden und ich fange an zu knirschen. Ich habe jetzt innerhalb eines Jahres schon meine 2. Schiene bekommen und auch schon 3x 10 Behandlungen Physiotherapie verschrieben bekommen.

Jetzt meine Frage: Kennt jemand in etwa die Situation und kann mir weiterhelfen? Das knacken ist wirklich ab und an so heftig, das ich mich schon garnicht mehr traue in der Öffentlichkeit etwas zu essen geschweige denn Kaugummi zu kauen.

Ich brauche wirklich dringend Hilfe, aber weiß nicht wie ich weiter machen soll. So jetzt hoffe ich, das ich euch nicht erschlagen habe :) Danke vorab :):):)

Kiefergelenk, knacken
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Plötzliche Muskelverhärtung am Unterkiefer...

Hallo

Heute ist mir etwas merkwürdiges passiert. Beim Essen bemerkte ich, wie meine Kiefermuskulatur (nur linke Seite, direkt am Gelenk) sich plötzlich verkrampfte und innerhalb weniger Sekunden anschwoll. Beim Blick in den Spiegel sah es ziemlich schlimm aus, so als hätte ich halbseitig Mumps.

Nach der ersten Panik, legte ich mir erstmal warme Kompressen auf die Stelle und machte einige Lockerungsübungen (soweit dies im Gesicht möglich ist). Nach einiger Zeit klang die Schwellung ab, bis sie kaum noch zu sehen war. Lediglich der Muskel selbst fühlte sich noch etwas angegriffen an, als wenn nach der Daueranspannung nun Muskelkater angesagt wäre.

Nun habe ich eben versucht einen kleinen Snack zu mir zu nehmen, habe aber direkt bemerkt das duch das Kauen der Muskel wieder belastet wurde.

Ich hatte bisher noch nie Schwierigkeiten mit der Muskulatur und bin auch ansonsten sehr selten krank. Eine Erkältung ist das Höchstmögliche bei mir. Diese Muskelverhärtung war mMn so wie ein Wadenkrampf beim Fussball - nur das man diesen besser durch Massagen behandeln kann.

Mich wundert einfach, wie dies so schnell passieren konnte und natürlich interessieren mich auch die Ursachen dafür. Da es beim Essen passiert ist, könnte man meinen das ich Probleme mit der Zahnstellung habe. Aber dann so aus heiterem Himmel?

Hat jemand so etwas schonmal erlebt und eine Ahnung davon?

Danke für jegliche Antwort.

Kiefergelenk, Muskulatur
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Schmerz im Kieferbereich bis hin zur Schläfe. Plötzlich. Was tun?!

Hallo ihr,

hoffe ich bekomme ein paar Tipps von euch. Bin vor ca. 6 Tagen mit Zahnschmerz rechts oben aufgewacht. Dachte evtl ist mein Zahnfleisch entzündet oder ähnliches. (War nämlich erst vor 4 Monaten beim Zahnarzt für einen Check) War beim Zahnarzt, der hat mir von dem Zahn ein Stück weg poliert. Er hat meine Zähne untersucht und konnte keine einzige Karies / Entzündung feststellen. Ich konnte danach schmerzfrei beißen. Tag darauf waren die Schmerzen im Zahn weg, dafür hatte ich aber tierische Kieferschmerzen, die bis heute noch anhalten. Ich halte es manchmal nicht ohne Ibuprofen aus. Die Schmerzen sind stundenlang spürbar, manchmal aber auch komplett weg. Einen Tag ohne Schmerzen hatte ich aber seitdem ich da aufgewacht bin mit Zahnweh nicht mehr. Die Schmerzen haben sich jetzt verlagert bis in die Schläfe. Knapp am Ohransatz und etwas unterhalb der Schläfe habe ich sehr starke Schmerzen wenn man hindrückt. Weisheitszähne habe ich keine mehr. Hatte allerdings sehr viel Stress in der Arbeit und seit heute auch noch Verspannungen in der Schulter. Hab langsam Panik, dass dieser Schmerz nicht mehr verschwindet. Mein Zahnarzt meinte, dass ich evtl die Zähne presse nachts. Knirschen tu ich auf keinen Fall. Durch das pressen hat der Zahn evtl. dann die Schmerzen entstehen lassen. Wenn es in den Kieferbereich geht solle ich nochmal kommen. Werde ich auch tun,aber die Schmerzen strahlen ja jetzt mehr von der Schläfe aus, oder gehört diese Stelle noch zum Kiefer?

Weiß langsam echt nicht mehr was ich tun soll. Ich massiere an der schmerzhaften Stelle ab und zu. Mund öffnen und dehnen geht ohne Probleme. Auch wenn man dabei beide Seiten abtastet gleichzeitig fühlt sich alles relativ gleich an. Rechts (schmerzhafte Seite) fühlt es sich minimal dicker an. Kann mein Kiefer ausgerenkt sein? Oder kann irgendetwas anderes ausgerenkt sein? Kann man an dieser Stelle eine Entzündung haben? Was kann es sein?

Bin für jeden Tipp dankbar!

Gesicht, Kiefergelenk, Zahnschmerzen
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Ohrenschmerzen nach Zahnbehandlung - Warum? und Wieder zum Arzt?

Hallo erstmal!

Ich schildere euch mal mein "Leiden":

Ich hatte am Montagmorgen eine Zahnbehandlung. Ich habe diese ca. ein Jahr vor mir hergeschoben. Ich hatte ein riesiges Loch am rechten letzten Backenzahn, das auch voller Karies war... - Am Freitag davor hatte ich aber das aller erste mal so heftige Zahnschmerzen, dass ich mich endlich dazu entschloss, zum Zahnarzt zu gehen.

Beim Zahnarzt angekommen ging ich davon aus, dass der Zahn raus muss (Worauf ich mich aber schon eingestellt hatte) und damit dann endlich alle Probleme vorbei sind. Aber nach röntgen des Zahns und dem Gespräch mit der Zahnarztin meinte diese, dass sie es sich viel schlimmer vorgestellt habe, und das Loch noch nicht so tief sei, und es sich lohnen würde, diesen Zahn zu retten, da Zähne ja allgemein wichtig sind. Aus Angst vor den größeren Schmerzen beim Ziehen des Zahnes willigte ich ein und bekam erstmal eine Betäubung, einmal wurde nachgespritzt. Dann wurde auch gebohrt und letztendlich habe ich mich dann auch noch für ein Kompositmaterial entschieden, dass ca 40€ kostet, da ich keine Lust hatte, nochmal eine Füllung in der Hand zu halten.

Danach war alles ok, zu Hause lies die Betäubung nach und der Zahn tat erstmal höllisch weh (Was verständlich ist, wenn man wie bekloppt die Karies aus dem Zahn bohrt).

Am nächsten morgen ging es dann und der Nerv hatte sich beruhigt. Doch Ohrenschmerzen kamen dazu, die bis jetzt anhalten, und mal schlimmer und mal weniger schlimm stechend sind. Ich nehme aber an, bzw. weis, dass das Ohr selbst nicht wehtut, sondern es am Kiefer(Gelenk) liegt. Aber: "Was kann es sein?" - Diese Schmerzen plagen mich wirklich, einschlafen ist schwer, diese zwischendurch heftigen Schmerzattacken sind auch nicht grade lustig.. Dem Zahn geht's gut, nur halt meinem "Ohr" nicht.. Ich hoffe die Schmerzen gehen bald von selbst, oder sollte ich lieber nochmal einen Arzt aufsuchen?

Ich freue mich auf eine Antworten!

Ohrenschmerzen, kiefer, Kiefergelenk, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Karies, Zahnfüllung
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Ursache für Druckschmerz/Spannung im Gesicht vor allem im Kieferbereich ?

Hallo zusammen,

Ich habe seit langer Zeit einen starken Druck im Gesicht und ein sehr komisches Gefühl im Bereich des Kiefers und der Zähne. Es ist sehr schwierig zu erklären...

Es ist eine Art Druck im Bereich des Kiefers, vor allem die obere Zahnreihe, ich habe das Gefühl den Mund schwerer aufzubekommen und muss mich auch manchmal anstrengen, wenn ich sprechen will. Besonders schlimm ist für mich das Lachen. Es ist für mich fast unmöglich geworden natürlich zu lachen, es strengt gewissermaßen auch an. Es ist aber kein Problem der Muskulatur oder der Nerven, normales Grinsen ist auch meistens kein Problem. Herzhaftes Lachen ist aber quasi nicht möglich ohne dabei bescheuert auszusehen :mad: Es drückt und spannt dabei alles. Zudem muss ich manchmal einfach beim bzw. nach dem sprechen sehr "dämlich" Grinsen mit offenem Mund, obwohl ich eigentlich nur freundlich/nett schauen will und dabei leicht die Mundwinkel hochziehen...

Meine Schwester meinte dazu, als ich ihr das versucht habe zu erklären, dass sie glaubt, dieses Gefühl auch schon einmal gehabt zu haben, als man ihr die Weisheitszähne entfernt hat. Dem wollte ich auf jeden Fall nachgehen und bin also zum Kieferchirurg, der mir dann auch sofort dazu geraten hat die Zähne entfernen zu lassen. Sie hätten keinen Platz, er konnte sich auch sehr gut vorstellen, dass die Schmerzen bzw. der Druck und die Spannung daher kommen.

Nun bin ich meine Zähne seit mittlerweile 3 Wochen los, warte aber nach wie vor noch auf Besserung... Die Wunden selbst machen dem Gefühl nach keine Beschwerden mehr, ich hatte ohnehin nur minimalste Schmerzen nach der OP, die auch laut Chirurg sehr einfach und schonend war. Es ist mehr der Kiefer der (nach wie vor) drückt und spannt...

Ich hatte echt Hoffnung, dass ich mein Problem dadurch in den Griff bekommen würde :( Besonders der Druck im Gesicht und dem damit verbundenen verkrampften Gesichtsausdruck und Lachen machen micht echt fertig. Ich bin normalerweise ein sehr kommunikativer Mensch und bin gern unter Menschen, das ist im Moment aber komplett anders :(

Hat vielleicht irgendjemand eine Idee oder eigene Erfahrungen zu meiner Geschichte ? Meine Beschwerden sind auch relativ schwer zu erklären, ich hoffe es ist halbwegs verständlich.

Muss ich meinem Kiefer bzw. der Wundheilung allgemein noch etwas Zeit geben nach dieser OP ? Kann das noch dauern, bis Besserung eintritt ? Oder in welche Richtungen könnten ich noch denken ? Kann es doch mit den Nebenhöhlen zusammenhängen (was ich selbst aber nicht glaube, und laut CT-Bilder sind die NNH frei) oder kann es evtl. auch etwas mit der Halswirbelsäule zu tun haben ? Oder kann der Kiefer selbst (also nicht die Weisheitszähne) Probleme machen, etwa durch Verspannung oder Entzündung ?

Vielen vielen Dank schonmal im Vorraus, Grüße Itchybitchy

Zähne, Halswirbelsäule, HNO, HWS, kiefer, Kiefergelenk, Kieferorthopädie, Nebenhöhlen, Weisheitszähne, Druckschmerz, Druckgefühl
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