Bei Zahnnerventzündung erstmal abwarten?

Hallo,

vor zwei Monaten wurde bei mir eine tiefe Karies entfernt, an einem Zahn, der schon zuvor eine Füllung hatte.

Ich hatte zuvor Schmerzen an dem Zahn, weshalb ich zum Zahnarzt ging. (Früher, noch bevor die Schmerzen auftreten, wäre natürlich besser gewesen.)

Es dauerte ein paar Tage nach der Behandlung, bis die Schmerzen weggingen.

Doch einen Monat drauf begannen wieder Schmerzen an diesem (und anderen) Zähnen.

Der Zahnarzt hat nun eine Entzündung des Zahnnervs diagnostiziert wegen

- Klopfempfindlichkeit

- intervallartigen Schmerzen, verstärkt nach Beißen, Hitze, Kälte

- sich zurückziehender Zahnnerv auf dem Röntgenbild

Zu meiner Überraschung meinte er aber, dass es das beste wäre erstmal abzuwarten und Schmerzmittel zu nehmen, weil die Hoffnung besteht, dass die Entzündung zurückgeht.

Ob man eine ansonsten notwendige Wurzel(kanal)behandlung (also töten des Nervs) früher oder später macht, ist nach seiner Aussage nicht so wichtig. Man soll sie also machen, wenn ich die Schmerzen nicht mehr aushalte oder wegen der langen Dauer keine Geduld mehr habe.

Das wundert mich ein bisschen, weil man doch jedem, der Zahnschmerzen hat, empfiehlt, sofort zum Zahnarzt zu gehen und sich behandeln zu lassen, bevor es schlimmer wird.

Ist es bei einer Zahnnerventzündung wirklich vernünftig zu warten oder kann die Entzündung schlimmer werden, ohne dass man es merkt?

Zähne, Zahnschmerzen, zahnwurzelbehandlung
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Schmerzen im Oberkiefer Nähe den beiden Implantaten?

Vor vier Jahren ging ich mit Zahnschmerzen zu meinem ZA, der im Oberkiefer keine Ursache für die Schmerzen fand. Schliesslich bekam er von eine Wurzelbehandlung und da die nicht erfolgreich war( die Schmerzen blieben) wurde der Zahn gezogen. Wenige Wochen später verlor von im Urlaub einen weiteren Zahn im OK und dann noch einen dritten. Danach war Ruhe.

Nach Abheilung der Wunden schlug mein ZA vor, zwei Implantate zur Versorgung der Lücken einzubringen. Die ersten Wochen waren gut. Dann begann die Tortur von neuem. Schmerzen im Oberkiefer die nicht auszuhalten waren. An den Implantaten war nichts zu sehen, auch zwei Spezialisten fanden keine Ursache. Inzwischen war ich am verzweifeln und auch eine Menge geld los xx denn die speziellen Röntgenaufnahmen mußte ich selber bezahlen von der Zeit in Wartezimmern nicht zu reden. Schließlich landete ich in der Schmerztherapie und würde mit Lyrica und Targin behandelt. Etwa ein halbes Jahr später ging es endlich besser und mein ZA setzte die Kronen ein. Alles gut bis vor zwei Monaten, die Schmerzen fingen wieder an, immer im Oberkiefer über den Implantaten. Aber auch in den beiden Zähnen links und rechts der Implantate.

Als der ZA nach dem röntgen wieder nichts fand machte ich einen Termin beim Neurologen. Der meinte nach der Untersuchung, dass der trigeminusnerv nicht betroffen sei, es handle sich um atypische Gesichtsschmerzen. Wieder Lyrica und Novalgin, aber es bessert sich nicht. Im Gegenteil, seit gestern sind die Schmerzen wieder übel. Ich hab keine Lust wieder die Runde durch Arztpraxen zu drehen, einen Haufen Geld zu bezahlen und doch ohne Diagnose dazustehen.

Was habt ihr noch für eine Idee?

Danke für eure Geduld beim lesen und für eure Tips

implantat, Zahnschmerzen
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Empfindlicher Nachbarzahn nach Extraktion?

Hallo, liebe Profis!

Anfang November wurde mir wegen einer gebrochenen Krone nach Wurzelbehandlung der 16er gezogen. Es entstand eine relativ große Wunde, die auch genäht wurde und soweit gut verheilt ist. Keine trockene Alveole, keine Entzündung, alles gut.

Das Problem ist jedoch, dass der 17er daneben nun einen relativ weit freiliegenden Zahnhals aufweist, der natürlich sehr empfindlich auf Kälte, Hitze, süß und sauer reagiert.

Beim Fäden ziehen habe ich das meinem ZA auch so geschildert, woraufhin er den Zahnhals mit einem Polymer versiegelte. Das verschaffte auch direkt Abhilfe, die Empfindlichkeit war nur noch ganz minimal.

Inzwischen ist die Empfindlichkeit aber wieder da und ist auch, nach meinem Empfinden, wirklich sehr sensibel ausgeprägt. Schon kalte Luft, die den Bereich umströmt, sorgt für ordentliches Ziepen.

Da ich nun nicht alle paar Wochen zum Versiegeln möchte, habe ich mir Elmex Sensitive Repair & Protect und Elmex Gelee besorgt. Das hilft aber bisher auch nicht wirklich. Wenn ich, wie die Anleitung sagt, die mesial freiliegende Zahnfläche mit der Paste massiere, gefällt das dem Zahn auch nicht so recht. Sprich, sobald die Seite komplett mit Elmex eingeschmiert ist, merke ich ein Ziehen.

Nun ist meine Frage, was man da noch tun kann. Verschließen sich die Dentinkanälchen vielleicht auf lange Sicht auch von selbst? Gibt es noch andere Mittel, die wirken? Calcium supplementieren oder so?

Über Rat wäre ich sehr dankbar. :-) Liebe Grüße an alle!

Zähne, Zahnarzt, Zahnschmerzen
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Extreme Zahnschmerzen seit Kariesbehandlung, Zahnärzte finden nichts. Was nun?

Vor 6 Wochen bekam ich eine Kariesbehandlung und neue Kronen. Da fiel schon auf, dass ein Nerv total überreizt war. Er ließ sich nämlich nich betäuben. Nun ja. War dann überstanden. Ich hatte so 14 Tage ein Provisorium, dann kamen die Kronen. Schmerzfrei war ich seit dem nie. Aber das war noch nichts, was dann folgte. 3 Tage nach den neuen Kronen bekam ich die schlimmsten Zahnschmerzen meines Lebens. Ja, sagte der Doc, der Nerv ist entzündet, er muss die Krone noch mal abschleifen und korrigieren. Nach einer Woche immer noch keine Besserung. Also noch mal Korrektur. War es vorher auf der Schmerzskala schon ne 10, so ist es jetzt wohl ne 12. Mittlerweile tut die ganze rechte Seite weh. Insbesondere so ca 1 Minute nach den Essen ist das schlimmer wie ein Elektroschock. Ich nehme seit 10 Tagen IBU in Höchsdosis, 2400 mg und machnchmal geh ich auch drüber. Gestern dann Notarzt, ich konnte nicht mehr. Der röntge und fand aber nichts dramatisches aus entzündetes Zahnfleisch ( " das kann schon mal extrem Schmerzen") . Ich bekam außerdem Antibiotika und nehme es ebenfalls in Höchsdosis. Aber es wirkt nicht ( ob bekomme es erst seit gestern). Was kann das sein? Dauert es wirklich schon mal soooo lange bis sich Zähne nach einer neuen Krone wieder erholen? Was kann ich machen, damit die Schmerzen aufhören? Im Moment nehmen Sie eigentlich stetig zu

Zahnarzt, Zahnschmerzen
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Zahnschmerzen übers Wochenende- die richtigen Sachen aus der Apotheke eingekauft?

Hallo, ich hatte vor einigen Wochen einen entzündeten Zahn, weswegen ich mehrere Male jetzt schon beim ZA war. Der Zahn, um den es sich handelt, hat nur noch sein äußeres Gerüst und ist komplett hohl. Es wurde mir beim vorletzten Mal deshalb eine provisorische Füllung verpasst. Beim letzten ZA Besuch, schickte mich meine ZÄ weiter zu einem Kiefernchirurgen, zum Extrahieren des Zahnes. Weil ich damals (vor 2 Wochen) mit der Idee des ziehen lassens nicht einverstanden war, weil ich damals keinerlei Schmerzen hatte, sagte ich den Termin beim K-Chirurgen wieder ab, weil ich eine vorher eine Zweitmeinung eines anderen Zahnarztes einholen wollte. Nun aber fängt der Zahn wieder an aktiv zu werden, also durch sehr stark sich äußernde Zahnschmerzen und bei einem 2. Zahnarzt war ich auch noch nicht. Aus dem Grund war ich jetzt noch mal in der Apotheke, Ibuprofen, Lidocainsalbe und noch andere Sachen gekauft, von denen ich denke, sie können evtl. Schmerzen lindern, jedoch wirken die Sachen allesamt wenig bis kaum. Daher möchte ich fragen, ob das mir gefährlich werden kann, ob mir evtl. eine Blutvergiftung droht oder sonst welche schlimmen Sachen passieren können oder mach ich mir zu viele Sorgen? Ob der Zahn eitert, weiß ich nicht, er eiterte jedenfalls vor 2 Monaten, zu Anfang meiner Wurzelbehandlung, damals hat das total eklig gerochen, deshalb weiß ich nun, wie Eiter riecht, nur im Moment rieche ich diesen berstigen Geruch zum Glück nicht. Ja und dann wollte ich auch noch fragen, ob diese Medikamente, die ich eingekauft habe, Lidocainsalbe, Pfeil Zahnschmerztabletten, Salviathymol diese Entzündung bekämpfen können, bzw. sie abheilen lassen können, oder ob das nur Placeboeffektmäßig "wirkt"? Danke für eure Antworten,

Apotheke, Zähne, Zahnschmerzen
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Nach 10 Tagen immer noch Schmerzen nach einer Wurzelbehandlung ?

Hallo, ich bin langsam am verzweifeln.Bei mir war am unteren Kiefer links von dem Zahn vor den Backenzähnen ein Eck weggebrochen der Zahnarzt hatte ihn erst später füllen können und musste anscheinend sehr nah an den nerv, die Tage darauf fast keine Besserung dann wurde es leicht besser aber ging nie weg somit entschied sich mein Arzt für eine WZB ich war voller Hoffnung das die Schmerzen bald aufhören die ersten 3 tage hatte ich fast keine Schmerzen bis keine. Danach fing es langsam wieder an. Am Samstag war es so schlimm das ich zum Notdienst gegangen bin der machte den Zahn nochmal auf und spülte und mahte ihn Sauber. Danach 1 Tag besser. Heute also 3 Tage danch in der Nacht extreme Schnerzen also nochmal zum Zahnarzt und er meinte er macht ihn nochmal auf und reinigt ihn wenns dann nicht besser is muss ich in eine Zahnklinik oder der Zahn muss raus will ihn aber behalten da der Backenzahn schon gezogen worden war... Zu den Schmerzen: sie sind direkt am Zahn und unter dem Zahn is wenn man seitlich hindrückt eine kleine Beule die Weh tut wenn man hindrückt doch das schlimmere ist die Schmerzen ziehen hinter bis ins Kiefer auch Oberkiefer und soagr bis zur Schläfe...oder auch wenn ich den mund weit öffne zieht es irgendwo in der nähe des Zahn wie wenn der Nerv noch da ist aber er wurde jz schon 2 mal alles gereinigt.... Weiß jmd was ich noch tun kann ?

Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
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Wieso schmerzt mein frisch plombierter Zahn beim Essen?

Ich war vor etwa 5 Wochen bei meiner Zahnärztin und sie hat mir zwei kleine Stellen in zwei Backenzähnen plombiert. Ich hatte zuvor keine Schmerzen. Leider entdeckte sie während des Bohrens bei beiden Zähnen noch weitere Kariesstellen und so war es dann letztlich ein "größerer" Eingriff. Die Tage danach hatte ich leichte Schmerzen, dachte mir jedoch nichts dabei. Dann hatte ich bis Ende März keine Schmerzen mehr.

In den letzten März Tagen fiel mir dann auf, dass ich bei dem einen frisch plombierten Backenzahn (ob, li) unangenehme Schmerzen beim Essen hatte. Aber nur bei härteren Dingen, wie zum Beispiel Fleisch oder Müsliriegel. Eine Banane oder ein weiches Brot war/ ist kein Problem. Daraufhin habe ich vor ein paar Tagen nochmal zu der Zahnärztin geschaut und sie meinte, die Plombe ist sehr schön, daran liegt es nicht. Auch das Zahnfleisch hat nichts. Wenn dann ist es der Nerv. Auf die Kälte habe ich jedoch nur leicht reagiert. (So merke ich beim Essen keinen Unterschied bzgl Kälte/ Wärme.) Sie meinte, ich solle ein paar Tage warten und wenn es nicht verschwindet, brauche ich eine Wurzelbehandlung.

Der Schmerz ist nach wie vor da. Aber eben nur wenn ich auf harte Dinge beiße. Ist da wirklich eine Wurzelbehandlung notwendig? Könnte das nicht noch etwas anderes sein? Soll ich mir noch eine Zweitmeinung holen?

Zähne, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Plombe, Wurzelbehandlung
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Gibt es Zahn-/ Zahnfleischerkrankungen/ etc. die nicht durch Röntgen und die üblichen Untersuchungen entdeckt werden können?

Hallo liebe Mitglieder,

bei der Frage beziehe ich mich auf ein aktuelles persönliches Problem. Mir sind leider noch ein paar Dinge nicht ganz klar, obwohl ich grade von einer Ärztin komme, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen, sehr viel Zeit genommen hat, mir sehr kompetent erschien und mir zumindest mündlich die weitere Vorgehensweise erklärt hat. Ich bin 25 Jahre alt und nunmeher seit 1,5 Jahren auf der Suche nach meinem Problem. Ich habe Zahnschmerzen, ein dumpfes Ziehen, teils heftiger Art. Die Schmerzen beziehen sich auf den Berich zwischen dem rechten 6er und 7er im Oberkiefer, sowie dem 5er im Unterkiefer. Der 5er im UK wurde vor 1,5 Monaten extrahiert, da dort zumindest eine sehr starke Entzündung zu erkennen war und vorherige Versuche den Zahn zu retten, nicht zum Erfolg führten. Meine Frage dazu: Die Ärztin meinte, die Wunde sieht soweit gut aus. Es sei wohl auch nichts ungewöhnliches, dass die Schmerzen bis zu 3 Monaten anhalten. Ist dies richtig, hat jemand Erfahrungen? Bei den Schmerzen im OK, gestaltet sich das ganze schon schwieriger. Es ist wohl auf dem Röntgenbild, sowie bei der Untersuchung, nichts auffälliges an der schmerzenden Stelle zu erkennen. Bedeutet: Kältetest - unauffällig, Klopftest - unauffällig, Röntgenbild - unauffällig, Muskulatur - unauffällig, etc. Lediglich auf dem Röntgenbild ist wohl an dem 5er (wurzelbehandelt) im OK eine kleinere Entzündung zu erkennen. Diese soll nun weiterbehandelt werden (WSR). Meine Frage dazu: Kann es sein, dass ich mich mit der Stelle so vertue? Da ich diesen Zahn als eindeutig schmerzfrei bezeichnen würde. Hat da jemand Erfahrungen mit? Schlussendlich kam bei raus, dass es falls dies nicht zum Erfolg führt auch eine neurologische Angelegenheit sein könnte. Meine Frage dazu: Neuropathie des Trigeminus, atypische Odontalgie, o.ä.: Gibt es diese Krankheiten wirklich, oder ist es nur ein Versuch den Patienten zu beruhigen, da es ja keine optischen Anzeichen dafür gibt und bis auf "spezielle Schmerzmittel", die nichtmal unbedingt helfen müssen, keine Therapie gibt? Hat jemand solch eine Diagnose und Erfahrungen damit? Kann es sein das soetwas durch eine Zahnfleischentzündung entsteht? Wird durch solch eine Diagnose theoretisch verhindert, dass Ärzte nach weiteren Erklärungen für die Schmerzen suchen? Auch könnte noch eine Beteiligung der NNH, in Frage kommen. Diese Chance besteht jedoch nur minimal, da dies bereits trotz anhaltender Probleme bei der Nasenatmung, bereits von 3 HNO-Ärzten auf Grund von unauffälligen Röntgenbildern ausgeschlossen wurde. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Auch halte ich 2 weitere Dinge für äußerst ungewöhnlich: - wenn ich etwas esse, verschwinden die Schmerzen, solange wie Speisen in Mund sind. Fast wie bei einer Pulpitis, wenn man die Nacht mit kaltem Wasser überbrückt. - an dem 6er im OK wurde in der Zeit einmal eine Füllung gemacht. Trotz Betäubung blieben die Schmerzen.

Hat jemand soetwas schonmal erlebt?

Schmerzen, Zähne, HNO, kiefer, Röntgen, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Neuropathie
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Wurzelbehandlung, jetzt offener Zahn und höllische Schmerzen - was tun?

Hallo, Ich hätte da mal eine Frage zu meiner Wurzelbehandlung. Ich habe Zahnschmerzen an einem Zahn wo ich vor längerer Zeit mal eine Wurzelkanalbehandlung bekommen habe. Dort war ein starker Druck mit Schmerzen zu verspüren. Jetzt wurde Aktuell wegen starken schmerzen der Zahn geöffnet und die Kanäle gesäubert. Die Zahnärztin hat gemeint das Eiter aus dem Zahn läuft und hat Medikamente rein getan. Den Zahn hat Sie offen gelassen so das die Gase und der Eiter abfließen können. Sie hat mir ein Antibiotika verschrieben (Isocillin) und Ibu 600. Dann waren die Schmerzen erstmal weg ,aber dann gegen Abend waren Sie noch stärker als zuvor. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen und hätte mir den Zahn am liebsten selber gezogen. Am Morgen war ich dann ganz früh beim Zahnarzt und der hat mir die Kanäle gereinigt und mir ein stärkeres Schmerzmittel verschrieben (dolomo). Jetzt habe ich weiter diese schmerzen und sofort eine Tablette dolomo genommen. Der zahn ist mit Watte und Medikamente gefüllt. Meine frage ist ob sich der ganze Stress und die schmerzen lohnen und wann es aufhört weh zu tun. Kennt sich jemand mit solcher Behandlung aus? Oder ist es besser den Zahn zu ziehen? Die schmerzen ziehen sich bis hoch zu den Wangen und ich weiß nicht mehr weiter. Wie viele Tabletten kann ich von den Schmerzmittel nehmen, und wann und wie sollten sie wirken ? Der Arzt meinte in 12 Tagen wieder kommen, außer der schmerz ist morgen nicht besser . Vielleicht kennt sich jemand aus und kann mir da einen Rat geben. Manuel

Schmerzen, Zähne, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
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Ungewöhnliche Aphten - Anzeichen für Karzinom in Mundhöhle?

Ich habe oft mit Zahnfleischentzündungen - meistens Aphten - zu tun. Jetzt seit etwa 1 1/2 Wochen plagen mich erneut gleich 2 Stück direkt nebeneinander. Diesmal aber an einer ganz ungewöhnlichen Stelle, hinter meinem letzten Backenzahn am Ende des Oberkiefers. Diesmal habe ich die Schmerzen schon Tage bevor man was sehen konnte gemerkt, der ganze hintere Gaumen war gerötet und ich hatte Schluckbeschwerden - zuerst vermutete ich der Weisheitszahn wächst. Aber wenig später traten gleich 2 Läsionen hinter dem Backenzahn auf. Sie tun höllisch weh und sind nicht wie sonst komplett weiß, sondern leicht gelblich und um einiges tiefer als sonst, auch etwas unförmig. Ich habe viele Mundspülungen gemacht, es wird jedoch kein bisschen besser. Sonst habe ich eigentlich keine Probleme mit der Heilung, aber diesmal strahlen die Schmerzen richtig aus, ich habe einseitige Schluckbeschwerden, wenn Essen oder Trinken (selbst Wasser) rankommt, tut es weh und ich habe das Gefühl das selbst der Ober- und Unterkiefer einseitig wehtut und auch die letzten 3 Zähne oben und unten wenn ich beiße/kaue. Auf der gleichen Seite habe ich an der Mandel 2/3 kleine weiße Stellen, die ebenfalls ein wenig schmerzen, hier kann man jedoch den Belag abmachen. Ich habe in den letzten Wochen etwas vermehrt geraucht... aber rauche sonst gar nicht und jetzt auch nicht mehr. Ich weiß, Ferndiagnosen sind schwer... und ich werde auch nächste Woche nach den Feiertagen zum Arzt gehen, wenn es nicht besser wird (Zahnarzt wäre da wohl der richtige, oder?). Aber ich mache mir einfach Sorgen und wollte anhand meiner Symptome euch nur um Rat bitten, ob meine Sorgen berechtigt sein könnten. Ich habe mal gelesen, dass solche Veränderungen der Mundschleimhaut auch Krebs bedeuten können. Könnten das Anzeichen von Krebs sein? Könnte es noch was anderes als gewöhnliche Aphten sein? Kann ich jetzt über die Feiertage schon was tun? Ich bin Mitte 20 und Gelegenheitsraucher, in meiner Familie gibt es ein paar Krebsfälle mit schlechten Verläufen, deswegen bin ich etwas paranoid. o.O

Danke im vorraus. LG

Aphten, Krebs, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Mundhygiene, Mundschleimhaut, Zahnfleischentzündung
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Zahnschmerzen ohne Diagnose?

Hallo zusammen, ich habe eine etwas längere Leidensgeschichte… in den letzten 2-3 Jahren hatte ich ca. 3 Wurzelbehandlungen und es wurde mir ein Implantat gesetzt. Folge der ganzen Behandlungen war/ ist, dass meine Kieferdysfuktion verstärkt wurde und ich mit Kieferschmerzen zu kämpfen habe und nun eine CMD-Therapie mit Schiene und Physio beginne. Ein weiteres (schlimmeres) Problem allerings ist, dass ich im links unten gefühlt unheimliche Zahnschmerzen habe. Lokalisieren (so glaube ich) kann ich das auf 2 Zähne, die beide behandelt wurden und nebeneinander sind. Der eine wurde mit einer Wurzelspitzenresektion gerettet, der andere aufgrund auftretender Schmerzen wurzelbehandelt. Diese Schmerzen sind allerdings nicht wieder zurückgegangen. Schmerzmedikamente, egal welcher Stärke helfen nicht. Antibiotikum auch nicht. Auf den Röntgenbildern ist nichts zu sehen, weder an dem Zahn mit der WSR, noch an den mit der Wurzelbehandlung. Das seltsame ist, das die Schmerzen alle 2-3 Wochen auftreten und dann wieder verschwinden; essen kann ich ganz normal. Die Schmerzen sind dabei nicht pochend, sondern eher ziehend und hell. Dies geschieht nun seit einem halben Jahr. Ich war bereits im MRT, beim Kieferchirurgen, beim Radiologen (Untersuchung der Speicheldrüsen), Neurologen, diversen Zahnärzten und niemand kann etwas feststellen. Gefühlt würde ich vermuten es ist der WSR Zahn, möchte ihn natürlich nicht ziehen lassen. Hat jemand eine Idee? Könnte es sein, dass der Zahn entzündet ist und man auf den Bildern nichts sehen kann? Kann das etwas mit der Kieferfehlfunktion zu tun haben? Was könnten nächste Schritte sein? Danke für euer Feedback.

Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
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Wundheilungsstörung nach gezogenem Zahn oder alles normal?

Hallo,

mir wurde Dienstag (also vor 72 Stunden) ein oberer Backenzahn gezogen. Allerdings aus einer akuten Entzündung heraus, was man ja eigentlich nicht machen soll, aber da ich die Tage drauf nicht wieder zum ZA hätte gehen können hat der Arzt den Zahn mit Nachbetäubung rausgezogen. War dann auch schmerzfrei und obwohl der Zahn wurzelbehandelt und offen war ist auch nichts gebrochen.

Die ersten zwei Tage waren - bis auf die "normalen" Schmerzen - problemlos (keine Nachblutungen o.ä.), aber die Wunde wollte einfach nicht anfangen zu heilen, es gab also keine Anzeichen dieser weißen Fibrinsubstanz. Ich habe daher Donnerstag beim Zahnarzt angerufen und ihn gefragt, ob ich vorbeikommen soll. Nein, sollte ich nicht, aber ich hätte doch noch ein Antibiotika da, was ich mal verschrieben bekommen aber dann nicht gebraucht hätte. Stimmt - "Amoxi 1000", 20 Tabletten. Das sollte ich nehmen.

Hab ich auch gestern früh mit angefangen (jetzt 4 von 20 Tabletten genommen) und seit heute habe ich stärkere Schmerzen. Und das, obwohl die Kiefersperre und Schwellung zurückgeht. Der Schmerz sitzt auch eher weiter oben, so auf Höhe der Nasenflügel und etwas höher, als direkt bei der Wunde. Fibrin gibts immer noch nicht. Ist das noch normal? Ein Zeichen, dass das Antibiotika anfängt zu wirken? So langam mache ich mir ja doch Sorgen, vor allem, da ich die neuen Schmerzen recht unlustig finde.

Hab übrigens definitiv nichts falsch gemacht - keine Milchprodukte, Wunde nicht ausgespült, gut gekühlt, mit Kamillentee nur nach dem Essen (Kartoffelbrei seit Tagen...) durch Kopf hin- und herbewegen eventuelle Essensreste sanft aus der Wunde bewegt. Ist ja nicht der erste Zahn, den ich verloren habe, aber der erste wo ich so Probleme habe.

Antibiotika, kiefer, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Wundheilung, Zahnextraktion
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Welche Wundschmerzen sind nach einem gezogenen Zahn normal?

Liebe Community,

mir wurde gestern nach langer, erfolgloser Wurzelbehandlung einer meiner oberen Backenzähne gezogen. Der Arzt musste nachbetäuben, weil er meinte, alles sei entzündet und deshalb täte es so weh. Als der Zahn dann draußen war konnte er aber nichts seltsames feststellen und verstand selbst nicht, warum der Zahn so schwierig war und die Wurzelbehandlung nicht angeschlagen hat sowie ein offenlassen des Zahnes alles nur schlimmer statt besser gemacht hat.

Nun habe ich natürlich Schmerzen, aber frage mich doch, welche davon "normal" sind, denn mein Arzt meinte, nach dem Ziehen müsste es außer dem Wundschmerz besser werden. Nur leider pocht es noch immer plötzlich ohne Grund los, als wenn der Zahn noch da wäre. Ist das normal? Der Rest ist der normale Wundschmerz, aber bei dem Pochen bin ich mir nicht sicher.

Zusätzliche Infos: Kein Antibiotika bekommen (weder vor noch nach dem Ziehen), Wunde wurde nicht genäht, Wunde sieht sauber aus (also ohne Essensreste), spüle vorsichtig mit Kamillentee da mein Arzt meinte ich bräuchte kein Chlorhexamed. Ibuprofen hilft gegen den meisten Schmerz außer gegen das Klopfen. Die Wunde hat ca. 8 Stunden geblutet, bis endlich Ruhe war, aber es gab keine Nachblutungen bisher. Das Ziehen ist jetzt 24 Stunden her. Die Schwellung ist trotz dauerkühlen deutlich (aber nicht von außen sichtbar) und ich bekomme den Mund nicht weit genug auf, um die Zähne hinter der Wunde putzen zu können, ohne an die Wunde zu kommen, weswegen ich sie bisher ignoriert habe.

Schmerzen, Zahnschmerzen, Wundheilung
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Wie Blutung nach Backenzahnextraktion stillen?

Liebe Community,

mir wurde vor drei Stunden der erste obere Backenzahn rechts gezogen. Ich habe Probleme, die Blutung zu stillen.

Die Wunde wurde nicht genäht. Solange ich auf einen der Tupfer, die der Zahnarzt mir mitgab, beiße, ist es auch soweit okay - der Tupfer tränkt sich mit Blut und ich habe Blutgeschmack im Mund, aber mal abgesehen von den Schmerzen ist das ja noch okay.

Sobald ich den Tupfer aber entferne fängt es an, stark zu bluten. Und mein Tupfervorrat ist ja nicht endlos und langsam sollte es mal weniger werden, denke ich. Ich habe schon ein paar Zähne verloren und so Probleme hatte ich noch nie.

An Medikamenten habe ich übrigens eine Ibuprofen genommen, was mir mein Zahnarzt ausdrücklich empfohlen hat. Aber ich dachte auch immer, dass das die Gerinnung hemmt... naja. Zudem hatte ich heute morgen auch eine Ibuprofen genommen, weil ich ja erstmal mit Zahnschmerzen durch den Tag kommen musste, bevor ich das Ding losgeworden bin.

Muss ich mir Sorgen machen? Soll ich den Tupfer mal rauslassen, damit sich das Blut in der Wunde sammeln kann (ich weiß ja, dass sich ein Blutpfropf bilden muss... habe irgendwie das Gefühl, ich verhindere das, wenn ich mit dem Tupfer ja alles aufsauge)?

Wäre für Tipps dankbar! :) Notdienst ist nämlich keine Lösung, weil ich zur Zeit ohne Betreuung nicht aus dem Haus kann und meine Betreuung hat schon Feierabend.

blutung, Zahnschmerzen
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Wurzelbehandlung und offener Zahn für Wochen

Liebe Community,

ich brauche dringend einen Rat.

Ich hatte vor vier Wochen eine Wurzelbehandlung am ersten der oberen Backenzähne und das bei einem neuen Zahnarzt, da mein alter Arzt leider aufgehört hat. Der Zahn ist provisorisch mit einem Medikament gefüllt.

Anders als bei den Wurzelbehandlungen, die ich schon vor Jahren hatte, tat diesmal alles furchtbar weh und der Zahn ist immer noch nicht ruhig. Im Gegenteil, er "pocht" noch. Manchmal ist er für 1-2 Tage ruhig, aber ich habe das Gefühl, es wird schon immer permanenter mit den Schmerzen.

Ich war seitdem jede Woche beim Zahnarzt. In den ersten beiden Wochen sagte mir der Arzt, dass das noch normal sei, weil hat alles entzündet ist und der Zahn sich vom "Trauma" des Nerv-Ziehens erholen muss. Okay, war bei meinen anderen wurzelbehandelten Zähnen zwar nicht so, aber jeder Zahn ist ja unterschiedlich.

Letzte Woche sagte mir der Arzt dann, dass es langsam besser werden sollte, sonst müsste man den Zahn halt öffnen und offen lassen. Daraufhin sagte ich dem Arzt, dass ich aber nun eine Woche in Kur fahre. Zudem kann ich wegen gesundheitlicher Einschränkungen nur einmal pro Woche zum Zahnarzt (wenn meine Betreuung Zeit hat). Mein Zahnarzt meinte, ein offener Zahn für zwei oder drei Wochen sei kein Problem, er würde mir ein Antibiotika mitgeben.

Nun bin ich total geschockt und weiß nicht, was ich machen soll - ich könnte nächsten Donnerstag nochmal zum Zahnarzt ud fahre dann weg; der nächste Zahnarzttermin wäre am 21.5. Mein "alter" Zahnarzt hatte mir aber mal gesagt, dass ein Zahn nur im Notfall mal für 1-2 TAGE offen bleiben soll. Und jetzt für Wochen? Zudem ich auf Antibiotika nicht gut reagiere und meine Kur nicht mit Übelkeit im Bett liegen will. Aber ich habe auch so verdammtes Zahnweh und nehme seit Wochen jetzt täglich Ibuprofen. Der Zahnarzt will aber definitiv nicht nochmal "säubern" oder nach weiteren Kanälen suchen.

Was soll ich machen? Hat hier jemand Erfahrungen mit so lange geöffneten Zähnen?

Antibiotika, Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
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Zahnschmerzen Nachts nach Kunststoffüllung

Guten Tag,

Ich versuche, mich kurz zu fassen. Ich schreibe diese Frage in dieses Forum, weil ich einfach eine allgemeine Einschätzung hätte.

Ich habe vor genau 2 Wochen eine Kunststoffüllung erhalten beim Bckenzahn oben rechts. Die Füllung ist sehr sauber, der Zahnarzt hat gute Arbeit geleistet.

Mir wurde gesagt, dass nach eine Kunststoffüllung noch schmerzen auftreten können, besonders Bissempfindlichkeit und Kälte- oder Heissschmerzen. Die ersten Tage hatte ich keine grossen Schmerzen, ausser die Bissempfindlichkeit und Kälteschmerzen, also aller Normal.

Nach ca. 3 Tagen bekam ich immer nur Nachts enorme Schmerzen. Es ist kein pcohender Schwerz, sondern ein Schmerz, der einfach da ist, und ich bis zur Schläfe zieht. Manchmal habe ich die Schmerzen auch nur am gegenüberliegender Backenzahn unten rechts. Und dann wieder oben..... und wie schon gesagt NUR nachts. Heiss- Kältescherzen immer noch. Bissschmerzen nehmen von Tag zu Tag ab. Ich kann mittlerweile die Zähne stark Zusammenbeissen, OHNE dass es Schmerzt (Tagsüber).

Ich war schon 2x beim Zahnarzt, und er hat mit das erste Mal die Füllhöhe korrigiert, und das zweite Mal Fuorid aufgetragen. Er meinte, dass ich Gedulf haben soll und warten. Er will nicht den Zahn aufboren, denn sonst könnte er verloren sein und man müsste eine Wurzelbehandlung machen.

Ich weiss nun nicht, was ich von dem allem halten soll. Denn ich nehme schon seit 10 Tagen jede Nacht Schmerzmitteln, damit ich überhaupt schlafen kann. Tagsüber ist dann alles super. Ich kann immer noch nicht auf der linken Seite essen, aber es hat keine Schmerzen. So gegen abend ab 22Uhr beginnt es ganz langsam aber aushaltbar. Dann ab 2Uhr morgens gehts los, und ich wache auf, und halte es nicht mehr aus. Schmerzmittel..... dieser Kreislauf wie schon gesagt seit 10 Tagen.

Was soll ich tun? Soll ich, wie der ZA es sagt, geduld haben und warten, bis sich die ganze Sache erholt (Ist das überhaupt möglich?), oder sollte ich eine Zweitmeinung einholen? Kann es sein, dass es 3 Wochen dauern kann? SInd die Symptome wirklich so typisch, dass es keine Wurzelbehandlung braucht, bzw. ist ein Abwarten eine gute Strategie?

Danke für eure Einschätzungen. Thomas

Zahnschmerzen, Füllunh
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HILFE!!! Bin verzweifelt!!! Kann es eine Ohrspeicheldrüsenentzündung sein?!

Hallo zusammen...

Ich hatte vor gut 11 Wochen eine Grippe und Nasennebenhöhlenentzündung (dachte ich zumindest). Vor 10 Wochen bekam ich Zahnschmerzen im Ober- und Unterkiefer auf der rechten Seite sowie starke Ohrenschmerzen. War beim Zahnarzt, aber Zähne sind alle einwandfrei. Bereits da nahm ich dann schon entzündungshemmendes Schmerzmittel (Ibuflam 600mg) ein, weil die Schmerzen unerträglich waren und dadurch Linderung eintrat (ganz weg gingen sie deswegen aber nicht). Ich wieder zu meinem Hausarzt. Lymphknoten am Hals auf der rechten Seite und die rechte Gesichtshälfte leicht angeschwollen (kaum sehbar). Hausarzt schiebt es auf meine Autoimmunschwäche und kann sich die Schmerzen (Ohr und Zähne in Ordnung) aber nicht erklären. Macht einen Bluttest. Werte noch nie so gut wie seit Jahren nicht mehr (entzündungshemmendes Schmerzmittel leistete gute Dienste diesbezüglich). Schickt mich wieder nach Hause mit Nichts. :(

Vor 2 Wochen bei HNO-Arzt: Bluttest auf Epstein-Barr-Virus mit einem Ergebnis: Antikörper zeigten eine Erkrankung vor kurzer Zeit. Grippe war keine Grippe, sondern das Pfeifferische Drüsenfieber (im Kindergarten meines Kindes war zu der Zeit ein Aushang diesbezüglich - hätte aber nie in Erwägung gezogen, dass ich es haben könnte). Schmerzen waren immernoch da. Ohr ist auch hier in Ordnung nach der Untersuchung. Auch Nasennebenhöhlen sind einwandfrei (Untersuchung und Röngtenaufnahme). Nur die Schwellungen sind zurückgegangen, was ich auf das Schmerzmittel zurückführe (denke ich). HNO-Arzt kann sich die Schmerzen nur "neuralgisch" erklären. Sozusagen ist der Gesichtsnerv durch das Virus angegriffen -> Schmerzmitteltherapie ist die Verordnung! Aaahhhh... Schon seit gut 11 Wochen nur Schmerzmittel intus. Das kann doch nicht die Lösung sein!!!!!!! Und nicht das Problem beheben?!

So, nun stehe ich am Anfang. Und das Allerschlimmste: Seit gut einer Woche beginnt diese Tortur auch noch auf der linken Seite. Die Schmerzen sind der Horror (Schmerzmittel lindern sie zwar, aber ich merke sie trotzdem immernoch). Wenn ich esse, dann könnte ich durchdrehen. Da hilft mir auch kein Schmerzmittel. Nun sind beide Seiten betroffen und kann kaum noch essen trotz Schmerzmittel

Ich bin verzweifelt!!!!!!!! Gibt es noch einen anderen Arzt den ich aufsuchen kann? Der mir helfen kann und wird?

Vielen Dank, dass ihr den Text bis jetzt gelesen habt. Aber seit gut 12 Wochen bin ich nicht mehr schmerzfrei und es zerrt an den Nerven. Nachts kann ich kaum schlafen wegen den Schmerzen. Ich weiß nicht mehr weiter.

Ohrenschmerzen, Zahnschmerzen
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Kälteempfindlicher Zahn der auch (noch?) schmerzt - Wurzelbehandlung?

Hallo liebe Community,

ich bräuchte einmal einen Ratschlag bezüglich eines Zahnproblems.

Einer meiner Backenzähne hat vor zwei Jahren eine Füllung bekommen. Nach der Füllung wurde der Zahn extremst kälteempfindlich - selbst Leitungswasser wurde wie ein Stromschlag - aber Hitze war kein Problem und weh getan hat er auch nicht.

Jetzt musste vor zwei Wochen die Füllung erneuert werden (ein Stück ist mir abgebrochen) und danach begann der Zahn, auf Druck empfindlich zu reagieren, so dass ich nicht mal mehr ein Mürbchen auf der Seite kauen konnte. Wenn aber kein Druck da war - also außerhalb des Essens - hatte ich keine Schmerzen.

Ich war also Mitte letzter Woche beim Zahnarzt und der meinte, nachdem mir beim Kältetest die Tränen kamen, dass da wohl zu 90% eine Wurzelspitzenentzündung vorliegt und da nichts mehr zu machen ist außer halt die übliche Behandlung. Er meinte aber, er könne die Füllung nochmal abschleifen und etwas Kontakt wegnehmen und ich könnte schauen, ob es was hilft. Ansonsten solle ich halt am Montag zur Wurzelbehandlung reinkommen.

Jetzt, übers Wochenende, sind die Schmerzen besser geworden - ich kann weiche Sachen wieder problemlos kauen, aber bei härteren Sachen tut es nach wie vor weh. Daher bin ich unschlüssig, was ich machen soll. Laut dem Zahnarzt ist die extreme Kälteempfindlichkeit ja auch ein Zeichen, dass da etwas nicht stimmt. Ich habe aber schon zwei Wurzelbehandlungen hinter mir und bei der einen musste der Zahn am Ende doch gezogen werden und bei der anderen habe ich einen sehr problematischen Zahn zurückbehalten, der mich alle paar Monate wieder in die Praxis bringt.

Ich fahre Ende der Woche in Urlaub, deshalb weiß ich nicht wirklich, wie ich mich entscheiden soll. Kennt sich hier jemand besser mit solchen Sachen aus und kann mir einen Rat geben? Vielen Dank!

Zahnschmerzen, Wurzelbehandlung
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Zahnschmerzen aber kein Loch

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