Zahnfehlstellung was ist die beste Lösung für mich?

Ich wünsche mir schon immer eine Zahnspange aber mit dem Alter wird der Wunsch immer größer. Es ist so ich habe in Oberkiefer einen Frontzahn der von jeweils daneben liegenden ein bisschen überlappt wird. Ich vermute das es eine Folge von regelmäßigen extremen Nagelkauen ist, sie stehen sehr eng.

Das war auch schon meine Problematik, ich bin zwar minderjährig muss aber für die Kosten selber aufkommen, deswegen möchte ich das so billig wie möglich halten, deswegen bin ich auf Invisalign gekommen. Ich bin dann aufjedenfall zum Kieferorthopäden und das war dann so er hat folgende Fehlstellungen "entdeckt".

Zu einem der Engstand und der Schrägstand bei meinen Frontzähnen im Oberkiefer, dann sind meine Eckzähne ein bisschen verdreht (das ich sehr schön finde und gerne behalten würde, ich will nicht den Charakter von meinem Lächeln verlieren), ein schräger Zahn im Unterkiefer(der mich nicht stört man sieht das einfach nicht) und dann was mich seehr überrascht hat, unzwar das meine Kiefer ungleich stehen (ein Grund warum ich schief lächel) unzwar sitzen meine Kiefer aufeinander jedoch von der Front sind sie nicht gleich (um es bildlich vorzustellen) die Linie zwischen meinen Frontzähnen im Unterkiefer und die vom Oberkiefer also die vordersten sind nicht gleich.

Sooo, die Diagnose des Zahnarztes war das ich eine feste Zahnspange brauche und ich mich auf 5000-6000 Euro einstellen kann. Kurz vor meinen 18ten hab ich nochmal ein Termin dort würden Abdrücke und und und gemacht und wenn ich dann nicht in Behandlung gehe kostet es mich einfach so mal 300 Piepen.

Der Zahnarzt war mir super unsympathisch und ist absolut nicht auf meine Wünsche eingegangen. Die Begründung war das wenn ich nur ein Kiefer behandeln würde also mein Oberkiefer, würden meine Kiefer nicht mehr aufeinanderpassen und da Probleme entstehen könnten. Außerdem würde sie dann meine Eckzähne in normale Position bringen. Die Kosten frusten mich aber am meisten. Man hat mir zwar einen Richtwert gegeben aber genauses würd erst bei der nächsten Behandlung rauskommen. 6000 Euro sind das doppelte das ich im allerschlimmsten Fall bezahlen wollte! Ich fühl mich ein bisschen verarscht immerhin hab ich minimale Verschiebungen und in vorher nacher Videos bei Zahnspangen standen die Zähne teilweise auch so ungleich aufeinander wie bei mir. Ich kenn mich nicht aus aber die Kosten kommen mir viel vor. Was meint ihr den? Wäre lieb wenn ihr mir eine ausführliche Antwort geben könntet, am Besten jemand der sich ein bisschen auskennt. Vielen Dank!

Zahnspange
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Zähne durch Zahnspange abgestorben - Kieferorthopäden verklagen?

Hallo erstmal :)

Ich stecke zurzeit mitten in einer Wurzelbehandlung eines vorderen unteren Zahns. Der Zahn ist komplett tot, gemerkt habe ich erst etwas durch eine Eiterblase am Zahnfleisch darunter. Soweit eigentlich alles mehr oder weniger "normal" nur: meine Zahnärztin meint, der Zahn war komplett gesund und dass sie sich das echt nicht erklären kann, weshalb ich mit 18 tote Zähne in meinen Mund habe (bereits mein 2., ein Jahr zuvor ist etwas ganz ähnliches passiert). Zu allem Überfluss scheint der Zahn daneben auch betroffen zu sein, das bleibt aber abzuwarten. Sie meint, es könnte etwas mit meiner kieferorthopädischen Behandlung zu tun haben, dass dieser Zahn zu schnell zu stark bewegt wurde. Beweisen könnte man soewas aber nicht. Jedoch hab ich mich während meiner Behandlung tatsächlich gewundert, dass ich bereits nach kürzester Zeit eine deutliche Veränderung im Unterkiefer sah (meine Zähne waren vorne vorher extrem verschoben). Meine Frage nun: kann ich gegen den Kieferorthopäde vorgehen? Ich bin echt verzweifelt in meinen jungen Jahren mit so viel Tod im Mund rumlaufen zu müssen. Meine Zähne hab ich immer gut gepflegt und ich finde sie auch sehr schön und zu wissen, dass sie in wenigen Jahren ausfallen werden, macht mich fertig. Hinzu kommt die echt unangenehme Behandlung der Wurzeln und die Kosten, die ich als Schülerin nicht mehr lange tragen kann.

Zähne, Recht, Zahnarzt, Zahnspange, Kieferorthopäde, Wurzelbehandlung
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Was tun, wenn die Krankenkasse nicht zahlt? (Rezessionsdeckung)

Ich habe gestern den Kostenvoranschlag meines Oralchirurgen bekomme, den er mir eigentlich schon vor 3 Wochen hätte schicken sollen. Kostenpunkt für die Rezessionsdeckung an 3 Zähnen (13, 31 und 41) liegt bei 918€. Dabei sind nur die Zähne 31 und 41 wirklich "schlimm" und Nr. 13 praktisch nur "optional".

Bei unsrem Gespräch damals meinte er noch, dass meine Krankenkasse (SBK) für die OP nichts zahlen wird, er aber mal Kontakt mit ihnen aufnimmt und ihnen den Sachverhalt erklärt. Jedenfalls hab ich deswegen dann gestern die SBK kontaktiert und dann auch sofort den Kostenvoranschlag zu ihnen weitergeleitet.

Jetzt meine Frage: Was tun, wenn die Krankenkasse nicht zahlt? Ich bin 18 Jahre alt, gerade mit der Fachoberschule fertig geworden und fange im September ein 6-monatiges, unbezahltes Praktikum an. Geld für eine OP hab ich also nicht im geringsten. Auch meine Mutter könnte mir da nicht helfen, weil sie für meine Schwester jetzt auch Zahnspange+Brille finanzieren muss und dabei auf knapp 2000€ kommt, die natürlich auch nicht von der Kasse gezahlt werden.

Was soll ich also machen? Das Geld für eine OP ist nicht da, auf meine beiden vorderen Zähne will ich nicht verzichten und die Organisation, die eigentlich für sowas da ist, lässt einen (wahrscheinlich) links liegen weil die paar Milliarden, die Krankenkassen ja zurzeit im "überfluss" haben, noch nicht genug sind.

Zähne, Chirurgie, Krankenkasse, Operation, Zahnarzt, Zahnfleisch, Zahnspange
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Angst vor Vorbiss (Überbiss)

Hallo, also ich hatte als Kind über mehrere Jahre eine feste Zahnspange. Vor ca. 4/5 Jahre habe ich diese rausbekommen (zurzeit bin ich 19 Jahre alt) und dafür eine lose Zahnspange (unten und oben, einzelnd) bekommen. Diese sollte ich jede Nacht tragen. Dies habe ich aber leider nicht immer getan und irgendwann hat die lose Spange dann nicht mehr richtig gepasst. Aus diesem Grund hat mein Zahnarzt diese dann abgesetzt und mir so eine Art Drat hinter den Zähnen am Oberkiefer eingesetzt (eingebaut), so ähnlich wie eine feste Zahnspange, loß dann ebend an der Hinterseite und nur auf ein paar Zähnen (ich glaube 6). In den letzten drei Jahren, als ich diesen Drat habe, oder die lose Zahnspange nicht mehr habe, habe ich einen leichten Vorbiss (Unterkiefer steht etwas weiter vorne als der Oberkiefer) bekommen. Als ich dies so richtig wahrgenommen habe habe ich aufgehört die Zähne (Ober u. Unterkiefer) so aufeinander zu stellen, also so wie man das normal immer macht. Meine Kiefer berühren sich jetzt also nur noch beim Essen usw. Dies tue ich da ich ziemliche Angst habe, dass sich das ganze noch verschlimmern könnte. Mein Zahnarzt hat mir vor ca. 1 Jahr gesagt, dass man das zur Not noch korriegieren lassen könnte. Jetzt ist meine Frage, ob sich der Unterkiefer noch weiter nach vorne neigt oder ob es jetzt so bleibt wie es jetzt ist, weil ich da wiegesagt ziemliche Angst vorhabe das es sein könnte das ich später so rumlaufen müsste (mit diesem Vorbiss) und es würde furchtbar aussehen und die Leute würden mich komisch anstarren. Könnt ihr mir hier weiterhelfen?

Angst, Zähne, Zahnspange
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Frage zu Zahnspange

Liebe Community,

ich bin 27 und soll eine Zahnspange bekommen, weil ich an den Schneidezähnen eine leichte Fehlstellung habe. Eigentlich ist es nicht so schlimm, aber der Doc meinte, da meine Zähne insgesamt recht eng stehen kann ich sie nicht richtig putzen, was ja auch nicht grad super ist. . Gut, bin natürlich nicht begeistert, v.a. weil der Arzt meinte, ich bräuchte eine Festsitzende... Angeblich bräuchte ich sie wahrscheinlich auch nur ein halbes Jahr, aber da ich noch nicht beim Kieferorthopäden war, bin ich was das angeht etwas skeptisch.

Das bringt mich auch schon zu meiner 1. Frage: Kann man vorher wirklich so genau sagen, wie lange die Behandlung dauert? Ich hätte nämlich keine Lust, dann 2 Jahre lang mit Zahnspange rumzulaufen. ... und das bringt mich direkt zur 2. Frage: Ich möchte beruflich für einige Zeit ins Ausland, wahrscheinlich nächstes Jahr ab Sommer oder Herbst. Könnte ich mir, falls sich das mit der Zahnspangenbehandlung überschneidet, überhaupt machen? Oder muss ich da immer brav vor Ort sein und ständig zum Arzt laufen? Bzw. kann man die Behandlung unterbrechen? Mein Zahnarzt erklärte mir, dass man irgendwann zu alt ist, um eine Zahnspange zu tragen. Wäre ich nach dem Auslandsaufenthalt (sagen wir mit allerhöchstens 30) schon zu alt, oder könnte ich bis dahin noch warten?

Allerdings ist das nicht das Einzige, das mich stört. Die Fehlstellung sieht man eigentlich nicht so krass, aber so eine Zahnspange ist dann halt doch recht offensichtlich. Gerade in meinem Beruf ist das wirklich nicht ideal. Daher meine 3. Frage: Wie sieht's denn mit lingual geklebten Zahnspangen aus? Sind die wesentlich teurer bzw. in welchem Rahmen spielt sich das in etwa ab? Dauert die Behandlung länger?

Danke für alle Infos!

Zähne, kiefer, Kieferorthopädie, Zahnspange
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