Morbus Hodkin wegen Lymphknotenschwellung?

So geht mein Leben nicht weiter... Ich bin nicht mehr lebensfähig, und das ohne schlimme Diagnose. Ich habe allerdings Angst vor Morbus Hodkin. Ich bin erst 21.

Vor 6 Monaten ging der Horror los:

-Lymphknoten am Hals geschwollen (unter 1cm)

-Schlüsselbein auch Knuppel 

Blutuntersuchung:

Vitamin D & Vitamin B13 Mangel. Keine Entzündungswerte. Dafür habe ich 4 Wochen Medikamente bekommen. Nach Kontrolle der Lymphknoten am Hals beim Hausarzt nach 2 & 3 Monaten sagte sie ein Ultraschall wäre nicht nötig. Jetzt vor 3 Wochen bin ich halb alkoholisiert zum HNO Arzt gegangen (hatte solche Angst). Er hat allerdings auch nur abgetastet... mehrmals und sich das Blutbild angeschaut: "Völlige Entwarnung meinerseits, die sind sehr klein und wenn er nicht weiter wächst ist das unauffällig. Wenn er größer ist als eine Haselnuss kommen sie wieder, aber der ist unter 1cm.) Ich kann mit Gewissheit sagen, dass sich innerhalb eines halben Jahres nichts ertastbares vergrößert hat. Ist das gut? 

Jetzt kommt aber zusätzlich noch Jucken am Körper hinzu??????!!! Nicht besonders stark, aber schon so dass ich mich hin und wieder mal leicht kratzen muss. Magenproblemehabe ich auch. Ist das zu unspezifisch? Die spezifischen Sachen wie Gewichtsverlust, Nachtschweiß und Alkoholschmerz habe ich NICHT! Was soll ich machen.... 2 Ärzte habe ich auf meine Angst vor MH angesprochen und eigentlich wurde mir gesagt, dass ich gesund sei, aber ich bin immer noch verunsichert.

Krebs
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Habe ich vielleicht MS?

Hallo liebes Forum,

danke an jeden, der sich meinem Problem annimmt. Ich weiß, dass eine Ferndiagnose nicht möglich ist, würde dennoch auf Meinungen hoffen.

Zu mir: Ich bin 20, männlich, sportlich & in meiner Familie hat Niemand MS oder andere neurologische Krankheiten.

Schon als kleines Kind war ich ein Hypochonder, habe Krankheiten gegoogelt und dachte ich bin sterbenskrank. Einmal habe ich den Krankenwagen gerufen weil ich dachte ich habe einen Herzinfarkt (hatte ich natürlich nicht), aber nun zu meinem Problem.

Alles begann Anfang des Jahres. Ich wurde beim Autokauf um einen 5-stelligen Betrag betrogen, seitdem fühle ich mich teilweise so, als wäre ich nicht ganz "da". Der Zustand ist schwer zu beschreiben, manchmal ist er stärker, manchmal ganz weg. Zudem kam manchmal pochendes Muskelzucken hinzu, vorzugsweise in den Händen und Armen, verschwand aber auch. Nun habe ich meinen Job verloren, seitdem habe ich vermehrt kribbeln in Händen und Füßen, seit einigen Monaten bilde ich mir zudem ein, Schwierigkeiten beim Laufen zu haben... Es ist schwer zu beschreiben. Wenn ich an einer Gruppe Menschen vorbei laufe und diese mich anschauen werde ich unsicher und habe das Gefühl ich muss mich auf das Laufen konzentrieren. Lange Strecken von 5km kann ich aber ohne probleme zurücklegen. Mir ist weder schwindelig noch habe ich Gleichgewichtsprobleme. Ich kann auf einem Bein balancieren, meine Nase mit Zeigefinger antippen bei Augen zu und habe auch sonst keine Koordinationsschwierigkeiten. Sehprobleme habe ich 0. habe zwar eine Kurzsichtigkeit auf dem linken Auge aber diese ist mit Brille ausgeglichen. Sprachschwierigkeiten habe ich (wie ihr an dem Text bemerkt) auch nicht.

Seit einigen Tagen habe ich im Sitzen ein merkwürigen Gefühl im Rücken. Es sind keine Schmerzen, sondern fühlt sich so an als würde sich der rückenmuskel "selbständig" machen, es fühlt sich ein bisschen so an als bewegt sich da was... Schwer zu erklären. Im Stehen ist davon nichts zu merken. Da die meisten meiner Symtome eben zu Krankheiten neurologischer Natur passen mache ich mir seit Wochen sorgen... Ich habe mich fast schon damit abgefunden totkrank zu sein, ohne einen Experten aufzusuchen, ich traue mich einfach nicht. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich an einer MS erkrankt bin? Passen die Symptome vielleicht auf einen entzündeten Zeckenbiss?

Danke für jede Antwort!

MS, Neurologie
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Angst vor gehirntumor (16 jahre)

Mein Problem: Ich bin 16 jahre alt und in meiner familie ist jmd. An Krebs erkrankt und seitdem mache ich mir gedanken um meine gesundheit. Von Lungenkrebs, über Herzsueffizienz und Herinfarkt war alles dabei, ja 2013 war nicht einfach für mich. Aber nun zum jetzigen „Problem“. Ich habe vor ca. 2 monaten eine beule an meinem hinterkopf bemerkt und habe mir gedanken wegen tumor usw. gemacht, könnte ja sein... Danach kamen noch leichte kopfschmerzen dazu.... diese sind aber jetzt schon weg. Ich habe außerdem vor de, Einschlafen manchmal immer so ein zusamzucken, welches mir angst gemacht hat. Auch zucken meine Mundwinkel und mein augenlieder zucken auch manchmal... Ein kribbeln bei ruhe habe ich manchmal in den füßen..... Vor 2 tagen hatte ich in der nacht eine art Panikattacke oder so, ich konnte die decke nicht spüren, als ich sie an meinen kopf gehalten habe.... war bissl komisch, vielleicht habe ich das ja auch nur geträumt. Mir ist auch aufgefallen, dass ich auf einem Auge Kurzsichtig bin, ich kann Dinge, die weit weg sind, mit dem linken auge nur unscharf erkennen.... mit beiden geht es..... Ich habe im internet eine art test für hirntumore gefunden. (Augen zu, Nase berühren, auf zehnspitzen stehen, zunge bewegen, Augen bewegen usw.) Kann ich alles ohne Probleme..... Ich habe auch keine Kopfschmerzen und mir ist auch nicht übel.... Ich bin sportlich und ich bin keinesfalls schlapp oder müde am tag, ich gehe gelegentlich 12 stunden am wochenende zu wettkämpfen.... Ich habe mir schon so viele krankheiten eingeredet, die ich am ende nicht hatte...lege ich diesmal wieder falsch`? Bitte helft mir, ich bin mit meiner Psyce im keller.....

Kopfschmerzen, Hirntumor, Tumor
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