Natürliche Zähne so lassen oder Lücke auffüllen?

Jo jo jo, mein Retainer war schrott gegangen und war dann zum Kieferothopäden gegangen. Dieser hat mich auf ne kleine Minilücke links und rechts von meinem seitlichen Schneidezahn hingewiesen(Dieser Lücke war ich mir aber eig auch schon bewusst, hatte ich shcon immer, kieferothopädisch war es nicht möglich, diese zu schließen, dieser Seitenschneidezahn ist einfach etwas klein). Der Seitenschneidezahn ist also etwas klein ausgefallen, weshalb da so minilücken um den Zahn sind. Der Kieferorthopäde meinte, ich könnte die Stelle einfach auffüllen lassen beim Zahnarzt und dann könnte er den neuen Retainer einsetzen, weil man diesen sonst durch die Lücke sehen würde(beim ersten Mal hat man den Retainer nur bis vor der Lücke aufgeklebt). und jetzt zerbrech ich mir den Kopf darüber, ob ich es machen sollte. Eigentlich hats mich nie gestört, aber nachdem er es erwähnt hat und ich mir das Lächeln anderer Leute betrachte, krieg ich etwas Komplexe, hmmmmm. Diese zwei Minilücken sehent nicht mal schlimm aus, ich finds eig schon süß und individuell. Aber manchmal denk ich mir, hmm, würds ohne Lücke vielleicht besser aussehen? Oh no, ich bin in einem Zwiespalt, ich hab vor dem Termin beim Kieferorthopäden einen Termin beim Zahnarzt und jetzt bin ich mir wirklich nicht sicher, ob ich es vor dem Einsetzen des Retainers füllen sollte :/

Ich hasse dieses perfekte irgendwie, son perfektes Lächeln ist irgendwie nichts Besonderes mehr, hat doch jeder. ein kleines Maß an unperfektheit schadet meiner Meinung nach nicht, wie bei mir in dem Fall, aber kp. hm hm hm. Igrnedwo sieht aber perfekt glaub ich doch besser aus. ich weiß nit

Zähne, Psychologie, Schönheit, Zahnarzt, Zahnpflege, Kieferorthopäde, Komplexe, Selbstwert, Zahnfüllung, Zahnlücke, Gesundheit und Medizin
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Flourid in Zahnpasta- schädlich oder gut?

Hallo, ich beschäftige mich seit längerem mit dem Thema Fluorid. Grund dafür war eigt der Wechsel meines Zahnarztes. Ich habe jahrelang (bis jetzt zu meinem 20. Lebensjahr)3 mal täglich Zähne geputzt (nicht zu vergessen die Einnahme von Tabletten in meiner Kindheit). Mein Zahnarzt sagte immer meine Zähne seien voll super. Jetzt bei meinem neuen Arzt musste ich mir anhören lassen,dass ich starke Flourose hätte ( hab an den Backenzähnen starke weiße Flecken, auch vorne an den Schneidezähnen leicht. Seit einem Monat habe ich auf Anraten meines Arztes einiges geändert. Ich hab mir ersteinmal ( auch im Zuge meiner Ernährungsumstellung) eine vegane Zahnpasta gekauft , aber noch mit Natrium-Flourid,einem Gehalt von 1400 ppm. Das Flourid-Salz habe ich weggeschmissen und salze jetzt nur noch mit Jod-Salz bzw. Ur-Salz oder auch mal Meersalz. Wasser trinke ich eines ohne Flourid. Zähne putzen tue ich nur noch 1-2 mal pro Tag( sei notwendig nach meinem Arzt.) Jetzt habe ich einen Freund der hat mir mal gesteckt, was Flourid alles so machen kann mit dem Körper und habe auch mal gegoogelt und da ist mir fast schlecht geworden wie ich das gelesen habe. Das ist ja richtig giftig usw. Gerade im Zuge meiner Ernährungsumstellung frage ich mich ob ich das jetzt noch weiter benutzen soll. Einerseits finde ich es bedenklich , dass man das verkaufen darf, bei den Auswirkungen dass das haben kann, andererseits meinte mein Zahnarzt, dass das reine Panikmache sei, denn ich wolle ja kein Karies und ohne das Flourid werden meine Zähne das nicht lange mitmachen. Im Netz habe ich auch schon Alternativen wie die Benutzung von Heilerde zum Zähneputzen gelesen, allerdings hat das keinen hohen Karies-Schutz. Allgemein wird das Thema ja nid nur im Netz heiß diskutiert, sondern auch unter meinen Ärzten: mein Hausarzt stellt sich total gegen das Natriumflourid, mein Zahnarzt meinte das sei unabdingbar.

Meine Frage ist nun: Ist das Natriumflourid in der Zahnpasta giftig, oder brauche ich das für gesunde Zähne? und kann man da was ändern um die Folgen, wenn man es benutzen muss gering zu halten? eine freundin putzt zum Beispiel morgens mit Flouridfreier und abends mit flouridhaltiger Zahncreme, oder ein Tga mit, ein Tag ohne...ist das sinnvoll oder Panikmache ? Denn immerhin stimmt es ja, dass Zähne, die faul werden sogar fürs Herz schlecht sind.

Fluorid, Zahnpflege
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sekundärkaries ohne bohren behandeln?

ich bin umgezogen und habe den arzt gewechselt. der neue arzt möchte nun vier zähne anbohren einschliesslich der letzten kunststoffversiegelung mit der begründung episkopale fissurenkaries.ich bin jetzt ende 20 und habe zahlreiche angebohrte zähne die alle jahre mit füllungen verschlimmbessert werden. deswegen habe ich beschlossen meine ernährung umzustellen und beschäftige mich mit den ursachen der schäden. ich werde mich weitestgehend weigern noch einmal einen bohrer in meinen mund zu lassen. ich würde jetzt gerne wissen:

  • die fissurenkaries an den kronen hat man mir gezeigt. es sind diese kleinen schwarzen striche am zahn sichtbar. ich habe gelesen, verheilte karies ist dunkel. kann das also verheilte karies sein? woher kann ich wissen ob diese kariesadern nicht mehr aktiv sind? falls sie aktiv sind, lässt sich die aktivität der bakterien zuverlässig stoppen?

  • die karies die unter die oberflächliche kunststofffüllung geraten ist, kann ich die auch stoppen? sie hat ja faktisch keinen kontakt mit meiner nahrung oder nur minimal da die füllung undicht ist. kann ich einer so schwer zugänglichen infektion ohne den zahnarztbohrer irgendwie herr werden?

  • ich habe einen empfindlichen zahnhals, der auf temperatur sensibel reagiert. der neue zahnarzt hat irgendeine pampe aus fluor und eine versiegelung darauf geschmiert. ergebnis ist der zahnhals tut immernoch bei temperaturwechsel weh. gibt es ein risiko für diese stelle, da sie ja vom natürlichen speichelfluss abgeschnitten ist durch die versiegelung? kann ich die versiegelung entfernen lassen oder wie lässt die stelle sich mineralisieren? oder kommt das aus dem zahninneren? ist dieses fissurenversiegeln notwendig?

Medikamente, Zähne, Zahnarzt, Zahnpflege
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Dringende Frage an Dr.Hendrickson von Zahnarztlügen bzgl pochendem Zahn

Hallo Dr. Hendrickson :)

Ich hoffe, das Glück zu haben, dass Sie mir auf meine Frage antworten.

Beide Bücher von Ihnen habe ich verschlungen. Vor 4 Jahren wurde bei mir festgestellt, dass der Backenzahn eingebrochen war und von innen zerfressen, laut Zahnärztin. Sie bohrte und meinte, es sei knapp vor der Wurzel. Sie könne es füllen, aber früher oder später müsste ich mit einer Wurzelbehandlung rechnen.

Seit 1 - 2 Wochen fängt der Zahn an zu rumoren, seit etwa 3 Tagen pocht er den ganzen Tag. Es sind jetzt nicht wirkliche bzw starke Schmerzen, vielmehr dieses andauernde Pochen/Pulsieren und drücken ist zermürbend. Ich nehme an, es hat sich Sekundärkaries gebildet und jetzt hat sich der Zahn/die Wurzel entzündet. Fühlt sich auch so an, als würde sich der Zahn oder die Kunststofffüllung etwas verschieben, zumindest passt seit heute Morgen der Zahn nicht mehr so ideal zum gegenüberliegenden beim Aufbeissen. Geschwollen ist bisher nichts, ich habe nur wärmere Backen. Nachts und bis ich aufstehe tut nichts weh, pulsiert auch nichts. Wenn ich mich vornüber beuge pulsiert es stärker.

Ich esse seit einer Woche nichts zuckerhatiges mehr, mit Xylitol putze ich mir schon seit einem Monat die Zähne, heute habe ich angefangen mit Chlorhexidinspülung. Habe vor jetzt erstmal nur Rohkost zu essen, evtl Fleisch. Da ich noch eine Säure-Basenkur mache, nehme ich täglich Basenpulver ein, in dem sehr viel Calcium und Magnesium enthalten ist. Solang die Wurzel noch lebt bzw der Zahn noch mit Blut versorgt wird (wovon ich ausgehe in Anbetracht des Pochens), müsste sich ja über's Blut wieder was einlagern können.

Sollte ich mir am Mittwoch vom Hausarzt Antibiotika und Fluoridlack verschreiben lassen?

Wie schätzen Sie das ganze ein? Meinen Sie, der Zahn ist zu retten? Wenn ich jetzt wirklich keinen Zucker mehr zu mir nehme und jeden Tag spüle. Mache auch zwischendurch Ölziehen. Soll ja auch entgiften.

Schmerzmittel will ich nicht nehmen, deshalb werde ich mir Globuli besorgen. Zum Zahnarzt will ich auch nie wieder. Und wenn, dann lass ich mir den Zahn endgültig ziehen. Aber kein herumgedoktore mehr.

Liebe Grüße und ich kann ihre Antwort kaum erwarten :D

Hygiene, Zähne, Mund, Zahnpflege
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