Zahnfleischentzündung, die trotz Behandlung immer schlimmer wird?

Ich habe seit 7 Wochen eine Entzündung im Mundraum, die trotz Behandlung immer schlimmer wird. Sobald ich behandelt werde, tritt die Entzündung an einer anderen Stelle auf. Die Entzündung wandert richtig. Angefangen hat alles vorne unterhalb der Nase. Es war nur eine leichte Entzündung, Nach einem lokalem Antibiotikum, ist die Entzündung an einer anderen Stelle aufgetreten, Dort bin dann punktiert worden und ich musste 12 Tage Antibiotika einnehmen. Dann war 2 bis 3 Tage alles gut. Dann war die Entzündung wieder am Ausgangspunkt unterhalb der Nase. Daraufhin bin ich dort mit Laser behandelt worden. Daraufhin hat die Entzündung sich am Ende des Kieferknochens verlagert und tut bis heute höllisch weh. Bekomme nun wieder lokales Antibiotikum, was aber nicht hilft. Mein Zahnarzt weiß nicht mehr weiter. Kann das eine Autoimmunerkrankung sein? Habe noch andere Zahnärzte aufgesucht, aber die können mir auch nicht helfen. Trage eine gaumenfreie Prothese, die auf Implantate sitzt und habe nun Angst, die Implantate zu verlieren. An der Prothese liegt es nicht (dies bestätigt auch mein Zahnarzt), da bei Herausnahme der Prothese, die Symptome sich verschlimmern. Die Schmerzen werden dann unerträglich und mein ganzes Zahnfleisch fühlt sich wund an. Wenn ich die Prothese trage, habe ich kein Wundgefühl und die Schmerzen sind ertragbar. Das Zahnfleisch ist auch im vorderen Bereich sehr runzlig und ich habe leichte Erhebungen am Gaumen. Auch ist mein Mund ständig trocken, obwohl ich über 2 l am Tag trinke. An mangelnder Hygiene liegt es auch nicht. Putze mir 2x täglich die Zähne und Implis. Benutze täglich eine Interdentalbürste, mache morgens Ölziehen und benutzte Sprays zur Pflege des Mundes. Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe? Bin völlig verzweifelt. Hatte jdn. von euch auch diese Probleme gehabt? Bitte nur ernsthafte Antworten und keine blöden Sprüche und Verhöhnungen. Es geht mir wirklich schlecht.

Schmerzen, Zahnfleisch
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Probleme mit Mundschleimhaut und Zahnfleisch?

Hallo zusammen.

Ich bin neu hier und hoffe ihr könnt mir helfen.

Habe seit Ende März Probleme mit Zahnfleisch und Mundschleimhaut. Es fing mit Mundtrockenheit an, so dass ich kaum Speichel hatte und alles im Mund trocken und pappig war. Dann ging es mit Schmerzempfindlichkeit der Zähne im kompletten Unterkiefer weiter, besonders bei Verzehr von Süßem. Nach Anwendung von Elmex Gelee besserte sich das.

Die Mundtrockenheit nahm dann zeitweise ab. Nun hatte ich aber sehr empfindliches Zahnfleisch, Bluten beim Putzen und subjektiv Zahnfleischrückgang an den Eckzähnen.

War dann bei zwei Zahnärzten, beim ersten Zahnarzt 3 Mal und es wurde nichts, außer leicht entzündetes Zahnfleisch (Unterkiefer) festgestellt. Röntgenbild ohne Befund, aber Diagnose Zähneknirschen und Beißen bei Stress.

Abdruck für eine Schiene wurde genommen.

Mittlerweile habe ich so ein merkwürdiges Gefühl und komischen Geschmack in Mund, wenn ich mit der Zunge die Backentaschen und das Zahnfleisch in Unterkiefer abfahre. Vor allem unter der Unterlippe die Innenseite des Mundes. Manchmal auch Fremdkörpergefühl als hätte ich mir da Krümel reingestreut oder kennt ihr das, wenn ihr euch im Mund verbrannt habt, dieses Gefühl?

Weiß langsam nicht mehr, was ich machen soll. Der Mund ist trocken, klebt, fühlt sich Wund und komisch an. Das Zahnfleisch unten kommt mir lasch und viel zu weich vor....

Kann mir jemand einen Rat geben?

Danke.

Zahnfleisch, Mundschleimhaut, Zahnfleischentzündung, Zahnfleischrückgang, Mundschleimhautentzündung
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Zahnfleischentzündung mit so starken Schmerzen?

Ich habe nun mittlerweile seit guten 3 wochen eine zahnfleisch entzündung links oben. Da ich dort öfters eine zahnfleisch entzündung habe ist das eigentlich nichts neues für nur dieses mal ist es anders ich quäle mich damit seit 3 wochen egal was ich mache sei es Salviathymol, zahnseide zahn zwischenraumbürsten listerine (wie mir der arzt empfohlen hat) alles zeigt keine wirkung vor 1 woche war ich beim Zahnarzt dort bekam ich ein "medikament" an die betroffene stelle gespritzt und es zeigte wirklich wirkung ganze 2 tage.Heute war ich wieder beim zahnarzt da die schmerzen deutlich schlimmer geworden sind den ganzen tag hat man den gereizten schmerz und ausserdem habe ich jz auch immer wieder mal ein sehr stark langanhaltenden quer durch den oberkiefer und unterkiefer ziehenden schmerz der gerade so erträglich ist (n bisschen mehr und ich dreh durch). Ibuprofen hilft leider absolut gar nicht als ich heute wieder beim zahnarzt war und ich ihm auch erzählte das ich nachts sehr starke schmerzen habe wenn ich die zähne aufeinander beiße (nur nachts) spritze er mir heute erneut ein "medikament" an die betroffenen stellen mit der aussage "mal ein stärkeres medikament" seit dem sind die schmerzen nicht besser geworden würde sogar meinen die häufigkeit der seehr langanhaltenen quer durch den kiefer strahlenden schmerzen ist mehr geworden. Liegt das wirklich nur an einer sehr starken zahnfleisch entzündung oder besteht die gefahr das ich mittlerweile eine kieferentzündung bekommen habe oder gar ein entzündeten nerv ?

Zähne, Entzündung, Zahnfleisch
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Zahnfleischschmerzen und Schwellung nach Essen von Nüssen?

Hallo ihr Lieben, Ich habe ein Problem mit einem meiner Backenzähne. Die letzten zwei Tage habe ich beim Kauen an einem Backenzahn immer ein unangenehmes Gefühl gehabt. Nur ganz leicht, daher habe ich es ignoriert. Gestern Abend habe ich Nüsse gegessen und währenddessen hat es einmal richtig weh getan. Es hat sich angefühlt als hätte sich die Nuss in den Zahn gedrückt also dachte ich meine Füllung wäre rausgebrochen. Daraufhin habe ich mir sofort die Zähne geputzt und Zahnseide benutzt. Die Zahnseide hat extrem wehgetan aber es war nichts kaputt. Danach hat mein Zahnfleisch zwischen diesem und dem Backenzahn davor ziemlich wehgetan, wenn ich mit der Zunge dagegengedrückt habe und die Lücke zwischen den beiden Zähnen hat sich (und fühlt sich Immernoch) ungewöhnlich groß angefühlt, als wäre das Zahnfleisch dazwischen geschwollen. Es hat auch die ganze Zeit pulsiert.  Heute Nacht bin ich dann mit schlimmen Schmerzen wach geworden und ich habe gesehen, dass das Zahnfleisch zwischen den Zähnen außen leicht geschwollen und gerötet ist. Ich habe das dann die halbe Nacht gekühlt und bin irgendwann wieder eingeschlafen. Seit heute morgen tut es nicht mehr weh solange ich nicht daran komme, die Schwellung ist aber noch da. Jetzt habe ich die Befürchtung, dass sich von der Nuss etwas so zwischen die Zähne gedrückt hat, dass ich da nicht mehr ran komme. Empfehlt ihr mir direkt zum Zahnarzt zu gehen obwohl die Schmerzen im Augenblick ja nicht so schlimm sind? Ansonsten was kann ich denn selber tun?

Schmerzen, Zähne, Essen, Schwellung, Zahnfleisch
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Gibt es Zahn-/ Zahnfleischerkrankungen/ etc. die nicht durch Röntgen und die üblichen Untersuchungen entdeckt werden können?

Hallo liebe Mitglieder,

bei der Frage beziehe ich mich auf ein aktuelles persönliches Problem. Mir sind leider noch ein paar Dinge nicht ganz klar, obwohl ich grade von einer Ärztin komme, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen, sehr viel Zeit genommen hat, mir sehr kompetent erschien und mir zumindest mündlich die weitere Vorgehensweise erklärt hat. Ich bin 25 Jahre alt und nunmeher seit 1,5 Jahren auf der Suche nach meinem Problem. Ich habe Zahnschmerzen, ein dumpfes Ziehen, teils heftiger Art. Die Schmerzen beziehen sich auf den Berich zwischen dem rechten 6er und 7er im Oberkiefer, sowie dem 5er im Unterkiefer. Der 5er im UK wurde vor 1,5 Monaten extrahiert, da dort zumindest eine sehr starke Entzündung zu erkennen war und vorherige Versuche den Zahn zu retten, nicht zum Erfolg führten. Meine Frage dazu: Die Ärztin meinte, die Wunde sieht soweit gut aus. Es sei wohl auch nichts ungewöhnliches, dass die Schmerzen bis zu 3 Monaten anhalten. Ist dies richtig, hat jemand Erfahrungen? Bei den Schmerzen im OK, gestaltet sich das ganze schon schwieriger. Es ist wohl auf dem Röntgenbild, sowie bei der Untersuchung, nichts auffälliges an der schmerzenden Stelle zu erkennen. Bedeutet: Kältetest - unauffällig, Klopftest - unauffällig, Röntgenbild - unauffällig, Muskulatur - unauffällig, etc. Lediglich auf dem Röntgenbild ist wohl an dem 5er (wurzelbehandelt) im OK eine kleinere Entzündung zu erkennen. Diese soll nun weiterbehandelt werden (WSR). Meine Frage dazu: Kann es sein, dass ich mich mit der Stelle so vertue? Da ich diesen Zahn als eindeutig schmerzfrei bezeichnen würde. Hat da jemand Erfahrungen mit? Schlussendlich kam bei raus, dass es falls dies nicht zum Erfolg führt auch eine neurologische Angelegenheit sein könnte. Meine Frage dazu: Neuropathie des Trigeminus, atypische Odontalgie, o.ä.: Gibt es diese Krankheiten wirklich, oder ist es nur ein Versuch den Patienten zu beruhigen, da es ja keine optischen Anzeichen dafür gibt und bis auf "spezielle Schmerzmittel", die nichtmal unbedingt helfen müssen, keine Therapie gibt? Hat jemand solch eine Diagnose und Erfahrungen damit? Kann es sein das soetwas durch eine Zahnfleischentzündung entsteht? Wird durch solch eine Diagnose theoretisch verhindert, dass Ärzte nach weiteren Erklärungen für die Schmerzen suchen? Auch könnte noch eine Beteiligung der NNH, in Frage kommen. Diese Chance besteht jedoch nur minimal, da dies bereits trotz anhaltender Probleme bei der Nasenatmung, bereits von 3 HNO-Ärzten auf Grund von unauffälligen Röntgenbildern ausgeschlossen wurde. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Auch halte ich 2 weitere Dinge für äußerst ungewöhnlich: - wenn ich etwas esse, verschwinden die Schmerzen, solange wie Speisen in Mund sind. Fast wie bei einer Pulpitis, wenn man die Nacht mit kaltem Wasser überbrückt. - an dem 6er im OK wurde in der Zeit einmal eine Füllung gemacht. Trotz Betäubung blieben die Schmerzen.

Hat jemand soetwas schonmal erlebt?

Schmerzen, Zähne, HNO, kiefer, Röntgen, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Neuropathie
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Zahnfleischbluten hört nicht auf - wieso?

Hallo,

also ich habe schon seit längerer Zeit (bestimmt schon zwei Monate) Zahnfleischbluten oder so. Also ich habe oft einen Blutgeschmack im Mund und beim Zähneputzen färbt sich die Zahnpasta immer rosa bis rot. Schmerzen habe ich keine und sehen tu ich auch nichts. Das einzig auffällige in meinem Mund ist, dass meine rechte Mandel seit dieser Zeit auch schon stark angeschwollen ist.

Ich war bisher zwei Mal deswegen beim Zahnarzt. Der hat sich das angeschaut und war beide Male sicher, dass ich nichts habe. Er meinte ich hätte sehr schöne Zähne, das Zahnfleisch würde gesund aussehen und Taschen hätte er auch keine gefunden. Trotzdem hat er unter dem Zahnfleisch aber noch sehr gründlich gereinigt, da es dort wohl Ansätze von Zahnstein gab. Er empfahl mir eine neue Zahnpasta (Meridol) und gegebenenfalls auf eine Ultraschall-Zahnbürste (statt einer normalen elektrischen) umzusteigen. Auf meine Frage ob ich nochmal kommen soll, wenn es nicht aufhört, meinte er, erstmal nicht. Ich soll dem mal etwas Zeit geben und mein Mundraum sieht halt einfach gesund aus.

Jetzt sind wieder zwei Wochen nach meinem letzten Besuch vergangen und es hat sich trotz neuer Zahnpasta und Zahnbürste nichts gebessert. Den ganzen Tag Blutgeschmack im Mund und immer alles rot im Waschbecken nach dem Zähneputzen. Nach wie vor nirgends Schmerzen aber Mandel immer noch geschwollen (ob das damit zusammenhängt?)

Ich mache mir wirklich Sorgen. Was ist das und was kann ich tun?

Liebe Grüße

Zähne, Zahnfleisch, Zähneputzen, Zahnfleischbluten
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Schmerzen nach Versorgung im August durch mangelhaften Zahnersatz. Wie weiter?

Hallo, mir wurde im August meine Versorgung eingesetzt. Es handelt sich um Implantate und Implantatbrücken, sowie ein paar Kronen. Schon beim Einsetzen im August war mir nicht ganz wohl bei der Sache. Eingewöhnung dachte ich mir ... Pustekuchen ... Mit dem Laufe der Zeit wurde es immer schlimmer. Mein Zahnarzt hatte mich irgendwie nicht richtig für voll genommen. Zu seinem Schutz muss ich aber auch sagen dass ich auch nicht wirklich lange Zeit die Probleme richtig ansprechen konnte mangels fehlenden Wissen. Mein Zahnarzt meinte nur ich brauche Geduld. Da man meinem Körper mit Knochenaufbau und Implantatsetzung viel angetan hat.

Jetzt vor kurzen wurde mir die Versorgung abgenommen weil der Schmerz so schlimm war und noch ist dass ich nicht mehr kauen konnte. Mein Zahnarzt kann sich das nicht erklären. Auch andere Zahnärzte meinten alles okay sowie die Dame der Prophylaxe, wo ich regelmäßig hingehe. Man versuchte eine Aufbisschiene bei mir, man versuchte mehrere Salben fürs Zahnfleisch. Nix half mir.

Spürte ich Anfangs nur ein Drücken, so spürte ich später stechende Schmerzen die mir das Kauen unmöglich machten. Ich hatte immer das Gefühl ich würde auf dem Zahnfleisch rumbeissen. Jedenfalls kam die Versorgung runter weil man vielleicht dachte dass sich die Implanate entzündet haben könnten. Sind sie aber nicht, sie sitzen bombenfest im Kiefer. ... ABER .... an der Implantatbrücke haut mir das Brückenglied eine Kerbe ins Zahnfleisch und auf der anderen Seite wurde beim Einsetzen im August unter einer Krone Zahnfleisch eingequetscht. Schon seit Monaten habe ich das Gefühl gehabt, dass da was nicht stimmt. Mir wurde das alles runtergebohrt, das heißt der Zahnersatz ist nur halb so schön, da viel Keramik kaputt ist. Desweiteren graut es mir jetzt schon den Zahnersatz wieder eingesetzt zu bekommen.

Ich würde gerne eine Neuanfertigung bekommen wenn ich wieder Schmerzfrei bin. Was aber nach 6 Monaten sicherlich dauern kann.

Wie soll ich weiter verfahren? Ich bin relativ verzweifelt weil mich das 10.000 Euro gekostet hat und ich nur Schmerzen habe. Momentan sind auf den Implantaten nur die Zahnfleischformer. . Momentan versuche ich mein Zahnfleisch an den Stellen zu heilen. Habt ihr hier ein paar Tipps?

Sollte ich auf eine Neuanftertigung bestehen? Was kann ich jetzt am besten für mein Zahnfleisch machen und nehmen um diese teils heftigen Schmerzen so schnell wie möglich loszuwerden?

Zähne, Zahnarzt, Zahnersatz, Zahnfleisch
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Weisheitszahn-OP vor 5 Tagen, Wunde entzündet?

Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

Gegessen hab ich seit der OP ausschließlich Babybrei, Milchreis und Suppe und nach jeder Mahlzeit hab ich den Mund mit kaltem Salbeitee gespült.

Ist die Wunde entzündet? Soll ich morgen früh sofort zum Zahnarzt? Die Fäden sollen eigentlich am Donnerstag raus, soll ich den morgigen Tag noch abwarten? Hilfe Hilfe Hilfe...

Danke für jede Antwort und einen schönen Abend noch! :)

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch, Eiter, faden
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Entzündung / Schwellung Mundbereich nach Provisorium Einsatz?

Moin, Bin seit über einem Monat in zahnärztlicher Behandlung aufgrund einer Wurzelbehandlung und mehrerer kronen die nächste Woche endlich eingesetzt werden sollen. letzte Woche wurden zwei Provisorium erneuert, von einer unerfahrenen za-Helferin (hat für jedes mind. 3 versuche gebraucht und im Endeffekt hat sie eine Seite mit einer Art Plastik guß oder so gefüllt der ins Zahnfleisch gedrückt hat) Als ich zuhause war stellte ich fest dass unterhalb dieser gusstelle, in dem Bereich wo die spritze immer gesetzt wird, die Innenseite dick angeschwollen war. Abends fiel das provi auf der anderen Seite raus, deswegen musste ich am nächsten Tag eh wieder hin. Anderer Zahnarzt machte die Sache wesentlich besser, erneuerte beide Provis und meinte die Entzündung solle nun nachlassen. Verschrieb mir zusätzlich noch antibiotika, ich behandelte lokal noch mit salbeitee und diesem rharbarextrakt aus der Apotheke, aber sollte alles nicht helfen. Seit einer Woche keinerlei Veränderung, außerdem äußerlich nichts zu erkennen. Was kann das sein? Habe bedenken dass an dem Zahn dort nun auch eine Wurzelbehandlung fällig ist auch wenn ich röntgenbild nichts ergeben hat. Hab erst auf der anderen Seite eine bekommen weshalb sich da ganze auch so zieht. Pochen ist allerdings nur minimal vorhanden, schmerzen wirklich kaum nur unangenehm. Jemand ne Idee?

Danke fürs lesen

Entzündung, Zahnarzt, Zahnfleisch
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Woher kommen die Kieferschmerzen und komischer Geschmack nach Abszesseröffnung am Backenzahn?

Vor 3 Tagen bekam ich eine dicke Backe während der Arbeit schwoll diese immer mehr an. Und zwar am linken unteren Backenzahn der aber schon länger nicht mehr vorhanden ist ,es sind nur noch Wurzelreste im Kiefer. Ich habe beim Essen wohl mit der falschen Stelle gekaut und seitdem hatte ich leichte ziehende aber sehr unangenehme Druckschmerzen bei jedem kauen. Wie gesagt ist das dann am nächsten Tag also vor drei Tagen während der Arbeit immer dicker geworden weswegen ich für den restlichen Tag und den nächsten Tag frei bekommen habe. Am nächsten Tag bin ich dann zum Arzt wo sie einen Abszess am inneren Kiefer am linken Backenzahn festgestellt haben. Dieser wurde dann vor Ort unter lokaler Betäubung aufgeschnitten damit der Eiter abfließen kann. Nach der Betäubung hatte ich leichte Schmerzen die aber auch schnell wieder nachliessen. Nun habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch so einen komischen Geschmack im Mund ich weiß nicht genau was für ein Geschmack das ist vielleicht von der Betäubung? Jedenfalls habe ich den Geschmack eigentlich nach jedem Eingriff beim Zahnarzt das ist für mich der typische Zahnarzt Geruch. Echt schwer zu beschreiben. Jedenfalls habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch diesen Geschmack im Mund habe gegessen habe getrunken aber gebracht hatte es nichts. Gestern haben die dann den Streifen gewechselt wonach ich wieder eine halbe Stunde Schmerzen hatte die aber schnell nachgelassen haben. Seit gestern habe ich nur noch bei Bewegung des Kiefer Schmerzen im Kieferknochen und zwar an der Stelle wo auch der Eingriff war also wenn ich von außen den Kiefer abtaste merke ich dass es weh tut, und halt auch beim Bewegen. Wo ich das erste Mal nach dem Eingriff den Kiefer bewegt hatte hörte ich auf der linken Seite auch ein unschönes Knacksen, dass sich aber nicht wiederholte. Ist das normal mit dem Kiefer Schmerzen nach dem Eingriff und was ist dieser komische Geschmack?

Danke im voraus für die Antworten

Und falls es wichtig ist ich habe nach dem eingriff folgende Medikamente verschrieben bekommen: Novalgin (für starke Schmerzen falls ibu nicht hilft) Ibuprofen 600
Amoxi 1000 Antibiotikum 3mal täglich.

Zähne, Chirurgie, kiefer, Schmerzmittel, Zahnfleisch, Eiter, Karies, Backenzahn
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Ich hab kleine Minibläschen am Zahnfleisch. Was ist das?

Hallo, und zwar hab ich folgendes Problem, ich hab vor ungefähr einem halben Jahr gemerkt, das ich so kleine Minibläschen am Zahnfleisch habe "siehe Bild". In dem Berreich habe ich auch manchmal Zahnfleischbluten. Da hab ich auch schon alles ausprobiert. Mit Salzwasser, kamille, salbei, Listerine, und Meridol gespült. Dann hab ich auch mal ne Zeitlang mit Zahnseide und Ohne Zahnseide ausprobiert. Ich war auch schon bei 5 unterschiedlichen Zahnärzten. Die einen meinen... ich solle Zahnseide benutzen.... die anderen wiederum nicht. Naja und immer dassselbe.. Ich hätte "NUR" eine Zahnfleischentzündung.. nichts schlimmes. Die eine Zahnärztin meinte, ich hätte evtl ne Lebensmittelunverträglichkeit, bezüglisch der kleinen Bläschen. Und die anderen wüssten nicht was das ist. Ich solle es beobachten... Alles in allem hab ich einfach das Gefühl, von den Ärzten im allgemeinen nicht ernst genommen zu werden. das macht mir einerseits Angst, aber auch unmächtig... hilflos... auch weil jeder was anderes sagt. Aja, eins noch... ich hab vor einem Jahr ungefähr meinte Pille abgesetzt. und zu derzeit auch neue Kunststofffüllungen in Backenberreich bekommen. Ich weiß nicht... vielleicht hat es damit zu tun?

Ich würde mich über Antworten von euch freuen

Liebe Grüße

Virginia

Zähne, Entzündung, Immunsystem, Krankheit, Zahnfleisch, Zahnfleischbluten, Bläschen, Füllung, mundraum
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Ungewöhnliche Aphten - Anzeichen für Karzinom in Mundhöhle?

Ich habe oft mit Zahnfleischentzündungen - meistens Aphten - zu tun. Jetzt seit etwa 1 1/2 Wochen plagen mich erneut gleich 2 Stück direkt nebeneinander. Diesmal aber an einer ganz ungewöhnlichen Stelle, hinter meinem letzten Backenzahn am Ende des Oberkiefers. Diesmal habe ich die Schmerzen schon Tage bevor man was sehen konnte gemerkt, der ganze hintere Gaumen war gerötet und ich hatte Schluckbeschwerden - zuerst vermutete ich der Weisheitszahn wächst. Aber wenig später traten gleich 2 Läsionen hinter dem Backenzahn auf. Sie tun höllisch weh und sind nicht wie sonst komplett weiß, sondern leicht gelblich und um einiges tiefer als sonst, auch etwas unförmig. Ich habe viele Mundspülungen gemacht, es wird jedoch kein bisschen besser. Sonst habe ich eigentlich keine Probleme mit der Heilung, aber diesmal strahlen die Schmerzen richtig aus, ich habe einseitige Schluckbeschwerden, wenn Essen oder Trinken (selbst Wasser) rankommt, tut es weh und ich habe das Gefühl das selbst der Ober- und Unterkiefer einseitig wehtut und auch die letzten 3 Zähne oben und unten wenn ich beiße/kaue. Auf der gleichen Seite habe ich an der Mandel 2/3 kleine weiße Stellen, die ebenfalls ein wenig schmerzen, hier kann man jedoch den Belag abmachen. Ich habe in den letzten Wochen etwas vermehrt geraucht... aber rauche sonst gar nicht und jetzt auch nicht mehr. Ich weiß, Ferndiagnosen sind schwer... und ich werde auch nächste Woche nach den Feiertagen zum Arzt gehen, wenn es nicht besser wird (Zahnarzt wäre da wohl der richtige, oder?). Aber ich mache mir einfach Sorgen und wollte anhand meiner Symptome euch nur um Rat bitten, ob meine Sorgen berechtigt sein könnten. Ich habe mal gelesen, dass solche Veränderungen der Mundschleimhaut auch Krebs bedeuten können. Könnten das Anzeichen von Krebs sein? Könnte es noch was anderes als gewöhnliche Aphten sein? Kann ich jetzt über die Feiertage schon was tun? Ich bin Mitte 20 und Gelegenheitsraucher, in meiner Familie gibt es ein paar Krebsfälle mit schlechten Verläufen, deswegen bin ich etwas paranoid. o.O

Danke im vorraus. LG

Aphten, Krebs, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Mundhygiene, Mundschleimhaut, Zahnfleischentzündung
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Wundheilungsstörung nach gezogenem Zahn oder alles normal?

Hallo,

mir wurde Dienstag (also vor 72 Stunden) ein oberer Backenzahn gezogen. Allerdings aus einer akuten Entzündung heraus, was man ja eigentlich nicht machen soll, aber da ich die Tage drauf nicht wieder zum ZA hätte gehen können hat der Arzt den Zahn mit Nachbetäubung rausgezogen. War dann auch schmerzfrei und obwohl der Zahn wurzelbehandelt und offen war ist auch nichts gebrochen.

Die ersten zwei Tage waren - bis auf die "normalen" Schmerzen - problemlos (keine Nachblutungen o.ä.), aber die Wunde wollte einfach nicht anfangen zu heilen, es gab also keine Anzeichen dieser weißen Fibrinsubstanz. Ich habe daher Donnerstag beim Zahnarzt angerufen und ihn gefragt, ob ich vorbeikommen soll. Nein, sollte ich nicht, aber ich hätte doch noch ein Antibiotika da, was ich mal verschrieben bekommen aber dann nicht gebraucht hätte. Stimmt - "Amoxi 1000", 20 Tabletten. Das sollte ich nehmen.

Hab ich auch gestern früh mit angefangen (jetzt 4 von 20 Tabletten genommen) und seit heute habe ich stärkere Schmerzen. Und das, obwohl die Kiefersperre und Schwellung zurückgeht. Der Schmerz sitzt auch eher weiter oben, so auf Höhe der Nasenflügel und etwas höher, als direkt bei der Wunde. Fibrin gibts immer noch nicht. Ist das noch normal? Ein Zeichen, dass das Antibiotika anfängt zu wirken? So langam mache ich mir ja doch Sorgen, vor allem, da ich die neuen Schmerzen recht unlustig finde.

Hab übrigens definitiv nichts falsch gemacht - keine Milchprodukte, Wunde nicht ausgespült, gut gekühlt, mit Kamillentee nur nach dem Essen (Kartoffelbrei seit Tagen...) durch Kopf hin- und herbewegen eventuelle Essensreste sanft aus der Wunde bewegt. Ist ja nicht der erste Zahn, den ich verloren habe, aber der erste wo ich so Probleme habe.

Antibiotika, kiefer, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Wundheilung, Zahnextraktion
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Zahncreme auf Schwarzkümmelöl zur Behandlung von Zahnfleischproblemen

Hallo liebe Community!

Seit Jahren schon habe ich mit Zahnfleischproblemen in der Form Paradontose zu kämpfen und bin langsam am Verzweiflung. Jedes Jahr muss ich viel Zeit und Geld aufwenden um das Problem einigermassen in Zaum zu halten. In meiner Verzweiflung greife ich dann gerne auch nach Strohhalmen und probiere jedes Jahr eine neue alternative Behandlung aus. Dieses Jahr bin ich über Schwarzkümmelöl gefunden und Zahncreme die diese Verwenden. Ich habe folgenden Claim im Internet über eine Zahncreme gefunden

Im Jahr 2008 wurde die Creme in Deutschland patentiert. Zur Behandlung von Parodontitis ist dieses Mittel ein echter Meilenstein. Das Zahngel bewirkt, dass das Zahnfleisch sich wieder an den Zahn anheftet und dadurch weitere Entzündungen wirkungsvoll hemmt. Die berüchtigten Zahnfleischtaschen werden so effektiv bekämpft und Bakterien eliminiert [...] Bei dauerhafter Anwendung treten deutliche Verbesserungen ein. Das Besondere an dieser Parodontosebehandlung ist, dass es neben seiner guten Verträglichkeit auch den Vorteil einer einfachen häuslichen Anwendung bietet. Außerdem sind die Ergebnisse, die man mit diesem neuen Zahngel erreicht, durch eine Doppel-Blind-Studie beleg

Quelle: http://www.parodontose-behandlung.org/index.html

Deswegen wäre ich jetzt sehr an Expertenmeinungen interessiert. Inwiefern ist Schwarzkümmelöl als Heilmittel erforscht und welche Erfahrungen wurden bisher damit gemacht? Ich bin ja immer etwas skeptisch gegenüber sog. Wundermitteln aber ich bin auch verzweifelt. Über Meinungen würde ich mich wirklich freuen!

Mit besten grüßen

Ich

Schwarzkümmelöl, Zahnfleisch, Parodontose, Zahncreme
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Bakterien und Pilze im Mund?

hallo, ich hab seit ca einem halben jahr probleme mit meinem zahnfleisch. hatte bis juni 2014 eine zahnspange, wodurch meiner meinung nach das ganze angefangen hatte. ich will euch zuerst meinen 1. befund des wundabstriches geben, danach wurden mir cyprostax und kautabletten(Amphomoraonale) gegen den pilz verschrieben. Bitte um Hilfe, da meine Ärztin gerade auf Urlaub ist und die Vertretung heute nicht viel sagen hat können:

Befund vom September 2014:

Mikrobiologie Grampräparat: Detritus und Fibrin Epithelzellen +++ grampositive Kokken + gramnegative Stäbchen +++ Oidien +++

Kultur auf Bakterien 1. Enterobacter asburiae 2. Vergrünende Streptokokken ad 2) Normale Mundhöhlen- und Rachenflora, Antibiogramm (+empfindlich, - restistent, +/ intermediär, / nicht getestet, n nicht indiziert) Ampicillin (Standacillin) - Amoxic. +Clav. säure (augmentin) - Aztreonam (Azactam) + Imipenem (Zienam) + Cefazolin (Kefzol) - Cefuroxim (Curocef) - Cefotaxim (Claforan) n Cefepim (Maxipime) + Gentamicin (Refobacin) + Amikacin (Biklin) + Sulf + Trim (Cotrimoxazol) + Ciproflox (Ciproxin, Ciprostad) +

Pilzkultur 3. Candida albicans reichlich - Amphomoraonale Lutschtherapie.

danach 10 tage antibiotika - ciprostad sowie diese lutschherapie.

  1. Test Ende Oktober 2014:

Mikrobiologie Grampräparat: Detritus und Fibrin Epithelzellen ++ grampositive Kokken +++ Oidien ++

Kultur auf Bakterien 1. Streptoccoccus anginosus mäßig 2. Streptococcus salivarius mäßig 3. Streptococcus mitis mäßig

ad 2+3) Normale Mundhöhlen- und Rachenflora, Antibiogramm (+empfindlich, - restistent, +/ intermediär, / nicht getestet, n nicht indiziert) Penicillin G (Retarpen, Ospen) + Ampicillin (Standacillin) + Amoxic. +Clav. säure (augmentin) + cefoazolin (kefzol) + Gentamicin (Refobacin) - Erythromyc. (Klacid, Josalid) + Clindamycin (Dalacin) + Vancomycin (Vanococin) + Doxycyclin (Vibramycin) + Linezolid (Zyvoxid) + Teicoplanin (Targocid) +

Pilzkultur 3. Candida albicans mäßig

Bitte meine Fragen: 1. hab davor auch schon 1 Antibiotikum bekommen, ist es jetzt sinnvoll noch eines zu nehmen? 2. Ist der Pilz nun weg? das Wort mäßig kann ich nicht so richtig deuten winking smiley 3. Was kann ich noch tun ausser Chlorhexamed, Ölziehen, etc ??

DANKE für eure Antworten.

LG

Mund, Zahnfleisch, Zahnfleischentzündung
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Was tun, wenn die Krankenkasse nicht zahlt? (Rezessionsdeckung)

Ich habe gestern den Kostenvoranschlag meines Oralchirurgen bekomme, den er mir eigentlich schon vor 3 Wochen hätte schicken sollen. Kostenpunkt für die Rezessionsdeckung an 3 Zähnen (13, 31 und 41) liegt bei 918€. Dabei sind nur die Zähne 31 und 41 wirklich "schlimm" und Nr. 13 praktisch nur "optional".

Bei unsrem Gespräch damals meinte er noch, dass meine Krankenkasse (SBK) für die OP nichts zahlen wird, er aber mal Kontakt mit ihnen aufnimmt und ihnen den Sachverhalt erklärt. Jedenfalls hab ich deswegen dann gestern die SBK kontaktiert und dann auch sofort den Kostenvoranschlag zu ihnen weitergeleitet.

Jetzt meine Frage: Was tun, wenn die Krankenkasse nicht zahlt? Ich bin 18 Jahre alt, gerade mit der Fachoberschule fertig geworden und fange im September ein 6-monatiges, unbezahltes Praktikum an. Geld für eine OP hab ich also nicht im geringsten. Auch meine Mutter könnte mir da nicht helfen, weil sie für meine Schwester jetzt auch Zahnspange+Brille finanzieren muss und dabei auf knapp 2000€ kommt, die natürlich auch nicht von der Kasse gezahlt werden.

Was soll ich also machen? Das Geld für eine OP ist nicht da, auf meine beiden vorderen Zähne will ich nicht verzichten und die Organisation, die eigentlich für sowas da ist, lässt einen (wahrscheinlich) links liegen weil die paar Milliarden, die Krankenkassen ja zurzeit im "überfluss" haben, noch nicht genug sind.

Zähne, Chirurgie, Krankenkasse, Operation, Zahnarzt, Zahnfleisch, Zahnspange
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Problem mit Zahnzwischenraumreinigung

Hallo, also vorne weg, ich bin 19 Jahre alt und habe eine Zahnspange, mein Zahnfleisch ist nicht entzündet oder auf einer anderen Art und Weise geschädigt. Als ich letztens beim Zahnarzt war, meinte dieser aber, dass ich Karies im Zwischenraum bei zwei Zähnen habe.. Fand ich natürlich gar nicht toll und muss aber auch zugeben, seit ich die Zahnspange habe benutze ich nicht mehr regelmäßig (so wie davor) Zahnseide, Interdentalbürstchen, etc. (jaja, ich weiß, Schande über mich:] ) Also ich benutze schon solche Bürstchen für den Raum zwischen Brackets, Draht und Zahn, aber eben nur außen..

Mit Zahnseide brauch ich erst gar nicht anfangen, da ich dann Stunden vorm Spiegel stehe und versuche diese unter dem Draht durchzufummeln, ganz zu schweigen davon, dass ich es bei den hinteren Zähnen erst gar nicht mal schaffe, die Zahnseide durchzufummeln..

Jetzt habe ich mir gestern so ganz kleine Zwischenraumbürstchen von Tepe (die rosanen) zugelegt, in der Hoffnung, dass sie durchpassen. Das tun sie zwar an (fast) allen Stellen, allerdings kommt hier mein Problem:

Wenn ich sie durchstecke (egal von welcher Seite - also von der Backenseite her oder vom Mundinneren her), stoße ich auf der anderen Seite UNTER das Zahnfleisch. Also sie kommt nicht auf der anderen Seite raus, nein sie pieckst mir von INNEN her ins Zahnfleisch (blutet dann auch) - ist allerdings nur ab dem Eckzahn so, bei den Schneidezähnen passiert das nicht.


Weis jemand woran das liegt/mir die richtige Technik erklären? Bin ich schlichtweg zu doof dafür? Kann mir jemand raten, was ich ansonsten machen kann? Möchte nicht nochmal Karies im Zwischenraum haben.. Und dank der Zahnspange ist Zahnseide echt eine Qual, auch dieses Superfloss von OralB hilft mir nicht viel; bei den Backenzähnen scheitere ich spätestens oder ich brauch Stunden (im wahrsten Sinne des Wortes)...

Hygiene, Zähne, reinigung, Zahnarzt, Zahnfleisch
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Wird die Vollnarkose für meine Weisheitszahn op gezahlt?

Ich war vor ewigkeiten beim Zahnarzt um mir 3 Füllungen ( unten rechts 2 und oben 1) machen zu lassen. Nach 'ner Weile haben sich die Füllungen eingezogen... So vor 2 Wochen haben ich den Zahnarzt gewechselt und er hat mir die beiden unteren Füllungen neu gemacht und oben die Füllung rausgeholt und offen gelassen weil es wohl sehr nah am Nerv war. danach bin ich mehrmals zu ihm gegangen wegen starken schmerzen und ich wurde jedesmal nachhause geschickt. Vor 3-4 Tagen habe ich eine große Beule(von außen und innen stark zu spühren.. Zahnfleisch wächst schon über den Backenzahn.. kann nicht mehr zubeißen) neben dem unteren rechten Backenzahn entdeckt und hab sofort mein ZA aufgesucht der wieder meinte das es nicht schlimmes war. Jetzt bin ich in eine Zahnklinik gewechselt und der hat rausgestellt das die Beule wegen meinem Weisheitszahn ist der gegen meinen Backenzahn wächst und meinte das er sofort rausgeholt werden muss. Heute wurde mir oben der Nerz getötet und nächste woche Montag soll der WZ raus. Vollnarkose kostet 250,- die ich mir nicht einfach aus dem Ärmel schütteln kann. Aber eine örtliche Betäubung kommt für mich nicht in Frage dar sowieso alles um den Zahn entzündet ist und ich nur schlechtes davon höre. Ich hab vorhin mit meiner Krankenkasse telefoniert und die meinten das ich nur einen Attest von meinem Hausarzt brauche bin aber trotzdem ziemlich unsicher.

Nun meine Frage wie läuft das ab? Geh ich einfach zu meinem Hausarzt und sag ich brauch nen Attest für meinen Zahnarzt weil ich mir sonst nicht den Weisheitszahn rausnehmen lasse? Und trag ich dann wirklich keine kosten?

Krankenkasse, Zahnfleisch, Zahnschmerzen, Kostenübernahme, Vollnarkose, Weisheitszahn
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Weiß/beiger Belag auf Wunde nach Weisheitszahn-OP

Hallo,

Mir wurden vorgestern meine 3 Weisheitszähne gezogen (habe nur drei). Am OP-Tag und dem Tag darauf war es recht unangenehm und "frisch". Gestern habe ich dann ein Apfelkompott gegessen und danach mit Kamille gespült. Wirkliche Schmerzen hatte ich nicht danach, wahrscheinlich auch durch die Nachwirkung der Narkose und des einen Schmerzmittels das mir gegeben wurde.

Seit gestern zwickt es aber ein bisschen, ich spüre die Wunde einfach. Es tut aber nicht wirklich weh, es ist nur ein leichtes Ziehen, schwer zu beschreiben, wie wenn es "arbeitet". Gleichzeitig bildete sich heute ein weißlicher/beiger Belag auf der Wunde. Sie ist nun nicht mehr gänzlich dunkelrot sondern wird kleiner und ein Belag ist drauf. Der Belag hat heute Mittag nur einen Teil bedeckt und bedeckt nun schon einen größeren Teil der Wunde. Im Internet habe ich gelesen, dass das normal sei. Vorsichtig Zähne geputzt und mit Kamille gespült habe ich heute auch schon, wie es mir der Arzt gesagt hat. Antibiotika bekomme ich keines.

Jetzt bin ich mir aber nicht sicher weil ich eben genau bei dem Zahn ein leichtes Ziehen verspüre. Spüre ich wie es abheilt? Kennt das jemand von sich nach seiner Weisheitszahn-OP?

Bitte Quellen zu euren Antworten geben, entweder weil ihr es selbst erlebt habt oder weil ihr vielleicht sogar beruflich damit zu tun habt!

Danke!

Lg

Zähne, Operation, Weisheitszähne, Wunde, Zahnarzt, Zahnfleisch
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