WeisheitszahnOperation - Abschließende Kontrolle nach ca. 3 Monaten?

Hallo,

mir wurden vor zwei Monaten alle 4 Weisheitszähne gezogen (Grund war eine Schleimhautkapuze und allgemeiner Platzmangel). Der Eingriff wurde in einer Klinik gemacht, da mein Hauszahnarzt nicht alle auf einmal ziehen konnte/wollte. So wurde ich für den Eingriff also überwiesen. Die ganze Behandlung lief sehr gut und ich hatte keinerlei Probleme bezüglich des Eingriffes!

Das Problem ist jedoch, dass der operierende Arzt meinte, dass nach ca. 3 Monaten eine abschließende Kontrolle stattfindet (Kontrolle des Kieferknochen etc.). Für alle nachsorgende Untersuchungen/Behandlungen war mein Hauszahnarzt zuständig, der macht diese Nachkontrollen aber generell gar nicht.

Ist diese abschließende Untersuchung wichtig? Oder kann ich es mir guten Gewissens auch sparen und bis zum nächsten halbjährigen Kontrolltermin im September warten (das meinte mein Zahnarzt bzw. die Helferinnen), da ich nun keine weiteren Probleme hatte? Ich habe nur etwas Angst, dass doch etwas sein könnte, was man z.b. hätte vorbeugen können, wenn man diese Kontrolle gehabt hätte, gerade weil ich beruflich sportlich tätig bin und es eine Katastrophe wäre, gesundheitlich für längeren Zeitraum eingeschränkt zu sein. Dazu muss ich sagen, dass der operierende Arzt/die Klinik 90km entfernt ist und ich nicht verstehe, warum mein Hauszahnarzt sich so quer stellt, das zu machen, wenn dazu geraten wurde. :-/

Ganz liebe Grüße und ich hoffe auf Antworten, ob solche Kontrollen notwendig sind und in der Regel immer stattfinden oder nicht !? :-)

Behandlung, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnmedizin, Kontrolle, Untersuchung, Weisheitszahn-OP, Weisheitszahnentfernung
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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn, Weisheitszahn-OP, Weisheitszahnentfernung
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Dauerkopfschmerzen durch wachsende Weisheitszähne?

Hallo,

ich bin männlich 21 und leide bereits seit 3-4 Monaten an Dauerkopfschmerzen 24 h am Tag. Ein dauerhaftes leichtes Drücken am ganzen Kopf ist immer da, dazu kommt: die Schmerzen wandern immer zwischen der Stirn (kurz über den Augen), der Mitte des Kopfes und dem gleichzeitigen Schmerz beider Schläfen hin und her. Wenn die Schmerzen, die idR immer gleichstark sind, mal etwas stärker sind ist mir auch ein bisschen Übel.

Zu Beginn war ich beim Hausarzt. Da bei mir die üblichen Migräneanzeichen wie Geräusch- und Lichtempfindlichkeit und anfallartiges Erscheinungsbild nicht vorliegen und es auch dauerhaft ist, scheidet Migräne aus.

Beim HNO wurde eine Stirnhöhlenentzündung/Nebenhöhlen durch CT ausgeschlossen.

Beim Augenarzt wurde eine Sehschwäche ausgeschlossen.

 Beim Physio wurde eine Rücken-/Nackenverspannung als Ursache ausgeschlossen, da dort nichts verspannt ist.

Ein MRT zum Ausschluss zentral-organischer Prozesse im Kopf steht noch aus (Tumor, etc. ??)

Beim Zahnarzt bekam ich nun als potenzieller Zähneknirscher eine Aufbissschiene, die ich seit einer Woche nachts trage. Eine Besserung ist nur morgens nach dem Aufstehen zu spüren: Für ca. 15 min sind die Schmerzen etwa bei 20% Intensität wie sonst, danach wieder wie immer. Ein Besprechungstermin und die Auswertung der Schiene steht noch aus.

Meine unteren Weisheitszähne sind bereits seit 1 Jahr zu sehen und wachsen kontinuierlich. Ich hatte auch noch nie Zahnschmerzen!!! Laut Zahnarzt sei genug Platz im unteren Kiefer. Die oberen Weisheitszähne sind noch nicht zu sehen und wurden beim Röntgen entdeckt und scheinen allem Anschein nach gerade zu kommen.

Die Frage ist: Könnten die Schmerzen von den Zähnen kommen, bzw fallen euch noch andere Ursachen ein?

Danke für eure Hilfe :)

Kopfschmerzen, Weisheitszähne
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Ist Weisheitszahn OP Wunde nach Streifenentfernung ansatzweise geheilt?

Hallo liebe Community, mir sind am 22.12. alle vier Weisheitszähne gezogen worden. Bis heute 10:50 hatte ich noch Jodstreifen (oder so) in den unteren beiden Wunden, die mir dann vom Kieferchrirurgen herausgezogen worden sind. Das hat dann kurz geblutet, aber schnell wieder aufgehört. Ich glaube, dass dort zwei dicke Blutpropfe drin sind, auch wenn ich die jetzt schon gar nicht mehr so gut sehe. Wie auch immer. Der Arzt hat sich sehr wenig Zeit für meine Fragen genommen. Als ich fragte, ob ich jetzt normal essen könne und wie ich die Löcher danach sauber halten könnte (denn soweit ich weiß löst sich doch dieser Blutpropf irgendwann und dann landen in diesen Kratern Essensreste?), meinte er nur, ich solle nicht spülen, sondern die Wunde heilen lassen. Ok, alles klar - aber ich darf doch auch keine Essensreste drin haben? Und ist jetzt überhaupt schon irgendwas verheilt? Die Schmerzen sind schon deutlich besser (aber keinesfalls weg). Allerdings frage ich mich, wenn diese langen Streifen die Wunde verschlossen haben, ob da schon eine kleine Wundheilung stattfand oder ich mich wieder wie am ersten Tag nach der OP Verhalten sollten? Und darf ich jetzt spülen? Ich habe eigentlich so eine pflanzliche Mundspülung aus Kamille, Salbei und Minze, mit der ich das bisher (verdünnt) getan habe. Habe dazu aber nur meinen Kopf hin und herbewegt. Und außerdem habe ich Angst, dass dieser Blutpropf sich auflöst oder rausfällt :D, weil ich einfach nicht weiß, ob der jetzt frisch oder schon länger (verschlossen) da war... vielleicht kennt sich ja hier jemand aus. Sorry für das wirre Geschreibsel, bin seit Tagen auf Schmerztabletten :D aber ich mache mir auch ziemliche Sorgen und traue mich nicht mehr, etwas zu essen :(

Zähne, Weisheitszähne, Wundheilung, Zahnextraktion, Weisheitszahn-OP
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Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

Zähne, Weisheitszähne
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Was tun gegen große Angst vor Weisheitszahn OP?

Ich habe morgen eine Weißheitszahn OP. Ich habe sehr große Angst davor. Es werden mir alle vier Zähne gezogen, im Dämmerschlaf. Habe einige Fragen dazu.

  1. Es wird mir ein Venenzugang gelegt. Ich bin schmerzempfindlich und habe Angst vor Schmerzen.

  2. Wie fühlt es sich an wenn ich in den Dämmerschlaf komme? Wird einem da schlecht oder fängt alles an sich zu drehen, schlafe ich sofort ein...

  3. Angeblich bin ich im Dämmerschlaf ansprechbar. Auf der anderen Seite höre ich immer wieder, dass man schläft. Was stimmt davon.

  4. Dass es zu Komplikationen kommen kann ist mir klar. Ich habe bei einem Vorgespräch einen Zettel bekommen auf dem steht, dass es zu Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl) im Bereich der Unterlippe oder Zunge kommen kann. Ohne DVT-Diagnostik kommt dies signifikant häufiger vor. So eine DVT-Diagnostik wurde nur leider nie bei mir gemacht. Habe große Angst dass es zu Problemen kommen kann. DVT Diagnostik = Digitale VolumenTopographie.

  5. Habe ich während der Operation trotz Dämmerschlaf und Spritzen schmerzen?

  6. Stimmt es dass eine Art kleine Kreissäge zum EInsatz kommt?

  7. Wie lange muss ich damit rechnen nicht richtig essen zu können, wenn ich mir alle 4 Zähne ziehen lasse.

  8. Viele Menschen reden von Schmerzen nach der OP. Habe ich diese trotz Schmerztabletten?

  9. Ich bin etwas untergewichtig. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich viel Gewicht verliere, da ich nicht viel essen kann.

Ich weiß das sind viele Fragen. Würde mich echt freuen wenn sich jemand die Zeit nimmt und diese Fragen beantworten kann. Sorry für eventuelle Rechtschreibfehler bin sehr aufgeregt. Die Operation wird beim Kieferchirurgen durchgeführt.

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Bin ich einfach nur verspannt?

Hallo zusammen.

Ich habe seit Monaten Probleme mit Kopfschmerzen etc, die werden zwischenzeitlich mal sehr viel besser, dann wieder schlechter.

MRT ohne Befund, Augenarzt meint auch alles is ok, Weisheitszähne wurden vor 2,5 Monaten entfernt um auch diese Ursache auszuschließen.

Die Zeit in der es hieß es könnte ein Tumor in meinem Kopf sein war sehr schlimm. Ich bin deswegen sehr empfindlich geworden sobald etwas "nicht stimmt" und habe jetzt seit etwa 1 Woche immer wieder Kopfschmerzen tagsüber. Die letzten 3 Tage etwas stärker als sonst aber noch ohne Schmerzmittel zu ertragen.

Mein Nacken und Schulterbereich schmerzen allerdings auch, ich habe aber keine Probleme meinen Kopf zu bewegen.

Wärme, Tigerbalm etc helfen ein kleines bisschen. Da ich viel Körperliche Arbeit leiste (8 bis 12 Stunden stehen, schwer heben und viel mit den Armen und Händen hantiere) und zudem derzeit noch mitten im Umzug in eine neue Wohnung stecke könnte ich mir gut vorstellen das die Belastung in Kombination mit der inneren Unruhe und dem damit verbundenen Stress meinen Nacken komplett Verspannt.

Stress spüre ich normalerweise an meiner Verdauung.

Aber: kann man eine Verspannung haben ohne Probleme in der Motorik? Wenn ich mir an den Nacken greife fühlt sich auch alles ganz schön fest an. Richtig hart. Bewegen ist aber absolut kein PProblem Lediglich weites Vorbeugen mit dem Kopf (Kinn zur Brust) ist unangenehm und es rauscht dann im Schädel)

Zusätzlich schmerzen mir die Schläfen und der Oberkiefer. Kann das zusammenhängen? Könnte das noch von der Weisheitszahn OP kommen? Laut Röntgen ist alles in Ordnung im Kiefer. Der Chirurg meinte es kann sein das noch immer etwas durch die Op gereizt und überdehnt ist.

Beim Bücken entsteht manchmal (nicht immer) ein kurzer, starker Druck im Kopf und es rauscht in den Ohren.

Blutdruck ist im Normalbereich.

Meine Augen fühlen sich zudem sehr müde an den ganzen Tag. Das gesamte Empfinden ist vergleichbar wie eine Grippe aber ohne Fieber, Husten und Schnupfen. Der Kopf wirkt irgendwie zu schwer für den Rest.

Wenn ich sitze oder liege wird es besser oder verschwindet ganz.

Zeitweise ist alles gut als wäre nie etwas gewesen. Ich werde bald deswegen nochmal zum Arzt gehen aber derzeit schaffe ich es neben der Arbeit und dem Umzug einfach nicht.

Vielen Dank!

Kopfschmerzen, Schmerzen, Nerven, Weisheitszähne, Verspannung
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Könnten meine Beschwerden vom Weisheitszahn kommen?

Hallo! :)

Ich bin 22 Jahre alt und habe noch alle meine Weisheitszähne (so als Grundinfo :D) Meine Beschwerden sind etwas schwer zu definieren aber ich versuche es mal.

Also am Mittwoch hatte ich das Gefühl das ich oben links - ganz hinten im Mund Essenreste habe. Dann bin ich mit dem Wattestäbchen dort lang gefahren und dort war tatsächlich was, das roch auch schon übel. Da ich dort mit der Zahnbürste sehr schwer ran komme bemühte ich mich umso mehr dort gründlich zu putzen. Jedenfalls bin ich ungefähr ne halbe Stunde im Bad gewesen und hab dort rumgeeiert.

Am Donnerstag morgen tat mir dann auf der linken Seite der Kiefer weh beim öffnen, ich dachte mir zuerst vl. weil ich am Vortag so viel "manipuliert" habe in meinem Mund.

Ich kann die Schmerzen schwer einordnen die ich habe. Sie sind da wenn ich den Mund öffnen versuche und irgendwie auch hinten am Zahnfleisch. Ich nahm schon was aus der Apotheke gegen Zahnfleischentzündung und dachte vielleicht ist das der Weisheitszahn der da irgendwo rumdrückt oder vl. hat sich was entzündet.

Aber das komische ist und deswegen frage ich hier nach - ich tastete die Stelle ab und rund um den Zahn habe ich keine Probleme nur ganz hinten beim Oberkiefer, wo kein Zahn mehr ist und auch keiner sein sollte - da tuts mir weh wenn ich raufdrücke. Auch beim Schlucken tuts mir mitlerweile weh.

Ich habe keine Beschwerden bei Heiß/Kalt oder beim kauen. Die Schmerzen sind erträglich. Ich werde Montag zum Zahnarzt gehen falls dies nicht besser wird.

Hat irgendjemand eine Ahnung was das sein könnte? Ich taste auch keine Schwellung oder dergleichen. Mache mir trotzdem Sorgen.

Sorry falls das alle etwas verwirrend klingt ^^.

Bin um jede Antwort dankbar!

LG

Schmerzen, Zähne, kiefer, Kiefergelenk, Kieferorthopädie, Weisheitszähne, kauen, Zahnheilkunde
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Weisheitszähne entfernen trotz leichter Entzündung?

Hallo!

Am 27. bekomme ich alle 4 Weisheitszähne entfernt weil diese keinen Platz in meinem Kiefer haben und sehr schief wachsen.

Die unteren 2 Zähne liegen beide in einer Hauttasche und wurden schon beim ersten Gespräch mit dem Chirurgen gespült weil sie wohl entzündet waren. Schmerzen hatte ich zu dem Zeitpunkt absolut keine, zumindest nicht am Zahnfleisch selbst sondern eher in der Wange. Trotzdem wurde ich auch mit Antibiotika behandelt. Die Schmerzen waren komplett verschwunden, kamen 3 Wochen später (vor etwa 4 Tagen) aber wieder. Diesmal tat wirklich nur das Zahnfleisch direkt über dem linken Weisheitszahn weh (Druckempfindlich) und eine weißliche Flüssigkeit kam aus der Tasche wenn man darauf drückt. Schmerzempfindlich war nur die linke Seite, das mit der Flüssigkeit war aber auch rechts.

Ich war heute morgen beim Zahnarzt (nicht der Chirurg der die Zähne entfernt) und er hat die Zahntaschen wieder gespült und ein Medikament eingegeben, mir aber kein Antibiotika verschrieben.

Schmerzen links sind seit dem fast vollständig weg.

Wenn etwas entzündet ist, dann denke ich eher das es wirklich nur "ein bisschen" ist. Könnte das Probleme machen bei der Entfernung?

Ihr habe gelesen das Betäubungen nicht richtig wirken bei Entzündung und habe jetzt Angst das man mich an dem Tag wieder heim schickt. Ich habe sehr lange auf den Termin gewartet.

Die Praxis des Chirurgen behandelt nur mit Termin und ist gut ausgebucht, mein Zahnarzt hat nächste Woche, also der Woche vor der Entfernung, wegen Renovierung geschlossen.

Ich will nur wissen ob eine kleine Entzündung die nicht mal schmerz verursacht wohl ein Hindernis sein kann?

Schmerzen, Entzündung, Weisheitszähne
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Weisheitszahn macht Probleme?

Hallo zusammen! Ich bekomme am 27. alle 4 Weisheitszähne entfernt und das ist erstmal auch gut so. Beim Vorgespräch mit dem Chirurgen wurde eine Entzündung festgestellt die quasi in der Tasche zwischen Zahn und Zahnfleisch stattgefunden hat, da die Zähne nicht komplett durch das Zahnfleisch gebrochen sind. Es wurde gespült und ein Medikament direkt dort hineingeben (ich weiss nicht welches aber es schmeckte sehr bitter). Nahm zudem dann 3 mal Täglich Antibiotika wie verordnet ein. Die Schmerzen waren weg. Jetzt, etwas über eine Woche später wurde das Zahnfleisch am unteren linken W.-Zahn dick und verursacht leichte Schmerzen. Druckempfindlich ist es nur an der "Oberseite" des Zahns. Es fühlt sich vom Schmerz her anders an als das erste mal. Sehr schwer zu beschreiben. Ich habe vor am Montag deswegen zum Zahnarzt zu gehen (welcher nicht der ist, der die W.-Zähne entfernen wird aber der mir die Überweisung dazu ausgestellt hat) aber wie kann ich mit Hausmittelchen das Wochenende möglichst angenehm überstehen? Kann so etwas behandelt werden ohne Antibiotika? Ich hatte in Folge der Einnahme einen Scheidenpilz und kann dank eintretender Periode aktuell nicht Vorsorgen, will aber nun nicht direkt wieder einen bekommen (ich habe sehr darunter gelitten, da ziehe ich die Zahnschmerzen tatsächlich vor).

Im Grunde ist das ganze gut auszuhalten. Die Schmerzen sind nicht wirklich schlimm, es ist nur recht unangenehm. Ich weiss halt auch nicht ob die Entfernung der Zähne problematisch wäre wenn eine Entzündung weiter besteht?

Danke im Vorraus und ein schönes Wochenende!

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Weisheitszähne
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Weisheitsheitszahn oder doch ein anderer Übeltäter?

Hallo zusammen!

Kurz meine Vorgeschichte der letzten 3 Monate: Es fing mit Druck hinter dem rechten Auge an. Augenarzt schickte mich mit Verdacht auf Stauungspapille in die Augenklinik, 6 Stunden später konnte man immer noch nicht feststellen was den Druck auslöst, man knallte mir aber die Verdachtsdiagnose Hirntumor um die Ohren. Danach folgten tagsüber leichte bis mittelstarke Kopfschmerzen im gesamten Kopfbereich, jedoch immer an anderer Stelle. Mal Nacken, Schläfe, Kiefer, rund um die Augen etc.. im Nachhinein betrachtet war vieles davon vermutlich der stress aufgrund der Angst ernsthaft erkrankt zu sein.

Ein MRT war dann letzten Endes ohne Befund. Alles ok im Kopf. Die schmerzen waren erstmal weg.

Nun etwa 1Monat später spannt seit etwa 2 Wochen mein Kiefer und mein Nacken. Zahnarzt schaute nur flüchtig drüber und stellte eine Überweisung in die Kieferchirurgie aus, Termin ist am kommenden Dienstag. Seit 2 Tagen habe ich schubweise starke Schmerzen im Bereich der linken Wange, dem Ohr bis zur Schläfe und dem Hinterkopf.

Ich hatte nie in meinem Leben vorher Zahnschmerzen bis auf eine Wurzelbehandlung im letzten Jahr die ich aber vergleichsweise harmlos fand. Fühlt sich für mich aber so an als strahle der Schmerz vom Oberkiefer aus. Kauen etc geht Problemlos, das Zahnfleisch ist auch nicht Druckempfindlich. Bücken und Heben verschlimmern den schmerz, aspirin hilft allerdings ein wenig. Mein Kiefer ist recht "eng" und die Zähne sehr dicht beieinander. W.-Zähne unten sind so halb draussen, oben gar nicht aber schon lange deutlich zu spüren unter dem Zahnfleisch.

Der Schmerz sitzt nicht direkt am Zahn sondern wie gesagt eher darüber. Ab und zu schmerzt auch die linke Seite, manchmal auch gar nichts. Wenn er da ist dann ist er durchgängig, nicht pochend oder pulsierend. Ist das typisch für Probleme mit den W.-Zähnen?

Ich weiss das ich nach dem Termin beim Chirurgen schlauer sein werde aber mich beruhigt das niederschreiben ein wenig und vielleicht kann mir ja jemand sagen das er ähnliche Erfahrungen mit seinen beisserchen gemacht hat. Angst vor dem Entfernen habe ich keine, eher vor dem "danach" weil ich recht wehleidig sein kann. Habe vor allem jetzt Angst das es die Zähne gar nicht sind und ich wieder im Ungewissem bin woher meine Beschwerden kommen.

Das waren 3 harte Monate und das kein Arzt wirklich etwas findet stresst schon ziemlich.

Dank euch für's "zuhören" und schönes Wochenende!

Kopfschmerzen, Schmerzen, Zähne, Weisheitszähne
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Weisheitszahn-OP vor 5 Tagen, Wunde entzündet?

Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

Gegessen hab ich seit der OP ausschließlich Babybrei, Milchreis und Suppe und nach jeder Mahlzeit hab ich den Mund mit kaltem Salbeitee gespült.

Ist die Wunde entzündet? Soll ich morgen früh sofort zum Zahnarzt? Die Fäden sollen eigentlich am Donnerstag raus, soll ich den morgigen Tag noch abwarten? Hilfe Hilfe Hilfe...

Danke für jede Antwort und einen schönen Abend noch! :)

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch, Eiter, faden
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Können diese Symptome psychosomatisch sein?

Guten Morgen allerseits

Anfang September wurden mir vom Zahnarzt zwei Weisheitszähne entfernt, beim Oberen gab es Komplikationen, da ein Stück der Zahnwurzel abgebrochen und durch die Mund-Antrum Verbindung bis in die NNH gewandert ist. der ZA schickte mich dann sofort zu einem Kieferchirurgen, der dieses Stück erfolgreich heraussaugen konnte.

Das Loch ist wieder komplett zugewachsen, allerdings fing es dann mit Ohrensausen mit hoher Frequenz im linken Ohr an, welches 24/7 zu hören ist. Mal stärker, mal schwächer. Desweiteren ist bei Belastung kurz ein pulssynchrones Pochen im linken Ohr zu hören. Dies schilderte ich dem Kieferchirurgen, doch der meinte, das kann alles nicht zusammenhängen.

Einige Tage später fing es mit Benommenheit an (eine art Pseudo-Vertigo), sehr leichte Kopfschmerzen, Druck auf dem Nasenbein, leichter Druck in der Nase beim nach-vorne-Beugen, leichter Druck in NNH und Stirn, Lichtempfindlichkeit (ich sehe oft auch einfach Punkte), sehr subtiler Druck auf Augen, eine Auffälligkeit überhalb des hintersten Backenzahnes oben rechts zwischen den Zahnfleischwänden, so eine Art "Faden", sieht genau so aus wie diese über und unterhalb der Schneidezähne, Druck auf Halsschlagadern (oder Lymphknoten?), merkwürdige Gefühle in der Oberbauchregion - fühlt sich alles an wie als ob mit Beton gefüllt, manchmal leichte, stichartige Schmerzen im Rücken, Nacken, links über der Brust und Armen. Mir kommt es ebenfalls so vor, als ob meine Arme etwas Taub wären, aber vielleicht bilde ich mir das nur ein, fest steht, dass mein kleiner Finger an der linken Hand oft gekribbelt hat und leicht taub war, ist jetzt aber wieder normal. Mein Herzrhythmus, der tagsüber normal ist, scheint beim Liegen ein bisschen abnormal zu sein, wenn ich meine Hand über die Brust halte und versuche, den Rhythmus zu fühlen.

Desweiteren seitdem ebenso alle 1-2 Tage quasi "Anfälle" mit Herzrasen(Ruhepuls 90-110), innere Unruhe und Zittern, subjektiv schwache Beine. Das hält dann so eine halbe Stunde bis 2 Stunden an, verschlimmert sich aber, wenn ich aufstehe. Oft kann ich mich aber davon ablenken.

Ich war wegen all dem schon beim HA und notfallmässig im KH, weil ich dachte, ich würde einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall erliegen. Es wurde ein EKG gemacht, Blutbild gemacht, sogar ein CT des Schädels mit Fokus auf NNH-Region, kein Befund. Allerdings hat die Ärztin festgestellt, dass meine Lymphknoten am Hals geschwollen sind, was mir nie aufgefallen ist. Sie vermutet, dass diese noch von der Zahnoperation angeschwollen sind (sie sind hart, unbeweglich und tun nicht weh).

War letztens nochmal beim HA, der hat mir dann mein Blut auf Entzündungswerte überprüft, nichts gefunden. Mir wurde gesagt, dass ich in meinem Zustand auf jedes kleinste Detail des Körpers achte.

Ich bin jetzt ehrlich gesagt ratlos, was ich tun kann, was das sein könnte. Psyche? Oder vielleicht ein HWS Syndrom, Endokarditis, Depressionen oder gar Leukämie?

Was wäre meine nächste Anhaltestelle?

Lymphknoten, Psyche, Weisheitszähne, Benommenheit, Herzrasen
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Entzündung nach Weisheitszahn-OP - welche Ursache?

Hallo.

Vor 3 Wochen hab ich alle 4 Weisheitszähne rausbekommen, unter normaler Betäubung. Backen sind abnormal stark angeschwollen, sehr selten dass sie so extrem anschwellen. Dann hab ich 7 Tage Antibiotika genommen, 4 Tage IBU. Dann nach ner Woche ging alles ziemlich zurück, Schwellung war aber auf der rechten Seite noch immer vorhanden, auch nach fast 2 Wochen noch. Musste nochmal 4 Tage Antibiotika nehmen, danach sollten die Fäden sich auch langsam lösen und die Backe vollständig abschwellen...

Leider nicht... Gestern ist meine Backe sehr hart geworden und angeschwollen. Und es kommt auch seeehr viel Eiter raus, aber nicht aus der eigentlichen Wunde :| Irgendwie sieht das wie wildes Zahnfleisch aus, welches sich mit einem Stück des Fadens verwachsen hat. Keine Ahnung warum, aber da kommt ne Menge von dem Ekel Zeugs raus... Ich hoffe nicht, dass irgendwas mit einem meiner Backenzähne ist, und die Entzündung sich verbreitet hat. Ich versteh halt einfach nicht, wo der Eiter rauskommt, da ich keine Öffnung in der Wangeninnenseite sehe.

Von was kann sowas kommen? Ich bin sehr penibel, hab alles immer sauber gereinigt, auch mit einer milden mundspülung. Was wird der Arzt morgen Nachmittag machen? Muss er das Zanfleisch abschneiden? Mache mir etwas Sorgen, denn oben steckt auch ein Faden zwischen Zahn und Zahnfleisch :|

Zähne, Blut, Gesicht, Weisheitszähne, Wunde, Eiter
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Welche Betäubung bei einer Weisheitszahn-OP?

Guten Tag

Ich bin nun 17 Jahre alt, und bekomme in 3/4 Wochen meine Weisheitszähne raus. Wie und wo es gemacht wird, muss die nächsten Tage noch geklärt werden.

Ich habe nur ein sehr großes Problem, das wahrscheinlich psychisch bedingt ist. Ich überreagiere bei ärztlichen Eingriffen sehr. Impfung als Kind: 2 Ärzte mussten mich festhalten, Wunde am Kopf, die eigentlich genäht werden musste: zugeklebt, da zu ängstlich

Ich weiß nicht, aber ich bekomme da einfach so starke, "impulsive" Panikattacken, die ohne sich Gedanken machen, kommen. Als würde mein Körper und Geist sich dagegen sträuben. Als Kind, Zäpchen bei Fieber einzuführen, war für mich immer der Albtraum. Ich habe geschrien und geheult, mein Vater musste mich festhalten, sonst hätte es nicht geklappt. Tampons kann ich auch heute nicht benutzen, ich bekomme es einfach nicht auf die Reihe. Es fühlt sich einfach so falsch, widerlich und nicht richtig an... Krankenhaus Dokus kann ich nicht anschauen, sofortige Übelkeit. (Weil Familienunfall als kleines Kind, letztes Jahr Psychlogin deswegen)

Naja. Fakt ist, dass ich nicht weiß, wie ich die OP ohne Narkose überstehen soll. Auch meine Eltern machen sich Gedanken, da sie wissen wie ich bin und reagiere. Medikamente sind bei mir sowieso eine heikle Sache. Nehme am Tag 3 Tabletten und habe deshalb Magen/Darm Probleme. Betäubungsspritze im Mund, war vor 6 Monaten auch nicht angenehm. Alles war gut, hatte es fast überstanden, nichts tat weh, war nur langweilig da rumzuliegen. Doch Plötzlich wurde mir Übel, alles drehte sich, und ich bekam Schüttelfrost und musste plötzlich ohne Grund heulen. Sie müssten dann abbrechen, und jemand musste mich abholen, da mir total schwindelig war. Vielleicht hab ich ja nen zu hohen Blutdruck bekommen. Ich war schon oft überrascht, als mir beim Arzt mitgeteilt wurde, dass ich nen sehr hohen Puls habe, und ob ich denn Angst hätte. Ich verneinte

Auch bei normalen Arztbesuchen, bekomme ich sofort einen hohen Blutdruck und Puls. Dabei habe ich doch noch nichtmal Angst, da es ja eh nur Gespräche sind... Ich kann nichts dagegen tun :/ Es kommt einfach so... Ohne Grund. Letztes Mal war mein Blutdruck/Puls, so hoch, dass ich mich fast hätte übergeben müssen. Meine Haut wurde auch ganz weiß, fleckig und kalt. Dabei war das nur ein lufu Test, mehr nicht. Wie soll es dann beim Chirurg werden!?

Darf der mich überhaupt mit der "Dämmerschlaf" Spritze betäuben, wenn mein Blutdruck über 145 ist? Das wird er nämlich garantiert sein. Ich mache mir echt Sorgen.... Kann mir wer weiter helfen?

Zähne, narkose, OP, Weisheitszähne, Betäubung
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Probleme 1/2 Jahr nach Weisheitszahn-op?

Hallo, Ich schreibe jetzt hier einfach mal meine leidensgeschichte. Vor ungefähr einem halben Jahr wurden mir alle 4 Weisheitszähne operativ entfernt. 1 Woche später wurden dann die Fäden gezogen und unten links bei der Wunde fing es an zu bluten was mir als nicht bedenklich erschienen ist. 3 Wochen später dann morgens plötzlich ne dicke Wange und unten links in der schon geschlossenen Wunde großer Druck. Natürlich ein Sonntag, natürlich am Vorabend getrunken und dazu noch mit Kumpels in einer Fremden Stadt. Zuhause angekommen bisschen an der Wunde rumgedrückt und dadurch die Wunde geöffnet wodurch eine große Menge eiter abgeflossen ist. Mir ging es besser! Dann abends zum Notarzt und der hat die Wunde gereinigt und mir einen Streifen reingetan damit die Entzündung rausgeht. Etwas mehr als eine Woche später wurde dann der letzte Streifen eingelegt und am folgetag entfernt und mir wurde gesagt das die Wunde sich nurnoch schließen muss dann wäre alles okay. 3 Monate ca. war auch alles okay bis mein Kieferorthopäde mir dann sagte die Wunde sei entzündet. Wieder unten links. Ich dann am nächsten morgen zum Zahnarzt, der meinte er würde keine Entzündung sehen aber er könnte es natürlich nicht ausschließen. Also Wunde wieder aufgeschnitten. Nachmittags dann noch zu dem Arzt der mich damals operiert hat und der meinte erst er will es noch tiefer aufschneiden und nachdem ich ihm dann alles erzählt hatte entschied er sich dagegen und meinte ich sollte es einfach zuwachsen lassen in einer Woche wäre alles gut. Tatsächlich war nach einer Woche alles gut und ich dachte endlich sei das Thema durch. Falsch gedacht, seit 2 Wochen habe ich starken Husten und gestern Abend nach dem Zähneputzen aufeinmal Blut im Mund. Ich gucke nach woher das kommt und welch eine Überraschung, unten links die Weisheitszahnwunde - offen. Heute morgen hat es wieder leicht geblutet, Schmerzen habe ich keine. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll, also entzündet ist es immoment nicht da bin ich mir sicher, die Wange fühlt sich genauso an wie die andere Seite. Denke das durch den Husten die Wunde aufgegangen ist. Ich habe mittlerweile panische Angst davor einen Zahnarzt in meinen Mund gucken zu lassen, könnte ja wieder irgendwas aufgeschnitten werden müssen. Soll ich einfach warten ob es sich wieder schließt? Dafür das die Wunde sauber bleibt sorge ich, habe ne Spritze und ne Kochsalzlösung zum spülen und mache das nach jeder Mahlzeit, mal wieder. Hoffe irgendjemand kann mir helfen, sorry für den langen Text.

LG

Weisheitszähne, Wunde
2 Antworten
Verursachen Zähne Probleme im Gesamtorganismus?

Hallo, ich bin 25 und habe massive Zahnprobleme. Dazu gehören zum Beispiel: - 5 Zähne bereits mit Wurzelfüllüng. - 1 Zahnlücke - Weißheitszähne gezogen - bekomme 1 Vollkrone und 2 Teilkronen

Ein Backenzahn von mir aus gesehen rechts ganz hinten, wurde letztes Jahr provisorisch gefüllt. Zustäzlich mit einem Medikament. Nach der Behandlung hab ich den Zahnarzt gewechselt, weil der ursprüngliche nix taugte.

Bei ihm wurde jetzt aber der Zahn nicht weiterbehandelt. Das heißt, da ist immernoch die provisorische Füllung mit dem Medikament im Zahn. Werde wahrscheinlich morgeneinen Termin zur Öffnung der Füllung bekommen.

Mein Problem: Seit dem ich mit der Zahnbehandlung angefangen habe - Mai 2008 - habe ich massive Kreislaufprobleme. Schwindel, Kopfweh, komme schwer aus dem Bett morgens, Augenringe, komme mit übermäßiger Hitze nicht mehr zurecht (Schweißausbrüche am ganzen Körper!!!), etc.

Kann das alles mit der Zahnbehanlung wirklich zusammenhängen? Kann das Provisorium das Problem sein? Die Wurzelbefüllten Zähne hab ich schon länger. Es kam lediglich 1 Zahn hinzu.

Vielleicht hat ja einer Erfahrungen. Ich lese auch öfter, dass Zähne den gesamten menschlichen Organismus durch Störbotschaften durcheinander bringen können!

Wäre dankbar um eine Antwort. Liebe Grüße, die Zahnfee ...

Zähne, Weisheitszähne, Wurzelbehandlung
3 Antworten
Weisheitszähne wachsen..?

Hallo Community, ich hätte eine Frage bezüglich meiner Weißheitszähne..

Und zwar habe ich Schmerzen an meinem unteren rechten Weißheitszahn und meine Mutter bzw. die meisten behaupten, dass die Schmerzen einfach nur entstehen, weil der Weißheitszahn sich durch das Zahnfleisch bohrt, da dieser ja auch rauskommen muss, aber ich bin nicht der Überzeugung, denn ich glaube, dass da eine Entzündung am laufen is, die vermutich lebensgefährlich enden kann.. Ich habe diese "Erkrankung" schon seit letztem Sonntag, wobei ich erwähnen muss, dass ich am Montag und Dienstag relativ starke Schmerzen hatte und diese jetzt eigentlich nicht mehr so schlimm, allerdings verschwinden diese wohl nie.. Ich habe auch immer so einen komischen unbeschreiblichen Geschmack in meinem Mund, wenn ich z.B irgendwas esse..Meine Mutter meint nur, dass ich Schmerztabletten nehmen soll, aber das is doch nicht die Lösung und genau desegen nehm ich sie nich, da die Ursache ja damit nicht bekämpft wird..

Was kann das sein? Ist das wirklich nur das Wachstum, welches so wehtut? Oder ist das eine Entzündung? Ich habe auch gelesen, dass man daran sterben kann und ich will nicht sterben und beim Zahnarzt hab ich erst am 3.12 einen Termin.. Ich hab so Angst :/ Mein Kieferorthopäde meinte auch, dass alle meine Weißheitszähne gut wachsen würde, hatte aber in der letzten Sitzung (Anfang Oktober) gesagt, dass sie doch alle raus müssen, da sie die Zähne unnötig verschieben würden.. Was nun? Wie würdet ihr das interpretieren?.. Bitte hilft mir, ich will nich wegen einer Blutvergiftung oder sonstiges sterben.

Liebe Grüße

Entzündung, Weisheitszähne
4 Antworten
Müssen meine Weisheitszähne wirklich raus?

Hallo, ich habe schon von verschiedenen Ärzten mitgeteilt bekommen, dass meine Weisheitszähne raus müssten. Die Unteren liegen angeblich ungünstig und würden schon bald Probleme machen. Die Oberen hätte noch etwas Zeit, da sie noch klein und tief im Knochen sind, allerdings wäre es besser, wenn ich sie gleich mit den Unteren entfernene würde, dann hätte ich es hinter mir.

Ich habe insgesamt drei Ärzte gefragt und jeder ist dieser Meinung und dennoch bin ich mir da wahnsinnig unsicher. Der erste Arzt (Kieferchirurg) sagte nur, dass sie raus müssen. Warum, wieso, weshalb hat er nicht erwähnt und ansonsten ist er auch gar nicht weiter darauf eingegangen, hat mir dann nur gleich den Zettel mit dem Termin für die OP in die Hand gedrückt und das war es. Der zweite (Zahnarzt) hat diesbezüglich nicht eindeutig Stellung bezogen und ist auf meine Fragen (Ob sie jetzt schon schädigen oder schieben. Ob sie das in absehbarer Zeit tun werden. Was passiert wenn ich sie drin ließe,.) gar nicht eingegangen und sagte nur immer wieder, dass es "sinnvoll" wäre alle vier zu entfernen. Der dritte (Kieferorthopäde, bei dem ich auch in Behandlung bin) hat dazu schon deutlicher Auskunft gegeben. Von ihm kam auch die Info, dass die Unteren ungünstig liegen und bald schon Probleme machen würden/könnten. Und ich sie mir deshalb entfernene lassen sollte, da ich demnächst auch eine feste Spange bekomme.

Ich habe es mir drei mal bestätigen lassen und trotzdem bin ich mir einfach nicht sicher, ob ich sie mir entfernene lassen soll. Ich habe auch eine Kopie meines Röntgenbildes vom Kieferorthopäden, aber ich bin kein Arzt und kann deshalb auch nicht sagen, ob sie raus müssten. :/

Ich weiß jetzt auch gar nicht genau, was ich mir hier von euch erwarte, aber kennt sich vielleicht jemand mit Röntgenbildern aus und kann mir sagen, ob ich sie wirklich entfernen lassen sollte?

Danke. :*

Zähne, Medizin, Operation, Röntgen, Weisheitszähne
7 Antworten
Weisheitszahn sehr nah am unteren Trigeminus-Ast

Hallo alle zusammen.

Ich hatte ja schon mehrfach Fragen zu meinen schlimmen Zahnschmerzen gestellt und viele nette Antworten bekommen.

Nun ist es so, dass heute dem Zahnnotdienst auf meinem Röntgenbild aufgefallen ist, dass mein unterer linker Weisheitszahn ganz nah am dritten Trigeminus-Ast liegt und darum soll ich am Montag in die Klinik fahren und mir das doofe Ding ziehen lassen.

Nun wollte ich mich mal erkundigen: hatte schon einmal jemand ähnliche Probleme? Kann so ein Schmerz auch in den oberen Kiefer strahlen? Dort sitzt ja eigentlich der zweite Trigeminus-Ast. Es ist nämlich so, dass mir der obere Weisheitszahn nun seit einigen Tagen ganz schlimm wehtut, wenn man daran kommt und da würde mich jetzt natürlich interessieren, ob das auch von unten da hoch ziehen kann. Auch in die vorderen Zähne oben? Die tun nämlich auch weh.

Zudem würde ich gerne wissen: wenn der Weisheitszahn hinten so nah am Nerven liegt, kann das dann weiter nach vorne ziehen? Weil, mir tun so ziemlich alle Zähne auf der Seite ziemlich weh.

Außerdem bin ich etwas aufgeregt wegen Montag. Ich denke, in der Klinik wird man mir viel erklären, aber dennoch würde ich mich freuen, wenn mir jetzt schon einmal jemand antworten würde: ist so etwas gefährlich? Kann der Nerv Schaden nehmen, wenn der Zahn gezogen wird?

Ihr seht, Fragen über Fragen, aber dennoch bin ich sehr zufrieden, weil jetzt endlich ein Grund für meine saumäßigen Schmerzen gefunden ist :))

Vielen Dank im Voraus und viele, viele Grüße :)

Zähne, Nerven, Trigeminus, Weisheitszähne, Zahnschmerzen
1 Antwort

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