Komisches Gefühl beim Zahnfleisch?

Hey Leute,

Bei mir oben links ist ein weisheitszahn schon draußen der aber richtig Wange gewachsen ist also total aus der Reihe und beim beißen auf die Wange beißen wird.

Unten Links ist schon raus operiert worden.

bleibt „nur“ noch oben und unten links.

Oben links noch nichts keine Beschwerden.

Unten links wächst, aber nach Bild schief gegen die Zähne. Zahnfleisch war letzte Woche dick und schmerzhaft, Zahnarzt Flüssigkeit raus gesaugt, desinfiziert und mit Jod eingerieben.

Seitdem ist da ein Loch am Zahnfleisch und rechts unten am letzten Zahn fühlt es sich mit der Zunge so an als ob da „Haut“ fehlt brennt beim berühren.

Schmerzen nicht so richtige zwischendurch ein pochen, dann wieder doller kann ich nicht richtig beschreiben fühlt sich einfach komisch an und stört beim Essen und schlafen.

Mein Haus-Zahnarzt wollte mich abends nicht rannehmen trotz erwähnter schmerzen, Sie gab mir mein Bild und Überweisung und Karten von 3 Chirurgen, da mir der letzte keine trotz Aufforderung und Anfrage keine Beruhigungsspritze(Lachgas o.ä)

Meine frage jetzt ich muss die wenn schnell gezogen kriegen weil ich praktische Gesellenprüfung habe demnächst, wie krieg ich schnell ein Termin? Müssen die bei schmerzen sofort ziehen? Einfach ins Krankenhaus gehen?

Ich quäl mich mit dem Gefühl ganze Zeit bei der Arbeit durch was extrem unangenehm und stört!!

was kann ich machen

Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch
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Probleme nach Weisheitszahnentfernung?

Hallo, ich habe Fragen zum Thema Weisheitzähne.

Vor 3 Wochen (23 Tagen) wurden meine Weisheitzähne rausoperiert, alle 4 per Vollnarkose. Es muss wohl sehr kompliziert gewesen sein und hat 6 Stunden gedauert. Der Arzt meinte er habe so etwas in seinem 13 Jahren dort noch nicht erlebt. Ich war natürlich sehr geschwollen. auch noch sehr lange,

10 Tage nach der Op wurden die Fäden gezogen und auch da war ich noch geschwollen und konnte noch nicht richtig essen und meinen Mund öffnen.

Etwa 13 Tage nach der Op wurde es etwas besser und ich konnte wieder relativ normal essen. Am 15 Tag nach der OP gab es beim Essen einen richtig lauten Knacks und ich bin ohnmächtig geworden. Am nächsten Tag wurde es geröngt - der Kiefer ist angebrochen, zum Glück ist der Knochen noch an einem kleinen stück zusammen so kann ich wenn es nicht mehr bricht eine Operation vermeiden. Ich soll meinen Mund nicht weit öffnen und einige Wochen pürierte Kost essen.

Insgesamt war mein Mund nach der OP noch zu keinem Zeitpunkt so wie vorher. Mal abgesehen von dem Bruch tun meine unteren Zahnhälse alle weh oder das Zahnfleisch?, die Zähne sind empfindlich auf Kälte, ich schmecke nicht mehr richtig so wie vorher. Und die Schmerzen waren nie ganz weg, fühlt sich an den operierten Stellen an wie blaue Flecken wenn ich mit der Zunge dagegendrücke. 

Seit gestern, (3 Wochen nach der OP) ist es dort wo mein linker unterer Weisheitzahn war seeeeehr schmerzhaft, heute ist die Backe und die Stelle hinter dem letzten Zahn sehr stark geschwollen. Wie kann das sein? Die Fäden waren doch draussen, die Wunden zu, wie kann da noch eine Entzündung in dem Loch sein wo der Weisheitszahn war?

Ich traue mich nicht zum Zahnarzt,ich will meinen Mund nicht öffnen und darf es ja auch nicht, weil der Kiefer dann vielleicht ganz bricht.Ich will auf keinen Fall nochmal eine Operation.

Ich hab gerade das Gefühl es hört nie wieder auf und meine Zähne sind komplett anders seit der OP (ich bin 30 und hatte noch nie probleme mit den Zähnen, kein einziges Loch, noch nie Schmerzen, außer das sich halt hin und wieder die Weisheitzähne entzündet hatten..) Wird das alles wieder gut? Hat jemand vielleicht das Gleiche durch und kann mich beruhigen?

Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn-OP
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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn, Weisheitszahn-OP
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Dauerkopfschmerzen durch wachsende Weisheitszähne?

Hallo,

ich bin männlich 21 und leide bereits seit 3-4 Monaten an Dauerkopfschmerzen 24 h am Tag. Ein dauerhaftes leichtes Drücken am ganzen Kopf ist immer da, dazu kommt: die Schmerzen wandern immer zwischen der Stirn (kurz über den Augen), der Mitte des Kopfes und dem gleichzeitigen Schmerz beider Schläfen hin und her. Wenn die Schmerzen, die idR immer gleichstark sind, mal etwas stärker sind ist mir auch ein bisschen Übel.

Zu Beginn war ich beim Hausarzt. Da bei mir die üblichen Migräneanzeichen wie Geräusch- und Lichtempfindlichkeit und anfallartiges Erscheinungsbild nicht vorliegen und es auch dauerhaft ist, scheidet Migräne aus.

Beim HNO wurde eine Stirnhöhlenentzündung/Nebenhöhlen durch CT ausgeschlossen.

Beim Augenarzt wurde eine Sehschwäche ausgeschlossen.

 Beim Physio wurde eine Rücken-/Nackenverspannung als Ursache ausgeschlossen, da dort nichts verspannt ist.

Ein MRT zum Ausschluss zentral-organischer Prozesse im Kopf steht noch aus (Tumor, etc. ??)

Beim Zahnarzt bekam ich nun als potenzieller Zähneknirscher eine Aufbissschiene, die ich seit einer Woche nachts trage. Eine Besserung ist nur morgens nach dem Aufstehen zu spüren: Für ca. 15 min sind die Schmerzen etwa bei 20% Intensität wie sonst, danach wieder wie immer. Ein Besprechungstermin und die Auswertung der Schiene steht noch aus.

Meine unteren Weisheitszähne sind bereits seit 1 Jahr zu sehen und wachsen kontinuierlich. Ich hatte auch noch nie Zahnschmerzen!!! Laut Zahnarzt sei genug Platz im unteren Kiefer. Die oberen Weisheitszähne sind noch nicht zu sehen und wurden beim Röntgen entdeckt und scheinen allem Anschein nach gerade zu kommen.

Die Frage ist: Könnten die Schmerzen von den Zähnen kommen, bzw fallen euch noch andere Ursachen ein?

Danke für eure Hilfe :)

Kopfschmerzen, Weisheitszähne
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Ist Weisheitszahn OP Wunde nach Streifenentfernung ansatzweise geheilt?

Hallo liebe Community, mir sind am 22.12. alle vier Weisheitszähne gezogen worden. Bis heute 10:50 hatte ich noch Jodstreifen (oder so) in den unteren beiden Wunden, die mir dann vom Kieferchrirurgen herausgezogen worden sind. Das hat dann kurz geblutet, aber schnell wieder aufgehört. Ich glaube, dass dort zwei dicke Blutpropfe drin sind, auch wenn ich die jetzt schon gar nicht mehr so gut sehe. Wie auch immer. Der Arzt hat sich sehr wenig Zeit für meine Fragen genommen. Als ich fragte, ob ich jetzt normal essen könne und wie ich die Löcher danach sauber halten könnte (denn soweit ich weiß löst sich doch dieser Blutpropf irgendwann und dann landen in diesen Kratern Essensreste?), meinte er nur, ich solle nicht spülen, sondern die Wunde heilen lassen. Ok, alles klar - aber ich darf doch auch keine Essensreste drin haben? Und ist jetzt überhaupt schon irgendwas verheilt? Die Schmerzen sind schon deutlich besser (aber keinesfalls weg). Allerdings frage ich mich, wenn diese langen Streifen die Wunde verschlossen haben, ob da schon eine kleine Wundheilung stattfand oder ich mich wieder wie am ersten Tag nach der OP Verhalten sollten? Und darf ich jetzt spülen? Ich habe eigentlich so eine pflanzliche Mundspülung aus Kamille, Salbei und Minze, mit der ich das bisher (verdünnt) getan habe. Habe dazu aber nur meinen Kopf hin und herbewegt. Und außerdem habe ich Angst, dass dieser Blutpropf sich auflöst oder rausfällt :D, weil ich einfach nicht weiß, ob der jetzt frisch oder schon länger (verschlossen) da war... vielleicht kennt sich ja hier jemand aus. Sorry für das wirre Geschreibsel, bin seit Tagen auf Schmerztabletten :D aber ich mache mir auch ziemliche Sorgen und traue mich nicht mehr, etwas zu essen :(

Zähne, Weisheitszähne, Wundheilung, Weisheitszahn-OP
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Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

Zähne, Weisheitszähne
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Was tun gegen große Angst vor Weisheitszahn OP?

Ich habe morgen eine Weißheitszahn OP. Ich habe sehr große Angst davor. Es werden mir alle vier Zähne gezogen, im Dämmerschlaf. Habe einige Fragen dazu.

  1. Es wird mir ein Venenzugang gelegt. Ich bin schmerzempfindlich und habe Angst vor Schmerzen.

  2. Wie fühlt es sich an wenn ich in den Dämmerschlaf komme? Wird einem da schlecht oder fängt alles an sich zu drehen, schlafe ich sofort ein...

  3. Angeblich bin ich im Dämmerschlaf ansprechbar. Auf der anderen Seite höre ich immer wieder, dass man schläft. Was stimmt davon.

  4. Dass es zu Komplikationen kommen kann ist mir klar. Ich habe bei einem Vorgespräch einen Zettel bekommen auf dem steht, dass es zu Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl) im Bereich der Unterlippe oder Zunge kommen kann. Ohne DVT-Diagnostik kommt dies signifikant häufiger vor. So eine DVT-Diagnostik wurde nur leider nie bei mir gemacht. Habe große Angst dass es zu Problemen kommen kann. DVT Diagnostik = Digitale VolumenTopographie.

  5. Habe ich während der Operation trotz Dämmerschlaf und Spritzen schmerzen?

  6. Stimmt es dass eine Art kleine Kreissäge zum EInsatz kommt?

  7. Wie lange muss ich damit rechnen nicht richtig essen zu können, wenn ich mir alle 4 Zähne ziehen lasse.

  8. Viele Menschen reden von Schmerzen nach der OP. Habe ich diese trotz Schmerztabletten?

  9. Ich bin etwas untergewichtig. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich viel Gewicht verliere, da ich nicht viel essen kann.

Ich weiß das sind viele Fragen. Würde mich echt freuen wenn sich jemand die Zeit nimmt und diese Fragen beantworten kann. Sorry für eventuelle Rechtschreibfehler bin sehr aufgeregt. Die Operation wird beim Kieferchirurgen durchgeführt.

abnehmen, Angst, Medikamente, Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt
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Weisheitszähne entfernen trotz leichter Entzündung?

Hallo!

Am 27. bekomme ich alle 4 Weisheitszähne entfernt weil diese keinen Platz in meinem Kiefer haben und sehr schief wachsen.

Die unteren 2 Zähne liegen beide in einer Hauttasche und wurden schon beim ersten Gespräch mit dem Chirurgen gespült weil sie wohl entzündet waren. Schmerzen hatte ich zu dem Zeitpunkt absolut keine, zumindest nicht am Zahnfleisch selbst sondern eher in der Wange. Trotzdem wurde ich auch mit Antibiotika behandelt. Die Schmerzen waren komplett verschwunden, kamen 3 Wochen später (vor etwa 4 Tagen) aber wieder. Diesmal tat wirklich nur das Zahnfleisch direkt über dem linken Weisheitszahn weh (Druckempfindlich) und eine weißliche Flüssigkeit kam aus der Tasche wenn man darauf drückt. Schmerzempfindlich war nur die linke Seite, das mit der Flüssigkeit war aber auch rechts.

Ich war heute morgen beim Zahnarzt (nicht der Chirurg der die Zähne entfernt) und er hat die Zahntaschen wieder gespült und ein Medikament eingegeben, mir aber kein Antibiotika verschrieben.

Schmerzen links sind seit dem fast vollständig weg.

Wenn etwas entzündet ist, dann denke ich eher das es wirklich nur "ein bisschen" ist. Könnte das Probleme machen bei der Entfernung?

Ihr habe gelesen das Betäubungen nicht richtig wirken bei Entzündung und habe jetzt Angst das man mich an dem Tag wieder heim schickt. Ich habe sehr lange auf den Termin gewartet.

Die Praxis des Chirurgen behandelt nur mit Termin und ist gut ausgebucht, mein Zahnarzt hat nächste Woche, also der Woche vor der Entfernung, wegen Renovierung geschlossen.

Ich will nur wissen ob eine kleine Entzündung die nicht mal schmerz verursacht wohl ein Hindernis sein kann?

Schmerzen, Entzündung, Weisheitszähne
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Weisheitszahn macht Probleme?

Hallo zusammen! Ich bekomme am 27. alle 4 Weisheitszähne entfernt und das ist erstmal auch gut so. Beim Vorgespräch mit dem Chirurgen wurde eine Entzündung festgestellt die quasi in der Tasche zwischen Zahn und Zahnfleisch stattgefunden hat, da die Zähne nicht komplett durch das Zahnfleisch gebrochen sind. Es wurde gespült und ein Medikament direkt dort hineingeben (ich weiss nicht welches aber es schmeckte sehr bitter). Nahm zudem dann 3 mal Täglich Antibiotika wie verordnet ein. Die Schmerzen waren weg. Jetzt, etwas über eine Woche später wurde das Zahnfleisch am unteren linken W.-Zahn dick und verursacht leichte Schmerzen. Druckempfindlich ist es nur an der "Oberseite" des Zahns. Es fühlt sich vom Schmerz her anders an als das erste mal. Sehr schwer zu beschreiben. Ich habe vor am Montag deswegen zum Zahnarzt zu gehen (welcher nicht der ist, der die W.-Zähne entfernen wird aber der mir die Überweisung dazu ausgestellt hat) aber wie kann ich mit Hausmittelchen das Wochenende möglichst angenehm überstehen? Kann so etwas behandelt werden ohne Antibiotika? Ich hatte in Folge der Einnahme einen Scheidenpilz und kann dank eintretender Periode aktuell nicht Vorsorgen, will aber nun nicht direkt wieder einen bekommen (ich habe sehr darunter gelitten, da ziehe ich die Zahnschmerzen tatsächlich vor).

Im Grunde ist das ganze gut auszuhalten. Die Schmerzen sind nicht wirklich schlimm, es ist nur recht unangenehm. Ich weiss halt auch nicht ob die Entfernung der Zähne problematisch wäre wenn eine Entzündung weiter besteht?

Danke im Vorraus und ein schönes Wochenende!

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Weisheitszähne
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Weisheitszahn-OP vor 5 Tagen, Wunde entzündet?

Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

Gegessen hab ich seit der OP ausschließlich Babybrei, Milchreis und Suppe und nach jeder Mahlzeit hab ich den Mund mit kaltem Salbeitee gespült.

Ist die Wunde entzündet? Soll ich morgen früh sofort zum Zahnarzt? Die Fäden sollen eigentlich am Donnerstag raus, soll ich den morgigen Tag noch abwarten? Hilfe Hilfe Hilfe...

Danke für jede Antwort und einen schönen Abend noch! :)

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch, Eiter
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Probleme 1/2 Jahr nach Weisheitszahn-op?

Hallo, Ich schreibe jetzt hier einfach mal meine leidensgeschichte. Vor ungefähr einem halben Jahr wurden mir alle 4 Weisheitszähne operativ entfernt. 1 Woche später wurden dann die Fäden gezogen und unten links bei der Wunde fing es an zu bluten was mir als nicht bedenklich erschienen ist. 3 Wochen später dann morgens plötzlich ne dicke Wange und unten links in der schon geschlossenen Wunde großer Druck. Natürlich ein Sonntag, natürlich am Vorabend getrunken und dazu noch mit Kumpels in einer Fremden Stadt. Zuhause angekommen bisschen an der Wunde rumgedrückt und dadurch die Wunde geöffnet wodurch eine große Menge eiter abgeflossen ist. Mir ging es besser! Dann abends zum Notarzt und der hat die Wunde gereinigt und mir einen Streifen reingetan damit die Entzündung rausgeht. Etwas mehr als eine Woche später wurde dann der letzte Streifen eingelegt und am folgetag entfernt und mir wurde gesagt das die Wunde sich nurnoch schließen muss dann wäre alles okay. 3 Monate ca. war auch alles okay bis mein Kieferorthopäde mir dann sagte die Wunde sei entzündet. Wieder unten links. Ich dann am nächsten morgen zum Zahnarzt, der meinte er würde keine Entzündung sehen aber er könnte es natürlich nicht ausschließen. Also Wunde wieder aufgeschnitten. Nachmittags dann noch zu dem Arzt der mich damals operiert hat und der meinte erst er will es noch tiefer aufschneiden und nachdem ich ihm dann alles erzählt hatte entschied er sich dagegen und meinte ich sollte es einfach zuwachsen lassen in einer Woche wäre alles gut. Tatsächlich war nach einer Woche alles gut und ich dachte endlich sei das Thema durch. Falsch gedacht, seit 2 Wochen habe ich starken Husten und gestern Abend nach dem Zähneputzen aufeinmal Blut im Mund. Ich gucke nach woher das kommt und welch eine Überraschung, unten links die Weisheitszahnwunde - offen. Heute morgen hat es wieder leicht geblutet, Schmerzen habe ich keine. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll, also entzündet ist es immoment nicht da bin ich mir sicher, die Wange fühlt sich genauso an wie die andere Seite. Denke das durch den Husten die Wunde aufgegangen ist. Ich habe mittlerweile panische Angst davor einen Zahnarzt in meinen Mund gucken zu lassen, könnte ja wieder irgendwas aufgeschnitten werden müssen. Soll ich einfach warten ob es sich wieder schließt? Dafür das die Wunde sauber bleibt sorge ich, habe ne Spritze und ne Kochsalzlösung zum spülen und mache das nach jeder Mahlzeit, mal wieder. Hoffe irgendjemand kann mir helfen, sorry für den langen Text.

LG

Weisheitszähne, Wunde
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Verursachen Zähne Probleme im Gesamtorganismus?

Hallo, ich bin 25 und habe massive Zahnprobleme. Dazu gehören zum Beispiel: - 5 Zähne bereits mit Wurzelfüllüng. - 1 Zahnlücke - Weißheitszähne gezogen - bekomme 1 Vollkrone und 2 Teilkronen

Ein Backenzahn von mir aus gesehen rechts ganz hinten, wurde letztes Jahr provisorisch gefüllt. Zustäzlich mit einem Medikament. Nach der Behandlung hab ich den Zahnarzt gewechselt, weil der ursprüngliche nix taugte.

Bei ihm wurde jetzt aber der Zahn nicht weiterbehandelt. Das heißt, da ist immernoch die provisorische Füllung mit dem Medikament im Zahn. Werde wahrscheinlich morgeneinen Termin zur Öffnung der Füllung bekommen.

Mein Problem: Seit dem ich mit der Zahnbehandlung angefangen habe - Mai 2008 - habe ich massive Kreislaufprobleme. Schwindel, Kopfweh, komme schwer aus dem Bett morgens, Augenringe, komme mit übermäßiger Hitze nicht mehr zurecht (Schweißausbrüche am ganzen Körper!!!), etc.

Kann das alles mit der Zahnbehanlung wirklich zusammenhängen? Kann das Provisorium das Problem sein? Die Wurzelbefüllten Zähne hab ich schon länger. Es kam lediglich 1 Zahn hinzu.

Vielleicht hat ja einer Erfahrungen. Ich lese auch öfter, dass Zähne den gesamten menschlichen Organismus durch Störbotschaften durcheinander bringen können!

Wäre dankbar um eine Antwort. Liebe Grüße, die Zahnfee ...

Zähne, Weisheitszähne, Wurzelbehandlung
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muss ich in der klinik bleiben wegen der zahnop?

könnt ihr mir helfen, mir werden am donnerstag vier weisheitszähne entfernt, einer gezogen, die anderen drei rausgeschnitten, wovon einer nur zur hälfte rausschaut. ausserdem werden mir im oberkiefer sechs schneidezähne gezogen und unterkiefer vier schneidezähne. bekomme dann gleich eine interimsversorgung. habe mich mit meinem kumpel unterhalten via facebook und der hat geschriebenÜnd bei so einer großen OP ist es ev. möglich einige Zeit noch in der Klinik ( über Nacht,1,2 Nächte) zu bleiben – wg. der Wundheilung...

Oder so nach und nach die Zähne entfernen – zuerst nur die zum Ziehen und nach Abheilung erst die Weisheitszähne.

Alleine eine OP von 3 WHZähnen auf einmal ergibt fix Probleme -schau mal div. Beiträge an!

Da haben fast alle nachher Probleme mit der Heilung!!

bei mir wird es unter vollnarkose gemacht in einer zahnklinik und ambulant. muss ich mir sorgen machen deswegen, oder übertreibt er das nur? ausserdem war ich letzte woche total erkältet, und jetzt ist nur ein kleines bisschen, sprich am tag musste ich nur drei mal die nase schnauben. ich hoffe ihr könnt mir schnell antworten, ich will die ganze sache schnell hinter mich bringen und dann erzählt mein kumpel sowas, dass ich mir schon wieder sorgen mache. passiert da was schlimmes? ich muss sagen, wenn ich unter vollanrkose operiert wurde, dann ging es mir immer gut (wurde drei mal mit vn operiert)

Zähne, Operation, Weisheitszähne, Klinik
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Heftige Schmerzen 4 Tage nach Weisheitszahn-OP!

Hey alle zusammen! :)

Ich hab mich jetzt extra wegen dieser Frage hier angemeldet und hoffe, dass ich auch einige gute Antworten bekomme.

Ich war am vergangenen Donnerstag bei meinem (guten) Zahnarzt und der hat mir die beiden unteren Weisheitszähne herausgemacht. Da diese noch nicht ganz durchgebrochen waren, mussten diese herausgeschnitten werden. Zudem lagen beide etwas schief drin und mussten daher relativ bald raus.

Am Donnerstag hielt es sich dann mit den Schmerzen in Grenzen, die Nacht konnte ich sogar durchschlafen. Ich habe an dem Abend vielleicht 2-3 Ibuprofen 400 gebraucht, dann ging aber alles.

Freitag war dann auch noch in Ordnung. Wirklich Essen konnte ich dann nicht, aber weichere Sachen gingen dann schon wieder ganz gut. In der folgenden Nacht bin ich dann mitten in der Nacht mit heftigen Schmerzen aufgewacht und konnte erst nach Einnahme von 2 Ibuprofen 400 einigermaßen schmerzfrei weiterschlafen. Am Samstag fingen dann die richtig heftigen Schmerzen an, ich konnte den Tag eigentlich nur mit einem Eisbeutel und Schmerztabletten schaffen. Am Abend gings dann aber wieder so weit, dass ich sogar wieder relativ normal essen konnte, sogar härtere Sachen wie knuspriges Baguette, usw...

Am heutigen Sonntag bin ich wieder so gegen 5:00 Uhr aufgewacht und hätte fast heulen können vor Schmerzen. Auch hier brauchte ich wieder 2 Ibuprofen 400, bis ich dann unter leichten Schmerzen weiterschlafen konnte.

Heute früh konnte ich dann teilweise nichts mehr Essen, so weh taten mir beide Seiten meines Kiefers bzw. auch die noch übrigen Zähne. Dann habe ich eine Ibuprofen 400 genommen, die dann gar nichts bewirkte (auch nach 1 1/2 Stunden keine Besserung), auch eine 2te bewirkte fast gar nichts.

Heute Mittag konnte ich dann wieder nur sehr weiche Sachen essen und heute Abend geht gar nichts mehr. Beide Seiten tun dermaßen weh, dass ich fast an die Decke springen könnte. Ich habe jetzt 2 Ibuprofen 400 genommen und kann es so einigermaßen aushalten, angenehm ist allerdings auch was anderes.

Aktuell nehme ich neben den Schmerztabletten eine Auswahl an Schüßler-Salzen (Nr. 7 und Nr. 3) sowie Arnica C30 und Hypericum D12.

Zudem nehme ich aktuell noch Wobenzym P, die mir meine Mutter empfohlen hat.

Ich werde morgen zum Zahnarzt gehen, falls bis morgen Vormittag keine sichtbare Besserung vorhanden ist.

Ich möchte hier keine Ferndiagnose haben, die 100%ig stimmt, ich hätte nur gerne ein paar Vermutungen, was es sein könnte und was ich auch sonst noch dagegen tun kann, damit ich die Nacht vielleicht sogar ein wenig ruhiger genießen kann.

Liebe Grüße,

marioparty

Schmerzen, Operation, Weisheitszähne
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Schwindel, Zähne, Kiefer etc.

ich habe ein enormes Problem. Unzwar plage ich seit Tagen von unheimlichen Druck auf den Zähnen, nebenbei fühlt sich umrum meines beiden Ohren in Richtung Mund, am Kiefer alles so schwer, sodass ich das Gefühl habe meine Zähne platzen gleich alle raus. Mitunter leide ich an heftige Gleichgewichtsstörungen ab und zu mal Drehschwindel.

Sobald ich Sport treibe spüre ich den Schwindel halt nicht, sobald ich auf höre kommt der wieder so langsam an..und stunden nachdem training dann wieder zum Alltag.

Ich habe das Problem seitdem meine Zahnärztlich festgestellt hatte, dass mein Weisheitzahn bzw Backenzahn entzündet war und umrum des Zahns alles angeschwollen war. Ich bekam daraufhin eine Salbe reingespritzt, die sehr ecklig geschmeckt hat, zudem schrieb mir die Ärztin Amoxcillin 1000 Stada die ich nun fertig eingenommen habe. Allerdings hilft das immer noch nicht, es ist immernoch der selbe Zustand wie vorher. Beim trinken muss ich ebenso feststellen das wenn ich trinke, meine Zähne einen komischen strahl ausbreiten (als würde man mit etwas kaltem an die Zähne kommen, jeder kennt denk ich das Gefühl). Mir machen aber die Gleichgewichtsstörung im Alltag enorm Probleme, ich kann mich nicht mehr krankschreiben lassen, da es allmählich zu viel wird.

Zähne bzw Weisheitszahn in Verbung mit Gleichgewichtsstörung, existiert so etwas? Alle meine Bekannte sagen ja, die alte Medizin schreibt es meist den Zähnen zu. Übrigens kommt jetzt demnächst mein entzündeter Weisheitzahn raus. Kann ich auf Besserung der Symptome hoffen? mich plagt das ganze, da es mein Lebensstil momentan sehr beeinträchtigt.

HNO-ärtzlicher Untersuchung auf Bezug zu den Ohren und den Schwindel ist eine Ursache ausgeschlossen, die Ohren haben damit nichts zu tun, nun habe ich Angst das die Entzündung was damit zu tun haben könnte, ich litt damals schon an einer Nasennebenhöhlenentzündung und jetzt noch event. die Kieferhöhlen ? Ich weiss nicht mehr weiter und bitte einfach mal um Rat !! Würde mich auf eine Antwort freuen..

Entzündung, HNO, Neurologie, Schwindel, Weisheitszähne, Zahnarzt, Gleichgewicht
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