Wieso betäubt man bei der Parodontosebehandlung nicht beide Kiefer gleichzeitig?

Hallo.

Mein Zahnarzt wollte die Parodontitis-Behandlung bei mir in zwei Sitzungen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen machen, damit nicht beide Kiefer gleichzeitig betäubt sind. Ich wollte aber ungerne an zwei Abenden hintereinander nen tauben Mund haben, letzten Endes ist man mit nur einem betäubten Kiefer ja genauso eingeschränkt und kann nicht essen etc. und das dann gleich zweimal hintereinander fand ich nicht so toll.

Ich hab also drum gebeten es an einem Tag zu machen. Das wurde letzten Endes auch gemacht. Allerdings bestand der Zahnarzt immer noch darauf, dass ich es dann erstmal nur mit diesem oberflächlichen Betäubungsgel versuche und er dann nur die Bereiche betäubt, wo ich es nicht aushalte, damit nicht alles betäubt ist. Dabei hätte er bei zwei Terminen ja auch einfach den jeweiligen Kiefer komplett betäubt ohne mich erstmal austesten zu lassen.

Letzten Endes musste er gar nichts betäuben und ich fand die Behandlung auch ohne Anästhsie leicht auszuhalten, aber trotzdem frage ich mich, wieso man das so sehr vermeiden will?

Ist nicht bei Weisheitszahn-Ops etc auch alles betäubt? Da ist die Betäubung doch auch gut auszuhalten obwohl sie oben und unten ist. Also die Frage ist, wieso versucht man dann so sehr das zu vermeiden und macht das standardmäßig lieber zweimal direkt hintereinander?

LG

Zähne, Anästhesie, kiefer, Weisheitszähne, Zahnarzt, Betäubung, Gesundheit und Medizin
Bekommt man die Kosten irgendwie erstattet?

Guten Tag,

ich habe mir, auf Anraten meiner Zahnärztin, am Montag die Weisheitszähne entfernen lassen, alle vier.

Ich wurde dafür an einen Kieferchirurgen überwiesen. Auf meinen Wunsch wollte ich eine Vollnarkose haben, da ich es als sehr langwierig empfinde mir alle vier Zähne rausnehmen zu lassen, wenn ich noch bei Bewusstsein bin. Zumal ich zu ängstlich dafür war.

Im Vorgespräch riet man mir auch, dass ich die Zähne unter Vollnarkose ziehen lasse, nicht weil ich Angst habe, sondern weil ein Zahn quer lag und zwei andere sehr nah an meinen Backenzähnen lagen. Zumal meine Weisheitszähne nahezu ausgewachsen waren.

Das waren dann aber Kosten von 280€. Was ich aber als bodenlose Frechheit empfinde, wenn man bedenkt das man ja dafür nichts kann, wenn diese Zähne keinen Platz haben. Wenn nur ein Teil bezahlt werden würde, wäre es ja vollkommen in Ordnung.

Aber dafür bezahle ich Beiträge, damit ich überhaupt nichts bekomme.

Habe dann bei der AOK angerufen, meiner Kasse. Die sagen ich bekomme es bezahlt, wenn der Eingriff medizinisch notwendig war. Mein Chirurg sagt, sie können mir keine medizinische Notwendigkeit ausstellen, dass kann nur ein Psychologe im Bezug auf Zahnarztangst.

Was ist das denn für ein Hickhack? Das kann doch nicht die einzige Notwendigkeit sein?

Meine Frage ist, ob ich irgendwie einen Teil erstattet bekomme. Sei es auch durch eine andere Kasse.

Gruß

Zähne, Krankenkasse, OP, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnmedizin, Kosten, Vollnarkose
Müssen meine unteren Weißheitszähne raus?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage wegen meinen unteren Weißheitszähnen und hoffe, dass hier vielleicht ein Fachmann dabei ist, der sich damit auskennt. Mit 13 Jahren hat man mir gesagt, dass ich mir alle 4 Weißheitszähne entfernen lassen muss, da sie in meinem Kiefer keinen Platz finden würden. Das Thema Weißheitszahn-OP bereitet mir unruhige Nächte seit mittlerweile 8 Jahren (wirklich eine meiner größten Ängste, da ich auch starke Angst vor dem normalen Zahnarzt habe). Vor einem Jahr sind dann meine oberen Weißheitszähne durchgebrochen und haben sich ohne Schmerzen, Zahnverschiebungen o.ä. in meinen Oberkiefer eingereiht. Seit knapp 2 Wochen sehe ich nun auch im Unterkiefer einen Teil meiner unteren Weißheitszähne und sehe, dass sie an die Oberfläche kommen. Schmerzen habe ich keine, doch ich Frage mich zunehmend, ob sie nun raus müssen und Platz in meinem Kiefer finden können. Mein Zahnarzt meinte, dass die unteren Nervkontakt haben, was mir große Sorgen bereitet bezüglich der Entfernung. Daher meine Frage: Ist hier ein Experte, der mir eine ehrliche Einschätzung geben kann? Ich bin über jede Antwort sehr dankbar. Ich habe auch noch ein Röntgenbild aus dem Jahr 2014 angehängt, leider habe ich keine aktuelleres mehr. Vielleicht hilft das ja weiter.

Von Herzen Danke für jede Einschätzung!

Müssen meine unteren Weißheitszähne raus?
Operation, Weisheitszähne
Alle 4 Weisheitszähne raus (Röntgenbild)?

Hallo zusammen,

mein Weisheitszahn unten links (rechts im Bild) muss auf jeden Fall raus, da er immer wieder entzündet ist und sich Karies am Zahn davor gebildet hat. Die anderen Weisheitszähne machen gefühlt soweit keine Probleme, ab und zu vielleicht ein Druckgefühl bzw. leichter Schmerz, das kann aber auch Einbildung sein oder aus dem Kiefer kommen. Beim Weisheitszahn unten rechts ist die Zahnkrone bereits komplett draußen. Die beiden oben sind seit längerer Zeit nur teils rausgekommen, der eine minimal und der andere schon etwas mehr.

Hatte jemand eine ähnliche Situation? Ich kenne eigentlich nur Leute bei denen alle 4 gezogen wurden. Ich habe bereits in ein paar Tagen einen Termin beim Kieferchirurg zur Entfernung des einen Zahns. Es ging bei der Vorbesprechung nur um den einen Weisheitszahn weil er akut Probleme macht, auf die anderen Weisheitszähne sind wir garnicht zu sprechen gekommen.

Ich frage deshalb weil es mir viel lieber wäre alle Weisheitszähne auf einmal zu ziehen, als einige Zeit Ruhe zu haben und dann vielleicht wieder welche raus müssen. Ich bin leider oft von Entzündungen an der Mundschleimhaut und am Zahnfleisch geplagt (Aphten, Ursache bei mir nach vielen Untersuchungen nicht bekannt). Da Weißheitszähne ja Entzündungsherde sein können macht es doch auch Sinn dieses Risiko zu eliminieren.

Würdet ihr das nochmal mit dem Chirurg besprechen?

Danke für Eure Tipps.

Alle 4 Weisheitszähne raus (Röntgenbild)?
Zähne, Aphten, kiefer, Mund, Weisheitszähne, Mundschleimhaut
ganzheitliche Zahnheilkunde: Diagnose fettige Kieferostitis im Bereich der entfernten Weisheitszähne - gibt es das wirklich?

Hallo zusammen,

ich bin seit längerem wegen starker und langjähriger Schlafprobleme in einer TCM Behandlung. Bisher fand ich den Ansatz (Akkupunktur, Kräutermischungen, ...) echt gut. Zu Beginn der Behandlung hat sich tatsächlich eine Besserung gezeigt.

Mittlerweile sind meine Schlafprobleme (Ein- und Durchschlafstörungen, die oft mehrere Tage andauern) aber wieder vorhanden und belasten mich sehr.

Bei der letzten TCM Sitzung meinte die behandelnde Ärztin (klassisches Medizinstudium + TCM Weiterbildungen) Sie hätte jetzt alle "Störfelder" beseitigt - es bliebe nur noch ein letztes, welches mich daran hindert gut zu schlafen. Diese hätte mit meinen Kiefer zu tun. Ihre Diagnose: eine fettige Kieferostitis im Bereich der entfernten Weisheitszähne (Krankheitsbild: NICO). Hier würden sich bei mir Gifte und andere Bakterien sammeln und meine Organe (Gehirn, Leber, Niere) beeinflussen. Ihr dringender Rat: einen Zahnmedizinen mit Spezialisierung im Bereich Umweltmedizin aufsuchen. Hier könne mithilfe einer RANTES Labor-Untersuchung oder einer DVT eine finale Diagnose erstellt werden, um anschließend das Gewebe operativ zu entfernen. Eine Alternative zu dieser Behandlung sieht sie nicht.

Nun meine Frage: hat jemand Erfahrungen mit einer solchen ganzheitlichen Zahnmedizin? Durch meine Recherche bin ich des Öfteren darauf gestoßen, dass dieses Krankheitsbild NICO schulmedizinisch nicht anerkannt wird (was mich verunsichert).

Des Weiteren weiß ich nicht, ob die Behandlung, also die Entfernung des anscheinend entzündeten Gewebes (ich habe keinerlei Schmerzen an den besagten Stellen im Kiefer) tatsächlich bei Schlafproblemen helfen kann.

Danke schon im Vorfeld für eure Antworten!

TCM, Schlafstörung, Weisheitszähne, Zahnarzt
Ist Weisheitszahn OP Wunde nach Streifenentfernung ansatzweise geheilt?

Hallo liebe Community, mir sind am 22.12. alle vier Weisheitszähne gezogen worden. Bis heute 10:50 hatte ich noch Jodstreifen (oder so) in den unteren beiden Wunden, die mir dann vom Kieferchrirurgen herausgezogen worden sind. Das hat dann kurz geblutet, aber schnell wieder aufgehört. Ich glaube, dass dort zwei dicke Blutpropfe drin sind, auch wenn ich die jetzt schon gar nicht mehr so gut sehe. Wie auch immer. Der Arzt hat sich sehr wenig Zeit für meine Fragen genommen. Als ich fragte, ob ich jetzt normal essen könne und wie ich die Löcher danach sauber halten könnte (denn soweit ich weiß löst sich doch dieser Blutpropf irgendwann und dann landen in diesen Kratern Essensreste?), meinte er nur, ich solle nicht spülen, sondern die Wunde heilen lassen. Ok, alles klar - aber ich darf doch auch keine Essensreste drin haben? Und ist jetzt überhaupt schon irgendwas verheilt? Die Schmerzen sind schon deutlich besser (aber keinesfalls weg). Allerdings frage ich mich, wenn diese langen Streifen die Wunde verschlossen haben, ob da schon eine kleine Wundheilung stattfand oder ich mich wieder wie am ersten Tag nach der OP Verhalten sollten? Und darf ich jetzt spülen? Ich habe eigentlich so eine pflanzliche Mundspülung aus Kamille, Salbei und Minze, mit der ich das bisher (verdünnt) getan habe. Habe dazu aber nur meinen Kopf hin und herbewegt. Und außerdem habe ich Angst, dass dieser Blutpropf sich auflöst oder rausfällt :D, weil ich einfach nicht weiß, ob der jetzt frisch oder schon länger (verschlossen) da war... vielleicht kennt sich ja hier jemand aus. Sorry für das wirre Geschreibsel, bin seit Tagen auf Schmerztabletten :D aber ich mache mir auch ziemliche Sorgen und traue mich nicht mehr, etwas zu essen :(

Zähne, Weisheitszähne, Wundheilung, Weisheitszahn-OP
Pochen in benachbartem Zahn noch Weisheitszahn-OP?

Ich habe am Mittwoch einen Weisheitszahn im unteren rechten Kiefer heraus operiert bekommen. Die Operation an sich verlief unter der örtlichen Betäubung gut, jedoch musste der Zahnarzt ziemlich viel Kraft aufwenden und einen kleinen Teil des Knochens entfernen.

Es pocht die ganze Zeit schon in einem der anliegenden Zähne (der kleinere Backenzahn vor den zwei großen), man muss dazu sagen vor drei Jahren wurde dieser mit Hilfe eines Drahtes, welcher vom Eckzahn zum Backenzahn verlief, aus dem Kiefer „gelockt“. Der Draht diente dafür, dass Eckzahn und Backenzahn nicht wieder zusammen rutschen. Der Zahn ist mit schneller Geschwindigkeit weiter aus dem Kiefer gekommen, hat sich so ähnlich angefühlt, wie dieses pochen. Kann es sein, dass der Zahn noch ein Stück aus dem Kiefer rutscht oder dass sich generell die verschobenen Zähne wieder zurück schieben?

Jetzt wollte ich fragen, ob es normal ist, dass es im Kiefer pocht, zu mal wie bereits erwähnt, viel Kraft aufgewendet werden musste. Seit Donnerstag nehme ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung, weil ich abends nach der Operation zu Hause umgekippt bin. Zusätzlich spüle ich den Mund und somit die Wunde mit Chlorhexamed. Eine Entzündung kann ich mir nicht vorstellen, da ich wie gesagt Antibiotika nehme und morgens und abends spüle und auch sonst keine Schmerzen mehr habe, ich nehme höchstens, allerhöchstens zwei Tabletten (IBU 600) und dann muss es schon schlimm sein. Die Fäden sollen am Mittwoch gezogen werden.

Vielleicht hat ja hier jemand Erfahrungen.

Danke im Voraus für Antworten!

Zähne, Weisheitszähne
Weisheitszahn macht Probleme?

Hallo zusammen! Ich bekomme am 27. alle 4 Weisheitszähne entfernt und das ist erstmal auch gut so. Beim Vorgespräch mit dem Chirurgen wurde eine Entzündung festgestellt die quasi in der Tasche zwischen Zahn und Zahnfleisch stattgefunden hat, da die Zähne nicht komplett durch das Zahnfleisch gebrochen sind. Es wurde gespült und ein Medikament direkt dort hineingeben (ich weiss nicht welches aber es schmeckte sehr bitter). Nahm zudem dann 3 mal Täglich Antibiotika wie verordnet ein. Die Schmerzen waren weg. Jetzt, etwas über eine Woche später wurde das Zahnfleisch am unteren linken W.-Zahn dick und verursacht leichte Schmerzen. Druckempfindlich ist es nur an der "Oberseite" des Zahns. Es fühlt sich vom Schmerz her anders an als das erste mal. Sehr schwer zu beschreiben. Ich habe vor am Montag deswegen zum Zahnarzt zu gehen (welcher nicht der ist, der die W.-Zähne entfernen wird aber der mir die Überweisung dazu ausgestellt hat) aber wie kann ich mit Hausmittelchen das Wochenende möglichst angenehm überstehen? Kann so etwas behandelt werden ohne Antibiotika? Ich hatte in Folge der Einnahme einen Scheidenpilz und kann dank eintretender Periode aktuell nicht Vorsorgen, will aber nun nicht direkt wieder einen bekommen (ich habe sehr darunter gelitten, da ziehe ich die Zahnschmerzen tatsächlich vor).

Im Grunde ist das ganze gut auszuhalten. Die Schmerzen sind nicht wirklich schlimm, es ist nur recht unangenehm. Ich weiss halt auch nicht ob die Entfernung der Zähne problematisch wäre wenn eine Entzündung weiter besteht?

Danke im Vorraus und ein schönes Wochenende!

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Weisheitszähne
Weisheitszahn-OP vor 5 Tagen, Wunde entzündet?

Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

Gegessen hab ich seit der OP ausschließlich Babybrei, Milchreis und Suppe und nach jeder Mahlzeit hab ich den Mund mit kaltem Salbeitee gespült.

Ist die Wunde entzündet? Soll ich morgen früh sofort zum Zahnarzt? Die Fäden sollen eigentlich am Donnerstag raus, soll ich den morgigen Tag noch abwarten? Hilfe Hilfe Hilfe...

Danke für jede Antwort und einen schönen Abend noch! :)

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch, Eiter, faden
Probleme 1/2 Jahr nach Weisheitszahn-op?

Hallo, Ich schreibe jetzt hier einfach mal meine leidensgeschichte. Vor ungefähr einem halben Jahr wurden mir alle 4 Weisheitszähne operativ entfernt. 1 Woche später wurden dann die Fäden gezogen und unten links bei der Wunde fing es an zu bluten was mir als nicht bedenklich erschienen ist. 3 Wochen später dann morgens plötzlich ne dicke Wange und unten links in der schon geschlossenen Wunde großer Druck. Natürlich ein Sonntag, natürlich am Vorabend getrunken und dazu noch mit Kumpels in einer Fremden Stadt. Zuhause angekommen bisschen an der Wunde rumgedrückt und dadurch die Wunde geöffnet wodurch eine große Menge eiter abgeflossen ist. Mir ging es besser! Dann abends zum Notarzt und der hat die Wunde gereinigt und mir einen Streifen reingetan damit die Entzündung rausgeht. Etwas mehr als eine Woche später wurde dann der letzte Streifen eingelegt und am folgetag entfernt und mir wurde gesagt das die Wunde sich nurnoch schließen muss dann wäre alles okay. 3 Monate ca. war auch alles okay bis mein Kieferorthopäde mir dann sagte die Wunde sei entzündet. Wieder unten links. Ich dann am nächsten morgen zum Zahnarzt, der meinte er würde keine Entzündung sehen aber er könnte es natürlich nicht ausschließen. Also Wunde wieder aufgeschnitten. Nachmittags dann noch zu dem Arzt der mich damals operiert hat und der meinte erst er will es noch tiefer aufschneiden und nachdem ich ihm dann alles erzählt hatte entschied er sich dagegen und meinte ich sollte es einfach zuwachsen lassen in einer Woche wäre alles gut. Tatsächlich war nach einer Woche alles gut und ich dachte endlich sei das Thema durch. Falsch gedacht, seit 2 Wochen habe ich starken Husten und gestern Abend nach dem Zähneputzen aufeinmal Blut im Mund. Ich gucke nach woher das kommt und welch eine Überraschung, unten links die Weisheitszahnwunde - offen. Heute morgen hat es wieder leicht geblutet, Schmerzen habe ich keine. Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll, also entzündet ist es immoment nicht da bin ich mir sicher, die Wange fühlt sich genauso an wie die andere Seite. Denke das durch den Husten die Wunde aufgegangen ist. Ich habe mittlerweile panische Angst davor einen Zahnarzt in meinen Mund gucken zu lassen, könnte ja wieder irgendwas aufgeschnitten werden müssen. Soll ich einfach warten ob es sich wieder schließt? Dafür das die Wunde sauber bleibt sorge ich, habe ne Spritze und ne Kochsalzlösung zum spülen und mache das nach jeder Mahlzeit, mal wieder. Hoffe irgendjemand kann mir helfen, sorry für den langen Text.

LG

Weisheitszähne, Wunde
muss ich in der klinik bleiben wegen der zahnop?

könnt ihr mir helfen, mir werden am donnerstag vier weisheitszähne entfernt, einer gezogen, die anderen drei rausgeschnitten, wovon einer nur zur hälfte rausschaut. ausserdem werden mir im oberkiefer sechs schneidezähne gezogen und unterkiefer vier schneidezähne. bekomme dann gleich eine interimsversorgung. habe mich mit meinem kumpel unterhalten via facebook und der hat geschriebenÜnd bei so einer großen OP ist es ev. möglich einige Zeit noch in der Klinik ( über Nacht,1,2 Nächte) zu bleiben – wg. der Wundheilung...

Oder so nach und nach die Zähne entfernen – zuerst nur die zum Ziehen und nach Abheilung erst die Weisheitszähne.

Alleine eine OP von 3 WHZähnen auf einmal ergibt fix Probleme -schau mal div. Beiträge an!

Da haben fast alle nachher Probleme mit der Heilung!!

bei mir wird es unter vollnarkose gemacht in einer zahnklinik und ambulant. muss ich mir sorgen machen deswegen, oder übertreibt er das nur? ausserdem war ich letzte woche total erkältet, und jetzt ist nur ein kleines bisschen, sprich am tag musste ich nur drei mal die nase schnauben. ich hoffe ihr könnt mir schnell antworten, ich will die ganze sache schnell hinter mich bringen und dann erzählt mein kumpel sowas, dass ich mir schon wieder sorgen mache. passiert da was schlimmes? ich muss sagen, wenn ich unter vollanrkose operiert wurde, dann ging es mir immer gut (wurde drei mal mit vn operiert)

Zähne, Operation, Weisheitszähne, Klinik
Heftige Schmerzen 4 Tage nach Weisheitszahn-OP!

Hey alle zusammen! :)

Ich hab mich jetzt extra wegen dieser Frage hier angemeldet und hoffe, dass ich auch einige gute Antworten bekomme.

Ich war am vergangenen Donnerstag bei meinem (guten) Zahnarzt und der hat mir die beiden unteren Weisheitszähne herausgemacht. Da diese noch nicht ganz durchgebrochen waren, mussten diese herausgeschnitten werden. Zudem lagen beide etwas schief drin und mussten daher relativ bald raus.

Am Donnerstag hielt es sich dann mit den Schmerzen in Grenzen, die Nacht konnte ich sogar durchschlafen. Ich habe an dem Abend vielleicht 2-3 Ibuprofen 400 gebraucht, dann ging aber alles.

Freitag war dann auch noch in Ordnung. Wirklich Essen konnte ich dann nicht, aber weichere Sachen gingen dann schon wieder ganz gut. In der folgenden Nacht bin ich dann mitten in der Nacht mit heftigen Schmerzen aufgewacht und konnte erst nach Einnahme von 2 Ibuprofen 400 einigermaßen schmerzfrei weiterschlafen. Am Samstag fingen dann die richtig heftigen Schmerzen an, ich konnte den Tag eigentlich nur mit einem Eisbeutel und Schmerztabletten schaffen. Am Abend gings dann aber wieder so weit, dass ich sogar wieder relativ normal essen konnte, sogar härtere Sachen wie knuspriges Baguette, usw...

Am heutigen Sonntag bin ich wieder so gegen 5:00 Uhr aufgewacht und hätte fast heulen können vor Schmerzen. Auch hier brauchte ich wieder 2 Ibuprofen 400, bis ich dann unter leichten Schmerzen weiterschlafen konnte.

Heute früh konnte ich dann teilweise nichts mehr Essen, so weh taten mir beide Seiten meines Kiefers bzw. auch die noch übrigen Zähne. Dann habe ich eine Ibuprofen 400 genommen, die dann gar nichts bewirkte (auch nach 1 1/2 Stunden keine Besserung), auch eine 2te bewirkte fast gar nichts.

Heute Mittag konnte ich dann wieder nur sehr weiche Sachen essen und heute Abend geht gar nichts mehr. Beide Seiten tun dermaßen weh, dass ich fast an die Decke springen könnte. Ich habe jetzt 2 Ibuprofen 400 genommen und kann es so einigermaßen aushalten, angenehm ist allerdings auch was anderes.

Aktuell nehme ich neben den Schmerztabletten eine Auswahl an Schüßler-Salzen (Nr. 7 und Nr. 3) sowie Arnica C30 und Hypericum D12.

Zudem nehme ich aktuell noch Wobenzym P, die mir meine Mutter empfohlen hat.

Ich werde morgen zum Zahnarzt gehen, falls bis morgen Vormittag keine sichtbare Besserung vorhanden ist.

Ich möchte hier keine Ferndiagnose haben, die 100%ig stimmt, ich hätte nur gerne ein paar Vermutungen, was es sein könnte und was ich auch sonst noch dagegen tun kann, damit ich die Nacht vielleicht sogar ein wenig ruhiger genießen kann.

Liebe Grüße,

marioparty

Schmerzen, Operation, Weisheitszähne

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