Geschwollene Lymphknoten Pubertät?

Erst einmal Hallo, ich bin 15 Jahre alt und hab mittlerweile schon seit über 2 Jahren geschwollene Lympknoten, am Hals, Unterkiefer und am Hinterkopf, sind insgesamt so 4-5. Also sie sind relativ gut verschiebbar heißt wenn ich mit dem Finger drauf geh „springen“ die immer gleich so weg und sie sind auch relativ weich, die unterm Unterkiefer sind etwas härter, tun aber auch bei Druck mehr weh. Ich war deswegen auch schon beim Arzt vor 2 Jahren und hab ein Blutbild machen lassen. Ergebnis alles ganz normal und auch der Entzündungswert waren sehr niedrig bzw gut ham die damals gesagt. In der Zwischenzeit hat sich eigentlich so gut wie nichts getan, sie sind kein bisschen gewachsen eher geschrumpft ( nur wenn ich sie mehrmals am Tag abtaste werden sie etwas größer aber das geht dann auch gleich wieder weg). Ich hatte auch bis vor zwei Wochen noch Corona und hatte leichte Symptome und da sind sie etwas größer geworden und haben auch weh getan, jetz sind sie schon wieder abgeschwollen auf das Niveau bevor ich covid hatte. Außerdem wenn ich Alkohol trinke, hatte ich dort keine Schmerzen (soll ja auch so ein Symptom sein). Jetzt meine Frage: Denkt ihr sowas kann noch was bösartiges sein also ich mein nach 2 Jahren und ich hatte es bestimmt auch schon länger. Kann es auch sein das es von der Pubertät kommt, weil ich hatte auch schon geschwollene Brustdrüsen.

Hab sonst keine Symptome. Danke schon mal im voraus für die Antworten :)

Lymphknoten, Pubertät, Schwellung
Hüftschmerzen nach sturz?

Gestern bin ich auf der Treppe ausgerutscht, mit Rücken und Hüfte (rechts) auf die Treppe geknallt und 4-5 Stufen runter gerutscht. Ich habe starke Schmerzen beim aufstehen, liegen und bei manchen Bewegungen, allerdings beim stehen selbst nicht so sehr. Kurz danach wurde mir schwindlig, schlecht, meine arme und beine haben gekribbelt und ich hab sehr geschwitzt, dazu war meine Stimmung angespannt, ängstlich und verwirrend für meine Mutter, ich musste mich übergeben und meine Jacke ausziehen da ich das gefühl hatte ich würde gleich zusammenbrechen.

Ich habe dann als ich zuhause war sofort nachgeschaut allerdings ist nichts zusehen, keine schwellung, kein blauer Fleck deshalb habe ich erstmal nur schmerzmittel genommen und mich hingelegt, im liegen tut meine hüfte ebenfalls weh. Hatte eine schmerzvolle lange Nacht und heute morgen war nichts besser, zusehen ist jetzt nur ein kleiner blauer Fleck mitte des rückens neben der wirbelsäule (wo ich keine schmerzen habe) und an der hüfte an der der ziehende schmerz ist ist nichts zusehen.

Da ich sehr schnell blaue Flecke und Schwellungen bekomme kommt mir das ein wenig komisch vor vorallem weil schmerzmittel nicht wirklich helfen (habe ibuprofen heute und diazepam gestern genommen)

zum arzt gehen ist schwer mit schmerzen genauso wie Autofahren und einen Krankenwagen möchte ich noch ungerne rufen da ich erstens keine krankenkarte bei mir habe und zweitens mir nicht sicher bin ob es nötig wäre.

Ich danke jetzt schonmal für eure hilfe

Rücken, Schmerzen, Hüfte, Prellung, Schwellung, Wirbelsäule, Blauer Fleck, Sturz, Fraktur
Dicker geschwollener Fuß mit "Knick" - Diabetikerin?

Hallo!

In meiner Verzweiflung wende ich mich hoffnungsvoll an euch / Sie.

Es geht um meine Mutter welche Diabetes hat und seit einige WOCHEN! auf einem Fuß extrem Geschwollen ist.

Die Haut spannt, der Fuß ist sehr hart, und bis nach oben hin über das ganze Bein ist er sehr dick, als hätte sie Wasser.

Sie ist Diabetikern und auch zurzeit bei mehreren Ärzten in behandlung, leider nimmt sicher aber KEINER der Situation bzw Ihres Problemes an.

Jeder Arzt das obere dicke Bein sieht sagt, es ist Wasser, aber keine sieht sich den unteren Fuß an sich an.

Sie hat wie bereits erwähnt Diabetes, und leider zur Zeit auch sehr hohen Blutdruck.

Gegen den hohen BLutdruck bekommt Sie gerade Blutdrucksenkende Tabletten, aber das sind ehrlich gesagt nicht die ersten..

Mittlerweile bekommt Sie andere, da die ersten nicht geholfen haben.

Wie die "neuen" nun "greifen" werden die nächsten Tage zeigen.

Die Ärzte sagten Ihr wohl auch dass die Nieren geschädigt sind durch den Zucker.. aber mal ehrlich, wenn es Wasser sei, so wie die Ärzte sagen, müsste Sie das auf beiden Füßen haben, nicht nur an einem..

Achja was noch zu erwähnen wäre ist, das Sie regelmäßig eine IVOM Spritze in beide Augen bekommt, weil diese durch den Zucker sehr stark geschädigt sind.

Ein Arzt meinte vor kurzem zur Ihr das in diesem Mittel das ihr bei der IVOM Behandlung gespritzt wird, wohl ein Stoff enthalten ist der die Nieren schädigen kann bzw. dafür sorgt dass der Blutdruck nicht sink?

Warum ich mich aber eigentlich melde ist hier untere Fuß.

Sie hat seitlich auch einen "überstehenden Dübel" an diesem Fuß, und an der unterseite einen richtig harten "Ballen" (harte Stelle) welche beim Auftreten auch sehr schmerzt!

Außerdem hat sie oben am Vorfuß auch einen sagen wir "Knick"...

Mit Ihrer Einverständniss frage ich euch / Sie hier und bitte um Hilfe.

Wir haben auch Fotos vom Fuß gemacht welche ich gerne zur Verfügung stelle:

https://drive.google.com/drive/folders/1c6kL5pjqYuuP9gvO69uvmoHcoS0QETbG?usp=sharing

Was ich auch noch sagen / schreiben möchte ist, dass es in der Früh nach dem aufstehen fast gar nicht vorhanden ist, erst sobald sie einige Minuten (~30 ca) auf den Beinen ist, sagt Sie selbst, dass Sie merkt wie der Fuß anschwillt & die schmerzen kommen!

Da sich wie gesagt (vermutlich auch aufgrund der aktuellen COVID Situation) kein Arzt darum annehmen will, würde ich hier höflichist um Hilfe / Rat bitten!

Danke & Liebe Grüße aus OÖ

Füße, Schmerzen, Diabetes, Schwellung
Schwellung am Schienbein seit über einem Jahr?

Moin!

Ich habe seit mehr als einem Jahr eine kleine Schwellung/Beule am linken Schienbein, evtl. auch schon zwei bis drei Jahre, ich bin mir nicht ganz sicher, da ich dem Ganzen am Anfang so gut wie keine Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Es ist kaum eine Erhöhung zu sehen und die Schwellung ist auch nie größer geworden. Wenn man fest drauf drückt, tut es minimal weh, aber grundsätzlich habe ich keine Beschwerden.

Also eigentlich nichts, was einem den ganzen Tag Kopfzerbrechen bereitet, deswegen war ich auch noch nie beim Arzt.

Aufgrund der ewigen Dauer der Schwellung wollte ich nun aber mal nachfragen, ob das was Schlimmes sein könnte. Habe außer minimalem Druckschmerz sonst keine Schmerzen, keine ungewöhnlichen Knochenbrüche, das Ganze ist nie größer geworden und wenn es Knochenkrebs wäre, wäre ich doch schon tot oder es würde mir sehr schlecht gehen nach einem/zwei/drei Jahr/en, oder?

Ich bin auch Bodybuilder und trainiere alle vier Tage meine Beine inkl. Waden, also ich lasse der Schwellung auch nicht wirklich Zeit abzuklingen. Vielleicht liegt es daran? Sollte ich das Beintraining mal einige Zeit ausfallen lassen? Wenn ja, wie lange?

Oder ist es aufgrund der langen Dauer wirklich unbedingt nötig, mal zum Arzt zu gehen? Was könnte da im schlimmsten Fall so dahinter stecken?

Danke!

Gesundheit, Beine, Krankheit, Krebs, Medizin, Schwellung, Schienbein, Beule
Schwellung 2 Monate nach Weißheitszahn Entfernung üblich?

Mir ist bewusst, diese Frage wurde schon einige Male gestellt. Einige antworteten man solle zum Arzt gehen. Vorweg: Dies geschah mehrmals, darum würde ich gerne wissen, wie es nun denjenigen ergangen ist, oder ob diese immer noch Schmerzen/Schwellungen haben bzw wie lange dies nun angedauert hat?

Kurz beschrieben: Mir wurde vor zwei Monaten vom Zahnarzt der untere Weißheitszahn gezogen, dieser lag waagerecht- darum eine ziemlich lange Schmerzvolle OP mit mehreren Spritzen sowie ca 9 Stichen. Nach dem Fäden ziehen, eine Woche später war alles OK. Konnte wieder essen und die Schwellung lies nach. 1 Monat später, nach dem Radfahren wurde die Backe wieder wie zuvor, ich ging zum Zahnarzt- dieser verschrieb abermals Antibiotika für 3 Tage (Amoxicillin) und reinigte die Wunde. Die Kontrolle ein paar Tage später verlief auch reibungslos.

Nun fast 2 Monate nach OP schwillt die Backe wieder an, ich hab leichte Probleme beim sprechen. Druck auf der Backe und ein Ziehen/ Taubheitsgefühl auf die ganze Körperhälfte. Mein Zahnarzt (bzw seine Assistentin) ist scheinbar der Meinung ich sei Hypochonder, deshalb meinte sie am Telefon, das ein Termin erst in 2 Wochen möglich sei.

Nun zu meiner Frage, kann es sein das eine Schwellung auch nach Monaten noch möglich ist, und diese auch unbedenklich ist? Kann es ebenso an einer Überanstrengung liegen (zuviel Sport, falsches Essen, unruhige Nacht)

Die Schwellung ist schon so verhärtet, dass ich natürlich Bedenken habe diese geht gar nicht mehr weg .

Über Erfahrungen wäre ich sehr dankbar, komm mir total hilflos vor. Da bei uns kein Zahnarzt innerhalb der nächsten Wochen Termine vergibt. Derzeit hoffe ich noch auf ein Termin beim Hausarzt bzw notfalls im Krankenhaus.

Schwellung, Zahnarzt

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