Wucherung im Mundinnenraum?

Die Situation ist die Folgende: Anfang Juli und Anfang August habe ich mir die unteren Weisheitszähne freilegen lassen, den Linken im Juli und den Rechten neulich im August.

Vor fast 2 Wochen war ich beim Kieferorthopäden, damit auf beiden Weisheitszähnen Brackets aufgeklebt werden konnten und die wurden jeweils mit einem mehr oder minder beweglichen Bogen versehen die zur Wangeninnenseite stehen.

Jetzt habe ich das Problem, dass ich starke Schmerzen entwickelt habe, die nicht mit den Weisheitszähnen verbunden sind, auch nicht mit dem Zahnfleisch sondern den Wangen.

Wenn ich in den Spiegel gucke sehe ich, dass sich rechts über dem flexiblen Bogen am Weisheitszahn ein Stück der Wangeninnenseite (Ich weiß einfach nicht wie man das benennt) über den Weisheitszahn drüber „wuchert“. Die Wucherung ist eine dicke Schicht die aussieht, als wäre sie abgeschnürt worden. Diese Schicht bedeckt den Weisheitszahn fast komplett, kann ich aber zum Beispiel mit meiner Zunge, unter mäßigen bis starken Schmerzen, vom Zahn aufklappen. Unter dieser aufgeklappten Schicht offenbart sich der Weisheitszahn inklusive Bogen ebenso eine gelblich-weiße Kruste von der ich nicht ganz glaube, dass diese noch von der Freilegung des Zahnes stammt.

Links habe ich dieses Problem nicht und auch keine sonderlichen Schmerzen.

Ich fürchte fast, dass es an diesem abstehenden Bogen liegt, der ein Teil der Wange verdrängt und drüberlappen lässt, was diese „Wucherung“ verursacht.

Kann es aber auch sein, dass das nur eine temporäre Schwellung ist, weil sich mein Mund an diese Bögen gewöhnen muss oder sollte ich bald einen Zahnarzt aufsuchen der das näher untersucht?

Schwellung, Weisheitszahn
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Massives Spannungs- und Druckgefühl im Knie?

Hallo zusammen

Ich habe heute etwa 2 Stunden Boxtraining bis etwa 19:15 gemacht. Gegen 20:30 machte sich ein Spannungs- und Druckgefühl im linken Knie zunehmend bemerkbar. Gegen 0:00 wurde das Ganze so stark, dass der Bewegungsradius sowohl im Hinblick auf das Strecken, als auch auf das Beugen bei etwa 60 % des normalerweise Möglichen liegt. Beim Anwinkeln fühlt es sich beinahe so an, als würde das Knie gleich platzen. Weiterhin ist an der Außenseite, genauer, links unten neben Patella und Patellasehne beim Anwinkeln ein deutlicher Hügel zu ertasten und zu sehen. Beim Strecken steigt ebenfalls das Druckgefühl weshalb sich ein vollständiges Strecken doch sehr "ungesund" anfühlt. Das eigenartige an der Sache, und der eigentliche Grund für diese Frage ist, dass das ganze komplett schmerzfrei ist. Und genau deshalb fällt es mir schwer das ganze in Fälle einzuordnen, in denen Traumata und/oder zumindest starke Schmerzen vorkommen. Beim Training erfolgte keine übermäßige oder ungewohnte Belastung und auch ein Trauma fehlte. Anmerken muss ich, dass ich seit mehr als einem Jahr Knieschmerzen im Bereich der Patella(Sehne) habe, was die Orthopädin auf eine Verkürzung im Quadrizeps und dadurch enstehende Mehrbelastung der Patellasehne zurückführte. Ich bin 22 Jahre alt und treibe 4-5 Mal die Woche Sport. Ich hatte das ganze schon einmal, jedoch nicht so ausgeprägt. Damals habe ich es ignoriert, aber normal ist das ja nicht...

Mit freundlichen Grüßen

Knie, Kniegelenk, Orthopädie, Schwellung, Sportverletzung
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Gesicht rechte Seite angeschwollen und starke Kopfschmerzen, was könnte es sein?

Guten Tag,

Ich war in den letzten 1 1/2 Monaten bereits mehrfach beim Hausarzt, beim HNO Arzt, beim Kieferorthopäden und Kieferchirurgen. Auch habe ich bereits einen Termin für ein Schädel MRT, aber erst Mitte Juli.

Der Hausarzt kann sich nicht erklären woran es liegt, der HNO Arzt sagt mit meinen Ohren ist alles spitzen klasse.

Der Kieferorthopäde sagt auch, dass alles super ist und es eigentlich nicht an dem Kiefer und an den Zehen liegen sollte.

Der Chirurg sagt, er kann es sich auch nicht vorstellen, wird aber meine Weisheitszähne ziehen, weil es vielleicht daran liegen könnte. Um auf der Sachen auf den Grund zu kommen.

So das Problem, was mich super beunruhigt:

Ich habe seit 1 1/2 Monaten starke Kopfschmerzen, einen starken Druck auf der rechten Gesichtshälfte (hauptsächlich im Ohren Bereich), was sehr schlimm ist, ist die Gesichtschwelung auf der rechten Gesichtshälfte... Meine Wange schwillt an bzw. ist seit Wochen in einem angeschwollenen Zustand (mal mehr, mal weniger). Es fühlt sich so an, als würde es mein rechtes Auge zusammen drücken und mein Augenlid pocht stärker und häufiger als sonst.

Seit heute tut auch meine linke Schlefe weh.

Mein Problem ist, dass ich unbedingt am 19ten ins Ausland muss, was auf keinen Fall verschoben werden kann, da es für mich eine voll Katastrophe darstellen könnte und wird, falls ich nicht fliege. Komme erst mitte Juli wieder und die Termine sind im Vorfeld leider nicht frei.

Sei es fürs MRT, oder um die Weisheitszähne raus zu operieren.

Und da der Kieferchirurgr meinte, es könnte eventuell daran liegen und er sich nicht sicher ist, macht mir auch zu denken und vorallem da die meinten, das Gesicht schwillt da eigentlich nicht an, weil nicht entzündet ist und nicht an den Zähnen weh tut.

Hatte jemand eventuell gleiche Probleme und hat eine Lösung gefunden, oder könnte mir einen denk Anstoß geben.

Weil die Schwellung ist deutlich sehbar und spürbar und die Kopfschmerzen sind sehr stark.

Danke euch 🙏🏼

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kieferorthopädie, MRT, Schwellung, MRT Befund
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Seit 2 Wochen geschwollene augen bzw. bereich um die augen, was kann das sein?

Hallo, seit 2 wochen ist der bereich um meine Augen geschwollen, das heißt meine Augenlieder, der bereich der tränensäcke und noch ein bereich unter den tränensäcken der bei mir schon von geburt an sichtbar ist, ist jetzt noch doller geschwollen. Auch der untere teil der stirn, also leich über den augenbrauen ist geschwollen. Ich seh als wär ich Alkoholiker der vergessen hat wie man schläft. Ich hab auch ein leichten druck gefühl in dem bereich in der haut. Mit meinen augen an sich ist nichts. Die sind wie immer. Und der geschwollene Bereich ist auch nicht rot oder so. Ich denke es ist sind nur wassereinlagerungen. Ich bin 19 ,sportlich aktiv hatte noch nie mit allerigien oder so zutun. Und wurde vor kurzen noch durchgechekt. Deshalb bezweifle ich mal das es nierenversagen oder so ist. Vorallem wiel man da überall wassereinlagerungen hat. Die hab ich wie gesagt nur an den augen. Sonst habe ich absolut keine symptome Aber es nervt vorallem weil mich jeder fragt was mit mir los ist. Ist nicht schön das ständig zu hören. Außerdem kommt die sorge das es was ernsthafteres ist. Der artzt meint es wär allergie und hat mir augentropfen gegeben(was ich nicht verstehe weil meine augen ja in ordnung sind und bei den tropfen steht für bindehautentzündungen). Ich würde mich freuen wenn jemand weiß was das sein könnte und mir eine arztodyssee eventuell erspart bleibt.

Augen, Schwellung
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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Hals, Arzt, HNO, Lunge, Operation, Schwellung, Speiseröhre, Kehlkopf, Stimmbänder, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Schwellung an Schamlippe?

Hallo allerseits,

mein innerer Hypochonder meldet sich mal wieder mit einer eher intimen Frage.

Gestern Abend fiel mir auf, dass meine rechte äußere Schamlippe etwas angeschwollen ist. Ich kann in ihr auch deutlich einen Knubbel spüre, evtl. wie ein innerer Pickel oder so? Er ist nicht sehr groß und eher fest. Das Ganze befindet sich nicht direkt neben dem Scheideneingang, sondern eher auf Höhe des Kitzlers - das sage ich nur, weil ich öfter etwas über irgendwelche entzündeten Drüsen beim Scheideneingang gelesen habe und ich denke, dass das wohl durch die Lage weiter oben eher wegfällt?

Es tut auch nicht furchtbar weh, nur bei Berührung/Druck schmerzt es leicht - gestern etwas mehr als heute. Dazu kommt ein bei Druck schmerzender Knubbel in der rechten Leiste - ich schätze Mal ein Lymphknoten?

Ich weiß, zum Arzt gehen wäre eine Idee, aber ich befinde mich noch für die nächsten 7 Wochen im Ausland und weil das mit der Krankenkasse hier eher semi-optimal geregelt ist, versuche ich Facharztbesuche tunlichst zu vermeiden.

Wenn sich bis nächste Woche keine Besserung einstellt, habe ich aber vor, mich auf die Suche nach einem Frauenarzt hier zu machen.

Trotzdem wäre es ganz schön vorab vielleicht ein paar Meinungen/Erfahrungen zu hören, was das sein könnte woher es kommen könnte, was man dagegen tun kann-...einfach um ein bisschen das Gewissen zu beruhigen in der Zeit, in der ich warte, ob es abklingt oder ob ein Arztbesuch dringend nötig ist :)

Vielen Dank im Voraus!

Gesundheit, Gynäkologie, Schwellung, intimbereich, Schamlippen
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Einseitige kommend und gehende Halsschmerzen beim Schlucken?

Hallo, mein Name ist Jerome und ich bin 25 Jahre alt. Gelegentlicher Rauchen.

Ich habe seit ca. 1 1/2 Wochen nur auf der rechten Seite im Hals, zuerst Starke, mittlerweile Mittel starke Halsschmerzen, die sich bis in das Ohr reinziehen.

Der reche lymphknoten ist leicht geschwollen.

Mandeln habe ich seit dem 3 Lebensjahr nichtmehr.

Da ich zu Beginn der Beschwerden in Australien und nun in Thailand unterwegs bin hatte ich mir vorsichtshalber ein starkes allgemein Antibiotika mitgenommen, dass hat allerdings nicht viel gebracht.

Die stechenden Schmerzen sind etwas besser geworden, gehen und kommen aber zu den unterschiedlichsten Tageszeiten wieder zum Vorschein.

Meistens bemerke ich allerdings nach dem aufwachen nichts und abends ist es meistens dauerhaft unangenehm (auch nicht immer). Schonmal merke ich auch 1-2-3 Stunden nichts.

I’m spiegel kann ich im Rachen rechts von und sofort neben der Zunge ein kleine Schwellung von ca 0,5 bis 1 cm feststellen. Farbe ganz normal.

Ich bin ziemlich ratlos, dass mit den Ärzten hier in Thailand ist glaube ich so eine Sache, allein richtiges English sprechen hier die wenigsten. Problem kommt hinzu das ich übermorgen schon wieder an einen anderen Ort fliege und garnicht die dauer hier sein werde, um Resultate abzuwarten.

Ich bin erst in 3 Wochen wieder in Australien und wurde am liebsten dort zum Arzt/Krankenhaus gehen. Kann ich solange damit noch waren ?

Was soll ich tun ? Laut dem Internet habe ich schon einen Halstumor :(

ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen und bedanke mich bereits vorab.

Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Lymphknoten, Schwellung
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Schmerzen Schwellung leichte rötung unterm(!) Schulterblatt?

Hallo, also..

Ich arbeite bei einem sport/Allgemeinmed., der mir aber nichtmal weiterhelfen kann.

Vorab: habe skoliose (Rückenfehlstellung)

Ich habe sehr oft RückenSchmerzen, welche aber auszuhalten sind. Es ist immer nur das rechte schulterblatt wo die Schmerzen sind. Habe dort auch eine SensibilitätsStörung(merke rauffassen,wärme/kälte sogut wie garnicht,ganz dumpf)

Seit ein paar Tagen merkte ich bei manchen bewegungen in meinem schulterblatt ruckartige,kurze Schmerzen, quasi wie ein kurzer messerstich.. Nunja, seit Montag habe ich sehr starke Schmerzen unter meinem rechten schulterblatt, innerlich.. (vielleicht auch äußerlich, aber merke dort ja nix 🤷‍♀️)

Am Dienstag war es noch schlimmer.. am Mittwoch ging fast garnicht mehr.. ich war auf Arbeit und es tat so weh, dass mir schon Übel wurde.. dann bin ich zu meinem Doc, hab ihm davon berichtet und hab dabei geweint weil es mittlerweile so weh tat.. Er hat mir procain (15 stiche) an die betroffene Stelle gespritzt, weil er auf Muskel tendiert hat.. musste danach weiter arbeiten obwohl es nur noch 2 h waren..naja.. Es ging dann ja,aber kaum zuhause,ging es wieder los.. genau wie davor.. novalgin half kein Stück. Nahm eine tramadol weil ich mir nicht zu helfen wusste, diese half. Am nächsten Tag hätte ich Berufsschule, hab mich aber abholen lassen weil wieder garnichts ging.. War dann wieder bei meinem Doc, der eigentlich dieses mal unter mein schulterblatt spritzen wollte bzw hinein. Hat er dann aber gelassen, weil er gemerkt hat dass hilft nix. Mein schulterblatt ist leicht gerötet an der Stelle, schmerzhaft (stechend), etwas wie verdammt heftiger Muskelkater.. und geschwollen.. bursitis wird es nicht sein meint er. Er weiß aber wirklich nicht was es ist, Er meint, er wüsste auch nicht was ein Chirurg machen würde. Er hat Sowas noch nicht erlebt. (Danke für nichts.^^) er hat mir letztendlich gestern katadolon aufgeschrieben (muskelentspannend).. ich bin noch skeptisch ob das hilft..

Morgens geht es immer mit den Schmerzen aber mit den Stunden nimmt das sehr zu. Stehen sitzen liegen, alles ist nach gewisser Zeit sehr unangenehm.

Es tut mir leid, dass ich soviel geschrieben habe, aber ich weiß mir wirklich nicht zu helfen und würde gerne wissen was das ist.. Danke im voraus :)

Schmerzen, Schwellung, Rötung
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Ttränendes juckendes Auge und Lidschmerzen 2 Wochen nach Gerstenkorn - normal?

Hallo ! Ich hätte nie Probleme mit Gerstenkörnern, doch diesen Sommer bekam ich das erste mal eins.

August : Linkes Auge, äußerer oberer Lidrand. An einem Abend kam ich spät nach Hause und habe mich mit ordentlichem schrubben abgeschminkt.. Auch die Augen. Am nächsten Tag tat das Lid dann ziemlich weh und nach ca. 2 Tagen kam dann ein kleiner eitriger Punkt zum Vorschein. Paar mal Rotlicht und dann ging es plötzlich auf, als ich mal ganz zaghaft oben das Lid abgetastet habe.. Danach kurz ausgespült und alles war gut

Anfang Oktober : ohne Grund diesmal wieder Lidschmerzen an der selben Stelle. Ungefähr 3-4 Tage lang sehr druckempfindlich. Dann plötzlich wieder ein eitriger Punkt zu sehen. Diesmal ging das Gerstenkorn aber schon nach 3-4 Stunden nach dem sichtbar werden auf. Mitten im Restaurant.. Hab kurz alles verschleiert gesehen und weg war es.. Ich könnte zu dem Zeitpunkt nur kurz mit einer Serviette über den Lidrand wischen, aber ausspülen ging nicht. Trotzdem gingen die Beschwerden weg.

Danach hatte ich ca. 1,5 Wochen Ruhe.

Ab dann begann das Auge wieder zu stressen. Es juckte furchtbar - besonders der Innenwinkel. Unvernünftig wie ich bin, hab ich natürlich immer wieder "sanft" gekratzt, weil es teilweise nicht auszuhalten war. Zu sehen war nicht viel. Nur wenn ich das Lid und den Innenwinkel lang gezogen habe, fiel mir auf, dass das Innere im Vergleich zum rechten Auge schon eine ganze Ecke geröteter ist. Ich dachte mir, es ist vielleicht einfach nur trocken. Dann nach ca. 2 Tagen gesellten sich auch Schmerzen dazu. Abschminken oder generell das Lid zu berühren ist wirklich unangenehm. Auch auf der Wange zu liegen oder zu blinzeln schmerzt manchmal echt doll. Das Jucken ist auch immer noch da, aber ich versuche mich zusammenzureißen. Dieser Zustand hält nun schon seit ca. 2/3 Tagen an. Natürlich könnte man jetzt sagen : "Wieso geht man nach 1 Woche noch nicht zum Augenarzt?" - es ist mir irgendwie unangenehm zu gehen, wenn man nicht wirklich was sieht außer gerötete innere Lider. Und ich dachte halt, dass da bestimmt nur ein Gerstenkoen draus wird, was dann wieder schnell nach dem sichtbar werden aufplatzt. Nun warte ich aber schon eine Woche und es ist noch nichts sichtbar geworden. Das einzige was mir aufgefallen ist war, dass mein Auge heute früh recht viel verkrusteten Schhlaf an den Wimpern und am Lidrand hatte. Das kenne ich so eigentlich nicht. Mittlerweile juckt auch der Innenwinkel des anderen Auges, wenn auch nicht durchgängig. Ich hab aber das Gefühl, dass es sich "trocken" anfühlt. Nun meine Fragen

Könnten das einfach nur Symptome für ein Gerstenkorn sein oder sollte ich lieber mal zum Augenarzt, da es eher untypisch ist ?

Ist es normal, dass man dann insgesamt 3 mal innerhalb von 2,5 Monaten ein Gerstenkorn an exakt der gleichen Stelle hätte ? Ich hatte ja vorher noch nie eins

Vielen Dank für die Antworten :)

Augen, Schmerzen, Entzündung, Gerstenkorn, Bakterien, Schwellung
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Augenschwellung, Nase immer zu, sowie Konzentrationschwierigkeiten, was soll ich noch machen?

Hallo,

ich leide seit 2-3 Monaten daran das ich morgens immer und auch immer mal wieder über den Tag verteilt Schwellungen unter den Augen habe. Diese sehen ganz schlimm aus, als ob ich ne Maske anhätte. Direkte unter den Augen ist es geschwollen. Außerdem ist meine Nase nur noch zu. Wenn ich Nasenspray benutze kann ich für 2-3 Stunden wieder normal atmen.Dann geht die Nase wieder zu. Habe das Gefühl das die Schwellungen unter meinen Augen stärker werden wenn die Nase zu ist und weniger wenn Sie eine Weile offen ist (Nasenspray). Weiterführend bin ich oft sehr erschöpft und müde sowie ich mich schwer konzentrieren kann. Das auch immer wenn die Nase zu ist, sowie die Augenschwellungen mehr werden.

Ich war beim Hausarzt, Blut getestet, Zucker getestet, laut Ihm alles soweit Ok.

HNO sagt das die Nasenscheidewand schief ist ... allerdings sagt er das die Augenschwellungen nichts damit zu tun haben und schickt mich zum Bluttest(Leber,Niere) zum Hausarzt. Der sagt das alles ok ist, auch nach 2. Bluttest. Ich hatte keinen Unfall oder irgendwas auf die Nase bekommen, so dass es einen ausschlaggebenden Punkt geben würde das die schiefe Nasenscheidewand der Grund ist.

Das ganze hat da vor 2-3 Monaten angefangen und belastet mich sehr, da es 1. wirklich schlimm aussieht und 2. meine Konzentration sehr beeinträchtigt ist.

Meine Freundin kann mein "gejammer" mittlerweile nicht mehr hören. Aber ich weiß das irgendwas nicht stimmt. Ich war früher total offen und scharfsinnig, jetzt bin ich eher zurückhaltend und schäme mich für mein Aussehen (Augenschwellungen) bzw. auch nicht so richtig "da" (konzentration) zu sein.

Hat jemand eine Idee ? Diese Situation ist wirklich sehr ermüdend und ich habe keine Lösung oder die Ärzte immer nur schwammig Aussagen. Ich wünschte einer würde mal sagen: Ah ok, ja das hört sich danach an ! Da musst man das machen oder das nehmen dann wird es besser !

Bin übrigens M und 30 Jahre alt 1,80 sowie 80Kg .. trinke gut meist wasser und esse ausgewogen. Rauche und trinke kaum.

Augenschwellung, Nase immer zu, sowie Konzentrationschwierigkeiten, was soll ich noch machen?
Augen, Konzentration, Müdigkeit, Schwellung
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Zahnfleischschmerzen und Schwellung nach Essen von Nüssen?

Hallo ihr Lieben, Ich habe ein Problem mit einem meiner Backenzähne. Die letzten zwei Tage habe ich beim Kauen an einem Backenzahn immer ein unangenehmes Gefühl gehabt. Nur ganz leicht, daher habe ich es ignoriert. Gestern Abend habe ich Nüsse gegessen und währenddessen hat es einmal richtig weh getan. Es hat sich angefühlt als hätte sich die Nuss in den Zahn gedrückt also dachte ich meine Füllung wäre rausgebrochen. Daraufhin habe ich mir sofort die Zähne geputzt und Zahnseide benutzt. Die Zahnseide hat extrem wehgetan aber es war nichts kaputt. Danach hat mein Zahnfleisch zwischen diesem und dem Backenzahn davor ziemlich wehgetan, wenn ich mit der Zunge dagegengedrückt habe und die Lücke zwischen den beiden Zähnen hat sich (und fühlt sich Immernoch) ungewöhnlich groß angefühlt, als wäre das Zahnfleisch dazwischen geschwollen. Es hat auch die ganze Zeit pulsiert.  Heute Nacht bin ich dann mit schlimmen Schmerzen wach geworden und ich habe gesehen, dass das Zahnfleisch zwischen den Zähnen außen leicht geschwollen und gerötet ist. Ich habe das dann die halbe Nacht gekühlt und bin irgendwann wieder eingeschlafen. Seit heute morgen tut es nicht mehr weh solange ich nicht daran komme, die Schwellung ist aber noch da. Jetzt habe ich die Befürchtung, dass sich von der Nuss etwas so zwischen die Zähne gedrückt hat, dass ich da nicht mehr ran komme. Empfehlt ihr mir direkt zum Zahnarzt zu gehen obwohl die Schmerzen im Augenblick ja nicht so schlimm sind? Ansonsten was kann ich denn selber tun?

Schmerzen, Zähne, Essen, Schwellung, Zahnfleisch
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Grundlose Schwellung am Daumen, was kann das sein?

Gerade eben habe ich eine etwa 5mm breite Schwellung am Daumenrücken entdeckt (nicht am Gelenk! Sondern am "knochenverlauf", falls das wichtig ist), ich denke übrigens auch dass sie gerade eben entstanden ist. Ich hab eigentlich nichts gemacht, was möglicherweise dazu führen könnte - oder zumindest kann ich mich an nichts erinnern. Es ist auch leicht gerötet, jedoch bin ich mir nicht sicher ob das von Natur aus so ist ober ob das vom vielen rumdrücken kommt. Man kann die Schwellung mit dem bloßen Auge sehen wenn man genau hinschaut, fühlen sowieso. Es tut nicht weh, auch nicht beim draufrücken. Ich hätte ja gedacht das wäre vielleicht ein spinnen- oder Mückenstich/biss, aber dann wäre doch dort eine einstichstelle zu sehen? Die kann ich nicnt finden. Ich bin bisschen dazu veranlagt hypochondrisch zu reagieren, deshalb machz mir das jetzt echt sorgen. Icj hab angst dass das vielleicht irgendeine Krankheit ist :-( Ich hab auch an borreliose/wanderröte gedacht aber ich wurde nocj nie von einer Zecke gebissen(Ist es möglich von einer Zecke gebissen zu werden ohne es zu bemerken?) Was könnte es nocj sein? Ich hab angst das zu googlen, das würde mir nocj mehr Angst machen als ich eh scjon habe... Hat jemand Erfahrung damit bzw weiß was darüber? Ich will auch nicht wegen jedem pups zum Arzt...Trotzdem macht mich dieser "pups" grad echt verrückt :-(( Hat jemand beruhigende Worte?

Finger, Daumen, Schwellung, Knubbel
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Kann keine Faust machen und zwar dauerhaft bereits seit 5 Jahren, was kann die Ursache sein?

Mitte des Jahres 2014 hatte ich dann das selbe Problem, allerdings war es dann der Finger der rechten Hand, den ich nicht beugen konnte. Hier wurde daraufhin auch ein MRT gemacht, erwähnt wurde eine Synovitis und Verdacht weiterhin auf Rheumatoide Arthritis. Ich sollte Prednisolon nehmen. Viel gebracht hat es aber nicht wirklich. Nun begann Ende des Jahres 2016 das Problem, dass ein Faustschluss an beiden Händen nicht möglich ist und daraufhin bin ich wieder zu meinem Hausarzt, denn wenn man die Hände nicht richtig einsetzen kann, dann wird das zum Problem. Er verordnete mir Kortison und meinte ich solle diese Tabletten schleichend absetzen. Er sagte mir auch gleich im Gespräch, wenn das Kortison wirken würde, dann würde ich auch definitiv Rheuma haben. Verstanden hatte ich dies nicht. Ich hatte im Januar diesen Jahres nochmals einen Termin beim Rheumatologen vereinbart, allerdings erst für Anfang April 2017 bekommen.

Zunächst hat er mich körperlich untersucht: Bewegungsapparat: Keine eindeutigen Arthritiden nachweisbar. Vom Aspekt her Schwellung im Bereich der MCP-Reihen beidseits. Faustschluss-Defizit von ca. 2 cm beidseits.

Ich wurde von ihm auch per Ultraschall untersucht, dazu im einzelnen: Arthrosonographie: Kein Nachweis einer Synovitis in beiden Handgelenken, den MCP2 und 3 sowie den PIP 2 und 3 beidseits.

Epikrise Aktuell fand sich klinisch sowie in der Sonographie kein Anhalt für eine Aktivität einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung. Die in 2014 durchgeführte MRT weist auf eine entzündliche Gelenkerkrankung, am ehesten eine Rheumatoide Arthritis hin. Bei positiven RF und CCP-AK ist diese Diagnose daher sehr wahrscheinlich. Als weiterführende Diagnostik wird nun zu einer konventionelle Röntgendarstellung der Hände und orthopädische Mitbeurteilung geraten. Darüber hinaus sollte eine Skelettszintigraphie erfolgen.

Sofern hierin eindeutige Arthritiden nachweisbar wären, bestünde die Indikation zur Einleitung einer Basistherapie, am ehesten mit Methotrexat.

Als Diagnose steht dazu: Hochgradiger V.a. Rheumatoide Arthritis (RF+, CCP-AK+) derzeit nicht aktiv.

Warum ich aber hauptsächlich dies alles nochmals so geschrieben habe, ist um hier Meinungen von anderen zu hören, vor allem weil ich eben nicht die typischen Symptome einer Rheumatoiden Arthritis habe. Mein Faustschluss ist dauerhaft nicht möglich!! - Absolut Keine Schmerzen!! - Meine Finger sind stark geschwollen, vor allem zwischen Mittelglied und da, wo man normalerweise einen Ring trägt, die Finger sind aber auch nicht gerötet.

Für mich ist eben merkwürdig, dass das MRT von 2012 anders ausgefallen ist, ich vermute, weil Blut abgenommen wurde und dies war eine Rheumaklinik, denn meine rechte Hand fühlte sich über die Jahre hinweg gleich an.

Hier noch mein erster Beitrag dazu: https://www.gesundheitsfrage.net/frage/zeigefinger-seit-2-wochen-geschwollen---warum-kann-ich-den-nicht-beugen

Rheuma, arthritis, Schwellung
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Heilungsprozess / Schwellung nach Knie-Arthroskopie

Hallo,

zunächst meine Vorgeschichte:

Ich hatte am 01.02.13 wegen anhaltender Schmerzen eine Knie-Arthroskopie am rechten Knie. Mir wurde im Anschluss folgende Diagnose ausgehändigt:

  • retropatellare Chondropathie 3. Grades
  • Kniegelenk-Synovialitis

Bereits in der Anamnese wurde durch den Orthopäden angemerkt, dass wahrscheinlich eine beginnende Arthrose die Schmerzen verursacht. Ein ursächliches Ereignis (Sturz o.ä.) gab es nicht. Die Drainage wurde einen Tag nach der OP entfernt. Augenscheinlich war nicht viel Flüssigkeit drin. In der ersten Woche nach der OP habe ich eine Fixierschiene getragen, dazu Gehhilfen.

Das Bein wurde möglichst fortlaufend hoch gelagert und gekühlt.

In der Nachkontrolle ist aufgefallen, dass das Knie noch recht sehr stark geschwollen ist sich anscheinend viel Flüssigkeit im Gelenk befindet. Deshalb wurde etwas oberhalb des Knie punktiert und 60ml Flüssigkeit entfernt. Weitere Hinweise: hochlagern und kühlen, weiter Spannungsübungen beide Beine, bei Bedarf nochmal zur Punktion kommen

Nun sind wieder einige Tage vergangen und die Schwellung nimmt nicht merklich ab. Insbesondere im stehenden Zustand merke ich, dass das Knie wieder dicker wird. Es ist mir auch kaum möglich, das Knie zu beugen.

Wahrscheinlich werde ich noch in dieser Woche meinen Orthopäden hierzu aufsuchen.

Trotzdem möchte ich gerne erfahren, wie es euch bei dieser Problematik ergangen ist. Nun zu meinen Fragen:

  1. Treten starke Schwellungen nach der OP immer auf?
  2. Inwiefern sind die Punktionen nach der OP "normal"?
  3. Was kann ich tun, um den Heilungsprozess zu beschleunigen? Gibt es empfehlenswerte Salben oder Medikamente?
  4. Wann sollte die Physiotherapie einsetzen? Laut meinem Arzt ist dies frühestens in 3-4 Wochen angezeigt. Bei anderen Erfahrungsberichten habe ich jedoch gelesen, dass dies teilweise unmittelbar nach der OP erfolgte.

Vielen Dank für eure Antworten.

Gruß, Free

Heilung, Knie, Schwellung, Arthroskopie
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Schwellung hinter Ohr? - Verunsicherung

Ich habe im April eine Schwellung hinter einem Ohr (direkt unter dem Processus mastoideus) entdeckt und war damit bei meinem Hausarzt, der meinte, dass wir das erstmal beobachten sollten. Eventuell ein Lymphknoten, der sich zurückbildet? Oder ein Lipom?

Nun ist die Schwellung größer (Verbildlicht: wie 4 Kirschkerne nebeneinander) geworden und ich war wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zu einem Facharzt erhalten, um eine Gewebeuntersuchung vornehmen zu lassen. Leider bekomme ich erst Termine ab Ende Oktober und das beunruhigt mich, da die Schwellung (nicht gerötet) seit heute angefangen hat zu Jucken. Man fühlt im übrigen einen harten Knoten (laut meiner Ärztin zu hart für einen Lymphknoten, zumal diese ja meist hinter dem Ohr etwas tiefer und weiter vorne liegen), der sich unter der Haut etwas verschieben lässt. Als weiteteres Symptom kann ich nur noch ein Druckgefühl hinter dem Ohr angeben. Fieber, Gewichtsverlust, Zahnschmerzen, Erkältung oder ähnliches liegen nicht vor.

  • Fühlen sich Lipome sehr hart an? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Fettgewebe doch sehr weich ist?

  • Können Lipome anfangen zu Jucken oder lässt dies eher auf etwas anderes schließen?

  • Ist es sinnvoll sich -wie auch immer- um einen früheren Termin für eine histologische Untersuchung zu bemühen oder mache ich mich aktuell nur selbst verrückt?

Vielen Dank vorab für eventuelle beruhigende Worte :-).

Juckreiz, Dermatologie, HNO, Lymphknoten, Ohr, Schwellung, Tumor
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Fußgelenkschwellungen nach Kreuzband-OP?

GUten Tag Zusammen,

leider hat es mich im September erwischt und ich habe mir leider mein Knie sehr ramponiert, sprich: Vorderer Kreuzbansdriss, Innenbandriss, Einriss des Außenmeniskus und "Infraktionen" des Schienbeins und des Oberschenkels durch einen Sturz. Es folgte leider erst Ende Oktober eine Knie-OP, bei der das Kreuzband durch Semi- und Gracillissehne ersetzt wurde. Die Heilung verlief soweit bisher (fast) ohne Komplikationen, und ich bin auch voll im Soll was den Reha-Plan angeht. Ab der 9. Woche nach OP und Kontroll-Röntgen (wg. der Infraktionen) konnte ich auch ohne Gehhilfen laufen - mit Schiene.

Leider habe ich seit der OP immer mal wieder Probleme mit meinem Sprunggelenk, dieses wird nämlich ohne ersichtlichen Grund immer wieder dick. Vor einigen Wochen war sogar die Wade dazu angeschwollen und ich hatte höllische Schmerzen und bin zum KH (Sonntags). Muss dazu sagen, dass ich bis dahin täglich meine Thrombosespritzen gesepritzt habe... Im KH wurde Blut abgenommen und die Werte usw. deuteten alle auf Thrombose. Entsprechend bekam ich nochmals eine Thrombosespritze und Macumar verabreicht und musste im KH bleiben. Am folgenden Morgen wurde das komplette Bein per Ultraschall untersucht, aber nichts gefunden, sodass sich der Verdacht nicht bestätigt hat und ich keine weitere Behandlung bekommen habe - außer weiterhin die Thromboseprophylaxe.

Das st aber nun schon einige Wochen her. Mittlerweile ist es so, dass mein Knöchel immer noch ständig anschwillt. Lt. Azt und Physiotherapeut kann das schon mal vorkommen, ich soll weiterhin meinen Thrombosestrumpf für die Durchblutung (die wohl sehr schlecht ist laut Messungen) tragen und MOrgens und Abends Kalt/WarmDuschen am Bein durchführen, um die Durchblutung anzuregen... Ohen nennenswerten Erfolg.

Habt ihr evtl. noch Tipps oder so? Ich werde das Thema bei der nächsten Kontrolle auch definitiv nochmal ansprechen, aber was gibts evtl. noch für Sachen, die man machen kann, um das Anschwellen zu verhindern?

LG und Danke vorab für eure Tipps!

Kreuzbandriss, Operation, Schwellung
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