Geschwollene Lymphknoten Pubertät?

Erst einmal Hallo, ich bin 15 Jahre alt und hab mittlerweile schon seit über 2 Jahren geschwollene Lympknoten, am Hals, Unterkiefer und am Hinterkopf, sind insgesamt so 4-5. Also sie sind relativ gut verschiebbar heißt wenn ich mit dem Finger drauf geh „springen“ die immer gleich so weg und sie sind auch relativ weich, die unterm Unterkiefer sind etwas härter, tun aber auch bei Druck mehr weh. Ich war deswegen auch schon beim Arzt vor 2 Jahren und hab ein Blutbild machen lassen. Ergebnis alles ganz normal und auch der Entzündungswert waren sehr niedrig bzw gut ham die damals gesagt. In der Zwischenzeit hat sich eigentlich so gut wie nichts getan, sie sind kein bisschen gewachsen eher geschrumpft ( nur wenn ich sie mehrmals am Tag abtaste werden sie etwas größer aber das geht dann auch gleich wieder weg). Ich hatte auch bis vor zwei Wochen noch Corona und hatte leichte Symptome und da sind sie etwas größer geworden und haben auch weh getan, jetz sind sie schon wieder abgeschwollen auf das Niveau bevor ich covid hatte. Außerdem wenn ich Alkohol trinke, hatte ich dort keine Schmerzen (soll ja auch so ein Symptom sein). Jetzt meine Frage: Denkt ihr sowas kann noch was bösartiges sein also ich mein nach 2 Jahren und ich hatte es bestimmt auch schon länger. Kann es auch sein das es von der Pubertät kommt, weil ich hatte auch schon geschwollene Brustdrüsen.

Hab sonst keine Symptome. Danke schon mal im voraus für die Antworten :)

Lymphknoten, Pubertät, Schwellung
Lymphknoten.. weiß jemand Rat ?

hallo!

Ich bin 26 und Im April 2020 als ich in der 17. Woche schwanger war begann der Horror. 

Nir wuchsen lymphknoten am Hals. immer mehr. immer klein verschieblich aber schmerzlos. Sie kamen und blieben.

Also vergrößerten sich auch nicht.

Sie kamen nach und nach auch und er Achsel leiste Hals . 

Hatte ein MRT Hals da hieß es es sind zwar viele knoten sichtbar aber eher entzündlich.

Hatte dann auch Bauch Becken MRT. da kam nix auffälliges raus. 

Vor 3 Wochen CT Brustkorb . auch nix . 

Naja da ich nachts schwitze und echt kaputt bin. wurde vor 3 Wochen eine Biopsie eines lymphknoten am Hals gemacht . 

Es kam raus. entzündlich gutartig vergrößert.

Schön aber was is mit meinen Symptomen?

- nachts heiße Füße und Hände

- leichter Nachtschweiß seit fast 1 Jahr 

- beinschmerzen Vorallem wenn ich aufwache

- taubheitsgefühle am Rücken 

- knoten überall. 

- fliegende Mücken sehe ich am Auge die Nerven so sehr 

Habe so Angst dass es doch metastasen sein könnten . meint ihr man kann das ausschließen?

Habe so Angst es könnte doch Krebs sein der noch nicht erkannt wurde 

Blutbild, Biopsie, MRTs Ultraschall ergaben nichts . 

wurde auf sämtliche Infektionen getestet.. habe schon einige durchgemacht aber nix was aktiv ist.

Seit April dreht meine Psyche Am Rad. 

Ich bin so sicher Krebs zu haben was noch nicht erkannt wurde. was soll ich nur tun:-(

Lymphknoten, Gesundheit und Medizin
Verschieblicher Knoten am Hals wie dringend zum Arzt?

Hallo zusammen, ich bin männlich, 30 Jahre alt.

Letzte Woche habe ich einen Knoten an meinem Hals entdeckt. Ich weiß nicht, wie lange ich ihn schon habe, aber er hat sich in dieser Woche nicht merklich verändert. Man kann ihn mit den Fingerspitzen fühlen, aber nicht sehen. Er ist an der linken Seite meines Halses, unmittebar vor dem dicken Muskel am Hals, wo auch die Halsschlagader liegt, in etwa 4 cm vom Unterkiefer.

Er fühlt sich ganz glatt an, keine Hubbel oder so, ist in etwa 1-2 cm groß (ich würde sagen nicht perfekt rund sondern etwas flach, in der Form in etwa mandelmäßig nur kleiner, ganz klar abzugrenzen und schmerzt nicht.

Ich glaube er ist ziemlich fest, aber ganz sicher bin ich nicht, weil man ihn nicht so recht zu fassen bekommt - er flutscht total leicht zwischen Haut und Untergrund weg. Aber der Knoten ist definitiv nicht weich, fühlt sich recht fest an

Ich kann ihn nur ertasten, wenn ich gerade sitze oder mich beuge, wenn ich auf dem Rücken liege nicht - ich glaube, er rutscht dann unter den Muskel.

Ansonsten habe ich keine Symptome und bin fit, fühle mich wie immer. Manchmal habe ich Sodbrennen - aber das habe ich schon seit vielen Jahren hin und wieder. Vor 5 Jahren hatte ich eine Gastroskopie ohne jegliche Auffälligkeiten ausser einem leichten Reflux. Dieses Symptom sollte also in keinem Zusammenhang stehen. Rauchen tu ich auch nicht, trinken sehr sehr selten und wenig.

Ich habe auch nicht abgenommen - tatsächlich habe ich in den letzten 6 Monaten 3-4 kg zugenommen, weil ich mich wg. Corona nicht ins Fitnessstudio traue und stattdessen gelegentlich laufen gehe.

Ich habe in 3 Wochen einen Termin bei meinem Arzt für ein CheckUp. Vorverlegen geht nicht, wg. Urlauben – hab schon gefragt.

Jetzt frage ich mich, ob ich warten und soll bis ich sowieso bei meinem Hausarzt bin, oder ob ich mir irgendeinen Arzt suchen soll, der sich das kurzfristig anschauen kann?

Hals, Krebs, Lymphknoten, Schilddrüse, Tumor, zyste, Knoten
Fragwürdiger großer Knoten in der rechten Achsel?

Hallo liebe User,

zu meiner Vorgeschichte:

Seit etwa 2-3 Monaten habe ich immer ein leichtes Brennen Richtung rechte Achsel. Zuerst konnte ich den Schmerz nicht richtig lokalisieren. Dachte ich habe vllt. die Kleidung zu eng...

Dann am Samstag 11. September 2020 habe ich Abends durch Zufall einen einzigen Walnuss großen Knoten in der unteren Achselhöhle entdeckt. Ziemlich tief,also nicht oberflächlich. Lässt sich ein wenig verschieben und ist steinhart. Wenn man drückt eher weniger schmerzhaft.

Den Montag 14.09. darauf gleich beim Hausarzt:

- Großes Blutbild: Entzündungswerte erhöht, Viren, Bakterien und HIV negativ.

- Verdacht auf eine Zyste, Überweisung an Gynäkologen

Am 14.09. Montag Nachmittag war ich bei meiner Frauenärztin:

- Sie meinte es sieht nicht so richtig nach einer Zyste aus da ziemlich groß: 3,4x2,2 cm! Inhalt nicht ganz homogen. Überweisung an Mammographie/Onkologie Spezialist.

Mittwoch 16.09. Nachmittag dann beim Spezialisten:

- Er meinte gleich das ist ein erkrankter Lymphknoten und man müsse abklären ob gut oder bösartig. Es wurde direkt an diesem Tag eine Stanzbiopsie druchgeführt. Brust war eig. unauffällig. Es hieß Freitag bekomme ich den Befund. Ansonsten muss es an die Uniklinik Würzburg geschickt werden und kann dann Dienstag mit dem Ergebnis rechnen.

Die Frage jetzt an alle:

Habt ihr vllt. sowas erlebt? Kennt ihr jemanden der das hatte? Mit was muss ich rechnen? Bitte um alle ehrlichen Antworten, ohne Schonung! Ich drehe durch da ich nichts der gleichen im Internet finde und vor warten wahnsinnig werde!

Danke an alle& LG,

Kathi

Lymphknoten, Lymphknotenschwellung
Lymphknoten und Schmerzen unter dem Brustkorb?

Hallo zusammen,

vor einigen Monaten ist mir ein schmerzfreier Lymphknoten in der rechten Achsel aufgefallen, der ein wenig größer war, aber nach wenigen Tagen komplett verschwunden ist.

Neulich sind mir länger anhaltende Schmerzen in meiner rechten Bauchseite aufgefallen (ganz an der Seite/ fast am Rücken) , welcher konstant über ca. 2 Tage anhielt. Ich konnte den Schmerz merken oder "auslösen", wenn ich mich zur rechten seite gelehnt habe. Dieser Schmerz hält zt bis heute an ist aber nicht konstant und weiterhin ganz in der rechten Seite unter dem Brustkorb.

Beim abtasten beider meiner Seiten fallen mir einige horizontal härtere Stellen auf, die ab und an bei Kontakt schmerzen.

Dazu kommt jetzt, dass ich evt(!) einen leicht schmerzhaften Lymphknoten in der linken Achsel habe welcher klein und jetzt 2 Tage lang da ist ohne wirklich zu wachsen. Hinter meinem Ohr ist auch eine blasenähnliche Beule, die, seitdem ich die entdeckt habe, kleiner geworden ist. Die Lokation der blasenähnlichen Kugel ist direkt hinter meinem Ohr, grenzt am Ohrläppchen und schmerzt auch nicht. Sie fühlt sich an, als wäre die mit Wasser gefüllt. Durchfall habe ich ebenfalls, aber nicht durchgehend. (Könnte etwas mit meiner Ernährung zu tun haben)

Zu mir: Ich bin männlich 21 Jahre alt und wiege 112 Kilo auf 1,90m. Trainiere regelmäßig Kraftsport (keine Ausdauer) und bin "skinny-fat". Asthma habe ich ebenfalls und habe wegen dem Husten bis kürzlich verschriebenes Codein genommen (wenn ich einen Hustenanfall hatte). Rauche sehr viel Pfeife und habe entzündetes Zahnfleisch, was dazu führt, dass ich ab und an (trotz Pflege) mit Blut im Mund aufstehe. Mein Schlafrhythmus ist eine Katastrophe (3-6h Schlaf täglich) und bin generell eher Müde tagsüber aber dafür nachts wach.

Meine Frage

Was könnte es sein und wie sollte ich vorgehen? Ich gehe stark davon aus, dass dieser Lymphknoten nach einigen Tagen weg sein wird und dass diese Blase ebenfalls bald weg sein wird. Die Schmerzen im Bauch (ab und zu auch Zentral oder in der linken Seite je nach dem) sind auch sehr inkonsistent.

Mein Hausarzt wird erst am 19.09 aus dem Urlaub kommen, kann aber auch zur Vertretung gehen.

Soll ich abwarten oder überhaupt noch zum Arzt, wenn bis dahin die Blase/der Knoten weg sind?

Wie man Google kennt habe ich ein wenig Angst, dass es etwas Ernstes sein könnte. Einen Gewichtsverlust habe ich nicht, Apettitlosigkeit ebenfalls nicht und andere Beulen am Körper habe ich auch nicht. Im Gym mache ich ebenfalls Personal Records und fühle mich beim trainieren nicht schwach und bin sonst auch EIGENTLICH gesund. Es sind nur diese "kleinen" Sachen, die mir ein wenig Sorgen bereiten.

Falls noch einige Fragen aufkommen oder etwas in den Formulierungen unklar ist, fragt ruhig.

Viele Grüße

P

Schmerzen, Lymphknoten, brustkorb
Lymphknoten seit vielen Jahren geschwollen, welche Ursachen kommen in Frage?

Schönen guten Tag!

Ich habe vor ein paar Monaten mit Schrecken erfahren, dass eine sehr junge Arbeitskollegin Morbus Hodgkin Stadium 2 hatte. Sie hatte Lungenbefall, Stadium 2, erhielt das volle Programm, inklusive Chemotherapie. Als ich diesen Begriff "Hodgkin" vernahm, klingelte sofort etwas in mir. Denn ich, Jahrgang 1983, kam 1996 mit permanent geschwollenen Lymphknoten (Hals beidseitig, Leiste, rechter Oberschenkel, später auch rechts Achselhöhle) zum Hausarzt, welcher mir dann etwas von "Morbus Hodgkin" auf den Überweisungszettel kritzelte. Aus blanker Furcht verschwieg ich das jedoch meinen Eltern gegenüber, wollte damit nichts zu tun haben.

Als ich jedoch die Sache mit der Arbeitskollegin erfuhr, musste ich mich sofort an meinen damaligen Arztbesuch erinnern. Ich ging gleich mal auf "Spurensuche", und siehe da: An fast allen Stellen sind meine Lymphknoten, 24 Jahre später, immer noch geschwollen. Nur am rechten Oberschenkel konnte ich die bohnenförmige Verdickung nicht mehr ertasten. Eventuell sind ein paar Knoten am Hals inzwischen kleiner geworden.

Nun bin ich verwirrt. Ich habe ansonsten keinerlei Symptome, habe ordentlich an Gewicht zugelegt (von 36 kg mit 13 Jahren auf bis zu 88 kg mit 37), auch sonstige Symptome wie Nachtschweiß, Fieber, Schwäche fehlen vollständig. Ich fühle mich stark und gesund, habe aber gleichzeitig Angst, jetzt noch nachforschen zu lassen. Denn angenommen, dass das damals wirklich ein Lymphom war, müsste dieses über die Jahrzehnte extrem gewütet haben, was jegliche Behandlung rein palliativ erscheinen lassen würde.

Gibt es denn andere Erkrankungen, welche daherhaft geschwollene Lymphknoten erklären könnten?

Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Schwellung, Lymphknotenschwellung
geschwollene Lymhknoten in der Leiste und juckende Scheide?

Vor etwas über 1 Monat fingen die Beschwerden an. Meine Scheide begann zu jucken und war rot und geschwollen. Außerdem schwollen meine Lymhknoten in der Leiste an und schmerzten. Desweiteren fing mein Rücken unten rechts an weh zu tun. Ich bin mir ganz sicher, dass es daher kam. Ich ging dann zu meiner Gynäkologin. Sie sagte, es sei ein Pilz und verschrieb mir eine Kombipackung (Salbe und Zäpfchen). Es half nicht also ging ich wieder zum Arzt. Sie nahm einen Abstrich und verschrieb mir eine Salbe, die ich mit einem Aplikator einführen sollte, bis die Ergebnisse da waren. Bei den Ergebnissen kam nichts raus. Also bekam ich eine andere Salbe gegen verschiedene Pilzarten. Auch die half nicht. Also bekam ich Tabletten die ich 2 Wochen gegen den Pilz nehmen sollte. Selbst das half nicht. Meine Ärztin sagte, ich müsste mir Zeit lassen, damit sich alles erholt. Ich traute ihr irgendwann nicht mehr und ging zu einer Hautärztin. Sie machte erneut einen Abstrich. Dabei kam natürlich auch nichts raus. Sie gab mir eine Salbe gegen Juckreiz, die meine Haut wieder beruhigen sollte. Sie war ebenfalls der Ansicht, ich sollte mir Zeit lassen. Allerdings konnte auch sie sich die geschwollenen Lymphknoten nicht erklären. Außerdem konnte inzwischen nichtmal mehr ein Pilz festgestellte werden. Mein Rücken tut nicht mehr so stark weh, wie am Anfang aber ansonsten haben sich die Beschwerden nicht wirklich gebessert. Ich habe sogar einen Test wegen hiv gemacht, weil ansonsten alle anderen Geschlechtskrankheiten ausgeschlossen wurden. Selbst der war negativ. Ich weiß jetzt einfach nicht mehr weiter. Ich bin mir sicher, dass etwas nicht stimmt und dass das nicht von selbst zurückgehen wird. Aber ich weiß auch nicht, wo ich damit noch hin soll. Hat jemand von euch soetwas vielleicht schonmal erlebt ?

Juckreiz, Lymphknoten
Schwellung hinter Ohr? - Verunsicherung

Ich habe im April eine Schwellung hinter einem Ohr (direkt unter dem Processus mastoideus) entdeckt und war damit bei meinem Hausarzt, der meinte, dass wir das erstmal beobachten sollten. Eventuell ein Lymphknoten, der sich zurückbildet? Oder ein Lipom?

Nun ist die Schwellung größer (Verbildlicht: wie 4 Kirschkerne nebeneinander) geworden und ich war wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zu einem Facharzt erhalten, um eine Gewebeuntersuchung vornehmen zu lassen. Leider bekomme ich erst Termine ab Ende Oktober und das beunruhigt mich, da die Schwellung (nicht gerötet) seit heute angefangen hat zu Jucken. Man fühlt im übrigen einen harten Knoten (laut meiner Ärztin zu hart für einen Lymphknoten, zumal diese ja meist hinter dem Ohr etwas tiefer und weiter vorne liegen), der sich unter der Haut etwas verschieben lässt. Als weiteteres Symptom kann ich nur noch ein Druckgefühl hinter dem Ohr angeben. Fieber, Gewichtsverlust, Zahnschmerzen, Erkältung oder ähnliches liegen nicht vor.

  • Fühlen sich Lipome sehr hart an? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Fettgewebe doch sehr weich ist?

  • Können Lipome anfangen zu Jucken oder lässt dies eher auf etwas anderes schließen?

  • Ist es sinnvoll sich -wie auch immer- um einen früheren Termin für eine histologische Untersuchung zu bemühen oder mache ich mich aktuell nur selbst verrückt?

Vielen Dank vorab für eventuelle beruhigende Worte :-).

Juckreiz, Dermatologie, HNO, Lymphknoten, Ohr, Schwellung, Tumor
Harter Strang und Knoten im linken Unterbauch?

Hallo Zusammen

Ich bin w, 22 und habe eine Frage...

Vor ca einem Jahr hat es angefangen und ich hatte Schmerzen im linken Unterbauch. Diese Schmerzen sind stechend und gehen von zwischen Bauchnabel und Hüfte nach unten in die Mitte. Ich hatte die Schmerzen an einem Tag ziemlich stark aber danach so über 2 Monate nur zwischendurch ein leichtes Stechen. Ich wollte eigentlich zu einem Arzt gehen aber dann waren die Schmerzen immer wieder verschwunden. Den ganzen Sommer hatte ich Ruhe doch jetzt vor ca 1 Monat hat es wieder angefangen, es ist nur ein leichtes ziehen und ab und zu stechen im linken Unterbauch. Also habe ich mal getastet. Es ist wie ein harter Strang und heute fühlt es sich wie ein kleiner knubbel an, unbeweglich. Ich werde auf jedenfall zu einem Arzt gehen aber ich habe solche Angst. Ich meine mir geht es sonst echt gut, keine besondere Müdigkeit oder Krankheitsgefühl. Und jedesmal wenn ich am Abend im Bett liege und es wieder einmal so zieht mache ich mich verückt, aber dann wenn ich einen Termin beim Arzt abmachen will ist es wieder weg. Ich gehe übrigens ab und zu in die Osteopathie wegen Rückenschmerzen. Ich habe seit einer Weile im unteren Rückenbereich auch nur ab und zu Schmerzen die über den Hüftknochen ziehen. Könnte das daher kommen? Meine Osteopathin meinte es könne der Eileiter sein desshalb war ich im letzen Winter beim Frauenarzt, sie meinte allerdings es ist alles in Ordnung es könnte der Darm sein?

Ich hoffe ihr habt villicht eine Idee, bin um jede Antwort froh weil ich mir echt Sorgen mache... aber dann denke ich wieder wenn es was echt schlimmes wäre ginge es mir sonst doch auch nicht so guet oder?

Darm, Bauchschmerzen, Lymphknoten, Verdauung
Seit 5 wochen geschwollene lymphknoten. Krebs?

Nun zu meiner quälenden geschichte..

Alles fing so an Vor 7 Wochen hatte ich ein komisches juckendes Gefühl an meiner linken halsseite, natürlich war ich oft am kratzen und das resultat? Es entstand eine Art "Ekzem". Dies verschwand aber durch eine freiverkäufliche Cortison creme. Soweit so gut..

Dann habe ich eine Woche mach dem ekzem meinen Ansatz mit schwarzer Farbe gefärbt. Soweit war alles inordnung, doch am nächsten morgen wurde ich von einem unerträglichen juckreiz auf der Kopfhaut geweckt. Im Spiegel sah die Kopfhaut aber ganz normal aus, hatte nur diesen juckreiz. Ok.. habe mir dann erstmal nichts dabei gedacht. Das ganze ist jetzt über 5 wochen her.

Ein tag nach Beginn des juckreiz,sind meine lymphknoten explodiert. Erst hinter dem rechten Ohr und dann am linken hals (nahe kieferwinkel). Ab diesem Zeitpunkt bekam ich panik, da ich non-hodgin in der familie habe.

Nach und nach kamen immer mehr lymphknoten dazu und der juckreiz breitete sich nun auch auf hals und ohren aus. Ähnlich wie der bei dem ekzem zuvor. Meine lymphknoten waren aber nur am hals,ohren und kiefer.

Mein Hausarzt vermutete eine allergische Reaktion auf meine haarfarbe bzw Bestandteile der haarfarbe. Er nahm mir Blut ab und siehe da, lymphozyten und leukozyten erhöht.. zusätzlich noch ein protein.

2 wochen drauf wurde erneut blut abgenommen, lymphozyten, leukozyten und das Protein waren alle wieder in der norm.. bis auf die eosinophilen granulozyten :-( soll aber ein wert für Allergien oder auch non-hodginsein. Ich wieder voll on panik..

Der juckreiz auf der Kopfhaut ist besser,aber noch nicht ganz weg und auch der juckreiz am hals ist teilweise noch schlimm. Er kommt in schüben an mehreren tagen. Meine Mutter meint, er wäre psychisch.

Meine lymphknoten sind jetzt zwischen 18mm - 7mm gross. In der akuten Phase hatten sie teilweise eine grösse von einer wallnuss. Beim ultraschall sah auch keiner so wirklich verdächtig aus, ovale form,verschiebbar. Aber sie sind vergrößert und vermehrt zu sehen.

Ich habe unbeschreibliche Panik dass doch etwas böses dahinter steckt. Auch wenn mir bisher 3 Ärzte gesagt haben "wenn die lymphknoten kleiner werden,ist es nichts bösartiges!"

Sind 5 wochen fühlbare/geschwollene lymphknoten durchaus möglich?ohne dass etwas schlimmes dahinter steckt? Mir geht's soweit gut, bis auf die panik Attacken

Allergie, Krebs, Lymphknoten
Welche Größe ist normal für Lymphknoten. Muss es jetzt Krebs sein?

Hallo meine Lieben. Einige wissen ja, dass ich eine Neueinsteigerin im Team Morbus Crohn bin. Ich hatte vor ca. 3 Wochen ein MRT. Es war alles sehr gut. Meine Blutwerte sind in letzter Zeit alle auch sehr gut, KEINE ENTZÜNDUNG zu sehen. Die Stuhlproben fallen auch immer negativ auf, also alles im grünen Bereich. Ich freu mich echt. Vielleicht wegen der Tatsache, dass der Arzt beim MRT mir gesagt bzw mich gefragt hat, ob ich mir 100% sicher bin das ich Morbus Crohn habe, und das es womöglich eine falsche Diagnose damals war. Ich hoffe es!!! Nun, ich bekam einen Anruf von meinem Gastro, ich solle in die Praxis. Er, sprach mit mir über meine MRT Bilder. Er hat einige Lymphknoten im Bauchbereich gesehen. Ich wundere mich nur, dass die MRT Ärzte nichts davon gesagt haben. Nun, er redete mit mir über die Lymphknoten. Diese sind um die 1cm. Der größte ist 1,8 cm. Ich habe heute einen Tuberkulosetest gemacht. Was derjetzt mit den lymphknoten zutun hat, wieß ich leider nicht :D Nun ja, ich habe mega angst, dass die Lymphknoten etwas groß sind, und ich NAJA, dass irgendein Krebs da herumschwürt. HAtte jemand von euch auch Lymphknoten im Bauchbereich, und weiß vielleicht was ein tuberkulosetest damit zutun hat? Ich weiß momentan nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Bin sehr verwirrt, und kann nicht mal die angst spüren,obwohl sie da sein sollte.!!!

Krebs, Lymphknoten, MRT, Schwellung
Zahnfleischschwellung wegen schadhafter Brücke

Seit Tagen ist wieder einmal das Zahnfleisch an einer Brücke im Unterkiefer außen beulenartig geschwollen und die Brücke (über 30 Jahre alt) wackelt. Das tut sie schon länger. Ebenso ist innen das Zahnfleisch geschwollen an einem gegenüberliegenden Zahn, dessen Füllung mitsamt der Innenseite des Zahns weggebrochen war. Der Zahnarzt meinte damals, es sei noch nicht von Nöten, die Ruine zu entfernen, weil sie keine Probleme darstellt.

Nun geht das Ganze mit Schwellungen unterhalb des Kinns (rechts und links unterhalb des Kiefers) einher, die offensichtlich von Lymphknoten herühren. Auch erst seit ein paar Tagen. Zudem habe ich rechts vom Kehlkopf eine kleine Verdickung bemerkt, die mich nun beunruhigt. Kann dies auch ein Lymphknoten aufgrund der Zähne sein? Ich bin 55, eigentlich bester Gesundheit, nie krank, rauche aber seit 15 Jahren mindestens eine Packung am Tage.

Meine Mandeln wurden mit 11 Jahren entfernt, weil ich als Kind schwere eitrige Anginen hatte. Seitdem habe ich aber so gut wie nie mehr eine Krankheit gehabt. Schnupfen, Erkältung etc. kenne ich kaum. Ich muß mich aber seit meiner Mandelentfernung stets räuspern, vielleicht auch, weil mein Zäpfchen etwas lange ist und dann in den Rachen ragt und somit als störend empfunden wird. Ich werde diese Woche den Zahnarzt aufsuchen, erbitte aber dennoch Rat über die verschiedenen Symptome. Danke.

Lymphknoten, Schwellung, Zahnfleischentzündung
Tantum Verde gegen Seitenstrangangina wirksam?

Hallo, ich hab seit einem Monat das Problem, dass ich geschwollene bzw. granulierte Lymphknoten im Rachen habe, so 4-5 große (1,5 cm) und paar kleinere.

Vor über einem Monat hatte ich Schnupfen und so, denke mal es war eine Erkältung oder ähnliches, war nach 4-5 Tagen auch wieder weg und danach fingen die Schluckbeschwerden an, die immer stärker wurden. Dann bin ich vor 3 Wochen beim Arzt gewesen und der meinte paar Lutschtabletten und mit Salzwasser gurgeln soll helfen, hat aber nichts gebracht, also bin ich nach einer Woche zu einem anderen Arzt gegangen, von dem ich Antibiotika erhielt. Die hab ich dann 7 Tage lang genommen, aber trotzdem keine Besserung. Dann war ich diese Woche Montag bei einem HNO-Facharzt und der sagte zu mir, dass ich eine Seitenstrangangina habe (ich hab keine Mandeln mehr) und verschrieb mir Tantum Verde zum Gurgeln. Jetzt gurgel ich schon 4 Tage damit und kann trotzdem keine Besserung erkennen.

Es ist nicht so, als ob ich Schmerzen hätte oder Fieber oder es mir sonst irgendwie schlecht ginge. Ich habe einfach nur diesen roten Rachen mit den granulierten Lymphknoten. Die Schluckbeschwerden sind auch seit 2 Wochen fort, nur ab und zu zieht / piekst es nochmal ein wenig im Hals.

Habt ihr eine Ahnung was das sein könnte bzw. wodurch das kommen könnte und wie Lymphknoten wieder kleiner werden? Ist es noch "normal" das Lymphknoten so lange angeschwollen sind?

Ich werde Montag auf jeden Fall noch einmal zum HNO-Arzt gehen, aber ich wüsste nicht was der noch tun könnte, wenn ich schon Luschtabletten, Gurgellösungen und Antibiotika durch habe.

Angina, Lymphknoten, Mund, Rachen

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