Lymphknoten seit vielen Jahren geschwollen, welche Ursachen kommen in Frage?

Schönen guten Tag!

Ich habe vor ein paar Monaten mit Schrecken erfahren, dass eine sehr junge Arbeitskollegin Morbus Hodgkin Stadium 2 hatte. Sie hatte Lungenbefall, Stadium 2, erhielt das volle Programm, inklusive Chemotherapie. Als ich diesen Begriff "Hodgkin" vernahm, klingelte sofort etwas in mir. Denn ich, Jahrgang 1983, kam 1996 mit permanent geschwollenen Lymphknoten (Hals beidseitig, Leiste, rechter Oberschenkel, später auch rechts Achselhöhle) zum Hausarzt, welcher mir dann etwas von "Morbus Hodgkin" auf den Überweisungszettel kritzelte. Aus blanker Furcht verschwieg ich das jedoch meinen Eltern gegenüber, wollte damit nichts zu tun haben.

Als ich jedoch die Sache mit der Arbeitskollegin erfuhr, musste ich mich sofort an meinen damaligen Arztbesuch erinnern. Ich ging gleich mal auf "Spurensuche", und siehe da: An fast allen Stellen sind meine Lymphknoten, 24 Jahre später, immer noch geschwollen. Nur am rechten Oberschenkel konnte ich die bohnenförmige Verdickung nicht mehr ertasten. Eventuell sind ein paar Knoten am Hals inzwischen kleiner geworden.

Nun bin ich verwirrt. Ich habe ansonsten keinerlei Symptome, habe ordentlich an Gewicht zugelegt (von 36 kg mit 13 Jahren auf bis zu 88 kg mit 37), auch sonstige Symptome wie Nachtschweiß, Fieber, Schwäche fehlen vollständig. Ich fühle mich stark und gesund, habe aber gleichzeitig Angst, jetzt noch nachforschen zu lassen. Denn angenommen, dass das damals wirklich ein Lymphom war, müsste dieses über die Jahrzehnte extrem gewütet haben, was jegliche Behandlung rein palliativ erscheinen lassen würde.

Gibt es denn andere Erkrankungen, welche daherhaft geschwollene Lymphknoten erklären könnten?

Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Schwellung
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Mandel- oder Rachenentzündung?

Guten Abend,

ich habe seit ein paar Wochen linksseitig Halsschmerzen (jedoch nur beim Speichelschlucken). Beim essen, trinken und rauchen gibt es keine Probleme.

Erstmal ein wenig Vorgeschichte: Ich hatte vor sagen wir mal 1-1,5 Monaten eine Erkältung, nix besonderes, 38 Grad aber auch nur an einem Tag, Nase war frei, etwas Husten. Kurz danach hatte ich von einen auf den anderen Tag plötzlich beim Schlucken Halsschmerzen. Nichts stark, aber ätzend. Diese hielten dann gut 2-3 Wochen an, bevor sie für 2 Wochen verschwanden.

Jetzt kamen sie vor 2 Tagen wieder. Ich habe nun mal in den Rachen geschaut, und dort auf der Mandel (?) zwei bis drei kleine Weiße Flecken ausgemacht, und darüber, und es sieht so aus, als hätte ich dort einen Pickel (könnte natürlich auch einer dieser Flecken sein). Diese befinden sich nur einseitig, da Gewebe ist nicht gerötet, ich habe kein Fieber und sonst nichts. Außer, dass es sich am linken Hals so anfühlt, als wäre der Lymphknoten dort etwas größer (jedoch ohne Druckschmerz, weiß noch nichtmals, ob es ein Lymphknoten ist..)

Zu meinen Lebensgewohnheiten: Ich bin 18 Jahre alt, rauche seit ca 1,5 Jahren 10 Zigaretten am Tag, trinke am Wochenende gelegentlich Alkohol (jedoch auch nur soviel, bis ich angetrunken bin), leide seit meiner Geburt an Untergewicht und hatte bisher als Kinderkrankheit lediglich die Windpocken. Gegen Tetanus, Dyphterie, usw. bin ich geimpft. Dazu muss ich sagen, das ich relativ häufig Aphten im Zahnfleischbereich habe, die gerne mal ein bis zwei Wochen anhalten.

Worum kann es sich hierbei handeln? Eine Mandelentzündung, Rachenentzündung, einfache Aphten oder gar was schlimmeres wie Leukoplakien ? Bisher hatte ich nie eine Mandelentzündung. PS: Meine Zunge ist schon seit langem so bedeckt. Ich nehme an, das kommt vom Nikotin. Mittig im Bild ist die besagte Stelle zu sehen.

Ich bin für jede Antwort äußerst dankbar.

Mandel- oder Rachenentzündung?
Schmerzen, Hals, Entzündung, Lymphe, Lymphknoten, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Lymphdrüsenkrebs mit 19?

Guten Tag ihr lieben,
Als erstes entschuldigt mich für den eventuell zu spitzen Titel aber dass ist aktuell mein Gedanke bzw. meine Angst die für mich leider am wahrsheinlichsten scheint.

Nun zu meinem Problem: Mir ist vor ein paar Tagen aufgefallen dass, meine Lymphknoten in der Leiste (l,r) relativ gut tastbar sind und nach messen links ca 2,5 cm lang und 0,7cm breit sind und rechts 4cm lang und 1 cm breit sind, Ich habe es erstmal abgetan dafür dass ich evtl. ein wenig schrof meine Intimrasur betrieben habe oder weil ich evtl. vor 2 Wochen bei einer Blasenspiegelung war bis ich gelesen habe dass sie dann wehtun müssten wenn sie aus Entzündungen stammen. Da sie aber fest sind und nicht wehtun, habe ich seit 2 Tagen kein Auge mehr zu bekommen, ich habe so sehr Angst vor Lymphdrüsenkrebs oder HIV dass ich einfach nicht schlafen kann. Ich traue mich damit aktuell noch nicht zum Arzt weil ich mit meiner Ärztin abgemacht habe alle nicht "akuten Beschwerden" aufzuschreiben und Ende des Monats vorzutragen falls davon noch was übrig ist, dass ist ein Teil meiner Therapie gegen meine Hypochondrie. Ich weiß dass es nicht die beste Lösung ist alles zu googlen aber in diesem Fall bin ich einfach komplett ratlos und am Boden weil ich sonst eher Angst vor Herzinfarkten habe oder Erkältungen, Grippe und Tumore aber meist ohne feste Grundlage was mittlerweile ein großer Erfolg in der Therapie ist aber jetzt wo ich aufeinmal was ernsthaftes spüre Physisch, geht garnichts mehr.

Hat jemand von euch schonmal solche Erfahrungen gemacht ? Oder hat TIpps bzw. Ideen wie ich mehr rausfinden kann ? Ich wäre über alles dankbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Florian.

PS: vlt. nützliche Infos zu mir. Ich bin 1,78m und wiege 53kg und bin 19 Jahre als sowie die letzten 2 1/2 Jahren krankgeschrieben aufgrund meines oben genannten Problems.

Angst, Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Hypochondrie, Leiste
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geschwollene Lymhknoten in der Leiste und juckende Scheide?

Vor etwas über 1 Monat fingen die Beschwerden an. Meine Scheide begann zu jucken und war rot und geschwollen. Außerdem schwollen meine Lymhknoten in der Leiste an und schmerzten. Desweiteren fing mein Rücken unten rechts an weh zu tun. Ich bin mir ganz sicher, dass es daher kam. Ich ging dann zu meiner Gynäkologin. Sie sagte, es sei ein Pilz und verschrieb mir eine Kombipackung (Salbe und Zäpfchen). Es half nicht also ging ich wieder zum Arzt. Sie nahm einen Abstrich und verschrieb mir eine Salbe, die ich mit einem Aplikator einführen sollte, bis die Ergebnisse da waren. Bei den Ergebnissen kam nichts raus. Also bekam ich eine andere Salbe gegen verschiedene Pilzarten. Auch die half nicht. Also bekam ich Tabletten die ich 2 Wochen gegen den Pilz nehmen sollte. Selbst das half nicht. Meine Ärztin sagte, ich müsste mir Zeit lassen, damit sich alles erholt. Ich traute ihr irgendwann nicht mehr und ging zu einer Hautärztin. Sie machte erneut einen Abstrich. Dabei kam natürlich auch nichts raus. Sie gab mir eine Salbe gegen Juckreiz, die meine Haut wieder beruhigen sollte. Sie war ebenfalls der Ansicht, ich sollte mir Zeit lassen. Allerdings konnte auch sie sich die geschwollenen Lymphknoten nicht erklären. Außerdem konnte inzwischen nichtmal mehr ein Pilz festgestellte werden. Mein Rücken tut nicht mehr so stark weh, wie am Anfang aber ansonsten haben sich die Beschwerden nicht wirklich gebessert. Ich habe sogar einen Test wegen hiv gemacht, weil ansonsten alle anderen Geschlechtskrankheiten ausgeschlossen wurden. Selbst der war negativ. Ich weiß jetzt einfach nicht mehr weiter. Ich bin mir sicher, dass etwas nicht stimmt und dass das nicht von selbst zurückgehen wird. Aber ich weiß auch nicht, wo ich damit noch hin soll. Hat jemand von euch soetwas vielleicht schonmal erlebt ?

Juckreiz, Lymphknoten
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Schwellung hinter Ohr? - Verunsicherung

Ich habe im April eine Schwellung hinter einem Ohr (direkt unter dem Processus mastoideus) entdeckt und war damit bei meinem Hausarzt, der meinte, dass wir das erstmal beobachten sollten. Eventuell ein Lymphknoten, der sich zurückbildet? Oder ein Lipom?

Nun ist die Schwellung größer (Verbildlicht: wie 4 Kirschkerne nebeneinander) geworden und ich war wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zu einem Facharzt erhalten, um eine Gewebeuntersuchung vornehmen zu lassen. Leider bekomme ich erst Termine ab Ende Oktober und das beunruhigt mich, da die Schwellung (nicht gerötet) seit heute angefangen hat zu Jucken. Man fühlt im übrigen einen harten Knoten (laut meiner Ärztin zu hart für einen Lymphknoten, zumal diese ja meist hinter dem Ohr etwas tiefer und weiter vorne liegen), der sich unter der Haut etwas verschieben lässt. Als weiteteres Symptom kann ich nur noch ein Druckgefühl hinter dem Ohr angeben. Fieber, Gewichtsverlust, Zahnschmerzen, Erkältung oder ähnliches liegen nicht vor.

  • Fühlen sich Lipome sehr hart an? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Fettgewebe doch sehr weich ist?

  • Können Lipome anfangen zu Jucken oder lässt dies eher auf etwas anderes schließen?

  • Ist es sinnvoll sich -wie auch immer- um einen früheren Termin für eine histologische Untersuchung zu bemühen oder mache ich mich aktuell nur selbst verrückt?

Vielen Dank vorab für eventuelle beruhigende Worte :-).

Juckreiz, Dermatologie, HNO, Lymphknoten, Ohr, Schwellung, Tumor
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Harter Strang und Knoten im linken Unterbauch?

Hallo Zusammen

Ich bin w, 22 und habe eine Frage...

Vor ca einem Jahr hat es angefangen und ich hatte Schmerzen im linken Unterbauch. Diese Schmerzen sind stechend und gehen von zwischen Bauchnabel und Hüfte nach unten in die Mitte. Ich hatte die Schmerzen an einem Tag ziemlich stark aber danach so über 2 Monate nur zwischendurch ein leichtes Stechen. Ich wollte eigentlich zu einem Arzt gehen aber dann waren die Schmerzen immer wieder verschwunden. Den ganzen Sommer hatte ich Ruhe doch jetzt vor ca 1 Monat hat es wieder angefangen, es ist nur ein leichtes ziehen und ab und zu stechen im linken Unterbauch. Also habe ich mal getastet. Es ist wie ein harter Strang und heute fühlt es sich wie ein kleiner knubbel an, unbeweglich. Ich werde auf jedenfall zu einem Arzt gehen aber ich habe solche Angst. Ich meine mir geht es sonst echt gut, keine besondere Müdigkeit oder Krankheitsgefühl. Und jedesmal wenn ich am Abend im Bett liege und es wieder einmal so zieht mache ich mich verückt, aber dann wenn ich einen Termin beim Arzt abmachen will ist es wieder weg. Ich gehe übrigens ab und zu in die Osteopathie wegen Rückenschmerzen. Ich habe seit einer Weile im unteren Rückenbereich auch nur ab und zu Schmerzen die über den Hüftknochen ziehen. Könnte das daher kommen? Meine Osteopathin meinte es könne der Eileiter sein desshalb war ich im letzen Winter beim Frauenarzt, sie meinte allerdings es ist alles in Ordnung es könnte der Darm sein?

Ich hoffe ihr habt villicht eine Idee, bin um jede Antwort froh weil ich mir echt Sorgen mache... aber dann denke ich wieder wenn es was echt schlimmes wäre ginge es mir sonst doch auch nicht so guet oder?

Darm, Bauchschmerzen, Lymphknoten, Verdauung
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Lymphkonten am Hals 3-4cm groß 2x Krebs?

Moin nochmal ^^

Der Hypochonder vom Dienst meldet sich mal wieder. Ich weiß selber allmählich net mehr ob ich mich noch ersnt nehemen soll/kann. Aber gut:

Wie ich schonmal geschrieben habe, habe ich schon als Kleinkind einen großen Lymphknoten am Hals gehabt min. 2-3cm groß.

Wurde nicht weiter untersucht. Nun seit einiger Zeit habe ich unmittelbar darüber noch einen bekommen sie sind fast verwachsen hab ich den Eindruck. Nur eingeschränkt beweglich die beiden. Max. n bissel rumdrücken sodass sie etwas von ihrem Platz weichen.

Sind mittelhart und tuen beide von sich aus beim drücken nicht weh.

Außerdem habe ich links auf der gleichen Seite also am Kehlkopf eine "Schwellung" glaube ich denn dort ist es dicker als rechts.

Das einzige was an beiden Stellen hin und wieder weh tut, ist ein Schmerz vergleichbar mit Halsschmerzen. Ee tritt meist nur kurz auf.

Dazu habe ich seit einiger Zeit einen häufigen Reizhusten ohne irgendwelche Anzeichen auf eine Erkältung.

Dazu kommen sämtliche andere kleine Probleme oder Symptome in letzter Zeit wie: -Übelkeit -Bauchschmerzen -Appetitverlusst -Kopfschmerzen -Kurzatmigkeit -Kalte Schweißfüsse -Angst -einmal bisher Durchfall -Ab und zu Schmerzen hier und da(Bauch,Seite,Rücken,Hals,Flanke)

Ich habe blöd wie ich bin mal gegoogelt und da steht natürlich was auch sonst: HM oder Krebs im Lymphknoten. Symptome passen natürlich wie angegossen.

Dazu muss man aber sagen, dass ich in letzter Zeit enorm viele Probleme hatte darunter defuse Schmerzen und sonstiges aber das dauert zu lange alles aufzuzählen.

Mit meinen Ägsten hab ich schon fast alles durch: Lungenembolie Herzinfarkt Blutvergiftung Organversagen Schlaganfall Gehirntumor Reuhma Krebs Nebenniereninsufizenz(oder so ähnlich) ...

So. Hatte allerdings auch n hartes Jahr 2016: -Verätzung am Auge -Allergieschock Lebensbedrohlich -Weißheits-Zähn OP groß -4 Monaten Non Stop Kopfschmerzen und so weiter und so weiter..

Man merkt das das nicht grade Spurlos an mir vorbei zog und ich allmählich weder von meinen Eltern noch meiner Ärztin für voll genommen werde und eine Psychotherapie am laufen hab.

Die is sicher auch sehe sinnvoll schon allein wegen der Posttraumatischen Belastungsstörung(Allergieschock).

Aber selbst wenn ich es nicht glauben kann es nützt nichts ich muss einfach fragen bevor ich wieder durchdrehe und mir meine restlichen Ferien verderbe.

Was meint ihr? Ein Dauer Infekt? schmunzel.. oder was soll für all das verantwortlich sein? Keine Diagnose sondern natürlich Tipps oder Vermutungen.

By the way hab ich morgen auch einen Termin beim HNO wegen der Kopfschmerzen und ein MRT wurde vor 2 Tagen gemacht.

Sollte ich das morgen mal ansprechen und wenn ja, kann der sowas überhaupt vermuten? Weil wenn mich am Ende wieder keiner Ernst nimmt, wird auch niemand sich jemals mein Blut anschauen.. apropos Blut: n zu hohdn Blutdruck. Zumindest manchmal.

Lg Neon

Angst, Krebs, Lymphknoten
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Seit 5 wochen geschwollene lymphknoten. Krebs?

Nun zu meiner quälenden geschichte..

Alles fing so an Vor 7 Wochen hatte ich ein komisches juckendes Gefühl an meiner linken halsseite, natürlich war ich oft am kratzen und das resultat? Es entstand eine Art "Ekzem". Dies verschwand aber durch eine freiverkäufliche Cortison creme. Soweit so gut..

Dann habe ich eine Woche mach dem ekzem meinen Ansatz mit schwarzer Farbe gefärbt. Soweit war alles inordnung, doch am nächsten morgen wurde ich von einem unerträglichen juckreiz auf der Kopfhaut geweckt. Im Spiegel sah die Kopfhaut aber ganz normal aus, hatte nur diesen juckreiz. Ok.. habe mir dann erstmal nichts dabei gedacht. Das ganze ist jetzt über 5 wochen her.

Ein tag nach Beginn des juckreiz,sind meine lymphknoten explodiert. Erst hinter dem rechten Ohr und dann am linken hals (nahe kieferwinkel). Ab diesem Zeitpunkt bekam ich panik, da ich non-hodgin in der familie habe.

Nach und nach kamen immer mehr lymphknoten dazu und der juckreiz breitete sich nun auch auf hals und ohren aus. Ähnlich wie der bei dem ekzem zuvor. Meine lymphknoten waren aber nur am hals,ohren und kiefer.

Mein Hausarzt vermutete eine allergische Reaktion auf meine haarfarbe bzw Bestandteile der haarfarbe. Er nahm mir Blut ab und siehe da, lymphozyten und leukozyten erhöht.. zusätzlich noch ein protein.

2 wochen drauf wurde erneut blut abgenommen, lymphozyten, leukozyten und das Protein waren alle wieder in der norm.. bis auf die eosinophilen granulozyten :-( soll aber ein wert für Allergien oder auch non-hodginsein. Ich wieder voll on panik..

Der juckreiz auf der Kopfhaut ist besser,aber noch nicht ganz weg und auch der juckreiz am hals ist teilweise noch schlimm. Er kommt in schüben an mehreren tagen. Meine Mutter meint, er wäre psychisch.

Meine lymphknoten sind jetzt zwischen 18mm - 7mm gross. In der akuten Phase hatten sie teilweise eine grösse von einer wallnuss. Beim ultraschall sah auch keiner so wirklich verdächtig aus, ovale form,verschiebbar. Aber sie sind vergrößert und vermehrt zu sehen.

Ich habe unbeschreibliche Panik dass doch etwas böses dahinter steckt. Auch wenn mir bisher 3 Ärzte gesagt haben "wenn die lymphknoten kleiner werden,ist es nichts bösartiges!"

Sind 5 wochen fühlbare/geschwollene lymphknoten durchaus möglich?ohne dass etwas schlimmes dahinter steckt? Mir geht's soweit gut, bis auf die panik Attacken

Allergie, Krebs, Lymphknoten
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Welche Größe ist normal für Lymphknoten. Muss es jetzt Krebs sein?

Hallo meine Lieben. Einige wissen ja, dass ich eine Neueinsteigerin im Team Morbus Crohn bin. Ich hatte vor ca. 3 Wochen ein MRT. Es war alles sehr gut. Meine Blutwerte sind in letzter Zeit alle auch sehr gut, KEINE ENTZÜNDUNG zu sehen. Die Stuhlproben fallen auch immer negativ auf, also alles im grünen Bereich. Ich freu mich echt. Vielleicht wegen der Tatsache, dass der Arzt beim MRT mir gesagt bzw mich gefragt hat, ob ich mir 100% sicher bin das ich Morbus Crohn habe, und das es womöglich eine falsche Diagnose damals war. Ich hoffe es!!! Nun, ich bekam einen Anruf von meinem Gastro, ich solle in die Praxis. Er, sprach mit mir über meine MRT Bilder. Er hat einige Lymphknoten im Bauchbereich gesehen. Ich wundere mich nur, dass die MRT Ärzte nichts davon gesagt haben. Nun, er redete mit mir über die Lymphknoten. Diese sind um die 1cm. Der größte ist 1,8 cm. Ich habe heute einen Tuberkulosetest gemacht. Was derjetzt mit den lymphknoten zutun hat, wieß ich leider nicht :D Nun ja, ich habe mega angst, dass die Lymphknoten etwas groß sind, und ich NAJA, dass irgendein Krebs da herumschwürt. HAtte jemand von euch auch Lymphknoten im Bauchbereich, und weiß vielleicht was ein tuberkulosetest damit zutun hat? Ich weiß momentan nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Bin sehr verwirrt, und kann nicht mal die angst spüren,obwohl sie da sein sollte.!!!

Krebs, Lymphknoten, MRT, Schwellung
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Schläfenschmerz, geschwollene Lymphknoten

Hallo liebe Community, Kurz zu mir: Ich bin weiblich, 20 Jahre und Student. Mein Problem: ich habe seit einigen Jahren Probleme mit Kopfschmerzen, war vor ca. 2 Jahren auch bei vielen verschiedenen Ärzten jedoch konnte niemand genau diagnostizieren woher die Kopfschmerzen kommen. Sit etwa 4 Monaten haben sich diese Kopfschmerzen verändert, sie sind nicht mehr wie sonst ein allgemeines Dröhnen im Kopf, sondern in gezielter Schmerz in der Schläfengegen, meist rechts. Dabei zieht es auch leicht in die Stirn und wenn der Schmerz länger anhält habe ich das Gefühl, dass meine rechte Gesichtshälfte leicht taub wird, nicht im Sinne von nichts-spüren-taub, sondern eher, dass es sich schwieriger anfühlt das Gesicht zu kontrollieren, ich das Gefühl habe der Mundwinkel hängt. Da ich schon lange mit Kopfschmerzen kämpfe, habe ich mir zunächst keine großen Sorgen gemacht, bekommen aber mit dem Taubheitsgefühl langsam doch bedenken und möchte auch einen Arzt aufsuchen, allerdings bin ich vor kurzem erst umgezogen und habe noch keinen neuen Hausarzt, weshalb die Wartezeit recht lang ist, darum frage ich nun erstmal hier.

Noch dazu ist mir im letzten Monat aufgefallen, dass ich oft geschwollene Lymphknoten habe. Nicht immer an der selben Stelle, aber eigentlich immer einen irgendwo. Angefangen hat es mit der rechten Achsel, dann war ein extrem großer schmerzender in der linken und nun ist mein Augeninnenwinkel leicht angeschwollen, ebenfalls wegen eines Lymphknotens. Könnten die beiden Symptome zusammen gehören?

Danke im Voraus, für die Hilfe!

Kopfschmerzen, Lymphknoten, Achsel
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Lymphknoten jetzt auch am Kiefer spürbar??!

Hey zusammen, Ich glaube ich steiger mich langsam ein bisschen in die Sache hinein...aber ich brauche nochmal euren Rat. Wie schon in einer vorrigen Frage, wisst ihr ja das ich meine Lymphknoten an der Leiste spüren kann. Ich hab mich jetzt damit abgefunden dass dies normal ist, solange sie gut verschieblich un d nicjt zu groß und auch oval sind. Das Internet hat mich dann so verrückt gemacht dass ich dann auch am Unterkiefer versucht hab mich abzutasten und siehe da....man erwartet ja auch immer das schlimmste, kann ich einen Lymphknoten neben der Speicheldrüse, ca.4 cm vom Kinn entfernt spüren. Na toll, dachte ich erstmal! Nun ja dieser ist wirklich sehr klein, ich schätze ihn 0.5 bis 1 cm also wirklich allergroßtens 1 cm , er ist wunderbar verschiebbar und weich, d.h ich kann ihn gut eindrücken. Natürlich hab ich dann auch auf dee anderen Seite geguckt. Edit: Gleiche Stelle, gleicher Fall bloß das Ding ist kleiner als das auf der rechten Seite. (Also der rechts ist wirklich klein aber der links ist mini, manchmal spür ivh den sogar nicjt) Meine Frage ist jetzt natürlich wieder, ob das jemand auch hat? Also es ist nicht irgendwie druckempfindlich. Kann es sein das es sich um einen ganz normalen, nicjt geschwollenen Lymphknoten handelt? Ich hatte keinerlei Infekte oder Erkältugen oder sontiges in letzter Zeit. P.s meine Freundin hatte das gleiche wie ich und als sie beim Arzt war, hat der sie ein wenig ausgelacht, weil sie wegem so was komme...deswegen hab ich aber eim bisschen Angst ....Trozt allem hab ich nochmal einen Termin beim Arzt gemacht. Allerdings erst in 2 Wochen. .. Habt ihr das auch? Ist das normal? Ich hab schon eim bisschen Angst! Danke für eure Antworten! Ich weis gar nicht was ich ohne euch machen würde. ...aber ich wär froh wenn es Mister Google nicht gäbe... Lg

kiefer, Lymphknoten
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Katzenkratzkrankheit ohne wirklichen Katzenkontakt?

Hat jemand von euch Erfahrung mit der Katzenkratzkrankheit? Es wäre schön, wenn vielleicht gerade einer der wenigen Ärzte hier Auskunft geben könnte (Bei Googel habe ich schon geschaut...)

Zum Fall: Meine Schwester hat seit Monaten mit stark geschwollenen Lymphknoten und Schluckbeschwerden, allgemeinem Unwohlsein, Übelkeit, Appetitlosigkeit usw zu kämpfen. Zusätzlich kamen Schmerzen im Bereich der Leber usw. hinzu, die immer schubweise auftraten. Nachdem alles organische abgeklärt wurde. Das Resultat: es ist nichts organisches. Einzig der geschwollene Lymphknoten sollte nun noch abgeklärt werden. Nach Überweisung in eine HNO-Klinik, einigen Besuchen dort mit 2 Antibiotikagaben wurde nun zum Schluss doch noch eine große Blutuntersuchung durchgeführt, bei der auf wirklich alle möglichen auch selteneren Erreger usw. geprüft wurde. Ergebnis: Es wurde der Bartonella-Erreger (?? heißt der so?) gefunden und die Werte, die dort gefunden wurden, waren um ein vielfaches erhöht (genauen Wert weiß ich gerade nicht) - Diagnose der Klinik lautete Katzenkratzkrankheit. Leider hat meine Schwester das nicht weiter hinterfragt, weiß nur, dass das Immunsystem nun selber damit klarkommen muss... Der nächste Termin beim Arzt ist leider erst Mitte November.

Jetzt mal zu meiner Frage: Wie kommt man zu dieser Krankheit, bzw. an diese Erreger. Klar, der Name besagt, dass man in der Regel eine Kratzwunde von Katzen hat, die sich, zumindest laut diversen Internetseiten, zu Pusteln usw. führt. Meine Schwester hat allerdings keinerlei Kontakt zu Katzen gehabt, sie mag diese nicht sonderlich und würde einer Katze nicht freiwillig nähern-. Sie ist weder gekratzt worden, noch wurde sie von einer Katze gebissen oder hatte diese Papeln oder Pusteln irgendwo auf der Haut.

Gibt es andere Erklärungen, wie man sich diese Erreger einfangen kann? Vielleicht hat jemand Erfahrung damit, und kann mir da ein paar Infos geben? Danke vorab!

Lymphknoten
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Zahnfleischschwellung wegen schadhafter Brücke

Seit Tagen ist wieder einmal das Zahnfleisch an einer Brücke im Unterkiefer außen beulenartig geschwollen und die Brücke (über 30 Jahre alt) wackelt. Das tut sie schon länger. Ebenso ist innen das Zahnfleisch geschwollen an einem gegenüberliegenden Zahn, dessen Füllung mitsamt der Innenseite des Zahns weggebrochen war. Der Zahnarzt meinte damals, es sei noch nicht von Nöten, die Ruine zu entfernen, weil sie keine Probleme darstellt.

Nun geht das Ganze mit Schwellungen unterhalb des Kinns (rechts und links unterhalb des Kiefers) einher, die offensichtlich von Lymphknoten herühren. Auch erst seit ein paar Tagen. Zudem habe ich rechts vom Kehlkopf eine kleine Verdickung bemerkt, die mich nun beunruhigt. Kann dies auch ein Lymphknoten aufgrund der Zähne sein? Ich bin 55, eigentlich bester Gesundheit, nie krank, rauche aber seit 15 Jahren mindestens eine Packung am Tage.

Meine Mandeln wurden mit 11 Jahren entfernt, weil ich als Kind schwere eitrige Anginen hatte. Seitdem habe ich aber so gut wie nie mehr eine Krankheit gehabt. Schnupfen, Erkältung etc. kenne ich kaum. Ich muß mich aber seit meiner Mandelentfernung stets räuspern, vielleicht auch, weil mein Zäpfchen etwas lange ist und dann in den Rachen ragt und somit als störend empfunden wird. Ich werde diese Woche den Zahnarzt aufsuchen, erbitte aber dennoch Rat über die verschiedenen Symptome. Danke.

Lymphknoten, Schwellung, Zahnfleischentzündung
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Großer "Knubbel" unter unterkiefer. Krebsangst.

Guten Tag,

ich melde mich hier, weil ich nicht mehr wirklich weiter weiß.

Es sieht folgendermaßen aus:

Ich habe an/unter meinem linken Unterkiefer richtung rachen vor einigen Wochen einen ca 1,5x1x0,5 cm großen knubbel festgestellt, der quasi irgendwie dadrunter verwächst. Er ist verschiebbar, recht fest.

Ich habe auch Ein durchgehendes Druckgefühl im Hals, schwierigkeiten zu schlucken. Mal mehr, mal weniger. Ich kann nicht wirklich sagen ob es ggf. mit den ständigen Gedanken daran zu tun hat, oder evtl dem teils andauernden betasten. Wirklich ganz weg ist das Gefühl glaube ich nicht.

Dazu habe ich noch weitere kleinere teils feste, teils verschiebbare "knubbel" im kiefer/rachen bereich oberhalb des kehlkopfes. UND nun habe ich auch noch einen kleinen verschiebbaren knubbel (0,5x0,5) auf meinem schultermuskel festgestellt. Ich mache sehr viel Sport, weswegen es durchaus auf eine Verspannung zurückzuführen sein könnte. Mein Hausarzt meinte, dass dies angeschwollene Lymphknoten sind. (Letzteren auf dem Nacken habe ich noch nicht checken lassen)

Allerdings bin ich so gesehen ein Opfer der Google Suche geworden, und bin dementsprechend dabei mich selber mit den scheinbar einzig und allein vollkommen negativen krebs diagnosen googles kaputt zu machen.

Ich finde keine Einzige gutartige Beschreibung der Symptome, was dies sein könnte (vorallem bezogen auf das große ding links unter meinem kieferknochen). Und das macht mir Panik.

Ich würde nun gerne wissen, ob ich weitere Ärzte aufsuchen sollte.

Ich habe gelesen, dass das die Speicheldrüse sein könnte (dazu muss gesagt werden dass ich sehr dünn bin), aber rechts fühle ich so ziemlich garnichts.

Evtl können sie mir weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Lymphknoten
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Tantum Verde gegen Seitenstrangangina wirksam?

Hallo, ich hab seit einem Monat das Problem, dass ich geschwollene bzw. granulierte Lymphknoten im Rachen habe, so 4-5 große (1,5 cm) und paar kleinere.

Vor über einem Monat hatte ich Schnupfen und so, denke mal es war eine Erkältung oder ähnliches, war nach 4-5 Tagen auch wieder weg und danach fingen die Schluckbeschwerden an, die immer stärker wurden. Dann bin ich vor 3 Wochen beim Arzt gewesen und der meinte paar Lutschtabletten und mit Salzwasser gurgeln soll helfen, hat aber nichts gebracht, also bin ich nach einer Woche zu einem anderen Arzt gegangen, von dem ich Antibiotika erhielt. Die hab ich dann 7 Tage lang genommen, aber trotzdem keine Besserung. Dann war ich diese Woche Montag bei einem HNO-Facharzt und der sagte zu mir, dass ich eine Seitenstrangangina habe (ich hab keine Mandeln mehr) und verschrieb mir Tantum Verde zum Gurgeln. Jetzt gurgel ich schon 4 Tage damit und kann trotzdem keine Besserung erkennen.

Es ist nicht so, als ob ich Schmerzen hätte oder Fieber oder es mir sonst irgendwie schlecht ginge. Ich habe einfach nur diesen roten Rachen mit den granulierten Lymphknoten. Die Schluckbeschwerden sind auch seit 2 Wochen fort, nur ab und zu zieht / piekst es nochmal ein wenig im Hals.

Habt ihr eine Ahnung was das sein könnte bzw. wodurch das kommen könnte und wie Lymphknoten wieder kleiner werden? Ist es noch "normal" das Lymphknoten so lange angeschwollen sind?

Ich werde Montag auf jeden Fall noch einmal zum HNO-Arzt gehen, aber ich wüsste nicht was der noch tun könnte, wenn ich schon Luschtabletten, Gurgellösungen und Antibiotika durch habe.

Angina, Lymphknoten, Mund, Rachen
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ungewöhnlich blaue Flecken und größer werdender Lymphknoten

Habe im Mai hinter dem rechten Ohr einen minimal Knoten festgestellt, mich aber nicht weiter für interessier, da er auch nicht störte. Den Sommer wurde sich lustig über meine Beine gemacht, weil sie einfach immer mit blauen Flecken voll war. Ich nahm es aber auch nicht weiter ernst, sind halt blaue Flecke. Anfang September bemerkte ich dann, dass der Mini Knoten nicht mehr ganz so Mini war. Er fühlt sich an wie eine Murmel und ist mittlerweile auch in etwa so groß wie eine Murmel. Zur vorsichtig bin ich dann doch zum Arzt, der vermutete einen kommede Grippe, Erkältung etc, die Entzündungswerte bestätigten das ganze und die Ursache war klar. Die blauen Flecken wurden nicht weiter ernst genommen und auch nicht angeschaut. Ich bekam weder eine Grippe, Erkältung oder sonst irgendwas. 4 Tage später nochmal hin zum Arzt zur Kontrolle. Entzündungswerte in Ordnung aber der Lymphknoten blieb. Termin beim hämatologen in zwei Wochen. In der Woche darauf hatte ich 2 Hand große dunkelblaue Flecken mit zahlreichen kleineren an meinem Oberschenkel entdeckt. Ich habe mich nicht gestoßen, denn das hätte ich denitiv noch gewusst! Ich schaute nach weitern und musste feststellen, dass einfach überall Flecken waren. Ich machte Fotos davon weil sie mir echt merkwürdig vorkamen. Mittlerweile bekam ich auch an den Armen blaue Flecken und einen klar abgegrenzten roten Fleck. Sah schrecklich aus. Ich zeigte die Bilder meinem Hausarzt der mich sofort ins Krankenhaus überwies. Der Herr jedoch im Krankenhaus hat sich weder Flecken noch Lymphknoten angeschaut, geschweige denn auch nur den Anschein gemacht mich ernst zu nehmen, wieder nach hause geschickt. Hatte dann den Termin beim hämatologen. Das einzige was man mir da sagte sei, solange die Lymphknoten unter 2cm sind, sind sie unbedenklich und das kann mal passieren. Zum Thema blauen Flecken meinte sie die seien normal, Bilder wollte sie nicht sehen! Also ich find das ganze nicht so normal?! Auch jetzt sind die Beine wieder voller blauer Flecken und es sieht auch einfach nicht mehr schön aus! Der Lymphknoten ist mittlerweile von außen gut sichtbar und etwa eine fingerbreite höher ist ein neuer Mini Knoten zu fühlen. So langsam bin ich auch etwas verunsichert. Vielleicht kennt sich ja jemand aus und kann mir ein paar Infos geben.

Vielen lieben Dank im Voraus!

Lymphknoten, blaue Flecken
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