Angeschwollener Hals, hustenanfälle mit würgreiz, klebriges gelbes Nasensekret etc. Nach 2 verschiedenen Antibiotika immernoch keine Besserung - was tun?

Seit ca. einen monat schleppe ich mit mir eine Erkältung/Infekt herum. Angefangen mit Halsschmerzen und leichtem Schnupfen. Nach einem Besuch beim HNO und Hausarzt stellte sich heraus ich hatte eine bindehaut-, nasennebenhöhlen- und Mandelentzündung. Im gleichen Atemzug wurde die Vermutung einer Allergie festgestellt (welches erst anfang juli getestet wird).

Mir wurde cerufax (Antibiotika) und mometa hexal (Heuschnupfenspray) verschrieben.

Inhalieren, viel trinken und nasendusche dazu. Nach Beendigung der Einnahme des Antibiotikas hatte ich eine relativ ruhige Woche bevor der Spass wieder erneut begann. Diesmal starke Halsschmerzen und das totale Druck Gefühl im Kopf (durch die nasennebenhöhlen vermutlich) Dazu kommen meine sehr dtarken hustenanfälle bei denen ich kaum Luft bekomme und mich manchmal übergeben muss. (Inhalieren und asthmaspray hatte nie eine besondere Besserung darauf)

Somit bin ich erneut zum hno Arzt und dieser meinte, dass wahrscheinlich durch die vermutliche Allergie der Infekt nicht verschwinden konnte. Erneut wurde mir clarithromycin (Antibiotika) und prednisolon (ähnlich wie cortison) verschrieben.

Nach nun ca. 3 bis 4 Tagen nach der Einnahme entsteht gefühlt keine Verbesserung... heute morgen war nun mein Hals angeschwollen,wie ein Doppelkinn (lymphknoten?) und bekomme seit gestern Abend schlecht Luft und auch mein Brustkorb drückt leicht (vom husten?)

Des öfteren habe ich nachts so starke Halsschmerzen, dass ist nicht einmal leicht meinen Hals anfassen kann und ebenso ist der Schnupfen mittlerweile sehr stark gelb gefärbt und total klebrig wodurch man ihn kaum ausgeschnupft bekommt...

Ich weiss mittlerweile nicht mehr genau was ich nun machen soll... dss ganze zieht sich schon einen monat lang und zerrt sehr an der motivation und allgemein Wohlbefinden...

Sollte ich noch bis zum Einnahme Ende des Antibiotikas warten (3 Tage) oder langsam lieber mal dem Krankenhaus statt dem Arzt einen besuch abstatten? Gefühlt wissen die vielleicht eher was zu tun wäre bei der ganzen Sache...

Antibiotika, Lymphknoten, Atemnot, Hustenanfall, Nasensekret, würgereiz
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Schwellung neben Ohr?

Ich war heute bei meiner Ärztin. Undzwar habe ich seit 9 Tagen eine Schwellung bzw. Beule seitlich neben dem Ohr. Die Schwellung ist seitlich neben dem Ohrläppchen. Befindet sich also auf der rechten Seite meines Gesichts.

Die Schwellung ist hart, schmerzlos und unverschieblich. Soweit so schlecht. Die Ärztin hat eine Lymphknotenschwellung ausgeschlossen.

Was vielleicht noch wichtig sein könnte: Seitlich am Hals habe ich einen geschwollenen Lymphknoten. Mein rechtes Auge war ebenfalls vor kurzem geschwollen, was aber zurück ging. Vor 3 bzw. 4 Wochen hatte ich einen grippalen Infekt. Was aber eigentlich lange her ist. Der Husten blieb trotzdem noch relativ lange. Heute muss ich nur noch selten husten.

Die Schwellung neben dem Ohr kann laut meiner Ärztin etwas mit dem Bindegewebe zu tun haben. Weiteres weiß sie auch nicht bzw. hat sie mir nicht gesagt. Sie hat mir eine Überweisung zur Radiologie gegeben. Dort habe ich heute(!) einen Termin für Freitag(!) bekommen. Geht das immer so schnell oder muss ich mir Sorgen machen? Ich mache mir sowieso Sorgen darüber..

Ich habe Angst, dass es ein Tumor ist. Andererseits müsste ich in Gedanken vollkommen bei meinen Klausuren sein, die ich noch schreiben werde. Klausurphase. Hatte gestern eine geschrieben und morgen schreib ich noch eine. Ich muss aber die ganze Zeit daran denken, dass ich einen Tumor haben könnte!

Noch eine Frage: Kann es nicht einfach sein, dass ich Toxoplasmose habe? Das wäre weitaus weniger gefährlich. Denn eigentlich will ich noch leben weiterhin leben. Wie verhalten sich die Lymphknoten bei Toxoplasmose? Sind sie hart, schmerzlos und unverschieblich?

Arzt, Krankheit, Lymphknoten, Schwellung, Tumor, Toxoplasmose, Lymphknotenschwellung
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Einseitige kommend und gehende Halsschmerzen beim Schlucken?

Hallo, mein Name ist Jerome und ich bin 25 Jahre alt. Gelegentlicher Rauchen.

Ich habe seit ca. 1 1/2 Wochen nur auf der rechten Seite im Hals, zuerst Starke, mittlerweile Mittel starke Halsschmerzen, die sich bis in das Ohr reinziehen.

Der reche lymphknoten ist leicht geschwollen.

Mandeln habe ich seit dem 3 Lebensjahr nichtmehr.

Da ich zu Beginn der Beschwerden in Australien und nun in Thailand unterwegs bin hatte ich mir vorsichtshalber ein starkes allgemein Antibiotika mitgenommen, dass hat allerdings nicht viel gebracht.

Die stechenden Schmerzen sind etwas besser geworden, gehen und kommen aber zu den unterschiedlichsten Tageszeiten wieder zum Vorschein.

Meistens bemerke ich allerdings nach dem aufwachen nichts und abends ist es meistens dauerhaft unangenehm (auch nicht immer). Schonmal merke ich auch 1-2-3 Stunden nichts.

I’m spiegel kann ich im Rachen rechts von und sofort neben der Zunge ein kleine Schwellung von ca 0,5 bis 1 cm feststellen. Farbe ganz normal.

Ich bin ziemlich ratlos, dass mit den Ärzten hier in Thailand ist glaube ich so eine Sache, allein richtiges English sprechen hier die wenigsten. Problem kommt hinzu das ich übermorgen schon wieder an einen anderen Ort fliege und garnicht die dauer hier sein werde, um Resultate abzuwarten.

Ich bin erst in 3 Wochen wieder in Australien und wurde am liebsten dort zum Arzt/Krankenhaus gehen. Kann ich solange damit noch waren ?

Was soll ich tun ? Laut dem Internet habe ich schon einen Halstumor :(

ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen und bedanke mich bereits vorab.

Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Lymphknoten, Schwellung
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2 Lymphknoten linksseitig am Schlüsselbein geschwollen?

Hallo liebe Community,

Ich habe seit ca. 3 Wochen einen geschwollene Lymphknoten die laut Ultraschall ca 3cm groß sind. Anfangs haben sie sehr weh getan, mittlerweile sind sie nur noch Druckempfindlich. Vor ca einer Woche wurde mir noch Blut abgenommen und es wurden Entzündungswerte festgestellt. Man sprach von niedrigen Blutwerten und erhöhten Leukozyten. Nächste Woche muss ich noch zum Bauch Ultraschall und davor habe ich auch so Angst, dass was was mit meiner Milz sein könnte oder Leber. In Google kommen nur so schlimme Dinge wie Hepatitis die mich noch mehr bekloppt machen.

Nun habe ich panische Angst vor einem schlimmen Virus oder sogar Krebs. Meine Mutter hatte selber mehrere Krebs Arten wie auch Leukämie und ist als ich 14 war gestorben. Körperlich fühle ich mich völlig normal bis auf das ich starke Schmerzen im Nacken habe. Gestern war es extrem schlimm aber heute geht es wider. Das letzte Mal Fieber hatte ich, da war noch nicht mal 10 Jahre alt und auch Dinge wie Apetitlosigkeit habe ich nicht. Es wurde auch von pfeifferischem Drüsenfieber gesprochen aber das soll man doch nur einmal bekommen können oder? Ich kann man aber auch nicht daran erinnern das gehabt zu haben.

Ich trinke seit Freitag literweise Kamillentee und esse viel Obst. Bringt das überhaupt etwas oder muss der Körper das selber schaffen? Kann ich meinen Körper irgendwie unterstützen? Ich kann schon gar nicht mehr schlafen vor lauter Horror Vorstellungen. :(

Entzündung, Lymphknoten
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Sekundenschwindel und Benommenheit?

Liebe Leute, ich habe vor 20 Tagen schon eine Frage gestellt..sie wurde zwar beantwortet, allerdings würde ich es gerne nochmal probieren.

seit mittlerweile fast einem Monat ist nichts mehr wie es war. Ich habe wie eine Art Sekundenschwindel. Er kommt (für einen kurzen Moment) und ist wieder weg. Ich kann die Art des Schwindels nicht betiteln, es fühlt sich komisch an. Es dreht sich nichts, es schwankt nichts, ich kippe nicht um - es ist einfach komisch. Dieser „Sekundenschwindel“ kommt zu jeder Zeit und Aktivität. Ich kann nicht klar sagen, wie und wann es dazu kommt.

Ansonsten habe ich eigtl immer das Gefühl wie benebelt zu sein, oder alles wie im Traum wahrzunehmen..oder durch so ne Glocke. Ganz komisch!

ich war beim Hausarzt, Orthopäden, HNO und Neurologen. Der Orthopäde hat mich eingerenkt ansonsten war eeg und alles andere unauffällig. Kurzweilig war für zwei Tage wieder alles in Ordnung - ich war so glücklich! Aber jetzt ist es wieder da..dieses beklemmende Gefühl im Kopf und ca 1-2x am Tag dieser Sekundenschwindel. Ich weiß mir keinen Rat mehr..ich weiß nicht mal, ob ich mir das nur noch einbilde...?!!?

Zu meiner Person: 27, w, schlank, einigermaßen sportlich - keine Vorerkrankungen. letztes Blutbild war im November: unauffällig. Fühle mich abgesehen von der oben beschriebenen Sache gut. Mein Job nervt mich zwar und manchmal habe ich wirklich das Gefühl überarbeitet zu sein, aber nicht so extrem dass ich das Gefühl hätte „burnout“ o.ä. Zu haben..

Schmerzen habe ich keine!

Seit dem ich denken kann habe ich kleine knubbel (Lymphknoten?!?) am Hals die ich spüren kann..links 2 und rechts einer. Ganz klein und die tun auch nicht weh.. ich mache mir langsam echt sorgen ob es was ernsteres sein kann..und ob alles was miteinander zu tun hat oder nicht!!

BITTE!

ich weiß nicht mehr weiter, kann mir jemand helfen oder hat die selben Beschwerden?

Angst, Krebs, Lymphknoten, Schlaganfall, Schwindel, Schwindelgefühl, Lymphknotenschwellung
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geschwollene Lymhknoten in der Leiste und juckende Scheide?

Vor etwas über 1 Monat fingen die Beschwerden an. Meine Scheide begann zu jucken und war rot und geschwollen. Außerdem schwollen meine Lymhknoten in der Leiste an und schmerzten. Desweiteren fing mein Rücken unten rechts an weh zu tun. Ich bin mir ganz sicher, dass es daher kam. Ich ging dann zu meiner Gynäkologin. Sie sagte, es sei ein Pilz und verschrieb mir eine Kombipackung (Salbe und Zäpfchen). Es half nicht also ging ich wieder zum Arzt. Sie nahm einen Abstrich und verschrieb mir eine Salbe, die ich mit einem Aplikator einführen sollte, bis die Ergebnisse da waren. Bei den Ergebnissen kam nichts raus. Also bekam ich eine andere Salbe gegen verschiedene Pilzarten. Auch die half nicht. Also bekam ich Tabletten die ich 2 Wochen gegen den Pilz nehmen sollte. Selbst das half nicht. Meine Ärztin sagte, ich müsste mir Zeit lassen, damit sich alles erholt. Ich traute ihr irgendwann nicht mehr und ging zu einer Hautärztin. Sie machte erneut einen Abstrich. Dabei kam natürlich auch nichts raus. Sie gab mir eine Salbe gegen Juckreiz, die meine Haut wieder beruhigen sollte. Sie war ebenfalls der Ansicht, ich sollte mir Zeit lassen. Allerdings konnte auch sie sich die geschwollenen Lymphknoten nicht erklären. Außerdem konnte inzwischen nichtmal mehr ein Pilz festgestellte werden. Mein Rücken tut nicht mehr so stark weh, wie am Anfang aber ansonsten haben sich die Beschwerden nicht wirklich gebessert. Ich habe sogar einen Test wegen hiv gemacht, weil ansonsten alle anderen Geschlechtskrankheiten ausgeschlossen wurden. Selbst der war negativ. Ich weiß jetzt einfach nicht mehr weiter. Ich bin mir sicher, dass etwas nicht stimmt und dass das nicht von selbst zurückgehen wird. Aber ich weiß auch nicht, wo ich damit noch hin soll. Hat jemand von euch soetwas vielleicht schonmal erlebt ?

Juckreiz, Lymphknoten
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Verzweifelt wegen monatelanger Krankheit (Halsschmerzen, Schwäche, ...) ohne Diagnose?

Ich bin weiblich und 16 Jahre alt.

Im Dezember hatte ich zweimal einen grippalen Infekt mit starken Halsschmerzen, habe mir nichts dabei gedacht.

Im Jänner wurde ich jede Woche erneut krank - insgesamt viermal. Auffällig war, dass ich mich dabei schon ziemlich schwach gefühlt habe und es schlimmer wurde.

Anfang Februar ging es mir eines Abends richtig schlecht: Ich hatte Kopfschmerzen, mir war sehr übel, hatte Bauchkrämpfe, war sehr schwach und habe gezittert.

Wir haben eine Blutabnahme machen lassen und gedacht, der Eisenmangel, der dabei rausgekommen ist, wäre der Grund für meinen Zustand, doch Eisentabletten haben nur meine Werte, nicht meinen Zustand verbessert.

Von da an wurde es ca. 2 Wochen lang immer schlechter, bis ich eineinhalb Wochen im Spittal verbracht habe - nichts wurde herausgefunden. Durch ein paar Infusionen ging es mir aber ein bisschen besser.

Anfang März wurde ich wieder entlassen und seitdem ist mein Zustand unverändert.

Ich habe folgende Symptome:

  • Seit Jänner durchgehend Halsschmerzen und vergrößerte, schmerzende Lymphknoten
  • Schwache Beine: Mal schwere Beine, mal wackelige oder zittrige Beine
  • starker Schwindel
  • Schnupfen (Nebenhöhlen schmerzen, Nase gerötet)
  • Konzentrationsschwäche
  • sehr schnell außer Atem (ein paar Schritte reichen, manchmal auch einfach so im Liegen ohne Anstrengung)
  • Generelle Schwäche: Ich kann meine Muskeln anspannen, aber nur sehr kurz
  • Im Stehen/Gehen Puls von 160 und höher
  • Manchmal grundlos erhöhter Puls (über 100)
  • Im Februar und Anfang März: Völlige Appetitlosigkeit und starke Übelkeit, Essen kaum möglich

Neulich wurde auch noch festgestellt, dass meine Nervenleitgeschwindigkeit in den Bein deutlich verlangsamt ist.

Ich habe nicht immer alle Symptome und sie sind auch immer wieder sehr unterschiedlich stark.

Ich hatte schon sehr viele Untersuchungen (über 20 Blutabnahmen), meine Organe sind alle in Ordnung. Bluttests haben fast nichts ergeben, sie deuten nur auf eine virale/bakterielle Infektion hin. Viele "klassische", aber auch seltenere und exotische Krankheiten wurden schon ausgeschlossen. Ärzte sind ratlos.

Ich habe eine leichte EBV-Reaktivierung, die meinen Zustand aber nicht erklärt.

Ich versuche immer - auf Anraten der Ärzte- wenns gerade geht, mich so gut es geht zu bewegen (mehr als eine Minute gehen ist aber nicht möglich), aber es hilft nicht.

Hatte jemand schon mal etwas ähnliches? Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich einfach wieder gesund werden möchte. :( Danke schon im Vorraus

Kopfschmerzen, Halsschmerzen, Schnupfen, Diagnose, Lymphknoten, Schwindel, Herzklopfen, Herzrasen, Schwäche
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Angeschwollener Lymphknoten am rechten Ohr,Kopfschmerzen

Hallo, Vor ca 5 Monaten sind mir am Hals [links und rechts] Lymphknoten angeschwollen, ich habe es meiner Mutter gezeigt,die hat jedoch gemeint das sei ganz normal [sie waren noch sehr klein]. 2 Tage danach waren sie aber schon sehr viel größer und wir sind zum Arzt gegangen der gemeint hat ich habe eine sehr starke Mandelentzündung. Es blieb aber nicht dabei, meine Augen sind angeschwollen, ich bekam eine Erkältung, ich hatte Fieber, Bauchschmerzen. Letztendlich stelle sich heraus ich habe das Pfeifferische Drüsenfieber und musste ins Krankenhaus weil es immer schlimmer geworden ist. Das hat dann 2 Wochen gedauert und dann war ich zwar noch recht schlapp aber es wurde langsam besser. Mein Hausarzt hat mir gesagt ich bekomme es nicht noch einmal weil ich es so stark hatte [er meinte er hätte es in 20 jahren nur 2 mal so stark erlebt wie bei mir] und das klang ziemlich einleuchtend für mich. ich wurde noch 3 monate danach untersucht, wegen der milzvergrößerung und den leberwerten udn nach 3 monaten war alles wieder okay. ich habe wieder mit Sport angefangen und das mit der Müdigkeit ist besser geworden aber seit einer woche habe ich Halsschmerzen und Kopfschmerzen und anfangs war ich mir nicht sicher ob hinter meinem Ohr ein Schwellung ist, aber seit gestern kann man ganz deutlich sehen dass mein Lymphknoten satrk angeschwollen ist und mitlerweile auch hart geworden ist. es ist sogar leicht vor dem rechten Ohr, darunter und dahiner angeschwollen. Die Halzschmerzen sind durch Lutschtabletten besser geworden aber die Anschwellung nicht. ich habe zusätzlich eigentlich nur Kopfschmerzen und Schmerzen an dem Lymphknoten wenn ich mich bewege oder rede oder schlucke, eigentlich auch wenn ich nichts mache. Aber das fühlt sich weder nach Mandelentzündung noch nach Pfeiffer-Drüsenfieber an. Im Internet/Büchern finde ich aber fast nur dieses beiden Möglichkeiten. Was kann das denn sein ?

Kopfschmerzen, Lymphknoten
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Geschwollene Lymphknoten und Müdigkeit?

Hallo! Vorweg: ich erwarte mir natürlich keine Ferndiagnose und werde natürlich ohnehin einen Arzt aufsuchen!

Also, mir ist gestern Abend zufällig aufgefallen das mein Hals bzw. eigentlich Kiefer beim Berühren oder beim Überstrecken links weh tut. Ich habe dann auch eine "Kugel" ertastet. Ca. 1cm groß, beweglich und schmerzend. Ich vermute mal das es ein geschwollener Lymphknoten ist. Lymphknoten schwellen ja nicht einfach so an, und komisch ist, dass ich mich nicht krank fühle oder krank war! Kein Schnupfen, Husten usw. Kurze Zeit später fiel mir auf das ich ein wenig (wirklich nicht stark) Ohrenschmerzen habe. Aber nur auf der linken Seite, dort wo auch der LK geschwollen ist. Leider ist das heute auch nicht besser geworden, ich bin mir allerdings nicht mehr so sicher ob das wirklich Ohrenschmerzen sind oder der LK die Schmerzen verursacht (oder ein Zahn? Tut allerdings beim Beißen nicht weh- also eher Ohr oder Lk) Ich arbeite selber im Gesundheitswesen und habe jeden Tag mit Menschen zu tun die krank sind, aber dieses Jahr hat es mich zum Glück noch nicht erwischt! Heute habe ich dann Dr. Google gefragt was das sein könnte.... das war ein Fehler... denn lt. Google habe ich sowieso Krebs :( Ich kann an der rechten Seite an der selben Stelle auch einen LK tasten, der schmerzt aber nicht und ist kleiner. Die einzigen Symptome die ich habe sind: starke Müdigkeit, aber das besteht schon länger, ich dachte wegen meinem Jobwechsel (komme sehr spät nach Hause,...) und eine Apthe in meiner linken Backe :D

Hatte von euch jemand was ähnliches? Kann es sein das mein LK einfach seine Arbeit macht und ich einfach nichts merke von den Bakterien/Viren oder erst krank werde?

Falls es sich ausgeht werde ich morgen Abend zum Arzt gehen. :/

Danke im Voraus für eure "Erfahrungsberichte".

Ohrenschmerzen, Infekt, Lymphknoten, Müdigkeit, Ohr
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Nur eine Mandelentzündung?

Hallo zusammen,

also fange ich erstmal an meine Sympthome bzw meinen Krankheitsverlauf zu beschreiben, (kurz noch vorraus gesagt ich bin persönlich "hart im nehmen" ich renne nicht wegen jeder kleinigkeit zum arzt. Ich gehe auch nicht gerne zum arzt& warte eigentlich ab bis es von selber weggeht)

vor knapp 4 wochen hatte ich stechende schmerzen im brustkorb(rechts und links) ein paar tage später habe ich eine starke erkältung bekommen mit halsschmerzen und 39°C fieber. Mein arzt meinte das meine lymphknoten sehr groß sind und das ich eine seitenstrang angina habe. Er hat mir ein medikament aufgeschrieben und sollte das 4tage lang nehmen und wenn es nicht besser wird soll ich nochmal kommen. Ich bin dann nach 6 tagen nochmal zum arzt gegangen, dann hat er mir ein antibiotika verschrieben und das sollte ich jetzt 10 tage nehmen.. es ist zwar etwas besser geworden aber ich habe immernoch starke lymphknoten und halsschmerzen, und seit dem ich das antibiotika nichtmehr nehme habe ich dieses stechen im brustkorb wieder. ich wache nachts sogar auf vor schmerzen und kann dann nichtmehr einschlafen. Dies nimmt mich alles psychisch ein bisschen mit. Konzentrationsschwierigkeiten habe ich auch dazu noch. und als ich vor ein paar tagen wieder beim arzt war meinte er wir sollten abwarten. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen.Wisst ihr vll was das sein könnte? danke schonmal:)

Schmerzen, Angina, Lymphknoten, Mandelentzündung, Symptome
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Schwellung hinter Ohr? - Verunsicherung

Ich habe im April eine Schwellung hinter einem Ohr (direkt unter dem Processus mastoideus) entdeckt und war damit bei meinem Hausarzt, der meinte, dass wir das erstmal beobachten sollten. Eventuell ein Lymphknoten, der sich zurückbildet? Oder ein Lipom?

Nun ist die Schwellung größer (Verbildlicht: wie 4 Kirschkerne nebeneinander) geworden und ich war wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zu einem Facharzt erhalten, um eine Gewebeuntersuchung vornehmen zu lassen. Leider bekomme ich erst Termine ab Ende Oktober und das beunruhigt mich, da die Schwellung (nicht gerötet) seit heute angefangen hat zu Jucken. Man fühlt im übrigen einen harten Knoten (laut meiner Ärztin zu hart für einen Lymphknoten, zumal diese ja meist hinter dem Ohr etwas tiefer und weiter vorne liegen), der sich unter der Haut etwas verschieben lässt. Als weiteteres Symptom kann ich nur noch ein Druckgefühl hinter dem Ohr angeben. Fieber, Gewichtsverlust, Zahnschmerzen, Erkältung oder ähnliches liegen nicht vor.

  • Fühlen sich Lipome sehr hart an? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Fettgewebe doch sehr weich ist?

  • Können Lipome anfangen zu Jucken oder lässt dies eher auf etwas anderes schließen?

  • Ist es sinnvoll sich -wie auch immer- um einen früheren Termin für eine histologische Untersuchung zu bemühen oder mache ich mich aktuell nur selbst verrückt?

Vielen Dank vorab für eventuelle beruhigende Worte :-).

Juckreiz, Dermatologie, HNO, Lymphknoten, Ohr, Schwellung, Tumor, Lipom
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Harter Strang und Knoten im linken Unterbauch?

Hallo Zusammen

Ich bin w, 22 und habe eine Frage...

Vor ca einem Jahr hat es angefangen und ich hatte Schmerzen im linken Unterbauch. Diese Schmerzen sind stechend und gehen von zwischen Bauchnabel und Hüfte nach unten in die Mitte. Ich hatte die Schmerzen an einem Tag ziemlich stark aber danach so über 2 Monate nur zwischendurch ein leichtes Stechen. Ich wollte eigentlich zu einem Arzt gehen aber dann waren die Schmerzen immer wieder verschwunden. Den ganzen Sommer hatte ich Ruhe doch jetzt vor ca 1 Monat hat es wieder angefangen, es ist nur ein leichtes ziehen und ab und zu stechen im linken Unterbauch. Also habe ich mal getastet. Es ist wie ein harter Strang und heute fühlt es sich wie ein kleiner knubbel an, unbeweglich. Ich werde auf jedenfall zu einem Arzt gehen aber ich habe solche Angst. Ich meine mir geht es sonst echt gut, keine besondere Müdigkeit oder Krankheitsgefühl. Und jedesmal wenn ich am Abend im Bett liege und es wieder einmal so zieht mache ich mich verückt, aber dann wenn ich einen Termin beim Arzt abmachen will ist es wieder weg. Ich gehe übrigens ab und zu in die Osteopathie wegen Rückenschmerzen. Ich habe seit einer Weile im unteren Rückenbereich auch nur ab und zu Schmerzen die über den Hüftknochen ziehen. Könnte das daher kommen? Meine Osteopathin meinte es könne der Eileiter sein desshalb war ich im letzen Winter beim Frauenarzt, sie meinte allerdings es ist alles in Ordnung es könnte der Darm sein?

Ich hoffe ihr habt villicht eine Idee, bin um jede Antwort froh weil ich mir echt Sorgen mache... aber dann denke ich wieder wenn es was echt schlimmes wäre ginge es mir sonst doch auch nicht so guet oder?

Darm, Bauchschmerzen, Lymphknoten, Verdauung, Strang
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Lymphkonten am Hals 3-4cm groß 2x Krebs?

Moin nochmal ^^

Der Hypochonder vom Dienst meldet sich mal wieder. Ich weiß selber allmählich net mehr ob ich mich noch ersnt nehemen soll/kann. Aber gut:

Wie ich schonmal geschrieben habe, habe ich schon als Kleinkind einen großen Lymphknoten am Hals gehabt min. 2-3cm groß.

Wurde nicht weiter untersucht. Nun seit einiger Zeit habe ich unmittelbar darüber noch einen bekommen sie sind fast verwachsen hab ich den Eindruck. Nur eingeschränkt beweglich die beiden. Max. n bissel rumdrücken sodass sie etwas von ihrem Platz weichen.

Sind mittelhart und tuen beide von sich aus beim drücken nicht weh.

Außerdem habe ich links auf der gleichen Seite also am Kehlkopf eine "Schwellung" glaube ich denn dort ist es dicker als rechts.

Das einzige was an beiden Stellen hin und wieder weh tut, ist ein Schmerz vergleichbar mit Halsschmerzen. Ee tritt meist nur kurz auf.

Dazu habe ich seit einiger Zeit einen häufigen Reizhusten ohne irgendwelche Anzeichen auf eine Erkältung.

Dazu kommen sämtliche andere kleine Probleme oder Symptome in letzter Zeit wie: -Übelkeit -Bauchschmerzen -Appetitverlusst -Kopfschmerzen -Kurzatmigkeit -Kalte Schweißfüsse -Angst -einmal bisher Durchfall -Ab und zu Schmerzen hier und da(Bauch,Seite,Rücken,Hals,Flanke)

Ich habe blöd wie ich bin mal gegoogelt und da steht natürlich was auch sonst: HM oder Krebs im Lymphknoten. Symptome passen natürlich wie angegossen.

Dazu muss man aber sagen, dass ich in letzter Zeit enorm viele Probleme hatte darunter defuse Schmerzen und sonstiges aber das dauert zu lange alles aufzuzählen.

Mit meinen Ägsten hab ich schon fast alles durch: Lungenembolie Herzinfarkt Blutvergiftung Organversagen Schlaganfall Gehirntumor Reuhma Krebs Nebenniereninsufizenz(oder so ähnlich) ...

So. Hatte allerdings auch n hartes Jahr 2016: -Verätzung am Auge -Allergieschock Lebensbedrohlich -Weißheits-Zähn OP groß -4 Monaten Non Stop Kopfschmerzen und so weiter und so weiter..

Man merkt das das nicht grade Spurlos an mir vorbei zog und ich allmählich weder von meinen Eltern noch meiner Ärztin für voll genommen werde und eine Psychotherapie am laufen hab.

Die is sicher auch sehe sinnvoll schon allein wegen der Posttraumatischen Belastungsstörung(Allergieschock).

Aber selbst wenn ich es nicht glauben kann es nützt nichts ich muss einfach fragen bevor ich wieder durchdrehe und mir meine restlichen Ferien verderbe.

Was meint ihr? Ein Dauer Infekt? schmunzel.. oder was soll für all das verantwortlich sein? Keine Diagnose sondern natürlich Tipps oder Vermutungen.

By the way hab ich morgen auch einen Termin beim HNO wegen der Kopfschmerzen und ein MRT wurde vor 2 Tagen gemacht.

Sollte ich das morgen mal ansprechen und wenn ja, kann der sowas überhaupt vermuten? Weil wenn mich am Ende wieder keiner Ernst nimmt, wird auch niemand sich jemals mein Blut anschauen.. apropos Blut: n zu hohdn Blutdruck. Zumindest manchmal.

Lg Neon

Angst, Krebs, Lymphknoten, Lymphknotenkrebs, Verzweifelt
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Seit vielen Jahren einen geschwollenen Lymphknoten am Hals?

Moin erstmal.

Ich habe bereits als Kleinkind einen etwas größeren Lymphkonten seitlich am Hals (links). Dieser wurde damals von einem Hausarzt aus unserer Familie als harmlos abgetan und nicht weiter beobachet. Nun viele Jahre später ist er immernoch sehr sehr gut tastbar und hat eine rundliche Form welche ungefähr ca. 3cm beträgt.

Seit einiger Zeit ich weiß allerdings nicht genau seit wann, ist ein 2 Lymphknoten direkt unter dem ersten dazu gekommen. Er ist ungefähr gleich groß und geht fast in den anderen über.

Beide sind etwas hart also eher nicht wie gummi und so gut wie gar nicht verschiebbar. Sie Schmerzen auch nicht bei Druck, ab und zu tut mein Hals an betroffener Stelle von allein weh also ein sogenannter Alkoholschmerz vlt. Ich hatte die letzten Jahre nie Probleme oder so damit.

Ganz neu ist auch eine Schwellung oder verdickung am Kehlkopf links. Hier ist am Kehlkopf ein Bereich von ca.2-3cm dicker. Es schmerzt auch hier nicht bei Druck ist aber sehr hart.

Die beiden Lymphknoten am Hals seitlich haben zusammen ca. einen Durchmesser von 4-5cm.

Vor einiger Zeit hatte ich auch plötzlich starke Halsschmerzen am Kehlkopf´(allerdings ohne die Schwellung).

Sonstige Symptome wie Fieber oder Nachtschweiß habe ich eigentlich nicht.

Ich habe momentan schon sehr viele andere Sorgen, und kann es nicht brauchen jetzt auch noch Krebs Angst dazu zu bekommen.

Was meint ihr? Wäre es Ratsam in nächster Zeit mal einen Arzt deshalb aufzusuchen? Ich trau mich fast net mehr zu meinem Hausarzt weil er schonmal gedroht hat mich in eine Klinik einzuweisen wenn ich meine Ängste net in den Griff bekomme... soll ich trotzdem hingehen oder wenn er nicht auf hat, evtl. ins Krankenhaus in die Kassenärztliche Notaufnahme? Und vorallem: Ist es schlimm wenn ich noch etwas warten muss oder ist das verkraftbar?

WIe hoch ist das Risiko an Krebs erkrankt zu sein und wie gut stehen dann die Heilungschancen?

Ihr müsst wissen ich hab so einiges an Leiden und habe eine gesundheitlich schwere Kindheit hinter mir weshalb ich auch pschisch sehr sehr anfällig bin und auch in Therapie bin.

Danke für euren Rat ich bin wirklich unsicher.. :/

Angst, Lymphknoten, Krebsangst
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Können diese Symptome psychosomatisch sein?

Guten Morgen allerseits

Anfang September wurden mir vom Zahnarzt zwei Weisheitszähne entfernt, beim Oberen gab es Komplikationen, da ein Stück der Zahnwurzel abgebrochen und durch die Mund-Antrum Verbindung bis in die NNH gewandert ist. der ZA schickte mich dann sofort zu einem Kieferchirurgen, der dieses Stück erfolgreich heraussaugen konnte.

Das Loch ist wieder komplett zugewachsen, allerdings fing es dann mit Ohrensausen mit hoher Frequenz im linken Ohr an, welches 24/7 zu hören ist. Mal stärker, mal schwächer. Desweiteren ist bei Belastung kurz ein pulssynchrones Pochen im linken Ohr zu hören. Dies schilderte ich dem Kieferchirurgen, doch der meinte, das kann alles nicht zusammenhängen.

Einige Tage später fing es mit Benommenheit an (eine art Pseudo-Vertigo), sehr leichte Kopfschmerzen, Druck auf dem Nasenbein, leichter Druck in der Nase beim nach-vorne-Beugen, leichter Druck in NNH und Stirn, Lichtempfindlichkeit (ich sehe oft auch einfach Punkte), sehr subtiler Druck auf Augen, eine Auffälligkeit überhalb des hintersten Backenzahnes oben rechts zwischen den Zahnfleischwänden, so eine Art "Faden", sieht genau so aus wie diese über und unterhalb der Schneidezähne, Druck auf Halsschlagadern (oder Lymphknoten?), merkwürdige Gefühle in der Oberbauchregion - fühlt sich alles an wie als ob mit Beton gefüllt, manchmal leichte, stichartige Schmerzen im Rücken, Nacken, links über der Brust und Armen. Mir kommt es ebenfalls so vor, als ob meine Arme etwas Taub wären, aber vielleicht bilde ich mir das nur ein, fest steht, dass mein kleiner Finger an der linken Hand oft gekribbelt hat und leicht taub war, ist jetzt aber wieder normal. Mein Herzrhythmus, der tagsüber normal ist, scheint beim Liegen ein bisschen abnormal zu sein, wenn ich meine Hand über die Brust halte und versuche, den Rhythmus zu fühlen.

Desweiteren seitdem ebenso alle 1-2 Tage quasi "Anfälle" mit Herzrasen(Ruhepuls 90-110), innere Unruhe und Zittern, subjektiv schwache Beine. Das hält dann so eine halbe Stunde bis 2 Stunden an, verschlimmert sich aber, wenn ich aufstehe. Oft kann ich mich aber davon ablenken.

Ich war wegen all dem schon beim HA und notfallmässig im KH, weil ich dachte, ich würde einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall erliegen. Es wurde ein EKG gemacht, Blutbild gemacht, sogar ein CT des Schädels mit Fokus auf NNH-Region, kein Befund. Allerdings hat die Ärztin festgestellt, dass meine Lymphknoten am Hals geschwollen sind, was mir nie aufgefallen ist. Sie vermutet, dass diese noch von der Zahnoperation angeschwollen sind (sie sind hart, unbeweglich und tun nicht weh).

War letztens nochmal beim HA, der hat mir dann mein Blut auf Entzündungswerte überprüft, nichts gefunden. Mir wurde gesagt, dass ich in meinem Zustand auf jedes kleinste Detail des Körpers achte.

Ich bin jetzt ehrlich gesagt ratlos, was ich tun kann, was das sein könnte. Psyche? Oder vielleicht ein HWS Syndrom, Endokarditis, Depressionen oder gar Leukämie?

Was wäre meine nächste Anhaltestelle?

Lymphknoten, Psyche, Weisheitszähne, Benommenheit, Herzrasen
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Woher kommen seit 2 Jahren geschwollene Lymphknoten (Hals, Nacken, Leiste) ohne Krankheitsgrund?

Hallo,

Zu meiner Person: Männlich, 16, Teils Sportlich

Wie in dem Texthalter angegeben, habe ich seit 2 Jahren 2 geschwollene Lymphknoten am Nacken/Hals. Vor 3 Wochen habe ich 2 Lymphknoten an den beiden Leisten entdeckt und vor 2 Tagen nun auch 2 Lymphknoten innerhalb des Unterkiefers und 2 nahestehende Richtung Kehlkopf. Diese können auch schon länger da gewesen sein, doch dies habe ich möglicherweise nicht bemerkt.

Vor 2 Wochen war ich deswegen beim Doktor (hab nur die Lymphknoten an den Leisten und am Nacken erwähnt). Der tastete diese ab und meinte das diese Form nicht unüblich für Geschwollene Lymphknoten wäre (verschieblich, tastbar, weich und schmerzlos). Er machte auch noch eine Blutabnahme und schickte dies ins Labor. => alle Werte normal.

Sollte ich mir sorgen machen oder nicht? Er meinte auch noch, falls es mehrere werden oder falls sie dicker werden, sollte ich nochmal kommen.

Ich mache mich die ganze Zeit verrückt aufgrund diesen Horrorgeschichten im Google. Jede Zeile "Krebsangst" "krebs" Symptome für Krebs-geschwollene Lymphknoten" kann mir irgendeiner helfen? Wäre sehr dankbar. (im Bild seht ihr noch wo sich die Kopf- Lymphe befinden, rot-markierte)

Nacken, Hals, Angststörung, Diagnose, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Schwellung, Untersuchung, Leiste
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Seit 5 wochen geschwollene lymphknoten. Krebs?

Nun zu meiner quälenden geschichte..

Alles fing so an Vor 7 Wochen hatte ich ein komisches juckendes Gefühl an meiner linken halsseite, natürlich war ich oft am kratzen und das resultat? Es entstand eine Art "Ekzem". Dies verschwand aber durch eine freiverkäufliche Cortison creme. Soweit so gut..

Dann habe ich eine Woche mach dem ekzem meinen Ansatz mit schwarzer Farbe gefärbt. Soweit war alles inordnung, doch am nächsten morgen wurde ich von einem unerträglichen juckreiz auf der Kopfhaut geweckt. Im Spiegel sah die Kopfhaut aber ganz normal aus, hatte nur diesen juckreiz. Ok.. habe mir dann erstmal nichts dabei gedacht. Das ganze ist jetzt über 5 wochen her.

Ein tag nach Beginn des juckreiz,sind meine lymphknoten explodiert. Erst hinter dem rechten Ohr und dann am linken hals (nahe kieferwinkel). Ab diesem Zeitpunkt bekam ich panik, da ich non-hodgin in der familie habe.

Nach und nach kamen immer mehr lymphknoten dazu und der juckreiz breitete sich nun auch auf hals und ohren aus. Ähnlich wie der bei dem ekzem zuvor. Meine lymphknoten waren aber nur am hals,ohren und kiefer.

Mein Hausarzt vermutete eine allergische Reaktion auf meine haarfarbe bzw Bestandteile der haarfarbe. Er nahm mir Blut ab und siehe da, lymphozyten und leukozyten erhöht.. zusätzlich noch ein protein.

2 wochen drauf wurde erneut blut abgenommen, lymphozyten, leukozyten und das Protein waren alle wieder in der norm.. bis auf die eosinophilen granulozyten :-( soll aber ein wert für Allergien oder auch non-hodginsein. Ich wieder voll on panik..

Der juckreiz auf der Kopfhaut ist besser,aber noch nicht ganz weg und auch der juckreiz am hals ist teilweise noch schlimm. Er kommt in schüben an mehreren tagen. Meine Mutter meint, er wäre psychisch.

Meine lymphknoten sind jetzt zwischen 18mm - 7mm gross. In der akuten Phase hatten sie teilweise eine grösse von einer wallnuss. Beim ultraschall sah auch keiner so wirklich verdächtig aus, ovale form,verschiebbar. Aber sie sind vergrößert und vermehrt zu sehen.

Ich habe unbeschreibliche Panik dass doch etwas böses dahinter steckt. Auch wenn mir bisher 3 Ärzte gesagt haben "wenn die lymphknoten kleiner werden,ist es nichts bösartiges!"

Sind 5 wochen fühlbare/geschwollene lymphknoten durchaus möglich?ohne dass etwas schlimmes dahinter steckt? Mir geht's soweit gut, bis auf die panik Attacken

Allergie, Krebs, Lymphknoten, Lymphom, Haarefärben
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Mehr als 10 Lymphknoten seit Jahren geschwollen, was tun?

Hallo ich bin so langsam am verzweifeln, was meinen Körper anbelangt! Kurz zu meiner Person: Bin Mitte 20, wiege bei 177cm nur 56KG. Vor 3 Jahren (zu der Zeit noch 59kg) entdeckte ich im Leistenbereich erstmalig einen Knoten, bin direkt zum Arzt, der beim abtasten noch weitere Knoten im Leistenbereich fand. Lymphknoten, jedoch ungewöhnlich viele nach seiner Aussage. Ich wurde komplett untersucht, also auf alles, wie üblich auch auf Geschlechtskrankheiten. Jedoch ohne Befund, auch die anderen Blutwerte waren alle in Ordnung. Da es nach 2 Wochen immer noch nicht besser war wurde alles nochmal vergeblich untersucht. Ein Jahr darauf waren die Schwellungen der Lymphknoten immer noch vorhanden, dann kam noch extrem starkes Darmbluten hinzu. Bei Untersuchungen wie Darmspieglung wurde wieder nichts entdeckt. Nun sind weitere 2 Jahre vergangen, die Lymphknoten immer noch geschwollen, es sind noch neue im Achsel und Halsbereich hinzugekommen die ebenfalls nicht mehr abklingen (manchmal auch hinterm Ohr) . Darmbluten habe ich ebenfalls noch , ca alle 2 Wochen. Das Berühren der Lymphknoten im Leistenbereich schmerzt mehr denn je! Letzter großer Bluttest war wieder ohne Befund. Das kann doch nicht normal sein das nach 3 Jahren immer noch sämtliche Lymphknoten geschwollen sind... ? Oder mache ich mich umsonst verrückt? Meine Hausärztin (musste vor einem Jahr wechseln) meint nur dass sie nicht weiß was es sonst sein kann:-/ Habt ihr eine Idee was es sein könnte und was ich noch machen soll?

Schmerzen, Darmbeschwerden, Lymphknoten
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Welche Größe ist normal für Lymphknoten. Muss es jetzt Krebs sein?

Hallo meine Lieben. Einige wissen ja, dass ich eine Neueinsteigerin im Team Morbus Crohn bin. Ich hatte vor ca. 3 Wochen ein MRT. Es war alles sehr gut. Meine Blutwerte sind in letzter Zeit alle auch sehr gut, KEINE ENTZÜNDUNG zu sehen. Die Stuhlproben fallen auch immer negativ auf, also alles im grünen Bereich. Ich freu mich echt. Vielleicht wegen der Tatsache, dass der Arzt beim MRT mir gesagt bzw mich gefragt hat, ob ich mir 100% sicher bin das ich Morbus Crohn habe, und das es womöglich eine falsche Diagnose damals war. Ich hoffe es!!! Nun, ich bekam einen Anruf von meinem Gastro, ich solle in die Praxis. Er, sprach mit mir über meine MRT Bilder. Er hat einige Lymphknoten im Bauchbereich gesehen. Ich wundere mich nur, dass die MRT Ärzte nichts davon gesagt haben. Nun, er redete mit mir über die Lymphknoten. Diese sind um die 1cm. Der größte ist 1,8 cm. Ich habe heute einen Tuberkulosetest gemacht. Was derjetzt mit den lymphknoten zutun hat, wieß ich leider nicht :D Nun ja, ich habe mega angst, dass die Lymphknoten etwas groß sind, und ich NAJA, dass irgendein Krebs da herumschwürt. HAtte jemand von euch auch Lymphknoten im Bauchbereich, und weiß vielleicht was ein tuberkulosetest damit zutun hat? Ich weiß momentan nicht, ob ich weinen oder lachen soll. Bin sehr verwirrt, und kann nicht mal die angst spüren,obwohl sie da sein sollte.!!!

Krebs, Lymphknoten, MRT, Schwellung
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