Verdacht auf Tumor. Trotzdem kein Röntgen?

Guten Tag,

ich habe hinter meinem rechten Ohr eine Beule (1cmx1cm groß) die keine Schmerzen verursacht, hart und nicht verschiebbar ist. Die Haut zeigt auch keine Änderungen. Natürlich habe ich mich (leider) im Internet informiert und erstmal Panik bekommen. Bei diesen Symptomen sei das ein Hinweis auf Krebs, da ich auch nicht krank war und Lymphknoten zum Beispiel somit ausgeschlossen sind.

Deshalb bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, der mich mit dem Verdacht auf ein Osteom, also knöchern, am Schädel zu einem Orthopäden überwiesen hat (mit Röntgen). Bin daraufhin zu einer Klinik mit einer orthopädischen Einrichtung, dort hat mir der Arzt aber nur erzählt die Strahlenbelastung einer Röntgen Aufnahme sei zu hoch dafür. Er hat sich nur die Beule angeschaut und gründlich abgetastet. Daraufhin meinte er es sei nicht knöchern sondern vermutlich eine Gewebeveränderung, das gibt's manchmal. Ich solle die Beule weiter beobachten und bei Beschwerden nochmal vorbeikommen, dann müsse man es eventuell aufschneiden.

Auf meine Nachfrage hin ob das ein Tumor sein könnte hat er gesagt: Ich glaube nicht. Und genau der Teil verunsichert mich. Wenn er es nicht weiß, warum kein Röntgen? Bei Krebs muss man ja so schnell wie möglich handeln und wenn sich erste Symptome zeigen, könnte es ja schon fast zu spät sein... deshalb die Frage ob ich ihm vertrauen soll oder lieber noch zu einem anderen Arzt gehen?

Mit freundlichen Grüßen

Krebs, Ohr, Röntgen, Tumor
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Hirntumor/ neueologische Ursache bei Tochter?

Hallo, mir ist klar, hier kann niemand eine Diagnose stellen. Doch ich erhoffe mir einen Erfahrungsaustausch. Vielleicht liest ja ein Neurologe mit. Vor 10 Mte. fing das rechte Auge meiner Tochter (12) an am äusseren Winkel zu tränen. Diesen Mai war es gerötet und geschwollen. Bei der KiA im Sehtest links 0.7 / rechts 0.5. Sie sah verschwommen und doppelt. Sie sieht z.B. eine Zahl 1 1/2-mal. Überweisung an Augenärztin. In der Zeit kamen Kopfweh (diffus oder links über Ohr), Schwindel, Schluckbeschwerden leicht, Einnässen nachts und teilweise tagsüber dazu. Ausserdem kurze Zuckungen (Ausschlagen des Arms, Einknicken des Beins etc..) Augenärztin sah geschwollene Papille, Papillenödem, geschwollener Sehnerv beidseits. MRT Kopf ohne Kontrastm. War ohne Befund, jedoch Sehnerv geschwollen. Dann Augenklinik zig Untersuchungen, Sehvermögen normal, Gesichtsfeld zu kleinem Teil eingeschränkt (Grund- lernfähig).Per Sonographie Kalk erkannt, Diagnose Pseudopapillenödem und Drusenpapillen, Ursache weshalb Sehnerv geschwollen. Venenpulsation sichtbar, Ausschluss von Hirndruck, keine Indikation zur Liquorpunktion. Blut- u. Urinwert ok. Ultraschall Blase auch, gynäkologisch auch alles ohne Befund.

Was hat meine Tochter? Habe Angst, dass ohne Kontrastmittel evt. Tumor nicht erkannt wurde. Keine Erklärung woher Symptome, Untersuchungen abgeschlossen.

Bitte helft mir.

Hirntumor, Tumor
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Ist ein Gehirntumor wahrscheinlich (Prolaktinom)?

Hallo,

ich bin Mitte 20 und habe seit einigen Monaten vermehrt folgende Beschwerden:

- Kaum noch eine Morgenerrektion

- Verlangsamter Bartwuchs

- Generelle Müdigkeit und Abgeschlagenheit

Ich muss dazu sagen, dass ich die beiden ersten Symptome schon immer hatte. Meine Müdigkeit könnte auch davon kommen, dass ich in letzter Zeit etwas zugenommen habe und mich ungesund ernähre.

Vor 2 Jahren hatte mich mein Hausarzt zum Endokrinologen überwiesen, da mein Testosteron vglw. niedrig und mein Prolaktin zu hoch war. Der Endokrinologe führte eine weitere Blutuntersuchung durch und meinte danach, dass alles in Ordnung ist.

Aufgrund meiner vermehrten Beschwerden habe ich nun den Verdacht, dass mein Prolaktin weiter angestiegen ist und infolgedessen mein Testosteron noch geringer geworden ist.

Als Ursache für ein erhöhtes Prolaktin lese ich immer wieder, dass ein Prolaktinom in Frage kommt, insbesondere, wenn man wie ich nie Medikamente genommen hat.

Beim Endokrinologen habe ich einen Termin in 2 Monaten. Was soll ich bis dahin tun? Wie schnell wächst denn so ein Prolaktinom?

2012 wurde ein MRT meines Schädels gemacht, da mein Augenarzt eine Papillenunschärfe vermutet hat. Damals hat der Radiologe u. a. folgendes festgestellt: "keine raumfordernden Zeichen, nicht vergrößerte Hypophyse. Normfalbefund" (er hat aber auch nicht nach einem Prolaktinom gesucht, sondern nach der Papillenunschärfe). Könnte es sein, dass der Tumor erst in den letzten 6 Jahren entstanden ist? 

Hier noch meine Blutwerte aus 2016 (Auszug):

- Testosteron 3,05 ng / ml (Norm: 2,49 bis 8,36)

- Prolaktin 16,4 ng / ml (Norm: 4,0 bis 15,2)

- Cortisol basal 191, 1 ng / ml (23 bis 194)

- DHEA-Sulfat 332,40  µg / dl (211 bis 492)

- SHBG 20,6 nmol / l (10 - 57)

- FAI 51,48 (Index) (15 bis 95)

Ein Grund für das stark grenzwertige Cortisol ist wohl ein Prolaktinom.

LH wurde damals leider nicht gemessen. Sind die Werte ein starkes Indiz für ein Prolaktinom? In Hamburg gibt es nur 2 große endokrinologische Praxen, die beide leider zur Amedes-Group gehören. Die eine Praxis will mich ohne Überweisung gar nicht erst behandeln, und der Termin bei der anderen Praxis (vor ich auch schon vor 2 Jahren war), ist erst in 8 Wochen.

Was soll ich machen?

Tumor, endokrinologie
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Wiederkehrende symptome?Schwindel/Metallgeschmack/?

Hallo zusammen,

ich bin männlich und bin 31 Jahre alt.

Ich hatte vor ca. 6 Wochen ein sehr heftige Grippe hinter mir ( Fieber non stop, Husten, Schüttelfrost usw. und bemerkte dannach das ich kaum mehr schmecken und riechen konnte, also nachdem die Grippe vorüber war. Ich machte mich dann verrückt da ich gelesen habe das sowas auch ein Hirntumor sein kann und ging zum Radiologen zum Kernspinnt. Alles war im Kopf in Ordnung sagte mir der Arzt. Kurze zeit später kam der Geschmacksinn auch ein wenig wieder bis ich ca 2 Wochen wieder mir eine Grippe eingefangen hatte mit den gleichen Symptomen (Fieber, Gliederschmerzen Schüttelfrost usw.) Die Grippe ist nun seit gut einer Woche vorbei und ich habe non stop ein ekelhaften Metallgeschmack im Mund ( denn hatte ich kurz nach der ersten Grippe auch) und mir ist unwohl und habe Schwindel. MIr drehts im Magen so das ich ein Übelkeitsgefühl habe vor allem beim Husten würgt es mich sehr und dazu kommt das ich schon seit einer Woche einen Metallgeschmack + Schwindel habe.

Das mit dem Schwindel geht schon seit ca. 1 Jahr (2 Wochen gehts gut , dann mal wieder Schewindel , dann wieder weg usw.) Ich bin deswegen schon insg. 3 x ins MRT und Kernspinnt gegangen weil ich immer wieder komische neuroligische Symptome habe Schwindel, Unwohlsein, rechte Hand kalt und fühlt sich komisch an usw...... ich dreh bald noch durch.

PS: Ich bin sehr ängstlich wenn es um solche Themen geht und renne ziemlich schnell zum Arzt und google sehr viel .....

Vieleicht kennt jemand so eine Situation.

MFG

Chris

Krebs, Schwindel, Tumor
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Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

Könnte das ein Tumor sein?
Kopf, MRT, Schwindel, Tumor, Übelkeit, Sehstörung
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Schwellung hinter Ohr? - Verunsicherung

Ich habe im April eine Schwellung hinter einem Ohr (direkt unter dem Processus mastoideus) entdeckt und war damit bei meinem Hausarzt, der meinte, dass wir das erstmal beobachten sollten. Eventuell ein Lymphknoten, der sich zurückbildet? Oder ein Lipom?

Nun ist die Schwellung größer (Verbildlicht: wie 4 Kirschkerne nebeneinander) geworden und ich war wieder beim Hausarzt und habe eine Überweisung zu einem Facharzt erhalten, um eine Gewebeuntersuchung vornehmen zu lassen. Leider bekomme ich erst Termine ab Ende Oktober und das beunruhigt mich, da die Schwellung (nicht gerötet) seit heute angefangen hat zu Jucken. Man fühlt im übrigen einen harten Knoten (laut meiner Ärztin zu hart für einen Lymphknoten, zumal diese ja meist hinter dem Ohr etwas tiefer und weiter vorne liegen), der sich unter der Haut etwas verschieben lässt. Als weiteteres Symptom kann ich nur noch ein Druckgefühl hinter dem Ohr angeben. Fieber, Gewichtsverlust, Zahnschmerzen, Erkältung oder ähnliches liegen nicht vor.

  • Fühlen sich Lipome sehr hart an? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, da Fettgewebe doch sehr weich ist?

  • Können Lipome anfangen zu Jucken oder lässt dies eher auf etwas anderes schließen?

  • Ist es sinnvoll sich -wie auch immer- um einen früheren Termin für eine histologische Untersuchung zu bemühen oder mache ich mich aktuell nur selbst verrückt?

Vielen Dank vorab für eventuelle beruhigende Worte :-).

Juckreiz, Dermatologie, HNO, Lymphknoten, Ohr, Schwellung, Tumor
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Zweifel, dass die Behandlung richtig ist: was tun?

Guten Abend liebe Community, meine Frau hat ein gewaltiges Problem und zwar wurde letztes Jahr ein Riesen Prolaktinom festgestellt. Anders als üblich ist der Tumor nicht in den Sehnerv oder sonstiges gewachsen womit er und das nur durch Zufall bei einer Untersuchung der HWS Festgestellt wurde bzw. da wurde der Tumor gesehen und kurz danach via Biopsie in der Uni Klinik Bestätigt.

Seit dem Folgte eine Kurven Reiche fahrt mit immer wieder Kehrenden Liquorfluss aus der Nase, wobei dann die Medikamenten Therapie wieder Individuell eingestellt wurde bis zum Zeitigen Pausieren damit der Liquor Fluss durch die Nase Aufhört. Dazu muss erwähnt werden das der Tumor über Jahre hinweg wohl gewachsen es und es somit geschafft hat sich von der Hypophyse, durch die Keilbeinhöhle in die Nasenhaupthöhle zu verbreiten ohne aufzufallen. Sicherlich war die Nasenatmung Stark Beeinträchtigt aber kein HNO konnte oder wollte was sehen außer einer Leich Schiefen Nasenscheidewand.

Weitere Untersuchungen Zeigten das der Cranio cervikaleübergang zur HWS geschädigt was und versteift werden musste weitere Risiken zu beseitigen.

Die OP lief super und meine Frau hatte danach auch keine Schmerzen mehr im Nacken bereich.

6 Monate lang lief auch kein Liquor mehr aus der Nase, wir dachten wir hätten das Schlimmste Hinter uns und ende Juli ging es los. Fast jede Woche waren wir in der Uni Klinik wegen dem Liquor Fluss und immer hieß es wir machen nix.

Anfang September wurde dann eine Zisternographie gemacht und man konnte auf dieser erkennen das der Tumor genau im Nasenbereich 3 kleine Liquorgänge (Straßen) hat.

am 20.10 wurde sie nach dem sich der Leitende Oberarzt sich den Fall persönlich angenommen hatte durch die Nase Operiert dabei wurde der Tumor auf dem Nasenbereich komplett entfernt so das man bei der Durchbruchsstelle gerade Abdecken konnte.

Leider war diese OP nicht von langem Erfolg und es musste am 11.11 ein VP-Shunt (Einfacher gesagt eine Drainage vom Kopf bis zum Bauchraum) gelegt werden. Den 12. und 13.11 war meine Frau nicht mehr in der Lage aufzustehen da der Shunt zu niedrig eingestellt was und somit zu viel Liquor ableitete was zu einer Überdrainage führte. Am 13.11 Abends wurde der Shunt 2 stufen (auf 170) und 3 weitere Tage Später auf 180 gestellt, dies half bis zum 23.11 da begann bei meiner Frau wieder dieser druck hinter dem Linken Auge, Schmerzen durch den Trigeminus Nerv und zu guter letzt fing es dann übers Wochenende auch wieder an das Liquor auf der Nase kam was bis Montags immer Schlimmer wurde.

Seit Montag liegt sie nun wieder auf der Station der Neurochirurgie, ihr Shunt wurde nach vorherigen CT wieder auf 170 zurück gestellt und die Tabletten für die Tumor Behandlung abgesetzt vorerst.

Die Frage die meine Frau und ich und jetzt stellen ist Ob es nicht Kontraproduktiv ist wenn man den Tumor jetzt wieder Wachsen lässt aber gleichzeitig den Shunt weiter öffnet.

Hautkrebs, Tumor
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Worauf können diese Symptome hindeuten (Gehirntumor, Stress,...)?

Hallo, ich leide seit ca. 3 Jahren an chronischen Kopfschmerzen im Schläfen- bzw. Stirnbereich und an einer chronischen Nasennebenhölenentzündung. Sie äußern sich meistens dumpf, manchmal jedoch stechend/pulsierend. Vor allem morgens leide ich daran, welche durch Bewegung besser werden. Abends werden sie wieder stärker. Im Liegen ist die Nasennebenhölenentzündung ebenfalls stärker. Schlafstörungen habe ich ebenfalls, ich brauche jeden Abend ca. 1,5h zum Einschlafen und wache mind.1 Mal pro Nacht auf. Wieder einschlafen tue ich nach ca. 5 min. Aber, dass ich abends nicht einschlafen und nicht durchschlafen kann, ist ziemlich schlecht, weil ich am Tag konzentriert sein muss aufgrund der Schule. Des weiteren ist mir aufgefallen, dass ich leichte "Ausfallerscheinungen" in der rechten Hand habe, also mir fällt zum Beispiel abends im Bett mein Handy plötzlich aus der Hand. Unter anderem schlafen mir schnell die Hände/Füße ein und ich leide unter Taubheitsgefühlen im unteren LWS-Bereich beim Sitzen. Ich wurde im letzten Jahr ziemlich lichtempfindlich und mir ist manchmal schwindelig (meist im Liegen). Meiner Familie ist meine leichtere Gereiztheit und Aggressivität aufgefallen.

Natürlich weiß ich, dass ich zum Arzt gehen sollte. Aber meine HD ist im Moment schlimmer. Ich brauche nächstes Jahr deshalb eine Triple-Osteotomie und eine DVO. Außerdem habe ich im Februar/Mai/Juni/Juli Abitur. Danach werde ich operiert. Jeodch ist bis jetzt überhaupt noch nicht klar, ob ich zum Abitur überhaupt zugelassen werde, wenn nicht, würde ich nämlich bereits im April die OP bekommen. Aufgrund dessen sind die Kopfschmerzen, ect. eher gerade zu vernachlässigen.

Aber vielleicht habt ihr ja eine Idee, was das sein könnte. Ich habe nämlich vor 5 Jahren eine CT machen lassen wegen Verdacht eines Hirntumors. Dieser Verdacht ist jedoch im Sande verlaufen. Kann es sein, dass sich trotzdem ein Hirntumor gebildet hat? Meine Großeltern hatten beide Krebs, einen Hirntumor (mein Opa ist daran gestorben) und Brustkrebs. Meine Tante hatte ienen gutartigen Tumor in der Schilddrüse. Ich will nicht vom Schlimmsten ausgehen, aber momentan ist meine häusliche Situation auch nicht gerade gut (chronisch kranke Schwester). Unter Stress leide ich ein bisschen (wegen der Schule), aber die Symptome bestehen ja nicht erst seit ich diesen Stress habe, also nicht erst seit diesem Schuljahr...

Vielleicht könnt ihr mir ja einen Tipp geben oder mich beruhigen. In unserem Bekanntenkreis gibt es nämlich auch einen Hirntumorfall. LG, sportyLB98

Stress, Tumor
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Knochenharte Verdickung am Kniegelenk, was kann das sein?

Hallo zusammen,ich (24 Jahre, weiblich, normalgewicht) habe seit ca. 4 Wochen starke Schmerzen im Bereich der Sehnen an meinem rechten Knie (Schienbein und Oberschenkel), sowie am Knie selbst. Auslöser dieser Schmerzen ist vermutlich eine knochenharte Verdickung im Bereich meiner Kniescheibe (rechts außen), durch diese Verdickung (ca. 4cm Durchmesser 1cm dick) wird die Sehne vermutlich überdehnt. Mein Hausarzt schickte mich aufgrund des Verdachts auf eine Knochenwucherung (Exostose) zum Radiologen um ein Röntgenbild zu machen. Der Radiologe fand auf dem Röntgenbild überhaupt nichts ungewöhnliches worüber er sehr verwundert war, da die Schwellung auffällig und wirklich steinhart ist sie lässt sich auch kein bisschen eindrücken. Außerdem ist die Verdickung weder gerötet noch heiß o.ä. Der Radiologe riet er mir zu einem MRT zur weiteren Bestimmung. Das MRT habe ich erst in 4 Wochen, das einzige was mein Hausarzt mir bisher verschrieben hat sind Schmerzmittel zur Überbrückung. Hat jemand irgendeine Idee was das an meinem Knie sein könnte und wie ich die Schmerzen (außer durch Schmerzmittel) lindern kann? Ich mache mir wirklich große Sorgen.

Vielen Dank im Voraus!Grüße Johanna

P.S. Nur am Rande.. Da ich eine kleine Tochter (2,5J) habe, kommt es häufig vor dass ich mit ihr auf dem Arm in die Knie gehen muss.

Diagnose, Kniebeschwerden, Kniegelenk, Radiologie, Schwellung, Tumor, Sehne
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Kann das Drücken an meinen Schläfen und Augen von einem Tumor kommen?

Also es ist so.. Vor einer Woche habe ich eine Erkältung bekommen. Vor 3 Tagen hatte ich nach der Schule Hunger, aber wenn ich an Essen gedacht habe, wurde mir total schlecht und übel. Ich hatte auch Kopfschmerzen. Am nächsten Tag hatte ich starke "Migräne" überwiegend rechts und Ohrenschmerzen. Meine Nase ist auch stark gelaufen. Sie ist sonst immer nur zu, aber ich denke das ist unwichtig :D

Heute wurden die Kopfschmerzen noch schlimmer.. sie sind halt überwiegend rechts und an der Schläfe. Nun drückt es aber auch von rechts oben auf das Auge (das ist im Moment am wenigsten aushaltbar). Die Schmerzen sind morgens weniger, als mittags. Sie sind mittags und am Nachmittag bis abends am schlimmsten.

Wenn ich mich hinlege, hinstelle, hinsetze oder meinen Kopf nach unten halte, um mir z.b. kopfüber die Haare zu kämmen, ist es so, als würde da ein enormer Druck drauf sein. Es liegt halt im äußeren Bereich auf Augenhöhe und höher an der rechten Schläfe. Und drückt von oben rechts auf das Auge und die Schläfe tut sehr weh. Die Schmerzen sind manchmal stärker - manchmal weniger stark.

Ich trinke nicht viel, zur Nebeninfo :D

Ich dachte erst das es eine Stirn- und Nasennebenhöhlenentzündung ist, aber die liegen weiter innen und unten.

Habe ich einen Tumor?:D

Bitte helft mir. Danke im voraus!

Kopfschmerzen, Kopfweh, Augen, Erkältung, Tumor, Druckgefühl
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Masive Leberadenom

Hallo, Ich bin 22 und weiblich. Im Juli dieses Jahres bin ich mit schlimmen Oberbauchschmerzen ins Krankenhaus gekommen, dort stellte sich raus das ich mehrere Tumore (bis 4 cm) in der Leber hatte (Ct, Mrt und Sono jeweils mit Kontrastmittel).

Anfang August bin ich dann wieder ins Krankenhaus (ein anderes) gekommen, weil sich die Symptome verschlechtert haben (erbrechen, Schmerzen) jetzt sind die Tumore auf max. 5 cm gewachsen. In diesem Aufenthalt ist eine Probe unter Sono entnommen worden, Diagnose Leberadenom. Außerdem Magenspiegelung, ohne Befund.

Von dort aus bin ich an die Uniklinik Aachen verwiesen worden. Dort wurde ein anderer Tumor punktiert worden, leider ohne Befund. Darauf hin diagnostische Bauchspiegelung, Befund Leberadenom welche NICHT enthalten. Eigentlich würde Aachen gerne operieren aber zu viel Leber ist betroffen, zwei große Adenome 6,5cm und viele kleine.

Jetzt heißt es damit Leben lernen nur das Problem ist, ich habe immer noch Schmerzen und muss mich fast jeden Tag übergeben. Was in meinem Fall noch dazu kommt ist, dass ich noch Psychisch krank bin und mich das Thema sehr belastet.

Mein Hausarzt meint die Schmerzen (stechen an den Rippen) könnte nicht daher kommen würden. Aber woher sonst.

Zum Schluss noch Blutwerte die nicht in Ordnung sind: Ggt 94 bis 40 normal Eosinophile Granulozyten 0.9 zwischen 1 und 2 normal

Es hieß von Aachen sie würden eine Transplantation machen wenn es schlechter wird, gibt es noch andere Möglichkeiten.?

Danke vonBiest

Leber, Transplantation, Tumor
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Druckgefühl im Hals- Was könnte das denn sein?

Hallo, seit ca. 1,5 Jahren habe ich in unregelmäßigen Abständen ein Druckgefühl im Hals. Es fühlt sich so an, als würde mich jemand permanent erwürgen. Dieses Gefühl habe ich mal mehr und mal weniger, meistens wenn ich daran denke. Es kommt, wenn ich eine Phase habe, wo es auftritt, meistens Mittags, Morgens so gut wie nie. Ich war auch schon beim Hausarzt, der hat mir Blut abgenommen und mich zur Untersuchung der Schilddrüse überwiesen. Da war ich heute, der Arzt hat aber festgestellt, dass es an der Schilddrüse nicht liegen kann. Meine Hausärztin hat am Blutbild vermutlich auch nichts festgestellt (ich war vor ca. 2 Monaten bei ihr, sie hat Blut abgenommen. Da sie sich noch nicht bei mir gemeldet hat, gehe ich mal davon aus, dass nichts beunruhigendes im Blut festgestellt wurde). Nun frage ich mich, was das sonst sein könnte. Ich habe ja die Befürchtung, dass es Kehlkopfkrebs oder sowas ein könnte. Ich bin 18 Jahre, männlich,rauche aber nicht und trinke im normalen Maße, also nicht überheblich viel, dennoch habe ich die Angst, dass es Krebs sein könnte.... für wie wahrscheinlich haltet ihr das? Ach ja es ist vielleicht auch noch zu erwähnen, dass ich sehr viel und kräftig singe, da ich ein Vorstudium in Musik absolviere und daher ständig klassisch (operngesang,also eben sehr kräftig) singen muss. Wisst ihr vielleicht, was das sein könnte... und wie wahrscheinlich ist es, dass ich mit 18 und mit den Symptomen Krebs habe? .... ich bin echt verzweifelt

Hals, Krebs, Tumor, Kehlkopf, Druckgefühl
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Blut gespuckt

Hallo ihr! Gag weiß leider nicht mehr weiter und dachte mir ich stelle diese Frage hier rein. Also das ganze dreht sich um mein freund,im November 2013 hat er aus welchem Grund auch immer zum ersten mal Blut gespuckt.da er auch fürchterliche Hals schmerzen hatte,sind wir sofort notfall mäßig in die Hals Nasen Ohren Klinik gefahren und haben mal in den Hals rein schauen lassen,die Ärztin fand jedoch nichts0und schickte uns wieder nach hause.die Symptome ließen allerdings nicht nach weswegen uns der Hausarzt eine Magengenspiegelung empfiehl,diese ließen wir machen.des Befund?eine leichte Gastritis.da die Symptome trotz adäquater Medikation nicht nachließ waren wir beim Lungen Facharzt welcher ein ct,ein röntgen Bild und eine Bronchioskopie veranlasste,alles unauffällig.sogar ne Biopsie wurde entnommen.gut damit waren wir natürlich sehr beruhigt.die Symptome ließen nach ner weile nach also das0Blut spucken,und eine Erklärung der Ursache haben wir niemals bekommen.nun ist es so das mein freund Montag auf Arbeit War und im kühlrAum plötzlich heftig zu husten begonnen hat und dann kam auch wenn wenig etwas Blut mit.die gleiche Situation auch Dienstag. Jetzt bin ich natürlich sehr beunruhigt.der Hausarzt meint er hätte einfach eine empfindliche schleimhaut und eine Ader wäre wohl geplatzt.was meint ihr? Nein freund ist 25 und nicht Raucher! Über ne Antwort würde ich mich sehr freuen Mfg

Angst, Blut, Krebs, Tumor
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Osteoid-Osteom oder Knochenkrebs?

Hi, ich bin 20 Jahre alt, maennlich, und habe an meinem bein eine schwellung festgestellt. sie befindet sich etwa vier bis fuenf zentimer oberhalb des fussknoechels etwas mehr zur innenseite verlagert auf dem schienbein. die schwellung war zwischenzeitlich groesser, ist jetzt etwas abgeschwollen. es wurde geroengt und ein MRT gemacht. es ist ein knochentumor, aber der radiologe konnte nicht sagen, ob gut oder boesartig. ich habe einen termin bei einem knochentumor-spezialisten am 22. april, also ueber zwei wochen hin, deswegen bin ich so aufgewuehlt, es gab keinen frueheren termin und ich habe diese schwellung jetzt schon seit etwa zwoelf wochen. ich kann damit joggen (etwa sieben kilometer in 30 minuten), danach schmerzt es meist etwas, aber nicht extrem. es war anfangs viel schlimmer, in den ersten wochen konnte ich damit nicht joggen. nachts schmerzt es manchmal ein wenig was so einem osteom passen wuerde, aber der schmerz ist nicht sehr stark. ich habe ehrlich gesagt schreckliche angst, dass es krebs sein koennte. es ist definitiv ein knochentumor. sind gutartige deutlich hauefiger als boesartige? und kommen osteome an dieser stelle (unteres schienbein) oft vor? und schmerzen osteome bei belastung? wie gesagt, so habe ich gart keine schmerzen, nachts ein wenig (meistens merke ich das erst morgens beim aufwachen), aber nichts schlimmes, keine harten schmerzen, einfach nur so ne art "brennen" dort wo die schwellung ist. schmerzen bei starker belastung wie ausdauerlauf, aber dann wiederum kann ich knapp sieben oder acht kilometer laufen, also keine ultra starlken schmerzen. kein gewichtsverlust, normaler appetit, aber husten und schnupfen. husten schleimig, kein blut, koennte auch pollen sein. kein fieber zum glueck. bitte um rat, vor allem von jemanden, der sich mit osteomen auskennt und vllt die typische schwellung genauer beschreiben koennte. ich habe echt grosse angst und kann kaum noch schlafen. und ueber zwei wochen auf diesen arzt termin zu warten ist folter

Knochen, Krebs, Tumor
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Angst vor gehirntumor (16 jahre)

Mein Problem: Ich bin 16 jahre alt und in meiner familie ist jmd. An Krebs erkrankt und seitdem mache ich mir gedanken um meine gesundheit. Von Lungenkrebs, über Herzsueffizienz und Herinfarkt war alles dabei, ja 2013 war nicht einfach für mich. Aber nun zum jetzigen „Problem“. Ich habe vor ca. 2 monaten eine beule an meinem hinterkopf bemerkt und habe mir gedanken wegen tumor usw. gemacht, könnte ja sein... Danach kamen noch leichte kopfschmerzen dazu.... diese sind aber jetzt schon weg. Ich habe außerdem vor de, Einschlafen manchmal immer so ein zusamzucken, welches mir angst gemacht hat. Auch zucken meine Mundwinkel und mein augenlieder zucken auch manchmal... Ein kribbeln bei ruhe habe ich manchmal in den füßen..... Vor 2 tagen hatte ich in der nacht eine art Panikattacke oder so, ich konnte die decke nicht spüren, als ich sie an meinen kopf gehalten habe.... war bissl komisch, vielleicht habe ich das ja auch nur geträumt. Mir ist auch aufgefallen, dass ich auf einem Auge Kurzsichtig bin, ich kann Dinge, die weit weg sind, mit dem linken auge nur unscharf erkennen.... mit beiden geht es..... Ich habe im internet eine art test für hirntumore gefunden. (Augen zu, Nase berühren, auf zehnspitzen stehen, zunge bewegen, Augen bewegen usw.) Kann ich alles ohne Probleme..... Ich habe auch keine Kopfschmerzen und mir ist auch nicht übel.... Ich bin sportlich und ich bin keinesfalls schlapp oder müde am tag, ich gehe gelegentlich 12 stunden am wochenende zu wettkämpfen.... Ich habe mir schon so viele krankheiten eingeredet, die ich am ende nicht hatte...lege ich diesmal wieder falsch`? Bitte helft mir, ich bin mit meiner Psyce im keller.....

Kopfschmerzen, Hirntumor, Tumor
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Stechende Kopfschmerzen rechts über dem Ohr.. Angst vor Hirntumor

Hallo,

Ich weiß, dass niemand eine Ferndiagnose machen kann, wollte aber mal fragen was es seien könnte. Mache mir am Dienstag einen Termin beim Neurologen.

Die Kopfschmerzen (rechte Seite, eher über dem Ohr vorne) hatten im Dezember (2012) angefangen. Es war eher ein stechen, wurde schlimmer wenn ich ohne Mütze in der kälte draußen war. Einige Wochen später bekam ich dann noch ein stechen bis zur Schläfe und im rechten Ohr (manchmal auf über den Augen). Ich war dann schon beim Hausarzt, der meinte ich sollte, wenn es nicht besser wird, wieder zu ihm kommen, um eine Überweisung zum Neurologen zu holen. Da es dann einigermaßen besser wurde (ziehen in die Schläfe und ins Ohr haben teilweise aufgehört) bin ich nicht wieder hingegangen. Das Stechen im Kopf blieb, nahm aber ab. Wenn man auf die Stelle drückte, stach es. Es gab dann auch Tage bis hin zu 1er Woche wo nichts war, zwischenzeitlich dasselbe links.

Jetzt habe ich immer noch diesen "Druck" auf der rechten Seite, und mein rechtes Auge fühlt sich außen rum gereizt an. Wenn man jetzt drückt, gibt es einen kurzen Schmerz, den man kurz danach immer noch spürt.Wenn man Links drückt, dasselbe. Nach dem Reinigen der Ohren (ohrenstäbchen) fühlt sich das Ohr (innen) gereizt an. Manchmal verspreche ich mich.

Ich habe Angst, dass das alles Anzeichen für einen Tumor ist.. Was könnte es sonst noch sein?

Lg Soran

Kopfschmerzen, Ohr, Tumor
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Ich glaube Bekannte täuscht Erkrankung nur vor zum Wichtig machen ... Aufmerksamkeit

Guten Morgen, es geht darum ich konnte vor ein paar Monaten ein Gespräch belauschen, als eine Bekannte von mir (Freundeskreis) mit ihrem Freund sprach. Es ging darum das die Bekannte anscheinend an MS erkrankt sei, und deswegen stolpert, zittert und stottert, hinfliegen tut. Mir fiel auch auf das die Bekannte regelmäßig Blaue Flecken unter den Augen und Backen hatte, und manchmal recht komisch Atmen tut.

Gestern konnte ich wieder ein Gespräch belauschen, wo es darum ging (zwischen ihrem Freund und Ihr) das sich anscheinend die Blutwerte verschlechtert hätten, und die Chemo nicht angesprungen sei (Wusste ja gar nichts davon), sie meinte zu Ihrem Freund das irgendwelch Blasen in der Lunge geplatzt seinen und das durch den Arzt behandelt werden muss, und das die Ärzte mittlerweile überfragt sind was die genaue Diagnose der Blutkrankheit angeht, und das Sie sich das so Vorstellen müssten das ein böser Virus wie am Pc alles gute mit fressen würde. Und dann sagte Sie noch zu ihm, das ihre Lunge ihr große Probleme machen würde, und sie am Donnerstag wieder zur Infusion kommen sollte. Und das sie Angst hätte zu sterben, er meinte dann wir schaffen das du bist stark.

Meine Frage ist nun, kann das sein das die Bekannte nur simuliert ? Weil sie so recht fit wirkt wen ich sie sehe. Und ich unter Multiple Sklerose nach gesehen habe, und gefunden habe das dass nichts mit dem Blut zu tuen hat, nicht tödlich verläuft und sie auch deswegen keine Chemo benötigen würde.

Krebs, hat sie bestimmt nicht. Sie hat noch alle Haare auf dem Kopf, und wie beschrieben wirkt sie auch recht fit.

Ich glaube das sie Lügen tut, weil sonst würde man doch etwas merken das sie krank ist - oder was heißt Lügen ich glaube einfach das Sie sich wichtig machen möchte und eins auf Drama macht weil MS scheint ja nicht so schlimm zu sein wie sie hier auf eins macht,

direkt fragen möchte ich sie nicht, weil ich ja nur gelauscht habe und sie es ja nicht mir erzählt hat.

Ich glaube einfach das die Bekannte eine Wichtigmacherin ist und das Sie einfach nur Aufmerksamkeit damit bezwecken möchte oder was meint ihr . ist doch komisch das niemand aus unserem freundeskreis darüber spricht und das sie noch so gut aussieht, vorallendingen was für ne blutkrankheit soll es schon geben wo ein arzt überfordert.

Sorry, glaube der Bekannten einfach nicht ^^

Ärzte, Blutwerte, Chemotherapie, Krebs, Multiple Sklerose, Tumor
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Parotistumor - wie sicher ist die Aussage über Gutartigkeit nach MRT?

Hallo!

Ende März war ich bei meinem Hausarzt wegen einer Schwellung unterhalb meines rechten Ohres. Dieser hatte mir dann direkt Blut abgenommen (Blutwerte sind alle in Ordnung) und mich zum HNO geschickt. Der HNO fragte mich dann, ob ich in letzter Zeit ungewollt Gewicht verloren hätte (habe ich nicht) und hat dann die besagte Stelle abgetastet und mich gefragt, ob es wehtut. Hat es ein bisschen... naja, doof wie ich bin hab ich trotzdem "nein" gesagt. Ich weiß nicht warum. Vielleicht dachte ich, das bisschen Schmerz wär ja normal wenn man da rumdrückt. :-/

Jedenfalls hat der HNO gleich einen Parotistumor vermutet und mich zum MRT geschickt. Im Befundbericht wurde schließlich ein gutartiger Tumor festgestellt, der eine Vene verdrängt.

Seit meinem Besuch beim Hausarzt, dem MRT und meinem letzten Besuch beim HNO (22.04.13) sind ja nun einige Wochen vergangen. Inzwischen schmerzt mir der Tumor leicht, wenn ich direkt draufliege. Bei direktem Druck mit dem Finger, schmerzt es sogar richtig ordentlich. Ich werde zwar den Hausarzt mal am Montag fragen, ob sich da was verändert haben könnte, aber ich würde trotzdem gern wissen, wie genau man durch MRT-Bilder feststellen kann, ob der Tumor wirklich gutartig ist? Vor allem, weil man mir meinen Operationstermin erst MITTE JUNI (!!!) anbietet, denn laut Arzt, der das operieren soll, liegt da keine besondere Dringlichkeit vor (??).

Vielen Dank für Erfahrungsberichte oder sogar Fachkompetenz :-)

Liebe Grüße,

Lervi

Krebs, MRT, Tumor
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