Blutdruck zu hoch, Zyste an der Niere aber Hausarzt will immer nur abwarten, was ratet ihr mir?

Hallo :) Ich möchte mir hier gerne weitere Ratschläge zu meiner Sache holen und freue mich über jeden Rat :)

(Bin M und 24 Jahre alt)

Am Mittwoch(15.11) musste ich auf dem Weg zur Arbeit anhalten weil mir extrem schwindelig und leicht schwarz vor Augen war. Nachdem ich dort circa eine Stunde gestanden bin bin ich anschließend direkt zu meinem Hausarzt gefahren und hab ihm davon berichtet, er hat meinen Blutdruck gemessen, war bei circa 170 zu 100. Anschließend EKG, welches "ok" sei und Blut abgenommen. Er verschrieb mir Valsacor 80mg, diese nahm ich jeden Morgen. Zudem meinte er dass er mich, sofern es bis Montag (20.11/nächster Termin) nicht besser mit dem Schwindel und dem Blutdruck sei, stationär in ein KKh schickt. Naja, ich war dann wieder beim HA, Blutwerte seien ok, Leber und Entzündungswert leicht erhöht aber der Blutdruck sowie mein Schwindel sind nicht besser geworden..Jetzt sagte er dass ich eben die doppelte Dosis nehmen soll, eine morgens und eine Abends und wenn es dann nicht besser wird soll ich jetzt am Freitag nochmal kommen...

Nun hab ich trotz doppelter Dosis immer noch einen hohen Blutdruck: Heute:


  1. 13 Uhr 179 zu 116 Puls 86
  2. 14 Uhr 169 zu 95 Puls 73
  3. 15 Uhr 169 zu 94 Puls 90
  4. 16 Uhr 180 zu 96 Puls 97 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  5. 17 Uhr 159 zu 101 Puls 96 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  6. 18 Uhr 178 zu 100 Puls 87 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)

Ich messe immer am linken Oberarm, in der gleichen Position so wie es mir gezeigt wurde. Anstrengungen habe ich im Moment auch keine und auch keinen Stress.

Dazu kommt noch dass ich eine 8cm große Zyste an der linken Niere habe bei der, seit man es am 31.12.2016 herausgefunden hat, auch nichts gemacht wurde. Bin sehr wackelig auf den Beinen, meine Hände zittern extrem, hab so ein Kribbeln in den Beinen, der Brust und im Kopf und ab und an wird mir auch komplett schwarz vor Augen, Verwirrtheit kommt ach noch dazu, mir ist andauernd schwindelig und ein leichtes stechen in der linken Brust hab ich auch dauerhaft.

Klar vertraue ich meinem HA und mache was er empfiehlt aber dennoch kommt mir das alles sehr komisch vor also dass er mich so lange warten lässt bis er etwas macht obwohl er ja selbst sieht dass es so nicht besser wird und mir geht es von Tag zu Tag "schlechter".

Selbst ins KKH einliefern hab ich mir auch schon gedacht aber mein HA meinte ja dass wir warten und beobachten sollen..weiß nun auch nicht genau was ich machen soll.

Danke für Eure Hilfe :)

Blutdruck, Hausarzt, nieren, zyste
2 Antworten
Verheilt eine genähte Wunde so normal?

Hallo,

mir wurde letzte Woche Donnerstag eine kleines Atherom im Intimbereich vom Hautarzt entfernt. Die Wunde wurde mit einer selbstauflösenden Naht genäht - kann aber ab dem 12. Tag trotzdem vom Arzt gezogen werden, was ich auch möchte. Nun ist die Wunde soweit gut am verheilen und schon verschlossen. Juckt allerdings mittlerweile wie Hölle! Gehört ja zum normalen Wundheilvorgang dazu :)

Aber nunja, die zwei Fadenenden und der Knoten die am Ende des Schnittes jeweils überstehen "kleben" an der Haut fest, immer wenn ich die Kompresse wechsel. Genau an den Stellen wo der Faden übersteht ist die Wunde auch noch immer wieder etwas am bluten und am Nässen.

Ich muss immer aufpassen dass ich nicht zu sehr dagegen komme, denn wenn ich die Fadenenden bewege, blutets natürlich noch stärker.

Manchmal dachte ich das Fadenende sei schon abgefallen, da sich die Fäden ja selbst auflösen, aber da hab ich dann bemerkt dass das überstehende einfach nur an die Haut festgedrückt war.

Da ich vorher noch nie etwas genäht bekommen habe, hier meine Frage: Ist das normal, dass eine genähte Wunde an den Stellen, wo der Faden übersteht, länger offen bleibt/blutet, oder ist da bei mir irgendetwas falsch gelaufen?

Welche Nahttechnik genau das war kann ich als Laie aber auch nicht sagen... an einem Ende des Schnittes steht der Faden etwas länger über und wurde geknotet, an der anderen Seite steht einfach nur ein ungeknotetes Stück Faden über. Die Stelle wo der Knoten ist, ist natürlich gereizter als die ohne Knoten.

Hab mal versucht das ganze aufzumalen:

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=d01ab1-1510756135.png

Das rote ist der soweit schon verheilt Schnitt, das schwarze ist der Faden und das grün eingekringelte sind die Stellen die noch offen bleiben weil die Fäden sich bewegen.

Danke und liebe Grüße!

zyste, atherom, faden, Naht, Wundnaht
1 Antwort
Zyste am Eierstock mit zunehmenden Schmerzen, wirklich einfach warten?

Hallo, ich war heute beim Frauenarzt.

Bin 20 Jahre jung und nehme keine Pille.

Seit meiner letzten Periode habe ich ein Ziehen im Unterleib und in den Eierstöcken und immer noch leichte Blutungen.

Die Periode war weg, und 1-2 Tage später fingen meine Beschwerden an.

Der Ausfluss ist klar, und darin sind ständig hellrote Pünktchen und Schlieren an Blut. Manchmal ist der Ausfluss leicht rosa, aber nie kommt wirklich so eine "Welle" Blut raus wie bei der Periode. Nun hat mein Frauenarzt heute Ultraschall gemacht und sofort gesagt dass ich eine Zyste am rechten Eierstock hab, man müsse einfach abwarten die geht sicher von alleine Weg. Auf meine Frage hin ob man den Verlauf nicht wenigstens ab und zu kontrollieren sollte, meinte er nein, Standartkontrolle im Februar reicht aus. So hab ich das dann auch erstmal hingenommen.

Nun hatte ich vor 2 Monaten Vorsorge-Ultraschall bei einem anderen Frauenarzt. (War heute jetzt nur bei einem anderen weil der einen schnelleren Termin für mich hatte.)

Dieser meinte dass sich im LINKEN Eierstock etwas bilden könnte, das müsse man mal im Auge behalten. Jetzt hab ich laut anderem Arzt aber eine Zyste im RECHTEN Eierstock??

Vielleicht hat der Arzt der meinte es wäre links ,von seiner Sicht aus geredet, und vergessen umzudenken... von ihm aus rechts wäre ja bei mir links. War da schon kurz verwundert weil er den Ultraschallstab nach rechts gedrückt hat und meinte dann links...

Zumindest werde ich nochmal zu dem FA gehen bei dem der Ultraschall vor kurzem schon leicht auffällig war und mal fragen was nun Sache ist... rechts, links... ob wirklich nichts gemacht werden muss.

Da ich doch ziemliche Unterleibsschmerzen hab fühle ich mich echt unwohl wenn da nicht ab und zu wenigstens mal nach geguckt wird... die Blutungen scheinen auch nicht aufhören zu wollen.

Soll ich dem Frauenarzt dann sagen dass ich heute schon bei einem anderen war, und der nun komischerweise sagt rechts wäre etwas, wo er doch meinte links könnte was entstehen? Oder soll ich das lieber erstmal nicht sagen, damit der einfach untersucht, als wüsste ich noch nicht was Sache ist. Und falls der wieder sagt links, dass ich dann erst was sage hä das ist doch rechts?

Ich hab zumindest zunehmende Schmerzen in der Gegend des Eierstocks rechts, und es wird nicht besser, eher schlimmer. Die Blutungen werden auch kein Stück besser. Kann doch schlecht hier mit Blutungen und Schmerzen einfach bis Februar warten. :(

Kann man das dann wirklich unbehandelt lassen wie der Frauenarzt heute meinte?? Ich finde laut Internet irgendwie nur raus dass Zysten die keine Beschwerden verursachen unbehandelt bleiben, aber ich hab doch Beschwerden...

Bin echt verunsichert mit der ganzen Geschichte, freu mich über jede Antwort! :)

Frauenarzt, Frauengesundheit, Gynäkologie, Periode, zyste, Unterleibsschmerzen, Eierstock, Eierstockzyste
2 Antworten
Psychosomatische Symptome bei Eierstockzyste bzw. Hormonschwankung?

Hallo ihr Lieben

Ich bin 45 Jahre alt und hatte bisher nie nennenswerte Probleme mit meinem Zyklus,bis auf Unterleibsschmerzen ,die sich aber gut mit Ruhe und leichten Schmerzmitteln bekämpfen ließen. Seit ich 40 bin nehme ich keine Pille mehr.. Was mir mit 42 meine Tochter Melissa bescherte...;-D Was an ein Wunder grenzt ,denn ich und mein Mann haben über ein Jahr nichtmehr verhütet, und es hat dennoch so lange gedauert bis etwas "passiert" ist..! Ich machte mir daraus aber nichts ,da ich sonst keine beschwerden hatte.. Ausser eine bessere Libido vielleicht ;-)

Nun hatte ich aber ein Erlebnis,welches ich ungern noch einmal haben möchte bzw. eben gerne vorbeugen möchte .. Ich bekam vor ca 3 Wochen,eigentlich zu dem Zeitpunkt an dem meine Periode fällig wäre (was ich aber vor lauter garnicht mehr auf dem Schirm hatte,-abends im Bett plötzlich das Gefühl ,als würde mein Blutdruck plötzlich in die höhe schiessen.. Ich wurde zudem extrem unruhig und war natürlich auch ängstlich darüber ,was um alles in der Welt da passiert!

Bevor jetzt jemand gleich den Begriff Panikatacke zur Sprache bringt- das hat sich anders angefühlt... Eher als würde ich plötzlich auf Hochtouren laufen..

sehr unangenehm..und es kam so ziemlich die ganze Nacht in Intervallen wieder.. Am nächsten Morgen war alles vorbei.

In der darauffolgenden Woche kamen diese Symptome dann tagsüber wieder..und ich bekam angst..machte mir Sorgen und berichtete meinem Mann davon.. Er tippte natürlich sofort auf Stress.. Ich bin Momentan schon sehr eingespannt zu Hause mit den Kids und am Arbeitsplatz, aber das machte mir nie etwas aus.. bis auf das ,dass ich öfter auch mal gereizt war und müde.. Psychische Probleme hatte ich dasswegen nie. Meine Hausärztin wollte mir schon Antidepressiva verschreiben ,weil ich in ihrer Praxis geweint habe ,nchdem ich mir fast 14 Tage den Kopf zerbrochen habe was mit mir los ist.., :-( Was ich sekbstverständlich abgelehnt habe! Ich nahm pflanzliche Tropfen mit Melisse und Hopfen ein und hatte,mit einer Woche Krankschreibung auch wirklich etwas Erfolg..

Und plötzlich bemerkte ich im Kalender: Hopla,deine Periode ist ja ausgeblieben! Ich ging zum FA und der tippte sofort auf eine Zyste .

Und Bingo! Ich hatte Eine. Er verordnete mir Chlormadinon..Ein Progesteronpräparat.. Nun hatte das Grauen wenigstens einen Namen... Einerseits Erleichterung-- ich dachte schon ich bekomme eine Depression oder Burn Out oder sowas schreckliches... Andererseits, wie geht es weiter?? Einen Hormontest wurde noch nicht durchgeführt, und einen Termin bei einer FA die sich auf Wechseljahresbeschwerden spezialisiert hat ,habe ich erst im November ergattert ...:-/

Hat jemand auch diese Erfahrung mit körperlichen Symptomen (Unruhe ,Stimmungsschwankungen ) in Verbindung mit Zysten gemacht?? Danke euch ... :-)

zyste, Hormonschwankungen
0 Antworten
Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

Schnupfen, Antibiotika, Kieferhöhle, Nasenscheidewand, zyste, Nebenhöhlenentzündung, Kieferhöhlenentzündung, WSR
1 Antwort
Zyste im Eierstock?

Hallo , Ich habe seit 1 bis 2 Jahren manchmal, sehr starke Unterleibschmerzen aber nicht während meiner Tage. Es schmerzt sehr ich kann mich dann nicht mehr hinsetzen oder gerade stehen bleiben, es fühlt sich so an als ob meine Eierstöcke jetzt sofort explodieren würden.. (Auch wenn ich sb mache) .Aber habe es halt manchmal, manchmal sehr stark und manchmal aushaltend. Am Dienstag hat es wieder mal nach Monaten angefangen zu schmerzen es tat wirklich sehr weh.. Deswegen habe ich halt endlich nach Jahren im Internet geguckt was es sein kann und bin auf die Zyste gestoßen. Alle Sypthome passen zu mir. Meine Tage kriege auch nicht regelmäßig und wenn dann ist es nur bisschen Schmierblut.. Jaa dann war ich im Panik weil es platzen kann oder sich halt umdrehen kann weil habe es ja schon einige Jahre aber war noch nie bei einem Arzt weil ich dachte dass es normal wäre.. Jaaa also danach bin ich direkt endlich nach Jahren ins Krankenhaus gegangen weil es schon spät war und es sehr weh tat (rede immer noch von dienstag) .. Aber leider musste ich ganzezeit warten weil alle Ärzte in einer Op waren ich habe ungefähr 2-3 Std gewartet und konnte es nicht mehr aushalten weil es weh tat also bin ich nachhause gegangen. Als ich zu Hause war ging es mir irgendwie wieder besser und ja bis Heute habe ich keine Schmerzen mehr. Die Schmerzen gehen nach einem Tag weg dann kommt es erst wieder nach paar Wochen oder so.. Und jaaa war immer noch nicht bei einem Arzt und frage mich ob es nötig ist? Wenn jetzt die Zyste sich verdreht oder platzt merke ich das? Und schmerzt es dann immer? Also falls ich so etwas habe. Bin 16 jahre alt falls es Wichtig ist.

Gynäkologie, zyste, Eierstöcke, unterleibschmerzen
2 Antworten
Kieferhoehle: Zyste, Entzündung oder vielleicht ganz was anderes?

Hallo zusammen,

seit bereits einiger Zeit ist ein Teil meiner rechten Gesichtshälfte geschwollen, im Prinzip direkt rechts neben der Nase, wo bekanntlich eine der Kieferhöhlen liegt.

Mit meinem nicht existenten Wissen über Medizin und etwas Hilfe von Google :-X vermute ich, dass es entweder von einem Zahnproblem herrührt oder aber, und bitte steinigt mich nicht denn ich weiß, dass es falsch ist und habe den Entschluss gefasst es sein zu lassen, von meinem Speed Konsum in den letzten 1 1/2 Jahren der, blöd wie ich wahr viel zu oft und mit zu großen Mengen vorkam.

Allerdings fehlen die meisten der laut Google typischen Symptome die bei einem Problem der Kieferhöhle auftreten. Die Schwellung verursacht keine Schmerzen (auch nicht beim Bücken oder auf einem Bein hüpfen) und auch die Zähne plagen mich nicht. Vermehrter Ausfluss aus der Nase ist mir auch nicht aufgefallen und Atmen kann ich durch das entsprechende Nasenloch ebenfalls.

Erwähnt sei ebenfalls, dass ich während des Konsums in geschätzten 99% der Fälle nur das linke Nasenloch genutzt habe.

Die Schwellung ist jedoch hin und wieder gerötet und wenn ich darauf Druck ausübe wird meine Oberlippe auf der entsprechenden Seite für die Zeit in der ich drücke komplett Taub. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass die Schwellung von Zeit zu Zeit für 1-2.Sekunden leicht kribbelt.

Dass ich um einen Arzt Besuch nicht herumkomme ist mir natürlich bewusst, allerdings weiß ich in dem Fall nicht ob Zahn- oder Hausarzt.

Ich hoffe, dass eine/r von euch eine Vermutung hat was Ursache für meine Symptome sein kann und welcher Arzt der bessere Ansprechpartner wäre.

Danke für's durchlesen und 'nen schönen Tag noch! Hoffe Jemand hat vielleicht schon eine Vermutung was es sein könnte?

Entzündung, Drogen, HNO, Kieferhöhle, Schwellung, Symptome, zyste
1 Antwort
Zyste operiert, nun treten nach 2 Monaten plötzlich Schmerzen auf. Wie könnte eine Nachuntersuchung ablaufen?

Guten Tag, im Bereich der Leiste hatte ich jahrelang 2 "Pickel" (vom Hautarzt bei der jährlichen Melanom-Vorsorge immer als unbedenklich eingeschätzt), welche sich dann vor einigen Monaten kurzfristig deutlich vergrößert hatten. Der Hausarzt schickte mich zu einem Chirurg, welcher die beiden Übeltäter heraus operierte. Er meinte, dass er relativ tief "graben" musste und dort einiges "wildes Fleisch" vorfand. Der pathologische Befund später lautete: "floride abszesdierende Entzündung im Haut- und Unterhautgewebe der linken Leiste, mutmaßlich auf dem Boder einer epidermalen Zyste entstanden. Für Malignität oder Spezifität kein Hinweis ... Hautgewebe mit dichten granulozytären Infiltraten im Korium. Es finden sich hier auch zahlreiche Histiozyten und mehrkernige Riesenzellen. Die entzündlichen Infiltrate reichen bis in das subkutane Fettgewebe. Fokal angelagerte Hornlamellen. Zentrale Öffnung zur Hautoberfläche..." Einen Zeit lang habe ich dann gar nichts mehr von der Geschichte gemerkt. Nun seit ca. 1-2 Wochen tritt dort öfters ein leichter, ziehender Schmerz auf. Frage: muss und kann dies jetzt (nach)untersucht werden? Falls ja, wie? Optisch stellen sich die OP-Narben wie zwei kleine dunkle Flecken dar (fast wie Muttermale). Röntgen würde, vermute ich mal, nichts bringen? Und eine neue Gewebe-Probe kommt wohl auch nicht in Frage? Für Antworten: danke im Voraus!

Haut, Entzündung, Operation, zyste
1 Antwort
Ich habe eine Eierstockzyste und seit einiger Zeit schlimme Bauchschmerzen und -krämpfe. Sind das Komplikationen und was soll ich tun?

Hallo Ich bin weiblich und 16 Jahre. Bei mir wurde vor Ca.3-4 Monaten eine eierstockzyste diagnostiziert. Seit den letzen zwei Monat habe ich sehr oft sehr starke Unterleibs Krämpfe und bekomme sofort Durchfall. Die Schmerzen sind eigentlich kaum auszuhalten. Nachdem ich dann eine buscopan plus genommen habe geht es meistens wieder. Vor drei Tagen war es dann so das ich plötzlich ein stechen in der Kompleten linken bauchhälfte bekam die auch ins Unterleib zog. Plötzlich wurde mir unglaublich heiß und es fing richtig schlimm an im Unterleib weh zu tun, vor schmerzen wurde mir einfach richtig schlecht. Ich wollte zum Klo gehen und sah sogar Sternchen und mir wurde schwindelig, naja dann war ich auf Klo und dann ging es wieder. Gestern war es wieder so gewesen ich habe wieder richtige Krämpfe bekommen und lag zusammen gekräuselt auf der Couch mir wurde vor schmerzen wieder schlecht. Ich ging auf Klo hatte mal wieder Durchfall und nahm eine buscopan plus aber die Schmerzen gingen nicht ganz weg im Gegensatz zu den anderen malen. Ich habe einfach ein ganz komisches Gefühl im Bauch und zwischendurch tut es Dann im Unterleib weh. Wenn ich mich hinsetze sticht es an den Eierstöcken. Ich muss noch dazu sagen, das ich die letzten Monate of starkes zucken im Unterleib hatte, also es war richtig am vibrieren und pochen. Ich glaube das hat wieder mit meiner eierstockzyste zu tun. Heute ist es so das ich hin und wieder schmerzen habe und manchmal sticht es dann wieder. Ich habe gerade meinen Bauch abgetastet und er ist hart (aber nicht ganz steinhart) und an manchen stellen tut es weh. Ich habe ein ganz komisches Gefühl also ich fühle mich ganz komisch. Meine Mutter wollte des Öfteren mit mir zum Arzt aber wir schafften es einfach nicht. Ich würde auch alleine gehen aber der Arzt ist etwas weiter weg. So Langanhaltend trotz Tablette war es noch nie, deswegen mache ich mir sorgen. Ich habe in 3-4 Monaten Vllt 2-3 Tabletten von den buscopan genommen und sonst nichts.

Ich habe langsam Angst das es Komplikationen mit meiner Zyste gibt! Ich fühle mich einfach nur noch komisch und schlapp als würde ich jedenmoment weg fallen, ab und zu kommt dann immer wieder ein stechen im Bauch. Mein Bauch sieht dicker aus als sonst und er ist auch härter als sonst! Was soll ich machen, denn meine Mutter lässt mich nicht zum Arzt und alleine geht es nicht weil ich dort nicht hinkomme. Soviel ich es auch versuche sie sagt nein und dann ist es mein eigenes Pech!

Danke

Bauch, Krämpfe, Frauen, Unterleib, zyste, Eierstock
5 Antworten
Linke Kieferhöhle komplett ausgefüllt / Zyste, muss wirklich nicht operiert werden?

Guten Tag,

März 2015 bin ich wegen Schwindel und Herzstechen zusammengebrochen, war aber bei Bewusstsein, die Rettung hatte mich in ein Krankenhaus gebracht, dort kam nur heraus das ich eine Grippe ausbrüte und eine Nebenhöhlenentzündung habe. Im laufe des Jahres hatte ich sehr viele Untersuchungen zwecks diesen Vorfalles, Monate waren vergangen und ich hatte sehr viele Untersuchungen, der Befung vom Schädel MRT gab erste Hinweise: Chronische Sinusitis maxillaris links mit großer Retentionscyste, bzw. polypöserLäsion, die beinahe die gesamte Kieferhöhle links ausfüllt. Keine Spiegelbildung derzeit.

Als ich diesen Befund bekam wurde mir schwer ans Herz gelegt diese Zyste so schnell als möglich entfernen zu lassen ( wegen der Größe und weil es schlimmer werden kann). Als ich diese Information meinen Bekannten weitergeleitet habe bekam ich von allen zu hören das eine Zyste dieser größe sofort raus muss. Am nächsten Tag teilte ich dieses Ergebnis meinen Arbeitgeber mit, ich wurde sofort in den Krankenstand geschickt, der Betriebsarzt meinte dazu nur ich muss es entfernen lassen und soll bis dahin auch nicht mehr in die Arbeit, ich arbeite als Feuerwehrmann, also eine heikle Geschichte zwecks Atemschutz und Sicherheit.

Nun gut, dann fuhr ich sofort ins Krankenhaus in die HNO-Ambulanz, nach ein paar Untersuchungen wurde gesagt das diese Zyste operativ entfernt gehört, dazu benötigen sie ein NNH-CT (NasenNebenHöhlen). Auf diese Untersuchung musste ich ein paar Tage warten, nachdem ich den Befund hatte machte ich mir eine neuen Termin in der HNO-Ambulanz aus. Leider Gottes war dieses mal eine andere Ärztin da, ich schilderte ihr meine Situation: permanent Kopfweh, Schmerzen die von der Kieferhöhle weg ausstrahlen, Halsweh und Schnupfen... Sie hat mir nicht wirklich zugehört und daweil den Befund vom NNH-CT gelesen, dazu sagte sie mir das meine Nasenscheidenwand verbogen ist, evt vom Druck der Zyste...

Lange Rede kurzer Sinn, ich soll 1 Jahr lang einen Nasenspray verwenden, dann wird es VIELLEICHT besser und ich soll aufpassen das ich darvon nicht süchtig werde und ES MUSS NICHT OPERIERT WERDEN !

Eine Überweisung für die Kieferchirurgie bekam ich noch mit weil sie wissen wollte ob die Zyste von den Zähnen kommt.

Ich fühle mich echt im Stich gelassen, die Therapie mit dem Nasenspray wird so und so nicht anschlagen, ich war 2015 insgesamt 4 mal in Behandlung wegen einer schweren Nebenhöhlenentzündung - der Nasenspray hat nicht geholfen.

Wenn sie in der Kieferchirurgie auch so blauäugig sind wie diese eine Ärztin in der HNO-Ambu bin ich gezwungen das Krankenhaus zu wechseln, Problem dabei ich verliere sehr viel Zeit und mein Arbeitgeber macht auch Druck das das operiert gehört und warum das so lange dauert.

Liebe Grüße Stefan

Schmerzen, Kieferhöhle, zyste
3 Antworten
Bewegungsschmerzen in den Augen / Augenschmerzen ?

Hallo, ich habe Anfang Mai 2014 plötzlich Kopfschmerzen bekommen (Hitzegefühl in der Stirn) und am nächsten Tag hatte ich sehr starke Schmerzen (hinter den Augen - fühlt sich wie der Muskel an) beim bewegen in jeglicher Form.

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen beginnt der Schmerz
  • nach 2 Wochen kam Schwindel dazu
  • Augenarzt hat Innendruck gemessen, nach Entzündungen gesucht, sicherheitshalber mit Cortison therapiert.
  • Nach 2 Monaten habe ich eine Brille bekommen (+0,5/+0,75)
  • Nach 4 Monaten war ich beim MRT -> Augen soweit I.O. Allerdings wohl chronische Sinusitis Maxilaris: Keilbeinhöhle angeschwollene Schleimhaut, linke Kiefernhöhle angeschwollene Schleimhaut und Retensitionszyste
  • HNO CT -> bestätigt die Sinusitis. Nasenscheide wand leicht krum, Muscheln Symetrisch, Stirn und Siebbein Frei.
  • Augenklinik Oberarzt - kann an den Augen nix feststellen -> es ist alles OK.
  • HNO behandelt mit Nasorex Cortison Spray
  • Nach zwei Wochen erste Linderung.. der permanente Schmerz der einen fast ins Bett zwingt verschwindert im Oktober
  • Seit Oktober aber immernoch:
  • sehr unangenehmes Gefühl hinter den Augen (beginnt ca. 30 minuten nach dem Aufstehen)
  • immer wieder Stechender kurzer Schmerz bei bestimmten Augenbewegungen (im Durschnitt alle paar Minuten)
  • Stechener kurzer Kopfschmerz wenn ich mir durch die Haare gehe (NEU)
  • Schwindel(meist vormittags gegen 11 wenn ich hungrig werde mit Übelkeit - verschwindet nach dem essen)
  • Neurologin hat keine Idee außer eventuell die Zyste in der Kieferhöhle.

Insgesamt also jetzt seit 8 Monaten permanent Schmerzen.

Gibt es Erfahrungswerte hierzu? Kann die Zyste für Augenschmerzen verantwortlich sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Bin 27, Glücklich, treibe viel Sport, Ernähere mich Gesund, bin selten im Stress und war nie Krank (1x Grippe). Nase ist komplett frei, hab max 1x im Jahr Schnupfen.

Nehme jeden Tipp gerne an.

VG,

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, HNO, Neurologe, Orthopäde, Orthopädie, zyste, Nasennebenhöhlenentzündung
1 Antwort
Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

Hallo Leute! Ich habe seit 4 Monaten typische Symptome einer Nasennebenöhlenentzündung und bin deshalb von einem HNO zum anderen um endlich die Ursache dafür zu finden. Habe mehrere Röntgenbilder gemacht, jedoch war die Antwort fast immer die selbe: Die Docs haben immer nur gesagt dass keine Sinusitis vorliegt und meine Nebenhöhlen frei sind, und ich ging wieder enttäuscht aus der Praxis. Ich dachte mir ständig woher die Schmerzen kommen, wenn keine Sinusitis vorliegt. Habe hämopatische Schleimlöser, Nasenduschen, Nasensprays, und sogar mit Antibiotika versucht, die Beschwerden entdlich loszuwerden. Half alles nichts, der Druck im Gesicht und die ständig laufende Nase haben sich wohl als hartnäckige Gäste eingenistet.

Bin vor ein paar Tagen in eine Klinik, die auf Nasennebenhöhlen spezialisiert ist, dort wurde dann eine CT gemacht und eine Zyste in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Die Zyste ist aufgrund einem Zahnpartikel, der nach einer Wurzelbehandlung in die Kieferhöhle gerutscht ist, gewachsen. Die Ärzte haben mir empfohlen, die Zyste mit einer OP zu entfernen, bin jetzt aber nicht sicher ob ich das machen soll.

Meine Frage an euch: Kann es sein dass die Nasennebenhöhlenbeschwerden von der Zyste ausgehen und ich sie durch eine OP los bin? Schließlich schmerzt es nicht nur in der Kieferhöhle, sondern auch in allen anderen Nebenhöhlenbereichen.

Hat da jemand bereits eine Erfahrung gemacht, oder eine Zyste aus den Nebenhöhlen entfernen lassen.

Bin für jede Antwort megadankbar.

Liebe Grüße Rick

Nasennebenhöhlen, Operation, sinusitis, Symptome, zyste, Kieferhöhlen
1 Antwort
Ziehen nur links im Unterleib

Ich habe seit mehreren Monaten ein Ziehen im Unterleib. Nur auf der linken Seite. Mal ist es da und dann auch wieder weg. Mal spüre ich einfach so ein Ziehen und dann ab und zu auch, wenn meine Blase gefüllt ist. Im Juni diesen Jahres machte daraufhin meine Gynäkologin eine Ultraschalluntersuchung bei der sie nichts feststellen konnte. Keine Zysten oder sonstiges vorhanden. Daraufhin wurde auch noch eine Magen- und Darmspiegelung und ein MRT des kompletten Bauchraumes gemacht, um zu schauen, ob die Beschwerden daher kommen. Auch diese Untersuchungen waren alle ohne Befund. Jetzt ist mir aber seit einigen Zyklen aufgefallen, dass ich oft einen hohen LH-Wert (gemessen mit dem Clearblue Fertilitätsmonitor) habe und nur ab und zu einen Eisprung. Meine Frage ist, könnte es trotzdem eine Zyste sein bzw. kann eine Zyste auch innerhalb von 5 Monaten entstehen und sollte ich dann noch einmal die Gynäkologin aufsuchen und ein Ultraschall machen lassen? Mein Mann und ich wünschen uns nämlich ein zweites Kind und so langsam wissen wir da nicht weiter. Bei der 1. Schwangerschaft hatte ich einen Kaiserschnitt. Mein Hausarzt meinte auch jetzt, dass dieses Ziehen auch von der Narbe bzw. dem Eingriff noch kommen könnte. "Evtl. etwas mit zusammengenäht...", so nannte er das. Das ist jetzt 3 Jahre her. Zu meiner Person muss ich noch erwähnen, dass ich jetzt bald 36 Jahre alt werde und übergewichtig bin.

zyste, Schmerzen Unterleib
2 Antworten
Beginnende Knie-Arthrose, Bakerzyste, Plica aber keine Therapie gegen Schmerzen, was nun?

Hallo ihr Lieben,

ganz doof .... - nachdem ich vor 2 Monaten aus dem Schneidersitz aufgestanden bin, hatte es in meinem Knie laut geknackt und ich hatte unglaubliche Schmerzen sowie das Gefühl, dass meine Kniescheibe vielleicht nicht mehr richtig in der "Bahn" war. Danach ist meine Kniescheibe nicht mehr richtig eingerastet und nur noch bei jeder Beugung/Streckung schmerzhaft eingeschnappt - bis heute. Nachdem ich teilweise keine Treppen mehr steigen konnte, bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir ein MRT verordnete. Heute hatte ich die Befundbesprechung:

Beurteilung:

  • Innenmeniskus intakt
  • Außenmeniskus intakt
  • Mediales/laterales Femorotibialgelenk altersgerecht
  • beginnende mediale Gonarthrose
  • Femoropatellares Gleitlager abgeflacht
  • Patella zentriert
  • leichte Patelladysplasie
  • retropatellarer Knorpel noch nicht signifikant verändert
  • Knorpel Trochlea femoris intakt
  • Mäßiggradiger retropatellarer Erguss
  • minimale Bakerzyste
  • Allenfalls rudimentäre mediale Plica

Mein "Ersatz-"Orthopäde meinte, dass der Befund gut aussieht und man nicht handeln müssen. Für eine Schmerzlinderung hatte er mir eine Bandage verschrieben, die ich bei viel Bewegung tragen solle. Ich bin mit 26 Jahren ja noch recht jung, bin gerade selbstständig und täglich viel auf den Beinen.

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung fragen ob ihr denkt, ich sollte nochmals eine 2. Meinung einholen, oder es nun mal mit der Bandage versuchen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen in diesem Bereich oder einen ähnlichen Befund, wenn ja, was hat euch geholfen? Schmerzlich ist es mal besser, mal wieder stärker, so dass sich meine Entscheidung, eine 2. Meinung einzuholen, immer wieder ändert.

Meine Schwägerin, Physiotherapeutin, meinte, dass ich mit der beginnenden Arthrose und meinem Beckenschiefstand schon etwas mehr dagegen machen sollte.

Ich freue mich von euch zu hören.

Liebe Grüße Vanessa

Behandlung, Arthrose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Knie, Kniegelenk, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, zyste, Knieschmerzen, Kniescheibe
2 Antworten
Sehstörungen, Kopfschmerzen, wächst meine Zyste??

Hallo zusammen,

seit gestern morgen habe ich Probleme beim sehen, es fing gestern beim frühstück an, auf einmal konnte ich schlecht sehen, ich weiß nicht wie genau ich das beschreiben soll, aber es war irgendwie verschwommen und als würde da etwas durchsichtiges auf meinen augen gerum schwimmen, ich konnte nicht mal mehr die Zeitung lesen, weil immer ein teil der Buchstaben von irgendwas verdeckt wurde, aber dieser fleck war nicht schwarz, so wie man es sich vorstellt wenn etwas verdeckt wird sondern halt verschwommen durchsichtig. Ich hoffe ihr könnt euch das einigermaßen vorstellen. Dann kam noch hinzu dass ich extreme Kopfschmerzen bekommen habe, ich habe mich dann erstmal hingelegt und versucht zu schlafen, da ich ja eh nichts machen konnte, weil ich nicht richtig sehen konnte, nach etwa 1 stunde bin ich aufgewacht und konnte schon wieder besser sehen, aber die Kopfschmerzen blieben. heute immernoch, es fühlt sich an, als würde da was gegen meinen Schädel von innen drücken, es tut sogar noch mehr weh, wenn ich meinen kopf runter mache.

Hatte das jemand schonmal?? oder weiß jemand was das sein könnte??

Könnte es was damit zutun haben, dass meine Zyste gewachsen ist?? Als ich 8 war ist bei mir eine Zyste im Hinterkopf entdeckt worden, aber bisher ist sie noch nie gewachsen, jetzt bin ich 15, habe sie jedes jahr kontrolieren lassen, dieses jahr hab ich aber erst in einen Monat den Termin.

Ich danke euch schon mal, auch falls ihr mit nicht helfen könnt, danke auch, dass ich meine frage durchgelesen habt.

Leamarlotte :D

Kopfschmerzen, Schmerzen, Sehschwäche, zyste, Sehfähigkeit
2 Antworten
Dicke Wange und Schmerzen nach Kieferhöhlenoperation - Ist das normal?

Hallo ihr Lieben

Mir wurde gestern ein Weisheitszahn und eine Zyste aus der Kieferhöhle entfernt. Während der OP ging der Arzt ziemlich rabiat vor. Mein Mund wurde sehr weit aufgerissen und die Wangen sehr auseinandergezogen. Ich dachte meine Mundwinkel reißen gleich an.

So ca. 1-2 Stunden nach der OP bemerkte ich, dass die Wange langsam anfängt dicker zu werden. Ich habe direkt gekühlt.

Heute, 24 Std später ist meine Wange richtig dick geworden und ich habe starke Schmerzen im Kiefergelenk. Kriege den Mund kaum auf. Und es hat sich ein blauer Fleck auf Höhe des Mundwinkels entwickelt. Ich habe dann meinen Freund gebeten sich die Wunde mal anzuschauen. Er leuchtete mir der Taschenlampe in meinen Mund und sagte, dass die Wunde sehr gut aussieht. Nichts dick oder gerötet. Nur die Wange ist komplett dick. Die gesamte Schwellung ist auch gar nicht da wo operiert wurde, sondern weiter unten, Richtung Mund. In Höhe des Wangennochens, aber mehr Richtung Nase und nicht Richtung des Operationsbereiches ist es auch etwas härter.

Jetzt weiß ich nicht ob das nach so einer Operation normal ist und ob es eventuell gar nichts mit der operierten Stelle zu tun hat, sondern mit der Art wie ich operiert wurde. Wie gesagt, man ist wirklich sehr grob vorgegangen. Da die örtliche Betäubung so gut war, habe ich da aber keine Schmerzen gespürt. Erst mit Nachlassen der Betäubung bekam ich plötzlich starke Schmerzen im Kiefergelenkbereich. Naja und heute kann ich nicht mehr richtig essen, weil ich den Mund kaum auf kriege.

Die Frage ist nun ob ich heute sofort noch mal zum Arzt soll oder noch bis morgen warten. Die OP war nicht ohne, man musste den Kieferknochen weiter öffnen, um die Zyste zu entfernen. Und das ist gerade 24 Std her. Es ist eine Zahnklinik, wo ich operiert wurde und da kann man auch am Wochenende hin, also ginge auch morgen.

Was meint ihr? Bzw. bei welchen Symptomen sollte ich unverzüglich ins Krankenhaus? Besonders warm ist die Wange nicht und rot auch nicht. Fiebrig, müde/abgeschlagen bin ich auch nicht. Ich habe auch Hunger, sogar sehr großen, aber ich kann ja so kaum essen.

Ich kühle auch ununterbrochen und nehme Ibu Profen 600. Antibiotika bekam ich keine vom Arzt.

Würde mich über Antworten freuen!

Danke

Operation, zyste
3 Antworten
ZU wenig Hormone + Eierstockzyste - wie bekämpfen?

Hallo liebe Community!

Ich bin 21, weiblich und mache viel Sport. Habe mit 14 meine erste Regel bekommen, da war sie immer regelmäßig. Irgendwann wurde sie unregelmäßiger, mit längeren Abständen. Seit 2 Jahren bekomme ich sie sehr unregelmäßig, ab und zu gar nicht und dann wieder leicht. Und schon 4 Mal hat sich, wenn ich die Regel eigentlich erwartet habe, weil der Zeitpunkt passt und auch meine Brüste spannen, eine Zyste gebildet und die Blutung ist ausgeblieben.

Also mein Körper produziert zu wenig Hormone, um ein Ei reifen zu lassen. Manchmal ist es genug, um ein Ei reifen zu lassen, aber nicht genug, um es abzustoßen und dann kommt die Zyste :(

Es ist total nervig, die wächst innerhalb eines Zyklusses auf 4 Zentimeter! Wenn ich dann ein paar Tage Hormone nehme, bekomme ich die Regel und die Zyste wird angestoßen.

Ich bin laut EKG sehr gesund, wiege bei 1,62m 55kg, habe eine Körperfettanteil von 23%.

Da ich aber viel turne, ist das echt nervig, da ich ständig Angst vor Stieldrehungen habe und das Ganze halt echt zwickt.

Gibt es eine Möglichkeit, außer der Pille, einfach die mir fehlenden Hormone in Form von Tabletten ein Leben lang einzunehmen, um einen regelmäßigen Zyklus zu haben und somit auch den Zysten vorzubeugen? Die Pille vertrage ich leider nicht! Aber ich kann es ja mal mit einer ganz leichten versuchen.

Bzgl Schwangerschaft mache ich mir keine Gedanken, bin mit meinem Freund schon 4 Jahre zusammen und da er unfruchtbar ist, werden wir sowieso adoptieren, irgendwann mal, nach dem Studium :)

Ich hoffe, hier hat wer Tipps!

Hormone, zyste, Eierstock
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Zyste

Zyste im Kopf, aber nichts wird gemacht.

3 Antworten

Kann man seine Eierstöcke durch die Bauchdecke ertasten? Falls nicht, was fühle ich da?

6 Antworten

Starke Unterleib, Rücken, Bein Schmerzen. Zyste am Eierstock

4 Antworten

Darf ich mit einer Eierstockzyste Sport machen? Ich bin verzweifelt!

5 Antworten

Merke ich wenn sich die Zyste am Eierstock zurück bildet

2 Antworten

Wann heilt eine schwere Gastritis ab? Schmerzen werden nicht besser...

3 Antworten

Sind Zysten in der Hüfte gefährich?

1 Antwort

Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

1 Antwort

Wie fühlt sich eine Zyste an?

3 Antworten

Zyste - Neue und gute Antworten