Blutdruck zu hoch, Zyste an der Niere aber Hausarzt will immer nur abwarten, was ratet ihr mir?

Hallo :) Ich möchte mir hier gerne weitere Ratschläge zu meiner Sache holen und freue mich über jeden Rat :)

(Bin M und 24 Jahre alt)

Am Mittwoch(15.11) musste ich auf dem Weg zur Arbeit anhalten weil mir extrem schwindelig und leicht schwarz vor Augen war. Nachdem ich dort circa eine Stunde gestanden bin bin ich anschließend direkt zu meinem Hausarzt gefahren und hab ihm davon berichtet, er hat meinen Blutdruck gemessen, war bei circa 170 zu 100. Anschließend EKG, welches "ok" sei und Blut abgenommen. Er verschrieb mir Valsacor 80mg, diese nahm ich jeden Morgen. Zudem meinte er dass er mich, sofern es bis Montag (20.11/nächster Termin) nicht besser mit dem Schwindel und dem Blutdruck sei, stationär in ein KKh schickt. Naja, ich war dann wieder beim HA, Blutwerte seien ok, Leber und Entzündungswert leicht erhöht aber der Blutdruck sowie mein Schwindel sind nicht besser geworden..Jetzt sagte er dass ich eben die doppelte Dosis nehmen soll, eine morgens und eine Abends und wenn es dann nicht besser wird soll ich jetzt am Freitag nochmal kommen...

Nun hab ich trotz doppelter Dosis immer noch einen hohen Blutdruck: Heute:


  1. 13 Uhr 179 zu 116 Puls 86
  2. 14 Uhr 169 zu 95 Puls 73
  3. 15 Uhr 169 zu 94 Puls 90
  4. 16 Uhr 180 zu 96 Puls 97 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  5. 17 Uhr 159 zu 101 Puls 96 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)
  6. 18 Uhr 178 zu 100 Puls 87 (Gerät zeigt unregelmäßigen Herzschlag an)

Ich messe immer am linken Oberarm, in der gleichen Position so wie es mir gezeigt wurde. Anstrengungen habe ich im Moment auch keine und auch keinen Stress.

Dazu kommt noch dass ich eine 8cm große Zyste an der linken Niere habe bei der, seit man es am 31.12.2016 herausgefunden hat, auch nichts gemacht wurde. Bin sehr wackelig auf den Beinen, meine Hände zittern extrem, hab so ein Kribbeln in den Beinen, der Brust und im Kopf und ab und an wird mir auch komplett schwarz vor Augen, Verwirrtheit kommt ach noch dazu, mir ist andauernd schwindelig und ein leichtes stechen in der linken Brust hab ich auch dauerhaft.

Klar vertraue ich meinem HA und mache was er empfiehlt aber dennoch kommt mir das alles sehr komisch vor also dass er mich so lange warten lässt bis er etwas macht obwohl er ja selbst sieht dass es so nicht besser wird und mir geht es von Tag zu Tag "schlechter".

Selbst ins KKH einliefern hab ich mir auch schon gedacht aber mein HA meinte ja dass wir warten und beobachten sollen..weiß nun auch nicht genau was ich machen soll.

Danke für Eure Hilfe :)

Blutdruck, Hausarzt, nieren, zyste
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Verheilt eine genähte Wunde so normal?

Hallo,

mir wurde letzte Woche Donnerstag eine kleines Atherom im Intimbereich vom Hautarzt entfernt. Die Wunde wurde mit einer selbstauflösenden Naht genäht - kann aber ab dem 12. Tag trotzdem vom Arzt gezogen werden, was ich auch möchte. Nun ist die Wunde soweit gut am verheilen und schon verschlossen. Juckt allerdings mittlerweile wie Hölle! Gehört ja zum normalen Wundheilvorgang dazu :)

Aber nunja, die zwei Fadenenden und der Knoten die am Ende des Schnittes jeweils überstehen "kleben" an der Haut fest, immer wenn ich die Kompresse wechsel. Genau an den Stellen wo der Faden übersteht ist die Wunde auch noch immer wieder etwas am bluten und am Nässen.

Ich muss immer aufpassen dass ich nicht zu sehr dagegen komme, denn wenn ich die Fadenenden bewege, blutets natürlich noch stärker.

Manchmal dachte ich das Fadenende sei schon abgefallen, da sich die Fäden ja selbst auflösen, aber da hab ich dann bemerkt dass das überstehende einfach nur an die Haut festgedrückt war.

Da ich vorher noch nie etwas genäht bekommen habe, hier meine Frage: Ist das normal, dass eine genähte Wunde an den Stellen, wo der Faden übersteht, länger offen bleibt/blutet, oder ist da bei mir irgendetwas falsch gelaufen?

Welche Nahttechnik genau das war kann ich als Laie aber auch nicht sagen... an einem Ende des Schnittes steht der Faden etwas länger über und wurde geknotet, an der anderen Seite steht einfach nur ein ungeknotetes Stück Faden über. Die Stelle wo der Knoten ist, ist natürlich gereizter als die ohne Knoten.

Hab mal versucht das ganze aufzumalen:

http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=d01ab1-1510756135.png

Das rote ist der soweit schon verheilt Schnitt, das schwarze ist der Faden und das grün eingekringelte sind die Stellen die noch offen bleiben weil die Fäden sich bewegen.

Danke und liebe Grüße!

zyste, Naht
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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

Schnupfen, Antibiotika, Nasenscheidewand, zyste
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Zyste im Eierstock?

Hallo , Ich habe seit 1 bis 2 Jahren manchmal, sehr starke Unterleibschmerzen aber nicht während meiner Tage. Es schmerzt sehr ich kann mich dann nicht mehr hinsetzen oder gerade stehen bleiben, es fühlt sich so an als ob meine Eierstöcke jetzt sofort explodieren würden.. (Auch wenn ich sb mache) .Aber habe es halt manchmal, manchmal sehr stark und manchmal aushaltend. Am Dienstag hat es wieder mal nach Monaten angefangen zu schmerzen es tat wirklich sehr weh.. Deswegen habe ich halt endlich nach Jahren im Internet geguckt was es sein kann und bin auf die Zyste gestoßen. Alle Sypthome passen zu mir. Meine Tage kriege auch nicht regelmäßig und wenn dann ist es nur bisschen Schmierblut.. Jaa dann war ich im Panik weil es platzen kann oder sich halt umdrehen kann weil habe es ja schon einige Jahre aber war noch nie bei einem Arzt weil ich dachte dass es normal wäre.. Jaaa also danach bin ich direkt endlich nach Jahren ins Krankenhaus gegangen weil es schon spät war und es sehr weh tat (rede immer noch von dienstag) .. Aber leider musste ich ganzezeit warten weil alle Ärzte in einer Op waren ich habe ungefähr 2-3 Std gewartet und konnte es nicht mehr aushalten weil es weh tat also bin ich nachhause gegangen. Als ich zu Hause war ging es mir irgendwie wieder besser und ja bis Heute habe ich keine Schmerzen mehr. Die Schmerzen gehen nach einem Tag weg dann kommt es erst wieder nach paar Wochen oder so.. Und jaaa war immer noch nicht bei einem Arzt und frage mich ob es nötig ist? Wenn jetzt die Zyste sich verdreht oder platzt merke ich das? Und schmerzt es dann immer? Also falls ich so etwas habe. Bin 16 jahre alt falls es Wichtig ist.

Gynäkologie, zyste, Eierstöcke, unterleibschmerzen
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Ich habe eine Eierstockzyste und seit einiger Zeit schlimme Bauchschmerzen und -krämpfe. Sind das Komplikationen und was soll ich tun?

Hallo Ich bin weiblich und 16 Jahre. Bei mir wurde vor Ca.3-4 Monaten eine eierstockzyste diagnostiziert. Seit den letzen zwei Monat habe ich sehr oft sehr starke Unterleibs Krämpfe und bekomme sofort Durchfall. Die Schmerzen sind eigentlich kaum auszuhalten. Nachdem ich dann eine buscopan plus genommen habe geht es meistens wieder. Vor drei Tagen war es dann so das ich plötzlich ein stechen in der Kompleten linken bauchhälfte bekam die auch ins Unterleib zog. Plötzlich wurde mir unglaublich heiß und es fing richtig schlimm an im Unterleib weh zu tun, vor schmerzen wurde mir einfach richtig schlecht. Ich wollte zum Klo gehen und sah sogar Sternchen und mir wurde schwindelig, naja dann war ich auf Klo und dann ging es wieder. Gestern war es wieder so gewesen ich habe wieder richtige Krämpfe bekommen und lag zusammen gekräuselt auf der Couch mir wurde vor schmerzen wieder schlecht. Ich ging auf Klo hatte mal wieder Durchfall und nahm eine buscopan plus aber die Schmerzen gingen nicht ganz weg im Gegensatz zu den anderen malen. Ich habe einfach ein ganz komisches Gefühl im Bauch und zwischendurch tut es Dann im Unterleib weh. Wenn ich mich hinsetze sticht es an den Eierstöcken. Ich muss noch dazu sagen, das ich die letzten Monate of starkes zucken im Unterleib hatte, also es war richtig am vibrieren und pochen. Ich glaube das hat wieder mit meiner eierstockzyste zu tun. Heute ist es so das ich hin und wieder schmerzen habe und manchmal sticht es dann wieder. Ich habe gerade meinen Bauch abgetastet und er ist hart (aber nicht ganz steinhart) und an manchen stellen tut es weh. Ich habe ein ganz komisches Gefühl also ich fühle mich ganz komisch. Meine Mutter wollte des Öfteren mit mir zum Arzt aber wir schafften es einfach nicht. Ich würde auch alleine gehen aber der Arzt ist etwas weiter weg. So Langanhaltend trotz Tablette war es noch nie, deswegen mache ich mir sorgen. Ich habe in 3-4 Monaten Vllt 2-3 Tabletten von den buscopan genommen und sonst nichts.

Ich habe langsam Angst das es Komplikationen mit meiner Zyste gibt! Ich fühle mich einfach nur noch komisch und schlapp als würde ich jedenmoment weg fallen, ab und zu kommt dann immer wieder ein stechen im Bauch. Mein Bauch sieht dicker aus als sonst und er ist auch härter als sonst! Was soll ich machen, denn meine Mutter lässt mich nicht zum Arzt und alleine geht es nicht weil ich dort nicht hinkomme. Soviel ich es auch versuche sie sagt nein und dann ist es mein eigenes Pech!

Danke

Bauch, Krämpfe, Frauen, Unterleib, zyste, Eierstock
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Linke Kieferhöhle komplett ausgefüllt / Zyste, muss wirklich nicht operiert werden?

Guten Tag,

März 2015 bin ich wegen Schwindel und Herzstechen zusammengebrochen, war aber bei Bewusstsein, die Rettung hatte mich in ein Krankenhaus gebracht, dort kam nur heraus das ich eine Grippe ausbrüte und eine Nebenhöhlenentzündung habe. Im laufe des Jahres hatte ich sehr viele Untersuchungen zwecks diesen Vorfalles, Monate waren vergangen und ich hatte sehr viele Untersuchungen, der Befung vom Schädel MRT gab erste Hinweise: Chronische Sinusitis maxillaris links mit großer Retentionscyste, bzw. polypöserLäsion, die beinahe die gesamte Kieferhöhle links ausfüllt. Keine Spiegelbildung derzeit.

Als ich diesen Befund bekam wurde mir schwer ans Herz gelegt diese Zyste so schnell als möglich entfernen zu lassen ( wegen der Größe und weil es schlimmer werden kann). Als ich diese Information meinen Bekannten weitergeleitet habe bekam ich von allen zu hören das eine Zyste dieser größe sofort raus muss. Am nächsten Tag teilte ich dieses Ergebnis meinen Arbeitgeber mit, ich wurde sofort in den Krankenstand geschickt, der Betriebsarzt meinte dazu nur ich muss es entfernen lassen und soll bis dahin auch nicht mehr in die Arbeit, ich arbeite als Feuerwehrmann, also eine heikle Geschichte zwecks Atemschutz und Sicherheit.

Nun gut, dann fuhr ich sofort ins Krankenhaus in die HNO-Ambulanz, nach ein paar Untersuchungen wurde gesagt das diese Zyste operativ entfernt gehört, dazu benötigen sie ein NNH-CT (NasenNebenHöhlen). Auf diese Untersuchung musste ich ein paar Tage warten, nachdem ich den Befund hatte machte ich mir eine neuen Termin in der HNO-Ambulanz aus. Leider Gottes war dieses mal eine andere Ärztin da, ich schilderte ihr meine Situation: permanent Kopfweh, Schmerzen die von der Kieferhöhle weg ausstrahlen, Halsweh und Schnupfen... Sie hat mir nicht wirklich zugehört und daweil den Befund vom NNH-CT gelesen, dazu sagte sie mir das meine Nasenscheidenwand verbogen ist, evt vom Druck der Zyste...

Lange Rede kurzer Sinn, ich soll 1 Jahr lang einen Nasenspray verwenden, dann wird es VIELLEICHT besser und ich soll aufpassen das ich darvon nicht süchtig werde und ES MUSS NICHT OPERIERT WERDEN !

Eine Überweisung für die Kieferchirurgie bekam ich noch mit weil sie wissen wollte ob die Zyste von den Zähnen kommt.

Ich fühle mich echt im Stich gelassen, die Therapie mit dem Nasenspray wird so und so nicht anschlagen, ich war 2015 insgesamt 4 mal in Behandlung wegen einer schweren Nebenhöhlenentzündung - der Nasenspray hat nicht geholfen.

Wenn sie in der Kieferchirurgie auch so blauäugig sind wie diese eine Ärztin in der HNO-Ambu bin ich gezwungen das Krankenhaus zu wechseln, Problem dabei ich verliere sehr viel Zeit und mein Arbeitgeber macht auch Druck das das operiert gehört und warum das so lange dauert.

Liebe Grüße Stefan

Schmerzen, zyste
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Bewegungsschmerzen in den Augen / Augenschmerzen ?

Hallo, ich habe Anfang Mai 2014 plötzlich Kopfschmerzen bekommen (Hitzegefühl in der Stirn) und am nächsten Tag hatte ich sehr starke Schmerzen (hinter den Augen - fühlt sich wie der Muskel an) beim bewegen in jeglicher Form.

  • Unmittelbar nach dem Aufwachen beginnt der Schmerz
  • nach 2 Wochen kam Schwindel dazu
  • Augenarzt hat Innendruck gemessen, nach Entzündungen gesucht, sicherheitshalber mit Cortison therapiert.
  • Nach 2 Monaten habe ich eine Brille bekommen (+0,5/+0,75)
  • Nach 4 Monaten war ich beim MRT -> Augen soweit I.O. Allerdings wohl chronische Sinusitis Maxilaris: Keilbeinhöhle angeschwollene Schleimhaut, linke Kiefernhöhle angeschwollene Schleimhaut und Retensitionszyste
  • HNO CT -> bestätigt die Sinusitis. Nasenscheide wand leicht krum, Muscheln Symetrisch, Stirn und Siebbein Frei.
  • Augenklinik Oberarzt - kann an den Augen nix feststellen -> es ist alles OK.
  • HNO behandelt mit Nasorex Cortison Spray
  • Nach zwei Wochen erste Linderung.. der permanente Schmerz der einen fast ins Bett zwingt verschwindert im Oktober
  • Seit Oktober aber immernoch:
  • sehr unangenehmes Gefühl hinter den Augen (beginnt ca. 30 minuten nach dem Aufstehen)
  • immer wieder Stechender kurzer Schmerz bei bestimmten Augenbewegungen (im Durschnitt alle paar Minuten)
  • Stechener kurzer Kopfschmerz wenn ich mir durch die Haare gehe (NEU)
  • Schwindel(meist vormittags gegen 11 wenn ich hungrig werde mit Übelkeit - verschwindet nach dem essen)
  • Neurologin hat keine Idee außer eventuell die Zyste in der Kieferhöhle.

Insgesamt also jetzt seit 8 Monaten permanent Schmerzen.

Gibt es Erfahrungswerte hierzu? Kann die Zyste für Augenschmerzen verantwortlich sein? Ergibt für mich keinen Sinn. Bin 27, Glücklich, treibe viel Sport, Ernähere mich Gesund, bin selten im Stress und war nie Krank (1x Grippe). Nase ist komplett frei, hab max 1x im Jahr Schnupfen.

Nehme jeden Tipp gerne an.

VG,

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, HNO, Neurologe, Orthopäde, Orthopädie, zyste, Nasennebenhöhlenentzündung
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Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

Hallo Leute! Ich habe seit 4 Monaten typische Symptome einer Nasennebenöhlenentzündung und bin deshalb von einem HNO zum anderen um endlich die Ursache dafür zu finden. Habe mehrere Röntgenbilder gemacht, jedoch war die Antwort fast immer die selbe: Die Docs haben immer nur gesagt dass keine Sinusitis vorliegt und meine Nebenhöhlen frei sind, und ich ging wieder enttäuscht aus der Praxis. Ich dachte mir ständig woher die Schmerzen kommen, wenn keine Sinusitis vorliegt. Habe hämopatische Schleimlöser, Nasenduschen, Nasensprays, und sogar mit Antibiotika versucht, die Beschwerden entdlich loszuwerden. Half alles nichts, der Druck im Gesicht und die ständig laufende Nase haben sich wohl als hartnäckige Gäste eingenistet.

Bin vor ein paar Tagen in eine Klinik, die auf Nasennebenhöhlen spezialisiert ist, dort wurde dann eine CT gemacht und eine Zyste in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Die Zyste ist aufgrund einem Zahnpartikel, der nach einer Wurzelbehandlung in die Kieferhöhle gerutscht ist, gewachsen. Die Ärzte haben mir empfohlen, die Zyste mit einer OP zu entfernen, bin jetzt aber nicht sicher ob ich das machen soll.

Meine Frage an euch: Kann es sein dass die Nasennebenhöhlenbeschwerden von der Zyste ausgehen und ich sie durch eine OP los bin? Schließlich schmerzt es nicht nur in der Kieferhöhle, sondern auch in allen anderen Nebenhöhlenbereichen.

Hat da jemand bereits eine Erfahrung gemacht, oder eine Zyste aus den Nebenhöhlen entfernen lassen.

Bin für jede Antwort megadankbar.

Liebe Grüße Rick

Nasennebenhöhlen, Operation, sinusitis, Symptome, zyste
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Beginnende Knie-Arthrose, Bakerzyste, Plica aber keine Therapie gegen Schmerzen, was nun?

Hallo ihr Lieben,

ganz doof .... - nachdem ich vor 2 Monaten aus dem Schneidersitz aufgestanden bin, hatte es in meinem Knie laut geknackt und ich hatte unglaubliche Schmerzen sowie das Gefühl, dass meine Kniescheibe vielleicht nicht mehr richtig in der "Bahn" war. Danach ist meine Kniescheibe nicht mehr richtig eingerastet und nur noch bei jeder Beugung/Streckung schmerzhaft eingeschnappt - bis heute. Nachdem ich teilweise keine Treppen mehr steigen konnte, bin ich zum Orthopäden gegangen, der mir ein MRT verordnete. Heute hatte ich die Befundbesprechung:

Beurteilung:

  • Innenmeniskus intakt
  • Außenmeniskus intakt
  • Mediales/laterales Femorotibialgelenk altersgerecht
  • beginnende mediale Gonarthrose
  • Femoropatellares Gleitlager abgeflacht
  • Patella zentriert
  • leichte Patelladysplasie
  • retropatellarer Knorpel noch nicht signifikant verändert
  • Knorpel Trochlea femoris intakt
  • Mäßiggradiger retropatellarer Erguss
  • minimale Bakerzyste
  • Allenfalls rudimentäre mediale Plica

Mein "Ersatz-"Orthopäde meinte, dass der Befund gut aussieht und man nicht handeln müssen. Für eine Schmerzlinderung hatte er mir eine Bandage verschrieben, die ich bei viel Bewegung tragen solle. Ich bin mit 26 Jahren ja noch recht jung, bin gerade selbstständig und täglich viel auf den Beinen.

Ich wollte euch mal nach eurer Meinung fragen ob ihr denkt, ich sollte nochmals eine 2. Meinung einholen, oder es nun mal mit der Bandage versuchen. Hat jemand von euch schon Erfahrungen in diesem Bereich oder einen ähnlichen Befund, wenn ja, was hat euch geholfen? Schmerzlich ist es mal besser, mal wieder stärker, so dass sich meine Entscheidung, eine 2. Meinung einzuholen, immer wieder ändert.

Meine Schwägerin, Physiotherapeutin, meinte, dass ich mit der beginnenden Arthrose und meinem Beckenschiefstand schon etwas mehr dagegen machen sollte.

Ich freue mich von euch zu hören.

Liebe Grüße Vanessa

Behandlung, Arthrose, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Knie, Kniegelenk, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, zyste, Knieschmerzen, Kniescheibe
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Sehstörungen, Kopfschmerzen, wächst meine Zyste??

Hallo zusammen,

seit gestern morgen habe ich Probleme beim sehen, es fing gestern beim frühstück an, auf einmal konnte ich schlecht sehen, ich weiß nicht wie genau ich das beschreiben soll, aber es war irgendwie verschwommen und als würde da etwas durchsichtiges auf meinen augen gerum schwimmen, ich konnte nicht mal mehr die Zeitung lesen, weil immer ein teil der Buchstaben von irgendwas verdeckt wurde, aber dieser fleck war nicht schwarz, so wie man es sich vorstellt wenn etwas verdeckt wird sondern halt verschwommen durchsichtig. Ich hoffe ihr könnt euch das einigermaßen vorstellen. Dann kam noch hinzu dass ich extreme Kopfschmerzen bekommen habe, ich habe mich dann erstmal hingelegt und versucht zu schlafen, da ich ja eh nichts machen konnte, weil ich nicht richtig sehen konnte, nach etwa 1 stunde bin ich aufgewacht und konnte schon wieder besser sehen, aber die Kopfschmerzen blieben. heute immernoch, es fühlt sich an, als würde da was gegen meinen Schädel von innen drücken, es tut sogar noch mehr weh, wenn ich meinen kopf runter mache.

Hatte das jemand schonmal?? oder weiß jemand was das sein könnte??

Könnte es was damit zutun haben, dass meine Zyste gewachsen ist?? Als ich 8 war ist bei mir eine Zyste im Hinterkopf entdeckt worden, aber bisher ist sie noch nie gewachsen, jetzt bin ich 15, habe sie jedes jahr kontrolieren lassen, dieses jahr hab ich aber erst in einen Monat den Termin.

Ich danke euch schon mal, auch falls ihr mit nicht helfen könnt, danke auch, dass ich meine frage durchgelesen habt.

Leamarlotte :D

Kopfschmerzen, Schmerzen, Sehschwäche, zyste, Sehfähigkeit
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Dicke Wange und Schmerzen nach Kieferhöhlenoperation - Ist das normal?

Hallo ihr Lieben

Mir wurde gestern ein Weisheitszahn und eine Zyste aus der Kieferhöhle entfernt. Während der OP ging der Arzt ziemlich rabiat vor. Mein Mund wurde sehr weit aufgerissen und die Wangen sehr auseinandergezogen. Ich dachte meine Mundwinkel reißen gleich an.

So ca. 1-2 Stunden nach der OP bemerkte ich, dass die Wange langsam anfängt dicker zu werden. Ich habe direkt gekühlt.

Heute, 24 Std später ist meine Wange richtig dick geworden und ich habe starke Schmerzen im Kiefergelenk. Kriege den Mund kaum auf. Und es hat sich ein blauer Fleck auf Höhe des Mundwinkels entwickelt. Ich habe dann meinen Freund gebeten sich die Wunde mal anzuschauen. Er leuchtete mir der Taschenlampe in meinen Mund und sagte, dass die Wunde sehr gut aussieht. Nichts dick oder gerötet. Nur die Wange ist komplett dick. Die gesamte Schwellung ist auch gar nicht da wo operiert wurde, sondern weiter unten, Richtung Mund. In Höhe des Wangennochens, aber mehr Richtung Nase und nicht Richtung des Operationsbereiches ist es auch etwas härter.

Jetzt weiß ich nicht ob das nach so einer Operation normal ist und ob es eventuell gar nichts mit der operierten Stelle zu tun hat, sondern mit der Art wie ich operiert wurde. Wie gesagt, man ist wirklich sehr grob vorgegangen. Da die örtliche Betäubung so gut war, habe ich da aber keine Schmerzen gespürt. Erst mit Nachlassen der Betäubung bekam ich plötzlich starke Schmerzen im Kiefergelenkbereich. Naja und heute kann ich nicht mehr richtig essen, weil ich den Mund kaum auf kriege.

Die Frage ist nun ob ich heute sofort noch mal zum Arzt soll oder noch bis morgen warten. Die OP war nicht ohne, man musste den Kieferknochen weiter öffnen, um die Zyste zu entfernen. Und das ist gerade 24 Std her. Es ist eine Zahnklinik, wo ich operiert wurde und da kann man auch am Wochenende hin, also ginge auch morgen.

Was meint ihr? Bzw. bei welchen Symptomen sollte ich unverzüglich ins Krankenhaus? Besonders warm ist die Wange nicht und rot auch nicht. Fiebrig, müde/abgeschlagen bin ich auch nicht. Ich habe auch Hunger, sogar sehr großen, aber ich kann ja so kaum essen.

Ich kühle auch ununterbrochen und nehme Ibu Profen 600. Antibiotika bekam ich keine vom Arzt.

Würde mich über Antworten freuen!

Danke

Operation, zyste
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ZU wenig Hormone + Eierstockzyste - wie bekämpfen?

Hallo liebe Community!

Ich bin 21, weiblich und mache viel Sport. Habe mit 14 meine erste Regel bekommen, da war sie immer regelmäßig. Irgendwann wurde sie unregelmäßiger, mit längeren Abständen. Seit 2 Jahren bekomme ich sie sehr unregelmäßig, ab und zu gar nicht und dann wieder leicht. Und schon 4 Mal hat sich, wenn ich die Regel eigentlich erwartet habe, weil der Zeitpunkt passt und auch meine Brüste spannen, eine Zyste gebildet und die Blutung ist ausgeblieben.

Also mein Körper produziert zu wenig Hormone, um ein Ei reifen zu lassen. Manchmal ist es genug, um ein Ei reifen zu lassen, aber nicht genug, um es abzustoßen und dann kommt die Zyste :(

Es ist total nervig, die wächst innerhalb eines Zyklusses auf 4 Zentimeter! Wenn ich dann ein paar Tage Hormone nehme, bekomme ich die Regel und die Zyste wird angestoßen.

Ich bin laut EKG sehr gesund, wiege bei 1,62m 55kg, habe eine Körperfettanteil von 23%.

Da ich aber viel turne, ist das echt nervig, da ich ständig Angst vor Stieldrehungen habe und das Ganze halt echt zwickt.

Gibt es eine Möglichkeit, außer der Pille, einfach die mir fehlenden Hormone in Form von Tabletten ein Leben lang einzunehmen, um einen regelmäßigen Zyklus zu haben und somit auch den Zysten vorzubeugen? Die Pille vertrage ich leider nicht! Aber ich kann es ja mal mit einer ganz leichten versuchen.

Bzgl Schwangerschaft mache ich mir keine Gedanken, bin mit meinem Freund schon 4 Jahre zusammen und da er unfruchtbar ist, werden wir sowieso adoptieren, irgendwann mal, nach dem Studium :)

Ich hoffe, hier hat wer Tipps!

Hormone, zyste, Eierstock
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Zyste am Eierstock. Immer noch Schmerzen. Normal?

Hey zusammen ich bin 15 und weiblich. Ich hatte Anfang Sommer 2012 eine Zyste am rechten Eierstock. Ich war eine Woche im Krankenhaus. Dies wurde behandelt, weil die Zyste groß war und den Eierstock verdrehen konnte. Mir wurde eine Operation angeboten (2 kleine Löcher um mit einer kleinen Kamera zu gucken, ob mein Eierstock verdreht ist) man konnte mit Ultraschall nicht genau feststellen, ob mein Eierstock nun verdreht war. Ich habe die Operation abgelehnt. Ich habe Angst vor Krankenhäusern und wollte so schnell es geht wieder weg. Bei den Untersuchungen habe ich so getan, als hätte ich keine Schmerzen, auch wenn ich sie hatte. Ich durfte nach hause, die Ärztin hat mir nochmal angeboten doch eine kleine Operation zu machen, weil sie mit den Ultraschallen nicht feststellen kann, ob mein Eierstock verdreht ist. Sie hat gesagt, das man es selber garnicht so sehr spürt, das man es meisten zu spät merkt. Ich wollte nicht. Mitte Sommer war ich dann bei einer Frauenärztin, weil ich immer noch leichte! Schmerzen hatte, sie hat mit einem Ultraschall nachgeguckt und gesagt, dass die Zyste fast weg sei. Und jetzt habe ich immer noch ab und zu so ein komisches, festes ziehen an diesem Eierstock. Egal ob vor der Periode, während oder nach. Es zieht manchmal einfach. Es bleibt nicht lange, geht nach paar Minuten wieder weg. Denkt ihr, es ist normal, dass es noch weh tut? Was soll ich machen? Was konnte wegen der Zyste alles passieren? LG und vielen Dank :)

Schmerzen, Frauenarzt, Frauengesundheit, Jugendliche, Krankenhaus, Periode, Ultraschall, zyste, Eierstock
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Eierstockzyste und CA-125

Hallo Leute, ich bin 19 Jahre alt und mache mein Leben lang (Leistungs-)sport und zwar Rhythmische Sportgymnastik! Mit 14 bekam ich meine Regel, mit 17 verschwand sie aber und kam dann ab und zu mal (seeeehr selten und ganz leicht). Bin aber sonst eig gesund, also Normalgewicht, guter Körperrfettanteil, super EKG etc!

Vor einigen Monaten ist bei mir eine relativ große Eierstockzytse festgestellt worden, wahrscheinlich, weil ich nicht genug Hormone produziere, um die Blutung "in Gang zu setzen". Außerdem hab ich weitere kleine. Der Tumormarker CA-125 wurde bestimmt und war leicht erhöht. Ich habe dann die Pille genommen und die Zyste hat sich auch "geleert". Nächste Woche habe ich nochmal eine Kontrolltermin und dazu musste ich wieder ein Blutbild machen lassen. Der Tumormarker CA-125 ist noch immer auf 44!!! (Normal ist ja bis 35). Ich habe total Angst!

Was kann das bedeuten? Dass ich Krebs habe? Oder warum ist der Tumormarker dann zu hoch? Kann das sein, dass ich einfach nicht genug Hormone produziere, deswegen so kleine Zysten habe? Aber warum ist der Tumormarker dann erhöht? Ich habe total Angst, dass es was schlimmes ist oder ich meine ganzen Eierstöcke entfernen lassen muss! Ich möchte gerne Sportlehrerin werden, das war immer schon mein Traum, doch die Prüfung ist im Februar und ich bin schon im September durchgefallen. Wenn ich jetzt operieren muss, kann ich das nicht machen!

Was meint ihr dazu? Ich kann nicht schlafen, nicht esse, nichts machen, bin total fertig :(

Sport, zyste
2 Antworten
Zystenpunktion am Eierstock - wie sinnvoll ist das?

Hallo liebe Community,

Ich habe eine 5,5cm Zyste am Eierstock, die ab und zu etwas sticht. Sie ist nicht bösartig, das wurde schon getestet. Mein FA meint, man soll einfach warten, da ich noch sehr jung bin (20) und sie wahrscheinlich von selbst wieder verschwindet. Ich mache allerdings 15-20 Stunden Sport pro Woche, da ich Sport studiere und zusätzlich Kunstturnen, deswegen habe ich irgendwie immer ein mulmiges Gefühl wegen einer Stieldrehung. Ich denke jetzt an eine Punktion, da ich nicht operieren möchte, da es ja eigentlich nicht nötig ist und ich dann gut 4 Wochen gar nicht trainieren kann. Mein Arzt meint, dass ich durchs viele Training zu viel männliche Hormone habe und zu wenig Progesteron, das könnte ein Auslöser für die Zyste sein und deswegen fürchte ich, dass sie von selbst weggeht bzw dass sogar mehr hinzukommen, da ich seit 2-3 Monaten noch intensiver für einen Wettkampf trainiere.

Nun meine Fragen:

Wenn ich mir meine Zyste punktieren lasse und danach die Pille oder sonstige auf meinen Hormonspiegel abgestimmten Hormone nehme, wie wahrscheinlich ist es, dass sich diese Zyste wieder füllt?

Meint ihr, ich sollte zusätzlich leichte Hormone nehmen, um weiteren Zysten vorzubeugen? Gibt es denn leichte Tabletten nur mir Progesteron, die man über lange Zeit einnehmen kann? Und wenn ja, wie teuer ist sowas?

Ich werde natürlich auch meinen Arzt fragen, der ist allerdings eher zurückhaltend und lässt mir die Entscheidung und sieht alles sehr entspannt! Außerdem habe ich erst in 4 Wochen wieder einen Termin und bis dahin stehen viele Trainigseinheiten an...

Ich bin für jede Meinung dankbar!

Gynäkologie, zyste, Eierstock, funktion
1 Antwort
Ich bräuchte hilfe

Hallo ich bin 36 Jahre alt , und bin wegen meine Zysten in behandlung wenn man das so sagen kann. ich hab eine beidseitige Polyzstische nieren tegeneration mit 80 Zysten beidseitig , bereit seit 4 Monaten schmerzen beim liegen schlafe zeitweise im sitzen vorm pc . hab schon starke Schmerzmittel die auch nicht immer mehr helfen . bin im Oktober an der linken Niere operiert worden wo eine Zysten Fernsterrung gemacht wurde an 32 Zysten, danach war ich 2 Monate schmerzfrei und dann hat alles wieder angefangen und es sind 45 Zysten nachgewachsen. und jetzt tun die ärzt nicht mehr weiter schickern mich nur zum Orthopäten weil sie meinen das es von der Wirbelsäule kommt die schmerzen . meine Wirbelsäule ist immer sehr genau kontrolliert worden und es nicht heraus gekommen , weil ich da auch 11 Steißbein op´s hatte . wo ich aber keine schmerzen habe Seite Jahren . gibt es noch eine Chanche das ich mit meinen Zwillingen ( 6 Jahre) noch schmerzfrei spielen kann? oder wie sieht es in Zukunft aus auf was muss ich mich einstellen. bitte können sie mir schreiben weil ich weis nicht mehr weiter . meine Vater ist vor vier Jahren auch an Nierenversagen verstorben. meine mutter ist 2006 verstorben wo ich aber keine Totes Ursache kenne. Meine Schwester ist letztes Jahr an eine Herz Infarkt verstorben , sie hatte auch Zysten aber leider weis ich nicht wo . Wenn ich nachfrage bekommen ich immer keine Antwort, ist es wirklich soo schlimm oder was ist los das man mir nie was sagt. ich würde mich sehr Freuen wenn sie mir was könnten dazu . danke

nieren, zyste
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Große Unsicherheit durch Zystenbefund an den Nieren

Vor circa einem Jahr, entdeckte mein Hausärztin bei einer Ultraschalluntersuchung, eine Menge Zysten an der Linken und ein paar kleine an der Rechten Niere. Zu diesem Zeitpunkt war ich 16. Daraufhin kam ich paar Monate später in den MRT und hatte schließlich vor 3 Monaten einen Termin beim Kindernephrologen in der Uniklink Münster. Er hat sich die ganze Sache im Ultraschall noch einmal angeguckt und eine Blut- und Urinprobe entnommen und sagte mir, ich solle mir keine großen Sorgen machen und kann ganz normal weiterleben. Trotzdem überwies er mich an die Nuklearmedizin in der Uniklinik, wo ein paar paar Wochen später mithilfe eines leicht radioaktiven Kontrastmittels meine Nierenfunktion untersucht werden sollte. Dann vor paar Tagen bekam ich den Anruf meines Nephrologen, meine linke Niere funktioniert zu einem Drittel, meine Rechte zu zwei Drittel, aber ich brauche mir keine Gedanken oder Sorgen machen und kann normal weiterleben.

Erstmal habe ich das auch so hingenommen, aber mittlerweile habe ich mich im Internet etwas informiert und bin ganz oft auf den Begriff 'Zystennieren' gestoßen, welcher mir doch etwas Angst einjagt. Eine unheilbare Krankheit, bei der man ab mittlerem Alter auf Dialyse oder Nierentransplantation angewiesen ist.

Gleichzeitig habe ich auch oft von 'Nierenzysten' gelesen. Den Unterschied habe ich aber immer noch nicht genau verstanden.

Hat jemand Erfahrung mit dieser Krankheit und muss ich mir wirklich keine Sorgen machen?

Danke für das Lesen des langen Textes und für jede hilfreiche Antwort.

nieren, zyste
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Starke Unterleib, Rücken, Bein Schmerzen. Zyste am Eierstock

Hey zusammen, ich bin 15 und weiblich. Ich hatte im Sommer 2012 eine 7cm große Zyste genau am Eierstock, lag 1 Woche im Krankenhaus, weil sich der Eierstock verdrehen konnte, habe mich aber gegen das entfernen der Zyste entschieden (Operation). Nach ca. einem Monat musste ich zum Frauenarzt, da wurde dann gesagt, dass die Zyste weg sei (die Ärztin hat nichts gefunden) die Ärztin war etwas komisch und hat auch nicht wirklich genau geguckt (Ultraschall). Ich hatte danach trotzdem ab und zu leichte Schmerzen. Danach hatte ich eine Zeitlang Regelschmerzen, die sich aber gebessert haben. So ab Februar habe ich wieder ab und zu Schmerzen, die aber nicht stark sind. Sie kommen für einen Kleinen Moment, für Sekunden, und gehen dann wieder. Heute kann ich die Schmerzen aber fast nicht aushalten, ab heute Morgen sind sie feste und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer. Mein Rücken tut auch weh und es geht auch in mein rechtes Bein über. Es kommt manchmal so ein festes Ziehen, dass ich das Gefühl habe erbrechen zu müssen. Ich fühle mich schwach und schlafe seit gestern eigentlich auch die meiste Zeit, Fieber habe ich nicht, meine Periode hatte ich vor 1 Woche und 4 Tage. Ist es die Zyste? Wenn es morgen nicht besser wird, wo sollte ich hin gehen (Frauenarzt, Hausarzt oder sofort ins Krankenhaus)? Was kann durch so eine Zyste eigentlich alles passieren? LG und vielen Dank!

Rückenschmerzen, Periode, Unterleib, zyste, Beinschmerzen, Eierstock
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