Gynefix Kette verrutscht?

Hallo zusammen

Ich schreibe als beunruhigter Partner einer eher entspannten Freundin. 

Es geht um folgenden Sachverhalt: 

Meine Freundin (25, kinderlos) verhütet nun seit ungefähr 1,5 Jahren mit der Kupferkette aus dem Hause Gynefix. Bei der letzten Kontrolle im vergangenen Sommer lag die Kette perfekt an Ort und Stelle. Anfänglich konnte ich das Rückholbändchen am Muttermund ganz dezent ertasten. Seit kurzem (aufgefallen vor gut einer Woche) spüre ich das Bändchen sehr deutlich aus dem Muttermund heraushängen. Gefühlt würde ich sagen, dass es sich um ca. 2-3 cm handelt und das war früher definitiv nicht so! Kann es sein, dass sich die Kette vom Muskel gelöst hat und jetzt nur noch in der Gebärmutter “liegt”? Falls ja mindert oder gar annulliert das den Verhütungsschutz?

Als nächsten Punkt ist sie in Ihrem Zyklus bereits 23 Tage überfällig. Auf mein Drängen hin hat sie vor zwei Tagen einen Schwangerschaftstest gemacht, welcher negativ war. Wie vertrauenswürdig ist in dieser Phase ein Schwangerschaftstest? Kann es sein dass der hCG-Wert noch unter dem Grenzwert liegt, da es noch zu früh ist? Das trifft doch eigentlich überwiegend auf die Zeit zwischen Eisprung und Periode zu oder liege ich als Laie falsch?

Zu allem Übel kommt noch erschwerend dazu, dass wir uns momentan in Thailand im Rahmen einer kürzlich begonnenen Weltreise befinden und nur in Notfällen vor September 2020 nach Deutschland zurückkehren. Nun stellt sich für mich die Frage: Handelt es sich nach Ihrer Einschätzung bereits um einen Notfall?

Vielen Dank.

LS

Gynäkologie
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Was kann das sein? Wirklich Reste Jungfernhäutchen?

Hallo, ich bin etwas verängstig und möchte mir mehrere Meinungen einholen. Ich war heute beim Gynäkologen, aber ich kann nicht glauben das seine Diagnose wirklich die richtige ist. Es geht darum, dass mir vor ca. zwei Wochen durch brennen und Schmerzen aufgefallen ist, dass sich in meinem Schambereich alles angeschwollen hat, sowohl meine kleinen Schamlippen als auch der Scheideneingang und in der Scheide. Ich fuhr also ins Krankenhaus, weil ich Angst hatte, es wäre etwas schlimmes. Meiner Meinung nach war der Arzt dort sehr unkompetet, er entschied sich nach einem Abstrich, es sei wahrscheinlich ein Pilz und gab mir eine Salbe zur 6-tages-Anwendung. Nach den sechs Tagen wurde das Brennen zwar ein bisschen weniger, aber die Schmerzen und das unangenehme Gefühl und die Geschwülste blieben. Es ist wirklich so seit ca 2 Wochen, dass der Scheideneingang irgendwie blockiert ist, ein Geschwulst, das das Eindringen unangenehm und schwer macht. Innerhalb sind dann auch einige größere und kleinere "Hubbel", die so vorher nicht dort waren und meiner Meinung nach sogar das Tasten unangenehm und schwer machen. Spaß mit meinem Partner zu haben, fällt mir auch schwerer, da alleine das Eindringen mit den Fingern schon nach kurzer Zeit schmerzt. Irgendwie habe ich auch das Gefühl meine Harn- und Darmwege sind dadurch irgendwie verändert/beeinträchtig. Vielleicht ist es auch nur ein Zufallen... Naja jedenfalls war ich nun heute bei meinem Frauenarzt, weil ich doch Angst hatte/habe. Er untersuchte mich, tastete ab und meinte ziemlich schnell, das wären wohl Reste der Jungfernhaut. Jetzt frage ich mich aber, kann das wirklich sein??? Wie geht das, ich habe bereits seit über 9 Jahren relativ regelmäßig Geschlechtsverkehr und nie etwas in der Richtung bemerkt. Vor allem machen mir eben diese "Hubbel" innerhalb sorgen. Ist das normal? Was kann das sein? Mein Frauenarzt verschrieb mir nun eine Salbe, mit der ich den Bereich massieren soll, damit die Überempfindlichkeit weg geht. Ich bleibe jedoch weiterhin skeptisch. Ich hoffe sehr ihr könnt mir helfen oder habt Tipps oder selbst so etwas schon mal gehabt!! Vielen herzlichen Dank vorab!!

Frauenarzt, Gynäkologie
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Fehldiagnose negative Schwangerschaft vom Frauenarzt?

Hallo vlt kann mir jemand helfen 😕

Ich habe am 02.02 nachts ca 1 Uhr höchstwahrscheinlich ungeschützten GV gehabt (nicht wissentlich und ungewollt da unter Einfluss von Alkohol oder anderem) und habe mir dann am 03.02 abends um 24 Uhr die Pille danach (EllaOne) geholt da ich ansonsten keinen Schutz durch die normale Pille habe. (letzte Periode am 22.01.)

Anschließend hatte ich am 24.02 eine im Gegensatz zu meiner Periode ansonsten leichte Blutung, die 3 Tage lang andauerte aber immer wieder leicht abschwächte.

Nun habe ich aber meine Tage nicht mehr bekommen, die aber jedoch seit einer Woche überfällig wären.

Die Schwangerschafttests (mehrere Versuche mit Tests vom Drogeriemarkt) ergaben alle ein negatives Ergebnis außer bei einem Test war nach 3 bis 4 Stunden die Linie sehr sehr leicht erkenntlich. Und es heißt doch das Veränderungen nach 10 min unbeachtlich sind.

Jedoch habe ich folgende Symptome: gelegentlich linkes stechen im unteren Bauch, Schmerzen in der Brust, aufgeblähter Bauch, Verstopfung und zudem noch dauerhaftes Brennen/Schmerzen in der scheide sowie weißlichen bis gelblichen Ausfluss

Ich war auch bereits am 11.03 bei einem Frauenarzt dieser hat mit dem Urintest negativ getestet und mich untersucht. Aber ich habe mich dort nicht wirklich gut aufgehoben gefühlt, da er mich nach der Untersuchung (ich habe laut Rechnung Mischfluor, Pelveopathie, Portioektopie und Amenorrhoe) nicht wirklich darüber aufgeklärt hat. Sondern mir nur noch die Pille ohne der Frage nach Vorerkrankungen usw. verordnet hat.

Ich habe mir nun noch mal dort einen Termin geben lassen, jedoch macht mich die Wartezeit verrückt und ich habe große Angst vor einer Schwangerschaft. Kann es sein dass der Arzt beim Ultraschall etwas übersehen hat? Oder dass es irgendetwas anderes krankhaftes ist (evtl Scheinschwangerschaft)?

Ich wäre sehr dankbar für eine Antwort

Gynäkologie, Schwangerschaft
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Schwellung an Schamlippe?

Hallo allerseits,

mein innerer Hypochonder meldet sich mal wieder mit einer eher intimen Frage.

Gestern Abend fiel mir auf, dass meine rechte äußere Schamlippe etwas angeschwollen ist. Ich kann in ihr auch deutlich einen Knubbel spüre, evtl. wie ein innerer Pickel oder so? Er ist nicht sehr groß und eher fest. Das Ganze befindet sich nicht direkt neben dem Scheideneingang, sondern eher auf Höhe des Kitzlers - das sage ich nur, weil ich öfter etwas über irgendwelche entzündeten Drüsen beim Scheideneingang gelesen habe und ich denke, dass das wohl durch die Lage weiter oben eher wegfällt?

Es tut auch nicht furchtbar weh, nur bei Berührung/Druck schmerzt es leicht - gestern etwas mehr als heute. Dazu kommt ein bei Druck schmerzender Knubbel in der rechten Leiste - ich schätze Mal ein Lymphknoten?

Ich weiß, zum Arzt gehen wäre eine Idee, aber ich befinde mich noch für die nächsten 7 Wochen im Ausland und weil das mit der Krankenkasse hier eher semi-optimal geregelt ist, versuche ich Facharztbesuche tunlichst zu vermeiden.

Wenn sich bis nächste Woche keine Besserung einstellt, habe ich aber vor, mich auf die Suche nach einem Frauenarzt hier zu machen.

Trotzdem wäre es ganz schön vorab vielleicht ein paar Meinungen/Erfahrungen zu hören, was das sein könnte woher es kommen könnte, was man dagegen tun kann-...einfach um ein bisschen das Gewissen zu beruhigen in der Zeit, in der ich warte, ob es abklingt oder ob ein Arztbesuch dringend nötig ist :)

Vielen Dank im Voraus!

Gesundheit, Gynäkologie, Schwellung, intimbereich, Schamlippen
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Wieso wirkt Chlormadinon nicht?

Nach einer endoskopischen Entfernung eines großen Myoms und Endometrioseherden habe ich mich auf Anraten des KH in Behandlung einer Endokrinologin begeben. Diese verschrieb mir im Juni 2016 eine Therapie aus Chlormadinon und Gynokadin Gel, um meinen Zyklus zu unterbinden, damit die Endometriose nicht weiter wächst. Seither leide ich unter durchgehend unter Zwischenblutungen. Die regelmäßigen Blutuntersuchungen ergaben, dass mein Östrogenwert enorm hoch war, auch unter der Therapie. Somit reduzierte sie das Gel immer mehr, bis sich in einer Untersuchung im Oktober herausstellte, dass ich eine 4cm große Zyste am Eierstock hatte und die Östrogenwerte weiterhin hoch waren. Sie setzte das Gel ab und ich bekam statt 4mg Chlormadinon nun 6mg. Der Östrogenspiegel sank etwas, aber ich habe weiterhin Schmierblutungen. Im Januar dann die Nachricht die Zyste am re. Eierstock sei weg und eine neue am li. sei gewachsen. Mir geht es seelisch immer schlechter, weil ich nicht einen einzigen Tag seit Juni Ruhe vor Blutungen habe. Meine Ärztin hält vehement an der Therapie fest und sagt ich müsse durchhalten. Ich frage mich wie lange noch? Kann es sein, dass dieses Medikament bei mir nicht richtig wirkt? Oder ich überhaupt falsch behandelt werde? Mein Progesteronhaushalt war vor Beginn der Therapie im Normbereich, nur der Östrogenspiegel war hoch. Die Ärztin sagt ich sei mit 39 Jahren im Beginn der Wechseljahre. Ich hatte vor der Therapie selten Zysten, wenn dann bluteten diese während der Periode ab, verursachten aber nie Blutungen ausser der Reihe. Sie wurden eher zufällig entdeckt, ohne Beschwerden. Ich habe auch, wenn die Regelblutung nicht mehr so klassisch auftritt ein Gefühl von einem Zyklus. Alle 28 Tage zwickt und zieht es wie vor der Therapie in meinem Unterleib, ich habe Heißhunger und meine Stimmung ist schlecht. Meine Ärtzin sagt das es nicht sein könnte. Ich bin wirklich sehr ratlos und würde am liebsten die ganze Therapie abbrechen, weil ich so darunter leide.

endometriose, Gynäkologie, Schmierblutung
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Zyste im Eierstock?

Hallo , Ich habe seit 1 bis 2 Jahren manchmal, sehr starke Unterleibschmerzen aber nicht während meiner Tage. Es schmerzt sehr ich kann mich dann nicht mehr hinsetzen oder gerade stehen bleiben, es fühlt sich so an als ob meine Eierstöcke jetzt sofort explodieren würden.. (Auch wenn ich sb mache) .Aber habe es halt manchmal, manchmal sehr stark und manchmal aushaltend. Am Dienstag hat es wieder mal nach Monaten angefangen zu schmerzen es tat wirklich sehr weh.. Deswegen habe ich halt endlich nach Jahren im Internet geguckt was es sein kann und bin auf die Zyste gestoßen. Alle Sypthome passen zu mir. Meine Tage kriege auch nicht regelmäßig und wenn dann ist es nur bisschen Schmierblut.. Jaa dann war ich im Panik weil es platzen kann oder sich halt umdrehen kann weil habe es ja schon einige Jahre aber war noch nie bei einem Arzt weil ich dachte dass es normal wäre.. Jaaa also danach bin ich direkt endlich nach Jahren ins Krankenhaus gegangen weil es schon spät war und es sehr weh tat (rede immer noch von dienstag) .. Aber leider musste ich ganzezeit warten weil alle Ärzte in einer Op waren ich habe ungefähr 2-3 Std gewartet und konnte es nicht mehr aushalten weil es weh tat also bin ich nachhause gegangen. Als ich zu Hause war ging es mir irgendwie wieder besser und ja bis Heute habe ich keine Schmerzen mehr. Die Schmerzen gehen nach einem Tag weg dann kommt es erst wieder nach paar Wochen oder so.. Und jaaa war immer noch nicht bei einem Arzt und frage mich ob es nötig ist? Wenn jetzt die Zyste sich verdreht oder platzt merke ich das? Und schmerzt es dann immer? Also falls ich so etwas habe. Bin 16 jahre alt falls es Wichtig ist.

Gynäkologie, zyste, Eierstöcke, unterleibschmerzen
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