Freie Flüssigkeit im Douglasraum?

Liebe Alle!

Ich habe eine Frage an die Experten unter Euch bzw. diejenigen, die vielleicht ein ähnliches Problem haben/hatten. Es geht um Unterbauchbeschwerden und die Ansammlung von freier Flüssigkeit im Douglasraum.

Ich (w, 26) hatte erstmalig im Herbst 2017 mit Unterbauchbeschwerden zu tun. Damals äußerten sich diese hauptsächlich im Durchfall mit Krämpfen und Übelkeit. Gelegentlich hatte ich zu dieser Zeit Zwischenblutungen, welche aber minimal waren. Den Durchfall schob ich auf die Eisentabletten, die ich damals aufgrund eines Eisenmangels nehmen sollte. Im darauffolgenden Frühjahr ließ ich aus diesen und anderen Gründen eine Blutuntersuchung durchführen - laut meinem Umfeld war ich zu dieser Zeit des Öfteren nicht nur blass gewesen, sondern hatte wohl eine eher gelbliche Gesichtsfärbung gehabt. Für mich sehr erstaunlich gab es tatsächlich einen Befund: Meine Bauchspeicheldrüsenwerte (Amylase und Lipase) waren erhöht. Dem wurde aber nicht weiter nachgegangen, da eine Kontrolle einige Wochen später eine Normalisierung der Werte anzeigten.

Ende 2018 begannen wieder die Unterbauchbeschwerden, diesmal mit heftigeren Krämpfen. Ich musste deshalb teilweise auch von der Arbeit direkt zum Arzt - der schob es allerdings auf etwas psychosomatisches bzw. Stress. Einmal wurde ich sogar in die Notaufnahme gebracht, weil ich mich vor Schmerzen kaum auf den Beinen halten konnte. Da beim Abtasten und Bauchultraschall nichts (bis auf aktive Darmschlingen) feststellbar war, kam ich in die Gynäkologie, wo "eine geringfügige Menge freier Flüssigkeit" festgestellt wurde. Auf meine Nachfrage, woher die denn komme, wurde nicht weiter eingegangen. Es könne sein, dass ich trotz Pille einen Eisprung gehabt hätte, die würde dann schon wieder verschwinden.

Bei weiteren Blutuntersuchungen im Jahr 2019 wurden immer wieder erhöhte Leberwerte (GGT und GOT) festgestellt, für die es auch keine Erklärung gab, Bauchschmerzen und Durchfälle hatte ich auch öfters, jedoch nicht mehr so extrem. Ende 2020 hatte ich dann eine größere Sportverletzung - es bestand der Verdacht auf eine Adduktorenzerrung - und musste zum MRT. Es gab in der Tat einige verletzungsbedingte Befunde (diverse Reizungen und Entzündungen in Muskulatur, Knochen und Sehnen im Beckenbereich), was mich jedoch stutzig machte war die Bemerkung "grenzwertige Menge freier Flüssigkeit im Douglasraum" - die Flüssigkeit war also noch da und sogar mehr geworden.

Ich ging also Anfang diesen Jahres zum Frauenarzt: Er bestätigte die Flüssigkeitsansammlung und empfahl eine Darmspiegelung. Diese blieb allerdings auch ohne Befund. Aktuell habe ich zwar weniger Probleme, jedoch bemerke ich, dass meine Menstruation die letzten Monate immer stärker wird und mache mir Gedanken, dass da doch etwas im Argen liegt.

Hat jemand eine Idee, was dahinter stecken könnte? Könnte das alles zusammenhängen? Und was kann die Flüssigkeit im Douglas denn verursachen?

Danke schonmal und liebe Grüße

Bauchschmerzen, Gastroenterologie, Gynäkologie, Flüssigkeit, Unterleibsschmerzen
Noch Tage nach der Osteopathie-Behandlung sehr starke Schmerzen. Ist das normal?

Ich hatte vor 2 Wochen eine Unterleibs-Op (Entfernung linker Eierstock, beide Eileiter und Verwachsung am Darm). Nach der OP war mir schwindelig und ich hatte Probleme mit dem Kreislauf, weshalb ich 13 Tage nach der Op einen Osteopathen aufgesucht habe. Den hat es aber irgendwie wie magnetisch immer wieder zu meinem frisch operieren Bauch hingezogen. Obwohl ich ihm mehrmals während der Behandlung am Unterleib gesagt habe, dass es weh tut, hat er immer wieder am Unterbauch weitergemacht. Seit der osteopatischen Behandlung habe ich so starke Unterleibsschmerzen - stärker als direkt nach der Operation. Ich habe jetzt starke Angst und Sorge, dass durch die osteopatische Behandlung an dem frisch operierten Bauch irgendwas sich verschlimmert/verschlechtert hat im Unterleib. Die Ärzte im Krankenhaus haben nur mit dem Kopf geschüttelt und sich aufgeregt, dass der Osteopath den frisch operierten Bauch behandelt hat, obwohl ich wegen Kreislaufproblemen und Schwindel ihn aufgesucht habe. Die osteopatische Behandlung war am Donnerstag und heute ist Sonntag und die Schmerzen sind immer noch mega heftig und selbst Ibu 600 mehrmals täglich helfen nicht gegen die brennenden, reißenden Schmerzen. Ich kann nicht mal sitzen, da die Schmerzen bis in den Beckenboden ziehen. Kommt so etwas vor, dass man nach der Osteopathie so starke Schmerzen hat? Und wie lange dauert es?

Schmerzen, Gynäkologie, Osteopathie
Soll Gynäkologe Angestellte untersuchen?

Hallo, ich arbeite seit einiger Zeit mit in der gynäkologischen Praxis meines Partners. Seit kurzem gibt es zwei neue Kolleginnen. Allem vorab,wir lieben uns und sind beide sehr treue Menschen. Vor etlicher Zeit hatten wir mal spontan als Thema,dass ich nicht möchte,dass Angestellte auch Patientin bei uns sind. Ich bin grundsätzlich nicht sonderlich eifersüchtig und habe auch nicht den geringsten Anlass dazu und für uns stand das als abgemacht.. Gestern hatte ich Vormittags frei und eine der neuen Kolleginnen hat sich ausgerechnet zu dem Zeitpunkt,bevor ich kam,selbst einen Gesprächstermin eingetragen,wie sich im Nachhinein rausstellte,schon selbst alles mit einer anderen Kollegin für die Einlage vorbereitet und meinen Mann in eine unmögliche Situation gebracht,als Sie sagte ,Her Doktor,dann können Sie mir die ja gleich legen.

Ich war erstens erst mal auf meinen Mann sauer und als uns darüber unterhalten haben,hat das für mich einen ziemlich unangenehmen Beigeschmack bekommen.

Er möchte dass selbst nicht,weil es ihm peinlich ist da ziemlich überrumpelt gewesen.
Ich weiß nicht ob ich nur so ticke,aber ich finde den Gedanken,dass eine Kollegin,die mit mir arbeitet und deren Chef mein Mann ist,ziemlich abtörnend,zumal ich weiß dass sie ständig Dates hat,auf allen Partner Börsen aktiv ist und auch eventuell ihm gegenüber nicht abgeneigt wäre. Ich bin ziemlich angefressen . Was meint Ihr dazu,ist das übertrieben?

Gynäkologie, Untersuchung
Endometriose im Darm trotz Abklärung?

Hallo ihr Lieben

Kurz vorweg: Ich habe 2019 meine Pille abgesetzt, nach 15 Jahren der Einnahme.

Die ersten 3 Monate kam meine Periode regelmäßig. Dann setzte sie aus. Ich war bei der Frauenärztin - sie sagte: alles super. Keine organische Ursachen- Gynäkologisch alles in Ordnung.

Die Periode blieb daraufhin weitere 6 Monate aus. Seit dem kommt sie nur noch im 2 Monatsrhytmus. Frauenärztin meinte, das könnte sein, durch die Pille ist der Zyklus durcheinander. - solle dem ganzen noch etwas Zeit geben.

Ich hatte schon als Jugendliche und auch unter der Pille schlimme Regelschmerzen. Ohne ibuprofen geht da nichts. (+ sämtliche PMS Beschwerden...) ☹

Im Februar 21 musste ich mit dem Notarzt ins Krankenhaus, mit sehr starken Schmerzen im Bauch ...da kurz vor meiner Periode (welche 1 Tag später kam) Blut im Stuhl war (hellrot). Und das war ziemlich viel.😬

Es wurde eine Magen- und Darmspiegelung gemacht und nur 2 sehr kurze Schleimhautschwellungen im Enddarm entdeckt. Die Histologie der entnommenen Proben ergab; unspezifisch. Keine Keime. Kein Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Keine Entzündungen oder Krebs. Keine Polypen. - sprich also auch keine Endometriose...☺

Im großen und ganzen alles SUPER. Sie vermuteten eine Infektion.

Meine periode blieb bis gestern wieder 2 Monate aus ... das Blut im Stuhl war nicht wiedergekommen: BIS GESTERN! 🙄--- Als meine periode anfing. Und ja-das Blut stammt direkt aus dem Darm denn gestern floss "vorne rum" noch nicht aktiv Blut. War sehr gut im Stuhlgang zu erkennen. Diesmal aber im Gegensatz zum vorherigen Mal im Februar, ganz wenig. 🤔

Das ist doch verdächtig oder? Ist das möglich, dass die das im Labor übersehen haben? Sowas erkennt man doch eigentlich auch bei der Darmspiegelung ... 🤔

Ansonsten ist immer Ruhe im Darm. Man stellte mir die Diagnose REIZDARM und das wars.

Ich habe am 16.6 wieder einen Termin bei meiner FA.. Und ja ich weiß dass man eine Endometriose im Bauch nur mit einer Laparoskopie sehen kann 😊 danke für eure Hilfe. 😊

Gesundheit, Schmerzen, Darm, endometriose, Gynäkologie, Periode, Antibabypille
Zyste?

Aktuelles Sono

Sono aus Oktober 2020

Hallo, ich habe seit Oktober 2020 Zysten im Unterleib.Dieser Befund wurde aufgrund starker Schmerzen mit Kreislaufproblemen festgestellt.Man ging davon aus,das eine Zyste geplatzt ist. Nach 1 Std.hatte ich auch keine Schmerzen mehr. Aufgrund der vorhandenen Schmerzen sollte ich in regelmäßigen Kontrollen zum FA.Im Dezember 2020 sollte ich die Minipille Diamilla nehmen,die ich aber nach einem Monat abgesetzt habe,da ich sie mehrfach vergessen hatte einzunehmen. Nun sagt die Nachfolgerin meiner FA ich müsste mir die Zysten operieren lassen. Derzeit hab ich hin und wieder ein leichtes Ziehen im Unterleib,wobei ich nicht weiß ob ich mir das evtl. nach dem ganzen googlen einbilde. Meine Periode habe ich seit Dezember 2020 nicht mehr gehabt. Kann dies durch die Einnahme der Pille kommen oder durch die Zysten? Kann sich das alles ohne eine OP regulieren? Können die Zysten durch eine Schilddrüsenüberfunktion kommen,die ich seit 10 Jahren habe(TSH Wert liegt bei 2,2) oder aufgrund der Myopathi die ich in meiner Brust habe? Da ich panische Angst vor einer Op habe nehme ich derzeit Möchspfeffer, Frauenmanteltee und Walla Magnesium sulfuricum/ovaria comp. . Kann man sonst noch etwas tun,damit die Zysten verschwinden? Kann mir jemand sagen, ob dies folikelzysten oder andere Zysten sind? Ob sie 1 Kammrig sind oder ob es doch eine 3 kammrige Zyste ist?

Zyste?
Gynäkologie, zyste
Ist das meine Periode oder eine Zwischenblutung?

Ich bin fast 23 und habe seit dem 09.07.20 die Gynefix Kupferkette zur Verhütung. Vorher hatte ich die Pille. Seit dem ist meine Periode immer sehr unregelmäßig.

Nun bin ich unsicher ob ich meine Periode oder wieder eine Zwischenblutung bekommen habe.

Meine letzte Periode war vom 29.12.20 bis 03.01.21. Am 17.01.21 sollte ich laut der App Clue meinen Einsprung haben. Am 18.01.21 hatte ich dann eine plötzliche Blutung, die hellrot war. (Zwischenblutung oder Periode?)Ich hatte an dem Tag einen Termin beim Frauenarzt zur Kontrolle der Kette.

Dieser machte einen vaginalen Ultraschall. Dort konnte er aber keine Ursache für die Blutung feststellen. Er meinte die Blutung ist stark für eine Zwischenblutung und meinte das könnte eine Entzündung durch die Kette sein. Er machte einen Abstrich von Gebärmutterhals und verschrieb mir zwei Vaginaltabletten. Diese habe ich auch zwei Tage eingeführt wie verschrieben. Danach hatte die Blutung auch aufgehört.

Nun hatte ich aber heute früh (24.01.21) bräunlichen Ausfluss und seit heute Mittag eine dunkle Blutung. Nun bin ich unsicher ob das meine Periode oder wieder die Zwischenblutung ist.

Oder war schon die erste Blutung am 18.01.20 die Periode? Aber ist das ein Tag nach dem Eisprung schon möglich?

Wer hat Erfahrungen mit der Periode im Zusammenhang mit der Gynefix Kupferkette?

Bin für Antworten Dankbar!

Menstruation, Frauengesundheit, Gynäkologie, Periode
Von Östrogenfreier Pille zu Kombipille?

Hallo Zusammen ,

ich hatte jahrelang ohne Probleme die Maitalon als Pille , keine beschwerden oder irgendwelche Nebenwirkungen.

Nachdem mein Frauenarzt dieses Jahr in Rente gegangen war kam eine neue als Ersatz. Ich hatte meine jährliche Vorsorge und wollte das Pillen Rezept gleich mitbestellen , soweit so gut. Als ich dann meinte ich nehme die Maitalon meinte sie eine östrogenfreie Pille wäre ja viel angenehmer und man hätte keine Blutungen usw und sie wolle die Maitalon nicht verschreiben (warum auch immer).

Nunja wirklich eine Wahl hatte ich nicht und ging nachhause mit einem Desogestrel Rezept. Nach dem ich Desogestrel etwa 2 3 Wochen genommen hatte merkte ich das ich aufeinmal überall Pickel bekommen hatte und absolut unreine haut ( sowas hatte ich nichtmal während der Pubertät) zudem dauerhafte Schmierblutungen sogar Rückenschmerzen und Migräne dann machte ich einen neuen Termin aus beim Frauenarzt.

Sie gab mir nun die Jubrele als Pille mit ebenfalls östrogenfrei nach dem Motto vlt wirds ja mit der besser, nunja fakt ist ich hab Haarausfall seit ich sie nehme und die Pickel sind noch schlimmer geworden , ich habe depressive Verstimmung und meine Libido ist gleich null (was meine Beziehung dazu belastet).

Das ganze hin und her mit der Pille geht mir echt auf den Geist und ich überlege zu einem anderen Arzt zu wechseln und mir einfach wieder die Maitalon verschreiben zu lassen.

Hier zur eigentlichen Frage, gibt es irgendwelche Komplikationen die auftreten können wenn ich wieder zu einer Kombipille wechsel den die hab ich wirklich vertragen und mich nie beschwert. Ich hab auch noch 4 Blister Maitalon zuhause heißt ich könnte auch wieder anfangen.

Wollte aber fragen ob hier jmd schon ähnliche Erfahrungen gemacht hat und östrogenfreie Pillen nicht verträgt

Gynäkologie, Periode, Pille, Verhütung
Gynefix Kette verrutscht?

Hallo zusammen

Ich schreibe als beunruhigter Partner einer eher entspannten Freundin. 

Es geht um folgenden Sachverhalt: 

Meine Freundin (25, kinderlos) verhütet nun seit ungefähr 1,5 Jahren mit der Kupferkette aus dem Hause Gynefix. Bei der letzten Kontrolle im vergangenen Sommer lag die Kette perfekt an Ort und Stelle. Anfänglich konnte ich das Rückholbändchen am Muttermund ganz dezent ertasten. Seit kurzem (aufgefallen vor gut einer Woche) spüre ich das Bändchen sehr deutlich aus dem Muttermund heraushängen. Gefühlt würde ich sagen, dass es sich um ca. 2-3 cm handelt und das war früher definitiv nicht so! Kann es sein, dass sich die Kette vom Muskel gelöst hat und jetzt nur noch in der Gebärmutter “liegt”? Falls ja mindert oder gar annulliert das den Verhütungsschutz?

Als nächsten Punkt ist sie in Ihrem Zyklus bereits 23 Tage überfällig. Auf mein Drängen hin hat sie vor zwei Tagen einen Schwangerschaftstest gemacht, welcher negativ war. Wie vertrauenswürdig ist in dieser Phase ein Schwangerschaftstest? Kann es sein dass der hCG-Wert noch unter dem Grenzwert liegt, da es noch zu früh ist? Das trifft doch eigentlich überwiegend auf die Zeit zwischen Eisprung und Periode zu oder liege ich als Laie falsch?

Zu allem Übel kommt noch erschwerend dazu, dass wir uns momentan in Thailand im Rahmen einer kürzlich begonnenen Weltreise befinden und nur in Notfällen vor September 2020 nach Deutschland zurückkehren. Nun stellt sich für mich die Frage: Handelt es sich nach Ihrer Einschätzung bereits um einen Notfall?

Vielen Dank.

LS

Gynäkologie
Was kann das sein? Wirklich Reste Jungfernhäutchen?

Hallo, ich bin etwas verängstig und möchte mir mehrere Meinungen einholen. Ich war heute beim Gynäkologen, aber ich kann nicht glauben das seine Diagnose wirklich die richtige ist. Es geht darum, dass mir vor ca. zwei Wochen durch brennen und Schmerzen aufgefallen ist, dass sich in meinem Schambereich alles angeschwollen hat, sowohl meine kleinen Schamlippen als auch der Scheideneingang und in der Scheide. Ich fuhr also ins Krankenhaus, weil ich Angst hatte, es wäre etwas schlimmes. Meiner Meinung nach war der Arzt dort sehr unkompetet, er entschied sich nach einem Abstrich, es sei wahrscheinlich ein Pilz und gab mir eine Salbe zur 6-tages-Anwendung. Nach den sechs Tagen wurde das Brennen zwar ein bisschen weniger, aber die Schmerzen und das unangenehme Gefühl und die Geschwülste blieben. Es ist wirklich so seit ca 2 Wochen, dass der Scheideneingang irgendwie blockiert ist, ein Geschwulst, das das Eindringen unangenehm und schwer macht. Innerhalb sind dann auch einige größere und kleinere "Hubbel", die so vorher nicht dort waren und meiner Meinung nach sogar das Tasten unangenehm und schwer machen. Spaß mit meinem Partner zu haben, fällt mir auch schwerer, da alleine das Eindringen mit den Fingern schon nach kurzer Zeit schmerzt. Irgendwie habe ich auch das Gefühl meine Harn- und Darmwege sind dadurch irgendwie verändert/beeinträchtig. Vielleicht ist es auch nur ein Zufallen... Naja jedenfalls war ich nun heute bei meinem Frauenarzt, weil ich doch Angst hatte/habe. Er untersuchte mich, tastete ab und meinte ziemlich schnell, das wären wohl Reste der Jungfernhaut. Jetzt frage ich mich aber, kann das wirklich sein??? Wie geht das, ich habe bereits seit über 9 Jahren relativ regelmäßig Geschlechtsverkehr und nie etwas in der Richtung bemerkt. Vor allem machen mir eben diese "Hubbel" innerhalb sorgen. Ist das normal? Was kann das sein? Mein Frauenarzt verschrieb mir nun eine Salbe, mit der ich den Bereich massieren soll, damit die Überempfindlichkeit weg geht. Ich bleibe jedoch weiterhin skeptisch. Ich hoffe sehr ihr könnt mir helfen oder habt Tipps oder selbst so etwas schon mal gehabt!! Vielen herzlichen Dank vorab!!

Frauenarzt, Gynäkologie
Schwellung an Schamlippe?

Hallo allerseits,

mein innerer Hypochonder meldet sich mal wieder mit einer eher intimen Frage.

Gestern Abend fiel mir auf, dass meine rechte äußere Schamlippe etwas angeschwollen ist. Ich kann in ihr auch deutlich einen Knubbel spüre, evtl. wie ein innerer Pickel oder so? Er ist nicht sehr groß und eher fest. Das Ganze befindet sich nicht direkt neben dem Scheideneingang, sondern eher auf Höhe des Kitzlers - das sage ich nur, weil ich öfter etwas über irgendwelche entzündeten Drüsen beim Scheideneingang gelesen habe und ich denke, dass das wohl durch die Lage weiter oben eher wegfällt?

Es tut auch nicht furchtbar weh, nur bei Berührung/Druck schmerzt es leicht - gestern etwas mehr als heute. Dazu kommt ein bei Druck schmerzender Knubbel in der rechten Leiste - ich schätze Mal ein Lymphknoten?

Ich weiß, zum Arzt gehen wäre eine Idee, aber ich befinde mich noch für die nächsten 7 Wochen im Ausland und weil das mit der Krankenkasse hier eher semi-optimal geregelt ist, versuche ich Facharztbesuche tunlichst zu vermeiden.

Wenn sich bis nächste Woche keine Besserung einstellt, habe ich aber vor, mich auf die Suche nach einem Frauenarzt hier zu machen.

Trotzdem wäre es ganz schön vorab vielleicht ein paar Meinungen/Erfahrungen zu hören, was das sein könnte woher es kommen könnte, was man dagegen tun kann-...einfach um ein bisschen das Gewissen zu beruhigen in der Zeit, in der ich warte, ob es abklingt oder ob ein Arztbesuch dringend nötig ist :)

Vielen Dank im Voraus!

Gesundheit, Gynäkologie, Schwellung, intimbereich, Schamlippen
Wieso wirkt Chlormadinon nicht?

Nach einer endoskopischen Entfernung eines großen Myoms und Endometrioseherden habe ich mich auf Anraten des KH in Behandlung einer Endokrinologin begeben. Diese verschrieb mir im Juni 2016 eine Therapie aus Chlormadinon und Gynokadin Gel, um meinen Zyklus zu unterbinden, damit die Endometriose nicht weiter wächst. Seither leide ich unter durchgehend unter Zwischenblutungen. Die regelmäßigen Blutuntersuchungen ergaben, dass mein Östrogenwert enorm hoch war, auch unter der Therapie. Somit reduzierte sie das Gel immer mehr, bis sich in einer Untersuchung im Oktober herausstellte, dass ich eine 4cm große Zyste am Eierstock hatte und die Östrogenwerte weiterhin hoch waren. Sie setzte das Gel ab und ich bekam statt 4mg Chlormadinon nun 6mg. Der Östrogenspiegel sank etwas, aber ich habe weiterhin Schmierblutungen. Im Januar dann die Nachricht die Zyste am re. Eierstock sei weg und eine neue am li. sei gewachsen. Mir geht es seelisch immer schlechter, weil ich nicht einen einzigen Tag seit Juni Ruhe vor Blutungen habe. Meine Ärztin hält vehement an der Therapie fest und sagt ich müsse durchhalten. Ich frage mich wie lange noch? Kann es sein, dass dieses Medikament bei mir nicht richtig wirkt? Oder ich überhaupt falsch behandelt werde? Mein Progesteronhaushalt war vor Beginn der Therapie im Normbereich, nur der Östrogenspiegel war hoch. Die Ärztin sagt ich sei mit 39 Jahren im Beginn der Wechseljahre. Ich hatte vor der Therapie selten Zysten, wenn dann bluteten diese während der Periode ab, verursachten aber nie Blutungen ausser der Reihe. Sie wurden eher zufällig entdeckt, ohne Beschwerden. Ich habe auch, wenn die Regelblutung nicht mehr so klassisch auftritt ein Gefühl von einem Zyklus. Alle 28 Tage zwickt und zieht es wie vor der Therapie in meinem Unterleib, ich habe Heißhunger und meine Stimmung ist schlecht. Meine Ärtzin sagt das es nicht sein könnte. Ich bin wirklich sehr ratlos und würde am liebsten die ganze Therapie abbrechen, weil ich so darunter leide.

endometriose, Gynäkologie, Schmierblutung
Zyste im Eierstock?

Hallo , Ich habe seit 1 bis 2 Jahren manchmal, sehr starke Unterleibschmerzen aber nicht während meiner Tage. Es schmerzt sehr ich kann mich dann nicht mehr hinsetzen oder gerade stehen bleiben, es fühlt sich so an als ob meine Eierstöcke jetzt sofort explodieren würden.. (Auch wenn ich sb mache) .Aber habe es halt manchmal, manchmal sehr stark und manchmal aushaltend. Am Dienstag hat es wieder mal nach Monaten angefangen zu schmerzen es tat wirklich sehr weh.. Deswegen habe ich halt endlich nach Jahren im Internet geguckt was es sein kann und bin auf die Zyste gestoßen. Alle Sypthome passen zu mir. Meine Tage kriege auch nicht regelmäßig und wenn dann ist es nur bisschen Schmierblut.. Jaa dann war ich im Panik weil es platzen kann oder sich halt umdrehen kann weil habe es ja schon einige Jahre aber war noch nie bei einem Arzt weil ich dachte dass es normal wäre.. Jaaa also danach bin ich direkt endlich nach Jahren ins Krankenhaus gegangen weil es schon spät war und es sehr weh tat (rede immer noch von dienstag) .. Aber leider musste ich ganzezeit warten weil alle Ärzte in einer Op waren ich habe ungefähr 2-3 Std gewartet und konnte es nicht mehr aushalten weil es weh tat also bin ich nachhause gegangen. Als ich zu Hause war ging es mir irgendwie wieder besser und ja bis Heute habe ich keine Schmerzen mehr. Die Schmerzen gehen nach einem Tag weg dann kommt es erst wieder nach paar Wochen oder so.. Und jaaa war immer noch nicht bei einem Arzt und frage mich ob es nötig ist? Wenn jetzt die Zyste sich verdreht oder platzt merke ich das? Und schmerzt es dann immer? Also falls ich so etwas habe. Bin 16 jahre alt falls es Wichtig ist.

Gynäkologie, zyste, Eierstöcke, unterleibschmerzen

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