Blutung (Periode?) eine Woche zu früh, was kann das sein?

Hallo, ich habe seit heute Morgen eine Blutung und frage mich, ob das meine Periode sein kann oder ob ich mir Sorgen machen muss bzw. meine Sorge unbegründet ist. Meine Frauenärztin ist nicht mehr erreichbar und morgen ist ja auch Feiertag... Also normalerweise bekomme ich meine Periode immer ziemlich pünktlich, d.h. allerhöchstens mal zwei oder drei Tage Verschiebung, d.h. mein Zyklus schwankt zwischen 24 und 28 Tagen. Heute ist der 19. Tag und ich habe wie gesagt eine Blutung seit heute Morgen. Können das wirklich meine Tage sein bzw. was kann es sonst sein (das ist eigentlich meine größere Sorge). Keine Ahnung, ob es irgendwas zur Sache tut, aber ich habe tatsächlich letzte Nacht geträumt, ich hätte meine Tage bekommen und plötzlich war heute Morgen diese Blutung da. Ich habe im Internet gelesen, man könnte sie durch Stress zu früh kriegen, also Stress habe ich schon gerade, aber den hatte ich schon öfter ohne dass das kam. Die typischen Vorzeichen hatte ich teilweise, ohne sie aber natürlich als solche vorher zu erkennen. Also meine Stimmungsschwankungen waren da in den letzten Tagen und Pickel habe ich auch bekommen und mich gewundert und Heißhunger. Kann es also sein, dass es wirklich nur meine Tage sind oder falls sie es nicht sind, was könnte da sonst bluten? Ich möchte mich halt nicht unbedingt zum Affen machen und jetzt ins Krankenhaus gehen, damit die mir sagen, dass ich meine Tage habe (Frauenärztin hat zu), zumal ich auch sonst keine Beschwerden habe. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen und mich im besten Fall beruhigen könnte...

blutung Periode
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Heftige Darmblutungen ohne Befund?

Hi Leute,

erst einmal meine Geschichte: Mitte Januar wurde ich krank, grippaler Infekt mit zusätzlicher, starker Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3 Mal täglich eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, welches ich dann nur noch 1 Mal am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich Mittwochabends auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die daraufhin meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es wohl am Antibiotikum lag.

Die darauffolgenden Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und es kamen wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt den Krankenwagen angerufen. Im KH wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Meine Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann am nächsten Tag eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es relativ gut. Hatte ja natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2. Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1, mittlerweile ist er bei 13,2. Vermutungen für die Ursachen waren jetzt insgesamt: Blutender Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose (unwahrscheinlich). Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Fühle mich seit der ganzen Geschichte aber etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jemand von euch das auch schon mal hatte und welchen Befund die Ärzte dann letztendlich gestellt haben. Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Liebe Grüße

Darm Antibiotika blutung Blutwerte Divertikel endometriose Nebenwirkungen Darmblutung
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Xarelto und aufgelagertes Blut im Stuhl?

Hallo,

Leider muss ich schon wieder eine Frage stellen....Mein Mann hatte heute früh im Stuhlgang sehr viel Blut, mMg aufgelagert . Der Schreck stand uns in den Gliedern. Ich rief sofort den Bereitschaftsdienst an und sollten in die Praxis kommen. Die Ärztin untersuchte meinen Mann sehr gründlich. Unter anderem auch die rektale Untersuchung mit dem Finger. Ergebnis hellrotes Blut und eventuell aber nicht gesichert eine Hämorrhoide bei 7.00 Uhr. Bauch und alles andere eher unauffällig. Xarelto heute auslassen und morgen früh gleich zum Hausarzt, wenn keine erneute Blutung beim Stuhlgang zwischenzeitlich Auftritt. Ansonsten Einweisung ins Krankenhaus.

Seit heute früh hatte er keinen Stuhlgang mehr, so das wir abwarten, wie abgesprochen mit der Ärztin. Ich muss noch dazu sagen, das er von Mittwoch bis Freitag jeden Tag eine Diclofenac 75mg Retard genommen hat und die Ärztin meinte, das sich die Wirkung verstärkt.

Wie gefährlich sind Blutungen im Darmbereich unter Xarelto? Stimmt es das im Falle einer starken Blutung nichts machen kann, weil es kein Gegenmittel gibt??? Was ist, wenn die Blutung doch weiter oben ist?

Ein gewisses Vertrauen zum Arzt sollte vorhanden sein und nicht gleich alles in Frage stellen. Aber das fällt mir seit dem Vorfall vor zwei Jahren sehr schwer....Ist es wirklich so oder wäre eine sofortige Einweisung doch besser? Wurde was übersehen?

Danke und liebe Grüße

Darm blutung Stuhlgang Xarelto
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Wirken Antibiotika nur bei bakteriell-bedingten Durchfällen?

Hallo!

Mein Dobermann hat vor vier Tagen ziemlich heftigen Durchfall gehabt. Der Kot war flüssig und hat extrem faulig gestunken, danach fing sein Bauch an zu blubbern, übergeben hat er sich aber nicht. Am darauffolgenden Tag wurde es dann trotz Futterpause schlimmer. Da hat er fast alle zwei Stunden nur Wasser und Blut ausgeschieden. Das Blut war hell und frisch. Ich bin dann am nächsten Morgen sofort mit ihm zum Tierarzt und habe eine Stuhlprobe, sowie Fotos der Ausscheidungen mitgenommen. Der TA hat sich den Hund angeguckt, aufs Zahnfleisch gedrückt (Blutverlust), die Körpertemperatur und den Blutdruck gemessen – alles normal - auch keine Ermüdungserscheinungen .Appetit und Trinkverhalten waren/sind nicht beeinträchtigt

Der TA hat mir dann gesagt, man brauch die Kotprobe nicht einzuschicken, da er sich ziemlich sicher sei, dass mein Hund draußen wohl etwas Schlechtes gefressen hätte. Er hat mir dann ein Antibiotikum (Flagyl), Probiotika und einen Protonenpumpenhemmer (Omeprazol) mitgegeben, für jeweils 5 Tage. Nach der ersten Vergabe sind die Wasserdurchfälle, die Blutungen und die Magengeräusche innerhalb von 24 Stunden komplett verschwunden Der Kot stinkt auch nicht mehr faulig. Er ist weiterhin vital und man sieht ihm nichts an – so weit so gut…

Allerdings bereiten mir drei Dinge Kopfschmerzen und deshalb bitte ich Euch, um Euren Rat:

1. TEUFELSKREIS: Die Ausscheidungen sind auch nach 48 Stunden immer noch sehr weich und breiartig, was mich besorgt, weil ich nicht will, dass nach der letzten Antibiotikavergabe alles wieder von vorn anfängt und wir in einen Teufelskreis hineingeraten. Kann es vielleicht sein, dass der Protonenpumpenhemmer daran Schuld ist? Oder liegt es am Essen? Ich füttere auf Anweisung des TA momentan nur weich gekochten Reis und Huhn. Wann kann ich anfangen, ihm wieder richtiges Essen zu geben, ohne den Magen/Darm zu überlasten?

  1. KRANKHEITSURSACHE: Ich kann mich nicht daran erinnern, ob er irgendwas vom Boden aufgeschnappt und gefressen hat – möglich ist es aber. Ich vermute, dass es sich um eine bakterielle Infektion gehandelt haben muss, da ja ansonsten das Antibiotikum nicht so gut angeschlagen hätte und Antibiotika wirken ja nun mal ausschließlich gegen Bakterien – es muss also eine bakterielle Geschichte gewesen sein oder irre ich mich? Ich mein, bei einem Virus, einer Vergiftung oder einer allergischen Reaktion wirken Antibiotika nicht, insofern kann es doch nur eine bakterielle Infektion gewesen sein, was denkt Ihr?

  2. FUTTERUMSTELLUNG: Sein Barf-Futter habe ich nicht verändert, jedoch begann ich vor ca. 4 Wochen, meinem Hund ein hochwertiges Nassfutter zum Frühstück zu geben (abends und mittags barf). Das hat er soweit sehr gut vertagen. Kann es eventuell trotzdem sein, dass dieser akute Hardcore-Blut-Durchfall durch einen Inhaltsstoff im Nassfutter verursacht wurde, zwar nicht sofort, aber im Laufe der Zeit!?! Oder kann man das getrost ausschließen?

Antibiotika blutung Durchfall Haustiere hund
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Muss ich mir Sorgen machen, wenn ich seit 2 Wochen nicht meine Periode bekommen habe (hatte keinen Geschlechtsverkehr/ Sex)?

Hallo, ich bin 17jahre alt und mache mir seit 2 wochen echt große sorgen vor einer Sache und kriege mein Kopf davon nicht mehr frei. Davor möchte ich aber erwähnen,dass ich kein geschlechtsverkehr oder kein sex hatte bzw. Noch jungfrau bin und noch nie beim Frauenarzt war,da ich nicht möchte das sie mich abtastet oder so. Zur neben Information: meine Periode habe ich in der 7 oder 8.Klasse bekommen und ich habe die 6klasse wiederholt(das heißt wäre ich nicht sitzen geblieben hätte sich meine klassenstufe damals um 1jahr verschoben und somit hätte ich meine erste periode in einer höcheren klassenstufe. Deswegen dachte ich mir ist es gut zu erwähnen,dass ich sitzengeblieben bin.)und gehe jetzt in die 11.klasse. Ich sollte vor 2 wochen meine periode eigentlich kriegen aber habe sie immer noch nicht bekommen. Ich hatte vor paar tagen kurz mal leichte bauchschmerzen und genau heute hat es an der unteren hälfte von meinem Bauch auf der linken seite weh getan,wenn man drauf gedrückt hat und das an einer bestimmten stelle, die ich nur durch abtasten immer finden konnte. Doch als ich vor paar stunden ca.3-4stunden die Stelle gesucht habe, wo ich die Schmerzen gespürt hatte,habe ich sie nicht mehr gefunden bzw. ist dieser schmerz wohl vergangen. Heute hatte ich auch in der schule kopfschmerzen gehabt. Ich habe in den 2wochen ab und zu(an manchen tagen) wenig ausfluss gehabt anstatt meine tage sozusagen. Es war bei mir noch nie der Fall, dass sie sich 2wochen verspätet haben, wenn schon höchstens 1-3tage zufrüh oder zuspät. Sind das vlt. anzeichen auf eine Krankheit oder doch etwas normales,was mal vorkommen kann und ab wann soll ich mir sorgen machen? Ich bedanke mich jetzt schon auf eure Antworten.♡

Menstruation blutung Gynäkologie Periode Sex Zyklus
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Dauerhafte Blutung durch Pille?

Hallo,

Ich nehme jetzt den dritten Monat die Pille. Vorerfahrungen habe ich keine.

Bevor ich angefangen habe diese zu nehmen, hab ich mich recht lange damit beschäftigt, da ich doch recht skeptisch war. Ich hab mich dann aber letztlich doch entschlossen zum Frauenarzt zu gehen und mir die Pille verschreiben zu lassen.

Soweit so gut, ich habe die Pille durchgehend vernünftig eingenommen, hatte allerdings den gesamten ersten Monat durchgehend Blutungen. Dabei hab ich mir aber nicht all zu viel gedacht, weil ich wusste, dass das passieren kann.

Na ja, tatsächlich war nach der ersten Abbruchblutung auch alles wieder normal, aber jetzt nach der zweiten Blutung scheinen die Blutungen wieder nicht aufzuhören.

Ich kann doch jetzt nicht wieder den gesamten Monat Blutungen haben und außerdem mach ich mir langsam Sorgen, ob nicht die Gefahr einer vorliegt, dass ich mir etwas durch die Pille kaputt mache.

Und ja, mein Frauenarzt sollte da mein Ansprechpartner sein, allerdings war der, bei dem ich war, sehr unsympathisch und kurz angebunden, sodass ich mich sehr unwohl gefühlt habe. Deshalb bin ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt, aber die andere Frauenärztin hier in der Nähe vergibt an neue Patienten erst ab nächstem Frühjahr wieder Termine.

Deshalb würde ich mich über eigene Erfahrungen freuen, in denen ähnliche Probleme vorlagen. Und was dagegen gemacht wurde oder eben nicht und ob das letzten Endes Schaden hervorrufen kann, da ich noch 18 Jahre alt bin und später nicht plötzlich unfruchtbar sein möchte.

Ach ja, zur Information, ich nehme die Levomin 20.

Vielen Dank für Antworten

Hannah

blutung Frauenarzt Frauenheilkunde Nebenwirkungen Periode Pille Unfruchtbarkeit
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Blutungen bei Stuhlgang nach Hämhorriden-OP

Ich habe leider ein ziemlich unappetitliches Thema welches mir grad ziemliche Angst macht.

Und zwar hatte ich vor etwa 1 1/2 Monaten eine Hämhorriden-OP (meine zweite), wo eben einiges rausgeschnitten wurde. Der Heilungsverlauf war bisher eigentlich komplett in Ordnung, schon zwei Wochen nach der OP hat der Stuhlgang kaum noch weh getan und geblutet hat es auch nur die ersten paar Tage. Ein paar Wochen habe ich noch nen Weichmacher für den Stuhlgang genommen, aber den lasse ich inzwischen auch schon seit über nem Monat weg. Und bisher lief auch alles prima. Bis gestern, wo ich plötzlich wieder Blut beim Stuhlgang dabei hatte - nicht extrem viel aber genug dass das Klopapier komplett damit durchtränkt war. Es hat aber nicht mehr aktiv nachgeblutet sondern halt nur zusammen mit dem Stuhl kam es "raus" Trotzdem hat mir das ziemliche Angst gemacht, ich kann Blut absolut nicht sehen und bin sofort auf 180, denke ich muss nun sterben, werde nun verbluten etc. Ich hab mich gestern dann doch nochmal beruhigt, zumal ich am Abend erneut Stuhlgang hatte - ohne Blut. Heute früh jedoch war wieder Blut dabei und das steigert die Panik nun wieder.

Jetzt bin ich nich sicher was ich tun soll - Notruf ? Eigentlich will ich das vermeiden, ich habe absolut keinen Bock aufs Krankenhaus. Vor allem will ich lieber erstmal wissen ob Panik angebracht ist oder nicht. Was mich halt am meisten verstört ist die Tatsache dass es jetzt urplötzlich wieder anfing zu bluten. Über nen Monat lang war alles prima, warum gehts nun wieder los ? Ist das normal ? Schmerzen hab ich im übrigen keine, auch sonst habe ich mich nicht irgendwie seltsam gefühlt - alles ist prima...bis eben auf die Blutungen.

Vielleicht ist hier ja jemand der auch schon sowas mitgemacht hat und mir Rat geben kann. Ich mein ich will das weder verharmlosen und runterspielen, noch will ich unnötig in Panik verfallen...es ist halt nur so dumm dass ich niemanden hab den ich dazu fragen kann.

In der Regel bin ich ja der Typ der bei Krankheiten oder sonstigen gesundheitlichen Problemen eher alles ignoriert und wartet dass es wieder weg geht (und bisher ging alles wieder weg) Nur wenn ich Blut sehe klappt das nicht, dann ist immer Panik² angesagt!

blutung Hämorrhoiden Panik Stuhlgang
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Seit 4 Wochen Darmprobleme (Schleim und Blut im Stuhl). Hat wer Erfahrung?

Hallo Leute,

vielleicht hat jemand zu meinem Problem selbst Erfahrung?!

Also, vor 4 Wochen habe ich einen nicht gut-riechenden Schinken zum Frühstück gegessen. Kurz darauf fing es an mit Bauchkrämpfen und Durchfall. Aber nur an diesem einen Tag. AM darauffolgendem Tag war es wieder normal, aber ich bemerkte zum ersten Mal Schleimauflagerungen auf dem Stuhl. Habe einige Tage abgewartet. Als es nicht besser wurde und dann auch noch Schmerzen am Popo dazu kamen, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser vermutete eine Darmwenzündung. Ich nahm 6 Tage Antibiotikum. Es wurde leider nicht besser und dann gesellte sich zum Schleim auch noch Blut dazu. Ich selbst vermutete ja eine Analfissur. Ich ging dann zu einem anderen Arzt bezüglich einer zweiten Meinung. Dieser vermutete auch eine Analfissur. Bei der rektalen Untersuchung konnte er keine Hämorrhoiden ertasten. Ich bekam Kortisonzäpfchen verschrieben und solle mich bei Nichtbesserung wieder vorstellen. Einige Tage später kam dann beim Toilettengang nur noch ein blutig- weißlich-gelber Schleim. Ich beschloss dann ins Krankenhaus zu gehen. So, sind jetzt 7 Tagen seit der Magen- und Darmspiegelung vergangen. Stuhlprobe war negativ (Salmonellen, Helicobacter, Parasiten, usw), keine Blutungen im Darm und Magen, keine Anzeichen für eine Entzuündung, Blutwerte alle normal, die entnommenen Biopsien alle in Ordnung, keine Fissur. Das einzige was gefunden wurde ist eine kleine erosive Läsion im Enddarm. Schmerzen habe ich auch keine mehr am Popo. Soweit so gut... Heute ging ich auf Klo und es waren wieder Blutauflagerungen auf dem Stuhl und am Toilettenpapier war nur Blut und Schleim drauf. Hab dann direkt mit dem Arzt im Krankenhaus telefoniert. Ich solle morgen wieder ins Krankenhaus kommen um eine Stuhlprobe einzusenden. Hat zufällig jemand mit diesem Leiden eine Erfahrung bzw. was könnte der Grund für die Schleimauflagerungen und das Blut sein? Kann es eine Lebensmittelunverträglichkeit sein? Oder eine andere Infektion? Es nervt schön langsam.

Danke, S.

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Zu lange Periode bedenklich?

Hallo, ich bin 19 und hatte mit 15 meine Regel zum ersten Mal. Hatte sie nie besonders regelmäßig. Der Grund ist wahrscheinlich, weil ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe und der Arzt meinte, das könnte der Grund sein. Ich hatte meine letzte Periode vor knapp 9 Monaten und jetzt habe ich sie wieder. Nur leider schon 2 1/2 Wochen lang. Ich war schon einmal beim Frauenarzt und hab das angesprochen, nur sie meinte, wenn der Schilddrüsenarzt meint, es käme durch die Unterfunktion, dann ist das wohl so und ich soll einfach warten bis die Tabletten anschlagen und bis sich das wieder normalisiert. Sie hat mich nichtmal untersucht, das war mein allererstes Mal beim Frauenarzt. Ich habe im Mai einen Termin bei einer anderen Frauenärztin...

Jedenfalls wollte ich fragen, ob es gesundheitsbedenklich ist, wenn ich jetzt schon so lange Blut verliere...es ist eine starke Periode und ich verliere auch oft Klumpen, die aber nicht wie ich es kenne kleine Fetzen sind, sondern recht groß..so groß kenne ich das nicht. Ungefähr wie Golfbälle. Ich habe auch manchmal starke Schmerzen und Krämpfe in der Leistengegend und im Moment eben wieder und es ist echt nicht schön :( Würdet ihr sagen, das ist noch okay und wie sieht es aus mit Eisenmangel, weil, gestern fühlte ich mich zb sehr schwindelig und naja fast 3 Wochen Blut verlieren ist ja nicht ohne.

Danke schonmal und sorry wegen dem langen Text

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Schwanger trotz Blutungen?

also... Ich habe schon viel zu viel recherchiert... Also... Meine letzte Periode war vom 13.5.-16.5. .. ich hab gelesen dass ab da schon die 1.SSW beginnt.. ich hatte danach mehrmals ungeschützten Sex... auch an Tagen wo ich angeblich fruchtbar war... ich weiß es halt noch nicht genau, weil mein Zyklus noch ziemlich unregelmäßig ist... mein Freund und ich hatten immer "unterbrochenen Geschlechtsverkehr" .. er hat ihn halt immer rausgenommen bevor er gekommen ist... laut Recherche und Tipps heisst es dass dies keine sichere Vergütung ist... wegen der Lusttropfen... naja ich hatte vom 16.6.-18.6. Blutungen.. halt wie Periode... aber sonst habe ich noch keine wirklichen Schwangerschaftsanzeichen.... entweder mein Eisprung war um den 1.6. rum oder um den 13.6. An beiden Tagen hatte ich aber Sex... bis vor kurzem dachte ich noch dass man in der Schwangerschaft keine Blutungen haben kann ... aber naja hab recherchiert und Erfahrungen anderer sagen da was anderes... ich bin erst 15.. und wenn ich zum Frauenarzt gehe und das abchecken lasse wird meine Mutter wahrscheinlich erfahren dass ich sexuell schon aktiv bin... hingehen werde ich.. aber dann nur um mir die Pille verschreiben zu lassen aus dem Grund "ich komme ja langsam in das Alter..." ... Meine Mutter soll das einfach noch nicht wissen..... Geld für nen Schwangerschaftstest hab ich nicht und werde ich auch nicht bekommen!!! Nachdem ich vllt befruchtet wurde habe ich aber schon Alkohol getrunken und auch geraucht und chemische Substanzen konsumiert... was ich auf jeden Fall jetzt einschränken werde!!! Habt ihr vllt Tipps ? Danke im Voraus :)

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Wie Blutung nach Backenzahnextraktion stillen?

Liebe Community,

mir wurde vor drei Stunden der erste obere Backenzahn rechts gezogen. Ich habe Probleme, die Blutung zu stillen.

Die Wunde wurde nicht genäht. Solange ich auf einen der Tupfer, die der Zahnarzt mir mitgab, beiße, ist es auch soweit okay - der Tupfer tränkt sich mit Blut und ich habe Blutgeschmack im Mund, aber mal abgesehen von den Schmerzen ist das ja noch okay.

Sobald ich den Tupfer aber entferne fängt es an, stark zu bluten. Und mein Tupfervorrat ist ja nicht endlos und langsam sollte es mal weniger werden, denke ich. Ich habe schon ein paar Zähne verloren und so Probleme hatte ich noch nie.

An Medikamenten habe ich übrigens eine Ibuprofen genommen, was mir mein Zahnarzt ausdrücklich empfohlen hat. Aber ich dachte auch immer, dass das die Gerinnung hemmt... naja. Zudem hatte ich heute morgen auch eine Ibuprofen genommen, weil ich ja erstmal mit Zahnschmerzen durch den Tag kommen musste, bevor ich das Ding losgeworden bin.

Muss ich mir Sorgen machen? Soll ich den Tupfer mal rauslassen, damit sich das Blut in der Wunde sammeln kann (ich weiß ja, dass sich ein Blutpfropf bilden muss... habe irgendwie das Gefühl, ich verhindere das, wenn ich mit dem Tupfer ja alles aufsauge)?

Wäre für Tipps dankbar! :) Notdienst ist nämlich keine Lösung, weil ich zur Zeit ohne Betreuung nicht aus dem Haus kann und meine Betreuung hat schon Feierabend.

blutung Zahnschmerzen
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