Pille, Blutung, ng. Frühtest?

Hallo!

ich mache mir seit ein paar Wochen Gedanken, dass ich schwanger sein könnte. Ich habe im Oktober die qlaira angefangen, doch am 13.02. habe ich zur Velafee gewechselt, da ich ständig ein leichtes Ziehen im unterleib hatte. Meine FA hat mich daraufhin zweimal (noch währen der Qlaira und als sie mir die neue Pille verschrieben hat) Untersucht, konnte aber nichts feststellen und meinte auch, dass meine Follikel stillgelegt seien und man alles gut erkennen könnte. Ich habe Antibiotikum genommen im Dez., aber die Untersuchung war im Februar (da hätte man ja was sehen müssen, wenn was passiert wäre). Mein Freund und ich verhüten zusätzlich mit Kondom, aber nach dem GV ist, wenn er dann nicht mehr errigiert war, Sperma rausgelaufen. Wir haben dann nie weitergemacht, nachdem er gekommen ist, aber ich saß zb noch eine Minute vllt drauf. Ich habe total Angst, dass die Velafee bei mir nicht wirkt oder so, da man ja immer „TroPi“-Geschichten liest und das macht mir immer Angst. Ich habe am 07.03. meine letzte Abbruchblutung bekommen, sehr dunkel und nur am ersten Tag besonders stark, dann am zweiten Tag etwas weniger und von Tag 3-5 nur noch bräunlich-durchsichtig und eher fadenziehend. Ich habe heute morgen (27Tage nach dem GV) einen Frühtest von ClearBlue gemacht und er war negativ. Kann ich mich darauf verlassen? Oder hätte ich nach so langer Zeit einen normalen Test benutzen sollen? Ich habe fast täglich wieder Ziehen im unterleib, aber wirklich nur so ein pieksen bzw. Ziehen, also nicht schmerzhaft und es geht nach ein paar Sekunden auch wieder weg. Könnte das auch der Darm sein? Ich nehme die Pille immer nach Wecker +/- 2Stunden, hatte keinen durchfall(aber weichen Stuhl-zählt das schon), nicht erbrochen und überprüfe eig auch immer bezüglich Wechselwirkungen. Ich hab nur Angst, da ich ja noch auf meine Freund „draufsaß als es unten rausgelaufen ist. Könnte ich mich auf den Frühtest verlassen?

danke schon mal im Voraus!

blutung, Pille, Schwangerschaft, Verhütung
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gebärmutterschleimhaut,blutung,blasenentzündung?

Hallo

ich bin 45 Jahre,

Also wir hatten 13 Jahre Kiwu, bis ich Schwanger wurde und unser erstes Kind auf die Welt kam.

Ich hatte immer 5 Tage meine Regel,immer am 27 Zyklustag

2006 hatte ich eine FG,mit anschließender Ausschabung unter Spinalanästhesie

2007 bekam ich unser 2.kind,mein Hormonhaushalt war ab,da auf Kopf.

2011 rum,fand man zb endlich raus,das ich eine Unterfunktkion der Schilddrüse habe.Langer Weg,bis ich eingestellt war.

So 2015 bekam ich mit einmal meine Periode gar nicht mehr,3 Monate lang.Ich bin zum FA,der stellte fest,das ich die Pille nehmen sollte 14 tage lang und bekam sie danach auch wieder.

Aber das einzigste was ihn damals schon interessierte,ich hätte eine hoch aufgebaute Gebärmutterschleimhaut (klar ich hatte ja keine Blutung,und der Körper baute immer weiter auf)

Danach bekam ich meine Regel immer am 27.zyklustag weiter,aber nur noch 3 Tage und schwächer,vorher war sie stark.

So nun zum Dilemma,im April,bekam ich meine Regel 5 Tage eher,dafür 5 Tage wieder.

Anfang Mai,bekam ich sie gar nicht,Anfang Juni wieder 5 Tage eher,und sie blieben bis vorgestern.ABER es war tropfenweise,erst letzte Woche kam dann stärker und mit stücken(sorry)

War letzte Woche beim FA,es fand kein Gespräch statt,ich kam rein sollte, ich sofort unten rum frei machen,wurde gefragt,wann meine Mutter in die Wechseljahre kam.

Ich bekam kein Blut abgenommen oder sonstiges,das einzige was er fest stellte, ich habe eine hoch aufgebaute Gebärmutterschleimhaut.Klar ich stand ja auch ein Tag, wo die Periode kommen sollte und auch da wurde die Blutung stärker.

Einzige was kam,ich sollte zur Spiegelung und Ausschabung,Er sprach davon,das es was bösartiges werden kann,und vielleicht schon Veränderungen sind.

ich habe totale Panik vor Narkose und habe eh Panikattacken.

Mir wurde nun mehrfach schon gesagt,ich sollte mal nicht so schnell machen mit einer OP,man hätte vielleicht die Hormone bestimmen lassen müssen,ich könnte Hormone bekommen um zu sehen,ob mir dadurch geholfen wird.

Seit vorgestern spät Mittag war ich ohne Blutung,heute morgen beim abwischen im Ausfluss ein wenig.(wie wenn man erkältet ist und ein wenig im Taschentuch hat) gerade halt nur in der bindetropfenweise etwas,wie blut mit ganz viiiiiiiiiel wasser vermengt.

da ich gestern und heute flocken m urin hatte,wollte ich morgen eh urin zur kontrolle weg bringen.

(im urin ist KEIN blut gewesen,bzw ist kein blut drin!!)

ich habe keine Probleme oder schmerzen,einzig die" blutung")

Würdet ihr euch eine 2.meinung holen?Ich habe absolut kein vertrauen darin,direkt eine Ausschabung machen zu lassen,ohne Hormonspiegel usw von mir zu kennen.Abstrich Auswertung sind auch noch nicht da.

Freitag habe ich Termin für Schilddrüse wie da die werte aktuell sind.

Ich danke Euch

Blasenentzündung, blutung, wechseljahre
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Blutung (Periode?) eine Woche zu früh, was kann das sein?

Hallo, ich habe seit heute Morgen eine Blutung und frage mich, ob das meine Periode sein kann oder ob ich mir Sorgen machen muss bzw. meine Sorge unbegründet ist. Meine Frauenärztin ist nicht mehr erreichbar und morgen ist ja auch Feiertag... Also normalerweise bekomme ich meine Periode immer ziemlich pünktlich, d.h. allerhöchstens mal zwei oder drei Tage Verschiebung, d.h. mein Zyklus schwankt zwischen 24 und 28 Tagen. Heute ist der 19. Tag und ich habe wie gesagt eine Blutung seit heute Morgen. Können das wirklich meine Tage sein bzw. was kann es sonst sein (das ist eigentlich meine größere Sorge). Keine Ahnung, ob es irgendwas zur Sache tut, aber ich habe tatsächlich letzte Nacht geträumt, ich hätte meine Tage bekommen und plötzlich war heute Morgen diese Blutung da. Ich habe im Internet gelesen, man könnte sie durch Stress zu früh kriegen, also Stress habe ich schon gerade, aber den hatte ich schon öfter ohne dass das kam. Die typischen Vorzeichen hatte ich teilweise, ohne sie aber natürlich als solche vorher zu erkennen. Also meine Stimmungsschwankungen waren da in den letzten Tagen und Pickel habe ich auch bekommen und mich gewundert und Heißhunger. Kann es also sein, dass es wirklich nur meine Tage sind oder falls sie es nicht sind, was könnte da sonst bluten? Ich möchte mich halt nicht unbedingt zum Affen machen und jetzt ins Krankenhaus gehen, damit die mir sagen, dass ich meine Tage habe (Frauenärztin hat zu), zumal ich auch sonst keine Beschwerden habe. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen und mich im besten Fall beruhigen könnte...

blutung, Periode
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Xarelto und aufgelagertes Blut im Stuhl?

Hallo,

Leider muss ich schon wieder eine Frage stellen....Mein Mann hatte heute früh im Stuhlgang sehr viel Blut, mMg aufgelagert . Der Schreck stand uns in den Gliedern. Ich rief sofort den Bereitschaftsdienst an und sollten in die Praxis kommen. Die Ärztin untersuchte meinen Mann sehr gründlich. Unter anderem auch die rektale Untersuchung mit dem Finger. Ergebnis hellrotes Blut und eventuell aber nicht gesichert eine Hämorrhoide bei 7.00 Uhr. Bauch und alles andere eher unauffällig. Xarelto heute auslassen und morgen früh gleich zum Hausarzt, wenn keine erneute Blutung beim Stuhlgang zwischenzeitlich Auftritt. Ansonsten Einweisung ins Krankenhaus.

Seit heute früh hatte er keinen Stuhlgang mehr, so das wir abwarten, wie abgesprochen mit der Ärztin. Ich muss noch dazu sagen, das er von Mittwoch bis Freitag jeden Tag eine Diclofenac 75mg Retard genommen hat und die Ärztin meinte, das sich die Wirkung verstärkt.

Wie gefährlich sind Blutungen im Darmbereich unter Xarelto? Stimmt es das im Falle einer starken Blutung nichts machen kann, weil es kein Gegenmittel gibt??? Was ist, wenn die Blutung doch weiter oben ist?

Ein gewisses Vertrauen zum Arzt sollte vorhanden sein und nicht gleich alles in Frage stellen. Aber das fällt mir seit dem Vorfall vor zwei Jahren sehr schwer....Ist es wirklich so oder wäre eine sofortige Einweisung doch besser? Wurde was übersehen?

Danke und liebe Grüße

Darm, blutung, Stuhlgang
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Dauerhafte Blutung durch Pille?

Hallo,

Ich nehme jetzt den dritten Monat die Pille. Vorerfahrungen habe ich keine.

Bevor ich angefangen habe diese zu nehmen, hab ich mich recht lange damit beschäftigt, da ich doch recht skeptisch war. Ich hab mich dann aber letztlich doch entschlossen zum Frauenarzt zu gehen und mir die Pille verschreiben zu lassen.

Soweit so gut, ich habe die Pille durchgehend vernünftig eingenommen, hatte allerdings den gesamten ersten Monat durchgehend Blutungen. Dabei hab ich mir aber nicht all zu viel gedacht, weil ich wusste, dass das passieren kann.

Na ja, tatsächlich war nach der ersten Abbruchblutung auch alles wieder normal, aber jetzt nach der zweiten Blutung scheinen die Blutungen wieder nicht aufzuhören.

Ich kann doch jetzt nicht wieder den gesamten Monat Blutungen haben und außerdem mach ich mir langsam Sorgen, ob nicht die Gefahr einer vorliegt, dass ich mir etwas durch die Pille kaputt mache.

Und ja, mein Frauenarzt sollte da mein Ansprechpartner sein, allerdings war der, bei dem ich war, sehr unsympathisch und kurz angebunden, sodass ich mich sehr unwohl gefühlt habe. Deshalb bin ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt, aber die andere Frauenärztin hier in der Nähe vergibt an neue Patienten erst ab nächstem Frühjahr wieder Termine.

Deshalb würde ich mich über eigene Erfahrungen freuen, in denen ähnliche Probleme vorlagen. Und was dagegen gemacht wurde oder eben nicht und ob das letzten Endes Schaden hervorrufen kann, da ich noch 18 Jahre alt bin und später nicht plötzlich unfruchtbar sein möchte.

Ach ja, zur Information, ich nehme die Levomin 20.

Vielen Dank für Antworten

Hannah

blutung, Frauenarzt, Frauenheilkunde, Nebenwirkungen, Periode, Pille
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Zwischenblutung - Kann Stress ein Grund sein

Hallo alle zusammen - ich hab mal wieder ein Problem..... Von vorne: Seit Schulbeginn hetzte ich mit den Kindern von einem Termin zum anderen. Nebenbei bin ich noch Berufstätig (teilzeit) und habe einen Haushalt zu versorgen. Bei meinen beiden Kindern dieses Jahr schulisch auch sehr viel geboten ist wo ich mir Gedanken mache (Abschlussprüfungen und Schulübertritt). Meine Eltern sind geschieden und ich bin für meine Mum der erste Ansprech- und auch "Auskotz"partner (sorry die Wortwahl). Mein Mann ist beruflich sehr eingespannt und viel unterwegs. Letzte Woche haben wir bei meiner Mutter ganz schnell renoviert und neue Möbel aufgebaut. Ja kurz gesagt, ich bin im Moment psychisch, emotional, nervlich sehr am Limit. Letzte Woche hatte ich dann im Straßenverkehr einen kurzen Aussetzer von ca. 2-3 sec. (es ist nichts passiert aber war trotzdem nicht spaßig) wo ich mir dann abends vom Hausarzt etwas verschreiben hab lassen, dass ich wenigstens wieder richtig schlafen kann - das geht nämlich seit Wochen auch nicht mehr richtig. Kann nicht durchschlafen - schlecht einschlafen und wache früh auf. Zudem plagen mich oft bei Nacht Hitzewallungen (gelegentlich auch tagsüber). Die Müdigkeit am Tag ist natürlich ständig gegenwärtig. Teilweise habe ich immer wieder mal das Gefühl verdursten zu müssen. So und vorgestern hatte ich dann auf einmal leichte Blutungen. Gestern war nichts und heute auf einmal wieder mit leichtem ziehen im Unterleib. Zum Gyntechnischen ist zu sagen, dass ich viele Jahre die Spirale hatte. Nach einem FA-Wechsel nehme ich nun seit ca. 4 Monaten die Maxim ein (die ist super - meine ganzen Probleme wie unreine Haut und Haarausfall bzw. krauses Haar sind weg) die ich auch von Anfang an super vertragen habe. Krankschreiben habe ich mich letzte Woche nicht lassen, da ich ab nächste Woch Urlaub hab und ich dachte dass ich es bis dahin schon schaffe wenn ich die Tabletten nehme und wieder schlafen kann. Zudem ist zu sagen, dass mein Nervenkostüm wirklich sehr dünn ist und ich sofort aus der Haut fahre und laut und ungerecht gegenüber meiner Familie werde, was mich wiederum auch sehr belastet. Die Blutungen machen mir nun aber doch ein bisschen Gedanken. Können diese auch vom Stress und der momentanen Belastung kommen ??

Bin für jede ernstgemeinte Antwort dankbar !!

Stress, Belastung, blutung, Gynäkologie, Psyche
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Arterielle Blutung - Zeitraum der Heilung?

Mein Arzt hat wahrscheinlich bei meiner Zeh OP (Emmert-Plastik) eine Arterie am großen Zeh erwischt oder angeschnitten, sodass nach 8 Tagen (bis dahin alles ok, Fäden wurden gezogen, Behandlung war beendet) mittags auf einmal das Blut überall rum spritze. Musste ins Krankenhaus gebracht werden (bekam auch eine Kreislauf-Attacke). Dort wurde eine Arterielle Blutung festgestellt. Die Wunde wurde wieder zugenäht. Die im Krankenhaus meinten, dass ich 12 Tage lang die Fäden dran lassen soll und mein Fuß komplett schonen soll. Ich bekam Antibiotika, eine Thrombosespritze und einen fetten Verband mit einer Bandage drum.

Nun war ich nach dem Wochenende wieder bei diesem Arzt, der mich operiert hatte. Er meinte, dass alles in Ordnung aussieht, hat mir die Fäden direkt gezogen und ein Pflaster draufgeklebt. Sprich: Mir wurden die Fäden gezogen, obwohl die gerade 3 ½ Tage drin waren! Er hat auch nichts zu diesem Vorfall gesagt. Das Gespräch dauerte keine Minute. Ich wurde für diese Woche krankgeschrieben.

Meine Sorge ist jetzt, dass ich die Tage wieder eine Arterielle Blutung bekomme, weil mir das nicht so ganz seriös rüber kam, was mein Arzt getan und gesagt hat.

Reichen ca 3 Tage für das zusammenwachsen der Arterien?

Wie kann ich mir das Vorstellen?

Vielleicht haben die Ärzte im Krankenhaus bisschen übertrieben und wollten auf Nummer sicher gehen, vielleicht war mein Arzt auch zu forsch mit seiner Diagnose. Ich habe keine Ahnung.

Auf jeden Fall war ich bei der Emmert-Plastik nach 8 Tagen „geheilt“ gewesen und hatte die ganze Zeit eine versteckte Verletzung gehabt, womit keiner gerechnet hatte. Und nun bin ich immer noch Misstrauisch, ob ich Weiterhin diese Versteckte Verletzung habe. Jetzt kann ich nur noch Abwarten bis ich wieder die Wohnung voll blute ODER ich bin wirklich jetzt endlich geheilt. Mein Vertrauen bei meinem Arzt ist leider erloschen.

blutung, Heilung, Zeh
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Hämorrhoiden oder Darmerkrankung?

Hallo, ich weiß hier sind keine Spezialisten aber vielleicht hatte jemand von euch schon das gleiche. Vor 10 Tagen ist mir das erste mal aufgefallen das ich Blut im & auf dem Stuhl hatte, begleitende Beschwerden waren Rückenschmerzen vom Steißbein bis zur Lendenwirbelsäule wenn ich eine Weile saß die aber nach gelassen haben wenn ich lag oder gelaufen bin, das ging bis vor 5 Tagen immer so vom Stuhlgang & den Schmerzen hatte halt auch beim ablassen immer wieder Schmerzen im Mastdarm bis zum Ausgang, ich empfand es eher als harmlos & dachte es sind sicher nur kleine Hämorrhoiden Blutungen. Am 5 Tag Abends hat sich dann die Menge des Blutes erhöht & floss nach, die Schmerzen zogen bis zum Nierenbereich genauso bis zum 7. Tag am Ende des 7. Tages kam Blut allein schon nur beim Wind lassen in hoher Menge. Am 8. Tag allein beim Wasserlassen & das in erhöhter Menge. Am Morgen des 9. Tages war der Blutverlust noch höher & mir war kotzübel, war leichenblass & total neben der Spur, am 9. Tag bin ich zum Arzt er hat mir eine Salbe aufgetragen & mir eine Überweisung zum Internisten mitgegeben wie auch ein Rezept für Zäpfchen (das die Apotheke bestellen musste die ich erst am 10. Tag dann hatte), hat auch Blut abgenommen weil er was anderes als Hämorrhoiden nicht ausschließen konnte, hatte nämlich kein brennen, nässen oder jucken im Analbereich. Am Abend des 9. Tages konnte ich dann wieder ohne Bluten auf die Toilette, jedoch abends waren kleine Blutspuren auf dem Papier zu sehen. Am 10 Tag konnte ich obwohl ich musste nicht aufs Klo um ein großes Geschäft machen damit haben die Schmerzen zugenommen, lediglich konnte ich Wasserlassen, habe mich seit dem Arztbesuch geschont & war nur am Abend des 10. Tages für 1 Std. Lebensmittel einkaufen (musste nichts tragen & keinen Einkaufswagen schieben) nach ca. 30 Minuten habe ich so Schmerzen gehabt bis hoch zu den Schulterblättern das ich beinahe geweint hätte & nicht mehr laufen konnte, danach habe ich zuhause was gegessen & ich musste nach dem Essen x-mal aufstoßen also wirklich heftig, und die Schmerzen zogen hoch bis zu den Schultern, manche Bereiche am Rumpf haben heftig geglüht & ich konnte weder links noch rechts oder auf dem Rücken ohne Schmerzen liegen, ganz heftig war es bei jeder Bewegung. Die Nacht habe ich gewärmten Wasserbett verbracht & es war weich, am heutigen Morgen wo ich noch lag hatte ich kaum mehr Schmerzen aber direkt nach dem aufstehen & Zähneputzen fingen die Schmerzen wieder an bis hoch zur Lendenwirbelsäule & der Bauch fühlt sich an als hätte ich Muskelkater wie den Tag zuvor, bis jetzt konnte ich heute noch nicht ablassen und die Schmerzen lassen nicht nach werden eher wieder stärker obwohl ich seit dem Arztbesuch keine Blutung mehr hatte. Bin am überlegen ins Krankenhaus zu gehen aber habe Angst das es wegen nichts ist, das es evtl. der Abheilungprozess ist mit Muskelkater da die Tage die Muskeln so beansprucht wurden.

Schmerzen, Darm, Blut, blutung, Hämorrhoiden, Muskelkater
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