MEHRERE Pillen vergessen - Hilfe ohne Frauenarzt?

Ich nehme seit einem Jahr die Pille Qlaira. Man nimmt diese Pille durchgängig mit 2-tägiger Pillenpause. Pille 27 und 28 sind Placebo-Pillen (Pillen ohne Wirkstoff).

Nun ist es so, das ich mehrere Pillen des aktuellen Blisters vergessen habe. Die ersten 14 habe ich regelmäßig eingenommen. Dann habe ich die Pillen 15-18 vergessen, Pille 19 genommen, Pille 20 vergessen, Pille 21 genommen und dann wieder Pille 22 und 23 vergessen. Heute muss ich dann Pille 24 einnehmen, was bei den vergessenen Pillen bedeutet, eine neue Packung anzufangen. Insgesamt habe ich also 7 Pillen in der 3. und 4. Einnahmewoche vergessen. An dem Tag, an dem ich Pille 22 hätte nehmen müssen - also vergangenen Samstag (21.03.20) - hatte ich ungeschützten GV mit meinem Freund. Er ist nicht in mir gekommen aber das Risiko einer Schwangerschaft, bedingt durch den Lusttropfen, besteht ja. Ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht, das ich schon soviele Pillen vergessen habe. Es ist mir stressbedingt total entfallen und wurde erst gestern von mir bemerkt. Meine letzte Abbruchblutung hatte ich vom 16. bis 19.03. 

Ich möchte nicht zu meiner Frauenärztin gehen weil mir die vielen vergessenen Pillen peinlich sind. Verhindert die Pille danach noch eine Schwangerschaft in meinem Fall? Ich weiß nicht genau was ich tun soll. Mir die Pille danach besorgen oder einfach warten und am 19. Tag nach dem GV einen Schwangerschaftstest machen? Kann mir bitte jemand helfen, ohne mir zu raten, zum Frauenarzt zu gehen? Ich bin echt verzweifelt und fühle mich dumm. Sowas ist mir noch nie passiert und soll nie wieder vorkommen. Ich möchte nicht, das meine Frauenärztin das erfährt. Bitte helft mir! Eine Schwangerschaft wäre jetzt mehr als ungünstig.

Frauenarzt, Pille, Pille danach, Sex, Verhütung
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Pille, Blutung, ng. Frühtest?

Hallo!

ich mache mir seit ein paar Wochen Gedanken, dass ich schwanger sein könnte. Ich habe im Oktober die qlaira angefangen, doch am 13.02. habe ich zur Velafee gewechselt, da ich ständig ein leichtes Ziehen im unterleib hatte. Meine FA hat mich daraufhin zweimal (noch währen der Qlaira und als sie mir die neue Pille verschrieben hat) Untersucht, konnte aber nichts feststellen und meinte auch, dass meine Follikel stillgelegt seien und man alles gut erkennen könnte. Ich habe Antibiotikum genommen im Dez., aber die Untersuchung war im Februar (da hätte man ja was sehen müssen, wenn was passiert wäre). Mein Freund und ich verhüten zusätzlich mit Kondom, aber nach dem GV ist, wenn er dann nicht mehr errigiert war, Sperma rausgelaufen. Wir haben dann nie weitergemacht, nachdem er gekommen ist, aber ich saß zb noch eine Minute vllt drauf. Ich habe total Angst, dass die Velafee bei mir nicht wirkt oder so, da man ja immer „TroPi“-Geschichten liest und das macht mir immer Angst. Ich habe am 07.03. meine letzte Abbruchblutung bekommen, sehr dunkel und nur am ersten Tag besonders stark, dann am zweiten Tag etwas weniger und von Tag 3-5 nur noch bräunlich-durchsichtig und eher fadenziehend. Ich habe heute morgen (27Tage nach dem GV) einen Frühtest von ClearBlue gemacht und er war negativ. Kann ich mich darauf verlassen? Oder hätte ich nach so langer Zeit einen normalen Test benutzen sollen? Ich habe fast täglich wieder Ziehen im unterleib, aber wirklich nur so ein pieksen bzw. Ziehen, also nicht schmerzhaft und es geht nach ein paar Sekunden auch wieder weg. Könnte das auch der Darm sein? Ich nehme die Pille immer nach Wecker +/- 2Stunden, hatte keinen durchfall(aber weichen Stuhl-zählt das schon), nicht erbrochen und überprüfe eig auch immer bezüglich Wechselwirkungen. Ich hab nur Angst, da ich ja noch auf meine Freund „draufsaß als es unten rausgelaufen ist. Könnte ich mich auf den Frühtest verlassen?

danke schon mal im Voraus!

blutung, Pille, Schwangerschaft, Verhütung
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Pille Nebenwirkungen erst nach Jahren?

Hallo ihr lieben da draußen, ich hab da mal eine Frage bezüglich der Pille und wollte mal eure Erfahrungen damit hören. 

Ich nehme die Pille (Mirelle) im gesamten jetzt seit 7 Jahren - zuvor hatte ich eine andere und bin dann auf die umgestiegen - und irgendwie habe ich mit dem Gedanken gespielt dass sie für einige meiner gesundheitlichen Beschwerden mitverantwortlich sein könnte. Um es euch mal kurz zu erklären ... ich hatte Anfangs nie Probleme mit der Pille, im gegenteil meine Haut wurde deutlich besser davon. Allerdings kämpfe ich seit ca 1,5 Jahren mit einer immer wieder kehrenden Pilzinfektion - meine Frauenärztin meinte auch dass das von der Pille kommen kann. Habe auch Anfang des Jahres eine Gesundenuntersuchung gemacht bei der meine Eisenwerte richtig im Keller waren - laut den Labor sollten die Werte zwischen 50 und 170 im Normalbereich sein - meine Werte waren bei 27. Ich habe dagegen über 2 Monate Eisentabletten bekommen womit sich dieser Wert bessern sollte. Nun habe ich aber seit ca 5. Monaten für meinen HA bis jetzt unerklärliche Beschwerden. Ich habe immer wieder einen Druck im Bauch, kämpfe mit Übelkeit und einen unwohl sein und das eigentlich jeden Tag, mal mehr mal wieder weniger. Hatte am Anfang dieser Beschwerden eine Blutabnahme im KH die aber ohne Auffälligkeiten war (glaube die haben nur die Entzündungswerte gecheckt) nun hatte ich noch vor einem Monat eine Magenspiegelung - auch ohne Befund. Meine HA hat jetz noch mal Blut abgenommen und meine Eisenwerte sind schon wieder so weit unten. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und habe gelesen dass die Pille für diesen Eisenmangel verantwortlich sein kann, kann die Pille aber nun auch an meinen anderen Beschwerden mit Schuld haben?

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und können beschwerden erst nach so langer zeit vorkommen? Danke schon mal für eure Antworten

Medikamente, Magen, Eisenmangel, Magenbeschwerden, Nebenwirkungen, Pille, Verhütung, Antibabypille
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Ungeschützter Sex ca 2 Minuten lang - schwanger werden?

Hallo, eine Frage an die Frauen hier die sich sehr gut mit Zyklus usw. auskennen oder vll sogar Frauenärztinnen sind (vll habe ja das Glück....) ich möchte aber vorhab schon mal sagen, an ALLE: keine beleidigende Sprüche/Kommentare wie "naiv, d**mm, etc muss man denn sein". Bitte spart euch das, ich weiß selber das es echt naiv war, und absoluter Leichtsinn. Ich möchte lediglich nur Tipps, gut gemeinte Ratschläge und keine Sprüche in irgendwelche derart runtermachenden Weise.(Ich schreibe das, da ich es unmöglich finde wie sich so mancher hier und auch bei gutefrage.net verhält, da sind Menschen die wirklich nen ernst gemeinten Rat brauchen und stattdessen werden sie in irgendeiner Art und Weise runtergemacht, das geht gar nicht) Hatte die Nacht für ca. 2 Minuten ungeschützten Geschlechtsverkehr, danach meinte ich es reicht ist mir zu riskant. Es war einfach kurz über uns gekommen. Nun aber plagt mich Angst und Sorge schwanger werden zu können durch evtl. einem Lusttropfen. Laut dem Kalender bin ich unfruchtbar und 6-7 Tage vor meiner nächst anstehenden Periode, Eisprung war angeblich am 14.10. und ich war vom 9-15.10. angeblich fruchtbar - laut der Berechnungen. Zu meinen Daten laut meinem Periodenkalender: Zykluslänge muss 26-27 Tage sein, meine letzte Periode war am 03.10. -08.10. (6 Tage im Durchschnitt), heute ist Zyklustag 20. nächste Blutung wird wie schon erwähnt in 6-7 Tagen erwartet. Und dann gibt es da noch ein Problem, der Mann mit dem ich den ungeschützten Geschkechtsverkehr hatte, ist mein neuer Freund mit dem ich seit 9 Tagen zusammen bin & er hat in seinem Leben schon viel mit anderen Frauen geschlafen.... Er hat sich das letzte mal vor 1 Jahr vor Geschlechtskrankheiten untersuchen lassen, seitdem nicht mehr, jetzt hab ich Angst das ich mich auch noch mit irgendwas infiziert habe. Was mache ich jetzt ? Morgen ist Sonntag, Ärzte haben zu und bis Montag will ich nicht warten. Muss ich mir sorgen machen oder ist eine Schwangerschaft ausgeschlossen? Habt ihr Tipps wie ich weiter vorgehen soll? Wirklich nur antworten wenn ihr was wisst...

Danke und liebe Grüße.

Angst, Ansteckung, Krankheit, Männer, Sex, Sexualität, Verhütung
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Komplizierte Verhütung - Alternativen zu Pille, Minipille, Gynefix?

Hallo liebe Community,

voller Verzweiflung wende ich mich an Euch.

Es ist so, dass ich anscheinend keine Hormone vertrage. Ich habe 3 verschiedene Kombipillen ausprobiert, bei denen ich immer die gleichen unerträglichen Nebenwirkungen hatte: Extreme depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit - so psychische Geschichten halt.

Genau die gleichen Nebenwirkungen hatte ich dann auch beim Nuvaring, sodass klar wurde, dass ich wohl kein Östrogen vertrage.

Teils ist das auch richtig, denn bei der Minipille (Wirkstoff Desogestrel), die ich seit beinahe 7 Monaten nehme, habe ich diese psychischen Nebenwirkungen nicht. Dafür aber etwas anderes: Ich habe durchgehend Blutungen. Und damit übertreibe ich nicht, ich habe sie wirklich DURCHGEHEND seit etwa einen Monat nachdem ich damit angefangen habe.

Warum ich das bisher ertragen habe, ist mir selbst ein Rätsel. Ich schätze, ich war einfach so glücklich, nicht mehr ständig heulen zu müssen. Des Weiteren wusste ich nichts über irgendwelche Alternativen, weiß es immer noch nicht. Mein Frauenarzt meinte, ich sollte durch Beigabe von Östrogen für ein paar Wochen eine "normale" Pille simulieren und dadurch den Hormonhaushalt wieder i.o. bringen. Dies hat leider nichts gebracht.

Ich war bei 2 zertifizierten Gynefix Ärzten. Diese haben mir beide von der Gynefix Kupferkette bzw. einer Kupferspirale abgeraten, da diese nicht bei jedem passt und nur schwer anzubringen sei bei mir. Außerdem würde dies meine - ohnehin extrem starke und schmerzhafte Periode, die ich vor Einnahme der Minipille jeden Monat hatte - noch verstärken. Ich war extra bei zwei, weil ich es erst nicht glauben wollte. Zu schön war der Gedanke an eine komplikationslose, hormonfreie Verhütung... Aber es ist wohl, wie es ist.

Nun bin ich auf der Suche nach irgendwelchen anderen Methoden und würde mich über einen Austausch sehr freuen. Ich möchte ungern die Dreimonatsspritze oder die Hormonspirale ausprobieren, da diese sehr langwierig sind und, falls es zu Nebenwirkungen kommt, man die drei Monate (oder bis man die Spirale entfernen kann) aushalten muss. Das möchte ich einfach nicht, vor allem, weil es bisher immer Probleme gab. Aus diesen Gründen raten auch die beiden Frauenärzte sowie mein Hausarzt von den beiden Methoden ab. Da ist die Dosierung ja auch wesentlich höher.

Vielen Dank schon einmal fürs Lesen, war ja doch ein halber Roman. Und natürlich für jeden einzelnen Kommentar!

LG Euer Knicklicht

Gynäkologie, Nebenwirkungen, Pille, Verhütung
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Herzrasen und Panikattacken von der Pille (Minisiston)?

Hallo zusammen! Ich hatte hier ja schon einmal einen Beitrag zum Thema Panikattacken etc. erstellt. War auch schon beim Hausarzt, Orthopäden und HNO-Arzt usw., die könnten aber nichts feststellen und haben mir gesagt, dass das alles nur Einbildung ist und mir Beruhigungstabletten gegeben. Die helfen auch, aber so kann das ja kein Dauerzustand sein. Seit kurzer Zeit habe ich ständig das Gefühl, dass ich einen erhöhten Puls habe (habe es letztens gemessen und hatte 80-90 Schläge pro Minute, also Ruhepuls). Spüre ihn sehr stark wenn ich ZB einfach nur liege. Oft bekomme ich dann auch Kopfschmerzen bzw Migräne und das Pochen im Kopf verschlimmert eigentlich alles. Dazu habe ich oft das Gefühl von Schwindel. Na jedenfalls habe ich mir letztens mal Gedanken über meine Migräne gemacht, die in letzter Zeit häufiger auftritt und festgestellt, dass ich sie habe bzw. dass sie stärker ist, seit ich die Pille nehme. Ich habe 2013 im Frühjahr abgefangen die Pille zu nehmen als ich meinen Freund kennengelernt habe. Im Sommer war ich beim Neurologen und da wurde bei mir Migräne festgestellt. Vorher hatte ich auch hier und da mal häufiger Kopfschmerzen und Pochen im Kopf, aber so richtig stark ist es glaube ich erst seit kurz vor dem Sommer. Jedenfalls ist es seitdem garantiert nicht besser geworden, ganz im Gegenteil. Dazu kamen ja, wie in meinem ersten Beitrag beschrieben dann Anfang diesen Jahres diese Panikattacken etc. Klar bin ich auch im Stress, vor allem weil ich jetzt gerade erst Prüfungen hatte, aber das alles fing ja schon vorher an. Ich habe in anderen Foren auch gelesen, dass genau diese Sachen als Nebenwirkungen bei der Pille auftreten können, bzw sie sich dadurch verschlimmern. Ich werde morgen auch auf jeden Fall beim Frauenarzt anrufen und mir einen Termin geben lassen, aber ich wollte vorher einmal hören, ob ihr irgendwelche Erfahrungen damit habt oder irgendwelche Tipps wie ihr das Problem gelöst habt oder oder oder. Bin nämlich gerade in der Pillenpause und müsste sie ab Donnerstag wieder nehmen, nur muss ich dazu die Tage ne neue Packung für ein halbes Jahr kaufen und ich will auch kein Geld zum Fenster rauswerfen für den Fall dass ich sie absetzten muss oder so. Hoffe mir knn jemand weiterhelfen oder berichten, was ihm geholfen hat etc..(Ich nehme übrigens die Minisiston) Danke im Voraus!

Schlafstörung, Nebenwirkungen, Panikattacken, Pille, Psyche, Verhütung, Herzrasen
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Nebenwirkungen, eventuell vom Nuvaring, Gewöhnungszeit?

Hallo, seit 2 Monaten nehme ich (19) wieder den Nuvaring, schon allein weil ich ansonsten eine sehr unregelmäßige Regel mit starken Schmerzen habe. Hinzu kommt aber natürlich auch, dass ich damit verhüte. Seitdem mein Freund (20), der verständnisvollste und geduldigste Mensch der Welt, und ich gemeinsam beim Aidstest waren (bin da leicht paranoid), benutzen wir auch keine Kondome mehr.

Als ich 16 war, habe ich 3 Pillen probiert und bei allen sowohl an Gewicht zu- oder abgenommen als auch Stimmungsschwankungen, Spannungskopfschmerzen und überhaupt keine Lust mehr gehabt. Das ging so weit, dass ich meinen damaligen Freund nur noch angefaucht habe, wenn er auch nur irgendwie Anstalten gemacht hat. Die Suche nach dem "perfekten" Verhütungsmittel wurde dann auch abgebrochen, als meine Beziehung aus anderen Gründen in die Brüche ging.

Seit etwa einer Woche bemerke ich aber eine nie dagewesene Schlappheit, noch dazu fühle ich mich oft weinerlich. Ich reagiere aber, das muss ich dazu sagen, allgemein sehr schlecht auf Veränderungen, und diese hat dieses Jahr zur Genüge gebracht, z.B. meinen Umzug, den Beginn des Studiums, etc. Ich habe auch vor Beginn der Nuvaring-Einnahme öfters geweint oder mich traurig gefühlt. Die Schlappheit begründet mein Allgemeinarzt mit einem Eisenmangel.

Ich kann nicht genau sagen, ob die Nah-am-Wasser-gebaut-Phase vom Nuvaring kommt oder einfach von den ganzen Veränderungen.

Soll ich einfach noch etwas abwarten? Gewöhnt man sich an den Ring noch, selbst wenn es leichte Nebenwirkungen sind?

Ich komme ansonsten super damit klar, er bewegt sich kaum und beim GV spüren ihn weder ich noch mein Freund. Auch nehme ich weder zu noch ab, habe weiterhin Spaß am GV, weder irgendwelche Schmerzen noch sonstiges...

Oder gleich absetzen und schauen, ob sich was ändert? Bin leider ziemlich ratlos..

Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus, knicklicht

Menstruation, Nebenwirkungen, Verhütung, Regel, Nuvaring
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