In welchem Alter habt Ihr Eure Regelblutung bekommen? (Leistungs)Sport in der Pubertät?

Ich bin schon 16 Jahre alt und habe immer noch keine Menstruation, seit dreieinhalb Jahren aber schon einen weißen Ausfluss, wie ihn Mädchen haöt haben. Behaarung ist auch schon vollkommen da.

Ich habe laut Bluttest zu wenig luteinisierendes Hormon (LH). Spätzünder zu sein liegt zwar in der Familie, aber bei mir ist es extremer als bei anderen weiblichen Verwandten.

Ich habe ja auch sehr wenig Oberweite, mir ist sogar die kleinste BH-Größe zu groß. Und ich bin relativ klein und habe ein eher schmales Becken. Man erkennt aber schon, dass ich kein Junge bin.

Ich habe mit 11, 12, 13 und 14 Jahren nicht sehr viel gewogen, hatte teilweise einen BMI von 16, was ja aber nicht soo extrem wenig ist, aber eben auch nicht viel. Mittlerweile habe ich aber deutlich zugenommen, mein BMI liegt seit ein paar Monaten bei 21. Könnte es sein, dass durch meinen zuvor eher niedrigeren BMI die Pubertät etwas verzögert wurde? Wird sie jetzt sich beschleunigen?

Kann es etwas mit dem Sport zu tun haben? Seit ich 15 bin mache ich nämlich relativ viel Sport, davor habe ich auch sport gemacht, aber weniger, und ich benutze mittlerweile auch ziemlich hohe Gewichte, zum Beispiel 100kg bei der Beinpresse.

was mich am meisten stört ist eigentlich mein geringer brustwachstum, dass ich keine Regel habe stört mich eigentlich ehr weniger. Muss das Hormon LH überhaupt gravierende Auswirkungen auf meinen Brustwachstum haben?

Hat jemand weibliches von euch vielleicht leistungssport betrieben in seiner jugend oder viel muskeln aufgebaut als Teenager? Falls ja: hatte das Auswirkungen auf die Pubertät? War irgendjemand von euch vielleicht eher untergewichtig in seiner Jugend und hat die Pubertät danach wieder aufholen können?

Menstruation, Sport, Hormone, Pubertät
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2x täglich die Pille nehmen (Periode verschieben)?

Hi,

folgende Situation: Ich habe am Wochenende ein für mich persönliches großes Event, ein Traum den ich mir erfüllt habe & der mich viel Geld gekostet hat. Natürlich fällt meine Periode ausgerechnet genau auf dieses Wochenende wo es stattfindet! Habe mich gestern von einem fremden FA beraten lassen (nicht von meinem eigenen da ich da keinen Termin mehr bekommen habe) bezüglich verschieben der Periode. Der FA meinte es könne möglich sein das die Pille die er mir verschrieben hat wirkt, oder auch Schmierblutungen oder trotzdem meine Tage auftreten können, es gäbe dafür keine Garantie. Ich willigte trotzdem ein sie zu nehmen, denn versuchen möchte ich es trotzdem auf jeden Fall denn mit Krämpfen & nachher vll stärker Periode dort ist so mehr als ungünstig da man auch schwer auf Toilette kommt! Der FA meinte, ich soll die verschriebene Pille „Gravistat 125mg“ 2x täglich einnehmen. Ich fragte ihn warum zweimal sowas hab ich noch nie gehört. Er meinte es wäre notwendig damit der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht kommt und es evtl zu einer Verzögerung der Periode kommt, also später. Gestern Abend um 21:00 habe ich also die ersten beiden Pillen auf einmal geschluckt, heute Abend müsste ich wieder 2 auf einmal um die selbe Uhrzeit. Bis jetzt merke ich außer Hitzewallungen (die vll auch von meiner Erältung kommen können) keine Nebenwirkungen. im Internet steht das die Einnahme von jeglichen Pillen 2x täglich nicht gut wären sogar manches mal gefährlich. Nun bin ich wieder richtig skeptisch und überlege heute Abend stattdessen nur eine zu nehmen. Aber warum sollte der FA mir etwas verschreiben was mir schaden könnte? (Also die Einnahme von 2xtäglich).

vll gibt es ja auch FA unter euch oder welche die diese Pille „Gravistat“ selbst einnehmen und Erfahrungen damit gemacht haben, und auch schon mal zweimal die Pille (egal welche) einnehmen mussten. Und wenn das in Ordnung ist mit dem 2x einnehmen kann ich auch die Uhrzeit ändern das ich zB morgen eine morgens eine mittags nehme oder zwei morgens?

PS: Ist meine erste Pilleneinnahme nach 2 Jahren zirka.

Danke schon mal für die Antworten‘ :-)

mermaid

Gesundheit, Hormone, Frauen, Körper, Pille, Antibabypille
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Nack- Kopfschmerzenen, übelkeit und schwindel im sitzen und stehn, Taubheitsgefühl, Arm, Gesicht?

So guten tag erst mal, also meine Freundin bekam vor ca. 3.4 wochen plötzlich extreme kopf und Nackenschmerzen, diesen klangen aber im laufe der nacht wieder etwas ab jedoch kamen sie am nächsten abend wieder. Dann fing es an immer schlimmer zu werden nach 3-4 tagen wurde ihr beim sitzen und beim stehen schwindellich und übel und sie musste sich übergeben. Danach haben wir einen arzt zu uns gerufen da sie ja nicht aufstehen kann, der hat sie mit verdacht auf minigitis ins Krankenhaus überwiesen die konnte allerdings nichts feststellen und gaben ihr dann nur Novalgin als Schmerzmittel die allerdings nur minimal geholfen haben. Nach dem Krankenhaus gings ihr so 2 tage etwas besser hat sich dann allerdings wieder verschlechter und der Schmerz strahlte dann auch in den linken arm aus. Daraufhin haben wir wieder den arzt gerufen der hat ihr dann eine Krampflöser gesprizt und wieder novalgin tropfen verschrieben, dann gings langsam aufwärts und wir dachten jetzt dass es endlich vorbei ist. Vor 3 tagen wurde allerdings plötzlich erst ihr arm taub und dann das gesicht woraufhin ich den Notarzt gerufen habe, dann wurde sie wieder ins krankenhaus gebracht. allerdings bekam sie dort nur wieder etwas zur beruhigung (Diazepam) und seit dem sie wieder zuhause wirds immer schlechter. Jetzt geht der schmerz über den ganzen rücken und sie kann wieder nicht mehr stehn geschweige denn sitzen. Was sollen wir noch tun??? Hat jemand ähnliche rfahrungen gemacht? Haben auch shcon eine überweisung Für einen Neurologen und Ortophäden... würde mich über baldige antwort freuen

Kopfschmerzen, Schmerzen, Hormone, Schilddrüse, Schwindel, Übelkeit, Taubheitsgefühl
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Bluthochdruck und Neurodermitisschübe durch Hormonumstellung?

Guten Tag!

Ich bin 39 Jahre alt und habe seit jeher Probleme mit Neurodermitis, Allergien (Nase, Asthma) und auch Übergewicht. Bisher hatte ich das ganz gut im Griff mit Antiallergika und sporadisch Cortisonsalbe.

Seit Anfang des Jahres haben sich folgende Symptome in extremer Weise gezeigt oder gesteigert:

Neurodermitis Gesicht/Hände (Extreme Schübe), Heuschnupfen, Allergisches Asthma, Augenreizung (bis zu nicht mehr die Augen aufhalten können), Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gewichtszunahme

Seit Sommer Bluthochdruck (Druckgefühl im Hals, Hitzewallungen, rotes Gesicht - Werte zw. 140/90-150/100) wiederkehrende Magenprobleme

Seit Mitte des Jahres messe ich die Basaltemperatur um meinen Zyklus zu beobachten. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich alle Symptome in der 2. ZH verstärken. Extrem auffällig sind der Blutdruck und die Haut. Auch wenn der Blutdruck in der 1. ZH auch erhöht ist (aber mäßig, ohne spürbare Symptome), steigt er in der 2. ZH noch einmal und führt zu den o. b. Symptomen. Mit dem Eisprung verstärken sich auch wieder meine Hautprobleme in Gesicht und Händen.

Nun frage ich mich, ob das in Zusammenhang mit meinen Hormonen stehen kann. Wenn ja, an wen wende ich mich dann? Ist das etwas für den Hausarzt, Endokrinologen oder doch Gyn? Kann ich mich dort einfach vorstellen oder braucht man eine Überweisung? Oder haben Sie evtl. eine andere Lösung?

Vielen Dank und viele Grüße

Alexandra

Bluthochdruck, Hormone, Neurodermitis
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Pille absetzen, Hormonstörung, Lipödem?

Guten Abend,ich habe bis letztes Jahr ca. 6 Jahre lang die Pille Valette genommen und aufgrund einiger aufkommender Nebenwirkungen und weil ich keine Hormone mehr zu mir nehmen wollte für 9 Monate abgesetzt. In der Zeit habe ich leider unter pickeliger Haut, fettenden, dünnen Haaren, Panikattacken und Schwindel gelitten. Außerdem wurde meine Haut schlagartig "älter", faltig und ich bekam schwabbelige Oberarme und Beine. Auch war ich ständig nervös bei jeder kleinster Aufregung und schwitzte. In der Zeit wurde meine L-Thyroxin Gabe auch 2x angepasst, da ich zu Anfang in einen sehr niedrigen TSH mit Überfunktionssymptomen rutsche und nach Dosisänderung schließlich in eine leichte Unterfunktion. Also wurde der Wert letztendlich angepasst und als "gut eingestellt" erklärt. Dazu muss man sagen, dass ich erst mit Pillenbeginn vor einigen Jahren L-Thyroxin bekam, da sich eine latente Unterfunktion entwickelte. Im Laufe der Zeit benötigte ich immer mehr L-Thyroxin bis zu letztendlich 100ern. Mein Frauenarzt vermutete jedenfalls Anfang diesen Jahres noch während des Absetzens, dass ich unter zu vielen männlichen Hormonen leiden könnte, mein Zyklus hatte sich jedoch beteits im 2. Monat nach dem Absetzen sehr gut eingependelt. Er schlug einen Hormontest vor. Da ich beruflich die Stadt kurzfristig wechseln musste und wegen meiner Haut, den Haaren und einem beginnenden Lipödem nervlich am Ende war, fing ich spontan wieder mit der Pille Valette an. Das ist nun 5 Monate her. Meine Haut wurde schlagartig wieder von Pickeln befreit, die Haare fülliger. Zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die Haut gerade an den Oberschenkeln straffer wurde, die starken Falten (besonders am Delkoltee) blieben leider. Zu allem Übel habe ich nun Wassereinlagerungen, überall am Körper sieht man Abdrücke der Kleidung und ich bin wie aufgeschwemmt. Kann trotz Gesunder Ernährung und Sport nicht mehr abnehmen, die Nervosität ist auch noch da. Besenreiser und Dehnungsstreifen bildeten sich die letzten Monate. Meine Schilddrüse soll gut eingestellt sein derzeit und hatte bei der letzten Kontrolle einen TSH Wert von 1,78.Nun meine Fragen in dem ganzen Chaos:

1.) Sollte ich die Pille wieder absetzen, da ich sie eh nicht zur Verhütung brauche? Und kann ich dann mit einer Gewichtsabnahme bzw leichterem Annehmen rechnen?

2.) Wie würde sich das auf das leichte Lipödem auswirken? Kann eine Besserung eintreten? Oder wurde es eventuell sogar durch das 1. Mal absetzen erst ausgelöst und wird wieder schlimmer? Man hört ja immer Hormone sollen sich auf das Bindegewebe schlecht auswirken.

3.) Wird wieder eine Hormonstörung eintreten? Oder ist diese vllt sogar während der derzeitigen Pilleneinnahme schon vorhanden? Was kann ich dagegen dann tun, ohne wieder die Pille nehmen zu müssen? Besonders auf Haut, Hautalterung, Haare und Beine bezogen.

4.) Kommt vllt eine Nebennierenschwäche in Betracht? Die Symptome,die ich zu der Krankheit im Internet finde, treffen exakt auf meinen derzeitigen Zustand zu.

Hormone, Gynäkologie, Pille
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Kann eine Schilddrüsenunterfunktion für eine verminderte Knochenbildung trotz erhöhtem sehbaren Testosteronausschuss sorgen?

Hallo ich bin 20 Jahre alt und habe seitdem ich 13 bin eine Schilddrüsenunterfunktion. Vorerst nahm ich erstmal Iod-Tabletten ein, die allerdings keine normalen Schilddrüsenwerte lieferten. Später bekam ich L-Thyroxin verabreicht. Mein Testosteronhaushalt ist durch meinen WIRKLICH EXTREM starken Haarwuchs aber nicht sehbar beeinträchtigt gewesen?Die Einnahme von L-Thyroxin erfolgte mit 15-16 mit 50µg und später mit 75µg. Ich gehe davon aus dass meine Werte normal sind, da sidh zuletzt mein Arzt nicht mehr meldete..Dennoch bin ich seit 14 nicht mehr gewachsen. Ich weiß, dass das ein weites Spektrum umfasst, allerdings könnte man doch annehmen dass der zu hohe extreme Überschuss an Testosteron(wenn ich hier falsch liege den Testosteron-Gehalt mit der Menge an Haaren zu vergleichen, dann muss man neu überlegen) das Wachstum zusammen mit der Unterfunktion beeinflusst hat. Müsste sich das nicht widersprechen, da die Schilddrüse für den Hormonhaushalt verantwortlich ist?

Mich interessiert gerade die Art und Weise wie sich mein Körper noch entwickeln wird. Ein Orthopäde, Kieferorthopäde kann mir natürlich bezüglich der Epiphysen mehr sagen. Richtet sich die Genetik hier nach der ihr maximal verschriebenen Größe oder wie kann man das verstehen?

Hormone, Haare, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, testosteron, Wachstum, Schilddrüsenhormone
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Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, 181cm groß, wiege 86,3 KG und habe einen Körperfettanteil von etwa 12,6%. Ich mache schon mein Leben lang fast täglich Sport.Seit 4 Jahren gehe ich 5-6x die Woche leidenschaftlich ins Fitnessstudio, trainiere immer am Limit und nebenbei laufe ich 1x die Woche á 12km. Des Weiteren achte ich auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und schlafe genug. (Vorher war ich Schwimmer) Das Ergebnis des Trainings im Fitnessstudio ist heute eine natürliche athletische Statur. (Kein Muskelberg) Ich studiere und habe eine Freundin. Mit steroiden Anabolikern wie Testosteron, HGH o.ä bin ich noch nie in Kontakt geraten und habe es auch nicht vor.

Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Ratlos. Das einzige was mir als möglich erscheint sind: - Übertraining und einer damit verbundenen signifikanten Senkung von Testosteron (da sich eventuell der Gegenspieler Östrogen vermehrt gebildet haben sein könnte..habe aber kein Drüsenwachstum) -HGH und Antibiotika in billigem Fleisch im Dauerkonsum - Testosteron o.ä in Eiweißsshakes (Mehr Supplementiere ich nicht)

Was ist eure Meinung dazu?

Übertraining 100%
Stresshormone 0%
Hormone in Supplementen 0%
Genetischer Testosteronmangel 0%
Hormone und Antibiotiker im Fleisch 0%
Muskelaufbau, Hormone, Hoden, Muskelkater, testosteron, endokrinologie
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Starkes schwitzen am Rücken und unter den Achseln - hormonell postpubertär?

Hallo,

Seit einiger Zeit fließt bei mir der Schweiß am Rücken und unter den Armen förmlich herunter. Sobald ich mich bewege ist das Kleidungsstück nass. Es fängt, je nach Temperatur draußen nach etwa 5-10min an. Ob zu Fuß o. auf dem Fahrrad spielt keine Rolle. Der Schweiß verdunstet an diesen beiden Stellen schlichtweg nicht. Es läuft stattdessen einfach weiter nach.

Ich betreibe derzeit Krafttraining und gehe gelegentlich schwimmen. Die Ernährung besteht als Basis aus Obst und Gemüse, ergänzend Getreide, Nüsse etc. Kein Alkohol, kein Kaffee, keine Süßigkeiten, keine Fertiggerichte, kein Fisch & Fleisch, Tee gelegentlich im Winter, kein Übermaß an Gewürzen, eher salzreduziert, wenn Salz, dann Meersalz. Ergenzend konsumiere ich konzentrierte gemahle Erbsen und Hanfsamen, als Proteinpulver.

Meine Theorie ist diese, dass bei mir sämtliche Problemchen die, die Pubertät so ausmachen erst jetzt, mit bald 23 dezent auftauchen. Ich hatte bis Anfang des Jahres ein enormes Pickel problem, das sich mitlerweile eingestellt hat. Nun glaube ich das dieses Schwitzen auf eine Veränderung im Körper, vermutlich nur kurzweilig, zurückzuführen ist. Kann das sein o. bilde ich mir das ein ?

Ich nutze keine Deos, werde mir aber wohl eins kaufen müssen, da ich nur weiße Oberbekleidung anziehen kann um wirklich unangenehme Schweißlecken zu vermeiden. Der Schweiß ist auch lange geruchlos und bevor sich relativ moderat Gerüche breit machen können, war ich bereits wieder duschen. Er riecht wenn dann recht süßlch, gar nicht mal unangenehm beißend.

Ich bin Männlich, falls das wichtig ist!

Was kann es sein ?

Schweiß, Hormone, schwitzen, Schweißausbrüche
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Habe ich Testosteronmangel und liegt es eventuell an der Schilddrüse?

Hey Leute!Ich habe mich schön öfter gefragt, ob mir was fehlt, denn ich schaue extrem jung aus für mein Alter (14,15 Jahre als 18 Jähriger). So war ich auch schon eher der Spätzünder.Beispielsweise wurde mir in Turnen schwindelig, nachdem wir einige Sprints hingelegt haben, mein Augenlicht wurde verschwommen und es wurde ab und zu schwarz vor Augen. Bei Sport über Dauer kommt das nicht vor.

Ich habe relativ wenig Lust auf Selbstbefriedigung, hatte Phasen, in denen ich es 2-3 Wochen nicht gemacht habe. Einmal sogar nur 1 mal in 5 Wochen. In letzer Zeit wird er teilweise nicht mal richtig steif oder es dauert länger zum Steifwerden, habe selten Probleme zum Orgasmus zu kommen.

Bei Mädchen denke ich irgendwie schon, dass sie "geil" sind, aber mich selber macht es nie wirklich geil außer dass ich vielleicht mal Kopfkino bei SB mache, aber im Alltag find ich Mädels doch eher nur hübsch als geil (bisschen paradox, ich weiß,schwer zum Erklären).Am Morgen einen Steifen hab ich auch eher selten.

Als ich 16 war, machte ich Selbstbefriedigung gleich, nachdem ich nach Hause gekommen bin, weil ich teilweise schon so geil war. Aber auch damals machte ich es relativ selten glaube ich, höchstens 1-2 mal am Tag, manchmal gar nicht. Früher hatte ich auch noch mehr Lust, neue Sachen auszuprobieren.

Ich habe eine gute Schambehaarung, fast gar keine Achselbehaarung, beim Bartwuchs höchstens einen Flaum und beim Bauch und Brustbereich sieht man gar nichts, obwohl mein Vater schnellen und guten Bartwuchs hat. Bein und Armbehaarung passt eigentlich.Mein "Bart" wächst eigentlich doch in 3-5 Tagen und dann sieht man den Flaum deutlich, aber es ist eben nur ein Flaum, was komisch ist.Ich habe Untergewicht. 53 kg bei 1,69.

Mein Po ist aber für einen Mann doch eher groß ist mir aufgefallen, mein Hüftbereich schaut ein bisschen weiblich aus, was aber auch daran liegen kann, dass ich so dünn bin und eben die Hüftknochen nach außen sichtbar sind.Von Muskeln kann man bei mir nicht reden.

Meine Stimme ist nicht besonders tief und mir ist nicht aufgefallen, dass ich einen besonderen Stimmbruch gehabt hätte.Ich habe ständig kalte Füße, häufig auch kalte Hände.Meine Durchsetzungsfähigkeit ist jetzt auch nicht wirklich toll, ab und zu total antriebslos. Noch dazu verfalle ich ab und an in Stimmungsschwankungen, denke total negativ.

Mir fehlt so oft die Motivation Dinge einfach mal zu machen und sie nicht dauernd vor mir herzuschieben.Meine Penis und Hodengröße müsste eigentlich passen, 11,5 cm Länge bei steifem Zustand.

Wenn ich 2 mal am Tag Selbstbefriedigung mache kommt schon beim 2. Mal deutlich weniger und beim 3. Mal fast gar nichts mehr (3 mal kommen tu ich richtig richtig selten und 2 mal auch eher selten)

Letztens hat mich wer gefragt, was ich für ein Referat gemacht habe in einem Fach, was 2 Tage zurückliegt. Ich musste 20 Sekunden nachdenken, damit es mir wieder einfiel

Naja...Schon mal Danke für die Hilfe!

Hormone, Pubertät, Sexualität, testosteron, Antriebslosigkeit
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Hormonstörung natürlich bekämpfen!?

Hallo zusammen! Ich hoffe, hier hat der ein oder andere einen guten Rat für mich! Ich bin einfach verzweifelt!!! Im Januar 2014 habe ich begonnen die Pille( Starletta) einzunehmen und im Dezember 2014 habe ich die Pille abgesetzt. Die Pille habe ich nicht zur Verhütung genommen, sondern auf Grund meiner Zyklusstörung u. meiner starken Regelschmerzen.

Problem: seit ca 8-10 Monaten ist es so, dass eine vermehrter Haarwachstum an ungewollten stellen vorhanden ist und es immer mehr wird!!!!! Hautunreinheiten habe ich ab und zu. Die Regel kommt meistens alle 15- 18 Tage mit richtig starken schmerzen! Meine Haare sind schrecklich geworden! Hatte früher schönes glattes glänzendes Haar und eine gesunde Kopfhaut. Doch seit ca 8-10 Monaten habe ich meine Haare nicht im Griff!:( Meine Kopfhaut ist fettig und schuppig, meine Haare neigen eher zu spliss und sind strohig! OBWOHL ich sie nicht glätte, was ich vorher, als sie immer schön waren gemacht habe.. Abnehmen kann ich nicht, weil es einfach nicht klappt.. wiege um die 76 KG und bin 167 cm . (leichtes Übergewicht) Meine Laborwerte zeigen, dass ich zu viele männliche Hormone habe und es ein PCOS sein kann, obwohl ich keine Zysten an den Eierstöcken habe. Meine Schilddrüse ist im Grenzwert (leichte Hypothyreose), B12 Mangel und Folsäure Mangel.

Wie kann ich meine Hormonstörung auf natürlicherweise bekämpfen? Ich möchte die Pille nicht einnehmen, weil meine Hormonstörung durch diese verdammte Pille aufgetaucht ist Das schlimmste sind wirklich die vermehrten Haare die ich früher nicht hatte!!!!

Hormone, Frauen, Frauenarzt, Frauengesundheit, Frauenheilkunde, Pille, testosteron
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Hashimoto Thyreoiditis und Depressionen: benötige ich eventuell auch T3?

Hallo Leute , ich bin männlich 20 Jahre und habe seit 10 Jahren Hashimoto Thyreoiditis und das Problem ist ich habe zum 4. mal ein absolutes down . Andere Leute hier schreiben mir echt aus der Seele . Dieses ständige unangenehme Gefühl , Angst , traurigkeit grooooße Schlafprobleme und generell schlechter allgemeinzustand . DIe letzten drei male hatte ich immer einen TSH Wert von 6,5 5,7 und 4,8 , dann wurde mein L-Thyroxin erhöht und es ging mir wieder besser . Jetzt is aber mein großes Problem dass ich wieder total unten bin , mein TSH ist aber auf 0.55 . Meine Frage , ich habe gelesen das ganz viele zusätzlich T3 nehmen müssen , weil genau das für die Psychische aktivität zuständig ist , stimmt das und generell was sagt ihr dazu ?

Habe auch direkt meine Werte um es anschaulicher zu machen

TSH : 0.55 mU/L , FT3 : 3,7 pg/ml , FT4 : 17.4 pg/ml , mikrosomale TPO AK : 600 U/ml , TRAK : 0.30 U/L

Ich nehme 150 L-Thyroxin und mein HA sagte jetzt zu mir ich soll 125 und 150 im wechsel nehmen (ein Tag 150 , ein Tag 125) , da mein TSH recht niedrig ist und es daher kommt . Das kann ich aber kaum glauben , da ich sonst mit einem niedriegen TSH dann immer wieder auf der Spur war , aber jetzt weiß ich echt nicht weiter ....

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

MFG

Hormone, Hashimoto, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
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Immer zur selben Zeit des Monats diesselben Beschwerden?

Hallo! Ich habe seit Jahren Beschwerden und ich bin schon bei zig Ärzten und Spezialisten gewesen. Ich habe Endometriose, Akne Inversa (NEIN, keine Akne wie man erst meint, sondern das ist eine chronische Hauttumorerkrankung) und schon über 55 Operationen hinter mir. Seit einigen Jahren leide ich dazu noch unter folgenden Beschwerden - immer punktgenau am 23.-25.- des Monats bekomme ich wässrige gelbe Durchfälle, wahnsinnige Schmerzen beim Stuhlgang, sodass ich manchmal fast ohnmöchtig werde, und es kommt Blut mit. Dies merke ich daran, dass es beim "abwischen" alles blutig ist. Ich habe schon mehrfach Magen-Darm-Spiegelungen durchführen lassen, da kam nie etwas raus. Durch die Endometriose können diese Beschwerden entstehen, allerdings wurde mir gesagt, dass dabei kein Blut aus dem Darm kommt.. Ich weiß wirklich nicht mehr wieter, weil ich mir auch langsam blöd vorkomme, diese Geschichte zum xten Mal zu erzählen und was kommt am Schluss dabei raus? Nichts, außer weitere Strapazen an Untersuchungen und Eingriffen. Nie kommt man zu einem Ergebnis. Dass Durchfall und Schmerzen auch psychosomatisch entstehen können, ist mir bewusst, doch ich bin seit Jahren auch in psychologischer Betreuung und da finden wir einfach keinen Zusammenhang. Ich vermute ja, dass das hormonell bedingt ist, und immer zum Eisprung geschieht. Im Internet liest man auch immer wieder, dass es Frauen oft so geht, dass während der Periode Durchfälle aufkommen. Aber bei mir ists echt heftig, und wie gesagt, es blutet wirklich stark. Ich meine das nicht böse, aber ich brauche hier keine Ratschläge oder Mutmaßungen, ich erhoffe mir, dass jemand antwortet, dem es ähnlich ging, oder sogar ein Arzt, der mir weiterhelfen kann.. Ich mache mir wirklich Sorgen und weiß nicht mehr, zu wem ich noch gehen soll.

Hormone, Darm, Durchfall
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Guten Tag Ich (m) musste mir nach einer Testosteronbehandlung (wegen Krankheit) Pregnyl (HCG) verabreichen. Wie sollte ich jezt aber das Pregnyl absetzen?

Da ich (28 Jahre alt) vor 2 Jahren immer müde war und keine Lust mehr auf Geschlechtsverkehr hatte, liess ich mein Blut untersuchen. Der Arzt schickte mich zum Endokrinologen, da meinTtestosteron wert sehr niedrig war. Nach etlichen untersuchungen wurde mir 1 Jahr lang Nebido, ein künstliches Testosteron verabreicht. Da ich jedoch noch den Wunsch habe Kinder zu kriegen wollte ich danach damit aufhören. Jezt muss ich schon 1 Jahr lang Pregnyl spritzen. Das ust ein HCG, welches die Hoden wieder anregt selber Testosteron zu produzieren. Ich musste 3 mal in der Woche eine intramuskuläre Spritze machen. Vor einiger Zeit fragte ich den Gynäkologen ob ich nun nicht das HCG absetzen sollte? Da er sehr wenig Zeit hatte, sagte er mir nur ich solle jezt 2 mal pro Woche injizieren. Ich konnte den Arzt jezt lange nicht erreichen, weil es in der Praxis einen Wechsel gab. Daraufhin beschloss ich von selbst nun noch 1 mal pro Woche zu spritzen, weil ich Angst vor diesem Zeug habe und es für mich das logischste war, langsam abzusetzen. Seit zwei Wochen gehe ich nun so vor. Meine Hoden haben in letzter Zeit angefangen zu schmerzen und als ich gestern mit meiner Freundin schlafen wollte, war buchstäblich tote Hose... Ich bin recht verzweifelt, da ich nicht weiss wie vorgehen. Ich konnte den Arzt jezt erreichen, bzw seine Sekretärin und die hat mir erst einen Termin in einem Monat gegeben da er sehr viel zu tun habe.

Kann mir jemand sagen wie man das Pregnyl am besten absetzt? Ob ich eigentlich richtig vorgehe oder ob es dumm ist von 2 auf 1 Injektion pro Woche zu gehen?

Vielen Dank schon im Voraus für eure Antworten

MTRA87

Hormone, testosteron
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Pille abgesetzt - kann dies eine Persönlichkeitsänderung zur Folge haben?

Hallo!

Ich habe im Oktober die Pille abgesetzt (Valette) da mein Freund und ich eventuell nach diesem Sommer gerne unseren Kinderwunsch erfülen möchten.

Ich habe die Pille seit meinem 13. Lebensjahr eingenommen und bin nun 32 Jahre alt. Anfangs war alles normal, nur dass ich wesentlich mehr lust auf Sex hatte. Mein Zyklus hat sich zu meiner Überraschung auch relativ schnell stabilisiert. Sonst gab es kaum veränderungen.

Aber seit Januar ist bei mir so Einiges anders. Vom ersten Tag meiner Periode bis ca. zum Eisprung ist der Alltag für mich kaum mehr auszuhalten. Ich habe den ganzen Tag lust auf Sex. Da könnte man sich ja denken dass mein Freund da wohl Glück gehabt hat aber ein oder zwei Mal reichen mir da nicht und an meinem Freund bin ich so zu sagen auch am wenigsten interessiert in dieser Phase!
Alles was bei mir einigerma8en ins Schema passt wirkt interessant für mich. Abgesehen davon fühlt es sich in mir sehr langweilig an. Ich habe einen extrem starken Drang etwas zu erleben. Aber das muss dann auch mehr als das Gewöhnliche sein. Im letzten halben Jahr bin ich also von Party zu Party gegangen, möglichst zu fremden Menschen weil das am aufregendsten war, habe mich zu oft zu sehr betrunken und freagwürdige Bekanntschaften gemacht! Ich habe angefangen zu laufen um den "Drang" etwas zu ermüden. Nun laufe ich fast täglich mindestens 10 km...

Nach dem Eisprung bin ich dann erst mal schlapp aber gelangweilt.

Mein Arzt nimmt mich nicht ernst und sagt "so schlimm ist es sich er nicht". DOCH! Denn ich denke auf kurz oder lang mache ich mir alles kaputt.

Ist so etwas normal wenn man die Pille absetzt? Hat Jemand eine Ahnung ob es Medikamente gibt die eventuell die Hormone wieder stabilisieren oder so?

Es wäre super wenn mich hier Jemand ernst nimmt.

Vielen Dank im Vorraus

Kayla

Hormone, Pille, Verhütung
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Mutter hat Brustkrebs,nach chemo Lebermetastasen und bekommt jetzt Antihormontherapie.

hallo also meine Mutter erkrankte letztes Jahr an Brustkrebs und bekam eine Chemo, nach der Chemo war erst mal wieder alles "gut" doch ein paar Monate später stellten die Ärzte Lebermetastasen fest und sie bekommt jetzt eine Antihormontherapie, wodurch sie starke Nebenwirkungen hat, sie kann kaum was machen sie kann gerade mal ein paar Schritte zur Toilette gehen um sich zu übergeben ansonsten liegt sie nur im Bett. da mir niemand hier wirklich sagt was los ist und mir ständig etwas verschwiegen wird wollte ich mich nun an euch wenden,und hoffe dass ihr mir weiterhelfen könnt trotz relativ wenig Informationen. -ist ein metastasierten Brustkrebs immer noch Brustkrebs? (ich dachte sie wäre "geheilt" da sie soweit ich weiß nur noch wegen der Metastasen behandelt wird) - welches Stadium ist das? - wie sind so die Chancen bei so einer Therapie? -sie diese extremen Nebenwirkungen überhaupt normal? (ich lese überall dass die Chemo schlimmer sein soll allerdings ging es meiner Mutter bei der Chemo nicht mal halb so schlimm) -kann man durch die Therapie überhaupt "geheilt" werden? oder wird alles nur hinausgezögert?

ich erwarte nicht allzu informationsreiche Antworten da ich selber wenig an Informationen Bieten kann, aber würde mich trotzdem freuen wenn ihr mir etwas beantworten könnt und vielleicht sogar etwas aus euren eigenen Erfahrungen schildern könnt.

ich danke euch für jede Antwort!

Hormone, Leber, Chemotherapie, Krebs, Therapie, Mutter, Chemo, Metastasen
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