2x täglich die Pille nehmen (Periode verschieben)?

Hi,

folgende Situation: Ich habe am Wochenende ein für mich persönliches großes Event, ein Traum den ich mir erfüllt habe & der mich viel Geld gekostet hat. Natürlich fällt meine Periode ausgerechnet genau auf dieses Wochenende wo es stattfindet! Habe mich gestern von einem fremden FA beraten lassen (nicht von meinem eigenen da ich da keinen Termin mehr bekommen habe) bezüglich verschieben der Periode. Der FA meinte es könne möglich sein das die Pille die er mir verschrieben hat wirkt, oder auch Schmierblutungen oder trotzdem meine Tage auftreten können, es gäbe dafür keine Garantie. Ich willigte trotzdem ein sie zu nehmen, denn versuchen möchte ich es trotzdem auf jeden Fall denn mit Krämpfen & nachher vll stärker Periode dort ist so mehr als ungünstig da man auch schwer auf Toilette kommt! Der FA meinte, ich soll die verschriebene Pille „Gravistat 125mg“ 2x täglich einnehmen. Ich fragte ihn warum zweimal sowas hab ich noch nie gehört. Er meinte es wäre notwendig damit der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht kommt und es evtl zu einer Verzögerung der Periode kommt, also später. Gestern Abend um 21:00 habe ich also die ersten beiden Pillen auf einmal geschluckt, heute Abend müsste ich wieder 2 auf einmal um die selbe Uhrzeit. Bis jetzt merke ich außer Hitzewallungen (die vll auch von meiner Erältung kommen können) keine Nebenwirkungen. im Internet steht das die Einnahme von jeglichen Pillen 2x täglich nicht gut wären sogar manches mal gefährlich. Nun bin ich wieder richtig skeptisch und überlege heute Abend stattdessen nur eine zu nehmen. Aber warum sollte der FA mir etwas verschreiben was mir schaden könnte? (Also die Einnahme von 2xtäglich).

vll gibt es ja auch FA unter euch oder welche die diese Pille „Gravistat“ selbst einnehmen und Erfahrungen damit gemacht haben, und auch schon mal zweimal die Pille (egal welche) einnehmen mussten. Und wenn das in Ordnung ist mit dem 2x einnehmen kann ich auch die Uhrzeit ändern das ich zB morgen eine morgens eine mittags nehme oder zwei morgens?

PS: Ist meine erste Pilleneinnahme nach 2 Jahren zirka.

Danke schon mal für die Antworten‘ :-)

mermaid

Gesundheit, Hormone, Frauen, Körper, Pille, Antibabypille
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Pillenunverträglichkeit nach Wechsel?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe seit fast 10 Jahren die Pille Femigoa genommen. Hat alles wunderbar geklappt, hatte nie Probleme damit. Dann bin ich umgezogen und hab somit eine neue Frauenärztin, die direkt gesagt hat ich solle die sofort absetzen, da diese Pille ein erhöhtes Schlaganfallrisiko aufgrund meiner Migräne darstellt.

Sie verschrieb mir somit die Jubrele,die anders ist als meine vorherige. Bei der Femigoa musste ich normal nach 3 Wochen 1 Woche Pause machen. Meine neue Jubrele nehme ich jedoch durch, ohne jegliche Pause. Diese nehme ich jetzt seit 2 Wochen.

Ich habe meine vorherige Pille am Ende des letzten Blisters abgesetzt und direkt mit der neuen begonnen,so wie sie es mir geraten hat.

Nun habe ich aber ziemlich Beschwerden wie zb. Gewichtszunahme, Heißhunger,Übelkeit und Stimmungsschwankungen. Nun ist meine Frage,ob das "normal" ist, weil mein Hormonhaushalt sich grade am verändern ist und ob sich das irgendwann legt, oder ob das ein Dauerzustand sein kann und somit eine Unverträglichkeit dieser Pille besteht? Also eine Schwangerschaft ist nicht zu 100% auszuschließen,aber ich tippe WENN dann eher auf die Unverträglichkeit.

Meine Ärztin werde ich natürlich übernächste Woche aufsuchen, nur ist diese im Urlaub und ich gehe ungerne zu einer Vertretung, die ich nicht kenne ;-)

Deshalb würde mich interessieren,ob jemand von euch wenigstens einen kleinen Rat voraus hat. Ich freue mich über hilfreiche!!! Antworten. Dankeschön :-)

Hormone, Pille, Antibabypille, Pillenwechsel
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Pille trotz Hormonmangel absetzen?

Hallo zusammen,

obwohl ich eigentlich eine Gegnerin der Pille bin konnte meine Frauenärztin mich nun davon überzeugen diese einzunehmen:

Meine Periode ist EXTREM unregelmäßig; mal kommt sie Monate lang gar nicht, dann alle vier Wochen und dann wieder Monate nicht.

Meine erste Periode habe ich mit 14 bekommen und bin nun 18 Jahre alt, da mir die Verhütung nur mit Kondom nun aber eindeutig zu unsicher wurde, wollte ich nun zusätzlich verhüten. Eigentlich wollte ich eine hormonfreie Kupferspirale einsetzen lassen.

Mit meinen Zyklusproblemen hatte ich mich bisher zu keiner Ärztin getraut, da ich keine Unterstützung meiner Mutter etc. erfahren habe, nun bin ich 18 und selbst mobil und konnte mich alleine um einen Termin kümmern. 

Als ich mich jetzt endlich zum Frauenarzt getraut habe, hat diese mir Blut abgenommen, Abstriche gemacht, einen Ultraschall, Krebsvorsorge... ich habe mich also wirklich gut aufgehoben gefühlt.

Bei meinem zweiten Termin wurde ich über meine Blutwerte aufgeklärt, diese ergaben ein hormonelles Ungleichgewicht (zu wenig Östrogen, aber noch kein Mangel), weshalb mir die Pille verschrieben wurde (aber noch keine Störung der Schilddrüse). Da ich trotz meiner Skepsis der Pille gegenüber Angst vor den Folgen dieses Hormonmangels hatte, lies ich mich übrzeugen und nehme nun seit einem Monat die Maxim ein und habe auch schon erste Nebenwirkungen (unreine Haut, trockene Haut, Verdauungsprobleme...).

Ich habe keine besonders auffällige Körperbehaarung, Unter- oder Übergewicht etc.

Ich möchte meinem Körper wirklich keine künstlichen Hormone zuführen, aber brauche ich diese aufgrund meines Östrogenmangels um einen normalen Hormonhaushalt zu erziehlen? Gibt es andere Möglichkeiten meinen Östrogenspiegel OHNE PILLE zu normalisieren? Und worauf kann sich dieser Mangel auswirken, welche Folgen gibt es? Und wird durch die Pille meine natürliche Hormonproduktion nicht noch weiter eingedämmt? Wenn ich die Pille absetze habe ich besonders Angst vor den Folgen (Haarausfall, Akne etc.) Und kann ich überhaupt Kinder bekommen wenn der Hormonhaushalt immer tiefer wird?

Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe!

Hormone, Nebenwirkungen, Pille, Schwangerschaft, Verhütung, Mangel, Östrogen, Zyklusstörungen
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Nack- Kopfschmerzenen, übelkeit und schwindel im sitzen und stehn, Taubheitsgefühl, Arm, Gesicht?

So guten tag erst mal, also meine Freundin bekam vor ca. 3.4 wochen plötzlich extreme kopf und Nackenschmerzen, diesen klangen aber im laufe der nacht wieder etwas ab jedoch kamen sie am nächsten abend wieder. Dann fing es an immer schlimmer zu werden nach 3-4 tagen wurde ihr beim sitzen und beim stehen schwindellich und übel und sie musste sich übergeben. Danach haben wir einen arzt zu uns gerufen da sie ja nicht aufstehen kann, der hat sie mit verdacht auf minigitis ins Krankenhaus überwiesen die konnte allerdings nichts feststellen und gaben ihr dann nur Novalgin als Schmerzmittel die allerdings nur minimal geholfen haben. Nach dem Krankenhaus gings ihr so 2 tage etwas besser hat sich dann allerdings wieder verschlechter und der Schmerz strahlte dann auch in den linken arm aus. Daraufhin haben wir wieder den arzt gerufen der hat ihr dann eine Krampflöser gesprizt und wieder novalgin tropfen verschrieben, dann gings langsam aufwärts und wir dachten jetzt dass es endlich vorbei ist. Vor 3 tagen wurde allerdings plötzlich erst ihr arm taub und dann das gesicht woraufhin ich den Notarzt gerufen habe, dann wurde sie wieder ins krankenhaus gebracht. allerdings bekam sie dort nur wieder etwas zur beruhigung (Diazepam) und seit dem sie wieder zuhause wirds immer schlechter. Jetzt geht der schmerz über den ganzen rücken und sie kann wieder nicht mehr stehn geschweige denn sitzen. Was sollen wir noch tun??? Hat jemand ähnliche rfahrungen gemacht? Haben auch shcon eine überweisung Für einen Neurologen und Ortophäden... würde mich über baldige antwort freuen

Kopfschmerzen, Schmerzen, Hormone, Schilddrüse, Schwindel, Übelkeit, Taubheitsgefühl
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Bluthochdruck und Neurodermitisschübe durch Hormonumstellung?

Guten Tag!

Ich bin 39 Jahre alt und habe seit jeher Probleme mit Neurodermitis, Allergien (Nase, Asthma) und auch Übergewicht. Bisher hatte ich das ganz gut im Griff mit Antiallergika und sporadisch Cortisonsalbe.

Seit Anfang des Jahres haben sich folgende Symptome in extremer Weise gezeigt oder gesteigert:

Neurodermitis Gesicht/Hände (Extreme Schübe), Heuschnupfen, Allergisches Asthma, Augenreizung (bis zu nicht mehr die Augen aufhalten können), Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Gewichtszunahme

Seit Sommer Bluthochdruck (Druckgefühl im Hals, Hitzewallungen, rotes Gesicht - Werte zw. 140/90-150/100) wiederkehrende Magenprobleme

Seit Mitte des Jahres messe ich die Basaltemperatur um meinen Zyklus zu beobachten. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich alle Symptome in der 2. ZH verstärken. Extrem auffällig sind der Blutdruck und die Haut. Auch wenn der Blutdruck in der 1. ZH auch erhöht ist (aber mäßig, ohne spürbare Symptome), steigt er in der 2. ZH noch einmal und führt zu den o. b. Symptomen. Mit dem Eisprung verstärken sich auch wieder meine Hautprobleme in Gesicht und Händen.

Nun frage ich mich, ob das in Zusammenhang mit meinen Hormonen stehen kann. Wenn ja, an wen wende ich mich dann? Ist das etwas für den Hausarzt, Endokrinologen oder doch Gyn? Kann ich mich dort einfach vorstellen oder braucht man eine Überweisung? Oder haben Sie evtl. eine andere Lösung?

Vielen Dank und viele Grüße

Alexandra

Bluthochdruck, Hormone, Neurodermitis
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Pille absetzen, Hormonstörung, Lipödem?

Guten Abend,ich habe bis letztes Jahr ca. 6 Jahre lang die Pille Valette genommen und aufgrund einiger aufkommender Nebenwirkungen und weil ich keine Hormone mehr zu mir nehmen wollte für 9 Monate abgesetzt. In der Zeit habe ich leider unter pickeliger Haut, fettenden, dünnen Haaren, Panikattacken und Schwindel gelitten. Außerdem wurde meine Haut schlagartig "älter", faltig und ich bekam schwabbelige Oberarme und Beine. Auch war ich ständig nervös bei jeder kleinster Aufregung und schwitzte. In der Zeit wurde meine L-Thyroxin Gabe auch 2x angepasst, da ich zu Anfang in einen sehr niedrigen TSH mit Überfunktionssymptomen rutsche und nach Dosisänderung schließlich in eine leichte Unterfunktion. Also wurde der Wert letztendlich angepasst und als "gut eingestellt" erklärt. Dazu muss man sagen, dass ich erst mit Pillenbeginn vor einigen Jahren L-Thyroxin bekam, da sich eine latente Unterfunktion entwickelte. Im Laufe der Zeit benötigte ich immer mehr L-Thyroxin bis zu letztendlich 100ern. Mein Frauenarzt vermutete jedenfalls Anfang diesen Jahres noch während des Absetzens, dass ich unter zu vielen männlichen Hormonen leiden könnte, mein Zyklus hatte sich jedoch beteits im 2. Monat nach dem Absetzen sehr gut eingependelt. Er schlug einen Hormontest vor. Da ich beruflich die Stadt kurzfristig wechseln musste und wegen meiner Haut, den Haaren und einem beginnenden Lipödem nervlich am Ende war, fing ich spontan wieder mit der Pille Valette an. Das ist nun 5 Monate her. Meine Haut wurde schlagartig wieder von Pickeln befreit, die Haare fülliger. Zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die Haut gerade an den Oberschenkeln straffer wurde, die starken Falten (besonders am Delkoltee) blieben leider. Zu allem Übel habe ich nun Wassereinlagerungen, überall am Körper sieht man Abdrücke der Kleidung und ich bin wie aufgeschwemmt. Kann trotz Gesunder Ernährung und Sport nicht mehr abnehmen, die Nervosität ist auch noch da. Besenreiser und Dehnungsstreifen bildeten sich die letzten Monate. Meine Schilddrüse soll gut eingestellt sein derzeit und hatte bei der letzten Kontrolle einen TSH Wert von 1,78.Nun meine Fragen in dem ganzen Chaos:

1.) Sollte ich die Pille wieder absetzen, da ich sie eh nicht zur Verhütung brauche? Und kann ich dann mit einer Gewichtsabnahme bzw leichterem Annehmen rechnen?

2.) Wie würde sich das auf das leichte Lipödem auswirken? Kann eine Besserung eintreten? Oder wurde es eventuell sogar durch das 1. Mal absetzen erst ausgelöst und wird wieder schlimmer? Man hört ja immer Hormone sollen sich auf das Bindegewebe schlecht auswirken.

3.) Wird wieder eine Hormonstörung eintreten? Oder ist diese vllt sogar während der derzeitigen Pilleneinnahme schon vorhanden? Was kann ich dagegen dann tun, ohne wieder die Pille nehmen zu müssen? Besonders auf Haut, Hautalterung, Haare und Beine bezogen.

4.) Kommt vllt eine Nebennierenschwäche in Betracht? Die Symptome,die ich zu der Krankheit im Internet finde, treffen exakt auf meinen derzeitigen Zustand zu.

Hormone, Gynäkologie, Pille, Hormonstörung
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Kann eine Schilddrüsenunterfunktion für eine verminderte Knochenbildung trotz erhöhtem sehbaren Testosteronausschuss sorgen?

Hallo ich bin 20 Jahre alt und habe seitdem ich 13 bin eine Schilddrüsenunterfunktion. Vorerst nahm ich erstmal Iod-Tabletten ein, die allerdings keine normalen Schilddrüsenwerte lieferten. Später bekam ich L-Thyroxin verabreicht. Mein Testosteronhaushalt ist durch meinen WIRKLICH EXTREM starken Haarwuchs aber nicht sehbar beeinträchtigt gewesen?Die Einnahme von L-Thyroxin erfolgte mit 15-16 mit 50µg und später mit 75µg. Ich gehe davon aus dass meine Werte normal sind, da sidh zuletzt mein Arzt nicht mehr meldete..Dennoch bin ich seit 14 nicht mehr gewachsen. Ich weiß, dass das ein weites Spektrum umfasst, allerdings könnte man doch annehmen dass der zu hohe extreme Überschuss an Testosteron(wenn ich hier falsch liege den Testosteron-Gehalt mit der Menge an Haaren zu vergleichen, dann muss man neu überlegen) das Wachstum zusammen mit der Unterfunktion beeinflusst hat. Müsste sich das nicht widersprechen, da die Schilddrüse für den Hormonhaushalt verantwortlich ist?

Mich interessiert gerade die Art und Weise wie sich mein Körper noch entwickeln wird. Ein Orthopäde, Kieferorthopäde kann mir natürlich bezüglich der Epiphysen mehr sagen. Richtet sich die Genetik hier nach der ihr maximal verschriebenen Größe oder wie kann man das verstehen?

Hormone, Haare, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, testosteron, Wachstum, Schilddrüsenhormone
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Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, 181cm groß, wiege 86,3 KG und habe einen Körperfettanteil von etwa 12,6%. Ich mache schon mein Leben lang fast täglich Sport.Seit 4 Jahren gehe ich 5-6x die Woche leidenschaftlich ins Fitnessstudio, trainiere immer am Limit und nebenbei laufe ich 1x die Woche á 12km. Des Weiteren achte ich auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und schlafe genug. (Vorher war ich Schwimmer) Das Ergebnis des Trainings im Fitnessstudio ist heute eine natürliche athletische Statur. (Kein Muskelberg) Ich studiere und habe eine Freundin. Mit steroiden Anabolikern wie Testosteron, HGH o.ä bin ich noch nie in Kontakt geraten und habe es auch nicht vor.

Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Ratlos. Das einzige was mir als möglich erscheint sind: - Übertraining und einer damit verbundenen signifikanten Senkung von Testosteron (da sich eventuell der Gegenspieler Östrogen vermehrt gebildet haben sein könnte..habe aber kein Drüsenwachstum) -HGH und Antibiotika in billigem Fleisch im Dauerkonsum - Testosteron o.ä in Eiweißsshakes (Mehr Supplementiere ich nicht)

Was ist eure Meinung dazu?

Übertraining 100%
Stresshormone 0%
Hormone in Supplementen 0%
Genetischer Testosteronmangel 0%
Hormone und Antibiotiker im Fleisch 0%
Muskelaufbau, Hormone, Hoden, Muskelkater, testosteron, endokrinologie
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Starkes schwitzen am Rücken und unter den Achseln - hormonell postpubertär?

Hallo,

Seit einiger Zeit fließt bei mir der Schweiß am Rücken und unter den Armen förmlich herunter. Sobald ich mich bewege ist das Kleidungsstück nass. Es fängt, je nach Temperatur draußen nach etwa 5-10min an. Ob zu Fuß o. auf dem Fahrrad spielt keine Rolle. Der Schweiß verdunstet an diesen beiden Stellen schlichtweg nicht. Es läuft stattdessen einfach weiter nach.

Ich betreibe derzeit Krafttraining und gehe gelegentlich schwimmen. Die Ernährung besteht als Basis aus Obst und Gemüse, ergänzend Getreide, Nüsse etc. Kein Alkohol, kein Kaffee, keine Süßigkeiten, keine Fertiggerichte, kein Fisch & Fleisch, Tee gelegentlich im Winter, kein Übermaß an Gewürzen, eher salzreduziert, wenn Salz, dann Meersalz. Ergenzend konsumiere ich konzentrierte gemahle Erbsen und Hanfsamen, als Proteinpulver.

Meine Theorie ist diese, dass bei mir sämtliche Problemchen die, die Pubertät so ausmachen erst jetzt, mit bald 23 dezent auftauchen. Ich hatte bis Anfang des Jahres ein enormes Pickel problem, das sich mitlerweile eingestellt hat. Nun glaube ich das dieses Schwitzen auf eine Veränderung im Körper, vermutlich nur kurzweilig, zurückzuführen ist. Kann das sein o. bilde ich mir das ein ?

Ich nutze keine Deos, werde mir aber wohl eins kaufen müssen, da ich nur weiße Oberbekleidung anziehen kann um wirklich unangenehme Schweißlecken zu vermeiden. Der Schweiß ist auch lange geruchlos und bevor sich relativ moderat Gerüche breit machen können, war ich bereits wieder duschen. Er riecht wenn dann recht süßlch, gar nicht mal unangenehm beißend.

Ich bin Männlich, falls das wichtig ist!

Was kann es sein ?

Schweiß, Hormone, schwitzen, Schweißausbrüche
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Homöopathisches Medikament gegen bei unregelmäßige Periode wegen zu vieler männlicher Hormone; Rezept nie eingelöst; erfährt das der Arzt?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und habe seit ich 13 bin meiner Periode, jedoch sehr unregelmäßig. Bis April 2015 hatte ich aufgrund von Magersucht starkes Untergewicht. Seitdem habe ich jedoch 13 Kilogramm zugenommen und habe jetzt einen gesunden BMI von 19. Jedoch bekomme ich meine Tage stets sehr unregelmäßig: Das letzte Mal hatte ich sie im April. Daraufhin hat mein Frauenarzt Hormontests durchgeführt und ich habe wohl zu viele männliche Hormone. Daraufhin hat er mir ein homöopathisches Mittel verschrieben, welches ich jedoch nie abgeholt habe, weil ich nicht bereit war, dafür 30€ zu bezahlen, da ich Homöopathie keinerlei Glauben schenke und ich in diesem Monat meine Tage auch exakt nach 28 Tagen bekommen habe. Problem: Seit dem hatte ich meine Tage nicht mehr; ~ 3 Monate. Nun habe ich nächste Woche einen Termin bei meinem Arzt und weiß nicht, ob ich ihm sagen soll, dass ich das Rezept nie eingelöst habe. Ich sollte nämlich 3 Monate nach Rezeptausstellung wiederkommen, um zu sehen ob das homöopathische Medikament gewirkt hat. Er hat mir damals nämlich die Wahl gestellt zwischen Pille und eben diesem homöopathischen Mittel und ich habe mich für Letzteres entschieden, da ich große Angst vor den hormonellen Nebenwirkungen der Pille habe.

Kann der Arzt nun feststellen, dass ich das Medikament nie eingelöst habe? Ich überlege nämlich, einfach hinzugehen und zu sagen, dass ich es eingelöst habe und es nicht funktioniert hat und dass er mir nun bitte die Pille verschreiben soll. Wenn mein Arzt jedoch mitbekommen hat, dass ich das Rezept nie eingelöst habe, werde ich ziemlich blöd dastehen

Gruß,

Lisa

Hormone, Periode, Untergewicht, Rezept
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Habe ich Testosteronmangel und liegt es eventuell an der Schilddrüse?

Hey Leute!Ich habe mich schön öfter gefragt, ob mir was fehlt, denn ich schaue extrem jung aus für mein Alter (14,15 Jahre als 18 Jähriger). So war ich auch schon eher der Spätzünder.Beispielsweise wurde mir in Turnen schwindelig, nachdem wir einige Sprints hingelegt haben, mein Augenlicht wurde verschwommen und es wurde ab und zu schwarz vor Augen. Bei Sport über Dauer kommt das nicht vor.

Ich habe relativ wenig Lust auf Selbstbefriedigung, hatte Phasen, in denen ich es 2-3 Wochen nicht gemacht habe. Einmal sogar nur 1 mal in 5 Wochen. In letzer Zeit wird er teilweise nicht mal richtig steif oder es dauert länger zum Steifwerden, habe selten Probleme zum Orgasmus zu kommen.

Bei Mädchen denke ich irgendwie schon, dass sie "geil" sind, aber mich selber macht es nie wirklich geil außer dass ich vielleicht mal Kopfkino bei SB mache, aber im Alltag find ich Mädels doch eher nur hübsch als geil (bisschen paradox, ich weiß,schwer zum Erklären).Am Morgen einen Steifen hab ich auch eher selten.

Als ich 16 war, machte ich Selbstbefriedigung gleich, nachdem ich nach Hause gekommen bin, weil ich teilweise schon so geil war. Aber auch damals machte ich es relativ selten glaube ich, höchstens 1-2 mal am Tag, manchmal gar nicht. Früher hatte ich auch noch mehr Lust, neue Sachen auszuprobieren.

Ich habe eine gute Schambehaarung, fast gar keine Achselbehaarung, beim Bartwuchs höchstens einen Flaum und beim Bauch und Brustbereich sieht man gar nichts, obwohl mein Vater schnellen und guten Bartwuchs hat. Bein und Armbehaarung passt eigentlich.Mein "Bart" wächst eigentlich doch in 3-5 Tagen und dann sieht man den Flaum deutlich, aber es ist eben nur ein Flaum, was komisch ist.Ich habe Untergewicht. 53 kg bei 1,69.

Mein Po ist aber für einen Mann doch eher groß ist mir aufgefallen, mein Hüftbereich schaut ein bisschen weiblich aus, was aber auch daran liegen kann, dass ich so dünn bin und eben die Hüftknochen nach außen sichtbar sind.Von Muskeln kann man bei mir nicht reden.

Meine Stimme ist nicht besonders tief und mir ist nicht aufgefallen, dass ich einen besonderen Stimmbruch gehabt hätte.Ich habe ständig kalte Füße, häufig auch kalte Hände.Meine Durchsetzungsfähigkeit ist jetzt auch nicht wirklich toll, ab und zu total antriebslos. Noch dazu verfalle ich ab und an in Stimmungsschwankungen, denke total negativ.

Mir fehlt so oft die Motivation Dinge einfach mal zu machen und sie nicht dauernd vor mir herzuschieben.Meine Penis und Hodengröße müsste eigentlich passen, 11,5 cm Länge bei steifem Zustand.

Wenn ich 2 mal am Tag Selbstbefriedigung mache kommt schon beim 2. Mal deutlich weniger und beim 3. Mal fast gar nichts mehr (3 mal kommen tu ich richtig richtig selten und 2 mal auch eher selten)

Letztens hat mich wer gefragt, was ich für ein Referat gemacht habe in einem Fach, was 2 Tage zurückliegt. Ich musste 20 Sekunden nachdenken, damit es mir wieder einfiel

Naja...Schon mal Danke für die Hilfe!

Hormone, Pubertät, Sexualität, testosteron, Antriebslosigkeit
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Hashimoto Thyreoiditis und Depressionen: benötige ich eventuell auch T3?

Hallo Leute , ich bin männlich 20 Jahre und habe seit 10 Jahren Hashimoto Thyreoiditis und das Problem ist ich habe zum 4. mal ein absolutes down . Andere Leute hier schreiben mir echt aus der Seele . Dieses ständige unangenehme Gefühl , Angst , traurigkeit grooooße Schlafprobleme und generell schlechter allgemeinzustand . DIe letzten drei male hatte ich immer einen TSH Wert von 6,5 5,7 und 4,8 , dann wurde mein L-Thyroxin erhöht und es ging mir wieder besser . Jetzt is aber mein großes Problem dass ich wieder total unten bin , mein TSH ist aber auf 0.55 . Meine Frage , ich habe gelesen das ganz viele zusätzlich T3 nehmen müssen , weil genau das für die Psychische aktivität zuständig ist , stimmt das und generell was sagt ihr dazu ?

Habe auch direkt meine Werte um es anschaulicher zu machen

TSH : 0.55 mU/L , FT3 : 3,7 pg/ml , FT4 : 17.4 pg/ml , mikrosomale TPO AK : 600 U/ml , TRAK : 0.30 U/L

Ich nehme 150 L-Thyroxin und mein HA sagte jetzt zu mir ich soll 125 und 150 im wechsel nehmen (ein Tag 150 , ein Tag 125) , da mein TSH recht niedrig ist und es daher kommt . Das kann ich aber kaum glauben , da ich sonst mit einem niedriegen TSH dann immer wieder auf der Spur war , aber jetzt weiß ich echt nicht weiter ....

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

MFG

Hormone, Hashimoto, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
2 Antworten
Habe ich eine Schilddrüsenüberfunktion und ich kann ich die Beschwerden heute Abend lindern?

Hallo zusammen,

seit etwa zwei Wochen habe ich Probleme mit dem Durchschlafen. Meist ist es so, dass ich 4 Std am Stück schlafen kann und danach einfach nicht mehr einschlafen kann. Teilweise klappt es dann doch und ich komme auf maximal 7 Std., eine Nacht jedoch habe ich kein Auge zugekriegt.. Andere Beschwerden hatte ich bis vor einer Woche nicht. Dann fing es an damit an, dass ich mich den Tag über sehr müde und ausgelaugt fühlte. Ich dachte mir erstmal nichts schlimmes dabei, da ich die Nächte ja sowieso schlecht geschlafen hatte. Seit zwei Tagen ist das ganze aber sehr mekrwürdig geworden. Ich bin, egal wie lange ich geschlafen habe, nach dem Aufwachen/Aufstehen hellwach und könnte direkt anfangen zu arbeiten, obwohl es dann meist erst 4 Uhr in der Früh ist. Über den Tag habe ich dann Höhen und Tiefen und werde insgesamt sehr schnell müde, was auch verständlich ist, wenn man ca. 20 Std am Tag wach ist. In den letzten zwei Nächten hatte ich auch sehr stark mit Herzrasen zu kämpfen. Letzte Nacht war es sogar so schlimm, dass ich in 4 Std Schlafenszeit dreimal dadurch geweckt wurde und aufstehen musste, konnte dann aber aufgrund der Müdigkeit direkt wieder einschlafen. Möglicherweise war auch der Blutdruck erhöht, aber das habe ich nicht überprüft. Tagsüber ist er jedenfalls normal (115/77). Naja leider ist es ausgerechnet an diesem Wochenende so schlimm geworden, dass ich morgen unbedingt einen Arzt aufsuchen möchte. Zudem sind meine Augen etwas am brennen.

Andere Symptome (auch aus den letzten Wochen/Monaten), wie z.B. eine Gewichtsabnahme konnte ich nicht feststellen. Anfang Dezember war ich auch noch zur Blutkontrolle beim Hausarzt. Dort wurden minimal erhöhte Leberwerte festgestellt, die Ende Januar nochmal kontrolliert werden sollen. Seitdem habe ich auch weitestgehend auf Alkohol verzichtet (nur an Silvester etwas getrunken).

Ist es okay noch bis morgen zu warten oder riskiere ich dadurch Folgeschäden? Hat jemand vielleicht Erfahrung mit so etwas und Tipps, wie ich die Nacht möglichst beschwerdefrei überstehen kann? Die letzte Nacht war in Sachen Herzrasen echt unangenehm, vor allem da ich in fast jeder Liegeposition mein Herz schlagen gehört habe.

Vielen Dank!

LG CJay

schlafen, Hormone, Leber, Schilddrüse, Herzrasen
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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
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Immer zur selben Zeit des Monats diesselben Beschwerden?

Hallo! Ich habe seit Jahren Beschwerden und ich bin schon bei zig Ärzten und Spezialisten gewesen. Ich habe Endometriose, Akne Inversa (NEIN, keine Akne wie man erst meint, sondern das ist eine chronische Hauttumorerkrankung) und schon über 55 Operationen hinter mir. Seit einigen Jahren leide ich dazu noch unter folgenden Beschwerden - immer punktgenau am 23.-25.- des Monats bekomme ich wässrige gelbe Durchfälle, wahnsinnige Schmerzen beim Stuhlgang, sodass ich manchmal fast ohnmöchtig werde, und es kommt Blut mit. Dies merke ich daran, dass es beim "abwischen" alles blutig ist. Ich habe schon mehrfach Magen-Darm-Spiegelungen durchführen lassen, da kam nie etwas raus. Durch die Endometriose können diese Beschwerden entstehen, allerdings wurde mir gesagt, dass dabei kein Blut aus dem Darm kommt.. Ich weiß wirklich nicht mehr wieter, weil ich mir auch langsam blöd vorkomme, diese Geschichte zum xten Mal zu erzählen und was kommt am Schluss dabei raus? Nichts, außer weitere Strapazen an Untersuchungen und Eingriffen. Nie kommt man zu einem Ergebnis. Dass Durchfall und Schmerzen auch psychosomatisch entstehen können, ist mir bewusst, doch ich bin seit Jahren auch in psychologischer Betreuung und da finden wir einfach keinen Zusammenhang. Ich vermute ja, dass das hormonell bedingt ist, und immer zum Eisprung geschieht. Im Internet liest man auch immer wieder, dass es Frauen oft so geht, dass während der Periode Durchfälle aufkommen. Aber bei mir ists echt heftig, und wie gesagt, es blutet wirklich stark. Ich meine das nicht böse, aber ich brauche hier keine Ratschläge oder Mutmaßungen, ich erhoffe mir, dass jemand antwortet, dem es ähnlich ging, oder sogar ein Arzt, der mir weiterhelfen kann.. Ich mache mir wirklich Sorgen und weiß nicht mehr, zu wem ich noch gehen soll.

Hormone, Darm, Durchfall
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