Zu geringer Testosteronwert mit Beschwerden?

Guten Tag,

ich hoffe, dass ich mit meinem Anliegen im richtigen Fachbereich bin.

Ich bin männlich, Mitte / Ende 20 und habe ein endokrinologisches / urologisches Problem.

Aktuell habe ich folgende Beschwerden:

  • Sehr starker Haarausfall
  • Verringerter (ungleichmäßiger) Bartwuchs
  • Grundsätzlich keine Morgenerektion
  • Dauerhaft schlecht gelaunt, Depressionen
  • Häufige Müdigkeit, wahrscheinlich Symptom meiner Thalassämie minor

Vorgeschichte:

Vor knapp 4 Jahren ließ mein Hausarzt meinen Testosteron- und Prolaktinwert messen, da ich damals einen ungewöhnlich starken Haarausfall hatte. Es stellte sich heraus, dass mein Testosteronwert am unteren Ende der Normbereichskala und mein Prolaktin leicht erhöht war. Er überwies mich zum Endokrinologen. Dieser führte weitere Bluttests durch und stellte anschließend fest, dass keine endokrinologische Störung vorliegt. Er war der Ansicht, dass mein starker Haarausfall erblich bedingt ist.

Da ich im Verlaufe der Zeit zunehmend weitere Beschwerden hatte (siehe oben), war ich letztes Jahr beim Urologen sowie erneut beim Endokrinologen. Urologisch scheint wohl alles in Ordnung zu sein; insbesondere wurde Hodenkrebs ausgeschlossen. Der Endokrinologe hat erneut diverse Blutwerte getestet sowie mein Hodenvolumen ermittelt (je 16,1 ml). Bei der ersten Blutabnahme am Nachmittag war mein Testosteronwert deutlich verringert (1,67 ng/ml). Bei einer zweiten Blutabnahme am Vormittag wurden u. a. folgende Werte ermittelt:

  • Testosteron 3,71 ng/ml
  • Prolaktin 19,7 ng/ml
  • FSH 2,4 mIE/ml
  • LH 4,1 mIE/ml
  • Cortisol 164,6 ng/ml
  • Estradiol < 5 pg/ml
  • DHEA-Sulfat 285,70 ug/dl
  • ACTH 27,7 ng/l

Zwei MRT vom Schädel waren unauffällig. Der Endokrinologe kam erneut zum Schluss, dass er keine Anzeichen einer endokrinologischen Erkrankung sieht. Auf meinen Haarausfall und verringerten Bartwuchs (alleine das steht im extremen Widerspruch zueinander) ist er gar nicht eingegangen.

Was kann ich tun? Ich habe Beschwerden, die mich zunehmend belasten. Der Haarausfall könnte durchaus erblich sein, aber was ist mit meinem verringerten Bartwuchs? Hierfür muss es doch eine Erklärung geben. Auch die fehlende morgendliche Erektion belastet mich sehr (ansonsten habe jedoch keinerlei Erektionsprobleme). Könnte ich eventuell das Klinefelter-Syndrom haben? Hierfür sprechen einige Symptome (Müdigkeit, Depressionen, als Kind verzögerte sprachliche Entwicklung sowie späte Pubertät mit 15 / 16, relativ kleine Hoden sowie suboptimale Blutwerte). Dagegen sprich jedoch die Tatsache, dass ich in meiner Intelligenz nicht eingeschränkt bin; ganz im Gegenteil, ich habe einen Masterabschluss und bin beruflich sehr erfolgreich.

Ich freue mich über jede Anregung und über jeden Vorschlag, wie ich meine Beschwerden lindern kann.

Hormone, testosteron, Urologie, endokrinologie
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Schlafstörung? Eher eine Wachstörung?

Hallo zusammen.

Habe inzwischen einige Threads zu dem Thema durch.

Mir (männlich, 25) fällt es morgens extrem schwer aus dem Bett zu kommen und aufzustehen. Ich bekomme kaum die Augen auf und bin oft so Müde, dass ich mich einfach nur durch den ganzen Tag schleppe.
Zu meiner aktuellen Situation.
Ich ernähre mich extrem Gesund (bin auch Ernährungsberater und Personal Trainer gewesen daher weiß ich wie das geht und auf was man achten muss).
Aber um auch diese Komponente ausschließen zu können war ich bei einem Heilpraktiker und auch bei einem Arzt der meine Blutwerte gecheckt hat.
Es ist alles Bestens und zu meiner Überraschung müsste ich da stehen wie eine 1.

Also bin ich zu einem Psychiater gegangen, der mir dann gesagt hat ich wäre für ihn kein Patient, da bei mir zwar schon Dinge da sind aber diese mit Bewusstseinserweiterung und Persönlichkeitsentwicklung veränderbar wären.
Daher habe ich mir einen Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung geholt, da ich dachte es kann damit zusammen hängen. Das ist es wohl auch nicht.
Dann habe ich an Überarbeitung gedacht und mal reflektiert, ob es daran liegen könnte.
Ich habe den geilsten Job der Welt und verdiene einen Haufen Geld, darf herumreisen und arbeiten von wo ich will und mit wem ich will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es daran liegt. Ich habe auch große Visionen und Ziele, für die es sich wirklich lohnen würde aufzustehen.

Ich bin absolut Ratlos. Habe mir auch schon überlegt, ob es an meinen Augenlidern liegen kann. Vielleicht drücken die laufend nach unten, sodass immer Melationin ausgeschüttet wird. Ich weiß es nicht und war schon bei so vielen Ärzten, Heilpraktikern etc.

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Schlaf, Augen, Hormone, Schlafstörung
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Pille absetzen, Hormonstörung, Lipödem?

Guten Abend,ich habe bis letztes Jahr ca. 6 Jahre lang die Pille Valette genommen und aufgrund einiger aufkommender Nebenwirkungen und weil ich keine Hormone mehr zu mir nehmen wollte für 9 Monate abgesetzt. In der Zeit habe ich leider unter pickeliger Haut, fettenden, dünnen Haaren, Panikattacken und Schwindel gelitten. Außerdem wurde meine Haut schlagartig "älter", faltig und ich bekam schwabbelige Oberarme und Beine. Auch war ich ständig nervös bei jeder kleinster Aufregung und schwitzte. In der Zeit wurde meine L-Thyroxin Gabe auch 2x angepasst, da ich zu Anfang in einen sehr niedrigen TSH mit Überfunktionssymptomen rutsche und nach Dosisänderung schließlich in eine leichte Unterfunktion. Also wurde der Wert letztendlich angepasst und als "gut eingestellt" erklärt. Dazu muss man sagen, dass ich erst mit Pillenbeginn vor einigen Jahren L-Thyroxin bekam, da sich eine latente Unterfunktion entwickelte. Im Laufe der Zeit benötigte ich immer mehr L-Thyroxin bis zu letztendlich 100ern. Mein Frauenarzt vermutete jedenfalls Anfang diesen Jahres noch während des Absetzens, dass ich unter zu vielen männlichen Hormonen leiden könnte, mein Zyklus hatte sich jedoch beteits im 2. Monat nach dem Absetzen sehr gut eingependelt. Er schlug einen Hormontest vor. Da ich beruflich die Stadt kurzfristig wechseln musste und wegen meiner Haut, den Haaren und einem beginnenden Lipödem nervlich am Ende war, fing ich spontan wieder mit der Pille Valette an. Das ist nun 5 Monate her. Meine Haut wurde schlagartig wieder von Pickeln befreit, die Haare fülliger. Zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die Haut gerade an den Oberschenkeln straffer wurde, die starken Falten (besonders am Delkoltee) blieben leider. Zu allem Übel habe ich nun Wassereinlagerungen, überall am Körper sieht man Abdrücke der Kleidung und ich bin wie aufgeschwemmt. Kann trotz Gesunder Ernährung und Sport nicht mehr abnehmen, die Nervosität ist auch noch da. Besenreiser und Dehnungsstreifen bildeten sich die letzten Monate. Meine Schilddrüse soll gut eingestellt sein derzeit und hatte bei der letzten Kontrolle einen TSH Wert von 1,78.Nun meine Fragen in dem ganzen Chaos:

1.) Sollte ich die Pille wieder absetzen, da ich sie eh nicht zur Verhütung brauche? Und kann ich dann mit einer Gewichtsabnahme bzw leichterem Annehmen rechnen?

2.) Wie würde sich das auf das leichte Lipödem auswirken? Kann eine Besserung eintreten? Oder wurde es eventuell sogar durch das 1. Mal absetzen erst ausgelöst und wird wieder schlimmer? Man hört ja immer Hormone sollen sich auf das Bindegewebe schlecht auswirken.

3.) Wird wieder eine Hormonstörung eintreten? Oder ist diese vllt sogar während der derzeitigen Pilleneinnahme schon vorhanden? Was kann ich dagegen dann tun, ohne wieder die Pille nehmen zu müssen? Besonders auf Haut, Hautalterung, Haare und Beine bezogen.

4.) Kommt vllt eine Nebennierenschwäche in Betracht? Die Symptome,die ich zu der Krankheit im Internet finde, treffen exakt auf meinen derzeitigen Zustand zu.

Hormone, Gynäkologie, Pille
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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

Gesundheit, Hormone, Arzt, Depression, Phobie, Psyche, Psychologie
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Guten Tag Ich (m) musste mir nach einer Testosteronbehandlung (wegen Krankheit) Pregnyl (HCG) verabreichen. Wie sollte ich jezt aber das Pregnyl absetzen?

Da ich (28 Jahre alt) vor 2 Jahren immer müde war und keine Lust mehr auf Geschlechtsverkehr hatte, liess ich mein Blut untersuchen. Der Arzt schickte mich zum Endokrinologen, da meinTtestosteron wert sehr niedrig war. Nach etlichen untersuchungen wurde mir 1 Jahr lang Nebido, ein künstliches Testosteron verabreicht. Da ich jedoch noch den Wunsch habe Kinder zu kriegen wollte ich danach damit aufhören. Jezt muss ich schon 1 Jahr lang Pregnyl spritzen. Das ust ein HCG, welches die Hoden wieder anregt selber Testosteron zu produzieren. Ich musste 3 mal in der Woche eine intramuskuläre Spritze machen. Vor einiger Zeit fragte ich den Gynäkologen ob ich nun nicht das HCG absetzen sollte? Da er sehr wenig Zeit hatte, sagte er mir nur ich solle jezt 2 mal pro Woche injizieren. Ich konnte den Arzt jezt lange nicht erreichen, weil es in der Praxis einen Wechsel gab. Daraufhin beschloss ich von selbst nun noch 1 mal pro Woche zu spritzen, weil ich Angst vor diesem Zeug habe und es für mich das logischste war, langsam abzusetzen. Seit zwei Wochen gehe ich nun so vor. Meine Hoden haben in letzter Zeit angefangen zu schmerzen und als ich gestern mit meiner Freundin schlafen wollte, war buchstäblich tote Hose... Ich bin recht verzweifelt, da ich nicht weiss wie vorgehen. Ich konnte den Arzt jezt erreichen, bzw seine Sekretärin und die hat mir erst einen Termin in einem Monat gegeben da er sehr viel zu tun habe.

Kann mir jemand sagen wie man das Pregnyl am besten absetzt? Ob ich eigentlich richtig vorgehe oder ob es dumm ist von 2 auf 1 Injektion pro Woche zu gehen?

Vielen Dank schon im Voraus für eure Antworten

MTRA87

Hormone, testosteron
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starker haarausfall als mädchen mit 20?

hallo:( ich habe seit ein paar monaten, ich würde jetzt mal ca. 10 monate sagen, super starken haarausfall! ich habe von natur aus eigentlich braunes, dickes, strapazierfähiges haar, und hatte immer ein bisschen haarausfall (die 100 am tag) aber seit diesen ca. 10 monaten sind es bestimmt über 500 ... und ich weiß einfach nicht wieso!

  • vererbt bekommen habe ich es nicht, keiner in meiner famile hat so viel haarausfall und auch nicht in dem alter (ich bin 20)
  • ich rauche nicht und trinke auch kein alkohol
  • medikamente nehme ich auch nicht ein
  • ich hatte zwar viel stress am anfang wo mir das mit dem haarausfall aufgefallen ist aber seit ca. 6 monaten ist alles cool und ich bin nicht mehr gestresst....
  • ich habe beim arzt gefragt: eisenmangel, schilddrüsenüberfunktion, tests sind aber alle negativ gewesen
  • vitamin/mineralmangel: ich achte sehr sehr sehr stark auf vitamin zufuhr durch entweder viel obst/gemüse oder eben die künstlichen präparate (damit hatte ich auch schon ein paar monate aufgehört : hat sich nichts geändert
  • habe aufgehört meine haare zu tönen (dunkler) : hat sich nichts geändert
  • ich habe angefangen 3 l wasser zu trinken: hat sich nichts geändert
  • ich habe shampoos die silikonfrei sind usw usw, wasche meine haare jeden 2. - 3. tag anstatt jeden tag : hat sich auch nichts geändert
  • ich habe masken und kopfmassagen gemacht : keineveränderung des haarausfalls
  • vorsichtig bürsten, damit ich keine haare ausreiße = selbst wenn ich einfach nur mit den händen an meinen haaren langstreiche/nicht mal durchfahren verliere ich die hälfte, so scheint es.......... habe sie mir auch kurz geschnitten da an den enden nur noch "3" haare so rumhingen damit sie voller aussehen, also es fallen auch die neugewachsenen haare aus, aber eher die langen

ich weiß einfach nicht warum ich soooooooooo viele haare verliere!

das einzige was mir noch einfällt wäre übersäuerung des körpers? wie kann ich das herausfinden?

kann es hormonell bedingt sein? dh wenn ich zum gynäkologen gehe, und die pille mir verschreiben lasse, würde dies vielleicht helfen?

könnte ich eine verdauungsstörung haben? ist das wasser was ich trinke nicht rein genug? kann mir jemand helfen....?:(

Hormone, Haarausfall, Haare, Übersäuerung
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Seit L-Thyroxin ist alles schlecht...

Hallo zusammen,

ich bin wirklich am verzweifeln und weiß einfach nicht was ich noch machen soll... Vor zwei Jahren wurde eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, da ich so müde und depressiv war und einen erhöhten TSH habe. Ich habe mit L-Thyroxin 25 angefangen und habe innerhalt der ersten 3 Monate dann etwa 10 kg zugenommen (von etwa 64 auf etwa 74 kg bei einer Größe von 1,70 m). Mittlerweile min ich bei 75 µg L-Thyroxin und mit meinem Gewicht passiert nichts! Wirklich nichts ich kann einfach nicht abnehmen! Ich habe absolut alles probiert und das über mehrer Monate... Es ist vollkommen egal ob ich wenig esse oder viel esse und nasche. Es passiert absolut nichts! Ich nehme auch nicht zu! Sport mach ich zwei mal die Woche, einmal einen Frauenkurs (Bauch-Beine-Po oder ähnliches) und einmal Joggen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, ich möchte nur auf mein Ursprungsgewicht oder zumindest eine Veränderung auf der Waage sehen :( Zudem habe ich stärkere Körperbehaarung bekommen, besonders am Bauch, am Kinn und über der Oberlippe :( Einmal war ich laut TSH-Wert in der Überfunktion (hatten kurzzeitig auf 100 µg umgestellt, sind nun wieder auf 75 µg), seit dem habe ich unreine Haut, Schuppen und Haarausfall. Besonders Haarausfall! Ich könnte heulen! Ich verliere jeden Tag etwa 200-300 Haare (ich glaube besonders am Oberkopf)! Mein jetziger Arzt hat mich zum Gynäkologen überwiesen, da seitdem auch meine Periode unregelmäßig ist, was sie früher nie(!) war... Ich war mittlerweile bei zwei Ärtzen, doch keiner will mehr als den TSH Wert nehmen... Einer davon war Internist und sagt zu meinem Gewichtsproblem, dass meine Figur doch gut aussieht udn er kein Problem sieht... Und ob ich vielleicht vergesse was ich esse -.- Mein Termin beim Gynäkologen ist erst im September... Letzter TSH 2,46 Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll ich bin total verzweift und könnte nur noch heulen :(

abnehmen, Hormone, Haarausfall, Periode, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, unreine Haut, L-Thyroxin
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Hormontest vor oder nach Einnahme von Mönchspfeffer?

Hallo zusammen. Ich bin 18 Jahre alt und habe sehr starke Regelschmerzen. Meine Regel kommt unregelmäßig und die Schmerzen sind von mal zu mal immer heftiger, vor allem auf der linken Seite des Unterleibs. Ich war beim Gynäkologen, er hat einen Ultraschall gemacht, nichts auffälliges entdeckt und mir agnus castus also Mönchspfeffer verschrieben. Habe meine erste Menstruation mit 12 oder 13 Jahren bekommen und hatte jahrelang keine Probleme. Seit ca. Einem dreiviertel Jahr leide ich an diesen höllischen Schmerzen. Bin auch sehr weinerlich und schnell reizbar. Ich muss dazu sagen, dass meine Brüste sich seit meinem 13. Lebensjahr nicht verändert haben. Sprich: die sind unterentwickelt. Körbchen A ist mir zu groß. Hatte ein Erlebnis in der 6. Klasse, das mir die Jagre nicht aus dem Kopf geht: ich stand mal vor einer rauen Steinwand als plötzlich jemand hinter mir her lief und mich gegen die Wand drückte und mitzog, sodass ich an der Wand lang "ratschte". Meine Brüste taten sehr weh und mir kam es so vor als wären meine Brustwarzen aufgekratzt und die Haut am Nippel ab. Ich weiß nicht, ob das so ist, aber es kann sein, dass meine Brüste aus psychischen Gründen nicht wachsen, oder? Da mich dieses Ereignis schon sehr "traumatisierte". Zudem habe ich eine etwas stärkere Behaarung. Nun zu meiner Frage: ich würde gerne meinen jetzigen hormonhaushalt überprüfen lassen, da ich den Stand wissen möchte. (ich glaube, ich habe zu viele männl. Hormone). Verändern sich die Hormone, wenn ich das verschriebene medikament einnehme? Bzw. Bringt das was? Danke schon mal

Hormone, Frauenarzt, Gynäkologie, PMS, endokrinologie
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Hausmittel um die Periode zu bekommen?

Hallo,

ich brauche etwas Rat. Ich habe seit Ende August meine Periode nicht mehr - ich bin erst 28 und noch Jungfrau, also weder Schwangerschaft noch Wechseljahre.

Ich war deswegen vor zwei Wochen bei meiner Frauenärztin, die sich das ganze mal angeschaut hat und soweit sieht alles in Ordnung aus. Sie vermutet, dass es von den Psychopharmaka kommt, die ich nehme, denn sonst sieht alles in Ordnung aus; es ist auch Schleimhaut in der Gebärmutter und alles.

Die FÄ wollte dem ganzen jetzt noch etwas Zeit geben, da sie bis ins neue Jahr Urlaub hat, meinte aber, die Periode müsste, so wie es aussieht, innerhalb der nächsten zwei Wochen kommen. Naja, die sind jetzt abgelaufen und nichts ist passiert. Ich bin auch extra zu meinem Psychiater gegangen, der sich die Psychopharmaka nochmal angesehen hat und dann meinte, dass da keines dabei ist, dass so etwas bewirkt und ich die zudem ja schon seit langer Zeit nehme.

Das Problem, was ich jetzt habe: Da meine Familie schwer Osteoporose-belastet ist und das Ausbleiben der Periode das wohl begünstigt sagt meine FÄ, dass ich natürlich meine Periode wieder haben soll. Da stimme ich ja auch absolut zu, aber meine FÄ will mir dafür unbedingt die Pille verschreiben. Das will ich aber mal absolut nicht - ich nehme bereits so viele Tabletten und will nicht noch so einen Hormonmist nehmen, der wer weiß was für Nebenwirkungen hat! Meine Schwester hat durch die Pille unheimlich zugenommen und ich bin wegen der Psychopharmaka mittlerweile schon adipös, da will ich nicht noch so ein Mittelchen.

Bis ins neue Jahr habe ich jetzt noch Zeit, irgendwie meine Periode zu bekommen bevor ich wieder zur FÄ muss. Kennt jemand irgendein Hausmittel, was dabei helfen kann? Also von Wärmflasche bis Kräutertee, ich probiere alles aus! :)

Danke!

Hausmittel, Hormone, Periode, Pille
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Was macht ihr gegen eure schlechte Laune während der Periode?

Ich bin 23 Jahre alt. Ich habe vor ca. einem Jahr die Pille abgesetzt, da ich keine Hormonpräparate mehr zu mir nehmen möchte. In den letzten Monaten habe ich dann festgestellt, dass ich jeden Zyklus an den Tagen vor meiner Periode und auch während meiner Periode depressive Verstimmungen habe. Ich fühle mich einsam, traurig, muss oft weinen aus Gründen, die mich normalerweise nicht zum Weinen bringen, sehe keinen Sinn im Leben (keine Suizidgedanken, aber Antriebslosigkeit).. möchte mich am liebsten Zuhause vergraben und nie wieder aus dem Haus. Nach ein paar Tagen ist das dann wieder vorbei und ich fühle mich wie ein neuer Mensch, als wäre nie etwas gewesen. Jetzt habe ich mal ein paar Foren durchstöbert und gesehen, dass das total normal ist und dass auch andere Frauen darunter leiden. Meine Frage an euch:

Wie übersteht ihr eure PMS? Welche Tipps habt ihr gegen die Trauerlaune? Was hilft euch am besten? Bitte keine Hormone vorschlagen, die kommen für mich nicht mehr in Frage. Einen Therapeuten brauche ich auch nicht ;) Ich werde beim nächsten Termin auch meine Frauenärztin fragen, der Tipp zählt also auch nicht! Ich möchte konkrete Antworten, was euch hilft, wenn eure Laune getrübt ist! Vielleicht ein bestimmter Tee oder ein Film oder lange Duschen oder basteln oder was auch immer! :D Danke!

Menstruation, Hormone, Depression, Periode, PMS, Stimmungsschwankungen
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Erweiterte blaue Adern und Ödeme durch Östrogen- bzw. Gestagengabe/L-Thyroxin

Hallo zusammen, ich nehme wegen meiner Wechseljahresbeschwerden seit über 10 Jahren das Medikament "LaFamme 1/2" tägl. 1/2 Tablette ein. Ohne dieses Mittel wache ich regelmäßig in den frühen Morgenstunden auf, weil ich stark ziehende Schmerzen im Bereich Gebärmutter habe. Ferner bin ich dann unglaublich nervös und stehe durch Schlafmangel bedingt völlig neben mir. Ferner muß ich seit Ende 2012 50 Mykrogramm L-Thyroxin einnehmen (Hashimoto). Nun habe ich heute zu meinem Entsetzen festellen müssen, dass ich an den Unterschenkeln zunehmend sichtbare, sehr häßlich aussehende blaue Adern bekommen habe. Diese Begleiterscheinung trat erstmals mit den ersten Thyroxingaben auf - die Ärzte können mir dazu bislang nicht sagen. Habe deshalb jetzt einen Termin beim Endokrinologen - leider erst im August. Ich war schon in zwei Gefäßkliniken und habe alle Untersuchungen machen lassen, um eine Arterien- bzw. Venenerkrankung ausschließen zu können. Lt. Befunden ist bei mir da alles im "Grünen Bereich". Zudem habe ich zunehmend an den Oberarmen Wasseransammlungen - sieht auch sehr schön aus. An der Dosierung meiner Medikamente wurde nichts verändert. Hat jemand von Euch diesbezüglich Erfahrungswerte und kann mir hier weiterhelfen? Für hilfreiche Antworten im voraus vielen Dank. Gerda P.S. Ich trage auf Empfehlung meiner Hausärztin fast tägl. Kompressionsstrumpfhosen, Stützklasse II. Finde ich zwar sehr lästig, aber vielleicht hilft es gegen ein Fortschreiten meiner sichtbaren Adern?

Hormone, Ödeme, L-Thyroxin
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Ich leide nach der Schwangerschaft unter tägl. Durchfall

Hallo zusammen, Ich habe 2010 mein erstes Kind auf die Welt gebracht, nach dem abstillen (1/2Jahr später) bekam ich plötzlich ständig Durchfall. Ultraschall, Magen/Darmspiegelung ergaben nichts, dann wurde auf Laktose und Fructose getestet, beide positiv also Laktose/Fructoseintoleranz. Hey dachte alles klar kann ich mit leben, aber es wurde und wurde nicht besser ich habe mich nicht mehr raus getraut, weil ich immer Angst hatte in die Hose zumachen. Ich war beim Heilpraktiker, beim Psychiater alle konnten mir nicht helfen. Im März 2012 bin ich wieder Schwanger geworden und plötzlich ist alles weg, wow dachte ich eindlich habe ich mein Leben wieder, mein Sohn kam auf die Welt, und es blieb alles gut, ich konnte sogar wärend der ganzen Schwangerschaft alles essen, mit Laktose und auch mit Fructose. Wie auch mein erstes Kind habe ich mein zweites auch ein halbes Jahr gestillt, tja und nun ist alles wieder da. Durchfall - Durchfall - Durchfall. Ich habe keine Ahnung wie das weiter gehen soll. Ich kann nicht mal EInkaufen gehen ohne im Laden mindestens 2 mal auf die Kundentoilette zu müssen. Ich schaffe es nicht mal meinen großen Sohn zu Fuß in den Kindergarten zu bringen (7Minuten zu Fuß entfernt, ist ein Witz) ohne auf halben wege zu rennen, damit ich da die Toilette nutzen kann. Ich habe keine Lebensqualität mehr, kann mir da irgendwer ein Tip geben??? Ich verstehe nicht warum in den Schwangerschaften alles gut ist. Hat das was mit den Hormonen zutun?? Kennt sich da wer aus. Bitte bitte helft mir und auch meiner kleinen Familie die da auch drunter leiden

Hormone, Durchfall, Laktoseintoleranz, Schwangerschaft
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HILFE: Gewichtszunahme, Akne, Müdigkeit - Ursachen?

Hallo zusammen,

vor etwa 4 Jahren fing alles an: Ich (heute 30 Jahre /w / 1,74m) bekam eine schlimme Akne (hatte ich vorher nie). Etwa zur gleichen Zeit fing es auch mit der Gewichtszunahme an (inzwischen sind es ca. 10 Kilo auf heute 74kg). Dazu kam ständige Müdigkeit. Phasenweise ist es so schlimm, dass ich trotz 8 Stunden Schlaf das Gefühl habe, dass ich durchgemacht hätte. Schwindel habe ich auch immer wieder.

Mein HA tippte zunächst auf Schilddrüsenunterfunktion. Ein erster Bluttest ergab einen leicht erhöhten TSH-Wert (4,2 mU/l). Die anschließende radiologische Untersuchung (Szintigramm) ergab jedoch nichts außergewöhnliches und an diesem Tag war mein TSH-Wert wohl auch wieder normal. Damit war das Thema für meinen Arzt "durch" und er sagte, er wisse nicht, was ich habe. Wahrscheinlich sei es "etwas Psychisches" (wohl die Standard-Antwort, wenn man nicht weiter weiß...)

Wegen der Akne habe ich vom Hautarzt "Doxiderma" verschrieben bekommen - das hilft aber nur mäßig (und ist ja auch nicht besonders Leberfreundlich...)

Meine Frauenärtztin verschieb mir zudem die Velafee, doch weil die auch nicht wirklich gegen die Akne half, soll ich jetzt die Cyproderm nehmen (ich scheue mich davor, weil viele Frauen als Nebenwirkung eine weitere Gewichtszunahme beklagen). Ach ja - meine Libido ist übrigens auch nicht mehr existent. Ganz prima...

Nun war ich bei einer med. Kosmetikerin und die sagte auch, dass das keine "normale Akne" sei, sondern irgendeine "innere Ursache" haben müsse.

Ich war auch schon bei einem Heilpraktiker - der hatte aber auch keine Lösung.

Noch zum Schluss: Meine übrigen Blutwerte sind (auch bei mehreren Tests bei verschiedenen Ärzten) immer (O-Ton Ärzte) "prima". Ein normaler Hormontest bei der Frauenärztin ergab auch keine Besonderheiten.

Trotzdem sind die Symptome echt krass und wirklich nicht mehr schön. Ich werde wirklich noch bekloppt, wenn ich nicht bald eine gescheite Diagnose bekomme.

Hat hier jemand ähnliche Symptome oder kennt irgendeine "fancy" Krankheit, die diese Beschwerden verusachen könnte, aber kein Schwein kennt?

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten! :-)

Hormone, Akne, gewichtszunahme, Müdigkeit, Schilddrüse
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Reizblase und Hormone

Hallo alle zusammen,

ich habe schon viel durch Foren gestöbert und bin hier auf hilfreiche Beiträge gestoßen. Ich hatte seit Oktober mit ner immer wiederkehrenden Blasenentzündung zu kämpfen. Seit dem ich meinen Nuvaring nun seit gut 3 Wochen abgesetzt habe, habe ich auch endlich keine Blasenentzündung mehr... klopf auf Holz. Was mir bisher geblieben ist ist ein ständiger Harndrang, ich bin den ganzen Tag nur schlapp, schlafe schlecht obwohl ich ab und an nur einmal wach werde und kann dann kaum wieder einschlafen. Ich bin den ganzen Tag nur antriebslos, nervös und nur angespannt. Alles was ich mache um zu entspannen und mich abzulenken funktioniert nicht. Und so kenne ich mich überhaupt nicht, sonst war ich das ganze Gegenteil... Ein alter Beitrag hat mich auf die Schilddrüse gebracht, dass meine "Reizblase" und alle anderen Symptome auch daher kommen können .Ich war erschrocken wieviele Syptome mir da sehr bekannt vorkamen und die ich einfach immer nur abgetan habe und in meiner Familie gibts auch Schilddrüsenprobleme. Ich hab mir für die nächste Woche nen Termin zur Blutabnahme beim Hausarzt gemacht. Vielleicht klingt das irgendwie übertrieben, aber das letzte halbe Jahr hab ich echt gemerkt, dass man auf Ärzte nicht zählen brauch und ich es allein den Beiträgen in solchen Foren verdanke, jetzt wenigstens ohne Blasenentzündung da zu stehen. Beim Zusammenhang zwischen Blasenentzündung und hormoneller Verhütung haben mich Ärzte und Familie auch nur schräg angesehen...und jetzt bin ich sie ja los. Urologisch war Blasenspiegelung und Ultraschall normal, gynäkologisch war bis jetzt auch alles normal .Ich habe seit ein paar Tagen Östrogenzäpfchen bekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich seit Oktober Frauenarzt und Urologe gewechselt hab und grad mal seit 1-2 Wochen gute Ärzte hab, die meine Probleme überhaupt ernst nehmen und ich will endlich die Ursachen abgeklärt wissen, da die anderen Ärzte mich echt viel Zeit gekostet haben ohne das etwas passiert. Das macht mich immernoch wütend. Ich hoffe, ihr könnt mir noch ein paar wertvolle Tipps geben, grad für die Blutabnahme und gegen den Harndrang. Spasmex half mir nicht wirklich und alle anderen Hausmittelchen und Tipps (Cranberrie, Bärentraubenblätter, Goldrute...) haben bisher nichts wirklich was gebracht oder sogar noch mehr gereizt... Spinne ich einfach nur oder bin ich auf dem richtigen Weg?!?!?

Vielen Dank und viele Grüße

Hormone, Blasenentzündung, Psyche, Schilddrüse, Harndrang
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