Kann es eine Schilddrüsenunterfunktion\ überfunktion oder sogar Hashimoto sein?

Hallo, wünsche euch erstmal ein schönes Wochenende. Ich bin 22 Jahre alt und weiblich, was mir seit 2 Jahren keine Ruhe lässt ist mein immer schlimmer werdender Haarausfall und mein Hautauschlag (Urtikaria) . Die Struktur meiner Haare hat sich als ich etwa 13 war angefangen ins kräuselige zu verändern und sie wurden auch immer trockener ( ähnlich wie Stroh sahen sie aus). War auch schon beim Hautarzt, der meinte nur das es eine androgenetische alopezie ist also ein erblich bedingter Haarausfall obwohl wirklich keiner in meiner Familie daran leidet, was sowohl ich als auch meine Mutter merkwürdig finden. Seit einiger Zeit etwa Jahren kam jetzt auch noch eine chronische Nesselsucht hinzu ( quaddelartiger Ausschlag, würde vom Arzt diagnostiziert, nachdem ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe). Die Ursache wurde bis heute nicht gefunden, Allergietest fielen alle negativ aus. Besonders in den letzten paar Monaten sind folgende Symptome dazu gekommen :

- bin tagsüber sehr müde und erschöpft

- bin oft traurig, fange dann auch oft an zu weinen ohne einen Grund

- starke innere Unruhe besonders nachts sehr schlimm, sodass ich nicht einschlafen kann und mehr Herz klopft wie verrückt

- depressive Verstimmung und Desinteresse bei Unternehmungen mit Freunden und allgemein

- gelb bzw. orangene Verfärbung um den mundbereich

- Muskelschmerzen und Schwäche, am Wochende könnte ich deswegen denn ganzen Tag im Bett liegen, weil ich mich krank fühle

- kann mich oft nicht richtig konzentrieren, mache deshalb fehler

- niedrigen Blutdruck, besonders nach den Sport ( mache oft sport)

- Angst mit panikattacken die unerklärlich sind, erschreckte mich auch sehr schnell

Meine Lebensfreude und Qualität ist ziemlich gesunken, ich bin sehr oft traurig und verliere von Tag zu Tag das Interesse an Dingen die mir früher Spaß machten. Ich erkenne mich selbst nicht mehr. Hattet ihr ähnliche Symptome? Mein Tsh wert war die letzten Male ok gewesen, werde aber in der nächsten Woche t3 und t4 bestimmen lassen. Bin so verzweifelt.

Haarausfall, Schilddrüse
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Extreme Gewichtszunahme, trotz wenig zugeführten Kalorien?

Hallo, ich bin m/24 und wiege zurzeit etwa 88 kg bei einer Größe von 1,85m. Eigentlich bin ich sogar recht muskulös, da ich regelmäßig ins Fitnessstudio gehe.

Ich bin ziemlich verzweifelt, da ich kaum etwas esse und dennoch immer am zunehmen bin. Um meine Ernährung im Griff zu halten, verwende ich eine App, mit der ich täglich alle zugeführten Kalorien notiere. Laut Internet liegt mein Kalorienbedarf bei ca. 2600 Kalorien täglich. Ich esse im Durchschnitt weniger als 1400 Kalorien, da ich ansonsten zunehme.

Ich nehme bereits Schilddrüsentabletten, da ich an einer Schilddrüsenunterfunktion leide (Werte laut Arzt normal).

Im Endeffekt bin ich gefühlt durchgehend am verzichten und hungern. Auch wenn das möglicherweiße extrem anhört, nimmt das Gewichtsproblem sehr viel in meinem Leben ein. Ich bin kein Experte aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es normal ist das ich grundsätzlich nichts Abends essen darf ohne am nächsten Tag zuzunehmen. Beispielsweiße war ich vor kurzem im Kurzurlaub und habe Abends normal mitgegessen (3 Tage lang, gutbürgerliche Küche), ich habe in dieser kurzen Zeit 2,5kg zugenommen.

Kennt ihr Tipps wie ich mein Kalorienbedarf erhöhen kann? Was würdet ihr in meiner Situation machen?

Und gibt es professionelle Hilfe die ich in Anspruch nehmen kann? (Hausarzt hilft relativ wenig)

Danke schon mal im Voraus!

Diät, abnehmen, Gesundheit, Gewicht, Hilfe, kalorien, Schilddrüse, Stoffwechsel
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Warum nehme ich nicht ab trotz Schilddrüsenhormonen?

Hallo,

ich bin am verzweifeln.. Ich nehme einfach nichts ab obwohl mein Kalorienverbrauch wesentlich höher sein müsste, als die Kalorienzufuhr. Ich bin m/23 und gehe 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio, dort mache ich aber hauptsächlich Cardio-Training. Wie oben schon erwähnt, habe ich bereits von meinem Hausarzt Schilddrüsenhormone verschrieben bekommen, da ich an einer Schilddrüsenunterfunktion leide, diese nehme ich au bereits seit einigen Jahren regelmäßig (Werte laut Arzt normal). Daheim trinke ich 1 Tasse Kaffee täglich, ansonsten nur Sprudel. Mein üblicher Tagesverlauf beginnt mit einem Brötchen am Morgen, dann ein gesundes Mittagessen (viel Gemüse etc.) und Abends wird hauptsächlich Salat gegessen. Ich weiß nicht was ich noch tun soll.. Mein ausgerechneter Kalorienbedarf laut Internet liegt bei 3000 Kal., ich esse täglich ca. 1500 Kalorien. Wieso nehme ich nicht ab? Ich versuche wirklich auf alles zu achten, viel Wasser trinken, öfters Treppen nehmen statt Aufzug... doch ändern tut sich nichts. Freunde und Kollegen stopfen sich mit Döner, Pommes und co zu und ich habe Abends ein schlechtes Gewissen wenn ich eine Scheibe Schinken zum Blattsalat esse.. Ich bin echt frustriert das sich an der Waage seit Monaten nichts ändert. Was ich noch erwähnen sollte ist, dass ich vor 2 Jahren mal 30kg mit dem gleichen Plan abgenommen habe, nun wollte ich erneut 10-15 kg abnehmen. Doch die Waage tendiert nach oben, nicht nach unten. Für Anregungen, Tipps etc. wäre ich sehr dankbar.

Diät, abnehmen, Ernährung, Sport, Gewicht, kalorien, Schilddrüse, Stoffwechsel, Dick
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Extreme Appetitlosigkeit und Verdauungsprobleme?

Hallo Community,

ich habe seit einiger Zeit das Problem, das ich irgendwie nichts mehr vertrage - egal was ich esse. Dazu muss ich sagen das ich mich kohlenhydrat- und fettarm ernähre (Fette nehme ich natürlich zu mir, aber mehr in pflanzlicher als in tierischer Form, also eher ungesättigte Fette).

Ständig leide ich unter starkem Völlegefühl und mein Stuhlgang hat sich seit einiger Zeit auch verändert (Fettstuhl). Daraus resultiert das sich mein Appetit extrem verschlechtert hat. Starke Bauchschmerzen habe ich nicht, aber eben sehr häufig dieses Völlegefühl und dann krieg ich einfach keinen Bissen mehr runter.

Da spielen sicherlich auch psychische Faktoren mit rein, aber ein bisschen Sorgen mach ich mir doch schon das es auch was pathologisches sein könnte.. zudem leide ich auch schon seit ca. 1 1/2 Jahren an mäßig starkem Haarausfall, trockener Haut, starken Unterleibsschmerzen (PMS) und leichter Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit bishin zu extremer Nervosität. Neu dazu gekommen ist jetzt das ich mitten in der Nacht manchmal verschwitzt aufwache und es mir dann schwer fällt wieder einzuschlafen.

Hier noch ein paar Eckdaten zu meiner Person:

weiblich, 32 Jahre alt, normalgewichtig.

bekannte Krankheiten: bisher keine, obwohl mich vor ein paar Wochen meine Ärztin darauf hinwies das mein TSH Wert bei der letzten Blutuntersuchung zu hoch war und jetzt veranlasst hat, das meine Schilddrüsenwerte untersucht werden. Den Termin hab ich aber erst im November.

Tja also ich bin mir nicht sicher.. sollte ich damit vielleicht nochmal zum Arzt gehen? Könnte es was ernstes sein, oder mach ich mir hier unnötig Sorgen und das es vielleicht "nur" mit der Schilddrüse zusammenhängt.. ich musste das auch mal eben loswerden, weil es mir schon ziemlich zu schaffen macht..

Danke schonmal im Voraus

Cascope

Schmerzen, Probleme, Schilddrüse, Verdauung, Appetitlosigkeit, Völlegefühl
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Können sich nach Absetzen der Pille die Schilddrüsenwerte verändern?

2010 wurde meine Schilddrüse wegen Krebs nach 2 Op's entfernt. Nach 2 Radiojodtherapien wurde ich langsam auf 150 L-thyroxin eingestellt. Da es mir vor der hohen Dosis recht bescheiden ging und kaum mein Alltag mit 2 Kleinkindern bewältigen konnte, war ich zu frieden mit den leichten Überfunktionsbeschwerden. Mein supprimierter TSH steht seit dem bei 0,01. Ft4 und ft3 waren immer in der Norm. Mein Gewicht ging dabei paar Kilo nach oben, konnte es aber mit viel Sport wenigstens halten. Alles war bis Mitte 2017 gut, dann habe ich allerdings wegen einigen Beschwerden die Pille absetzen müssen und nach paar Wochen traten extreme Überfunktions sowie Unterfunktionsbeschwerden auf. Ich habe in kurzer Zeit 6 Kilo zu genommen, ich bin ab Mittag sooo müde und schlapp dass meine Arbeit darunter leidet. Aber in der Nacht rast mein Herz so stark, das nicht an Schlaf zu denken ist. Über Nacht; Schweissausbrüche, dann wieder Kälteempfinden und und und. Meine Werte zeigten eine leichte Überfunktion mit erhöhtem ft4, ft3 in der Norm, TSH weiterhin supprimiert bei 0,01.

Mein Arzt hat mich dann von 150 L-thyroxin auf 100 umgestellt und zusätzlich Thybon 20. Aber schon nach dem ersten Tag der Einnahme kamen Beschwerden auf, wie Kopfschmerzen ähnlich einer Migräne und jeden Tag fieberte ich zwischen 38,3 bis über 39. Bin nach 10 Tagen zum Arzt, da die Symptome nicht besser wurden. Nach einigem hin und her durfte ich das Thybon absetzten und sollte L-thyroxin 125 nehmen und die Blutwerte in 3 Wochen checken lassen, dass der TSH auch weiterhin supprimiert ist.

Jetzt frage ich mich ob das Absetzten der Pille das tatsächlich beeinflusst hat? Meinen Arzt konnte ich das noch nicht fragen, da ich erst seit 2 Tagen diese Vermutung habe. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Bin dankbar für jede Info.

Lieben Gruss, Louisa

Schilddrüse, Schilddrüsenhormone
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
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Pochen in Schilddrüse?

Guten Aben zusammen,

ich habe seit circa 2-3 Wochen ein seltsames Gefühl in meiner Schilddrüse oder Kehlkopf. Es fühlt sich mehrfach am Tag so an, als würde die Schilddrüse stark arbeiten. Manchmal fühlt es sich dann so an, wie z.B nachdem man sehr traurig war und geweint hat. Und manchmal pocht mein Hals 7 die Schilddrüse dann z.B gerade im Bett wenn ich den Kopf geneigt habe und aufs Notebook schaue.

Nächste Woche habe ich einen Termin beim Arzt. Was soll er genau checken? Manchmal habe ich das Gefühl, man wird dort abgespeist. Wenn ich genau sage was er bitte checken soll klappt das vielleicht besser.

Habt ihr eine Idee, was das sein kann? Ich habe im Internet gelesen ggf ein Jodmangel? Ich bin seit 18 Jahren Vegetaria und esse auch kein Fisch. Darum habe ich mir vor ein paar Tagen Jodtabletten gekauft und einige Algen. Meine Osteopathin sagte mir ich soll die nicht nehmen und auch mit den Algen extrem vorsichtig sein. Zu viel Jod ist sehr schlecht, zu wenig aber auch.. Oh man das ist garnicht so einfach. Ich denke ab und zu eine Miso-Suppe und ein Algensalat ist nicht so schlimm wenn man die Tagesdosis von circa 500 Microgramm nicht überschreitet oder? Naja anderes Thema...

Meine Osteopathin sagte, dass meine Nackenprobleme (ständiges Nackenknacken / aus/einrenken + verspannungen und schmerzen seit <5 Jahren) ggf. vom Kehlkopf / Schilddrüse aus kommen könnte. Die ist wohl über Bänder mit dem Nacken verbunden.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr ein paar Tips habt, ich mache mir nämlich Sorgen, dass etwas mit meiner Schilddrüse nicht stimmt.

Achso kurz zu mir: Ich bin 25 Jahre alt, Männlich, Nichtraucher, Vegi, ich hatte bislang keine Krankheiten oder probleme mit der Schilddrüse. Ich habe etwas Bluthochruck nehme Ramipril 5mg + HCT 12,5 mg und L-Arginin (5g/Tag) was auch für mehr power bei meinem Kraftsport dient. Dann nehme ich noch ca 5 gramm Kreatin aber das hat damit glaube ich nichts zu tun, oder?

Thank you 4 your help!

peace Julian

Hals, Schilddrüse, Kehlkopf
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Schilddrüse und Globusgefühl?

Hallo liebe Leute,

Nach unzähligen Arztbesuchen bei verschiedenen Ärzten, möchte ich mich hier einmal melden. Vielleicht hat ja jemand eine Idee zwecks Therapie und Gründe dafür. Ich bin momentan in der Ausbildung zum Altenpfleger und mache nächstes Jahr mein Examen. Davor habe ich die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger durchgezogen aber eine Prüfung nicht bestanden sodass ich eine Prüfung zum Krankenpflegehelfer absolviert habe. Das heißt, ich bin seit 2010 nun in der Medizin tätig und kenne mich also ganz gut mit dem menschlichen Körper aus. Seit etwa Mitte Oktober 2016, klagt mich ein Engegefühl unterhalb des Kehlkopfes, welches zeitweise auch direkt am bzw. innerhalb des Kehlkopfes befindet. Ich habe einen sehr starken Würgereiz von "Haus aus", sodass ich andauernd Bonbons am lutschen bin. Beim Essen verschwinden diese Symptome wieder jedoch kommen nach 1-5 min. Mein erster Verdacht war, dass es die Schilddrüse sei und diese solche Symptome hervorruft. Da ich Hypertonie ( Ruhephasen + - 140/90 mmHg) und Tachykardien ( In Ruhe 85/90- beim normalen Laufen 115/120 /min ) habe, Unruhe, zitternde Hände, kaum belastbar, kam ich nun auf diese Diagnose. Derzeit bin ich mit Metoprolol 47,5mg 1-0-0 eingestellt. Der Arzt hatte ein Blutbild mit Schilddrüsenwerten abgenommen welche o.B. waren. Sonografie der Schilddrüse o.B. Dieverse Untersuchungen wie EKG, Belastungs- EKG und LZ- RR wurden ebenso durchgeführt. Die Ärzte waren alle Ratlos und konnten keine pathologischen Ursachen feststellen. Im Dezember werde ich 26. Gewicht : 74 kg normale Gewichtsschwankungen, gutes Essverhalten Größe 1,78m Ich bin Raucher und trinke ab und zu 1 bis 2 Bier am Abend. Erkältung? - derzeit nicht, Fieber bekomme ich auch nur selten bis gar nicht. Ab und zu Gliederschmerzen ( Überlastung). Da ich viel Arbeite und derzeit durchaus Stress habe, kann es auch sein das dieses Problem auftritt?! Zu dem Problem: "Globusgefühl"- Verspannung? Hatte Physiotherapie an der HWS und Halsmuskeln- Keine Besserung.

Ich bin enttäuscht von den Medizinern die kaum Ahnung haben und einen nicht ernst nehmen. (Da stelle ich mir lieber eigene Diagnosen und behandel mich selber...)

Habt ihr Erfahrung damit? Was kann man dagegen tun? Würde mich sehr über konstruktive Vorschläge freuen.

nervosität, Schilddrüse
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Seit fast 3 Monaten Juckreiz und Hautausschlag, was kann der Grund sein?

Hallo meine Lieben. Erstmal kurz zu meiner Person: Ich bin männlich, 18 Jahre alt und habe eigentlich keine Allergien. Ich hatte als Kind mit Neurodermitis zu kämpfen, die aber in der Pubertät verschwand. Ich hatte damals immer so'ne Hautschuppen, heute ist davon aber nichts mehr übrig geblieben. Heuschnupfen, Asthma oder Sonstiges hatte ich noch nie.

Jedenfalls, hatte ich bis vor 3 Monaten ein halbes Jahr lang Thiamazol 5mg genommen. Ich reagierte allergisch dadrauf und bekam, meistens Abends, einen Juckreiz über den ganzen Körper, der mit Quaddeln einher ging, die aber meistens nach na halben STunde schon wieder verschwanden, wenn ich mich nicht gekratzt habe. Nachdem ich die Tabletten abgesetzt habe war der Juckreiz erst einmal verschwunden. Ich nahm danach für 1/2 Monate noch das Nahrungsergänzungsmittel L-Arginin zu mir - mehr habe ich allerdings nicht an meiner Nahrungsgewohnheiten verändert. Na ja, jedenfalls fing der Juckreiz dann nach ungefähr 'nem Monat wieder an, also noch während der Einnahme von Arginin und seit dem habe ich ihn wirklich TAGTÄGLICH. Es juckt mich einfach am ganzen Körper, am Anfang war es noch eher am Hals und am Oberkörper an den Rippen und unter den Achseln. Jetzt ist es sogar an den Gliedmaßen, an der Stirn und sogar meine Kopfhaut juckt. Ich war jetzt schon bei einem Endokrinologe, aber meine Schilddrüse scheint perfekt zu sein. Die Werte waren auch im absolut Normalbereich. Ich war auch schon beim Hautarzt, aber der hat mir nur Optiderm CRE N1 und Loratadin 10mg verschrieben und meinte ich solle es bis Anfang des Jahres nehmen, falls es nicht besser ist, dann einen neuen Termin machen lassen. Ich habe aber ehrlich gesagt kein Bock mehr auf irgendwie Tabletten und ich bin mir sicher, dass das Problem woanders liegen muss. Entweder habe ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit entwickelt, was ich aber nicht glaube, da der Juckreiz auch manchmal 5 Stunden nach dem ich was gegessen habe auftritt. Ich habe dazu sonst keine Symptome, mir ist nur aufgefallen, dass ich verstärkten Haarausfall habe und das mein Stuhl öfter mal etwas weicher ist, ich hab zwar nicht direkt Durchfall, aber er ist auch nicht fest.

Es fängt immer an mit dem Juckreiz: Es juckt mich, ich fang an zu kratzen und dann ist die STelle meistens gerötet oder es bilden sich so kleine Quaddeln, die aber nicht solange bleiben. Je doller ich mich jucke, umso mehr Quaddeln bilden sich und umso röter wird das ganze. Und es juckt immer abwechselnd an fast allen Stellen meines Körpers, am Gesäß, an den Hüften, Halsbereich, Gesicht teilweise, Kopfhaut, Beine, Arme etc. Ich kann dadurch gar nicht mehr einschlafen.

Hier mal paar Bilder, es hat rechts und links an den Armen in der Nähe vom Ellbogen angefangen zu jucken und ich hab dort dann gekratzt.

Ich hoffe man erkennt die Quaddeln bzw. die Einhebungen, die eher länglich sind. http://www.bilder-upload.eu/show.php?file=ae4cac-1477831806.jpg

Haut, Pilze, Histamin, Allergie, Magen Darm, Neurodermitis, Schilddrüse, Hautkrankheit, Nesselsucht
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Kann eine Schilddrüsenunterfunktion für eine verminderte Knochenbildung trotz erhöhtem sehbaren Testosteronausschuss sorgen?

Hallo ich bin 20 Jahre alt und habe seitdem ich 13 bin eine Schilddrüsenunterfunktion. Vorerst nahm ich erstmal Iod-Tabletten ein, die allerdings keine normalen Schilddrüsenwerte lieferten. Später bekam ich L-Thyroxin verabreicht. Mein Testosteronhaushalt ist durch meinen WIRKLICH EXTREM starken Haarwuchs aber nicht sehbar beeinträchtigt gewesen?Die Einnahme von L-Thyroxin erfolgte mit 15-16 mit 50µg und später mit 75µg. Ich gehe davon aus dass meine Werte normal sind, da sidh zuletzt mein Arzt nicht mehr meldete..Dennoch bin ich seit 14 nicht mehr gewachsen. Ich weiß, dass das ein weites Spektrum umfasst, allerdings könnte man doch annehmen dass der zu hohe extreme Überschuss an Testosteron(wenn ich hier falsch liege den Testosteron-Gehalt mit der Menge an Haaren zu vergleichen, dann muss man neu überlegen) das Wachstum zusammen mit der Unterfunktion beeinflusst hat. Müsste sich das nicht widersprechen, da die Schilddrüse für den Hormonhaushalt verantwortlich ist?

Mich interessiert gerade die Art und Weise wie sich mein Körper noch entwickeln wird. Ein Orthopäde, Kieferorthopäde kann mir natürlich bezüglich der Epiphysen mehr sagen. Richtet sich die Genetik hier nach der ihr maximal verschriebenen Größe oder wie kann man das verstehen?

Hormone, Haare, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, testosteron, Wachstum, Schilddrüsenhormone
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Unwohlsein durch Schilddrüsenunterfunktion oder doch was anderes?

Hallo,

ich merke seit gestern so ein komisches gefühl mit mir. fühle mich so ein bisschen durcheinenader im kopf, fühle mich verspannt, das mir mein rücken, nacken und kopf wehtut. meine finger kribbeln ein bisschen und habe das gefühl von schwindel, obwohl mir nicht schwindelig ist. und diese angst das ich gleich umkippe, macht mich verrückt. habe das gefühl als wenn ich keine luft bekomme, aber da kommt mir eine angst hoch. Und ich bin ständig immer so müde, ich schlafe zwar viel, aber ich bin so müde, als wenn ich gar nicht schlafen würde.

ich habe eine schilddrüsenunterfunktino und nehme gerade euthyroxin 88. am mittwoch habe ich blutabnahme und freitag (07.10) ultraschall und ergebnis. habe so eine angst davor. auch das was ich gerade fühle. durch das kribbeln der finger denke ich an eine schlimme krankheit. ich weiß nicht ob es von schilddrüse kommt und ich auch gleichzeitig total verspannt bin. mein rücken tut schon lange weh und mein nacken und kopf. was ist das nur? oder vielleicht eisenmangel? manchmal ist mir richtig schlecht zwischendurhc, aber wenn ich esse, ist mir dann nicht schlecht. vielleicht habe ich auch eine falsche sitzhaltung weil ich auch ständig am pc hänge und immer an mein handy schaue, das ich vielleivht verspannt bin. ich habe einfach nur totale angst vor eine schlimme krankheit vielleicht. habe das immer wieder mal und dann ging es wieder weg ode ging weg weil ich abgelenkt war durch meine kinder. aber diese ständige angst vors umkippen, das ich mich nicht traue rauszugehen. diese panik, das die leute die mich kennen, sehen wie ich umkiippe. es ist einfach schrecklich für mich. was ist das nur. und vor dem ergebnis habe ich auch angst. traue mich auch nicht raus, weil ich auch angst habe umzukippen, das meine beine schwach werden und ich nicht laufen kann, weil meine beine sich auch immer schwach fühlen.

was ist das einfach nur, will das es besser wird und weg geht. ich will wieder ein unbeschwertes leben haben, die ganzen psychischen sorgen vergessen. hoffe könnt mir vielleicht weiterhelfen. wenn ich aber abgelenkt bin, dann geht es, ansonsten steiger ich mich zu sehr ein. Ich bin 27 Jahre alt und habe zwei Kinder (8 und 4 Jahre) und bin Alleinerziehend und habe leider kein Job

Eisenmangel, Schilddrüse
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Wie wirkt sich Euthyrox bzw. L Thyroxin bei einer Schilddrüsenunterfunktion auf euer Gewicht aus?

Hallo zusammen,

ich leide unter einer latenten Schilddrüsenunterfunktion dh. mein TSH war damals nur leicht erhöht, lag circa bei 4,7. Die anderen Werte kenne ich leider nicht. Zu jener Zeit, als meine Schilddrüsenunterfunkton noch unbehandelt war, wog ich sehr wenig. Dies lag natürlich zum einen auch an meiner Ernährung (Verzicht auf Milchprodukte). Ich bin 161 cm und wog damals nur 48 kg. Seitdem ich nun Euthyrox 50 mg bekomme, habe ich das Gefühl, davon zugenommen zu haben, OBWOHL es doch eigentlich andersherum hätte sein müssen!? Denn die Tabletten sind ja dazu da, um meine UF zu normalisieren dh. meinen Stoffwechsel anzukurbeln. Ich muss dazu sagen, dass ich seit 2 Jahren auch wieder mehr esse und mich weniger bewege. Woran mir das nur aufgefallen ist mit Euthyrox und dem Gewicht: Ich hatte für einige Zeit mal die entwässernden Bromelain genommen. Durch die Einnahme verlor ich bereits nach 1 Woche schon 2 kg. Dh. also ich hatte 2 kg Wassereinlagerungen im Körper - oder sind Wassereinlagerungen bei jedem und in diesem Maße normal? Leider muss ich die Hormone wohl mein Leben lang nehmen. Nun soll ich die Dosis auch noch erhöhen, da mein TSH komischerweise plötzlich erhöht ist: von 2 auf 6, obwohl ich Euthyrox regelmäßig genommen habe. Nun wollte ich auf L Thyroxin 100 umsteigen. Habe aber Angst, dass ich durch die Dosiserhöhung noch mehr zunehme...

Ich wäre über viele Erfahrungsberichte sehr dankbar. Natürlich nicht nur negative, sondern auch gern positive Erfahrungen mit dem Medikament.

Viele Grüße

Anna

Medikamente, Gewicht, Nebenwirkungen, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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TSH basal bei 89. Ist die Therapie vom Hausarzt richtig?

Hallo!

Ich habe heute erfahren, dass ich folgende Schilddrüsenwerte habe: TSH basal: 89! (Normwerte 0,27-402), fT3: 2,4 (Normwerte 2-4,43) und fT4: 0,53 (Normwerte 0.93-1,7).

Nun mal zur Vorgeschichte. Ich bin weiblich, 26 Jahre alt. Ich habe in meiner 4. SS erfahren, dass ich eine SD-Unterfunktion und Hashimoto habe. Hatte es vermutlich schon in der 3. SS (gleiche Symptome waren da, wurde aber nie getestet), die beiden SS davor waren super. War sehr müde, schlapp, usw. bei einem TSH-Wert von etwa 5. Das habe ich während der SS mit meinem Hausarzt in den Griff bekommen. War auch mal beim Endokrinologen, der aber nicht wirklich etwas beigetragen hat. War zum Ende der SS auf etwa 125 Mikrogramm tgl. eingestellt. Direkt nach der Entbindung (etwa 5 Monate her) habe ich auf "Befehl" meines Hausarztes auf 75 Mikrogramm runtergesetzt und alle 6 Wochen getestet und entsprechend weiter runtergesetzt. Vor ca. 8 Wochen waren meine Werte so gut, dass wir noch diskutiert haben, ob ich überhaupt noch L-Thyroxin nehmen muss oder nicht. Haben uns geeinigt, dass ich 12,5 Mikrogramm nehme (also an einem Tag 25 Mikrogramm, am nächsten nichts, usw.). Und nun die große Überraschung - ein Wert von 89! fT3 ist ja im Normbereich und fT4 ist etwas zu niedrig. Ich kann leider überhaupt nicht beurteilen, wie schlimm das ist. Ich wusste nicht, dass so ein hoher Wert überhaupt möglich ist. Ich bin absolut symptomfrei. Keine Müdigkeit, wie als es damals diagnostiziert wurde, nichts auffälliges. Ich nehme auch normal ab nach meiner SS.

Mein Hausarzt hat jetzt gesagt, ich soll eine Woche lang L-Thyroxin 25 Mikrogramm nehmen, dann auf 50 Mikrogramm und in 6 Wochen wieder testen. Reicht das aus? Soll ich Dampf machen, dass ich einen Termin beim Endokrinologen bekomme? Ich muss sonst 6 Monate auf einen Termin warten. Soll er die SD schallen? Ich weiß nicht, ob es normal ist, wie der Hausarzt reagiert, oder ob er ein wenig laissez-faire mit der Sache umgeht.

Zur weiteren Info: ich stille mein Kind voll, nehme keine hormonellen Verhütungsmethoden und nehme täglich ca. 150 Mikrogramm Jod, für die kindliche Entwicklung.

Danke für Eure Hilfe!

Hashimoto, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, TSH
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Seit 2013 lebe ich ohne Schilddrüse und nur noch 1 Nebenschilddrüse! Wie stark drückt Johanniskraut die SD Werte?

Hallo,

seit ca. 3 Wochen nehme ich nun Johanniskraut Dragees, ich weiß, das diese meine SD Werte drücken! Habe seit drei Tagen Novothyral+ Euthyrox auf 125 µg erhöht, ich glaube aber, dass das noch nicht ausreicht! Vorher nahm ich eine Novothyral 100 µg und eine -viertel- von Euthyrox 75 µg = 118,5 µg, jetzt sind es zusammen 125 µg Da ich auf, kurz vor einer Überfunktion eingestellt bin, weil ich Krebs hatte, besteht die Angst, das ich zu tief, also in einer Unterfunktion fallen könnte, da könnte der Krebs wieder aufflackern!
2006 war ich in einer Überfunktion, da hatte ich meine SD noch, die Werte waren nicht in Ordnung, deshalb sollte ich die Tablette erhöhen, ob ich zu der Zeit Johanniskraut einnahm, weiß ich nicht mehr, das gleiche 2010, ich nahm immer 75 µg, da musste ich mal wieder mehr nehmen, wieder 100 µg, auch hier weiß ich nicht, ob ich Johanniskraut einnahm, ist aber stark an zu nehmen!

Nun meine Frage, kann es sein, das ich mit 6.5 µg zu niedrig bin, soll ich lieber 25 µg mehr, also 118,5 + 25 µg einnehmen, so wie früher? Nach Absetzen des Johanniskrauts, würde ich dann wieder auf 118,5 µg gehen!

Es wäre für mich sehr wichtig, weil ich auch erst im Juli einen Termin bei meiner Ärztin habe!

Danke, ich hoffe, jemand kann mir da weiter helfen.

Liebe Grüße Straeuschen

Schilddrüse, Johanniskraut
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Seit Monaten Bauchschmerzen, Blähungen und Grummeln im Darm. Was kann ich noch tun?

Guten Tag,

ich bin 27 Jahre jung und männlich.

zu aller erst muss ich sagen: Ich bin ein ziemlicher Hypochonder, denke immer an das schlimmste was mich persönlich relativ fertig macht.

Im Dezember 2015 ging es mir darum psychisch wieder relativ schlecht da ich aufgrund einer nachgewiesenen neu aufgetretenen Schilddrüsenüberfunktion innerhalb kurzer Zeit 8 Kilogramm Gewicht verloren habe. Ich dachte natürlich wieder an Krebs, dieses mal Leukämie. Eine Blutuntersuchung Anfang Januar nahm mir dann aber diese Angst. Mit Carbimazol wird momentan meine Überfunktion behandelt. Habe auch wieder 4 Kilo zugenommen. Meine Schilddrüsenwerte schwanken aber momentan noch enorm. Mein Arzt versucht noch die richtige Dosis zu finden.

Meine Beschwerden weshalb ich mich an Euch wende haben in genau dieser Zeit angefangen, also auch im Dezember 2015. Seit also nunmehr fünf Monaten habe ich Bauchschmerzen und enorme Blähungen welche aber leider nur selten entweichen so das ich stets einen aufgeblähten Bauch habe. Immer wieder zischt es im Darm und es grummelt ganz fürchterlich. Diese Beschwerden habe ich seit dem täglich. Auch Nachts wenn ich aufwache. Durch diese ganze Luft habe ich einen ziemlich Druckschmerzhaften Bauch. Es spielt sich alles im Bereich um den Bauchnabel herum ab. Tendenziell links mehr als rechts. Immer wieder habe ich auch kurzzeitige Darmkrämpfe (mal fünf Minuten, mal eine Stunde, immer unterschiedlich). Ich habe keinen Durchfall, keine Verstopfung und keine Übelkeit. Vollkommen normalen Stuhlgang. Die Schmerzen durch diese elendige Luft im Darm habe ich allerdings immer. Vom Essen sind diese Schmerzen nicht abhängig.

War natürlich schon bei meinem Hausarzt. Dieser machte mittlerweile zwei mal einen Ultraschall, ohne Diagnose. Pantoprazol, Buscopan, Saab und Iberogast haben alle nicht geholfen. Auch meine Blutwerte sind bis auf die Schilddrüsenwerte top. Er machte ein kleines Blutbild, nahm zig Leberwerte, Blutzucker, Bauchspeicheldrüsenwerte, alles wunderbar und in der Norm. Mein Hausarzt schickte mich dann zum Internisten. Dieser machte ebenfalls einen Ultraschall und nahm Blut ab. Auch er konnte nichts feststellen. Ich wurde auf Laktose-, Fructose-, Histamin- und Glutenintolleranz getestet. Alles negativ. Gestern wurde eine Magenspiegelung bei demselben Internisten bei mir gemacht. Auch da war alles in Ordnung. Auf Blut im Stuhl wurde ich auch geprüft, negativ. Eine Darmspiegelung beim Internist steht nun Anfang Juni an. Aber er meinte er denke nicht das da etwas raus kommt.

Was kann ich noch machen? Können diese chronischen Bauchschmerzen und diese Luft im Bauch denn echt von meiner elendigen Angst vor Krankheiten kommen? Also hat man denn dann wirklich JEDEN TAG Probleme, auch wenn es Tage gibt bei denen es einen psychisch besser geht und man abgelenkt ist? Oder kann es Aufgrund meiner momentan stark schwankenden TSH-Werte (Schilddrüse) kommen? Ich weis echt nicht mehr weiter und bin über jeden Tipp dankbar.

Viele liebe Grüße Danco

Blähungen, Bauchschmerzen, blähbauch, Schilddrüse, Chronisch, Druckschmerz, TSH
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Hashimoto: Warum helfen die Tabletten nicht?

Vor einem Jahr wurde bei mir Hashimoto diagnostiziert, ich hatte vorher innerhalb von 10 Wochen knapp 20 Kilo zugenommen. Mittlerweile bin ich bei 125 Novothyral und mein TSH Wert ist immer noch bei 6,7. Meine Werte:

Ich schreibe hier einfach mal alles rein, was bisher abgenommen wurde mit Referenzbereich dahinter in Klammern und + davor bei Abweichung vom Referenzbereich

+TSH liegt bei 6,78 ( 0,27 - 4,2) +FT 3 ist bei 5 ( 2-4,4) FT4 ist bei 14,7 (9,3 - 17) HB 13,5 (12-16) HKT 39,5 ( 36-46) MCV 86,4 ( 85-95) MCH 29,5 (27-33) MCHC 34,2 ( 32-35) Thrombo. 391 (150-400) Lipase 19 ( 7-60) +Gamma GT 49 (6-42) +GOT 45 ( <35) +GPT 65 ( <35) +GGT 49 ( <40) HBA1C 5,3 ( 4-6) +Insulin Basal 29,2 ( 3,21-16,32) +Cholestrin 213 ( 50-200) +Triglyceride 691 ( 0-200) +HDL 37 ( 45-100) Ferritin 46,9 ( 15-150) Kalium 4,6 ( 3,5- 5,1) Natrium 138 ( 136-145) Creatinin 0,7 (0,5- 1) CRP 2,7 (0-5 ) +TPO AK 44,6 ( 0-35) TRAK 0,3 (0-1,75 ) ACTH 24 (4,8- 47) +Phos. anorg.0,77 (0,8-1,45)

BZ Nüchtern 84 nach einer Stunde bei 200. Mir wurde gesagt, dass noch keine Diabetis vorliegt.

Ich ernähre mich gesund, wobei gesunde Ernährung für mich heißt regelmäßige ausgeglichene Mahlzeiten mit viel Gemüse, Obst ab und zu sowie viel Eiweiß. Eine gesunde Anzahl an Kohlenhydraten und gesunde Fette.

Zudem mache ich 2x pro Woche Ausdauersport, jetzt nur noch Fahradfahren, um die Gelenke wegen dem Übergewicht zu schonen.

Wer eine Idee hat bitte schreiben, vielen Dank schon mal im voraus.

Übergewicht, Hashimoto, Schilddrüse
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Hashimoto Thyreoiditis und Depressionen: benötige ich eventuell auch T3?

Hallo Leute , ich bin männlich 20 Jahre und habe seit 10 Jahren Hashimoto Thyreoiditis und das Problem ist ich habe zum 4. mal ein absolutes down . Andere Leute hier schreiben mir echt aus der Seele . Dieses ständige unangenehme Gefühl , Angst , traurigkeit grooooße Schlafprobleme und generell schlechter allgemeinzustand . DIe letzten drei male hatte ich immer einen TSH Wert von 6,5 5,7 und 4,8 , dann wurde mein L-Thyroxin erhöht und es ging mir wieder besser . Jetzt is aber mein großes Problem dass ich wieder total unten bin , mein TSH ist aber auf 0.55 . Meine Frage , ich habe gelesen das ganz viele zusätzlich T3 nehmen müssen , weil genau das für die Psychische aktivität zuständig ist , stimmt das und generell was sagt ihr dazu ?

Habe auch direkt meine Werte um es anschaulicher zu machen

TSH : 0.55 mU/L , FT3 : 3,7 pg/ml , FT4 : 17.4 pg/ml , mikrosomale TPO AK : 600 U/ml , TRAK : 0.30 U/L

Ich nehme 150 L-Thyroxin und mein HA sagte jetzt zu mir ich soll 125 und 150 im wechsel nehmen (ein Tag 150 , ein Tag 125) , da mein TSH recht niedrig ist und es daher kommt . Das kann ich aber kaum glauben , da ich sonst mit einem niedriegen TSH dann immer wieder auf der Spur war , aber jetzt weiß ich echt nicht weiter ....

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

MFG

Hormone, Hashimoto, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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totale schlaflosigkeit.....Hilfeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Seit etwa 5 monaten leide ich plötzlich von einen Tag auf den anderen an totale Schlafstörungen mit totaler Schlaflosigkeit, soll bedeuten, dass ich seit 5 monaten keine einzige Nacht bis auf ein paar kleine Ausnahmen jemals schlafen konnte.

Ich welze mich die ganze Nacht herum, und schlafe wortwörtlich keine einzige Minute.

das Resultat ist, dass ich jeden Tag vollkommen Fertig bin und teilweise nichtmal mehr weis wo links und rechts ist, begleitet wird das ganze von einer totalen Gereiztheit und immer größer werdenden hochgradige Aggressivität und Unwohlsein verwirrtheit etc...

Als das ganze begann hatte ich nach ca 2 Wochen totaler Schlaflosigkeit das totale Knock out, bedeutet mir ist schwarz vor den Augen geworden und ich war weg.

Als wir da im Krankenhaus waren meinten die aus klinischer Sicht, ist alles bestens ( Blutwerte, Schilddrüse etc..), und das es sich um ein psychisches problem handeln muss. der Arzt hat mir dann "15 Tropfen PSYCHOPAX" vor dem schlafengehen verschrieben und schickte mich nach Hause. Das ermöglichte mir ca 2-3 Stunden zu schlafen, war aber immer nur ein leichter Schlaf.

Mittlerweile übernachte ich sogar bei meiner Mutter im Haus, wo beste Schlafverhältnisse herschen ( ruhig etc...)

Doch es klappt nicht.....

ich achte auch auf die nebensächlichen Dinge, nichts aufputschendes vor dem Schlafen gehen, trinke keinen Kaffee mehr etc...

Diverse haushaltsmethoden wie Milch mit Honig etc.. und Entspannungsübungen sind ebenso sinnlos.

teilweise habe ich denke ich sogar schon große Angst vor dem Bett, zittere Richtig, unn Schwitze sehr stark, ich weis echt nicht mehr weiter

Ich bin schon so verzweifelt , dass ich nicht mehr weis wies weitergehen soll..

Des Weiteren denke ich mir, dass es das doch garnicht geben kann, jedes mal nach einer schlaflosen Nacht total fertig zu sein, saumüde, und kaum liegt man im Bett, sind die Augen weit offen.der Körper muss doch irgendwann mal schlafen und Ruhe haben, das kann doch nicht lange gut gehen.....

ich war nun beim hausarzt der verschrieb mir den nächsten Dreck 0,5mg Xanor.

Wie geht das nun weiter gehen?

Schlaf, Gehirn, Neurologie, Psyche, Schilddrüse, Vergiftung
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