Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion oder doch was schlimmes?

Hallo,

Seit ein paar Tagen oder besser gesagt seit über eine Woche leide ich an Müdigkeit, auch wenn ich ausschlafen, bin ich richtig müde. Ich habe auch starken Haarausfall, das das erste Anzeichen war. Ich merke auch leichte apetitlosigkeit und ein leichtes schwächegefühl an den Beinen und Händen. Ich hatte vor kurzem pfeiferschen drüsenfieber, was aber weg ist. Ich habe seit 2003 eine schilddrüsenunterfunktion und nehme derzeit euthyroxin 88. Eisenmangel hatte ich auch immer mal wieder. Bei diesen Symptomen denke ich auch an eisenmangel. Aber ich habe Angst das es was anderes schlimmes sein kann. Mir ist auch ganz leicht schwindelig und merke wie angstgefühl leichte innere Unruhe. Habe leider erst nächste Woche ein arzttermin, da meine Ärztin wieder aus dem Urlaub da ist. Was kann das sein jetzt? Hatte auch während der drüsenfieber Zeit meine Periode ganz ganz stark, so das ich jetzt denke es wäre eisenmangel. Gestern abend als ich ins bett gehen wollte, war mir richtig kalt. Und ich schlafe zwar ein, aber werde immer und immer wach. Aber die anderen symptome bin ich mir nicht sicher. Manchmal denke ich das wäre auch Stress. Ich arbeite in einem ambulanten pflegedienst, 31 Jahre und bin alleinerziehend von zwei Kindern. Ich habe vor kurzem noch Ginkgo Tabletten genommen weil ich leichten hörsturz hatte. Kann es von den Tabletten. Habe echt Angst es könnte was schlimmes sein

Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
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Wie wirkt sich Euthyrox bzw. L Thyroxin bei einer Schilddrüsenunterfunktion auf euer Gewicht aus?

Hallo zusammen,

ich leide unter einer latenten Schilddrüsenunterfunktion dh. mein TSH war damals nur leicht erhöht, lag circa bei 4,7. Die anderen Werte kenne ich leider nicht. Zu jener Zeit, als meine Schilddrüsenunterfunkton noch unbehandelt war, wog ich sehr wenig. Dies lag natürlich zum einen auch an meiner Ernährung (Verzicht auf Milchprodukte). Ich bin 161 cm und wog damals nur 48 kg. Seitdem ich nun Euthyrox 50 mg bekomme, habe ich das Gefühl, davon zugenommen zu haben, OBWOHL es doch eigentlich andersherum hätte sein müssen!? Denn die Tabletten sind ja dazu da, um meine UF zu normalisieren dh. meinen Stoffwechsel anzukurbeln. Ich muss dazu sagen, dass ich seit 2 Jahren auch wieder mehr esse und mich weniger bewege. Woran mir das nur aufgefallen ist mit Euthyrox und dem Gewicht: Ich hatte für einige Zeit mal die entwässernden Bromelain genommen. Durch die Einnahme verlor ich bereits nach 1 Woche schon 2 kg. Dh. also ich hatte 2 kg Wassereinlagerungen im Körper - oder sind Wassereinlagerungen bei jedem und in diesem Maße normal? Leider muss ich die Hormone wohl mein Leben lang nehmen. Nun soll ich die Dosis auch noch erhöhen, da mein TSH komischerweise plötzlich erhöht ist: von 2 auf 6, obwohl ich Euthyrox regelmäßig genommen habe. Nun wollte ich auf L Thyroxin 100 umsteigen. Habe aber Angst, dass ich durch die Dosiserhöhung noch mehr zunehme...

Ich wäre über viele Erfahrungsberichte sehr dankbar. Natürlich nicht nur negative, sondern auch gern positive Erfahrungen mit dem Medikament.

Viele Grüße

Anna

Medikamente, Gewicht, Nebenwirkungen, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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Dicker Hals, schwerer Hals, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Übelkeit, Nackenschmerzen

Hallo, ich möchte mich kurzfassen und Rat einholen. Habe lange schon Nackenschmerzen, habe Physiotherapien hinter mir, Brachten mäßig Erfolg. Am Donnerstag durchfuhr ein stechender kalter Schmerz meine rechte Schulter bis zum Ohr und im Schlüsselbein, seitdem habe ich das Gefühl mein Hals schwillt zu. Ich bekomme gut Luft, nur wenn ich den Mund öffne dann fühlt es sich an als kramnpft es im Rachen. Schwer zu sagen, tut mir leid. Ich bin nur noch müde, wil schlafen schlafen schlafen und gestern auf einmal, da wurde mir schwindlig und schlecht. Die Übelkeit ging vom Nacken aus. Ich hoffe man versteht wie ich das meine. Heute Morgen beim HA gewesen der meinte nur Wärmen und Sport machen, aber wenn ich den Kopf nach vorn neige, fühlt sich alles direkt unter Kinn und Kieferknochen total dick und schwer an. Was kann das denn sein? Er hat nicht abgetastet nur geguckt? Meine Stimme ist sehr heiser, Halsschmerzen habe ich keine, aber ich leide seit Langem unter chronischen leichten Rachenentzündungen und 'festen Stimmbändern' habe das dicke Gefühl dort schon immer mal wieder. Habe durch einen Bekannten den Verdacht wegen Schilddrüse oder Bandscheibenvorfall, ist das möglich? (bin 29,w, Bürokauffrau) Hat jemand Erfahrung, wie fühlt sich das an? Oder doch nur ein Nerv eingeklemmt? Mir fällt noch ein wenn ich ganz tief einatme fühlt sich Hals und Brustkorb an als sind sie zu klein für so viel Luft. Es drückt und spannt, so wie wenn man ganz viel Luft in einen Luftballong reinpustet der aber aus Plastik ist. Es ist so schwer zu sagen. Mein Kieferknochen selbst ist auch ganz schwer und zu den Ohren und in den Ohren drückt es. Manchmal auch Tinnitus und manchmal wird eine Gesichtshälfte kalt. Habe das alles erwähnt habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Orthopäde gab mir Termin in drei Wochen. HA meint alles ok - was kann ich tun? Meine Zunge schmeckt manchmal nichts und manchmal habe ich eine Metallgeschmack im Mund. Bin langsam ratlos. Mich belastet nichts, alles super, bis auf das jetzt. Stellt man Krebs im Mund oder Kehlkopf und eine Schilddrüsenkrankheit durch einen HNO Termin fest? Und kann das doch alles ein eingeklemmter Nerv sein? Hab auch seit Donnerstag so ein pulsieren jeweils links und rechts am Hals in den Kopf rein. Das ist wie wenn jemand mit der Hand die Venen zudrückt und das Blut schwer durckommt. KLingt alles ganz komisch, aber weiß es gerade im Eifer nicht anders zu beschreiben. Doch lange geworden, das tut mir Leid hoffe man kann mich verstehen und jemand hat einen Rat.

Danke!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Heiserkeit, Muskeln, Orthopäde, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Sportverletzung, Sprunggelenk, Venen, Kehlkopf, Schluckbeschwerden
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Schwindel nach dem Essen

Hallo zusammen,

ich habe seit einer Woche Probleme, die vor allem nach den Hauptmahlzeiten auftreten und die ich vorher nicht gekannt habe. Sie äußern sich darin, dass ich mindestens das Gefühl habe, einer Ohnmacht nahe zu stehen und leichten Schwindel habe (als hänge das Bewußtsein am seidenen Faden); oft kommt ein Druck auf den Ohren und eine leichte Tonverzerrung dazu; einmal trat relativ starkes Frösteln und Zittern auf, das nach kurzer Zeit wieder verschwand.

Diese Symptome treten im Laufe des Tages meist leicht, nach einer Mahlzeit stärker auf.

Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme zZt. 125 µg Thyroxin. Ich war deswegen auch schon mal bei einem Internisten, der mich vor etwa 2,5 Jahren von 75 auf 100 µg heraufgestuft hat. Meine Ärztin hat die Dosis dann auf 125 erhöht.

Als ich vor einigen Tagen wegen dieser Problematik bei meiner Ärztin war, meinte sie dass es durch zu große Essensportionen zustande kommen könnte, und sich das Blut im Verdauungstrakt staut - was mir auch durchaus plausibel erscheint.

Ich habe jedoch in den letzten Tagen darauf geachtet, mehrere kleinere Portionen zu essen und die Problematik besteht immernoch - wenn auch nichtmehr so stark.

Sie meinte auch, dass mein Wert des Steuerungshormons für das Thyroxin leicht erhöht sei und man demnächst über eine Erhöhung der Dosis nachdenken könnte.

Kann dies wohl mit einem Mangel an Schilddrüsenhormonen zusammenhängen? Ich würde sie dann nochmal drauf ansprechen um evtl. eine Dosiserhöhung zu erreichen.

Vielen Dank!

Essen, Schilddrüsenunterfunktion, Schwindel
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l-thyroxin 100......innere unruhe usw usf........

hallo ihr lieben, ich bin gerade in der einstellung,aufgrund einer unterfunktion. so erst hatte ich 75 er,dann wurde ich auf 100er erhöht,bei kontrolle kam raus,das ich eine künstlich herbei geführte überfunktion durch die 100er hatte.also wieder 75er,,,,,,,,die reichten nicht,also gab er mir wieder 100er. und seit ich diiese nun nehme,habe ich das gefühl von innerer unruhe,meine hände haben ein inneres zittern,anders kann ich es nicht beschreiben.ich fühle mich auch nicht wohl,nervös wieder. so und seit ich die 100er nehme,habe ich 1.mal wieder gehabt,ich steige ins auto meiner freundin,ich bekam panik,wurde unruhig,und schnappatmung.bekam es aber gott seit dank schnell wieder in den griff,nur blieb ein paar sekunden,herzrasen und innere unruhe. dann beim einkaufen,merkte ich das selbe wieder.ich verließ den laden,da ich merkte,es wird mir zuviel.trank ein schluck wasser,und konnte so die panik weg "trinken"! ABER wieder dieses herzrasen ein paar sekunden. heute kam ich von draussen,und im haus war es stickig,wir hatten halloweenparty.ich bin sofort ins bad,da ich merkte,mir geht es nicht gut.wasser getrunken und es war wieder gut.aber wieder paar sekunden herzrasen. das herzrasen,ist aber nicht am herzen,wenn ich puls fühle,ja er geht ein wenig schneller(würde sagen so 80-90 schläge die minute).wo ich es fühle ist,unter der linken brust,mehr ein heftiges schlagen,so als würde es durch die rippen kommen.nach ein paar sekunden ist alles wieder in ordnung,nur die innere unruhe bleibt. ich habe erst donnerstag termine zur blutabnahme.werde es aber ansprechen,ebenso,das ich seit ich die 100er wieder bekommen habe,innerhalb kürzester zeit 4-5 kg zu genommen habe!! kann das wirklich von den 100er kommen?oder ist es gar was ganz anderes? würde mich über antworten freuen. danke lg

Nebenwirkungen, Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin
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Schilddrüsen-UF / Durchfall direkt nach Einnahme von l-thyrox 50/150 hexal

Hallo ihr Fachkundigen, Ich wurde von meinem Endokrinologen auf meine schlechten Schilddrüsenwerte aufmerksamgemacht. Der TSH-Wert lag bei 5,1 und er sagte mir, dass es bei jungen Frauen gut ist, wenn der Wert bei +- 1 liegt. Er verschrieb mit "l-Thyrox 50/150 also ein Präparat in dem auch Jod und Natrium enthalten sind. Ich nehme die Tabletten jeden Morgen 1 Stunde vor dem Frühstück/Kaffe ein. Jedoch bekomme ich nach ca. 2-10 Minuten Magenschmerzen und dann ganz plötzlich Durchfall. Mein Magen ist eh etwas "spaßig", ich vertrage oft Lebensmittel nicht. Es wurde jedoch nie eine Unverträglichkeit festgestellt, nur fettiges Essen in großen Mengen ist oft aber auch nicht immer der Auslöser. Mein Magen ist überhaupt nicht einzuschätzen und sehr launisch wie ihr vielleicht merkt. Magen und Darm -Spiegelung im letzten Jahr waren unauffällig, und auch die übrigen Blutwerte waren laut meines Arztes " im Goldenen-Bereich und kaum zu toppen"! Ich frage mich, ob die Tabletten überhaupt wirken können wenn ich so schnell nach der Einnahme Durchfall bekomme? Oder ist es einfach etwas woran mein Körper sich erst gewöhnen muss? Ich möchte alles richtig machen. Soll ich meinen Arzt bitten mir ein anderes Präparat zu verschreiben oder ist dies nicht nötig? Ich werde ihn auf jeden Fall darüber informieren, aber es wäre schön wenn mich heute schon jemand beruhigen kann, oder mir von seinen Erfahrungen berichten kann. Den Durchfall habe ich nur morgens 1 mal kurz, sonst geht es mir sehr gut!

Ich freue mich auf eure Antworten und sage jetzt schon vielen Dank für eure Mühe wenn ihr mir antwortet, ich weiß das sehr zu schätzen:)!

Schilddrüsenunterfunktion
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Können Schilddrüsenhormone auf andere Hormone Einwirken?

Hallo....

Ha, ich unterstelle mal das ich unter einem Luxusproblem leide, nein bleiben wir ernst....

Ich habe eine Unterfunktion der SD und nehme L-Thyroxin 100 / Täglich. Seit dem ich die nehme habe ich die Phasen der Erstverschlimmerung wirklich stark durchlitten und teils leide ich immer noch!

Ich bin 29 / M / 183 cm / 74 Kg / Aktueller TSH Wert 2.0 / 2 Kalte Knoten + Gewebeveränderrungen Volumen Noch relativ normal. Das nur einmal so damit ihr es besser Einschätzen könnt! Nehme das Mittel in der 16ten Woche regelmäßig.

Seit ich nun die Tabletten nehme fallen mir mehrere Dinge auf, einige sind echt gut andere eher störend. Ich bin nicht mehr so Müde und habe wieder mehr Elan – Das ist positiv !

Negativ:

Ich habe seit dem dauernd Muskel- zwicken im ganzen Körper. Das Globusgefühl im Hals ist nicht wirklich besser geworden. Ich bin leicht reizbar und das meist völlig ohne Grund.

Aber das was mich am meisten schockt sind:

Ich bilde einen enormen Haarwuchs aus ( war nie wirklich der behaarteste ) Der Bartwuchs steigert sich von Woche zu Woche ( Von 2 Mal die woche Rasieren auf jeden tag ) Meine Komplette Statur verändert sich zunehmend ich war immer eher der Hänfling, ohne Sport bekomme ich von gleich auf jetzt breitere Schultern meine Muskulatur bildet sich eher stärkend aus und ich bilde Bauchmuskulatur aus.

Im Grunde kommt es mir so vor als würde ich Nach-pubertieren. Mir passen keine Hosen mehr obwohl mein Gewicht konstant ist, heißt ich verliere Bauchumfang und wie gesagt er wird einfach flacher. Sogar die gefürchtete Männerbrust schwindet langsam – hatte ich nie stark aber eben auch leicht! - Meine Stimme wird tiefer. Und ich leide schon richtig über ein erhöhten Sexualtrieb, früher brauchte ich schon einen Grund um zu nennen wir es Salutieren, heute reicht der Windhauch schon aus!

Sicher werdet ihr euch fragen warum ich mich beschwere alles samt Luxusprobleme so nannte es mein Arzt auch und fand es eher Positiv er war sehr amüsiert, mich amüsiert es weniger ehrlich gesagt nervt es mich gewaltig dauernd Lust auf Lust zu haben zumal es total unvorbereitet passiert … In der Stadt … Im schwimmbad …. auf dem Rad … auf der Arbeit etc.

Mein Arzt meinte das könne nicht von den Medikament kommen, aber es ist erst so seit ich es nehme es fing 14 Tage später an. Vieles von dem emofinde ich als Positiv aber es muss dich eine Erklärung dafür geben mein Arzt hat keine er sagte ich zitiere

„ Darüber bestehen keine Aufzeichnungen, obwohl ich es nicht ganz ausschließen mag schließlich sind das intime Dinge über die kaum einer Sprechen mag also gibt es keine Präferenzquelle.... leider“

Meine Hoffnung ist, das hier ggf. einer von so einen Fall gehört hat und mir einen Tipp geben kann was ich machen kann – Endokrinologe meinte auch Testosteronspiegel sei völlig normal.... Ich komme mir einfach nur total doof vor und suche halt eine Erklärung um damit in zukunft besser umgehen zu können!

Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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Seit L-Thyroxin ist alles schlecht...

Hallo zusammen,

ich bin wirklich am verzweifeln und weiß einfach nicht was ich noch machen soll... Vor zwei Jahren wurde eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, da ich so müde und depressiv war und einen erhöhten TSH habe. Ich habe mit L-Thyroxin 25 angefangen und habe innerhalt der ersten 3 Monate dann etwa 10 kg zugenommen (von etwa 64 auf etwa 74 kg bei einer Größe von 1,70 m). Mittlerweile min ich bei 75 µg L-Thyroxin und mit meinem Gewicht passiert nichts! Wirklich nichts ich kann einfach nicht abnehmen! Ich habe absolut alles probiert und das über mehrer Monate... Es ist vollkommen egal ob ich wenig esse oder viel esse und nasche. Es passiert absolut nichts! Ich nehme auch nicht zu! Sport mach ich zwei mal die Woche, einmal einen Frauenkurs (Bauch-Beine-Po oder ähnliches) und einmal Joggen. Ich weiß einfach nicht was ich machen soll, ich möchte nur auf mein Ursprungsgewicht oder zumindest eine Veränderung auf der Waage sehen :( Zudem habe ich stärkere Körperbehaarung bekommen, besonders am Bauch, am Kinn und über der Oberlippe :( Einmal war ich laut TSH-Wert in der Überfunktion (hatten kurzzeitig auf 100 µg umgestellt, sind nun wieder auf 75 µg), seit dem habe ich unreine Haut, Schuppen und Haarausfall. Besonders Haarausfall! Ich könnte heulen! Ich verliere jeden Tag etwa 200-300 Haare (ich glaube besonders am Oberkopf)! Mein jetziger Arzt hat mich zum Gynäkologen überwiesen, da seitdem auch meine Periode unregelmäßig ist, was sie früher nie(!) war... Ich war mittlerweile bei zwei Ärtzen, doch keiner will mehr als den TSH Wert nehmen... Einer davon war Internist und sagt zu meinem Gewichtsproblem, dass meine Figur doch gut aussieht udn er kein Problem sieht... Und ob ich vielleicht vergesse was ich esse -.- Mein Termin beim Gynäkologen ist erst im September... Letzter TSH 2,46 Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll ich bin total verzweift und könnte nur noch heulen :(

abnehmen, Hormone, Haarausfall, Periode, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, unreine Haut, L-Thyroxin
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Schilddrüsenunterfunktion und Hashimoto bei Ramadan

Hallo liebe Lese und Leserinnen,

Wir haben jetzt den Monat Ramadhan (Fastenmonat). Seit knapp 2,5 - 3 Jahren habe ich eine Schilddrüsenunterfunktion, nehme dafür 88 Thyroxin,anfangs waren es noch 75mikrogramm. Wenn ich faste,habe ich meist trockenen Mund, oft niedrigen Blutdruck,müdigkeit (ist aber normal), aber mein Kopf brummt nicht nach Hunger , letztes Jahr war das eigentlich schwerer. Sollte ich das Fasten lieber sein lassen, zudem hat meine MUTTER HASHIMOTO, sie nimmt auch 88er Thyroxin und fastet ebenfalls. Wie siehts mit Ihr aus,darf sie Fasten,spricht sich was dagegen? Schilddrüse/Nebenniere bezogen

Ich habe im Internet nur folgendes entdecken können: Zitat: "Damit Schilddrüsenhormone richtig verarbeitet werden können, benötigt der Körper das Stresshormon Cortisol. Cortisol wird in den Nebennieren (genauer: Nebennierenrinde) ausgeschüttet, vor allem in Stresssituationen. Bei Schilddrüsenpatienten sind meistens die Nebennieren geschwächt, so dass zusätzlicher Stress - wie es das Fasten für den Körper darstellt - die Nebennieren noch mehr belastet und entweder nicht genügend Cortisol zur Verarbeitung der Schilddrüsenhormone oder zur Stressbewältigung zur Verfügung steht. Diese Situation ist für den Betroffenen extrem schlecht, da dieser Zustand Symptome hervorruft. Kopfschmerzen ist z. B. nur ein Symptom. Du solltest also unbedingt auf das Fasten verzichten und regelmäßige Mahlzeiten zu Dir nehmen!" Zitat ende, Quelle : http://www.gutefrage.net/frage/fasten-b ... erfunktion

Ist es wirklich so schlimm, so dass die Eigenproduktion sich lahmlegen würde etc..,weil man keine Nahrung und Flüssigkeit zu sich genommen hat zwischen einm Zeifenster von 05:00- 22:00 Uhr, bei einer Fastenzeit von 30 Tage.

ich bedanke mich im voraus

Fasten, Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion, Cortison
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hunger, zitrrig, kein Sättigungsgefühl! HILFE

Hallo Leute,

Ich hoffe wirklich ihr könnt mir hier helfen!

Also zu mir: ich bin weiblich, 21 Jahre alt, 1,62cm groß und wiege 55kg. Habe jetzt in 3 Monaten 3kg zugenommen, ist mir aber eig egal, solang es nicht mehr wird! Ich studiere Sport, bin also sehr aktiv, bin auch im Verein für Turnen, habe also immer medizinische Begleitung, trainiere nie so viel, dass ich mich ausgelaugt fühle und esse super regelmäßig und echt gesund!

Seit zirka 1 Jahr habe ich folgende Probleme: Ich fühle mich super, bin voller Energie und gut drauf. Plötzlich merke ich schon am Morgen so ein seltsames "Brennen" im Magen. Ich fühle mich wie unterzuckert, innerlich zittrig, unruhig und muss sofort was essen. Es sind nicht besonders fettige oder zuckerhaltige Speisen, es ist eigentlich ganz egal, was es ist, Hauptsache essbar! Ich habe gar keinen Appettit, aber dieses Brennen und die Zittrigkeit zwingen mich zum Essen. Habe dann auch immer eine unbädnige Lust auf Kaffe! Nachdem ich was gegessen habe, ist es für einige MInuten ok, dann fängt es aber sofort wieder an. Ich bin dann auch komplett müde, muss den ganzen Tag schlafen. Nach einige Tagen wird es normalerweise immer leichter, bis es vollständig weg ist.

Es wurde häufiger. Hatte es auch letzte Woche, und es ist immer noch nicht ganz weg. Ich fühle mich zwar wieder fit und muss nicht mehr nur schlafen, aber ein Sättigungsgefühl stellt sich bei mir einfach nicht ein! Beser ist es nur nach einem harten Training.. Auch wenn ich aufwache ist es in Ordnung. Aber wenn ich dann zum Frühstück was esse, bin ich kurz satt, doch dann beginnt diese Brennen und Zittrigkeit wieder, als ob ich unbedingt was essen müsste. Auch wache ich oft schon sehr früh auf, selbst wenn ich müde bin. Ich kann zwar schnell einschlafen und auch in der früh weiterschlafen, aber ich wache trotzdem jeden Tag um halb 8 Uhr auf, das war früher nie so!

Ich habe außerdem seit knapp 3 Jahren keine oder ganz selten meine Tage. Mein FA sagt, es ist alles in Ordnung, nur hab ich öfters Zysten an den Eierstöcken, die nach ein paar Progesterontabletten aber sofort abgehen! Beim letzten Blutbild war mein Progesteronstatus aber okay (da

Hab auch letzte Woche ein Blutbild machen lassen, alles perfekt, Zucker messe ich jeden Tag, auch der ist perfekt. Nur eine ganz leichte Schilddrüsenunterfunktion. Bin in 3 Wochen beim Nuklearmediziner.

Was meint ihr könnte das sein? Macht eine Schilddrüse wirklich solche Probleme?

Könnte es eine Übersäuerung des Magens sein? Hab mal gelesen, das zu viel Magensäure ne Unterzuckerung vortäuschen kann... Sodbrennen oder Magenschmerzen habe ich eigentlich nie! Allerdings hatte ich vor 3 Jahren viel zu wenig Magensäure, da ist mir das kleinste Essen ewig im Magen gelegen. War auch nicht so toll, aber jetzt fühlt es sich so an, als hätte ich keine Magenwände, ich spüre einfach nicht, wann ich satt bin!

Es schwankt auch an manchen Tagen, da geht es mir gut, dann kommt es, dann geht es....

HILFE!

Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Hunger
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Hilfe bei der Auswertung meiner Schilddrüsenwerte / Unterfunktion: Thybon / L-Thyrox/Iod

Ein freundliches Hallo an alle die meinen Beitrag lesen.

Nach langer Odyssee (2 Fehl-/Totgeburten), Langes Liegen in der endlich vollendeten Schwangerschaft - rasante Gewichtszunahme,... kam vor gut 2 Jahren endlich mal die Diagnose Schilddrüsenunterfunktion. Ich bin derzeit bei einer Endokrinologin und bin immer noch sehr unzufrieden. Laut ihrer Aussage habe ich eine latente Unterfunktion, Struma multinodosa, Eisenmangel und Vitamin D Mangel. Die letzten beiden sind soweit behoben, also die Werte im unteren Normbereich.

Was mich jetzt so wundert: ich habe einen echokomplexen Knoten mit den Außmaßen 1,3 x 1,2 x 2,1 cm, unter der Behandlung gleichbleibend, laut Synthi ist er eher kalt. Des wEiteren habe ich auf der gleichen Seite mehrere kleine, schlecht von einander abgrenzbare Knoten. Laut meiner Ärztin gibt es keinen Handlungsbedarf, außer alle halbe bis dreiviertljahre mal eine Sono... Volumen re: 7,1ml Li. 6,7ml

Soweit so gut. Seit ich in Behandlung bin, sinken meine Werte

Angaben Labor Norm:

EFT3 / pmol/l = 3,90-6,70 EFT4 / pmol/l = 12.0-22,0 TSH =0,3-4,0

06.03.12 ohne Medis EFT3 = 4,49 EFT4 = 17,2 TSH 1,16

Darauf hin Medikation mit L-Thyrox Hexal 25 / Iod 75

18.06.12 EFT3 = 4,77 EFT4 = 16,6 TSH = 0,97

18.09.12 EFT3 = 4,36 EFT4 = 14,8 TSH = 0,46

Medikation L-Thyrox /od auf 50/150 erhöht Zugabe von Thybon 10 18.12.12 EFT3 = 4,35 EFT4 = 14,3 TSH = 0,59

Medikation beibehalten

Symptome verschlechtern sich

19.03.13 EFT3 = 4,04 EFT4 = 11,8 TSH = 1,11

mir ging es über den Sommer immer schlechter, ich habe im Juni Thybon eigenmächtig erhöht auf 20 und L-Thyrox / Iod auf 75 erhöht.

Meine letzten Werte sind wie folgt:

27.11.2013 EFT3 = 4,08 EFT4 = 13 TSH = 0,07

Meine Ärztin meinte nun, dass meine Selbstmedikation gefährlich sei, und mein TSH zu niedrig sei, ich mich in eine Überfunktion gesteuert hätte??? Meiner Meinung nach ist das falsch, der TSH Wert sagt unter Medis doch gar nichts aus. Ich habe die Dosis jetzt sogar auf 100 L-Thyrox erhöht, endlich geht es mir besser - bin aber trotzdem nun verunsichert, da ich mir natürlich Gedanken mache. Meine Ärztin meinte, ich würde mein Herz damit auf lange Sicht schädigen...

STIMMT DAS?

Ich freue mich auf eure Hilfe - und wenn jemand noch einen guten Arzt in Franken empfehlen kann, bin ich auch sehr dankbar.

Medikamente, Schilddrüsenunterfunktion, Blutbild, Knoten, Befund, Schilddrüsenhormone
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blaue flecke durch schilddrüsenunterfunktion?

ich habe eine schilddrüsenunterfunktion, nehme l-tyhroxin 88 und manchmal blaue flecken ohne mich anzustoßen. nun habe ich auf einer seite das hier gefunden:

Müdigkeit, allgemeine körperliche Erschöpfung, fehlende Belastbarkeit

Konzentrationsschwäche, Gedächtnisschwäche, Wortfindungsstörungen

hoher Blutdruck mit Puls unter 70

Herzstolpern, Herzrasen

Depressive Stimmung, Angst- und Panikattacken, Gereiztheit, selten Suizidgedanken

trockene, struppige, stumpfe, und glanzlose Haare

Haarausfall

teigige trockene Haut, (Myxödem)

Verstopfung, Blähungen

leichtes Frieren

Gewichtszunahme, selten ausgeprägte Gewichtsabnahme

Zyklusstörung bei der Frau, unerfüllter Kinderwunsch, Neigung zu Fehlgeburten in der Unterfunktion

Abnahme des sexuellen Verlangens

nächtliches Kribbeln und Einschlafen von Händen und Unterarmen (Karpaltunnelsyndrom)

nachlassendes Hörvermögen

apathischer Gesichtsausdruck

Wesensveränderungen
Ohrgeräusche
nächtliches Schwitzen
Pigmentflecken im Gesicht, vermehrtes Auftreten von dunklen Flecken am Körper
Nackenverspannung, Nackenschmerzen
brüchige Fingernägel
Lidrandentzündung, Lidödem
geschwollene Nasenschleimhaut

und da steht auch was von vermehrtes auftreten von dunklen flecken am körper. ich habe es ja nur an den beinen, die aber auch sehr schnell weggehen. hashimoto ist mir nicht bekannt gehe anfang januar wieder zur kontrolle wegen meiner su. am 23.01.2014 habe ich eine zahnop. ich habe angst das sie nicht stattfinden kann. ich nehme keine aspirin, nur meine schilddrüsentabletten, mehr nicht.

Schilddrüsenunterfunktion, blaue Flecken
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kann die zahn op stattfinden trotz symptomen der schilddrüsenunterfunktion?

kann meine zahnop am 23.01.2014 stattfinden obwohl mein Schilddrüse ein bisschen Probleme macht? habe eine Unterfunktion nehme l-tyhroxin 88. es wird alle drei Monate kontrolliert. naja ich habe so wieder mit den typischen Symptomen zu kämpfen: Müdigkeit, niedrigen Blutdruck, verspannten rücken, Kopfschmerzen, schwindel und angst. denke ich bekomme ein Herzinfarkt ist aber nicht, mein tut weh. wie gesagt im Januar ist meine zahnop, da werden mir drei weisheitszähne rausgeschnitten einer gezogen. vorne oben und unten jeweils die vier schneidezähne. mein Narkosearzt mein Zahnarzt wissen von meiner Unterfunktion. jetzt hat mir jemand angst gemacht, solange sie nicht richtig eingestellt ist, soll ich auf die op verzichten. aber meine Ärztin will sie langsam erhöhen die Dosis, so das ich später bis zu tyhroxin 200 nehmen kann. und mein zahn op ist notwenig, da meine zähne im schlechten zustand sind sprich, verfault und abgebrochen. ich will das doch endlich hintermich bringen und nicht immer verschieben. weil das mit den zähnen ist doch gesundheitsschädigend. und mit den Symptomen fing das an, als ich erfuhr das eine op notwendig ist. da hatte ich die ganze zeit schiss vor den schmerzen danach. hab mich schon verrückt gemacht deswegen. was sagt ihr dazu? es wird unter Vollnarkose in der Zahnklinik operiert. bin w 24 jahre, 173 cm, 60 kg

Schilddrüsenunterfunktion, Weisheitszahn
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L-Thyroxin Dosis, Schilddrüse, Essstörung

Hallo Ihr Lieben!

Ich mache mir ziemliche Sorgen um mich selbst. Seit Ende 2010 nehme ich die L-Thyroxin 50, kam immer super damit klar. Bis dato war ich sehr lethargisch, müde, faul und, obwohl ich seit 2007 an Esstörungen leide, zu diesem Zeitpunkt "clean" und trotzdem stark übergewichtig. Ich wusste keinen Rat, bis mir der Arzt verriet, dass meine Schilddrüse nicht richtig funktioniert. Ich bekam die obigen Tabletten verschrieben und mir ging es bald sehr viel besser.

So ging das bis diesen Herbst, wo ich mich aufgrund diverser Umstände recht schlecht zu fühlen begann. Ich wurde rückfällig, was meine Magersucht anbelangte. Und als ich an einem Morgen aus Versehen nicht eine, sondern eineinhalb Tabletten geschluckt habe, dachte ich mir, wenn ich das jetzt einmal gemacht habe, kann ich das auch weitermachen.

Ich hatte keinerlei Symptome einer Überfunktion und bin damit super gefahren- ich hab in der Zeit sehr viel abgenommen, aber ich weiß nicht, ob es an den Tabletten lag, immerhin habe ich kaum was gegessen. Und das ist eben der Punkt, ich kann ganz schlech beurteilen, wie viel Einfluss das Thyroxin auf mein Körpergewicht wirklich hat.

Mein Arzt stellte vor zwei Monaten fest, dass mein TSH-Wert nun zu niedrig ist. Nicht drastisch, aber da ich trotz begonnener Therapie und ( sehr erfolgreichem :) ) Kampf gegen die Esstörung noch untergewichtig bin, befürchtete er, eine Gewichtszunahme sei bei meiner zu hohen Dosierung unmöglich. Er sagte, ich solle nur noch eine halbe Tablette nehmen.

Hat dann eine Woche geklappt, bis ich mich schlapp gefühlt habe. Aus Panik hab ich dann nicht mehr eine oder eineinhalb, sondern eineinhalb Wochen lang eindreiviertel Tabletten genommen- also etwa 80 Mikrogramm, weil ich solche Angst bekommen hab.

Es ist nämlich so, dass ich durch meine gesunde Umstellung und den Weg aus der ES so oder so zunehme und das auch wirklich will, aber auf keinen Fall durch etwas, was ich nicht kontrollieren kann! Ich würde es nicht aushalten, würde das Defizit des Hormons als einziger Grund dazu beitragen, dass ich zunehme. Das soll schon vom Essen kommen, und dann auch nicht zu viel.

Es kann sein, dass mir das nur so vorkommt, weil ich ein ziemlicher Hypochonder bin, aber seit gut vier Tagen habe ich extrem darauf geachtet, wie viele Haare ich verliere. Es kommen so etwa 70 am Tag zu Stande, wenn ich mir durchs Haar fahre, bleiben immer so 3,4 an den Händen hängen und beim Föhnen sowieso. Da hab ich Angst bekommen, dass ich jetzt eine Überfunktion habe- denn das will ich auch nicht!

Also mache ich jetzt das einzig Vernünftige und dosiere langsam wieder runter- auf 1 Tablette bzw. zweimal die Woche 1 1/2, so, wie ich mich wohl gefühlt habe. Zugenommen habe ich nämlich TROTZ hoher Dosierung, vom Essen.

Meine Frage an euch ist jetzt, ob ihr meint, wenn ich niedriger dosiere, nehme ich noch mehr zu. Und ob ihr Erfahrungen mit niedrigerem Dosieren einstiger höher Dosen habt?

Ich bin sehr schnell panisch, wie ihr merkt...

Angst, Essstörung, Gewicht, Haarausfall, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin
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Psyche und Körper reagieren unterschiedlich auf L-Thyroxin

Hallo,

bei mir wurde im November 2012 eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Ich bin wegen folgenden Symptomen zum Arzt: - dauernde Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten (ich konnte die einfachsten E-Mails auf der Arbeit nicht mehr verstehen, keine Musik mehr hören, da das zu einer Reizüberflutung führte, Geräuschkulissen z.B. durch den Fernseher machten mich total fertig) - depressive Verstimmung (obwohl ich von Natur aus, ein fröhlicher Mensch bin) später kam noch hinzu: -ständiger Druck auf den Ohren -Klos im Hals

Dieser verschrieb mir dann L-Thyroxin und sagte, ich müsse meine ideale Dosis selber finden. Ich fing langsam mit 25 mg an, das musste ich jedoch steigern, da meine Konzentration nach ca. 3 Stunden nachlies und der Druck sich im Ohr verstärkte. Bei 50 mg konnte ich wieder normal denken, der Druck in den Ohren verschwand. Allerdings zeigt mein Körper gleichzeitig Symptome einer Überfunktion: ich habe ständig einen Energieüberschuss, bin unruhig. Nehme ich zwischen 25 und 50 mg habe ich wieder Konzentrationsprobleme. Für den Geist ist die Dosis ideal, für den Körper zu viel. Der Energieüberschuss tritt nicht immer auf. Es gibt Tage, da ist alles perfekt (ruhig und gute Konzentration). Seit gestern fühle ich mich wieder unruhig und das Schlimmste ist, dass das L-Thyroxin auch meine Psyche verändert hat. Ich bin seit gestern total schnell gereizt und aggressiv. So kenne ich mich selber nicht. Normalerweise bin ich ehr ein ruhiger und zurückhaltender Typ. Ich bin total verzweifelt. Habe mich schon extra zurückgezogen, um meinen Mitmenschen nicht irgendwie unrecht zu tun. Verstehe das Verhalten selber nicht.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen und weiß Rat?

PS: wenn ich L-Thyroxin ganz weglasse, dann bekomme ich neben einer Depression auch noch Panikattaken. Der Arzt teile mir einen TSH Wert (ob 3 oder 4 sagte er nicht) von 2,8 mit.

Ich bin extrem verzweifelt.

Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin, Schilddrüsenhormone
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Nächtliches Herzrasen bei Schilddrüsenunterfunktion

Hallo zusammen, Mittlerweile bin ich wirklich verzweifelt!!

Ich bin 28 jahre alt und habe seit ca 8 Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion (zunächst behandelt mit ltyrox 88 später dann 77). Probleme hatte ich bisher nie. An Weihnachten diesen Jahres bin ich in den Urlaub gefahren und hatte (blöderweise) meine Medikamente zu Hause liegen lassen --> ca 2 Wochen ohne ltyrox. Schlecht ging es mir nicht und auch bzgl. Gewichtszunahme hatte ich keine Probleme obwohl ich viel gegessen habe.

Als ich wieder zu Hause war hab ich wieder brav meine medikamente genommen und damit ging das Desaster los : Am gleichen Abend aus einer Ruhephase heraus extrmes Herzrasen, Herzstolperer, mein ganzer Körper hat gezittert und ich habe kaum Luft bekommen. Nach 20min ging es mir wieder besser.

Danach ein Ärztemarathon. Grosses Blutbild (TSHB 1,89 nach reduktion ltyrox vonn 77 auf 38,5) EKG/Langzeit EKG/Belastungs EKG, Ultrschall des Herzens...anscheinend alles in Ordnung und keine (zunächst ersichtlichen) organischen Ursachen.

Seit dem habe ich plötzlich niedrigen Blutdruck, spüre mein Herz klopfen was mich nachts sehr lange wach hält (obwohl Puls eig. Ok ist zw. 55 und 80), ich bin augelaugt und müde, wache nachts auf weil mir schwindelig ist (blutdruck geht nachts noch weiter runter) oder weil ich Herzrasen bekomme und mir zusätzlich mein Arm einschläft.

Das geht jetzt seit 8 Wochen so. Nachdem ich zuerst die Dosis reduziert habe auf Grund der Symptome (77 auf 40) habe ich nach ca. 3 Wochen wieder etwas erhöht (auf ca. 60) um mich langsam wieder meiner ursprünglichen Dosis anzunähern.

Was ich nicht verstehe ist: Wenn ich meine Tabletten morgens einnehme, diese sogar immernoch reduziert sind, dürfte ich ja nur Unterfumktionssymptome haben (müde, antriebslos, keine Puste --> Treppensteigen kaum möglich usw) die ich ja tatsächlich auch habe. Trotzdem habe ich nächtliches Herzrasen als Ünerfunktionssymptom, obwohl die Tablette nachts doch schon den grössten Teil ihrer Wirkung verloren haben sollte und keine derartigen überdosierungsreaktionen auftreten sollten???

Ich hoffe sehr ihr könnt mir irgendeine Erklärung dafür geben...bin langsam wirklich verweifelt, kann kaum noch zum Arbeiten gehen. Dies Gleichzeitigen Überfunktions/Unterfunktionssymptome(wenn es denn sowas überhaupt gibt) machen mich echt fertig.

Vielen Dank schon mal. Grüsse Marie

Schilddrüsenunterfunktion, Herzrasen
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Diagnose erhalten, jetzt viele Fragen

Hallo,

mein erster Beitrag auf dieser Seite, vielleicht könnt ihr mir ja etwas helfen. War vor zwei Wochen aufgrund eines Strumas zu einer aufwendigen SD-Diagnostik. Jetzt hab ich die Werte: T3 1,9 ng/l T4 5,4 ng/l TSH mehr als 75 mU/l TAK über 500 U/ml TPO mehr als 1300 U/ml TPAK unter 0,3 Uptake liegt bei 5,8 % (normal sind bis 2,0 %)

Zudem ist meine SD zu groß: re. 38 ml und li. 24 ml (bin weiblich)

Dann steht da noch "kräftige Vaskularisierung"--> Was bedeutet das?

Und "kräftige bilaterale Nuklidspeicherung"---> Ist das gut oder schlecht? Außerdem "zentral findet sich nach cranial reichert ein Lobus pyramidalis". Das verstehe ich auch nicht. Die Darstellung bei der Sonographie sei "echoarm" gewesen.

Mein Hausarzt hat mir nur gesagt es ist eine Unterfunktion und wir würden erst einmal L-Thyroxiin mit 50 mg geben. Ist das so ausreichend oder wird jetzt quasi erst mal "ausprobiert"? Es wir nämlich auch erwähnt, dass der Befund auf eine Autoimmunthyreoiditis hinweist.

Möchte gern eure Erfahrungen wissen, was nun so auf mich zukommt. Sollte ich noch mal einen anderen Arzt aufsuchen? (Der Befund wurde vom Nuklearmediziner gestellt). Freunde und Familie meinen auch "Ach, nur die Schilddrüse, dann ist das ja nichts schlimmes". Kann man das wirklich so lapidar sagen? Schön wäre es ja...

Vielen Dank für eure Hilfe, Erfahrung und Anregungen!

Autoimmunerkrankung, Diagnose, Hashimoto, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion
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Schilddrüse? Eisenmangel? HWS-Syndrom? Nervlich am Ende!!!

Hallo liebes Community,

habe öfters immer noch sehr grosse Probleme mit Schwindel, piepsen oder rauschen im Ohr, Übelkeit,zittern manchmal eine ganze Woche, sehr starke Depressionen. Ich weiss im Moment keinen Ausweg mehr. Befinde mich jetzt in physiotherapeutischer Behandlung der Krankengymnast meint. diese Probleme würden alle von der Halswirbelsäule kommen, da immer meine rechte Seite blockiert wäre, wo auch manchmal das piepsen im Ohr vorkommt. Auch mein Kiefergelenk tut mir auf dieser Seite oftmals weh, zieht mir in den Oberkiefer zu den Zähnen. Die Frontzähne sind schon fast abgebröselt. Jetzt hat er mich zum 2. mal ciropraktisch in der Halswirbelsäule und Brustwirbelsäule eingerenkt. Habe auch meine Schilddrüse untersuchen lassen u. ein Professor stellte da eine Schildddrüsenentzdg. fest. Nehme einschleichend jetzt seit 1,5 wochen l-Thyroxin.

Hier nocheinmal eine Auflistung was ich schon unternommen habe:

  1. Kardiologe, Blutbild (C-reaktives Protein erhöht, Cholesterin etwas erhöht, Eisenmangel)Kurzzeit + Langzeit EKG, Herzultraschall, Sonografie der Halsschlagadern
  2. Frauenarzt Hormone wg. evtl. Wechseljahrbeschwerden abklären lassen 3.HNO- Schwindeltraining wäre ohne reaktion ausgefallen
  3. Angst vor Schlaganfall weil ich mit Brechen,Drehschwindel 4 Tage mit Cortisoninfusionen im Krankenhaus lag. MRT machen lassen alles ok bis auf einen verrenkten halswirbel den der ciropraktiker wieder freimachen konnte. Konnte 1 Monat den Arm deswegen nicht mehr heben.

Ich bin wirklich am verweifeln, das ich mir doch nicht immer den Halswirbel einrenken lassen kann. (mein ganzes Leben?) Gibt es nicht gymn. Übungen oder was kann man dagegen tun? Ist auch die Schilddrüse schuld? Habe auch ziemliches Übergewicht obwohl ich kaum danach esse. Hatte vor kurzem noch sehr starke panikattacken, konnte nicht in enge Räume, bin nachts mit Herzrasen, zittern aufgewacht. das hat etwas nachgelassen. Kann es auch der Eisenmangel sein? bin seit 3 monaten kaum noch in mein Fitness gegangen, Angst ich könnte dort umfallen Bin über jeden Beitrag sehr dankbar!!!

Eisenmangel, Schilddrüsenunterfunktion
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Einige Zweifel wegen Operation

Meine Freundin hat heute Ihren Blutbefund bekommen, weil sie morgen die geplante Operation des Magenbypass bekommen sollte.

Jetzt unsere Frage irgendwie ist sie sehr unentschlossen ob der was bewrken sollte, den sie hatte 2003 eine schwere Krebserkrankung wo Eierstöcke, Gebährmutter ein Teil von Leber, Blindarm entfernt worden sind. (Borderline Tumor). 2007 bekam sie wegen Ihrer Schmerzen an der linken Seite eine Nierenbeckenplastik. 2010 bekam sie eine Gallenblasenentfernung, die war schon am Zerfall und eine Sleeve Operation (Magen). Jetzt sollte ein Magenbypass gemacht werden.

So jetzt hatte Sie 2003 eine starke chemotherapie bekommen und 7 Monate lange Cortison höchst dosiert und dann auch relativ sehr schnell abgesetzt seit da an, sie wiegte früher immer nur zwischen 49 kg und 53 kg, nahm sie unerklärlich 75 kg zu ud es ging bis zu 150 kg dann noch weiter rauf, obwohl Sie immer nur wenig gegessen hat, nichts fettes, hat sie auch nicht mal vertragen und das trotz Übelkeit und Erbrechen, wie das mit der Gallenblase war. Erst nach der Entfernung und Versuch der ersten Magenoperation hatte Sie ein wenig abgenommen und wiegt jetzt nur mehr knapp 90 bis 95 kg.

Ihre Röntgen zeigten vom Magen vor der Operation einen Hakenmagen an, wo ich erfahren hatte das den normalerweise Untergewichtige Personen haben, sprich sie hatte nur einen kleinen Magen.

Jetzt das Problem, Ihre Leber und Cholesterinwerte sind extrem hoch und steigen total an und fallen dann wieder, letzter Blutbefund sogar optimal und auf einmal wieder extrem hoch und das aber bei wirklich gesunder Ernährung, fettfrei und zuckerfrei, das kann ich bezeugen, da ich selbst auch sehr darauf achten muss wegen meiner Darmerkrankung. (Leberwerte schon seit nach der Chemotherapie nicht gepasst , sowie der Cortisolspiegel)

Jetzt ist mir die Idee gekommen, sie hat hohe Cortisolwerte im Blut und dauerhafte Schilddrüsenunterfunktion (wo man auch nicht weiß, was sie hat, nimmt schon Euthyrox 100, bleibt aber in Unterfunktion) und habe gehört das man da auch auf einmal zu nehmen kann, den trotz kleinen Magen zu nehmen und sie isst auch sehr wenig und gesund und nimmt nicht ab, im Gegenteil sogar zu und das trotz einer Magen Operation.

Jetzt sollte sie morgen operiert werden, aber ihr Blutbefund, lymphozyten, und entzündungswerte sind aktiv, ist da eine Operation überhaupt gut???

Leukozyten im Harn und viele Bakterien nachweisbar, sprich der Blutbefund ist ne Katastrophe.

Und was Bedeutet das der LDH nicht messbar ist?

Was sagt Ihr zur Operation? Meiner Freundin und mir sind nämlich einige zweifel gekommen wegen den Magenbypass und irgendwie ist man ja dann sein Leben lang eingeschränkt und dann sie hat ja nich vom Essen zu genommen, aber jeder stempelt sie ab.

Und noch dazu hat sie großen Schmerzen wegen Ihres großen Narbenbruchs, den sie seit 2007 wo die Nierenbeckenplastik gemacht wur und die ganze linke Seite ist wie eine Kugel bei Ihr so das Ihr nicht mal Gewand passt.

Lg Markus und Petra

Magen, Ärzte, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion
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von Schilddrüsenunterfunktion zur Überfunktion?

Vor gut einem dreiviertel Jahr wurde eine Schilddrüsenunterfunktion bei mir festgestellt mit einem TSH Basal Wert von etwa 7. Hab von da an Euthyrox genommen, zuerst 50µm am Tag. Bei meiner letzten Untersuchung war der TSH Basal Wert auf 4,05 und daher sollte ich von nun an 62µm täglich nehmen. Nun ist es so, dass ich 19 Jahre alt und zudem sehr klein bin (148). Ich war schon vor der Schilddrüsenunterfunktion nicht zufrieden mit meinem Körper (52 kg). Durch die Unterfunktion der Schilddrüse habe ich dann zugenommen und wiege seither ca. 54-55 kg, was mir sehr zu schaffen macht. Abnehmen klappt nicht so wirklich...

Nun hat mir ein befreundeter Arzt (bin nicht bei ihm in Behandlung sondern kennen ihn nur rein privat) gesagt, ich solle doch einfach ein bisschen mehr von den Euthyrox nehmen um eine künstliche Schilddrüsenüberfunktion zu bekommen und somit abzunehmen.

Ich weiß - ihr alle werdet jetzt sagen was soll das - aber ob Unterfunktion die mich nach wie vor fertig macht und ich sowieso noch lange nicht richtig eingestellt bin oder eben eine Überfunktion ist doch egal oder nicht?

Rein theoretisch, was ist "schlimmer", eine Über oder eine Unterfunktion?

Und nochwas - nimmt man bei einer Überfunktion immer automatisch ab?

Dritte Frage: kann eine Unterfunktion auch rein durch die Pille entstehen und wieder verschwinden wenn man sie absetzt?

abnehmen, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Folgen
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