Was ist mit mir los, alle nur psychosomatisch?

Guten Tag und danke an jedem der sich die Zeit nimmt das alles hier zu lesen.

Es fing alles mit einem "unrealem" Gefühl an, alles war wie in einem Videospiel und ich konnte mich selber nicht mehr richtig "fühlen". Ich bin darauf zum Arzt und man hat keine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, gegen die ich L-Thyroxin 50 nehme. Ich habe nun vor 4 Monaten meine Tablette sehr unregelmäßig genommen und habe seit dem sehr seltsam gefühle und symptome wie z.B. Vergesslichkeit, Verwechsle dinge, Wortfindungsstörrungen, Manchmal verdreh ich komplette sätze oder denke sie sind Gramatikalisch falsch. Ich war auch schon bei einem Neurologen, da sich meine linke Gesichthäfte komisch anfühlte, der aber nach einem MRT (ohne kontrastmittel) meinte, dass alles nur psychosomatisch sei. Ich habe mich in der Zeit zurückgezogen und keine interesse mehr an meinem Hobbys gefunden, war nurnoch zuhause und habe keinen Kontakt mehr zu freunden (was sich aber nun wieder bessert) ich denke das sind Depressionen ^^. Momentan ist es so, dass wenn ich aufwache, sind manchmal meine Arme Taub (Manchmal ganz, manchmal nur ein Arm, manchmal nur etwas Taub) danach aber über den Tag nicht. Kann ein Arm Taub werden obwohl man nicht darauf liegt?.. Ich verwechsle leider immer noch manche dinge und komme mir selber Fremd vor im Spiegel.. Mir kommen dann immer Fragen in den Kopf wie "Wer bin ich?", "Was mache ich hier?". Ich hatte ebenfalls Streptokokken in Rachen worauf ich nun eine chronisch dicke Mandel haben und Schlafapnoe festgestellt wurde. Werde am 27.08 Operiert.
Bilde ich mir alles ein? Ich bin so langsam am verzeifeln und weiß nicht wie es weiter gehen soll.. Mir kommen immer wieder Krankheiten in den Kopf wie MS, Demenz, Schlaganfall etc.

Hat jemand einen Ratschlag oder vermutungen wieso es mir so geht? Vor 2 Jahren ging es mir super, keine probleme, einfach nichts.

Depression, MS, Multiple Sklerose, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Vergesslichkeit
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kleine, aber gesunde Schilddrüse - Unterfunktion?

hallo leute,

ich bin (auch) eine der schilddrüsen-leidgenossen. seit der pubertät fühlte ich mich schlapp mit depressiven phasen, aber körperlich, hieß es, sei ich gesund. ich ließ mir immer mal wieder blut abnehmen, da war aber alles in ordnung, gut ok, mein schilddrüsenwert kratze immer am unterfunktionswert, aber das sei nicht behandlungswürdig. so weit ich weiß wurden ja die toleranzwerte angepasst, das heißt, mit einem tsh von 2,7 ist man ja heute doch schon in der unterfunktion, vor 10,15 jahren hieß das „normal“. auch hier stellt sich mir die frage: wieviel weiß die medizin wirklich und wieviel fischt sie im trüben?

nun waren vor einem halben jahr - endlich möchte ich frustriert sagen - meine schildrüsenwerte erhöht, sprich unterfunktion. es wurde von zwei ärzten ne sonographie gemacht. beide ärzte stellten fest, dass meine schilddrüse insgesamt zu klein sei. das interessante ist, dass der eine arzt meinte, ich hätte hashimoto und der andere, ich hätte kein hashimoto, weil das gewebe gesund sei und keinerlei anzeichen von knoten oder auflösungserscheinungen des gewebes zu erkennen sei. mir persönlich ist egal, wie man meine erkrankung nennt, hauptsache mir geht es besser.

ich bekam also l-thyroxin. die hausärztin wollte gleich, dass ich von heute auf morgen 50 mikrogramm nehme, hab ich aber nicht. lieber bin ich selbst aktiv geworden, hab mich überall informiert. ich hab also ganz langsam angefangen und ich habe es erst gar nicht vertragen. bei 25 mikro bekam ich herzrasen und konnte nicht schlafen. langsam hab ich mich dann auf 50 mikro gesteigert (war jeden monat zur kontrolle beim endokrinologen) und jetzt kommen endlich meine fragen (sorry!):

wie kann es sein, dass ich trotz substitution an gewicht zugelegt habe? ich dachte, das gegenteil sei der fall?

und: kann es sein, dass meine ernährung meine unterschwellige unterfunktion zur richtigen unterfunktion werden ließ, da ich seit ein paar jahren low carb esse? seitdem ich nämlich wenig kohlenhydrate esse, dafür aber mehr proteine, habe ich stärkere symptome.

zudem schwankt mein blutzucker (aber auch schon vor low carb). dieser ist manchmal deutlich zu niedrig. das wird dann zwar immer kontrolliert, aber dann heißt es nur „war wohl vom labor falsch gemessen“ oder so. aber wenn es immer wieder passiert mit dem blutzucker? ich muss dazu sagen, dass ich oft umziehe und ich deshalb die ärzte wechseln muss, so dass keiner meine „ganze geschichte“ kennt. dafür nehmen sich die ärzte auch keine zeit.

postive änderungen seit der substitution sind, dass ich weniger schlaf benötige und dass meine haut weniger juckt (was war das für ein drama mit den hautärzten! „schmieren sie halt cortison drauf!“ - ja danke auch...)

dennoch geht es mir weiterhin nicht 100% gut. die gewichtszunahme zum beispiel ist mist...

danke an alle leser und antwortenden. bin für alle tipps dankbar,

anna

Ernährung, gewichtszunahme, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Blutzuckerwerte
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Schilddrüsenunterfunktion begleitet von Herzstolpern?

Huhu ich habe ende 2017 erfahren, durch eine Routineuntersuchung , dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe. Ich muss jetzt diese Tabletten nehmen (75) wohl auch mein Leben lang. Beim Ultraschall sagte der Arzt zu mir, dass nur noch 6% meiner Schilddrüse vorhanden sei und diese halt auch dementsprechend "schwarz" und vernarbt ist. Nun zu meiner Frage: Ich habe seit der einnahme dieser Tabletten ganz doll mit Herzstolpern zutun. Vorher hatte ich dies auch schon aber in sehr großen abständen (vielleicht alle paar monate mal ne stunde oder so muss dazu sagen hab da auch nie so drauf geachtet) nur geht es bis zu 18 mal die Minute.. den ganzen Tag, 7 Tage die Woche. Ich habe von meinem Arzt bisoprolol 2.5 verschrieben bekommen 1 Tablette am Tag aber das hat nicht wirklich geholfen.. Ich muss dazu sagen (bitte steinigt mich nicht) ich dachte erst dass es an den Tabletten für die SD liegt aber ich habe diese 2 wochen ca. Nicht genommen ( ich bin 21 und sehr naiv was meine Gesundheit angeht) und in der Zeit hat sich das mit dem stolpern weder verbessert noch verschlechtert also denke ich kann es nicht an den Tabletten liegen oder ? Ich habs meinem arzt natürlich nicht gesagt mit den tabletten für die SD aber das mit dem herstolpern jetzt hat er die dosis von bisoprolol erhöht also 2 stück am morgen allerdings hilft das auch nicht.. da ich aber sowieso schon einen zu niedrigen Blutdruck habe kann ich auch nicht zu viele davon nehmen.. sollte ich zum Kardiologen gehen ? Brauche ich dafür eine Überweisung oder kann ich mir einfach einen Termin machen? Meine größte angst ist der Herzschrittmacher.. meint ihr es wäre möglich dass ich sowas bekomme ? (Ich bin 21 und finde mit der SDU schon genug bestraft) ich muss dazu noch sagen mein arzt sagt er möchte noch gucken wie es beim nächsten Termin ist (juni) aber das stolpern ist schon seit monaten so doll und es belastet mich sehr.. vorallem bei der Arbeit.. wie sind eure Erfahrungen, bedenken? Vielen Dank..

Herzschrittmacher, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
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Ein ganz normaler Infekt oder vielleicht die Schilddrüse, was ist nur los mit mir?

Hallo, Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist. Letzten Montag war mir total schlecht und hatte durchfall. Ich war dann ein Tag zu Hause und bin am nächsten Tag wieder arbeiten gegangen. Bei dieser Sache war meine Mutter der Meinung, daß mir immer schlecht war, weil ich mittags nichts gegessen habe. Auch nicht nachdem ich meine schilddrüsentabletten genommen habe. Habe einfach kein Hunger und esse nur abends was und zwischendurch mal was süßes. Und am Tage trinke ich auch nur eistee. Am Samstag habe ich gemerkt das ich Halsschmerzen habe. Dachte das ich eine Erkältung bekomme. In der Nacht zu Sonntag hatte ich schüttelfrost und habe stark geschwitzt. War am Sonntag trotzdem arbeiten. Gestern abend hatte ich das Gefühl als wenn ich keine Luft bekommen würde. Vielleicht war es durch die Aufregung weil ich mich deswegen verrückt machen, das ich was schlimmes habe. Ein bisschen schnupfen gab ich und leichte Halsschmerzen. Und am Hals und Rücken bin ich auch total verspannt. Ich muss auch morgens immer im Takt kommen und habe das Gefühl als wenn ich gleich umkippe. Was ist das nur? Ich arbeite seit vier Monaten im Ambulanten Pflege Bereich und bin alleinerziehende Mama von zwei Jungs (9 und 5 jahre). Heute und morgen habe ich erstmal frei. Und heute merke ich wieder eine kleine übelkeit. Was ist das nur? Hat es was mit meiner Schilddrüse zu tun oder Stress? Oder nur ein ganz normaler Infekt? Was ist nur los mit mir? Vor zwei Monaten hatte ich ein hörsturz und jetzt das. Wollte ich eigentlich impfen lassen gegen hepatitis aber da muss ich ja warten bis es mir besser geht. Ich selber bin 28 und habe seid 14 Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion und seitdem ich arbeite habe ich hin und wieder dieses Problem. Ist es was schlimmes?

Stress, Schilddrüsenunterfunktion
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Selbstmordgedanken; was tun?

Ich habe ein Problem, wie man sich vielleicht denken kann, und will mich jetzt schon für den langen Text entschuldigen. Also ich war vor Kurzem beim Arzt und der hat mir gesagt, dass mit meiner Schilddrüse was nicht stimmt. Die Hormonwerte sind noch normal, aber es wird sich in der nächsten Zeit entweder in eine Unterfunktion oder eine Überfunktion verwandeln. Von den Symptomen her vermuten wir Ersteres. Ich bin nämlich eigentlich wegen Depressionen (zumindest habe ich welche vermutet, ich hatte aber auch körperliche Beschwerden) zu ihm gegangen und hatte richtig Angst, dass es welche sein könnten. Ausserdem leide ich an Vitamin-D-Mangel und Eisenmangel.

Das Problem ist jetzt aber noch schlimmer. In letzter Zeit waren meine Erschöpfung und vor allem die nicht existente Motivation besonders schlimm, ich liege seit Tagen fast nur auf dem Sofa rum und will mich nicht rühren, auch wegen Kopfschmerzen und Übelkeit etc. Heute Abend hatte ich dann aber einen totalen Nervenzusammenbruch, es war, als würde die Welt über mir zusammenstürzen und auf einmal hatte ich nur noch das Gefühl, dass mein Leben komplett am Arsch ist und ich hatte zum allerersten Mal Selbstmordgedanken. Ich hatte früher schon Probleme, weil ich an Zöliakie leide und mich das sehr beeinträchtigt, aber nie hätte ich geglaubt, dass ich mir was antun könnte, weil ich viel zu grosse Angst vor dem Schmerz und dem Tod habe, oder was ich alles verlieren könnte, wenn ich sterbe. Aber heute gab es diesen Moment, da wollte ich einfach nicht mehr und in einer Sekunde habe ich wirklich daran gedacht. Meine Familie hält mich für psychisch nicht ganz klar im Kopf und sagt mir immer, dass ich fett bin und Sport treiben soll (womit sie auch recht haben, aber ich kann einfach nichts tun, es fällt mir extrem schwer). Meinen Freunden kann ich nichts erzählen und ich habe überhaupt niemanden zum Reden. Ich kann lachen und mich vergnügen, aber manchmal bricht einfach alles zusammen. Ich heule jetzt schon seit Stunden und habe fürchterliche Angst, dass die Selbstmordgedanken zurückkehren.

Ich fürchte mich wirklich schrecklich davor, dass ich mir etwas antun könnte. Ich weiss nicht, wie ich es verhindern soll, falls ich einen weiteren Schwächeanfall habe, weil ich weiss, dass ich in dem Moment nicht glauben werde, dass mir noch etwas helfen kann, weil gerade einfach alles den Bach runterläuft, alles. Ich habe in weniger als einem Monat noch einen Arzttermin, aber er wird mir höchstens Hormone wegen der Schilddrüse geben und vielleicht weiterhin Medikamente gegen die Mangelerscheinungen. Ich habe so schreckliche Angst und weiss einfach nicht, was ich tun soll. Ich weiss, dass bei einer Schilddrüsenunterfunktion auch bestimmte psychische Probleme auftreten können, aber sind Selbstmordgedanken wirklich noch normal? Auch wenn sie nur kurz sind...

Ich fürchte mich so, was soll ich bloss tun?

Angst, Depression, Hilfe, Schilddrüsenunterfunktion, selbstmordgedanken
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Kann eine Schilddrüsenunterfunktion für eine verminderte Knochenbildung trotz erhöhtem sehbaren Testosteronausschuss sorgen?

Hallo ich bin 20 Jahre alt und habe seitdem ich 13 bin eine Schilddrüsenunterfunktion. Vorerst nahm ich erstmal Iod-Tabletten ein, die allerdings keine normalen Schilddrüsenwerte lieferten. Später bekam ich L-Thyroxin verabreicht. Mein Testosteronhaushalt ist durch meinen WIRKLICH EXTREM starken Haarwuchs aber nicht sehbar beeinträchtigt gewesen?Die Einnahme von L-Thyroxin erfolgte mit 15-16 mit 50µg und später mit 75µg. Ich gehe davon aus dass meine Werte normal sind, da sidh zuletzt mein Arzt nicht mehr meldete..Dennoch bin ich seit 14 nicht mehr gewachsen. Ich weiß, dass das ein weites Spektrum umfasst, allerdings könnte man doch annehmen dass der zu hohe extreme Überschuss an Testosteron(wenn ich hier falsch liege den Testosteron-Gehalt mit der Menge an Haaren zu vergleichen, dann muss man neu überlegen) das Wachstum zusammen mit der Unterfunktion beeinflusst hat. Müsste sich das nicht widersprechen, da die Schilddrüse für den Hormonhaushalt verantwortlich ist?

Mich interessiert gerade die Art und Weise wie sich mein Körper noch entwickeln wird. Ein Orthopäde, Kieferorthopäde kann mir natürlich bezüglich der Epiphysen mehr sagen. Richtet sich die Genetik hier nach der ihr maximal verschriebenen Größe oder wie kann man das verstehen?

Hormone, Haare, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, testosteron, Wachstum, Schilddrüsenhormone
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Wie wirkt sich Euthyrox bzw. L Thyroxin bei einer Schilddrüsenunterfunktion auf euer Gewicht aus?

Hallo zusammen,

ich leide unter einer latenten Schilddrüsenunterfunktion dh. mein TSH war damals nur leicht erhöht, lag circa bei 4,7. Die anderen Werte kenne ich leider nicht. Zu jener Zeit, als meine Schilddrüsenunterfunkton noch unbehandelt war, wog ich sehr wenig. Dies lag natürlich zum einen auch an meiner Ernährung (Verzicht auf Milchprodukte). Ich bin 161 cm und wog damals nur 48 kg. Seitdem ich nun Euthyrox 50 mg bekomme, habe ich das Gefühl, davon zugenommen zu haben, OBWOHL es doch eigentlich andersherum hätte sein müssen!? Denn die Tabletten sind ja dazu da, um meine UF zu normalisieren dh. meinen Stoffwechsel anzukurbeln. Ich muss dazu sagen, dass ich seit 2 Jahren auch wieder mehr esse und mich weniger bewege. Woran mir das nur aufgefallen ist mit Euthyrox und dem Gewicht: Ich hatte für einige Zeit mal die entwässernden Bromelain genommen. Durch die Einnahme verlor ich bereits nach 1 Woche schon 2 kg. Dh. also ich hatte 2 kg Wassereinlagerungen im Körper - oder sind Wassereinlagerungen bei jedem und in diesem Maße normal? Leider muss ich die Hormone wohl mein Leben lang nehmen. Nun soll ich die Dosis auch noch erhöhen, da mein TSH komischerweise plötzlich erhöht ist: von 2 auf 6, obwohl ich Euthyrox regelmäßig genommen habe. Nun wollte ich auf L Thyroxin 100 umsteigen. Habe aber Angst, dass ich durch die Dosiserhöhung noch mehr zunehme...

Ich wäre über viele Erfahrungsberichte sehr dankbar. Natürlich nicht nur negative, sondern auch gern positive Erfahrungen mit dem Medikament.

Viele Grüße

Anna

Medikamente, Gewicht, Nebenwirkungen, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone, Thyroxin, Euthyrox
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TSH basal bei 89. Ist die Therapie vom Hausarzt richtig?

Hallo!

Ich habe heute erfahren, dass ich folgende Schilddrüsenwerte habe: TSH basal: 89! (Normwerte 0,27-402), fT3: 2,4 (Normwerte 2-4,43) und fT4: 0,53 (Normwerte 0.93-1,7).

Nun mal zur Vorgeschichte. Ich bin weiblich, 26 Jahre alt. Ich habe in meiner 4. SS erfahren, dass ich eine SD-Unterfunktion und Hashimoto habe. Hatte es vermutlich schon in der 3. SS (gleiche Symptome waren da, wurde aber nie getestet), die beiden SS davor waren super. War sehr müde, schlapp, usw. bei einem TSH-Wert von etwa 5. Das habe ich während der SS mit meinem Hausarzt in den Griff bekommen. War auch mal beim Endokrinologen, der aber nicht wirklich etwas beigetragen hat. War zum Ende der SS auf etwa 125 Mikrogramm tgl. eingestellt. Direkt nach der Entbindung (etwa 5 Monate her) habe ich auf "Befehl" meines Hausarztes auf 75 Mikrogramm runtergesetzt und alle 6 Wochen getestet und entsprechend weiter runtergesetzt. Vor ca. 8 Wochen waren meine Werte so gut, dass wir noch diskutiert haben, ob ich überhaupt noch L-Thyroxin nehmen muss oder nicht. Haben uns geeinigt, dass ich 12,5 Mikrogramm nehme (also an einem Tag 25 Mikrogramm, am nächsten nichts, usw.). Und nun die große Überraschung - ein Wert von 89! fT3 ist ja im Normbereich und fT4 ist etwas zu niedrig. Ich kann leider überhaupt nicht beurteilen, wie schlimm das ist. Ich wusste nicht, dass so ein hoher Wert überhaupt möglich ist. Ich bin absolut symptomfrei. Keine Müdigkeit, wie als es damals diagnostiziert wurde, nichts auffälliges. Ich nehme auch normal ab nach meiner SS.

Mein Hausarzt hat jetzt gesagt, ich soll eine Woche lang L-Thyroxin 25 Mikrogramm nehmen, dann auf 50 Mikrogramm und in 6 Wochen wieder testen. Reicht das aus? Soll ich Dampf machen, dass ich einen Termin beim Endokrinologen bekomme? Ich muss sonst 6 Monate auf einen Termin warten. Soll er die SD schallen? Ich weiß nicht, ob es normal ist, wie der Hausarzt reagiert, oder ob er ein wenig laissez-faire mit der Sache umgeht.

Zur weiteren Info: ich stille mein Kind voll, nehme keine hormonellen Verhütungsmethoden und nehme täglich ca. 150 Mikrogramm Jod, für die kindliche Entwicklung.

Danke für Eure Hilfe!

Hashimoto, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, TSH
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Zu lange Periode bedenklich?

Hallo, ich bin 19 und hatte mit 15 meine Regel zum ersten Mal. Hatte sie nie besonders regelmäßig. Der Grund ist wahrscheinlich, weil ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe und der Arzt meinte, das könnte der Grund sein. Ich hatte meine letzte Periode vor knapp 9 Monaten und jetzt habe ich sie wieder. Nur leider schon 2 1/2 Wochen lang. Ich war schon einmal beim Frauenarzt und hab das angesprochen, nur sie meinte, wenn der Schilddrüsenarzt meint, es käme durch die Unterfunktion, dann ist das wohl so und ich soll einfach warten bis die Tabletten anschlagen und bis sich das wieder normalisiert. Sie hat mich nichtmal untersucht, das war mein allererstes Mal beim Frauenarzt. Ich habe im Mai einen Termin bei einer anderen Frauenärztin...

Jedenfalls wollte ich fragen, ob es gesundheitsbedenklich ist, wenn ich jetzt schon so lange Blut verliere...es ist eine starke Periode und ich verliere auch oft Klumpen, die aber nicht wie ich es kenne kleine Fetzen sind, sondern recht groß..so groß kenne ich das nicht. Ungefähr wie Golfbälle. Ich habe auch manchmal starke Schmerzen und Krämpfe in der Leistengegend und im Moment eben wieder und es ist echt nicht schön :( Würdet ihr sagen, das ist noch okay und wie sieht es aus mit Eisenmangel, weil, gestern fühlte ich mich zb sehr schwindelig und naja fast 3 Wochen Blut verlieren ist ja nicht ohne.

Danke schonmal und sorry wegen dem langen Text

blutung, Frauenarzt, Frauengesundheit, Frauenheilkunde, Periode, Regelblutung, Regelschmerzen, Schilddrüsenunterfunktion, Regel
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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

Bluthochdruck, Medikamente, Herz, betablocker, Hashimoto, Hypertonie, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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Hashimoto Thyreoiditis und Depressionen: benötige ich eventuell auch T3?

Hallo Leute , ich bin männlich 20 Jahre und habe seit 10 Jahren Hashimoto Thyreoiditis und das Problem ist ich habe zum 4. mal ein absolutes down . Andere Leute hier schreiben mir echt aus der Seele . Dieses ständige unangenehme Gefühl , Angst , traurigkeit grooooße Schlafprobleme und generell schlechter allgemeinzustand . DIe letzten drei male hatte ich immer einen TSH Wert von 6,5 5,7 und 4,8 , dann wurde mein L-Thyroxin erhöht und es ging mir wieder besser . Jetzt is aber mein großes Problem dass ich wieder total unten bin , mein TSH ist aber auf 0.55 . Meine Frage , ich habe gelesen das ganz viele zusätzlich T3 nehmen müssen , weil genau das für die Psychische aktivität zuständig ist , stimmt das und generell was sagt ihr dazu ?

Habe auch direkt meine Werte um es anschaulicher zu machen

TSH : 0.55 mU/L , FT3 : 3,7 pg/ml , FT4 : 17.4 pg/ml , mikrosomale TPO AK : 600 U/ml , TRAK : 0.30 U/L

Ich nehme 150 L-Thyroxin und mein HA sagte jetzt zu mir ich soll 125 und 150 im wechsel nehmen (ein Tag 150 , ein Tag 125) , da mein TSH recht niedrig ist und es daher kommt . Das kann ich aber kaum glauben , da ich sonst mit einem niedriegen TSH dann immer wieder auf der Spur war , aber jetzt weiß ich echt nicht weiter ....

Ich hoffe ihr könnt mir helfen

MFG

Hormone, Hashimoto, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone
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Schilddrüsenunterfunktion seit Jahren unbemerkt?

Hallo,

ich bin 19 Jahre und vermute, dass ich an einer Schilddrüsenunterfunktion leide. Ich möchte kurz meine Geschichte erzählen, ich weiß es interessiert wahrscheinlich keinen so besonders, aber vielleicht könnt ihr mir ja dann besser helfen.

Vor zwei Jahren bzw. 2012/2013 wog ich bei einer Größe von 178cm 55 Kilo, da ich mich nicht nur mit diesem Gewicht wohlfühlte, sonder auch nebenbei als Model arbeiten wollte. Ende 2013 in der Winterzeit stellten die Ärzte bei mir das Raynaud-Syndrom fest, da meine Hände/Finger bis heute noch ständig kalt sind, in der Winterzeit anschwellen und sogar an manchen Stellen aufreißen (Zshang mit Schilddrüse?). Woher aber diese Krankheit kam wusste keiner, es hieß dass viele Menschen vor allem Frauen daran leiden. Also dachte ich mir ich muss wohl damit klar kommen. Seit Ende 2013 nahm ich jedoch auch stetig zu, auch wenn ich mein Essverhalten und meine Sportaktivitäten nicht verändert hatte. Als die Zahl auf der Waage immer höher wurde, fing ich an meine Ernährung noch gesünder als sie bisher schon war, umzustellen. Ich achte seitdem auf BioProdukte, bin Prescetarier, esse vorzugsweise basisch, trinke viel, mache wöchentliche Basenbäder und trinke meine Gerstengrassaft jeden morgen. Trotz mehrmaliger Abnehmversuche auch mit Almased (ich liebe Almased, dass schmeckt so gut und hat früher immer geklappt damit Gewicht zu verlieren), nahm ich nicht ab.

Irgendwann verlor ich meine Motivation und Disziplin, versuchte mich damit abzufinden und dachte mir- okay ich werde älter der Stoffwechsel verändert sich halt. Aber ich bin bis heute nicht glücklich mit meinen fast zwanzig Kilo mehr auf meinen Hüften, bin traurig, antriebslos, ständig müde und weine häufig ohne dass ich den bestimmten Grund dafür kenne. Ich esse seit fast einem Jahr nur noch selten richtige Mahlzeiten oder gar richtig zu Mittag aus Angst immer dicker zu werden.

Seitdem ich in England für ein Jahr (AUPAIR) lebe, hat sich vor allem meine Psyche extrem verschlechtert. Seit gestern leide ich zudem unter Schluckschmerzen und habe kein besonderen Hunger...

Leute ich weiß nicht mehr weiter ich hab hier jetzt das gröbste zsgefasst und hoffe ich hab nicht zu viel geschrieben, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. Morgen habe ich einen Termin bei einem englischen Doktor vielleicht kann er mir ja weiterhelfen, aber eure Meinung würde ich auch gerne wissen. Denn wenn ich so den Rest meines Lebens verbringen soll, dann weiß ich ehrlich gesagt nicht wie lange ich das noch durchhalte, denn keiner kann ohne Lebensfreude leben!

Schonmal Danke im vorraus!

Gesundheit, Krankheit, Schilddrüsenunterfunktion
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Meine alltäglichen Beschwerden...Kennt das jemand?

Okay, vorab: Das könnte etwas ausholender werden, aber ich wollte einfach gerne mal wissen, ob jemand hier diverse Dinge ebenfalls kennt und/oder selbst davon 'betroffen' ist.

Bin gerade fertig mit Abitur und habe eine Menge Zeit Zuhause und da jetzt nicht mehr der Druck besteht, unbedingt um 6 Uhr aus dem Bett zu steigen, fällt es mir EXTREM schwer, auch nur um 8 oder 9 oder so aufzustehen. Tatsache, steh ich jetzt so ziemlich jeden Tag um 13 Uhr auf, da ich es beim besten Willen nicht schaffe, vorher aus dem Bett zu kommen. Meine Augen brennen dann wie verrückt und ich fühl mich todmüde, egal, wie früh ich am Abend vorher schlafen gehe. Zudem sind die Augen verklebt und tränen. Meine Mutter meinte, tränende Augen sind normal und so und dass das bestimmt nur Schlaf ist, aber ich kenne niemanden, der so verklebte und tränende Augen hat und das ist auch kein Schlaf, sowas hatte ich früher (also als Kind) auch nicht. Ich fühle mich allgemein ziemlich scheiße. Kann das alles mit einer Schilddrüsenunterfunktion zusammenhängen? Ich bekomme schon Tabletten, aber die nützen nicht wirklich was. Ja, ich kann mit all diesem Zeug zum Arzt gehen, aber darauf hab' ich keinen Bock. Sind auch alles nur alberne Sachen, aber sie belasten einfach trotzdem. Wie gesagt, vielleicht weiß ja jemand, was ich meine und kann ein paar Tipps geben?

Danke

Augen, Gesundheit, gefühle, Müdigkeit, Schilddrüsenunterfunktion, Beschwerde
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stiller magen darm virus oder doch was anderes?

ich habe seit vorgestern was komisches bemerkt und zwar fing es so an: habe früh morgens meine tablette genommen wegen meiner schilddrüsenunterfunktion und wenig später dann kalten kakao getrunken (selbst gemacht). dann habe ich für kurze zeit ein starkes ziehen im unterleib und leichte übelkeit bemerkt, aber nur für ein paar sekunden. habe mich gewundert was das war. gestern habe ich das wieder für ein paar sekunden gemerkt. ich schieb immer gleich panik das es was schlimmes sein könnte. heute habe ich so ein komischen geschmack im mund und manchmal merke ich so ein leichtes ziehen im unterleib und kurz übern bauchnabel. habe angst das es die gallensteine sein könnten, aber die sind ja woanders. nun habe ich auch ein bisschen probleme mit dem stuhlgang, also kommt was raus aber nicht soviel. das problem ist ja, wenn ich was bemerke denke ich gleich anwas schlimmes, steigere mich irgendwo rein. so kam es dann auch, dass ich heute eine angstattacke hatte. hatte das gefühl, bekomme keine luft, und mir was schlecht, ich weiß bin auch total verspannt, und suche gerade eine rückenschule. wie gesagt, die angst vor was schlimmes lässt mich nicht los.

bin alleinerziehnede mutter von zwei kindern und bin gerade auch im stress. mache zwar im juni urlaub aber das dauert noch ein bisschen. ich trinke sehr viel zitronbrause, kaum wasser. halt das ungesunde. kann das alles vom stress kommen die beschwerden oder doch was organisches? vielleicht doch mit der galle, obwohl ich die symptome nicht habe?+ mir fällt ein immer wenn ich was esse (sowie jetzt kinderschokolade) dann habe ich das gefüühl als wenn ich gleich auf die toilette muss (stuhlgang). das ziehen geht manchmal nach oben, aber es ist immer so im bereich magen darm. auch wenn ich kakao trinke fühle ich mich irgendwie komisch im bauch. keine ahnung was das sein soll. vieilleicht kommt das alles vom stress.

Stress, Darm, Magen, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Magen-Darm-Virus, Virus
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Schilddrüsenunterfunktion mit großer psychischer Belastung

Hallo, ich wollte mal die Community hier zu einem bestimmten Thema was fragen. Und zwar zur Vorgeschichte erstmal: bei mir wurde vor 2 Jahren eine schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert (TSH - WERT nahe 9) also höchste Zeit was dagegen zu machen. Gesagt getan ich habe bis Januar dieses Jahres L-Thyroxin 50 genommen und es ging mir auch seelisch und körperlich gut ein paar Kilo zu viel aber das ist unter Kontrolle. Nun zu meinem eigentlichen Anliegen als ich bei einer Routine Untersuchung beim endokrinologen war meinte dieser, dass ich doch mal meine Tabletten nicht mehr nehmen soll weil alles recht gut aussieht. Gesagt getan habe ich die Tabletten (sprich L-Thyroxin ) abgesetzt. Nach vier Wochen fing es an mir schlecht zu gehen psychisch und seelisch war/bin ich am ende ich habe panikattacken, angst ( ohne grund) und jeden Tag ein schlechtes Gefühl sprich Unwohlsein und Unruhe. Ich bin schon psychisch in Behandlung jedoch meinte meine Therapeutin, dass das alles nur psychisch und nicht körperliche bedingt sei wir sind auch schon dabei der Sache auf den Grund zu gehen . Ich bin momentan im Krankenhaus um wirklich alles organischen Ursachen ausschließen zu können . Blut wurde abgenommen und analysiert TSH Wert lag bei 5 also erhöht und überm Normwert. Der behandelnde Arzt meinte, dass man erst ab einem Tsh wert von 7 Medikamente nehmen sollte. Alle anderen Tests im Krankenhaus waren auch negativ doch ich glaube noch immer, dass es meiner Schilddrüse schlecht geht und mir geht's auch seelisch sehr schlecht . Kann es trotzdem sein, dass das ganze mit der Schilddrüse zu tun hat ? Ich kann auch sehr schlecht einschlafen obwohl ich müde bin . Kann Hypnose helfen? Ich bedanke mich schonmal für jede Antwort ich wollte mir hier nur noch ein paar andere Meinungen einholen vielen dank .!!!

Psyche, Schilddrüsenunterfunktion
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Dicker Hals, schwerer Hals, Schluckbeschwerden, Atembeschwerden, Übelkeit, Nackenschmerzen

Hallo, ich möchte mich kurzfassen und Rat einholen. Habe lange schon Nackenschmerzen, habe Physiotherapien hinter mir, Brachten mäßig Erfolg. Am Donnerstag durchfuhr ein stechender kalter Schmerz meine rechte Schulter bis zum Ohr und im Schlüsselbein, seitdem habe ich das Gefühl mein Hals schwillt zu. Ich bekomme gut Luft, nur wenn ich den Mund öffne dann fühlt es sich an als kramnpft es im Rachen. Schwer zu sagen, tut mir leid. Ich bin nur noch müde, wil schlafen schlafen schlafen und gestern auf einmal, da wurde mir schwindlig und schlecht. Die Übelkeit ging vom Nacken aus. Ich hoffe man versteht wie ich das meine. Heute Morgen beim HA gewesen der meinte nur Wärmen und Sport machen, aber wenn ich den Kopf nach vorn neige, fühlt sich alles direkt unter Kinn und Kieferknochen total dick und schwer an. Was kann das denn sein? Er hat nicht abgetastet nur geguckt? Meine Stimme ist sehr heiser, Halsschmerzen habe ich keine, aber ich leide seit Langem unter chronischen leichten Rachenentzündungen und 'festen Stimmbändern' habe das dicke Gefühl dort schon immer mal wieder. Habe durch einen Bekannten den Verdacht wegen Schilddrüse oder Bandscheibenvorfall, ist das möglich? (bin 29,w, Bürokauffrau) Hat jemand Erfahrung, wie fühlt sich das an? Oder doch nur ein Nerv eingeklemmt? Mir fällt noch ein wenn ich ganz tief einatme fühlt sich Hals und Brustkorb an als sind sie zu klein für so viel Luft. Es drückt und spannt, so wie wenn man ganz viel Luft in einen Luftballong reinpustet der aber aus Plastik ist. Es ist so schwer zu sagen. Mein Kieferknochen selbst ist auch ganz schwer und zu den Ohren und in den Ohren drückt es. Manchmal auch Tinnitus und manchmal wird eine Gesichtshälfte kalt. Habe das alles erwähnt habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Orthopäde gab mir Termin in drei Wochen. HA meint alles ok - was kann ich tun? Meine Zunge schmeckt manchmal nichts und manchmal habe ich eine Metallgeschmack im Mund. Bin langsam ratlos. Mich belastet nichts, alles super, bis auf das jetzt. Stellt man Krebs im Mund oder Kehlkopf und eine Schilddrüsenkrankheit durch einen HNO Termin fest? Und kann das doch alles ein eingeklemmter Nerv sein? Hab auch seit Donnerstag so ein pulsieren jeweils links und rechts am Hals in den Kopf rein. Das ist wie wenn jemand mit der Hand die Venen zudrückt und das Blut schwer durckommt. KLingt alles ganz komisch, aber weiß es gerade im Eifer nicht anders zu beschreiben. Doch lange geworden, das tut mir Leid hoffe man kann mich verstehen und jemand hat einen Rat.

Danke!

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Halswirbelsäule, Heiserkeit, Muskeln, Orthopäde, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Sportverletzung, Sprunggelenk, Venen, Kehlkopf, Schluckbeschwerden
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Bitte um Hilfe zu Schilddrüsenwerten

Hallo zusammen :)

Ich hoffe mir kann jemand im Bezug auf meine SD-Werte und -Untersuchungen helfen.

Ich bin 23 und mache gerade meine FH-Reife. Seit 2-3J. habe ich folgende Probleme:

Müdigkeit Konzentrationsschwäche Gedächtnisprobleme Infektanfälligkeit Antriebslosigkeit Gewichtsschwankungen ( mal 6kg ab- oder zunehmen) manchmal Kloß und kratzen im Hals Stimmungsschwankungen vermehrtes schwitzen kann keine Hitze mehr ab Haarausfall Reibeisenhart auf den Oberarmen schneller Puls leichtes frieren usw.

Dachte das ist normal.

Seit letztem Jahr im Nov. habe ich auch noch Panikattacken und o.g Probleme haben sich verstärkt + ich habe eine Art Unwirklichkeitsgefühl.

Hatte bis vor 4-5Wochen noch geraucht. Hatte mit Beginn meiner Lungenentzündung aufgehört.

Meine Oma hat seit 30J. dieselben Probleme, hat sich aber mit abgefunden, dass es ihr schubweise schlechter geht.


Nun die Werte:

27.11.14 Blutabnahme Notaufnahme

TSH 3,60 mU/l Norm 0,3 - 3,94

07.01.15 Blutabnahme Hausarzt/Internist

TSH 3,32 mU/l Norm 0,3 - 3,0

fT3 5,3 pmol/l Norm 3,1 - 6,5 61,76% fT4 17,7 pmol/l Norm 10,3 - 21,9 63,79%

Ferritin 96 ng/ml Norm 20 - 291 CRP < 0,5 mg/dl Norm < 0,5

12.01.15 Sonographie Hausarzt/Internist

SD-Volumen: insg. 7,2ml , homogen

Bei der Besprechung meinte HA ich hätte eine latente UF, aber es bestünde kein Anlass zu einer Therapie. Sollte mehr Jod zu mir nehmen.

09.02.2015 Blutabnahme Nuklearmediziner

TSH 2,82 mU/l Norm 0,35 - 4,0

T3 3,05 pg/ml Norm 2,3 - 4,2 39,47% fT4 1,31 ng/dl Norm 0,8 - 1,8 51,00%

TAK 16,8 lU/ml Norm 0 - 40 MAK 39,6 lU/ml Norm < 60 TRAK < 0,3 lU/l Norm 0-1.0 neg. TG 21,4 ng/ml Norm < 55

25 (OH) Vit. D 9,5 ng/ml Norm <10 =Vitamin-D-Mangel (nehme jetzt Dekristol 20 000IE)

Arzt: "Die auswärtige TSH-Stimulation vermag ich nicht nachzuvollziehen und gehe von einer Fehlbestimmung aus."

Szintigraphie:

Tc-uptake 0,4%

Sonographie:

re. 5,5ml , li. 4,5ml

Der Arzt meinte meine Beschwerden könnten nicht von der SD kommen und es besteht kein Bedarf zur Therapie. _______________________________________________________

Nächsten Dienstag hab ich einen Termin bei meiner HA um nochmal mit ihr zu sprechen, unteranderem auch über die Werte vom NUK.

Ich war letzte Woche beim Neuro/Psychologe. Hab nun Insidon Tropfenbekommen - nehme sie seit 1Woche. Er meinte es wäre eine Angststörung.

Das wär auch ok - hauptsache es gibt einen Namen. Das Problem ist nur, dass ich das Gefühl hab, dass irgendwas in meinem Körper schief läuft. Abends gehts mir am schlimmsten mit dem Kratzen im Hals und der Schwäche dazu. Ich will doch nur, dass es mir wieder besser geht. War doch alles super. Schule supi, Freude aufs Studium... :(

Was meint ihr dazu?

Danke schonmal :)

LG

Angststörung, Hashimoto, Panik, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone, TSH
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angeschwollene Speicheldrüsen

Unsere Tochter (15) hat seit ca. 2 Jahren angeschwollene Speicheldrüsen. Bei einer Größe von 172cm und 52 kg Gewicht fällt dies schon auf. Eine kleine Odyssee haben wir auch schon hinter uns. Da es auffällt, fragte ich erst einmal beim Kinderarzt nach, was das sein könnte...Lymphknoten oder Speicheldrüsen. Er sagte, das sei nicht schlimm und tat es als unerheblich ab. Dass sie seit ca. einem Jahr ihre Regel nicht mehr bekommt, sie hatte sie bereits vorher gehabt, war auch "normal". Bin dann zur Frauenärztin, die ein großes Blutbild anfertigen liess, woraus sich schließen ließ, dass der Eisenwert ebenfalls unterirdisch ist. In der Uniklinik wurde dann festgestellt, dass es sich tatsächlich um stark vergrößerte Speicheldrüsen handelt (Ultraschall). Vorheriges MRT ergab keine "beunruhigenden" Ergebnisse. Blutuntersuchung in der Uni ergab, dass es sich um keine Autoimmunkrankheit handelt, da genügend Antikörper vorhanden. Allerdings hat mich das große Blutbild, das die Frauenärztin machen liess doch etwas stutzig gemacht. Hab mir die Werte kopieren lassen und werde damit wieder bei meinem Hausarzt antanzen, zu dem ich neuerdings mit Paula gehe. Die Schilddrüsenwerte, was ich schon die ganze Zeit als etwaige Vermutung hatte, sind beim ft3 unter Normalbereich, TSH 1.6. Und ich hatte auch einmal gelesen, dass eine Sialadenose, geschwollene Specheldrüsen, auch im Zusammenhang mit einer nicht richtig funktionierenden Schilddrüse stehen können. Dass Eisen nicht verwertet werden kann und die Regelblutung solange schon ausbleibt sind doch auch Hinweise darauf, meine ich mal. Der Oberarzt in der Uni hat auf diese Vermutung allerdings so reagiert, dass es seiner Meinung nach da keinen Zusammenhang gäbe?!?? Der Assistenzarzt, der bei der Unterredung dabei war bat mich jedoch nach dem Gespräch noch einmal zu sich und riet mir, es doch noch einmal bei einem Spezialisten/Endokrinologen z.B. zu versuchen. Das fand ich merkwürdig. Unsere Tochter, die wirklich bildhübsch ist, ist sehr in ihrem Selbstbewusstsein eingeschränkt und sieht sic himmer mit diesem dicken Hals. Das muss doch einen Grund haben. Ich wäre sehr dankbar für ein paar hilfreiche Tipps.

Schilddrüsenunterfunktion, geschwollene Speicheldrüsen
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Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion, Werte normal

Hallo,

ich habe große Probleme mit der Konzentration, mit meiner andauernden Müdigkeit und noch viele weitere Symptome die ich gleich aufzählen werde. Ich habe eine ADHS "Diagnose" (ich habe einen Fragebogen beantwortet) und habe eine Zeit lang Ritalin genommen. Eine großartige Wirkung konnte ich nicht feststellen, eigentlich nur eine leicht verbesserte Konzentration (Placebo Effekt?) und ein paar Nebenwirkungen. Auch wurde ich bereits am Atlas behandelt (der oberste Halswirbel), da mir gesagt wurde dass die Symptome durch eine Verschiebung dieses Wirbels verursacht werden können. Die Verschiebung wurde Festgestellt und ich war eine weile in Behandlung. Ich hatte danach eine Weile keine Rückenschmerzen und meine Füße schmerzen nun auch nach längerem Laufen nicht mehr, meine eigentlichen Probleme blieben bestehen. Nun habe ich gerade erfahren das meine Schilddrüsen Hormonwerte normal seien, ich war eigentlich sicher dass dies die Ursache für meine Probleme ist. Ich liste am besten mal die Symptome auf die mich zu diesem Schluss geführt haben, also alle Symptome die ich im Zusammenhang einer Fehlfunktion der Schilddrüse aufgeschnappt habe welche auf mich zutreffen. Erstmal die Symptome die mir schon vor meinem Verdacht auf eine Schilddrüsendysfunktion aufgefallen sind:

  • Konzentrationsprobleme
  • Müdigkeit
  • Schlafprobleme
  • Herzrasen
  • Starkes Schwitzen
  • häufig Durchfall
  • häufiger Stuhlgang
  • Nackenverspannungen/Schmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Nervosität
  • Strohige Haare
  • Trockene/Schuppige Haut
  • Nierenschmerzen (bzw in der Nierengegend, einmal war mein Urin trüb als ich deswegen aufgewacht bin)
  • Plötzliche Gewichtszunahme vor ca. 4 Jahren (Im alter von 16 als ich in die Pubertät kam, um ca. 20-30kg, von ca 60-70 auf über 90kg bei 185)
  • Übergewicht (trotz gefühlt nicht übermäßiger Nahrungsaufnahme)
  • Antriebslosigkeit
  • Depressive Verstimmungen
  • Gereiztheit
  • nächtliches Kribbeln und Einschlafen von Händen und Unterarmen
  • apathischer Gesichtsausdruck
  • Ohrgeräusche
  • blasse Haut (deutlich blasser als beim Rest meiner Familie) mit gelblichen Verfärbungen
  • Nackenverspannung, Nackenschmerzen
  • brüchige Fingernägel (wobei hier natürlich der vergleich mit "der Norm" schwer fällt)
  • trockene Schleimhäute
  • häufig verstopfte Nase (könnte auf geschwollene Nasenschleimhäute hindeuten)
  • geschwollenes Gesicht (bzw dicke Backen, die hatte ich früher nicht, kann natürlich auch ganz normal am Übergewicht liegen)
  • dicke Augenlieder
  • Schwindel
  • Gedächtnisprobleme
  • leichtes Frieren (eher auf der Haut und in den Händen/Füßen)

Ein paar Symptome bei welchen ich mir nicht sicher bin habe ich weggelassen. Meine Frage ist nun, fällt euch eine Mögliche Ursache meiner Probleme ein? Nicht alle der Symptome sind für mich eine große Belastung, einige aber eben schon.

Schlafstörung, ADHS, Schilddrüse, schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenunterfunktion, Konzentrationsschwäche
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Schwindel nach dem Essen

Hallo zusammen,

ich habe seit einer Woche Probleme, die vor allem nach den Hauptmahlzeiten auftreten und die ich vorher nicht gekannt habe. Sie äußern sich darin, dass ich mindestens das Gefühl habe, einer Ohnmacht nahe zu stehen und leichten Schwindel habe (als hänge das Bewußtsein am seidenen Faden); oft kommt ein Druck auf den Ohren und eine leichte Tonverzerrung dazu; einmal trat relativ starkes Frösteln und Zittern auf, das nach kurzer Zeit wieder verschwand.

Diese Symptome treten im Laufe des Tages meist leicht, nach einer Mahlzeit stärker auf.

Ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion und nehme zZt. 125 µg Thyroxin. Ich war deswegen auch schon mal bei einem Internisten, der mich vor etwa 2,5 Jahren von 75 auf 100 µg heraufgestuft hat. Meine Ärztin hat die Dosis dann auf 125 erhöht.

Als ich vor einigen Tagen wegen dieser Problematik bei meiner Ärztin war, meinte sie dass es durch zu große Essensportionen zustande kommen könnte, und sich das Blut im Verdauungstrakt staut - was mir auch durchaus plausibel erscheint.

Ich habe jedoch in den letzten Tagen darauf geachtet, mehrere kleinere Portionen zu essen und die Problematik besteht immernoch - wenn auch nichtmehr so stark.

Sie meinte auch, dass mein Wert des Steuerungshormons für das Thyroxin leicht erhöht sei und man demnächst über eine Erhöhung der Dosis nachdenken könnte.

Kann dies wohl mit einem Mangel an Schilddrüsenhormonen zusammenhängen? Ich würde sie dann nochmal drauf ansprechen um evtl. eine Dosiserhöhung zu erreichen.

Vielen Dank!

Essen, Schilddrüsenunterfunktion, Schwindel
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l-thyroxin 100......innere unruhe usw usf........

hallo ihr lieben, ich bin gerade in der einstellung,aufgrund einer unterfunktion. so erst hatte ich 75 er,dann wurde ich auf 100er erhöht,bei kontrolle kam raus,das ich eine künstlich herbei geführte überfunktion durch die 100er hatte.also wieder 75er,,,,,,,,die reichten nicht,also gab er mir wieder 100er. und seit ich diiese nun nehme,habe ich das gefühl von innerer unruhe,meine hände haben ein inneres zittern,anders kann ich es nicht beschreiben.ich fühle mich auch nicht wohl,nervös wieder. so und seit ich die 100er nehme,habe ich 1.mal wieder gehabt,ich steige ins auto meiner freundin,ich bekam panik,wurde unruhig,und schnappatmung.bekam es aber gott seit dank schnell wieder in den griff,nur blieb ein paar sekunden,herzrasen und innere unruhe. dann beim einkaufen,merkte ich das selbe wieder.ich verließ den laden,da ich merkte,es wird mir zuviel.trank ein schluck wasser,und konnte so die panik weg "trinken"! ABER wieder dieses herzrasen ein paar sekunden. heute kam ich von draussen,und im haus war es stickig,wir hatten halloweenparty.ich bin sofort ins bad,da ich merkte,mir geht es nicht gut.wasser getrunken und es war wieder gut.aber wieder paar sekunden herzrasen. das herzrasen,ist aber nicht am herzen,wenn ich puls fühle,ja er geht ein wenig schneller(würde sagen so 80-90 schläge die minute).wo ich es fühle ist,unter der linken brust,mehr ein heftiges schlagen,so als würde es durch die rippen kommen.nach ein paar sekunden ist alles wieder in ordnung,nur die innere unruhe bleibt. ich habe erst donnerstag termine zur blutabnahme.werde es aber ansprechen,ebenso,das ich seit ich die 100er wieder bekommen habe,innerhalb kürzester zeit 4-5 kg zu genommen habe!! kann das wirklich von den 100er kommen?oder ist es gar was ganz anderes? würde mich über antworten freuen. danke lg

Nebenwirkungen, Schilddrüsenunterfunktion, L-Thyroxin
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was ist nur los mit mir? angst vor herzinfarkt

ich bin w 25 jahre alt und rauche nicht und trinke keinen alkohol. aber mein problem ist, das ich seit seit sonntag so ein leichtes ziehen auf der rechten seite merke, unter den rippen also. seitdem mache ich mich verrückt es ist die galle. ich google schon (was der grooooße fehler ist) danach, was für symptome es gibt usw. tippe auch auf magenschleimhautentzündung. mir tut auch der rücken weh, also es zieht auch mal an der wirbelsäule und unten am lendenwirbel. das ganze habe ich auch erst nach dem sport bemerkt. naja seitdem ich das habe, mache ich mich total verrückt, es wäre die galle und müsste bald operiert werden, es ist total schlimm. gestern abend habe ich am brustkorb auch ein leichtes ziehen gemerkt und an der linken rippe tut es ein bisschen weh. heute früh hab ich schon geschwitzt und hatte auch halsschmerzen und meine nase lief auch. übelkeit hatte ich nur morgens aber nur ganz leicht. ich habe mir für morgen ein termin bei meiner ärztin geben lassen. aber jetzt wenn ich daran denke zieht es mir nicht nur auf der rechten seite sondern habe das gefühl ich bekomme gleich keine luft wenn ich daran denke. nur wenn ich abgelenkt bin von meinen kids geht es wieder. wenn ich dann an die symptome zieht es auch an meinem linken arm. meine mutter vermutet das ich vielleicht auch magen darm virus habe, weil meine söhne das gerade hatten. aber trotzdem habe ich totale angst, das ich einen herzinfarkt bekomme. seitdem ich seit tagen immer google über das thema galle. ist das alles wieder eine richtige angststörung? die hatte ich schonmal aber das ging es wieder weg und es ging mir wieder gut. was ist das nur habe totale angst davor. vor lauter angst kann ich gar nicht so richtig essen, obwohl mein magen so richtig knurrt. was ist das nur? oder doch ein herzinfarkt, ich habe totale angst. ach ja ich habe auch eine schilddrüsenunterfunktion und nehme l-thyroxin 88. bei der letzten untersuchung (september) war alles in ordnung mit der sd

Galle, herzinfarkt, Schilddrüsenunterfunktion
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Schilddrüsenunterfunktion - 2 Ärzte 2 verschiedene Meinungen - welche ist die richtige?

Hallo, ich habe ein Anliegen und eine Frage bezüglich einer vorhanden Schilddrüsenunterfunktion,

erstmal die gemessenen Werte beim Nuklear Mediziner:

TSH - 3,9mIE/l (Normbereich 0,25 – 2,5)

FT3 - 3,7pg/ml (Normbereich 1,6 – 4,0 )

FT4 - 12,4 pg/ml (Normbereich 8,6 - 18,0 )

(TSH Wert 10 Tage später beim Hausarzt bei 5,19 (Normbereich 0,15 – 3,20) )

Szintigraphie: normalgroße sd ohne retrosternalen Anteil, homogene Nuklidspeicherung Globaler Uptake 1,24%

Schluss Diagnose: latente Hypothyreose

es wurde mir empfohlen L-Thyrox 25 zu nehmen bezüglich des TSH wertes und diverser symptome die täglich vorhanden sind, um irgendwann bei 2 miE/l zu landen. Zusätzlich leide ich seit 2 Monaten unter arteriellen Bluthochdruck- dieser wird zur Zeit behandelt mit Metoprololsuccinat 95mg 1-0-0,RamiLich 5mg 1-0-0 und Procoralan 5mg 1-0-1.

Nun war ich auch noch im Anschluss beim Endokrinologen, dieser hat mir nun empfohlen erstmal überhaupt keine Hormone bzw thyrox wegen dem hohen TSH wert zu nehmen, da dieser noch nicht sehr hoch sei, wäre das seinerseits absolut nicht nötig.. Blut bzw Hormone wurde seinerseits noch nicht kontrolliert, das soll später erfolgen.. lediglich Ultraschall der Schilddrüse wurde wieder gemacht mit dem gleichen Ergebnis wie beim Nuklearmediziner.

Aufgrund diverser typischen Symptome einer Unterfunktion die allen bekannt sein sollten , soll ich es erstmal mit Selen probieren.. Nun weiß ich nicht mehr so ganz wo hinten und vorne ist und was oder wen man überhaupt noch glauben soll, gibt es einen passenden Ratschlag für dieses Problem?soll man nun dem Nuklearmediziner glauben schenken oder dem Endokrinologen?

Ich wäre sehr dankbar für hilfreiche Vorschläge bzw Antworten..

Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, endokrinologie, Schilddrüsenhormone
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Schilddrüsen-UF / Durchfall direkt nach Einnahme von l-thyrox 50/150 hexal

Hallo ihr Fachkundigen, Ich wurde von meinem Endokrinologen auf meine schlechten Schilddrüsenwerte aufmerksamgemacht. Der TSH-Wert lag bei 5,1 und er sagte mir, dass es bei jungen Frauen gut ist, wenn der Wert bei +- 1 liegt. Er verschrieb mit "l-Thyrox 50/150 also ein Präparat in dem auch Jod und Natrium enthalten sind. Ich nehme die Tabletten jeden Morgen 1 Stunde vor dem Frühstück/Kaffe ein. Jedoch bekomme ich nach ca. 2-10 Minuten Magenschmerzen und dann ganz plötzlich Durchfall. Mein Magen ist eh etwas "spaßig", ich vertrage oft Lebensmittel nicht. Es wurde jedoch nie eine Unverträglichkeit festgestellt, nur fettiges Essen in großen Mengen ist oft aber auch nicht immer der Auslöser. Mein Magen ist überhaupt nicht einzuschätzen und sehr launisch wie ihr vielleicht merkt. Magen und Darm -Spiegelung im letzten Jahr waren unauffällig, und auch die übrigen Blutwerte waren laut meines Arztes " im Goldenen-Bereich und kaum zu toppen"! Ich frage mich, ob die Tabletten überhaupt wirken können wenn ich so schnell nach der Einnahme Durchfall bekomme? Oder ist es einfach etwas woran mein Körper sich erst gewöhnen muss? Ich möchte alles richtig machen. Soll ich meinen Arzt bitten mir ein anderes Präparat zu verschreiben oder ist dies nicht nötig? Ich werde ihn auf jeden Fall darüber informieren, aber es wäre schön wenn mich heute schon jemand beruhigen kann, oder mir von seinen Erfahrungen berichten kann. Den Durchfall habe ich nur morgens 1 mal kurz, sonst geht es mir sehr gut!

Ich freue mich auf eure Antworten und sage jetzt schon vielen Dank für eure Mühe wenn ihr mir antwortet, ich weiß das sehr zu schätzen:)!

Schilddrüsenunterfunktion, Medikamentenwirkung
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