Unerklärliche Erschöpfung/Abgeschlagenheit?

Hallo, normalerweise suche ich keinen Rat im internet bei einem so ernsten Thema aber ich weiss Nicht mehr weiter

Ich bin männlich und 21 Jahre alt und langsam am verzweifeln, weil ich einfach keine Lösung auf meine unerklärlichen Symptome finde, die ich schon seit ca. einem 3/4 habe. Ich hoffe es kann mir hier jemand weiterhelfen - ich bitte wirklich nur um ernstgemeinte Antworten.

Schon lange habe ich mit einem „Reizdarm“ (Durchfall, Blähungen,...)zu tun, der sich aber mittlerweile in Grenzen hält. Letzten Sommer hatte ich eine Zeit lang starken Durchfall (Auslöser bis dato unklar: wahrscheinlich eine längere Zeit mit zu intensivem Training und Fokus auf Masseaufbau/Muskelaufbau und Ernährungsumstellung auf Proteine/Kalorien, was meinen Körper anscheinend überfordert hatte) 

Seitdem habe ich mich nicht mehr erholen können! Von dort an habe ich mit Erschöpfung, Kraftlosigkeit (vor allen Dingen in Armen und Beinen) zu kämpfen- es fühlt sich an als wär meine Batterie komplett leer. Die Darmprobleme haben sich zwar nicht aufgelöst, aber gebessert, sodass Durchfall etc. nur noch im geringerem Maß vorhanden ist.

Seitdem komme ich aber von Erschöpfung, Schlappheit und Kraftlosigkeit nicht mehr los, ich bin nach wenigen Anstrengungen schon schnell erschöpft, habe wenig Energie, schnell kalte Gliedmassen und fühle mich nach kurzen Sporteinheiten am nächsten Tag komplett gerädert (wie Migräne) mit Kopfschmerzen und Kraftlosigkeit. was mir ebenso auffällt ist, dass meine Hände leicht zittern und tlw. ein leichtes Schwindelgefühl/Taumeln beim Laufen herrscht, gerade bei längerer Zeit ohne Mahlzeit und bei normalen Alltagsdingen. Mein Blutdruck ist eher niedrig (110-120/58-65), nach dem Aufstehen bin ich noch lange sehr träge und müde (dicke geschwollene Augen), mein Urin war eine längere Zeit etwas dunkler und hat leicht (!) Schaum geschlagen. Dazu zu sagen ist, dass ich schon immer eher ein schlankerer Typ war und eher Gewicht abnehme als zuzulegen.

Nun zu meiner Arztgeschichte:

Meine Blutbilder waren bis jetzt immer eigentlich ohne Befund und ohne Auffälligkeiten. Lediglich der Leber GPT Wert mit 63 und Thrombozyten leicht erhöht: daraufhin Hepatitis Test gemacht und herausgefunden dass anscheinend eine Hepatitis A Infektion vorlag, die Laborwerte sich aber schon normalisiert hätten. Wann genau weiss keiner, wahrscheinlich aber ungefähr ein Jahr zuvor. Ebenso Darmsanierung, Ernährungsumstellung, unzählige Heilpraktiker- und Arztbesuche mit Ultraschalls, EKGs hinter mir, aber keiner weiss weiter, bzw sagt dass ja alles OK sein sollte.

Aber: wie kann es sein, dass bis dato ich mich immer noch nicht erholt habe? Mein Zustand hat sich nicht wirklich verbessert, und ich will endlich wissen was los ist, bzw. Mein altes Leben zurück haben. Kann das sein, dass diese Symptomatik wirklich durch die Hepatitis A Infektion zustande kommt und es wirklich so lange dauert bis man sich wieder besser fühlt?

Ich wäre über jede Hilfe und Rat dankbar, Vielen Dank.

Leber, Durchfall, Hepatitis, Müdigkeit, Reizdarm, Abgeschlagenheit, Chronisch, Erschöpfung, Schwäche
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Gesundheitlich Probleme seit Monaten und kein Arzt kann weiterhelfen?

Hallo,

zu mir: 23 Jahre alt, seit 7 Jahren Morbus Scheuermann, 67 Grad Kyphose, trage seit Ende Dezember 2019 ein Korsett für Erwachsene.

Seit ca. 2-3 Monaten habe ich folgende Symptome: Druckgefühl im oder am Kopf (jeden Tag); Herzrasen und Bluthochdruck (jeden Tag); ein Pochen/pulsieren sodass mein Körper sich im Takt zum Puls bewegt (jeden Tag); Schwindel u. Kreislaufprobleme (jeden Tag); schlapp, abgeschlagen und müde (bei leichter Anstrengung); Kopfschmerzen (jeden Tag); Müde Augen/Augen fallen immer zu und sind sehr lichtempfindlich(fast jeden Tag, bei Anstrengung immer); Zittern am ganzen Körper (mindestens ein Mal täglich); Blut gehustet (kam ein Mal vor); Taubheitsgefühl im Gesicht, in den Armen, Händen, Beinen, Füßen (fast jeden Tag); starke Nackenschmerzen; weiter Symptome siehe Bild.

Ich war bereits beim Augenarzt (2x), Kardiologen, Lungenarzt, Hausarzt, Orthopäden, HNO und habe ein CT der Lunge machen lassen.

Lunge und Herz ist in Ordnung, nehme nun Bisoprolol. Blutwerte sind in gut. Schilddrüsenwerte wurden vor langer Zeit geprüft (war OK), werden aktuell nochmal geprüft. HNO durfte mich wegen Corona nicht untersuchen, wird jetzt nachgeholt. Beim Orthopäden klärt sich bald ob es am Korsett liegt.

Hat jemand eventuell eine Idee was ich haben könnte? Oder mir eventuell wenn bei den kommen Terminen immer noch nichts bei raus kommt, sagen was ich noch versuchen kann? Ich denke nicht, dass die Symptome psychisch sind, würde es aber nicht zu 100% ausschließlichen (habe die Symptome immer auch bei guter Laune usw.). Wäre ein stationärer Krankenhausaufenthalt sinnvoll? Bin seit dem, mit kleinen Unterbrechungen durchgehend arbeitsunfähig und habe sogar im privaten Alltag Probleme.

Freundliche Grüße!

Gesundheitlich Probleme seit Monaten und kein Arzt kann weiterhelfen?
Kopfschmerzen, Augen, Nackenschmerzen, Kreislaufprobleme, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Taubheitsgefühl
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Dauernd Müde,Stimmungsschwankungen, Schnell Schlapp, Kopfschmerzen,Antriebslosigkeit. Was könnte es ungefähr sein? Habt ihr Ideen?

Ich bin seit einer gewissen Zeit dauern Müde, obwohl ich genug Schlaf abbekomme. Und manchmal sogar so sehr, dass ich sogar beim Autofahren in Sekundenschlaf verfallen bin (Ist mir zum Glück noch nicht so oft passiert und danach hab ich auch immer direkt eine Pause eingelegt). Auf der Arbeit oder in meiner Freizeit bin ich schon nach den kleinsten Aktivitäten total schlapp und habe Kopfschmerzen. Meine Stimmung ist immer sehr schwankend. In einem Moment bin ich sehr gut drauf, dann im Nächsten bin ich sehr gereizt und im anderen wiederum bin ich traurig. Außerdem bin ich auch sehr unmotiviert geworden, ich möchte zwar immer etwas unternehmen aber der Antrieb fehlt mir. Im Leben habe ich auch keine belastenden Ereignisse die mich irgendwie beeinflussen könnten. Familiär, Beziehung, Freunde, Arbeit/Schule, alles läuft gut.

Aber zusätzlich habe ich noch meine Periode ziemlich unregelmäßig (Verschiebt sich öfter um eine Woche oder fällt manchmal ganz aus). Und Ernährung ist bei mir eher Normal. ( Also zwischendurch ess ich auch mal was ungesundes wie eine Pizza oder ähnliches. Aber auch gerne Salat und dabei dann Puten/Hähnchenfleisch- nur mal als Beispiel). Am Tag über trinke ich eher wenig Wasser. (1L-1,5L).

Die Phasen habe ich mal stärker und mal schwächer. Momentan aber eher wieder stärker und das seit ein paar Monaten. Vielleicht habt ihr ja Ideen in welche Richtung es gehen könnte. (Zum Arzt wollte ich die Tage auch noch.)

Danke für Rückmeldungen. :)

Kopfschmerzen, augenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Ursache, Antriebslosigkeit, Stimmungsschwankungen
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Augenschwellung, Nase immer zu, sowie Konzentrationschwierigkeiten, was soll ich noch machen?

Hallo,

ich leide seit 2-3 Monaten daran das ich morgens immer und auch immer mal wieder über den Tag verteilt Schwellungen unter den Augen habe. Diese sehen ganz schlimm aus, als ob ich ne Maske anhätte. Direkte unter den Augen ist es geschwollen. Außerdem ist meine Nase nur noch zu. Wenn ich Nasenspray benutze kann ich für 2-3 Stunden wieder normal atmen.Dann geht die Nase wieder zu. Habe das Gefühl das die Schwellungen unter meinen Augen stärker werden wenn die Nase zu ist und weniger wenn Sie eine Weile offen ist (Nasenspray). Weiterführend bin ich oft sehr erschöpft und müde sowie ich mich schwer konzentrieren kann. Das auch immer wenn die Nase zu ist, sowie die Augenschwellungen mehr werden.

Ich war beim Hausarzt, Blut getestet, Zucker getestet, laut Ihm alles soweit Ok.

HNO sagt das die Nasenscheidewand schief ist ... allerdings sagt er das die Augenschwellungen nichts damit zu tun haben und schickt mich zum Bluttest(Leber,Niere) zum Hausarzt. Der sagt das alles ok ist, auch nach 2. Bluttest. Ich hatte keinen Unfall oder irgendwas auf die Nase bekommen, so dass es einen ausschlaggebenden Punkt geben würde das die schiefe Nasenscheidewand der Grund ist.

Das ganze hat da vor 2-3 Monaten angefangen und belastet mich sehr, da es 1. wirklich schlimm aussieht und 2. meine Konzentration sehr beeinträchtigt ist.

Meine Freundin kann mein "gejammer" mittlerweile nicht mehr hören. Aber ich weiß das irgendwas nicht stimmt. Ich war früher total offen und scharfsinnig, jetzt bin ich eher zurückhaltend und schäme mich für mein Aussehen (Augenschwellungen) bzw. auch nicht so richtig "da" (konzentration) zu sein.

Hat jemand eine Idee ? Diese Situation ist wirklich sehr ermüdend und ich habe keine Lösung oder die Ärzte immer nur schwammig Aussagen. Ich wünschte einer würde mal sagen: Ah ok, ja das hört sich danach an ! Da musst man das machen oder das nehmen dann wird es besser !

Bin übrigens M und 30 Jahre alt 1,80 sowie 80Kg .. trinke gut meist wasser und esse ausgewogen. Rauche und trinke kaum.

Augenschwellung, Nase immer zu, sowie Konzentrationschwierigkeiten, was soll ich noch machen?
Augen, Konzentration, Müdigkeit, Schwellung
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4 Allergietabletten täglich?

Hallo, bei mir wurde im Dezember letzten Jahres Hashimoto diagnostiziert.

Da meine Beschwerden nicht besser wurden, habe ich selbst nachgeforscht und nun wird eine Histaminose und Mastozytose abgeklärt. Da ich schon eine Darmspiegelung, Kapselendoskopie (Weil zeitweise Durchfälle), Magenspiegelung (Reflux), Nebennierenschwäche, Asthma, Lungenfunktionstests, Allgemein Allergietests, ein Besuch beim HNO(wegen verstopfter Nase und dauerndem Schleimfluss und Kopfschmerzen), Orthopäden(wegen Gelenkschmerzen/Rückenschmerzen und Muskelverspannungen dann auch Physiotherapie über längere Zeit), auch natürlich viele Besuche bei verschiedensten Psychologen( könnte ja Psychosomatisch sein), Gynäkologe (Schmerzen bei Periode ), Hämatologie wegen Krebs allgemein Blutuntersuche, Stuhl und Urin- Untersuche hinter mich gebracht habe (eventuell habe ich auch etwas vergessen in meiner History).

Nun hat mein Allergologe empfohlen, einen Monat lang 2 Tabltten Bilaxten 20 mg und 2 Tabletten Desloratadin Spirig HC 5mg auf einmal, täglich einzunehmen. Ich habe mehrfach nachgefragt ob das sein Ernst wäre, er meinte darauf, dass es auch egal wäre ob ich 2 morgens und 2 abends nehme, alle auf den Tag verteilt oder alle auf einmal. Natürlich trotzdem zur selben Zeit immer, da diese 24 Stunden anhalten sollten. Ich war gestern schon extrem müde und bin 6 mal eingenickt. Ich bin mir nicht sicher ob das so eine gute Idee ist mit den 4 Tabletten über einen Monat.

Er meinte, es gäbe Studien die zeigen das 4 Tabletten am Tag weniger schaden als ein Glas Milch am Tag. Kann mir das nur schwer vorstellen. Hat jemand ev. Erfahrung damit? Ach und ausserdem wird noch übers Blut eine seltene Hausstaubmilben-Allergie getestet und der Tryptase-Wert wegen einer Mastozytose. Ich bin einfach sehr oft müde und erschöpft und die Tabletten verschlimmern das sogar noch.

Danke fürs drüber schauen!

Allergie, Hashimoto, Müdigkeit, Therapie
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Ständige Müdigkeit / Kopfweh / verschwommene Sicht / Gliedmaßen kribbeln - Kortison absetzen?

Vor einigen Monaten wurden bei mir Polypen diagnostiziert (starke Schleimbildung, gelegentlich Schmerzen im Ohr). Bevor er eine Operation vornimmt, wollte mein HNO diese mit Budesonid Nasenspray behandeln. Erst war es glaub ich ein Monat, mittlerweile verlängert auf insgesamt 3 oder sogar 4 Monate.

Seit einiger Zeit schlage ich mich mit schwerwiegenden Beschwerden rum, welche in der jüngeren Vergangenheit immer schlimmer wurden:

  • aktuell ständige Müdigkeit / Abgeschlagenheit (körperlich kaum Antrieb am Tag irgendwas zu machen, weniger Konzentration, nach 9/10 Std. Schlaf noch gerädert)
  • Gleichgewichtsstörungen, "schwarz vor Augen" wenn ich aus der Hocke komme o.ä., ein grundsätzliches Niveau an Schwindel
  • durch den Tag Wahrnehmung wie "durch eine Wolke"
  • sehr schnelles Einschlafen/Kribbeln von Körperteilen, insb. Gliedmaßen, also Armen und Beinen (Bsp: nur kurzes Ausstrecken eines Armes -> direkt Kribbeln, eine Person ein paar Minuten auf den Schultern tragen -> kann Hand gar nicht mehr bewegen
  • verschwommene Sicht, extrem "angestrengtes" Sehen, oft Blinzeln
  • gelegentlich Kopfschmerzen, "Drücken" im und auf dem Kopf
  • "unsauberer" und "schwieriger" Stuhlgang

Habe deswegen schon alles ausprobiert. Ausführlicher Gesundheitscheck beim Hausarzt, samt Blut etc: keine Auffälligkeiten, Blut ok, Schilddrüse ok, alles gut. Ernährungsumstellungen auch schon probiert. Bringen nix.

Erst jetzt bin ich auf das Nasenspray gekommen. Der Zeitraum, seit dem die Beschwerden schlimmer wurden, stimmt in etwa überein. Eine kurze Internetrecherche nach "Budesonid Müdigkeit" bringt übereinstimmende Ergebnisse (sanego.de).

Mein akutes Problem: Durch die ständige Abgeschlagenheit kriege ich im Alltag kaum mehr was hin schlafe ewig ohne je ausgeruht zu sein. In den nächsten drei Wochen stehen aber meine Klausuren an.

Mitte August wäre mein HNO-Termin zur Besprechung der Anwendung des Kortison. Was ich bisher sagen kann: das Nasenspray bringt keine wirkliche Verbesserung nach crica 3 Monaten Anwedung.

Nun zu meiner Frage: Wäre es "ok", das Nasenspray einfach ab heute Abend abzusetzen, ohne vorzeitige Rücksprache mit HNO? Vorher lieber in der Sprechstunde vorbeischauen und nachfragen? Ich verzweifle im Moment vollkommen und ringe nach jeder Möglichkeit, die Aussicht auf Besserung verspricht. Sonst irgendwelche Ideen, wie ich meine Probleme bessern könnte? Bin männlich, noch keine 20 Jahre alt.

Beste Grüße & vielen Dank im Voraus.

Kopfschmerzen, Augen, HNO, Müdigkeit, Nasenspray, Cortison, Gleichgewicht, Polypen
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Ich weiß nicht mehr weiter...? Was stimmt mit mir nicht?

Ich wollte mich eigentlich nie ans Internet wenden... Aber ich seh im Moment keinen anderen ausweg. Vielleicht hat jemand das gleiche und weiß mehr.

Symptome: Müde/ abgeschlagen Andauernd schmerzen... In Gelenken, im Hals und ein stechen auf der Haut... Ab und zu hab ich sehschwierigkeiten ich seh dann nicht alles scharf. Bei mir bilden sich oft Furunkel. Panikattacken. Verdauungsprobleme. Ab und zu nach dem essen Herzrasen... Bei keinen bestimmten Mahlzeiten Übelkeit. Muskelzucken aber weniger richtiges zucken... Es fühlt sich dann mehr so an als würde jemand mit 2 Fingern meine Muskeln massieren. Je nach dem wie ich meinen Kopf bewegen ist mir kurz schwindelig. Beine schlafen schnell ein...

Es fing alles vor 3 Jahren an, ich hatte ein bisschen übelkeit und durchfall und einen gewichtsverlust von 30 KG... Ich habe es auf die Psyche geschoben da is wieder weg ging und ich wieder etwas zugenommen hatte... Danach hatte ich auch keinen Gewichtsverlust mehr. Es wurden devierse Sachen untersucht... Bluttests alles normal und unauffällig. Immunsystem normal. HIV test negativ. Stuhlprobe alles in Ordnung... Ich weiß nicht mehr weiter. Ultraschall im Frühling unauffällig bis auf viel Luft im Bauch. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Habe mittlerweile Angst zu sterben... Bin erst 19. Ich habe Angst, das es Krebs sein könnte. Mich macht diese ungewissheit echt fertig... Ich merke das mit meinem Körper sehr stark nur keiner findet was. Vielleicht weiß einer von euch weiter. MfG Niklas:)

Müdigkeit, Panik, Übelkeit, Verdauungsprobleme
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Schlechtes Allgemeinbefinden?

Hallo , Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Und zwar ich bin 20 Jahre alt und habe schon seitdem ich ca 13 bin ständig Schmerzen. Die Schmerzen äußern sich vor allem durch Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Gliederschmerzen. Ich laufe auch seitdem ich 13 bin von Arzt zu Arzt. Eine Migräne wurde festgestellt und auch eigentlich eine Schilddrüsenunterfunktion. Die Schilddrüsen werte im Blut sind mal schlecht und mal so, als hätte ich niemals Probleme damit gehabt. Wenn es mir allgemein schlecht geht, sind meine Blutwerte schlecht (z.B hoher entzündungswert) und wenn es mir gut geht z.B. Am Tag direkt danach sind sie wieder gut. Ich habe schon 3 mal den Hausarzt gewechselt, da diese meine Probleme auf meine Psyche schieben, was an sich auch in Ordnung ist. Aber nicht, wenn ich mit Schwindel , Schweiß Ausbrüchen und tauben Beinen zum Arzt gehe, was vor kurzem auch der Fall gewesen ist. Jetzt habe ich Blut gebrochen und habe eine Magenspiegelung hinter mir wo auch nichts bei raus kam. Ich komme teilweise nach der Arbeit nachhause und weine weil ich nicht mehr weiß was ich tun soll. Ich schaffe fast keinen ganzen Tag ohne 2-3 Stunden mittagsschlaf. Ich bin ständig erschöpft und müde. Den Psychologen werde ich auf jeden Fall noch in Anspruch nehmen um vielleicht die Begründung der psychischen Sache aus dem weg zu schaffen. Ich kann mir das mit meiner Ausbildung einfach nicht erlauben und versuche vielleicht heraus zufinden ob andere diese Probleme auch haben und was man dagegen tun kann. Außerdem habe ich vor ca 2 Wochen meine Ernährung umgestellt , sodass ich auf eine ausreichende Kalorienzahl am Tag komme, sodass ich gesund 0,5 kg pro Woche abnehmen kann. Stattdessen nehme ich aber einfach weiter zu, mein Bauch ist wieder ständig aufgebläht und magenschmerzen habe ich weiterhin. Ich bin total verzweifelt und ich habe das Gefühl , dass es die Ärzte auch sind. Ich danke für eure ernst gemeinten Antworten.

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Psyche
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Appetitlosigkeit, Gefühl von Kloss im Hals, Druck auf der Brust, Gewichtsverlust - was könnte dahinter stecken?

Hallo liebe Community, ich habe seit einigen Jahren immer mal wieder Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt, zB. starker Blähbauch mit Schmerzen (sehe aus wie im 6. Monat schwanger), Verstopfungen, ... Doch seit ca. 2 Wochen habe ich zusätzlich einen Druck auf der Brust und dabei Probleme beim atmen, ich schnaufe richtig. Nachts weckt mich das oft, wenn ich mich dann aber auf meine Atmung konzentriere und mich auf die Seite lege wird es wieder besser. Zudem habe ich beim schlucken das Gefühl, als hätte ich einen Kloss im Hals.

Appetit habe ich seit nun über einer Woche keinen mehr. Habe deswegen auch schon 3 kg abgenommen. Auslöser könnte ein Magen-Darm-Problem letzte Woche gewesen sein, da hatte ich mal einen Tag ziemliche Bauchkrämpfe und 2 Tage Durchfall. Seitdem mag ich nicht mehr essen; ich esse ein paar Bissen und dann "sperrt" es, ich kann einfach nicht weiter essen. Ich muss mich zwingen, und das geht dann ganz langsam. Kurz nach dem essen wird mir dann ganz leicht übel, aber nicht wirklich schlecht. Meine Verdauung ist immernoch sehr angeregt, vorallem vor dem Hintergrund dass ich ansonsten eher unter Verstopfung leide, Durchfall würde ich es aber nicht nennen.

Ich hatte vor einem halben Jahr ähnliche Probleme, da kam allerdings noch Kopf- und Ohrenschmerzen dazu. Die kamen laut Arzt allerdings höchstwahrscheinlich vom Kreislauf, da ich damals auch dehydriert war, da ich nicht mal mehr trinken konnte. Dies ist jetzt nicht der Fall. Allerdings dauerte das Problem damals nur ein paar Tage, und ich bin nun schon 9 Tage am "kränkeln". Durch das wenige Essen und den Gewichtsverlust fühle ich mich auch sehr schlapp und müde und muss mich andauernd hinlegen. Meine Mutter hat mir vorgestern mal Kreislauftropfen gegeben, damit ich wieder etwas in Schwung komme!

Hat jemand schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht?

Ich dachte zuerst an eine Magenschleimhautentzündung, aber da mir nicht wirklich schlecht wird und ich auch eher einen Druck auf dem Magen (der Oberbauch ist auch steinhart) verspüre, und keine Krämpfe habe, habe ich das mal ausgeschlossen.

gewichtsabnahme, Müdigkeit, Appetitlosigkeit
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Plötzlich Tick Störung als Erwachsene bekommen?

Guten Abend

Ist es normal, dass man als Erwachsene plötzlich Tick Störungen bekommen kann. Ich habe nur von Kinder gelesen, jedoch hatte ich als Kind keine Ticks. Da bin ich mir absolut sicher, auch nicht andere Art von Ticks. 

Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau seit wann, aber ich schätze mal seit einem Jahr (oder eher weniger) habe ich unerwartete heftige Kopfzuckungen. Ich muss mein Kopf sehr heftig schütteln. Ich hatte keine Kopfverletzung (nur einmal mein Kopf an ner Kante angeschlagen, aber nix tragisches). 

Davor hatte ich sehr selten auch Versteifungen in den Armen und Händen, die mittlerweile häufiger geworden sind. Ihr kennt es doch bestimmt, wenn man unter Strom stehende Leitung berührt, man kann den Arm nicht bewegen aber er zittert sehr. Das habe ich. Es ist total nervig. 

Auch habe ich Augenzuckungen (linkes Auge), die lange anhalten und 

grundlos Schüttelfrost, obwohl mir nicht kalt ist. Mein ganzer Körper schüttelt sich und es kommt auch (nicht immer) vor, dass mein Kopf sich zur Seite dreht und ich in diese Position für etwa 30 Sekunden verweile. Mir ist es sehr peinlich und mich haben auch schon ein paar Leute darauf angesprochen und mich total schräg angeguckt. Ich habe Angst, dass sich diese Ticks ausbreiten und oder sogar noch häufiger werden. Kann man etwas dagegen unternehmen? :(

Noch etwas, ich bin seit ca. 1 - 2 Monaten total müde. Ich schlafe nur noch. Wenn ich kann 15-20 Stunden am Tag und trotzdem bin ich immer noch müde. 

Sport hab ich ein paar mal versucht. Obwohl ich sportlich bin mag ich nicht mehr laufen gehen, ich spaziere nur noch. Von viertel Stunde spazieren bin ich jetzt genauso erschöpft als ich früher mit viertel Stunde laufen war. 

Ausserdem ist mir fast jeden Tag übel und ich kann nichts essen, aber ich habe extrem starken Hunger. Ich muss mich zum essen zwingen, es gibt nichts was mir richtig schmeckt. Das habe ich auch schon mehrere Monate und das komische ist ich habe gar nichts abgenommen (was mir eigentlich egal ist, ich finde es einfach nur seltsam). Durchfall habe ich auch manchmal.

Ich habe schon getestet ob ich Lebensmittelunverträglichkeit habe, aber es spielt keine Rolle was ich esse. Ich dachte auch an Vitaminmangel und habe mir Vitamintabletten gekauft. Vitamin A, B, C und D, Eisentabletten, Magnesium und zusätzlich versuche ich mich gesund zu ernähren. 

Mein Gewicht ist im Normalbereich, sonst bin ich eigentlich immer fit (gewesen). 

An Stress habe ich auch gedacht. Ganz ehrlich mein Leben läuft momentan nur bergauf und ich bin sehr zufrieden und trotzdem habe ich mir Zeit für mich genommen mich oft entspannt. Hat leider nichts gebracht. Bin immer mehr erschöpfter.

Es nervt einfach, dass es so lange anhält. Vielleicht liegt es am Winter? Kann mir bitte jemand einen guten Rat geben? Habt ihr das auch? Ich bin richtig verzweifelt. :(

Liebe Grüsse

Durchfall, Müdigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Zuckungen
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Ständig am schlafen, brauner ausfluss?

Also ich habe im grunde zwei Anliegen wo ich nicht weiß ob diese eventuell sogar zusammen hängen :). 1: ich habe saß schon immer ein wenig das ich eigentlich ständig und immer müde bin (ist ja jetzt auch nicht unbedingt ungewöhnlich ) aber seid Anfang der Woche ist es so das ich zu meinen nächtlichen 7-8 Stunden nachmittags nochmal bis zu 5 stunden zusätzlich schlafe , es läuft quasi so ich wache morgens wie jeder andere auch nicht wirklich ausgeschlafen auf gehe zur schule komme nach Hause esse mache Hausaufgaben und entspanne mich danach ein wenig (lesen , malen ...) und meine eh schon sättigen Müdigkeit wird ihrgendwann unbesiegbar und ich schlafe ein, nur nicht für nur für ein kleines Schläfchen , neee in denn ganzen nachmittag bis ca. 1-2 bevor ich eigentlich schlafen gehe . Ich wache zwar immer mal wieder auf doch die Müdigkeit ist quasi unbesiegbar und schlafe weiter ... mein normaler schlafryhtmus wird davon auch 0 beeinflusst.

2: ich habe seid ca. 6 Tagen sättigen braunen ausfluss fast wie bei der Periode nur das dies zu 100% nicht meine Periode ist , zudem kriege ich meine Periode mehr als nur unregelmäßig zwar ca. Alle 6 Monate und das wars ( meine Periode "kriege " ich jetzt seid gut 3 jahren) ich habe weder jucken noch schmerzen oder sonst was, was das angeht .

Joa das wars soweit ich weiß nicht genau ob da was zusammenhängt oder ob ich ganz unbegründet mir Gedanken mache Danke fürs lesen und danke für eine Antwort :). PS: NEIN schwanger bin ich nicht

Müdigkeit
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Nach den Ferien extrem müde. Trick um Schlafrhythmus in den Griff zu bekommen funktioniert nicht - ist das normal?

Hi erstmal Ich bin die Nacht auf Dienstag(Schulanfang) um 3 Uhr schlafen(wie immer in den Ferien) gegangen und um 6 aufgestanden War dann am Dienstag so müde dass ich nach der schule von 4-7 nen mittagsschlaf gehalten habe was zur Folge hatte dass ich nachts wieder erst um 2 (Mittwoch) einschlafen konnte Bin dann Mittwoch absichtlich überm mittag wach geblieben(um Schlafrythmus in den Griff zu kriegen) aber dafür schon um 9 eingeschlafen (ich konnte nicht mehr) und bis um 6 gepennt (9Stunden!!) Und bin jetzt am Donnerstag wieder extrem müde (hab mich beherrscht keinen mittagsschlaf zu halten) obwohl ich letzte Nacht doch ganze 9h geschlafen habe?? Ich versuche gerade auch nicht einzuschlafen, nichtmal nachts geht die Müdigkeit weg, was doch bei Jugendlichen immer so ist oder?:-( Hat das mit der schule zutun oder hat das nen anderen Grund dass ich durchgehen müde bin? Aber ich hab doch versucht den Schlafrythmus auszugleichen, und trotzdem bin ich noch müde?! Oder braucht das länger Zeit?? Falls das relevant ist: bin 16/w treibe eigentlich 1-2x die Woche Sport aber in den Ferien war ich wirklich faul und hab in den letzten beiden Wochen fast nur im bett gelegen und nichts gemacht (3:00Uhr bis ca 10:00Uhr geschlafen immer, das ist weniger als 9h und trotzdem bin ich jetzt bei 9h müde?) weswegen ich auch total unfit geworden bin und sogar außer Puste komme beim Treppen steigen(hat sich seit Schulanfang aber ein wenig gebessert) Nur fahre ich mit dem Fahrrad immer 3km zur schule, könnte das der Grund sein für meine Müdigkeit? Aber so viel Aufwand ist das doch nicht, dass es mich für den ganzen Tag auspowert oder? Auch wenn das Fahrrad ziemlich Schrott ist und ich wirklich durchgehend in die Pedalen treten muss damit es nicht stehenbleibt (sogar bei bergab) und trotzdem bin ich immer langsamer als die anderen obwohl ivh halt durchgehend(!!) den ganzen Weg trete wie ne blöde...

Wisst ihr woran das liegen kann? Ich bin etwas hypochondrisch veranlagt weshalb ich mir grad nur das schlimmste ausmale :-( Lg

Schlaf, Schule, Müdigkeit
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Müde und schlapp, aber gesund - was ist das?

Hallo guten Morgen, ich bin oft an manchen Tagen auf einmal sehr müde am Tag. Woran kann das denn liegen wenn man aber körperlich kerngesund ist? An solchen Tagen ist mir aufgefallen dass mir das Rad fahren nach ein paar Minuten in den Beinen sehr anstrengend wird und ich eigentlich total kaputt bin nach 5 Minuten. Es ist super anstrengend. Hab ich diese Müdigkeit vorher nicht, dann ist es prima mit dem fahren.

Ich fühle mich an den Tagen wo ich so müde bin auch sehr lustlos, keine Kraft irgendwas zu machen. Möchte mich einfach ins Bett legen. Wenn ich noch einmal 30 Minuten mich hinlege und nix mache geht es manchmal besser. Fühle mich depressiv an solchen Tagen. Zuerst dachte ich es liegt am Zyklus, aber es tritt eigentlich verschieden auf.

Es fühlt sich auch oft so an als würde ich davon Kopfschmerzen bekommen. Ich leide schon seit meiner Kindheit unter häufigen Kopfschmerzen. Es ist quasi täglich immer ein ganz leichter Schmerz vorhanden. Es ist nie komplett weg. Es stört mich aber nicht weiter.

Ich hab sonst keine gesundheitlichen Probleme. Keine Beschwerden. NIX! Nehme alle möglichen Vitamine und Mineralstoffe zu mir. (Vitamine, B Vitamine, Eisen, Magnesium, Zink, ua.) Schlafe genug. Gehe halb 12 ins Bett, schlafe sofort ein, bis halb 7, wache in der Nacht aber manchmal kurz auf oder muss zur Toilette oder trinke Wasser. Ich denke dass ich genug trinke. gleich nach dem aufstehen 250 ml Leitungswasser. Danach ganz wenig leichten Kaffee, also nicht mal der Rede wert. Ich denke es kommen so 1,5 Liter Wasser am Tag zusammen. Was anderes trinke ich nicht. Ich nehme keine Hormone, rauche nicht, kein Alkohol, bin schlank.

Die Ernährung besteht fast tägl. aus Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Nudeln und ab und zu Fisch und am Wochenende Hühnchen oder Gehacktes. Esse zur Zeit etwas zuviel Süßkram und Weißbrot. Aber als ich die Ernährung viel besser hatte ohne Süßkram und Weißmehlprodukten war ich auch müde!

Ich bin freiberuflich tätig, hab dauernd Stress mit irgendwas, zu viele Aufträge, zu viele Kunden die Nerven, noch mehr Stress mit mir und noch mehr Stress mit anderen. Eigentlich Stress pur. Ich leide an Ängsten und mache mir viele Sorgen und grübel viel. Sport ist leider auch Mangelware und Bewegung gibt es nur mit Hund oder Kind. Dadurch hab ich oft Verspannungen in der Schulterblattpartie.

Könnte es eventuell doch mit dem psychischen Dingen und dem Stress zusammen hängen? Ich fühle mich körperlich gesund, nicht krank. Nur halt schlapp, Antriebslos, lustlos, müde, kaputt und schnell erschöpft. Manchmal etwas mehr Kopfweh. Mein Blutdruck ist oft bei 90/60 bis 100/60

Ich bin 34. weibl., hab eine Tochter, wird bald 4 und immer irgendwas zu tun.

Was denkt ihr?

LG

Stress, Müdigkeit, Psyche, Schlappheit
2 Antworten
Ohrenschmerzen, Kopfschmerzen, frieren, Appetitlosigkeit und Übelkeit - aber keine Entzündungswerte. Bin ich krank oder nicht?

Hallo liebe Community, seit letzter Woche quälen mich Ohrenschmerzen. Es begann mit einem Gefühl wie Wasser oder Watte im Ohr, mit einem leichten Ziehen hinter dem rechten Ohr. Übers Wochenende wurde es schlimmer, so ein richtig unangenehmes Pochen das zwischendurch auch schmerzhaft wurde, besonders "innen" hinter dem Ohr. Beim Haare waschen habe ich dann Wasser reinbekommen und da wurde mir kurz schwindelig. Auch habe ich Kopfschmerzen und fühle mich richtig krank. Wie bei einer Erkältung, aber ohne den Schnupfen/Husten. Nur diese Kopfschmerzen und der Ohrendruck. Ausserdem habe ich überhaupt keinen Appetit und schlafe sehr sehr schlecht, wache immerwieder auf weil ich friere oder mir wieder zu heiss ist.

War dann gestern beim Arzt, aber es konnten keine erhöhten Entzündungswerte festgestellt werden und auch kein Fieber. Meine Ohren wurden ausgespült und ich habe Ohrentropfen bekommen. Der Arzt meinte er könne mich nur einen Tag krank schreiben, weil es keine Befunde gibt. Er hat mich ziemlich abgewimmelt - wahrscheinlich dachte er, dass ich übertreibe? Das letzte Mal war ich mit einem Magendarminfekt bei ihm, im Januar... Es ist ja nicht so, dass ich dauernd in seiner Praxis auftauche und ihm einen vom Pferd erzähle...

Als er in mein Ohr geschaut hat und meinte er sehe gar nichts, hab ich mich irgendwie vor den Kopf gestossen gefühlt, denn ich spüre doch den Schmerz. Heute ist das eine Ohr wieder gut, aber das andere schmerzt mehr. Ist sogar aussen gerötet, und ich fühle mich noch abgeschlagener. Mein Kopf brummt, ich bin müde, habe wieder kaum geschlafen und kaum was gegessen, ausser einer Scheibe Brot mit Frischkäse, die ich mir regelrecht reinzwängen musste. Meine Hände und Füsse sind kalt, mein Gesicht warm, aber kein Fieber.

Nun bin ich etwas verwirrt. Ich fühle mich krank, aber bin es nicht? Würdet ihr, wenn es morgen noch nicht besser ist, nochmal zum Arzt gehen, oder Augen zu und durchbeissen?

Mir ist die ganze Geschichte unangenehm. Ich bin sehr sehr selten krank. Bekomme normalerweise nichtmal eine Erkältung. Wenn ich mal zum Arzt gehe, dann eben wegen Magen-Darm-Infekten oder einer Mandelentzündung letzten Winter. Halt bei Dingen, bei denen man mal ein Medikament braucht. Hypochonder bin ich definitiv nicht.

Nächste Woche fahre ich in Urlaub, mein erster Sommerurlaub seit 2 Jahren... da möchte ich wirklich ungern was mitschleppen. Vielleicht bin ich auch deshalb so besorgt.

Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit
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Wieso kann ich morgens nicht aufwachen?

Hallo Zusammen,

ich gehe um ca. 23 Uhr schlafen und mein Wecker klingelt um 7 Uhr. Es ist unmöglich für mich aufzuwachen! Der Wecker klingelt eine gefühlte Ewigkeit bis ich ihn dann weg drücke um sofort wieder einzuschlafen. Meine Augen fallen einfach zu und ich komme mir schon doof vor sowas zu erzählen, weil ich meistens nur zu hören bekomme, dass es eine Frage der Disziplin ist früh aufzustehen. Es dauert meistens eine Stunde bis ich so wach werde um überhaupt aufstehen zu können. Ich habe schon alles ausprobiert von früher schlafen gehen bis später schlafen gehen, den Wecker vom Bett weg stellen, so dass ich aufstehen muss (das ist dann aber garnicht erst passiert), mein Handy liegt inzwischen auch die Nacht über in einem anderen Raum und ansonsten gibt es keine Elektrogeräte in meinem Schlafzimmer. Dadurch muss ich mich natürlich morgens immer abhetzen und sobald ich auf dem Weg zur Arbeit auf der Autobahn bin fallen mir meine Augen einfach wie beim Sekundenschlaf zu. Ich weiß wie gefährlich das ist und habe auch jeden morgen Angst bevor ich los fahre aber ich habe das einfach nicht unter Kontrolle. Sobald ich auf der Arbeit bin geht es mit der Müdigkeit und wird über den Mittag hin auch besser. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir einen Rat geben. Meine Überlegung ist ob es eventuell etwas mit der Psyche zutun hat.

Schlaf, Müdigkeit, Aufstehen
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Übelkeit ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde seit mehr als einem Monat?

Hallo, Ich bin 19 Jahre alt, trinke kein Alkohol (wegen Leberkrankheit), Nichtraucher, habe einen tiefen Blutdruck und als Sport mache ich oft Cardio Workout oder gehe Joggen.

Seit Ende Februar ist mir ständig unwohl: Übelkeit ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde.

Ich hatte zwei Mal schlimmes Herzrasen der über 200 ging und schwer runter zu bekommen war. Seitdem bleibe ich zu Hause, weil ich mich wegen der Übelkeit nicht konzentrieren kann. Ich war beim Hausarzt und er schickte mich zum Herzspezialisten. Zwischendurch war ich erkältet und dachte all diese Symptome kamen wegen der Erkältung, doch jetzt 2 Wochen nach dieser Erkältung ist mir immer noch übel ab und an, erhöhten Puls, Schwindel, schwach und müde. Ich bemerkte, dass meine Lymphknoten unter den Armen geschwollen sind und ging noch zur Gynäkologin. Sie sagte, ich soll mich in zwei Wochen nochmals melden, wenn sie immer noch angeschwollen sind.

Der Herzspezialist sagte, mein Herz sähe gesund aus, aber hätte vielleicht Reentry-Tachykardien. Da ich aber Herzrasen nur zwei Mal hatte, würde er noch nichts unternehmen, wenn ich es öfters hätte, vielleicht einen 24-EKG machen. Aus irgendeinem Grund dachte ich, ich sei vielleicht Schwanger, obwohl ich mich verhüte, mit dem Hormonstäbchen sowohl mit Kondom. Ich habe den Schwangerschaftstest trotzdem gemacht und nicht Schwanger.

Gestern (2. April), hatte ich ein mildes Herzrasen, was mir öfters beim Cardio Workout passiert und schnell weggeht, doch dieses Mal passierte es einfach nach dem Duschen und dauerte 9 Stunden und endete von alleine. (im Verlauf dieser 9 Stunden hatte ich immer wieder einen starken Stich im Hals und 2-3 normale Pulse und dann ging das Herzrasen weiter)

Kann Reentry-Tachykardien einen Zusammenhang mit meinen Symptomen haben? Oder könnte es vielleicht mit den Lungen zu tun haben? Denn ich atme nie oder selten bis in den Bauch. Und seit anfangs Februar kann ich nicht mehr singen. Was könnte es sein?

Herz, Lunge, Müdigkeit, schwanger, Übelkeit
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Habe extremem Haarausfall, Juckreiz überall, Müdigkeit, Magen-Darm Beschwerden, Schweißausbrüche...Wer kann mir helfen?

Hallo, ich bin 25 und leide seit über 5 Jahren an extremem Haarausfall. Ich verliere täglich über 500 Haare und habe inzwischen kaum noch Haare auf dem Kopf. Kein Arzt nahm mich bisher ernst. Begleitet wird der Haarausfall von folgenden Beschwerden: Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Juckreiz am ganzen Körper, Durchfall und Verstopfung im Wechsel, Blähungen, Schweißausbrüche, Müdigkeit, Kreislaufschwäche, unreine Haut, Heißhunger und Appetitlosigkeit im Wechsel...mein Gewicht ist jedoch im Normalbereich. Folgende Behandlungen habe ich hinter mir: Beim Hautarzt wurde zuerst ein Ekzem auf der Kopfhaut gesehen und das behandelte ich mit einer Cortisoncreme. Nach ein paar Tagen waren die Krusten und der Juckreiz auf dem Kopf weg, aber der Haarausfall blieb. Danach nahm mir der Hautarzt Blut ab und machte eine Haaranalyse. Aus meinen Blutwerten wurde Eisen und Zinkmangel gelesen, also nahm ich Zink und Eisentabletten. Die Haaranalyse ergab dass ich teilweise 40% zu viele Haare verliere. Nach 6 Wochen wurde nochmal Blut abgenommen und ich hatte immernoch leichten Zinkmangel, trotz Unizinktabletten. Der Hautarzt unterstellte mir ich hätte die Tabletten nicht genommen und schickte mich mit neuen Tabletten wieder nach Hause. Danach habe ich beim Frauenarzt meine Schilddrüse und Hormonwerte checken lassen. Da war alles im grünen Bereich. Beim Gastroentrologen wurde eine Magen und Darmspiegelung gemacht wegen meiner Magen Darm Beschwerden. Hier war auch alles ok. Allerdings fiel dem Gastroentrologen auf, dass mein ige wert mit über 550 zu hoch ist. Er überwies mich zum Allergologen bei dem ich gestern Blut abgab. Nun warte ich auf das Ergebnis. Was kann ich noch tun um der Ursache auf den Grund zu gehen ? Mit allen Symptomen würde ich klarkommen, aber der Haarausfall macht mich psychisch fertig. Ich mag schon gar nicht mehr aus dem Haus gehen :( ich hoffe mir kann jemand helfen oder Tipps geben... Danke im Voraus !

Haut, Juckreiz, Darm, Magen, Haarausfall, Magen Darm, Müdigkeit
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ich habe schwindelschübe, schatten vor den augen und bin extrem viel müde, woran kann das liegen?

Hallo!

ich muss hier ein wenig ins detail gehen da ich mich mit den symptomen schon lange rumschlage und bei diversen ärzten war/bin.

vor ca einem halben jahr ging es los, starker schwindel, meisst am abend wenn ich mich nach der arbeit auf der couch entspannt habe. dazu auch öfter mal druck auf der lunge. (bin asthmatiker, sowas macht mich natürlich sehr nervös). als mir mein hausarzt nicht so recht weiterhelfen konnte ging es ins krankenhaus, da wurde gleich eine fehlstellung der halswirbelsäule atestiert. ich soll nicht soviel am laptop arbeiten und im auto sitzen was leider beruflich beides nicht geht, nungut. ich wurde dann am mrt durchgecheckt um ganz unerfreuliche optionen auszuschliessen (kopf/thorax). dann bekam ich physio verschrieben. die aktivierte die schwindelschübe noch mehr, es ging mir furchtbar. aktuell bin ich bei einem osteopathen der mir sagte das es natürlich fatal sei bei meinen ganzen fehlstellungen und fehlgebildeten muskeln diese muskeln auch noch zu stärken. klingt irgendwie logisch. von der behandlung geht es mir schon besser, allerdings habe ich immer noch abends einen kräftigen augendruck und die erschöpfungen sind auch sehr extrem, falle abends um 9 tot ins bett obwohl ich mich arbeitsmässig schon zurückhalte so gut es geht. ich dachte vielleicht hat jemand ähnliche erfahrungen gemacht und kann mir noch ein paar tips geben. es ist wirklich sehr frustrierend.

Augen, Blutdruck, Arzt, Müdigkeit, Schwindel, Untersuchung
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Schwindel, Ohnmachtsgefühle, Schweißausbrüche, zittrige Beine

Halli Hallo... ich habe mitbekommen das ich nicht die einzige mit diesen Problemen bin nur keiner schreibt was es nun war ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Seit April 2014 leide ich unter Symptomen wie:

Schwindel höllische Rückenschmerzen im Nacken Schulterbereich Schweißausbrüche Herzklopfen/ erhöhter Puls Ohnmachtsgefühle Müdigkeit Tinitus (ca 3 sek) Sterne sehen (in letzter Zeit immer nur ein heller Punkt für ca 2 sek) Wacklige Beine zitternde Hände eiskalte Hände Schmerzen wie Nadelstiche an der rechten Hand kleiner und Ringfinger Sehstörung (mittig relativ klar an den Seiten leicht verschwommen) Konzentrationsprobleme Übelkeit selten Verstopfung

so joar is ja ne Menge....bisher untersucht

Lumbalpunktion wegen Hirnhautentzündung oder Borreliose 2x langzeit EKG Gefühlte 1000x normales EKG Großes Blutbild bis auf Viatmin B12 Magnesium Eisen und EBV Urinprobe 1x Schellong Test (Blutdruck) MRT Kopf MRT HWS Nervenstrommessung Arme Gefäßultraschall am Hals

hmm ich bin bereits im Psychologischer Behandlung und habe schon die Bestätigung das ich KEINE Panikattacken habe... also muss ich ja gesund sein Hihi naja ich soll noch zum Augenarzt, und zum Osteopathen hm aber ich weiß langsam nimmer weiter

Amalgamfüllungen habe ich nur eine und die kam nachdem die Sache mit meiner Gesundheit los ging mit Histaminintoleranz kenn ich mich nicht auch und das nimmt auch kein Arzt ernst

ich suche nach Leuten mit ähnlichen Problemen und was war es bei euch und qas hat euch geholfen?

Macht es Sinn ein EEG machen zu lassen und zu welchem Arzt könnte ih noch gehen um dem leiden mal ein Ende zu setzen...

momentan kann ich absolut nicht mehr Arbeiten gehen und bin nur noch krank werde wohl die Arbeit verlieren und wo anders hin kann ich trotzdem nicht weil ich gesundheitlich gar nicht in der Lage bin muss mich öfter hinlegen traue mich nicht mehr Arbeiten zu fahren

kann das an einer Hypotonie ligen? Das ich so schlimmen Blutdruck abfall habe?

Rückenschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Tinnitus, Gleichgewicht, Herzrasen, Konzentrationsschwäche, Schweißausbrüche, Zittern
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Frage zur Netzhautablösung????

WICHTIG: Meine Fragen sind ernst gemeint vielleicht bin ich ein Hypochonder doch meine Fragen meine ich auch ernst!!! ___________________________________________________________

Ich hätte einige Fragen zur Netzhautablösung!

  1. Ich sehe immer wieder Blitze aber nur 2-6 am Tag eher Abends! Weitere Symptome wie die Punkte oder den Mücken oder der Wand kommen bei mir nicht vor!

  2. Wie lange dauert es bis die Netzhautablösung massive Auswirkungen hat? wie Blindheit (Ich hätte das ganze mit den Blitzen dann seit ca 7-8 Tagen und schmerzen habe ich auch keine!

  3. Muss eine Netzhautablösung zur Blindheit führen?

  4. Wenn man Blind ist kann man dies dann auch wieder Wegbekommen (also nur vorrübergehend Blind sein)

  5. Ist man dann auf beiden Augen Blind??

  6. Wenn ich es habe ist es dann schon zu spät?

  7. Von was kommt das ganze denn überhaupt?? Kann mir echt nicht vorstellen dass ich das habe! Sehe ja auch sehr gut und Weit!

  8. Was bedeutet Kurzsichtig? Dass man nicht weit sieht?

  9. Woran erkennt man ob man eine Netzhautablösung hat oder erkennt das nur der Arzt damit meine ich kann ich das ganze sehen wenn ich das haben sollte?

So das waren jetzt viele Fragen ich glaube aber dass ich die letzte Frage darüber nicht aussagekräftig gestellt habe! Ich habe diese Blitze wirklich! Ich hoffe ihr versteht es? Was ich auch noch habe hatte ich allerdings schon mitte August habe ich immer wieder Ich vermute aber dass das Müdigkeit ist Ich mache meine Augen leicht zu also ich sehe schon noch alles!

Augen, Haut, Medikamente, Ernährung, Kinder, Schmerzen, Müdigkeit
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Ich weiß nicht was mit mir los ist :(

Ich mochte Euch mein Problem schildern, welches für Euch vermutlich komisch klingt. Ich bitte euch dennoch dies Ernst zu nehmen.

Erstmal zu meiner Person: Ich bin männlich, 24 Jahre alt, derzeit Arbeitslos

Zum Problem: Meine Stimmung ist sehr schwankend, sie kann tagelang gut sein, genauso Tagelang schlecht. Ich bin dann sehr gereizt und möchte einfach nur Schlafen. (12-14 Stunden sind wenn es geht keine Seltenheit) Aktivitäten die mir sonst Spaß machen (mit dem Hund rausgehen usw.) sind dann auch eher eine „Pflichtaufgabe“. Alles was nicht unbedingt sein muss wird auch nicht gemacht. Allgemein vernachlässige ich meine Pflichten (Zahlungen, Termine usw.) und auch die Selbstsorge Gesundheitlich ist ehrlich gesagt miserabel (hauptsächlich die Zähne leiden sehr und eine Behandlung ist mehr als überfällig)

Ich nehme mir (fast) jeden Tag vor das zu verändern, aber das wird dann doch nie was. Der Wille ist dann immer weg.

Wenn meine Stimmung eher negativ ist bin ich schnell gereizt, allerdings nur verbal was ich eigentlich auch nicht will weil ich kurz danach weiß dass ich mit genau diesem Verhalten Menschen verletzte die mir Nahe stehen.

In seltenen Fällen (1 mal im Monat, höchstens 2 mal) hab ich morgens Angst. Ich weiß nicht wovor, es ist so als ob ich eine Vorahnung hätte, es würde heute was schlimmes passieren. Ich bin dann besonders vorsichtig und gehe nur dann raus wenn es absolut nicht anders geht.

Kurz: Ich weiß nicht was mit mir los ist. Vielleicht könnt ihr helfen.

Hygiene, Müdigkeit, Psyche
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Körper schaltet immer in den Ruhemodus

Hallo liebe Communnity,

seit mehreren Monaten habe ich das Problem, das mein Körper fast immer alles komplett abschaltet oder auf das Minimum begrenzt. So werden die Augen immer müde und mir wird schwindellig und und ich fühle mich benommen, meine Ohren hören nicht mehr so gut, ich krieg extreme Kopfschmerzen (so als würde das Gehirn gleich aus gehen) und veliere dadurch viel an meiner Intelligenz, sprachlichem Ausdruck und Wissensspeicher, bekomme Herzattacken und kaum Luft, produzier kaum Speichel, habe keinen Appetit, kann selten aufs Klo (wenn meistens Blähungen und Harndrang), spüre wie schwach meine Muskeln sind und bin einfach die ganze Zeit müde und abwesend.

Deswegen war ich auch schon beim Internisten und Neurologen, doch es wurde nicht gefunden außer ein Vitamin-D Mangel.

Pychisch belastet mich die Sache auch sehr, da ich jeden Tag 8h Unterricht habe und einfach so gut wie nichts mitnehme, mich jede Minute mit meinem Symptomen quälen und gar nicht wissen will, was die Lehrer und Schüler über mich denken ( Abwessenheit, Gegen die Symptome durch Zucken, Zittern ankämpfen --> wenn nicht würde ich wahrscheinlich umkippen.

PS: Stande bevor es angefangen hat immer 2, hatte auch sonst kaum Probleme und habe auch noch Phasen, wenn ich alleine bin und es dann einigermaßen geht.

Hoffe das mir jemand helfen kann.

Kopfschmerzen, Schule, Augen, Körper, Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit
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Ich vertrag kein Essen mehr, Schwindel, Abnehmen, Dauermüdigkeit

Hallo!

Ich bin ziemlich verzweifelt. Seit einigen Wochen vertrage ich kaum noch Essen. Mir ist meistens nach dem Essen schlecht (ich übergebe mich aber nie). Oft muss ich auch sofort nach dem Essen aufs Klo. Einmal bin ich verstopft, dann hab ich wieder Durchfall (oft auch an einem Tag beides). Der Stuhl ist mal breiig, mal fest, mal fettig.

Außerdem bin ich Dauermüde (mind 12 stunden schlaf am Tag) , erschöpft, kann mich nicht konzentrieren, hab Kopfschmerzen, etc. Immer wieder habe ich auch ein stechen in der Brust. Zusätzlich trinke ich sehr viel und gehe daher ziemlich oft aufs Klo (manchmal alle 5 min)

Vor allem bereitet mir der Schwindel die größten Probleme. Den bekomme ich unabhängig davon ob ich was esse oder nicht. Der Schwindel äußert sich entweder damit dass ich mich wo anhalten muss damit ich nicht umkippe, oder der schwindel ist mehr im Kopf, ich bin verwirrt und sehe nebelig.

Mittlerweile wiege ich leider nur noch 48,5 kg bei 1,73cm (ich bin weiblich/20 Jahre). Ich war immer schon sehr dünn (53 kg) und wollte schon mein Leben lang zunehmen. Das hat aber nie geklappt und die Ärzte denen ich gesagt habe, dass ich zunehmen will, haben mich immer belächeld und gesagt ich soll mich glücklich schätzen, dass ich nicht zunehme. Ich liebe es zu essen. Und ich esse vor allem warme Speisen - Nudeln mit Fleisch und Gemüse, da mich Brot meistens nicht sättig. Als ich gesehen hab dass ich nur noch 51 kg wieg, war es mir egal dass ich nichts vertrag und hab alles gegessen (meist mind 3 x am Tag eine Hauptmalzeit wie oben beschrieben). Zusätzlich zu meinem normalen Essverhalten, habe ich noch zusätzlich täglich ein großes Stück Torte gegessen, da ich gehofft hab durch die zusätzlichen Kalorien zuzunehmen. Vergeblich, ich hab weiter abgenommen.

Ich habe schon alle möglichen Bluttests gemacht und alle haben gepasst. Eisen - normal, also davon kann die Müdigkeit nicht kommen erblich bedingter erhöhter Cholesterinspiegel (wird nicht behandelt) TSH Wert - leicht erhöht, beim Ultraschall alles ok Allergien: Laktose, Gluten, Histamin - negativ Fructose - leicht allergisch Bei einem Unverträglichkeitstest wurde festgestellt - Ei, Senf, Knoblauch - starke Unverträglichkeit - 3 Monate nicht essen, danach alle 3 Tage darf ichs essen Leicht Unverträglich: Gluten & Soja - nach 2 Monaten Diät durfte ich die wieder normal essen Der Unverträglichkeitstest wurde vor 2 Jahren gemacht.

Ich hatte immer schon einen empfindlichen Magen, aber es war nie so schlimm. Daher hatte ich auch schon 3 Gastroskopien - da ist nichts rausgekommen.

Ich bin ziemlich verzweifelt, weil ich mich nicht mehr raus traue, weil mir meistens so schwindlig wird, dass ich wieder heim fahren muss.

Vielleicht hat ja jemand eine Idee, was ich haben könnte. Ich war schon bei so vielen Ärzten und bin fast jede Woche beim Arzt.

Ich bin dankbar für alle Ideen

Danke für Eure Hilfe

Müdigkeit, Schwindel, Übelkeit, Untergewicht, Verdauungsprobleme
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Hoher Puls seit 2 Wochen!

Hallo , ich bin 30,Männlich, studiere Elektrotechnik ,war sportlich und gesund, vor 16 Tagen habe ich den größten Fehler meines lebens gemacht ,zum ersten Mal Grass(cannabis) geraucht, direkt nach dem Rauchen(nach 10 min),mir war so schlimm gewesen, dass meine Freunde mich zum Krankenhaus gebracht haben (hat 1 Stzunde gedauert bis ich da angekommen), Ich hab sehr hoher Puls(mein Puls im Krankenhaus als mir bisschen besser ging war 140 ),hoher Blutdruck,schwindeln,Atemnot,Angst,Herzschmerzen,taub gefühl in den hande,zittern... also im Krankenhaus die haben viele Untersuchungen gemacht (CK in mienm Blut war 1079 um 11:30 Pm und 700 um 5 am) morgen nach einer Echocardiography entlassen wurde,ich hab aber für 10 Tagen Schmerzen im Herzgegend ,Atemnot,schwindeln,und Müdigkeit,allgemeines Unwohlgefühl gehabt,konnte in der erste Woche schwer laufen,und war viel schwach und Müde, hab 6-7 Mal EKG gemacht, war noch 2 Mal im Krankenhaus (Notfall),,die haben mir jedes mal nach einer Blutprobe und EKG gesagt dass alles in Ordnung ist und wurde von Krankenhaus entlassen, ich war letzte Woche bei Kardiologe, ein Belastungs EKG gemacht und nochmal ne Echocardiography , der Kardiologe hat gesagt: " das alles bei Meinem Herz in Ordnung ist ,nur Belastungtest zeigt das ich körperlich schwach geworden bin, soll mit dem Sport meine Leistung verbessern, und mein Puls kommt im laufe der Zeit runter und wird wieder normal, bin jetzt nur aufgeregt." jetzt meine Beschwerden : Mein Puls ist immer noch hoch,,,also letzte 2 Wochen war immer mehr als 95 gewesen, seit 2 Tagen war mein Puls bisschen langsamer (85) bis ich gestern 15 Min gejoggt und 10 Min schnell gelaufen (hab mich leider viel belastet) und dann am Abend hatte ich so ein schlimmes Herzklopf gehabt und aus Angst konnte bis 5 am nicht schlaffen ,heute gehts mir besser aber mein Puls ist wieder hoch geworden (95), Ich hab immer noch Atemnot( kann nicht wie vorher ohne Problem Atmen,fühle etwas wie einen leichten Drück auf mein Brustkorb, herzschmerzen hab ich fast nicht mehr,(selten aber noch stechen im Herzbereich) aber ich habe schmerzen auf dem schultern und und so ein unklare schmerzen bei linke oberarm trizeps... hab immer noch dieser allgemeines Unwohlgefühl ,,,ich mach mehr extrem Sorgen, soll ich zu einer anderen Kardiologe gehen,,,soll ich nur warten,ich fühle mich Hoffnungslos , irgendwie niemand hilft mir,,,wann werde ich wie vorher ? was soll ich tun,,,ich kann nicht lernen,,,nicht zu Uni gehen weil ich nicht konzentrieren kann, und ganze Zeit denke daran wiso hab ich es gemacht,und ob ich wieder wie vorher gesund werde,,hab eine große Schuldgefühle : ( bitte hilf mir

info: ich hab in vergleich zu vorher viel mehr durst -> geh viel ofter aufs klau (Trinken,pinkeln) hab bisschen schmerzen seit 7 Tagen im Rücken (linke Seite),linke schultern und Hand war schön 3 Mal im Krankenhaus,viel mal bei meinem Hausarzt und 1 Mal bei Kardiologe.

was sich in diesen 2 Wochen verbessert hat: müdigkeit,Atemnot,Her

Hoher Puls seit 2 Wochen!
Drogen, Herzfrequenz, herzstolpern, Müdigkeit, Herzrasen
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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

Angst, Schule, Schmerzen, Arzt, Müdigkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche
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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

Schlaf, Schule, Energie, Krankheit, Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung, müde, psychosomatisch
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Starkes Schwindelgefühl in größeren Menschenmengen

Hallo. Wie in der Überschrift bereits erwähnt leide ich nun seit über einem halben Jahr an immer wiederkehrenden Schwindelanfällen, die besonders häufig in größeren Menschenmengen, also gerade bei Feiern und Ähnlichem auftreten. Das geht meist so weit, dass ich mich nurnoch in die Ecke setzen will und am liebsten garnicht mehr aufstehen möchte aus Angst, einfach umzukippen. Leider kommt zu diesem Gefühl auch immer wieder eine starke Benommenheit und ich kann mich nicht mehr richtig auf etwas konzentrieren. Angefangen hat das ganze letztes Jahr im August während einer Reise nach Amerika bei der ich dadurch die letzten Tage auch nurnoch im Hotelzimmer verbracht habe. Nun kommt noch dazu, dass ich immer häufiger verschlafe und mich nie richtig ausgeruht fühle. Es ist meistens eher so, als würde ich garnicht richtig aufwachen und die Tage mehr surreal, also mehr wie einen Traum erleben und deswegen habe ich auch kaum Lust groß etwas zu unternehmen, weil ich einerseits wegen dem Schwindel sowieso schon so verunsichert bin und dann andererseits wegen dem Müdigkeitsgefühl kaum wissentlich glücklich an etwas Teil haben kann. Hierzu kam nun leider noch, dass ich seit gestern das Gefühl habe, das meine Rechte Ader am Hals (bin mir nicht sicher ob das nun die Halsschlagader ist oder eine Vene) sehr dick vorkommt, ich sie also permanent spühre, aber im Spiegel noch nichts erkennen konnte und sich heute den ganzen Tag schon die rechte Gesichtshälfte speziell um den Mund rum taub anfühlt. Hab schon wie wild im Internet gesucht, aber bin es mittlerweile nurnoch Leid, da es einfach nur schlimmer und schlimmer zu werden scheint und auf der Arbeit, wie auch in der Freizeit immer mehr zur Belastung wird und ich keine klare Antwort finde. Ich hatte wegen den Schwindelgefühlen nun auch schon einen Termin beim HNO Arzt, der mir jedoch sagte, dass mir nichts fehlt. Nächste Adresse ist also der Neurologe. Primär geht es mir auch um das Taubheitsgefühl, da mich dieses sehr besorgt und ich mir da keinen Reim drauf machen kann und auch nicht einschätzen kann, was sowas bedeutet (bin 18 und hatte noch nicht so viele Beschwerden). Da es mir ohnehin nicht gut geht bin ich mir auch nicht sicher, in wie weit sowas nun Folgeerscheinungen oder Ähnliches sind. Bitte deshalb dringendst um Rat.

Müdigkeit, Schwindel, Benommenheit, Taubheitsgefühl
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Geistig nur noch abwesend. Was könnte es sein und was kann man machen?

Also ich hab irgendwie ein riesen Problem, was mich meiner Meinung nach im Leben einschränkt. Ich bin immer geistig abwesend, als würde ich alles was um mich passiert nur träumen oder ich nehme es einfach nicht real wahr. Ich hab das Gefühl das ich alles viel schlechter sehe, weil das sieht manchmal echt so aus als würde ich träumen oder so, schwer zu beschreiben. Außerdem fällt es mir schwer anderen Leuten zuzuhören. Ich hab manchmal das Gefühl das Ich nicht Ich bin. Meine Gedanken im Kopf sind total durcheinander und ich fühl mich so unter Druck gesetzt obwohl ich keinen Grund dazu habe?! In letzter Zeit fühl ich mich auch noch so müde, obwohl ich eigentlich genug schlafe. Ich fühl mich ständig so traurig und zum weinen, obwohl ich an nichts denke. So richtig freuen kann ich mich auch nicht mehr, wenn mir irgendwer etwas lustiges erzählt. Nur manchmal! Ich hab das Gefühl ich bin nicht wirklich Fähig etwas zu absolvieren, zum Beispiel Arbeiten in der Schule oder Referate zu leiten und und und.. ich hab immer im Gedächtnis, das ich geistig abwesend bin und mich deshalb nicht so richtig unter Kontrolle habe und das alles nicht schaffe. Ich hab also irgendwie auch kein Selbstbewusstsein und kein Selbstwertgefühl mehr. Ich weiß nicht was mit mir los ist, aber ich habe schon seit 2 o. 3 Jahren Probleme mit meiner Psyche und irgendwie wird es schlimmer. Wenn ich Auto fahre, versuche ich mich besonders zu konzentrieren, weil ich Angst habe durch meine Abwesenheit etwas falsch zu machen. Mich würd' es allerdings irgendwie nicht stören, wenn ich aus versehen auf die falsche Fahrbahn gerate. Ich habe echt das Gefühl das mir mein leben nicht mehr so lebenswert erscheint. Ich nehme irgendwie gar nicht mehr am Leben teil (gefühlsmäßig). Mir ist auch aufgefallen, das ich mir oftmals fest auf die Zähne beiße. Das ist seit kurzem so, ich versuche das ständig sein zulassen, aber mir passiert es immer wieder.

Bestimmt hab ich einige Dinge vergessen, die ich noch weiter erzählen könnte. Tut mir Leid für den langen Text. Kann mir irgendwer sagen, was das sein könnte und wie ich mir helfen kann?

gefühle, Konzentration, Müdigkeit, Psyche, Druck
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BITTE DURCHLESEN!!! Schwindel, Herzrasen, Müdigkeit, Schwäche seit Pfeifferschen Drüsenfieber

Hallo, Kurz was über mich über mich: Ich bin männlich, 19 Jahre Ich habe im Juli 2013, 2 Tage vor meinem Urlaub, das Pfeiffersche Drüsenfieber bekommen. Ich bin ohne weiteres in den Urlaub geflogen und habe mich nur mäßig erholt. Meine Lymphknotenschwellung und das Fieber wurde mit der Zeit weniger, als ich jedoch nach 9 Tagen zurückkam hatte ich wieder Fieber, wahrscheinlich aufgrund mangelnder Erholung. Aber auch das ging nach ca. 2 Tagen wieder weg. Ich hielt mich für gesund, habe dann wieder viel mit Freunden unternommen und an einigen Tagen etwas Alkohol konsumiert. Zwei Wochen nach der Ausheilung des Drüsenfiebers bin ich morgens mit einem leichten Kater aufgewacht und mir wurde später beim frühstücken extrem schwindlig, mein Herz fing an zu rasen und pochte wie verrückt. Hinzu kam noch Atemnot und der Gedanke gleich ohnmächtig zu werden. Seit diesem Tag hat sich mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich bin in die Notfallaufnahme, die haben mich auf die Schnelle durchgecheckt, ohne Befund. Ich lag über eine Woche im Bett und war zu nichts fähig. Mit wurde oft schwindlig begleitet von starkem Herzrasen. Mit der Zeit wurde es etwas besser und ich habe mir vorgenommen mich richtig auszuruhen, bis mein Studium beginnt. Das waren noch ca. 3 Wochen bis dahin. Als es dann anfing fühlte ich mich schon etwas besser, war aber immernoch geplagt von starker Müdigkeit und Schwäche. Ich dachte es geht jetzt wieder bergauf, aber dann nach 2 Wochen studieren fing alles von vorne an.Mir wurde in der Vorlesung extrem schwindlig und mein Herz fing wieder stark an zu pochen. Ich bin daraufhin nachhause und habe mich ausgeruht. Aber es wurde immer schlimmer ich hatte ständiges Kribbeln unter der Haut, fühlte mich richtig schwach und konnte kaum gehen. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und der sagte es kommt vom Stress. Ich wollte das aber nicht wahrhaben, da ich kaum Stress habe oder hatte und mich auf das Studium gefreut habe. Ich bestand auf weitere Untersuchungen und wurde ins KH eingewiesen. Dort wurden gemacht: Magen/Darmspiegelung, Ultraschall vom Bauch und vom Herz, MRT vom Bauch und vom Kopf, Leberpunktion,EKG und zahlreiche Blutuntersuchungen. Auf die Werte der Lebergewebeprobe warte ich noch, aber sonst ist alles ohne Befund. Der Doktor schickte mich zum Neurologen und ich schilderte das hier aufgeführte und er schloss auf Panikattacken. Ich war zuvor ein sportlicher Mensch, ernähre mich gesund und habe weder familiäre noch berufliche Probleme oder Sorgen. Ich bin fest der Überzeugung, dass es vom Drüsenfieber kommt, da es mir momentan ohne Pause schlecht geht (Herzrasen, Schwindel, Schwäche, Nacken/Kopf Schmerzen, Muskelzuckungen) und ich diese Symptome erst seitdem habe.

Ich suche dringend Rat, da ich nicht mehr weiter weiß. Kein Arzt will mir helfen. Im Studium habe ich auch viel verpasst, weil ich es einfach nicht schaffe auf die Beine zu kommen. Hoffentlich habt ihr irgendeinen guten Tipp!

Beste Grüße

Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel, Herzrasen, Schwäche
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Tagsüber Antriebslos und Depressiev, Nacht kann ich nicht richtig schlafen.

Erstmal ein liebes Hallo an euch alle.

Ich habe ein Problem bei dem ich langsam nicht mehr weiter weiß. Ich bin Tagsüber sehr schlapp, Antriebslos und gegen Nachmittags sehr Müde (lege mich aber bewusst dann nicht hin). Und Abends brauche ich immer ewig zum einschlafen und bin Nachts häufig wach. Parallel dazu habe ich depressive Verstimmungen und bin sehr schnell nervlich überfordert, was ich mir mit einer 11 Monate alten Tochter eigentlich nicht erlauben kann.

Ich war damit schon beim Hausarzt, weil ich früher parallel dazu auch viel Krank war, aber es wurde nie eine Ursache gefunden, weder für mein häufiges Krank sein, noch für mein oben beschriebenes Problem. Und ich wurde im laufe der Zeit (vorallem in der Schwangerschaft) auf alles mögliche getestet.

Dann bin ich wegen den Schlafstörungen und den depressiven Verstimmungen in Therapie gegangen. Mir wurden zuerst zum schlafen Schlaftabletten gegeben (Zolpidem, Zopiclon, Opipramol), weil mein Arzt sehen wollte, ob es mir besser geht, wenn ich besser schlafe. Aber da meine Laune nicht besser wurde und Schlafmittel ja auch keine Dauerlösung sein können wollte er es mit Antidepressiva versuchen, die auch den Schlaf fördern sollen. Also nehme ich mittlerweile (natürlich nach dem es langsam gesteigert wurde) 100mg Sertralin jeden Abend. Aber auch das hat nicht wirklich viel Effekt. Ich habe auch früher (ich hatte die Probleme vor Jahren schonmal) Citalopram 40mg bekommen, aber das hat damals auch kaum geholfen.

Meine Ernährung ist eigentlich ganz in Ordnung, viel Obst und Gemüse und so. Und sonst wüsste ich nicht woran es liegen könnte. Also habe ich die Frage: Wisst ihr welche Medikamente mir wirklich helfen könnten?

Ich weiß das Medis eigentlich nicht die Lösung sein sollten, aber ich habe alles andere schon ausprobiert, mit Sport, Ernährungsänderungen, Entspannungstechniken und Homöopathie und ich kann es mir nicht leisten länger so drauf zu sein. Ich will ja auch fit für meine kleine Tochter sein und nicht immer gleich mit den Nerven am ende, wenn sie mal länger als ne halbe Stunde Zicken macht.

Ich hoffe das ihr mir mit konstruktiven Vorschlägen helfen könnt.

Medikamente, Schlafstörung, Antidepressiva, Depression, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
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Hilfe, mein Mann ist so vergesslich, dass es gefährlich wird.

Hallo,

ich habe (wie sicher viele Frauen) ein Problem mit der Vergesslichkeit meines Mannes. Es fängt bei banalen Dingen an und hört bei gefährlichen auf. In den 5 Jahren, die ich ihn kenne wurde es stetig schlechter und ich habe keine Ahnung, woran es liegt.

Gestern geschah z. B. folgende Situation: Ich hatte ihn am Vortag gebeten, 17 Uhr zu hause zu sein. 15 Uhr hatte er gestern Feierabend und ich wusste, dass er sich noch mit ein paar Leuten treffen wollte, aber da wir wichte Amtsgänge zu erledigen hatten, sollte er schon früher da sein. Am Nachmittag schrieb ich ihm eine Nachricht, was wir zum Abend essen und er hat sie gelesen und reagiert und sich gefreut. Da ich wusste, dass er natürlich nicht pünktlich zu hause sein würde schrieb ich ihm halb 5 noch einmal, dass er bitte nicht zu spät kommt, da wir auch noch einkaufen wollten, essen holen und Auto in die Werkstatt bringen und letztendlich 20 Uhr einen festen Termin hatten. Darauf kam keine Antwort mehr und auch meine Bitte (bereits kurz nach 17 Uhr) spätestens halb 7 zu hause zu sein, damit wir das irgendwie schaffen wurde ignoriert. Kurz nach halb 7 rief ich ihn an und er teilte mir mit, das er unsere Pläne einfach vergessen hätte.(???)

Schließlich kam er 20 Uhr nach Hause, hatte zumindest etwas eingekauft und brachte sogar das essen mit. (Zur Abwechslung mal Dönerteller mit Salat) Dabei vergaß er jedoch auf unerklärliche Weise, dass wir gerade eine Kohlenhydratfreie Diät machen und deshalb keine fertigen Saucen essen dürfen, weil wir ja nicht wissen wieviele Kohlehydrate die haben. Die ganze Woche haben wir zusammen! zu jedem Essen die Saucen selber hergestellt. Nur leider war das leckere Essen gestern in Sauce ertränkt.

Meine Frustration darüber konnte er natürlich gar nicht verstehen. Für ihn bin ich nur die doofe Kuh, die immer meckert. Und wäre dies die einzige Situation gewesen, hätte man sicher drüber weg sehen können, aber die Situationen sind häuftig.

Und oft sind die auch viel gefährlicher. Wenn er mal kocht, dann lässt er ständig den Herd an. Ich bemerke dies meiste erst viel später. Abgesehen von der riesigen Stromverschwendung beim Ceranfeld ist das auch sehr gefährlich, aber noch nicht einmal das sieht er als schlimm ... für ihn ist das eine Lapalie.

Ich weiß langsam nicht mehr was ich machen oder wie ich ihn zur Einsicht bewegen soll. Er hat in letzter Zeit dauernd miese Laune, weil er immer müde ist. Er meint, er schlafe einfach schlecht, aber helfen lassen will er sich nicht und Tipps etc. nimmt er nicht an.

Gibt es irgendwas, was ich tun kann? Ich habe selbst genug Probleme und kann zu Hause nicht noch ein kleines Kind brauchen, auf das ich aufpassen und hinter dem ich her rennen muss.

Müdigkeit, Vergesslichkeit
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Blinddarm-Entzündung? oder doch eher was ganz anderes oder vielleicht einfach nur Einbildung?

Hallo, Ich habe seit 2 oder 3 Tagen folgende Symptome:.. - Komische Bauchschmerzen die manchmal da sind und dann einfach mal wieder eine Zeit lang nicht es ist wie ein leichtes stechen - Magen Knurren als hätte ich Hunger was ich aber nicht habe - Müdigkeit - Kopf fühlt sich warm an (als wäre mir Warm) aber wenn ich mit der Hand auf die Stirn gehe oder es jemand anders macht wird gesagt das er sich normal anfühlt - sehr sehr leichte Kopfschmerzen - Häufige Übelkeit die aber am stärksten ist wenn ich mich damit beschätige und drüber nachdenke Die Bauchschmerzen habe ich am meisten wenn ich sitze wenn ich laufe,renne oder sogar springe habe ich keinerlei schmerzen

Kann mir jemand sagen was es sein könnte? mir ist klar das keiner zu 100% weiß was es ist außer der Arzt wenn er mich untersucht hat ich habe auch vor wenn es viel schlimmer wird ins Krankenhaus zu gehen oder wenn es so bleibt wie jetzt am Montag zum Arzt zu gehen ich habe echt mega angst davor das es eine Blinddarm - Entzündung ist .. wegen diesem leichten stechenden schmerz der immer mal wieder kommt der ist wie schon geschrieben nicht besonders stark also ich kann normal weiter machen aber es fühlt sich halt komisch an..

ich würde einfach gerne von euch wissen ob sich das nach einer Blinddarm Entzündung anhört und wenn nicht was es sonst sein kann oder auch ob jemand das gleiche hat / hatte

Ich muss aber dazu sagen das ich mir früher schon mal sowas eingebildet habe weil ich mich damit die ganze Zeit Beschäftigt habe ich bin ein kleiner Hypochonder denkt ihr das ich mir das wieder einbilde? ich habe echt keine Ahnung.. :/

Ich bin 16 Jahre Alt falls diese Info was bringt (Und nochmal sorry das ich keine Kommas usw.. gemacht habe das dauert mir am Handy zu lange)

LG Dennis

Angst, Magen, Entzündung, Bauchschmerzen, blinddarm, Blinddarmentzündung, Krankenhaus, Magenschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit
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