ich brauche dringend Hilfe zu meinen Beschwerden wer weiß weiter?

Hallo Leute ich suche auf diesem Weg vielleicht eine Lösung für meine jetzigen körperlichen Beschwerden, denn ich bin verzweifelt und weiß langsam nicht mehr weiter... und zwar geht es darum zu meiner Person ich bin 23 und bin wegen meiner körperlichen Beschwerden seit fast 1 und halb Jahren zuhause ..... ich bin seit dem von Arzt zu Arzt gelaufen um all mögliches abklären und durchchecken zulassen.... das einzigst positive an der Sache ist, das meist alle Untersuchungen unauffällig verblieben allerdings löst das leider immer noch nicht meine körperlichen Beschwerden die sich langsam immer und immer mehr zu spitzen... um allgemein mal meine Beschwerden zu erläutern kommt hier die Auflistung:

ständige Müdigkeit ,ständige Erschöpfung , Abgeschlagenheit, frieren ,Stimmungsschwankungen ,Gelenkschmerzen, häufig Sodbrennen ,Hungerschmerz (andauernd hunger obwohl man eigentlich satt ist),Blähungen ,Verstopfungen, Magen-Darm-Beschwerden ,unkonzentriertheit, kreislaufprobleme, Schwindel, durchblutungstörungen,

seit dieser Woche ganz starke Kopfschmerzen

- seit 3 monaten spenkelartig Haut veränderungen an den Oberschenkel (laut Arzt und Befund Dermatitis, allerdings keine Ahnung wovon oder wie man es behandeln kann)

zu mir noch ich bin sehr sportlich ernähre mich sehr gesund( seit 2 Jahren vegetarisch und seit diesen jahr vegan) b12 nehme ich so sonst zu mir.... ein Blutbild und auch mehrere blutbilder waren auch schon gemacht wurden ,wobei immer meine roten Blutkörperchen zu niedrig waren ansonsten war alles im grünen Bereich ich habe sogar vor kurzen eine Tumormarker machen lassen da ich mit 12/13 Jahren schonmal Eierstockkrebs (rechter eierstock wurde entfernt und Chemo bräuchte ich wegen A Stadium nicht )hatte, um damit auszuschließen das es erneut Krebs ist... mit 14 Jahren wurde mir auf Verdacht wegen Krebs der linke Schilddrüsenlappen entfernt allerdings war dort alles in Ordnung... ich hatte auch eine Zeitlang Schilddrüsentabletten verschrieben bekommen, die ich allerdings unregelmäßig eingenommen habe..... also in den Jahren so nach und nach wurden die dann auch dementsprechend niedriger dosiert und auch kontrolliert und da war auch alles im Normalbereich.... jetzt ist es so, dass ich keine Schilddrüsentabletten mehr nehme aber auch die Werte total in Ordnung trotz dessen sind und ich auch keine mehr bezüglich dies brauche.... Allergietests wurden auch gemacht und es kam raus dass ich eine leichte Hausstaubmilbenallergie habe und eine minimale histaminintoleranz.. die Pille habe ich damals abgesetzt vor anderthalb Jahren ,weil ich andauernd Zwischenblutung bekommen habe darauf folgend hatte ich 1 jahr gar nicht meine regeln mehr gehabt, wobei raus kam das ich zu wenig Östrogene habe und dass ich ohne ein Verhütungsmittel mit Hormonen auch nicht sonst meine Regeln bekommen hätte )und ich auch sonstige Pille nicht wirklich vertragen habe seit ein Vierteljahr nehme ich den Ginoring zur Verhütung ein und habe wieder regelmäßige Blutungen...

Schmerzen Blähungen Hautausschlag Krankheit Müdigkeit Abgeschlagenheit Erschöpfung Hungergefühl magendarmbeschwerden
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Bin 25 Jahre. Warum fühle ich mich plötzlich wie 70?

Hallo.

Letzte Woche war noch alles halbwegs normal. Ich konnte morgens gut aufstehen, war motiviert und ich war gut gelaunt.

Plötzlich wurde ich jeden Tag müder und schlapper. Es fing damit an das ich nach der Arbeit und nach dem gemeinsamen Mittagessen mit meiner Freundin immer müder und kraftloser wurde so das ich Nachmittags nichts mehr mit mir anfangen konnte. Ich saß oft nur vorm Fernseher und starrte ins leere, das machte mich nach und nach traurig.

Also ich hatte das Gefühl diese schleichend stärker werdende physische Schwäche wird allmählich begleitet von einer mentalen Schwäche. Ausserdem verlor ich Muskeln, Haare, und die Lust nach Sex und Sport sank auch . Ich vergesse ständig Sachen und es fühlt sich so an als hätte mein Immunsystem ständig zu kämpfen. Ich bekomme Augenringe, schlechte Haut und schlechte Nägel, meine Augen brennen auch öfter.

Heute wurde ich schon Mittags wieder müde und sehr schwach. Radfahren war fast nicht möglich. Meine Freundin hat keinerlei Mitleid und sucht ständig Streit. Scheinbar sieht sie nur die Schwäche. Das alles macht es mir natürlich nur schwerer.

Ich versuchte es mit Eiweiß-shakes, verschiedenen Tee-sorten, Vitamine und Sport. Was sonst mein Leben etwas verbessert, hilft jetzt gar nicht. Dachte schon an Vergiftung oder Schadstoffe weil ich immer häufiger und stärker Probleme mit dem Gedächtnis habe.

Bitte um Hilfe ! Was könnte ich haben ?

Müdigkeit Erschöpfung gereizt müde schwach vergesslich
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Plötzlich Tick Störung als Erwachsene bekommen?

Guten Abend

Ist es normal, dass man als Erwachsene plötzlich Tick Störungen bekommen kann. Ich habe nur von Kinder gelesen, jedoch hatte ich als Kind keine Ticks. Da bin ich mir absolut sicher, auch nicht andere Art von Ticks. 

Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau seit wann, aber ich schätze mal seit einem Jahr (oder eher weniger) habe ich unerwartete heftige Kopfzuckungen. Ich muss mein Kopf sehr heftig schütteln. Ich hatte keine Kopfverletzung (nur einmal mein Kopf an ner Kante angeschlagen, aber nix tragisches). 

Davor hatte ich sehr selten auch Versteifungen in den Armen und Händen, die mittlerweile häufiger geworden sind. Ihr kennt es doch bestimmt, wenn man unter Strom stehende Leitung berührt, man kann den Arm nicht bewegen aber er zittert sehr. Das habe ich. Es ist total nervig. 

Auch habe ich Augenzuckungen (linkes Auge), die lange anhalten und 

grundlos Schüttelfrost, obwohl mir nicht kalt ist. Mein ganzer Körper schüttelt sich und es kommt auch (nicht immer) vor, dass mein Kopf sich zur Seite dreht und ich in diese Position für etwa 30 Sekunden verweile. Mir ist es sehr peinlich und mich haben auch schon ein paar Leute darauf angesprochen und mich total schräg angeguckt. Ich habe Angst, dass sich diese Ticks ausbreiten und oder sogar noch häufiger werden. Kann man etwas dagegen unternehmen? :(

Noch etwas, ich bin seit ca. 1 - 2 Monaten total müde. Ich schlafe nur noch. Wenn ich kann 15-20 Stunden am Tag und trotzdem bin ich immer noch müde. 

Sport hab ich ein paar mal versucht. Obwohl ich sportlich bin mag ich nicht mehr laufen gehen, ich spaziere nur noch. Von viertel Stunde spazieren bin ich jetzt genauso erschöpft als ich früher mit viertel Stunde laufen war. 

Ausserdem ist mir fast jeden Tag übel und ich kann nichts essen, aber ich habe extrem starken Hunger. Ich muss mich zum essen zwingen, es gibt nichts was mir richtig schmeckt. Das habe ich auch schon mehrere Monate und das komische ist ich habe gar nichts abgenommen (was mir eigentlich egal ist, ich finde es einfach nur seltsam). Durchfall habe ich auch manchmal.

Ich habe schon getestet ob ich Lebensmittelunverträglichkeit habe, aber es spielt keine Rolle was ich esse. Ich dachte auch an Vitaminmangel und habe mir Vitamintabletten gekauft. Vitamin A, B, C und D, Eisentabletten, Magnesium und zusätzlich versuche ich mich gesund zu ernähren. 

Mein Gewicht ist im Normalbereich, sonst bin ich eigentlich immer fit (gewesen). 

An Stress habe ich auch gedacht. Ganz ehrlich mein Leben läuft momentan nur bergauf und ich bin sehr zufrieden und trotzdem habe ich mir Zeit für mich genommen mich oft entspannt. Hat leider nichts gebracht. Bin immer mehr erschöpfter.

Es nervt einfach, dass es so lange anhält. Vielleicht liegt es am Winter? Kann mir bitte jemand einen guten Rat geben? Habt ihr das auch? Ich bin richtig verzweifelt. :(

Liebe Grüsse

Durchfall Müdigkeit Übelkeit Appetitlosigkeit Erschöpfung Zuckungen
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Herzprobleme oder harmlose Ursache?

Hallo, ich bin weiblich und 21 Jahre alt.

Bei mir wurde vor 3-4 Jahren eine Herzklappeninsuffizienz diagnostiziert. Betroffen sind die Mitral- und die Aortenklappe. Das ist an sich ja harmlos. Soweit ich weiß, haben das viele Frauen. Damals im Krankenhaus wurden mir auch keine Therapiehinweise gegeben. Nun wurde ich Anfang des Jahres auf Medikinet (Metylphenidat) eingestellt, welches paradox wirkt und nun auch wieder abgesetzt werden soll. Ich habe beobachtet, dass mir häufig schwindlig ist. Meine Belastbarkeit lässt stark nach. Vor zwei Monaten konnte ich noch ca. zehn/ fünfzehn Minuten Federball spielen (auch das ist nicht sonderlich viel, ich weiß). Nun schaffe ich nur noch zwei/ drei Minuten.

Wenn ich länger stehe (aber auch hier spreche ich von ca. fünf Minuten) habe ich das Gefühl, nicht mehr stehen zu können und mich hinsetzen zu müssen. Ich werde leicht Luftnötig und ein Gefühl in mir sagt mir, ich würde umkippen, wenn ich mich nicht setze. Letztens habe ich meine zwei Zimmer nur gewischt und war danach so außer Atem, dass ich total "gekeucht" habe.

Bei Spaziergängen, oder aber auch heute früh einfach im Sitzen (das kommt manchmal, aber eher selten vor) habe ich öfter das Gefühl luftnötig zu sein und schneller/ tiefer Atmen zu müssen. Komischerweise ist laufen aber nicht so anstrengend für mich wie stehen. Stehen geht kaum. Ich bemerke, dass ich im Stehen anfange zu schwitzen, luftnötig werde und bekomme dann auch öfter Schmerzen im Brustbereich.

Ich bin oft müde und abgeschlagen, obwohl ich nichts wirklich tue. Ich habe die gleiche (wenige) Belastung wie noch vor ein paar Monaten. Gestern z.B. musste ich zum Zahnarzt in den ersten Stock ein paar Treppen laufen. Da war jedoch alles ok. Und auch Tischkicker konnte ich vor kurzem noch spielen, hatte zwar leichte Probleme, aber es ging. Früher hatte ich einen Ruhepuls von 100-120, dieser wurde dann mit Metoprolol behandelt.

Außerdem hatte ich früher öfter Synkopen. Mittlerweile habe ich diese nicht mehr und mein Puls ist (auch ohne Medikation) immer im Normbereich. Ich habe das alles immer auf die Psyche geschoben. Nun soll ich aber morgen zum Hausarzt (der mich vermutlich zum Kardio schicken wird). Mir ist klar, dass diese Symptome auch eine Herzinsuffizienz hindeuten (auch, wenn ich keine Ödeme habe), aber irgendwie glaube ich da nicht dran. Habt Ihr vielleicht Ideen, was es noch sein könnte?

Der Arzt wird sich vermutlich auf das Herz versteifen. Ich hätte aber gerne ein paar alternative (evtl. auch harmlosere) Ursachen. In einem Kommentar kann ich ja nochmal kurz beschreiben, wie mein letztes Blutbild war. Eine Chefärztin hat nämlich mal behauptet, ich hätte chronische Anämie.

LG

P.s.: Mir fällt gerade ein, dass ich in letzter Zeit häufiger Wortfindungsstörungen habe. Entweder fällt mir das Wort nicht ein oder ich benutze ein anderes (aus "Lappen" wird "Löffel" aus "Früchte" "Gemüse"). Kann das damit zusammenhängen?

Herz Erschöpfung Mangel Insuffizienz Aphasie Dyspnoe
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Kein Asthma, was dann?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem, Mein Hausarzt meint, dass ich Asthma habe. Das Salbu Hsxal Dosiereasol half nicht, deshalb verschrieb er mir ein permanentes Spray für morgens und Abends. Meine Werte im Lufu Test waren nach ein paar Monaten Anwendung sehr viel besser. Nur bekam ich bei Bewegung noch immer keine Luft. Er machte ein Ruhe EKG und ein Belastungs EKG, alles in Ordnung. Da er nicht mehr weiter wusste, schickte er mich zu einem Lungenfacharzt.

Dieser machte dann auch einen Lufu Test, und meinte meine Werte seien normal. Was ja auch kein Wunder ist, ich hab ja das Spray. (Und das hatte ich ihm alles erzählt, alles was ich oben geschrieben hab) Er meinte ich solle das Spray absetzen und während dem Sport machen in meinen Peak Flow pusten. Seine Abschluss Worte waren auch: "Also Asthma hast du keins, vielleicht etwas anderes..." Na toll, hatte er denn nicht begriffen dass meine Werte nur durch das Spray so gut waren und davor miserabel? Mein Hausarzt hatte doch auch die Überweisung geschrieben, wird er ja nicht aus Jux gemacht haben... Jetzt wieder 2 Monate warten... Es nervt, mir geht es echt nicht gut.

Ich fühle mich schnell müde und erschöpft, arbeiten (Nebenjob) kann ich nur 3 Stunden. Danach fühl ich mich einfach krank und ausgezehrt. Bin dann 2 Tage danach noch immer sehr erschöpft, von schlafen und rumliegen kann ich mich irgendwie so gar nicht erholen. Außerdem muss ich regelmäßig essen, sonst bekomme ich heftige Magenkrämpfeund meine Laune sinkt auf den Tiefpunkt. Auch in der Schule, meist in den letzen 2 Unterrichtsstunden, werde ich unglaublich müde und vor meinen Augen wabert es. Wenn ich auf den Boden schaue (ihn aber nicht fokussiere) dann bewegt er sich auch leicht. Zudem habe ich den ganzen Schultag über einen aufgeblähten Bauch, was auch ziemlich unangenehm ist.

Man schob das alles vor ca 3 Jahren, als ich 14 war, auf die Pubertät. Dann vor 1 Jahr, auf die Schilddrüse und den Eisenmangel. Beides wurde/wird behandelt und ist im Normalbereich. Trotzdem besserte sich mein Zustand kaum, wie mit dem Permanenten Viani Spray für mein ("vermeintliches") Asthma. Es bringt mich langsam zur Verzweiflung, die Ärzte entdecken immer mehr "Krankheiten/Mangel, ich bekomme mehr Medikamente, und doch bringen sie fast nichts, zumindest für meine "echten" Probleme. Meine Konzentration, Aufmerksamkeit ist noch immer miserabel. Ich bin kaum belastbar, manchmal bin ich nach dem Unterricht nervlich fertig, Luft bekomme ich beim Sport machen noch immer nicht. Reden während dem Treppen steigen geht auch kaum. So langsam gehen mir die Ideen aus, wenn es kein Asthma ist, und am Herz auch nichts (wegen EKG sag ich mal) was ist es dann? Muss wieder 2 Monate auf einen Termin warten, kann er denn nicht einfach meinen Brustkorb Röntgen? :/ Dann hätten wir das alles hinter uns. Wisst ihr, was noch so auf meine Symptome hindeuten könnte? Gibt es da noch andere Krankheiten oder sonst was? Mich beschäftigt das sehr. LG

Arzt Asthma Luft Lunge Müdigkeit Atemnot Erschöpfung Lungenfacharzt Unkonzentriert
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Seit Wochen zunehmend erschöpft! LDH, HBDH + CK MB erhöht. Herzmuskelentzündung oder ganz was anderes?

Liebe User, seit nun mehr zwei Jahren (!) fühle ich mich nicht mehr richtig fit. Ich war bis dato Leistungssportler (4-5 wöchentlich) seit meinem 10. Lebensjahr. Davor war ich NIE krank. Es wurden sämtliche bildgebende Verfahren (MRT, CT, Röntgen) eingesetzt (2015), es wurde nichts gefunden. Zudem wurde die Schilddrüse überprüft (Ultraschall, Szintigrafie), EKG + Herzecho, einige Vitamine und Mineralstoffe sowie Hormone, Viren und Bakterien gecheckt. EBV war dabei wohl zurückliegend, Borreliose fraglich positiv (IgM mit 0,7 lächerlich über der Norm, genauso wie P41-Bande und OspC-Bande). --> ALLES Anfang 2015 ohne Befund

Nun wird die Erschöpfung seit einigen Wochen immer schlimmer! Ich gehe stark erschöpft ins Bett und wache auch genauso wieder auf. Egal, wie viel ich schlafe. Angemerken möchte ich, dass ich Anfang Dezember eine Kehlkopf- und Rachenentzündung hatte, die mir Antibiotika behandelt wurde. Am Dienstag und Mittwoch habe ich noch intensiv Sport getrieben, dachte das hilft evtl. Aber genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Es wird noch schlimmer... Besonders auffällig ist, wie lange mein Körper braucht, um sich zu regenerieren (noch Tage danach ist der Zustand kaum besser). Am Donnerstag war ich dann beim Hausarzt, der alles auf die Psyche schob... Trotzdem nahm er mir Blut ab. Heute war nun ein Brief mit den Werten in meinem Briefkasten mit der Bitte, mich dringend am Montag in der Praxis zu melden. Folgende Blutwerte waren auffällig erhöht: LDH (+317 u/l, normal bis <250) CKMB (+44 u/l, normsl bis <24) HBDH/LDH 1 (+217 u/l, normal bis <182) Troponin I-Ultra im Normbereich, genauso wie Leukos usw.

Was kann dahinter stecken? Herzmuskelentzündung ohne Symptome und trotz befundlosem EKG?

Herz Blutwerte kardiologe Krebs Leukämie Müdigkeit Psyche Erschöpfung Herzmuskel
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Angststörung oder doch was anderes, was ist nur los mit mir?

ich habe wieder ein problem und ich glaube das es eine angststörung ist. das ganze fing eigentlich am donnerstag an, hatte mir glaub ich den magen verdorben und dachte ich hätte was mit der galle. ich höre zu sehr in mein körper rein. ausserden wurde bei mir vor zwei jahre verspannung festgestellt. die wieder in ordnung waren. jetzt merke ich so ein schwaches gefühl in den beinen und denke gleich an was schlimmes. mein linker arm fühlt sch an wie muskelkater und ich denke gleich an einem herzinfarkt. es macht mich einfach verrückt. habe vorhin musik gehört und musste die ganze zeit an was denken, habe mein kopf nicht frei bekommen, und hatte das gefühl gehabt keine luft zu bekommen und habe zwischendruch tief luft geholt. habe auch immer das gefühl, das ich in ohnmacht falle, was nicht der fall ist. habe so ein komisches gefühl in der bauch gegend und mein herz hat irgendwie schneller geschlagen und meine hände sind ein bisschen zittrig. wie so eine innere unruhe. wenn ich abgelenkt bin, dann geht das, aber wenn nicht ist das voll schlimm. ich mache gerade ein ausbildung als pflege und betreuungsassstentin und es war immer schwierig zu lernen mit zwei kindern (was ich aber sehr gut hinbekommen habe) ich bin echt froh wenn ich bald urlaub habe. ich habe auch das gefühl von druck in der brustgegend. zur person: bin w werde nächsten monat 27, habe zwei kinder, trinke kein alkohol und rauche nicht. und ich habe eine schilddrüsenunterfunktion und nehme gerade euthyroxin 88 und laut meiner ärztin letzten monat ist da alles in ordnung. ausserdem bin ich ständig immer müde und kopfschmerzen habe ich auch. ist das ne schlimme krankheit oder bin einfach nur erschöpft mit angststörung. was ist das nur

Angststörung Erschöpfung
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Erschöpft / Muskelkater, schlapp, müde, Schwitzen - was kann ads sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen / Monaten sehr häufig "Herzbeschwerden", die gründlich untersucht wurden aber keine Ursache gefunden wurde. Symptome wie Enge / Beklemmungen in der Brust, Herzrasen, Herzklopfen, Schweißausbrüche, Angst, Unruhe, Panik etc. etc. EKGs, Ultraschall, LZ- und Bel.-EKG, Blut alles normal. Ist wohl alles eine Mischung aus Verspannungen und Psyche denke / hoffe ich......

Allerdings kommen im Moment einige neue Symptome dazu: Schon seit längerem habe ich sehr oft nasse Hände. Also z.B. beim Arbeiten am PC einfach nassgeschwitzte klebrige Hände, einfach aus dem Nichts. Auch sonst schwitze ich mehr wie normal,aber halt insbesondere Hände und auch Füße und Beine.

Außerdem fühle ich mich nun seit einigen Tagen total abgeschlagen, müde, kaputt als wäre ich total krank. Aber so typische Grippegefühle o.Ä. fehlen. Es ist hauptsächlich dieses abgeschlagene, kaputte, schlappe müde Gefühl.

Dazu kommt noch, dass ich insbesondere morgens das Gefühl habe Muskelkater zu haben in Schultern und Armen. Als hätte ich gestern Sport gemacht, aber im Gegenteil ich war nur zuhause und habe nichts gemacht.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich in 2-3 Fingern das Gefühl habe einen Splitter oder so zu haben an der Fingerspitze. Konnte hier aber nichts finden. Sieht alles normal aus, nur eben das Gefühl da ist etwas im Finger wie ein Splitter. Und meine Fingerspitzen (insbesondere Daumen) kommen mir manchmal etwas dunkler / grau-bläulich vor, allerdings bin ich mir da nicht sicher obs nicht einfach Einbildung ist.

Hat jemand ne Idee was das sein könnte? Alles sehr seltsame Symptome, dazu diese Herzsymptomatik. Mittlerweile will ich schon gar nicht mehr zum Arzt gehen, da ich hier nach den ganzen "Herzproblemen" schon als Angstpatient abgetan bin, aber das schon relativ schnell, nach den ersten Untersuchungen war mein Hausarzt der Meinung Psyche...

Wäre dankbar für ein paar Tipps, vielleicht hat ja jemand eine Idee.

Noch kurz zur Info was untersucht wurde: - Blutzucker - Ruhe-EKGs - Belastungs-EKG - Langzeit-EKG (Ergebnis steht aus) - Ultraschall vom Herz - Blutbilder sowohl beim Hausarzt als auch beim Kardiologen

Alles war unauffällig.

Schmerzen schwitzen Herz Kardiologie Muskelkater Erschöpfung Schweißausbrüche
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Krankhafte Müdigkeit und dennoch kein Befund! Hilfe!!!

Hallo zusammen,

ich versuche den Bericht nicht allzu lang werden zu lassen:

Seit ca. einem Jahr bin ich ständig müde und erschöpft. Es war ne Zeit lang schon mal wieder besser, aber momentan (seit 5 Monaten) ist es wieder extrem.

Das Komische dabei ist, dass ich während des Sports KEINE Leistungseinbußen feststellen kann. Danach falle ich aber immer in so eine Art Depression, bin dann fix und fertig. Was auch auffällig ist, dass mein Körper nach einem lockeren Dauerlauf fast 3 (!) Tage braucht, um sich zu regenerieren, wobei Regeneration übertrieben ist. (Momentan mache ich aber keinen Sport mehr, weil es mir dann noch schlechter geht.) Bei 100% bin ich dann immer noch nicht, und ich kann mich ehrlich gesagt auch nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal so war.

Ich wurde in den vergangenen 3 Monaten von Kopf bis Fuß untersucht, da bei mir auch erhöhte Tumormarker (Thymidinkinase und ß2-Mikroglobulin) gefunden wurden. Hinzu kam eine dauerhafte Lymphknotenschwellung am Hals (über 3 Monate). Daraufhin wurde eine LK-Biopsie durchgeführt. Ergebnis: Chronische Lymphadentitis (LK-Entzündung), wahrscheinlich verursacht durch Viren. KEIN KREBS.

Folgende Untersuchungen wurden in den letzten 3 Monaten durchgeführt:

Biopsie Lymphknoten; chronische Lymphknotenentzündung, MRT Schädel, MRT Hals (Lymphknoten), MRT Brustbein, MRT Bauch, 2x Röntgen Thorax, Szintigrafie Schilddrüse, Spirometrie (Lungenfunktion), Magen- und Darmspiegelung, Ultraschall Schilddrüse, Bauch und Hoden, EKG, Herzecho, diverse Bluttests (EBV; zurückliegende Infektion, Borreliose; fraglich positiv, HIV; negativ, Rheuma; negativ, Toxoplasmose; negativ, Hepatitis inkl. Antikörper; negativ, Schilddrüse inkl. AK; negativ, Tumormarker)

Und die Müdigkeit/Erschöpfung ist unabhängig vom Schlaf. Ich habe sonst keinerlei Beschwerden, insbesondere KEINE B-Symptomatik wie Fieber, Gewichtsverlust oder Nachtschweiß.

Ach ja, meine Ernährung ist ne Katastrophe. Ich habe auch schon überlegt, ob es daran liegt. Seit Kurzem überprüfe ich regelmäßig meinen pH-Wert (oft übersäuert). Ich denke, dass es ein Stück weit auch daran liegt. Aber so extrem kann ich mir nicht vorstellen.

Ich kann einfach nicht mehr... :-(

Hat jemand ne Idee?

Gruß, Dennis

Borreliose Burn-out Depression Krebs Lymphknoten Müdigkeit Pfeiffersches Drüsenfieber Erschöpfung Burnout Syndrom
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Warum so lethargisch und schnell muede?

In letzter Zeit bin ich trotz genuegend Schlaf (etwas mehr als 9 Stunden) oft schlaefrig. Nach etwas Gehen auf langsamerem Tempo als sonst (!!!), ohne jegliche Belastung, bin ich nach einigen Minuten sofort erschoepft und beginne zu keuchen, obwohl ich normalerweise stundenlang gehen kann, ohne auch nur annaehernd muede zu werden... Zudem verfuege ich ueber weniger Kraft als sonst, meine sonst energievollen Bewegungen sind lahm und eher traege (sogar beim bloszen SCHREIBEN...) und ich fuehle mich insgesamt schwach. Seltsamerweise sind meine Haender, Arme und Waden seit einigen Tagen deutlich dicker und weicher und das, ohne eine Gewichtszunahme, Sport (dafuer) oder aehnliches... Psyschich sind meine Merkfaehigkeit und meine Konzentration stark gesenkt. Zudem bin ich beim Nachdenken deutlich langsamer und mache staendig Fluechtigkeitsfehler bzw. kann manche Aufgaben/Sachen nicht loesen/verstehen, wenngleich ich eigentlich sehr intelligent und ein hervorragender Schueler bin - normalerweise ist das Gegenteil der Fall (kaum Fehler; sofort, ohne Schwierigkeiten, Aufgaben loesen; usw.). Im Groszen und Ganzen liegt also eine enorme Leistungsminderung vor... Woran koennte das liegen? Eisenmangel? Probleme mit dem Herz/mit den Lungen? Schilddruesenunterfunktion? Irgendein Virus/irgendeine Bakterie? Was verursacht ALLE diese Symptome?

Arm Beine Müdigkeit Erschöpfung Konzentrationsprobleme Merkfähigkeit Schwäche
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Depression und Erschöpfungszustände - krankschreiben lassen oder weiter zur Arbeit gehen?

Hallo,

ich benötige einen Rat. Ich habe mehrmals am Tag starke depressive Phasen, die sich mit Phasen, in denen ich voll Zuversicht und Hoffnung bin, abwechseln. Die depressiven Phasen, in denen ich ohne jegliche Hoffnung und voll mit Gedanken von Verzweiflung und einem sinnlosen Leben bis hin zum Suizidgedanken bin, nehmen immer mehr zu. Waren es früher nur mal die Abendstunden, wenn ich von der Arbeit erschöpft war, so ziehen sich depressive Phasen inzwischen durch den ganzen Tag. Manchmal kommen sie bereits morgens zwei Stunden nach dem Aufwachen, dann vormittags und inzwischen bin ich so verzweifelt. Immer, wenn ich den Entschluss fasse, zum Arzt zu gehen, kommt auch eine gute Phase, in der ich keine Notwendigkeit verspüre. Ist eine depressive Phase dann wieder da, dann will ich aufgeben und habe nur noch den Wunsch nach Ruhe. Inzwischen weiß ich nicht mehr weiter, ob es richtig ist, dass ich zum Arzt gehe und mich krankschreiben lasse oder ob die Arbeit (die frustriert mich zurzeit arg) als Abwechslung und weiterhin als Methode nutze, um nicht den ganzen Tag durchzuhängen. Ich wollte bis heute immer wieder alles probieren, um alleine aus den depressiven Phasen zu kommen, aber irgendwie werden die immer schlimmer und immer mehr. Ich habe Angst, wenn ich einmal aus der Arbeit durch eine Krankschreibung raus bin, dass ich nie mehr ins normale Leben zurückfinde. Hat jemand Erfahrung damit, wie es nach der Krankschreibung weitergeht und gibt es jemanden, der gute Erfahrungen mit einer Auszeit bei starken Depressionen gemacht hat?

Vielen Dank für Antworten

Depression Erschöpfung Krankschreibung Suizidgedanken
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Hilfe mit fast 18 Jahren total ausgepowert und erschöpft.

Hallo, ich bin immer die ganze zeit erschöpft habe Kopfschmerzen und bin total müde und antriebslos. Immer in der früh muss ich mit meinem Hund raus, was ich immer mache wann immer er auch gehen muss, nach einer kleinen runde muss ich mich beherrschen nicht wegzuklappen und in Ohnmacht zu fallen. Ich fange ganz doll an zu schwitzen mein Herz schlägt schneller und ich bekomme fast keine Luft. und will so schnell wie möglich wieder nach hause. Danach reiß ich mir die Klamotten vom leib mach mir einen Dutt und renn panisch zum Kühlschrank damit ich meinen Körper kühlen kann und ich endlich den ganzen schweiß weg bekomme weil ich zu erschöpft währe zu duschen. Dann kann ich nicht mal meinen Hobbys mehr nachgehen, sobald ich damit anfange bin ich so erschöpft und müde, dass ich nur noch gähne und ich hab nicht die kraft dazu irgendwie mein Hobby zu machen das frustriert mich. Ich bekomme immer Kopfschmerzen wenn ich irgendwas mache, was eig. für normale Menschen selbstverständlich ist und es schnürt mir die Luft zu, sobald ich mich bewege oder mich körperlich anstrenge. Ich war mal bei einem Arzt der meinte es ist normal in meinem alter, da braucht man kein Belastungs EKG nach dem ich eig. angefragt habe, und sie sowas sogar in der Praxis besaßen, weil dieses Ding vor meinen Augen stand. Er meinte nur ich muss Sport machen ( bin nicht übergewichtig ich bin 1,60 groß und wiege 55 kilo ) Aber wie soll ich bitte sport machen wenn ich nicht mal spazieren gehen kann? Der hat mich gar nicht ernst genommen.. Ich gehe demnächst zu einem anderen arzt und will das ganze noch mal schildern, ich habe nämlich viele krankheiten, : Allergisches Astma, Hashimoto, und einen metallklappen prolaps, ich weiß nicht ob man das auch als krankheit zählen kann aber ich bin gegen jeden mist Allergisch.
Bevor ich zum Arzt gehe, will ich auch noch eure Vermutungen hören, was es sein könnte.

Kopfschmerzen Herz Atmung Brust Müdigkeit Erschöpfung
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nervös+aufgedreht – dann plötzlich müde, hungrig und erschöpft?

Hallo Leute,

Irgendetwas ist nicht in Ordnung mit mir, aber ich weiß nicht genau, was es ist.

Zu mir: weiblich, 21 Jahre, 1,62m groß, 54kg. Mache seit Kindesalter Leistungssport (turnen), hatte eine Pause von 15-18 Jahren, trainiere aber seit 2 Jahren wieder regelmäßig zirka 15 Stunden pro Woche. Mache das allerdings nicht wettkampforientiert sondern mehr zum Spaß. Ich studiere, läuft alles super, habe nie sonderlich viel Stress, esse gesund, ausgewogen und ausreichend, schlafe 8-9 Stunden, rauche und trinke nicht und bin so gut wie nie krank.

Nun zu meinem Problem:

Dieses Problem besteht seit zirka 1 Jahr, wird aber in letzter Zeit immer intensiver und ist seit 4 Monaten ganz schlimm. Für einige Wochen laufe ich richtig auf Hochtouren und zwar ständig. 24 Stunden lang. Ich fühle mich immer innerlich nervös, habe keine Geduld, möchte am liebsten immer herumhüpfen und mich bewegen. Ich bin kaum müde und ganz egal wann ich schlafen gehen, wache ich JEDEN Morgen zwischen 7 halb 8 Uhr auf. Ich habe auch ständig so ein flaues Gefühl im Magen, was ich sonst eben nur kenne, wenn ich vor einer Prüfung sehr nervös war und muss ziemlich oft aus Klo und mein Stuhlgang ist eigentlich immer sehr weich, allerdings nicht richtig Durchfall. Hunger habe ich nicht wirklich, esse aber natürlich trotzdem genug. Generell stört mich das eigentlich nicht, da ich halt einfach irgendwie sehr "aktiv" und aufgedreht bin und kaum erschöpft, was super im Training ist.

Aber nach einigen Wochen legt sich das. Dann ist aber auf einmal komplett das Gegenteil. Ich bin in der früh, obwohl ich 10 Stunden oder mehr schlafe, wie erschlagen. Ich könnte den ganzen Tag schlafen. Ich werde nicht richtig wach, könnte immer und überall einschlafen. Außerdem hab ich ständig ein Hungergefühl. Verstopfung hab ich zwar keine, aber sehr oft kann ich dann nicht aufs Klo.

Ich habe schon EKG, Laktattest, Schilddrüse, Magenspiegelung machen lassen, aber alles ok.

Ich dachte jetzt eventuell das die Schilddrüse ab und zu runterfährt oder so? In einem Bluttest waren die Werte nämlich ziemlich schlecht, da ging es mir gerade nicht gut. Als ich dann bei der Untersuchung war, war alles ok und super Werte, da ging es mir allerdings gerade wieder mal sehr gut bzw. war nervös und auf Hochtouren.

Oder vl die Nebenniere? Kann es sein, dass da für eine Zeit lang einfach zu viel Cortisol ausgeschüttet wird, weil ich viel trainiere und dann "kann" sie nicht mehr und schaltet total zurück?

Hab mit dem Arzt jetzt ausgemacht, dass ich mal in einer Episode vorbeikomme, wenn es mir gerade schlecht geht und er wird Blut abnehmen, vl kann man da was sehen.

Hoffe, ihr habt Tipps!

Schilddrüse Cortison Erschöpfung
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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

Angst Schule Schmerzen Arzt Müdigkeit Psyche Selbstbewusstsein Erschöpfung Konzentrationsschwäche
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Ich bin mit meinem gesamten Leben überfordert, habe Angst. Bitte helft mir

also ich muss sagen, das das echt schwer zu beschreiben ist. Ich fühle mich seit Monaten jeden Tag ziemlich erschöpft. In den letzten Tagen ist das ein bisschen schlimmer geworden. Auch wenn ich genug schlafe, fühle ich mich an nächsten Tag überhaupt nicht ausgeschlafen. Ich glaube das ich eine Konzentrationsschwäche habe, ich kann mich so gut wie gar nicht mehr in der Schule konzentrieren. Wenn ich es versuche, dann fühlt es sich so an, als sei ich trotzdem nicht richtig bei der Sache. Ich hab auch das Gefühl das ich meine Umwelt anders wahrnehme als früher. Ich muss mich irgendwie mehr anstrengen alles mitzubekommen usw... das ist ganz komisch.

Ich muss sagen das ich schon seit zwei Jahren mit meiner Psyche kämpfe. Allerdings habe ich mir bis heute keine Hilfe geholt. Am Anfang war es alles eigentlich überhaupt nicht schlimm, aber ich glaube das ich mich voll da reingesteigert habe und nun ist das irgendwie in mir drin (diese Traurigkeit und dieses pessimistische Denken). Ich bin überhaupt kein Optimist. Suche in mir die Fehler. Selbst meine Lehrerin behauptete bereits ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein schwaches Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Ich kann mein Leben zwar an einigen tagen genießen und fröhlich sein, aber dieses Gefühl erlebe ich irgendwie nicht mehr so oft und es ist meist am besten wenn ich betrunken bin. Wenn ich auf Partys bin, dann trinke ich meist immer ein bisschen mehr, um mich besser zu fühlen. Ich gehe fast jedes Wochenende mit Freunden feiern. Außerdem habe ich vor kurzem auf einer Feier angefangen zu rauchen (das zweite mal, dieses mal aber mehr Zigaretten). Jetzt sitze ich hier und habe irgendwie Lust eine weitere zu rauchen (werde es aber nicht machen, aber da ich mich so schlecht schon wieder fühle, hätte ich das schon gern). Habe schon Angst das Alkohol und Zigaretten irgendwann mal mein Leben sein werden.

In meiner Ausbildung ist meine Versetzung in die Oberstufe gefährdet. Ich gebe die Schuld auf meine Persönlichkeit und weil ich so Probleme mit mir selbst habe. Da ich auch unter Schulangst leide und mich allgemein sehr unwohl dort fühle.

Kann mir jemand sagen, wie ich das alles wieder in den Griff bekomme? Ich komme nicht mehr klar! Zu mir: ich bin weiblich und 18 Jahre alt (in einem Monat 19)

Angst rauchen Alkohol Konzentration Persönlichkeit Psyche Selbstbewusstsein Anstrengung Erschöpfung
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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

Schlaf Schule Energie Krankheit Müdigkeit Psyche Erschöpfung müde psychosomatisch
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herzklopfen laut und Erschöpfung

Ich : 17 Frage : Eisenmangel? Kreislaufstörungen? Was ist das? Ich hatte vor einer Woche ne leichte Magen Darm Grippe mit Fieber und Durchfall und Übelkeit, aber konnte mich nicht übergeben. Seit Sonntag ist sie weg. Jetzt ist mir trotzdem ab und zu übel, vor allem wenn ich schlafen gehe ist mir übel und ich renne meistens 3 mal zur Toilette um zu pinkeln, wobei ich das Gefühl habe noch zu wollen, aber es kommt nichts. Habe gestern wieder meine Tage bekommen(eig. regelmässig mit 3-4 tagen Abweichungen). bin gerade seit 5 Wochen in England noch für weitere 6 Monate.

Fühle mich oft schwindelig und erschöpft. Draussen werden meine Finger taub. Wenn ich von draussen komme oder die Treppe hochlaufe oder vom Bett aufstehe wird mein Herzschlag schneller und lauter und damit kommt eine Erschöpfung. Habe das eigentlich seit dem Sommer aber manchmal (Wetter,...) wird es extrem schlimm. Beim Liegen auch höre ich meinen Herzschlag im Kopf. Und ach ja wenn die Erschöpfung kommt spüre ich sie meistens im Hals(kann Kopf nicht halten) und Beinen und habe dann wie zu wenig Sauerstoff. Nach Schokolade( auch nur eine Praline) wird mir recht übel...Ich war im Oktober beim Arzt er stellte nur leichte Rythmus Störungen fest, keine Mangel, aber naja vielleicht habe ich jetzt ja doch irgendwelchen Mangel...hab jetzt auch noch so Panikattacken, weil ich da ja ganz alleine bin in England hoch hoch im Norden, und ich will da in England nicht zum Arzt gehen, weil das hier irgendwie anders ist.

Mache eine Stunde pro Woche Sport und am Wochenende lange Spaziergänge, wo bei ich am Abend ziemlich erschöpft bin und diese mir Angst macht, weil ich dann meistens nicht einmal die Kraft finden kann auf die Toilette zu gehen .

Mangelerscheinung Erschöpfung Herzrasen
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Habe eine Art Schreibblockade...

Also ich bin in letzter Zeit immer wieder extrem gestresst, weil ich viele Termine beim Psychologen ect habe und da natürlich auch schwierige Themen zur Sprache kommen.

Auch meine Mutter ist in letzter Zeit wieder extrem aggressiv (hat psychische Störung) und ich bin nach Streitereien mit ihr ziemlich erschöpft und schlafe deshalb viel, wie in einer Narkose, wache kaum mehr auf.

Ich habe ein großes hobbie: Das Schreiben von kleineren Geschichten und seitdem ich diesen ganzen Stress habe komme ich einfach nicht weiter.

*Ich bin motiviert, habe einen Plan dafür im Kopf und lasse mich auch nicht stressen, dass ich irgendwas fertig kriegen muss, ist schließlich ein Hobby, das Ganze.

In einer Sekunde weiß ich noch genau was ich schreiben will, und dann kommt's:*

Sobald ich vorm Bildschirm hocke und anfangen will zu tippen fehlen mir einfach die Worte. Wie weggeblasen.

Kann mir hier bei euch bitte jemand helfen? Ich habe es schon mit Johanniskrautpräperaten, Lavendel- und Passionsblumentee versucht. Außerdem habe ich das Homöophatikum "Carbo Vegetabilis" (Holzasche) genommen, welches mir normal sonst immer bei Erschöpfung und Stress hilft. Tut es jetzt eigentlich auch, aber die Wörter... =(

Hab's auch mit inspirierenden Düften versucht (Zitronen-, Orangen- und Manderinenschale auf die Heizung gelegt), spazieren gegangen, entspannende Bäder gemacht und einfach viel Schokolade gefuttert (^^ hilft ja auch manchmal schon was...).

Jetzt bin ich momentan mit meinem Anfänger-Latein am Ende und wollte nach guten Tipps fragen? Kennt sich irgendwer aus? Vielleicht auch Richtung Lernblockade? In die Richtung geht das ja ungefähr und aufnehmen tu ich auch nur noch ganz wenig.

Am liebsten Naturheilmittel ect. aber höre gerne alles an.

Stress Schlafstörung Lernen Psyche Erschöpfung Blockade
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Ständige Infekte seit über 2 Monaten, Drehschwindel und Erschöpfung

Guten Tag,

ich bin 32 Jahre und soweit ich weiß seit je her kerngesund.

Ich habe einen kleine Sohn mit 2 1/2, der seit einem halben Jahr zwei Tage die Woche eine Spielgruppe besucht. Er ist seitdem ständig krank, was normal ist laut Kinderarzt.

Nicht normal kommt mir dagegen vor, dass ich seit ca. 2-3 Monaten ohne Übertreibung nur noch mit Infekten kämpfe. Ich habe schon alles versucht (mehr Obst, noch mehr frische Luft, ausreichend Schlaf, Vitaminpräparate wie Orthomol immun pro...). Nichts hilft. Die Infekte verlaufen meist normal (mal mit, mal ohne Antibiotika). Seit bestimmt 8-10 Wochen habe ich einen Dauerschnupfen der mal besser mal schlimmer (dann auch mit Gliederschmerzen, Kopfweh , dicken schmerzenden Mandeln, eitrigem Ausfluss), dann aber wieder besser wird und fast abklingt. Immer wenn ich denke, ich werde nun endlich mal wieder "gesund", ist es schon am nächsten Tag wieder schlimmer und ich bin wieder halbkrank. Ausruhen ist nicht mit einem kleinen Kind...

Seit 2 Tagen habe ich nun einen Drehschwindel bemerkt, im Bett, wenn ich mich umdrehe, dann dreht sich für ein paar Sekunden der Raum um mich. Ich habe etwas abgenommen. Zum einen weil ich es aktiv wollte, hauptsächlich habe ich es aber wohl geschafft, weil mein Appetit mittlerweile unter den Infekten oder dem Grundzustand leidet.

Ich muss dazu sagen dass ich mich schon lange sehr überfordert fühle mit meinem kleinen Sohn und dem Haushalt. Ich habe wenig Hilfe, bin nur in Action mit ihm und habe den Eindruck ich komme einfach gar nicht mehr zur Ruhe... Mein Sohn braucht mich sehr, er kann sehr sehr anstrengend sein, auch wenn ich ihn abgöttisch liebe... Ich hab oft den Eindruck ich kann nicht mehr.

Selbst wenn ich mal einen Nachmittag frei habe fühle ich mich danach kaum erholt. An dieser Situation lässt sich auch nichts ändern bis Mai, wenn er in den richtigen Kindi kommt.

Meine Frage ist vor allem, ob hinter diesen Dauerinfekten etwas anderes stecken kann als simpler Stress? Eine schwere Erkrankung? Gar Krebs? Ich fühle mich "sonst" eigentlich gut. Mein Herz wurde erst im September aufgrund eines etwas hohen Pulses komplett durchgecheckt inkls. Blutuntersuchungen. Alles war ok.

Natürlich bin ich aufgrund der Infekte momentan oft schlapp und etwas depri vielleicht - aber ich habe keine sonstigen schwerwiegenden Symptome (keine Durchfälle, Erbrechen, starke Schmerzen oder ähnliches).

Vielen Dank für Ihre Einschätzung und gegebenenfalls Tipps...

Stress Infekt Schwindel Erschöpfung
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Mit dem Latein am Ende / Mein Krankheitsverlauf

Hallo liebe Leute,

ich wende mich nun als vermutlich letzten Versuch einmal an Euch in der Hoffnung, dass jemand dabei ist, der sowas oder ähnlichen Verlauf vielleicht auch durchgemacht hat.

Angefangen hat alles im September 2012 mit plötzlicher Übelkeit, Schweißausbrüchen, heftigem Durchfall, usw. Schon vorher hatte ich immer wieder Probleme in der Magen-Darm-Gegend, wo aber die Ursache nie gefunden werden konnte.

Der Hausarzt hat dann alles relativ schnell Auf Stress, psychischen Druck, usw. geschoben. Ich habe von Anfang an allerdings das Gefühl gehabt, dass es nichts damit zu tun hat, denn:

  • ich bin glücklich
  • guter Job mit Stress, der sich definitv in Maßen hält
  • damals noch gutes familiäres Umfeld
  • alles gut

Und dann kam meine Odysse:

  • Überweisung an Neurologen -> Gespräch -> Abstempelung auf psychisch -> Verordnung einer 6-monatigen Krankzeit -> Anti-Depressiva (die ich nie genommen habe) -> psychologische Gruppentherapie seit Januar 2013 (Was ich auch heute noch mache, jedoch das Gefühl habe, es nicht zu brauchen)

Und dann gingen die Untersuchungen weiter:

-> Blutuntersuchung -> alles OK -> Belastungs-EKG -> alles OK -> 24h-Blutdruck -> alles OK -> Stuhl- und Urinprobe -> alles OK -> Schilddrüsenüberprüfung beim Spezialarzt -> alles OK -> Magen- und Darmspiegelung -> alles OK

Was ist heute übrig geblieben ?

Ich gehe wieder normal arbeiten. Die Probleme halten sich in Grenzen, aber es kommen Tage, da ist alles wieder extrem schlimm da mit folgenden (immer gleichen) Symptomen:

-> Unwohlsein (meist nur morgens nach dem Aufstehen bis in den Mittag hinein) -> Durchfall & Bauchgrummeln -> kalte Füße -> Kopfschmerzen -> hin und wieder leichte Atemnot -> morgens ist oft die Nase dicht -> Hautrötung im Gesicht, trockene (teils pellende) Hände -> Schwitzen & Frieren zugleich -> Müdigkeit -> immer wieder leichter Schwindel

Komischerweise ist es so, dass in den Abendstunden meist alles gut ist und die Probleme dann erst wieder am nächsten Tag in mehr oder weniger schlimmer Form auftreten.

Daten zu mir:

männlich, 29 Jahre alt, 187cm bei ca. 102 KG seit 10 Jahren in fester Partnerschaft. großes ehrenamtliches Engagement als Hobby neben dem Job.

Jemand noch einen nützlichen Hinweis oder vielleicht schon mal ein ähnliches Krankheitsbild durchlebt ?

Lieben Dank schon jetzt und liebe Weihnachts-Grüße

Magen Allergie Psyche Erschöpfung unwohlsein
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nicht endendes krankheitsgefühl

Hallo,

ich bin männlich, 25 Jahre, und arbeite seit 6 Jahren im Gesundheitswesen. ich leide seit ca. einem jahr immer phasenweise an gliederschmerzen - mit stechen an sämtlichen körperstellen was sich nur schwer beschreiben lässt - meine lymphknoten v.a. am hals stechen - zeitweise habe ich so einen druck auf dem kehlkopf - jedoch nicht häufig - was mich wirklich wahnsinnig macht sind diese gliederschmerzen mit diesem komischen krankheitsgefühl, welches symptomatisch einer grippe/erkältung ähnelt, jedoch ohne symptome. die nase wirkt zeitweise zu - habe aber keinen auswurf - auch habe ich komischen juckreiz....ohne ausschlag. nach vielen arztbesuchen ohne aufälligkeiten im labor (die CK war eicht erhöht), borreliose negativ, rheumafaktoren negativ, kaum entzündungszeichen, tsh im normbereich. mein arzt sagt mir er wisse nicht was ich habe - nun bleibt natürlich die ungewissheit, da die symptome nicht verschwunden sin. das komische ist dass, ich die symptome mal drei wochen habe - dann kann es sein dass es mir eine woche blendend geht... um es leicht zu übertreiben. das ganze zieht sich nun schon über ein jahr hin - als ich mir meine mandeln entfernen ließ. meine vermutungen gehen ja in richtung schilddrüse o.ä. - jedoch bin ich kein mediziner und das tsh ist ja auch normal - es wäre nett wenn ihr mir evtl. ähnliche symptome oder so beschreiben könnte. man macht sich mit der zeit echt gedanken. Ich bin 175cm groß und wiege immer zwischen 68 und 70kg. Mit freundlichen Grüßen Thomas J.

Erschöpfung Gliederschmerzen
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HNO-Problem

Sehr geehrte Community,

Ich bin 16 Jahre alt (männlich) und meine Lebensqualität ist miserabel.

Meine gesamten Belüftungskanäle im Kopf sind ziemlich eng geraten, weshalb ich schon bei vielen verschiedenen HNO-Ärzten war und auch schon drei OP's hinter mir habe (2 x Polypen und 1 x Nasenmuschelweitung). Um es genauer zu sagen:

  1. enge Nasenscheidewand im oberen Teil der Nase
  2. enge Ohrkanäle und Ohrverbindungen zur Nase
  3. wahrscheinlich sind auch die restlichen Kanäle (Nase-Stirn, Augenkanäle etc.) zierlich aufgebaut

Das wäre ja alles halb so wild, wenn daraus nicht gewisse Probleme entstehen würden. Meiner Meinung nach sind folgende Probleme das Resultat dieser engen Kanäle:

  1. mindestens 1 x im Jahr eine Ohrenentzündung / ein zugefallenes Ohr (durch Erkältungen etc. verursacht; aktuell plagt mich Wasser hinterm Trommelfell)
  2. permanent starke Tränensäcke (Ich vermute durch das Wasser, welches nicht richtig abfließen kann, andere Meinungen sind natürlich gerne gesehen)
  3. Kopfschmerzen (morgens nach dem Aufstehen und vormittags)
  4. kein erholsamer Schlaf --> blasses Erscheinungsbild + permanente Müdigkeit / Erschöpfung (wahrscheinlich durch mangelnde Belüftung, da die Nase fast zu ist, ich wache morgens extrem unausgeruht auf)

Natürlich kann man fast all diese Probleme behandeln, aber ich möchte der Ursache auf den Grund gehen, denn ich habe mir z.B. mit abschwellenden Nasensprays bereits meine Nasenschleimhaut kaputt gemacht.

Ich bin sportlich trotz dieser Probleme sehr aktiv (mesomorpher Körpertyp und schneller Stoffwechsel) und schlafe immer mindestens 8 Stunden, rauche nicht, esse halbwegs gesund, trinke mindestens 2 Liter Wasser pro Tag und trinke ab und zu mal mit ein paar Freunden ein Bier.

Ärzte konnten mir nicht wirklich helfen bisher, deshalb richte ich mich an euch. BITTE HELFT MIR, FALLS IHR KÖNNT. DANKE !!!

Kopfschmerzen HNO Jugendliche Müdigkeit Nasenscheidewand Erschöpfung Tränensäcke Blässe
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Schwache Beine / Erschöpfung

Hey community,

ich habe manchmal - zum Beispiel heute sehr stark - mit einem seltsamen Symptom zu kämpfen. Mir geht es gut und ich gehe Mittags im Job mit Kollegen essen (Bürojob). Komme ich nun vom Lunch in mein Büro zurück merke ich schon auf dem Weg zurück zum Büro wie meine Beine total schlapp werden bzw. sich so ein ganz seltsames erschöpftes Symptom in meinen Oberschenkeln ausbreitet. Ich setze mich danach wieder ins Büro und bin wie gerädert und erschöpft. Stehe ich auf, sehne ich mich sofort wieder danach mich hinzusetzen, weil ich so erschöpft bin bzw. das Stehen mich so anstrengt. Ich neige generell zu eher niedriger Blutdruck (110/70 als Mann) und habe mir lange das so erklärt. Nun habe ich allerdings wie man es machen sollte bei den Symptomen sofort 1 Liter Wasser zugeführt, was allerdings überhaupt keine Besserung gebracht hat - genauso wenig wie Kaffee. Erst als ich (wohlgemerkt 30 Min nach dem Essen) ein Traubenzucker genommen hatte, wurde das Gefühl deutlich besser und ich fühlte mich weniger erschöpft.

Meine Frage: Was ist das bitteschön? Ich hatte eine große Portion Nudeln gegessen.. aber das ist doch nicht normal. Ich war so erschöpft und gerädert und dachte - hätte ich danach stehen müssen - ich wäre sicher umgefallen (vom Gefühl her zumindest). Das Schwere in den Beinen ist vor allem in meinen Oberschenkeln.

Kann es vlt. damit zusammenhängen, dass ich eher schwach muskulös bin bzw. sehr schlank? Ich fahre eig. alles per Auto.. ich weiß nicht irgendwas muss es doch sein.

Es ist gestern und heute nach sehr langer Zeit mal wieder aufgetreten und ist auch nicht an bestimmte Nahrungen gebunden. Heute ziemlich direkt nach dem Essen.

Gestern nachdem ich Fastfood gegessen hatte, 3h in der Stadt mich bewegt habe und nach einer langen Autofahrt nachHause gekommen ist war da auch diese übertrieben beängstigendes Erschöpfungszustand / seltsames Beingefühl.

Was kann das sein?

Danke euch!!

Blutdruck Blutzucker Krankheit Symptome Erschöpfung Schwäche
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Pflanzliche Stimmungsaufheller gegen Unruhezustände?

Hallo liebe Foren-Mitglieder, habe diese Seite beim googlen gefunden und möchte euch eine Frage stellen, hoffe, das klingt nicht zu dumm. Deshalb schreibe ich hoffentlich nicht zu ausführlich. Ich bin 55 Jahre alt und war immer ein sehr fröhlicher und aufgeschlossener Mensch. Bin eine Löwin, habe schon sehr viele Höhen und Tiefen hinter mir, trotzdem war ich immer voll Energie und nach kurzer Zeit, wenn ich mal wieder einen Tiefschlag hatte, war meine Zuversichtlichkeit und Fröhlichkeit wieder wie immer. Vor ca. 8 Jahren mussten mir die Gebärmutter und ein Eierstock wegen gutartigen Geschwüren entfernt werden. Das ging alles sehr problemlos, ich fühlte mich einfach gut. Vorher hatte ich durch die Geschwüre oft die Hälfte des Monats meine Blutungen, was auch eine Blutarmut zur Folge hatte. Nach der Operation war alles prima, ich hab mich so oft lachend gefragt, was sind eigentlich Wechseljahre. Dachte immer, die habe ich verpasst, oder durch die OP gar nicht bekommen. Auch mein Liebesleben wurde danach total entspannt, weil ich ja keine starken Blutungen mehr hatte. Seit ca. 4 Jahren hat sich mein Leben dann geändert, ich bin mit meinem neuen Partner ausgewandert und bin eigentlich sehr glücklich über mein neues Leben. Trotzdem habe ich das Gefühl, das mit mir etwas nicht stimmt. Seit ich nicht mehr in Deutschland bin, ist auch wieder viel passiert, wie es im Leben halt ist, sehr viel Freude, aber in erster Linie sehr viel Trauriges, das hat mich anscheinend verändert. Geliebte Menschen sind gestorben, meine Mutter, meine Schwiegermutter und zwei meiner süßen Enkelchen (Zwillinge und zu früh geboren). Meinen kleinen Hund hatte ich mit ins neue Leben genommen, auch der ist in dieser Zeit nach 17 1/2 Jahren gestorben. Meine Kinder blieben in Deutschland, das tat mir zwar weh, aber ich wusste, ich kann sie jederzeit sehen und bin auch immer in Kontakt mit ihnen. Ich arbeite, meine Arbeit macht mich eigentlich glücklich und zufrieden, trotzdem merken ich immer mehr, wie meine Kraft nachlässt. Mein Mann sagt so oft, ich wäre nicht mehr die gleiche Frau, die er kennen gelernt hat. Ich habe das Gefühl, das ich durch den Stress mit der Arbeit, aber in erster Linie durch die ganzen Dinge, die sich ereignet haben, eine große Leere in mir habe. Es gibt selten etwas, über das ich mich richtig freuen kann und oft habe ich dieses Gefühl, das heute wieder etwas Schreckliches passiert. Dann wird mir regelrecht übel, ich fühle so eine Unruhe in mir, die mir dann auch sehr viel Panik macht. Dazu kommt dann die Angst, krank zu werden, oder zu sein. In der letzten Zeit kam sogar manchmal die Sehnsucht, sich einfach ins Bett zu legen und einzuschlafen dazu. Das macht mir große Angst. Ich will raus aus diesem Loch, will mein Leben noch genießen können, so alt bin ich doch auch noch nicht. Aber ich fühle mich so schrecklich kaputt. Mein Mann sagt so oft, das ich besser die Arbeit aufgeben soll, aber das geht ja auch nicht. Lieben Gruß, Elke

Pflanzen Erschöpfung Stimmungsschwankungen Unruhe
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Hilfe ! Hausärztin nimmt mich bei folgendem nicht ernst !

Ursprünglich hatte ich bei Belastungs starke Schmerzen hinterm Brustbein -da meinte meine Hausärztin :Pubertätskrise ,stell dich nicht so an ! -Vonwegen :Starke Speiseröhrenentzündung + Magenschleimhautentzündung (wurde im KH festgestellt ) .

Nun habe ich seit 2 Monaten häufig ein totales Abgeschlagenheitsgefühl ,ich bin richtig erschöpft und schwach (quasi ,als wäre ich Dauerkrank).Manchmal ist es richtig extrem ,dass ich garnichts mehr machen kann .Ich bin massiv im Alltag eingeschränkt ,hab mich in der Schule verschlechtert ,weil ich ehrlich gesagt zu erschöpft dafür bin und mich oft nicht melden kann .Mit Freunden treffen ,schaff ich auch nur selten ,dabei würde ich das so gerne machen ! Nach dem Sport ist das Gefühl übrigens schlimmer !

Zudem bin ich beim Sport total schnell aus der Puste ,vorher war ich richtig gut im Ausdauersport ,jetzt "nur noch" unterer Durchschnitt .Auch in der Schule -Vokabel lernen fällt mir plötzlich schwerer als sonst .

Eine Bekannte meinte ,dass einige Lymphknoten bei mir vergrößert werden und an der Leiste habe ich einen harten "Knubbel" .

Und ich habe so einen schrecklichen Reizhusten (nicht produktiv) ,aber er ist so ....als käme er so gaaaanz tief aus der Lunge .

Vorgestern war ich bei meiner Hausärztin -> Sie hat gesagt ,dass ich noch 4 Monate aushalten soll und dann prüft sie vllt mal meine Hormone .Und dann kam noch irgendwas von ,dass ich jetzt durcheinander bin und dass das von der Pubertät kommt . (Ich bin überhaupt nicht durcheinander :D )

Meine Frage :Was soll ich jetzt machen ?Das wird ehrlich gesagt schwer sein ,mich jetzt 4 Monate SO rumzuschleppen ,wenn ich fast nichts machen kann :( Und wie wechsel ich meinen HAusarzt ? -Kann ich einfach einen anderen suchen und dahin gehen ?

Lg :)

Hausarzt Hustenreiz Lymphknoten Pubertät Erschöpfung müde Schwäche
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