Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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Plötzlich Tick Störung als Erwachsene bekommen?

Guten Abend

Ist es normal, dass man als Erwachsene plötzlich Tick Störungen bekommen kann. Ich habe nur von Kinder gelesen, jedoch hatte ich als Kind keine Ticks. Da bin ich mir absolut sicher, auch nicht andere Art von Ticks. 

Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau seit wann, aber ich schätze mal seit einem Jahr (oder eher weniger) habe ich unerwartete heftige Kopfzuckungen. Ich muss mein Kopf sehr heftig schütteln. Ich hatte keine Kopfverletzung (nur einmal mein Kopf an ner Kante angeschlagen, aber nix tragisches). 

Davor hatte ich sehr selten auch Versteifungen in den Armen und Händen, die mittlerweile häufiger geworden sind. Ihr kennt es doch bestimmt, wenn man unter Strom stehende Leitung berührt, man kann den Arm nicht bewegen aber er zittert sehr. Das habe ich. Es ist total nervig. 

Auch habe ich Augenzuckungen (linkes Auge), die lange anhalten und 

grundlos Schüttelfrost, obwohl mir nicht kalt ist. Mein ganzer Körper schüttelt sich und es kommt auch (nicht immer) vor, dass mein Kopf sich zur Seite dreht und ich in diese Position für etwa 30 Sekunden verweile. Mir ist es sehr peinlich und mich haben auch schon ein paar Leute darauf angesprochen und mich total schräg angeguckt. Ich habe Angst, dass sich diese Ticks ausbreiten und oder sogar noch häufiger werden. Kann man etwas dagegen unternehmen? :(

Noch etwas, ich bin seit ca. 1 - 2 Monaten total müde. Ich schlafe nur noch. Wenn ich kann 15-20 Stunden am Tag und trotzdem bin ich immer noch müde. 

Sport hab ich ein paar mal versucht. Obwohl ich sportlich bin mag ich nicht mehr laufen gehen, ich spaziere nur noch. Von viertel Stunde spazieren bin ich jetzt genauso erschöpft als ich früher mit viertel Stunde laufen war. 

Ausserdem ist mir fast jeden Tag übel und ich kann nichts essen, aber ich habe extrem starken Hunger. Ich muss mich zum essen zwingen, es gibt nichts was mir richtig schmeckt. Das habe ich auch schon mehrere Monate und das komische ist ich habe gar nichts abgenommen (was mir eigentlich egal ist, ich finde es einfach nur seltsam). Durchfall habe ich auch manchmal.

Ich habe schon getestet ob ich Lebensmittelunverträglichkeit habe, aber es spielt keine Rolle was ich esse. Ich dachte auch an Vitaminmangel und habe mir Vitamintabletten gekauft. Vitamin A, B, C und D, Eisentabletten, Magnesium und zusätzlich versuche ich mich gesund zu ernähren. 

Mein Gewicht ist im Normalbereich, sonst bin ich eigentlich immer fit (gewesen). 

An Stress habe ich auch gedacht. Ganz ehrlich mein Leben läuft momentan nur bergauf und ich bin sehr zufrieden und trotzdem habe ich mir Zeit für mich genommen mich oft entspannt. Hat leider nichts gebracht. Bin immer mehr erschöpfter.

Es nervt einfach, dass es so lange anhält. Vielleicht liegt es am Winter? Kann mir bitte jemand einen guten Rat geben? Habt ihr das auch? Ich bin richtig verzweifelt. :(

Liebe Grüsse

Durchfall, Müdigkeit, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Erschöpfung, Zuckungen
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Herzprobleme oder harmlose Ursache?

Hallo, ich bin weiblich und 21 Jahre alt.

Bei mir wurde vor 3-4 Jahren eine Herzklappeninsuffizienz diagnostiziert. Betroffen sind die Mitral- und die Aortenklappe. Das ist an sich ja harmlos. Soweit ich weiß, haben das viele Frauen. Damals im Krankenhaus wurden mir auch keine Therapiehinweise gegeben. Nun wurde ich Anfang des Jahres auf Medikinet (Metylphenidat) eingestellt, welches paradox wirkt und nun auch wieder abgesetzt werden soll. Ich habe beobachtet, dass mir häufig schwindlig ist. Meine Belastbarkeit lässt stark nach. Vor zwei Monaten konnte ich noch ca. zehn/ fünfzehn Minuten Federball spielen (auch das ist nicht sonderlich viel, ich weiß). Nun schaffe ich nur noch zwei/ drei Minuten.

Wenn ich länger stehe (aber auch hier spreche ich von ca. fünf Minuten) habe ich das Gefühl, nicht mehr stehen zu können und mich hinsetzen zu müssen. Ich werde leicht Luftnötig und ein Gefühl in mir sagt mir, ich würde umkippen, wenn ich mich nicht setze. Letztens habe ich meine zwei Zimmer nur gewischt und war danach so außer Atem, dass ich total "gekeucht" habe.

Bei Spaziergängen, oder aber auch heute früh einfach im Sitzen (das kommt manchmal, aber eher selten vor) habe ich öfter das Gefühl luftnötig zu sein und schneller/ tiefer Atmen zu müssen. Komischerweise ist laufen aber nicht so anstrengend für mich wie stehen. Stehen geht kaum. Ich bemerke, dass ich im Stehen anfange zu schwitzen, luftnötig werde und bekomme dann auch öfter Schmerzen im Brustbereich.

Ich bin oft müde und abgeschlagen, obwohl ich nichts wirklich tue. Ich habe die gleiche (wenige) Belastung wie noch vor ein paar Monaten. Gestern z.B. musste ich zum Zahnarzt in den ersten Stock ein paar Treppen laufen. Da war jedoch alles ok. Und auch Tischkicker konnte ich vor kurzem noch spielen, hatte zwar leichte Probleme, aber es ging. Früher hatte ich einen Ruhepuls von 100-120, dieser wurde dann mit Metoprolol behandelt.

Außerdem hatte ich früher öfter Synkopen. Mittlerweile habe ich diese nicht mehr und mein Puls ist (auch ohne Medikation) immer im Normbereich. Ich habe das alles immer auf die Psyche geschoben. Nun soll ich aber morgen zum Hausarzt (der mich vermutlich zum Kardio schicken wird). Mir ist klar, dass diese Symptome auch eine Herzinsuffizienz hindeuten (auch, wenn ich keine Ödeme habe), aber irgendwie glaube ich da nicht dran. Habt Ihr vielleicht Ideen, was es noch sein könnte?

Der Arzt wird sich vermutlich auf das Herz versteifen. Ich hätte aber gerne ein paar alternative (evtl. auch harmlosere) Ursachen. In einem Kommentar kann ich ja nochmal kurz beschreiben, wie mein letztes Blutbild war. Eine Chefärztin hat nämlich mal behauptet, ich hätte chronische Anämie.

LG

P.s.: Mir fällt gerade ein, dass ich in letzter Zeit häufiger Wortfindungsstörungen habe. Entweder fällt mir das Wort nicht ein oder ich benutze ein anderes (aus "Lappen" wird "Löffel" aus "Früchte" "Gemüse"). Kann das damit zusammenhängen?

Herz, Erschöpfung, Mangel
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Erschöpft / Muskelkater, schlapp, müde, Schwitzen - was kann ads sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen / Monaten sehr häufig "Herzbeschwerden", die gründlich untersucht wurden aber keine Ursache gefunden wurde. Symptome wie Enge / Beklemmungen in der Brust, Herzrasen, Herzklopfen, Schweißausbrüche, Angst, Unruhe, Panik etc. etc. EKGs, Ultraschall, LZ- und Bel.-EKG, Blut alles normal. Ist wohl alles eine Mischung aus Verspannungen und Psyche denke / hoffe ich......

Allerdings kommen im Moment einige neue Symptome dazu: Schon seit längerem habe ich sehr oft nasse Hände. Also z.B. beim Arbeiten am PC einfach nassgeschwitzte klebrige Hände, einfach aus dem Nichts. Auch sonst schwitze ich mehr wie normal,aber halt insbesondere Hände und auch Füße und Beine.

Außerdem fühle ich mich nun seit einigen Tagen total abgeschlagen, müde, kaputt als wäre ich total krank. Aber so typische Grippegefühle o.Ä. fehlen. Es ist hauptsächlich dieses abgeschlagene, kaputte, schlappe müde Gefühl.

Dazu kommt noch, dass ich insbesondere morgens das Gefühl habe Muskelkater zu haben in Schultern und Armen. Als hätte ich gestern Sport gemacht, aber im Gegenteil ich war nur zuhause und habe nichts gemacht.

Was mir auch aufgefallen ist, dass ich in 2-3 Fingern das Gefühl habe einen Splitter oder so zu haben an der Fingerspitze. Konnte hier aber nichts finden. Sieht alles normal aus, nur eben das Gefühl da ist etwas im Finger wie ein Splitter. Und meine Fingerspitzen (insbesondere Daumen) kommen mir manchmal etwas dunkler / grau-bläulich vor, allerdings bin ich mir da nicht sicher obs nicht einfach Einbildung ist.

Hat jemand ne Idee was das sein könnte? Alles sehr seltsame Symptome, dazu diese Herzsymptomatik. Mittlerweile will ich schon gar nicht mehr zum Arzt gehen, da ich hier nach den ganzen "Herzproblemen" schon als Angstpatient abgetan bin, aber das schon relativ schnell, nach den ersten Untersuchungen war mein Hausarzt der Meinung Psyche...

Wäre dankbar für ein paar Tipps, vielleicht hat ja jemand eine Idee.

Noch kurz zur Info was untersucht wurde: - Blutzucker - Ruhe-EKGs - Belastungs-EKG - Langzeit-EKG (Ergebnis steht aus) - Ultraschall vom Herz - Blutbilder sowohl beim Hausarzt als auch beim Kardiologen

Alles war unauffällig.

Schmerzen, schwitzen, Herz, Kardiologie, Muskelkater, Erschöpfung, Schweißausbrüche
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Depression und Erschöpfungszustände - krankschreiben lassen oder weiter zur Arbeit gehen?

Hallo,

ich benötige einen Rat. Ich habe mehrmals am Tag starke depressive Phasen, die sich mit Phasen, in denen ich voll Zuversicht und Hoffnung bin, abwechseln. Die depressiven Phasen, in denen ich ohne jegliche Hoffnung und voll mit Gedanken von Verzweiflung und einem sinnlosen Leben bis hin zum Suizidgedanken bin, nehmen immer mehr zu. Waren es früher nur mal die Abendstunden, wenn ich von der Arbeit erschöpft war, so ziehen sich depressive Phasen inzwischen durch den ganzen Tag. Manchmal kommen sie bereits morgens zwei Stunden nach dem Aufwachen, dann vormittags und inzwischen bin ich so verzweifelt. Immer, wenn ich den Entschluss fasse, zum Arzt zu gehen, kommt auch eine gute Phase, in der ich keine Notwendigkeit verspüre. Ist eine depressive Phase dann wieder da, dann will ich aufgeben und habe nur noch den Wunsch nach Ruhe. Inzwischen weiß ich nicht mehr weiter, ob es richtig ist, dass ich zum Arzt gehe und mich krankschreiben lasse oder ob die Arbeit (die frustriert mich zurzeit arg) als Abwechslung und weiterhin als Methode nutze, um nicht den ganzen Tag durchzuhängen. Ich wollte bis heute immer wieder alles probieren, um alleine aus den depressiven Phasen zu kommen, aber irgendwie werden die immer schlimmer und immer mehr. Ich habe Angst, wenn ich einmal aus der Arbeit durch eine Krankschreibung raus bin, dass ich nie mehr ins normale Leben zurückfinde. Hat jemand Erfahrung damit, wie es nach der Krankschreibung weitergeht und gibt es jemanden, der gute Erfahrungen mit einer Auszeit bei starken Depressionen gemacht hat?

Vielen Dank für Antworten

Depression, Erschöpfung, Krankschreibung
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nervös+aufgedreht – dann plötzlich müde, hungrig und erschöpft?

Hallo Leute,

Irgendetwas ist nicht in Ordnung mit mir, aber ich weiß nicht genau, was es ist.

Zu mir: weiblich, 21 Jahre, 1,62m groß, 54kg. Mache seit Kindesalter Leistungssport (turnen), hatte eine Pause von 15-18 Jahren, trainiere aber seit 2 Jahren wieder regelmäßig zirka 15 Stunden pro Woche. Mache das allerdings nicht wettkampforientiert sondern mehr zum Spaß. Ich studiere, läuft alles super, habe nie sonderlich viel Stress, esse gesund, ausgewogen und ausreichend, schlafe 8-9 Stunden, rauche und trinke nicht und bin so gut wie nie krank.

Nun zu meinem Problem:

Dieses Problem besteht seit zirka 1 Jahr, wird aber in letzter Zeit immer intensiver und ist seit 4 Monaten ganz schlimm. Für einige Wochen laufe ich richtig auf Hochtouren und zwar ständig. 24 Stunden lang. Ich fühle mich immer innerlich nervös, habe keine Geduld, möchte am liebsten immer herumhüpfen und mich bewegen. Ich bin kaum müde und ganz egal wann ich schlafen gehen, wache ich JEDEN Morgen zwischen 7 halb 8 Uhr auf. Ich habe auch ständig so ein flaues Gefühl im Magen, was ich sonst eben nur kenne, wenn ich vor einer Prüfung sehr nervös war und muss ziemlich oft aus Klo und mein Stuhlgang ist eigentlich immer sehr weich, allerdings nicht richtig Durchfall. Hunger habe ich nicht wirklich, esse aber natürlich trotzdem genug. Generell stört mich das eigentlich nicht, da ich halt einfach irgendwie sehr "aktiv" und aufgedreht bin und kaum erschöpft, was super im Training ist.

Aber nach einigen Wochen legt sich das. Dann ist aber auf einmal komplett das Gegenteil. Ich bin in der früh, obwohl ich 10 Stunden oder mehr schlafe, wie erschlagen. Ich könnte den ganzen Tag schlafen. Ich werde nicht richtig wach, könnte immer und überall einschlafen. Außerdem hab ich ständig ein Hungergefühl. Verstopfung hab ich zwar keine, aber sehr oft kann ich dann nicht aufs Klo.

Ich habe schon EKG, Laktattest, Schilddrüse, Magenspiegelung machen lassen, aber alles ok.

Ich dachte jetzt eventuell das die Schilddrüse ab und zu runterfährt oder so? In einem Bluttest waren die Werte nämlich ziemlich schlecht, da ging es mir gerade nicht gut. Als ich dann bei der Untersuchung war, war alles ok und super Werte, da ging es mir allerdings gerade wieder mal sehr gut bzw. war nervös und auf Hochtouren.

Oder vl die Nebenniere? Kann es sein, dass da für eine Zeit lang einfach zu viel Cortisol ausgeschüttet wird, weil ich viel trainiere und dann "kann" sie nicht mehr und schaltet total zurück?

Hab mit dem Arzt jetzt ausgemacht, dass ich mal in einer Episode vorbeikomme, wenn es mir gerade schlecht geht und er wird Blut abnehmen, vl kann man da was sehen.

Hoffe, ihr habt Tipps!

Schilddrüse, Cortison, Erschöpfung
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Wie kann ich mir helfen? - Erschöpfung, Konzentrationsschwäche, Psyche

also ich bin 18 und kämpfe schon länger mit meiner Psyche (ungefähr zwei Jahre) und mittlerweile habe ich auch das Gefühl im sozial Bereich nicht mehr zurecht zu kommen. Also ich mag allgemein nicht mehr gerne viel sagen usw und bin oft einfach ziemlich still. Ich fühle mich aber auch jeden Tag (wirklich jeden) sehr müde und erschöpft und meine Augen tuen mir manchmal weh (aber nur ein bisschen) und habe dann das Gefühl als müsste ich weinen (muss ich aber nicht) und ich hab auch das Gefühl als sehe ich alles als würde ich träumen. Also nicht mehr so real sondern ich träume halt irgendwie, auch wenn ich mich anstrenge normal zu sein?! Ich hab eine Konzentrationsschwäche (ziemlich schlimm sogar). Achja ich schlafe nachts allerdings sehr gut und ich schlaf auch schneller ein als sonst, also ich bin echt total kaputt abends und schlafe gut aber fühle mich am nächsten morgen halt NIE ausgeschlafen.

Ich bekomme wegen diesem Problem immer mehr Angst vor anderen. Ich will meine Freunde nicht enttäuschen, da ich Angst habe sie zu verlieren. Irgendwie hab ich das Gefühl ich verstelle mich so ein bisschen. Ich hab das gefühl nicht mehr richtig fröhlich sein zu können, da ich mich so schlecht fühle. Außerdem hab ich in meiner Klasse (mache eine schulische Ausbildung) große Angst, wenn ich was vortragen muss (Referate etc.). Ich kann nicht frei sprechen, da ich keine Konzentration habe. Meine Lehrerin meinte mal zu mir ich hätte kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen (dem kann ich nur zustimmen). Leider steht nun sogar schon meine Versetzung in die Oberstufe in Gefahr.

Es gibt eigentlich noch so viel zu erzählen, aber das ist gerade das was mich so bewegt. Ich fühl mich so minderwertig. BITTE HELFT MIR. Ich bin am verzweifeln. Wurde schon sehr lange nicht mehr untersucht. Weiß nicht ob sowas auch körperliche Gründe haben kann. was soll ich tun? Ich trau mich nicht zum Arzt und ich trau mich nicht das irgendjemanden aus meiner Familie oder meinen Freunden zu erzählen.

Angst, Schule, Schmerzen, Arzt, Müdigkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche
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Ich bin mit meinem gesamten Leben überfordert, habe Angst. Bitte helft mir

also ich muss sagen, das das echt schwer zu beschreiben ist. Ich fühle mich seit Monaten jeden Tag ziemlich erschöpft. In den letzten Tagen ist das ein bisschen schlimmer geworden. Auch wenn ich genug schlafe, fühle ich mich an nächsten Tag überhaupt nicht ausgeschlafen. Ich glaube das ich eine Konzentrationsschwäche habe, ich kann mich so gut wie gar nicht mehr in der Schule konzentrieren. Wenn ich es versuche, dann fühlt es sich so an, als sei ich trotzdem nicht richtig bei der Sache. Ich hab auch das Gefühl das ich meine Umwelt anders wahrnehme als früher. Ich muss mich irgendwie mehr anstrengen alles mitzubekommen usw... das ist ganz komisch.

Ich muss sagen das ich schon seit zwei Jahren mit meiner Psyche kämpfe. Allerdings habe ich mir bis heute keine Hilfe geholt. Am Anfang war es alles eigentlich überhaupt nicht schlimm, aber ich glaube das ich mich voll da reingesteigert habe und nun ist das irgendwie in mir drin (diese Traurigkeit und dieses pessimistische Denken). Ich bin überhaupt kein Optimist. Suche in mir die Fehler. Selbst meine Lehrerin behauptete bereits ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein schwaches Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Ich kann mein Leben zwar an einigen tagen genießen und fröhlich sein, aber dieses Gefühl erlebe ich irgendwie nicht mehr so oft und es ist meist am besten wenn ich betrunken bin. Wenn ich auf Partys bin, dann trinke ich meist immer ein bisschen mehr, um mich besser zu fühlen. Ich gehe fast jedes Wochenende mit Freunden feiern. Außerdem habe ich vor kurzem auf einer Feier angefangen zu rauchen (das zweite mal, dieses mal aber mehr Zigaretten). Jetzt sitze ich hier und habe irgendwie Lust eine weitere zu rauchen (werde es aber nicht machen, aber da ich mich so schlecht schon wieder fühle, hätte ich das schon gern). Habe schon Angst das Alkohol und Zigaretten irgendwann mal mein Leben sein werden.

In meiner Ausbildung ist meine Versetzung in die Oberstufe gefährdet. Ich gebe die Schuld auf meine Persönlichkeit und weil ich so Probleme mit mir selbst habe. Da ich auch unter Schulangst leide und mich allgemein sehr unwohl dort fühle.

Kann mir jemand sagen, wie ich das alles wieder in den Griff bekomme? Ich komme nicht mehr klar! Zu mir: ich bin weiblich und 18 Jahre alt (in einem Monat 19)

Angst, rauchen, Alkohol, Konzentration, Persönlichkeit, Psyche, Selbstbewusstsein, Anstrengung, Erschöpfung
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Lähmende Müdigkeit in der Schule (psychosomatisch)

Hallo, Müdigkeit in der Schule ist ja ein Phänomen, das oft eher belächelt wird. Bei mir ist es aber irgendwie ganz extrem. Mitten in der Stunde passiert es mir, dass mich eine, wie der Titel schon sagt, lähmende Müdigkeit überfällt. Zunächst kann ich mich nur nicht mehr wirklich konzentrieren, aber dann fallen mir die Augen zu und ich kann den Kopf kaum noch oben halten. Meinen Atem höre ich dann immer ziemlich laut- ich bin eben kurz vorm Einschlafen! Vom Unterricht kriege ich dann gar nichts mehr mit, es verlangt mir schon sehr viel Kraft ab, überhaupt nach vorne zu gucken, damit es zumindest so aussieht, als ob ich aufpassen würde. Diese Müdigkeit legt sich dann etwa für eine halbe Stunde wie eine schwere Decke auf mich. Kann mich kaum dagegen wehren. Ich "träume" in dieser Zeit auch nicht, sondern muss mich voll darauf konzentrieren, nicht einzuschlafen.

Das passiert mir durchschnittlich ein mal pro Schultag und kann auch in den ersten beiden Stunden geschehen (hat also eher wenig mit normaler Erschöpfungsmüdigkeit zu tun). Wenn ich sehe, dass sich die Stunde zum Ende neigt, verschwindet die Müdigkeit , sofern sie nicht schon vorher vergangen ist (deshalb bezeichne ich das als psychosomatisch).

Lebe allgemein recht gesund (trainiere regelmäßig, achte sehr auf meine Ernährung) und gehe immer so früh ins Bett, wie ich einschlafen kann (nicht vor 22:00 Uhr; muss um halb sechs aufstehen). Diese Müdigkeit bemerke ich nur in der Schule und nie an schulfreien tagen, egal, welche Anstrengungen ich an letzteren unternehme oder wann ich aufstehe (bin also nicht schlafsüchtig oder so was in der Art).

Danke, dass ihr den langen Text gelesen habt. Ich hoffe, jemand kann mir Tipps geben, was das sein könnte und was ich dagegen tun kann- Mein Problem ist aufgrund seiner Regelmäßigkeit und Vordergründigkeit wirklich ätzend, da ich immer viel unterricht "verpasse"!

LG

Schlaf, Schule, Energie, Krankheit, Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung, müde, psychosomatisch
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nicht endendes krankheitsgefühl

Hallo,

ich bin männlich, 25 Jahre, und arbeite seit 6 Jahren im Gesundheitswesen. ich leide seit ca. einem jahr immer phasenweise an gliederschmerzen - mit stechen an sämtlichen körperstellen was sich nur schwer beschreiben lässt - meine lymphknoten v.a. am hals stechen - zeitweise habe ich so einen druck auf dem kehlkopf - jedoch nicht häufig - was mich wirklich wahnsinnig macht sind diese gliederschmerzen mit diesem komischen krankheitsgefühl, welches symptomatisch einer grippe/erkältung ähnelt, jedoch ohne symptome. die nase wirkt zeitweise zu - habe aber keinen auswurf - auch habe ich komischen juckreiz....ohne ausschlag. nach vielen arztbesuchen ohne aufälligkeiten im labor (die CK war eicht erhöht), borreliose negativ, rheumafaktoren negativ, kaum entzündungszeichen, tsh im normbereich. mein arzt sagt mir er wisse nicht was ich habe - nun bleibt natürlich die ungewissheit, da die symptome nicht verschwunden sin. das komische ist dass, ich die symptome mal drei wochen habe - dann kann es sein dass es mir eine woche blendend geht... um es leicht zu übertreiben. das ganze zieht sich nun schon über ein jahr hin - als ich mir meine mandeln entfernen ließ. meine vermutungen gehen ja in richtung schilddrüse o.ä. - jedoch bin ich kein mediziner und das tsh ist ja auch normal - es wäre nett wenn ihr mir evtl. ähnliche symptome oder so beschreiben könnte. man macht sich mit der zeit echt gedanken. Ich bin 175cm groß und wiege immer zwischen 68 und 70kg. Mit freundlichen Grüßen Thomas J.

Erschöpfung, Gliederschmerzen
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Schwache Beine / Erschöpfung

Hey community,

ich habe manchmal - zum Beispiel heute sehr stark - mit einem seltsamen Symptom zu kämpfen. Mir geht es gut und ich gehe Mittags im Job mit Kollegen essen (Bürojob). Komme ich nun vom Lunch in mein Büro zurück merke ich schon auf dem Weg zurück zum Büro wie meine Beine total schlapp werden bzw. sich so ein ganz seltsames erschöpftes Symptom in meinen Oberschenkeln ausbreitet. Ich setze mich danach wieder ins Büro und bin wie gerädert und erschöpft. Stehe ich auf, sehne ich mich sofort wieder danach mich hinzusetzen, weil ich so erschöpft bin bzw. das Stehen mich so anstrengt. Ich neige generell zu eher niedriger Blutdruck (110/70 als Mann) und habe mir lange das so erklärt. Nun habe ich allerdings wie man es machen sollte bei den Symptomen sofort 1 Liter Wasser zugeführt, was allerdings überhaupt keine Besserung gebracht hat - genauso wenig wie Kaffee. Erst als ich (wohlgemerkt 30 Min nach dem Essen) ein Traubenzucker genommen hatte, wurde das Gefühl deutlich besser und ich fühlte mich weniger erschöpft.

Meine Frage: Was ist das bitteschön? Ich hatte eine große Portion Nudeln gegessen.. aber das ist doch nicht normal. Ich war so erschöpft und gerädert und dachte - hätte ich danach stehen müssen - ich wäre sicher umgefallen (vom Gefühl her zumindest). Das Schwere in den Beinen ist vor allem in meinen Oberschenkeln.

Kann es vlt. damit zusammenhängen, dass ich eher schwach muskulös bin bzw. sehr schlank? Ich fahre eig. alles per Auto.. ich weiß nicht irgendwas muss es doch sein.

Es ist gestern und heute nach sehr langer Zeit mal wieder aufgetreten und ist auch nicht an bestimmte Nahrungen gebunden. Heute ziemlich direkt nach dem Essen.

Gestern nachdem ich Fastfood gegessen hatte, 3h in der Stadt mich bewegt habe und nach einer langen Autofahrt nachHause gekommen ist war da auch diese übertrieben beängstigendes Erschöpfungszustand / seltsames Beingefühl.

Was kann das sein?

Danke euch!!

Blutdruck, Blutzucker, Krankheit, Symptome, Erschöpfung, Schwäche
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Bin Ständig müde und erschöpft und scheine zu verblöden und beginne zu verzweifeln. Was tun?

Das in der Frage bestehende Problem bereitet mir enorme Schwierigkeiten, insbesondere in Verbindung mit ein paar weiteren und ärztlicherseits kam bisher nichts rum. Es soll psychisch bedingt sein, woran ich aber zweifle, allerdings sollen Schilddrüse Blutwerte EEG, EKG und MRT alles soweit in Ordnung sein.

Das wird jetzt etwas länger, da die Vorgeschichte wohl relevant ist, enschuldigung:

Ich bin seit 2 Jahren den ganzen Tag müde und erschöpft (besondes morgens) und mein Verstand versagt bei Dingen die mir früher leicht fielen oder die ich zumindest mit etwas Anstrengung bewerkstelligt bekommen habe, alles angeblich psychisch bedingt. Z.B. einfache Formeln und Aufgaben aus meiner Ausbildung (Technischer Zeichner A&M-Baju), sowie technische oder komplexe Texte, was meine Ausbildung mehr oder minder zunichte machte. Ich kann und will mich kaum mit etwas beschäfigen, weil ich geistig und körperlich meist mürbe bin und wünsche mir immer mehr einfach, dass das alles endlich endet. Ich bin schon seit Jahren mal mehr oder weniger psychisch krank, dazu gehören/gehörten mehr oder weniger schwere depressive Episoden, allerlei Ängste (Phobien?) bzw. eine generelle Angst(-störung), sowie wohl eine Persönlichkeitsstörung und Sympthome einer Schizophrenie. Momentan habe ich wohl eine verstärkte Sozialphobie und etwas.. Paranoia (?), sodass ich mich häufig kaum raustraue. Die Depression ist auch verstärkt präsent und ich m eist fühle mich total neben mir. Nach 3 Aufenthalten in 2 verschiedenen psychiatrischen Kliniken innerhalb der letzten 2 Jahre geht es mir ingesamt besser, aber mein anfängliches Problem mit der Müdigkeit und meinen geistigen/also kognitiven und körperlichen Problemen besteht weiterhin und hindert mich daran effektiv etwas für meine Gesamtsituation zutun und verschlimmert meine anderen Beschwerden. Wiegesagt wurde allerlei dort getestet und es soll psychisch bedingt sein, aber obwohl es mir psychisch teilweise immer wieder wesentlich besser ging (wenn auch nicht gut...), sind meine Beschwerden was Müdigkeit und geistige Leistungsfähigkeit und körperliche mattheit kaum oder auch garnicht besser geworden. Es sollte ein weiterer teilstationärer Aufenthalt folgen, aber durch eine mangelnde Absprache und eine insgesamt unglückliche Verkettung von Ereignissen, muss ich auf einen Termin beim Psychiater Mitte Mai warten, von dem ich mir auf Grund vorriger Erfahrungen nicht viel erwarte. Ich habe immernoch den Verdacht, dass es irgendetwas körperliches/neurologisches ist. Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen oder hat eine Idee was mit mir los sein könnte?

Nochmals Entschuldigung, aber mich kruz zu fassen fällt mir momentan unheimlich schwer.

Müdigkeit, Psyche, Erschöpfung
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Schlafprobleme, Erschöpfung, geistige Abwesenheit

Hallo,

ich habe seit einiger Zeit schwere Konzentrationsprobleme. Diese äußern sich zu beliebigen Tageszeiten, besonders aber leider auf der Arbeit. Wenn man mit mir spricht höre ich zwar zu, aber ich kann am Ende des Gespräches nichts davon wiederholen, nicht mal annähernd. Liegt nicht unbedingt an den Personen, wenn ich abends TV gucke, Wetter zB., höre ich ganz genau zu und wenn dann die Abschlusswerbung kommt weiß ich schon nicht mehr was die gesagt haben und bin mit meinem Kopf ganz woanders. Woran kann das liegen? Was kann ich dagegen tun? Zumal mein Schlaf auch darunter leidet, so habe ich das Gefühl. Ich schlafe teils 8 bis 9 Stunden pro Nacht und bin anschließend genauso erschöpft, wenn nicht sogar noch schlimmer, als wenn ich nur 4 oder 5 Stunden geschlafen habe. Habe auch immer wieder schlimme Albträume von Autounfällen bei denen IMMER das Dach abgetrennt wird, und von Bränden verschiedenster Art. Bei den Autounfällen sehe ich entweder zu, oder ich bin der Fahrer, aber Beifahrer oder so bin ich in meinen Träumen nie. Die Brände involvieren keine Personen und/oder Häuser oder ähnliches. Hatte aber vor 3 Jahren mal einen Autounfall, da war ich Beifahrer, haben uns bei Regen überschlagen und sind auf dem Dach noch bisschen gerutscht, wir waren allerdings unversehrt, ich war da Beifahrer. Davon habe ich bis heute aber noch einen Black-Out.

Bitte um Hilfe!!! Danke.

schlafen, Müdigkeit, Erschöpfung
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