Schlafstörung durch Geräusche - Was hilft außer Ohrenstöpseln?

Hallo,

ich wohne in einer Gegend, in der es sehr laut ist. Das ist vor allem nachts ein Problem für mich, da ich sehr schnell durch Geräusche aufwache. Derzeit ist mein Schlafrhythmus deshalb seit einem Jahr so, dass ich meistens erst um 4 Uhr einschlafe. Als ich noch ein Kind war, bin ich nicht so schnell aufgewacht, aber der derzeitige Fall hat eher weniger mit mir, als mit der Lautstärke zu tun. Ich habe schon durch polizeilichen Weg versucht, etwas dagegen zu unternehmen, allerdings kann man das vergessen.

Gibt es irgendwelche Hilfsmittel, die man sich nicht ins Ohr stecken muss? Ich habe bereits viele Ohrenstöpsel ausprobiert. Manche sind nachts wieder rausgefallen, andere haben noch zu viel Lautstärke durchgelassen, oder sie fühlen sich komisch an und hindern mich deshalb auf andere Weise einzuschlafen. Zudem muss ich sie in der Regel nach einer gewissen Zeit neukaufen.

Ich weiß, dass es auch spezielle Kopfhörer gibt und die helfen mir sehr, Ruhe zu haben, wenn ich noch wach bin/nicht liege. Aber da ich ein Seitenschläfer bin, kann ich sie nicht im Liegen tragen. Was ich bräuchte, wäre so etwas wie die Kopfhörer, nur als Stirnband, sodass man damit liegen kann. Gibt es so etwas, oder hat jemand ganz andere Möglichkeiten, die Ohren abzudichten, ohne etwas in den Gehörgang zu schieben?

Danke für jeden Rat

Schlaf, Schlafstörung, Ohr, Tinnitus, Lärm, Ohrenstöpsel
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Schmerzen beim Schlafen?

Hallo zusammen,

ich schreibe hier weil mir kein Arzt weiter helfen kann oder will.

Ich habe tagsüber hin und wieder Nackenschmerzen, was aber meist nicht so schlimm ist, ich wärme meinen Nacken und es wird besser.

Schlimm ist es erst Nachts, ich lege mich hin und schlafe ein und wache kurze Zeit später mit Problemen auf.

Mal sind die Beine eingeschlafen, mal habe ich ein Stechen an einer Stelle im Bein, mal ziehen die Waden (das kommt auch schon mal vor dem Einschlafen vor), mal Kribbeln beide Arme, mal habe ich Schmerzen in den Armen, mal habe ich stechende Schmerzen in den Schlüsselbeinen, mal habe ich starke Nackenschmerzen, mal habe ich Schmerzen im Bereich der Halsschlagadern, mal habe ich Rückenschmerzen oder das Gefühl das ich bei Druck auf die Brust nicht frei Atmen kann...

Diese Schmerzen können auftreten einzel oder gemeinsam... die Schmerzen sind nicht so schlimm das ich unbedingt ein Schmerzmittel brauche, aber schlafen kann ich damit auch nicht... Ich hatte diese Schmerzen vor ungefähr 3-4 Monaten, dann habe ich mein Sportpensum extrem gesteigert und jetzt seit einer Woche sind sie wieder da...

Dann liege ich die halbe Nacht wach und versuche eine Position zu finden in der alle Schmerzen weg sind, aber meist wird ein Schmerz nur durch einen anderen ersetzt... Aufstehen und Bewegung hilft (habe ich das Gefühl)

Was habe ich schon gemacht? Naja ich schreibe hier quasi als letzte Hilfe... Ich habe schon 20kg abgenommen, meine Ernährung auf extrem gesund umgestellt, mache 3-4 mal die Woche Sport: joggen, Kraftsport, schwimmen und Radfahren...

Meine Ärztin meint das ist ein Symptom-Chaos und hat alles nichts miteinander zu tun... sie kann mir nicht helfen...

Ich würde gerne wieder schlafen :(

Schlaf, Schmerzen
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Panikattacke beim aufwachen. Wer kennt es auch?

So.. ich habe nun seit gut 2 Jahren mit Panickattacken und Angstzuständen zu kämpfen.. und leicht ist was anderes. Bei mir werden panickattacken mesit druch körperliche Symptome ausgelöst. Ich achte viel zu sehr auf mich und höre zu sehr in mich rein. Heute Morgen hatte ich eine Panickattacke im "halbschlaf". Ich errinere mich ncoh das ich nur oberflächlich geschlafen habe und irgendwas "Geträumt" habe aber ich weis nicht mehr was es war. (dieser schlafzustand wenn man sich denkt: oh den traum musst du dir merken und dann aufwacht und ihn sich doch nicht gemerkt hat.) Dann auf einmal hat mir irgendwas an meinem körper nicht ganz gepasst. (schon teilweise das kleinste piecksen kann bei mir eine attacke auslösen) ich weis blos warlich nicht mehr was es war... was mir nicht gepasst hat und ob es vielleicht teil des traumes war aufjedenfall hat irgendwas an mir nicht gestimmt und ich bin wie von der tarantell gestochen aufgesprungen und dann stand ich nun dort und hatte herzrasen und schweißausbrüche wie vom geht nicht mehr... bin dann durch die gegen gelaufen weil ich das meist wieder runter bringt und saß dann wo es wieder ging auf dem bettrand und habe gerübelt was nun der auslöser war, was mich gestört hat in dem moment. Ich kann mich aber warlich nicht erinnern. Dazu muss ich auch sagen es war eine sehr kurze nacht gewesen, für meine fälle. Ich bin relativ spät ins bett und habe mich sehr diesmal mit dem einschlafen gequält und ich habe die nacht auch sehr oberflächlich geschlafen und viel geträumt woran ich mich auch noch erinnern kann. Nach 2 stunden im bett liegen und runter kommen war ich dann so fix und alle das ich nochmal eingeschlafen bin, aber auch sehr unruigh und nur oberflächlich... Normalerweise habe ich solche panickattacken nur bei einschlafen wenn man langsam ins traumreich sinkt aber der kopf eigentlich noch auf hochturen arbeitet und dann plötzlich aufsprinkt weil einem etwas nicht passt... es war echt keine schöne nacht und ich bin heute gerädert wie sonst was.Ich muss aber auch sagen das ich dadurch das ich schwer in den schlag gekommen bin schon im unterbewusstsein dachte das bald eine panickattacke folgen würde... Kennt von euch jemand sowas auch?

Schlaf, Angststörung, Panik, Panikattacken
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Kann nachts nicht durchschlafen - was tun?

guten tag. ich (24) war seit ende oktober oft von der arbeit krankgeschrieben wegen psychischen ängsten u.a wegen hypochondrie und war von depressionen geplagt. da ich in dieser zeit viel zuhause war ist mir mein schlafryhtmus stark abhanden gekommen. oft habe ich tags geschlafen und war nachts wach. seit diesem monat geht es mir psychisch wieder besser und ich gehe auch wieder regelmäßig in die arbeit. die letzten 2 wochen habe ich mir den schlaf tagsüber und nachts in ca 3-4 jeweils stunden aufgeteilt. gestern habe ich aber absichtlich tags nicht geschlafen damit ich nachts endlich mal durchschlafen kann und bin sehr müde nach 1:00 schlafen gegangen. einschlafen konnte ich sehr schnell. aber um ca 5:30 morgens bin ich schon wieder aufgewacht. und das obwohl ich den ganzen tag nicht geschlafen habe. mir kommt es im allgemeinen so vor dass grade die zeit zwischen 3:00 und 6:00 morgens bei mir dazu führt dass ich leichter aufwache. ich laß im internet dass früh morgendliches aufwachen oft mit depressionen im zusammenhang steht. meine depressionen haben sich mittlerweile aber wieder gebessert und das problem besteht immernoch. da ich wie erwähnt hypochonder bin und im internet alles mögliche steht mache ich mir nun sorgen ob das villeicht körperliche hintergründe hat dass ich nachts nicht durchschlafen kann. somit rutsche ich wieder in den depression und ängste-teufelskreis. meine blutwerte letztes jahr waren jedoch allesamt gut.

nun stellen sich mir die fragen: sind meine durschschlafprobleme nun eher wegen meinem schlechten schlafryhtmus die letzten monate bedingt und es braucht erst zeit sich wieder einzupendeln? oder steckt da doch was ernstes dahinter? komisch ist halt dass ich tagsüber gut durchschlafen kann wenn ich sehr müde bin aber nachts dafür trotzdem dann in den frühen morgenstunden aufwache. dazu muss ich aber sagen dass ich keine körperlichen beschwerden habe wenn ich aufwache bzw es gibt keinen auslöser den ich körperlich dafür ausmachen könnte. ich wache einfach so auf. und das wie gesagt meist zwischen 3:00 und 6:00 morgens. oft kann ich danach zwar wieder eine weile einschlafen aber trotzdem finde ich das komisch.

und was könnte ich tun damit ich den schlafryhtmus wieder auf dauer hinkriege? er war jetzt halt ziemlich lange gestört monatelang und hatte oft keine festen uhrzeiten.

Schlaf, Schlafstörung
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Ich schwitze seit Wochen nachts stark (hauptsächlich) an den Beinen - Woran kann das liegen?

Hallo, seit ungefähr einem Monat schwitze ich nachts stark an den Beinen. Das soll heißen, dass ich zwischen Mitternacht und 5 Uhr aus dem Schlaf aufwache und meine Beine nass sind. Das Bettlacken ist dann auch feucht. Es betrifft auch etwas den Rücken und die Brust, aber die Beine sind deutlich stärker betroffen. Andere Körperstellen sind ganz trocken. Das man nachts schwitzt, ist mir bewusst, aber das kein normaler Ausmaß bei mir.

Ich habe das auch schon jahrelang. Damals allerdings nur, wenn ich sehr schlecht geträumt habe (alle paar Monate einmal, womit ich klargekommen bin, weil es aus meiner Sicht normal ist), oder eben bei 30 Grad im Sommer, wo die Decke überflüssig war. Nun habe ich es aber in 1/2 bis steigend 2/3 aller Nächte, bzw. soweit ich weiß nur 1-mal in der selben Nacht seit ca. einem Monat. Mir ist dann allgemein ziemlich warm, sodass ich am liebsten das Fenster aufmachen würde. Es sind aber 20-21 Grad im Zimmer, da es mich täuscht. Das war zuvor auch kein Problem.

Ich verspüre wenn es passiert keinen Juckreiz, meine Beine sind nicht gerötet/dick und ich habe auch sonst keine anderen Probleme darauf bezogen. Nicht einmal, wenn ich Sport mache oder tagsüber im Sommer habe ich ansatzweise so an den Beinen geschwitzt.

  • Ich wache allgemein öfters in der Nacht auf, vielleicht stündlich. Meistens wenn ich mich drehen muss. Das passiert bei mir nicht von alleine im Schlaf.
  • Seit 1,5 Monaten habe ich eine Neue, härtere Matratze (Stufe 3), sowie ein neues Kissen und eine neue Bettdecke. Aber das Problem kam nicht zeitgleich, sondern erst ein paar Wochen danach.
  • Ich schlafe immer in Unterwäsche und meine Bettwäsche ist auch sehr dünn. Allerdings bin so immer am besten zurechtgekommen.
  • Ab und zu muss ich nachts auf die Toilette. Aber auch nur, weil ich vor dem Schlaf viel trinke. Das mache ich aber auch schon viel länger, als wie ich das Problem habe.
  • Ich bin männlich (bezüglich der Hormone). Ich nehme keine Medikamente.

Wenn es nicht verschwinden sollte, werde ich bald zum Arzt gehen. Im Internet gibt es wenige Leute, die das Problem ähnlich, abweichend beschrieben haben. Allerdings blieb das Thema am Ende immer offen. Gibt es etwas, auf das ich achten sollte? Hatte das schon mal jemand? Woran lag es bzw. was hat geholfen, damit es wieder verschwunden ist? In meinem Fall kommt es mir zumindest noch nicht wie Hyperhidrose vor.

Danke im Voraus

Schlaf, schlafen, nacht, Schweiß, schwitzen, hyperhidrose, Wasser, Nachts
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Nach den Ferien extrem müde. Trick um Schlafrhythmus in den Griff zu bekommen funktioniert nicht - ist das normal?

Hi erstmal Ich bin die Nacht auf Dienstag(Schulanfang) um 3 Uhr schlafen(wie immer in den Ferien) gegangen und um 6 aufgestanden War dann am Dienstag so müde dass ich nach der schule von 4-7 nen mittagsschlaf gehalten habe was zur Folge hatte dass ich nachts wieder erst um 2 (Mittwoch) einschlafen konnte Bin dann Mittwoch absichtlich überm mittag wach geblieben(um Schlafrythmus in den Griff zu kriegen) aber dafür schon um 9 eingeschlafen (ich konnte nicht mehr) und bis um 6 gepennt (9Stunden!!) Und bin jetzt am Donnerstag wieder extrem müde (hab mich beherrscht keinen mittagsschlaf zu halten) obwohl ich letzte Nacht doch ganze 9h geschlafen habe?? Ich versuche gerade auch nicht einzuschlafen, nichtmal nachts geht die Müdigkeit weg, was doch bei Jugendlichen immer so ist oder?:-( Hat das mit der schule zutun oder hat das nen anderen Grund dass ich durchgehen müde bin? Aber ich hab doch versucht den Schlafrythmus auszugleichen, und trotzdem bin ich noch müde?! Oder braucht das länger Zeit?? Falls das relevant ist: bin 16/w treibe eigentlich 1-2x die Woche Sport aber in den Ferien war ich wirklich faul und hab in den letzten beiden Wochen fast nur im bett gelegen und nichts gemacht (3:00Uhr bis ca 10:00Uhr geschlafen immer, das ist weniger als 9h und trotzdem bin ich jetzt bei 9h müde?) weswegen ich auch total unfit geworden bin und sogar außer Puste komme beim Treppen steigen(hat sich seit Schulanfang aber ein wenig gebessert) Nur fahre ich mit dem Fahrrad immer 3km zur schule, könnte das der Grund sein für meine Müdigkeit? Aber so viel Aufwand ist das doch nicht, dass es mich für den ganzen Tag auspowert oder? Auch wenn das Fahrrad ziemlich Schrott ist und ich wirklich durchgehend in die Pedalen treten muss damit es nicht stehenbleibt (sogar bei bergab) und trotzdem bin ich immer langsamer als die anderen obwohl ivh halt durchgehend(!!) den ganzen Weg trete wie ne blöde...

Wisst ihr woran das liegen kann? Ich bin etwas hypochondrisch veranlagt weshalb ich mir grad nur das schlimmste ausmale :-( Lg

Schlaf, Schule, Müdigkeit, Schlafrhythmus
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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

Schlaf, Angst, Psyche, Tod, Einbildung, Hypochondrie
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Einseitige Skoliose: Woran erkennt man, welche Matratze der Rücken braucht + Wie stellt man den Lattenrost richtig ein?

Hallo, meine ersten beiden Fragen richten sich besonders an Leute, die sich etwas mit Skoliose auskennen. Ansonsten sind besonders in der dritten Frage Leute angesprochen, die mir vielleicht einen Rat geben können, ob ich bei den verlinkten Artikeln etwas falsch machen kann.

Ich muss mir dringend ein neues Bett mit Lattenrost und Matratze kaufen. Meine derzeitige Matratze ist fast so alt wie ich (2 Jahre jünger vielleicht), sehr billig verarbeitet und hat schon ein Loch. Der Lattenrost besitzt nicht einmal Einstellungsmöglichkeiten. Kein Wunder, dass ich eine einseitige Skoliose habe.

Maximal 300 Euro kann ich für alle 3 Dinge zusammen ausgeben, was es mir nicht einfacher macht. Deshalb sind Empfehlungen wie Wasserbetten oder ähnliches nur schlecht wahrzunehmen.


Meine Fragen sind nun:

  • Woran erkennt man, ob eine weiche oder harte Matratze besser geeignet ist? Überwiegend habe ich gelesen, dass es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, egal ob man Skoliose hat oder nicht. Das kann ich mir aber nicht ganz vorstellen. Skoliose muss da doch Einfluss drauf haben, oder nicht? Wie sieht es zusätzlich mit einem Rundrücken aus? Eigenen sich da harte Matratzen besser? Zumal man das auch nicht testen kann, indem man nur kurz auf einer Matratze liegt. Da muss ich wohl schon mehrmals drauf geschlafen habe, um das zu beurteilen. Deshalb die Frage, was ratsamer ist.

  • Gibt es irgendwo eine Hilfestellung, wie man den Lattenrost einstellt? Unter "Skoliose Lattenrost Einstellungen" finde ich zwar viele Ergebnisse, aber Skoliose wird immer nur erwähnt wie "Bei Skoliose ist es wichtig, den Lattenrost passend einzustellen", aber mehr erfahre ich nicht. Beispiele sehe ich nur für Körpergewichte und Schlafpositionen, aber nicht direkt im Bezug auf Skoliose. Oder wird damit gemeint, dass die Einstellungen "allgemein" wichtig sind, bei Skoliose?

  • Hier wären nun Artikel, die ich im Blick hätte. Kann ich damit viel falsch machen? Ich würde auch nicht behaupten, dass ich zuviel drüber nachdenke.

https://www.amazon.de/Betten-ABC-4250639100879-Selbstmontage-durchgehenden-mittelzonenverstellung/dp/B004411WUI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1469889990&sr=8-1&keywords=lattenrost+100x200

Ich kann offensichtlich nur eine Verlinkung machen ...

Danke im voraus für Ratschläge!

Rücken, Schlaf, schlafen, Schmerzen, Schlafstörung, beratung, Skoliose, Lattenrost, Rundrücken
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Ständige Müdigkeit trotz viel Schlaf?

Hallo, ich habe ein seit nun über 2 Wochen andauerndes Problem. Ich (m,18) wohne zu Hause und gehe in die 11. Klasse, somit Abitur nächstes Jahr. Seit 2 Wochen bin ich ständig müde (wirklich extreme Müdigkeit, alle paar Minuten Gähnen, fast Benommenheit) und meiner Ansicht, nach Rauschen auf beiden Ohren, obwohl ich "rechtzeitig" und früher als zuvor schlafen gehe (zwischen halb 11 und halb 12 schlafe ich in der Regel). Ich habe überhaupt keine Probleme beim Einschlafen, wache Nachts normalerweise auch nicht auf. Zurzeit habe ich das Problem dass ich tagsüber sehr müde bin. Manchmal dauert diese Müdigkeit nur für die ersten beiden Schulstunden an, manchmal tritt sie erst später nach der 4. Stunde ein und dauert dann bis zum späten Mittag an (ich kann selber keinen Rhythmus daraus schließen). Allerdings tritt das ganze nie nach 17 Uhr auf und ich bin abends häufig so wach wie den ganzen Tag noch nicht. MRT, CT sowie Analyse vom Blutbild wurden gemacht - glücklicherweise alles in bester Ordnung, bis auf minimal erhöhte Leukozyten zur Zeit der Blutbildanalyse. Aufgetreten ist das ganze nach einer Woche Skifahren, nachts meistens wenig Schlaf (~6 Stunden) und tagsüber etwa 7 Stunden Skifahren. Erst dachte ich es sei einfach nur Erschöpfung, aber viel schlafen hilft nichts. Ich mache mir mittlerweile schon Gedanken ob ich psychisch in Ordnung bin? Ich habe in meinem Leben überhaupt keine Probleme, mache 5 mal die Woche für 2 Stunden Sport, ernähre mich ausgewogen und gesund und bin rundum zufrieden mit meinem Leben. Ich nehme keine Drogen, rauche nicht. Alkohol wenn es hoch kommt 1-2 mal im Monat, dafür dann aber etwas mehr. Hat einer eine Idee was das noch sein könnte, hormonell evtl? Es macht mich echt fertig in vielen Situationen vor Müdigkeit neben mir zu stehen. Am Wochenende hatte ich diese Probleme komischerweise, bis auf den Tag der nach der Rückreise, noch nicht. LG

Schlaf, Müdigkeit
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Wieso kann ich morgens nicht aufwachen?

Hallo Zusammen,

ich gehe um ca. 23 Uhr schlafen und mein Wecker klingelt um 7 Uhr. Es ist unmöglich für mich aufzuwachen! Der Wecker klingelt eine gefühlte Ewigkeit bis ich ihn dann weg drücke um sofort wieder einzuschlafen. Meine Augen fallen einfach zu und ich komme mir schon doof vor sowas zu erzählen, weil ich meistens nur zu hören bekomme, dass es eine Frage der Disziplin ist früh aufzustehen. Es dauert meistens eine Stunde bis ich so wach werde um überhaupt aufstehen zu können. Ich habe schon alles ausprobiert von früher schlafen gehen bis später schlafen gehen, den Wecker vom Bett weg stellen, so dass ich aufstehen muss (das ist dann aber garnicht erst passiert), mein Handy liegt inzwischen auch die Nacht über in einem anderen Raum und ansonsten gibt es keine Elektrogeräte in meinem Schlafzimmer. Dadurch muss ich mich natürlich morgens immer abhetzen und sobald ich auf dem Weg zur Arbeit auf der Autobahn bin fallen mir meine Augen einfach wie beim Sekundenschlaf zu. Ich weiß wie gefährlich das ist und habe auch jeden morgen Angst bevor ich los fahre aber ich habe das einfach nicht unter Kontrolle. Sobald ich auf der Arbeit bin geht es mit der Müdigkeit und wird über den Mittag hin auch besser. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir einen Rat geben. Meine Überlegung ist ob es eventuell etwas mit der Psyche zutun hat.

Schlaf, Müdigkeit, Aufstehen
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Welche Mittel und Maßnahmen helfen gegen andauernde Schlaflosigkeit?

Hallo erst einmal in die Runde Ich bin neu hier im Forum und vielleicht kann mir ja jemand einen Ratschlag geben.

Ich bin die Hanna, 50 Jahre alt und habe ein größeres Problem. Mein Ehemann ist vor ca. 3 Jahren verstorben und ich hatte kurz darauf einen Schlaganfall.

Von dieser Zeit an habe ich massive Schlafprobleme / Schlafstörungen. Da ich wegen meines Schlaganfall Medikamente nehmen muss, kann ich keine Schlaftabletten nehmen, da diese sich nicht mit meinen anderen Medikamenten vertragen. Ich hatte mal von meinem Hausarzt Zopiclon verschrieben bekommen ( sehr starke Schlaftabletten ), die ich jedoch nach 1 Woche wieder abgesetzt habe, da die Nebenwirkungen echt übel waren. Habe dann auch schon einiges an homöopathischen Mitteln ausprobiert, doch das brachte alles keinen Erfolg.

Ich bin echt am verzweifeln, da ich nachts nicht zur Ruhe komme und einfach nicht einschlafen kann und tagsüber nicht mehr richtig am Leben teilhaben kann, da mir vor Müdigkeit die Augen zufallen und ich nur noch dahin vegetiere ( Bin aus diesem Grund mittlerweile schon seit ca. 1,5 Jahre arbeitsunfähig )

Ich habe diesen Notruf auch in anderen Foren abgesetzt in der Hoffnung auf viele gute Ratschläge oder hilfreiche Tipps. Gerne würde ich mich mit Leidensgenossen austauschen.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar

Gruß – Hanna ( euer Libellchen )

Schlaf, Schlafstörung, Müdigkeit, schlaflosigkeit, Schlaganfall
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Warum schlafe ich 1,5 Stunden und bin danach FIT?

Hallo zusammen, ich habe da folgende Frage. Zur Zeit tritt es min. 1 mal in der Woche auf, dass ich Abends müde bin, mich dann logischerweise ins Bett lege (so müde das mir schon schwindelig ist und ich die Augen kaum auf halten kann). Ich schlafe dann sofort ein. Ohne Hilfsmittel. Kein TV! manchmal schaue ich nochmal kurz auf dem Smartphone nach dem Wetter oder bei Facebook. Oder höre noch ein Hörbuch. Aber meist schlafe ich einfach so ein. Nach 1,5 Stunden wache ich wieder auf und bin Topfit und könnte meine Arbeiten erledigen.

Diese Nacht war es auch so. Ich bin um 23 Uhr ins Bett, sofort eingeschlafen und war halb 1 wieder aufgewacht und hätte dann frühstücken können und mit dem Hund raus gehen können und dann arbeiten können.

Ich bin allerdings liegen geblieben und habe 45 Min progressive Muskelentspannung gemacht, weil ich schon sehr aufgedreht war und das Herz schlug schnell. Wie gestresst.

Nach der Muskelentspannung war ich dann wieder runter gekommen. Hab dann aber noch eine Doku geguckt auf dem Smartphone (ich nutze immer einen Lichtfilter) dann wurde ich wieder müde und bin ruhig eingeschlafen.

Das war dann ca. 4 Uhr Morgens und um 7 Uhr war ich auch wieder allein aufgewacht. Ich war nicht besonders müde und habe mich auch nicht irgendwie schlecht gefühlt.

Warum passiert das denn??? Ich habe immer den selben Ablauf in etwa. Normalwehrweise gehe ich ins Bett wenn ich müde bin. Es ist immer in etwa die Zeit zwischen 23 Uhr und 24 Uhr. manchmal auch 1 Uhr morgens, weil ich da eben nicht müde bin. Zur Zeit stehe ich ca. halb 7 auf. Ich habe auch festgestellt, dass wenn ich genau 5 Stunden komplett durch schlafe, ohne auf Toilette zu müssen, dann fühle ich mich am besten. Bei 8 Std. Schlaf fühle ich mich irgendwie übermüdet und total gerädert,

Ich habe eine APP installiert. Wenn ich aus einer Leichtschlafphase aufwache, bin ich nicht so müde als wenn ich aus der Tiefschlaffphase oder Traumphase aufwache.

Kann es sein das auch 1,5 bis 2 Stunden Schlaf reichen? Wenn ich am Wochenende nochmal einschlafe Morgens für 2 Stunden fühle ich mich total erschlagen. Ich achte darauf Abends vor dem Schlaf 30 Minuten davor kein PC mehr zu benutzen oder Probleme zu wälzen.

Ich freue mich auf einige Ideen. Vielen Dank.

Schlaf, Schlafstörung, Schlafprobleme
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Konisation, OP- Vorbereitungen?

Hallo, ich habe in zwei Wochen einen Termin im Krankenhaus, eine Konisation wird durchgeführt. Ich habe eine Vollnarkose, und paar Fragen zu der OP, bzw. der Vorbereitung!

Seit Kind an hab ich schon immer Riesen Angst vor Ärzten gehabt, und umso näher der Tag rückt, desto mehr werde ich verrückt. Ich wollte vorab wissen, ob ich einen Schlauch oder ähnliches in den Mund bzw. Rachen bekomme? Das ist nämlich für mich ein absolutes No-Go, alles andere blende ich mal aus. (Angst, dass ich nie mehr aufwache ect.!) Ich war noch nie im Krankenhaus und habe furchtbare Angst, zum einen, dass ich etwas spüre und Schmerzen habe, zum anderen, dass ich nicht mehr aufwache.

Aber meine größte Angst ist es, so einen Schlauch in den Rachen zu bekommen, zur Beatmung. Komm ich da irgendwie rum? Geht das nicht durch die Nase auch? Habe ich eigentlich Mitspracherecht? Wenn ich sage, dass ich das einfach nicht möchte? Man hat mir im Vorfeld gesagt, die Op dauert ca 10 Minuten. Ist da so eine künstliche Beatmung wirklich lebensnotwendig? Ich trau mich niemanden fragen in meinem Umfeld, weil diese Angst total absurd ist.. Und ich schäme mich wegen dieser Angst, weil das ja nicht wirklich schlimm ist, zumindest nicht für andere Leute. Ich habe eben Angst, wenn mir irgendwas in den Mund gelegt wird, weiss nicht wieso!

Danke für die Antworten im Vorraus!

Schlaf, Medikamente, Krankenhaus, narkose, Operation, Atemwege, Konisation
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ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit?

Hallo ihr Lieben,

ich habe mal wieder eine Frage.

Und zwar bin ich jetzt seit einigen Wochen irgendwie ständig müde und abgeschlagen und könnte nur noch schlafen. Teilweise schlafe ich abends um 20.00 Uhr auf der Couch ein. Und ich habe keine Ahnung, woran das liegen könnte. Scherzhaft habe ich schon gesagt, das ist der Winterschlaf. ;-)

Es ist jetzt auch nicht so, dass ich mich tagsüber verausgabe oder über meine Kräfte hinaus zu viel mache/unternehme. Auch schlafe ich nicht deutlich weniger als sonst. Ich werde zwar manchmal nachts wach und kann dann nur schwer wieder einschlafen, aber oft kann ich dann einfach morgens etwas länger liegen bleiben.

Gleichzeitig habe ich auch wieder mehr Probleme mit dem Magen, also mehr Magenschmerzen und Übelkeit und immer das Gefühl, dass das Essen wieder mal extrem lange im Magen verweilt. Manchmal schmeckt abends das Aufstoßen noch nach Mittagessen. Allerdings glaube ich nicht, dass da ein Zusammenhang besteht, denn man hatte mir ja auch mal gesagt, dass die Magenentleerungsstörung oft einen sehr schwankenden Verlauf hat.

Aber diese Müdigkeit stört mich schon sehr. Kurz bevor das anfing, wurde ein routinemäßiges Blutbild gemacht. Da waren eigentlich alle Werte (bis auf zwei) völlig normal. Hb, Eisenwerte, Leberwerte und Schilddrüsenwerte waren alle top. Lediglich Albumin (Elektrophorese) war mit 53,9% leicht erniedrigt (Referenzwert 55,8-66,1%) und Gamma-Globulin mit 21,4% leicht erhöht (11,1-18,8%).

Ich habe auch nichts an der Medikation geändert und auch die Ernährung über den Port ist nicht umgestellt oder die Zusammensetzung geändert worden.

Ich kann es mir also nicht erklären, wo das jetzt herkommt und was der Auslöser sein könnte.

Ich würde ungerne deswegen zum Arzt gehen (ich bin schon froh, dass ich seit 4 Wochen nicht mehr hin musste). Habt ihr eine Idee?

Vielen Dank und liebe Grüße, Lexi

Schlaf, Müdigkeit, müde
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Einschlafprobleme nach nächtlichem Aufwachen. Tipps?

Hallo zusammen! Ich muss mich heute mal wieder mit einer Frage an euch wenden.

Ich bekomme über Nacht immer die parenterale Ernährung über den Port. Das sind immer 1250 ml. Zudem soll ich mir Abends vorher immer noch eine 500ml-Infusion Jonosteril anschließen. Also insgesamt eine ganze Menge Flüssigkeit am Abend / in der Nacht.

Durch diese Menge werde ich natürlich Nachts immer auch mal wach und muss zur Toilette. Meist ist dies so gegen vier. den letzten Wochen habe ich dann aber sehr häufig das Problem, dass ich, wenn ich von der Toilette komme, nicht mehr wieder einschlafen kann. Ich habe schon alles mögliche versucht, aber ich komme dann nicht wieder in den Schlaf, sondern liege dann wach und wälze mich im Bett hin und her. Oft passiert es dann, dass ich gegen morgen, kurz bevor der Wecker klingelt nochmal kurz einschlafe, und dann gar nicht richtig wach werde und nicht aus dem Bett komme. Gerade an Tagen, an denen ich morgens Termine habe, ist das sehr unangenehm.

Ich habe nachts schon alles mögliche versucht: Entspannungsübungen, leise Musik, lesen, was trinken, ein warmes Körnerkissen (bei Wärme schlafe ich normalerweise schneller ein) und sogar "Schäfchen zählen". An manchen Tagen klappt es mit dem Einschlafen, oft aber eben auch nicht. Es ist auch nicht so, dass ich mir dann irgendwelche Gedanken mache oder denke, "jetzt musst du aber schnell einschlafen", denn dann geht es ja erst recht nicht.

Habt ihr irgendwelche Ideen oder Tipps, wie ich nach meinem Toilettengang wieder schneller einschlafen könnte?

Danke und viele Grüße, Lexi

Schlaf, nacht, Schlafstörung, Einschlafprobleme
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Schlaf und Konzentrationsstörung (modafinil)?

Hallo, ich habe seit Monaten Konzentrationsstörungen und Schlafprobleme. Ich schlafe einfach zuvel. Ständig bin ich müde. 24/7. Hab schon Koffeintabletten versucht und alles andere was man so als normaler Bürger tun kann. Sport, Ernährung bereits umgestellt und gesund. Aber immer noch diese chronische Müdigkeit und Konzentrationschwierigkeiten. Ich bin jetzt neu in einem Gymnasium und mache mein Abitur. Die ersten Klausuren habe ich "verkackt" und jetzt steht eine neue an. Bei meinem Hausarzt war ich schon mal vor einem Jahr wegen diesen Beschwerden. Alles wurde untersucht und es war ein warscheinlicher Vitamin D3 Mangel. Nun wie gesagt, ich habe bereits eine sehr gute Ernährung und nehme zu dieser auch die wichtigen Vitamine. Auch Vitamind D3. Nun, mein Hausarzt sieht mich immer noch wie ein kleines Kind und sagte, dass es an dem Wetter vielleicht liegt und alles und will WIEDER eine Blutabnahme machen. Er ist einer dieser Naturheiltypen. Ich weis nicht was ich machen soll. Ich wollte Modafinil einfach mal bestellen aber keine Lust auf ärger und unkontrollierte scheisse. Ich weis es klingt doof aber diese Beschwerden sind echt. Ich will mich nicht nur dopen. Nun zu welchem Arzt soll ich gehen und was soll ich sagen. Lange habe ich nicht Zeit, denn wenn ich weiterhin diese Probleme habe, habe ich auch keine Zukunft mehr. Meine Noten werden immer schlechter, weil ich nicht mehr die Kraft habe in der Schule aufzupassen oder überhaupt zuhause zu lernen. Ich habe immer geschlafen, nicht einmal konnte ich meine Hausaufgaben machen. Ich bitte euch um Rat und würde gerne eine gute Lösung von euch bitten.

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Schlaf - Neue und gute Antworten