Essigähnlicher Schweißgeruch, unruhiger Schlaf

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Eventuell hat er Probleme mit der Schilddrüse? Mein Exfreund schwitzte auch sehr stark und musste Hormone für die Schilddrüse einnehmen. Rede doch offen mit ihm und bitte ihn, einmal zum Arzt zu gehen, so kann die Ursache abgeklärt werden. Vielleicht leidet er auch an einer Überfunktion der Schweißdrüsen, das hatte einer meiner Kollegen, der roch egal wie oft er geduscht hat und trotz Deo...

Woher kommen Ein- und Durchschlafstörungen und nicht abnehmende Energielosigkeit

Ich weiss wie immer... immer noch nicht, wieso bei mir eigentlich kaum noch irgend etwas geht.

Mein Schlaf war eigentlich nie total erholsam. Ich lege mich kaum noch pünktlich um 23:00 ins Bett, weil ich eh weiss, dass nur stundenlang im Bett wach liege. Mein Hals ist oft trocken und ich trinke nachts immer ca. 2 L Wasser. Ich schwitze nachts so stark, dass meine Bettdecke oberhalb immer klitschenass ist. Die Bettdecke riecht am nächsten Tag immer so, als ob ich einen Infekt ausgeschwitzt hätte. Mein Herz rasst kontinuierlich gleich schnell, wenn ich mich auf die linke Seite lege und darauf achte. Es fühlt sich quasi wie ein Adrenalinkick an, als ob mein Gehirn den Schlaf-Wach-Rhythmus fehldeutet. Tagsüber bin wegen meiner Schwäche fast nur noch passiv und wenn ich mich bewege, mache ich es nur sehr langsam und lasse meine Arme dabei schlapp runterhängen.

Mein Herz fühlt sich belastet an, obwohl ich momentan glücklicherweise nicht mehr so viele Kreislaufprobleme habe. Ich vermute das "Arteria-vertebralis-Kompressions-Syndrom" im Zusammenhang, weil es beim zervikozephalen Syndrom ja durchaus vorhanden sein kann. Wie gesagt... das zervikozephale Syndrom ist bereits eine feste Diagnose von meinem Orthopäden. Meine Bandscheibe tat nach dem Trampolinunfall jedoch genauso weh...

Wenn ich etwas zwanghaft beenden will, obwohl längst kein Durchhaltevermögen mehr da ist, schlackere ich wild mit meinen Beinen hin und her und verliere nach und nach meine Haltemuskelatur. Ich glaube, dass ich hinfallen würde, wenn ich mich nicht sofort ausruhen würde!

Ich kann kaum noch lange zuhören, weil es mich entweder anstrengt oder langweilt. Ich glaube meine Hypoaktivität, auditive Wahrnehmungschwäche oder sogar Absencen liegen hier dicht aneinander.

Beschwerden kommen und gehen, bleiben oder werden durch neue ersetzt! Ich bekomme meinen Kopf nicht mehr frei und mein Neurologe ist so mit Terminen bombadiert, dass ich erst nächsten Tag drankomme.

Was haltet ihr von meiner Vermutung zervikale Myelopathie oder Narkolepsie?

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