So viele Symptome?Zu wem kann ich gehen?

ich leide seit ca. zwei Jahren unter folgenden Symptomen, die ab und zu auftauchen, wieder weg sind, zusammen oder getrennt.

Ich war schon bei Herz, Lungenärzten aber jeder sagt, in seinem Fachgebiet ist alles ANFÜRSICH in ordnung, will sagen, es treten Veränderungen auf, die aber keinen Krankheitswert haben.

Was alles?

  • Nächtliche Kurzatmigkeit . Lungengeräusche beim Einatmen nachts. Alle Tests auf Allergien sind ohne befund und Asthma ist es nicht wirklich ( behelfe mich aber mit einem Asthmaspray
  • Plötzliches Herzklopfen und Rhythmusstörngen, die aber wieder weggehen
  • EKG ist aber in Ordnung
  • geschwollener Fuß , Fußknöchel und Waden besonders links, geht auch nachts nicht weg, aber keine Thrombose
  • kleine Einblutungen ganzer körper, besonders der Fuß, sieht aus wie gefleckt
  • plötzlich einschießende Schmerzen, das kann ein Finger sein oder ein Zeh oder Ferse, es tut höllisch weh, hört aber gleich wieder auf
  • Halsschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen besonders Nachts, wird tagsüber besser
  • Augenflimmern bei Mustern oder Flächen wie Kacheln
  • Durchfälle und Magen- und Bauchschmerzen, aber auch hier wurde nichts gefunen
  • ganz oft Übelkeit

Hat jemand eine Idee bzw schonmal die Idee, was dafür der richtige Ansprechpartner wäre? Es ist so doof, wenn alle Tests gut sind, aber dennoch irgendwas nicht stimmt. Ich traue mich schon nicht mehr zum Arzt, ich denke, die halten mich für eine Hypochonderin.

Ich bräuchte einen Arzt, der das Gesamtpaket sieht. Die Spezialiszen finden alles okay.

Bin weiblich, 54 Jahre alt.

Schmerzen, Darm, Magen, Arzt, Krankheit, Lunge, Symptome
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Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen
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Was fehlt mir (eventuell Ernährung)?

Hey! Ich bin 16 Jahre alt und werde euch in den nächsten Sätzen meine momentane Situation erklären und hoffe, dass mir jemand helfen kann, denn im Internet werde ich leider nicht fündig.

Seit der Volksschule habe ich andauernd meinen Fleischkonsum reduziert. Momentan esse ich ungefähr jeden bis jeden zweiten Monat einmal Fleisch. Seit zwei Jahren reduziere ich auch schon meinen Milch- sowie Eierkonsum und ernähre mich auch immer mehr in die vegane Richtung. Ich habe dann auch übrigens vor zwei Jahren einen Bluttest machen lassen und da hat man einen Aktiferrin sowie Vitamin D-Mangel feststellen können. Da ich mich allerdings eher weigere, Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen, überwinde ich mich nur ungefähr einmal die Woche meine empfohlenen Aktiferrin- sowie Vitamin D-Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Ich litt vor ein paar Jahren sehr an Kreislaufproblemen, die ich aber, zum Glück, durch meine Ernährung irgendwie losgeworden bin. Mir schmeckt leider SEHR wenig und deswegen ist es für mich auch sehr kompliziert Dinge zu finden, die mir schmecken, weil ich mich vor den Konsistenzen von einigen Lebensmitteln ekele. Ich habe in meinem Leben beispielsweise noch NIE einen Salat gegessen.

Ich versuche aus meiner Situation das Beste zu machen und deswegen trinke ich jeden Morgen einen großen Smoothie und esse auch sonst sehr viel Obst und Kartoffeln, Mais sowie Cremespinat, weil das die einzigen Gemüsesorten sind, die mir schmecken. Ich trinke jeden Tag 3-4 Liter Wasser und esse auch jeden Tag Nüsse sowie Samen. Ich betreibe 5 Stunden die Woche, inklusive dem Schulsport, Sport.

Allerdings habe ich seit letztem Jahr häufiger Organschmerzen, vor allem in der rechten Körperhälfte oben. Ich hatte in meinem Leben davor vielleicht 3-4 Mal Kopfschmerzen und leide nun schon seit ein paar Monaten fast jeden Tag an Kopfschmerzen. Ich bin lustlos, werde schnell aggressiv und bin oftmals sehr müde. Außerdem habe ich regelmäßig Durchfall. Nehme aber nichts dagegen ein, weil es eigentlich von alleine weggeht. Manchmal schmerzt auch meine Hauptschlagader... Ich bin sogar im Sommer beim Sport eiskalt!

Ich konnte im Internet leider nicht finden, was ich habe und hoffe, dass jemand von euch eventuell weiß, was ich habe. Ich bekomme immer mehr Symptome, weiß aber nicht, was ich habe...

Symptome
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Wie lange dauert es üblicherweise, bis man nach mehreren Vollnarkosen wieder ganz fit ist?

Hallo zusammen,

gibt es Erfahrungswerte, wie lange es in der Regel dauert, bis man sich von einer - oder mehreren - Vollnarkose(n) richtig erholt hat? Ich habe im Moment das Gefühl, ich werde gar nicht mehr fit.

Zur Vorgeschichte: in der Zeit von Ende Juni bis zum 1. August hatte ich 4 mal eine Vollnarkose, einmal für die Durchführung einer Untersuchung (ERCP) und dann hatte ich noch 3 OPs. In der ersten OP Anfang Juli wurde die Galle entfernt. Die zweite OP war eine Not-OP und wurde nötig, da ich einen Portinfekt hatte. Und in der 3. OP wurde dann zwei Wochen später ein neuer Port eingesetzt. Diese letzte OP war wohl auch komplizierter als geplant und hat statt den angesetzten 30 Minuten über 2 Stunden gedauert.

Mein Hausarzt meinte nach meiner Entlassung, dass die Erholungsphase alles in allem ca. 3-4 Wochen dauern würde.

Jetzt sind schon 5 Wochen um und ich habe das Gefühl, immer noch nicht richtig fit zu sein. Ich bin ständig schlapp und müde, aber nachts schlafe ich total schlecht, habe hin und wieder auch Krämpfe. Außerdem habe ich kaum Kraft und selbst kleine Dinge strengen mich sehr an. Diese Woche fange ich auch wieder an zu arbeiten und muss eigentlich wieder fit sein.

Ich habe es schon mit zusätzlichen Flüssigkeits-Infusionen (Jonosteril) versucht, außerdem Magnesium zu mir genommen. Es wird aber irgendwie nicht besser. Auch versuche ich viel frische Luft zu tanken und gehe spazieren. Mein Gewicht konnte ich nach der Implantation des neuen Ports durch die dann wieder mögliche parenterale Ernährung, auf die ich angewiesen bin, auch schon wieder etwas steigern, so dass ich so gerade wieder im Normalgewicht bin, aber eben an der untersten Grenze.

Die Medikamente habe ich inzwischen nahezu alle abgesetzt bzw. ausgeschlichen, ich nehme jetzt sogar weniger als vor den OPs.

Kann das alles noch mit den Vollnarkosen zusammenhängen? Oder ist das eher unwahrscheinlich? Welche anderen Ursachen kämen dann in Frage?

Hat jemand Tipps, was ich tun kann um wieder fitter zu werden?

Ich werde das nächste Woche sicher auch nochmal beim Hausarzt ansprechen, aber der ist zur Zeit noch im Urlaub.

Danke schon jetzt für eure Tipps und Hilfe! Viele Grüße, Lexi

Erholung, Krankenhaus, narkose, Operation, Symptome, Vollnarkose
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Was soll ich tun, bei innerliche Unruhe/Herzrasen

Hallo Leute, Und zwar liegt mir was auf dem Herzen was mich körperlich und seelisch echt kaputt macht, ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Ich bin 20 Jahre alt und arbeite in einen Altersheim (Ausbildung) Ich habe seit ich 13 Jahre alt bin jeden Tag andere schmerzen, ich hatte bis letztes Jahr Probleme mit meinen Darm, also ich hatte jedesmal schmerzen auf der rechten Unterseite wo der Blinddarm liegt. Natüchrlich kriegt man da Angst und geht ins KH. Leider war/bin ich Stammgast dort und die haben nie was gefunden...vor paar Monaten habe ich eine Magen/Darmspieglung bekommen und da war alles super....seit dem habe Ich da kaum schmerzen. Seit einiger Zeit bin ich am weinen von nichts. Also mich bedrückt auch nichts. Bei mir läuft alles super Privat wie auch auf der Arbeit. Naja, seit paar Tagen habe ich komisches Herzrasen(was ich als Rasen spüre) und innerliche Unruhe von nichts. Es kam aufeinmal und habe dadurch auch ne Panik Attacke bekommen. Ich war auch gestern Beim Hausarzt der nichts gefunden hat und heute war ich wieder im Kh da es mir wieder so dreckig ging. EKG war unauffällig....ich habe es momentan durchgehen ich weis nicht was ich machen soll ich bin einfach nur am verzweifeln.... habe auch Tabletten für innerliche Unruhe bekommen, was aber bis jetzt nichts bringt.

Jeder sagt ich soll mir keinen kopf machen was aber leider nicht geht weil ich echt Angst habe das mit mir nicht was stimmt....

Ich würde mich auf jede jegliche Hilfe freuen..

Schmerzen, Symptome, Chronisch, Herzrasen
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Bitte helft mir - ein Leidensweg?

Guten Abend liebe GF-Community,

ich bin es mal wieder mit dem altbekannten Problem: der angeblichen „Winkelfehlsichtigkeit“. Symptome sind schon seit fünf Jahren vorhandenes, ständiges Augenbrennen bzw. müde Augen und ein permanenter Kopfdruck, wenn nicht gar Kopfschmerzen; auch das Gedächtnis lässt immer mehr nach und Benommenheit gesellt sich dazu. Immerhin bin ich jetzt endlich mal soweit, dass ich euch richtige Werte nennen kann, da ich einen Brillenpass – naja, Brillenpass kann man das auch nicht nennen, denn die Werte standen auf der Rechnung - bekommen habe. Hier nun die Werte:

Auge links: -0,25 Sphäre; -0,25 Cylinder; 15° Achse; 1,25 Prisma; keine Addition; 180° Basis; 32,0 PD

Auge rechts: 0,00 Sphäre; -0,50 Cylinder; 115° Achse; 1,25 Prisma; keine Addition; 0° Basis; 32,5 PD

Nun muss es kommen, wie es eben kommen muss: die Brille bringt natürlich wieder keinerlei Besserung. Ich bin mit meinem Latein echt am Ende. Ich war schon bei so vielen Ärzten, von denen die Hälfte sagte, dass ich ein latentes Schielen besäße und unbedingt eine Prismenbrille benötige und die andere Hälfte sagte, dass eine Prismenbrille gefährlich wäre und ich keinesfalls schielen würde; ich merke allerdings selbst, dass etwas mit meinem binokularen Sehen nicht stimmt. Ich sehe selbst „Doppelbilder“ – eigentlich sind es nur doppelte Kanten bzw. kontrastärmere Schatten (z.B. sehe ich die Uhrzeit im Videotext oben rechts zweimal, einmal weiß und scharf und ein zweites Mal nach oben bzw. unten verlagert und weiß-blass) – mit nur einem Auge.

Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn ich von vorne ausholen würde:

Januar 2012: In diesem Monat begann meine Krankengeschichte. Es passierte eines Abends, als ich einen Pfeifton im Ohr gehört habe – Diagnose Tinnitus. Um den Tinnitus zu bekämpfen, bekam ich einen „Medikamentencocktail“ – Cortison, etwas gegen Durchblutungsstörungen und etwas für den Magen. Der Tinnitus blieb und weitere Symptome, wie auch das Augenbrennen, die Kopfschmerzen und Schwindel gesellten sich dazu. Auch ein permanentes Beinkribbeln und Taubheitsgefühle tauchten auf, die allerdings schnell wieder verschwanden!

Mai 2012: Ein Ärztemarathon begann: Ohrenarzt, Augenarzt und Neurologe wurden aufgesucht – nichts ergeben! Durch Ohrenarzt hab ich wegen des Tinnitus` ein MRT „verschrieben“ bekommen – zum Glück kein Tumor im Ohr oder im Hirn gefunden. Beim Neurologen wurde dank des EEG auch nichts gefunden und die Beschwerden wurden allesamt als psychosomatisch deklariert.

Juni 2012: Ich hatte einen Termin bei einem anderen Augenarzt, der eine leichte Hornhautverkrümmung, die nicht korrekturpflichtig wäre, feststellte. Er sagte, dass das Augenbrennen und die Kopfschmerzen durch das Wachstum (war damals noch 15), trockene Augen und durch weniges Trinken kommen.

*Teil 2 weiter unter

Symptome
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Morgens Muskelschwäche und Bauchkrämpfe?

Hallo zusammen :)

ich habe heute morgen beim Aufstehen ziemlich starke Bauchschmerzen bekommen, als wenn jemand dagegen drücken würde (von innen). Dazu hatte ich ein Gefühl von Muskelschwäche in den Oberarmen und einwenig in den Beinen (Oberschenkel). Blähungen die wie verfaulten Eiern (sag ich jetzt mal) rochen hatte ich auch.

Ich bin wegen sowas jetzt nicht zu Hause geblieben, sondern ich bin in die Schule gegangen. Es war dann auch wieder weg. Aber 1-2mal kam das mittendrin wieder vor (nach der dritten Unterrichtsstunde), aber nur die Bauchschmerzen (genau die).

Bei der Jugendfeuerfeuerwehr haben wir für die Leistungsspange geübt und haben gesprintet (2mal) und bei beidenmale wurde mir schwindelig und schlecht (ich habe mich vorher eine Runde warm gejoggt).

Ich bin ratlos was mit mir ist, weil es völlig neu bei mir ist. Ich bin ja beim Sport damals in der Schule auch nicht sofort schlapp geworden und ich wog genauso viel wie heute.

Über mich: Ich werde dieses Jahr 16 Jahre , weiblich , bin 1,58m groß, wiege 45Kg mein BMI schwankt, weil ich auf 44Kg normal liege. Aber maximal 45Kg. Jetzt habe ich gerade meine dritte Periode nach meinem letzten ungeschützten GV (Dezember) (Pille-Danach habe ich eingenommen)

Ich frage mich (und interessiere) mich einfach was ich habe. Ich habe schon meine Mutter davon erzählt, wie es mir heute morgen ging und bei der Jugendfeuerwehr, aber sie würde mit mir wegen sowas nicht zum Arzt gehen. Sowas macht sie nur, wenn das länger als eine Woche so gehen würde.

Ich danke euch jetzt schonmal für eure hilfreichen Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Blähungen, Bauchschmerzen, Magenbeschwerden, Symptome, Organe
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Nur eine Mandelentzündung?

Hallo zusammen,

also fange ich erstmal an meine Sympthome bzw meinen Krankheitsverlauf zu beschreiben, (kurz noch vorraus gesagt ich bin persönlich "hart im nehmen" ich renne nicht wegen jeder kleinigkeit zum arzt. Ich gehe auch nicht gerne zum arzt& warte eigentlich ab bis es von selber weggeht)

vor knapp 4 wochen hatte ich stechende schmerzen im brustkorb(rechts und links) ein paar tage später habe ich eine starke erkältung bekommen mit halsschmerzen und 39°C fieber. Mein arzt meinte das meine lymphknoten sehr groß sind und das ich eine seitenstrang angina habe. Er hat mir ein medikament aufgeschrieben und sollte das 4tage lang nehmen und wenn es nicht besser wird soll ich nochmal kommen. Ich bin dann nach 6 tagen nochmal zum arzt gegangen, dann hat er mir ein antibiotika verschrieben und das sollte ich jetzt 10 tage nehmen.. es ist zwar etwas besser geworden aber ich habe immernoch starke lymphknoten und halsschmerzen, und seit dem ich das antibiotika nichtmehr nehme habe ich dieses stechen im brustkorb wieder. ich wache nachts sogar auf vor schmerzen und kann dann nichtmehr einschlafen. Dies nimmt mich alles psychisch ein bisschen mit. Konzentrationsschwierigkeiten habe ich auch dazu noch. und als ich vor ein paar tagen wieder beim arzt war meinte er wir sollten abwarten. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen.Wisst ihr vll was das sein könnte? danke schonmal:)

Schmerzen, Angina, Lymphknoten, Mandelentzündung, Symptome
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Was könnte ich für gesundheitliche Probleme haben?

Hallo, ich männlich 19 habe nun seit längerem mit einigen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Anfangs, vor zwei Monaten hatte ich ständig Bauchschmerzen, keinen Hunger, Aufstoßen, es wurde dann so schlimm, dass ich ins Krankenhaus fuhr, dort wurde ich dann abgecheckt. Es fehlt mir nichts sagte die Ärztin. Ich bekam dann einen Magenschutz verschrieben und Tropfen um das Hungergefühl anzuregen. Ich nahm den Magenschutz, also Pantoprazol dann für einige Zeit und es half mir anfangs auch. Als ich dann damit aufhörte kehrten meine Symptome jedoch zurück und ich habe dann im Dezember eine Magenspiegelung und Stuhlprobe gemacht. Stuhlprobe war negativ auf Helicobacter Pylori und bei der Magenspiegelung kam eine leichte Gastritis zum Vorschein, jedoch auch hier nichts beunruhigendes. Seitdem habe ich dann 40 mg Esomeprazol genommen, für fast einen Monat und habe nun damit aufgehört. Ich war in der Zeit ständig müde, frierte und war nicht wirklich leistungsfähig. Nun nach dieser Zeit sind die Symptome aber nach wie vor nicht verschwunden und ich bin nach wie vor müde und friere stark. Dazu muss ich auch sagen, dass ich wegen Müdigkeit bereits vor 2 Jahren eine Schilddrüsenuntersuchung gemacht habe, wo keine Auffälligkeiten zu sehen waren. Ich bin untergewichtig bei meiner Größe von 1,93 und habe dazu eine kleine Axiale Hernie von 3 cm, wobei ich aber vorher nie Probleme mit Kälteempfindlichkeit oder Ähnlichem hatte. Hoffe jemand weiß um Rat. LG

Schmerzen, Frieren, gastritis, Symptome
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Müdigkeit, Atemnot, Vergesslichkeit. Was fehlt mir?

Hey Leute,

ich bin seit Monaten ausgesprochen vergesslich, speziell an lang zurückliegende Ereignisse (beispielsweise in meiner Kindheit) habe ich sehr wenige Erinnerungen. Manche Sachen vergesse ich teilweise sofort wieder. Jedoch kann ich mir Sachen für die Schule wiederum sehr gut merken (wenn auch nur für eine kurze Zeit). Zusätzlich dazu habe ich seit einem Jahr eine Form der Kurzatmigkeit, sprich ich habe das Gefühl nicht mehr richtig durchatmen zu können. Es ist kein Asthma (laut dem Lungenfacharzt) und tritt stärker bei warmen Temperaturen in Kombination mit körperlicher Anstrengung auf, es stört mich aber auch im Alltag, da ich vor allem in Gesprächen wiederholt tief Luft holen muss. Nebenbei bin ich sehr oft ausgesprochen müde am Tag (auch wenn ich keinen Sport treibe), trotz kontinuierlich ausreichendem Schlaf in der Nacht. Es hat auch meine Sehfähigkeit stärker abgenommen, was aber durchaus natürlich bedingt sein kann. Seit Jahren habe ich auch Kreuzschmerzen, was durch Morbus Scheuermann und Torsionsskoliose bedingt ist, also nicht unbedingt relevant hierfür, wollte es aber trotzdem anführen.

Ich bin 19 Jahre alt, 190 groß und wiege 72kg. An sich ernähre ich mich sehr gesund und ausgewogen und treibe viel Sport

Bin ich grundlos besorgt, oder lässt sich anhand der Symptome ein Rückschluss auf eine eventuelle Krankheit ziehen? Danke für eure Antworten!

Gruß, Julius

Müdigkeit, Symptome, Atemnot, Vergesslichkeit
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Ständiger blähbauch?

Ich weiß einfach nicht mehr weiter, seit 8 Monaten habe ich ständig einen blähbauch und war schon bei einigen Ärzten aber nichts wird gefunden. Erst hat es angefangen dass ich einen aufgeblähten Bauch hatte jedes Mal als ich etwas gegessen habe, jetzt aber ist es ein dauerhafter blähbauch. Es verschlimmert sich auch und wird nicht besser. Hinzu kommen gelegentliche Übelkeit, jeden Tag einmal ein Ziehen im Unterleib und kurze Schmerzen an den Eierstöcken, die aber aushaltbar sind. Habe auch generell sehr starke Schmerzen während der Periode und muss mich übergeben. Durchfall und Verstopfung habe ich abwechselnd, wobei Durchfall nicht so häufig ist. Trotzdem habe ich jeden Tag Stuhlgang. Ich sehe aus wie im 6. Monat schwanger, auch mein Unterbauch hat eine Wölbung. Einen Fruktose und laktose Test habe ich schon hinter mir, jedoch negativ. Auch glutenunverträglichkeit hab ich nicht. Eine Urin und Stuhlprobe wurde gemacht: alles in Ordnung. Blut auch schon abgenommen und Ultraschall gemacht: nichts. Stiche im Bauch sind jetzt hinzugekommen. Auch häufige Müdigkeit und Erschöpfung und Leistungsabfall merke ich. Ich habe bereits meine Ernährung umgestellt und eine "Diät" gemacht, aber trotzdem bläht er sich auf obwohl ich nur Lebensmittel gegessen habe die besonders bekömmlich sind. Deshalb denke ich dass es nicht am Essen liegen kann. Tees trinke ich schon länger und Lefax gegen Blähungen haben auch nichts gebracht. Bin wirklich ratlos und weiß nicht was ich noch tun soll, war schon mehrmals bei meiner Hausärztin, bei zwei Frauenärzten und auch bei einem Arzt für innere Medizin. Es ist so als ob mein Bauch voller Luft ist. Hat oder hatte jemand die selben Symptome und kann mir weiterhelfen?

Darm, Magen, blähbauch, Symptome, Verdauung
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Wieso fühle ich mich so schwach und unwohl?

Hallo Leute, erstmal ein bisschen zu meiner Situation.

Ich bin frische 18 Jahre alt und hatte letztes Jahr eine Ausbildung zum HoFa angefangen und wurde nach 2 Monaten gekündigt. Seit dem hab ich nichts produktives gemacht ergo nur gezockt und Serien geschaut.

Seit dem 01.08 hab ich eine neue Ausbildung angefangen in Richtung Kaufmännisches.

So und jetzt zu meinen Beschwerden. Ich fühle mich seit 2 Monaten ziemlich schwach und antriebslos. Habe nie richtig bock raus zu gehen oder sonstiges. Manchmal ist mir das "am PC sitzen" zu viel und ich leg mich einfach ins Bett. Ich fühle mich auch allgemein ziemlich anders als z.B. vor einem Jahr. Da war ich noch energievoll und hatte lust was zu unternehmen und hatte keine Beschwerden. Mittlerweile fühlt sich alles anders an. Ich kann das nicht richtig beschreiben. Da ist so ein Gefühl, abgesehen von der Schwäche, welches einfach im Körper und im Kopf stört. Ich fühl mich nicht fit, ich empfinde die Realität auch irgendwie anders, man könnte sagen "unklar". So als ob irgendwas trübes meine Wahrnehmung bedecken würde. Zudem hab ich manchmal Konzentrationsschwächen. Kopfschmerzen auch, aber die sind eher selten bzw. nebensächlich. Mit meinen Freunden, mit denen ich damals nur was unternommen habe, mache ich mittlerweile auch nicht gerne was. Also nicht das ich sie hasse, jedoch möchte ich lieber zuhause sein, anstatt draußen bei denen. Irgendwie fühl ich mich mit denen ein bisschen unwohl. Etwas reizbar bin ich auch geworden. Könnte sein dass das alles von der Arbeitslosigkeit kommt, ich meine ich habe seit 10 Monaten nichts richtiges gemacht und viel Zeit am PC verbracht. Obwohl ich jetzt wieder arbeite, hat dies die Beschwerden nicht gemindert. Ich fühl mich einfach unwohl, irgendwas blockiert dieses normale Empfinden. Könnte das etwas psychisches sein? Ist das vielleicht nur eine Phase die vorüber geht oder könnte dies was ernstes sein?

Danke für eure Antworten.

Krankheit, Psyche, Symptome
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Worauf passen die Symptome Durchfall, Müdigkeit und Taubheit in den Gliedern?

Hallo,

also kurz zur Geschichte. Bin gestern morgen aus dem Urlaub zurückgekommen (um 4 Uhr morgens), am Tag zuvor hatte ich den ganzen Tag starken Schluckauf und Luft aufstoßen. Gestern Nachmittag fühlte ich mich dann auf einmal schlecht, starke Müdigkeit und Schlappheit, Kopfschmerzen und erhöhte Temperatur. Am späten Abend wurde es noch schlimmer, meine Glieder fühlten sich taub an und ich hatte überhaupt keinen Appetit. Dazu kann ich sagen, dass ich schon die letzten Tage davor kaum was gegessen habe wegen keinem Appetit. Heute morgen bin ich aufgewacht mit einem verhältnismäßig gutem Gefühl, jedoch hatte ich nach ein paar Minuten nach dem Frühstück Durchfall. Das hält bis jetzt an, nach jedem Essen muss ich auf Toilette. Dazu fühl ich mich immer noch sehr schlapp und müde und ich habe Glieder- und Kopfschmerzen.

Lange Rede kurzer Sinn: Ich frage mich langsam was das sein kann, habe überlegt ob es vielleicht einfach ein Magen- Darm Infekt ist den ich mir im Urlaub geholt habe. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte?

PS: Habe schon immer sehr mit Magen -Darm Problemen zu kämpfen, Blähungen und Durchfall begleiten mich schon lange (bin erst 16 ^^). Allerdings sind die Beschwerden nicht immer da (nur alle paar Wochen/Monaten). Habe aber auch schon vieles Abklären lassen, sehr oft Ultraschall, eine Magenspieglung, sämtliche Tests auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten und anderen Sachen (Laktose/Fruktose, Helicobacter und auch Gluten). Dabei war soweit alles gut, außer ein leicht erhöhter Glutenwert, der sich dann aber als undramatisch rausgestellt hat. Was vielleicht noch wichtig ist ist das ich in den letzten 3 Jahren wahnsinnig gewachsen bin, bin mit 16 schon 1,98 groß und bin an sich ziemlich schief (Beckenschiefstand, leichte Würbelsäulenkrümmung,...). Kann das vielleicht auch was damit zu tun haben? Außerdem bin ich ein sehr Stress-anfälliger Mensch, habe schon zwei Magenschleimhautentzündungen hinter mir (beide hatte ich kurz vor Ende der Sommerferien, hab mir wohl zu viel Stress mit der Schule gemacht ^^). An Reizdarm habe ich auch schon gedacht...

So...erstmal vielen Dank fürs lesen.... Hoffe jemand steigt durch meine Probleme durch und kann mir helfen.... Würde mich super über ein paar hilfreiche Antworten freuen. Vielleicht hat ja auch jemand ähnliche Probleme.... Vielen Dank im voraus,

LG Rock3t :)

Durchfall, Müdigkeit, Symptome
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Was bedeuten meine Symptome?

Hallo Community Ich wende mich mal ans Internet um mal zu hören ob einer von euch schonmal solche symptome hatte und schon einen befund und mir so vielleicht den ein oder anderen arzt besuch ersparen kann ? Also ich hatte vor 5 Wochen ganz plötzlöich einen druck im Kopf ganz stark schwindel hab nicht mehr richtig gesehen war total benommen und konnte mich kaum bewegen das ging dann eine woche so immer so ein gefühl als würde man sterben weiß auch nicht und immer nach dem essen aufgepuscht wie nach 10 energy drinks dann 1 woche später ging es langsam wieder es kam nur immer wieder so ein einschlag richtig krass so plötzlich keine konzentration herzrasen alles gesehen wie durch glas und immer eine ganz starke innere unruhe! Jetzt 5 wochen später ist fast alles komplett verschwunden ich kann wieder normal essen bin nicht mehr unrihg und die einschläge sind auch nur noch ganz sanft! Das einzige was blieb ich hab manchmal echt probleme mich zu konzentrieren und immer wieder kopfschmerzen und ich sehe dann nicht richtig! War natürlich schon beim arzt aber blut herz lunge alles in Ordnung CT gemacht bekommen weiter auch alles ok! So mein arzt meinte jetzt hilft nur das ausschluss verfahren klartext voneinem facharzt zum anderen! Deswegen wende ich mich an euch hatte vielleicht jemand solche symptome schonmal und hat bereits einen befund ? Ich hoffe nur das ich mir einige arzt besuche vielleicht sparen kann!

Kopfschmerzen, Arzt, Kopf, Krankheit, Symptome, Benommenheit, Herzrasen, Unruhe
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Stress als Auslöser für Ohrenschmerzen?

Hallo zusammen. Kurz zur Vorgeschichte: Ich war vor einiger Zeit beim Arzt, weil ich starke Bauchschmerzen hatte, der sagte mir er könne nichts finden und es sei Stress bedingt, paar Wochen später habe ich durch einen anderen (besseren) Arzt erfahren, dass etwas mit meinen Eileitern nicht stimmte. Dann hatte ich vor einiger Zeit plötzlich starken Haarausfall und der Hautarzt meinte es sei Stressbedingt und später habe ich dann wieder durch einen anderen, besseren Arzt erfahren das mein Eisenspeicher völlig leer ist und es daran liegt. Also kurz gesagt mein Vertrauen in die Ärzte ist ziemlich angeknackst! Nun habe ich seit einigen Wochen so ein taubes Gefühl auf dem rechten Ohr. Ich höre ganz normal aber es fühlt sich an wie ein Druck den man nicht durch Schlucken oder gähnen, wie beim fliegen, wieder wegbekommt. Vor paar Tagen war ich beim HNO-Arzt und der schaute mir in die Ohren, Nase und Hals und meinte es sieht alles unauffällig aus und das es stressbedingt sei. Da ich diese falsche Diagnose jetzt schon öfter zu hören bekommen habe, fällt es mir schwer das zu glauben. Könnte es noch andere Ursachen geben die auf die Beschreibung zu treffen? oder hat der Arzt diesmal vielleicht wirklich recht? Kann es sein, dass man Stress hat ohne es selbst wahrzunehmen? Und was kann schlimmsten Fall passieren, wenn der Druck nicht weggeht? Soll ich nochmal einen anderen Arzt aufsuchen? und kann dieser Druck probleme beim fliegen verursachen?

Verzeihung für diesen Roman und schonmal vielen Dank im voraus für eure Antworten!

Stress, Ohrenschmerzen, Ohr, Symptome
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Lungenembolie - klar erkennbar als Medizinischer Laie?

Hallo und Guten Abend, ich habe lange überlegt zu schreiben,aber es läst mir keine Ruhe,obwohl es schon einige Wochen her ist.

Patient A hustet schon einige Wochen. Dann plötzlich ein Zusammenbruch (auf Arbeit) mit Übelkeit, Luftnot und Schwindel. Nach Telefonat mit dem HA ein EKG in der Praxis, welches jedoch keine Auffälligkeiten aufwies. Diagnose Infekt der oberen Luftwege und Verordnung von Antibiotika. Nach 5 Tagen klagt Patient A über Schmerzen im Bein. Am Tag darauf beim HA der Verdacht Thrombose.....Überweisung zum Facharzt. Dieser bestätigte den Verdacht......was jedoch ziemlich sauer aufstößt,ist die Tatsache, das der Angehörige ins Sprechzimmer zitiert wurde und als erstes zu hören bekam" Sie können froh sein, das Patient A noch lebt,er hätte tot sein können. Eine Lungenembolie ist immer ernst und das nächste mal rufen sie bitte gleich die 112. Zudem ist es eine frische Thrombose" .....das ganze geschah in einem Ton, der wirklich jeder Beschreibung spottet......natürlich kommen dann Zweifel und auch Wut gegenüber dem Facharzt auf. Vor allem Schuldgefühle falsch gehandelt zu haben......die Standpauke vielleicht doch gerechtfertigt????....

Kann man als Laie oder hätte man als Laie eine Lungenembolie erkennen müssen?

Was ich nicht verstehe, ist die Tatsache, das sich die Thrombose erst einige Tage nach dem Zusammenbruch zeigte. Kann erst eine Embolie auftreten und dann die Thrombose? Bisher dachte ich, das es eher umgekehrt auftritt.....

Kann ein EKG auch Hinweise für eine Embolie geben? Wie sicher ist das Abhören und EKG für ein Ausschluss oder Bestätigung für eine Embolie?

Fragen über Fragen und Selbstzweifel...... Schuldgefühle nicht gleich die 112 gerufen zu haben......verantwortlich für alles zu sein.

Liebe Grüße

Symptome, Lungenembolie
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Angst HIV-positiv zu sein

Hallo erstmal. Ich hatte letztes Jahr im Januar mehrmals GV mit einem tättoowierer, ungeschützt. Nun hat mein neuer Freund vorausgesetzt erst einen Test machen zu lassen. Habe mich dann ein wenig im Internet informiert, weil das vorher nie ein Thema war und ich mich damit nicht auskenne. Nachdem ich mir die Symptome durchgelesen hab, folgendes: Komischerweise habe ich tatsächlich einen ähnlichen Ausschlag. Vor ca 2 Tagen (kann es leider nicht mehr genau sagen) habe ich neben meinem linken Auge einen juckenden Ausschlag bekommen den ich ganz leicht aufgekratzt habe, weil der Juckreiz so extrem war. Und heute ist es fast komplett abgeheilt. Nachtschweiß, Fieber, Lymphknotenschwellung o.ä trifft nicht zu. Aber andere Kleinigkeiten. Durchfall und Schwächegefühl zB. Zudem muss ich sagen, dass ich schon seit meinem 2. Lebensjahr zöliakie habe, seit ca 10 Jahren starken Heuschnupfen, seit 5 Jahren Fruktoseunverträglichkeit und seit 4 Jahren Morbus Crohn und dauernd kommt etwas Neues dazu. Ich war heute beim Gesundheitsamt, der zuständige Beamte war aber nicht mehr anwesend und hat mich darauf hingewiesen dass er nur mittwochs da ist. Heißt, ich müsste nun bis Mittwoch warten. Diese Angst lässt mich aber nicht los. Kann mir jemand ein wenig seelische Beihilfe leisten? Und mir evtl schon damit helfen, dass er sich da auskennt und meine Situation beurteilt? Danke.

Geschlechtsverkehr, HIV, Symptome, Geschlechtskrankheit
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Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

Nackenschmerzen, Schmerzen, Angststörung, hitzewallungen, Schwindel, Symptome, Übelkeit, Benommenheit, Herzrasen
3 Antworten
Vermeidungsverhalten, angst vor Vergangenheit, was ist los?

Hallo.

Ich habe seit einiger Zeit folgende Symptome:

  • ich möchte nicht mehr an die Vergangenheit denken, der Gedanke an die letzte Zeit quält mich (als ob meine Gedanken vergiftet wären). Es lagen auch einige Erlebnisse vor, welche mich stark belastet haben, so wie ich es jetzt empfinden kann. Es kommt mir so vor, als ob ich sie jetzt einfach noch nicht annehmen bzw. als wirklich empfinden kann und ich lehne sie komplett ab, um mich freier fühlen zu können. So kommt es mir zumindest vor.
  • Depersonalisation und Derealisation
  • Vermeidungsverhalten: Ich bin komplett passiv und auch aggressiv geworden. Ich vertrage gar keinen Stress mehr. Irgendetwas negatives bringt mich sofort zum Verzweifeln. Vermeidungsverhalten meine ich so: Ich kann an nichts mehr richtig denken. Zum Beispiel denke ich kurz an meine alten Ziele. Dann ziehe ich den Gedanken sofort schmerzvoll zurück und bremse mich selbst ab. Denn ich bin ja passiv, blockiert. Ich kann momentan ja gar nicht mehr mein altes Leben weiterführen.
  • Konzentrationsschwierigkeiten. Ich bin die ganze Zeit wachsam, kann mich nicht mehr richtig auf meine Hobbies oder inneren Wünsche konzentrieren. Zum Beispiel habe ich Schwierigkeiten, konzentriert einen Film zu schauen oder vor allem zu lesen.
  • Vermeide alles normale, wie normale Aktivitäten und Hobbies, da ich sofort dran denken muss, dass ich sie nicht nachgehen kann und ja momentan blockiert bin. Es ist ein quälendes Gefühl. Man würde gerne etwas machen, kann aber nicht. Man quält sich selbst. Vom Gefühl her empfinde ich es so: Wenn ich A mache, passiert B. Oder: Wenn ich A mache, ist B da, unbeaufsichtigt, oder zumindest ist dann irgendwas mit B.

An welche Störung deuten diese Symptome hin? Auf eine posttraumatische Belastungsstörung? Auf eine Angststörung? Auf eine Panikstörung? Oder an Burnout?

liebe grüße

Stress, Symptome
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Blinddarmentzündung ohne starke Schmerzen?

Hallo Leute Ich nehme mal vorweg, dass ich bitte nur ernst gemeinte antworten kriegen möchte und nicht welche wie "geh zum arzt". Also fange ich mal an. Ich bin weiblich, 17 jahre alt.. Gestern morgen hatte ich komische bauchschmerzen, als ob nadeln in mein bauch gestochen wurden, unter anderem aber auch im unterleib.. rechts. Es waren keine starken schmerzen, so dass ich nicht laufen konnte oder so.. die nach einigen stunden auch wieder abgeklungen sind. Trotzdem hatte ich ab und zu ein kleines pieksen oder ziehen noch im rechten unterbauch. Meine eltern sagten, es wären blähungen oder so etwas. was ich auch festgestellt habe, ist dass ich ab und zu beim wasserlassen ein ziemliches ziehen in der mitte meines unterleibs bekomme, das c.a bis zum bauchnabel zieht (hab ich aber schon etwas länger) und ich weiß auch nicht, ob das viel damit zutun hat. Ich habe diesen Selbsttest versucht, und mich hingelegt, und auf meinen blinddarm gedrückt etc, manchmal tat es etwas weh, manchmal auch wieder überhaupt nicht.. je nach dem ob ich in dem moment halt ein mulmiges gefühl im bauch hatte, oder nicht. Beine kann ich problemlos anwinkeln und ausstrecken.. und diesen sogenannten Loslass schmerz habe ich auch nicht. Trotzdem macht es mir schon sorgen, da nicht immer alle symptome zum vorschein kommen.. ich sogar gelesen habe, dass es leute gab, die fast gar keine schmerzen hatten und deren Blinddarm dann durchgebrochen ist :// Ich wollte heute schon ins krankenhaus fahren um mich durchchecken zu lassen.. jedoch wäre ich mit sicherheit wieder nachhause geschickt wurden. (habe gehört dass es viele falschdiagnosen gibt) nunja, ich habe schon ganz schön panik deswegen, hofffe mir kann jemand helfen! danke schonmal im Voraus

Gesundheit, Blinddarmentzündung, Symptome
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Zyste in den Nebenhöhlen, Beschwerden?

Hallo Leute! Ich habe seit 4 Monaten typische Symptome einer Nasennebenöhlenentzündung und bin deshalb von einem HNO zum anderen um endlich die Ursache dafür zu finden. Habe mehrere Röntgenbilder gemacht, jedoch war die Antwort fast immer die selbe: Die Docs haben immer nur gesagt dass keine Sinusitis vorliegt und meine Nebenhöhlen frei sind, und ich ging wieder enttäuscht aus der Praxis. Ich dachte mir ständig woher die Schmerzen kommen, wenn keine Sinusitis vorliegt. Habe hämopatische Schleimlöser, Nasenduschen, Nasensprays, und sogar mit Antibiotika versucht, die Beschwerden entdlich loszuwerden. Half alles nichts, der Druck im Gesicht und die ständig laufende Nase haben sich wohl als hartnäckige Gäste eingenistet.

Bin vor ein paar Tagen in eine Klinik, die auf Nasennebenhöhlen spezialisiert ist, dort wurde dann eine CT gemacht und eine Zyste in der rechten Kieferhöhle entdeckt. Die Zyste ist aufgrund einem Zahnpartikel, der nach einer Wurzelbehandlung in die Kieferhöhle gerutscht ist, gewachsen. Die Ärzte haben mir empfohlen, die Zyste mit einer OP zu entfernen, bin jetzt aber nicht sicher ob ich das machen soll.

Meine Frage an euch: Kann es sein dass die Nasennebenhöhlenbeschwerden von der Zyste ausgehen und ich sie durch eine OP los bin? Schließlich schmerzt es nicht nur in der Kieferhöhle, sondern auch in allen anderen Nebenhöhlenbereichen.

Hat da jemand bereits eine Erfahrung gemacht, oder eine Zyste aus den Nebenhöhlen entfernen lassen.

Bin für jede Antwort megadankbar.

Liebe Grüße Rick

Nasennebenhöhlen, Operation, sinusitis, Symptome, zyste
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Unstillbarer Durst...

Hallo :)

Seit letzter Woche plagt mich ein unstillbarer Durst (trockener Mund).

Normalerweise trinke ich ca. 1,5 l am Tag, momentan ca. 6l.

Am Montag war ich beim Arzt der ein Diabetiker Blutbild machen lassen hat, Zuckerwerte und auch alle anderen Werte darauf waren aber sehr gut.

Heute war ich wieder da und sie hat mich abgehört etc. - nichts auffälliges festgestellt. Dann hat sie mir nur gesagt dass ich es einfach ignorieren soll - Bonbons lutschen soll etc und so wieder auf 2l kommen. Wenn es gar nicht besser wird in 1-2 Wochen wiederkommen und großes Blutbild anfertigen lassen, aber ich hatte mehr das Gefühl sie denkt es wäre psychisch (war auch schon wegen Magersucht in Behandlung). Während dieser Zeit habe ich auch vermehrt getrunken, aber bewusst und das war etwas KOMPLETT ANDERES. Da hatte ich ja kein Durstgefühl oder so. Auch meine Eltern meinen ich bilde mir das ein... das komische ist wirklich dass ich nachts nicht davon aufwache.

Aber jeder Tag ist so schrecklich weil ich mit riesen Durst aufwache und das dann so insgesamt ca. 23 Stunden der Zustand ist. Die Lehrer denken schon ich wäre verrückt weil ich die ganze Zeit während des Unterichts auf Toilette renne (das muss ja auch wieder raus). Egal ob ich 0,5l auf einmal oder in kleinen Schlückchen (so mache ich es meistens) der Durst kommt nach sehr kurzer Zeit wieder. BonBons lutschen lenkt mal ab - der Durst ist aber deutlich da.

Vielleicht hatte jemand von euch ja so etwas Ähnliches?

Symptome, Durst
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