Kopf nach vorne beugen verursacht Kribbeln in den Beinen - muss es Multiple Sklerose sein?

3 Antworten

Die Recherchen im Internet nach Diagnosen, ist zu einem großen Übel geworden, weil sie am allermeisten eine Fehldiagnose bringt !!

Natürlich muss das keine MS sein !!! Die Beschwerden könnten eben so gut durch eine Ischias-Reizung ausgeköst werden, was wesentlich wahrscheinlicher ist.

Allerdings wirst Du hier auch keine Diagnosen sondern nur Vermutungen bekommen können, die Dir nicht wirklich weiter helfen. Weiter helfen kann Dir nur eine Untersuchung bei einem Orthopäden oder Neurologen.

Geh am besten zum Arzt. Kann auch einfach was mit dem Ischias sein, wenn der was hat, dann zieht es auch bis in die Beine, und der regt sich beim runter gucken auch schon mal mit auf, auch wenn er im unteren Rücken ist. Sag deinem Arzt ws du für Ängste hast. Dann kann er das genau abklären.

Hey, wollte mal fragen was bei dir raus kam? Habe das selbe Problem mit dem Kribbeln und man liest häufig MS...mach aber auch sehr viel Kraftsport und meine Beschwerden fingen nach schweren kniebeigen bzw in der Nacht auf einen sehr weichen Bett an...

Angst vor Multiple Sklerose?

Mich beschäftigen verschiedenste Symptome ,die ich mit der Zeit bemerkt habe. Angefangen hat es mit den Beinen die zitterten und mittlerweile auch die Hände anfangen zu zittern. Panisch, wie ich war, war ich bei meiner Hausärztin, die nichts finden konnte, aber mich trotzdem zum Neurologen schickte. Nervös und angespannt wie ich war, habe ich direkt im Internet gesucht, was es sein könnte und bin auf Ms gestoßen. Mein Onkel hat es bereits und somit konnte ich mit ansehen wie es sich entwickelt hat bei ihm. Zu der Zeit,wo ich noch 4-5 Jahre alt ,war konnte er mich auf seinem Schoß auf dem Rollstuhl mitnehmen und ziemlich schnell fahren. Mittlerweile (ich bin jetzt 18) kann er nicht sich überhaupt nicht mehr bewegen und ist zu 100% auf fremde Hilfe angewiesen. Ich habe einfach große Angst davor, dass mich das selbe Schicksal treffen könnte. Den Neurologen habe ich erst kürzlich aufgesucht, der aber mich und mein Problem nicht wirklich Ernst genommen hat. Ich erzählte ihm, dass ich panische Angst habe, aber er nach ein paar Tests, wie Hände an die Nase führen und Reflexe getestet nichts gemacht hat und mich an einen anderen Neurologen verwiesen. Ich habe keine Taubheitsgefühle oder kribbeln irgendwo, nur Muskelzucken und das zittern, welches sich aber verstärken lässt, wenn ich rauche, weil ich in so einem tiefen Loch saß, dass ich gedacht habe, dass jetzt auch egal sei wenn ich jetzt die Zigarette rauche. Ich habe einfach panische Angst das der andere Neurologe es dann doch fesstellt und ich dann all meine Zukunftspläne verwerfen muss. Dazu muss man aber sagen, dass ich einen Bandscheibenvorfall habe in der Lws, der mich Tag für Tag plagt, aber der Orthopäde der Meinung ist, dass es mir zu gut ging für eine Physiotherapie. Es wäre wirklich nett, wenn ihr mir antworten könntet weil ich psychisch absolut am Ende bin und nicht mehr kann.

Mit freundlichen Grüßen

Christian

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Könnte es Multiple Sklerose sein?

Hallo und frohe Ostern !

Letztes Jahr im Juli verspürte ich ein kribbeln im Rücken, armen und Beinen. Nach 1 Monat ging ich zum Arzt. Ich war beim Orthopäden, Allgemeinmediziner und beim Neurologen! Ein MRT der Wirbelsäule und Hals\ Nacken( Kopf + Augenhöhle waren auch zu sehen... )wurde gemacht =mein Hals sei zu weit vorne? Ich habe oft Nackenschmerzen, allerdings ohne Verspannungen.

Bis zu dem Termin vom Neurologen war ich einmal in der Notaufnahme..weil ich so Angst hatte vor MS, der Arzt meinte er denke nicht dass ich MS hätte, aufgrund der Überprüfung der Feinmotorik.3 Wochen später hatte ich dann den Termin beim Neurologen.

Der Neurologe orderte eine Lumbalpunktion an, dort wurde auf meinen Wunsch nach MS-typischen Erregern gesucht. Dann wurde noch überprüft ob ich eine Sehnerventzündung habe/hatte und meine Nervenleitgeschwindigkeit wurde auch getestet in meinen Beinen und Armen + Untersuchungen der Motorik.

Sprich Finger mit geschlossenen Augen zur Nase, er hat meinen Gang beobachtet usw. das war alles in Ordnung und der Neurologe betonte immer, dass wir die Untersuchungen nur durchführen zur Beruhigung meinerseits. Und er meinte MS könnte man total ausschließen und man bräuchte kein MRT. Die Lumbalpunktion war auch ohne Befund, keine Eiweiße und keine oligoklonalen Banden. Er riet mir die Symptome einfache zu vergessen und nach ca 2 Wochen waren die Beschwerden so gut wie weg, das war Anfang Januar.

Seit 1 Woche habe ich nun wieder kribbeln, nur sehr leicht in den Händen und Füßen. Oft kann ich auch nicht in einer Sitzposition sitzen, mein Rücken fühlt sich dann irgendwie seltsam an, tut weh. Ich stehe seit Mitte 2015 unter totalem Stress, habe eine 50 Stundenwoche + lernen, aber ob es daran liegt weis ich nicht. Ich bin ehemaliger Krebspatient, aber das ist schon 23 Jahre her. Ich habe gelesen, dass das Mittel was ich verabreicht bekommen habe ototoxisch und neurotoxisch wirkt. Seit 2012 habe ich chronischen Tinnitus beidseitig. Ob das einfach Spätfolgen der Chemo sein können? Ich habe einfach totale Panik und Angst es könnte doch MS sein..

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Außerdem habe ich eine tumefactive MS. Was genau bedeutet das, und was kann man da machen?

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Hallo, ich hatte vor 24 Jahren Keimdrüsenkrebs. Ich gelte als geheilt. Vor 5 Jahren hat es angefangen mit Augenschmerzen..war beim Augenarzt ( weitisichtig und trockenes Auge). Seit nun fast 2 Jahren ( ich fing mit einer neuen, sehr stressigen Ausbildung an)...sehe ich oft neonblaue Striche, Punkte ( sehr klein) . Dazu habe ich (fast immer?) ein sehr, sehr leichtes Kribbelgefühl an den Waden, ab und zu auch am Rücken,manchmal an den Handballen (eher selten). Letzte Woche hatte ich es 3x in den vorderen Zehen am rechten Fuß für ca 30 Sekunden. Danach war es wieder weg. Manchmal fühlt es sich auch an wie kleine Nadelstiche. Ich habe seit 2 Jahren auch ab und zu sehr heftige Kopfschmerzen (Migräneähnlich-schlimmer bei Bewegung selten mit Übelkeit etc.) Ich war letztes Jahr bei einem Neurologen, es wurde die Nervenleitgeschwindigkeit an den Beinen und Armen/Händen gemessen und ich habe auf ein Schachbrett geschaut mit Elektroden in? die an meiner Kopfhaut befestigt wurden. Auch wurde mir Nervenwasser entnommen auf meinen Wunsch..keine oligoklonale banden..war klar wie Wasser. Es wurde dann auch ein MRT von meiner HWS gemacht. Und der Neurologe meinte ein MRT von meinem Kopf wäre nicht mehr nötig, weil kein MS. Ich mache mir trotzdem Gedanken. Habe schon überlegt ob es einfach ein Schaden der Chemotherapie sein kann? Nach so langer Zeit..was meinen Sie? Ich habe totale Angst vor MS..auch spüre ich wenn ich den Kopf langsam nach vorne beuge, ein leicht elektrisierendes Gefühl im Fuß. Ich bin 27...

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