Immernoch ohne Befund;( Muskelschmerzen, Zuckungen und Atemprobleme

roter kreis sichtbar und rau - (Neurologie, Hautprobleme, Muskelschmerzen) roter Kreis ebenfalls sichtbar - (Neurologie, Hautprobleme, Muskelschmerzen)

3 Antworten

Hallo ihr lieben und vielen Dank für eure Antworten. Das mit dem Reflux hatte mein Hautarzt auch mal angesprochen , will er untersuchen lassen, dafür soll ich mir ne Überweisung beim Hausarzt holen. Die hole ich mir am Montag ab und dann mal sehen was da raus kommt. Ich leide nämlich auch ab und an an starkem Sodbrennen, nimm dann immer Talcid.

Beim Kaiserschnitt hatte ich keine Vollnarkose aber kurz nach der Geburt so gute 6 Wochen später wurde mir die Spirale eingesetzt( unter Vollnarkose), nachdem ich eine Ausscharbung hatte. Die habe ich dann auch nicht vertragen.( Die Spirale)

Ich habe immer jemanden in Deutschland gesucht, wie Dr. House;) Wenn jetzt am 2.2 stationär ncihts raus kommt, melde ich mich da. Vielen vielen Dank!

Und Psychomatisch ist auch nichts bei mir.. Das haben wir schon hinter uns, und war auch auf Tabletten... Hatte nichts geändert..Außer das ich geschlafen habe.

Lieben Dank euch!

Hallo!

Mensch, da hast du ja schon einiges mitgemacht. Beim Lesen sind mir 3 Ideen gekommen:

Die erste Idee zum Thema Bronchitis, Schleim im Hals, Halsschmerzen: hast du evtl. Sodbrennen und/oder einen Reflux? Es kann nämlich vorkommen, dass die aufsteigende Magensäure die Schleimhaut im Hals-/Rachenbereich stark reizt und zu einer dauerhaften Reizung in diesem Bereich führt. Und es kann auch vorkommen, dass kleine Tröpfchen/Aerosole mit Magensäure bis in die Atemwege gelangen und dort entsprechende Reaktionen auslösen, was sich auch als chronische Bronchitis äußern kann. Da hilft dann auch das beste Antibiotikum nichts. Du musst übrigens nicht zwangsläufig etwas von dem Reflux merken! Du kannst ja ggf. mal unter "laryngopharyngealer Reflux" oder "Reflux Bronchitis" googeln.

Da findest du z.B. sowas:

Durch Reflux können Erkrankungen des Respirationstrakts und der Nasennebenhöhlen ausgelöst und unterhalten werden:

  • eine chronische Laryngitis (Risiko eines Larynxkarzinoms) mit Stimmveränderungen,

  • eine chronische Bronchitis,

  • eine chronisch obstruktive Lungenkrankheit, rezidivierende Asthmaanfälle

(http://www.medicoconsult.de/wiki/Refluxkrankheit)

Die zweite Idee: Hättest du beim Kaiserschnitt eine Vollnarkose? Dann könnte es sein, dass der Kopf für die Intubation zu weit überstreckt wurde. Das kann dann in der Folge zu massiven Problemen mit den Kopfgelenken (das sind die obersten beiden Halswirbel in Verbindung zum Schädel) führen, z.B. Blockierungen. Und da dieser Bereich sehr empfindlich ist, kann das zu vielfältigen Beschwerden führen. Hier könntest du vielleicht mal einen Osteopathen aufsuchen. Denn sowas kann man leider nicht im Röntgen oder CT sehen. Wenn ich näher mal am PC sitze (schreibe gerade vom Tablet) schicke ich dir dazu noch einen Link als Kommentar.

Und die dritte Idee wenn du gar nicht weiter kommst: in Marburg gibt es ein Zentrum für unerkannte Krankheiten (Link siehe Kommentar). Vielleicht wäre das noch eine Anlaufstelle für dich. Ich habe dazu mal einen Fernsehbericht gesehen, den Arzt dort nennt man auch den deutschen Dr. House ;-)

Ich drücke dir die Daumen, dass du bald Hilfe findest. Denn du sollst die Zeit mit deinem Kind ja auch genießen können!

Alles Gute für dich! Viele Grüße, Lexi

Ich moechte darueber nichts mehr berichten, denn ich habe schon ausreichende Antworten diesbezueglich geschrieben, und wuerde mich nur noch wiederholen. Deshalb stelle ich dir mal einen Link rein, der dir sicherlich weiterhelfen wird, wenn er nicht von dem gesundheitsfrage.net-Team geloescht wird.- http://www.zentrum-der-gesundheit.de/entzuendungshemmende-ernaehrung-ia.html - Hoffe dir damit gedient zu haben.

Ständiges Muskelzucken an einer Stelle - seit 10 Tagen

ich brauche mal euren rat bzw. würde ich mich darüber sehr freuen! ich habe seit ca. 10 tagen ein unwillkürliches zucken im rechten bizeps – kurz über der armbeuge / innen. das zucken äußert sich durch kurze zuckphasen, in denen der muskel wie wild flattert und unkontrolliert zuckt. das geht immer so 2-3 minuten immer mit kurzen pausen und dann ist es wieder weg. nach vielleicht 10 minuten pause geht das gleiche wieder los. die ganze zeit. ab und zu hab ich auch sehr vereinzelt zuckungen an anderen stellen am körper. meist noch am rechten oberschenkel kurz über dem knie. kraftverlust habe ich bisher keinen, soweit alles normal (außer, dass ich mich ab und zu im ellenbogen "wacklig" fühle??). wenn ich allerdings den bizeps etwas stärker anspanne und danach wieder loslasse, kann ich direkt darauf warten, dass das zucken losgeht. meine vorgeschichte: ich hatte seit april 2012 bis vor kurzem öfters kribbelparästhesien vorrangig in den händen. aber immer nur beim schlafen/aufwachen. auch fangen meine füsse und hände schnell einzuschlafen, wenn ich arme oder beine abknicke. ich war bereits zwei mal zur neurologischen komplettuntersuchung (MRT, Lumbalpunktion/Nervenwasser, NLG, EVP, SEP, EMG, Blut – alles unauffällig). eine ZNS erkrankung und auch neuropathien sind ausgeschlossen worden. muskelzuckungen hab ich seit ca. einem jahr, immer verstreut am körper, nie immer nur an einer stelle. die ärzte meinten damals (zuletzt war ich im januar 2013 im KH), dass es keinen krankheitswert hat. allerdings hatte ich es da auch nicht die ganze zeit an nur einer stelle und so häufig wie jetzt. dieses immer an einer stelle zucken und vor allen dingen ständig, ist echt nervig und hab ich eben wie gesagt auch erst seit 10 tagen. vorher hatte ich nie ein zucken vermehrt an einer stelle. nun habe ich die befürchtung, dass ich doch eine muskelerkrankung habe. was meint ihr? an was könnte es liegen? meine fragen: kann das ALS sein? wie ist das typische muskelzucken bei ALS? ist das zucken bei ALS durchgängig ohne pausen über einen langen zeitraum? wie schnell kann sich sowas entwickeln? kann ich mich auf das EMG (auch im rechten bizeps gemacht) von vor 6 monaten noch verlassen? vielen dank für eure hilfe!

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Anisokorie, Doppelbilder linkes auge, MRI negativ,

Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Sebastian und ich bin 26 Jahre alt. Seit ca 2-3 Monaten jucken meine Augen und werden schnell rot. Letzte Woche bekam ich eine starke Migräne mit Tunnelblick und kurzzeitige schwache Lähmung der kompletten linken Seite. Die Migräne fing rechts am Hinterkopf an und wanderte nach vorne. Nachdem ich versucht habe, dass es von alleine besser wird, musste ich mich ihr geschlagen geben und ins Spital wo ich an einem Tropf kam. Dort bekam ich Schmerzmittel und eine Kochsalzlösung. Als der Schmerz bisschen abklang stellten die Ärzte fest, dass meine linke Pupille anders ist als meine rechte. Eine Anisokorie welche sich nur auf das linke Auge bezieht. Daher bekam ich ein MRI mit Kontraktionsmittel, der aber ohne Befund war. Daher wurde ich nach Hause geschickt und habe auch nicht weiter nachgefragt. Eine Woche später mit weiterem Augenjucken und leichteren Kopfschmerzen rief ich dann bei einem Augenarzt an um nachzufragen, ob Handlungsbedarf besteht. Dieser sagte zu mir ich soll schnellstmöglich zu einer Augenpolyklinik. Gesagt, getan. Da ein Termin bei denen über einen Monat dauert, sollte ich als Notfall dahin. Kaum dort angekommen konnten die Ärzte die Anisokorie bestätigen und eine abklingende Bindehautentzündung feststellen. Ebenso wurde festgestellt, dass ich auf dem linken Auge teilweise doppelt sehe. Er meinte er würde gerne noch eine PET machen, aber vorher mit mir zum Oberarzt. Beim Oberarzt angekommen hat er eine Anisokorie bestätigt und sagte, da dass MRI kein Befund angezeigt hat, muss man dem nun auch nicht mehr genauer nachgehen, es ist nichts Lebensbedrohliches. Ich möge bitte rausgehen und der Kollege bringt mir dann einen Termin, wenn ich der Ansicht bin, dass man dem noch weiter nachgehen muss. Sein Kollege sagte mir ich kriege einen Brief und der Termin wird in ca 2 Monaten sein. Neurologisch wurde nichts mehr getan. Meine Frage ist nun, soll ich es gut sein lassen oder weiter nachhacken?

Post Scriptum Ich lebe in Zürich

Lg

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Hirntumor/ neueologische Ursache bei Tochter?

Hallo, mir ist klar, hier kann niemand eine Diagnose stellen. Doch ich erhoffe mir einen Erfahrungsaustausch. Vielleicht liest ja ein Neurologe mit. Vor 10 Mte. fing das rechte Auge meiner Tochter (12) an am äusseren Winkel zu tränen. Diesen Mai war es gerötet und geschwollen. Bei der KiA im Sehtest links 0.7 / rechts 0.5. Sie sah verschwommen und doppelt. Sie sieht z.B. eine Zahl 1 1/2-mal. Überweisung an Augenärztin. In der Zeit kamen Kopfweh (diffus oder links über Ohr), Schwindel, Schluckbeschwerden leicht, Einnässen nachts und teilweise tagsüber dazu. Ausserdem kurze Zuckungen (Ausschlagen des Arms, Einknicken des Beins etc..) Augenärztin sah geschwollene Papille, Papillenödem, geschwollener Sehnerv beidseits. MRT Kopf ohne Kontrastm. War ohne Befund, jedoch Sehnerv geschwollen. Dann Augenklinik zig Untersuchungen, Sehvermögen normal, Gesichtsfeld zu kleinem Teil eingeschränkt (Grund- lernfähig).Per Sonographie Kalk erkannt, Diagnose Pseudopapillenödem und Drusenpapillen, Ursache weshalb Sehnerv geschwollen. Venenpulsation sichtbar, Ausschluss von Hirndruck, keine Indikation zur Liquorpunktion. Blut- u. Urinwert ok. Ultraschall Blase auch, gynäkologisch auch alles ohne Befund.

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Hilfe! Dauerkrank

Hallo Leute, langsam weiß ich echt nicht mehr weiter. Im September habe ich meine Ausbildung angefangen. Vom 1. Tag an war ich krank. (erkältet) Natürlich möchte man nicht sofort fehlen und deshalb bin ich nicht zum Arzt gegangen. Die Erkältung zog sich über Wochen. Meine Chefin hat mich nach 4 Wochen zum Arzt geschickt. Ich bekam Antibiotikum gegen meine Bronchitis. Keine 3 Wochen später war ich wieder erkältet Ich ging wieder zum Arzt und bekam wieder Antibiotikum und wurde 1 Woche krank geschrieben. Im Dezember wurde ich erneut krank. Die typischen Symptome wie immer. (Schnupfen, Halsschmerzen, Bronchitis usw) Doch diesmal wurde es schlimmer. Am Ende landete ich im Krankenhaus mit einer Lungenentzündung und Rippenfellentzündung. 2 Wochen nach dem ich aus dem Krankenhaus kam, (Ende Januar) wurde ich wieder krank. (Schnupfen, Halsschmerzen, Bronchitis usw) Diese Erkältung zog sich wieder bis mitte Februar. Wir haben jetzt April und ich bin wieder krank! Ich kann langsam nicht mehr. Es zerrt echt an den nerven. Wenn ich richtig gezählt habe, war ich seit September 14 Wochen krank, Das ist doch nicht mehr normal. Was stimmt mit mir nicht? Und vorallem: warum bin ich erst seit der Ausbildung ständig krank? Vorher hatte ich 2-3 Erkältungen im Jahr, die nach 1 1/2 Wochen wieder verschwunden sind. Der Beruf ist körperlich schon sehr anstengend, aber daran kann es doch nicht liegen oder? Und wenn ich eine schlimme Krankheit hätte, hätte man das nicht im Krankenhaus beim Blutbild gesehen? Habe die Werte alle hier, falls sich jemand damit auskennt. Ich hoffe hier hat jemand eine Idee oder Tipps/Ratschläge. Danke!

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Vor 2 Monaten habe ich mich beim Taekwondo (Anfänger) miteinem Spanntritt verletzt. Es tat so weh, dass ich am nächsten Tag dachte, es wäre etwas gebrochen, war es aber nicht. Ausschluß einer Fraktur. Also bin ich eine Woche später wieder normal zum Training, hatte ab und an Schmerzen, aber es ging. Am nächsten Morgen dieselben Schmerzen, wie beim Mal zuvor...
Nun habe ich gesalbt und geschont und langsam wieder angefangen normale Runden mit dem Hund zu gehen. Training und joggen habe ich vorerst gelassen. Richtig weg ist es nicht und bei größerer Belastung hab ich Schmerzen, sowie morgens nach dem Aufstehen.

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lg

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