Mir hilft bei Aphten immer Kamistad Gel am besten. Das bekommst du rezeptfrei in der Apotheke. Das betäubt die Stelle gleichzeitig auch etwas, so dass es dann schon nicht mehr so unangenehm ist. 2-3x aufgetragen, dann sind die Aphten in der Regel weg.

Wenn es eine Stelle ist, die du nicht gut erreichen kannst, um das Gel aufzutragen, kannst du dir auch Salviathymol in der Apotheke besorgen und regelmäßig den Mund damit spülen, das sollte dann auch gut helfen.

Gute Besserung!

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Hallo!

Ich glaube, dass du mehr trinken sollst, hat nicht unbedingt was mit den Tabletten zu tun. Ich habe zumindest noch nie gehört, dass da bei Pantozol ein Zusammenhang besteht.

Bei Pantozol ist es aber sehr wichtig, die Tabletten mindestens 30-60 Minuten vor dem Frühstück zu nehmen damit sie richtig wirken können. Vielleicht ist das dein Fehler?

Es ist aber grundsätzlich schon wichtig, genug zu trinken. Ich weiß selber, wie schwer das manchmal sein kann und schaffe es auch nicht immer, bei mir hat das aber auch mit der Grunderkrankung zu tun und ich bekomme dann Infusionen.

Stell dir am besten überall ein Glas Wasser hin, und immer, wenn du an einem Glas vorbei kommst, trinkst du was. Es ist besser, über den Tag verteilt immer wieder ein paar Schlucke zu trinken, als einmal eine ganze Flasche.

Alles Gute!

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Du hast eine Pille zum trinken? Und lässt dir die Periode verschreiben? Sehr interessant...

Im Ernst: Du solltest dir schon die Möglichkeit machen, deine Frage vernünftig zu formulieren und die (möglicherweise) vorhandene automatische Korrektur ausschalten oder dann entsprechend abändern.

Dann wirst du vielleicht auch hilfreiche Antworten bekommen.

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Hallo!

Das Problem kenne ich. Solche Verspannungen in der HWS und im Schulterbereich können fiese Kopfschmerzen machen.

Wichtig wäre es, die Verspannungen zu lösen.

Wärme ist grundsätzlich gut, aber nur alleine hilft das selten. Durch die Wärme wird zwar die Muskulatur entspannt, aber wenn du dann trotzdem weiterhin diesen Bereich (falsch) beanspruchst, dann kann sich da auch nicht viel bessern.

Grundsätzlich hast du mit der Medikamenteneinnahme recht, aber manchmal ist es eben doch sinnvoll, ausnahmsweise mal was zu nehmen.

Denn wenn du immer Schmerzen hast, nimmst du automatisch eine Schonhaltung ein. Durch diese Schonhaltung entstehen dann neue Verspannungen, die neue oder mehr Schmerzen machen. Dadurch verstärkt sich deine Schonhaltung, es kommt zu weiteren Verspannungen usw. Du siehst, das ist ein Teufelskreis. Und dieser muss halt erst einmal unterbrochen werden. Ohne Schmerzmittel ist das selten möglich.

Wenn die Beschwerden weiter anhalten, könntest du auch mal deinen Arzt bitten, dir manuelle Therapie oder Massagen zu verordnen. Und anschließend Krankengymnastik, für einen richtigen Muskelaufbau.

Wichtig ist auch, das du beim Ware tragen und räumen, die richtige Technik - insbesondere beim Hochheben - anwendest. Also in die Hocke gehen und die Last gerade hochheben (https://www.bghw.de/arbeitsschuetzer/praevention-von-a-z/f-l/heben-und-tragen). Deine Wirbelsäule wird es dir danken.

Gute Besserung!

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Hallo!

Natürlich könnten deine Beschwerden auch (noch?) von der Gastritis kommen. Was aber nach 3 Monaten Behandlung eher unwahrscheinlich ist. Was war denn die Ursache der Gastritis, konnte man das feststellen? Vielleicht ist das dann ja auch eine Ursache für deine jetzigen Beschwerden.

Auch wenn hier viele kritisch über das Pantozol schreiben, muss ich dafür mal eine Lanze brechen. Natürlich kann es Nebenwirkungen machen, es gibt kein Medikament das Wirkung hat aber keine Nebenwirkung machen kann. Man sollte aber keine Panik verbreiten.

Es kann nämlich auch sein, dass es überhaupt keine NW macht. Ich nehme schon seit vielen Jahren hochdosiert (und in den letzten Jahren sogar als Infusion) Pantozol. Ich habe nachgewiesenermaßen zu viel Magensäure, was auch mit meiner Magenerkrankung zusammenhängt. Hätte ich kein Pantozol, hätte ich keine Stimme mehr, da die Magensäure immer wieder meinen Kehlkopf angegriffen und regelrecht verätzt hatte. Nebenwirkungen, die auf das Pantozol zurückgeführt werden könnten, habe ich nicht. Es kann also auch ein Segen sein.

Grundsätzlich solltest du das Ganze natürlich zeitnah abklären lassen (ggf. auch durch Magen- und/oder Dramspiegelung) aber es ist jetzt in meinen Augen auch kein Grund Panik zu schieben. Auch Angst kann zu Magenbeschwerden führen! Besprich alles in Ruhe mit deinem Arzt und schilder ihm ausführlich deine Beschwerden, aber auch deine Sorgen und Bedenken. Falls du Angst hast, beim Arztgespräch was in der Aufregung zu vergessen, mach dir vorher einen Spickzettel.

Alles Gute!

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Oh ja, ordentliche Verspannungen können ganz schön fiese Kopfschmerzen verursachen. Ich spreche da aus Erfahrung.

Es kann dann sogar passieren, dass es nach den ersten Behandlungen erstmal sogar ein bisschen schlimmer wird.

Mir hilft dann am besten - neben Physiotherapie/manueller Therapie - Wärme. Ein Körnerkissen warm machen und auf die Verspannte Stelle legen kann manchmal wahre Wunder bewirken.

Wenn es allzu schlimm wird, nehme ich auch mal eine Ibuprofen, damit ich nicht zu sehr in eine Schonhaltung verfalle. Denn wenn du eine Schonhaltung einnimmst, dann kommt es auch schnell wieder zu neuen Verspannungen, neuen Schmerzen... Und schon bist du in einem Teufelskreis gefangen. Diesen gilt es zu unterbrechen.

Wieso glaubst du denn, du hättest ein Aneurysma?

Hast du nach Ursachen für Kopfschmerzen gegoogelt und Prof. Internet und Dr. Google haben dir das gesagt? Oder gibt es dafür einen konkreten Anhaltspunkt?

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Hallo!

Warst du auch mal beim HNO? Mein erster Gedanke beim Lesen deiner Frage war, dass evtl. irgendwas mit deinen (Neben)Höhlen nicht stimmt, du schreibst ja auch von Beschwerden im Bereich Stirnhöhle / Kieferhöhle. Hattest du mal eine Erkältung, aus der sich eine chron. Nebenhöhlen-/Stirnhöhlenvereiterung o.ä. entwickelt haben könnte? Vielleicht muss man mal eine Röntgenaufnahme der Nebenhöhlen machen oder sogar ein CT des Kopfes. Vielleicht sieht man dann mehr.

Gute Besserung!

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Hallo! Das tut mir sehr leid für dich und deinen Freund. Die nächste Zeit wird sicher nicht leicht für euch. Wichtig ist in so einer Situation, dass du einfach für ihn da bist, dass er sich nicht alleine oder im Stich gelassen fühlt. Auch wenn du nichts an seinem Zustand ändern kannst, nur hilflos daneben sitzen kannst, es ist wichtig, dass er einen Partner hat, der zu ihm steht. Versuche einfach, ihm die letzte Lebenszeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Vielleicht könnt ihr noch schöne Dinge gemeinsam unternehmen, wenn ihn das nicht zu sehr anstrengt. Ihm vielleicht noch einen (letzten) Wunsch erfüllen.

Natürlich kann von uns keiner sagen, wie lange er noch zu leben hat, das können meist noch nicht mal die behandelnden Ärzte genau sagen. Habt ihr die schon gefragt? Endstadium spricht aber dafür, dass es schnell gehen kann. Es gibt aber auch Patienten, die hängen so sehr am Leben, dass sie einfach nicht sterben wollen, egal, wie schlecht es ihnen geht, und da kann es dann auch länger dauern.

Wenn er tatsächlich Limo und Schokolade verträgt und das auch drin bleibt, dann würde ich nach meiner Laienmeinung sagen, dann soll er das ruhig trinken/essen. Dann hat er trotz allem wenigstens noch etwas, was er genießen kann. Und ich finde auch das ist enorm wichtig!

Ich wünsche euch beiden viel Kraft!

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Hallo!

Wenn du eine wirklich sichere Antwort bekommen willst, dann musst du darüber mit deinem Arzt sprechen. Nur er kennt dich, den genauen Verlauf der OP/Behandlung und deinen Heilungsverlauf und kann dann entsprechend deines Zustandes - den er durch Inaugenscheinnahme feststellen kann - beurteilen, ob Sport schon möglich ist oder nicht.

Wir kennen nur deine kurze Schilderung, da wäre ein m.E. schon fahrlässig eine Ja-oder-Nein-Antwort zu geben.

Das liegt sicher auch daran, welchen Sport du machen willst; z.B. bei Mannschaftssport, wo es zu einer Kollision mit Mitspielern kommen könnte, oder Ballsport ist die Gefahr ja viel größer als z.B. beim Radfahren oder Walken.

Aber wie gesagt, besprich das mit deinem Arzt, dann bist du auf der sicheren Seite.

Alles Gute!

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Hallo!

Du kannst mit deinen Beschwerden ja einfach erstmal zum Hausarzt gehen und ihm die Sache schildern. Dafür hat man ja einen Hausarzt und braucht nicht direkt ins Krankenhaus, denn ein Notfall ist es ja wohl nicht. Er kann dich dann ja bei Bedarf auch schon orientierend untersuchen, z.B. Bauch abtasten und abhören und die meisten Hausärzte können auch Ultraschall in der Praxis machen. Wenn er meint, dass es sinnvoll wäre, Blut abzunehmen, kann er das natürlich auch in der Praxis machen. Vielleicht kann er dir deine Angst dann ja auch schon nehmen.

Bei meinem Hausarzt ist es so, dass morgens bis 9.00 Blut abgenommen werden kann. Das wird dann ins Labor geschickt und die Werte liegen dann in der Regel am nächsten Morgen vor. Wenn es dringend ist und schnell geht manchmal sogar am späten Nachmittag kurz vor Praxisschluss.

Gute Besserung!

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Hallo Manuel!

Bei dem was du schreibst, kann ich sehr viel von meinen eigenen Beschwerden wiederfinden. Und das Ganze hat auch einen Namen: Gastroparese oder Magenentleerungsstörung. Leider kennen viele Ärzte dieses Krankheitsbild nicht oder nicht gut genug, so dass es oft sehr lange bis zu einer Diagnose dauert oder alles auf die Psyche geschoben wird. Es gibt sehr gute Ärzte in Deutschland, die sich mit dieser Erkrankung sehr gut auskennen, aber leider sind das nur sehr wenige. Ich fahre z.B. immer 100 km (eine Strecke) um zu meinem Professor zu kommen. Denn in der näheren Umgebung konnte oder wollte mir vorher keiner helfen. Der Professor hatte dann einige spezielle Untersuchungen gemacht und konnte relativ schnell die Diagnose stellen.

Die wichtigste Untersuchung um eine Magenentleerungsstörung zu bestätigen oder auszuschließen wäre eine Magenentleerungsszintigrafie. Manche Ärzte machen auch einen speziellen Atemtest.

Zuerst wurden auch verschiedene Prokinetika ausprobiert, die aber leider entweder nicht geholfen haben, oder ich habe sie nicht vertragen.

Da ich nicht mehr genug essen konnte, habe ich dann irgendwann eine Sonde (sog. Jet-PEG) bekommen, weil ich zu weit ins Untergewicht gekommen war. Inzwischen habe ich einen Port und bekomme darüber parenterale Ernährung, um das Defizit zwischen dem, was ich essen kann und meinem tatsächlichen Bedarf auszugleichen.

Die Behandlung, die mir zur Zeit einigermaßen gut hilft, ist eine regelmäßige Injektion von Botox in den Pylorus. Dadurch erschlafft dieser Muskel und wird dann ein wenig aufgeweitet, so dass die Nahrung besser vom Magen in den Dünndarm gelangen kann. Vielleicht wäre das auch eine Option für dich.

Ein Problem mit der Magensäure (Gastritis, Entzündung der Speiseröhre) ist dann auch relativ logisch. Denn die Nahrung bleibt ja lange im Magen. Da der Magen sie aber verarbeiten und "loswerden" will, produziert er immer weiter Magensäure. Da die aber ja auch nicht weg kann, steigt die dann irgendwann hoch und reizt z.B. die Schleimhaut in der Speiseröhre.

Wenn du weitere Fragen hast, kann ich die dir gerne beantworten.

Falls du bei Facebook bist: wir haben da eine Selbsthilfegruppe mit einem regen Austausch von Betroffenen. Wenn du magst, schau mal vorbei, dort findet man auch immer wieder gute Tipps und Hilfe!

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Hallo!

Wenn diese Probleme länger anhalten, solltest du mal zum Arzt gehen und das abklären lassen. Natürlich könnte das auf eine Essstörung hinweisen, es könnte aber genau so gut was anderes sein. Deswegen mein Rat, es auf jeden Fall erstmal abklären zu lassen.

Geh doch einfach mal zu deinem Hausarzt und schilder ihm deine Symptome. Ggf. wird er dich dann für weitere Untersuchungen (z.B. Magenspiegelung) zu einem Facharzt weiter schicken.

Wenn Untersuchungen dann ergeben, dass keine organische Ursache vorliegt, dann kann man immer noch die Psyche in den Blick nehmen.

Bis dahin kannst du ja mal versuchen, über den Tag verteilt immer wieder mal kleine Portionen zu essen, anstatt eine große Mahlzeit. Vielleicht versuchst du auch mal Smoothies oder sowas. Oder auch Suppe.

Ich habe eine - allerdings recht seltene - Magenerkrankung, bei der der Magen sich nicht richtig entleert. Da geht es mir manchmal auch so wie dir, dass ich essen möchte, aber kaum einen Bissen runter bekomme. Flüssiges geht dann aber meistens trotzdem einigermaßen.

Alles Gute!

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Was sollen denn da für Langzeitschäden entstehen?

Ich glaube du solltest dich mal um eine entsprechende Therapie kümmern, damit du deine hypochondrische Einstellung in den Griff kriegst!

Mein Gott, leichte Schmerzen bei Berührung und vielleicht ein blauer Fleck... Das sind doch keine Dinge, über die man sich Gedanken machen muss. Ich weiß gar nicht, wie viele blaue Flecken etc. wir als Kinder hatten, als wir viel draußen gespielt haben (es gab damals weder PC noch Smartphone), Baumhölen gebaut und Bauerhöfe "erkundet" haben.

Heute wäre ich froh, wenn ich nur ein paar leicht bei Berührung schmerzende Stellen und blaue Flecken hätte, da würde ich ein Freudenfest machen!

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Haarwachs wird zu trocken/hart?

Kein Haargel oder Haarwachs wurde bei mir seinen 'Ansprüchen gerecht - immer war die Frisur später hinüber, auch das Got 2 Be Haarspray ist nicht so gut. Dadurch, dass die Dinger eigentlich alle fast gleich zusammengesetzt sind, trocknen sie in den Haaren immer ein und machen sie unbeweglich und hart, und trotzdem bleiben die Haare dann auch nicht so. Nur wenn meine Haare leicht gefettet waren, sahen sie gut aus. Ließen sich einfacher formen etc.

Zwei Fragen : 1.Hab heute wieder Haarwachs benutzt, da sonst meine Haare komplett doof aussehen würden nach dem Duschen, zusätzlich lass ich sie im Moment wachsen. Hab rumprobiert und die Haare wurden leicht filzig und sind teilweise ineinnder verworren worden, hab sie etwas entwirrt und manchmal sind da 'Haare abgefallen. Waren das Haare, die sowieso ausgefallen werden, da es nicht allzustark wehgetan hatte, nur einen leichten Zug hab ich ausgeübt?

2.Frage: Habe mir eine Pomade bestellt, dessen Lieferung wohl leider etwas lange dauert noch. Jedenfalls, sind Pomaden gut? Ich erhoffe mir nun viel von ohnen, nachdem ich schon viele Haarstylingprodukte aus Drogeriemärkten/Internet durchgestöbert hab. Da Pomaden viel ölhaltiger sind, denke ich schon, dass sie besser für meine Haare sein werden. Wenn Haare etwas Sebum enthalten, werden sie auch viel leichter formbar, halten besser, liegen besser an und lassen das 'Haar insgesamt besser aussehen. Was sind aber eure Erfahrungen mit Pomaden?

Das sind meine beiden Fragen.

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Und was ist jetzt deine Gesundheits-Frage?

Für solche Fragen findest du sicher auch Schönheits-Portale im Netz.

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Hallo!

Wenn du schreibst, dass es insbesondere morgens sehr schlimm ist - hast du schonmal versucht, dein Kopfkissen oder die Matratze auszutauschen? Denn dann liegt es nahe, dass deine Beschwerden durch eine ungünstige Schlafposition zumindest mit-ausgelöst werden.

Ansonsten würde ich dir empfehlen, vielleicht mal einen Osteopathen oder Manualtherapeuten aufzusuchen. Denn deine Beschwerden klingen ein bisschen so, wie es bei mir ist, wenn ich eine Blockierung in den obersten Wirbeln habe (ist bei mir aufgrund einer Unfallverletzung häufiger). Sowas ist aber leider durch Bildgebung nicht wirklich nachweisbar. Deswegen der Rat mit dem Osteopathen oder Manualtherapeuten. Die haben oft das - im wahrsten Sinne des Wortes - richtige Gespür für sowas.

Alles Gute!

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Hallo! Dass man nur durch einen kleinen Schnitt am Finger eine Sepsis bekommt, ist höchst unwahrscheinlich. Da müsste das Messer (oder womit man sich auch immer geschnitten hat) sehr stark bakteriell kontaminiert sein.

Grundsätzlich breitet sich eine Sepsis sehr schnell aus. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es einem dann sehr schnell sehr schlecht geht. Man fühlt sich, als ob man neben sich steht, bekommt u.a. meist hohes Fieber, hat Kreislaufprobleme (niedriger Blutdruck) und Herzrasen. Wenn man die ersten Symptome einer Sepsis hat, wird es höchste Zeit zum Handeln! Da sollte man nicht länger warten, einen Arzt zu rufen. Da es einem dann aber so schlecht geht, macht man das sowieso.

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Nun, ich denke, derjenige, der die meiste Ahnung von deinen Hüftgelenken hat und am besten beurteilen kann, wie es da weitergehen könnte, ist sicherlich dein Arzt. Warum hast du dem nicht genau diese Frage gestellt?

Er kennt dich, die Bilder und den Verlauf deiner Erkrankung. Daher denke ich, dass nur er der richtige Ansprechpartner sein kann.

Er wird dir doch nach diesem Befund sicher eine Therapie vorgeschlagen haben!? Und auch wenn er dir eine OP vorschlagen würde, kannst du ihn fragen, was ohne OP passieren würde (wobei das ja nur Vermutungen sind). Er wird dir da sicher was zu sagen können.

Alles Gute

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Hallo!

Das kommt ganz auf die Ursache und die Stärke der Kopfschmerzen an.

Bei mir liegt es leider meist an meiner HWS, da diese nach einem schweren Unfall chronisch geschädigt ist. Dadurch habe ich dann oft Kopfschmerzen im Hinterkopf, am Übergang zwischen HWS und Kopf. Oftmals sind das Verspannungen und da hilft mir dann Wärme (Körnerkissen) sehr gut und die Schmerzen gehen weg.

Manchmal kriegt das auch meine Manualtherapeutin durch ihre Behandlung sehr gut hin, dass die Kopfschmerzen zurück gehen.

Wenn sonst gar nichts hilft, dann greife ich auch mal zu einer Tablette, versuche aber immer, dass es ohne geht.

Grundsätzlich solltest du, wenn du öfter Kopfschmerzen hast, erstmal abklären lassen, was die Ursache dafür ist. Denn unterschiedliche Ursachen verlangen oft auch unterschiedliche Therapien / Behandlungsansätze.

Manchmal reicht es aus, mehr zu trinken, manchmal Kälte-/Wärmeanwendung, manchmal eine Änderung der Lebensumstände (z.B. mehr Schlaf, andere Matratze/Kissen) und manchmal braucht man vielleicht auch ein Schmerzmittel. Aber auch da gibt es so viele verschiedene, so dass man - wenn man häufiger Kopfschmerzen hat - nicht einfach irgendwas nehmen sollte.

Denn was hilft es dir, wenn du weißt, was wir gegen unsere Kopfschmerzen machen, die aber vielleicht eine ganz andere Ursache haben. Oder hier empfiehlt dir jemand ein Schmerzmittel, dass du aber vielleicht wegen einer Unverträglichkeit oder ggf. Wechselwirkungen gar nicht nehmen dürftest.

Also lass es abklären und der Arzt sagt dir dann, was du dagegen tun kannst.

Alles Gute!

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