Die Werte sind doch super! Ich würde mir da keine Gedanken machen.

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Wann könnte ich endlich mit einem negativen Schnelltest rechnen?

Da wir alle keine Hellseher sind, wird dir diese Frage niemand beantworten können. Das ist sehr individuell. Ich kenne welche, die waren nach 5 Tagen wieder negativ, andere erst nach 3 Wochen. Du musst also Geduld haben.

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Habe seit gestern die Ergebnisse einer darmspieglung

Das wäre aber sehr verwunderlich, wenn das Ergebnisse einer Darmspiegelung wären. Denn das was da beschrieben wird, ist alle im/am Magen bzw. Dünndarm zu finden. Das kann man also alles nur bei einer Magenspiegelung feststellen.

Eine Hiatushernie ist ein Zwerchfellbruch. Ob da operiert werden muss oder nicht, hängt immer vom individuellen Fall und dem Ausmaß der Beschwerden ab. Es gibt Menschen, die eine große Hernie haben aber keine Symptome, andererseits gibt es auch welche, die mit einer kleinen Hernie große Probleme haben. Nur wegen Verstopfung und einem aufgeblähten Bauch wird sicher niemand operieren. Denn man muss auch bedenken, dass so eine OP ein großer, nicht einfacher Eingriff ist. Deswegen sollte man m.E. eine OP immer nur als ultima ratio ansehen und vorher alle konservativen Therapiemaßnahmen über einen ausreichenden Zeitraum ausprobiert haben.

Eine Antrumgastritis ist eine Entzündung der Magenschleimhaut im Bereich des Antrums . Das ist der letzte Teil des Magens bevor es dann in den Zwölffingerdarm geht (kannst ja mal nach Bildern googeln).

In erster Linie wird man sicher erstmal die Standardtherapie ausprobieren. Das ist die Gabe sogenannter Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI), umgangssprachlich Säurehemmer genannt, wie z.B. Pantoprazol, Omeprazil, Esomeprazol o.ä.

Zugleich muss man als Patient aber auch seine Ernährungsgewohnheiten und den Lebensstil anpassen. Also z.B. leicht verdauliche Kost, säurehemmende Lebensmittel bevorzugen, lieber mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt als eine oder zwei große, keine scharfen Sachen, nichts stark Gewürztes etc. (entsprechende Listen mit Empfehlungen findest du zahlreich im Netz). Außerdem kein Alkohol, kein Nikotin, ggf. Gewichtsreduktion und Stress vermeiden.

Gegen die Verstopfung könntest du sog. Weichmacher ausprobieren, wie z.B. Dulcosoft (damit komme ich gut zurecht) oder Movicol o.ä. Das sind keine Abführmittel im eigentlichen Sinne und können deshalb auch regelmäßig angewendet werden. Ansonsten sollte man natürlich auch viel trinken und sich regelmäßig ausreichend bewegen.

Bei zu viel Luft im Bauch könntest du auch mal Mittel wie z.B. Sab Simplex oder Lefax ausprobieren. Das sind Mittel, die die Luft im Bauch auflösen. Des weiteren natürlich auch blähende Lebensmittel und kohlensäurehaltige Getränke meiden. Wenn ich zu viel Luft im Bauch habe, hilft mir immer auch ein warmes Körnerkissen auf dem Bauch verbunden mit einer leichten Bauchmassage sehr gut.

Aber grundsätzlich solltest du die für dich geeignete Behandlung natürlich mit deinem behandelnden Arzt besprechen. Dass ein Hausarzt keine Termine vergibt, habe ich aber noch nie gehört. Da solltest du nochmal nachfragen, ggf. auch mal ohne Termin hingehen, wenn es eine offene Sprechstunde gibt. Ansonsten versuche nochmal mit dem Gastroenterologen, der die Spiegelung gemacht hat, zu sprechen. Irgendjemand muss dir ja sagen, wie es für dich weitergeht.

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Was sagt denn dein HNO Arzt dazu? Bei dem bist du doch sicher in dem halben Jahr gewesen.

Wenn der keine Krebs-Diagnose gestellt hat, dann solltest du diesen Gedanken schnell verwerfen. Und bloß nicht googeln, denn dann hat man selbst bei einem Schnupfen oder einem aufgeschlagenen Knie Krebs.

Und falls du - was ich allerdings nicht verstehen könnte - noch gar nicht beim Arzt warst, solltest du das schnell mal nachholen.

Aber wenn ich mal bei 1991 von deinem Geburtsjahr ausgehe, dann ist Krebs in deinem Alter eher unwahrscheinlich. Zumindest dann, wenn du nicht seit deinem 16. Lebensjahr Kettenraucher bist.

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Warum meldest du dich für so eine Frage in einem Gesundheitsforum an? Ich erkenne da keine gesundheitlichen Probleme. Es ist eher eine Beauty-Frage. Suche dir dafür das passende Forum.

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achte auf alle möglichen Zeichen meines Körpers,

Das grenzt ja schon an Hypochondrie. Vielleicht wäre es sinnvoll, mal einen Therapeuten aufzusuchen.

Wenn 1992 dein Geburtsjahr ist, dann solltest du dich in diesem Alter mit anderen Dingen beschäftigen aber nicht krampfhaft nach Symptomen suchen oder darauf warten. Das macht erst krank.

Wenn du unsicher bist, was das ist, dann gehe zum Arzt und lass die Beule ansehen. Und dann mach was gegen deine Angst.

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Zu welchem Arzt muss ich denn hingehen und was soll ich dort sagen das der Arzt weiß das ich nicht irgendwelche andere Tabletten will sondern Benzodiazepines. 

Woher weißt du denn, dass das die richtigen Mittel für dich sind? Nur weil deine Freundin die mal verschrieben bekommen hat, heißt das ja nicht automatisch, dass es auch das Richtige für dich ist,

Ein Arzt wird dir nur dann Benzodiazepine verschreiben, wenn sie wirklich notwendig und für dein Problem geeignet sind. Und das geht nur nach gründlicher Diagnose. Nur weil du die gerne hättest, heißt das nicht, dass du sie auch bekommst. Deine Forderung, genau diese zu bekommen und nichts anderes, könnte den Verdacht aufkommen lassen, dass du dich damit auskennst. Dann wird der Arzt möglicherweise hellhörig und skeptisch werden und dir dann erst recht was anderes verschreiben.

Du solltest also zunächst mal mit dem Kinderarzt sprechen und dich ggf. von diesem zu einem Kinder- und Jugendpsychologen überweisen lassen. Nach entsprechenden Gesprächen wird dieser dann entscheiden, ob eine medikamentöse Therapie notwendig ist. Und er wird auch entscheiden, welche(s) Medikament(e) geeignet und hilfreich sind. Mit Benzodiazepinen gehen die Ärzte in der Regel sehr zurückhaltend um, da sie sehr schnell abhängig machen.

Du solltest auch mal überlegen, was bei dir dieses Angstgefühl auslöst. Vielleicht kannst du dann auch schon selber was ändern, dass du dann auch ohne Medikamente wieder besser schlafen kannst. Zudem achte darauf, dir die geeigneten Schlafbedingungen (Stichwort Schlafhygiene) zu schaffen.

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Muss sagen mache mir sorgen

Das merkt man, wenn man sich alle deine Fragen ansieht...

Die normale Brustgröße gibt es m.E. nicht. Es gibt junge Mädchen mit großer Oberweite und ältere Frauen mit kleiner Körbchengröße. Da gibt es keine festgelegten Normen, denn jeder Körper ist anders. Und wenn du mit 16 schon Körbchengröße C hast, ist deine Brust ganz sicher nicht unterentwickelt, sondern eher das Gegenteil. Ich bin 45 und habe - je nach Schnitt des BHs - maximal 75-80 B, manchmal reicht sogar ein A-Körbchen. Aber mir reicht das völlig. Die Größe passt gut zum restlichen Körper.

Und 34 mag zwar vielleicht deine Kleidergröße sein, aber ganz sicher nicht deine BH Größe. Denn da fängt man meist erst bei 70 oder 75 an. Diese Zahl gibt nämlich den Unterbrustumfang an. Und einen (Unter-)Brustumfang von 34 cm haben Babys. Das kann bei dir also niemals nur 34 cm sein.

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Nein, ich denke unberechtigt ist deine Sorge nicht. Denn dass du dich nach dem Essen psychisch schlecht fühlst ist schon ein Warnzeichen für eine (beginnende) Essstörung. Zumal Sushi ja auch nicht als Kalorienbombe bekannt ist. Und einige andere Formulierungen in deiner Frage können auch auf eine mögliche Gefährdung hinweisen. Z.B.

habe ich sehr wenig gegessen und war stolz darauf
Momentan möchte ich wieder abnehmen. Auch wenn ich nicht übergewichtig bin
Gestern war es auch so, dass ich mich für's Essen schlecht gefühlt habe

Ich denke zudem, dass du bei deinen Maßen definitiv nicht abnehmen muss. Du bist aktuell im Normalgewicht, aber eher in der unteren Hälfte und nicht an der oberen Grenze. Von daher hast du also schon ein ideales Gewicht.

Dass du das anders siehst und dich selber (zu) dick ansiehst, kann eine gestörte Selbstwahrnehmung als Ursache haben. Du siehst dich selber dicker als du objektiv gesehen bist. Wenn du andere Menschen fragst, würden die dir wahrscheinlich fast alle sagen, dass du eine tolle Figur hast und schlank bist. Nur du selber siehst dich möglicherweise anders. Sollte das der Fall sein, solltest du an dieser Einstellung und Wahrnehmung haben.

Zu einer solchen Einstellung kommt es heutzutage bei jungen Mädchen/Frauen leider auch sehr häufig, da sie in diversen TV-Formaten, Internet und Zeitschriften mit vermeintlichen perfekten Figuren konfrontiert werden. Dabei wird aber gerne übersehen, dass sich die Models dafür häufig krank hungern und im Netz und bei Zeitschriften oft mit entsprechenden Filtern gearbeitet wird und Pölsterchen oder leichte Rundungen kaschiert werden. Würde man diese Personen im Alltag auf der Straße sehen, würde oft ein ganz anderes Bild erscheinen.

Von daher überlege einmal, was dein Bild von der idealen Figur prägt und ob du tatsächlich was an deiner Figur ändern musst - was ich nicht glaube.

Bitte rede auch mir dir nahestehenden Menschen (z.B. Eltern oder andere Vertrauenspersonen) über deine Gedanken und Sorgen. Und es ist auch keine Schande, sich mal vom Arzt beraten zu lassen, ob evtl. therapeutische Unterstützung notwendig ist. Denn noch hast du die gute Chance rechtzeitig "die Kurve zu kriegen". Wenn du einmal in einer Essstörung gefangen bist, wird es umso schwieriger, da wieder rauszukommen. Es ist gut, dass du selber aufmerksam bist und merkst, dass da irgendwas möglicherweise nicht stimmt.

Vielleicht würde dir ja auch mal eine Ernährungsberatung helfen. Gutes Wissen über gute und gesunde Ernährung kann für die Einstellung zum Essen auch sehr entscheidend sein.

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Du hast hoffentlich gelesen, dass es sich hier um ein Gesundheitsforum handelt. Da wirst du ganz sicher keine Tipps zum Medikamentenmissbrauch bekommen!

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Es könnte sein, dass irgendwelche Werte etwas auffällig waren. Das muss aber nicht zwangsläufig was Schlimmes bedeuten. Vielleicht ist es auch nur ein Eisenmangel o.ä.

Oder es gibt einfach Termin-Kollisionen in der Praxisorganisation, wenn z.B. der Arzt an dem ursprünglichen Termin nicht da wäre und deswegen deinen Termin vorzieht, weil er vielleicht da gerade durch die Absage eines anderen Patienten eine Lücke im Plan hat.

Aber mach dir bitte jetzt keinen Stress. Du kannst da sowieso jetzt nichts dran ändern. Und wenn dein Arzt was erkannt hat, dass nicht in Ordnung ist, dann kann er so frühzeitig eine entsprechende Behandlung einleiten.

Wurde das Blutbild denn aus einem besonderen Grund gemacht oder war es nur ein Routine-CheckUp?

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Naja, wenn du weder isst noch trinkst und auch die Infusionen abreißt, dann wirst du nach ein paar Tagen elendig verdursten.

Wenn du dein Verhalten nicht änderst, wird man dich wahrscheinlich in die Psychiatrie verlegen und dann wahrscheinlich auch künstlich ernähren, entweder mit einer Nasensonde oder über einen venösen Zugang, und auch Flüssigkeit über die Vene geben. Und dann wird man versuchen, dir in deiner Situation zu helfen.

Bitte lasse diese Hilfe dann auch zu, keine Situation kann so ausweglos sein, dass man sich deswegen das Leben nehmen muss.

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2 mal

Wenn deine Mama nicht so viel Zeit hat, sich ausreichend um euch alle zu kümmern, dann sollte sie sich Hilfe für eure Pflege holen. Wenn ihr tatsächlich alle so krank seid, dann habt ihr sicher Anrecht auf einen Pflegegrad und entsprechende Pflegeleistungen. Dann kann eine Pflegekraft zu euch kommen und dann muss sie nicht mehr alles alleine machen und eure Körperhygiene ist ausreichend sichergestellt.

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Du schreibst in einem Kommentar

Ich bin weiblich und ziemlich dünn und bin 1, 61 groß

Wenn du selber von dir sagst, dass du ziemlich dünn bist, warum fragst du dann, ob du zu schwer bist?

Wenn du selber dich als zu dick oder zu schwer siehst, dann könnte das ein erstes Warnzeichen für eine beginnende Essstörung/Magersucht sein. Bitte achte gut auf dich, dass das nicht passiert! Bitte suche dir keine falschen Vorbilder! Du bist genau so richtig, wie du bist.

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Da muss man normalerweise nur in die Beipackzettel der beiden Medikamente gucken, da sind nämlich alle Mittel aufgeführt, mit denen es Wechselwirkungen geben kann. Das sollte eigentlich auch jeder Arzt können, denn alle Beipackzettel findet man auch online. Dass dein Arzt dir das nicht sagen konnte, finde ich sehr merkwürdig.

Über Google findest du auch sog. Wechselwirkungs-Checks, z.B. bei verschiedenen online Apotheken. Da kannst du beide Medikamente eingeben und dann wird dir angezeigt, ob es Wechselwirkungen geben kann oder nicht.

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Ich habe anfangs Tabletten dagegen genommen, habe jedoch nach 5 Tagen und 4 verschiedenen Apotheken aufgegeben.

Das verstehe ich nicht so ganz, hast du dir jeden Tag neue Tabletten holen müssen? Oder hast du in den Apotheken keine bekommen, weil du zu jung bist und dann war dein "Vorrat" leer?

Auch beim Thema Kopfschmerzen wäre es schon wichtig, dass du das deinen Eltern sagst, denn dann können die dir ggf. die passenden Mittel besorgen.

Meine Freunde sagen, dass starke Kopfschmerzen auch an der Psyche bzw. am Stress liegen kann. Stimmt das?

Ja, da haben deine Freunde tatsächlich recht. Man kann tatsächlich stressbedingte Kopfschmerzen haben oder auch schmerzen aufgrund psychischer Probleme. Das ist gerade bei Kindern/Jugendlichen gar nicht so selten.

Und was tut man dagegen?

Da gibt es verschiedene Dinge: erstmal natürlich ein (leichtes) Schmerzmittel, das auch für Kinder geeignet ist. Aber das darfst du auch nicht zu oft nehmen (das kann dann selber zu Kopfschmerzen führen) und nur in Absprache mit deinen Eltern und am besten auch dem (Kinder-)Arzt. Und wenn es psychisch bedingte Kopfschmerzen sind, wäre wahrscheinlich auch therapeutische Hilfe wichtig und hilfreich. Bei stressbedingten Schmerzen können auch Entspannungsverfahren helfen.

Aber das Allerwichtigste bei all deinen Problemen ist m.E., dass du dich deinen Eltern (oder zumindest einer anderen Vertrauensperson) anvertraust und dass ihr dann gemeinsam Hilfe sucht!

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Wenn mir Blut abgenommen werden muss, dann fragen die Krankenschwestern oder Ärzte immer, an welchem Arm es am besten klappt. Bei mir wurde schon an beiden Armen Blut abgenommen, da gab es keinen Unterschied. Dass man nur am linken Arm Blut abnimmt, habe ich noch nie gehört (und ich bin seit mehr als 15 Jahren "Stammgast" beim Arzt und in Krankenhäusern mit zahlreichen Blutabnahmen).

Aber ganz unabhängig davon wäre es trotzdem besser, wenn du dich deinen Eltern anvertraust. Denn du brauchst professionelle, therapeutische Hilfe und nur, wenn die Eltern von deinen Problemen wissen, können sie dich unterstützen. Denn alleine wirst du sicher nicht schaffen, davon los zu kommen.

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