Hallo!

Du kannst mit deinen Beschwerden ja einfach erstmal zum Hausarzt gehen und ihm die Sache schildern. Dafür hat man ja einen Hausarzt und braucht nicht direkt ins Krankenhaus, denn ein Notfall ist es ja wohl nicht. Er kann dich dann ja bei Bedarf auch schon orientierend untersuchen, z.B. Bauch abtasten und abhören und die meisten Hausärzte können auch Ultraschall in der Praxis machen. Wenn er meint, dass es sinnvoll wäre, Blut abzunehmen, kann er das natürlich auch in der Praxis machen. Vielleicht kann er dir deine Angst dann ja auch schon nehmen.

Bei meinem Hausarzt ist es so, dass morgens bis 9.00 Blut abgenommen werden kann. Das wird dann ins Labor geschickt und die Werte liegen dann in der Regel am nächsten Morgen vor. Wenn es dringend ist und schnell geht manchmal sogar am späten Nachmittag kurz vor Praxisschluss.

Gute Besserung!

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Hallo Manuel!

Bei dem was du schreibst, kann ich sehr viel von meinen eigenen Beschwerden wiederfinden. Und das Ganze hat auch einen Namen: Gastroparese oder Magenentleerungsstörung. Leider kennen viele Ärzte dieses Krankheitsbild nicht oder nicht gut genug, so dass es oft sehr lange bis zu einer Diagnose dauert oder alles auf die Psyche geschoben wird. Es gibt sehr gute Ärzte in Deutschland, die sich mit dieser Erkrankung sehr gut auskennen, aber leider sind das nur sehr wenige. Ich fahre z.B. immer 100 km (eine Strecke) um zu meinem Professor zu kommen. Denn in der näheren Umgebung konnte oder wollte mir vorher keiner helfen. Der Professor hatte dann einige spezielle Untersuchungen gemacht und konnte relativ schnell die Diagnose stellen.

Die wichtigste Untersuchung um eine Magenentleerungsstörung zu bestätigen oder auszuschließen wäre eine Magenentleerungsszintigrafie. Manche Ärzte machen auch einen speziellen Atemtest.

Zuerst wurden auch verschiedene Prokinetika ausprobiert, die aber leider entweder nicht geholfen haben, oder ich habe sie nicht vertragen.

Da ich nicht mehr genug essen konnte, habe ich dann irgendwann eine Sonde (sog. Jet-PEG) bekommen, weil ich zu weit ins Untergewicht gekommen war. Inzwischen habe ich einen Port und bekomme darüber parenterale Ernährung, um das Defizit zwischen dem, was ich essen kann und meinem tatsächlichen Bedarf auszugleichen.

Die Behandlung, die mir zur Zeit einigermaßen gut hilft, ist eine regelmäßige Injektion von Botox in den Pylorus. Dadurch erschlafft dieser Muskel und wird dann ein wenig aufgeweitet, so dass die Nahrung besser vom Magen in den Dünndarm gelangen kann. Vielleicht wäre das auch eine Option für dich.

Ein Problem mit der Magensäure (Gastritis, Entzündung der Speiseröhre) ist dann auch relativ logisch. Denn die Nahrung bleibt ja lange im Magen. Da der Magen sie aber verarbeiten und "loswerden" will, produziert er immer weiter Magensäure. Da die aber ja auch nicht weg kann, steigt die dann irgendwann hoch und reizt z.B. die Schleimhaut in der Speiseröhre.

Wenn du weitere Fragen hast, kann ich die dir gerne beantworten.

Falls du bei Facebook bist: wir haben da eine Selbsthilfegruppe mit einem regen Austausch von Betroffenen. Wenn du magst, schau mal vorbei, dort findet man auch immer wieder gute Tipps und Hilfe!

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Hallo!

Wenn diese Probleme länger anhalten, solltest du mal zum Arzt gehen und das abklären lassen. Natürlich könnte das auf eine Essstörung hinweisen, es könnte aber genau so gut was anderes sein. Deswegen mein Rat, es auf jeden Fall erstmal abklären zu lassen.

Geh doch einfach mal zu deinem Hausarzt und schilder ihm deine Symptome. Ggf. wird er dich dann für weitere Untersuchungen (z.B. Magenspiegelung) zu einem Facharzt weiter schicken.

Wenn Untersuchungen dann ergeben, dass keine organische Ursache vorliegt, dann kann man immer noch die Psyche in den Blick nehmen.

Bis dahin kannst du ja mal versuchen, über den Tag verteilt immer wieder mal kleine Portionen zu essen, anstatt eine große Mahlzeit. Vielleicht versuchst du auch mal Smoothies oder sowas. Oder auch Suppe.

Ich habe eine - allerdings recht seltene - Magenerkrankung, bei der der Magen sich nicht richtig entleert. Da geht es mir manchmal auch so wie dir, dass ich essen möchte, aber kaum einen Bissen runter bekomme. Flüssiges geht dann aber meistens trotzdem einigermaßen.

Alles Gute!

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Was sollen denn da für Langzeitschäden entstehen?

Ich glaube du solltest dich mal um eine entsprechende Therapie kümmern, damit du deine hypochondrische Einstellung in den Griff kriegst!

Mein Gott, leichte Schmerzen bei Berührung und vielleicht ein blauer Fleck... Das sind doch keine Dinge, über die man sich Gedanken machen muss. Ich weiß gar nicht, wie viele blaue Flecken etc. wir als Kinder hatten, als wir viel draußen gespielt haben (es gab damals weder PC noch Smartphone), Baumhölen gebaut und Bauerhöfe "erkundet" haben.

Heute wäre ich froh, wenn ich nur ein paar leicht bei Berührung schmerzende Stellen und blaue Flecken hätte, da würde ich ein Freudenfest machen!

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Haarwachs wird zu trocken/hart?

Kein Haargel oder Haarwachs wurde bei mir seinen 'Ansprüchen gerecht - immer war die Frisur später hinüber, auch das Got 2 Be Haarspray ist nicht so gut. Dadurch, dass die Dinger eigentlich alle fast gleich zusammengesetzt sind, trocknen sie in den Haaren immer ein und machen sie unbeweglich und hart, und trotzdem bleiben die Haare dann auch nicht so. Nur wenn meine Haare leicht gefettet waren, sahen sie gut aus. Ließen sich einfacher formen etc.

Zwei Fragen : 1.Hab heute wieder Haarwachs benutzt, da sonst meine Haare komplett doof aussehen würden nach dem Duschen, zusätzlich lass ich sie im Moment wachsen. Hab rumprobiert und die Haare wurden leicht filzig und sind teilweise ineinnder verworren worden, hab sie etwas entwirrt und manchmal sind da 'Haare abgefallen. Waren das Haare, die sowieso ausgefallen werden, da es nicht allzustark wehgetan hatte, nur einen leichten Zug hab ich ausgeübt?

2.Frage: Habe mir eine Pomade bestellt, dessen Lieferung wohl leider etwas lange dauert noch. Jedenfalls, sind Pomaden gut? Ich erhoffe mir nun viel von ohnen, nachdem ich schon viele Haarstylingprodukte aus Drogeriemärkten/Internet durchgestöbert hab. Da Pomaden viel ölhaltiger sind, denke ich schon, dass sie besser für meine Haare sein werden. Wenn Haare etwas Sebum enthalten, werden sie auch viel leichter formbar, halten besser, liegen besser an und lassen das 'Haar insgesamt besser aussehen. Was sind aber eure Erfahrungen mit Pomaden?

Das sind meine beiden Fragen.

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Und was ist jetzt deine Gesundheits-Frage?

Für solche Fragen findest du sicher auch Schönheits-Portale im Netz.

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Hallo!

Wenn du schreibst, dass es insbesondere morgens sehr schlimm ist - hast du schonmal versucht, dein Kopfkissen oder die Matratze auszutauschen? Denn dann liegt es nahe, dass deine Beschwerden durch eine ungünstige Schlafposition zumindest mit-ausgelöst werden.

Ansonsten würde ich dir empfehlen, vielleicht mal einen Osteopathen oder Manualtherapeuten aufzusuchen. Denn deine Beschwerden klingen ein bisschen so, wie es bei mir ist, wenn ich eine Blockierung in den obersten Wirbeln habe (ist bei mir aufgrund einer Unfallverletzung häufiger). Sowas ist aber leider durch Bildgebung nicht wirklich nachweisbar. Deswegen der Rat mit dem Osteopathen oder Manualtherapeuten. Die haben oft das - im wahrsten Sinne des Wortes - richtige Gespür für sowas.

Alles Gute!

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Hallo! Dass man nur durch einen kleinen Schnitt am Finger eine Sepsis bekommt, ist höchst unwahrscheinlich. Da müsste das Messer (oder womit man sich auch immer geschnitten hat) sehr stark bakteriell kontaminiert sein.

Grundsätzlich breitet sich eine Sepsis sehr schnell aus. Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass es einem dann sehr schnell sehr schlecht geht. Man fühlt sich, als ob man neben sich steht, bekommt u.a. meist hohes Fieber, hat Kreislaufprobleme (niedriger Blutdruck) und Herzrasen. Wenn man die ersten Symptome einer Sepsis hat, wird es höchste Zeit zum Handeln! Da sollte man nicht länger warten, einen Arzt zu rufen. Da es einem dann aber so schlecht geht, macht man das sowieso.

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Nun, ich denke, derjenige, der die meiste Ahnung von deinen Hüftgelenken hat und am besten beurteilen kann, wie es da weitergehen könnte, ist sicherlich dein Arzt. Warum hast du dem nicht genau diese Frage gestellt?

Er kennt dich, die Bilder und den Verlauf deiner Erkrankung. Daher denke ich, dass nur er der richtige Ansprechpartner sein kann.

Er wird dir doch nach diesem Befund sicher eine Therapie vorgeschlagen haben!? Und auch wenn er dir eine OP vorschlagen würde, kannst du ihn fragen, was ohne OP passieren würde (wobei das ja nur Vermutungen sind). Er wird dir da sicher was zu sagen können.

Alles Gute

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Hallo!

Das kommt ganz auf die Ursache und die Stärke der Kopfschmerzen an.

Bei mir liegt es leider meist an meiner HWS, da diese nach einem schweren Unfall chronisch geschädigt ist. Dadurch habe ich dann oft Kopfschmerzen im Hinterkopf, am Übergang zwischen HWS und Kopf. Oftmals sind das Verspannungen und da hilft mir dann Wärme (Körnerkissen) sehr gut und die Schmerzen gehen weg.

Manchmal kriegt das auch meine Manualtherapeutin durch ihre Behandlung sehr gut hin, dass die Kopfschmerzen zurück gehen.

Wenn sonst gar nichts hilft, dann greife ich auch mal zu einer Tablette, versuche aber immer, dass es ohne geht.

Grundsätzlich solltest du, wenn du öfter Kopfschmerzen hast, erstmal abklären lassen, was die Ursache dafür ist. Denn unterschiedliche Ursachen verlangen oft auch unterschiedliche Therapien / Behandlungsansätze.

Manchmal reicht es aus, mehr zu trinken, manchmal Kälte-/Wärmeanwendung, manchmal eine Änderung der Lebensumstände (z.B. mehr Schlaf, andere Matratze/Kissen) und manchmal braucht man vielleicht auch ein Schmerzmittel. Aber auch da gibt es so viele verschiedene, so dass man - wenn man häufiger Kopfschmerzen hat - nicht einfach irgendwas nehmen sollte.

Denn was hilft es dir, wenn du weißt, was wir gegen unsere Kopfschmerzen machen, die aber vielleicht eine ganz andere Ursache haben. Oder hier empfiehlt dir jemand ein Schmerzmittel, dass du aber vielleicht wegen einer Unverträglichkeit oder ggf. Wechselwirkungen gar nicht nehmen dürftest.

Also lass es abklären und der Arzt sagt dir dann, was du dagegen tun kannst.

Alles Gute!

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Hallo Georgina, ob bei der OP was schiefgelaufen ist, können wir dir (leider) nicht sagen. Denn wir waren nicht dabei und kennen den OP-Bericht nicht.

Wenn die Schmerzen nicht besser werden, dann solltest du nochmal einen Termin beim Operateur machen und mit diesem die Problematik besprechen. Der kann dir dann genau sagen, ob ein Zusammenhang mit der OP besteht oder nicht.

Der Verdacht, dass es einen Zusammenhang gibt, liegt natürlich nahe - insbesondere, da die Beschwerden zeitnah zur OP aufgetreten sind. Aber 100%ig wird dir das, wenn überhaupt, nur der Operateur sagen können.

Alles Gute!

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Ich würde nicht darauf vertrauen, dass da jetzt noch 100%ige Wirksamkeit gegeben ist. Da wäre mir persönlich das Risiko viel zu hoch.

Lass es dir lieber neu verschreiben, 95 € zusätzlich solltest du dir - zu deinem eigenen Wohl - bei deinem Urlaub wohl zusätzlich leisten können.

Alles Gute und viel Spaß!

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Die Fragen, die du uns hier stellst, solltest du deinem Arzt stellen. Und wenn du was nicht verstehst, so lange nachfragen, bis du es verstehst. Damit du nichts vergisst, kannst du dir ja vor dem Termin mal alle Fragen aufschreiben.

Ich denke, dass dir hier niemand eine vernünftige Antwort geben kann. Hier sind - bis auf wenige Ausnahmen - fast nur medizinische Laien unterwegs. Ich glaube kaum, dass du da eine fundierte Antwort erwarten kannst. Noch dazu müssten wir alle Radiologen sein, um diese Röntgenbilder auch richtig beurteilen zu können. Der Arzt aber kennt dich, hat dich untersucht und hat neben 2 Röntgenbildern auch noch andere Befunde (eben z.B. aus der körperlichen Untersuchung), die er in seine Beurteilung mit einbeziehen kann.

Und ich persönlich würde in so einem Fall doch eher dem Spezialisten vertrauen und nicht irgendwelchen Laien, die du noch nicht mal kennst.

Denn was willst du machen, wenn jetzt hier ein User schreiben würde "ja klar kannst du weiter joggen", du das dann auch munter wieder machst und die Beschwerden dann immer schlimmer werden? Dann gehst du wieder zum Arzt. Der wird dich fragen, warum du entgegen seiner Empfehlung wieder gejoggt bist. Was meinst du, wie der reagiert, wenn du dann sagst "irgendein User aus so einem Internetforum hat gesagt, dass ich das wieder kann"?

Wenn du der Aussage dieses Arztes nicht vertraust oder meinst, dass das so vielleicht nicht richtig sein kann, dann kannst du auch zu einem anderen Orthopäden gehen und dir eine Zweitmeinung einholen.

Letztendlich ist es natürlich immer deine Entscheidung, ob du was machst oder nicht!

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Hallo!

Mit solch einer Frage bist du hier in einem Laien(!)-Forum meines Erachtens völlig falsch. Hier gibt es nur sehr wenige Mitglieder mit einer medizinischen Ausbildung. Wie sollen wir dann - ohne deinen Mann zu kennen, ohne genaue Untersuchungsergebnisse zu kennen etc. - beurteilen können, ob er fliegen darf oder nicht.

Stell dir mal vor, hier sagt dir irgendjemand (den du nicht kennst und von dem du nicht weißt, ob er Ahnung von der Materie hat), klar er kann fliegen, hat mein Bruder/Freund/Nachbar oder sonstwer auch gemacht. Dann steigt ihr in den Flieger und es passiert was? Könntest du da mit deinem Gewissen vereinbaren, dass du einem unbekannten Laien mehr vertraut hast, als einem ausgebildeten Mediziner, der noch dazu deinen Mann und seine Krankengeschichte kannte?

Deine Frage kann dir wirklich ernsthaft nur der behandelnde Arzt mit Kenntnis aller aktuellen Werte, Ergebnisse und evtl. auch Vorerkrankungen etc. beantworten.

Und wenn du von den Ärzten unterschiedliche Meinungen bekommst, dann sag einfach, Dr. XY hat das aber so und so gesagt, warum sind sie anderer Meinung. Und dann lasst es euch erklären. Und dann entscheidet gemeinsam mit den Ärzten. Ich persönlich würde da eher auf den Arzt im Krankenhaus hören. Er ist vermutlich Spezialist für solche Erkrankungen und hat schon öfter Patienten mit diesem Krankheitsbild behandelt.

Natürlich wäre es traurig, wenn ihr die lang ersehnte Reise nicht antreten könntet. Aber wenn ihr fliegt und es passiert was, das wäre doch noch tausendmal schlimmer. Und aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Alles Gute!

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Hmm... da hast du aber einen komischen Hausarzt.

Ich habe noch nie von meinem Hausarzt Kortison verschrieben bekommen. Und ich habe schon so einiges an Krankheiten durch.

Bei meinem Hausarzt ist es auch gar kein Problem, wenn man nach möglichen Alternativen zu einer vorgeschlagenen Behandlung fragt. Er erklärt dann sehr gut, warum er das empfohlene Mittel/die empfohlene Behandlung bevorzugt, sagt aber u.U. auch, welche Alternativen es gebe oder eben auch nicht. Unhöflich ist er dabei noch nie geworden.

Wenn du diese Erfahrung jetzt schon mehrfach machen musstest, solltest du vielleicht auch mal drüber nachdenken, wie du dem Arzt gegenüber auftrittst (du weißt ja: wie man in den Wald hineinruft...). Und ansonsten kannst du jederzeit auch den Hausarzt wechseln, wenn du mit deinem nicht zufrieden bist.

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Hallo! So schnell bekommt man keinen Darmverschluss! Das passiert nicht einfach, wenn man mal 1-2 Tage keinen Stuhlgang hatte. Da muss schon mehr im Bauch los sein. Übrigens muss man nicht unbedingt jeden Tag Stuhlgang haben, von einer Verstopfung spricht man erst, wenn man weniger als 3x/Woche Stuhlgang hat.

Ich vermute eher, dass sich evtl. Blähungen irgendwo in deinem Darm festgesetzt haben und diese nun für die Bauchschmerzen verantwortlich sind. Versuche doch mal ein Körnerkissen auf den Bauch zu legen, ob es dann besser wird. Und dann nimm vielleicht nochmal einen Beutel Movicol, dann wird sich das schon wieder richten.

Grundsätzlich kannst du deinen Darm auch anderweitig anregen, es gibt da teilweise sehr simple und gute Hausmittel. Das Wichtigste ist, immer ausreichend zu trinken. Aber auch regelmäßige Bewegung kann helfen (nicht umsonst spricht man auch von einem Verdauungsspaziergang) oder auch Bauchmassagen. Ansonsten kannst du auch mal Flohsamen oder auch getrocknete Pflaumen probieren.

Grundsätzlich solltest du aber auch nochmal mit deinem Arzt sprechen, wenn du so große Verdauungsprobleme wegen der Opiate hast. Evtl. kannst du ein anderes Präparat ausprobieren, ob du da weniger Probleme hast. Ich muss schon seit vielen Jahren wegen chronischer Schmerzen regelmäßig ein Opiat (wenn auch die geringste Dosis) nehmen und habe bisher so gut wie keine Probleme mit Verstopfung gehabt.

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Hallo Anni!

Was hältst du davon, dir einfach mal neue, besser passende Unterhosen zu kaufen? Dann erledigt sich dein Problem vielleicht von selbst?

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Hallo! Nein, da brauchst du keine Angst zu haben. Das kann eigentlich nicht passieren. Ich habe schon viele Kehlkopfentzündungen gehabt, aber noch nie auch nur das Gefühl gehabt, dass ich ersticken könnte.

Wenn du eine Kehlkopfentzündung hast (Diagnose vom Arzt gesichert?), dann musst du darauf achten, so wenig wie möglich zu sprechen und wirklich einige Tage Stimmruhe einzuhalten. Und wenn du sprechen musst, weil es nicht anders geht, dann auf gar keinen Fall flüstern! Das ist Gift in so einer Situation. Du musst dann versuchen, so normal wie möglich zu sprechen!

Gute Besserung!

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