Das fragst du am besten den Anästhesisten beim Aufklärungsgespräch für die Narkose.

...zur Antwort

Deine Freunde sind sehr wahrscheinlich einfach schlauer als du. Sie haben längst verstanden, dass du dich so mit deinem derzeitigen Verhalten sehr bald zu Tode gehungert hast. Das wollen sie verhindern, wahrscheinlich, weil du ihnen wichtig bist.

Es dauert wahrscheinlich nicht sehr lange, dann wird auch (hoffentlich) jemand kommen, der dich in eine Klinik einweisen und dich zwangsweise ernähren lassen will.

Falls du es auch so noch nicht verstehst: du musst dringend eine Therapie machen, damit du irgendwann deine Essstörung bekämpfen kannst. Alleine wirst du das nie schaffen.

...zur Antwort

Hallo!

Zu deinen Bildern kann ich dir leider nichts sagen.

Aber folgendes: du schreibst "ich habe Angst das man beim Auswerten nur auf den Darm geschaut hat". Die Angst möchte ich dir nehmen. Ich kenne es aus eigener Erfahrung nur so, dass in einem Befund von solchen Aufnahmen alles erwähnt wird, was auffällig ist. Das ist bei mir in der letzten Zeit schon häufiger so gewesen, ich hatte mehrere CTs und da wurde auch nicht nur auf den Darm geguckt, sondern alles beschrieben.

Wenn der weiße "Fleck" also irgendwas zu sagen hätte, dann hätte der Radiologe, der die Bilder ausgewertet hat, mit Sicherheit was dazu geschrieben. Da er es nicht erwähnt hat, kannst du meiner Meinung nach davon ausgehen, dass alles o.k. ist.

...zur Antwort

Wenn du den Arzt schon gefragt hast - hat er dir keine Antwort darauf geben können? Z.B. weil der Heilungsverlauf bei jedem anders ist? Dann werden wir dir das auch nicht sagen können.

Oder warst du mit seiner Antwort nicht zufrieden? Und hoffst du, dass dir hier ein kürzerer Zeitraum genannt wird?

Egal wie es ist, eine wirklich fundierte Antwort wird dir nur dein Arzt geben können, denn nur er kennt dich und vor allem auch den Umfang der OP.

Alles Gute!

...zur Antwort

Ich würde dir raten, das Problem mal bei deinem Hausarzt anzusprechen und dich ggf. mal zu einem Gastroenterologen (dem Facharzt für Magen-Darm) überweisen zu lassen. Vielleicht wäre eine Magenspiegelung sinnvoll - keine Panik, das ist nicht schlimm. Ich habe 4-5/Jahr.

Das was du da schilderst ist definitiv nicht normal und sollte abgeklärt werden. Hast du auch Magenschmerzen oder sonst noch andere Symptome?

Ich kenne ähnliche Symptome, ich hatte aber z.B. immer noch Refux und Magenschmerzen dabei. Bei mir wurde letztlich eine Magenentleerungsstörung festgestellt. D.h. der Magen arbeitet nicht mehr so, wie er sollte, er entleert sich einfach viel zu langsam. Deswegen "steht" das Essen sehr lange im Magen und wenn man zu viel isst, kommt es quasi durch "Rückstau" wieder raus.

Ich würde dir wünschen, dass es bei dir eine harmlosere Ursache hat, denn so eine Entleerungsstörung ist nicht heilbar.

Aber abklären lassen, solltest du das auf jeden Fall.

Alles Gute!

...zur Antwort

Sei doch froh um jeden Tag, den du sie nicht hast. Wenn du sie bekommst und dann vielleicht jeden Monat starke Unterleibsschmerzen, Übelkeit, gereizte Stimmung etc. hast, wärst du froh, wenn du sie noch nicht hättest.

Nur weil deine Freundin sie schon hat, musst du die doch nicht auch haben. Jeder junge Mensch entwickelt sich anders, d.h. bei dem einen geht es schneller, bei dem anderen kommt sie später. Das ist völlig normal.

Wenn dein Körper soweit ist, dann wird es schon losgehen. Also gib deinem Körper einfach Zeit, irgendwann kommt die Periode dann auch bei dir.

Übrigens ist das Einsetzen der Periode ja auch ein Zeichen, dass der Körper (rein theoretisch) bereit ist, ein Kind zu kriegen. Deswegen bekommen z.B. viele untergewichtige oder magersüchtige Mädchen die Periode nicht (mehr), weil der Körper nicht in der Lage wäre, Mutter und Kind ausreichend zu versorgen. Das hat die Natur schon ganz clever eingerichtet.

Deswegen gib deinem Körper die Zeit, die er braucht und setze dich nicht selber unter druck. Du kannst da gar nichts dran ändern - es sei denn, du bis stark untergewichtig, dann solltest du da was dran ändern.

...zur Antwort

Joghurt und Apfelschorle würde ich an deiner Stelle erst mal weglassen. Apfelschorle hilft z.B. mir beim Abführen, bewirkt also eher das Gegenteil von dem, was du dir wünschst. ;-) Auch Suppe/Brühe wirkt bei manchen Menschen abführend, da würde ich also nicht zuviel von nehmen.

Gut wäre es z.B. Bananen zu essen. Die stopfen und haben zusätzlich auch wichtige Mineralien. Es geht auch Zwieback oder Haferschleim. Ich würde da aber nicht zu viel versuchen.

Dann trinke Mineralwasser und ungesüßten Kamillen- oder Pfefferminztee. Oder auch schwarzen Tee.

Aber bitte nicht Cola und Salzstangen. Das ist ein Mythos der inzwischen widerlegt ist.

Manchmal braucht man auch einfach nur 2-3 Tage Zeit, dann erledigt sich das Problem von alleine. Falls deine Beschwerden länger andauern oder sich noch verstärken, oder falls andere Symptome dazu kommen, musst du dich am Wochenende an die Nummer 116117 wenden, da erreichst du einen diensthabenden Arzt.

Gute Besserung!

...zur Antwort

Es gibt auch spezielle BMI Rechner für Kinder, eine gezielte Suche bei Google bringt sehr viele Ergebnisse. Z.B. auch diesen hier, wo man das Alter sogar monatsgenau angeben kann:

https://diaet-rechner.net/diaetrechner/kinder-jugendliche/bmi-kinder-monatsgenau.php?gclid=Cj0KCQjw0IDtBRC6ARIsAIA5gWtjkGjgXaFw5lZDuR-XbScKs3dk2SMP6IKQfGIK0DYHg6HFfZvj_dkaArfwEALw_wcB

Wenn man dort mal deine Angaben eingibt (ich habe als Alter mal 12 Jahre und 6 Monate genommen), ergibt das Ergebnis "Bei einer Größe von 146 cm und einem Gewicht von 34,0 kg beträgt der BMI 15,95. Das bedeutet für Mädchen von 12 Jahren und 6 Monaten Untergewicht. BMI-Grenzwert: 15,75. Der normale (=ideale) BMI für Mädchen diesen Alters wäre 18,56."

Aber eigentlich sollte dir als Mutter auch so auffallen, dass deine Tochter untergewichtig ist. Wenn sie sich schon häufig schlapp fühlt, kann das ein erstes Alarmzeichen sein, da solltet ihr dringend mal mit dem Kinderarzt sprechen. Vor allem solltest du bedenken, dass deine Tochter ja noch im Wachstum ist. Wenn der Körper durch Untergewicht geschwächt ist, kann es dann zu Entwicklungsstörungen kommen.

...zur Antwort
18-45

Ich bin 42 und habe schon seit vielen Jahren einen Organspendeausweis. Außerdem habe ich auch mit meinen Eltern über dieses Thema gesprochen und wir wissen alle voneinander, dass jeder zur Organspende bereit ist. Ob meine Organe letztendlich gebraucht werden können, sollen bzw. müssen dann andere, nämlich die Ärzte, entscheiden.

Für mich ist das eigentlich selbstverständlich, denn wenn ich krank würde und auf ein Spenderorgan angewiesen wäre, dann würde ich mir auch wünschen, dass es jemanden gibt, der seine Organe zur Verfügung stellt.

Als mein Onkel vor einigen Jahren an Leukämie erkrankte, war er so dankbar, dass ein passender Spender gefunden wurde (auch wenn das anders ist als eine Organspende), diese Erfahrung hat uns alle nochmal bestärkt.

...zur Antwort

Hallo! Bist du sicher, dass dein Hausarzt meinte, es wäre eine Blutvergiftung? Das kann ich fast nicht glauben. Wenn es so wäre, würde ich ernsthaft über einen Wechsel des Arztes nachdenken.

Es ist nämlich ein weit verbreiteter Irrglaube, dass ein roter Strich eine Blutvergiftung bedeutet. Ein roter Strich, z.B. nach einer Verletzung, ist das Zeichen einer sog. Lymphangitis, einer Entzündung der Lymphgefäße. Wenn so eine Entzündung der Lymphbahnen längere Zeit unbehandelt bleibt, dann kann zwar irgendwann daraus auch eine Blutvergiftung entstehen, aber das passiert nicht von heute auf morgen.

Lies mal dies hier:

Roter Strich ist kein unmittelbares Zeichen einer Blutvergiftung

Beim Anblick des langen, roten und schmerzempfindlichen Streifens am Arm denken viele sofort an Blutvergiftung - und geraten in Panik. Denn heißt es nicht, dass die Lage lebensbedrohlich wird, wenn der Strich das Herz erreicht? Das ist ein weit verbreiteter Irrglaube, erklärt die deutsche Sepsis-Gesellschaft. Der rote Strich deutet nicht auf eine Blutvergiftung (Sepsis) hin, sondern auf eine Entzündung der Lymphgefäße. Und diese ist nicht akut lebensbedrohlich.

Lymphangitis kann durch kleinste Hautverletzungen entstehen

Die sogenannte Lymphangitis entsteht häufig durch Hautverletzungen, Abschürfungen oder eitrige Entzündungen an den Extremitäten. Durch die kleinen Wunden treten Bakterien in die Lymphbahnen unter der Haut ein. So bildet sich ein roter Streifen, der vom Entzündungsherd in Richtung Lymphknoten, also zur Körpermitte, wandert. Im Unterschied zur Sepsis, bei der sich Krankheitserreger im ganzen Körper ausbreiten, ist die Infektion also zunächst örtlich - auf die Lymphbahnen - begrenzt. Da die Bakterien jedoch innerhalb weniger Stunden zu den Lymphknoten wandern, werden diese häufig ebenfalls von der Entzündung erfasst und schwellen an. (https://www.t-online.de/gesundheit/id_62050622/roter-strich-am-arm-ein-zeichen-fuer-blutvergiftung-.html)

-----

Ich hatte schon 2x eine Sepsis und ich kann dir versichern, wenn du eine Blutvergiftung gehabt hättest, dann wäre es dir so schlecht gegangen, dass du mit Sicherheit nicht in der Lage gewesen wärst, selbständig ins Krankenhaus zu gehen. Und man hätte dich auch ganz sicher im Krankenhaus behalten und hätte dich nicht mit dem Antibiotikum nach Hause geschickt. Eine Blutvergiftung ist nämlich ein absoluter medizinischer Notfall bei dem es sehr schnell zu einer dramatischen Verschlechterung kommen kann.

Wenn du ganz sicher gehen willst, dann kannst du ja mal einen Allergietest machen lassen. Aber ich bin mir aus deiner Schilderung schon ziemlich sicher, dass es keine Blutvergiftung war!

...zur Antwort

Hallo!

Wenn der Radiologe in den Bildern nichts gefunden hat, wie sollen es dann die (hier überwiegend vertretenen) medizinischen Laien schaffen? Es gibt hier nur wenige User mit medizinischer Ausbildung. Und gerade für das "lesen" und deuten von MRT-Aufnahmen ist schon eine besondere Kenntnis in Radiologie notwendig.

Bezüglich deines Schwindels musst du dann leider weiter suchen, was die Ursache ist. Gerade bei Schwindel ist das sehr schwierig und mitunter langwierig, da es sehr viele verschiedene Ursachen für Schwindel gibt. Das kann von ganz harmlos (z.B. gutartiger Lagerungsschwindel) bis hin zu schweren Erkrankungen reichen.

Ggf. musst du bei deiner Suche verschiedene Fachärzte einbeziehen, z.B. HNO, Orthopäde, Neurologe.

Viel Erfolg!

...zur Antwort

So eine Frage kann eigentlich nur Fake sein - warum kommt man sonst auf die kranke Idee 5 Monate nur Fastfood zu essen. Aber weil ich gerade nicht schlafen kann, kriegst du trotzdem eine Antwort.

Bei 5 Monaten nur Burger-Fraß wird wohl neben massiver Gewichtszunahme auch sonst noch einiges passieren:

Du wirst weiter Zunehmen, wieviel kann dir natürlich keiner sagen. Vermutlich werden auch deine Cholesterin-Werte rapide verschlechtern. Auch andere Blutwerte können sich verändern (z.B. Zucker), es kann zu einem Vitaminmangel kommen. Du wirst wahrscheinlich müde und unausgeglichen werden, weil dir z.B. Vitamine fehlen. Deine Gelenke werden durch das Übergewicht geschädigt und du wirst irgendwann kaum noch laufen können.

Von möglichen Langzeitfolgen (z.B Diabetes, Bluthochdruck, erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko etc.) ganz zu schweigen.

Das einzige, was abnehmen wird ist dein Portemonnaie / Konto.

...zur Antwort

Vielleicht war Bild Nr. 5 dann einfach nichts geworden (unscharf o.ä.) oder es war nichts Wichtiges / Entscheidendes darauf zu sehen. Kennt man ja vom Fotografieren selber auch, da sortierst du hinterher auch und suchst die besten Bilder aus. Und wenn man mit dem Bild sowieso nichts anfangen kann, muss man es ja nicht unbedingt auf CD brennen.

Das wäre meine Vermutung dazu. Wenn du sicher gehen willst: ruf einfach beim Arzt an und frag nach.

...zur Antwort

Hallo!

Ich denke mal, solange die Wunde trotz allem immer gut verbunden/verpflastert war, besteht erstmal keine Gefahr für eine Wundinfektion. Denn dafür müssten ja irgendwelche Erreger an die Wunde kommen können.

Was aber m.E. sehr wohl sein kann, ist eine Wundheilungsstörung. Durch die dauerhafte Belastung und insbesondere auch durch den Alkohol kann es dazu kommen, dass die Wunde nicht richtig verheilt oder es viel länger dauert, bis sie verheilt ist.

...zur Antwort

Hallo!

Ich nehme auch Tilidin 50/4, eine am Tag. Ich habe auch mal versucht die abzusetzen, das hat aber leider aus dem Grund, weswegen ich die nehme, nicht geklappt.

Da man ja von einer 50er nicht reduzieren kann, hatte mein Arzt mir damals empfohlen, den Zeitabstand zwischen zwei Einnahmen immer weiter auszudehnen. Also normal nimmst du die ja alle 24 Std. In einem ersten Schritt verlängerst du das. Wenn du die Erfahrung gemacht hast, dass dann nach 5 Stunden eine Entzugssymptomatik einsetzt, dann versuche, einige Tage die Tabletten alle 29 oder 30 Stunden einzunehmen. Das ist zwar ein bisschen blöd, wenn man dann für eine Einnahme nachts auskommt. Aber wenn man schläft, merkt man es vielleicht nicht so, und kann dann den Zeitraum weiter ausdehnen.

Wenn es mit dem Reduzieren mit den Tabletten nicht klappt, kann man auch versuchen, zum Absetzen auf Tropfen umzusteigen, um diese dann allmählich zu reduzieren. Hierbei muss man aber dann berücksichtigen, dass die Tabletten Retardtabletten sind, also ihren Wirkstoff über einen längeren Zeitraum nach und nach freisetzen und dadurch auch länger wirken als Tropfen, die vom Körper sofort komplett aufgenommen werden und dadurch eine deutlich kürzere Wirkdauer haben.

Grundsätzlich solltest du aber auch nochmal mit dem Arzt sprechen, wenn der von ihm gemachte Vorschlag, wie du absetzen kannst, nicht klappt. Er sollte dir dann eine andere mögliche Alternative nennen.

Viel Erfolg!

...zur Antwort

Hallo! Bei meinen vielen OP-Narben habe ich den besten Erfolg mit dem Bepanthen-Narbenroller. Die Narben sind alle ziemlich unauffällig geworden und dabei schön weich geblieben. Ganz wichtig ist, dass du nicht daran rumknibbelst, um die Kruste möglichst schnell los zu werden.

Trotzdem wirst du damit rechnen müssen, dass man immer ein wenig diese Narben sehen wird. Aber hey, "that's life"! Du glaubst gar nicht, wie viele Narben ich schon habe, die meisten zwar am Oberkörper/Bauch, so dass die eigentlich immer bedeckt sind, aber auch einige an sichtbaren Stellen, u.a. im Gesicht. Aber das gehört eben zum Leben dazu.

...zur Antwort

Was bedeuten folgende Befunde im MRT des Neurocranium nativ und nach KM-Applikation?

Kortikosubkortikal links temporomesial, rostal an die Spitze des Seitenventrikeltemporalhornes angrenzend, findet sich eine rundliche Hyperintensität von 5 mm Durchmesser in T2w- und FLAIR.
Hypointenses bis intermediäres Signal in T1w, kein KM-Enchancement. Kein auffälliges Signal in DWI und in T2* W nicht zur Umgebung abgrenzbar.
Epiphyse nicht vergrößert, kleinzystische Veränderung mit 6 mm Durchmesser. Hypoplasie des Sinus frontalis rechts.
V.a. eine retrocerebelläre Arachnidalzyste.
+ In der Beurteilung steht: Punktuelle Hyperintensität kortikosubkortikal links temporal mesial, DD zum Beispiel kleiner DNET nicht auszuschließen.
_
Hintergrundgeschichte: MRT wurde wegen Verdacht auf Prolaktinom/Hypophysenadenom erstellt - Prolaktinom konnte ausgeschlossen werden.
Bekannter zu hoher Prolaktinwert seit 11 Jahren kontrolliert und auf Neuroleptika zurückgeführt - jene wurden wegen diagnostizierter paranoider Schizophrenie gegeben, seit 7 Monaten lebe ich Tablettenfrei. Ich habe seit mehr als 25 Jahren immer wieder "undifferenzierte" Kopfschmerzen sowie Kreislaufbeschwerden, bevor ich mit Neuroleptika behandelt wurde litt ich unter massiven Einschlafstörungen / diese sind nicht mehr vorhanden. Zudem seit mehr als 30 Jahren Beschwerden beim atmen durch die Nase und seit circa 15 Jahren vermehrte Schleimbildung in den Atemwegen (chronische Sinusitis & chronischer Husten). Ich bin 36 Jahre alt. Eine Bandscheibenprotrusion im Lendenwirbelbereich zählt ebenfalls zu meinen Diagnosen sowie Kurzsichtigkeit, Akne Inversa im Genitalbereich und ein sehr sensibler Magen. Allgemeine Überempfindlichkeit wurde im Zuge eines Allergietests festgestellt jedoch keine Allergien. Beide bisher diagnostizierten Psychosen (zuletzt vor 8 Jahren) traten auf, nach mehr als 10 Tage durchgehender Antibiotika einnahme. Seither verweigere ich längere Einnahmen von Antibiotika und stimme kurzer Einnahmedauer nur im absoluten Notfall zu (z.B. nach der OP, in der jüngst ein Tennisball-großes, abgestorbenes Myom entfernt wurde - welches viele Jahre schmerzen bereitete jedoch unentdeckt blieb).
_
meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein". In wie weit können die obrigen Befunde sich auf meine Schizophrenie auswirken, ist diese Diagnose überhaupt noch "zutreffend" nach diesen Erkenntnissen?
Meine HNO-Ärztin teilte mir bereits vor mehr als 7 Jahren mit, das ich eine NasenOP benötige aber die Krankenkassen die Kosten nicht tragen solange ich noch mit Hilfe von Nasenspray luft bekomme / ohne Nasenspray ist es fast unmöglich nachts Schlaf zu finden. Die Mundhöle, der Rachenbereich trocknen Nachts aus, wenn Nasenatmung nicht möglich ist.
_
in 6 Monaten erneute Kontrolle durch MRT, trotz starker Reaktion auf das Kontrastmittel (extremes inneres kälteempfinden am Tag des MRTs & drei Tage lang extrem erhöhte Müdigkeit).

...zur Frage

Hallo Liberta!

Du schreibst "meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein"."

Das kann ich ja kaum glauben, dass ein Arzt empfiehlt Dr. Google zu befragen und selber keine fundierte Diagnose stellt bzw. es dir entsprechend erklären kann. Solch ein Arzt würde mich nie wieder sehen, da würde ich meine Unterlagen zur Herausgabe fordern und einen neuen, anderen Arzt aufsuchen. Das ist ja unfassbar!

Wenn du kurzfristig keinen Arzt findest, der dir deinen Befund verständlich erklären kann, kannst du es vielleicht in der Zwischenzeit auch mal bei www.washabich.de versuchen. Dort kannst du deinen anonymisierten Befund hinschicken und er wird dann von Medizinstudenten in verständliche Sprache übersetzt. Ich habe das mal mit einem Befund getestet und war begeistert. Obwohl mein Arzt es mir schon gut erklärt hatte, habe ich von dort sehr gute und hilfreiche Erklärungen bekommen.

Alles Gute für dich!

...zur Antwort

Hallo!

Als Instrumentallehrerin kenne ich das Problem, die meisten Schüler heben die Schultern beim Einatmen, das muss man dann schon in den ersten Stunden versuchen, abzugewöhnen.

Bei den Schülern (meist Kinder) benutze ich gerne ein Bild zur Veranschaulichung: Stelle dir vor in deinem Bauch (nicht in der Lunge!) ist ein Luftballon. Wenn du einatmest geht Luft in diesen Ballon und bläst ihn auf. Beim Ausatmen lässt du dann langsam die Luft wieder aus dem Ballon heraus. Das ist dann für viele schon hilfreich. Ergänzend dazu gibt es immer eine besondere Hausaufgabe um die Bauchatmung zu trainieren: man soll sich flach auf den Boden legen und ein etwas dickeres Buch auf den Bauch legen. Dann soll man so atmen, dass sich das Buch langsam mit der Atmung hebt und senkt. Und wenn das dann nach etwas Übung gut klappt, dann versucht man das im Stehen, indem man eine Hand auf den Bauch hält und "in die Hand" atmet. Diese Übung kann man dann auch sehr gut vor einem Spiegel machen, damit man überprüfen kann, ob man die Schultern tatsächlich nicht hebt.

Viel Erfolg!

...zur Antwort