Ständiges Muskelzucken an einer Stelle - seit 10 Tagen

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Lass kaltes Wasser darüber laufen, das Wasser sollte die Stelle gut ummanteln. Zähle dabei langsam bis 10 oder bis 15, dann streife das Wasser ab. Mach das nicht nur wenn es zuckt, sondern täglich mehrmals, beim morgendlichen Duschen, dann nochmal am Tag und abends bevor du ins Bett gehst. Reibe die Stellen mit Arnika Salbe ein. Dieses Zucken kann nervlich bedingt sein. Ich würde dir auch mal progressive Muskelentspannung empfehlen, kann man gut nach einer CD erlernen.

Ich habe Zuckungen. Können die durch die Psyche hervorgerufen werden?

Hallo,

und zwar kennt mich ja der ein oder andere noch, ich hatte ja bzw. habe dieses Problem mit dem Muskelzucken. Es tritt am ganzen Körper auf und völlig zufällig zuckt zB am Bizeps eine Muskelpartie 3 - 4 Mal oder weniger und ein paar Minuten später zB der Zeh. Da es in einer Phase aufgetreten ist, in der ich viele Ängste habe (ausgelöst durch einen Todesfall) lag es ja nahe, dass ich das deswegen habe. Das ist jetzt 1,5 Jahre her und habe es immer noch. Es gibt Tage, da habe ich wirklich wieder kurz etwas Angst, dass das Zucken eine schlimme Krankheit ist aber die sind zum Glück nur noch selten. Ich habe 3 Ärzte gefragt und die sagten alle (aber ohne Untersuchung), dass das harmlos ist. Vor 3 Monaten wurde auch ein großes Blutbild gemacht und andere Werte gecheckt, da war im Großen und Ganzen alles okay nur ein leichter Vit D Mangel. Weil ich ja eigentlich kaum mehr Angst vor Krankheiten habe wieso ist das Zucken dann noch da? Habe ich das jetzt für immer weil ich dachte, wenn es mir psychisch besser geht, dass es dann auch weg geht... Ist es normal, dass sich sowas dann manifestiert oder müsste es dann auch verschwinden? Habe schon mal wo anders gefragt und die meinen, dass das normal ist. Durch die Hypochondrie habe ich eben jetzt das zucken. Kann das so sein? Geht es vielleicht wieder weg?

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Verdachtsdiagnose Myasthenie - Wie jetzt vorgehen?

Hi,

ich (21 Jahre alt) habe ein "Problem", was mich ziemlich belastet. Am Montag war ich mit dem Zug unterwegs, während mir plötzlich das linke Augenlied runterfiel bzw. konnte ich es nur mühselig aufhalten, darauffolgend kamen noch Beschwerden, wie: Schwindel und ein Kribbeln in der Zunge. Der Zustand hielt ca. 5-10 Minuten an. Ich bin dann aufgestanden, nach einer Minute hielt der Zug an einem Bahnhof und dort habe ich den Notruf abgesetzt.

In der Klinik waren die Symptome komplett rückläufig und mir ging es dort auch wieder total gut , bzw. um einiges besser. Es wurden verschiedene Tests gemacht, z.B Belastungstests usw. Man wollte mich dort da behalten und besprach auch, dass man die Verdachtsdiagnose Myasthenie hätte. Der Oberarzt meinte dort zu mir, dass es eine ganze Kette an Untersuchungen geben wird, um das herauszufinden, die man besser stationär machen sollte. Ich verblieb so, dass ich die Weiterreise wahrgenommen habe, um mich diesbezüglich noch etwas mehr zu informieren, was auf mich zu kommt, das etwas sacken zu lassen und ggf. auch eine Klinik ausfindig zu machen, die sich darauf etwas "spezialisiert hat" sowie das Organisatorische vorher abzuklären, mit dem Aufenthalt und meiner Arbeit.

Nun erging es mir seit Montagabend nicht so gut. Mein Kopf fühlt sich so an, als ob ich einen kleinen Druck dort habe. Kraftmäßig bin ich seit Montag auch nicht mehr so unterwegs, wie es vor dem Vorfall war. Also ich bin schon etwas "schwummerig" auf den Beinen. Es hat sich bis heute leicht gebessert, in den letzten 1-2 Tagen. Jedoch muss ich sagen, dass ich mir gerade Informationen über die Verdachtsdiagnose angeschaut habe und danach erging es mir wieder sehr, sehr schlecht - vielleicht auch ein psychischer Zusammenhang?

Nun wollte ich mich bei euch informieren, wielange ich im Krankenhaus sein müsste, damit das alles abgeklärt werden kann? Unter anderem frage ich mich auch: Bringt es etwas, wenn ich am Freitag in eine Klinik gehen würde? Denn das Wochenende steht ja fast vor der Tür...

Ich bedanke mich recht herzlich im Voraus bei euch!

Die besten Grüße!

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Schwäche im Oberarm?

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