Trainingsplan gut oder ändern?

Hellow, ich hoffe die Unklarheiten bei meiner ersten frage konnten mittlerweile beseitigt werden, das tut mir echt leid, aber ich hoffe das ist jetzt wieder okay.

Mittlerweile bin ich 14/w/1,58m/53kg (Also weiblich war ich schon davor, egal) Und mache mittlerweile regelmäßig Sport, willl eigentlich nicht wirklich abnehmen, also vom Gewicht her, sondern Muskeln aufbauen und fett verbrennnen. in meinem jetzigem Trainingsplan sind Workouts von Pamela reif nur der 7min stretch ist von Daniela Suarez. Ich versuche parallel mich gesund zu ernähren und auch mit dem Homeschooling halbwegs gut zurechtzukommmen, was aber, wenn man sich die zeit anschaut nicht wirklich gut funktioniert... Naja.

Um 6 Uhr Workout und zwar: 1. Happy Cardio und 2. Happy Sweat (Pamela Reif), dann kurzes Stretching 7min (Daniela Suarez), manchmal auch Split Stretch (Pamela Reif)

danach frühstücken, meistens Porridge oder halt Haferflocken mit Hafermilch und Obst,

danach schule,

um ca. 13 Uhr Mittagessen,

dann versuchen ein bisschen zu lernen und vlt den Hund meiner Nachbarn ausführen oder einfach spazieren gehen (Das hat mit dem Trainingsplan ja eigentlich überhaupt nichts zu tun aber egal)

um ca.18 Uhr dann nochmal Workout und zwar: 1. 15min Sixpack (Pamela reif), 2. 10 min Upperbody oder Toned Arms (Pamela reif), dann 6min brutal ab Workout (Pamela Reif), und 15 min Thighs (Pamela reif), danach noch 7min Stretching (Daniela Suarez) und manchmal Split stretch (Pamela Reif),

danach Abendessen, ziemlich oft nochmal ein Porridge, wäre nett wenn jmd Ideen für Abwechslung hätte, und dann meistens noch klavier üben und lesen.

Das wiederholt sich jeden Tag, außer Mittwoch und Sonntag, da das meine Restdays sind, an denen ich mich nur jeweils 1h dehne, essen tu ich da das Gleiche.

In letzter Zeit habe ich mir öfter die Frage gestellt, ob ich den Restday am Sonntag auslassen soll, da ich mich nicht so fühle als wäre er nötig, außerdem ist da Wochenende und ich habe eigentlich sowieso nichts besseres zu tun.

Gut diese Frage ist sehr lang, das tut mir Leid. Ich würde mich aber trotzdem über Antworten freuen. Soll ich den Restday skippen? oder ist sonst irgendwas dabei ´, was ich falsch mache?

PS: Wenn ihr Pamela Reif nicht ausstehen könnt, dann ist das eure Sache, also bitte schreibt keine nutzlosen Hates. Ich persönlich mag ihre Workouts, vor allem da sie einen nicht volllabert und so. Aber wie gesagt, das ist nur meine Meinung. Falls ihr dennoch andere gute Fitness Youtuber kennt, ich bin für Vorschläge offen.

Danke schonmal im Vorraus, und nochmal Sorry für die lange Frage

MfG

Ginger

Gesundheit, Fitness, Muskeln
Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

bänderriss, sehnenscheidenentzündung, Gelenke, gelenkschmerzen, Körper, Kraftsport, Muskeln, Orthopädie, Bänderdehnung, Band, Handgelenk, Sehne, Gesundheit und Medizin
Schmerzen in der linken Oberkörper hälfte... was kann das sein?

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Hi. Ich hab seit fast einem Monat schmerzen in folgenden Bereichen: Schulter, Achsel, Arm, Schlüsselbein & Neben / Unter der Brust. Aber nur auf der linken seite. Ich war schon beim frauenarzt und der meinte das alles ok ist. Beim Hausarzt war ich auch schon und der findet auch nix. EKG wurde gemacht so wohl wie auch ein großes Blutbild - da ist auch alles ok. Hab jetzt einen Termin beim Orthopäden gemacht, da ich dachte das es vllt ne art Sehnenscheidenentzündung sein könnte. Kann das sein? Hab die schmerzenden stellen mal auf dem Bild rot markiert. Es ist ein brennender / stechender schmerz und ich mach mir sorgen - wahrscheinlich auch zu viele ^^

Schmerzen in der linken Oberkörper hälfte... was kann das sein?
Rückenschmerzen, Schmerzen, Muskeln, Orthopäde, Schulter, Achsel
Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

Schmerzen, Gelenke, Muskeln, Muskulatur, Schulter, Schulterschmerzen, Sturz, Sehne
Täglich spannen und verspannen mehrmals die Halsmuskeln für 1-2 Stunden. Bitte helft mir, ich verzweifel schon - was soll ich tun?

Hallöchen ihr lieben.

Seit Monaten kämpfe ich nun mit immer wiederkehrenden (so 3 mal täglich für je 1-2 Stunden )Anspannen der Muskeln gerade seitlich am Hals.Es ist mega unangenehm ,es drückt, es fühlt sich bedrohlich an und lässt mich denken ich kriege nicht genug Luft.

Natürlich war ich beim Arzt aber nichts gefunden.Ich hab mein Biss/Zähne/Kiefer kontrollieren lassen von Spezialisten aber nichts.Hab mein Hals in MRT gesteckt aber nichts.Hab Röntgen der HWS hinter mir sowie Spiegelung der Speiseröhre,Luftröhre,Magen und Kehlkopf aber nichts.

Ammer und immer wieder spannen die Muskeln an.Es ist einfach nur mega furchtbar und schränkt mich mittlerweile auch beim Essen etc ein.

Ich war beim Orthopäden der sagte aber nur das die Muskeln sehr straff und bombenhart wären, wieso warum weiß er nicht.

Ich hab sämtliche Infektionskrankheiten wie Borreliose ausschließen lassen aber nichts.....ich verzweifel bald wenn nicht die Ursache gefunden wird.

Sonst hab ich nichts.Nur am Hals die Muskeln die immer wieder krampfen und dann angespannt für 1 -2 Stunden bleiben.

Vielleicht hab ich Glück und jemand kennt es hier ja oder hat für mich noch einen Rat?

HNO schaute von innen und sagte das da alles super aussieht also es ist irgendwie von außen die Muskeln die da so drücken. Man darf sie auch nicht berühren.Sobald man an meinem Hals kommt ist vorbei, dann spannt es so extrem und drückt wie verrückt.

Physiotherapie machte alles nur noch schlimmer.

Hals, Muskeln
Rückenschmerzen nach Ballett?

Hallo, Ich habe nach 2 Jahren Pause wegen einer Entzündung (Epicondylitis radialis mit Sehnenbeteiligung, prolongierter Verlauf) kürzlich vor ca. 3 Wochen mit dem Ballett begonnen. Davor hatte ich bereits ungefähr 9 Jahre Ballett getanzt, dies hatte mir nie Probleme oder Schmerzen bereitet. Momentan mache ich wöchentlich 2 Stunden Ballett (je Freitag und Samstag eine Stunde), sowie Jazz Dance 3,5 Stunden (1h Dienstag & Freitag, Samstag 1,5h). Jazz habe ich ein paar Wochen vor dem Ballett aufgenommen; hatte da nie Rückenschmerzen, bis zum 1. Balletttraining, ich vermute, dass der Auslöser daher das "cambré" war, dabei beugt man den Rücken quasi nach hinten... Ich werde ein Bild zur besseren Veranschaulichung hochladen. Natürlich wäre es möglich, dass ich es falsch ausgeführt habe, doch das denke ich weniger, da man im Ballett ja korrigiert werden würde und ich schon lange cambrés beherrsche... Ich müsste sie ganz verlernt haben.

Die Rückenschmerzen treten auf, sobald ich den Rücken "drehe", d.h. wenn ich mich zur Seite drehe mit den Schultern und dabei aber mich nicht umdrehe. Wenn ich meinen Rücken allerdings nicht bewege, so fühle ich die Schmerzen eigentlich nicht unbedingt, oder nur mässig. Nur bei diesem Drehen treten sie blitzartig auf, sind aber nicht stechend und im Bereich der Brustwirbelsäule.

Ferndiagnosen sind relativ schwierig, ich erwarte auch nichts grosses, sondern würde mich nur fragen, ob dies besorgniserregend sei, oder nur von der ungewohnten Belastung nach 2 Jahren kommt (eine Art "Muskelkater", Verspannungen evtl.?), was ich vermute... Nur habe ich diese Beschwerden seitdem ca. 3 Wochen, ist das da noch in Ordnung? Hat jemand ähnliches erfahren? Wenn ja, was habt ihr dagegen getan?

Jayra

Rückenschmerzen, Muskeln, Verspannung
Bisher Polyneuropathie,nun besteht auch Verdacht auf eine Muskelerkrankung. Tipps dazu.

Ich bin schon verunsichert wegen der VD einer Muskelerkrankung. Allerdings hatte ich diese Überlegung schon vor 2 Jahren.Kein Arzt teilte dieses zuvor. Erst nach einem Wechsel hatte der neue Facharzt (Neurologe) auch Verdacht in diese Richtung.Die EEG Meßwerte zeigen Auffälligkeiten,ASR nicht mehr auslösbar ... Nachdem ich mich nun eingehender damit beschäftigt habe,finde ich große Ähnlichkeit mit Symptomen wie bei ALS . Diese zusätzlichen Beschwerden diesbezüglich begannen sehr langsam aber stetig zunehmend vor 3/5 Jahren. begannen. Inzwischen bin ich gehbehindert und die Bewegungseinschränkungen schreiten schneller als zuvor voran.Muskelschwäche,schnelle Erschöpfung,Muskelschmerzen,Abbau,Krämpfe,Atemstörungen,... . Betroffen sind die Beine bis zur Hüfte,an den Händen bemerke ich auch erste Anzeichen, Ich habe einen Termin in einer Spezial Muskel Sprechstunde,Ende Mai diesen Jahres.(Berlin) . Das empfinde ich inzwischen beunruhigend lange,da ich befürchte,es wird Behandlung verpasst. Oder sehe ich es zu ungeduldig? Vorbelastet bin ich mit Bandscheibenvorfällen,Bandscheibensequester,Polyarthrose,... An Medikamenten nehme ich Palexia (50/12h), b.B. Diclofenac,Vitamin D,Keltican forte usw. Ich bin fast 70 und wohne bei Berlin. Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben,wie ich mich verhalten könnte. danke Grischa

Muskeln, Nerven

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