Muskelverhärtung als Schutzmechanismus?

Hallo Leute.

Will euch nicht lange nerven. Hatte eine starke Prellung meiner linken Wade vor 5 Monaten. Die Folgen davon spüre ich heute noch, haben sich aber auch Gott sei Dank verbessert. Konkret kann ich sagen, ich kann die geprellte Wade wieder gut anspannen und bewegen. Davor war sie sehr gelähmt und kaum belastbar und auch nur noch schwer anzuspannen.

Ich spüre trotzdem noch eine Art Widerstand in meiner linken Wade, was das Anspannen schwieriger macht. Ist der Muskel jetzt vernarbt oder sind da noch Verhärtungen im Muskel, die sich als Schutz bei der Prellung gebildert haben? Durch Massieren konnte ich nochmal große Fortschritte erreichen und die Muskulatur wieder geschmeidiger und flexibler machen. Spricht der Massageerfolg dafür, dass es nur eine Restverhärtung des Muskels infolge der Prellung war? Oder hat sich da Bindegewebe gebildet. Orthophäde hat es abgetastet und meinte, er könnte nichts spüren, also dass sich der Muskel für ihn normal anfühlte. Dabei war meine Bewegung aber noch fies eingeschränkt nach der Prellung.

Am 26.08 kommt ein Sportmediziner bei mir hier in der Nähe aus seinem Urlaub, den ich auch nochmal fragen möchte. Aber irgendwie beschäftigt mich das im Moment wieder stark. Hab das Training schon seit mehreren Wochen schleifen lassen, bzw. gehe nur noch ab und zu aufgrund meiner Angst, dass ich an der Wade einen permanenten Muskelschaden haben könnte. Im Trizeps habe ich mir dann auch noch was gezerrt, und deshalb gehe ich im Moment nur noch mit gemischten Gefühlen zum Training. Hab auch gelesen, dass eine Muskelverhärtung nichts weiter als eine permanente Anspannung/Kontraktion des Muskels ist, was zum Schutze von weiteren Schäden dient, was ja auch Sinn macht. Im zusammengezogenen Stand ist der Muskel besser geschützt gegen Aufprälle oder sonstige Verletzung, gleichzeitig heißt es aber auch, dass es ja wohl reversibel ist und das beruhigt mich sehr.

Also wenn jemand sich auskennt, wäre ich über seine bescheidene Auskunft sehr dankbar. Von außen sieht man schon lange nichts mehr an Hämatomen an meiner Wade, bei meinem Trizeps auch nicht. Nur noch ein Druckschmerz ist übriggeblieben und eine leichte Muskelschwäche/Gelähmheit des Muskels. Meine rechte Seite schafft nämlich mehr Wiederholoungen bei Bankdrücken und Co, weil der Trizeps durch die Verletzung schneller ermüdet, während die rechte Seite noch weiterarbeiten kann.

Ich nerv euch auch nicht gerne damit.

Muskeln, Orthopädie, Muskelverspannung, Gesundheit und Medizin
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Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

bänderriss, sehnenscheidenentzündung, Gelenke, gelenkschmerzen, Körper, Kraftsport, Muskeln, Orthopädie, Bänderdehnung, Band, Handgelenk, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Verspannung oder ernsthafte Erkrankung?

Liebe Gemeinde,

Es fing bei mir Mitte Juni an mit merkwürdigen Beschwerden. Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit/Oberbauchdruck, Schweißausbrüche, kalte Hände und Füße, Schmerzen um das rechte Auge, Lichtempfindlichkeit und fliegende Mücken. Zu dem Zeitpunkt befand ich mich beruflich auf einem Kreuzfahrtschiff. Die Ärzte dort haben nichts unternommen außer mich mit Verdacht auf Hirntumor im nächsten Hafen zum CT zu schicken. Der spanische Arzt in der Notaufnahme Palma hat nichts gefunden und einfach mal Migräne als Diagnose gestellt. Im September bin ich wieder zu Hause gewesen und zuerst zum Osteopath welcher angeblich Blockaden gelöst hat indem er auf der Brust rumgedrückt hat und gleichzeitig im Nacken irgendwelche Stränge verschoben hat. Danach war der Schwindel und der Kopfschmerz so gut wie weg und ich bekam 6 mal Krankengymnastik verschrieben. Die anderen Symptome hielten an und wurden mal besser und mal schlechter.

Daraufhin hatte ich immer wieder schmerzen in der Brust beim Atmen wenn ich mich vorgebeugt habe. Auch das ging vorbei und ich hatte ab und zu beim liegen auf dem Sofa schmerzen in der Brust. Nie sehr stark aber immer mal wieder und auch in Herzgegend und Schwindel war auch manchmal da. Da würde ich etwas panisch und bin zum Hausarzt. Dort dann Blutabnahme, Ultraschall Organe, Ruhe EKG, sowie 24 std Blutdruckmessung. EKG und Blutdruck in Ordnung. Blutwerte ergaben einen leicht erhöhten hämatrokitwert. Daraufhin hat der Arzt den Ferritinwert bestimmt. Dieser war erhöht bei 560 ng/ml. Verdacht auf Hämochromatose wurde durch einen Gentest nicht bestätigt. Daraufhin sagte der Arzt ich solle gegen die Oberbauchschmerzen Pantoprazol nehmen und ist auf die Brustschmerzen und Schwindel nicht weiter eingegangen.

So weit so gut. Habe die Magenschmerzen wurden gefühlt besser. Trotzdem immer noch Brustschmerzen bzw stechen in der linken Seite beim Rippenbogen und auch mal über den Brustwarzen. Aber nie länger als 2-3 Sekunden.

Hatte mich damit abgefunden bis ich jetzt seit 2 Wochen wieder auf dem Schiff bin und arbeite. Habe das Gefühl das ich Schell erschöpft bin und schlecht atme. Seit 2 Tagen schmerzt mein Rücken und die Brust wenn ich tief einatme und gleichzeitig nach vorne gebeugt bin. Wenn ich liege oder stehe und atme sind keine Beschwerden da. Das Bruststechen ist auch nicht mehr so oft da. Trotzdem wird mir manchmal im stehen schwindlig und wenn ich die Rettungsweste anhabe, habe ich das Gefühl mein Brustkorb kann sich nicht richtig bewegen und ich habe Probleme mit der Atmung und mir wird schwindelig.

Ist das alles auf Verspannungen zurück zu führen? Nach so langer Zeit muss es doch mal besser werden? Ich mache übrigens keinen Sport. Aber so wie ich mich fühle möchte ich auch nicht wirklich damit anfangen.

Der Arzt hier ist nicht zu gebrauchen und zur Zeit bin ich bis Ende Februar mit dem Schiff in der Karibik unterwegs.

Ich bitte um Hilfe. Vielleicht kann jemand sagen was ich machen kann.

Herz, Gefäße, Lunge, Muskeln, Verspannung
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Schwindel Gefühl?

Hallo , heiße Artur und bin 15 Jahre alt und bin fast 1.90m groß :) . Habe einen sehr starken wachstums Schub und habe noch manchmal Knochen schmerzen. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll... Tja , ich habe seit einiger Zeit dauer Schwindel und ich weiß jetzt nicht so genau von was genau es kommt. Es hat angefangen nach dem ich 2 Tabletten von Vomex A nahm da ich magenprobleme habe. Als ich die 2 Tabellen nahm wurde mir nach 1 stunde schwindelig , Schwach und müde. Ich habe danach 3 Std geschlafen und habe dann die nächsten 2 Tabletten genommen und ich habe wieder den Schwindelamfall bekommen. Dann hab ich festgestellt das diese Tabletten sehr starke nebenwirkungen haben und habe aufgehört sie zu nehmen. Tja , dann habe ich bemerkt das irgendwie dieser Schwindel nicht wegging aber er was milder als vorher. IcH bin 2 Wochen später zum Arzt gegangen da dies nicht wegging. Er meinte das dies nicht von den Tabletten kommt. DaS sollte schon längst weg gehen. Dann musste ich damit so bleiben. Jetzt in den den Herbstferien bin ich zum Privaten Augenarzt gegangen da es zu lange dauert um zum normalen zu gehen wegen dem Termin. IcH hab der Augenärztin alles erklärt was ich habe. Ich muss auch noch erwähnen das ich sehr viel am PC und Playstation spiele und dies habe ich auch der Ärztin gesagt. 6-7 Stunden täglich und Wochenende noch viel mehr. Und in den Sommerferien war ich an der Playstation täglich fast 13 stunden am spielen. Das war noch vor dem Schwindelgefühl Problem. Die Ärztin war geschockt. Ich habe meine Augäpfel wie ein 80 jähriger alter Mann ausgetrocknet und hat mir tropfen gegeben. Davor habe ich gedacht das ich wegen meinen Augen so ein Schwindel habe aber ich lag jetzt falsch. Der Schwindel ist aber nicht so heftig das ich umfalle sondern so ein nerviger der halt nervt. Jetzt als ich wieder angefangen habe an der Playstation zu spielen ist es schlimmer geworden aber ich weiß nicht ob es davon kommt. Ich spiele jetzt nur noch 2 stunden da die Ärztin es mit verboten hat so viel zu spielen. Wenn ich aufstehe oder mein Kopf fest schüttelle dann wird mir für paar Sekunden noch mehr schwindelig. Ich habe echt Angst was ich haben könnte und ich habe noch diese Zucken am ganzen Körper. Diese zucken sind an verschiedenen muskel stellen und wirklich auch überall an jeder Stelle. Es kommen oft Momente wo eine stelle des muskel zuckt und manchmal auch sogar mein Arm oder auch Fuß. Also sogar alles von mir hat schon gezuckt. Ich esse auch ambischen wenig und trinke weniger als 1,5 Liter obwohl dies der Minimale Limit ist was der Körper braucht. Aber da ich fast 1.90m bin da brauch ich ja viel mehr oder ? Ich weiß nicht was mit mir los ist...Kann ich jemand beruhigen ? Stellt mir fragen...Alles. PS. Wenn ich zu schnell aufstehe wird mir auch Schwindelig. Kann das mit dem Schwindel eine Überlastung sein ? Liebe Grüße Artur :)

Muskeln, Nerven, Schwindel, Zucken
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Schmerzen in Schulter nach Sturz auf Ellbogen - wann zum Arzt?

Hallo ihr lieben,

ich (21,w) bin vergangenen Sonntag (mit recht viel Schmackes...) ausgerutscht und auf meinen rechten Ellbogen & Hüfte gefallen. Erstmal hat mir nichts wehgetan, erst am Montag morgen hatte ich dann Schmerzen im Rücken, Nacken und der rechten Schulter. Die Rückenschmerzen bzw Steifigkeit werden langsam besser (hab in dem Bereich sowieso öfter mal Probleme), doch die Schmerzen in der Schulter sind seit Montag eher schlimmer geworden als besser. Sie sind ohne Schmerzmittel auszuhalten, aber schon recht deutlich.

Bewegungen, die besonders wehtun:

im Auto mit dem rechten Arm nach links lenken, Schürzengriff, meine Haare oder Schweif meines Pferdes kämmen, generell Außenrotation & Abduktion. Auch in Ruhe habe ich seit gestern (leichte) Schmerzen, besonders, wenn die Muskulatur kalt ist. Nicht dramatisch, aber beim Einschlafen nervig (finde einfach keine Position, in der nix wehtut). Die Schmerzen sind v.a. im Bereich des Schulterblatts (M. infraspinatus) sowie leicht oberhalb, ins Gelenk ziehend (M. supraspinatus?). Nur im Gelenk selbst habe ich keine Schmerzen. Der Druckschmerz ist eher gering, maximal wie bei Muskelkater (wobei man an dieser Stelle selbst ja recht schwer rumdrücken kann 😄 )

Nun meine Frage: Ab wann (also nach wievielen Tagen ohne wirkliche Besserung) kann ich davon ausgehen, dass es wahrscheinlich keine Muskelzerrung o.ä. mehr ist, sondern eher eine "behandlungsbedürftige" Verletzung z.B. der Sehnen (Rotatorenmanschette)? (Dass irgendwas gebrochen oder gar ausgekugelt ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da wären die Schmerzen schätze ich noch sehr viel stärker). D.h.: ab wann sollte ich zum Arzt gehen? (Ich bin halt der Meinung, dass man mit "Lappalien", die auch ohne Arzt ggf. mit Schmerzmitteln in relativ kurzer Zeit ausheilen, nicht direkt zum Arzt rennen muss, weil es sicherlich Leute gibt, die diese Termine dringender brauchen.)

Würde es auch reichen, zuerst zum Hausarzt zu gehen - bei dem würde ich morgen, wegen eines anderen, sagen wir mal "Notfalls" vorbeischauen und hoffentlich kurzfristig einen Termin bekommen? Ich habe hier bisher "nur" einen Hausarzt, den ich auch sehr mag, und keinen (guten) Orthopäden, mit letzteren habe ich ohnehin eher schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Orthopäde würde ja wahrscheinlich (bis auf Röntgen, falls vorhanden) erstmal eh nicht mehr als Funktions/Bewegungstests machen können, und das kann ein "normaler" Hausarzt doch eigentlich auch? Bekommt man als Kassenpatient mit einer Überweisung vom Hausararzt beim Orthopäden auch ggf. schneller einen Termin?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,

kaecks

Schmerzen, Gelenke, Muskeln, Muskulatur, Schulter, Schulterschmerzen, Sturz, Sehne
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Täglich spannen und verspannen mehrmals die Halsmuskeln für 1-2 Stunden. Bitte helft mir, ich verzweifel schon - was soll ich tun?

Hallöchen ihr lieben.

Seit Monaten kämpfe ich nun mit immer wiederkehrenden (so 3 mal täglich für je 1-2 Stunden )Anspannen der Muskeln gerade seitlich am Hals.Es ist mega unangenehm ,es drückt, es fühlt sich bedrohlich an und lässt mich denken ich kriege nicht genug Luft.

Natürlich war ich beim Arzt aber nichts gefunden.Ich hab mein Biss/Zähne/Kiefer kontrollieren lassen von Spezialisten aber nichts.Hab mein Hals in MRT gesteckt aber nichts.Hab Röntgen der HWS hinter mir sowie Spiegelung der Speiseröhre,Luftröhre,Magen und Kehlkopf aber nichts.

Ammer und immer wieder spannen die Muskeln an.Es ist einfach nur mega furchtbar und schränkt mich mittlerweile auch beim Essen etc ein.

Ich war beim Orthopäden der sagte aber nur das die Muskeln sehr straff und bombenhart wären, wieso warum weiß er nicht.

Ich hab sämtliche Infektionskrankheiten wie Borreliose ausschließen lassen aber nichts.....ich verzweifel bald wenn nicht die Ursache gefunden wird.

Sonst hab ich nichts.Nur am Hals die Muskeln die immer wieder krampfen und dann angespannt für 1 -2 Stunden bleiben.

Vielleicht hab ich Glück und jemand kennt es hier ja oder hat für mich noch einen Rat?

HNO schaute von innen und sagte das da alles super aussieht also es ist irgendwie von außen die Muskeln die da so drücken. Man darf sie auch nicht berühren.Sobald man an meinem Hals kommt ist vorbei, dann spannt es so extrem und drückt wie verrückt.

Physiotherapie machte alles nur noch schlimmer.

Hals, Muskeln
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Extreme Muskelschwäche und Muskelzittern durch Psyche, Nerven und Burnout?
  • vor ca. 1 Jahr begannen meinen Muskeln, vor allem am Bauch, beim Muskeltraining wahnsinnig zu zittern.

  • zeitgleich bemerkte ich dass bei kleinster Belastung (Handy halten etc.) meine Hände zitterten.

  • seither werden meine Muskeln in Armen und Beinen immer schwächer. Bei kleinster Bewegung/Anstrengung zittern Arme und Beine.

  • kann nur noch wenige Meter laufen, dann verlässt mich die Kraft

  • normale Tätigkeiten wie Haare föhnen, Zähne putzen etc. sind nur noch mit großem Kraftaufwand möglich

  • Obwohl ich Rechtshänder bin habe ich im rechten Arm, von der Schulter ausgehend kaum noch Kraft

  • seit einigen Tagen nun hat sich die Situation weiter verschlechtert...vermehrt nun auch Muskelzucken und bekomme schwer Luft. Habe nun auch noch ne totale Gangunsicherheit.

Ich habe mittlerweile panische Angst vor ALS und MS. Bin alleinerziehende Mutter und berufstätig. Musste meine Arbeitszeiten auf ein Minimum reduzieren. Zuhause kann ich nur das nötigste machen.

Die bisherigen Untersuchungen, allerdings schon einige Monate her, ergaben bislang keine Ergebnisse. Muskelwert und Entzündungswert im Blut waren ok. Belastungs EKG auch. Reflexe etc beim Neurologen auch. CT vom Kopf auch. Bei einem Termin in einer neurologischen Klinik wurde Strom durch den Körper geleitet, sowie in die Muskeln gepiekst und irgendwas gemessen. Irgendein AugenReaktionstest wurde auch gemacht...War alles ok.

Hatte eine Schilddrüsenunterfunktion, TSH mittlerweile aber bei 1,5.

Ansonsten bin ich schon immer ein eher temperamentvoller, nervöser Mensch. Habe seit meinem 16. Lebensjahr Panilattacken und Angstzustände. Bin mittlerweile 32. Mein Leben war die letzten 10 Jahre wahnsinnig stressig. Habe kaum Nerven...könnte bei kleinster Kleinigkeit ausflippen, also nicht mehr belastbar.

Medikamente nehme ich seit 13 Jahren Antidepressiva (davon seit 1.5 Jahren Venlafaxin 75 mg) und Euthyrox 88 wg Schilddrüse.

Bin so eingeschränkt...kann keinen FreizeitAktivitäten mehr nachgehen, geschweige denn meinen Alltag richtig meistern. Die Angst und Wut darauf wird immer größer. Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich Danke euch schonmal im Voraus.

Burnout, Muskeln, Nerven, Psyche, Zittern
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Rückenschmerzen nach Ballett?

Hallo, Ich habe nach 2 Jahren Pause wegen einer Entzündung (Epicondylitis radialis mit Sehnenbeteiligung, prolongierter Verlauf) kürzlich vor ca. 3 Wochen mit dem Ballett begonnen. Davor hatte ich bereits ungefähr 9 Jahre Ballett getanzt, dies hatte mir nie Probleme oder Schmerzen bereitet. Momentan mache ich wöchentlich 2 Stunden Ballett (je Freitag und Samstag eine Stunde), sowie Jazz Dance 3,5 Stunden (1h Dienstag & Freitag, Samstag 1,5h). Jazz habe ich ein paar Wochen vor dem Ballett aufgenommen; hatte da nie Rückenschmerzen, bis zum 1. Balletttraining, ich vermute, dass der Auslöser daher das "cambré" war, dabei beugt man den Rücken quasi nach hinten... Ich werde ein Bild zur besseren Veranschaulichung hochladen. Natürlich wäre es möglich, dass ich es falsch ausgeführt habe, doch das denke ich weniger, da man im Ballett ja korrigiert werden würde und ich schon lange cambrés beherrsche... Ich müsste sie ganz verlernt haben.

Die Rückenschmerzen treten auf, sobald ich den Rücken "drehe", d.h. wenn ich mich zur Seite drehe mit den Schultern und dabei aber mich nicht umdrehe. Wenn ich meinen Rücken allerdings nicht bewege, so fühle ich die Schmerzen eigentlich nicht unbedingt, oder nur mässig. Nur bei diesem Drehen treten sie blitzartig auf, sind aber nicht stechend und im Bereich der Brustwirbelsäule.

Ferndiagnosen sind relativ schwierig, ich erwarte auch nichts grosses, sondern würde mich nur fragen, ob dies besorgniserregend sei, oder nur von der ungewohnten Belastung nach 2 Jahren kommt (eine Art "Muskelkater", Verspannungen evtl.?), was ich vermute... Nur habe ich diese Beschwerden seitdem ca. 3 Wochen, ist das da noch in Ordnung? Hat jemand ähnliches erfahren? Wenn ja, was habt ihr dagegen getan?

Jayra

Rückenschmerzen, Muskeln, Verspannung
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Wie kann man Rückenskoliose in Angriff nehmen?

Hi Leute, ich habe vor 6-8 Jahren eine Skoliose bei mir entdecken lassen. Und hab es leider nicht ernst genommen. Ich muss dazu sagen, dass ich auch einen Arzt erwischt habe, der mir wie ein heiliger immer nur eingeredet hat, dass alles okey ist und ich ja noch jung sei. Aber naja, das war es nicht und jetzt sieht man die Folgen davon.

Ich bin selber 26 Jahre alt und meine Schulter hängt etwa 1 cm tiefer als die andere. Rein optisch betrachtet bis jetzt und nicht nachgemessen. Ich will es endlich behandeln, weil ich so das Gefühl habe, dass es mein Leben z.Z. beeinträchtigt.

Leider kann ich z.Z. nicht zum Arzt weil ich nicht versichert bin.

Wodrum es mir geht ist die Selbsthilfe. Ich dachte an Kraftsport, Schwimmen, Gymnastik und eventuell auch Ernährungsumstellung.

Könnt ihr mir eventuell Tipps zu den vier, oben genannten, Möglichkeiten geben? Bzw. eure Erfahrung einfließen lassen.

Ich weiss, dass es vllt sogar schlimmer werden kann wenn ich die falsche Gymnastik mache. Aber bestimmt kann ich schonmal mit etwas sinnvollem anfangen, weil wie gesagt, zum Arzt kann ich leider nicht. Das will ich aber auch erstmal nicht, das wär also eine andere Frage.

Womit soll ich am besten anfangen, und wie sieht der Wochenplan bei sowas aus?

Achja und meine wichtigste Frage ist, werde ich es schaffen meine Schultern wieder auf die selbe höhe zu bekommen? Weil es geht mir um meine Haltung, ich hab wirklich eine sehr schlechte und vorallem eine etwas gekrümmte.

Hoffe ihr könnt mich da an die Hand nehmen, ich danke euch auf jeden Fall!

Gruß

Lego

Gymnastik, Ernährung, Kraftsport, Muskeln, Orthopäde, Schwimmen, Skoliose
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Chronische Blockade BWS oder ähnliches?

Hallo,

bin männlich, 19 jahre und seit 3 Jahren mindestens, wenn nicht 4, belästigen mich äusserst nervige Rückenschmerzen. Kurz zu mir. Arbeite als Mechaniker, viel im stehen/gehen, kaum sitzen. Moderate Körperliche Belastung, dabei keine Schmerzen. Gehe 2x pro woche joggen, am Wochenende 1 oder 2 mal hartes Enduro, bis zu 3,4 Stunden (Belastung vergleichbar mit Motocross). Früher hatte ich mal Muskeltraining gemacht, ca 1 Jahr. Bin allgemein gut Trainiert, viele Muskeln obwohl ich eher mäßig Sport treibe wie ich finde. Nun zu meinem Problem;

Wenn ich länger als 2-3 Stunden sitze, liege oder mich nicht bewege fängt es an. Ich beschreibe den Schmerz so ausführlich wie möglich. Er liegt zwischen meinem Rechtem Schulterblatt und der Wirbelsäule. Es zieht mal mehr mal weniger. Im Rechten Lendenbereich bin ich auch immer sehr verspannt!

Der Schmerz verstärkt sich wenn:

ich meinen Kopf nach vorne neige. Jedoch bewirkt es irgendwie auch eine Entspannung wenn ich meinen Kopf mit den Händen nach vorne ziehe. Schmerz kommt aber kurz darauf wieder.

und

ich tief einatme, als würde irgendwas nicht an meinem Schulterblatt vorbeikommen was unbedingt vorbei möchte.

Und der Schmerz ist da obwohl ich schon unzählige Physiotherapierezepte hatte. Bei der Physiotherapie haben sie mir immer ein paar Brustwirbel eingerenkt (schmerz war weg), die nach Zeiten wieder so hinrutschten wie sie wollten.

2 mal war ich beim beim Orthopäden war. Er hatte meine Wirbelsäule geröngt, schnurgerade, bisschen rechtsdrall, bei Rechtshändern angeblich normal. Meine Gangart war normal. Keine Schmerzen bei seinen Verrenkungen, welche er mir antat :D

Er sagte auch dass ich überdurchschnittlich viel Muskulatur habe im Gegensatz zu meinen Altersgenossen. Er kann sich nicht vorstellen dass ich Schmerzen hätte.

Meine These ist, dass ich zu einseitig trainiert bin. Starke Muskeln in den Händen, Oberem Rücken sowie Starke Muskeln in den Füssen. Dazwischen sozusagen "normal" und dass sich dadurch eben ein Ungleichgewicht bildet... Aber die Verspannung in den Lenden und der Schmerz zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule sind ja nur Rechts!! links die reinste Harmonie... insofern komisch, müsste ja dann bei meiner These beidseitig sein oder nicht?

mich regt es so auf, keiner weis mehr weiter. Die in der Physiotherapie sind ratlos und der Orthopäde ebenfalls...

und noch was, wenn ich den ganzen Tag arbeite, etwas mehr Körperlich, habe ich absolut keine Schmerzen...

Vielleicht weiss da draussen jemand mehr?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit Biner

Rücken, Muskeln, Orthopäde, Orthopädie, Osteopathie, Physiotherapie, Rückenbeschwerden, Wirbelsäule, Blockade
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