Einfluss der Ernährung kurz vor dem Training?

Hey.

Ich hab mal eine Frage zur Ernährung vor dem Training und dessen Einfluss auf die Leistung des Tranings.

Undzwar hatte ich gestern wohl eine der schlechtesten Beintrainingstage.

Ich hab nämlich nen Fressrausch gehabt und vor dem Training ne Tüte von diesen Katje Teddybären gegessen gehabt, davor auch noch einen Döner gehabt.

Beim Stepper hab ich schon Seitenstiche gehabt, die ich sonst nie hatte.

Beim 45° Beinpressen kam ich kaum runter, weil mein Bauch so prall war und ich auch irgendwie nicht so gut Luft bekam. Für mich ist die 45°Beinpresse auch einer der schwersten Übungen, da ich mich immer sehr konzentrieren muss, um das Gewicht wieder hochzudrücken und auch gut Luft brauch. Dafür hab ich danach aber immer einen richtig guten Pump im kompletten Oberschenkel wie bei keiner anderen Übung. Gestern war es aber katatastrophal, hab kaum nen Pump gespürt bei der Beinpresse, da ich die Übung nicht richtig durchführen konnte.

Die anderen Übungen (Beinstreckermaschine, Beinbeugermaschine, Wadenheben etc) waren ganz ok, bzw. da war ich auch nicht mehr so aufgebläht und man nicht so ne SPannung im Bauch aufbauen musste.

Woher kommt dieses Phanömen, jetzt auf biochemischer Ebene? Ich hab schon mal gelesen, dass der pH-Wert des Blutes einen Einfluss auf die Sauerstoffaufnahme durch das Blut hat. Soll heißen, je übersäuerter der Körper ist, desto schlechter ist die Sauerstoffaufnahme.

Meine Erfahrung bestätigte dies auf jeden Fall. Ich fahr immer gut damit, vor dem Training auch einfach mal nen Apfel zu essen oder generell am Tag, um den Körper etwas zu entsäuern, sonst ist mein Beintraining immer gut gewesen.

Was sind eure Erfahrungen und euer Wissen dazu?

Muskelaufbau, Ernährung, Sport
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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Kraftsport, Krafttraining, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Müdigkeit und erschöpfung von L-Argitinin?

Hallo an alle User

Ich bin 26 Jahre Männlich betreibe Kampfsport und trainiere regelmäßig, jetzt hatte ich in der Vergangenheit immer mehr von L-Arginin dem "Wundermittel" gelesen für Ausdauer Kraft training Muskelaufbau und ganz nebenbei verbessert es auch noch Fruchtbarkeit und Potenz und soll keine Nebenwirkungen bis auf Magenprobleme haben. Gut also auf dachte ich mir, habe ich mir bei ebay extra das teure fementierte 100 prozent aus pflanzlichen ursprung mit güte siegel schadstoff kontrolle und allem pipapo bestellt Angabe des Herstellers täglich 5 gramm in wasser aufgelöst oder in Fruchtsaft. Gut meine Freundin die Kickboxerin ist wollte natürlich mit in den versuch starten so haben wir angefangen zum Frühstück erstmal jeweils nur 3g in Wasser aufgelöst zu nehmen, das ist jetzt 1 Woche her und es ist einfach nur frustrierend von dem sogenannten Wundermittel L-Arginin merken wir fast nichts außer Nebenwirkungen obwohl das ja eigentlich nicht möglich sein soll, aber wir sind beide seit wir das Experiment gestartet haben Mittags komplett erschöpft müde kraft und lustlos so krass das wir beide im stehen einschlafen könnten, wenn wir das argitinin so ca um 9 uhr morgens wie angegeben auf nüchteren magen nehmen, egal ob wir jetzt im training sind oder einfach den tag nur auf der couch gegammelt haben es bleibt das selbe und tritt nur auf wenn wir dieses Zeug nehmen, manchmal ist es so krass das wir uns nächsten tag wie gerädert fühlen wie nach einem Rausch. So jetzt meine Frage ich hoffe jemand kann mir irgendwie plausibel erklären wieso dieses überall so hochgelobte und angepriesene "wundermittel" bei uns beiden genau das Gegenteil bewirkt von dem Effekt den es eigentlich haben soll und sogar so krasse nebenwirkungen auftreten? Hoffe und bin gespannt auf eure Antworten.

Muskelaufbau, Gesundheit, Nahrungsergänzungsmittel, Nahrungsergänzung, Potenz, Training
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Trotz gesunder Ernährung und Sport nehme ich nicht ab, wieso?

Hallo, ich wiege 61 kg und bin 1,68m groß. Ich mache 5x die Woche Sport, ein Wechsel aus HIIT und Krafttraining. Meistens esse ich ein paar Stunden nach dem aufstehen (zwischen 11 und 14:00 Uhr) ein paar Trockenpflaumen und danach ein Müsli mit Haferflocken, Leinsamen, einer Banane und Hafermilch. Danach habe ich meistens noch ein wenig Hunger aber der geht dann wieder weg. Dann esse ich eigentlich mehrere Stunden nichts und überspringe das Mittagessen, der Hunger ist bei mir Mittags und Nachmittags entweder nicht da oder nur leicht, weswegen ich dann nichts esse. Nachmittags mache ich eine halbe bis eine Stunde Sport und dann so gegen 18 Uhr mache ich mir mein Abendessen. Ich esse am liebsten eine große Schüssel Salat, mal mit Vollkorn Nudeln, Cous Cous, Dinkel, Quinoa oder Bulgur und natürlich ganz viel Gemüse. Das Dressing besteht aus Olivenöl, Essig, Salz manchmal auch Gemüsebrühe. Nach dem Abendessen bin ich ziemlich voll weil es meistens eine riesige Portion ist. Wenn ich später so um 21:00 Uhr noch Hunger bekomme und ihn nicht "ignorieren" kann esse ich entweder noch etwas Obst/Gemüse oder trinke einen Eiweiß Shake. Mein normal Gewicht liegt bei 55kg, ich habe bereits ein paar Kilo abgenommen aber selbst wenn ich 55kg ist mein Fett immernoch da, mir kommt es vor als würde ich eher Muskelmaße statt Fett verlieren. Außerdem fällt es mir sehr schwer Muskeln aufzubauen, egal wie viel Eiweiß ich zu mir nehme und ich glaube das könnte an der Pille liegen. Sport mache ich schon seit mehreren Jahren aber ich verstehe einfach nicht warum ich kein Fett abnehme. Meine Problemzonen sind der untere Bauch und die Oberschenkel, es passiert wirklich gar nichts egal wie wenig ich wiege und es kommen auch einfach keine Muskeln dazu. Ich habe gelesen, dass man mehrerer kleiner Malzeiten am Tag essen sollte, ungefähr 5. Aber ich habe auch gelesen, dass es egal ist wie oft man isst hauptsache man bleibt im Kaloriendefizit und ernährt sich gesund. Kann mir jemand vielleicht weiterhelfen oder Tipps geben wie ich endlich richtig abnehmen kann und wie oft ich essen sollte oder ob meine Ernährung effizient ist. Vielen Dank.

abnehmen, Muskelaufbau, Ernährung, Sport, Fitness, fett, Krafttraining, Pille
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Welche natürlichen Wege gibt es, bei einem Testosteronmangel von 2,5 ng/ml die Eigenproduktion anzukurbeln?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt, 181cm groß, wiege 86,3 KG und habe einen Körperfettanteil von etwa 12,6%. Ich mache schon mein Leben lang fast täglich Sport.Seit 4 Jahren gehe ich 5-6x die Woche leidenschaftlich ins Fitnessstudio, trainiere immer am Limit und nebenbei laufe ich 1x die Woche á 12km. Des Weiteren achte ich auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung und schlafe genug. (Vorher war ich Schwimmer) Das Ergebnis des Trainings im Fitnessstudio ist heute eine natürliche athletische Statur. (Kein Muskelberg) Ich studiere und habe eine Freundin. Mit steroiden Anabolikern wie Testosteron, HGH o.ä bin ich noch nie in Kontakt geraten und habe es auch nicht vor.

Seit einem Jahr begann sich schleichend bei einem gleichbleibenden Alltag eine immer ansteigende Müdigkeit zu entwickeln, ich schlief 7-8h und war den ganzen Tag lang schlapp und gereizt, auch nach 2,3 Tagen pause. Meine Lipido sank, mein Muskelwachstum stagnierte und meine Erektionsfähigkeit schränkte sich ein. Meine Erste Reaktion war ein Besuch beim Urologen, der bei einem Bluttest einen Testosteronwert von 2,8 ng/ml (Messeinheit bis 0 - 16, wenn ich mich nicht irre) feststellte, und mich zu einem Endokrinologen weiterschickte. In der Zwischenzeit besuchte ich meinen Hausarzt um meine Blutwerte checken zu lassen..war alles perfekt. Bei dem darauf folgenden Termin bei dem Endokrinologen wurde mein Hoden gescannt, meine Schilddrüse und nochmal die Ergebnisse einer zweiten Blutuntersuchung vorgelegt. Ergebnis: Alles i.O außer der immernoch niedrige Testosteronmangel (dieses mal 2,5) und leicht erhöhte Leberwerte. Für die Endokrinologin ein klares Zeichen einer vergangenen Testo oder Wachstumshormonkur. So sehr ich es auch versuchte gelang es mir in keinster Weise die Ärztin davon zu überzeugen, dass ich noch nie damit in Kontakt geraten bin. Als ich fragte ob es sinnvoll wäre meinen Wert auf einen normalen anzuheben wurde sie unfreundlich und sagte, das mein Körper die Eigenproduktion auf nahe 0 runterfahren würde und ich nie wieder Kinder zeugen könnte. Was nicht gänzlich falsch ist. Also ging ich nur mit dem Rat ,,ich solle meine Lebensweise überdenken" nachhause. Denn irgendetwas sei daran falsch. Einen genetischen Mangel könne ich nicht haben denn sonst würde ich nicht so muskulös aussehen.

Ich bin ehrlich gesagt ziemlich Ratlos. Das einzige was mir als möglich erscheint sind: - Übertraining und einer damit verbundenen signifikanten Senkung von Testosteron (da sich eventuell der Gegenspieler Östrogen vermehrt gebildet haben sein könnte..habe aber kein Drüsenwachstum) -HGH und Antibiotika in billigem Fleisch im Dauerkonsum - Testosteron o.ä in Eiweißsshakes (Mehr Supplementiere ich nicht)

Was ist eure Meinung dazu?

Übertraining 100%
Hormone und Antibiotiker im Fleisch 0%
Genetischer Testosteronmangel 0%
Hormone in Supplementen 0%
Stresshormone 0%
Muskelaufbau, Hormone, Hoden, Muskelkater, testosteron, endokrinologie
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Esse viel Fett aber werde nicht fett?

Also wie oben schon geschrieben. Ich esse oft viel Fett z.B. Fleisch, Chips oder Sonstiges... Sport treibe ich auch nicht außer diese 2 Stunden in der Schule. Das komische finde ich nur, dass ich nicht fett werde. Während andere oft Sport treiben und auf Diät achten damit sie nicht fett werden. Weiß einer was mit mir los ist?

Ah ja noch was: Wie kann ich mehr essen? Ich habe demnächst vor etwas für die Muskel zu trainieren, weil ich oft schwach bin und dünn. Hab vor paar Monaten schon mal für paar Monate trainiert. Nur das Problem war es ist fast nichts daraus geworden. Nur minimal aber auch während am Training. Am nächsten Tag war es wieder normal. Hab dann aufgehört damit weil es nichts geworden ist und jetzt glaub ich es liegt an meine Ernährung und muss auch mehr sport treiben. Deswegen will ich jetzt wieder anfangen zu trainieren aber zuerst möchte ich meine Ernährung fixieren dann wieder mit dem Training anfangen. Das Problem ist ich esse nur 3 mal am Tag. 1mal in der Früh 2 Toast mit Salamie und Butter (mehr kann ich nicht essen) dann Nachmittags 1 Teller z:B. Fleisch, Gulasch, oder sonst was es halt gibt. Anschließend für Abendessen auch 1 Teller Fleisch, Gulasch oder was auch immer gibt nur bloß nicht das gleiche wie am Nachmittag. Mehr kann ich irgenwie nicht essen auch nicht mehr als 1 Teller. Manchmal ist mir 1 Teller schon zu viel aber ich zwinge mich es fertig zu essen. Weiß einer was mit mir los ist? Wäre aber z.B. Cheeseburger da dann könnte ich davon essen bis zu geht nicht mehr.

Muskelaufbau, Ernährung, Essen, fett
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Was hilft besser bei muskelverspannungen/-entzündungen durch Wirbeleinrenken, Kälte oder Wärme?

Vor ein paar Wochen wurde bei mir eine Hypermobilität meiner Wirbel festgestellt. Meine damalige Chiropraktikerin hat mich daraufhin ca. 6 mal eingerenkt. Die Wirbel sind natürlich jedes Mal wieder "rausgerutscht" und ich hatte dann erst richtige Schmerzen, weil meine Muskeln wohl nicht stark genug sind und durch das häufige Einrenken strapaziert wurden. Da ich auch weiterhin unter Schwindel litt, bin ich lieber zu einem Orthopäden gegangen. der hat mir drei Halswirbel wieder eingerenkt und das wars. Das war vor zwei Wochen. Da ich gestern auf der Arbeit wieder unter Schwindel litt bin ich gleich wieder zum Orthopäden. Der hat jetzt festgestellt, dass das alles zuviel für meine Muskel war und sich entzündet haben. Er hat mir Tabletten verschrieben, die mich bis jetzt nur ungeheuer müde machen. In den letzten Wochen hab ich immer Körnerkissen verwendet; sollte ich es doch mal lieber mit Kälte versuchen? Schließlich möchte ich diese Entzndungen so schnell wie möglich los werden, weil ich auch bald mit einem Muskelaufbautraining beim Physiotherapeuten beginnen möchte. Außerdem möchte ich zum Osteopathen wegen der Wirbelblockaden. Aber erst müssen meine Muskeln wieder "beanspruchbar" werden. Das alles schlägt mir schon auf die Psyche, ich schleppe mich durch den Arbeitstag (im Büro) und verlasse sonst kaum das Haus, weil mir ständig schwindlig wird und ich Schmerzen habe.

Muskelaufbau, Wirbelsäule
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