Schmerzen am Oberarm, wenn dieser gehoben und nach hinten bewegt wird. Was könnte es sein?

Hallo,

seit mind. 1 Woche habe ich Schmerzen, wenn ich den linken Arm etwa auf Schulterhöhe anhebe und dann noch stärker, wenn ich ihn etwas nach hinten bewege. Die Schmerzen sind in dem oberen Bereich, etwa in der Mitte zwischen Ellenbogen und der Schulter. Siehe https://www.dr-gumpert.de/html/schmerzen_linker_arm_herzinfarkt.html

An dieser Stelle habe ich die Probleme. Wobei unter diesem Link sogar die Rede von einem möglichen Herzinfarkt als Ursache ist.

Beim Hausarzt war ich schon deswegen. Dieser hatte so recht keine Erklärung (könnte höchstens ein Muskelfaserriss sein, wäre aber wenig wahrscheinlich) und verschrieb mir entzündungshemmende Schmerztabletten Naproxen AL 500. Da ich sehr viel Negatives über Schmerztabletten gelesen habe, zögere ich diese einzunehmen. Bei einem Orthopäden würde ich erst im Januar einen Termin bekommen.

Sportlich habe ich mich in den letzten 2 Wochen nicht betätigt, auch nichts Schweres gehoben mit dem linken Arm. Mein Verdacht: gibt es so wie einen Smartphone-Arm (analog zum Tennisarm)? Ich bin nämlich Rechtshänder und halte (mein relativ schweres) Smartphone mit der linken Hand hoch, während ich lese oder tippe. Allerdings habe ich bei dieser Bewegung keine Schmerzen im linken Arm. Schmerzhaft wird es erst, wenn ich nicht nur die linke Hand, sondern auch noch dem Ellenbogen anhebe. Dann entstehen die Schmerzen oben, im mittleren Bereich des linken Oberarms.

Frage: was könnte die Ursache der Schmerzen sein?

Für Tipps: danke im Voraus.

PS: hier

Schmerzen, herzinfarkt, Muskeln, Oberarm, Orthopädie, Physiotherapie, Tennisarm
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Berührungsschmerz nach Bindegewebsmassage?

Hallo,

hatte schon mal jemand eine Bindegewebsmassage am Arm? Wegen einer Sehnenansatzreizung habe ich diese verschrieben bekommen und hatte heute meine 2. Behandlung. Dass die Massage selber schmerzhaft ist, wusste ich, allerdings habe ich auch stärkere „Nachwehen“:

Ca. 24 h nach der ersten Behandlung vor zwei Tagen war ich an manchen Stellen sehr berührungsempfindlich, so als hätte ich innerlich an diesen Stellen eine frischen „blauen Fleck“. Jetzt (ca. 8h nach der 2. Behandlung) zeigen sich mehrere sichtbare „blaue Flecke“, die auf Druck auch schmerzen. Meine Befürchtung ist erstens, dass es innerlich zu Einblutungen gekommen ist und als zweites, dass diese ev. durch mein Antidepressiva, dass ich seit 1 Woche nehme, verstärkt werden könnte (da als Nebenwirkung: „gelegentlich Hauteinblutungen“ angegeben ist).
Als ich das heute bei der Physiotherapeutin ansprach, meinte diese nur, das sei wohl eine Art Muskelkater. Zu dem Medikament könne sie nichts sagen. Dass es mir nicht um den Muskel geht, sondern um den Berührungsschmerz konnte ich ihr nicht klar machen. Meine Psychaterin kann wiederum zu der Gewebemassage nichts sagen.

Ich will nicht weiter als „Weichei“ erscheinen, bin aber zur Zeit stark verunsichert. Ist der Berührungsschmerz normal, vielleicht sogar gewollt? Wenn die Muskeln schmerzen würden, könnte ich es verstehen, aber Bewegungen schmerzen nicht. Im Netz habe ich gelesen, dass es durchaus zu „blauen Flecken“ kommen kann, die allerdings nicht schmerzen sollen.

Bitte, falls es jemand hier mit Erfahrung gibt, wäre ich über eine Antwort sehr dankbar.

Alles Gute

eiskind

Physiotherapie
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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

Muskelaufbau, Schlaf, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Depression, fett, Haltung, Jugendliche, Knochen, Muskulatur, Operation, osteoporose, Physiotherapie, Psyche, Psychologie, Wirbelsäule, Halswirbel, Physiotherapeut
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Lässt sich ein größtenteils einseitiger SkolioseBuckel wegtrainieren? Welche Übungen empfehlen sich?

Hallo lieber Leser, seit dem ich 13-14 Jahre alt bin (jetzt bin ich 20) hat sich mitunter durch meine Skoliose (einseitige C-Form-artige-Biegung, knapp 25 Crad) ein Rundrücken gebildet (Auf dem Foto ist die rechte Seite zu sehen, die linke Sete sieht etwas "harmloser" aus. Ich muss auch zugeben, dass ich auf dem Foto keine gerade Haltung hatte, deshalb sieht es noch etwas schlimmer aus, aber um zu veranschaulichen wie es "natürlich" aussieht, ist das hier korrekt ...). Es ist schon viel zu spät nun etwas zu machen, aber seit 2 Wochen mache ich intensiv Übungen dagegen ... (auch wenn es vielleicht nichts nützt). Also in erster Linie Übungen gegen den Rundrücken und ich werde auch nicht mehr damit aufhören. ** Meine Frage: Kann ich da überhaupt noch einmal etwas bessern?** Denn besonders auf der rechten Seite (Die Richtung der Skoliose-Biegung) ist mein Schulterblatt rausgestreckt. Das liegt sicherlich an der Skoliose, da die Wirbelsäule es rausdrückt. Und da meine jetzige Orthopädin gesagt hat, ich dürfte nicht denken, dass man da etwas bessern kann (ich müsste mich damit abfinden, dass ich Rückenbehindert bin), kann in meinem Fall der durch die Skoliose hervorgerufene Buckel nicht geheilt werden ... liege ich da richtig?

Wenn doch etwas zu machen ist, wie gehe ich am besten vor, da er ja auf der einen Seite doppelt so stark ist?

Ich setze mich immer auf den Boden, strecke die Beine aus, strecke ein mittelstarkes Theraband unter meine Füße, nehme dieses mit beiden Händen und ziehe es dann in Richtung meiner Brust und drücke dabei die Schulterblätter fest zusammen. Davon mache ich 5 Durchgänge mit jeweils 20 Wiederholungen. Zudem strecke ich das Theraband, in dem ich auf einem Stuhl sitze von meiner Brust auseinander (2 mal 20 Wiederholungen) und hinter meinem Rücken auseinander (2 mal 20 Wiederholungen). Welche Übungen könnte ich noch hinzufügen? (Falls es überhaupt etwas bringt) Ich fahre zudem mindestens jeden zweiten Tag 30 Minuten Fahrrad (mehr geht nur am Wochenende wegen der Schule)

Auch wenn ich es erst 2 Wochen mache, ob ich da auf Dauer etwas beheben kann? Deshalb oben die Fragen. Es ist mir mittlerweile sehr wichtig. Ich hatte auch Krankengymnastik, öfters, aber dort bekam ich eher allgemeine Übungen gezeigt, da auf meinem Rezept "Gelenkfunktionsstörungen" stand. Meine jetztige Orthopädin möchte mir keine neue Gymnastik/Physiotherapie mehr verschreiben, da sie meint, dass Gymnastik mir eh nichts bringt ... ich bin am überlegen ein viertes mal den Orthopäden zu wechseln ...

Es wäre nett von euch, wenn mir jemand mit Ahnung meine dick-markierten Fragen beantworten könnte. Danke für jede Antwort diesbezüglich.

Lässt sich ein größtenteils einseitiger SkolioseBuckel wegtrainieren? Welche Übungen empfehlen sich?
Rücken, Schmerzen, Physiotherapie, Schulter, Skoliose, Training
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Knochenhautentzündung will nicht weg!!!

Hallo Leute,

Ich bin langsam echt am verzweifeln. Ich habe seit Oktober eine Knochenhautentzündung. (Vorher hatte ich eine Zerrung, nach dem ich echt sch*** Einlagen bekommen habe fangen an dem Bein wo ich die Zerrung hatte die Schmerzen an. Wochen danach kam das andere Bein hinzu.)

Ich begab mich in Hände eines Spezialisten doch Aniflazym(Entzündungshemmendes Mittel) und einer Spritzentherapie und neuer professioneller Einlagen wurde es einfach nicht besser. Die Beschwerden am tibialis Anterior wurden so stark das ich nicht mehr gehen konnte ohne heftige Schmerzen zu haben.

Dann meine Idee von Physiotherapie und Krankengynastik(dadurch werden zumindest die Beschwerden am tibialis anterior besser), des weiteren kamen Stoßwellentherapie, Ultraschall und Kinesio taping hinzu. Die Einnahme von traumeel und arnica hat augenscheinlich noch nicht viel gebracht,

Wenn ich die Beschwerden nicht bald in den Griff bekomme bin ich in jungen Jahren bald arbeitslos. Ich hörte von Cortison was zugegebener Weise nicht das Mittel erster Wahl ist aber eine nicht dauerhafte Einnahme führt häufig auch nicht zu Nebenwirkung ( im Gegensatz zur regelmäßigen Einnahme über mehrere Monate oder Jahre).

Hat jemand Erfahrung mit der Einnahme?. Da es nicht sehr lokal mittlerweile ist tendiere ich zu der Einnahme von Cortison Tabletten. Das werde ich mit meinem Arzt noch besprechen aber ich bitte schon mal um Erfahrungen mit Cortison bei Knochenhautentzündungen.

Oder vllt gibt es noch andere Lösungen??? Ich wäre euch für Antworten dankbar!!!

lg Mcfly123

Behandlung, Arzt, Physiotherapie, Therapie, Cortison
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Physiotherapie von zwei Ärzten für gleiche Diagnose

Hallo, ich wurde vor einigen Montagen im Krankenhaus operiert und wurde nach meiner Entlassung gebeten meinen Orthopäden aufzusuchen, damit ich eine Verordnung für MT/KG oder ähnliches bekommen kann. Gleichzeitig sollte ich mich alle 6 Wochen in der Ambulanz vorstellen um den Genesungsprozess zu überprüfen. Von meinem Orthopäden bekam ich in den folgenden 6 Wochen zwei Verordnungen. Anschließend war ich nach 6 Wochen wieder in der Krankenhausambulanz wo mir ab diesem Zeitpunkt auch regelmäßig Rezepte ausgestellt wurden. Beide Ärzte wussten, dass ich jeweils zusätzlich auch beim anderen in "Überwachung" bin und ich habe je nachdem wo ich gerade war ein neues Rezept geholt. Ich habe allerdings wirklich meine zwei Behandlungen pro Woche eingehalten daher kein Rezeptbetrug oder ähnliches versucht. Obwohl es für die Ärzte wohl kein Problem war, scheint es nun ein Problem für die Physiotherapie zu werden. Stimmt es dann die Krankenkasse der Praxis nur die Verordnungen eines Arztes übernehmen wird? Kann ich der Praxis irgendwie helfen? Schließlich wusste sowohl der Orthopäde als auch die Krankenhaus-Ambulanz voneinander und ich sollte ausdrücklich beide aufsuchen. Kann mir jemand Aufschluss zu den geltenden Regelungen geben, sodass ich mich selber weiter informieren kann?

viele Grüße

Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Krankenkasse, Orthopäde, Physiotherapie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Bandscheibenvorfall - wie kann es weitergehen?

Hallo, bei meiner Frage geht es um meinen Bandscheibenvorfall. Ich bin 19 und habe im Januar einen Bandscheibenvorfall (LWS) diagnostiziert bekommen. Seit Februar bin ich bei der Krankengymnastik und erhielt bis Juni 6 Spritzen. Mittlerweile habe ich immer noch Schmerzen, zwar nicht mehr so stark, aber es ist dennoch sehr unangenehm, vor allem bei bis zu 9 Stunden Schule bzw. sitzen. Heute war ich wieder beim Orthopäden, weil ich mit meinen 6 Stunden KG fertig bin und eine neue Verordnung brauchte. Ich habe zwar eine bekommen, aber irgendwie war der Arzt nicht sehr begeistert, dass ich weiterhin zur KG möchte, weil er jetzt schon "Verodnung außerhalb des Regelfalls" ankreuzen musste. Ich habe dann eine Dauerverordnung angesprochen, aber da fing er nur an zu schmunzeln und meinte, man hätte mit einem BSV keinen Anspruch darauf, bzw. die Krankenkasse würde das nicht genehmigen.

Meine Fragen dazu:

  1. Stimmt das mit der Dauerverordnung? Der Arzt von meinem Onkel hatte da nämlich was anderes gesagt. (Kann aber auch sein, dass mein Onkel etwas falsch verstanden hat) Ich war gestern nach dem Orthopäden direkt bei meiner KK und hab denen die Verordnung gezeigt, die Frau sagt mir dann, dass ich mit diesem Indikationsschlüssel leider keine Dauerverordnung bekommen kann, etwas anderes hat sie mir aber auch nicht vorgeschlagen.

  2. Gibt es noch etwas anderes, was ich für meinen Rücken machen kann? Bekommt man z.B Rehasport von der KK verschrieben?

Mein jetziger Orthopäde hat mir bisher nie was anderes vorgeschlagen, außer KG und die 6 Kortisonspritzen. Ich befürchte, dass ich keine weitere Verordnung mehr bekomme, was ziemlich schlecht wäre, weil meine Schmerzen bei einer längeren Pause schnell wieder stärker wurden.

Bandscheibenvorfall, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Krankenkasse, Orthopäde, Physiotherapie, Rehabilitation, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Schwindel, Übelkeit, Magenschmerzen, Kopfschmerzen-Hilfe!

Hallo,

ich habe folgendes Problem: Ich habe gestern nach der Lymphdrainage bei der Physiotherapie mit anschließender leichten Physio (d.h. dehnen des Kniegelenks, massieren des Muskels usw. und das alles im Liegen), nachdem ich zu weiteren Übungen aufstehen sollte, einen Kreislaufkollaps erlitten. Ich muss dazu sagen, habe an dem Tag nur eine selbstgemachte Erdbeer-Bananenmilch und vielleicht 1 Liter Wasser bis zu diesem Zeitpunkt (ist ca.16.30, vielleicht auch etwas später passiert), getrunken. Also nicht besonders viel. Ich habe Kopfschmerzen, Übelkeit, Ohrensausen, Händezittern danach bekommen, aber ich habe dann währenddessen, 3 Becher Wasser getrunken und einen Schokoriegel gegessen,zusätzlich kam ein Arzt von nebenan (der auch als Notarzt arbeitet) in die Praxis. Ich solle mich ausruhen und dann wird das schon wieder gehen und wurde dann in ein Behandlungszimmer gelegt, um abzuwarten. zusätzlich habe ich noch Korodintropfen bekommen. Aber es wurde nicht besser. Ich hatte eine schnelle Herzfrequenz und mein Blutdruck war auch ziemlich auch. Nach einer Stunde wurde es nicht besser, also beschloss die Physio mit mir, den Krankenwagen zurufen. Ich bekam ein EKG, zudem wurde meine Herzfrequenz überwacht (war bei mindestens 160), zudem mein Blutdruck gemessen (160/110), Blut abgenommen, sowie einen Zugang gelegt. Da die Herzfrequenz auch nach Gabe von Eiswasser nicht sank, riefen sie den Notarzt hinzu. Bekam dann ein Liter Kochsalzlösung (Ringerlösung) und es wude nicht besser. Herzfrequenz sank nur leicht (135) und das nun über 1 1/2 Stunden zu schnell. Also ging es ab in die Klinik. Nun bekam ich weiter Kochsalzlösungen, ( ich glaube 2), Sono von Herz und Bauch (unauffällig) Bluttests (minimale, nicht schlimme Veränderungen). Nun war es nach 10 oder noch später und langsam sanken Blutdruck und Herzfrequenz. Hies dann Kh-Aufenthalt. Bei der Verlegung auf die Kurzliegerstation, klappte ich nochmal zusammen. Nun bin ich, nach dem Neurologenkonzil, ( sie hat quasi nichts gemacht, kurz in die Augen geleuchtet, sollte mich hinstellen, sofort sackten mir die Beine weg und ich geriet ins wanken), sowie guter Schilddrüsenwerte, nach Hause entlassen worden. Ich war ja froh, konnte aber bis zu diesem Zeitpunkt nicht alleine laufen ohne umzukippen. Nun liege ich seit 3 Stunden zu Hause im Bett, alleine aufstehen ist unmöglich, es fängt sich alles an zudrehe, ich habe immernoch Kopfschmerzen und mir ist übel. Mir zittern die Hände und ich fühle mich total schlapp. Wenn ich umkippe, also währenddessen bin ich nicht ansprechbar laut Schwester, mir wird schwarz vor Augen und die Ohren beginnen zu saußen, die Beine klappen weg.

So nach unendlich langer Erklärung und Beschreibung, was kann das sein? Was kann ich dagegen machen?

liebe Grüße und vielen Dank für die Mühe des Lesens. delfinii

Kopfschmerzen, Kreislauf, Magenschmerzen, Physiotherapie, Schwindel, Übelkeit
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Schmerzen nach Massage

Hallo! Aufgrund eines Wurzelreizsyndromes hat meine Orthopädin mir nach zweiwöchiger Medikation zur Besserung der verspannten Muskulatur im Rücken Krankengymnastik verschrieben, die ich heute das erste Mal hatte. Die Physiotherapeutin begann mit der Lösung von Blockaden in der Wirbelsäule, das war nich schlimm, und danach folgte eine "Massage" oder Lockerung der Muskeln, keine Ahnung, jedenfalls hat die Physiotherapeutin auf meinen Rückenmuskeln, vor allem unten Richtung Hüfte, rumgedrückt bis es wirklich, wirklich sehr doll weh tat. Ich konnt kaum atmen. Ist ja klar, immer über die selbe Stelle mit den spitzen, kräftigen Fingern, das macht ja auch alles was über dem Muskel liegt nicht ohne Schmerzen mit, ich hab auch kein besonders gutes Bindegewebe. Jedenfalls tat es so sehr weh, dass ich ihr das sagen musste, obwohl ich eigentlich nicht zimperlich bin und mich zusammenreißen kann. Von nix kommt ja auch nix. Nun ist das 10 Stunden her und ich konnte den ganzen Tag nich richtig sitzen und jetzt lieg ich im Bett und kann nur auf dem Bauch liegen, weil es wirklich doll weh tut. So, als wär ich ganz übel verprügelt worden, also kein Muskelkater, sondern so wie ganz schlimme Blutergüsse und blaue Flecken wehtun. Kann mich echt kaum bewegen. Der Rücken ist heiß und überall wo massiert wurde ist es rot, an manchen Stellen scheint es sogar blau zu werden. Ist das normal?

Rücken, Massage, Schmerzen, Physiotherapie, blaue Flecken, Bluterguss
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Wäre ein Gips zur konservativen Behandlung bei Kubitaltunnelsyndrom (Sulcus.-) angebracht, WENN....

Wenn man die Beschwerden mit dem betroffenen Nerv schon zum wiederholten mal innerhalb von 2 Jahren hat? Das erste mal hielten die Beschwerden wie Taubheit, Kribbeln, Bewegungsunfähig von kleinem Finger und Ringfinger, Stromstöße beim anwinkeln des Arms ein dreiviertel Jahr an. Alle Symptome bildeten sich komplett zurück. Ab und an tauchten sie kurz zeitig wieder auf.

Nun sind sie wieder jeden Tag da und ich verzweifle weil das echt ein mega beschissener Zeitpunkt ist. Ich muss mich jetzt für Jobs bewerben, nach Berufsschulzeit und da kommt sowas echt richtig beschissen an.

Momentane Beschwerden sind am gleichen Ellenbogen, starke Schmerzen bei Druckausübung, jeden morgen kribbelnde und pelzige Finger. Die üblichen beiden. Über den Tag bleiben nur die Schmerzen, allerdings macht sich schon eine Kraftlosigkeit bemerkbar und auch leichter Muskelschwund. Bin heute fast an einer normalen Orange verzweifelt, habe es aber noch geschafft.

Ich weiss Gips wird eigentlich nicht angewendet, aber wie sieht es aus wenn für monatelanges rum doktern und testen keinerlei Zeit ist? Also hier eine Bandage (womit der Ellenbogen trotzdem belastet werden würde und auch bewegt) und Therapien wie KG und Physio. Ein Gips würde den Arm ja sofert ruhig stellen und damit vielleicht noch verhindern, das es sich noch verschlimmert.

Was meint ihr? Hatte da schon mal jemand Erfahrung?

Arm, Ellenbogen, Orthopädie, Physiotherapie
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Immer wieder plötzlich auftretende Kälte

Hallo ein Freund von mir hat seit ca. einem halben Jahr ein großes Problem. Bei ihm treten zu allen Möglichen Tageszeiten immer wieder "Kälteschocks" auf.

Es läuft immer gleich ab: Sein Körper beginnt von "Innen" kalt zu werden- schließlich fängt er an zu Zittern es fällt ihm schwer zu atmen seine Brust verkrampft- er kann kaum noch seine Hände bewegen (Muskeln verkrampfen). Seine Haut fühlt sich ganz kalt an - ich habe währenddessen auch seine Körpertemperatur gemessen - sie ist innerhalb von wenigen Minuten auf 35,2° gesunken. Ich mache ihm dann immer eine Wärmflasche und heißen Tee das hilft meistens- Man kann sagen, sein Körper kühlt sich grundlos ab, und schafft es nicht von alleine sich durch zittern wieder warm zu kriegen (je nachdem wie stark der Anfall ist)

Er war schon bei vielen Ärzten. Anfangs hatte er erhöhte entzündungswerte im Blut -diese waren auf eine wohl einwenig verpfuschte Blinddarmoperation zurück zu führen.(Seit der Operation hat er diese Anfälle) Ihm ist der Blinddarm geplatzt, woraufhin sich Abszesse gebildet hatten welche nicht entfernt wurden. diese hatten sich im Blut aufgelöst. Da er einen Herzschrittmacher trägt, hat er lange Angst gehabt, das sich die Bakterien an die Elektronik setzen und er stirbt.

Nun hat er schon einige Untersuchungen hinter sich und laut Ärzten ist alles wieder Ok. Ihm wurde gesagt, das diese Anfälle wohl psychisch seien... woraufhin er recht starke Tabletten (Antidepressiva) verschrieben bekommen hat ... (mir fällt leider der Name nicht ein) Diese helfen oft auch nach kurzer Zeit (manchmal aber auch nicht- es sei denn er nimmt die doppelte dosierung) Er soll die Tabletten auch nur nehmen wenn er die Anfälle hat. Danach ist er immer ganz schwach und schläfrig.

Allerdings ist er aus meiner Sicht nicht Depressiv (diese Tabletten können nicht die Lösung sein zumal keine Besserung in Sicht ist) und die Anfälle kommen auch nicht wenn er Stimmungsschwankungen hat, sondern sehr willkürlich... wenn er isst, wenn er arbeitet, wenn er Auto fährt, wenn er entspannt Fernseh guckt, mitten in der nacht wenn er schläft-.

Habe mir auch schon übelegt ob vielleicht irgend ein Nerv verklemmt sein könnte, da er oft Rückenschmerzen hat.... Oder ob es eine Allergische Reaktion sein könnte...

Ich mache mir wirklich große Sorgen um ihn und auch wenn mir hier keiner eine direkte Antwort geben kann... ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Allergie, Infektion, Bakterien, Nerven, Neurologie, Physiotherapie, Psyche, Anfall, Zittern
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Sprunggelenksarthrose - hilft physikalische Therapie?

Ich habe seit vielen Jahren eine Arthrose im oberen und unteren Sprungglenk, jetzt ist die Symptomatik so massiv, dass ich in Ruhe und Bewegung immer Schmerzen habe und in Krankenstand bin. Angefangen hat es im oben Sprunggelenk nach einem Außenbandriss als Kind, der nicht erkannt und nicht behandelt wurde. Dann war das Gelenk instabil, ein paar Jahre später riss das nächste Band, dann das dritte. Noch ein paar Jahre später hatte ich eine Fraktur im Fußwurzelbereich. Beim Wandern, Gehen auf unebenem Boden habe ich schon seit 20 Jahren Probleme, in den letzten 2 Jahren auch auf ebenem Untergrund. Früher bin ich viel gejoggt und gewandert, das kann ich natürlich nicht mehr. Ich trage nur mehr gute Schuhe, also meistens Laufschuhe mit Fersendämpfung, wenn ich draussen gehe, hohe Wanderschuhe mit orthopädisch zugerichtetem Innenschuh und zu Hause und in der Arbeit Sandalen mit Zurichtung. Habe auch schon einige Injektionsserien hinter mir. Jetzt habe ich durch einen Arbeitsunfall eine Zerrung und seit 4 Wochen Schmerzen ohne Unterbrechung. Trotz Schiene, Tabletten und Krücken.In 2 Wochen soll ich zur Kontrolle, dann physikalische Therapie bekommen. Wer hat Erfahrung, hilft das? Möglicherweise steht mir auch noch eine Arthroskopie bevor, aber ich habe Angst, dass ein Eingriff die ganze Sache noch beschleunigt. Ich versuche, den Knöchel so lange wie möglich davor zu bewahren. In meinem Beruf muss ich fit und gut zu Fuss sein, auch privat ist die ganze Sache eine Katastrophe für mich, da ich eigentlich ein aktiver, sportlicher Mensch bin und Tiere zu versorgen habe. Wer hat mit so einem Problem Erfahrung?

Arthrose, Physiotherapie, Sprunggelenk, Arthroskopie
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Schwindelursachen und Symptome

Hallo Liebe Experten,

bei mir wurde eine Fraktur an der Halswirbelsäule festgestellt, seitdem besteht dauerhafter und langanhaltender Schwindel der manchmal stark und manchmal leicht antretet (Schwankschwindel, Kippneigung, Lagerungsschwindel). Zudem kommen Sehstörung (kann mich auf keinen Punkt so richitig fixieren mit den Augen) und eine Art Instabilität des Kopfes(wackelt ab und zu als ob es nicht sicher gehalten wird), dadurch haben sich auch Verspannungen im Nackenbereich gebildet. Ich war beim Orthopäden, worrauf er mir gesagt hat das meine HWS die Ursache für "meinen" Schwindel sei. Ich wurde zum Krankengymnastik geschickt aber ohne Erfolg. Nun war ich wieder bei ihm, worraufhin er meinen Hals nahm und meinen Hals durch einen Eingriff knackte und mir daraufhin betonte "ja der Schwindel geht jetzt weg". Ich meine ich kam mir voll dumm vor, weil der Schwindel blieb und es so "Verantwortungslos" rüberkam (Schwindel besteht immernoch). Ich hab daraufin einen neuen Termin bei einem anderen Orthopäden genommen. Es ist durch Röntgenaufnahmen eine Fraktur zu sehen, habe jedoch gelesen, dass eine HWS-Verletzung Ursache eines Schwindels ist. Was soll ich noch testen lassen?? Und wie lassen sich HWS-Verletzungen wieder heilen eher durch Medikamente oder Operativ? Ich wäre dankbar für eine wirklich hilfreiche Antwort.

Halswirbelsäule, HNO, Neurologie, Orthopädie, Physiotherapie, Schwindel
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