Rötungen/Rote Punkte von kleineren Wunden heilen/verschwinden seit Jahren nicht?

Hallo, ein Problem was mich schon lange beschäftigt, sind die roten Punkte (meistens dunkeler, bei gewissem Lichteinfall eventuell auch bräunlich) an der Haut, welche nach Verletztungen so gut wie immer bleiben. Es wurde mir oft gesagt, wenn man nicht kratzt, dann verschwinden sie schnell wieder von alleine. Oder eben spätestens nach einem Jahr. Aber es passiert überhaupt nichts. Auf Bild 1 sieht man eine Rötung, die 3 Wochen alt ist, auf Bild 2 eine Rötungen die 1 Jahr alt ist (Beide Rötungen von einer Hand) und auf Bild 3 und 4 jeweils Rötungen, die schon um die 5 Jahre alt sind, wenn nicht sogar älter (Unteres Bein). Ich habe es mit Heilsalben (wie auch zB Zinksalbe) versucht, aber es hat nichts gebracht. Sie sind vielleicht alle nach 1-2 Monaten etwas verblast, aber das war es dann immer. Mehr ist nicht passiert.

Ich bin um die 20 Jahre alt und habe schon ziemlich viele dieser Rötungen (durch zB schneiden, anprallen an anderen Gegenständen, ganz selten auch durch Kratzen von Juckreiz). Ich möchte in 30 weiteren Jahren nicht total rot bepunktet aussehen. Es ist so schon nervend genug. Kann man irgendetwas machen? Hilft da etwas wirklich gut, außer vertuschen?

(Im Gesicht habe ich durch Akne übrigens auch unzählige rote Punkte, aber dass ist ja noch einmal ein anderes Thema und muss nicht unbedingt der selben Lösung entsprechen. Nur am Rande vermerkt. Vielleicht möchte ich dies bezüglich bald auch mal ein Problem schildern. Es geht eher um die Verletzungsrötungen wie auf den Bildern gezeigt.)

Ansonsten vielen Dank für eure Ratschläge.

Rötungen/Rote Punkte von kleineren Wunden heilen/verschwinden seit Jahren nicht?
Haut, Verletzung, Wunde, Rötung, Rot
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Akne-Rötungen neutralisieren? Könnt ihr mir ein Mittel empfehlen?

Hallo liebe Ratgeberhelden. Ich war vor über einem Jahr bei dem Hautarzt, wegen meiner mittelstarken Akne. Ich bekam Epiduo für 7 Monate verschrieben und danach war meine Akne vollständig weg. Ich konnte es kaum glauben. Und dann Fehler von meinem Hautarzt, für den ich ihn hasse. Er hat mir keines mehr verschrieben und meinte die Akne wäre ja weg. Und nach 2 weiteren Monaten war sie wieder vollständig da. Eigentlich hätte er sich dem bewusst sein müssen ... aber egal ... es nützt nichts mich weiter darüber aufzuregen.

Ich weiß man sollte Akne von innen behandeln, aber nichts hat bei mir geholfen. Ich quäle mich schon seit 12ten Lebensjahr damit rum. Aber nächster Woche fange ich selbst an, und nehme wieder ein Gel mit BPO (wie Epiduo), nur dieses Mal auf Ewigkeit. Des weiteren bin ich nun bei einem Homöopathen mit Arnesium (innerliche Einnahme) bezüglich meinen ganzen Hautbeschwerden und Allergien in Behandlung. Sollte ich damit die Akne in den Griff bekommen, werde ich selbstverständlich dann wieder BPO weglassen. Ansonsten halt nicht, aber ich kenne aus Akneforen genug Leute, die schon Jahrzehnte damit leben.

Nun ist meine Akne aktuell leicht- bis mittelstark. Unten ist mal ein Bild eingefügt, meine Haut hat sehr viele Rötungen.

Meine eigentliche Frage ist dazu noch (mit dem obenstehenden Text habe ich mich hoffentlich gut abgesichert, damit keine Fragen mehr offen stehen), welches Mittel ihr mir empfehlen könnt, was die Rötungen neutralisiert. Nicht andauernd, aber über den Tag. Ich trage immer einen Concealer auf die betroffenen Stellen, allerdings deckt es das nicht wirklich ab. Die Rötungen sind dann zwar nicht mehr Rot, sondern dunkelbraun.

Ich habe zum Beispiel mal gehört, dass es grünliches Aloe Vera gibt. Dieses soll den roten Farbton schon vorher neutralisieren und dann kann man die Stellen ohne weitere Probleme abdecken und man sieht dann auch so gut wie nichts mehr davon. Allerdings vertrage ich Aloe Vera nicht.

Welche Möglichkeiten gibt es denn sonst noch? Und bitte fangt nicht von Kosmetikerin an, ich habe kein eigenes Einkommen und bin momentan trotzdem im Minus.

Danke für eure Antworten.

Akne-Rötungen neutralisieren? Könnt ihr mir ein Mittel empfehlen?
Haut, Pickel, Akne, Ausschlag, Rötung
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Fuß- und Fingernägel lösen sich immer mehr von dem Nagelbett? Vielleicht Onycholyse oder Nagelpilze?

Hallo, seit 1,5 - 2 Jahren (das muss bei mir so die Vollendung der Pubertät gewesen sein), ist mir aufgefallen, dass sich meine Fingernägel von Monat zu Monat etwas mehr von dem Nagelbett ablösen.

Zum Verständnis: Das Nagelbett ist die Fläche, auf dem der Nagel feste sitzt. Also bei hellhäutigen Menschen das roasane von dem Nägel. Davor ist jeweils das weiße, also der Rand. Und dieser Rand wird (auch ohne zu wachsen) bei mir immer größer und die Fläche des Nagelbettes nimmt ab. Besonders an den Rändern löst sich somit der Nagel von dem Nagelbett.

Folgende Stichpunkte sind für mein Problem nicht notwendig (ein Blick auf die Bilder sollte wahrscheinlich ausreichen?, aber die Stichpunkte beschreiben halt nochmal, was so nicht sein sollte:

  • Auf Bild 1 sieht man es gut am Mittel- und Ringfinger. Hier ist nicht nur der Rand betroffen, sondern der Nagel hat sich allgemein schon mehr gelöst.

  • Auch auf Bild 2 (Meine anderen Finger) sind wieder der Mittel- und Ringfinger betroffen. Und mein Rand ist schon sehr kurz geschnitten. Es liegt einfach daran, dass es sich zu sehr von dem Nagel gelöst hat.

  • Außerdem ist auf beiden Bildern zu erkennen, das auch bei dem kleinen Finger die Ränder betroffen sind sowie bei den Zeigefingern eine Wellen-Form zwischen Rand und Nagelbrett vorhanden ist.

  • Auf Bild 3 sind ebenfalls gut die Randablösung und die komischen Formen zu sehen. Die Nägel sind hierbei zurecht geschnitten, das weiße, abstehende sieht aber trotzdem zu lange aus, wegen der Ablösung.

  • Um noch einmal zu veranschaulichen, wie es aussieht wenn man den abgelösten Hohlraum mit gefeilt, bis auf ein ganz wenig weiß, sollte man Bild 4 sehen.

Ansonsten habe ich dieses Problem auch mit großen Zehen (die 8 anderen sind in Ordnung), nur etwas anders. Der linke Zehennagel ist viel weicher als meine anderen Nägel (ich könnte ihn biegen, ohne das er bricht. Vielleicht ein Pilz?). Der rechte Nagel hingegen ist sehr brüchig und lässt sich nicht richtig schneiden. Zudem ist dort nicht der abgelöste Hohlraum weiß, sondern immer noch rosa. Nur wenn Wasser an die Nägel kommt, sieht man die Ablösung weißfarbig. Deshalb habe ich auf den letzten beiden Bildern den Hohlraum schwarz gekennzeichnet. Also bis zu diesen Linien ist er vorhanden.

Gibt es ein Mittel mit dem man das behandeln kann? Wenn weitere Informationen zu dem beantworten der Frage nötig sind, gebe ich diese selbstverständlich noch. Mir ist auch klar, dass der Rad nicht 100% gerade, oder rundlich sein kann, aber bei mir das definitiv nicht normal. Bei meinen Fingernägeln feile ich auch nur noch sanft, wegen diesem Problem. Ich entferne auch keinen Dreck mit spitzen Gegenständen, da ich weiß, dass dies das Nagelbett ebenfalls beschädigen könnte!

(Die Bilder sind unterschiedlich alt, genaue Angaben habe ich nicht. Das erste Bild und die letzten beiden sind auf jeden Fall ganz aktuell von dieser Woche.)

Schriftzeichen alle (Ich wollte noch mehr hinzufügen ... mache ich dann als Kommentar)

Fuß- und Fingernägel lösen sich immer mehr von dem Nagelbett? Vielleicht Onycholyse oder Nagelpilze?
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Übermäßig oftes Knacken der Kniee und Fuß-Gelenke (Selten auch der Rücken) - Kann man etwas machen?

Hallo, seit ich in die Pubertät gekommen bin, knacken meine Knie. Es wurde immer schlimmer. Nun bin ich um die 20 Jahre alt und mache seit einem Monat regelmäßig Sport. Ich weiß, dass es viel zu spät ist, jetzt erst anzufangen, aber besser wie gar nicht mehr. Da ich vorher nie etwas gemacht habe, habe ich nun auch noch ganz andere Beschwerden. Aber darum geht es mir gerade nicht.

Auf jeden Fall wollte ich fragen, ob ich sonst noch etwas zusätzliches dagegen unternehmen kann? Ich habe meinen jetzigen Orthopäden bereits gefragt, aber er sagte, dass wenn das Knacken nicht weh tut, ich mir keine Sorgen machen soll. Aber die meisten Orthopäden (habe ich zumindest das Gefühl), nehmen einen gar nicht richtig ernst. Ich hatte bis jetzt in jeder Orthopädie das Gefühl, dass die Ärzte immer froh sind, wenn man wieder geht.

Mir ist es auf jeden Fall immer total unangenehm und es ist laut genug, dass es die anderen auch hören. Wenn ich länger sitze bzw. mich nicht bewege und dann aufstehe bzw. laufe, Treppen steige usw. knackt es meistens immer 2 - 4 mal, warum auch immer. Und letztens bin ich eben aufgestanden, ein bekannter war wenige Meter entfernt. Und bei meinem ersten Schritt hat es wieder geknackt und er fragte mich: "Hast du gerade eben einen fahren gelassen?". Und ich war dann ziemlich aufgebracht und fragte ob er Spaß macht, aber er dachte das wirklich. Seitdem bin ich total verunsichert. Wie oft haben das wohl schon Leute von mir denken müssen? Ich selbst finde nämlich auch, dass sich je nach dem der Ton sehr ähnlich anhören kann. Ansonsten haben an scheinbar nicht viele das Problem. Ich kann mich auf jeden Fall an niemanden aus der Schule oder sonst wo her erinnern, bei denen das regelmäßig oder öfters passiert. Bei manchen überhaupt nicht, kein einziges mal. Man ist ja auch nicht immer in der Nähe, aber ab einem bestimmten Anzahl wird es eben schräg, wie ich bei mir oft feststellen muss.

Ich selbst würde einschätzen, dass es bei mir am Tag so 10-25 mal knackt. Überwiegend die Knie, aber auch das Fußgelenk (was mit dem Bein verbunden ist). Ansonsten auch selten mein Rücken. Aber eben überwiegend die Beine (Knie/Gelenk).

Hat denn jemand Ratschläge bzw. ein ähnliches Problem gehabt? Gibt es Übungen die (besonders gut) helfen können? Ich kenne mich damit nicht aus. Aber vielleicht Kniebeugen? Denn man sagt: Bewegung ist sehr gut gegen Knacken und bei Kniebeugen werden ja die knackenden Stellen beansprucht. Wenn ich auf einer Stelle laufe, dann knackt es auch länger bei mir. Kann man mit so etwas versuchen sich "auszuknacken" bevor das Haus verlässt? Ich freue mich sehr auf Beiträge von euch, auf euer Wissen und Ratschläge die ihr gegen Knacken weitergeben möchtet!

Vielen Dank!

Sport, Übungen, Bewegung, Hilfe, Hilfsmittel, Knie, Kniegelenk, knacken
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Hornhaut an den Fußversen schält sich sehr stark! Probleme bei der Heilung, Ratschläge?

Hallo, seit gut einem Jahr habe ich nun schon das Problem, dass sich meine Hornhaut an der Fußverse erheblich schält. Komischer Weise ist nur ein Fuß betroffen. Der andere ist auch ziemlich verhornt, aber dort reißt nichts.

Es fing letztes Jahr im Sommer an. Ich hatte bemerkt, dass die Haut langsam anfing, sich dort an der Verse zu schälen. Und seitdem riss die Hornhaut immer mehr. Und deshalb ist es nun so, dass die Hornhaut dann dicker nachwächst und deshalb wieder reißt. Und in der Heilungs- bzw. Wachsphase kann ich nicht mehr richtig auftreten, weil es einfach erheblich weh tut. Auf den Bildern sieht man ja auch, dass teilweise keine Haut mehr vorhanden ist. Dies beeinflusst meine (schlechte) Gangart neben meinen Rückenproblemen ohnehin noch mehr.

Nun brauche ich dringend Rat, was ich machen kann, um aus diesem schrecklichen Kreislauf herauszukommen. Momentan ist meine Haut wieder steinhart und ich bin sicher, sie reißt deshalb bald wieder und die Schmerzen kommen zurück. Wie behandele ich die Haut nun am besten? Und kann sie nach diesem einen Jahr überhaupt noch einmal so belastungsfähig wie an dem anderen Fuß werden, ohne einzureißen? Mein Hausarzt meinte, ich solle es einfach ganz in Ruhe lassen. Aber da die Hornhaut immer dicken wird, reißt sie wieder von alleine ein. Wenn ich nun versuche sie mit einer Feile oder einem Peeling zu entfernen, dann wird eventuell wieder die ganze Haut entfernt und ich will diese Schmerzen nicht mehr! Was kann ich also sonst noch machen? Abwarten damit sie wieder reißt?

Ansonsten vielen Dank für Ratschläge.

Hornhaut an den Fußversen schält sich sehr stark! Probleme bei der Heilung, Ratschläge?
Hornhaut, Füße, Haut, Ferse, Wunde
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Lässt sich ein größtenteils einseitiger SkolioseBuckel wegtrainieren? Welche Übungen empfehlen sich?

Hallo lieber Leser, seit dem ich 13-14 Jahre alt bin (jetzt bin ich 20) hat sich mitunter durch meine Skoliose (einseitige C-Form-artige-Biegung, knapp 25 Crad) ein Rundrücken gebildet (Auf dem Foto ist die rechte Seite zu sehen, die linke Sete sieht etwas "harmloser" aus. Ich muss auch zugeben, dass ich auf dem Foto keine gerade Haltung hatte, deshalb sieht es noch etwas schlimmer aus, aber um zu veranschaulichen wie es "natürlich" aussieht, ist das hier korrekt ...). Es ist schon viel zu spät nun etwas zu machen, aber seit 2 Wochen mache ich intensiv Übungen dagegen ... (auch wenn es vielleicht nichts nützt). Also in erster Linie Übungen gegen den Rundrücken und ich werde auch nicht mehr damit aufhören. ** Meine Frage: Kann ich da überhaupt noch einmal etwas bessern?** Denn besonders auf der rechten Seite (Die Richtung der Skoliose-Biegung) ist mein Schulterblatt rausgestreckt. Das liegt sicherlich an der Skoliose, da die Wirbelsäule es rausdrückt. Und da meine jetzige Orthopädin gesagt hat, ich dürfte nicht denken, dass man da etwas bessern kann (ich müsste mich damit abfinden, dass ich Rückenbehindert bin), kann in meinem Fall der durch die Skoliose hervorgerufene Buckel nicht geheilt werden ... liege ich da richtig?

Wenn doch etwas zu machen ist, wie gehe ich am besten vor, da er ja auf der einen Seite doppelt so stark ist?

Ich setze mich immer auf den Boden, strecke die Beine aus, strecke ein mittelstarkes Theraband unter meine Füße, nehme dieses mit beiden Händen und ziehe es dann in Richtung meiner Brust und drücke dabei die Schulterblätter fest zusammen. Davon mache ich 5 Durchgänge mit jeweils 20 Wiederholungen. Zudem strecke ich das Theraband, in dem ich auf einem Stuhl sitze von meiner Brust auseinander (2 mal 20 Wiederholungen) und hinter meinem Rücken auseinander (2 mal 20 Wiederholungen). Welche Übungen könnte ich noch hinzufügen? (Falls es überhaupt etwas bringt) Ich fahre zudem mindestens jeden zweiten Tag 30 Minuten Fahrrad (mehr geht nur am Wochenende wegen der Schule)

Auch wenn ich es erst 2 Wochen mache, ob ich da auf Dauer etwas beheben kann? Deshalb oben die Fragen. Es ist mir mittlerweile sehr wichtig. Ich hatte auch Krankengymnastik, öfters, aber dort bekam ich eher allgemeine Übungen gezeigt, da auf meinem Rezept "Gelenkfunktionsstörungen" stand. Meine jetztige Orthopädin möchte mir keine neue Gymnastik/Physiotherapie mehr verschreiben, da sie meint, dass Gymnastik mir eh nichts bringt ... ich bin am überlegen ein viertes mal den Orthopäden zu wechseln ...

Es wäre nett von euch, wenn mir jemand mit Ahnung meine dick-markierten Fragen beantworten könnte. Danke für jede Antwort diesbezüglich.

Lässt sich ein größtenteils einseitiger SkolioseBuckel wegtrainieren? Welche Übungen empfehlen sich?
Rücken, Schmerzen, Physiotherapie, Schulter, Skoliose, Training
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Auf dem einen Auge "Kurzsichtig" - auf dem anderen Auge "weitsichtig"? Überhaupt keine Sichtigkeit?

Hallo, normalerweise erzähle ich es niemandem, weil es mir in echt sowieso niemand glauben würde. Ich bin im Internet auch noch nicht fündig geworden. Ich finde gar nichts dazu. Das ist meinen "Augen" komisch.

Ich bin seit meiner Geburt (glaube ich zumindest) auf einem Auge kurz- und auf dem anderen Auge weitsichtig. Also ich weiß es schon ziemlich lange. Der Augenarzt sagte zwar, es wäre ratsam eine Brille zuzulegen, aber ich komme ohne Probleme ohne eine Sehhilfe aus, sowie Leute ganz ohne Sehschwächen eben auch. Meine "Nicht-Kurzsichtigkeit" ist schwächer ausgeprägt als die "Nicht-Weitsichtigkeit". Veränderungen konnte ich nie feststellen. Zur Kontrolle gehe ich mittlerweile nicht mehr. Ich bin alt genug und merke selbst, wenn etwas nicht stimmt.

Nun interessiert mich aber besonders, wie das überhaupt möglich ist, dass beide Sehschwächen (jeweils eine bei einem Auge) existieren können? Kennt sich da jemand aus? Gibt es für so etwas eine bestimmte Bezeichnung, weshalb ich nicht fündig wurde (was ich für Schwachsinn halte, ich hätte trotzdem mit Google auf etwas stoßen müssen)? Ich will mir keinen neuen Termin beim Arzt holen, nur um diese Frage zu stellen, wenn ich sie auch hier stellen kann (vorausgesetzt es weiß jemand etwas dazu). Zum anderen würde ich gerne wissen, ob es bei Menschen möglich ist, dass sie weder über Weit- noch über Kurzsichtigkeit verfügen? Theoretisch wären sie dann blind. Aber mein Gedanke ist, dass sie dann einfach alles verschwommen sehen. Ist das möglich? Das hat ja auch mit der Linse zu tun. Oder wäre es dann so, dass sie dann nur eine mittlere Weite klar sehen könnten? Welche Fälle sind den in dieser Richtung möglich? Verlinkungen sind auch erwünscht, aber ich habe wie gesagt nichts gefunden. Und bitte nur Antworten-Inhalte, die sich mit meinen gestellten Fragen befassen. Danke wenn mir jemand dazu etwas erzählen kann.

Augen, sehen, Kurzsichtigkeit
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