Schwindel, Druck stirn, Augen und HWS schmerzen?

Hallo,

ich bin neu hier und habe eine Frage bzw suche Gleichgesinnte 😏

Kurz zu mir, ich bin 37 und eigentlich glückliche alleinerziehende mama, wenn nicht diese Probleme wären ...

Seit meiner letzten Migräneattacke mit Aura vor 3 Wochen sind Schwindel, Kopfdruck und HWS Probleme mein lästiger und einschränkender Dauerbegleiter.

Dazu bin ich sehr schnell müde bzw meine Augen fühlen sich so schwer an das ich freiwillig früh ins Bett gehe.

Beim Augenarzt war ich bereits, der meinte das er denkt das meine brille zu schwach ist und ich solle das beim Optiker klären - also wirklich untersucht hat der leider nicht.

Beim HNO war ich, mit dem ohr ist alles okay. Da ich aber chronische Nebenhöhlenentzündung habe wurden Mal wieder neue CT Bilder gemacht mit dem Ergebnis das alle Nebenhöhlen dicht sind ohne das ich aktuell akut Probleme habe (die nnh schließe ich selber als Ursache aus da ich diesen Befund seit 10 Jahren habe aber noch nie deswegen Schwindel und Augendruck hatte.

Der Hausarzt hat mich zum MRT vom Kopf geschickt, hier kam raus das irgendwie so ne Art Aneurysma im Hirn ist aber viel kleiner und "gutartig" und das das an einer Stelle sitzt wo kein Schwindel oder druckgefûhl aufs Gesicht entsteht.

Das große Blutbild war mehr oder weniger unauffällig, mein Eisen ist im Keller aber die Tendenz ist positiv da ich nur noch eine Eisenmangelanämie habe und nicht wie vor 10 Wochen eine komplette Blutanämie.

Beim Orthopäden war ich auch, der hat mich zum MRT der HWS geschickt... Heute war der Termin, Ergebnis ist das was an C5 und C6 nicht passt, irgendwelche nerven irgendwie eingeklemmt sind und ich zum Orthopäden wieder soll - ABER der Radiologe meint das es nicht mit dem Schwindel und dem Augendruck in Verbindung zu bringen ist.

So und nun habe ich lauter Befunde die nichts mit meinen Problemen des Drucks und des Schwindels zu tun haben sollen 🙄

Das einzigste was ja nun noch in Frage kâme wären doch dir Augen aber ein Optiker hilft mir da ja nicht wirklich weiter oder? Wir haben in der Familie mit erhöhtem Augeninnendruck zu tun, aber löst das solche Beschwerden aus?

Was soll ich denn nun noch machen? Es ist echt ne Belastung 😕

HWS, Nasennebenhöhlenentzündung
1 Antwort
Wie hoch Risiko bei Halswirbelmanipulation?

Hallo zusammen,

ich war heute wegen bleibender Kopfschmerzen beim Arzt. Er ist auch Chiropraktiker und wirbt mit seiner Kunst des "Einrenkens".

Er drückte mir hinten an den Halswirbel rum. Der Druck war schon stark und es tat mir ein oberer Wirbel weh Wobei ich keine Beschwerden hatte und es auch nicht extrem weh tat.

Er meinte die Schmerzen kommen bestimmt von der Blockade. Ob er mir einrenken soll. Ich hab eine Reportage gehört, dass dieses Einrenken der HWS große Risiken birgt und war skeptisch. Ich sagte ich bin unsicher. Er meinte das kann er gleich kurz machen und hilft bestimmt.

Er renkte ein und es knackte extrem und mir war so 10 Sekunden ganz komisch. wie benommen. Er frage ob es mir schon besser geht, aber ich merkte keinen Unterschied.

Jetzt Zuhause hab ich leichte NACKENSCHMERZEN die ich vorher nicht hatte. Ich hab eben im Google geschaut und das macht einem echt Angst Ich bin Ende 20 und es wird berichtet, dass gerade junge und vorher gesunde Patienten nach einer HWS Einrenkung Gefäßrisse der Schlagader bekommen haben und das zu Schlafanfall und sonst was führen kann.

Auch im TV hab ich neulich einen Fall gesehen. Ich bereue es so sehr dass ich mich hier habe überrumpeln lassen. Er hat nix gesagt was passieren kann oder sowas.. das ist doch nicht zulässig oder?

Kennt sich jemand aus, wie hoch ist das Risiko? Wirklich so hoch? Im Internet steht 1_10.000n Fälle.

Wahrscheinlich ist das schon selten und viele lassen sich ja die HWS einrenken, oder? Also ich mit Sicherheit nicht mehr, wie dumm ich war :::

Freue mich über Infos, Erfahrungen und Meinungen

Vielen Dank, bin echt verunsichert... kontrollieren lassen ob die HalssCHLAGADER EINEN RISS HAT KANN MAN JA AUCH NICHT ZUR VORSORGE, oder?

Durchblutung, Gehirn, Halswirbelsäule, HWS, Schlaganfall, Schwindel, Halswirbel
2 Antworten
Was tun bei Rückenbeschwerden?

Ich habe seit drei Monaten regelmäßige (fast durchgehend) Beschwerden im Rücken und Po.

Die Beschwerden ziehen dabei durch meinen ganzen Körper einseitig entlang der Wirbelsäule vom Kopf, wo es über den Nacken in den Kopf hineinzieht, bis zum Fuß. Ich merke einfach wie dieser Schmerz sich komplett durch die rechte Seite meines Körpers zieht, entlang der Wirbelsäule. Die Herd Schmerzpunkte sind im rechten Schulterbereich, nahe der Wirbelsäule und im LWS oberhalb des Pos. Der linke Schulterbereich macht allerdings, wenn auch weit, weniger Probleme.

HWS MRT wurde gemacht, Ergebniss: HWK5/6 Rechts paramedianer kleiner Diskusprolaps. Neuroforamina frei. Durale und angedeutete medulläre Pelottierung. Keine Myelopathie Nur geringe forminale Enge für C6 rechts. Unklare zystische Veränderung links lateral Schildknorpel angrenzend (sagittal Ima 12 transversal marginal miterfasst Ima 22) mit einem Durchmesser von etwa 13mm. Rechtskonvex skoliotische Fehlhaltung der HWS. HWS-Lordose.

Zur Behandlung nehme ich Schmerzmittel und mache Manuelle Therapie sowie Rückentraining, Fazientraining und Schwimmen.

Ich kann mit diesen Beschwerden leider aktuell nicht arbeiten, da sie bereits nach kurzer Arbeitszeit, wieder verstärkt auftreten.

Außerdem ausprobiert Osteopathie.

Leider sind die Beschwerden in den letzten Wochen nur etwas zurück gegangen, Krank geschrieben seit 6 Wochen.

Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen oder ein weiteres Vorgehen empfehlen :) Danke

HWS, Schulterbeschwerden
2 Antworten
HWS PROTUSION MRT ÜBERSETZUNG oder doch nitrosativer stress??

VIELLEICHT KANN MIR WER HELFEN .

HABE des öfteren das Gefühl verspannt zu sein und mit den wirbeln knacksen zu müssen um wieder locker zu sein. OFt auch das gefühl Ohnmöchtig zu werden wie ein Kreislaufkollaps.

Befund MRT.

geringe linkskonvexe Torsionsskoliose. Streckstellung. Unauffällige konfiguration der HWK. Regelrechtes Knochenmarksignal. Spondylose an der mittleren HWS . Keine knöcherne Wirbelkanalstenose. Unauffälliges Signalverhalten des zervikalen Myelons.

C2/3: Unauffällige dorsale Bandscheibenbegrenzung. C3/4 Breitbasige asymmetrisch linksbetonte bis foraminale Retrospondylophyten / Uncovertebralarthrose mit begleitender Protusion (hard disc bis 4 mm). Duralsackimpression mit enggestelltem ventraler Subarachnoidalraum . Geringe Engerstellung der Neuroforamina links mehr als recht ohne auffällige Wurzelirritation.

C4/5 Bilaterale Retrospondylophyten/Uncovertertebralarthrose mit begleitender Protusion hard disc links mer als rechts (bis 4mm) Duralsackimpression mit diskreter Pelottierung des Myelons links. Deutlichere Foramenstenose links (knöchern) mit Kontakt zu Wurzel C5 links.

C5/6 Geringe Retrospndylophyten / Uncovertebralarthrose mit begleitender Protusion (rechtsbetont, hard disc bis 2mm) Mäßige Foramenstenose rechts mit gerigem Kontakt zur Wurzel C6 rechts. C6/7 Asymmetrisch rechts laterale bis foraminale Extrusion mit begleitenden Retrospondylophyten / Uncovertebralarthrose (hard disc um 3mm) Deutlicher Foramenstenose rechts mit KOntakt zur Wurzel C7 rechts.

C7/TH1 Nur angedeutete Protusion. Keine Wurzelirritation.

TH1-TH3 angedeutete Protusionen .Keine Myelonbedrängung.

Vielleicht hat jemand Ahnung ob das von sowas kommen kann oder villeicht doch

NITROSATIVER STRESS?? Hat da jemand erfahrung damit.

Bin 31 Jahre alt

Mfg.

Bandscheibe, HWS
3 Antworten
Rechts Schmerzen im Hals / alles von Verspannungen?

Dies hier wird meine letzte Frage hier sein. Leider habe ich in den letzten Monaten ein Hypochondersein entwickelt :(

Ich habe seit gestern Abend Schmerzen am Hals rechts Richtung Schlagader. Die Schmerzen waren heute Morgen so groß, dass es mir schwer fiel, den Kopf nach links zu drehen - was mittlerweile schon wieder besser klappt. Habe den ganzen Tag gearbeitet und auch bei schnellen Bewegungen in beide Richtungen ein leichtes Schwindelgefühl bzw. komisches Sehen gespürt.

Nun bin ich zuhause und habe eine Ibo 400 genommen und hoffe, dass es etwas besser wird. Mein Problem ist mein Hypochonder Kopfkino. Ich habe etwas gelesen, dass das die Halsschlagader sein könnte und so weiter was mich beunruhigt. Ich will aber nicht ins Krankenhaus weil ich das Gefühl habe dort würde man mich mit 31 und solchen Sorgen nicht ernsth nehmen.

Ich habe seit Monaten mit Nacken und -Verspannungen zu kämpfen und mein Kiefer schmerzt heute auch mehr als sonst.

Kann das zusammenhängen? Mein normaler Menschenverstand sagt ja. Ich möchte nur Eure Meinung hören und hoffe auf wenige bis keine Angriffe wegen meiner Krankheitsangst.

Ja, ich bin in Therapie deswegen aber das wird ein langer Weg! Vor eines Trauerfalls vor zwei Wochen hatte ich das auch total im Griff- leider hat sich meine Angst seitdem extrem gesteigert .

Vor kurzem wurde auch ein HWS MRT (ohne Kontrastmittel), EKG, Blutabnahme usw. gemacht / ohne Befund. Hätte man sowas da nicht sehen müssen/können?

Ich bitte um Euer Verständnis

Angst, Schmerzen, Hals, HWS, Verspannung, Hypochondrie
2 Antworten
4 Tage nach einrenken der HWS schlimme Nackenschmerzen

Hallo, ich bin neu hier... ich habe mich zwar schon ein wenig umgesehen hier aber leider nicht das passende gefunden.

also ich war vorige Woch bei meinem HNO wegen anhaltendem Druck auf den Ohren bzw vorwiegend auf dem linken Ohr. Diese meinte da ist nix... alles in Ordnung... Ich solle mal die HWS untersuchen lassen... darauf hin bekam ich eine Überweisung und eine Adresse. Dort angekommen stellte sich raus dass es Allgemeinärzte sind mit Ostheopaticher Ausbildung.

diese Ärztin dort untersuchte mich und "kniff" mir in den Hals und meinte meine Muskeln bzw vorwiegend der linke sei verspannt... dann musste ich noch auf die Liege usw und dann wollte sie mich einrenken... Kopf nach links und rechts... jedesmal ein kräftiges krachen... dann noch mal auf die LIege und arme hoch und dran gezogen und nochmal knacken und krachen... dann kam noch ein nettes lächeln und eine Aussage darüber dass "sie" dieses Geräusch lieben... nunja... jedem das seine...

dann wurde mir noch eine Spritze angeboten in den Muskel... diese lehnte ich dankend ab... dann meinte sie alles gut und ich soll wieder kommen falls die Beschwerden anhalten würden...

nunja Beschwerden in diesem sinne hatte ich ja gar nicht... also zumindest keine im nacken oder dergleichen... aber dafür jetzt umso mehr am freitag gleich nach verlassen der Praxis bekam ich Kopfschmerzen... abends dann so ein gefühl auf den schultern als ob ich den dicken zementsack drauf hätte... die Kopfschmerzen gingen dann am samstag wieder weg aber das "Sackgefühl" blieb. Sonntag dann eigentlich alles ziemlich gut bis ich ins BEtt ging... ich wusste nicht wie ich liegen sollte... der Nacken tat weh und die Schultern... ich konnte kaum einschlafen vor schmerzen... tja und heute gings dann so weiter schon den ganen Tag Nackenschmerzen, habe das Gefühl ich könnte meinen Kopf gar nicht aufrecht halten. Die SChmerzen ziehen sich die Wirbelsäule hoch bis in den kopf und die schultern tuen auch weh.

also dass es mal so 2- 3 tage weh tun kann nach so einem "einrenken" habe ich ja schon gehört, aber ich hatte ja vorher gar keine Schmerzen... dafür jetzt um so mehr... und davon wie alle schreiben dass es "sanft" wäre bei einem ostheopaten ... also davon habe ich leider nichts gemerkt...

Ist das normal wenn das jetzt auf einmal 4 Tage später anfängt so dermassen weh zu tun? was sollte ich machen? kennt das einer?... bin langsam am verzweifeln...

schon mal vielen dank für eure Antworten.

gruß

Nackenschmerzen, Schmerzen, Halswirbelsäule, HWS, einrenken
2 Antworten
Schmerzen nach lösen der Blockade (HWS)

Hallo an alle,

ich habe Freitag vor einer Woche beginnendn Schwindel gehabt, der dann so stark wurde das ich wirklich benommen war, mir schlecht wurde (vllt auch von den Monsterkopfschmerzen), ich neben mir stand. Ich konnte mich nicht konzentrieren und auch sonst irgendwie kaum was tun. So ein Schwindel ist schon nicht ohne. Ich hab dann Montag Hals-Nacken Schmerzen bekommen, und bin Dienstag zum Orthopäden.

Mir wurde gesagt das meine Kopfgelenke Funktionsstörungen haben und das man mich mal wieder "einrenke". Einrenken bedeutete aber iwie nur rechts und links am kopf immer wieder drücken (tat mega weh - wahsinn).

Ich sollte Mittwoch mit einer Erstverschlimmerung rechnen (gesagt getan - ich bin gestorben), Donnerstag solle es besser sein. Ich solle zum Neurologen und zum HNO Arzt- bzgl des Schwindels (wir wussten beide, das der von dem Wirbel kommt, aber naja).

Heute ist Freitag. Ich hatte heute um 9 schon solche Schmerzen ( eig fangen die erst 13 Uhr so richitg an) das ich trotz Tabletten schmeißen um 11 Uhr die Arbeit verlassen musste - sofort zum Arzt.

Dort angekommen wurde mir gesagt das ich auf jeeeeeeden Fall damit rechnen muss das es 3-5 Tage mega weh tut nach dem "einrenken" (selbst die Sprechstundenhilfe nennt das so- verrückt), das man mir nicht helfen könne, das sicher alles gut ist , ich solle zum Neurologen (die mir Termine für DEZEMBER vorgeschlagen haben . . . . . . . . . . . ) und zum HNO Arzt. Man könne mir nicht helfen, schließlich sei ja alles eingerenkt (n röntgen etc habs übrigens nicht.)

Tja. Nun sitz ich hier und weiss nicht recht ob die Recht haben oder mich los werden wollten. Es gibt natürlich immer die Möglichkeit am WE sich mal in die Notaufnahme zu setzen ( die sind ja mehr oder weniger gezwungen zu gucken), aber vllt haben die ja auch Recht. Kennt sich da jemand mit aus?

Wie lange so Muskeln und alles brauch um wieder ok zu sein? Könnte das trotzdem noch blockiert sein? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Also der Schmerz sitzt jetzt, da wo er immer sitzt und weiter unten auch (was ja evtl Muskeln sein könne ..?) Weiss keiner. Mich untersucht ja keiner :D eigentlich ist der Arzt wirklich gut gewesen. Bin überrascht wie das lief.

Naja, vllt hat ja wer ein wenig Erfahrung damit, oder ein: ICH WÜRDE.... Satz für mich :)

Danke im Voraus!

Schmerzen, HWS, Blockade
2 Antworten
Dauer Schleudertrauma

Hallo miteinander,

ich hatte vor 6 Wochen nen Auffahrunfall. Der mir auffahrende hat ein Tempo von ca. 70-80 kmh. Ich hatte nur noch 20 kmh am Tacho (ich war das Stauende). Der mir auffahrende hat mich dann auf den nächsten auch noch drauf geschoben. Ich bin ausgestiegen und ich hatte sofort Nacken- und kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Das Ende vom Lied ich bin im Krankenhaus gelandet. Gehirnerschütterung, Brustkorbprellungen und Schleudertrauma.

Ich war dann gute 4Wochen krank geschrieben, inkl. Halskrause für die ersten Tage, manueller Therapie, Fango und Spritzen zur Muskelentspannung. Hab dann, weil es mir auf der Couch ja wieder gut ging, wieder mit arbeiten angefangen. Aber seit dem gehts mir gar nicht mehr so gut. Täglich Kopf-, Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen von den sehr starken Verspannungen. Ich geh weiterhin 2mal die Woche zum Fango und zur manuellen Therapie. Trotzdem brauch ich täglich Schmerzmittel um meinen Arbeitsalltag zu bewältigen. Mein Physio hat gemeint, dass ich nach nem anstrengend Tag abends auch für 2-3Stunden nochmal die Halskrause tragen kann? Was haltet ihr davon? Bin bei dem Rat etwas unschlüssig.

Kann mir vielleicht irgendjemand von seinen Erfahrungen berichten und mir sagen wielang sich das ganze noch hinziehen soll? Von meinem Arzt bekomm ich nur die Auskunft ich muss geduldig sein. Hab aber mittlerweile meinen absoluten Tiefpunkt erreicht und habe null Geduld, will das alles wieder ist wie vor dem Unfall... :cry: Oder kann mir vielleicht jemand etwas empfehlen das ich zusätzlich noch machen kann, wegen mir auch auf eigene Kosten. Ich will einfach wieder nen schmerzfreien Tag.

Sorry, das es solang geworden ist. Und vielen Dank für eure Antworten!

Ach ja die aktuen Schmerzen vom Schleudertrauma waren ausstrahlend bis in die Oberarme. Und ich musste die ersten Tage auch ständig schlafen.

Schmerzen, HWS, Unfall
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema HWS