Was tun bei Rückenbeschwerden?

Ich habe seit drei Monaten regelmäßige (fast durchgehend) Beschwerden im Rücken und Po.

Die Beschwerden ziehen dabei durch meinen ganzen Körper einseitig entlang der Wirbelsäule vom Kopf, wo es über den Nacken in den Kopf hineinzieht, bis zum Fuß. Ich merke einfach wie dieser Schmerz sich komplett durch die rechte Seite meines Körpers zieht, entlang der Wirbelsäule. Die Herd Schmerzpunkte sind im rechten Schulterbereich, nahe der Wirbelsäule und im LWS oberhalb des Pos. Der linke Schulterbereich macht allerdings, wenn auch weit, weniger Probleme.

HWS MRT wurde gemacht, Ergebniss: HWK5/6 Rechts paramedianer kleiner Diskusprolaps. Neuroforamina frei. Durale und angedeutete medulläre Pelottierung. Keine Myelopathie Nur geringe forminale Enge für C6 rechts. Unklare zystische Veränderung links lateral Schildknorpel angrenzend (sagittal Ima 12 transversal marginal miterfasst Ima 22) mit einem Durchmesser von etwa 13mm. Rechtskonvex skoliotische Fehlhaltung der HWS. HWS-Lordose.

Zur Behandlung nehme ich Schmerzmittel und mache Manuelle Therapie sowie Rückentraining, Fazientraining und Schwimmen.

Ich kann mit diesen Beschwerden leider aktuell nicht arbeiten, da sie bereits nach kurzer Arbeitszeit, wieder verstärkt auftreten.

Außerdem ausprobiert Osteopathie.

Leider sind die Beschwerden in den letzten Wochen nur etwas zurück gegangen, Krank geschrieben seit 6 Wochen.

Ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen oder ein weiteres Vorgehen empfehlen :) Danke

HWS, Schulterbeschwerden
2 Antworten
HWS PROTUSION MRT ÜBERSETZUNG oder doch nitrosativer stress??

VIELLEICHT KANN MIR WER HELFEN .

HABE des öfteren das Gefühl verspannt zu sein und mit den wirbeln knacksen zu müssen um wieder locker zu sein. OFt auch das gefühl Ohnmöchtig zu werden wie ein Kreislaufkollaps.

Befund MRT.

geringe linkskonvexe Torsionsskoliose. Streckstellung. Unauffällige konfiguration der HWK. Regelrechtes Knochenmarksignal. Spondylose an der mittleren HWS . Keine knöcherne Wirbelkanalstenose. Unauffälliges Signalverhalten des zervikalen Myelons.

C2/3: Unauffällige dorsale Bandscheibenbegrenzung. C3/4 Breitbasige asymmetrisch linksbetonte bis foraminale Retrospondylophyten / Uncovertebralarthrose mit begleitender Protusion (hard disc bis 4 mm). Duralsackimpression mit enggestelltem ventraler Subarachnoidalraum . Geringe Engerstellung der Neuroforamina links mehr als recht ohne auffällige Wurzelirritation.

C4/5 Bilaterale Retrospondylophyten/Uncovertertebralarthrose mit begleitender Protusion hard disc links mer als rechts (bis 4mm) Duralsackimpression mit diskreter Pelottierung des Myelons links. Deutlichere Foramenstenose links (knöchern) mit Kontakt zu Wurzel C5 links.

C5/6 Geringe Retrospndylophyten / Uncovertebralarthrose mit begleitender Protusion (rechtsbetont, hard disc bis 2mm) Mäßige Foramenstenose rechts mit gerigem Kontakt zur Wurzel C6 rechts. C6/7 Asymmetrisch rechts laterale bis foraminale Extrusion mit begleitenden Retrospondylophyten / Uncovertebralarthrose (hard disc um 3mm) Deutlicher Foramenstenose rechts mit KOntakt zur Wurzel C7 rechts.

C7/TH1 Nur angedeutete Protusion. Keine Wurzelirritation.

TH1-TH3 angedeutete Protusionen .Keine Myelonbedrängung.

Vielleicht hat jemand Ahnung ob das von sowas kommen kann oder villeicht doch

NITROSATIVER STRESS?? Hat da jemand erfahrung damit.

Bin 31 Jahre alt

Mfg.

Bandscheibe, HWS
3 Antworten
Rechts Schmerzen im Hals / alles von Verspannungen?

Dies hier wird meine letzte Frage hier sein. Leider habe ich in den letzten Monaten ein Hypochondersein entwickelt :(

Ich habe seit gestern Abend Schmerzen am Hals rechts Richtung Schlagader. Die Schmerzen waren heute Morgen so groß, dass es mir schwer fiel, den Kopf nach links zu drehen - was mittlerweile schon wieder besser klappt. Habe den ganzen Tag gearbeitet und auch bei schnellen Bewegungen in beide Richtungen ein leichtes Schwindelgefühl bzw. komisches Sehen gespürt.

Nun bin ich zuhause und habe eine Ibo 400 genommen und hoffe, dass es etwas besser wird. Mein Problem ist mein Hypochonder Kopfkino. Ich habe etwas gelesen, dass das die Halsschlagader sein könnte und so weiter was mich beunruhigt. Ich will aber nicht ins Krankenhaus weil ich das Gefühl habe dort würde man mich mit 31 und solchen Sorgen nicht ernsth nehmen.

Ich habe seit Monaten mit Nacken und -Verspannungen zu kämpfen und mein Kiefer schmerzt heute auch mehr als sonst.

Kann das zusammenhängen? Mein normaler Menschenverstand sagt ja. Ich möchte nur Eure Meinung hören und hoffe auf wenige bis keine Angriffe wegen meiner Krankheitsangst.

Ja, ich bin in Therapie deswegen aber das wird ein langer Weg! Vor eines Trauerfalls vor zwei Wochen hatte ich das auch total im Griff- leider hat sich meine Angst seitdem extrem gesteigert .

Vor kurzem wurde auch ein HWS MRT (ohne Kontrastmittel), EKG, Blutabnahme usw. gemacht / ohne Befund. Hätte man sowas da nicht sehen müssen/können?

Ich bitte um Euer Verständnis

Angst, Schmerzen, Hals, HWS, Verspannung, Hypochondrie
2 Antworten
4 Tage nach einrenken der HWS schlimme Nackenschmerzen

Hallo, ich bin neu hier... ich habe mich zwar schon ein wenig umgesehen hier aber leider nicht das passende gefunden.

also ich war vorige Woch bei meinem HNO wegen anhaltendem Druck auf den Ohren bzw vorwiegend auf dem linken Ohr. Diese meinte da ist nix... alles in Ordnung... Ich solle mal die HWS untersuchen lassen... darauf hin bekam ich eine Überweisung und eine Adresse. Dort angekommen stellte sich raus dass es Allgemeinärzte sind mit Ostheopaticher Ausbildung.

diese Ärztin dort untersuchte mich und "kniff" mir in den Hals und meinte meine Muskeln bzw vorwiegend der linke sei verspannt... dann musste ich noch auf die Liege usw und dann wollte sie mich einrenken... Kopf nach links und rechts... jedesmal ein kräftiges krachen... dann noch mal auf die LIege und arme hoch und dran gezogen und nochmal knacken und krachen... dann kam noch ein nettes lächeln und eine Aussage darüber dass "sie" dieses Geräusch lieben... nunja... jedem das seine...

dann wurde mir noch eine Spritze angeboten in den Muskel... diese lehnte ich dankend ab... dann meinte sie alles gut und ich soll wieder kommen falls die Beschwerden anhalten würden...

nunja Beschwerden in diesem sinne hatte ich ja gar nicht... also zumindest keine im nacken oder dergleichen... aber dafür jetzt umso mehr am freitag gleich nach verlassen der Praxis bekam ich Kopfschmerzen... abends dann so ein gefühl auf den schultern als ob ich den dicken zementsack drauf hätte... die Kopfschmerzen gingen dann am samstag wieder weg aber das "Sackgefühl" blieb. Sonntag dann eigentlich alles ziemlich gut bis ich ins BEtt ging... ich wusste nicht wie ich liegen sollte... der Nacken tat weh und die Schultern... ich konnte kaum einschlafen vor schmerzen... tja und heute gings dann so weiter schon den ganen Tag Nackenschmerzen, habe das Gefühl ich könnte meinen Kopf gar nicht aufrecht halten. Die SChmerzen ziehen sich die Wirbelsäule hoch bis in den kopf und die schultern tuen auch weh.

also dass es mal so 2- 3 tage weh tun kann nach so einem "einrenken" habe ich ja schon gehört, aber ich hatte ja vorher gar keine Schmerzen... dafür jetzt um so mehr... und davon wie alle schreiben dass es "sanft" wäre bei einem ostheopaten ... also davon habe ich leider nichts gemerkt...

Ist das normal wenn das jetzt auf einmal 4 Tage später anfängt so dermassen weh zu tun? was sollte ich machen? kennt das einer?... bin langsam am verzweifeln...

schon mal vielen dank für eure Antworten.

gruß

Nackenschmerzen, Schmerzen, Halswirbelsäule, HWS, einrenken
2 Antworten
Schmerzen nach lösen der Blockade (HWS)

Hallo an alle,

ich habe Freitag vor einer Woche beginnendn Schwindel gehabt, der dann so stark wurde das ich wirklich benommen war, mir schlecht wurde (vllt auch von den Monsterkopfschmerzen), ich neben mir stand. Ich konnte mich nicht konzentrieren und auch sonst irgendwie kaum was tun. So ein Schwindel ist schon nicht ohne. Ich hab dann Montag Hals-Nacken Schmerzen bekommen, und bin Dienstag zum Orthopäden.

Mir wurde gesagt das meine Kopfgelenke Funktionsstörungen haben und das man mich mal wieder "einrenke". Einrenken bedeutete aber iwie nur rechts und links am kopf immer wieder drücken (tat mega weh - wahsinn).

Ich sollte Mittwoch mit einer Erstverschlimmerung rechnen (gesagt getan - ich bin gestorben), Donnerstag solle es besser sein. Ich solle zum Neurologen und zum HNO Arzt- bzgl des Schwindels (wir wussten beide, das der von dem Wirbel kommt, aber naja).

Heute ist Freitag. Ich hatte heute um 9 schon solche Schmerzen ( eig fangen die erst 13 Uhr so richitg an) das ich trotz Tabletten schmeißen um 11 Uhr die Arbeit verlassen musste - sofort zum Arzt.

Dort angekommen wurde mir gesagt das ich auf jeeeeeeden Fall damit rechnen muss das es 3-5 Tage mega weh tut nach dem "einrenken" (selbst die Sprechstundenhilfe nennt das so- verrückt), das man mir nicht helfen könne, das sicher alles gut ist , ich solle zum Neurologen (die mir Termine für DEZEMBER vorgeschlagen haben . . . . . . . . . . . ) und zum HNO Arzt. Man könne mir nicht helfen, schließlich sei ja alles eingerenkt (n röntgen etc habs übrigens nicht.)

Tja. Nun sitz ich hier und weiss nicht recht ob die Recht haben oder mich los werden wollten. Es gibt natürlich immer die Möglichkeit am WE sich mal in die Notaufnahme zu setzen ( die sind ja mehr oder weniger gezwungen zu gucken), aber vllt haben die ja auch Recht. Kennt sich da jemand mit aus?

Wie lange so Muskeln und alles brauch um wieder ok zu sein? Könnte das trotzdem noch blockiert sein? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Also der Schmerz sitzt jetzt, da wo er immer sitzt und weiter unten auch (was ja evtl Muskeln sein könne ..?) Weiss keiner. Mich untersucht ja keiner :D eigentlich ist der Arzt wirklich gut gewesen. Bin überrascht wie das lief.

Naja, vllt hat ja wer ein wenig Erfahrung damit, oder ein: ICH WÜRDE.... Satz für mich :)

Danke im Voraus!

Schmerzen, HWS, Blockade
1 Antwort
Dauer Schleudertrauma

Hallo miteinander,

ich hatte vor 6 Wochen nen Auffahrunfall. Der mir auffahrende hat ein Tempo von ca. 70-80 kmh. Ich hatte nur noch 20 kmh am Tacho (ich war das Stauende). Der mir auffahrende hat mich dann auf den nächsten auch noch drauf geschoben. Ich bin ausgestiegen und ich hatte sofort Nacken- und kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel. Das Ende vom Lied ich bin im Krankenhaus gelandet. Gehirnerschütterung, Brustkorbprellungen und Schleudertrauma.

Ich war dann gute 4Wochen krank geschrieben, inkl. Halskrause für die ersten Tage, manueller Therapie, Fango und Spritzen zur Muskelentspannung. Hab dann, weil es mir auf der Couch ja wieder gut ging, wieder mit arbeiten angefangen. Aber seit dem gehts mir gar nicht mehr so gut. Täglich Kopf-, Nacken-, Rücken- und Schulterschmerzen von den sehr starken Verspannungen. Ich geh weiterhin 2mal die Woche zum Fango und zur manuellen Therapie. Trotzdem brauch ich täglich Schmerzmittel um meinen Arbeitsalltag zu bewältigen. Mein Physio hat gemeint, dass ich nach nem anstrengend Tag abends auch für 2-3Stunden nochmal die Halskrause tragen kann? Was haltet ihr davon? Bin bei dem Rat etwas unschlüssig.

Kann mir vielleicht irgendjemand von seinen Erfahrungen berichten und mir sagen wielang sich das ganze noch hinziehen soll? Von meinem Arzt bekomm ich nur die Auskunft ich muss geduldig sein. Hab aber mittlerweile meinen absoluten Tiefpunkt erreicht und habe null Geduld, will das alles wieder ist wie vor dem Unfall... :cry: Oder kann mir vielleicht jemand etwas empfehlen das ich zusätzlich noch machen kann, wegen mir auch auf eigene Kosten. Ich will einfach wieder nen schmerzfreien Tag.

Sorry, das es solang geworden ist. Und vielen Dank für eure Antworten!

Ach ja die aktuen Schmerzen vom Schleudertrauma waren ausstrahlend bis in die Oberarme. Und ich musste die ersten Tage auch ständig schlafen.

Schmerzen, HWS, Unfall
3 Antworten
Mein 24-jähriges Leben lang immer wieder neue Krankheiten

Hallo Zusammen, ich hoffe jemand kann mir helfen oder mich zumindest in meinen Gedanken weiterbringen. Ich bin 24 Jahre alt, berufstätig und fange demnächst meinen Master an. Was mich belastet: ich bin ständig krank und habe immer wieder was Neues. Es wird jetzt viel aber ich versuche es chronologisch zu ordnen: Geburt: Ich habe Fruchtwasser geschluckt aus Angst vor einer Vergiftung wurde ich direkt in die Kinderklinik geflogen, wo ich erstmal 3 Wochen lang Antibiotika kriegen musste. 0-5 Jahre: Ich war und bin seit meinen Kindheitsjahren viel krank hinsichtlich Infekten, Erkältung etc. Außerdem hatte ich immer Verdauungsprobleme mit Verstopfung und Bauchschmerzen 6-8 Jahre: Knieschmerzen fingen an, es hieß Fehlstellung im Knie, Knorpel nutzt sich ab. Habe nachts viel geweint vor Schmerzen. Viel Bauchschmerzen 9 Jahre: Erstes mal Vorstellung in der Uniklinik wegen meinen ständigen Bauchschmerzen. Es wurde Morbus Meulengracht diagnostiziert. Heute weiß ich dass es eigentlich gar keine Diagnose ist. Habe Lactolose für den Stuhl verschrieben bekommen und MCP bzw. Buscopan wegen Übelkeit 10-15: Weiterhin Verdauungsprobleme, sehr wenig Stuhlgang, viel Bauchschmerzen. Knieschmerzen schlimmer, haben Spritzen mit Flüssigkeit ins Knie bekommen und regelmäßig Krankengymnastik. Zusätzlich fing es an mit Kopfschmerzen vom Spannungstyp und Migräne. Durch Krankengymnast und Orthopäden kam raus, dass Hüfte schief ist und sich das bis oben hin in den Nacken zieht und das daher kommt. Also auch Physio für Rücken/ Nacken. 16: Nur noch Durchfall, kein Essen mehr drin behalten. Zu den Ärzten für Nahrungsmittelunverträglichkeiten gerannt- nichts gefunden. Zu Heilpraktiker gerannt: Angeblich Parasit im Darm und ganz viele Unverträglichkeiten. Sollte Diät halten (kein Gluten, keine Lactose, Keine Kartoffelnetc.) Habe fast 10 Kilo Gewicht verloren. (52 kg bei 1,76cm). Magenspiegelung, Darmspiegelung ohne Befunde. Leichte Unterfunktion der Schilddrüse - Bekam L-Thyroxin. Heute ist Schilddrüse auch wieder normal 17-18: Neben der Schule habe ich bei Rewe gejobbt. Dort bin ich das erste mal umgekippt. Daraufhin folgten viele Ohnmachtsodyseen bis hin zu komatösen Zustand (bis zu 4 Stunden nicht ansprechbar, sogar in die Hose uriniert). Pille abgesetzt, keine Änderung. Dann kam durch ein MRT raus, dass sich mein Halswirbel verschoben hat und mir damit quasi das Licht ausgeknipst hat. Also weiterhin Krankengymnastik und doppelt aufpassen. Durch Diät wenigstens keine Durchfälle mehr, dafür dauernd Verstopfung. Diagnose: Reizdarm

Schmerzen, HWS, Krankheit
1 Antwort
Ständig NNH-Entzündung, Kopfschmerzen ...... HWS schuld?

Hallo zusammen,

gerne würde ich nach Rat suchen, da ich mit meinem Latein am Ende bin. Seit ca. Sommer 2011 leide ich ständig an einer NNH-Entzündung. Es gab viele Termine beim HNO. Da wir zu dem Zeitpunkt in einer Whg mit massiven Schimmelbefall gewohnt haben, ging der HNO von einer allergischen Reaktion aus. Ein CT zeigte keine chronische NNH-Entzündung, lediglich nur eine angeschwollene Nasenschleimhaut. Bei einem Kieferchirurgen war ich 2011 auch, um auszuschließen das die NNH-Entzündung evtl. Zahnbedingt ist. Wir sind dann ausgezogen, nach 6 Wochen ging es mir auch besser. Jetzt, seit Laubfall gleiche Symptome. HNO-wechsel aufgrund Umzug. Der neue HNO machte Ultraschall. ich erklärte meine Symptome das ich zB oft an Schwindel, Übelkeit und Sehstörungen (Verschwommenes sehen - Schleier auf den Augen) leide, sofern ich mich zB Kopfüber bücke. HNO ging sofort auf das Thema HWS ein und bat mich zum Orthopäden zu gehen. Da hab ich nun am 7.11 Termin. Es wurde noch ein Allergietest gemacht - Diagnose - allergisch gegen Kaninchen, Katzen, Hausstaub und leichte Reaktion auf Schimmelpilze. Nackenschmerzen hab ich hin und wieder seit Jahren mal. War deshalb auch schon mal bei einem Orthopäden, da wurd geröngt und festgestellt das ein Wirbel etwas "schief" ist. Mir wurd Rehasport empfohlen. Vor ca. 2 Wochen hatte ich dann eine starke Mandelentzündung. Habe nun seit ca. 2 Monaten das 4. Antibiotika eingenommen. Nach absetzen beginnt alles von vorn. Und nun leide ich seit ca. 5 Tagen an starken Nackenschmerzen links. Es brennt, kribbelt. Kopfschmerzen werden immer extremer und mittlerweile schmerzt mir links dazu noch der Kiefer, sowie das Ohr. Kauen kann ich kaum und Ibuprofen schlägt leider auch kaum an. Heute ist es leider ganz stark. Fühl mich ausgepowert, könnte nur schlafen. Schmerzen gehen trotz Schmerzmittel nicht weg. Daher wende ich mich mal an euch .. vllt. hat jmd. gleiche Symptome und könnte sich mit mir ein wenig austauschen?

Vielen Dank im voraus

LG .

HWS, Nebenhöhlen
1 Antwort
Benommenheit und Schwindel durch Halswirbelsäule und Verspannungen

Hallo Leute,

seit vielen Jahren bin ich empfindlich bzgl meiner Halswirbelsäule. Sobald ich zB zuviel Computerarbeit mache oder auf dem Bauch mit 90° gedrehtem Kopf schlafe bekomme ich Probleme. In erster Linie starke Benommenheit mit ganz leichtem Schwindel. Da ich vor Jahren das ziemlich heftig mit dem Schwindel hatte (damals auch mit temporärem Tinnitus) wurde ich Schulmedizinisch sehr genau untersucht im Krankenhaus ohne Ergebnisse und danach ca 10 verschiedene Ärzte die auch nichts finden konnten. Habe so ziemlich alle schulmedizinischen Untersuchen ohne Ergebnisse absolviert bis mir die Ärzte Psychotherapie und Psychopharmaka aufdrängen wollten. Bis dann der letzte Arzt daruf kam das es die HWS ist!!! Danach bin ich zur Östheopatie und der Fall war sofort gelöst. Inzwischen kann ich mich schon fast selbst behandeln indem ich mit den Daumen die entsprechenden Verspannungen an der HWS massiere meißt beim Atlas. Jetzt zur eigentlichen Frage: Wie oben beschrieben habe ich noch immer die Tendenz ganz leicht Probleme durch die HWS zu bekommen. Östheopathie und Selbstmassagen lösen das Problem leider nicht langfristig. Wenn ich beide Seiten durch fühlen vergleiche fällt sehr stark auf, dass der von aussen spürbare Knochteil auf der rechten Seite sich sehr vom linken unterscheidet, er steht sozusagen raus. Ich vermute der Atlas C1 oder in der Nähe ein Wirbel hat eine Wirbelfehlstellung. Gibt es eine Möglichkeit diese Sache langfristig zu lösen oder muss man damit leben? Die Schulmedizin hat von dem Thema überhaupt keine Ahnung und Chiropraktiker halte ich bei HWS für kritisch da ich schon von Schlaganfällen durch Chirobehandlungen an HWS gelesen habe... Und Ostheopathie ist aber wohl zu sanft... Für Tipps und Erfahrungen wäre ich dankbar.

Gruß

Hals, Halswirbelsäule, HWS, Osteopathie, Schwindel, Tinnitus, Wirbelsäule, Benommenheit, Fehlstellung, Wirbel
2 Antworten
Bandscheibenvorfall HWS mit unklaren Symptomen in den Händen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wäre in folgender Angelegeneheit für einen professionellen Rat sehr dankbar, da die behandelnden Ärzte nicht weiterkommen. Ich hatte bereits vor 10 Jahren einen Bandscheibenvorfall an der HWS zwischen C6 und C7 (links), der sich im Laufe der Jahre zurückgebildet hat. Während einer Nasen-OP Ende 2012 ist während der Vollnarkose wahrscheinlich mein Kopf verdreht worden. Eine Kernspintomographie hat jetzt bestätigt, dass ich dort erneut (C6/C7 links) einen Bandscheibenvorfall habe. An der HWS selbst habe ich keine großen Probleme, außer einem Knacken bei bestimmten Kopfbewegungen.Das Hauptproblem sind aber die beiden Hände. Abhängig von der Kopfstellung habe ich Taubheitsgefühle in den Fingern oder Kribbeln Auch habe ich Schmerzen beim Benutzen Schmerzen in den Händen und in den Fingern,. Die Probleme sind jeweils am stärksten direkt nach dem Aufstehen, reduzieren sich dann oft tagsüber.Wenn ich z.Bsp. im Bett Taubheitsgefühle in der rechten Hand habe, reicht es, wenn ich mich so drehe, dass der Kopf auf die anderen Seite zu liegen kommt, und das Gefühl geht sofort weg. Manchmal kann ich keine Faust machen, und die Finger sind geschwollen.Die Taubheits-Kribbelgefühle sind mehr in den ersten drei Fingern, aber ab und zu auch im Ring-und kleinen Finger. Bei der neurologischen Untersuchung der rechten Hand wurden Störungen der Nervenleitgeschwindigkeit diagnostiziert (die linke Hand, die die gleichen Probleme macht, wurde nicht untersucht). Der Neurologe meint, dass es sich um ein Karpaltunnelsyndrom handelt und schlug eine OP beider Hände vor. Der Generalist meint, dass es unwahrscheinlich ist, dass zur gleichen Zeit ein Bandscheibenvorfall und das Karpaltunnelsyndrom in beiden Händen auftreten. Er meinte auch, dass der Mediannerv, der von C6/C7 ausgeht, in die ersten drei Finger führt. Außerdem: Wenn der typische Punkt am oberen Handballen in der Mitte gedrückt wird, dann habe ich dort keine Schmerzen, und wenn die Hand stark abgewinkelt wird, wird dadurch kein Kribbeln und kein Taubheitsgefühl hervorgerufen. Ich bin 62 Jahre alt und habe immer ein sehr gutes Feingefühl in den Fingern und Händen gehabt. Meine Fragen wären: Wenn die Nervenleitgeschwindigkeit in der Hand gestört ist, handelt es sich dann eindeutig um das Karpaltunnelsyndrom?
Kann die Nervenleitgeschwindigkeit der Hand auch durch einen Bandscheibenvorfall der HWS gestört werden? Was kann ich gegen die Schmerzen in den Händen machen (ich habe bereits 7 Tage einen Entzündungshemmer ohne Erfolg genommen)? Gibt es Behandlungsmethoden, um einen dauerhaften Schaden an den Händen zu vermeiden? Gibt es Untersuchungsmethoden, die das Problem eindeutig diagnostizieren? Ich habe starke Bedenken, dass ich einen irreparablen Schaden an den Händen bekomme. Ich wäre Ihnen für Ihren Rat sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Bandscheibenvorfall, HWS, Neurologie, Karpaltunnelsyndrom
1 Antwort
HWS-PRT-Behandlung sinnvoll?

Hallo,

was bringt eine HWS-PRT Behandlung bei Bandscheibenvorfall(2x) und Nervenkanaleinengungen?

Hat einer von Euch da Erfahrungen mit und kann mich etwas informieren (Nic)?

Da meine kaputte HWS nicht die Ursache der Schwindelattacken,Taumel,etc.sein soll.Im KH haben sie es total vom Tisch gewischt!O-Ton des Oberarztes"HWS-Schäden machen keinen Schwindel"! Operiert wird auch nicht,ab auf die Neurologie! Haben Sie noch Kummer und Sorgen dann wäre eine Einweisung in die Psychatrie sinnvoll! Entlassen wurde ich mit meiner alten Diagnose Neuropathia Vestibularis rechts und einem evt.hinzugekommenen Morbus Menire! Der HNO-Arzt hat weitere Untersuchungen gemacht die Diagnose irgendwie bestätigt,und ich bekomme jetzt seit 2.Wochen Betahistin 3x 12mg am Tag.Dieses soll ich als Dauertherapie einnehmen!Gucken wies geht und evt.wenn nicht anschlägt noch ein anderes Medikament ausprobieren! Und möglichst schnell wieder arbeiten und bewegen(nichts würde ich lieber tun)!!!Mein Orthopäde stand ziemlich fassungslos neben mir als ich ihm berichtete das auf meine ziemlich kaputte HWS garnicht im KH eingegangen wurde und will nun mir mit PRT Behandlungen helfen? Heute hatte ich die erste und bekomme noch 2 weitere im Abstand von jeweils 2.Wochen! Ich fühle mich ziemlich alleine gelassen,weil die ärzte alle unterschiedliche Aussagen machen und einem nie etwas ausführlich erklären!

Was habt Ihr so an Erfahrungen?

Danke für Eure Antworten im vorraus!

LG AlmaHoppe

Bandscheibenvorfall, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, HWS, Orthopäde, Schwindel, Sportverletzung, Sprunggelenk
1 Antwort
Kopfschmerzen ? HWS ?

Hallo , ich bin 79er Jahrgang und habe schon seit einiger Zeit (gute 2 Jahre ) immer wieder extreme Kopfschmerzen. (Der superkluge Spruch eines Arztes war : Sie sind zu jung dafür ?) Hä ? Um das mal klarzustellen ich gehe nicht wegen jedem kleinen wehwechen zum Arzt - ich habe 3 Kinder, und bin mit deren Terminen schon ausgelastet. Ich habe Epilepsie, und daher mache ich mir Sorgen wegen der Kopfschmerzen !? Neulich hatte ich einen kleinen Arbeitsunfall, wobei mir eine Kiste auf den Kopf gefallen ist, das hat die SAche nicht unbedingt verbessert. Ich habe wirklich Schmerzen - aber dieser Arzt behandelte mich so was von von oben herab das ich ihm fast ein Veilchen verpasst hätte. Ich könnte schließlich meine Zeit auch schöner als in voll geprompten BG-Sprechstunden verbringen. Letzlich wurde dann ein CT der HWS gemacht, ind der nichts schlimmes rauskam ! Gottsei DAnk! ALso hier steht: Leichte rechtskonvexe Fehlhaltung des zervikothoralen Übergangs. Steilstellung der HWS.Kein Nachweis einer Listhese.Geringe Höhenminderung des Zwischenwirbelraumes im Segment HWK 4/5. Die Bandscheibe im Segment HWK 4/5 wölbt sich breitbasig um etwa 2mm nach dorsal vor. Die Bandscheibenvorwölbung dehnt sich rechts nach intraforaminal, die dorsale Prominenz intraforaminal trägt 2 bis 3 mm. Hierdurch wird das Neuroforamen leicht eingeengt. Regelrechte Höhe der Wirbelkörper. Keine pathologischen Signalveränderungen in den erfassten knöcheren Strukturen. Im Segment HWK 6/7 etwa 2mm Prominente mediane Bandscheibenvorwölbung. Kleine Wurzeltaschenzysten bei HWK 4/5, HWK 5/6 und HWK 6/7 beidseitig.

Mir tut vorwiegend die rechte Kopfhälfte weh, und auserdem spüre ich ab und zu hinter dem rechten Auge ein Stechen ? Ich bin doch kein Hypochonder !? Auserdem schläft mir ab und zu die rechte Hand ein - einfach urplötzlich ? Sicher bin ich noch jung - aber ich habe 3 Kinder , und die möchte ich noch versorgen können! Danke fürs zuhören - wer kann mir einen Tip geben ? Was kann Ich tun ? (Krankengymnastik mit Fango bekomme ich schon seit einiger Zeit, und es hilft einfach nicht !)

Kopfschmerzen, HWS, Wirbelsäule
1 Antwort

Meistgelesene Fragen zum Thema HWS