Hallo ihr lieben Leute, wer hat auch komische Symptome durch die HWS

4 Antworten

Ja, das kann auf jeden Fall davon kommen. Ich habe auch verschobene Halswirbel. Nur das ich auch noch Migräne dazu habe. Am besten du gehst zum Osteopathen, der kennt sich damit aus. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass ca. ein Tag nach der Behandlung die Symptome schlimmer sind. Dann sollte es aber besser werden. Ich hoffe das das dann hilft 😉

Ja, das alles kann von den Halswirbeln kommen. Auch ich würde dir raten zu einem Osteopathen zu gehen, auch wenn man die Behandlung meist selbst bezahlen muss. Sei aber achtsam, vor allem wenn es um das Einrenken geht. Da gebe ich walesca völlig recht, nur erfahrene Therapeuten ranlassen. Du kannst es aber auch erstmal mit einem Essigbad versuchen, das deine Verspannungen lindern kann. http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/essigbad

Ich würde mich (mit der KKt-Therapie, damit der Körper sich an die Korrektur der Halswirbelsäule gewöhnt) einrenken lassen (mache ich auch zur Zeit). Wenn der Atlas eingerenkt ist, wird oft die gesamte Wirbelsäule korrigiert. Ich habe ein Kloßgefühl im Hals, was aber auch vor allem durch mein belastetes Kiefergelenk kommt (hast du auch Probleme mit dem Kiefergelenk, Kopfbiss/ Kreuzbiss o.ä.?), Schwindel und durch die Muskelverspannungen in der Halswirbelsäule oft einen starken Druck im Nackenbereich. Manchmal habe ich auch einen Druck in der linken Brust, bei dem ich erst dachte, es könnte von Herzproblemen kommen (waren aber nur Verspannungen in der Wirbelsäule und ausgerenkte Wirbel). Als bei mir früher der Atlas so richtig ausgerenkt war, war mir sogar immer richtig schlecht. Nach meiner ersten Manualtherapie hatte ich zum ersten Mal wieder Appetit. Aber trotzdem weiß ich nicht, ob die KKT vielleicht besser ist.

Viel Erfolg und gute Besserung :)

Danke für deine Antwort :-) mein Kiefer knackt immer so komisch beim Mund auf und zu machen. Das mit dem Druck in der linken Brust hatte ich ebenfalls habe mir dadurch eingeredet das ich Herzkrank bin und in Herzinfarkt bekomme bin bei jedem stechen und ziehen zusammen gezuckt und Panik bekommen. War ja über Ostern im Krankenhaus da mir der linke Arm komplett eingeschlafen ist mir total schwindlig und mir übel schlecht war. Die Ärzte haben mich untersucht besonders Herz und Organisch ist alles bestens. Mit dem Appetit ich konnte eine Woche lang nichts richtig essen.

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@Claaslexion

2009 im Winter hatte ich einen Autounfall kann das auch davon noch herrühren?

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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

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Bericht der MRT - Halswirbelsäule

Guten Tag, seit einer Erkältung, anfang Februar 2013, habe ich starke bis heftige Schmerzen an der linken Schulter bis zum Daumen ausstrahlend. Nach einer MRT der Halswirbel kam es zu einer Überweisung zu einem Neurologen. Der Neurologe hatte, aus Zeitgründen?, den Bericht nicht richtig gelesen und die Bilder der MRT gar nicht angeschaut. Selber habe ich nun den MRT - Bericht von der Radiologie eingeholt. Hier der Bericht: Partielle Verblockung C5/C6 bei Osteochondrose. Kleinere Bandscheibenvorfälle von 2 mm bei C3/C4 und C4/C5. Kein Myelopathiesignal. Die Schrägaufnahmen der Neuroforamina lassen bei z.T. erheblicher Arthrose der kleinen Wirbelgelenke mittelgradige neuroforaminale Engen C4-C7 rechts erkennen. Die linke Seite ist höhergradig eingeengt, C4-C7, Punctum maximum C6/C7 links von ca. 70-80%. Beurteilung: Multisegmentale Bandscheibendegeneration, gepaart mit Arthrose der kleinen Wirbelgelenke und mittelgradiger langstreckiger Einengung der Neuroforamina C4-C7, Punctum maximum C6/C7 links. Mein Neurologe will mich nun zur Karpaltunnel-OP. einweisen. Nach seiner Beurteilung läge der Schmerz eindeutig vom Karpaltunnelsyndrom. Vor 25 Jahren hatte man auch schon diese Einengung festgestellt. Jedoch hatte mir das keine Schmerzen oder Einschränkungen verursacht. Als Schmerzmittel verordnete er mir Tegretal-Saft und Tramadol. Mein Hausarzt verordnete Ibu mit KG. u. Traktionsbehandlung. Ich denke, dass das neurologische Urteil fragwürdeg ist, hätte aber gerne von den Experten im Forum mehr erfahren! MfG. ottelli

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