Hitze macht mir zu schaffen, was kann ich tun?

Hallo liebe Gesundheitsfrage-Community

Auch hier in Mecklenburg-Vorpommern ist die Hitze nahezu unerträglich. Gestern waren es hier über 36°C. Ich halte das kaum aus, meine Gesundheit leidet sehr darunter. Ich habe vor, zum Arzt zu fahren, aber ich möchte gerne eine kleine Vorahnung haben, was sein könnte und wie schlimm das ist. Wie gesagt, der ärztliche Besuch folgt noch.

Ich bin gestern Nacht ins Bett gegangen mit schummrigen Gefühl und starker Übelkeit, jedoch merkte ich, dass das keinen Sinn mehr macht, da es das schlimmer macht und wollte mich abkühlen. Ich wollte mich abkhlen, was ich durch ein kühles (nicht kaltes) Getränk realisiert habe und meine Füße in kühles (auch hier kein kaltes) Wasser gestellt habe, weil in der Nähe des Knöchels, der auch unter Wasser war, ein Pulspunkt ist und dadurch eine effektive Abkühlung möhlich ist. Ich habe das aber recht langsam angehen lassen und bin nicht sofort reingehüpft, sondern langsam reingegangen mit den Füßen. Ich wühlte mich aber weiterhin heiß und es kamen Kopfschmerzen hinzu und so eine riesige Abgeschlagenheit. Außerdem habe ich, obwohl ich mich extrem heiß fühlte, nicht wirklich geschwitzt. Mir fiel zudem auf, dass ich deutlich langsamer redete und oft Pausen machen musste, weil ich die Worte nicht fand. Ich schlief irgendwie ein im Sitzen (was ich sonst nie tu), ob es tatsächlich Schlaf war und keine Ohnmacht, ist dabei nicht geklärt. Danach wachte ich jedenfalls auf und konnte mich kaum daran erinnern, warum zum Teufel ich da saß mit Füßen im kühlen Wasser. Irgendwann kamen diese Erinnerungen wieder.

Ich habe meine Körpertemperatur gemessen, denn ich fühlte mich enorm heiß, aber schwitzte nicht. Ich habe 36,8°C gemessen, was vollkommen in Ordnung ist.

Später bin ich dann doch ins Bett gegangen.

Heute morgen wachte ich auf, mit einigen dieser Symptomen, die Abgeschlagenheit und das Schwindelgefühl nahmen wieder etwas zu. Auch heute morgen habe ich sehr starke Kopfschmerzen gehabt (ich habe noch immer starke). Auch heute morgen und vormittag fühlte ich mich (und fühle noch) extrem heiß und schwitze nicht. Das passierte bei mir noch nie, dass ich nicht schwitze trotz Hitze.

Auch heute habe ich die Körpertemperatur zweimal gemessen, wieder 36,8°C.

Ein Arztbesuch ist unumgänglich.
Hoffentlich habe ich nichts vergesssen

Gruß DerApfelesser

Gesundheit, Kreislauf, Schweiß, schwitzen, Herz, Hitze, Wetter
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Was ist mit meinem Kreislauf los?

Hallo Leute, ich habe eine Frage. Undzwar geht es darum, dass mir genau am 11.05.2018 mitten in der Stadt plötzlich schwindelig wurde. Ich bin gestanden und merkte das mir immer wärmer und unwohler wurde. Irgendwann wurde mir dann immer schwärzer vor Augen und ich konnte immer schlechter hören. Meine Tante und meine Schwester mussten mich stützen, sonst wäre ich umgekippt. Ich war so wackelig auf den Beinen und ich konnte kurze Zeit nichts mehr hören. Meine Schwester sagte, dass ich richtig blass war und meine Lippen total weiß waren. Ich saß also auf einer Bank und ich wär eigentlich immer fast weggenickt, meine Tante musste mich wachhalten. Nach 30 Minuten ging es mir wesentlich besser, aber unwohl war mir trotzdem noch lange danach. Jetzt hab ich folgendes Problem: Es vergeht keinen Tag an dem mir eigentlich nicht schwindelig wird wenn ich aufstehe. Manchmal kommt der Schwindel auch ganz plötzlich wenn ich lange steh. Mir wird dann immer schwarz vor Augen und ich fange an nichts mehr zuhören für ein paar Sekunden. Ich bekomme immer Ohrensausen für eine kurze Zeit. Einmal war es sogar so schlimm, dass ich mich nichtmehr halten konnte und aufs Bett gefallen bin, ich bin dann nach 5 Sekunden wieder aufgewacht und mir ging es wieder besser. Es vergeht einfach kein Tag andem ich solche Beschwerden habe nachdem ich lange steh oder aufstehe. Manchmal ist es schlimmer, manchmal auch nicht so schlimm. Beim Arzt war ich noch nicht. Sollte ich mal zum Arzt gehen? Ich kann ja eigentlich schlecht zum Arzt gehen, weil ich es ja nur habe wenn ich lange steh oder gerade aufstehe. Er würde mir eh nicht glauben. Oder ist das nicht so schlimm und legt sich irgendwann wieder? Ich brauche euren Rat.

Danke das ihr es euch durchgelesen habt! 🙏🏼

Kreislauf, Kreislaufprobleme, Schwindelgefühl, Ohrensausen, schwindelig, Kreislaufkollaps, Kreislaufschwäche, Schwindelanfälle, Umkippen
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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Wirkung von Betablocker hält an?

Zunächst einmal zu meiner Situation der letzten 2-3 Wochen:

Normalerweise, also bis vor ca 1 Monat ist mein Ruhepuls so um die 85-90, und Blutdruck ebenfalls recht hoch mit ca 135/85.

Nun find es vor ca 3 Wochen an, dass mein Puls plötzlich sehr schnell hoch ging, über 100, nur von leichter Aufregung beim zocken am PC, und nach ein paar Tagen verschwitzten Aufwachens mit Puls um die 120 nach ständigen Albträumen, blieb der Ruhepuls dann konstant auf 100+, weswegen ich dann zum Arzt ging.

Da bekam ich einen Betablocker wo ich "bei Bedarf einen Tablette nehmen, oder für einige Tage eine Tablette pro tag, oder eine halbe morgens, eine halbe abends" nehmen sollte. (Bisoprolol 5 mg)

Fand ich etwas übertrieben, also nahm ich nur eine geviertelte pro Tag, über ca eine Woche hinweg. Wenige Minuten nach Einnahme war mein Puls sofort wieder auf 80 unten, und über die Woche wurde es immer weniger, bis ich schlussendlich eigentlich perfekte, aber für mich nicht normale Blutdruck und Pulswerte hatte. (110/75, puls 60)

Also setzte ich den Betablocker ab, und bereitete mich auf den Rebound effekt mit mindestens 100 puls, vor dem ich gewarnt wurde, vor. Aber nichts kam, 2 Tage später und der Puls war immer noch auf 65, Blutdruck wieder etwas höher.

Dann war ich auch noch in der Notaufnahme nachdem es mir kurzzeitig sehr schlecht ging als ich in einem Restaurant essen wollte, mir wurde übel, ich hatte Druck auf der Brust und auf dem Bauch und mir wurde gesagt ich sei blass.

Im Krankenhaus wurde dann ein kurzes EKG gemacht, Ultraschall vom Herz, und Röntgenaufnahme vom Brustkorb "Sieht alles ziemlich normal aus". Schlussendlich nachdem ich erzählt hatte dass ich vor ca 40 Tagen ein paar Tage Grippe hatte, wurde ich nach Hause geschickt mit einem Rezept für 14 Tage jeweils 3 Pillen Entzündungshemmendem Schmerzmittel, einem Verdacht auf Herzmuskelentzündung, ohne dass man etwas konkretes erkennen hätte können auf irgendwelchen der Untersuchungen, und dazu ein Magenschoner um den Nebenwirkungen entgegenzuwirken.

Und nun endlich zu meiner Frage, Die Betablocker nehme ich jetzt seit 5-6 Tagen nicht mehr, aber der Puls ist immer noch so niedrig, und ich kriege ihn kaum hoch, selbst nach furchtbaren Albträumen oder ein paar Kniebeugen (zu mehr kann ich mich im Moment nicht durchringen) geht der Puls vielleicht kurz mal auf 80, und sitzt sonst immer noch zwischen 60-65, und bin auch dementsprechend müde, mit schwachem Druck in der Mitte vom Oberkörper manchmal, was ist da los?

Ich entschuldige mich für die sehr lange Frage, aber wollte keine wichtigen Details weglassen.

Kreislauf, Herz, betablocker
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Habe ich nur eine Unverträglichkeit, oder mehr?

Hallo liebe Community,

ich (20 Jahre alt) habe schon seit mehreren Monaten ein Problem.

Ich dachte am Anfang, dass ich laktoseintolerant sein könnte. Ich hatte Bauchkrämpfe und Durchfall nach Eis, Käse, Joghurt usw. Seit einigen Wochen habe ich jetzt zusätzlich den Verdachte, dass ich evtl Koffein nicht vertrage, da ich nach Kaffee sehr stark zittere und Durchfall bekomme, außerdem habe ich Herzrasen und Schwindelanfälle. Allerdings habe ich keine Beschwerden bei purer Milch oder Cola (Koffein). Deshalb bin ich hier ziemlich unsicher.

Ich habe auch seit Wochen schon das Problem, dass ich nach dem Essen häufig Herzrasen bekomme und es sehr stark schlägt, ich manchmal Bauchschmerzen bekomme und mir häufiger schwindelig ist. Nun weiß ich nicht, in wiefern das irgendwie zusammenhängen könnte.

Des Weiteren bin ich sehr schnell außer Puste. Dazu muss ich sagen, ich bin sehr unsportlich, allerdings nicht dick oder sonstiges (54kg bei 1,60m). Trotzdem wird mir nach einem Stockwerk Treppenlaufen schon etwas schwindelig und ich beginne leicht zu zittern. Auch bei langem Reden oder nach ein paar Minuten Singen geht mir die Luft aus und mir wird schwarz vor Augen. Das war noch vor einem Jahr nicht so.

Heute war es mit dem Schwindel und dem Zittern besonders schlimm, dass ich kaum Dinge greifen konnten, da sie mir häufig wieder aus der Hand fielen, außerdem zitterten meine Knie stark und mir wurde übel.

Ich hab keine Ahnung, ob irgendwas davon zusammenhängt, oder ob es etwas zu bedeuten hat. Zum Arzt möchte ich nur sehr ungern, da es sicher Menschen gibt, die die Zeit von ihm dringender in Anspruch nehmen müssen. Außerdem habe ich immer das Gefühl, ich übertreibe und am Ende findet der Arzt nichts und ich fühle mich schlecht... Allerdings würde ich schon gerne wissen, was genau ich nicht vertrage und auf was ich verzichten soll.

Hat jemand eine Ahnung, was genau das sein könnte und ob ich zum Arzt gehen sollte? Oder könnte es einfach daran liegen, dass ich zu wenig Sport treibe? Wie gesagt, ich gehe allgemein sehr ungern zum Arzt..

Vielen Dank für Antworten :)

Kreislauf, Bauchschmerzen, Schwindel, unverträglichkeit
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Schlaganfall mit 16?

Hallo,

nun erstmal ein paar infos über mich: Wie der Titel schon verrät bin ich 15 jahre alt, nehme keine Drogen, außer ab und zu mal ein bier. Auf Partys wird es dann schon manchmal mehr als ein bier, aber ich habe den Alkoholkonsum seit 5 Wochen komplett eingestellt Zurzeit habe ich zudem Schulstress. Vorkranktheiten die eine Rolle spielen könnten:

-(Ungeklärt)Ein paar Tage vor Weihnachten bemerkte ich ein Druckgefühl in Milzregion, nach den Feiertagen bin ich zum Arzt gegangen. Dieser hat eine Splenomegalie (Milzvergrößerung) um ca. 4,5cm festgestellt. Des weiteren wurde mir Blut abgenommen und ein großes Blutbild angefertigt (unauffällig), genauso wie die Urinprobe. Durch die Weihnachtsfeiertage, Neujahr, Urlaub und Neujahrbesprechung meines Hausarztes hat sich alles bis jetzt herausgezögert. Es muss nochmal die Milz kontrolliert werden und Blut auf Antikörper von Mononukleose (Pfeifferisches Drüsenfiber) getestet werden um die Ursache der Splenomegalie herauszufinden. Deshalb ungeklärt.

- (Ebenfalls ungeklärt) Kloßgefühl im Hals, Schluckbeschwerden, ewige Müdigkeit und Schlafstörungen (mögliche Schillddrüsenerkrankung, könnte auch mit der Mononukleose zusammenhängen), deswegen schreibe ich diesen Text auch um 4:00Uhr nachts.

-Migräne mit Aura 

Nun zum eigentlichen Thema: Ich bin diesen Mittwoch aufgewacht und mir sind einige ganz einfache Wörter erst nach geraumer Zeit eingefallen,zudem hatte ich sehr starke Kopfschmerzen aus dem Nackenbereich die ich am Vortag noch nicht hatte. Danach bin ich Duschen gegangen und etwas gegessen (keine Allergien o.ä bekannt). Kurz nach dem Essen wurde mir unheimlich Übel und meine Hand wurde Taub und kribbelte, weshalb ich beschloss nicht zur Schule zu gehen. Ich habe mich ins Bett gelegt, den Raum abgedunkelt und eine Halbe 600er Ibuprofen (Ibuflam) genommen, weil ich zuerst dachte es sei ein Migräneanfall. Doch dann breitete sich das Taubheitsgefühl in den ganzen Arm, anschließend in die Brust bis hin zu einer Lähmung der rechten Gesichtshälfte aus (ungewöhnlich für Migräne). Die Zunge wurde schwer, die Backe pelzig wie nach einer Betäubung beim Zahnarzt und das Reden viel schwer. Das Taubheitsgefühl wanderte dann noch ein bisschen in der rechten Körperhälfte umher, bis es dann aufhörte. Danach war ich unglaublich müde und habe nochmal satte 8 stunden geschlafen (hängt aber eventuell mit den Schlafstörungen zusammen. Ich fühlte mich an dem Tag nicht mehr im stande zum Arzt zu gehen. Am Donnerstag musste ich mich dringend für eine Prüfung am Freitag vorbereiten da der Mittwoch ja weggefallen ist. Freitag hatte schließlich mein Hausarzt zu und für die Notaufnahme hatte ich wirklich keinen Nerv. Ich habe keine Schäden/Eingeschränktheiten außer vereinzelte Begriffsschwierigkeiten.

Kann es sein das das ein Schlaganfall war? Was könnte es statt einem Schlaganfall gewesen sein, hängt es vielleicht mit einer Vorerkrankung zusammen? Vorab schonmal Danke für alle Antworten!

Kreislauf, Neurologie, Schlaganfall
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Was tun gegen Darmbeschwerden/Bauchschmerzen?

Moin zusammen,

habe ein ziemlich großes Problem. Seit neustem scheint mir Stress gehörig auf Magen/Darm zu schlagen. Bei der Theorieprüfung für'n Führerschein beide Male Durchfall gehabt (lagen zwei Wochen zwischen), vor dem Training ab und an Bauchweh in Zusammenhang mit Blähungen und, für mich persönlich ganz schlimm jetzt, seit Schulbeginn Bauchschmerzen, Blähungen und ständig das Gefühl zur Toilette zu müssen. Man könnte zudem sagen es kommt in Wellen alle Minute mal. In der Schule ist das natürlich extrem unangenehm und einen Tag wurde es dann so schlimm, dass ich den Arzt aufsuchen musste (mein Kreislauf war im Eimer zusätzlich und ich hatte Migräneartige Kopfschmerzen). Der Arzt sagte dann es sei Magen-Darm-Grippe was ich nicht so recht nachvollziehen kann, da ich mich nicht Erbrechen musste und im Nachhinein war es auch etwas dämlich zu sagen ich hätte Durchfall gehabt, da dieser wohl eher vom Kaffee kam (hab ich schon mal morgens).

Ich vermute die Bauchschmerzen sind Stressbedingt, wobei ich sagen muss, dass mir Stress zuvor eigentlich nie auf den Magen geschlagen ist. Körperliche Ursachen will ich allerdings auch nicht ausschließen, da ich auch jetzt am Wochenende die Sympthome habe (kann aber auch die Sorge sein, dass Morgen noch nicht alles im Lot ist).

Habt ihr irgendwelche Ideen wie ich vorbeugen kann? Klar diesmal kein Kaffee, aber sonst noch was? Buscopan habe ich vorhin ausprobiert bringt nichts/wenig. Oder sollte ich Montag nochmal zum Arzt gehen? Eigentlich würde ich sehr ungern fehlen, da ich neu in der Stufe bin und möchte, dass meine Mitschüler mich bald kennenlernen.

Ich hoffe es kommen ernsthafte und hilfreiche Antworten. Sage schonmal danke im Vorraus.

Mit freundlichen Grüßen

Krolock

Stress, Kreislauf, Allgemeinmedizin, Bauchschmerzen, Magen Darm
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Schwindel/ Kribbeln/ Nerven?

Ich braue einen Rat oder vielleicht hat oder hatte jemand sogar das Gleiche.Ich muss dazu sagen. ich bin ein Hypochonder, was die Sache für mich nicht einfach macht.Symptome:Dieses Jahr März. Ich war in der 35SSW. Wir bauten gerade eine Zimmer um. Ich hatte nicht viel gegessen. Danach aber dafür umso mehr. In dem Moment hatte ich einen üblen Kreislaufzusammenbruch. Seitdem hatte ich das Problem, dass ich immer wieder mal so schubweise so einen leichten Schwindel mir kribbeln im Kopf hatte. Er hällt nie länger als 2 bis 3 Sekunden an. Danach bin ich noch ein wenig schwummrig. Das hörte kurzzeitig auf. vor ca 1 1/2 Wochen bekam ich einen zeihenden Schmerzrechts oben im Kopf. Nicht stark. ich bin seitdem ein wenig drückempfindlich an der Kopfhaut an der Stelle an der es immer wieder zieht. Es ist kein andauernder oder starker Schmerz. Er kommt und Geht. Ist aber unangenehm. Und ich bilde mir natürlich auch ein es sei ein Tumor. Ich habe rechts leichte Rückenschmerzen. Sowohl an den Halswirbeln als auch darunter. Beim Arzt war ich schon. Der sagt natürlich das es von der HWS kommt und hat mir KG verschrieben. Er meint ein CT oder MRT seien nicht nötig. Ich habe auch keine Neurologischen Ausfälle. Leider kann gerade auch der Schwindel wieder und ich ´gerate langsam in Panik. Weis nun auch nicht mehr was ich machen soll...Terminb beim Orthopäden habe ich in 2 Wochen.Ziehe einen Termin bei Neurologen in Erwägung.

Kreislauf, Schwindel
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Wer kann mir zu meinen Blutdruckwerten einen Rat geben?

Hallo,

da ich einen sehr hohen Blutdruck hatte - 187/93 und höher, wurde dieser innerhalb der letzten beiden Jahre mit Blutdrucksenker eingestellt. Eine ganze Zeit lang musste ich morgens 80 mg und abends 40 mg Valsartan einnehmen.

In letzter Zeit habe ich durch Ernährungsumstellung ordentlich abgenommen und somit konnte auch die Dosierung von Valsartan auf morgens 40 mg gesenkt werden.

Meine jetzigen Blutdruckwerte irritieren mich.

Morgens 105/58 118/59 110/61 112/65 118/64

Abends 127/74 139/67 145/82 129/69 117/59

Überall, wo ich nachlese, wird der untere Wert mit 80 angegeben und ich habe sehr oft einen unteren Wert unter 60. Ist dies immer noch in Ordnung? Hoffe es kann mir jemand raten damit ich nicht schon wieder zum Arzt muss.

Bekannt ist mir, dass der Blutdruck am Morgen schon etwas niedrig ist, aber wenn er morgens höher ist, dann steigt er bis zum Abend viel zu hoch. So aber hält er sich in Grenzen.

Habe auch schon versucht, die 40 mg Valsartan am Mittag oder Abend zu nehmen, aber das klappt nicht so richtig, da dann der Blutdruck am Abend wieder zu hoch ist. Also muss ich am Morgen schon Blutdrucksenker nehmen, obwohl der Blutdruck doch eher schon niedrig ist.

Irgendwie komme ich immer wieder ins Zweifeln, doch der Arzt meint nur, dass andere Leute viel höher dosierten Blutdrucksenker nehmen müssen und ich hätte ja schon fast eine homöopatische Dosierung.

Hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt ansonsten bitte ich um Entschuldigung.

Für eine Antwort danke ich im voraus Sallychris

Bluthochdruck, Kreislauf, Blutdruck, Blutdruckwerte
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Plötzliche Panikattacken / Probleme beim einschlafen?

Hallo,

ich hoffe wirklich dass mir hier jemand irgendwie weiterhelfen kann, da ich momentan wirklich total am verzweifeln bin!

Ich bin 20 Jahre alt, und das ganze hat vor etwas 6 Wochen angefangen. Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen, kurz vor dem "wegtreten" verspürte bekam ich Atemnot und musste kurz aufschrecken um nach Luft zu schnappen.

Seitdem habe ich auch am Tag das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Manchmal ist es bloß das Gefühl, dass die Kehle etwas eingeschnürt ist, manchmal steigert sich das ganze zu einer Panikattacke mit Herzrasen, Erstickungsgefühl, Schwindel und Angst.

Ich war schon mehrfach beim Arzt und als es extrem war auch einmal in der Notaufnahme. Jegliche Bluttests, EKG, Röntgenbilder und andere Untersuchungen allerdings ohne Befund. Wobei ich sagen muss, ich habe das Gefühl keiner der Ärzte hat mich irgendwie für richtig voll genommen, und ohne all meine Schilderungen anzuhören voreilig irgendwelche möglichen Diagnosen, meist psychisch, gemacht.

Nehme momentan Baldrian Tabletten, je 2 am Abend und 2 Nachts vor dem schlafen, und manchmal am Tag Pascoflair, was beides bisher aber nicht wirklich hilft.

Ich muss in 4 Wochen eine etwas längere Busfahrt "aushalten" und habe Angst, dass ich genau dort natürlich wieder eine dieser Attacken habe. Habe zwar Notfalltropfen und ein paar Tavor 1.0mg Tabletten, diese aber noch nie benutzt und weiß daher nicht ob die überhaupt helfen.

Habe auch schon seit mehreren Monaten starke Schmerzen im Rücken, und weiß nicht ob diese Panik eventuell dadurch ausgelöst wird?

Auch wache ich alle paar Wochen mal mitten in der Nacht, meist zwischen 2 Uhr und 4 Uhr auf, und schnappe nach Luft (kann dann aber problemlos weiterschlafen). Das habe ich schon etwas länger, und weiß nicht ob das auch damit zusammenhängen könnte?

Gestern Nacht war das ganze wieder extrem schlimm. Beim einschlafen starke Schmerzen im Rücken, Unwohlsein im ganzen Körper, Atemnot und Druck im Kopf. Seit Wochen schlafe ich meistens nur noch am Sofa beim laufenden Fernseher ein, da ich so einigermaßen abgelenkt bin und mich nicht so sehr auf meinen Körper konzentriere.. Ich könnte momentan wirklich den ganzen Tag heulen, mir geht es einfach extrem beschissen.

Habe nächste Woche zwar zusätzlich einen Termin beim Lungenfacharzt und Neurologen, aber bin mir schon fast sicher dass diese ebenfalls irgendwelche organischen Schäden ausschließen und der Psyche die Schuld geben.

Hat hier irgendjemand Tipps wie ich das ganze in den Griff bekommen kann, oder wie ich immerhin die Busfahrt möglichst ruhig überstehe? Ich verstehe einfach nicht wie dieses Problem von einen auf den anderen Tag auftauchen kann.

 

EDIT: Was ich eventuell noch dazu sagen kann ist, dass ich während und eine Weile nach diesen Attacken auch so ein Gefühl hab, als ob alles nur ein Film ist und ich mich selbst irgendwie nur betrachte ohne Einfluss auf meine Aktionen zu haben. "Ego Death" oder wie man dazu auch immer sagt.

Kreislauf, Schwindel, Atemnot, Herzrasen
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Wurmbefall? Könnte mir jemand der Ahnung hat helfen?

Hallo...

Erst mal ein freundliches Hallo! Mein Name ist ein Produkt meines zynischen Sarkasmus, ich trolle nicht, ich habe ein wirklich ernstes Anliegen.

Ich bin 27 Jahre alt, 1,85m groß und relativ normal gebaut (eigentlich um die 85 Kilo, mal etwas mehr). Ich habe oft mit Tieren zu tun (Hier mal ne Katze schmusen, da mal einen Hund streicheln. Außerdem haben meine Eltern große Hunde, mit denen ich enger in Kontakt trete. Ich esse viel Gemüse, Pilze eher weniger (Selbstgepflückte). Seit Herbst letzten Jahres geht es mit mir diffus bergab. Ich habe manchmal Kreislaufprobleme, teilweise mit Schwindel kombiniert. Ich habe seit Weihnachten mein Gewicht reduziert auf knapp unter 80 Kilo. Dazu muss ich sagen, dass ich meine Lebensweise etwas umgestellt habe wegen dieser diffusen Symptomatik, das heißt, ich trinke fast kein Bier mehr und esse kaum noch wirklich fettig. Auf meine 2400 Kcal komme ich trotzdem laut Zählungen. Nichtsdestotrotz purzeln die Kilos immer weiter, langsam aber stetig. Zu meiner Symptomatik kommen kaum greifbare Empfindungsstörungen und dieses "Watte-im-Kopf-Gefühl", als schaute man durch eine Scheibe in die Welt. Was vielleicht die deutlichsten Zeichen für einen Wurmbefall sein könnten: Ich habe schon einige Zeit ein Afterjucken, mal sehr dezent, mal ziemlich intensiv. Heute ist mir etwas übel, die Symptome sind wieder mittelmäßig ausgeprägt.

Nun zum Grund meiner Anmeldung und der Fragestellung...

Ich habe gerade nach dem Stuhlgang aus reinem Interesse mal etwas genauer hingesehen, da ich las, dass man eventuell Eipakete eines Bandwurmes sehen könnte. Für alle, die bis hier gelesen haben: ich trug selbstverständlich Einmalhandschuhe und habe mit Zahnstochern gearbeitet und alles gründlich desinfiziert. Also, zurück zur Stuhluntersuchung. Ich entdeckte Schleim und kleine weißliche Punkte. Die offensichtlichen Punkte scheinen Sesamkörnchen zu sein, sie sind glatt, hellbeige und elliptisch, tropfenförmig geformt. Allerdings entdeckte ich dann einen etwa 2 bis 3 mm großen Gegenstand. Dieser könnte von der Form her ein Blumensamen sein, ist beige bis bräunlich und leicht unregelmäßig in der Oberfläche, fast geschuppt. Als ich auf dem Teil rumdrückte (Handschuhe und Zahnstocher!), platzte es auf und ein strahlend weißes "Würmchen" kam zum Vorschein.

Wenn es genehm ist (ich will die magenschwachen hier nicht kaputt machen), könnte ich eine Nahaufnahme davon posten. Es ist ja auch extrahiert und schaut weniger eklig aus. Wobei, sollte es ein Anzeichen für Würmer sein, ist es widerlich.

Gibt es hier jemanden, der sich ernsthaft damit auskennt und mir anhand meiner Beschreibung und eventuell Fotos Aufschluss geben kann?

Selbstverständlich bin ich bereits in ärztlicher Behandlung und werde eine Probe abgeben mit spezifischem Hinweis! Ich hätte nur gern zur "Beruhigung" eine erste Einschätzung.

Ich danke im Voraus!

Edit: Meine Verdauung ist recht unbeständig, neigt oft zum Durchfall.

Kreislauf, Bandwurm
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Niedriger Blutdruck, Ohrendruck - was tun?

Hallo zusammen! Ich habe ein Problem mit niedrigem Blutdruck - ich hoffe, das passt hier auch, auch wenn es eigentlich um zu hohen Blutdruck geht - aber es gibt ja keinen extra Bereich für niedrigen...

Ich (22) habe früher in der Regel immer zu niedrigen Blutdruck gehabt - ich dachte allerdings, dass es sich in den letzten Jahren gebessert hat. Denn wenn ich beim Frauenarzt war - wo jedes Mal Blutdruck gemessen wird - war der Wert in den letzten Jahren immer im Normalbereich und sonst wurde der Blutdruck nie gemessen (außer ich war mal wegen einer Erkältung, etc. beim Arzt).

Mein Freund hat jetzt so ein Gerät bekommen, um eine Blutdrucktabelle zu führen. Ich messe immer mal mit und habe dabei festgestellt, dass der Blutdruck dauernd so niedrig ist. Gestern früh war er bei 94/58, nachmittags bei 87/63 und heute früh bei 78/51. Auch in den Wochen davor war der Wert meist irgendwo in dem Bereich 85-99/50-60.

Ich hab momentan auch oft so ein Druckgefühl auf den Ohren, wie wenn man im Schwimmbad taucht und nach dem Auftauchen noch ein paar Sekunden diesen Druck auf den Ohren hat, ehe er sich löst. Momentan geht das bei mir dann nur durch Schniefen oder bewussten Druckausgleich weg - und das auch nur für Sekunden bis Minuten. Das ist total nervig, weil dauernd irgendwer denkt, dass man erkältet ist und es auch unangenehm ist... ich vermute, dass das auch eine Folge des niedrigen Blutdrucks sein könnte. Hatte so was schon mal jemand? Und hat jemand Ideen, was man dagegen und gegen den niedrigen Blutdruck machen kann?

Im Voraus schonmal danke!

Kreislauf, Blutdruck, Ohr, Druckgefühl
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Erbrechen und Übelkeit wenn man länger unterwegs ist?

Hallo! Schon lange habe ich ein großes Problem, was mich einfach jedes Wochenende verfolgt und wozu mir bisher kein Arzt etwas sagen konnte. Es ist bei mir immer so, dass wenn ich mich am Wochenende (abends) mit meinen Freunden treffe, mir nach ein paar Stunden kotzübel wird. Nicht selten kam es dann auch zum Erbrechen aber mittlerweile hau ich meistens vorher ab. Am Anfang dachte ich, dass es davon kommt dass ich ein Stoffwechselproblem habe (ich bin sehr dünn) und einfach immer zwischendurch essen sollte um meinen Kreislauf zu stabilisieren. Hat leider kein Stück geklappt. Dann dachte ich, es liegt vielleicht daran, dass viele meiner Freunde rauchen und ich das einfach nicht vertrage, jedoch habe ich auch in rauchfreien Discos das Selbe Problem. Ich selber rauche nicht und auch wenn ich kein Alkohol zu mir nehme, tritt meine Übelkeit ein. Ich weiß nicht was ich noch tun kann. Ich habe weder auffällige Krankheiten, noch konnten die Ärzte irgendwelche Mängel in meinem Blut finden. Ich habe zwar einige Allergien aber keine davon kann dafür verantwortlich sein. Auch bin ich nicht im Untergewicht ( nur an der Grenze ), jedoch nur da ich einen sehr guten Stoffwechsel habe und einfach schon mein ganzes Leben lang (genau wie meine Eltern) sehr dünn bin. Ich bin 20 Jahre alt und schon seit ca. 2-3 Jahren leide ich darunter. Davor könnte ich komischerweise teilweise die Nächte durchmachen, jedoch habe ich damals sehr viel Alkohol getrunken und das Erbrechen kam so oder so irgendwann (vielleicht habe ich die Beschwerden nur nicht wahrgenommen) Wenn ich von Alkohol Erbrechen muss kommt dies grundsätzlich immer erst am nächsten Morgen. Am Abend ist nichts! Ansonsten erbreche ich abends wenn ich kein Alkohol zu mir nehme oder nicht so viel, dass ich davon Erbrechen müsste. Ich hoffe ich finde jemanden der ein ähnliches Problem hat oder der mir einen Tipp geben kann, was ich noch versuchen könnte. Meine Lebensqualität leidet wirklich sehr darunter und ich möchte endlich was ändern! Achja, ich habe auch schon versucht den ganzen Abend über viel Wasser zu trinken aber das Übelkeitsgefühl kam immer irgendwann. Vielen Dank für jede Hilfe !! Liebe Grüße :)

Kreislauf, Alkohol, Stoffwechsel, Erbrechen
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Süßlich modriger Geruch aus der Nase (links) immer wieder - was ist das?

Langsam bin ich echt verzweifelt.

Nun ich bin 29 Jahre alt, habe seit Jahren Magen & Darm Probleme die nach der Darm Spiegelung ihren Höhepunkt 2015 Erreichten.

Krämpfe (Luft die sich im Bauch verfängt und den Ausgang nicht findet), Verstopfung, sehr Dunkler Stuhlgang (fast Schwarz und wenig), Schaum im Stuhl ab und an, und Blähungen. Gewichtsverlust von 53 auf 50 bei 1,78 Körpergröße, mit dem Gewicht hatte ich schon immer Probleme, Zittere auch Stark wenn ich die Hände ausstrecke.

Dann wurde bei mir eine Fructose Intoleranz festgestellt und ein IGE von 500 statt 100 und Vitamin D Mangel.

Später kamen Symptome dazu wie: Schwindel, das Gefühl vor der Tastatur zu sitzen und einfach zu Tippen ohne wirklich Herr meines Körpers zu sein, Schwindel, Das Gefühl gleich umzukippen, Wortverdreher bei Diskussionen, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit sehr langer Schlaf, Abstand Falsch eingeschätzt will z.b am Glaß vorbei langen werfe es aber um, Zucken von Bein und Arm.

Seit ca 1 Monat nehme ich Regelmäßig vorallem Morgens aber auch Unter dem Tag immer wieder einen Fauligen Geruch aus der Nase (vorallem Links) Wahr als ob ein Fenchel Tee vor sich hin gammelt etc.

Ich war deshalb beim HNO er schickte mich zum CT dort wurde ein kleiner Polyp im Kiefer gefunden der aber Ungefährlich und chronisch wäre.

In der Nase wurde nichts gefunden auser ne Krumme Scheidenwand.

Der Geruch kommt aber immer wieder. Ich wackel mit dem Daumen am Linken Nasenflügel und kann somit den Geruch reproduzieren.

Auch Wache ich oft Morgens wegen dem Geruch auf.

Ich habe aus Angst weil der Vater meines Vaters an einem Hirn Tumor starb und meine Mutter an einem Tumor in der Nasennebenhöhlen Gegend ein MRT beim Hausarzt in einer Radiologie verlangt, das lehnte er aber ab und meinte es kommt wenn überhaupt vom Magen.

Doch das Bezweifel ich da ich aus dem Mund keinen Geruch Wahr nehme nur aus dem Linken Nasenloch immer Schwall Artig.

Soll ich ev nochmals zu nem anderen HNO gehen?

Beim Allergie Test kam eine Starke Hausstaubmilben Allergie raus, das wusste ich aber bereits seit Jahren und hab deshalb auch eine andere Bettwäsche.

Kreislauf, Geruch, Nase, Hirn, HNO, Schwindel, Tumor, Nasennebenhöhlenentzündung
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Hoher Puls generell.Wie ists bei euch und warum ist das bei mir so?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Im liegen oder sitzen ist mein Puls soweit in Ordnung (auf jeden Fall fast immer unter 100 und oft zwischen 70-90) aber sobald ich stehe schnellt er auf bis zu 130 und pendelt sich auch bei 110-125 dann ein. Erst sitzen verschafft Abhilfe. Fühle mich deshalb auch nicht sehr wohl beim Stehen/Gehen weil er so schnell ist. Habe außerdem oft Herzklopfen und Druckgefühle im Brustbereich/Oberbauch. Im Schlaf ist er gut 50-60. Außerdem geht er bist zu fast 170 wenn ich in meine WOhnung im vierten Stocj laufe. Danach beruhigt er sich erst wieder nach 10 mins unter 100.

Schilddrüse ist in ordnung und ich war bereits beim Langzeit-, Belastungs- und Ruhe EKG sowie beim herzecho alles ohne Befund mit Außnahme einiger Extrasystolen täglich (bis 10) und bei Belastung (2-4 pro Minute). Selten erleide ich Tachykardien in der Ruhe mit Schwächegefühlen und ausgeprägten Angstgefühlen (rufe immer den Notarzt) mit bis zu 170 Schlägen. Wenn die Notärzte da sind liegt die Frequenz meinst bei 150, ist aber im Sinusrhytmus.Ich trinke genug, esse nicht wahllos sondern eher gesund treibe aber aus Angst keinen Sport. Außerdem wollten heute die Jungs mal wieder raus gehen etwas feiern und ich habe richtig Stress wenn ich dran denke stundenlang im CLub umherzustehen/zu tanzen oder ein Bierchen mir zu genehmigen, weil ich denke, es könnte meinem Herzen den Rest geben. Ist das berechtigt? Wie hoch ist den euer Puls beim Stehen zb? Bin 25 und männlich. Danke schonmal.

PS: habe für die extremen Anfälle von meiner Hausärztin Bisoprolol 1,25 ug bekommen, dass ich irgendetwas dagegen tun kann. Mein BLutdruck ist allerdings eher im Normbereich bis etwas darunter. Macht das was bei der Einnahme des Medikamentes in solchen Fällen? (habe bisher darauf verzichtet)

Puls, Kreislauf, Herz, Alkohol, Belastung, betablocker, Psyche, Bisoprolol
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Extrasystolen und Couplets bei Belastung?

ey um eins vorwegzunehmen: ich werde anfang nächsten jahres zum kardiologen gehen und mich dort abchecken lassen. somit belastet ihr euch nicht wenn ihr mir hier antwortet und es nicht unbedingt stimmen muss. ich will nur über die weihnachtszeit einen etwas ruhigeren kopf haben und es nervt mich dass ich erst anfang nächsten jahres gewissheit haben werde wie es um mich steht.

jedenfalls bin ich 25 jahre alt, bin raucherin und arbeite als tierplegerin in einem nahe gelegenen zoo. ich laufe dorthin immer zufuß. in letzter zeit habe ich gehäuft extrasystolen wenn ich auf dem weg zur arbeit bin also zufuß laufe. unlängst kam es mir sogar so vor als hätte ich ein couplet gehabt. meistens kommen die extrasystolen auch immer bei inspiration also dem einatmen während ich laufe. es gibt tage da habe ich gar keine stolperer oder nur sehr vereinzelte und dann gibt es tage an denen ist es ziemlich gehäuft. ich bin zurzeit sowieso sehr gestresst und psychisch belastet was noch erschwerend hinzukommt. ausserdem scheint es mir so als würde diese starke kälte momentan meine extrasystolen bei belastung noch zusätzlich triggern. heißt es denn nicht immer extrasystolen unter belastung seien immer krankhaft? und dann auch noch 2 schläge hintereinander? ich mache mir jetzt große sorgen und habe angst an einer herzkrankheit sterben zu müssen. am meisten würden mir meine eltern leid tun wenn ich schon so früh von ihnen gehen müsste. besonders jetzt zur weihnachtszeit macht mich das sehr traurig und ich muss oft im stillen weinen

somit meine 3 fragen: 1. müssen extrasystolen auch bei geringerer belastung wie spazieren wirklich immer ein anzeichen auf eine herzerkrankung sein?

  1. sind couplets eher schneller oder im normalen herzrhytmus? als ich meinte das couplet gespürt zu haben war es im normalem herztakt. also so komisch anfühlende schläge im normalem takt und das war auch während ich eingetatmen habe.

  2. kann kälte extrasystolen wirklich verstärken und deutet das dann auch gleich auf ein krankes herz hin?

ich erwarte nicht dass ihr mir eine diagnose stellt dafür ist dann der kardiologe da. würde mich aber trotzdem sehr über antworten von euch freuen. wünsche euch eine frohe weihnachtszeit !

LG Nadine

Angst, Kreislauf, Herz, Psyche
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Kreislaufprobleme was empfehlt ihr?

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt, männlich, 1,87m groß , 108kg schwer ( Vor 8 Jahren habe ich meinen Arbeitgeber gewechselt, davor wog ich 86kg und habe regelmäßig Sport gemacht)

Habe seit ca. 2 Monaten regelmäßig, fast täglich in irgendeiner Form Kreislaufprobleme (Schwindel, Unwohlsein, Schlafstörung, Angstattacken vor dem einschlafen, Nächtliches Aufschrecken)

Zu meinem Leben: Bin Koch von Beruf (noch). Habe die Jahre viel geschuftet, 13-16std. am Tag, manchmal 7 Tage die Woche, Kein Sport gemacht(alle paar Monate mal), geraucht(höre gerade auf) , öfters mal das eine oder andere Bier zu viel getrunken(Nur in Verbindung mit der Arbeit oder auf Feiern)

Seit ca. 2 Jahren habe ich öfters mal gesundheitlich zu kämpfen... Mandelentzündung(6 wochen lang), hier ne grippe da ne grippe...

Dieses Jahr war dann gesundheitlich und physisch sehr schwierig für mich: Anfang des Jahres hatte ich eine Venenentzündung (Habe Krampfadern) (5 wochen) Lange Antibiotika/Blutverdünner-Einnahme - Wieder alles gut ( Müssen nicht entfernt werden) Muss bei viel Stehen Stützstrumpf tragen( nehm ich in Kauf)

Im Mai ist mein Vater an Demenz verstorben (Trauer,viel Stress, Organisation etc.)

Vor 3 Monaten hatte ich eine schwere Lungenentzündung....(4 wochen lang) Lange Antibiotikaeinahme. Wieder alles gut.

Kurz darauf hatte ich Arbeitsbedingt viel Stress und klagte dann über Niedergeschlagenheit, Müdigkeit, kaputt halt

Diagnose vom Arzt: Körperliche Erschöpfung - Behandlung mit Homöpathischen Mitteln-

Wurde dann in Verbindung mit viel Ruhe ( Fast 5 Wochen) besser

Es wurde in der Zwischenzeit alles gecheckt... blutwerte Super, Keine Mängelwerte, Ekg nichts auffälliges..

Was ich jetzt noch habe sind Kreislaufprobleme (Schwindel, Unwohlsein, nächtliches Aufschrecken, Einschlafprobleme)

habe gerade meinen Beruf als Koch an den Nagel gehängt und fange zum 1.10 was "normales" an ;-)

Habe mir einen Heimtrainer gekauft und ein bißchen fit zu werden auch bei schlechtem Wetter......Wenn ich mich sportlich betätige gehts mir hinterher super.... hält halt nicht den ganzen Tag an..

Zum Arzt möchte ich erstmal nicht mehr gehen der kann da glaub ich nicht viel helfen... Für eine Kur sind meine Beschwerden noch nicht schlimm genug laut Arzt.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Was ratet ihr mir? Vermute da habe ich länger dran zu knabbern oder?

Lieben Dank für Eure Hilfe und Meinungen! :-)

Kreislauf, Kreislaufprobleme
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Kreislauf - Neue und gute Antworten