Update zum Puls 2. Ist es normal, dass der Puls extrem springt?

Nachdem ich nun die letzten Wochen weniger Stress hatte, wieder länger schlafe und mich regelmäßig ernähre, hat sich auch mein Puls beruhigt, so dass ich nur noch 2, 3x am Tag das Pulsoximeter benutze. Die Untersuchungen beim Hausarzt waren ja auch alle unauffällig.

Heute war allerdings wieder so ein Tag, wo ich es öfter benutzt habe. Ich war gegen 17 Uhr essen. Dann bin ich ca. 30 Minuten spazieren gegangen. Der Puls war da schon im Vergleich zu den vorherigen Tagen recht hoch. Ich hatte die Tage immer so zwischen 110 und 120. Heute war der Puls zwischen 130 und 140 für die gleiche Strecke. Ich habe es dann aufs Essen geschoben, da ich ja öfter mal erhöhten Puls nach dem Essen haben.

Zuhause habe ich mich dann an den PC gesetzt und Mails gelesen und beantwortet. Der Puls ging in der Zeit dann wieder runter und hat sich so zwischen 80 und 90 eingependelt. Ich bin dann irgendwann vom PC aufgestanden und habe mich neben den Schreibtisch gestellt. Plötzlich ist mein Puls innerhalb weniger Sekunden auf 167 angestiegen. Ich stand nur da. Natürlich habe ich wieder etwas Panik bekommen, aber ich habe dann mit einem Bekannten telefoniert und der Puls ging dann wieder runter.

Was mich aber gewundert hat, waren die Sprünge, sowohl im Ansteigen, als auch im Absteigen des Pulses. Er ging nicht gleichmäßig hoch und runter, sondern sprang regelrecht. Ungefähr so: 86, 91, 123, 147, 153, 167, 165, 158, 140, 131, 110, 86. Das innerhalt weniger Sekunden.

Vielleicht ist das auch völlig normal. Ist mir aber noch nie so aufgefallen. Es kommt aber eigentlich immer dann vor, wenn ich längere Zeit sitze der liege und dann aufstehe, dass der Puls dann erstmal nach oben schießt und öfter mal nachdem ich gegessen habe. Aber nicht bei jedem Essen. Allerdings nicht so extrem wie es heute war. Auch die Sauerstoffsättigung geht dann erstmal ziemlich runter, teilweise auf 82, geht dann aber binnen Sekunden wieder auf 99.

Ich habe überlegt, ob es an einem niedrigen Blutdruck liegen könnte. Klar habe ich auch mal gegoogelt, aber da bekommt man ja keine richtigen Ergebnisse oder man ist laut google schon tot.

Deswegen frage ich hier nochmal nach. Achso. Ich nehme momentan Vitamin D3 hochdosiert. Aber ich glaube nicht, dass D3 die Ursache für den plötzlichen hohen Puls vorhin war. Bisher habe ich es gut vertragen. Und der Puls war ja nur wenige Minuten sehr hoch.

Momentan hat er sich wieder im 70er Bereich eingependelt. Da dieser hohe Puls, nach dem Sitzen/Liegen in Stehen auch nicht immer auftritt, denke ich nicht an etwas ernsthaftes? Trotzdem wüsste ich gerne eventuelle Gründe. Wetterbedingt? Niedriger Blutdruck? Unterzuckert? Keine Ahnung :)

Puls, Kreislauf, Blutdruck, Wetterfühligkeit, Herzrasen
Niedriger Ruhepuls normal oder bedenklich?

Ich bin 30, männlich ohne nennenswerten Probleme / Krankheiten.

Seit ich eine Smartwatch habe, ist mir aufgefallen, dass mein Ruhepuls niedriger zu sein scheint, als er sein sollte. Wenn ich mich auf meiner Couch sitze / liege oder entspannt am Schreibtisch vor dem Rechner sitze, sinkt der Puls of auf unter 60. Meist liegt er bei 56-60 pro Minute, ich hatte aber auch einmal einen Puls von 54.

Abends, wenn ich ins Bett gehe, ist es oft noch extremer – gestern hab ich noch im liegen vor dem Einschlafen ferngesehen, da ist mein Puls auf bis zu 46-48 Schläge pro Minute gesunken. Da hab ich mir schon sorgen gemacht. Grundsätzlich habe ich diesen niedrigen Puls schon länger (erstmals Herbst 2020 bemerkt) und dauerhaft.

Probleme mit dem Kreislauf oder ähnlichem habe ich keine (gelegentlich braucht der Kreislauf einen Moment, wenn ich zu schnell aufstehe, aber das passiert sehr selten und meist gibt es auch einen plausibleren Grund dafür wie, dass ich wenig gegessen habe o.ä.).

Ich habe gelesen, dass Athleten einen niedrigen Ruhepuls haben, allerdings sehe ich mich nicht als solcher. Ich habe vor Corona 2-3x die Woche trainiert, bin ca. 30min gelaufen + 1h Krafttraining im Anschluss. Seit die Fitnesstudios zu sind, habe ich aber fast ein Jahr lang keinen nennenswerten Sport mehr gemacht und auch ein paar KG zugelegt. Erst seit ca. 6 Wochen habe ich mich zu Hause eingerichtet und laufe wieder 3-4x die Woche jeweils 30min auf dem Laufband. Ansonsten bewege ich mich kaum: Bürojob, wohne im 3. Stock ohne Aufzug, aber das kann man ja keinen Sport nennen.

Letzte interessante Info: Ich hatte vor kurzem einen kompletten Checkup beim Hausarzt und habe das Thema auch angesprochen. EKG, Pulsmessung und Blutdruck waren alle im grünen Bereich, Blutdruck und Puls waren etwas erhöht, aber das liegt bei mir daran dass ich unterbewusst Nervös bin und beim Arzt automatisch einen höheren Blutdruck und Puls habe (Deswegen musste ich vor 4-5 Jahren auch schonmal ein 24h Blutdruckmessung machen, 30 min vor und nach dem Arztbesuch ist er gesunken bzw. gestiegen, ansonsten war er im Idealbereich). Jedenfalls kann mein Hausarzt die niedrigen Werte nicht so recht nachvollziehen, da sie bei seinen Untersuchungen eher hoch sind und schien nicht so besorgt. Aber ich glaube er hat mich auch nicht so recht ernst genommen.

Sollte ich mir Sorgen machen und darauf Pochen das überprüfen lassen, oder reicht das bisschen Sport, das ich mache bereits aus meinen Puls entsprechend zu senken.

Puls, Kreislauf, Herz, Blutdruck
Bauchnabelpiercing und Kreislauf zusammenbruch. Hilfe?

Hallo miteinander, (Achtung eklige Geschichte)

Seit februar hab ich ein bauchnabelpiercing womit ich bis Ende Juli keine Probleme hatte.. Dann fing das wildfleisch an.. Ich hab tyrosur, betaisodona und kochsalzlösung benutzt aber nichts half..

Also ging ich zum piercer und der zog mir das wildfleisch aus dem piercing

Nach 2 Monaten kam es dann wieder ..

Vor einpaar wochen sah es dann eklig aus und hatte geblutet, weshalb meine piercerin extra ihren Laden trotz corina auf machte um mir zu helfen. Bin ihr so dankbar ..

Allerdings durfte sie nicht viel machen weshalb sie mir 3 Nadeln mit gab und mir erklärte dass ich keine entzündung habe aber es wildfleisch ist welches ich behandeln muss. Sie erklärte mir dass ich erst 1. Nadel benutzen dann das wildfleisch etwas ankratzen, und dann kochsalzlösung drauf sprühen soll. Wenn es nicht besser wird bzw wieder kommt dann soll ich es nochmal mit den anderen nadeln machen. Aber nicht öfters als 3x und natürlich nicht am selben Tag.

Aufjedenfall hab ich das gemacht und nach 2 Tagen war das wildfleisch schon weg.

Dann kam es aber nach 3 Tagen wieder also verwendete ich wieder eine nadel.

Gleiches Procedere und gleiches Resultat.

Habe jetzt immer wieder die kochsalzlösung länger einwirken lassen und das war eigentlich eine nicht schlechte Idee. Aber leider bin ich heute 2x hängen geblieben und habe dann gesehn dass diese weiße Flüssigkeit welche anscheinend wundwasser ist heraustrat.

(Mein piercing tut nicht weh und es ist nicht rot)

Also wollte ich es säubern und habe es raus gemacht. Als ich es wieder rein stecken wollte, merkte ich das etwas aus dem Stichpunkte heraus kam. Eine Art Stück "fleisch", wohlmöglich das wildfleisch ..

Habe es dann mit der dritten und letzten Nadel wieder angeritzt und mich dabei hingesetzt.. dabe ist es aber noch mehr heraus gekommen und hat natürlich dann etwas geblutet.

Mir war dann so schlecht, dass ich gezittert habe und das Gefühl hatte mir wäre schwindelig .. wohlmöglich der Kreislauf.

Ich hab versucht es komplett heraus zu drücken.. aber es ging nicht und ich konnte nicht mehr. Mir war so extrem übel..

Also hab ich mein piercing gesäubert. Das Blut weg gewischt und das piercing wieder eingeführt.. was echt schwer ging weil das wildfleisch ja so raus hang..

Mir ist gerade so übel und tut mir echt leid für die eklige Geschichte.. aber ist sowas überhaupt gefährlich?

Ich bin starke hypochonderin und rede mir jetzt alles mögliche ein.. ich weiss garnicht ob das was ich gemacht habe das jetzt verschlimmert hat..

Was soll ich tun?

Kreislauf, Piercing, bauchnabel, hypochonder, Hypochondrie, stechen
Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
Plötzliche Panikattacken / Probleme beim einschlafen?

Hallo,

ich hoffe wirklich dass mir hier jemand irgendwie weiterhelfen kann, da ich momentan wirklich total am verzweifeln bin!

Ich bin 20 Jahre alt, und das ganze hat vor etwas 6 Wochen angefangen. Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen, kurz vor dem "wegtreten" verspürte bekam ich Atemnot und musste kurz aufschrecken um nach Luft zu schnappen.

Seitdem habe ich auch am Tag das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Manchmal ist es bloß das Gefühl, dass die Kehle etwas eingeschnürt ist, manchmal steigert sich das ganze zu einer Panikattacke mit Herzrasen, Erstickungsgefühl, Schwindel und Angst.

Ich war schon mehrfach beim Arzt und als es extrem war auch einmal in der Notaufnahme. Jegliche Bluttests, EKG, Röntgenbilder und andere Untersuchungen allerdings ohne Befund. Wobei ich sagen muss, ich habe das Gefühl keiner der Ärzte hat mich irgendwie für richtig voll genommen, und ohne all meine Schilderungen anzuhören voreilig irgendwelche möglichen Diagnosen, meist psychisch, gemacht.

Nehme momentan Baldrian Tabletten, je 2 am Abend und 2 Nachts vor dem schlafen, und manchmal am Tag Pascoflair, was beides bisher aber nicht wirklich hilft.

Ich muss in 4 Wochen eine etwas längere Busfahrt "aushalten" und habe Angst, dass ich genau dort natürlich wieder eine dieser Attacken habe. Habe zwar Notfalltropfen und ein paar Tavor 1.0mg Tabletten, diese aber noch nie benutzt und weiß daher nicht ob die überhaupt helfen.

Habe auch schon seit mehreren Monaten starke Schmerzen im Rücken, und weiß nicht ob diese Panik eventuell dadurch ausgelöst wird?

Auch wache ich alle paar Wochen mal mitten in der Nacht, meist zwischen 2 Uhr und 4 Uhr auf, und schnappe nach Luft (kann dann aber problemlos weiterschlafen). Das habe ich schon etwas länger, und weiß nicht ob das auch damit zusammenhängen könnte?

Gestern Nacht war das ganze wieder extrem schlimm. Beim einschlafen starke Schmerzen im Rücken, Unwohlsein im ganzen Körper, Atemnot und Druck im Kopf. Seit Wochen schlafe ich meistens nur noch am Sofa beim laufenden Fernseher ein, da ich so einigermaßen abgelenkt bin und mich nicht so sehr auf meinen Körper konzentriere.. Ich könnte momentan wirklich den ganzen Tag heulen, mir geht es einfach extrem beschissen.

Habe nächste Woche zwar zusätzlich einen Termin beim Lungenfacharzt und Neurologen, aber bin mir schon fast sicher dass diese ebenfalls irgendwelche organischen Schäden ausschließen und der Psyche die Schuld geben.

Hat hier irgendjemand Tipps wie ich das ganze in den Griff bekommen kann, oder wie ich immerhin die Busfahrt möglichst ruhig überstehe? Ich verstehe einfach nicht wie dieses Problem von einen auf den anderen Tag auftauchen kann.

 

EDIT: Was ich eventuell noch dazu sagen kann ist, dass ich während und eine Weile nach diesen Attacken auch so ein Gefühl hab, als ob alles nur ein Film ist und ich mich selbst irgendwie nur betrachte ohne Einfluss auf meine Aktionen zu haben. "Ego Death" oder wie man dazu auch immer sagt.

Kreislauf, Schwindel, Atemnot, Herzrasen
Pulssynchrones Ohrgeräusch rechts seit einigen Monaten, was kann das sein?

Seit längerer Zeit höre ich immer ein Rauschen auf dem rechten Ohr, das im Takt des Puls rauscht. Ích war schon beim HNO Arzt, der stellte auf der Seite eine Gehörgangsentzündung fest, und nannte dies als Ursache. Doch auch nach dem Abheilen der Gehörgangsentzündung blieb das Ohrgeräusch. Ein MRT vom Kopf (ohne Kontrastmittel) hatte ich auch schon, dort konnte man auch nichts feststellen, außer wenige Zysten, die harmlos sind, und wohl fast jeder Mensch hätte. Auch der Kardiologe konnte nichts feststellen. Halsschlagader, Herz usw alles top. Der Kardiologe meinte, ich sollte nochmal den HNO Arzt aufsuchen, gerade weil das Rauschen nur rechts ist, meinte der Kardiologe, dass er eher etwas im HNO Bereich vermutet, da es sonst eher beidseitig zu hören wäre. Vereinzelte Male war das Ohrgeräusch auch schon ganz weg, aber das hielt nie lange an. Ich habe auch eine schlechte Körperhaltung, leichte Skoliose, einen Rundrücken, und mein ganzer Rücken, sowie Schultern, Nacken und Hals sind sehr verspannt. Kann das vielleicht auch damit etwas zu tun haben? Oder was kann das noch sein? Oder vielleicht doch was am Ohr, wie der Kardiologe meinte? Außerdem ist mir aufgefallen, dass in meinem linken Ohr immer ziemlich viel und dunkler Ohrenschmalz ist (mit dem Ohr hatte ich nie Probleme), und im rechten Ohr habe ich nur sehr wenig und hellen Ohrenschmalz. Hat das damit vielleicht auch etwas zu tun? Danke schonmal! LG Milady00 Viele Dank schonmal

Rücken, Kreislauf, Herz, Adern, Gefäße, HNO, Kardiologie, Kopf, Neurologie, Ohr, Orthopädie, Tinnitus, HNO Arzt, Ohrenschmalz, Verspannung
Ich leide ständig unter Kreislaufproblemen und kippe auch immer öfters um - ist das noch normal?

Hallo ihr Lieben ,
also ich bin 15 Jahre alt und Weiblich. Seit geraumer Zeit leide ich unter Kreislaufproblemen , anfangs dachte ich dieses läge an meinem Essverhalten , da ich erst einmal hungerte und dann aß. So habe ich mein Essverhalten ab November 2013 geändert. Ins positive. Komischerweise wurden meine Kreislaufprobleme schlimmer , dann dachte ich es läge an meinen Schlafstörungen , da ich seit 2010 kaum noch schlafen kann und auch nicht zur ruh komme. So nahm ich dann ab Oktober 2014 Tabletten zu mir , um einzuschlafen, Alpträume hatte ich verständlicherweise trotzdem. Dies änderte aber auch nichts, ich habe die Tabletten wieder abgesetzt , da ich nicht viel davon halte , dann doch lieber anders die Schlafstörung wegbekommen. Nach dieser Theorie dachte ich , ich würde zu wenig trinken , so trinke ich seit Wochen nun mehr , 1 1/2 - 3 Liter. Und trotzdem , ich habe ständig Kreislaufprobleme und kippe noch dazu um. Letzten Monat bin ich ca. vier mal umgekippt und ein paar mal war ich kurz davor. Und Heute noch einmal. Aber dieses mal haben es andere mitbekommen , deshalb musste ich zwei Stunden im Krankenzimmer der Schule hocken. Meine Mutter meint das diese Kreislaufprobleme normal sind , das gerade Mädchen ständig umkippen. Doch mindestens vier mal im Monat umzukippen , das ist doch nicht mehr normal , oder? Ich habe angst das Haus zu verlassen , weil ich nie weiß wann ich wieder umkippe. Aber meine Mutter , sie meint ich müsse nicht zum Arzt , das wäre ja so normal. Meine Geschwister , meine Freunde und bekannte , keine von diesen sind jemals so oft umgekippt wie ich. Und fast jeden Tag unter Schwindel zu leiden , das ist doch nicht normal , oder? Was meint ihr dazu?
Danke im Voraus.

Kreislauf, Kreislaufprobleme, Mutter
Gelber übel riechender Stuhl

Nachdem ich Durchfall hatte kam Verstopfung, nach der Verstopfung kamen leichte Blähungen und dann kam gelber Stuhl der öffter auch von gelben Schleim begleitet ist und dann ist da noch dieser Geruch der teilweise fischig und sauer im Klopapier riecht.

Dann hat mein Kreislauf völlig versagt und trotz viel trinken und schonender Kost geht es mir trotzdem nicht grade so viel besser, mir ist dazu jetzt öfter schlecht aber nicht so dass ich mich erbrechen muss und schwindelig/schwummrig ist mir auch noch.

Ich war auch schon beim Gatrologen, dem habe ich vom Stuhl erzählt aber auch von meinen Magenproblemen die mit Sodbrennen angefangen haben bis hin zum Durchfall und brennen in Bauch und Magen.

Jetzt habe ich erst in einer Woche einen Termin für einen Ultraschall von meinem Magen und zwei Wochen darauf habe ich erst einen Termin zur Magenspiegelung.

Ich weiss dass es jetzt noch ne ganze weile dauern wird bis man endlich herraus gefunden hat was ich habe.

Und dann hatte ich wieder (Gelb/brünlichen) Durchfall, mich macht das ganze langsam verrückt, dieser schwindel und die Übelkeit und das alles machen mich noch verrückt.

Was kann das nur alles sein ?

Nach welchen Krankheiten klingt das was ich habe ?

Was kann ich noch tun damit es mir wenigstens die nächsten Tage besser geht ?

Ich würde mich über jeden Tip freuen.

Kreislauf, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Schwindel, Verdauung, Stuhlgang
Ohmacht mit Schreien

Guten Tag,

ich wende mich hierher, da ich mich ein bestimmter Vorfall sehr beschäftigt. Männlich, 18 Jahre, Normalgewicht.

Kurz zu gesundheitlichen Vorbelastungen: Regelmäßiger Konsum von Cannabis, ca. 6 monatiger Konsum von XTC (Wochends ca 300-400mg MDMA; weitere Stoffe nicht auszuschließen, da Pillen nie rein) bis 1 1/2 Wochen vor dem Vorfall.

Der Vorfall:

Abend davor letzte Mahlzeit ca 21 Uhr, letzte Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol) ca 22 Uhr. Am nächsten Tag um ca 12 Uhr aufgestanden, Konsum von einem Joint (mit Tabak). Ungefähr 15 Minuten nach den Joint der Gang zur Toilette.

Beim Stuhlgang empfand ich plötzlich starke Schmerzen, ich spürte wie mein Kreislauf zusammenbrach ("Watte in den Ohren", Taubheitsgefühl, Blickfeld Verdunkelung). Dies führte zur Bewusstlosigkeit/ Ohnmacht. Von der Toilette aufs Gesicht gefallen - dies führte zu starkem Nasenbluten (nicht bewusst wahrgenommen)

Ab hier wurde es seltsam. Ich hörte jemanden sehr laut und wie in Todesangst schreien. Ebenso hörte ich die Rufe und das Klopfen eines Freundes an der Tür. Zwischendurch sah ich kurz den Boden des Badezimmer, welcher mit Blut bedeckt war. Ich "realisierte", dass ich derjenige war, der das Schreien abgab.

Wieder zu bewusstsein kam ich im Stehen vor dem Spiegel. Das gesamte Badezimmer war mit Blut verspritzt (Nasenbluten durch den Aufprall) und ich stand stark unter Schock. Meine gesamter Körper zitterte. Ich kann es nicht klar sagen, aber ich vermute mich stark bewegt zu haben, denn das Blut war wirklich überall. Ich musste mich nicht übergeben, ebenfalls weder eingestuhlt noch uriniert, nur unbewusst über einen Zeitraum von ca 1 Minute (Angabe von Freund) extrem geschrien.

Anschließender Fahrt in die Notaufnahme. Blutbild ergab keine Anomalie, Blutdruck, Puls und Blutzuckerspiegel in Ordnung. Allgemeiner Zustand ist wohl gut, gutes EKG, gute Lungenfunktion, keine auffälligen Stellen an den Beinen. Ich erholte mich in der Notaufnahme sehr schnell, jedoch war eine starke Erschöpfung vorhanden. CT ergab schlechte Bilder, jedoch muss nun ein MRT gemacht werden, da im hinteren Teil des Kopfes "dunkle Stellen" zu sehen sind. Dies ist laut Arzt jedoch wahrscheinlich auf die schlechten CT Bilder zurückzuführen.

Ich hatte nie Probleme mit dem Kreislauf, klage selten bis nie über Kopfschmerzen. Es gab in letzter Zeit viel psychischen Stress und die Woche vor dem Vorfall auch einen verschobenen Schlafrythmus verbunden mit Schlafmangel.

Im Krankenhaus wurde bisher keine Ursache gefunden.

Mein Vorgehen nun - sofortiges & absolutes Ende der Drogenkarriere.

Hat jemand so etwas schonmal erlebt? Ich erwarte keine Ferndiagnose, nur vielleicht ein paar Informationen, da der Vorfall psychisch extrem belastend ist & seitdem durchgehend Angst vorhanden ist.

Danke

Kreislauf, Drogen, Ohnmacht
Herzmuskelentzündung wahrscheinlich ? Starke Erkältung und Sport gemacht...

Hallo, Also ich bin 16 Jahre alt und habe seit Donnerstag eine starke Erkältung. Kein Fieber, sondern nur Halsschmerzen, Kopfschmerzen und einfach starkes Unwohlsein. Freitag bin ich von der Schule zuhause geblieben & habe mich, soweit es ging, ausgeruht. Am Samstag musste ich von der Schule aus 1,5 km joggen (was für mich echt viel ist, da ich nie joggen gehe.). Da es mir Samstag wieder besser ging, habe ich es dann gemacht. Ich weiß, dass das falsch war und ich es echt lieber hätte sein lassen sollen...... :( jedenfalls geht es mir seit gestern Abend richtig schlecht, ich bin total fertig, habe starke Kopfschmerzen und kann nichtmals aus dem Bett aufstehen. Habe jedoch kein Fieber. Jetzt habe ich mitbekommen, dass eine Freundin von mir gestern nicht mitgelaufen ist, da sie auch so stark erkältet war, und ihre Ärztin ihr gesagt hat, dass sie auf keinen Fall Sport machen darf, da sie sonst eine Herzmuskelentzündung bekommen könnte.
Und jetzt mache ich mir ziemlich sorgen, dass ich das jetzt habe oder bald bekomme, weil ich ja auch krank bin und trotzdem Sport gemacht habe... Mir tut es auch seit heute im Brustbereich weh, könnte das eventuell ein Anzeichen einer Herzmuskelentzündung sein ? Woran erkennt man das noch ? Ist es wahrscheinlich, dass ich es habe..? Ich mache mir echt Sorgen.... Klar werde ich in den nächsten paar Tagen auch mal zum Arzt gehen, falls es mir nicht besser geht. Aber was ist, wenn es mir in den nächsten Tagen wieder gut geht: Kann es dann trotzdem sein, dass ich eine Herzmuskelentzündung habe oder ist das dann ausgeschlossen ?

Kreislauf, Herz, Entzündung, Körper
MRT Schädel- Untersuchung

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir den folgenden Text übersetzen könntet: Kleine hyperintense Marklargerläsionen von ca. 4mm rechts frontoparietal ohne KM-Anreicherung, suggestiv auf Enzephalomyelitis disseminata, DD: unspezifische vasculäre Veränderung (Hypertonus?) Gerne auf einzelne Worte eingehen.

Dazu noch eine Frage: Ich habe seit langer Zeit extreme Kopfschmerzen auf einer Seite, sehr geringen Blutdruck, sodass ich mehrmals täglich umkippe(wenn ich mich nicht sofort aufn Boden lege und füße hoch mache), schwarz vor augen, ohrenrauschen, schwindel, rauschen im Kopf, Arbeiten musste ich daher komplett einstellen und auch die kleinsten Tätigkeiten fallen mir schwer und ihc muss mich wieder hinlegen. Die Ärtze können mir (wie fast immer) nicht weiterhelfen und tun somit auch weiter nichts. bin dem völlig ausgeliefert und auf mich alleine gestellt und weiß nicht mehr weiter : Habe das Rauchen und Trinken komplett aufgegeben, kein Kaffee, weißmehl und zucker mehr. ernähre mich sehr gesund und vielseitig. Trinke viel Wasser und Tee und mache normalerweise regelmäßig Sport, was zur zeit durch meinen Zustand auch leider wegfällt.

Kann mir vielleicht Jemand weiterhelfen? Ich wäre euch SEHR dankbar!!!! Vielen Dank schonmal im Voraus.

Liebe Grüße Josephine

PS: Ich nehme seit 4 Jahren Psychopharmaka die ich gerade über monate hin ausschleiche. Zudem noch Lthyroxin (Schilddrüsenunterfunktion) und die Pille, und Käuterblut (eisen)

Kopfschmerzen, Kreislauf, Diagnose, MRT
Schwindel, Übelkeit, Magenschmerzen, Kopfschmerzen-Hilfe!

Hallo,

ich habe folgendes Problem: Ich habe gestern nach der Lymphdrainage bei der Physiotherapie mit anschließender leichten Physio (d.h. dehnen des Kniegelenks, massieren des Muskels usw. und das alles im Liegen), nachdem ich zu weiteren Übungen aufstehen sollte, einen Kreislaufkollaps erlitten. Ich muss dazu sagen, habe an dem Tag nur eine selbstgemachte Erdbeer-Bananenmilch und vielleicht 1 Liter Wasser bis zu diesem Zeitpunkt (ist ca.16.30, vielleicht auch etwas später passiert), getrunken. Also nicht besonders viel. Ich habe Kopfschmerzen, Übelkeit, Ohrensausen, Händezittern danach bekommen, aber ich habe dann währenddessen, 3 Becher Wasser getrunken und einen Schokoriegel gegessen,zusätzlich kam ein Arzt von nebenan (der auch als Notarzt arbeitet) in die Praxis. Ich solle mich ausruhen und dann wird das schon wieder gehen und wurde dann in ein Behandlungszimmer gelegt, um abzuwarten. zusätzlich habe ich noch Korodintropfen bekommen. Aber es wurde nicht besser. Ich hatte eine schnelle Herzfrequenz und mein Blutdruck war auch ziemlich auch. Nach einer Stunde wurde es nicht besser, also beschloss die Physio mit mir, den Krankenwagen zurufen. Ich bekam ein EKG, zudem wurde meine Herzfrequenz überwacht (war bei mindestens 160), zudem mein Blutdruck gemessen (160/110), Blut abgenommen, sowie einen Zugang gelegt. Da die Herzfrequenz auch nach Gabe von Eiswasser nicht sank, riefen sie den Notarzt hinzu. Bekam dann ein Liter Kochsalzlösung (Ringerlösung) und es wude nicht besser. Herzfrequenz sank nur leicht (135) und das nun über 1 1/2 Stunden zu schnell. Also ging es ab in die Klinik. Nun bekam ich weiter Kochsalzlösungen, ( ich glaube 2), Sono von Herz und Bauch (unauffällig) Bluttests (minimale, nicht schlimme Veränderungen). Nun war es nach 10 oder noch später und langsam sanken Blutdruck und Herzfrequenz. Hies dann Kh-Aufenthalt. Bei der Verlegung auf die Kurzliegerstation, klappte ich nochmal zusammen. Nun bin ich, nach dem Neurologenkonzil, ( sie hat quasi nichts gemacht, kurz in die Augen geleuchtet, sollte mich hinstellen, sofort sackten mir die Beine weg und ich geriet ins wanken), sowie guter Schilddrüsenwerte, nach Hause entlassen worden. Ich war ja froh, konnte aber bis zu diesem Zeitpunkt nicht alleine laufen ohne umzukippen. Nun liege ich seit 3 Stunden zu Hause im Bett, alleine aufstehen ist unmöglich, es fängt sich alles an zudrehe, ich habe immernoch Kopfschmerzen und mir ist übel. Mir zittern die Hände und ich fühle mich total schlapp. Wenn ich umkippe, also währenddessen bin ich nicht ansprechbar laut Schwester, mir wird schwarz vor Augen und die Ohren beginnen zu saußen, die Beine klappen weg.

So nach unendlich langer Erklärung und Beschreibung, was kann das sein? Was kann ich dagegen machen?

liebe Grüße und vielen Dank für die Mühe des Lesens. delfinii

Kopfschmerzen, Kreislauf, Magenschmerzen, Physiotherapie, Schwindel, Übelkeit
komme mit der Hitze nicht mehr klar - was kann ich noch tun?

Hallo! Inzwischen macht mir die Hitze sehr zu schaffen. Obwohl ich sehr viel trinke (bis jetzt schon wieder über 1 Liter), also mindestens 2-3 Liter am Tag, teils auch mehr, habe ich massive Kreislaufprobleme.

Mein Kreislauf muckt sowieso in der letzten Zeit häufig, weil ich auch einen Eisenmangel habe, aber kein Eisenpräparat vertrage, aber jetzt wo es so heiß ist, sind die Probleme echt massiv. Habe zwischendurch immer mal wieder das Gefühl, dass ich jeden Moment umkippe. Ich gehe schon gar nicht mehr ohne Wasserflasche aus dem Haus.

Und obwohl ich mit allen Mitteln versuche, meine Wohnung so gut es eben geht vor der Sonne zu schützen und zu kühlen,habe ich inzwischen 32°C in der Wohnung (auch im Schlafzimmer). Ich kriege das auch irgendwie nicht mehr kühler.

Die letzte Nacht war echt der Horror, weil es trotz Gewitter irgendwie gar nicht abgekühlt hat. Ich konnte kaum schlafen.

Das Problem, das noch dazu kommt ist, dass ich auch noch eine Halskrause tragen muss. Tagsüber versuche ich die schon sogut es geht, die abzulassen (was auch nicht immer geht), aber ich muss damit schlafen. Diese Nacht war das echt extrem, ich war schon drauf und dran, die wegzutun und in Kauf zu nehmen, dass ich heute starke Schmerzen habe und es mir sehr schlecht geht, habe das dann aber doch gelassen.

Ich weiß nicht mehr, was ich noch tun kann, habt ihr noch Tipps? Danke!

Kreislauf, Hitze, trinken

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