Bluthochdruck /Bluthochdruckkrise Nitrolingual Akut Spray wirkt nicht - warum steigt der Blutdruck statt zu sinken?

War beim Hausarzt vor knapp 2,5 Wochen und wollte mich wegen einer Magenverstimmung für denTag krankschreiben lassen. Hatte am Abend zuvor bei einem vietnamesisschen Imbiss Bratnudeln gegessen.

Dann in der Arztpraxis die routinemässige Blutdruckmessung ... die erste war 180 zu 100. Dazu muss ich sagen, ich hatte KEINERLEI/KEINES der typischen Symptome die einen Bluthochdruck-Notfall rechtfertigen würden, wie Schmerzen, Brennen oder ein starkes Druckgefühl im Brustkorb; Atemnot und alle anderen welche hier beschrieben werden -->https://www.herzstiftung.de/Blutdruck-Anstieg-Notarzt-rufen.htmlDer Assistenzärztin verabreichte daraufhin einen Sprühstoß des Notfall-Medikaments Nitrolingual Akut Spay ...nach 15 Minuten Warten im Wartezimmer eine erneute Messung, Wert um die 180 oberer Wert, unterer Wert weiss ich nicht mehr sowie auch nicht für die weiteren darauhin folgenden Messungen - aber Diastole auf jeden Fall mindestens 100. EKG wurde geschrieben, Alles OK: Schwester sagte: "Das sieht schom mal gut aus."Nach weiteren 10 Minuten gab sie mir einen erneuten Sprühstoß mit dem Medikament, ... ich setzte mich erneut in den Warteraum... ich sagte ihr ich bekomme leichte Kopfschmerzen links und rechts an den Seiten des Kopfes etwas hinter den Schläfengelegen. Ich fragte, ob das Spray die Nebenwirkung hat Kopfschmerzen zu verursachen, die Ärztin beantwortete die Frage nicht, sie sagte nur, wenn der Blutdruck zurückgeht, dann können Kopfschmerzen auftreten. ... Sie ging und stellte in der Zwischenzeit mir ein Rezeptfür den Blutdrucksenker Amlodipin 5mg aus - ich bekam aber an diesem Arzttermin keine weiteren Medikamente ausser 2-malig den Pumpspray.Erneute Messung nun 200 der systolische Wert, ... weitere Messungen folgten im Abstand von 15 Minuten: 185 Systole, Messung 3: 190 Systole;Messung 4: 192. ...kein Herzrasen. Die vorher beschriebenen Kopfschmerzen haben nach ca. 5 Minuten aufgehört, ... ansonsten habe ich mich die ganze Zeit wie immer gefühlt (gesund) kein Herzrasen, kein Herzstolpern, kein lautes Herzklopfen, keine Ängste,keine Panikattacken, keine Schwindel- oder Ohnmachtsgefühle, keine inneren Spannungen (d.h. das typische beschriebene Brustdrücken, Brustenge) ... ich war ganz relaxt, ausgeglichen und enspannt wie sonst (fast) immer.Die Ärztin und das andere medizinische Personal konnte sich das nicht erklären warum das Spray nicht wirkte ... und das steht in den Nebenwirkungen des Sprays auch nicht drin,dass der Blutdruck damit in seltenen Fällen erhöht werden würde. Auch die Recherche im Internet und ein Anruf bei 5 verschiedenen Apotheken brachtenkeine Antwort. Alle Apotheker sagten das hätten sie noch nie gehört, und diese Nebenwirkung (Resistenz?) sei bei dem Spray/Wirkstoff unbekannt.

Woran kann das nun liegen, dass der Spray nicht gewirkt hat, eher sogar ihn noch befeuert hat?? Weisskittelhypertonie schließe ich aus -- das hat bei mir keinen Effekt auf die Messergebnisse.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Herz, Blutdruck, herzinfarkt, Hypertonie, Schlaganfall
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Zu hoher Puls auf Dauer gefährlich?

Hallo zusammen

Ich w/15 habe seit ca. einem Jahr einen zu hohen Puls. Mein Ruhepuls liegt bei 90-140bpm und bei sportlichen Aktivitäten wie z.B Tennis und Joggen liegt mein Puls bei 190+bpm. Bei leichterem Sport liegt mein Puls bei 140+bpm.

Vor etwa einem halben Jahr war ich bei einem Kardiologen. Er führte ein Herzultraschall durch und gab mir ein 5 Tage EKG. Diagnose: nichts schlimmes, mein Puls ist leicht erhöht, jedoch nicht schlimm, weil ich so jung bin (Höchstpuls lag bei 215bpm und durchschnittlich 100bpm). Schlussendlich verordnete er mir (obwohl es ja nichts schlimmes ist) morgens und abends je eine 40mg Betablocker-Tablette. Jedoch setzte ich diese nach etwa zwei Monaten selbstständig ab, weil ich so lustlos und traurig wurde...

Vor etwa 3 Wochen hatte ich zwei Mal ein starkes Stechen im Herz (ca. 30 Sekunden), das bis zum Hals ging und ich fast keine Lust mehr bekam. Diesen Samstag kollabierte ich fast in der Dusche, aber ich konnte mich noch rechtzeitig hinsetzen aber musste mich dann für 15 Minuten auf den Boden legen, da mir so schwindelig war und ich nichts mehr sehen konnte und ich hatte Herzrasen und auch etwas Schmerzen in der linken Brust.

Meine Schlussfrage ist also, ob ich mir eine Zweitmeinung von einem anderen Kardiologen holen soll, oder ob dies alles wirklich nicht schlimm ist und ich es einfach ignorieren soll.

Vielen Dank und liebe Grüsse

:)

Puls, Kreislauf, Herz, Herzrasen
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Betablocker für 3 1/2 Tage abgesetzt, schlimm?

Nehmen seit ca. fünf Wochen Bisoprolol 5mg, da Ich erhöhten Blutdruck hatte.( Zwei Messungen beim Arzt jeweils 175/ 90) Das Problem ist ziemlich " hausgemacht", bin 21 Jahre alt, 1,87m groß und hab vor 6 Wochen noch 105 Kilo gewogen. Zustande gekommen durch ungesunde Lebensweise in den letzten 2 bis 2 1/2 Jahren. (Ungesunde Ernährung, eher wenig Schlaf, schlechte Arbeitszeiten, Stress in der Arbeit, evtl. auch Existenzängste und wenig Bewegung). Hatte dann "Herzklopfen, Probleme beim Einschlafen etc. Habe dann vor ca. sechs Wochen beschlossen ab zu nehmen, auch weil Ich Zeit hatte, da ich im Moment keine Arbeit habe (wohne noch bei meinem Vater). Habe meine Kalorienzufuhr halbiert bzw. an manchen Tagen auch fast gar nichts gegessen und da hat es schon angefangen, dass ich nachts Probleme hatte beim Einschlafen, weil es dann auch sehr heiß wurde und Ich unter dem Dach geschlafen habe. Habe gleichzeitig zu meiner Diät 3x 30 Liegestütze pro Tag gemacht.(Rückblickend nicht sehr gute Idee mit fast 20 kg Übergewicht und vollkommen außer Form) Am vierten Tag habe ich vor dem Schlafengehen nochmal Liegestützen machen wollen und habe von Anfang an einen Druck auf der Brust gespürt und gezittert. Nach 7 Stück musste Ich abbrechen und war völlig außer Atem, hatte Herzrasen und mir wurde auch ein bisschen Schwarz vor Augen. Danach hatte Ich große Probleme beim Einschlafen und seitdem allgemein dieses Symptome. Zum Arzt, hat gemeint zu hoher Bluthochdruck 175/95 und hat mir dann, nachdem Ich par tage später nochmal da war Bisoprolol 5mg verschrieben. Sollte ich zweimal täglich nehmen, Morgens und Abends. Habe ich 2 Wochen gemacht, dann bin Ich zu meiner Mutter zu Besuch gefahren und habe sie vergessen. Habe zu dem Zeitpunkt schon ca. 9 Kilo abgenommen und mich insgesamt wesentlich besser gefühlt und habe mir gedacht, ok vielleicht brauch Ich die Medikamente nicht. Die ersten zwei Tage waren auch in Ordnung aber ab dem dritten Tag habe Ich so schleichend gespürt, wie Ich mich so allmählich unruhiger fühlte und die alten Symptome wiederkamen. Als Ich dann wieder zu Hause war habe ich die Tabletten dann wieder genommen. Es wurde davor auch Blut abgenommen und Herz Lungen Ultraschall gemacht und der Arzt meinte es wäre alles in Ordnung. Habe Ihn auch bezüglich Herzinsuffizienz und stummer Herzinfarkt gefragt aber er hat gemeint alles in Ordnung. Zu dem Zeitpunkt war mein Blutdruck bei 114/70 mit Puls von 45, als er gemessen hat. Also hat er mir verordnet Ich solle nur eine Tablette morgens nehmen und abends keine. Habe ich auch gemacht und mache ich seitdem ca. drei Wochen. Jetzt wäre meine Frage, muss Ich mir noch Sorgen mach, weil ich vor einem Monat 3 1/2 Tage keine genommen habe? Und fühle Ich mich irgendwann mal wieder fitter und werde Ich bald keine Tabletten mehr brauchen bzw. Ist dieser Bluthochdruck dauerhaft heilbar bei gesunder Lebensweise und mehr Bewegung? Danke für die Antworten.

Bluthochdruck, Kreislauf, Medikamente, Ernährung, Herz, betablocker, Gewicht, Ernährungsumstellung
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Wirkung von Betablocker hält an?

Zunächst einmal zu meiner Situation der letzten 2-3 Wochen:

Normalerweise, also bis vor ca 1 Monat ist mein Ruhepuls so um die 85-90, und Blutdruck ebenfalls recht hoch mit ca 135/85.

Nun find es vor ca 3 Wochen an, dass mein Puls plötzlich sehr schnell hoch ging, über 100, nur von leichter Aufregung beim zocken am PC, und nach ein paar Tagen verschwitzten Aufwachens mit Puls um die 120 nach ständigen Albträumen, blieb der Ruhepuls dann konstant auf 100+, weswegen ich dann zum Arzt ging.

Da bekam ich einen Betablocker wo ich "bei Bedarf einen Tablette nehmen, oder für einige Tage eine Tablette pro tag, oder eine halbe morgens, eine halbe abends" nehmen sollte. (Bisoprolol 5 mg)

Fand ich etwas übertrieben, also nahm ich nur eine geviertelte pro Tag, über ca eine Woche hinweg. Wenige Minuten nach Einnahme war mein Puls sofort wieder auf 80 unten, und über die Woche wurde es immer weniger, bis ich schlussendlich eigentlich perfekte, aber für mich nicht normale Blutdruck und Pulswerte hatte. (110/75, puls 60)

Also setzte ich den Betablocker ab, und bereitete mich auf den Rebound effekt mit mindestens 100 puls, vor dem ich gewarnt wurde, vor. Aber nichts kam, 2 Tage später und der Puls war immer noch auf 65, Blutdruck wieder etwas höher.

Dann war ich auch noch in der Notaufnahme nachdem es mir kurzzeitig sehr schlecht ging als ich in einem Restaurant essen wollte, mir wurde übel, ich hatte Druck auf der Brust und auf dem Bauch und mir wurde gesagt ich sei blass.

Im Krankenhaus wurde dann ein kurzes EKG gemacht, Ultraschall vom Herz, und Röntgenaufnahme vom Brustkorb "Sieht alles ziemlich normal aus". Schlussendlich nachdem ich erzählt hatte dass ich vor ca 40 Tagen ein paar Tage Grippe hatte, wurde ich nach Hause geschickt mit einem Rezept für 14 Tage jeweils 3 Pillen Entzündungshemmendem Schmerzmittel, einem Verdacht auf Herzmuskelentzündung, ohne dass man etwas konkretes erkennen hätte können auf irgendwelchen der Untersuchungen, und dazu ein Magenschoner um den Nebenwirkungen entgegenzuwirken.

Und nun endlich zu meiner Frage, Die Betablocker nehme ich jetzt seit 5-6 Tagen nicht mehr, aber der Puls ist immer noch so niedrig, und ich kriege ihn kaum hoch, selbst nach furchtbaren Albträumen oder ein paar Kniebeugen (zu mehr kann ich mich im Moment nicht durchringen) geht der Puls vielleicht kurz mal auf 80, und sitzt sonst immer noch zwischen 60-65, und bin auch dementsprechend müde, mit schwachem Druck in der Mitte vom Oberkörper manchmal, was ist da los?

Ich entschuldige mich für die sehr lange Frage, aber wollte keine wichtigen Details weglassen.

Kreislauf, Herz, betablocker
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Schlaganfall mit 16?

Hallo,

nun erstmal ein paar infos über mich: Wie der Titel schon verrät bin ich 15 jahre alt, nehme keine Drogen, außer ab und zu mal ein bier. Auf Partys wird es dann schon manchmal mehr als ein bier, aber ich habe den Alkoholkonsum seit 5 Wochen komplett eingestellt Zurzeit habe ich zudem Schulstress. Vorkranktheiten die eine Rolle spielen könnten:

-(Ungeklärt)Ein paar Tage vor Weihnachten bemerkte ich ein Druckgefühl in Milzregion, nach den Feiertagen bin ich zum Arzt gegangen. Dieser hat eine Splenomegalie (Milzvergrößerung) um ca. 4,5cm festgestellt. Des weiteren wurde mir Blut abgenommen und ein großes Blutbild angefertigt (unauffällig), genauso wie die Urinprobe. Durch die Weihnachtsfeiertage, Neujahr, Urlaub und Neujahrbesprechung meines Hausarztes hat sich alles bis jetzt herausgezögert. Es muss nochmal die Milz kontrolliert werden und Blut auf Antikörper von Mononukleose (Pfeifferisches Drüsenfiber) getestet werden um die Ursache der Splenomegalie herauszufinden. Deshalb ungeklärt.

- (Ebenfalls ungeklärt) Kloßgefühl im Hals, Schluckbeschwerden, ewige Müdigkeit und Schlafstörungen (mögliche Schillddrüsenerkrankung, könnte auch mit der Mononukleose zusammenhängen), deswegen schreibe ich diesen Text auch um 4:00Uhr nachts.

-Migräne mit Aura 

Nun zum eigentlichen Thema: Ich bin diesen Mittwoch aufgewacht und mir sind einige ganz einfache Wörter erst nach geraumer Zeit eingefallen,zudem hatte ich sehr starke Kopfschmerzen aus dem Nackenbereich die ich am Vortag noch nicht hatte. Danach bin ich Duschen gegangen und etwas gegessen (keine Allergien o.ä bekannt). Kurz nach dem Essen wurde mir unheimlich Übel und meine Hand wurde Taub und kribbelte, weshalb ich beschloss nicht zur Schule zu gehen. Ich habe mich ins Bett gelegt, den Raum abgedunkelt und eine Halbe 600er Ibuprofen (Ibuflam) genommen, weil ich zuerst dachte es sei ein Migräneanfall. Doch dann breitete sich das Taubheitsgefühl in den ganzen Arm, anschließend in die Brust bis hin zu einer Lähmung der rechten Gesichtshälfte aus (ungewöhnlich für Migräne). Die Zunge wurde schwer, die Backe pelzig wie nach einer Betäubung beim Zahnarzt und das Reden viel schwer. Das Taubheitsgefühl wanderte dann noch ein bisschen in der rechten Körperhälfte umher, bis es dann aufhörte. Danach war ich unglaublich müde und habe nochmal satte 8 stunden geschlafen (hängt aber eventuell mit den Schlafstörungen zusammen. Ich fühlte mich an dem Tag nicht mehr im stande zum Arzt zu gehen. Am Donnerstag musste ich mich dringend für eine Prüfung am Freitag vorbereiten da der Mittwoch ja weggefallen ist. Freitag hatte schließlich mein Hausarzt zu und für die Notaufnahme hatte ich wirklich keinen Nerv. Ich habe keine Schäden/Eingeschränktheiten außer vereinzelte Begriffsschwierigkeiten.

Kann es sein das das ein Schlaganfall war? Was könnte es statt einem Schlaganfall gewesen sein, hängt es vielleicht mit einer Vorerkrankung zusammen? Vorab schonmal Danke für alle Antworten!

Kreislauf, Neurologie, Schlaganfall
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Schwindel/ Kribbeln/ Nerven?

Ich braue einen Rat oder vielleicht hat oder hatte jemand sogar das Gleiche.Ich muss dazu sagen. ich bin ein Hypochonder, was die Sache für mich nicht einfach macht.Symptome:Dieses Jahr März. Ich war in der 35SSW. Wir bauten gerade eine Zimmer um. Ich hatte nicht viel gegessen. Danach aber dafür umso mehr. In dem Moment hatte ich einen üblen Kreislaufzusammenbruch. Seitdem hatte ich das Problem, dass ich immer wieder mal so schubweise so einen leichten Schwindel mir kribbeln im Kopf hatte. Er hällt nie länger als 2 bis 3 Sekunden an. Danach bin ich noch ein wenig schwummrig. Das hörte kurzzeitig auf. vor ca 1 1/2 Wochen bekam ich einen zeihenden Schmerzrechts oben im Kopf. Nicht stark. ich bin seitdem ein wenig drückempfindlich an der Kopfhaut an der Stelle an der es immer wieder zieht. Es ist kein andauernder oder starker Schmerz. Er kommt und Geht. Ist aber unangenehm. Und ich bilde mir natürlich auch ein es sei ein Tumor. Ich habe rechts leichte Rückenschmerzen. Sowohl an den Halswirbeln als auch darunter. Beim Arzt war ich schon. Der sagt natürlich das es von der HWS kommt und hat mir KG verschrieben. Er meint ein CT oder MRT seien nicht nötig. Ich habe auch keine Neurologischen Ausfälle. Leider kann gerade auch der Schwindel wieder und ich ´gerate langsam in Panik. Weis nun auch nicht mehr was ich machen soll...Terminb beim Orthopäden habe ich in 2 Wochen.Ziehe einen Termin bei Neurologen in Erwägung.

Kreislauf, Schwindel
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Plötzliche Panikattacken / Probleme beim einschlafen?

Hallo,

ich hoffe wirklich dass mir hier jemand irgendwie weiterhelfen kann, da ich momentan wirklich total am verzweifeln bin!

Ich bin 20 Jahre alt, und das ganze hat vor etwas 6 Wochen angefangen. Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen, kurz vor dem "wegtreten" verspürte bekam ich Atemnot und musste kurz aufschrecken um nach Luft zu schnappen.

Seitdem habe ich auch am Tag das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Manchmal ist es bloß das Gefühl, dass die Kehle etwas eingeschnürt ist, manchmal steigert sich das ganze zu einer Panikattacke mit Herzrasen, Erstickungsgefühl, Schwindel und Angst.

Ich war schon mehrfach beim Arzt und als es extrem war auch einmal in der Notaufnahme. Jegliche Bluttests, EKG, Röntgenbilder und andere Untersuchungen allerdings ohne Befund. Wobei ich sagen muss, ich habe das Gefühl keiner der Ärzte hat mich irgendwie für richtig voll genommen, und ohne all meine Schilderungen anzuhören voreilig irgendwelche möglichen Diagnosen, meist psychisch, gemacht.

Nehme momentan Baldrian Tabletten, je 2 am Abend und 2 Nachts vor dem schlafen, und manchmal am Tag Pascoflair, was beides bisher aber nicht wirklich hilft.

Ich muss in 4 Wochen eine etwas längere Busfahrt "aushalten" und habe Angst, dass ich genau dort natürlich wieder eine dieser Attacken habe. Habe zwar Notfalltropfen und ein paar Tavor 1.0mg Tabletten, diese aber noch nie benutzt und weiß daher nicht ob die überhaupt helfen.

Habe auch schon seit mehreren Monaten starke Schmerzen im Rücken, und weiß nicht ob diese Panik eventuell dadurch ausgelöst wird?

Auch wache ich alle paar Wochen mal mitten in der Nacht, meist zwischen 2 Uhr und 4 Uhr auf, und schnappe nach Luft (kann dann aber problemlos weiterschlafen). Das habe ich schon etwas länger, und weiß nicht ob das auch damit zusammenhängen könnte?

Gestern Nacht war das ganze wieder extrem schlimm. Beim einschlafen starke Schmerzen im Rücken, Unwohlsein im ganzen Körper, Atemnot und Druck im Kopf. Seit Wochen schlafe ich meistens nur noch am Sofa beim laufenden Fernseher ein, da ich so einigermaßen abgelenkt bin und mich nicht so sehr auf meinen Körper konzentriere.. Ich könnte momentan wirklich den ganzen Tag heulen, mir geht es einfach extrem beschissen.

Habe nächste Woche zwar zusätzlich einen Termin beim Lungenfacharzt und Neurologen, aber bin mir schon fast sicher dass diese ebenfalls irgendwelche organischen Schäden ausschließen und der Psyche die Schuld geben.

Hat hier irgendjemand Tipps wie ich das ganze in den Griff bekommen kann, oder wie ich immerhin die Busfahrt möglichst ruhig überstehe? Ich verstehe einfach nicht wie dieses Problem von einen auf den anderen Tag auftauchen kann.

 

EDIT: Was ich eventuell noch dazu sagen kann ist, dass ich während und eine Weile nach diesen Attacken auch so ein Gefühl hab, als ob alles nur ein Film ist und ich mich selbst irgendwie nur betrachte ohne Einfluss auf meine Aktionen zu haben. "Ego Death" oder wie man dazu auch immer sagt.

Kreislauf, Schwindel, Atemnot, Herzrasen
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Niedriger Blutdruck, Ohrendruck - was tun?

Hallo zusammen! Ich habe ein Problem mit niedrigem Blutdruck - ich hoffe, das passt hier auch, auch wenn es eigentlich um zu hohen Blutdruck geht - aber es gibt ja keinen extra Bereich für niedrigen...

Ich (22) habe früher in der Regel immer zu niedrigen Blutdruck gehabt - ich dachte allerdings, dass es sich in den letzten Jahren gebessert hat. Denn wenn ich beim Frauenarzt war - wo jedes Mal Blutdruck gemessen wird - war der Wert in den letzten Jahren immer im Normalbereich und sonst wurde der Blutdruck nie gemessen (außer ich war mal wegen einer Erkältung, etc. beim Arzt).

Mein Freund hat jetzt so ein Gerät bekommen, um eine Blutdrucktabelle zu führen. Ich messe immer mal mit und habe dabei festgestellt, dass der Blutdruck dauernd so niedrig ist. Gestern früh war er bei 94/58, nachmittags bei 87/63 und heute früh bei 78/51. Auch in den Wochen davor war der Wert meist irgendwo in dem Bereich 85-99/50-60.

Ich hab momentan auch oft so ein Druckgefühl auf den Ohren, wie wenn man im Schwimmbad taucht und nach dem Auftauchen noch ein paar Sekunden diesen Druck auf den Ohren hat, ehe er sich löst. Momentan geht das bei mir dann nur durch Schniefen oder bewussten Druckausgleich weg - und das auch nur für Sekunden bis Minuten. Das ist total nervig, weil dauernd irgendwer denkt, dass man erkältet ist und es auch unangenehm ist... ich vermute, dass das auch eine Folge des niedrigen Blutdrucks sein könnte. Hatte so was schon mal jemand? Und hat jemand Ideen, was man dagegen und gegen den niedrigen Blutdruck machen kann?

Im Voraus schonmal danke!

Kreislauf, Blutdruck, Ohr, Druckgefühl
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Erbrechen und Übelkeit wenn man länger unterwegs ist?

Hallo! Schon lange habe ich ein großes Problem, was mich einfach jedes Wochenende verfolgt und wozu mir bisher kein Arzt etwas sagen konnte. Es ist bei mir immer so, dass wenn ich mich am Wochenende (abends) mit meinen Freunden treffe, mir nach ein paar Stunden kotzübel wird. Nicht selten kam es dann auch zum Erbrechen aber mittlerweile hau ich meistens vorher ab. Am Anfang dachte ich, dass es davon kommt dass ich ein Stoffwechselproblem habe (ich bin sehr dünn) und einfach immer zwischendurch essen sollte um meinen Kreislauf zu stabilisieren. Hat leider kein Stück geklappt. Dann dachte ich, es liegt vielleicht daran, dass viele meiner Freunde rauchen und ich das einfach nicht vertrage, jedoch habe ich auch in rauchfreien Discos das Selbe Problem. Ich selber rauche nicht und auch wenn ich kein Alkohol zu mir nehme, tritt meine Übelkeit ein. Ich weiß nicht was ich noch tun kann. Ich habe weder auffällige Krankheiten, noch konnten die Ärzte irgendwelche Mängel in meinem Blut finden. Ich habe zwar einige Allergien aber keine davon kann dafür verantwortlich sein. Auch bin ich nicht im Untergewicht ( nur an der Grenze ), jedoch nur da ich einen sehr guten Stoffwechsel habe und einfach schon mein ganzes Leben lang (genau wie meine Eltern) sehr dünn bin. Ich bin 20 Jahre alt und schon seit ca. 2-3 Jahren leide ich darunter. Davor könnte ich komischerweise teilweise die Nächte durchmachen, jedoch habe ich damals sehr viel Alkohol getrunken und das Erbrechen kam so oder so irgendwann (vielleicht habe ich die Beschwerden nur nicht wahrgenommen) Wenn ich von Alkohol Erbrechen muss kommt dies grundsätzlich immer erst am nächsten Morgen. Am Abend ist nichts! Ansonsten erbreche ich abends wenn ich kein Alkohol zu mir nehme oder nicht so viel, dass ich davon Erbrechen müsste. Ich hoffe ich finde jemanden der ein ähnliches Problem hat oder der mir einen Tipp geben kann, was ich noch versuchen könnte. Meine Lebensqualität leidet wirklich sehr darunter und ich möchte endlich was ändern! Achja, ich habe auch schon versucht den ganzen Abend über viel Wasser zu trinken aber das Übelkeitsgefühl kam immer irgendwann. Vielen Dank für jede Hilfe !! Liebe Grüße :)

Kreislauf, Alkohol, Stoffwechsel, Erbrechen
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Hoher Puls generell.Wie ists bei euch und warum ist das bei mir so?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Im liegen oder sitzen ist mein Puls soweit in Ordnung (auf jeden Fall fast immer unter 100 und oft zwischen 70-90) aber sobald ich stehe schnellt er auf bis zu 130 und pendelt sich auch bei 110-125 dann ein. Erst sitzen verschafft Abhilfe. Fühle mich deshalb auch nicht sehr wohl beim Stehen/Gehen weil er so schnell ist. Habe außerdem oft Herzklopfen und Druckgefühle im Brustbereich/Oberbauch. Im Schlaf ist er gut 50-60. Außerdem geht er bist zu fast 170 wenn ich in meine WOhnung im vierten Stocj laufe. Danach beruhigt er sich erst wieder nach 10 mins unter 100.

Schilddrüse ist in ordnung und ich war bereits beim Langzeit-, Belastungs- und Ruhe EKG sowie beim herzecho alles ohne Befund mit Außnahme einiger Extrasystolen täglich (bis 10) und bei Belastung (2-4 pro Minute). Selten erleide ich Tachykardien in der Ruhe mit Schwächegefühlen und ausgeprägten Angstgefühlen (rufe immer den Notarzt) mit bis zu 170 Schlägen. Wenn die Notärzte da sind liegt die Frequenz meinst bei 150, ist aber im Sinusrhytmus.Ich trinke genug, esse nicht wahllos sondern eher gesund treibe aber aus Angst keinen Sport. Außerdem wollten heute die Jungs mal wieder raus gehen etwas feiern und ich habe richtig Stress wenn ich dran denke stundenlang im CLub umherzustehen/zu tanzen oder ein Bierchen mir zu genehmigen, weil ich denke, es könnte meinem Herzen den Rest geben. Ist das berechtigt? Wie hoch ist den euer Puls beim Stehen zb? Bin 25 und männlich. Danke schonmal.

PS: habe für die extremen Anfälle von meiner Hausärztin Bisoprolol 1,25 ug bekommen, dass ich irgendetwas dagegen tun kann. Mein BLutdruck ist allerdings eher im Normbereich bis etwas darunter. Macht das was bei der Einnahme des Medikamentes in solchen Fällen? (habe bisher darauf verzichtet)

Puls, Kreislauf, Herz, Alkohol, Belastung, betablocker, Psyche
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Extrasystolen und Couplets bei Belastung?

ey um eins vorwegzunehmen: ich werde anfang nächsten jahres zum kardiologen gehen und mich dort abchecken lassen. somit belastet ihr euch nicht wenn ihr mir hier antwortet und es nicht unbedingt stimmen muss. ich will nur über die weihnachtszeit einen etwas ruhigeren kopf haben und es nervt mich dass ich erst anfang nächsten jahres gewissheit haben werde wie es um mich steht.

jedenfalls bin ich 25 jahre alt, bin raucherin und arbeite als tierplegerin in einem nahe gelegenen zoo. ich laufe dorthin immer zufuß. in letzter zeit habe ich gehäuft extrasystolen wenn ich auf dem weg zur arbeit bin also zufuß laufe. unlängst kam es mir sogar so vor als hätte ich ein couplet gehabt. meistens kommen die extrasystolen auch immer bei inspiration also dem einatmen während ich laufe. es gibt tage da habe ich gar keine stolperer oder nur sehr vereinzelte und dann gibt es tage an denen ist es ziemlich gehäuft. ich bin zurzeit sowieso sehr gestresst und psychisch belastet was noch erschwerend hinzukommt. ausserdem scheint es mir so als würde diese starke kälte momentan meine extrasystolen bei belastung noch zusätzlich triggern. heißt es denn nicht immer extrasystolen unter belastung seien immer krankhaft? und dann auch noch 2 schläge hintereinander? ich mache mir jetzt große sorgen und habe angst an einer herzkrankheit sterben zu müssen. am meisten würden mir meine eltern leid tun wenn ich schon so früh von ihnen gehen müsste. besonders jetzt zur weihnachtszeit macht mich das sehr traurig und ich muss oft im stillen weinen

somit meine 3 fragen: 1. müssen extrasystolen auch bei geringerer belastung wie spazieren wirklich immer ein anzeichen auf eine herzerkrankung sein?

  1. sind couplets eher schneller oder im normalen herzrhytmus? als ich meinte das couplet gespürt zu haben war es im normalem herztakt. also so komisch anfühlende schläge im normalem takt und das war auch während ich eingetatmen habe.

  2. kann kälte extrasystolen wirklich verstärken und deutet das dann auch gleich auf ein krankes herz hin?

ich erwarte nicht dass ihr mir eine diagnose stellt dafür ist dann der kardiologe da. würde mich aber trotzdem sehr über antworten von euch freuen. wünsche euch eine frohe weihnachtszeit !

LG Nadine

Angst, Kreislauf, Herz, Psyche
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Hoher Blutdruck: wie kann ich den in den Griff bekommen?

ich habe seid 1994 hohen blutdruck . damals war er kaum einstellbar ,auch nicht im krankenhaus . dann regelte sich alles und er lag durch medikamente im ziemlich normalem bereich .

heute bin ich 65 ,und er spielt wieder verrückt . ich nehme candecor16 plus am morgen und soll abends candecor 16 nehmen -- bis vor wochen hatte ich nur morgens candecor 16 plus genommen und abends amlodipin 10 bzw. einen tag 5 und dann wieder 10 mg am abend -

da meiner neuen ärztin der blutdruck damit nicht gefiel-- er war am morgen vor dem blutabnehmen afu 180 zu 90 gestiegen und blieb bei de r anschließenden besprechung auch in dem bereich .

also wurde ich umgestellt. mit dem ergebnis -- er hat sich fast nicht geändert. morgends lieg ich um die 140-160 /65 /70 tagsüber um die 135/65 bis 140/70 -- puls immer so um die 65-70

und am abend ,wenn ich die tbl um 18.00 uhr genommen habe ,habe ich um 19.00 uhr einen blutdruck von 190/ 70 /65 - egal ob ich ne 8ter ode r ne 16er tbl. genommen habe , der druck bleibt hoch auch ,noch um 21 .00 uhr --

das mach t mich kirre. ich kann mich auf mich nicht mehr verlassen -tagsüber ist alles okay und genau am abend ,wenn ich zur ruhe komme ,dann steigt der in die höhe und die medis sind ausgereizt ,denn mehr als 2x 16er kann ich nicht nehmen .

woran kann das denn liegen ? ich verzweifle langsam und neige dazu weinkrämpfe zu bekommen und depressiv zu reagieren . was ich nicht bin. ich bin eher ein mensch , der ruhig und gelassen reagiert und auch ein fröhliches freundliches wesen hat -- nur dieser verdammte blutdruck macht mich noch verrückt --

kennt das auch jemand und kannmir sagen ,wie er damit umgegangen ist ?

jetzt hab ich aber nen langen text abgegeben-- nich t böse sein -mußte mal sein ,danke !!

Angst, Kreislauf, Herz, Blutdruck, Kardiologie, Medizin
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Psyche oder Körper?

Ich schreibe das jetzt, weil es mir wiederholt, nach einem kleinen Spaziergang seltsam geht, eine Gangunsicherheit, Schwäche und Augenbrennenmüdigkeit bzw brennen.

Ich verspüre bei der kleinsten Anstrengung, egal ob Fußball spielen oder Radfahren, unangenehmen Symptome. Es reicht schon ein Spaziergang, mein Hals/Mund wird trocken, meine Augen werden dann ebenfalls trocken und müde, ich verspüre Schwächegefühle, sowie eine Gangunsicherheit, eine Art Schwanken wie auf einem Boot.

Einmal habe ich nach einer kurzen Fahrt von 15 Min., morgens nach dem Aufstehen angefangen am ganzen Körper zu zittern, hatte kalte Hände, Nase, Füße, Beine wie Wackelpudding, starkes Augenbrennen.

Ansonsten leide ich auch in Ruhzuständen unter phasenweise Schwindel und Unwohlsein, gepaart mit übelriechenden Winden. Bis vor wenigen Jahre hatte ich das noch nie.

Kürzlich war ich beim Allergologen, der stellte fest, dass ich Allergiker bin gegen

-Frühblüter -Hausstaub -Gras

Er gab mir ein Nasenspray und Augentropfen und das wars. Gebracht hat mir das ganze nix, ich habe auch keinen allergischen Schnupfen, oder sonst was. Ich weiß jetzt nicht wie ich in dem Punkt weiter forschen soll, glaube irgendwie fest an eine Allergie, aber habe Angst, ob es vlt sogar eine Herzkrankheit ist.

Überprüft wurde das jedoch schon 2014

-Langzeit EKG -Normal -Auch schon Belastungs EKG im Jahr 2011 -Blutprobe -Wegen der erwähnten Darmprobleme (übelriechender Winde) wurde auch schon eine Magen/Darmspiegelung gemacht -Vitamin D (war grenzwertig, nehme Pillen, aber kaum Besserung nach 6 Monaten)

-Neurologie ---->EEG, Kernspind vom Kopf, kein Befund 

-Schilddrüse (Thyroxin 50) Hat nie was gebracht, die Werte sind auch da nicht auffällig, mit diesen Werten sollten keine solcher Symptome auftreten heißt es von den Ärzten.

Ich laufe von Arzt und Arzt, keiner weiß warum ich unter diesen Symptomen leide. Ich werde noch verrückt. Hat jemand eine Idee?

Kreislauf, Müdigkeit, Schwäche
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Herzbeschwerden und Schmerzen in den Beinen bei Wärme?

Hi ich mal wieder, habe wie in vielen Fragen schon erwähnt viele unterschiedliche Krankheitsbilder wo die Arzte nicht weiter wissen. Jetzt heute war ich unterwegs gewesen und mir ging es eigentlich gar nicht mal so schlecht ausser das mir ab und an schwindelig wurde und ich mich vertrat (aber ohne um zu kippen, einfach gestolpert) habe diese Probleme seit ein par Wochen auf ein mrt warte ich noch vergebens (angeordnet). War dann heute unterwegs gelaufen usw. Und dann in ein Einkaufszentrum welches extrem beheizt war ich fing kurz darauf an stark zu schwitzen an der Stirn und mir war unendlich heiß plötzlich bekam ich kurze herzkrampfe, welche ich von der Art her leider im Sommer kenne bei sehr großer Hitze. Und die schlimmsten schmerzen überhaupt in beiden unterschenkeln. Ich musste meine Jacke ausziehen und an die frische Luft dann ging es rasch besser mit dem Herz, die schmerzen in den Beinen hielten ca halbe Std noch an. Der Blutdruck war nach einer halben Std (gemessen als ich am Auto war) absolut ok. Ich hatte nur bei der Hitze und danach total trockene Lippen und Durst. Trotz trinken. Habe immer noch Schmerzen im den Beinen aber aus zu halten und ödeme kann ich auch keine sehen bzw. Ertasten. Später am Abend habe ich nach mehreren Std des nichtrauchens eine Zigarette geraucht, und mir wurde sofort schwindelig und beide Füße waren taub und kribbelten bis der Schwindel vorbei war. Ich frage mich nun, weshalb treten diese Herzbeschwerden uns muskelschmerzen bzw Bein schmerzen bei Wärme auf und was kann ich tun? Hatte schon Herz mrt, elektrische Untersuchung wegen paoxysmalen vfh (weiß aber wie sich das anfühlt und das war es nicht) Echo und belastungs EKG etc. Nehme ass100 und ramipril. Nach dem Essen zb habe ich sehr hohen Blutdruck sowie unter Stress usw. Aber ansonsten eher niedrigen. Kälte und viel trinken, bessern die Beschwerden leicht. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter vorallem jetzt wo es wieder wärmer wird, geht's mir auch sofort mit dem Herz schlechter und die Arzte haben absolut keinen Plan mehr. Diagnosen die ich habe : Zerchfellbruch rezidiv nach fundoplikatio und hernien op. Paoxysmales vfh Synustachikardien und bradykardien Geringer bluthochdruck mit Entgleisung nach Stress etc. Lixhtempfinsdlichkeit der Augen ohne nennenswerten Befund. Krampfadern ohne op bedarf. Oethostasische Dysfunktion Evtl. Chronische Mandelentzündung Ebenfalls schwarze schmerzende Punkte auf dem Gaumen ohne konkrete Diagnose Wiederkehrende Entzündungen ohne entzundubgswerte Alkoholschmerz (ohne geschwollene Lymphknoten etc.) Diese Beschwerden mit der Hitze hatte ich das erste mal nach der fundoplikatio nach toupet sowie synkopen beim anspannen lachen etc Laut arzten vagus Reizungen durch die op. Ich weiß ihr könnt keine Ferndiagnose stellen aber vielleicht kann mir ja zumindest jdm bzgl. Mit dem Herz bei Hitze helfen weil das ist das schlimmste für mich. Danke

Kreislauf, schwitzen, Herz, Hitze, Nerven, Ohnmacht
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Dauerschwindel seit einem Jahrzehnt - psychisch bedingt? Behandlungsmöglichkeiten?

Eine gute bekannte hatte vor etlichen Jahren mal einen Kreislaufzusammenbruch. Ich glaube ihr Blutdruck war zu niedrig. Ich bestellte den Hausarzt, der ihr 2 Spritzen verabreichte. Wir wissen bis heute nicht, was es war, aber wohl irgendetwas stabilisierendes.

Seitdem leidet sie unter Dauerschwindel, der Boden kommt manchmal auf sie zu und an manchen Tagen könnte man, wenn man sie aufmerksam beobachtet, denken, sie sei betrunken, erkennt man am Gang.

Sie war bei etlichen Ärzten unter anderem HNO und Neurologe. Es ist keine somatische Ursache feststellbar bzw. kann nicht gefunden werden. Die Ärzte neigen dann dazu, es in die Schublade "psychisch Bedingt" einzuordnen.

Kann sowas sein? Ich kann mir vorstellen, dass Leute psychotische Episoden haben aber irgendwie nicht, dass jemand sich mehr als ein Jahrzehnt lang Schwindel "einbildet".

Klar wird hier keiner Diagnostizieren können, aber habt ihr Ideen, was das alles sein könnte? Wahrscheinlich zu viel um es hier aufzuzählen, so kompliziert, wie der Körper ist...

Was könnte damals passiert sein? Vielleicht eine durch die Spritzen verursachte hypertensive Krise, bei der das Gehirn Schaden genommen hat? (Überdosis?)

Und wenn es "psychisch Bedingt" ist, gibt es einen Namen bzw. eine Behandlungsmethode dafür? Macht es Sinn, einmalig ein sofort wirksames Neuroleptikum einzunehmen, um herauszufinden ob bzw. auszuschließen, dass es "psychotisch" ist?

Kann man Schwindel einem bestimmten Neurotransmitter/Rezeptortypen zuordnen, um möglicherweise in Frage kommende Neuroleptika einzugrenzen? Oder ist das mit den Neuroleptika eine komplette Schnapsidee? Bitte nicht den erhobenen Finger "keine Selbstversuche", das wird selbstverständlich mit dem Doc abgeklärt. Wollte nur vorher sicher gehen, dass ich keine Frage stelle, auf die er mir den Vogel zeigt. Hier gibt es doch sicher Leute, die sich etwas auskennen?!

Die Person nimmt übrigens keine Arzneimittel zu sich und trinkt selten Alkohol in gemäßigten Mengen.

Kreislauf, HNO, Kreislaufprobleme, Neurologie, Psychiatrie, Psychologie, Schwindel, Gleichgewicht, niedriger Blutdruck
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Hilfe immer wiederkehrende Blasentzündung. Warum hilft mir denn keiner :(?

Hallo ich brauche dringend Rat. Ich bin am verzweifeln :( Ich stell mich mal eben vor. Ich weiblich 22 Jahre alt ,leide ständig an Blasenentzündungen.Nun zu meiner Geschichte. Mit 8 Jahren hatte ich das erste Mal eine Blasenentzündung. Seitdem habe ich diese immer mal wieder gehabt . Mit 14 wurde es so häufig und schlimm , dass kein Antibiotikum mehr half und diese Blasenentzündungen in die Nieren wanderte und ich eine Nierenbeckentzündung hatte , die stationär im Krankenhaus behandelt musste. Seitdem habe ich in einem Jahr mindestens 3 Blasenentzündungen die mit Antibiotika behandelt werden müssen. Mal aber auch bis zu 6x im Jahr. Stand schon des öfteren wieder kurz vor einem Klinikaufenthalt , dadurch das verschiedenen Antibiotika Präparate nicht wirkten. Aber hatte dann doch im letzten Moment immer das Glück , dass dies wieder in den Griff bekommen wurde. Es kam sogar schon vor , dass ich mich vor schmerzen gekrümmt habe, aber keine Bakterien im Urin zu finden waren. Letzte Woche Dienstag ging es mir sehr schlecht , ich dachte ich brüte eine banale Grippe aus. Habe Fieber bekommen , meine Lymphknoten am Kopf waren angeschwollen. Aber außer ein schlechtes grippeartiges Unwohlsein und die Schwellung der Lymphknoten hatte ich keine weitere Symptome. Suchte den Hausarzt auf , dort wurde Urin untersucht und ein großes Blutbild gemacht. Beides unauffällig. Deshalb legte ich mich Zuhause beruhigt ins Bett und schlief. Denn ich leide unter einer wirklich ausgeprägten Müdigkeit und Schweißattaken momentan. Als ich jedoch nach 4 Stunden aufwachte um auf Toiletten zu gehen , verspürte ich ein fürchterliches Brennen und hatte sichtbar Blut im Urin. Die schmerzen waren unerträglich. Da es auf einem Mittwoch abend war , suchte ich das Krankenhaus auf. Dort bekam ich ein Antibiotikum , da nach einer Urinprobe eine Blasenentzündungen festgestellt wurde. War dann auch den Rest der Woche krank geschrieben. Allerdings fühlte ich mich immer schlechter. Am Montag suchte ich erneut den Hausarzt auf , der stelltr eine Verschlechterung des Urins fest. Und ich bekam ein anderes Antibiotikum. Wurde dann auch zum Urologen überwiesen. Ein Tag nach der letztens schlechten Urinprobe hatte ich dort den Termin. Fühle mich immer schwacher . Habe totale Kreislaufbeschwerden und morgens total dicke Augen. Bin mega blass und habe totale Augenringe. Ich erklärte dem Urologen meine meine Situation. Daraufhin sagte er , dass kein Blut mehr im Urin nachweisbar wäre , sondern nur noch Bakterien , nach dem Ultraschall das auch unauffällig war , meinte er , es wäre eine normale Blasenentzündungen. Ich muss dad zweite Antibiotikum zu ende nehmen und danm sieht die Welt schon wieder anders aus. Eine Blasenspiegelung haben wir ja erst vor einem Jahr gemacht und dort war ja auch alles unauffällig. Ich bräuchte einfach nur ordentlich Bettruhe und mein Körper muss sich erholen. Fühle mich völlig unverstanden :(

Kreislauf, Blasenentzündung, Antibiotika, Blase, Urin, Harn, Urologe
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