Plötzlich 2x umgekippt, was könnte es sein (nach Zuckereinnahme wieder als wär nichts passiert)?

Morgen zusammen, Ich bin gestern Abend aus heiterem Himmel 2x plötzlich umgekippt. Bisher zum 1. Mal (und direkt im Anschluss 2. Mal im Leben). Zu mir genommen habe ich vorher weder Alkohol, Drogen noch Koffein. Ich hätte etwa 3 Stunden vorher eine kleine Mahlzeit und den ganzen Tag normal getrunken.

Mir wurde kurz vorher etwas schlecht und flau im Magen, krieselig vor den Augen und die Sicht wurde langsam immer dunkler. Meine Freunde die dabei waren hatten mich nach dem 1. Mal wieder auf die Beine gestellt weil ich dabei gegen die Frage zum Krankenwagen protestiert habe. Das war aber auch alles, denn dann rastete ich das 2. Mal direkt im Granitboden ein. (Weiß nicht ob es etwas zur Sache tut aber es war ein Traumähnlicher Zustand beim 2. Mal an welchen ich mich erinnere. Darin standen ich und meine Freunde in einem Scheinwerfer artigen weißen Lichtspot wie vor dem Umkippen). Ich wurde auf einen Stuhl gesetzt und Beine zusätzlich hoch gelegt. Nach der Einnahme von Cola und Süßkram dabei verschwand das Meereauschen was ich danach hatte in meinen Ohren und es ging alles wieder wie vorher als wäre nichts gewesen.

Könnte das ein Hinweis auf Diabetes sein? Oder was denkt ihr was es gewesen sein könnte? Ich suche natürlich keine Online Diagnose sondern nur Vorschläge/Verdachte denen ich gezielt nachgehen kann.

Vielen Dank für eure Antworten

Diabetes Ohnmacht BEWUSSTLOS Umkippen
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Herzrasen und Kollaps - nur durch Flüssigkeitsmangel?

Hallo!

Ich bin mal wieder im Krankenhaus, da ich Sonntag massive Kreislaufprobleme hatte und auch umgekippt bin. Nachdem es mir auch Montag zwischendurch ziemlich schlecht ging und ich Dienstag auch kurz vor einem Kollaps war, hat mein Arzt dann am Dienstag den Krankenwagen gerufen und mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Meine Symptome sind dann immer Herzrasen (meist um 100 - 120) und mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. Dann kommt es auch manchmal vor, dass ich stark friere und zitter aber gleichzeitig schweißgebadet bin. Der Blutdruck ist aber meistens normal. Auch in "normalen" Phasen habe ich jetzt seit einigen Tagen fast ständig einen ziemlich schnellen Puls von über 90 Schlägen und mehr.

Hier im Krankenhaus wurde jetzt nicht so wirklich viel gemacht. Gestern wurde ein Schellong- Test durchgeführt (Ergebnis positiv hat mir aber noch keiner erklärt). Heute wurde ein Herzecho gemacht und ich habe Langzeit-Blutdruck und Langzeit-EKG bekommen.

Obwohl die Messungen ja noch bis morgen laufen, sagte mir der Arzt heute, ich hätte nichts am Herzen sondern nur einen massiven Flüssigkeitsmangel, das hätte man im Echo an den Gefäßen erkennen können. Daher käme auch die Tachykardie. Ich müsste "einfach" mehr trinken.

Das kann ich ja leider aufgrund meiner Magenentleerungsstörung nicht, so dass ich bisher schon ab und zu mal 500 ml Jonosteril-Infusionen bekommen habe, vor allem an heißen Tagen. Ich trinke zwar soviel wie es geht und habe ja auch durch die parenterale Ernährung immer noch 1,5 l Flüssigkeit. 

Aber hier im Krankenhaus bekomme ich trotz des diagnostizierten Flüssigkeitsmangels auch nur 500 ml und nicht mehr. Das Herzrasen und die anderen Symptome hatte ich vor dem Wochenende nicht.

Wenn es tatsächlich nur Flüssigkeitsmangel wäre, hätten die Symptomen dann nicht auch schon eher auftreten müssen? Ist das tatsächlich möglich, dass sowas nur durch Flüssigkeitsmangel auftritt? Und müsste es nicht dann dirch eine Jono-Infusion nicht besser werden?

Viele Grüße und danke schonmal für eure Antworten!

Krankenhaus Ohnmacht Schwindel Flüssigkeitsmangel Herzrasen Kollaps Infusion
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Wie können wir meiner Mutter helfen?

Hallo

Ich bin verzweifelt. Bei meiner Mutter haben Schmerzen am linken Kopfseite angefangen es war auch eine kleine Verdickung an der schmerzenden stelle zu fühlen.

Nach ein paar Tagen hatte sie braune Fleck an der linken Stirn und mehrere Herpes artige wunden an der linken Lippen seite. Die Lippe und das Gesicht waren angeschwollen. Körperlich sehr schwach Apetitlosigkeit, Geruchsempfindlichkeit, wurde zum Krankenhaus gebrach. Alle werte wahren Unordnung. Nur Blutdruck war sehr hoch wie immer. Sie muss immer Medikamente nähmen gegen hohem Blutdruck.

Nächsten Tage wurde ihr zustand immer schlechter sie hat nichts mehr essen können. Alles hat ihr gestunken.

Wieder ins Krankenhaus.im Arztzimmer ist sie in Ohnmacht gefallen es war kein Puls mehr vorhanden. Der Arzt schrie wir verlieren die Frau. dan nach eine Weile hat Mann sie wieder stabilisiert.

Und stationär aufgenommen. Hat Infusionen bekommen. Es wurde Gürtelrose festgestellt. Sie wird medikamentös behandelt. Ihr ist aber ständig übel, übergibt sich. Sie kann nichts essen ihr stinkt alles.

Wen sie aufsteht, fällt sie in Ohnmacht. Außer der Gürtelrose und dem hohen Blutdruck wehren alle werte in Ordnung. Sie lag 8 tage im Krankenhaus. Jetzt wurde sie entlassen.die Ärzte waren ratlos, warum ihr übel ist ,alles stinkt, und sie in Ohnmacht fällt. Die sagten sie können im Krankenhaus nichts mehr machen.wir sollen sie zu Hause pflegen. Wir sind ratlos und fix und fertig. Sie ist nichts stopft sich schon Watte in die Nase, weil ihr alles extrem stinkt. Kann sich kaum bewegen . bitte um schnelle Antwort von Experten und Menschen die das gleiche durchgemacht haben. Wir sind verzweifelt.

Ich Danke im Voraus

und wünsche jedem Gesundheit

Schmerzen Kopf Ohnmacht Geschmackssinn Geruchssinn
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Analjucken und bei Kot absetzen sehr starke Schmerzen bis zur Ohnmacht?

Hallo meine liebe Community, Ich bin 16 Jahre alt weiblich und habe ein Problem. Nämlich habe ich seit ca zwei Tagen leichtes analjucken, ich gehe im Moment davon aus das ich allergisch gegen ein Shampoo war oder sonstiges da ich auch keinen Sex habe. Ich habe im Moment meine Periode, und dadurch sowieso schon oft genug Bauchkrämpfe Migräne etc. Weshalb es mir sowieso den Tag lang relativ schlecht ging. Habe dann eine buscopan genommen und alles war gut. Nun war ich eben auf Toilette und ich hatte auf ein Mal so einen Schmerz, durch den Unterleib bis zum Po das ich nicht mehr sitzen konnte. Ich hab mich schnell angezogen und wieder fertig gemacht und habe mich dann ins Bett gelegt weil die Schmerzen immer stärker wurden. Ich konnte wirklich nicht stehen, nicht sitzen und nicht liegen es hat so weh getan ich habe Sterne gesehen, gezittert und meine Ohren haben nur gepiept ich habe nichts mehr gehört. Ich hatte noch nie (!!) Solche schmerzen, und ich hab echt leider schon vieles durch machen müssen. Ich habe dann meinen Vater panisch gerufen das er Schmerzmittel suchen solle, weil es nicht mehr ging. Ich bin wirklich nur froh das ich mich wieder vernünftig angezogen habe weil ich auf dem Weg aus meinem Zimmer umgekippt bin und ca eine Minute später von meinem Vater gefunden wurde. Ich hab mir bei dem Sturz auch wirklich einen Nagel abgerissen und habe starke Kopfschmerzen, zitter auch immer noch. Ich weiß diese ganze Geschichte klingt lächerlich, ich hoffe nur ihr könnt es ernst nehmen, ich würde selber lachen... Ich sollte noch erwähnen das ich Epileptiker, aber nur mit Absencen bin. Diese Absencen treten aber nur mit leichtem schwindel und kurzzeitiger Amnesie auf (dh. Kann mich danach nicht erinnern was zu mir gesagt wurde etc.) Dazu kommt noch das ich im Moment Antibiotika nehme da ich eine sehr starke Grippe habe. Also ein rundum Paket an Krankheiten und Medikamenten. Ich hoffe ihr könnt mir helfen und mir ungefähr sagen, was das sein könnte. Ich würde auch ungerne zum Arzt weil mir die Story einfach viel zu unangenehm ist, um sie zu erzählen, das wäre ja nicht so anonym wie hier. Danke im vorraus ich wünsche euch noch einen schönen Abend !

Schmerzen Epilepsie Ohnmacht Periode Stuhlgang anus
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Ohnmachten in der Schule- Schulärztin möchte nicht, dass ich weiterhin zur Schule gehe?

Hallo, ich bin 15 Jahre alt und weiblich, bin im letzten Jahr auffallend oft umgekippt und mindestens 30-45 Minuten bewusstlos gewesen, einige Male auch in der Schule. Das Unangenehme daran ist, dass ich es manchmal vorher gar nicht merke, wenn ich umkippe. Meine Diagnose ist nicht ganz eindeutig, die einen sagen kreislaufbedingt (bin leicht untergewichtig, esse aber genug und regelmäßig), die anderen sagen, es wären psychogene Anfälle, die nächsten meinen, es wäre Epilepsie aufgrund der auffälligen EEGs.

Ich erwarte jetzt hier keine Diagnose ;) aber es wäre toll, wenn ihr mir dabei weiterhelfen könntet: Meine Schulärztin meint, dass ihr die Verantwortung zu groß wird, nachdem einmal in der Schule für 1-2 Minuten mein Herschlag ausgesetzt hat (während der Notarzt da war) und hat mich daher schon mal 2 Wochen von der Schule ausgeschlossen. Jetzt werde ich von den meisten Lehrern und auch von manchen Schülern anders behandelt bzw bevorzugt. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, denn mir ist das Ganze furchtbar unangenehm (auch, dass ich ständig gefragt werde, wie es mir geht).

Ich bin jetzt allerdings bald in einer Jugendpsychiatrie wegen Gewalt in der Familie, Ritzen und Suizidgedanken. Ich war schon bei vielen Ärzten und in vielen Kliniken, alles ohne Erfolg. Für meine Familie (habe 4 kleine Geschwister) bin ich natürlich eine große Belastung. Ich weiß einfach nicht mehr weiter und jetzt kommt noch hinzu, dass ich gar nicht mehr so gerne in die Schule gehe, wo ich mich vorher so wohl gefühlt habe, weil mir das alles so unangenehm ist!

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten! :)

Schule Epilepsie Familie gewalt Ohnmacht Psyche ritzen Jugendpsychiatrie
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Komische Wahrnehmung - wer kennt das auch und was hilft dagegen?

Hallo zusammen!

Mein Problem ist echt etwas komisch, aber es scheinen doch einige Menschen davon betroffen zu sein. Irgendwie habe ich im Moment eine komische Wahrnehmung. Das heisst es verbinden sich folgende Elemente: Es fängt damit an, dass ich einen Gegenstand anschaue, ein Gefühl von Ohnmacht bekomme, von Haltlosigkeit und gleichzeitig entwickelt sich das Gefühl, dass ich weiter von dem Gegenstand entfernt bin, als ich es wirklich bin, also es entwickelt sich so ein übertriebenes Tiefegefühl.

Manchmal geht es so weit, dass ich ein dumpfes Gefühl im Kopf kriege und denke, ich kippe gleich um. Dann ist es leider so, dass mir danach alle Gegenstände fremd erscheinen und ich richtig Panik kriege. So sehr ich auch versuche mich abzulenken, insbesondere wenn ich alleine bin, wird es nur immer schlimmer und schlimmer.

Nur wenn jemand da ist und ich mit der Person reden kann, beruhige ich mich irgendwie. Durch die komische Wahrnehmung habe ich den ganzen Tag das Gefühl ich würde sterben. Nur wenn ich im Bett liege geht es irgendwie besser. Oftmals weine ich nachts, als Zeichen von Verzweiflung. Alle sagen mir, dass das nichts Schlimmes ist, sogar mein Arzt, einen MRT wollte er aber nicht machen, weil ich das schon letztes Jahr gemacht habe, wo ich aber diese Symptome noch nicht hatte.

Er hat ganz trocken zu meiner Angst, dass ich umkippe gesagt: Wenn Sie umkippen, dann kippen Sie um. Das ist aber irgendwo total fies, insbesondere wenn ich alleine bin, oder unter der Dusche könnte so eine OHnmacht tragisch werden.

Es fühlt sich einfach soooo seltsam und bedrohlich an, dass ich irgendwie nicht glauben kann, dass es nichts ist. Insbesondere ist es so anstrengend, ständig zu denken man stirbt. Krebspatienten oder generell Menschen die mit dem Leben kämpfen sind viel stärker als ich, obwohl ich wahrscheinlich gar nichts habe, bin ich den ganzen Tag down und voller Angst jede Sekunde zu sterben. Kennt ihr das auch?

Ich wäre um hilfreiche Antworten froh :)

Lg Skiouraki1

Ohnmacht Psyche Wahrnehmung
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Herzbeschwerden und Schmerzen in den Beinen bei Wärme?

Hi ich mal wieder, habe wie in vielen Fragen schon erwähnt viele unterschiedliche Krankheitsbilder wo die Arzte nicht weiter wissen. Jetzt heute war ich unterwegs gewesen und mir ging es eigentlich gar nicht mal so schlecht ausser das mir ab und an schwindelig wurde und ich mich vertrat (aber ohne um zu kippen, einfach gestolpert) habe diese Probleme seit ein par Wochen auf ein mrt warte ich noch vergebens (angeordnet). War dann heute unterwegs gelaufen usw. Und dann in ein Einkaufszentrum welches extrem beheizt war ich fing kurz darauf an stark zu schwitzen an der Stirn und mir war unendlich heiß plötzlich bekam ich kurze herzkrampfe, welche ich von der Art her leider im Sommer kenne bei sehr großer Hitze. Und die schlimmsten schmerzen überhaupt in beiden unterschenkeln. Ich musste meine Jacke ausziehen und an die frische Luft dann ging es rasch besser mit dem Herz, die schmerzen in den Beinen hielten ca halbe Std noch an. Der Blutdruck war nach einer halben Std (gemessen als ich am Auto war) absolut ok. Ich hatte nur bei der Hitze und danach total trockene Lippen und Durst. Trotz trinken. Habe immer noch Schmerzen im den Beinen aber aus zu halten und ödeme kann ich auch keine sehen bzw. Ertasten. Später am Abend habe ich nach mehreren Std des nichtrauchens eine Zigarette geraucht, und mir wurde sofort schwindelig und beide Füße waren taub und kribbelten bis der Schwindel vorbei war. Ich frage mich nun, weshalb treten diese Herzbeschwerden uns muskelschmerzen bzw Bein schmerzen bei Wärme auf und was kann ich tun? Hatte schon Herz mrt, elektrische Untersuchung wegen paoxysmalen vfh (weiß aber wie sich das anfühlt und das war es nicht) Echo und belastungs EKG etc. Nehme ass100 und ramipril. Nach dem Essen zb habe ich sehr hohen Blutdruck sowie unter Stress usw. Aber ansonsten eher niedrigen. Kälte und viel trinken, bessern die Beschwerden leicht. Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter vorallem jetzt wo es wieder wärmer wird, geht's mir auch sofort mit dem Herz schlechter und die Arzte haben absolut keinen Plan mehr. Diagnosen die ich habe : Zerchfellbruch rezidiv nach fundoplikatio und hernien op. Paoxysmales vfh Synustachikardien und bradykardien Geringer bluthochdruck mit Entgleisung nach Stress etc. Lixhtempfinsdlichkeit der Augen ohne nennenswerten Befund. Krampfadern ohne op bedarf. Oethostasische Dysfunktion Evtl. Chronische Mandelentzündung Ebenfalls schwarze schmerzende Punkte auf dem Gaumen ohne konkrete Diagnose Wiederkehrende Entzündungen ohne entzundubgswerte Alkoholschmerz (ohne geschwollene Lymphknoten etc.) Diese Beschwerden mit der Hitze hatte ich das erste mal nach der fundoplikatio nach toupet sowie synkopen beim anspannen lachen etc Laut arzten vagus Reizungen durch die op. Ich weiß ihr könnt keine Ferndiagnose stellen aber vielleicht kann mir ja zumindest jdm bzgl. Mit dem Herz bei Hitze helfen weil das ist das schlimmste für mich. Danke

Kreislauf schwitzen Herz Hitze Nerven Ohnmacht
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Ohnmacht und dann Erbrechen?

Hallo!

Heute war ich beim Tattoowierer um mein Tattoo nachstechen zu lassen. Eigentlich hab ich damit keine Probleme, aber nach etwa 15 Minuten wurde mir etwas schwummerig und ich wollte eine Pause machen. Ich hab noch was getrunken und meinen Freund gefragt ob er mir etwas süßes aus meiner Tasche geben kann, und während er kramte wollte ich mich hinlegen. Aber soweit kam es dann gar nicht - mir wurde schwarz vor Augen, etwa eine Minute sagte mein Freund, und dann bin ich mit dem Gedanken "du musst atmen!" wieder zu mir gekommen, und ich habe ganz heftig angefangen zu atmen. Mein Freund sagte mir ich hab vorher auch nur geröchelt und nicht wirklich geatmet. Peinlicherweise habe ich mich in dieser Minute auch noch eingenässt, was mir auch noch nie bei einem Kreislaufkollaps passiert ist. Ich hab mich dann hingelegt, was getrunken und was süßes gegessen, und bis auf ein flaues Gefühl im Magen ging es dann wieder. Die Leute aus dem Tattoostudio wollten einen Krankenwagen rufen, aber weil ich schon öfter umgekippt bin, habe ich abgelehnt. Erst zuhause fiel mir allerdings auf, dass ich das mit den Atemproblemen allerdings noch nie hatte, und eigentlich war mein letzter Kreislaufkollaps auch schon fünf Jahre her und als ich mich damals untersuchen ließ, wurde bis auf ein leicht zu niedriger Blutdruck nichts festgestellt. Nun ist das ganze schon wieder fast sechs Stunden her, aber ich habe mich in der Zeit drei mal übergeben und mir wird zwischendurch immer noch etwas schwindelig, atmen ist auch noch etwas "schwer" - mein Freund sagt ich soll ins Krankenhaus fahren, aber ich hab Angst dass ich mich jetzt extra auf den Weg dorthin mache und dann abgewiesen werde, weil es vielleicht "normal" ist. Ich wollte schlafen, aber bin irgendwie bin ich nicht müde, nur etwas fertig. :/

Deswegen wollte ich hier mal fragen: soll ich jetzt noch zum Krankenhaus, oder morgen zum Arzt, oder ist gar kein Arzt notwendig? Hat jemand Erfahrungen oder Hilfe, was ich nun machen kann? Google spuckt immer nur so gruselige Antworten wie Epilepsie oder so aus.. :/

Danke schon mal im Vorraus!

Ohnmacht Erbrechen
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Warum kommt es bei gedanklichen und extremen Versteigerungen zu Kreislaufstörungen?

Hallo,

es klingt vielleicht banal, aber es ist mir bereits zum 4 mal im Leben passiert in großen Abständen, das erste Mal in der Jugend. Ich muss leider etwas ausholen, damit ihr wisst, worum es geht und mir darauf eine passende Antwort gebt. Es hat nichts mit dem eigentlichen PC-Spielen zu tun, da es mir bereits bei einem Film passiert ist.

Es passierte zwei mal in zwei versch. Horrorfilmen, und zweimal bei einem PC-Spiel. Bei einer gedanklichen, deutlichen Versteigerung in diese Situation, als würde es bei einem selber passieren, kommt es unerawartet zu leichter Übelkeit, deutlichem Hörverlust auf beide Ohren und alles wird schwarz vor einem.... Kreislaufzusammenbruch. Da es mir in der Jugend unbeabsichtigt einmal passiert ist und irgendwann im Erwachsnenenalter wieder, wollte ich es ausprobieren, ob ich diese Kreislaufschwäche selber steuern kann. Die Antwort lautet, was das betrifft leider ja. Es passierte heute während einem PC-Spiel namens Plague Inc, dessen Ziel es ist, die Welt zu infizieren und auszurotten. Unter den Symptomen gab es den Skill, dass sich Narben in der Lunge bilden, welche für Atemlosigkeit und starkem Husten sorgen, besonders bei intensivem Sport. Da ich selber ab und zu laufe, steigerte ich mich mit Absicht so hinein, als wäre ich genau so betroffen. In dem Moment fingen meine (realen) Symptome für eine Kreislaufstörung an. Ich hörte sofort auf, mich dort hineinzusteigern, wollte aber doch nicht sofort und plötzlich merkte ich, dass ich nicht mehr in meinem Stuhl saß. ich lag auf den Boden. Plötzliche Ohnmacht. Bis auf eine leicht abgeschrappte Haut an der Stirn zum Glück nichts passiert. Aber dafür fühlte ich mich danach wieder völlig normal. Ob Text am Bildschirm, oder im Buch, oder sonst wo, das Hereinsteigern war die Ursache dafür. Nur muss man 100%ig darauf konzentriert sein. Und jetzt frage ich euch: Wie kommt sowas? Ich weiß, dass ich nicht der einzige bin, ich kenne da noch jemanden... Um nur keine Leute anzustiften sich lustig zu machen: ich habe alle SAW-Teile gesehen und grinse nur müde drüber und bin abgehärtet. Es geht hier somit nicht um das reine Sehen oder Hören, es geht hier nur um die Vorstellung, dass man es selber so hat.

Ich weiß nicht, ob es sich um eine Überlastung des Gehirns handelt. Es gibt für Agenten spezielle Lampen, die wild flackern, mit denen man Menschen außer Gefecht setzen kann, indem ein wildes Geblinke dafür sorgt, dass einbem übel wird. Laut dem Vorführer schafft das Gehirn es nicht, die Informationen der blinkenden Lampe zu verarbeiten und einem deshalb schlecht wird.

Ich denke da an eine ähnliche Sache, weiß es aber nicht.

Ich hoffe, ihr kennt so etwas ebenfalls und wisst darüber Bescheid, warum sowas passiert.

Über sachliche Antworten freue ich mich sehr. Vielleicht gibt es hier sogar einen Arzt oder Psychologen, der sich damit auskennt und darf sich gerne zu erkennen geben ;-)

Gehirn Ohnmacht Symptome Bewusstlosigkeit Überlastung Kreislaufstörung
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Bitte helft mir! Schwindel Übelkeit herzrasen

Hallo alle zusammen! Ich hoffe hier auf jemanden zu treffen der vielleicht das selbe schon mal erlebt hat wie ich gerade. Ich beschreibe alles möglichst detailliert, um ein paar hilfreiche Antworten zu bekommen :-) Ich bin weiblich, 22 Jahre alt und Nicht-Raucherin, trinke kaum Alkohol und trinke viel Wasser, mache ab und zu Sport und versuche mich so gut wie möglich gesund zu ernähren. Ich leide an einer Hashimoto Thereoditis und nehme L-Thyroxin 100, durch die sich mein Schilddrüsenwert optimal eingestellt hat. Angefangen hat alles schon vor c.a einem Jahr, als ich im Urlaub war - das ist das erste mal an das ich mich erinnern kann. Damals war es noch in relativ großen zeitlichen Abständen, weshalb ich es nicht so ernst genommen habe wie ich vielleicht sollte. Es fängt immer gleich an: Erst werde ich sehr müde und schlapp und vom einen auf den anderen Moment fängt mein Herz an wie verrückt zu schlagen, ich habe extreme Schwindelanfälle, Angst umzufallen. Außerdem kriege ich schwer Luft und eine sehr extreme Übelkeit und ich habe das Gefühl ganz weit weg von meiner Umwelt zu sein, kann schwer sehen und zuhören. Zusätzlich zittere ich am ganzen Körper und mir wird heiß und kalt. Klingt alles nach einer Panikattacke oder? Die Symptome tauchen völlig unerwartet auf in Situationen wo ich mich weder in irgendeiner Weise bedrängt fühle oder ähnliches; es kann in jeder Situation auftreten, auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, oder während ich mit meinem Freund im Bett fernsehe o.ä. UND ich leide an starken Margenkrämpfen, extremen Sodbrennen, aufstoßen/rülpsen und Verstopfung, die sich mit Durchfall ablöst. Natürlich habe ich schon oft mit meiner Ärztin darüber gesprochen, allerdings konnte sie beim großen Blutbild nichts auffälliges fest stellen und denkt es kommt vom Stress, allerdings begleiten mich diese Symptome jetzt schon seit 1 Jahr... Mittlerweile ist es täglich und es geht mir sehr schlecht dabei. Mir wird nach dem Essen (Ca. 2-4 Std später) oft sehr übel, allerdings vermute ich keine Nahrungsmittel Allergie dahinter, da ich Dinge die ich ständig gegessen habe mir auf einmal Probleme bereiten und dann am nächsten Tag wenn ich sie wieder esse auf einmal nicht mehr. Auch leide ich ständig an Müdigkeit, blutarmut, verschlechterter Konzentrationsfähigkeit und depressiven Verstimmungen. Mein Blutdruck war immer im normalen Bereich.

Ich hoffe hier vielleicht jemanden zu treffen, der ähnliche Symptome hat/hatte oder einfach jemanden der eine Idee was es sein könnte, damit ich meiner Ärztin einen neuen Ansatz geben kann, was man vielleicht noch untersuchen könnte. Vielen vielen Dank schon mal an alle Antworten!

Depression Hashimoto Ohnmacht Panikattacken Schwindel Übelkeit Herzrasen Nahrungsmittelallergie
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Krämpfe und gefährliche HRST durch stress

Hallo zusammen, habe des längeren (ca 2 Jahre) mit Gesundheitlichen Problemen zu kämpfen erst eine Lungenentzündung und darmentzündung durch bakterien dann leistungsknick und HRST. War in Kardiologischer behandlung, nur SVES VES Synustachikardien und Belstungsbluthochdruck. Hate sehr viel Stress zu der Zeit (abschlussprüfungen,trennung , Zahnbehandlungen und und und) Dann habe ich weil ich immer Tage nach dem Sport welchen ich damals täglich machte immer sehr erschöpft war im September 2013 mit Sport aufgehört und im Dezember 2014 nach körperlicher Anstrenung mit Tachykardien mich hingesetzt, bei diesem Hinsetzen war es wie ein schlag in den BAuch und ich bin kurz Ko gegangen mit HRST. Im KH nichts gefunden worden. Durch meine Darmentzündung damals, wurde ich im Januar 2014 an der Speiseröhre auf Grund von Reflux operiert. Danach waren viele Beschwerden weg. Ein par Wochen später, hatte ich immer beim Aufstehen aus dem sitzen oder liegen, das mir schwarz vor Augen wurde und druck auf der brust mit HRST bekommen bis hin zur presynkope, das herz schlug dann ein par sek nicht mehr stolperte dann und es ging weiter. Kardiologisch wieder nichts gefunden. Jetzt war ich letzte woche stationär in der neurologie und nnichts wurde gefunden was die krämpde erklären könnte, Voralem mein rechter Hals verkrampft dann man sieht alle Stränge etc, von aussen sowie die Brust und das Herz verkampfe. Wenn ich im Hals hinter den Mandeln einen verkampften Strang drücke, lassen die Beschweden am hals leicht nach. Am We habe ich jetzt gemerkt, was mir schon der HAusarzt sagte weshalb ich auch in Kur gehen soll demnächst, dass es stressbedingt ist und das Herz sich deshalb verkrampft ohne organischen befund. Ja war am Sonntag im KH wegen Blutdruckproblemen nach Belastung und die gingen mir da so aufn sack das die Krämpfe wiede ranfingen, zu hause war es immernoch so und dann habe ich mal den Blutdruck gemessen der obere war ok 130 der untere aber 110, der hausarzt sagte das wäre typisch für stressbedingte sachen und soll die kur abwarten, aber diese Krämpfe hauen mich seit monaten total aus der bahn und das herz blöeibt fast sthen dabei mit synkope und preynkopen, irgendwas muss ich doch tun können oder? Es reicht jetzt sogar schon eine angespannte situation wenn ich irgendworan denke oder so, manchmal lässt sichs nicht verhindern und wenns einmal so ist ist es sehr schwer da wieder raus zu kommen. Die neuen Blutdrucktableten vertrage ich leider nicht genauso wie die die ich damals bekommen hatte habe nur nitro als notfallmedikament. Magnesium begünstigt dieses Schwarzwerden kopf druck usw noch beim aufstehen woraus diese Krämpf wiede rentstehen.

Hofe irgendjedmand hier hat sowas schonmal durchgemacht und kann mir helfen. Zu entspannt -> Blutdruckabfall und schwarz werden vor augen mit druck auf Brust und Kopf.

Angespannt-> Herzkrämpfe und Bluthochdruck sowie Presynkopen und Synkopen

Magnesium verschlechterung, Rauchen besserung

Stress Kreislauf Krämpfe Herz Ohnmacht Herzrhytmusstörungen
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Ohmacht mit Schreien

Guten Tag,

ich wende mich hierher, da ich mich ein bestimmter Vorfall sehr beschäftigt. Männlich, 18 Jahre, Normalgewicht.

Kurz zu gesundheitlichen Vorbelastungen: Regelmäßiger Konsum von Cannabis, ca. 6 monatiger Konsum von XTC (Wochends ca 300-400mg MDMA; weitere Stoffe nicht auszuschließen, da Pillen nie rein) bis 1 1/2 Wochen vor dem Vorfall.

Der Vorfall:

Abend davor letzte Mahlzeit ca 21 Uhr, letzte Flüssigkeitszufuhr (kein Alkohol) ca 22 Uhr. Am nächsten Tag um ca 12 Uhr aufgestanden, Konsum von einem Joint (mit Tabak). Ungefähr 15 Minuten nach den Joint der Gang zur Toilette.

Beim Stuhlgang empfand ich plötzlich starke Schmerzen, ich spürte wie mein Kreislauf zusammenbrach ("Watte in den Ohren", Taubheitsgefühl, Blickfeld Verdunkelung). Dies führte zur Bewusstlosigkeit/ Ohnmacht. Von der Toilette aufs Gesicht gefallen - dies führte zu starkem Nasenbluten (nicht bewusst wahrgenommen)

Ab hier wurde es seltsam. Ich hörte jemanden sehr laut und wie in Todesangst schreien. Ebenso hörte ich die Rufe und das Klopfen eines Freundes an der Tür. Zwischendurch sah ich kurz den Boden des Badezimmer, welcher mit Blut bedeckt war. Ich "realisierte", dass ich derjenige war, der das Schreien abgab.

Wieder zu bewusstsein kam ich im Stehen vor dem Spiegel. Das gesamte Badezimmer war mit Blut verspritzt (Nasenbluten durch den Aufprall) und ich stand stark unter Schock. Meine gesamter Körper zitterte. Ich kann es nicht klar sagen, aber ich vermute mich stark bewegt zu haben, denn das Blut war wirklich überall. Ich musste mich nicht übergeben, ebenfalls weder eingestuhlt noch uriniert, nur unbewusst über einen Zeitraum von ca 1 Minute (Angabe von Freund) extrem geschrien.

Anschließender Fahrt in die Notaufnahme. Blutbild ergab keine Anomalie, Blutdruck, Puls und Blutzuckerspiegel in Ordnung. Allgemeiner Zustand ist wohl gut, gutes EKG, gute Lungenfunktion, keine auffälligen Stellen an den Beinen. Ich erholte mich in der Notaufnahme sehr schnell, jedoch war eine starke Erschöpfung vorhanden. CT ergab schlechte Bilder, jedoch muss nun ein MRT gemacht werden, da im hinteren Teil des Kopfes "dunkle Stellen" zu sehen sind. Dies ist laut Arzt jedoch wahrscheinlich auf die schlechten CT Bilder zurückzuführen.

Ich hatte nie Probleme mit dem Kreislauf, klage selten bis nie über Kopfschmerzen. Es gab in letzter Zeit viel psychischen Stress und die Woche vor dem Vorfall auch einen verschobenen Schlafrythmus verbunden mit Schlafmangel.

Im Krankenhaus wurde bisher keine Ursache gefunden.

Mein Vorgehen nun - sofortiges & absolutes Ende der Drogenkarriere.

Hat jemand so etwas schonmal erlebt? Ich erwarte keine Ferndiagnose, nur vielleicht ein paar Informationen, da der Vorfall psychisch extrem belastend ist & seitdem durchgehend Angst vorhanden ist.

Danke

Kreislauf Drogen Ohnmacht Schreien
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Ab welchem zu niedrigen Blutdruck wird man ohmächtig?

Moin,

heute Nacht (2.30h) auf dem Weg zur Toilette bzw. dann im Bad wurde mir schwarz vor Augen und ich bin zusammengebrochen. Als ich wach wurde, kam ich erst mal nicht hoch. Bin nach einer OP vor 4 Wochen auch noch nicht so fit und beweglich. Hatte eine Revisions-OP wegen einer Schenkelhalsfraktur. Nach einiger Zeit gelang es mir, mich auf den Rücken zu drehen und der Brummschädel wurde besser. Nach ca. 40 Minuten gelang es mir aufzustehen und wieder ins Bett zu gehen.

Habe dann gleich viel getrunken und heute früh wagte ich mich nicht aufzustehen, bzw. dann um 8h ganz vorsichtig wieder zur Toilette, wieder was trinken und dann auf die Coach, wo ich die Beine auch hochgelagert habe.

Seit 12h gehe ich jetzt vorsichtig (mit meinen Unterarmgehhilfen), habe mir einen Tee gemacht und Brötchen aufgebacken, weil ich ziemlich wackelig auf den Beinen bin.

Habe zusätzlich enorme Rückenschmerzen, was sicher vom ruhigen Liegen oder vielleicht auch vom Sturz kommt.

Nun versuche ich seit 12h meinen Blutdruck zu messen, habe kein Billggerät, sondern aus der Apotheke von boso, das medilife. Das Gerät pummt auf, lässt ab und der obere Wert wird mit 57 ermittelt. Dann lässt es weiter ab und geht nur bis 22, dann kommt ERROR. Habe es mehrfach wiederhalt in der letzten halben Stunde.

Der Tee bekam mir nicht so gut vom Gefühl, wieder duselig - bin jetzt auf O-Saft umgestiegen und versuche jetzt ein Müsli.

Zur Frage: Unter 22 .... ab wann wird man denn ohnmächtig? Ein weiterer Sturz kann ich mir nicht leisten, habe Angst, dass die OP-Stelle unnötig belastet wird.

Danke für Tipps.

P.S.: Ich sitze jetzt senkrecht auf einem Stuhl - meint ihr es ist besser sich wiedser zu legen und die Beine hoch zu lagern? Das ist ja eigentlich besser, aber ich liege schon seit gestern ca. 16h weil es mir nicht gut war und langsam werde ich auch so wackelig, deshalb dachte ich etwas mobilsieren wäre auch nicht schlecht.

Blutdruck Ohnmacht Schwindel Blutdruckmessgerät
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Ohnmächtig seitdem irgendwie komisches Gefühl

Hallo,

Ich bin letzten Mittwochabend für ein paar Sekunden ohnmächtig geworden. Das kam sehr plötzlich, ich hatte nur ein paar Sekunden davor das Gefühl das sich alles innerlich dreht und dann war ich weg. Als ich aufgewacht bin war ich erstmal ein wenig orientierungslos aber das hat sich schnell wieder gelegt. Am Donnerstag ging es mir aber nicht wirklich besser, ich hab mich komisch gefühlt, so benebelt und schwach, also bin ich zum Arzt. Er hat meinen Blutdruck gemessen und mir ein paar Tage Ruhe verordnet. Er meinte, dass es wohl von dem Stress kommt dem ich in letzter Zeit ausgesetzt bin. Erst komplette Ernährungsumstellung weil ich kein Gluten mehr vertrage, dann der Stress auf Arbeit und der Tod eines lieben Menschen. Nun wird das aber nicht besser. Ich fühle mich immer noch so leicht benebelt und schwach, manchmal zittrig oder mir ist schwindelig. Gestern hatte ich wieder das Gefühl als wenn ich gleich abkappe. Wenn ich aber ruhig und tief atme dann geht es nach ein paar Minuten wieder. Dazu muss ich sagen das ich früher unter Angstzuständen und starken Panikattacken gelitten hab. Ich fühlte mich auch die ersten Tage nach meiner Ohnmacht tief traurig und wusste nicht woher. Hat jemand vielleicht eine Ahnung ob ich mich nur selber unterbewusst verrückt mache oder ob das doch etwas organischen sein könnte? Morgen werde ich nochmal zu meinem Hausarzt gehen.

Vielen Dank schonmal für eure Antworten. Julie

Angst Ohnmacht
1 Antwort
Sehstörungen, Haarausfall, brüchige Nägel und Panikattacken unter 30

Hallo zusammen, so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Vor zirka 5 Jahren, da war ich gerade 21 (und ich bin weiblich), fingen meine ersten Sehstörungen an. Vor allem das Autofahren, das schnelle Fokussieren der Augen gerade zu den Abendstunden machten mir zu schaffen. Eines Abends war es dann so schlimm, ich bekam eine Panikattacke und habe seitdem das Autofahren gemieden. Beim Augenarzt kam eine leichte Sehschwäche heraus, seitdem trage ich eine leichte Brille. Nichtsdestotrotz habe ich am Tag immer wieder müde Augen (ich arbeite am PC) und das Fokussieren fällt mir schwer. Wegen der Panikattacken, die immer seltender auftreten, mache ich eine Therapie, die aber in meinen Augen nicht viel hilft (ich lese sehr viel über das Thema, das bringt mir mehr). Nun leide ich seit 4 Monaten unter Haarausfall (es sind viel mehr als 200 Haare am Tag) und brüchigen Nägeln und das Sehen verschlimmert sich. Mittlerweile fahre ich wieder ein wenig Auto, aber durch das Sehen vermeide ich es. Meine Therapeutin meint, das wäre alles psychosomatisch, mein Blutbild ist in Ordnung, nur die Schilddrüse wird noch untersucht. Meine Frauenärztin hat meinen Hormonspiegel untersucht, der auch in Ordnung zu sein scheint. Beim Aufschreiben merke ich selbst, dass das alles nach Psyche klingt, doch da ich mittlerweile recht gut mit der Panik umgehen kann, verstehe ich das Augenproblem noch nicht und das ist der Punkt, der mich eben unsicher macht. Nach dem Essen leide ich wahnsinnig unter Leistungsabfall und ich schlafe seit 1 Jahr schlecht. Beim Autofahren habe ich immer wieder das Gefühl, ich könne in Ohnmacht fallen, weil ich durch das Fahren und das schnelle Vorbeiziehen der Landschaft müde werde. Hat vielleicht jemand eine Idee, was es sein könnte? Ich bin für jeden Rat dankbar! Viele Grüße!

Angst Augen Ohnmacht Panik Psyche Therapie Autofahren Sehvermögen
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einfach bewusstlos umgefallen - Grund unbekannt

Hallo, ich hoffe auf Eure Hilfe bzw. Eure Erfahrungen, da ich nicht mehr weiß, wo ich noch ansetzen könnte. Ich hatte voriges Jahr im August einen Fahrradunfall. Ich weiß noch, dass ich abgestiegen und über die Straße gegangen bin. Als ich wieder zu mir kam, lag ich neben meinem Fahrrad auf dem Gehweg mit vielen großen Wunden an Händen, Armen und Beinen bzw. Füßen. Mein Hausarzt hat mich nur krank geschrieben, Untersuchungen wurden nicht gemacht. War für mich soweit i.O., da ich sonst noch nie solche Probleme hatte. Dieses Jahr hingegen hat es mich voll erwischt. Ich will noch hinzufügen, dass ich seit Juni diesen Jahres lt. Hausarzt an " Wochenendmigräne" ohne auftretende Kopfschmerzen einmal monatlich leide, Ursache wurde nicht erforscht, es lebe die Pharmaindustrie! Vor kurzem hatte ich einen Unfall. Ich war auf dem Nachhauseweg, keinerlei Probleme und ohne Vorwarnung , dann fehlt mir ein Stück die Erinnerung. Als ich wieder zu mir kam, war meine erste Feststellung, dass meine beiden oberen Schneidezähne fehlten. Schmerzen hatte ich "noch" keine, merkte nur, dass ich sehr stark im Gesicht blutete. Ich wurde von Bekannten sofort in die Notaufnahme gefahren und bin auch sofort behandelt worden. Diagnosen: schweres SHT, Nasenfraktur, Glaskörperblutung links und halt Zahnfrakturen. Ich wurde an Kopf, Nase und Oberlippe genäht und die Zahnfragmente wurden entfernt. Es wurden 2 CT's, ein Röntgen, ein Schädel-MRT, EEG- und EKG-Messungen gemacht, alles ohne Auffälligkeiten. Im Krankenhaus ging mein Blutdruck auf über 160 hoch, im Durchschnitt liegt er so bei 139/99. Mein Hausarzt meinte nach der Entlassung, ich sei austherapiert, also machte ich mich selbst auf die Suche nach Antworten. Orthopäde: negativ. Neurologe meinte, wenn alle Befunde negativ seien, könnte ich nur Epilepsie haben, ohne nochmalige Untersuchungen. Jetzt soll ich Blutdrucktabletten nehmen, die Werte sind gleich, ob ich die Tabletten nehme oder nicht und es wird auch nichts geprüft. Gleichzeitig hab ich jetzt noch Epilepsietabletten in Hülle und Fülle. Aber die Ursache hat noch niemand gefunden. Ich bin nicht so der Typ, der einfach wortlos die Tabletten nimmt, sondern brauche Antworten, die mir aber niemand geben kann. Wer hat noch eine Idee, woran es liegen könnte bzw. was ich noch unternehmen kann? Da ich noch Kids im Haushalt habe, muss ich unbedingt wissen, was ich habe.

Blutdruck Epilepsie Ferse fersensporn Fußschmerzen Ohnmacht Orthopäde Sportverletzung Sprunggelenk Bewusstlosigkeit
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Kreislaufbeschwerden trotz relativ normaler Blutdruck-Werte?

Hallo zusammen!

Als ich letzte Woche wegen einer OP (Bauchspiegelung) im Krankenhaus war, bin ich eine Woche nach der OP eines Abends ohnmächtig geworden. Ich war im Bad, als mir plötzlich schwarz vor Augen wurde. Ich konnte aber gerade noch klingeln. Das nächste, was ich wieder weiß, ist, dass mich zwei Schwestern vom Boden aufgehoben haben. Als ich wieder im Bett war, wurde gleich mein Blutdruck gemessen. Der war zwar etwas niedrig (105/65), aber das ist bei mir eigentlich relativ normal.

Kann das denn sein, dass man Kreislaufprobleme hat, obwohl der Blutdruck zwar auf niedrigem Niveau aber noch im Rahmen ist? Der hinzugerufene Arzt hat sich dazu nicht geäußert (er war vielmehr darum besorgt, dass ich ein Schädel-CT bekam, da ich starke Kopfschmerzen bekam).

Am nächsten Morgen meinte dann aber der Chefarzt plötzlich, dass das alles neurologisch abgeklärt werden müsste (zur Erklärung: ich war in den Tagen vorher auch schon mehrfach bewusstlos geworden, da war das aber immer anders, mit "Ankündigung" und (meiner Meinung nach) immer in Verbindung mit einer speziellen Medikamenten-Infusion. Die Überwachungsmonitore (war auf der IMC-Station) zeigten dann aber immer Normwerte). Ein Neurologe, der mich auf der IMC untersucht hatte, konnte aber keine neurologische Ursache erkennen.

Also doch nur Kreislauf, trotz relativ normaler Werte?

Viele Grüße

Lexi

Kreislauf Blutdruck Kreislaufprobleme Ohnmacht Operation Bewusstlosigkeit
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schwindel, Ohnmachts gefühl, herzrasen, taube glieder...

Hallo, ich brauche mal ein rat!

Bin 2fache mami und 25jahre alt, einmal 6jahre und einmal 4monate. Seit der Geburt meines kleinen gehts mir nicht so gut.. ich muss noch dazu sagen das ich auf ALLES was in Frühling blüht allergisch bin. Ich nehme ein allergetikum, nasenspray und augen tropfen und hab noch ein Inhalator, hilft aber alles recht wenig. .. ah und ich bin dauer verschnupft deswegen, hab immer dss gefühl nicht ausreichend Sauerstoff zu kriegen.

Na gut ich fang mal an, Es hat alles ungefähr vor 3monate angefangen. Auf einmal wird mir ganz heiss, schwindelig (aber so das ich angst haben muss gleich um zu kippen), tunelblick (alles wird etwas verdunkelt in meinem Sehfeld), zittrig, Herzrasen (aber wie) ,mein linker tut dan nicht weh aber so ähnlich. . So wie ein abgeschwächter muskelkater mit taubheit in der Hand und ich hab das Gefühl alls würde ich ein anfall bekommen (extremes zittern). Es ist echt heftig ich hab das Gefühl ich muss gleich sterben... ich war beim doc (sogar bei 2) einer hat mich zum eeg geschickt und zum röntgen der Halswirbelsäule! Beide sachen O.k, der andere hat ein EKG gemacht und blut abgenommen... und auch beides O.k. Ich muss dazu sagen das ich mich unbewusst reingesteigert habe weil mir diese heftigen gefühle natürlich fremd sind, da schlägt mein Körper natürlich Alarm. Und ich nehme beruhigungstropfen (homöopatisch) weil mir der 1te Arzt gesagt hat das es panik Attacken sein könnten.
Ich bin echt ratlos auch was die Behandlung von den Ärzten angeht.. ich fühle mich ziemlich aufgeschmissen und dieses Gefühl kann ich bei 2 kids echt nicht gebrauchen. .

Hoffentlich kann mir jemand da weiter helfen, oder gleiche Erfahrungen mit mir teilen!

Lg eileen

Kopfschmerzen Migräne Ohnmacht Schwindel Herzrasen Taubheitsgefühl
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Schwindel nach Lebens- und Genussmittel konsum

Hallo Community,

ich habe seit letzter Woche immer wiederkehrende Schwindelanfälle.

Ich bin 19 Jahre alt, 1,79 Groß und wiege 99 Kg. Mein Blutdruck ist systolisch 139, diastolisch 75 und ich habe einen Ruhepuls von 61. Ich habe keine Allergien (habe mich aber noch nie einen Allergie-Test unterzogen) und noch keine schwerwiegenden Erkrankungen oder Operationen in meinem Leben gehabt ( nur eine Polypen Operation im Kindesalter).

Immer wenn ich was Esse bekomme ich dieses Schwindelgefühl, dann fühl ich mich richtig benommen. Wie soll ich sagen, es fühlt sich an als hätte mir jemand mit einem Schläger eins übergezogen. Ganz schlimm wird es wenn ich Koffein zu mir nehme, eine Tasse Kaffee und ich fühle mich als würde ich gleich das Bewusstsein verlieren. Ich fühle auch sehr oft den Puls an der rechten Schläfe (ohne hin zugreifen) und auch öfters so einen seltsames Druckgefühl mitte Stirn. Ab und an habe ich auch noch so ein merkwürdiges Stechen auf der linken Seite, höhe Brustkorb.

Das merkwürdige ist aber, wenn ich jetzt nichts esse und nur viel Wasser trinke, dann verschwinden diese Symptome. Das heißt jetzt nicht das ich über den Tag verteilt wenig trinke (min. immer 2 Liter), aber wenn ich anstatt was zu essen 1 Liter Wasser trinke, verschwinden die Symptome.

Muss ich mir sorgen machen? Ich hoffe jemand weiß Rat :-(

Essen Ohnmacht Schwindel Benommenheit Koffein Druckgefühl Schläfe
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Plötzliche Ohnmacht

Hallo liebe Community!

Bei mir ist es nun schon seit etwa 5-6 Jahren der Fall, dass ich in unregelmäßigen Abständen plötzlich ohnmächtig werde. Das passiert teils nur ein einziges Mal im Jahr, in 2010 hatte ich das aber zum Beispiel auch 4 Mal.

Dabei läuft die Sache immer nach dem gleichedn Muster ab. Zunächst ist mir schlecht und ich denke, dass ich mich übergeben muss. Danach kribbeln meine Zähne, was sich in etwa so anfühlt, als wenn einem der Fuss eingeschlafen ist, nur eben im Kiefer. Ich schwitze dabei stark, mir ist jedoch kalt. Schließlich sehe ich immer mehr und mehr schwarze Punkte und meine Sicht "verkriselt" langsam. Irgendwann sehe ich nur noch schwarz, aber ich kann mich noch ein wenig bewegen. Meist bekomme ich aber nur noch mit, dass ich auf die Knie sinke und danach bin ich weg. Mir ist das das letzte Mal vor etwa einer Woche in der U-Bahn passiert. Als ich aufwachte saß ich auf einer Wartebank in einer Station und ein freundliches Mädchen gab mir was zu trinken.

Ich (männlich) bin nun 21 Jahre alt und muss dazu sagen, dass ich ziemlich viele Süßigkeiten esse. Als Sucht würde ich das nicht bezeichnen, weil es auch ok für mich ist, wenn ich eine Tag mal keine Schokolade esse. Ansonsten bin ich Nichtraucher und Alkohol trinke ich kaum bis gar nicht.

Jetzt meine Frage, ist das durchaus normal oder was könnte das sein?

Danke schon mal im Voraus! ;)

Schweiß Ohnmacht Schwindel Übelkeit Zucker
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Erbrechen, Ohnmacht, Verkrampfung, blau angelaufen, genau in dieser Reihenfolge.

Erbrechen, Ohnmacht, Verkrampfung, blau angelaufen, genau in dieser Reihenfolge.

Meine Ehefrau hat sich bei einem Kleinkind, dass sie betreut wohl angesteckt. Der kleine Junge hatte tags zuvor erbrochen und er hatte starke Durchfälle.

Am Abend plötzlich, meine Frau klagte vorher über Bauchkrämpfe musste sie sich plötzlich sehr intensiv übergeben. Ich war die ganze Zeit bei Ihr, da in der Vergangenheit bei solcherlei Anlass auch schon mal Bewusstlos wurde. Sie verausgabte sich beim Erbrechen sehr stark. Plötzlich sackte ihr Gesicht auf den Toilettenrand. Ich hob sie sofort aus dem Bad und legte sie auf den Boden, beine star nach oben. Nach ca. 75 Sekunden kam sie wieder zu sich. Was mich besorgt ist, dass sie in der Bewusstlosen Phase, verkrampft und ich nicht feststellen konnte ob sich im Mund noch erbrochenes Befand. Da sie sich weiter übergeben musste kam es in folge zu einer weiteren Ohnmacht von ca. 30 Sekunden. Der Arzt kam da wir auf dem Lande leben etwa eine Stunde nach der ersten Ohnmacht und ca. 55 Minuten nach meinem Anruf. Ich war sehr bemüht eine weitere Ohnmacht bis dahin zu vermeiden, gab ihr etwas Wasser mit ein wenig Salz. Meine Frage ist nun, was ist das beste für meine Frau, dass ich tun kann, da mich dies Verkrampfung schon sehr beschäftigt, denn sie ist dabei schon sehr blau geworden. Vielen Dank! Rüdiger

Ohnmacht Erbrechen Verkrampfung
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