Was ist mit meinem Kopf?

Hallo alle miteinander

Vielleicht kann mir hier jemand helfen. Ich habe jetzt seit ca. 2 Monaten so ein dumpfes Druckgefühl im Nacken und Hinterkopf. Manchmal tut es auch weh. Dazu kommt ständig anhaltender Schwindel und schwache zittrige Beine. Bei kleinsten körperlichen Tätigkeiten werden die Symptome stärker. Ich kann mich nicht mehr gerade hinlegen, da es sich dann im Nacken-Hinterkopf-Bereich immer so hart von innen und leicht taub anfühlt. Auch sonst darf ich meinen Hinterkopf nicht berühren und auch zur Seite drehen gestaltet sich schlecht, da der Schwindel dann stärker wird und ein Kribbeln einsetzt. Manchmal spüre ich den Druck auch in der Stirn- und Nasengegend, als würde er ausstrahlen und hin und wieder habe ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben. Seit ein paar Tagen juckt es rechts am Kopf auch noch ständig.

Ich war schon bei vier verschiedenen Ärzten deswegen, sie haben neurologische Untersuchungen gemacht, Blut abgenommen und ein EKG durchgeführt. Alles war jedoch in Ordnung. Sie haben es auf die Psyche geschoben. Aber ich bin ein Mensch der sehr schnell in Panik gerät, also habe ich immer noch Angst vor einen Tumor, ein Gerinnsel, eine Gehirnschwellung oder was anderes Schlimmes. Kann ein Bluttest denn mit vollster Sicherheit all das ausschließen? Und woran könnte es dann liegen? Vielleicht Verspannungen oder ein eingeklemmter Nerv oder doch die Psyche??

Ich bin gerade total verunsichert! :-( Möglicherweise weiß jemand von euch Rat.

Liebe Grüße,

JulyYurika

Nacken, Gehirn, Kopf, Nerven, Verspannung
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Bitte lesen - Ärzte ratlos: Verzweifelt. Hals wird taub und spannt, keiner weiß wieso. Was könnte der Grund sein?

Hallöchen allerseits =)

Und zwar wird ein bis zweimal täglich meine Halsmuskeln so unwarscheinlich hart und angespannt das hält so 1-2 Stunden dann ist es wieder weg.Ich habe sämtliche Untersuchungen mit mir machen lassen ,von MRT hals bis MRT Kopf, Spiegelung von Magen,Speiseröhre und Luftröhre und Kehlkopf ohne Befund,Ich hab meine Lunge anschauen lassen,EKG schreiben lassen um kardiologisch ausschließen zu lassen.Hab auf sämtliche Infektionskrankheiten testen lassen.Von Zytomergalie über Borrelliose mehrfach,Ebstein Bar Virus, Toxosplasmose,Sjörgen Syndrom aber nichts.Abstriche von Zunge ergab nichts.

Ich hab Ultraschall vom Hals machen lassen wo man dann Hashimoto sah aber im Anfangsstadium (SD 17 ml,Werte noch in Norm,Keine Antikörper etc) Ich war beim Chirurg hab HWS Röntgen lassen aber ohne Befund. Orthopäde fand auch nichts bis auf die verhärte Muskeln am Hals.Und zwar spannt wie oben geschrieben plötzlich und unerwartet meine Muskeln am Hals an. Diese Anspannung hält ca 1-2 Stunden dann wird es besser. In der Zeit mag ich nicht reden obwohl es mir möglich ist also mit Kehlkopf ist nichts nur es drückt halt so.Der Hals wird dann auch ganz taub, die Ärzte sagen das es die Nerven sind von der Anspannung der Muskeln .Ich hab das auch nur am Hals,nirgendwo anderst.Ich denke dann auch ich kann nicht richtig atmen weil es taub ist und drückt aber Sättigung ist immer gut. Meine Zähne hab ich kontrollieren lassen sowie mein Kiefer,Biss aber nichts gefunden. Es belastet mich richtig doll und kein Arzt kann mir helfen.

Dadurch das die Hashimoto diagnostiziert wurde hab ich den Verdacht das es damit zutun hat. Vitamine wurden sämtliche geguckt ist auch nicht.CRP und andere Werte alles gut. Ich hab mich in einem Rheuma Forum vorgestellt und das mal geschildert aber dort kennen auch keiner meine Probleme,genauso wie in einem Diabetes Forum. Irgendwie kennt das so keiner und das macht mir schon arg Angst.Ich weiß nicht was ich noch tun soll weil es mich arg einschränkt.Oft kann ich während dieser Zeit nicht oder kaum essen.

Es fing plötzlich letztes Jahr im Sommer an.Vorher nie Probleme mit Hals etc gehabt. Seitdem hab ich es täglich mindestens 2 mal.

Vielleicht habe ich glück und jemand hat es auch ? Im Sommer hat man wie gesagt auch Hashimoto zum ersten mal gesehen zumindest ist das Gewebe auffällig. Aber bis dato keine Medikamente weil meine Schilddrüse weder schrumpft noch sonst was,keine Knoten und Werte blieben immer in der Norm.Es wird alle halbe Jahr kontrolliert und Ärztin ist zufrieden.Vielleicht kennt ihr meine Problematik oder habt ein Rat was es noch sein kann ?

Nacken, Hals, Muskeln, Verspannung
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Sturz beim Reiten - Wochen später Schmerzen?

Hallo Zusammen

Ich bin vor 3 Wochen von meinem Pferd gefallen. Ich hatte vor zu springen, sie nicht (Ich habe den Abstand verschätzt, ist also zu 100% meine Schuld) - somit hat sie eine Vollbremsung hingelegt und ich bin im "Salto" über den Sprung geflogen und mit meinem unteren Rücken aufgekommen. Mein Kopf ist am Schluss auch noch auf den Boden gekracht, das war aber nicht unbedingt ein Problem, da ich wie immer einen Helm getragen habe.

Nach dem Sturz war mein Steissbein blau. Dort schmerzt es aber nicht mehr. Ich habe eher das Problem, dass ich dumpfe Lendenschmerzen habe, die Seitlich links bis zu den Rippen ausstrahlen, dass ich manchmal sogar mühe mit Atmen habe. Schlimmer wird es vor allem nach langem Sitzen (Ich habe ein Bürojob, sitze also 8.5h täglich). Dazu zieht es teilweise stark in den linken Unterbauch, so ähnlich, als hätte ich meine Tage, nur stärker...

Zudem habe ich immer noch Kopfschmerzen (ähnlich einer Migräne) und Nackenschmerzen. Dies ist vor allem auch nach einem langen Arbeitstag schlimm, da hatte ich zum Beispiel gestern wirklich Mühe Auto zu fahren... Weswegen ich seitlich rangefahren bin und mir ein guter Freund gerufen habe, der mich abholen kam. (Ich kam mir vor, als würde ich betrunken Auto fahren... Heisst es waren da Schwenker drin und ich sah die Lichter sehr komisch... Wenn ich mein Kopf nach hinten lege, zieht es den ganzen Rücken herab.

Die Schmerzen haben alle erst nach 2-3 Tagen richtig begonnen, als die Steissbeinschmerzen wieder langsam abklangen. Diese sind nämlich jetzt gar nicht mehr hier.

Ich habe morgen einen Arzttermin, (das Autofahren war mir wirklich zu unheimlich) möchte aber gerne schon im Voraus wissen, was den los sein könnte. Habe schon an ein Schleudertrauma gedacht, aber dafür ist ja der Sturz sehr untypisch...

Danke und liebe Grüsse Vanessa

Rücken, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Nacken, Verletzung, Sturz, Rippen
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Woher kommen seit 2 Jahren geschwollene Lymphknoten (Hals, Nacken, Leiste) ohne Krankheitsgrund?

Hallo,

Zu meiner Person: Männlich, 16, Teils Sportlich

Wie in dem Texthalter angegeben, habe ich seit 2 Jahren 2 geschwollene Lymphknoten am Nacken/Hals. Vor 3 Wochen habe ich 2 Lymphknoten an den beiden Leisten entdeckt und vor 2 Tagen nun auch 2 Lymphknoten innerhalb des Unterkiefers und 2 nahestehende Richtung Kehlkopf. Diese können auch schon länger da gewesen sein, doch dies habe ich möglicherweise nicht bemerkt.

Vor 2 Wochen war ich deswegen beim Doktor (hab nur die Lymphknoten an den Leisten und am Nacken erwähnt). Der tastete diese ab und meinte das diese Form nicht unüblich für Geschwollene Lymphknoten wäre (verschieblich, tastbar, weich und schmerzlos). Er machte auch noch eine Blutabnahme und schickte dies ins Labor. => alle Werte normal.

Sollte ich mir sorgen machen oder nicht? Er meinte auch noch, falls es mehrere werden oder falls sie dicker werden, sollte ich nochmal kommen.

Ich mache mich die ganze Zeit verrückt aufgrund diesen Horrorgeschichten im Google. Jede Zeile "Krebsangst" "krebs" Symptome für Krebs-geschwollene Lymphknoten" kann mir irgendeiner helfen? Wäre sehr dankbar. (im Bild seht ihr noch wo sich die Kopf- Lymphe befinden, rot-markierte)

Nacken, Hals, Angststörung, Diagnose, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Schwellung, Untersuchung, Leiste
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Gelenke knacken nach Aufstehen?

Hallöchen an alle :)

Seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass nach dem Aufstehen morgens ganz laut meine Schultergelenke sowie Handgelenke und teilweise auch Knie und Ellenbogen knacken, außerdem habe ich oft Rücken- und Nackenschmerzen.

Da ich immer mal wieder (auch so) Nackenschmerzen habe, dachte ich, das ist eben so und es wird dann eigentlich auch immer so innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen besser. Damit die Nackenschmerzen weggehen habe ich schon alle möglichen Spezialkissen ausprobiert, habe mich auch besonders viele Kissen gelegt und auch schon einige Nächte ganz ohne Kissen geschlafen. Aber die Schmerzen blieben unverändert.

Was mich aber noch mehr stört, ist, dass in letzter Zeit immer so meine Gelenke knacken (wie oben beschrieben). Es ist wirklich unangenehm, weil es auch ein bisschen wehtut.

Ich mache Sport (also ich denke, an mangelnder Bewegung sollte es nicht liegen). Bin zwar keine Leistungssportlerin, aber ich mache Ballett (2h/Woche) und bin auch immer wenn ich unterwegs bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad weg. ÖPNV oder Auto fahre ich nur wenn es wirklich stark regnet oder der Weg ansonsten viel zu weit wäre. Außerdem gehe ich auch zusätzlich noch 1-2x die Woche Inliner fahren (einige Kilometer).

Woran liegt das und was kann ich ändern, dass es nicht mehr so ist?

P.S.: Achja und ich habe auch mal Testweise auf 'ner anderen Matratze geschlafen, um zu sehen ob es besser wird. Aber es war nur ein ganz kleines bisschen besser, Nackenschmerzen hatte ich genauso stark und die Gelenke knackten ein bisschen weniger, aber es war nicht nennenswert besser. :(

Rücken, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Nacken, bett, Gelenkbeschwerden, Gelenke, knacken
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Starke Rücken- und Nackenschmerzen nach Unfall im Training - was tun?

Hallo an alle :)

Ich bin heute im Training leider etwas unglücklich gelandet, als ich vom Trampolin auf eine Weichbodenmatte gesprungen bin. Wir haben neue Übungen ausprobiert und ich habe beim Absprung plötzlich Angst bekommen, dass ich es nicht schaffe (ja, das war blöd ...) und hab dann meine Bewegung stark abgebremst, was dafür gesorgt hat, dass ich sie nicht richtig ausführen konnte. Gelandet bin ich dann auf dem Bauch, allerdings die Füße hingen weiter oben fest, wo ich mit einem Salto drüber springen wollte.

Kurz danach war alles okay, bis auf das, dass es natürlich etwas peinlich war und ich ziemlich erschrocken bin.

Mittlerweile ist das jetzt 2h her und ich habe ganz schlimm Schmerzen im unteren Rücken, sodass ich sogar etwas nach vorne geneigt laufe (was ich natürlich versuche zu verhindern ...) und außerdem habe ich starke Nackenschmerzen und Kopfweh. Nackenschmerzen hatte ich wegen eines Falls auf den Nacken (vor 2 Jahren) schon oft, ich war auch beim Arzt, aber daher weiß ich, dass die Kopfscmerzen auf jeden Fall vom Nacken kommen, da sich das genauso angefühlt hat.

Meine Frage jetzt: Was kann ich gegen die Schmerzen tun? (Ich mein keine Schmerztabletten oder so, sondern irgendwelche Bewegungen oder sowas. Denn mein Rücken wurde ja vorhin in die falsche Richtung durchgebogen, da ich mit den Füßen noch festhing. Ist es dann sinnvoll, ihn jetzt in die andere Richtung zu "biegen"?)

Und was kann ich gegen die Nackenschmerzen machen? Das zieht nämlich ganz schön in den Kopf!

Und sollte ich zum Arzt gehen? Ich weiß nämlich nicht, ob das wirklich notwendig ist, weil im Prinzip bin ich ja ganz flach auf dem Bauch gelandet (außer den Füßen eben), aber Nacken hat ja eigentlich nichts abbekommen ...

LG und danke für eure Hilfe! Daaancing

Rücken, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Verletzung
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Häufige Nacken- und Kopfschmerzen. Besonders nach Belastung, aber auch sonst oft. Was kann die Ursache sein?

Hey, ich habe seit 2 Jahren sehr oft Nacken- und Kopfschmerzen. Diese treten nahezu IMMER nach dem Sport auf, aber zum Teil auch, wenn ich eine halbe Stunde spazieren gehe oder länger sitze. Meine Nackenmuskulatur wir sehr schnell hart und dann entstehen die Schmerzen, die sich bis in den Kopf ziehen. Dazu kommt, dass es sofort knackt, wenn ich meinen Kopf zur Seite kippe oder aber auch meine Arme hebe. Ich mache schon sehr lange intensiv Sport (Fußball) und früher hatte ich diese Probleme nie. Vor 2 Jahren bin ich beim Fußball nach einem Foul ziemlich hart auf die Rippen gefallen und seit dem habe ich Schmerzen. Da aber nichts gebrochen war etc, weiß ich nicht, ob es damit überhaupt etwas zu tun hat. Die Ärzte sagen, es ist nichts "sichtbar" kaputt, aber der Physiotherapeutin ist aufgefallen, dass die Wirbel sich sehr leicht verschieben lassen. Ist ja schonmal ein Ansatz, aber alle Gymnastikübungen, alle Massagen, alle Einrenkungen und so weiter bringen nichts. Am nächsten Tag ist es wieder genau so. Meine Frage ist jetzt, ob jemand noch eine Idee hat, was das sein könnte oder was ich nochmal untersuchen lassen könnte. Hatte vll jemand mal die selben Erfahrungen. Im Moment probiere ich es mit Wärme und Schmerztabletten.. aber das ist ja nur die Bekämpfung der Symptome und bringt auf Dauer nichts. Ich hoffe ihr könnt mir helfen !!

LG HSVSpielerin (18 Jahre)

Kopfschmerzen, Schmerzen, Sport, Nacken, Arzt, Medizin, Muskeln, Orthopädie
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Rückenschmerzen, Gehirnerschütterung, was tun?

Hey Leute,

ich bin vor zwei Tagen Eislaufen gewesen und wie es das Schicksal will, ist ein Mann bei Rückwärtseislaufen direkt in mich und meine Freundin reingekracht.

Ich weiß nur das der Mann da war und auf uns zukam und dann weiß ich erst wieder wie wir auf dem Boden lagen.

Mir war danach richtig schwindelig und deswegen sind wir auch gleich runter vom Eis.

Mir tat Anfang der Hintern etwas weh weil ich da drauf gefallen bin aber als wir dann so ca. zehn / fünfzehn Minuten später gegangen sind hat der Hintern nichtmehr wirklich wehgetan, aber der Rücken hat geschmerzt und sich so richtig komisch irgendwie gestaucht angefühlt.

Als ich dann zu Hause war, hab ich auch Schmerztablette und so genommen, da ich noch immer mega Rücken- und Nackenschmerzen hatte und auch etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas schlecht aber ich musste mich, zum Glück, nicht übergeben.

Nun, zwei Tage später, hab ich noch immer Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Ich habe auch nochmal Schmerztabletten genommen gestern und ein Wärmekissen auf meinen Rücken getan.

Ich gehe morgen zu meinen Großeltern und heute kriegen wir Besuch, deswegen frage ich ersteinmal hier.

Und zwar kommt mir das so komisch vor und ich habe Angst ich hab mir irgendwas zugezogen habe, bin mir aber nicht sicher, ob es sooo schlimm ist, dass ich zum Arzt gehen sollte.

Wenn könnte ich wahrscheinlich eh erst zum Arzt wenn wir am Montag zurück kommen...

Was soll ich tun ? Was ist mit mir los ?

Schonmal DANKE

Thueli

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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Schmerzen im Nacken (Nerv) nur bei warmem Essen

Hallo, ich habe eine etwas seltsame Frage: Seit einigen Wochen habe ich immer wieder starke, kaum auszuhaltende Schmerzen im Hals-Nacken-Bereich (nur links). Die Schmerzen kommen sehr plötzlich und gehen nach einer Weile (max. 15 min) auch wieder weg.

Es hilft dabei, wenn ich den Nacken/Schulterbereich massiere, etwas warmes auf diesen Bereich lege (Wärmflasche o.ä.), und/oder mich auf die rechte (=entgegengesetze) Seite lege und versuche, zu entspannen. Es fühlt sich an, als sei ein Nerv eingeklemmt o.ä. Die Schmerzen sind teilweise so stark, dass mir die Tränen in die Augen schießen und ich es wirklich kaum noch aushalte. Das Komische ist aber, dass die Schmerzen ganz plötzlich kommen und auch meistens recht schnell wieder verschwinden.

Ich habe mal aufgepasst und mir ist aufgefallen, dass die Schmerzen immer dann auftauchen, wenn ich gerade etwas warmes esse. Zuerst konnte ich diesen Zusammenhang nicht glauben und dachte, das sei Zufall. Aber ich habe es jetzt beobachtet und es stimmt: Egal, in welcher Situation ich bin - ob ich auf dem Sofa lümmle und einen heißen Tee trinke und dazu Plätzchen esse, am Tisch zu Hause oder im Restaurant sitze und esse, oder auch auf dem Weihnachtsmarkt, wo ich im Stehen einen Flammkuchen gegessen habe, kam der Schmerz. Dabei passiert es nicht bei jedem Essen, aber wenn es passiert, esse ich gerade (und immer nur warmes Essen!).

Ich habe schon einen Arzt aufgesucht, der hat mich untersucht und nichts festgestellt bis auf eine leichte Verspannung im Nackenbereich. Das mit dem Essen hat er mir nicht geglaubt und meinte, das sei sicher Zufall und ich solle doch mal Übungen für den Nacken machen. Das mache ich seit Wochen, dennoch kommen die Schmerzen immer wieder, in unregelmäßigen Abständen und verschieden stark/lang. Aber IMMER wenn ich etwas warmes esse...

Hat jemand eine Idee, was das sein könnte?

Schmerzen, Nacken, Hals, Nerven
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"Nackenschweiß" Geruch an einer bestimmten Stelle trotz Dusche

Hallo zusammen,

vorweg: ja ich weiß, ihr seid keine Ärzte (aber vllt findet sich ja ein Mediziner) und ja, ich werde auch zum Arzt gehen, wenn es nicht besser wird.

Also: Ich habe seit einigen Jahren am Nacken eine Art eingekapselte Stelle. Was es ist, weiß ich nicht, vllt Gewebe, vllt. ein Pickel. Ist ja auch egal, jedenfalls tut es nicht weh und stört nicht. Beeinträchtigt mich in keiner Weise.

Nun ist es so, dass ich seit etwa einer Woche beobachte, dass es an dieser Stelle (vllt auch drumherum) nach dem typischen "Nackenschweiß" riecht. Wenn ihc mit der Hand dorthin gehe, riecht es danach. Ich weiß nicht, ob ihr diesen Geruch kennt, sonst einfach mal googlen. Es ist halt ein sehr charakteristischer Geruch. Diesen Geruch habe ich vorher noch nie in meinem Leben an mir festgestellt.

Meine Frage ist nur, ob jemand dieses Phänomen kennt oder sich darunter etwas vorstellen kann.

Keine Sorge: ich bin sehr pflegebewusst, tägliches Duschen eingeschlossen. Es ist auch so, dass es direkt nach dem Duschen genau so ist wie am Abend.

Zur Anmerkung: Ich bin seit einigen Tagen erkältet (seitdem fällt mir das auch auf). Ob es überhaupt etwas mit dieser Einkapselung zu tun hat, weiß ich gar nicht - kommt mir halt nur so vor, als ob es diese Stelle ist.

Falls jemand was vernünftiges dazu beitragen kann: ich würde mich freuen ;)

Erkältung, Schweiß, Geruch, Nacken, Krankheit
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Schulter Impingement / Reizung der langen Bizepssehne

Hallo,

ich habe jetzt seit ungefähr 13 Monaten Probleme mit meiner rechten Schulter. Ich habe vor 13 monaten beim negativen Bankdrücken plötzlich einen Schmerz in der Schulter verspürt. Seit diesem Tag ist mir jegliches Brust / Armtraining nicht mehr möglich. Jedesmal wenn ich trainiere ist die lange Bizepssehne so gereizt, dass sie oft tage - wochenlang schmerzt. Ich war bereits beim Orthopäden, der mir dutzende male Krankengymnastik verschrieb. Dort haben sie hauptsächlich mit einer manuellen Therapie versucht der Bizepssehne entgegenzukommen. Wirkliche Besserung konnte ich allerdings nicht feststellen. Auch 5 Sitzungen beim Chiropraktiker konnten mir nicht helfen. Es wurde seitens der Radiologie ein Riss einer Sehne oder ähnlichem ausgeschlossen. Mein Orthopäde meint, dass ich den Raum zwischen Schulterdach und Oberarm vergrößern muss. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Ich lasse seit Monaten der Arm mit Gewichten (bis zu 10kg) vollkommen entspannt hängen um den Bereich zu weiten. Rotatorenmanschette gezielt zu trainieren (kein Delta, weil dieser Muskel die Zugrichtung zum Schulterdach hin hat). Besonderer Fokus liegt dabei auf Infraspinatus und Supraspinatus. Diese sollen nach Meinung der Ärzte und diverser Forenbeiträge den Oberarmknochen nach unten / hinten ziehen wodurch wiederum mehr Platz generiert werden soll. Ich denke aber auch, dass diese Enge durch eine Fehlhaltung herrühren können. Ich habe z.B. festgestellt, dass die betroffene Schulter weiter nach vorne hängt, als die "heile" Schulter. Gleichzeitig habe ich eine eher gebeugte Haltung, da ich viel am Schreibtisch sitze und Stuhl und Tisch nicht wirklich optimal sind. Ich versuche das jetzt durch Rückentrainig auszugleichen. Seltsam kommt mir vorallem eines vor. Ich habe des öfteren Blockaden der Wirbelsäule, besonders im Rücken / Nackenbereich. Diese sind "gefühlt" allerdings IMMER auf der rechten Seite (also auf der Seite der kaputten Schulter). Hat jemand eine Idee woher das stammen könnte? Was kann ich tun, damit der subacromiale Raum (Schulterdach - Oberarmknochen) größer wird? Was hilft gegen die Entzündung der langen Bizepssehne (Kühle oder Wärme?) Welche Übungen helfen am Besten um insbesondere Infraspinatus / Supraspinatus zu trainieren, außer den üblichen Trainingseinheiten am Kabelzug?)

Was für Chancen habe ich auf eine Heilung ohne OP? Vielen Dank

Rückenschmerzen, Nacken, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Sprunggelenk, Wirbelsäule
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