Sone komischen Krampfartigen drückende stiche am Hinterkopf Kopfseite

Hinterkopf eingekreist schmerzen bei mir grob - (Kopfschmerzen, Nacken, Krampf)

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Ich vermute, dass die Schmerzen von deiner Nackenzerrung kommen. Wie du schreibst, sind die Schmerzen morgends nicht da. Das erkläre ich mir dadurch, dass du morgens entspannt und vom Schlafen ausgeruht aufstehst. Im Laufe des Tages verspannt sich der Nacken dann mehr und mehr und es kommt zu den Kopfschmerzen. Du solltest damit zum Arzt gehen, dann kannst du leichte Schmerztabletten bekommen, die auch die Nackenmuskulatur entspannen.

SELTSAME GESCHICHTE - BRAUCHE DRINGEND RAT/HILFE !

Hallo zusammen,

Ich bin am verzweifeln. - Aber erstmals der Reihe nach. - Ich bin jetzt 28 Jahre alt, 180 groß und habe ca. 130 kg, ich rauche gelegentlich (hab von einer packung am tag auf zwei in der woche reduziert) und war eigentlich immer gesund/lebensfroh. Angefangen hat alles vor ca. einem Jahr. - Da hatte ich hi und da difuse Kopfschmerzen und leichtes Stechen im Hinterkopf. Auf Anraten meines Arztes hab ich dann ein halbes Jahr lang viel Bewegung gemacht und es wurde besser. - Ja es verschwand sogar gänzlich.

Vor ca. drei Monaten hats dann angefangen, dass ich vor allem mrogens immer eine dicke Zunge hatte mit Zahnabdrücekn an den Zungenrändern. - Das war nicht weiters schlimm. - Kurz danach hatte ich das Gefühl einen dicken Hals zu haben. .- Mir war regelmäßig heiß, ich schwitze sehr viel und ich fühlte mich erschlagen. - Ich hab dann recherchiert und hab mein Blut untersuchen lassen, war beim Schilddrüsen-Sone und hab ein Schluckaktröngen gemacht, da 1.) einiges auf eine Unterfuktion (meiner Meinung nach) hingewiesen hat und 2.) weil ich ein Kloßgefühl im Hals hatte. - Beim Schluckakt-Rötgen kam nichts heraus. Alles in Ordnung. Beim SD-Sono wurden "nur" zwei kleine Knötchen entdeckt (3mm und 4mm). - Der Arzt meinte das wäre bestimmt nichts Schlimmes und ich solle in einem halben Jahr nochmals zur Kontrolle gehen. - Das war vor ca. zwei Wochen.

Meien Blutwerte sind auch in Ordnung. - Ich hab kein Diabetes, ich hab sonst auch nichts auffälliges. - Der TSH lag bei 2.0 auf einer Skala von 0,5 - 4,0 - also bin ich laut meinem Hausarzt genau in der Norm und es gibt keine Anzeichen, dass was mit meiner SD nicht stimmt.

Dazu kommt dass ich unter meinem rechten Unterkiefer in der Nähe der Kieferbeuge einen weichen, beweglichen Knubbel (Lymphknoten) in der Größe von ca. 1cm habe, der von aussen nicht sichtbar ist. - Mein Arzt hat den schon zwei mal abgetastet und gemeint, dass das nichts wäre. - Dennoch strahlte in letzte Zeit von dort ein leicht stechender Schmerz aus, welcher mittlerweile auch kaum noch bemerkbar ist. - Mir gings daher eigentlich ganz gut.

Seit wenigen Tagen ists aber wieder ganz anders. Dieser Lymphknoten ist noch immer da (schon ca. 3 Monate) er wird nicht größer, auch nicht kleiner, der Schmerz ist nicht sonderlich groß, zieht sich aber bis hinters Ohr rechts. - Gestern hat dann was neues angefangen. Ich hab seit gestern einen sehr starken, metallenen Geschmack im Mund, den ich nicht wegbekomme. - Weiters hab ich seit heute morgen (und ichw eiß nicht ob ich da einfach überreagiere) auf der linken wange einen kleinen roten Fleck, der weder juckt noch irgendwie nach pickel aussieht. ist einfach rot und stört mich wenn ich ihn sehe. Jetzt meine Frage...was könnte mit mir los sein !? Mein Hausarzt meint ja, dass alles passt und nichts vorliegt. - Aber von nichts fühl ich mich nicht so - HILFE !

PS: Ich hab vor ca. 2 monaten magentabletten bekommen die ich einen monat lang nahm, da ich damals unter reflux gelitten habe.

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Höllische Knieschmerzen ... aber wieso :`(

Ich versuch euch mal zu schildern was das Problem ist, in der Hoffnung, dass ihr mir sagen könnt was meinem Knie eventuell fehlen könnte.

Mein rechtes Knie hat schon immer eine seltsame Stellung ... wenn mein Fuß gerade nach vorne schaut, zeigt meine Kniescheibe etwa 60° nach innen.

Ich bin jetzt 18 und hatte mit 12 einen kleinen Sportunfall (ich weis nicht ob dieser mit den aktuellen Problemen zusammenhängt) jedenfalls bin ich dabei wo runter gesprungen und beim Landen so aufgekommen, dass das Knie stark überstreckt war und das war mit viel Schwung. Musste mich dann erstmal hinsetzen, weil ich nicht auftreten konnte, nach 10 Minuten gings aber wieder und ich habe weiter trainiert. War dann am nächsten Tag beim Arzt weil die Schmerzen schlimmer wurden und der meinte die Innenbänder seien leicht überdehnt gewesen.

Seid 4 Jahren in etwa habe ich immer wieder Schmerzen im rechten Knie, beim Treppensteigen, beim Radfahren, beim Laufen, beim Joggen, beim bergauf / bergab laufen, nach längerem sitzen, ... und eigentlich fast immer nachm Sport (Tanzen, Reiten, Aerobic) und seid einem Jahr ca auch immer wieder mal einfach im Ruhenden Zustand. Die Schmerzen sind stark stechende Schmerzen auf der Knieinnenseite, fühlt sich so an als wären die Schmerzen teilweise unter der Kniescheibe, zum Teil aber auch links neben der Kniescheibe etwas unterhalb. Zudem kommen stechend/drückende Schmerzen an der Knieaußenseite am oberen Eck der Kniescheibe. Es ist immer mal etwas rot und sehr warm, hier und da mal auch etwas geschwollen.

Beim in die Hocke gehen kommt es immer wieder vor, das das Knie etwas blockiert beim wieder hinstellen... das alles ist mit höllischen Schmerzen verbunden. Außerdem hört und spürt man es etwas knirschen wenn ich in die Hocke gehe. Was mir schon öfter passiert ist, wenn ich schnell irgendwohin renne und wo drüber spring oder die Treppe hoch renn weil ich mich beeilen muss, dann macht es teilweise einen komischen Knack, danach kann ich kaum mehr was bewegen, weil strecken und auch mehr anwinkeln vom Knie höllisch weh tut ... des dauert dann einen Moment und langsam gehts wieder.

Ich war in diesen 4 Jahren bei 4 verschiedenen Ärzten ... 3 davon sagten mir das es nix ist oder mit dem Wachstum zusammenhängt. Mein Orthopäde meinte letztes Jahr Herbst da würde die Kniescheibe nicht 100% genau da liegen wo sie liegen sollte. Hatte dann 6 mal KG und ET ..... die Schmerzen wurden aber keineswegs besser sondern schlimmer ... und die Übungen habe ich weiterhin immer wieder gemacht, da ich mir bewusst war, das es eine Weile dauern kann.. Kühlen bringt kaum was ... Schmerztabletten helfen mir bei Schmerzen grundsätzlich nicht, zumindest Ibuprofen und Paracetamol nicht und mehr Ideen hatte ich bisher nicht. Ach ja ... Voltarensalbe und Kytta-Salbe helfen auch nicht.

Was könnte es sein und was empfehlt ihr, habt ihr vielleicht schonmal ähnliche Erfahrungen gemacht? (Nicht geh zum Arzt - Termin ist schon ausgemacht)

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Einseitige Kopfschmerzen und Benommenheit?

Hallo!

Bevor ich den Gang zum Arzt abwäge frage ich lieber hier nach. Kurz zu mir: Ich bin ein 16-jähriger Junge.

Seit gestern Vormittag habe ich wieder einen komischen Kopfschmerz. Begonnen hat es mit einem kurzen stechen hinten links am Kopf (Es hat mich aber nichts äußerlich gestochen ^^), worauf ein Druck im Kopf entstand. Dieser war aber nicht Lange von Dauer, ein paar Schlücke Wasser haben da Abhilfe geschafft.

Kaum war ich Zuhause, plagte mich eine Art Migräne-Kopfschmerz, worauf ich mich erstmal nach dem Mittagessen für 3 Stunden hingelegt habe. Als ich aufwachte, war der Schmerz immernoch vorhanden, er war einseitig, vorzugsweise an meiner rechten stirn, pochend und stechend.

Nun, am nächsten Tag habe ich ein komisches Gefühl im linken Teil meines Kopfes, als wäre er ein wenig "eingeschläfert" (Kann natürlich sein dass ich mir das einbilde, da ich heute nicht zur schule ging und viel zeit im Bett verbrachte).

Ich hatte (habe vielleicht immernoch) Nackenverspannungen, die mir mein Hausarzt Orthopädisch "wegknackste". Danach war jegliches Druckgefühl erstmal weg.

Auch hatte ich vor ca. zwei Wochen nachts starke Krämpfe in meinem rechten Bein. Jedoch war ich am Tag davor von einer Radtour geplagt und besuchte danach eine Disco, in der ich fast ausschließlich Alkoholika zu mir nahm.

Vor ca. 1,5 Monaten hatte ich mehrere male morgens beim Aufwachen komplette Taubheitserscheinungen in meinem rechten Arm, entweder war nur meine Hand oder meine Hand inklusive meines Unterarms wie abgeschnitten. Jedoch wachte die Gliedmaße nach kurzer Zeit wieder auf.

Schon damals machte ich mir Sorgen, ob das ganze eine neurologische Ursache haben könnte. Ist es möglich, dass all meine Symptome zusammenhängen? Ich hatte sie zwar nie alle gleichzeiting, jedoch in chronoligischer Abfolge mit "längeren Pausen" zwischendrin.

Auch plagt mich die Sorge, ob sich nicht ein Hirntumor eingenistet hat. Bei solchen Gedanken bekomme ich immer Angst (Da ich ja noch so jung bin, und eigentlich noch viel mit meinem Leben vor habe).

Sind diese Sorgen begründet? Vielen Dank im Voraus!

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Lumbalpunktion - Cortison - Benommenheit/ Gelenkschmerzen/ Nackenschmerzen - was ist los?

Hallo alle zusammen, Vorab: ich lebe im Ausland. Bedauerlicherweise bekam ich vor 3 Wochen gesundheitliche Probleme…ich dachte, es wäre ein Hitzschlag, ich hatte starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackenschmerzen, Übelkeit. Zu Abend konnte ich mich kaum bewegen, daher sind wir ins Krankenhaus gefahren. Blutbild zeigte erhöhte Leukozyten (14.000). Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, da Verdacht auf Meningitis. Die Entnahme war sehr anstrengend für mich, ich bin mehrmals ohnmächtig geworden und habe mich auch übergeben. Vor der Lumbalpunktion wurde ein MRT vom Gehirn gemacht und alles war in Ordnung. Die Untersuchung zeigte, dass ich kein Meningitis habe (nur auffällig war, dass ich wenig Protein habe). Ich lag 1-2 Stunden noch im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Am nächsten Tag fing es mit den Beschwerden an: - Kopfschmerzen (nur im Stehen), - Taubheitsgefühle am rechten Bein und an der Hüfte - leichte Rücken - und Nackenschmerzen - Schmerzen an den Armen

Nach einem halben Glas Koffein sind meine Kopfschmerzen plötzlich verschwunden. Mir ging es ab dem Tag etwas besser, doch die Nackenschmerzen verschlimmerten sich und ich hatte weiterhin hin und wieder Schmerzen an der Hüfte. Ich war dann bei einer Neurologin und sie sagte, dass die Nerven und Reflexe am Bein keine Auffälligkeiten zeigen. Am Rücken gibt es auch nichts auffälliges, die Einstichstelle tut nicht weh und ich spüre in dieser Region auch nichts auffälliges. Sie gab mir Cortison (Synacthen 100mg). Ich bin nun mittlerweile zurück aus dem Ausland und war auch bei einem Internisten: - Leukozyten: 17.500 - EKG und Lungentest in Ordnung, aber erhöhter Bluthochdruck - Reflexe an den Armen und Beinen in Ordnung - Unterberger-Test: Abweichung von ca 90 Grad nach rechts, bei Wiederholung 50 Grad

Die Cortison-Spritze ist nun 2 Wochen her. Auffällig war eben, dass meine Leukozyten erhöht sind (er vermutete, dass ich eine Depot-Spritze bekam, scheinbar doch nicht) und dass ich beim Unterberger-Test nicht an derselben Stelle stand. Ich soll nun zum Neurologen und das abklären, eventuell sei irgendetwas mit meinem Gleichgewicht. Die Lumbalpunktion liegt nun genau drei Wochen zurück. Meine derzeitige Situation ist: - Rücken - und Nackenschmerzen besser geworden - Ich habe seit dem Besuch bei der Neurologin das Gefühl, ich wäre in einem Traum. Ich will nicht sagen, dass die Dinge unreal sind, das wäre zu übertrieben,…es ist nur als sei ich neben der Spur und nicht ganz bei mir - Ich habe Gelenkschmerzen, vor allem während des Schlafens

Bis vor 6 Tagen hatte ich auch das Problem, dass ich für einige Stunden einen komischen Anfall bekam,...es fühlte sich an, als ob jemand an meine Nerven am Nacken und Hinterkopf ziehen würde, es fühlte sich wie ein Brennen an und ich war total benommen und unfähig. Das ist nun zum Glück nicht mehr da.

Die Frage ist nun: Was ist mit meinem Körper los? Ich soll morgen noch mal ein Bluttest machen, um zu sehen, ob die Leukozyten noch so erhöht sind.

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