Sone komischen Krampfartigen drückende stiche am Hinterkopf Kopfseite

Hinterkopf eingekreist schmerzen bei mir grob - (Kopfschmerzen, Nacken, Krampf)

1 Antwort

Ich vermute, dass die Schmerzen von deiner Nackenzerrung kommen. Wie du schreibst, sind die Schmerzen morgends nicht da. Das erkläre ich mir dadurch, dass du morgens entspannt und vom Schlafen ausgeruht aufstehst. Im Laufe des Tages verspannt sich der Nacken dann mehr und mehr und es kommt zu den Kopfschmerzen. Du solltest damit zum Arzt gehen, dann kannst du leichte Schmerztabletten bekommen, die auch die Nackenmuskulatur entspannen.

Einseitige Kopfschmerzen und Benommenheit?

Hallo!

Bevor ich den Gang zum Arzt abwäge frage ich lieber hier nach. Kurz zu mir: Ich bin ein 16-jähriger Junge.

Seit gestern Vormittag habe ich wieder einen komischen Kopfschmerz. Begonnen hat es mit einem kurzen stechen hinten links am Kopf (Es hat mich aber nichts äußerlich gestochen ^^), worauf ein Druck im Kopf entstand. Dieser war aber nicht Lange von Dauer, ein paar Schlücke Wasser haben da Abhilfe geschafft.

Kaum war ich Zuhause, plagte mich eine Art Migräne-Kopfschmerz, worauf ich mich erstmal nach dem Mittagessen für 3 Stunden hingelegt habe. Als ich aufwachte, war der Schmerz immernoch vorhanden, er war einseitig, vorzugsweise an meiner rechten stirn, pochend und stechend.

Nun, am nächsten Tag habe ich ein komisches Gefühl im linken Teil meines Kopfes, als wäre er ein wenig "eingeschläfert" (Kann natürlich sein dass ich mir das einbilde, da ich heute nicht zur schule ging und viel zeit im Bett verbrachte).

Ich hatte (habe vielleicht immernoch) Nackenverspannungen, die mir mein Hausarzt Orthopädisch "wegknackste". Danach war jegliches Druckgefühl erstmal weg.

Auch hatte ich vor ca. zwei Wochen nachts starke Krämpfe in meinem rechten Bein. Jedoch war ich am Tag davor von einer Radtour geplagt und besuchte danach eine Disco, in der ich fast ausschließlich Alkoholika zu mir nahm.

Vor ca. 1,5 Monaten hatte ich mehrere male morgens beim Aufwachen komplette Taubheitserscheinungen in meinem rechten Arm, entweder war nur meine Hand oder meine Hand inklusive meines Unterarms wie abgeschnitten. Jedoch wachte die Gliedmaße nach kurzer Zeit wieder auf.

Schon damals machte ich mir Sorgen, ob das ganze eine neurologische Ursache haben könnte. Ist es möglich, dass all meine Symptome zusammenhängen? Ich hatte sie zwar nie alle gleichzeiting, jedoch in chronoligischer Abfolge mit "längeren Pausen" zwischendrin.

Auch plagt mich die Sorge, ob sich nicht ein Hirntumor eingenistet hat. Bei solchen Gedanken bekomme ich immer Angst (Da ich ja noch so jung bin, und eigentlich noch viel mit meinem Leben vor habe).

Sind diese Sorgen begründet? Vielen Dank im Voraus!

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Lumbalpunktion - Cortison - Benommenheit/ Gelenkschmerzen/ Nackenschmerzen - was ist los?

Hallo alle zusammen, Vorab: ich lebe im Ausland. Bedauerlicherweise bekam ich vor 3 Wochen gesundheitliche Probleme…ich dachte, es wäre ein Hitzschlag, ich hatte starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackenschmerzen, Übelkeit. Zu Abend konnte ich mich kaum bewegen, daher sind wir ins Krankenhaus gefahren. Blutbild zeigte erhöhte Leukozyten (14.000). Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, da Verdacht auf Meningitis. Die Entnahme war sehr anstrengend für mich, ich bin mehrmals ohnmächtig geworden und habe mich auch übergeben. Vor der Lumbalpunktion wurde ein MRT vom Gehirn gemacht und alles war in Ordnung. Die Untersuchung zeigte, dass ich kein Meningitis habe (nur auffällig war, dass ich wenig Protein habe). Ich lag 1-2 Stunden noch im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Am nächsten Tag fing es mit den Beschwerden an: - Kopfschmerzen (nur im Stehen), - Taubheitsgefühle am rechten Bein und an der Hüfte - leichte Rücken - und Nackenschmerzen - Schmerzen an den Armen

Nach einem halben Glas Koffein sind meine Kopfschmerzen plötzlich verschwunden. Mir ging es ab dem Tag etwas besser, doch die Nackenschmerzen verschlimmerten sich und ich hatte weiterhin hin und wieder Schmerzen an der Hüfte. Ich war dann bei einer Neurologin und sie sagte, dass die Nerven und Reflexe am Bein keine Auffälligkeiten zeigen. Am Rücken gibt es auch nichts auffälliges, die Einstichstelle tut nicht weh und ich spüre in dieser Region auch nichts auffälliges. Sie gab mir Cortison (Synacthen 100mg). Ich bin nun mittlerweile zurück aus dem Ausland und war auch bei einem Internisten: - Leukozyten: 17.500 - EKG und Lungentest in Ordnung, aber erhöhter Bluthochdruck - Reflexe an den Armen und Beinen in Ordnung - Unterberger-Test: Abweichung von ca 90 Grad nach rechts, bei Wiederholung 50 Grad

Die Cortison-Spritze ist nun 2 Wochen her. Auffällig war eben, dass meine Leukozyten erhöht sind (er vermutete, dass ich eine Depot-Spritze bekam, scheinbar doch nicht) und dass ich beim Unterberger-Test nicht an derselben Stelle stand. Ich soll nun zum Neurologen und das abklären, eventuell sei irgendetwas mit meinem Gleichgewicht. Die Lumbalpunktion liegt nun genau drei Wochen zurück. Meine derzeitige Situation ist: - Rücken - und Nackenschmerzen besser geworden - Ich habe seit dem Besuch bei der Neurologin das Gefühl, ich wäre in einem Traum. Ich will nicht sagen, dass die Dinge unreal sind, das wäre zu übertrieben,…es ist nur als sei ich neben der Spur und nicht ganz bei mir - Ich habe Gelenkschmerzen, vor allem während des Schlafens

Bis vor 6 Tagen hatte ich auch das Problem, dass ich für einige Stunden einen komischen Anfall bekam,...es fühlte sich an, als ob jemand an meine Nerven am Nacken und Hinterkopf ziehen würde, es fühlte sich wie ein Brennen an und ich war total benommen und unfähig. Das ist nun zum Glück nicht mehr da.

Die Frage ist nun: Was ist mit meinem Körper los? Ich soll morgen noch mal ein Bluttest machen, um zu sehen, ob die Leukozyten noch so erhöht sind.

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