Psychosomatisch oder Organisch was kann es sein?

Hallo liebe community..

Ich hoffe ich finde hier vielleicht ein paar Leute die das selbe hatten oder kennen..

Ich hatte vor 2 Monaten meine erste Ohnmacht bei einer Blutabnahme (hatte mehr als 24 Std nix gegessen und ehrlich gesagt garnicht schlafen können). Mit dem Blutbild war alles in Ordnung bis auf mein Cholesterinspiegel der leicht erhöht ist.

Ich fühlte mich dann paar Tage schlapp und merkwürdig aber dann ging es wieder. Paar Wochen später saß ich im Bus und mir wurde von 0 auf 100 sehr komisch, schwindelig, total nervös und ich war teilweise am leichten zittern. Da hatte ich dann paar Tage wieder und dann ging es mir auch besser.

Jetzt habe ich es seit 2! Wochen durchgehend. Also mal alle paar Minuten oder paar Stunden das Gefühl von meine Beine werden weich, ich Kipp bestimmt gleich um, mein Nacken tut so weh, warum ist das Licht so grell und total Geräuscheempfindlich. Ich spüre auch hin und wieder mal ein stolpern in der Brust oder zumindest Irgend sowas in der Art. Außerdem schlafe ich schlecht, auch wenn ich mal genug geschlafen habe. Mir ist auch einfach hin und wieder schlecht bzw kann ich nicht mehr so viel essen wie vorher.

Das merkwürdige ist, dass ich solche Gefühle (kennt ihr das wenn ihr aufgeregt seid und in eurem körper also in den Gliedmaßen bis hin zum Hinterkopf dieses elektrische spannende Gefühl kommt) zu 90 Prozent im Sitzen bekomme.

Da ich gerade eine Ausbildung mache (angefangen) setzt es mich sehr unter Druck und ich würde gerne wissen was das alles vllt sein könnte.

(Mir ist klar, dass man es nicht einer ärztlichen Untersuchung gleichstellen kann.)

Heute habe ich einfach nur das Gefühl ich könnte weinen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Heute ging ich zu einer alten Hausärztin und sie schickte mich einfach weg ohne zuzuhören... Deshalb meine Frage hier.

Danke im voraus!!...

Nackenschmerzen, Kopf, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit, Spannungsgefühl, Ohnmachtsgefühl
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Missempfindungen im Gesicht/Arm und starke Nacken/Brustbeinschmerzen! Was könnte die Ursache sein?

Ich hab schon einen längeren Leidensweg hinter mir.

Seit ca. 2 Monaten plagen mich jetzt schon dauerhaft anhaltende Schmerzen im Nacken. Diese gleichen einem Brennenden Gefühl, vorallem zwischen den Schulterblättern. Dazu kommen noch Missempfindungen im gesicht und dem linken Arm bis in die Fingerspitzen.

Beim anspannen der Brust empfinde ich dort auch einen unangenehmen schmerz auf der Brust/Brustbein. Dazu kommt auch, das ich seit dieser Zeit, vermehrt schmerzen im unteren rechten Rippenbereich verspüre.

Ich war mit meinen Schmerzen bereits bein Hausarzt und auch beim Orthopäden. Beide gehen von Verspannungen aus. Sämtliche Übrungen haben mir bisher aber keine Besserung gebracht. Physio hab ich verschrieben bekommen, diese beginnt aber erst in gut 3 Wochen.

Ich bin im moment sehr labil was meinen Gesundheitszustand angeht, ich habe ständig sorge das ich etwas ernsthaftes habe, weil man ja, blöd wie man ist, alles googlet.

Ich hab auch seit November 2017 dauerhaft schmerzen im rechten Unterleib, wo jetzt demnächst eine Bauchspieglung folgt. Ich hab halt Sorgen das dort etwas Bösartiges ist, was sich mittlerweile auf einige Teile meines Körpers ausgebreitet hat.

Vielleicht hat jemand ähnliches durchgemacht und kann mir sagen was das sein könnte.

Nackenschmerzen, Unterleibsschmerzen, Missempfindungen, rippenschmerzen, Brustbeinschmerzen
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Starke Rücken-, Nacken-, Kopf- und Halsschmerzen und dazu abwechselndes Schwitzen und Frieren bei Nacht. Was könnte das sein?

Hallo,

Ich leide seit Samstag (12.05.) unter starken Rückenschmerzen. Es hat im linken Schulterblatt angefangen und hat sich dann durch den Rücken gezogen bis in den Nacken und in den Kopf, aber auch nach unten ins Becken. Wenn ich stehe, zieht der Schmerz durch den ganzen Rücken und in den Nacken und mir ist schwindelig. Wenn ich sitze, zieht es vom Becken bis in den Kopf und wenn ich liege, dann zieht es im Becken, in den Seiten und im Nacken und Kopf. Dazu habe ich auch Halsschmerzen jedes Mal, wenn ich schlucke oder huste. Zum Husten kommt noch ein Stechen unterhalb des Brustkorbes, welches auch auftritt, wenn ich niese oder zu tief einatmen. Wenn ich lache, zieht es zwischen den Schulterblättern. Dazu kommt noch, dass ich nachts andauernd wach werde, weil ich komplett nassgeschwitzt bin. Gleichzeitig friere ich aber total. Mein Körper ist abwechselnd total heiß und trotzdem Friede ich oder extrem kühl und trotzdem schwitze ich, und das im fünf bis zehn Minutentakt abwechselnd. Aber auch tagsüber ist das so, nur nicht so stark ausgeprägt, wie in der Nacht. Mir wurde gesagt, dass ich mir vermutlich einen Nerv eingeklemmt habe, aber ich denke mittlerweile nicht mehr, dass das nur daran liegen kann.

Hat jemand von euch eventuell eine Idee, womit das alles zusammenhängen könnte?

Im Voraus schon mal vielen Dank für die Antworten.

Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Halsschmerzen, Nerv eingeklemmt
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Ich habe Schmerzen unter dem Schulterblatt, was tun?

Ich habe seit über 2 Jahren Schmerzen unter meinem Schulterblatt. Ich war schon bei 2 Orthopäden, bei der Massage und bei 3 Chiropraktikern. Seit 2 Jahren mache ich Rückengymnastik und betreibe Sport, aber es wird dadurch fast noch schlimmer.

Wenn ich mich nicht bewege ist es gut. Wenn ich meinen rechten Arm bewege zieht es bei jeder Bewegung im Schulterblatt- Bereich. Wenn ich einatme tut es auch oft genug weh. Manchmal knackt es ganz leicht bei Bewegungen unter dem Schulterblatt, wie wenn etwas über etwas anderes drüber ratscht. Ich weiß nicht mehr weiter.

Kennt sich jemand damit aus?

Oder hat auch das Problem gehabt und kennt die Lösung?

Zudem habe ich ein 2. Problem, was vielleicht damit zusammen hängt. Ich habe oft Kopfschmerzen und mein Nacken ist dauerhaft verspannt und es wird wie gesagt durch Sport nicht besser...Ein Wirbel steht ungewöhnlich komisch raus und scheint sich nicht in die Reihe der anderen einzuordnen...Zumindest kommt es mir so vor...Wenn ich dort ein bisschen fester abtaste tut es auch weh.

Alle Chiropraktiker und Ärzte, denen ich das erzählt habe, haben das nicht mal angeschaut. Wie wenn sie gar nicht meine Beschwerden lösen wollen. Mit diesen beiden Sachen ärgere ich mich seit mindestens 2 Jahren herum. Wenn ich dann einen Termin bekomme will man von den beiden Dingen nichts hören und geht damit um, wie wenn ich nichts gesagt hätte, bzw. kümmert sich um alles andere, nur nicht um das...Ich komme mir so verarscht vor und weiß nicht mehr, was ich machen soll bzw. an was es genau liegt.

Ich komme aus Waiblingen. Falls jemand hier einen kompetenten Chiropraktiker kennt darf man mir das gerne in die Kommentare schreiben. Würde mich darüber freuen. :)

Und wenn ihr eine Lösung für meine Beschwerden habt, gerne auch in die Kommentare :)

MFG EinCoolerName

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Chiropraktik
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Welche Ursache könnte mein Kopfschmerz haben?

Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

Es ging alles ohne Kopfschmerzen los aber mit Druckgfühl (ohne Schmerz) am rechten Auge. Augenarzt vermutet eine Stauungspapille, war sich aber nicht sicher. Augenklinik aufgesucht, gleiches Ergebnis: Verdacht auf Stauungspapille einseitig. Augenultraschall und MRT komplett unauffällig, mit der Angst vor einem Tumor kam allerdings der Kopfschmerz. Zu der Zeit täglich, immer an einer anderen Stelle des Kopfes, teilweise halbstündiger "Ortswechsel".

Nach dem MRT war ich etwa 2 Wochen Beschwerdefrei, dann kam der Kopfschmerz wieder. Hausarzt schickte mich mit Verdacht auf Zahnproblemen zum kieferchirurg, dort Entfernung aller 4 Weisheitszähne vor etwa 6 Wochen. Vor 1 Woche nachkontrolle: alles verheilt gut, Röntgenbild absolut unauffällig.

Ich habe aktuell folgende Probleme:

Nackenschmerzen im oberen Bereich zum Kopf hin im laufe des Tages und wenn ich Nachts sehr verdreht liege (bin Seiten und Bauchschläfer, zwinge mich aktuell zur Rückenlage). Diese sind tagsüber komplett Bewegungsunabhängig, ich habe keine Einschränkungen in der Bewegung. Dazu sei gesagt ich arbeite körperlich, stehe und Bewege mich etwa 12 Stunden am Tag, trage dabei auch öfter schwer etc. Selten ein aufsteigendes Druckgefühl bei Positionswechsel wie zB in der Bahn aufstehen um zur Tür zu gehen, die der Druck hält nur wenige Sekunden. Der besagte Druck am Auge besteht weiterhin, verschwindet bei Ruhelage und nachts meist vollständig und kommt erst im laufe des Tages zurück. Ich habe ein Bild angehängt der rote Bereich ist die Stelle an der der Druck besteht, der grüne ist der Hauptpunkt des Kopfschmerzes, es fühlt sich nicht "tief drinnen" an sondern eher wie direkt unter der Haut. Der Schmerz ist nicht stark aber vorhanden und lässt sich von aussen nicht erzeugen (Berühren tut nich weh). Meine Nase ist frei, ich habe nicht das Gefühl verschleimt oder sowas zu sein. Auch einen Pseudotumor kann ich mir nicht vorstellen da ich ausser einer Kurzsichtigkeit seit Kindertagen keine Augenprobleme habe die typisch wären. Auch vom nächtlichen Kopfschmerz, Übelkeit, Schwindel etc bin ich nicht betroffen. Ich bin wegen dem ganzen noch dazu sehr gestresst, was vermutlich auch nicht dazu beiträgt das es besser wird.

Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

Für Denkanstöße wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank!

Kopfschmerzen, Stress, Augen, Gesundheit, Nackenschmerzen, Hirntumor, Hinterkopf
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Sturz beim Reiten - Wochen später Schmerzen?

Hallo Zusammen

Ich bin vor 3 Wochen von meinem Pferd gefallen. Ich hatte vor zu springen, sie nicht (Ich habe den Abstand verschätzt, ist also zu 100% meine Schuld) - somit hat sie eine Vollbremsung hingelegt und ich bin im "Salto" über den Sprung geflogen und mit meinem unteren Rücken aufgekommen. Mein Kopf ist am Schluss auch noch auf den Boden gekracht, das war aber nicht unbedingt ein Problem, da ich wie immer einen Helm getragen habe.

Nach dem Sturz war mein Steissbein blau. Dort schmerzt es aber nicht mehr. Ich habe eher das Problem, dass ich dumpfe Lendenschmerzen habe, die Seitlich links bis zu den Rippen ausstrahlen, dass ich manchmal sogar mühe mit Atmen habe. Schlimmer wird es vor allem nach langem Sitzen (Ich habe ein Bürojob, sitze also 8.5h täglich). Dazu zieht es teilweise stark in den linken Unterbauch, so ähnlich, als hätte ich meine Tage, nur stärker...

Zudem habe ich immer noch Kopfschmerzen (ähnlich einer Migräne) und Nackenschmerzen. Dies ist vor allem auch nach einem langen Arbeitstag schlimm, da hatte ich zum Beispiel gestern wirklich Mühe Auto zu fahren... Weswegen ich seitlich rangefahren bin und mir ein guter Freund gerufen habe, der mich abholen kam. (Ich kam mir vor, als würde ich betrunken Auto fahren... Heisst es waren da Schwenker drin und ich sah die Lichter sehr komisch... Wenn ich mein Kopf nach hinten lege, zieht es den ganzen Rücken herab.

Die Schmerzen haben alle erst nach 2-3 Tagen richtig begonnen, als die Steissbeinschmerzen wieder langsam abklangen. Diese sind nämlich jetzt gar nicht mehr hier.

Ich habe morgen einen Arzttermin, (das Autofahren war mir wirklich zu unheimlich) möchte aber gerne schon im Voraus wissen, was den los sein könnte. Habe schon an ein Schleudertrauma gedacht, aber dafür ist ja der Sturz sehr untypisch...

Danke und liebe Grüsse Vanessa

Rücken, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Nacken, Verletzung, Sturz, Rippen
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Gelenke knacken nach Aufstehen?

Hallöchen an alle :)

Seit einiger Zeit ist es bei mir so, dass nach dem Aufstehen morgens ganz laut meine Schultergelenke sowie Handgelenke und teilweise auch Knie und Ellenbogen knacken, außerdem habe ich oft Rücken- und Nackenschmerzen.

Da ich immer mal wieder (auch so) Nackenschmerzen habe, dachte ich, das ist eben so und es wird dann eigentlich auch immer so innerhalb der ersten Stunde nach dem Aufstehen besser. Damit die Nackenschmerzen weggehen habe ich schon alle möglichen Spezialkissen ausprobiert, habe mich auch besonders viele Kissen gelegt und auch schon einige Nächte ganz ohne Kissen geschlafen. Aber die Schmerzen blieben unverändert.

Was mich aber noch mehr stört, ist, dass in letzter Zeit immer so meine Gelenke knacken (wie oben beschrieben). Es ist wirklich unangenehm, weil es auch ein bisschen wehtut.

Ich mache Sport (also ich denke, an mangelnder Bewegung sollte es nicht liegen). Bin zwar keine Leistungssportlerin, aber ich mache Ballett (2h/Woche) und bin auch immer wenn ich unterwegs bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad weg. ÖPNV oder Auto fahre ich nur wenn es wirklich stark regnet oder der Weg ansonsten viel zu weit wäre. Außerdem gehe ich auch zusätzlich noch 1-2x die Woche Inliner fahren (einige Kilometer).

Woran liegt das und was kann ich ändern, dass es nicht mehr so ist?

P.S.: Achja und ich habe auch mal Testweise auf 'ner anderen Matratze geschlafen, um zu sehen ob es besser wird. Aber es war nur ein ganz kleines bisschen besser, Nackenschmerzen hatte ich genauso stark und die Gelenke knackten ein bisschen weniger, aber es war nicht nennenswert besser. :(

Rücken, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Schmerzen, Nacken, bett, Gelenkbeschwerden, Gelenke, knacken
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Nackenschmerzen und Gleichgewichtsprobleme?

Hallo,

ich habe nun schon seit ein paar Wochen immer mal wieder das Gefühl mir ist ein wenig schwindelig. Bzw. eigentlich eher ein Gleichgewichtsproblem. Ich bewege z.b. den Kopf und habe das Gefühl ihn viel mehr bewegt zu haben als ich es eigentlich getan habe. Sitze manchmal auf der Couch und habe das Gefühl die Couch schwankt etwas wenn ich den Kopf bewege.

Ich habe schon ewig einen total verspannten Nacken, auch häufiger ein Knacken bei bestimmten bewegungen gehabt. Im Moment ist das Knacken sehr häufig bzw. es verleitet einen dazu fast "vorsätzlich" zu knacken und ständig den Kopf zu bewegen und zu knacken.

Nun habe ich aber ziemliche Angst, dass dieses Schwindelgefühl etwas ernsteres ist. Ich habe in letzter Zeit häufiger Kopfschmerzen, und wie gesagt dieses Schwindelgefühl. Mein Problem ist, dass ich eine leichte Angststörung habe (die ich eigentlich im Griff habe mittlerweile), aber ich steigere mich in solche Sachen sehr rein und es sind oft Symptome da die wahrscheinlich nur durch die Angst kommen.

Kann das schwindelig sein / gleichgewichts Probleme auch vom Gehirn kommen? Wann sollte ich damit zum Arzt bzw. ins Krankenhaus? Ich habe am Montag einen Termin zur Chirotherapie von meinem Hausarzt bekommen wegen der Verspannungen im Nacken.

Da dieser Schwindel nicht durchgehend ist sondern auch Pausen hat denke ich zwar nicht, dass es was im Gehirn ist, aber Sorgen macht es mir schon. Die Kopfschmerzen sind nicht stark, ab und zu mal ein leichter Schmerz, teilweise nur so eine Art Druck im Kopf.

Noch ein paar Daten: - 27 Jahre - Nichtraucher (mit Ausnahme von ein paar Wochen, bis vor 3 Wochen) - Angeborener Nystagmus - Letztes Jahr 2x MRT vom Kopf bekommen wegen Schwindel (nicht mit heute vergleichbar, damals waren die Kristalle im Ohr abgelöst und ich fiel um wie ein Sandsack), MRTs waren unauffällig - Häufige NNH Beschwerden, vor kurzem ein CT der NNH bekommen, bis auf eine Schiefe Nasenscheidewand alles unauffällig - Kieferortopädisch in Behandlung wegen einer Kieferfehlstellung

Ich denke es gibt also genug andere Faktoren die diese Symptome herbeiführen können, Verspannungen, Kiefer, Augen etc. aber Sorgen mache ich mir trotzdem.

Sollte man damit lieber nochmal zum Neurologen / Krankenhaus etc. oder erstmal abwarten bzw. nicht so viele Sorgen machen?

Vielen Dank!!!!!!

Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, MRT, Neurologie, Schwindel
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Woher kommt meine Schwäche/Kraftlosigkeit in Händen und Füßen?

Hey leuts,

habe seit Dezember nur noch Probleme, weil ich dort wegen Herzrhytmusstörungen in KH kam und dort nichts festgestellt wurde und mir es anscheinend gut gehen sollte. Naja seit dem Tag hab ich nur noch Probleme. Erst hatte ich danach Herzangst und das ging dann mit der Zeit. Dann hatte ich im Februar eine miese Hungerattacke und seitdem fühle ich so ein Schwächegefühl. Hatte sämtliche Untersuchungen im Bauchbereich aber nichts wurde festgestellt, wahrscheinlich hatte einfach zuviel stress in letzter Zeit. Hatte durchgehend Angst. Naja aufjedenfall sind das meine zur zeitigen Symptome:

Verspannungen im Nackenbereich (wurde auch schon vom Orthopäden abgeklärt , sitze zu viel vorm PC und zocke .. )

Kopfschmerzen (wahrscheinlich von den Nackenschmerzen/verspannungen)

Schwächegefühl in Händen und Füßen - Diese habe ich sehr stark , unzwar fühlt sich das so an, als ob ich keine Kraft in meinen Händen und Füßen hätte und die auch leicht Zittern und dadurch halt miese Angst habe, dass das ALS oder MS sein könnte ...

Starke Angst

Denke mal Depressionen

War bis vor dem Krankenhauszeitpunkt ab und zu am Trainineren, aber der stärkste bin ich jetzt auch nicht, seitdem mache ich aber nichts mehr, außer sport in der Schule.

Habe einen hohen Vitamin-D mangel

Stress

(bin außerdem M, 17, 10Klasse und Ausbildungsplatz hab ich schon sicher)

Hoffe mir kann einer Helfen, habe ziemliche Angst , dass hinter dem Schwächegefühl war ernstes stecken könnte. Und ein Neuro Termin dauert mehrere Monate...

Angst, Stress, Nackenschmerzen, Depression, krank, Nackenverspannung, Kraftlosigkeit, Schwächegefühl
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Starke Rücken- und Nackenschmerzen nach Unfall im Training - was tun?

Hallo an alle :)

Ich bin heute im Training leider etwas unglücklich gelandet, als ich vom Trampolin auf eine Weichbodenmatte gesprungen bin. Wir haben neue Übungen ausprobiert und ich habe beim Absprung plötzlich Angst bekommen, dass ich es nicht schaffe (ja, das war blöd ...) und hab dann meine Bewegung stark abgebremst, was dafür gesorgt hat, dass ich sie nicht richtig ausführen konnte. Gelandet bin ich dann auf dem Bauch, allerdings die Füße hingen weiter oben fest, wo ich mit einem Salto drüber springen wollte.

Kurz danach war alles okay, bis auf das, dass es natürlich etwas peinlich war und ich ziemlich erschrocken bin.

Mittlerweile ist das jetzt 2h her und ich habe ganz schlimm Schmerzen im unteren Rücken, sodass ich sogar etwas nach vorne geneigt laufe (was ich natürlich versuche zu verhindern ...) und außerdem habe ich starke Nackenschmerzen und Kopfweh. Nackenschmerzen hatte ich wegen eines Falls auf den Nacken (vor 2 Jahren) schon oft, ich war auch beim Arzt, aber daher weiß ich, dass die Kopfscmerzen auf jeden Fall vom Nacken kommen, da sich das genauso angefühlt hat.

Meine Frage jetzt: Was kann ich gegen die Schmerzen tun? (Ich mein keine Schmerztabletten oder so, sondern irgendwelche Bewegungen oder sowas. Denn mein Rücken wurde ja vorhin in die falsche Richtung durchgebogen, da ich mit den Füßen noch festhing. Ist es dann sinnvoll, ihn jetzt in die andere Richtung zu "biegen"?)

Und was kann ich gegen die Nackenschmerzen machen? Das zieht nämlich ganz schön in den Kopf!

Und sollte ich zum Arzt gehen? Ich weiß nämlich nicht, ob das wirklich notwendig ist, weil im Prinzip bin ich ja ganz flach auf dem Bauch gelandet (außer den Füßen eben), aber Nacken hat ja eigentlich nichts abbekommen ...

LG und danke für eure Hilfe! Daaancing

Rücken, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Sport, Nacken, Verletzung
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Rückenschmerzen, Gehirnerschütterung, was tun?

Hey Leute,

ich bin vor zwei Tagen Eislaufen gewesen und wie es das Schicksal will, ist ein Mann bei Rückwärtseislaufen direkt in mich und meine Freundin reingekracht.

Ich weiß nur das der Mann da war und auf uns zukam und dann weiß ich erst wieder wie wir auf dem Boden lagen.

Mir war danach richtig schwindelig und deswegen sind wir auch gleich runter vom Eis.

Mir tat Anfang der Hintern etwas weh weil ich da drauf gefallen bin aber als wir dann so ca. zehn / fünfzehn Minuten später gegangen sind hat der Hintern nichtmehr wirklich wehgetan, aber der Rücken hat geschmerzt und sich so richtig komisch irgendwie gestaucht angefühlt.

Als ich dann zu Hause war, hab ich auch Schmerztablette und so genommen, da ich noch immer mega Rücken- und Nackenschmerzen hatte und auch etwas Kopfschmerzen. Mir war auch etwas schlecht aber ich musste mich, zum Glück, nicht übergeben.

Nun, zwei Tage später, hab ich noch immer Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen. Ich habe auch nochmal Schmerztabletten genommen gestern und ein Wärmekissen auf meinen Rücken getan.

Ich gehe morgen zu meinen Großeltern und heute kriegen wir Besuch, deswegen frage ich ersteinmal hier.

Und zwar kommt mir das so komisch vor und ich habe Angst ich hab mir irgendwas zugezogen habe, bin mir aber nicht sicher, ob es sooo schlimm ist, dass ich zum Arzt gehen sollte.

Wenn könnte ich wahrscheinlich eh erst zum Arzt wenn wir am Montag zurück kommen...

Was soll ich tun ? Was ist mit mir los ?

Schonmal DANKE

Thueli

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Witwenbuckel (mit 18) rückgängig machen mit sport, physiotherapie oder gar operation (kyphoplastie)?

Hallo liebe community,

ich hab einige fragen zu einem thema, welches mich psychisch stark belastet und mir depressionen bereitet. Zu mir: ich bin weiblich, 18 jahre alt und hab schon vom kindesalter an ein starkes hohlkreuz und eine schlechte haltung (+ schiefe kniescheiben)...

eines tages hat mich ein bekannter am hals angefasst und den buckel bemerkt, der mir davor nie aufgefallen war..und mit 'ihh du hastn buckel' reagiert..als ich dann beim physiotherapeut war, weil ich nackenverspannungen und schulterschmerzen hatte, meinte dieser, dass das ein witwenbuckel ist, der sich langsam bildet und sich auch schon knochenwucherungen gebildet haben am halswirbel..also diese nackenwulst..die NOCH nicht dramatisch im gegensatz zu witwenbuckeln von älteren damen ist, aber für mein alter schon seeehr ausgeprägt..da ist dieser knick sozusagen und selbst wenn ich meine haltung besser ist diese wulst da..und das ist keine fettwulst sondern ne knochenwulst..

ich hab im internet lange recherchiert, finde aber hauptsächlich nur operationsmäßig etwas zur kyphoplastie..kann man mit dieser diesen witwenbuckel wieder beheben? oder zumindestens operativ die überschüssige knochenwucherung entfernen? ich hatte letzten sommer eine hallux-valgus-op wo es ja auch diese knochenwucherung/knochenbildung am ballen gibt und man diese dann einfach während der op entfernt..

ich freue mich auf jede antwort, da es mir zur zeit echt schlecht aufrgrund dieses themas geht und ich einfach nicht weiter weiß..

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Jemand Erfahrung mit diesen Symptomen ?

Hallo, seit ca. 3 Monaten leide ich unter folgenden Symptomen: - Herzrasen - Schwindel - Übelkeit - Hitzewallungen - Benommenheit - Nackenschmerzen - morgens manchmal blutigen Geschmack im Mund - Mouches Volantes -Müdigkeit - Konzentrationsschwierigkeiten - Oft eine sehr flache Atmung (meist im Zusammenhang mit dem Herzrasen) - Aufgebläht sein - Kopfschmerzen - Zittern - sehr schnell gereizt sein Und und und. Ich war auch schon bei meinem Arzt, welcher ein Blutbild machte und auch einen Ultraschall, jedoch kam bei beidem nichts raus. Gegen das Herzrasen nehme ich momentan einen Betablocker. Seine Diagnose war also "Angststörung" . Ich gehe nun zu einer Psychologin, jedoch hatte ich bisher erst eine Diagnostikstunde. Gerade wenn ich viel nachdenke und mir innerlich wieder vorstelle, was das alles sein könnte, wird mir kurz danach übel, mein Herz rast, ich schwitze und zitter. Ich kann mir aber irgendwie immer noch nicht vorstellen, dass all diese Symptome psychisch sind ? Diese Benommenheit habe ich quasi durchgehend und mouches volantes auch (was mir am meisten Angst bereitet). War auch schon beim Augenarzt, dieser hat mir aber nur kurz in die Augen geleuchtet/geschaut. Kennt jemand vielleicht diese Situation oder hatte ähnliche Symptome ? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar :)

Nackenschmerzen, Schmerzen, Angststörung, hitzewallungen, Schwindel, Symptome, Übelkeit, Benommenheit, Herzrasen
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Schmerzen vom Nacken, HWS, Nerven... ??? Brauche Hilfe.

Hallo,

Ich bin 37 Jahre alt und habe derzeit Symptome, die mich sehr verängstigen. Eventuell kann ich hier hilfreiche Antworten und Ideen bekommen. Würde mich sehr freuen.

Es fing im Juli dieses Jahres an. Ich bekam auf einmal Benommenheitsschwindel, besonders vom Sprechen oder Essen. Dazu kamen dann Nackenschmerzen, die in den Hinterkopf ausstrahlen und nach vorn aufs Gesicht einen Druck ausüben. Es fängt im Gesicht an zu kribbeln, um die Nase und am Hinterkopf. Leichter Ohrendruck. Alle Zähne tun weh.

Ein Kopf MRT wurde gemacht, ohne Befund.

Die Beschwerden haben sich bis heute leider verschlechtert.

Sobald ich sitze, fängt es im Nacken an weh zu tun, bis in den Hinterkopf und strahlt dann wie oben beschrieben ins Gesicht aus. Dann folgt die Benommenheit und kribbeln im Gesicht und am Kopf. Dann fühlt es sich an, als würde sich ein zu enger Gürtel um meinen Brustkorb legen. Ich muss aufstehen, dass es etwas besser wird. Allerdings bekomme ich diese Brustenge auch beim Laufen.

Wenn ich mich unterhalte, fängt sofort an der Nacken wie oben beschrieben zu schmerzen. Der Brustkorb zieht sich zusammen, ich bekommen kraftlose Arme und das Reden macht mich schwindelig/benommen. Es kribbelt wieder, der Hinterkopf schmerzt, die Zähne tun weh. Ich muss das Gespräch abbrechen und mich meist hinlegen, um Besserung zu bekommen.

Auch beim Essen werden diese Symptome ausgelöst.

Meist verspüre ich auch einen Schmerz im linken Schulterblatt, also darunter.

Des Weiteren habe ich seit dieser Zeit eine sehr rote trockene Zunge, immer das Gefühl im Mund zu scharf gegessen zuhaben, dies strahlt auch gern mal in den Hals aus.

Vitamine B12, Folsäure und Eisen sind ok. HNO hat rein geguckt und erzählte mir nichts neues, meine Zunge wäre sehr rot und trocken. Aha, da ein Abstrich auch nichts erbrachte, war auch dort die Diagnostik abgeschlossen.

Ich bin gerade ziemlich am Ende, ich kann nicht mehr reden, nicht mit meiner Familie am Tisch sitzen, nicht lange auf den Beinen bleiben...bin auch immer ziemlich schnell ermüdet.

Wenn ich mit meinen Fingern über mein Gesicht massiere, fühlt es sich pelzig an... wie verspannt und eng. Wenn ich dies tue, kann ich auch das Kribbeln auslösen.

Gestern Früh, noch im Bett bin ich mit einer tauben Gesichtshälfte wach geworden. War wie eingeschlafen. Als ich meinen Kopf bewegte verschwand dies alles wieder.

Physiotherapie und Massagen haben immer alles verstärkt, sodass es mir dann tagelang schlechter ging und ich Schmerzmittel benötigte.

Ich hab so Angst, kein Arzt hat ne Idee... Nehme schon seit 3 Monaten Mirtazapin, hilft leider auch nicht.

Ich freue mich auf Ideen... ggf geht es ja auch jemanden so ähnlich?!

Liebe Grüße Annamaus

Nackenschmerzen, Missempfindungen
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Enzephalitis oder nur Nackenschmerzen? Genital Herpes

Hallo Leute, Ich hoffe es ist noch jemand wach. Ich kann nicht schlafen da ich mir große sorgen mache. Um es verständlich zu machen muss ich etwas weiter ausholen. Ich war von einigen Monaten beim Urologen, weil ich eine entzündete Zyste mit unteren Rückenschmerzen usw., die auch Genital Herpes ausgelöst hat. Nach 1-2 Wochen war die Entzündung durch Medikamente weg und der Genital Herpes ist von alleine verschwunden, die Rückenschmerzen aber geblieben und durch verschiedenen Bluttests schien alles in Ordnun zu sein und die Rückenschmerzen laut dem Arzt andere Ursachen hat ( schwache Muskeln, vielleicht die Bandscheibe usw). Und jetzt ist es so das der Genital Herpes seit einigen Wochen (ca. 3 ) wieder da ist und sich um den Bereich ausgebreitet hat. Ich habe vermutet das es davor nicht richtig abgeheilt ist und einen Termin beim Urologen gemacht. Da ich erst ein Termin am 5 Dezeber bekommen hatte, dachte ich mir, das es betimmt von alleine bisdahin abheilt. Und jetzt ist es so das ich die Rückenschmerzen immer noch habe ( Der Orthopäde sagte das es wahrscheinlich daran liegt das ich mich arbeitsbedingt kaum bewege und ich meine untere Rückenmuskulatur stärken sollte). Und dann habe ich einfach mal im Internet nachgeschaut ob der Herpes mit meinen Rückenschmerzen zusammen hängen kann und ja es könnte durchaus passieren das es damit zusammen hängt und da ich diese schmerzen seit fast 2 Monate habe dachte ich mir diese 2 Wochen überlebe ich auch bis zum Termin. (Jetzt kommt der Hauptteil) Ich lag morgen im Bett (bin ein langschläfer ) und es klingelte die Haustür, ich bin sofort aufgesprungen und bin runter, es war der Schornsteinfeger, da bei uns das Heizgerät auf dem Dachboden ist musste ich hochschauend springen um die Dachbodenleiter runterzuziehen, kurze Zeit darauf bekamm ich Nackenschmerzen die ich mir wahrscheinlich beim springen zugezoggen habe, ein Tag darauf waren die schmerzen wieder weg. Am nächsten Tag war ich unterwegs und habe auch an dem Abend, Alkohol getrunken und bin am Nächsten morgen mit Nackenschmerzen wieder aufgewacht ( die mir manchmal Kopfschmerzen verursachen) und am 2 Tag erinnerte mich etwas darüber gelesen zu haben. Als ich nachgelesen hatte war ich schockiert, das in einigen fällen der Herpes sich bis zum Hirn durchbricht und man Enzephalitis bekommen kann und die ersten Anzeichen dafür sind unter anderem auch Nacken und Kopfschmerzen sind. Meine Frage ist wie wahrscheinlich ist es das ich es bekommen haben könnte? Ich meine die sprünge die, die Nackenschmerzen verursacht haben könnten, waren am Mittwoch ( also genau ne Woche her). Am Freitag war ich aus und am Samstag waren die Schmerzen wieder da, also es sind seit dem 4 Tage her, müsste in der Zeit nicht etwas schon passiert sein? Andere Symptome oder ähnliches? Ich werde morgen auf jeden Fall zum Arzt gehen. Vielen Dank

Nackenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Genitalherpes
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Alles ist verspannt jetzt fängt mein Bauch auch noch an.

Hallo, also seid ungefähr 9 Jahren ist mein ganzer Rücken + Schulter + Nacken total angespannt und hart wie Stein Sport hat auch nicht geholfen wenn ich meinen Kopf zur Seite drehe dann kann es schon passieren dass durch diese Verspannungen es stockt und ich dadurch enorme Schmerzen bekomme und dann die ganze Seite weh tut letztens ist sie mir durch das stocken sogar eingeschlafen. Der Arzt sagt halt immer ich muss Sport machen und möchte mir keine Massage oder so etwas verschreiben, weil das scheinbar bei der Krankenkasse nicht gern gesehen ist. Trotz Sport sind die Verspannungen trotzdem da also bringt mir das jetzt nicht so viel zurzeit sie diese sogar so Schlimm geworden, dass jetzt mein ganzer Bauch auch total verspannt ist und wenn ich in den Bauch drücke dann tut es genauso weh wie wenn ich in meinen rücken drücke, es ist ein stechender schmerz. Wie kann ich endlich wieder entspannt durchs leben gehen und wie bringe ich den Arzt dazu mir endlich mal paar Massagen zu verschreiben? Ich habe echt sehr große rücken und nackenschmerzen dadurch und bekomme sogar schon öfters Kopfschmerzen davon. Ich finde es auch nicht gut da es jetzt an meinem bauch auch angefangen hat möchte ich diesen Verspannungsprozess so schnell wie möglich stoppen. habt ihr einen Rat was dagegen hilft? und natürlich wie gesagt wie ich meinen Arzt dazu bringe mir die Massagen zu verschreiben?

LG; neonlemon

Massage, Bauch, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Nackenverspannung, Rückenbeschwerden, Schulterbeschwerden, Verspannung
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4 Tage nach einrenken der HWS schlimme Nackenschmerzen

Hallo, ich bin neu hier... ich habe mich zwar schon ein wenig umgesehen hier aber leider nicht das passende gefunden.

also ich war vorige Woch bei meinem HNO wegen anhaltendem Druck auf den Ohren bzw vorwiegend auf dem linken Ohr. Diese meinte da ist nix... alles in Ordnung... Ich solle mal die HWS untersuchen lassen... darauf hin bekam ich eine Überweisung und eine Adresse. Dort angekommen stellte sich raus dass es Allgemeinärzte sind mit Ostheopaticher Ausbildung.

diese Ärztin dort untersuchte mich und "kniff" mir in den Hals und meinte meine Muskeln bzw vorwiegend der linke sei verspannt... dann musste ich noch auf die Liege usw und dann wollte sie mich einrenken... Kopf nach links und rechts... jedesmal ein kräftiges krachen... dann noch mal auf die LIege und arme hoch und dran gezogen und nochmal knacken und krachen... dann kam noch ein nettes lächeln und eine Aussage darüber dass "sie" dieses Geräusch lieben... nunja... jedem das seine...

dann wurde mir noch eine Spritze angeboten in den Muskel... diese lehnte ich dankend ab... dann meinte sie alles gut und ich soll wieder kommen falls die Beschwerden anhalten würden...

nunja Beschwerden in diesem sinne hatte ich ja gar nicht... also zumindest keine im nacken oder dergleichen... aber dafür jetzt umso mehr am freitag gleich nach verlassen der Praxis bekam ich Kopfschmerzen... abends dann so ein gefühl auf den schultern als ob ich den dicken zementsack drauf hätte... die Kopfschmerzen gingen dann am samstag wieder weg aber das "Sackgefühl" blieb. Sonntag dann eigentlich alles ziemlich gut bis ich ins BEtt ging... ich wusste nicht wie ich liegen sollte... der Nacken tat weh und die Schultern... ich konnte kaum einschlafen vor schmerzen... tja und heute gings dann so weiter schon den ganen Tag Nackenschmerzen, habe das Gefühl ich könnte meinen Kopf gar nicht aufrecht halten. Die SChmerzen ziehen sich die Wirbelsäule hoch bis in den kopf und die schultern tuen auch weh.

also dass es mal so 2- 3 tage weh tun kann nach so einem "einrenken" habe ich ja schon gehört, aber ich hatte ja vorher gar keine Schmerzen... dafür jetzt um so mehr... und davon wie alle schreiben dass es "sanft" wäre bei einem ostheopaten ... also davon habe ich leider nichts gemerkt...

Ist das normal wenn das jetzt auf einmal 4 Tage später anfängt so dermassen weh zu tun? was sollte ich machen? kennt das einer?... bin langsam am verzweifeln...

schon mal vielen dank für eure Antworten.

gruß

Nackenschmerzen, Schmerzen, Halswirbelsäule, HWS, einrenken
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Benommenheit mit Rückenschmerzen im Nacken- und Lendenwirbelereich

Hallo allerseits,

ich habe seit etwa 2 Monaten, nach einem anstrengenden Badminton-Spiel, leichte Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich und dem Nacken. Die Schmerzen sind unabhängig von Körperhaltung oder Belastung -egal, ob ich liege, sitze oder stehe. Wenn ich mich nach vorn beuge, sind sie im Lendenwirbelbereich etwas ausgeprägter. Ansonsten eigentlich immer gleich, wie gesagt, und jetzt nicht so schlimm.

Schlimmer ist der Umstand, dass ich seit dieser Zeit unter einem Zustand der Dauermüdigkeit leide. Ich habe das Gefühl, nicht richtig wach zu werden. Ich bin auf der Arbeit antriebslos und bekomme nichts erledigt. Diese "Benebeltheit" kann ich Schüben so schlimm werden, dass ich deutlich das Gefühl bekomme, gleich das Bewusstsein zu verlieren. Hierbei überfällt mich regelrecht eine leichte Panik. Ich muss mich dann darauf konzentrieren, bei Sinnen zu bleiben.

Ich war bereits, etwa 2 Wochen nach besagtem Sport, bei einem Orthopäden. Er meinte, es müsse eine Verspannung vorliegen. Einen Bandscheibenvorfall könne er ausschließen, da ich den Schmerzherd nicht genau lokalisieren könne. In der Tat ist der Schmerz im Lendenwirbelbereich eher diffus in dieser Region vorhanden.

Kann vielleicht hier auch eine Infektion vorliegen? Ich habe seit vielen Monaten einen verschleimten Hals mit breiigem Auswurf bei Naseschnauben und niesen. Im September 2012 hatte ich eine Nasenscheidewand-OP. Ein oder zwei Mal am Tag bekomme ich seitdem regelrechte Niesattaken, wo ich diesen breiigen Auswurf hervorbringe. Das ist soviel, dass ich zwei oder drei Taschentücher voll mache (Sorry für die grafische Beschreibung) . Dann ist es wieder gut, ich kann freier atmen. Kann das irgendwie mit meinen jetzigen Rückenschmerzen und der Benommenheit zusammenhängen -in dem Sinne, dass sich eine verschleppte Infektion auf Nerven entlang der Wirbelsäule ausgeweitet hat? Auch wegen diesem Auswurf war ich vor etwa 6 Monaten beim einem Arzt -einem Allgemeinmediziner. Eine Sputum-Probe wurde ins Labor gesandt. Die Entzündungswerte wären normal. Der Arzt tippte dann auf eine Allergie und verschrieb Breitbandallergikum -schien mir sehr hillos damals. Das Medikament hat keine Besserung gebracht.

Mal abgesehen von diesen drei Symptomen:

-Rückenschmerz im Nacken und Lendenwirbelbereich -seit ca. 2 Monaten

-Benommenheit, Schwindelanfälle -seit ca. 2 Monaten

-verschleimter Hals; freie Nasenatmung erst nach "Entleerung" derselben wieder möglich, wobei viel breiiger Auswurf hervorgebracht wird -seit September 2012.

Vor allem wegen den Schwindelanfällen will ich morgen noch einmal einen Arzt aufsuchen. Meine Frage ist nun: welcher ist der richtige? Ein Chiropraktiker? Ein Neurologe? Nochmal der Orthopäde?

Kann ein Fachmann / eine Fachfrau anhand der von mir geschilderten Diagnose eine erste Ferndiagnose durchführen hier übers Forum?

Vielen Dank!

Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Lendenwirbelsäule, Orthopäde, Schwindel, Sportverletzung, Sprunggelenk
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