MRT-Befund HWS

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Vorwölbung der Bandscheibe in C5/6 ohne Einriss der Hülle. Die Vorwölbung drückt in den Spinalkanal, dadurch kommt es zu einer Reizung des Rückenmarks, welche deine Beschwerden auslöst.

In C4/5 ebenfalls Vorwölbung der Bandscheibe, aber ohne Einengung. Ansonsten degenerative Veränderungen im Rahmen einer Spondylose (Randzackenbildungen an den Wirbelkörpern).

Behandlung in erster Linie Schmerzbekämpfung um den Muskeltonus herabzusetzten und die Kompression zu mindern. Weiter gehts mit Physiotherapie zur Schmerzreduktion, Muskelaufbau und Lockerung. Das kann eine etwas längere Geschichte werden, aber immer noch besser als eine OP. Die ist die allerletzte Option, wenn es zu anhaltenden Lähmungserscheinungen kommt.

Wichtig ist in Bewegung bleiben und die muskuläre Dysbalance ausgleichen.

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Vielen Dank!

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op ja oder nein ?

hallo zusammen,

ich habe volgenden CT Befund vorliegen ( welcher durch MRT bestätigt wurde )

Osteochondrose C5/6 und C6/7. Dorsale nach rechts betonte Diskusprotrusion mit beginnender spondylotische Abstützreaktion in beiden Etagen, jeweils mit Kontakt zum Myelon. Zudem sind die Neuroforamina rechtsbetont durch uncarthrotische Anbauten eingeengt ,it möglicher Irritation der austretenden C6- bzw. C7- Wurzel. Die übrigen Bandscheibenfächer sind unauffällig. Mäßige arthrotische Veränderungender Facettengelenke, betont bei C4/5 linksseitig. Keine knöcherne Einengung des Spinalkanals. Beurteilung: Osteochondrose mit dorsaler nach rechts betonter Diskusprotrusion, Retrospondylose und rechtsbetonter Neuroforamentstenose in den Segmenten C5/6 und C6/7 ich würde mich freuen wenn mir das jemand Überstzen könnte und etwas wegen einer mir schon angeratenen OP sagen könnte.

mfg

manni

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