Femoroazetabuläres Kombinationsimpingement?

Hey,

bevor es um meine eigentliche Frage(n) geht, erstmal ne kurze Zusammenfassung vorab:

Irgendwann August / September letzten Jahres plötzliche Schmerzen im Hüftbereich (linke Seite), vor allem nach längerem sitzen, welche nach einigen Schritten wieder verschwunden sind.

Ca. 4-5 Besuche bei verschiedenen Orthopäden über einen Zeitraum von nem halben Jahr, alle der Meinung muskuläre Probleme, div. Übungen gezeigt, Physiotherapie etc.

Nichts geholfen, erneuter Besuch bei einem anderen Orthopäden, welcher als 1. auf die Idee gekommen ist zu röntgen. Röntgenaufnahmen gemacht, Verdacht auf Impingement, daher zu einem Arthro-MRT geschickt.

Mit den MRT Aufnahmen erneut zum Orthopäden, von diesem dann nach München in die OCM Klinik geschickt worden zwecks weiterem Vorgehen. Dort haben sie die MRT Aufnahmen überprüft, und noch einige Beweglichkeitstests durchgeführt, anschließend Termin für eine Infiltration der Hüfte bekommen. Infiltration fand vor einigen Wochen erfolgreich statt. Es hieß das sollte ca. 4-6 Wochen helfen, hielt allerdings nur die 1. Woche an, seitdem wieder Schmerzen vorhanden.

Da mir weder in der Klinik noch von meinem Orthopäden richtig mitgeteilt wurde, was das ganze jetzt überhaupt ist bin ich vor 3 Tagen zu meinem Hausarzt gegangen, welcher meinte dass man bei dieser Diagnose bei Leuten ca. 60+ eigentlich schon über eine künstliche Hüfte nachdenkt, bei jungen Menschen wie bei mir (Mitte 20), allerdings vermieden werden sollte.

Laut ihm zuerst konservative Therapie (Schwimmen, andere Schuhe, Schuheinlagen etc.), und falls das nicht klappt eine Arthroskopie.

Nun zu meinen Fragen. Lässt sich sowas wirklich durch sowas wie andere Schuhe, schwimmen etc. wirklich beseitigen? Die Probleme gehen jetzt schon fast ein Jahr, und ich bin teilweise wenn ich etwas doof sitze bei den ersten paar Schritten richtig am humpeln, und wäre wirklich froh wenn sich das mit Sicherheit endlich beheben lassen könnte..

Wie gut sind die Erfolgschancen bei einer Arthroskopie, bzw. kann es da zu irgendwelchen Folgeschäden kommen?

Da das Schmerzmittel nur 1 Woche gehalten hat, lässt sich da schon mal irgendwas draus schließen?

In der Klinik hab ich wirklich so gut wie nichts erklärt bekommen, daher hab ich absolut keinen Plan was jetzt überhaupt los ist. Auch das mein Hausarzt meinte dass bei älteren Leuten bei dieser Diagnose eine künstliche Hüfte eingesetzt wird schreit für mich jetzt irgendwie nicht gerade nach positiven Aussichten..

Hüfte Orthopädie Arthroskopie impingement
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Zeh geprellt, nach 6 Wochen nicht beweglich?

Hallo,

Vor 6 Wochen trat mir mein pferd mit Hufeisen auf den großen Zeh. Dieser ist sofort dunkelblau und dick geworden. Röntgen in der Notaufnahme 1h später war ohne Befund. Bin am nächsten Tag nochmals zum Facharzt wegen sehr starken Schmerzen, außerdem lief der komplette Fuß bis zum Knöchel blau an. Wieder war das Röntgen ohne befund, der Zeh sei nur extrem stark gequetscht. Habe dann 1 Woche den Zeh nach anweisung des arztes entlastet und ruhiggestellt.

Jetzt, gute 6 Wochen später ist der Zeh immer noch dick, leicht bläulich verfärbt und der Nagel schwarz. Den Zeh selbst zu bewegen ist nicht möglich (nicht wegen der Schmerzen, es geht einfach nicht), laufen, langes Stehen, reiten ist in Schuhen kein problem habe keinerlei schmerzen. Versuche ich aber den Zeh mit den Händen abzuknicken, schmerzt es höllisch. Der Zeh lässt sich außerdem nur zu ca 30grad abwinkeln, auch mit festem drücken geht nicht mehr, als würde etwas klemmen.

Nun zu meiner Frage, ist es möglich dass evtl etwas anderes kaputt gehen kann durch eine Quetschung die im Röntgen nicht sichtbar ist? Dass Bänder oder sehnen durch eine Quetschung reißen halte ich für unwahrscheinlich. Auch die Gelenkkapsel geht durch eine Quetschung nicht kaputt meinte der Doc.

Was könnte meine Beschwerden auslösen?

Habe in 1 1/2 Wochen nochmal einen Arzttermin, aber vielleicht kann mir ja hier schon jemand weiterhelfen. LG

Orthopädie Prellung Zeh Quetschung Bruch
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Hüfte schmerzt zunehmend?

Hallo, ich habe ein ziemlich starkes Hüftleiden. Leider sagt der Orthopäde, er könne das Gelenk nur noch austauschen bzw. sind beide von Nekrose betroffen, die rechte Hüfte jedoch schmerzt stärker, deshalb würde diese Seite auch zuerst dran kommen. Das MRT verheißt somit nichts gutes, also das Gelenk ist tot. Eine OP könnte jederzeit erfolgen, jedoch weil ich noch unter 40 bin und beide Hüften wie gesagt ziemlich fertig sind, sollte ich die OP auf ärztl. Empfehlung auf die lange Bank schieben, denn es könnte sein, ich sitze mit 60 Jahren im Rolli, wenn es ganz dumm zugeht, denn ein Gelenk kann nur einmal ausgewechselt werden. Eine ziemlich dumme Sache, die einen da einen Strich durch die Rechnung macht ist das. Zu meiner Frage: ich war heute zum einkaufen unterwegs und konnte kaum 10 Schritte gehen, ohne das ich nach ein paar Metern stramm wie eine Eins stand, da ich ständig Schmerzspitzen abbekam, also die heftigsten Schmerzen, zwar nur kurz aber dafür dreimal so intensiv, wie Stromschläge muss man sich das vorstellen, wahnsinnige Schmerzen. Das passiert beim laufen öfter, da kommt wahrscheinlich Knochen auf Knochen und die Nervenenden schlagen Alarm. Da sich diese Schmerzspitzen in letzter Zeit häufen, wollte ich fragen, ob das jetzt ein Zeichen ist, das ich nun die OP also die Hüft TEP machen lassen muss, bevor die Hüfte noch komplett wegbricht, weil dann beiß ich lieber in den sauren Apfel, pumpe mich voll mit Beruhigungsmittel und lass mir dieses Teil einimplantieren. Ein nächstes MRT steht auch in 2 Wochen an, aber wer weiß, was bis dahin ist, vielleicht machts mal kurz Knack und der Knochen ist durch.. Also wäre cool, wenn mir jemand von Euch Ärzten und Hobbymedikusse was zu meiner Situation mitteilen könnte. Danke schonmal

Arthrose hüftarthrose Hüfte Medizin Orthopädie Hüftkopfnekrose
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Narbige Veränderung im Sprunggelenk?

Hallo Zusammen

Ende September 2017 verletzte ich mich während einem Handballmatch. Ein massiger Gegenspieler fiel mir auf das Bein und mein Fussgelenk knickte gegen aussen. Er fiel mir auf die Innenseite meines Fusses. Es knackte sehr laut und ich konnte den Fuss danach nicht mehr belasten.

Am Abend war das Fussgelenk geschwollen, jedoch nicht blau oder rot.

Im verlauf der nächsten Tage nahm die Schwellung ab und ich konnte mithilfe einer alten Fussgelenkstütze wieder normal gehen. Ich hatte nur schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk gegen vorne beugte und es gleichzeitig belastete. (z.B. beim Treppensteigen)

Beim Besuch eines Arztes meinte die Ärztin, es sei eine Überdehnung des Bandes und sollte nach einer 2-3 wöchiger Pause wieder komplett verheilt sein. Sie schloss eine gröbere Verletzung aus, da der Fuss weder blau noch rot färbte.

Nach diesen 3 Wochen hatte ich immer noch eine leichte Schwellung. Ich tastete mich wieder langsam an den Sport heran. Jedoch hatte ich immer starke Schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk unter Belastung nach vorne beugte. (Beschleunigen, bergauf Joggen, Täuschung beim Handball usw.)

Ich entschloss mich eine weitere Sportpause einzulegen, da ich mir als Chemiestudent einen weiteren Arztbesuch dummerweise nicht leisten wollte.

Diese Pause zog sich bis anfangs März dieses Jahres. Ich dehnte meinen Fuss während dieser Zeit regelmässig und besuchte das Fitnessstudio. Jedoch wieder keine Besserung. So beschloss ich, doch einen Arzt aufzusuchen. Dieser röntge das Fussgelenk ohne Befund und verwies mich an eine Radiologie Praxis, welche ein MRT an meinem Fussgelenk durchführten.

Der Befund sah folgendermassen aus:

Befund:

Gelenke / Knochen: Regelrechte Artikulation im oberen Sprunggelenk. Intakte Darstellung des Knorpelbelages kein pathologischer Gelenkerguss. Regelrechte Artikulation in allen drei Facetten des unteren Sprunggelenkes. Kein Nachweis einer ossären Pathologie

Laterale Strukturen: Diskret narbig imponierendes leicht inhomogen strukturiertes vorderes Syndesmosenband mit intakter durchgehender Faserstruktur. Intaktes hinteres Syndesmosenband. Intaktes Lig. fibulotalare anterius, fibulotalare posterius und fibulokalkaneare. Unauffällige Darstellung der Peronealsehnen. Intakte Darstellung des Retinakulums.

Mediale Strukturen: Intakter medialer Bandapparat. Unauffällige Darstellung der medial verlaufenden Sehnenstrukturen.

Sonstige Sehnen: Intakte Achillessehne und unauffällige plantare Faszie.

Beurteilung:

Diskrete Signalalterationen und allenfalls narbige Veränderungen des vorderen Syndesmosenbandes.

Ansonsten unauffälliges MRT des linken OSG und des Mittel-- bzw. Rückfusses ohne Nachweis einer Pathologie.

Teil 1/2

MRT Orthopädie
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ISG/Piriformis Schmerzen seit 3 Monaten?

Hallo an alle,

 

ich bin am verzweifeln und hoffe, jemand kennt sich aus oder hat Erfahrungen:

 

Seit genau 3 Monaten habe ich nonstop extreme Schmerzen im LWS Bereich.

Bandscheibenvorwölbung mit Kompression auf den Duralsack – kann das auch Schmerzen verursachen?

Denn die Ärzte meinten alle, daher kann es nicht kommen weil nur leicht.

 

Diagnose lautet ISG Syndrom. Lt. Physio auch keine Blockaden mehr.

Piriformis ist auch beteiligt durch die ständige Reizung.

 

Bei mir strahlt es extrem in Hüfte und Leiste/Unterleib aus. Je stärker die Schmerzen desto mehr das Ausstrahlen.

 

Vor 2 Wochen war ich super auf dem Weg der Besserung.

Dann mit Kinder bisschen Schaukel gespielt und kochen, alles dahin.

 

Und nun auf beiden Seiten. Bisher war es nur links, nun geht es auch rechts los.

 

Kann sich das jemand erklären?

Jetzt bin ich Schmerzmäßig mindestens wieder 4 Wochen zurück…. Ich kann doch nicht ewig nur mich schonen und Physio/Übungen machen?

 

Ist das normal?

Was heut euch geholfen?

 

Ich habe eine ISG Bandage aber die tut eher weh.. Physio hilft nur leicht.. Wärme auch kaum..

Keiner mehr weis Rat.. Ende der Woche habe ich ein Termin zum Cortison in den Nerv spritzen… hoffe das wird nicht schlimmer.

 

Einrenken lieber nicht bei den Bandscheiben Problemen, oder?

Einer hat versucht, wurde eher schlimmer.

 

Danke an alle

Rückenschmerzen Ischiasnerv Orthopädie Hüftegelenk ISG Blockade LWS Syndrom LWS Beschwerden
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Multiple gelenkbeschwerden, wo anfangen?

Multiple Gelenkbeschwerden, wo anfangen? Hallo zusammen Bin 26 jahre jung, 70 kilo schwer und zwar habe ich sehr viele Beschwerden, ich weiß jetzt nicht ob alles von der skoliose und der kieferfehlstellung kommt die ich habe. Wo ich schon war: Rheumatologie (Hlab27 positiv) folgeuntersuchung im Januar. Orthopädie( glatter reinfall) kurz mal drüber geschaut 2 bis 3 mal halbherzig am rücken geklopft und Krankengymnastik verschrieben, habe jetzt einen neuen Termin bei einem anderen orthopäden bis dahin geht das aber noch ein Monat. Neurologietermin am 27.11 Gesprächstherapie beim Psychologen wegen angst und dauerstress durch diese symptome. So nun zu der langen liste der beschwerden die bestimmt sowohl orthopädische als auch psychische oder neurologische ursachen hat: Sehnen springen so ziemlich überall (schultern Ellbogen handgelenk obererer rücken oberschenkel), Knirschen in fast jedem gelenk großteils in schulterellbogen und nackenregion “schleifen“ im hals/unterkopfbereich beim kopf links/rechts drehen. Kieferfehlstellung mit ermüdung der kaumuskeln bei langem reden, kauen oder zähne spülen, auch oft knacken im kiefer. Skoliose. Dumpfes knistern im trizeps bereich beim arm ausstrecken(beidseitig). Belastungsschmerzen in gelenken, mittlerweile selbst liegestütze unmöglich. Empfindungsstörungen im gesicht meistens linksseitig und in der linken brust. Herzstolpern bei manchen Bewegungen. Linker unterarm taub in manchen positionen oder nach dem handgelenk geknackst hat. Übelkeit leichter schwindel manchmal. Nach dem joggen was ich seit 2 wochen komplett eingestellt habe, paar minuten später atemnot und dadurch panik, also ca 10 min nach dem ich fertig war. Weiß echt nicht wo ich anfangen soll, da das mir zur zeit alles zu viel ist. Mrt ? Röntgen ? Was wäre bei diesen symptomen sinnvoll. Habe jetzt überall termine gemacht aber bräuchte eventuell tipps wie ich am effektivsten vorgehen kann. Weil meine nerven sind deswegen echt ziemlich am ende habe überlegt für die zeit bis alles analysiert wird usw, mal eine zeit Antidepressiva zu nehmen bis das alles aufhört. Weiß echt nicht wie viel ich von diesem stress noch aushalte, da das alles auch angst macht bin ich auch ziemlich verspannt usw. Hoffe auf eine Antwort.

Orthopädie rheumatologie
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Knacken und starke Schmerzen in der Hüfte?

Hallo,

ich habe bereits seit etwa 3 Monaten ein Problem mit meinem linken Oberschenkel / Hüfte.

Ich habe ein permanent komisches Gefühl in meinem linken Bein, und beim anwinkeln und ausstrecken hört man ein sehr lautes und dumpfes knacken im Bereich der Hüfte. Nach dem sitzen habe ich leichte Schmerzen beim gehen, welche nach einer Zeit wieder verschwinden.

Wenn ich mich allerdings auf den Boden lege, den linken Fuß mit der Hand zu mir ziehe und von links nach rechts drücke, habe ich höllische Schmerzen und es fühlt sich so an als ob in meinem Bein irgendwelche Muskeln oder sonst irgendwas aneinander reibt und mehrfach ein leichtes knacken von sich gibt.

Ich war bereits anfangs beim Arzt, welcher irgendwas von verkürzten Muskeln sagte und ich solle mich mehr bewegen. Hab ich getan, hat nichts geholfen (was mich auch gewundert hätte).

Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nicht genau weiter wusste und meinte eventuell falsche Haltung, aber auch keinen Rat wusste wie es weiter geht.

Danach nochmal bei einem anderen Orthopäden, kurz mit einem Gerät in die Hüfte geschaut und meinte auch, alles in Ordnung, wohl eher ein muskuläres Problem.

Da das ganze jetzt schon seit 3 Monaten geht, ich mich mehr bewege aber keine Besserung auftritt weiß ich echt nicht weiter.. Jeder Arzt sagt irgendwie was anderes oder weiß selbst nicht wirklich weiter.

Auch wenn ich mich im sitzen mit meinem Gewicht über das betroffene Bein beuge, habe ich starke Schmerzen, und irgendwas "verschiebt" sich dort.

Ich weiß leider nicht wie ich das Ganze besser beschreiben soll, daher hoffe ich mal das vielleicht doch jemand eine Idee hat was das sein könnte :(

Grüße

Gesundheit Hüfte hüftgelenk Orthopädie Oberschenkel
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Knacken im Oberarm / Schulter?

Abend,

ich war heute beim Probetraining in einem Fitnessstudio, und bei einer Übung an der Armpresse(?), wo ich gegen Druck meine Arme Richtung Mitte zusammendrücken musste hab ich bemerkt dass etwa bei der Hälfte mein Oberarm knackt, bzw. sich da drin irgendwas verschiebt?! und ich die Übung auch abbrechen musste.

Auch wenn ich jetzt meinen linken Arm im rechten Winkel nach oben halte, den Oberarm etwas strecke und nach hinten Richtung Schulter ziehe knackt es im Oberarm / Schulter (irgendwo dazwischen), und schmerzt.

Rechter Arm knackt bei der gleichen Bewegung zwar auch, allerdings ohne Schmerzen. Das ist auf jeden Fall kein normales Knacken, da ich bei sowas bisher noch nie Schmerzen hatte. Das Ganze habe ich seit bereits 4 Wochen, konnte aber den Schmerz erst heute durch diese Übung lokalisieren. Dachte bisher das kommt eher aus der Schulter, und hab das so auch dem Orthopäden geschildert, darum konnte er wohl nicht viel feststellen und hat mich lediglich dort etwas eingeränkt.

Naja, auf den nächsten Termin beim Ortho muss ich wieder mehrere Wochen warten, und werde nächste Woche erstmal zum Hausarzt gehen, welcher mir bisher aber nie wirklich helfen konnte.

Hier jemand eine Idee was das sein könnte? Wie gesagt, Arm im rechten Winkel mit leicht ausgestrecktem Oberarm richtung Schulter ziehen knackt und schmerzt, und bei dieser Übung im Fitnessstudio fühlte es sich an als ob sich jedes Mal etwas dort verschiebt.

Schmerzen Fitness Orthopädie Schulter Fitnessstudio
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Knacken im Oberarm?

Abend,

ich war heute beim Probetraining in einem Fitnessstudio, und bei einer Übung an der Armpresse(?), wo ich gegen Druck meine Arme Richtung Mitte zusammendrücken musste hab ich bemerkt dass etwa bei der Hälfte mein Oberarm knackt, bzw. sich da drin irgendwas verschiebt?! und ich die Übung auch abbrechen musste.

Auch wenn ich jetzt meinen linken Arm im rechten Winkel nach oben halte, den Oberarm etwas strecke und nach hinten Richtung Schulter ziehe knackt es im Oberarm / Schulter (irgendwo dazwischen), und schmerzt.

Rechter Arm knackt bei der gleichen Bewegung zwar auch, allerdings ohne Schmerzen.

Das ist auf jeden Fall kein normales Knacken, da ich bei sowas bisher noch nie Schmerzen hatte. Das Ganze habe ich seit bereits 4 Wochen, konnte aber den Schmerz erst heute durch diese Übung lokalisieren. Dachte bisher das kommt eher aus der Schulter, und hab das so auch dem Orthopäden geschildert, darum konnte er wohl nicht viel feststellen und hat mich lediglich dort etwas eingeränkt.

Naja, auf den nächsten Termin beim Ortho muss ich wieder mehrere Wochen warten, und werde nächste Woche erstmal zum Hausarzt gehen, welcher mir bisher aber nie wirklich helfen konnte.

Hier jemand eine Idee was das sein könnte? Wie gesagt, Arm im rechten Winkel mit leicht ausgestrecktem Oberarm richtung Schulter ziehen knackt und schmerzt, und bei dieser Übung im Fitnessstudio fühlte es sich an als ob sich jedes Mal etwas dort verschiebt.

Oberarm Orthopädie knacken
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Achskorrektur nach Unterschenkelfraktur - Schmerzen?

Hallo ihr Lieben,

Ich hatte im Ende Juli einen sehr schwerwiegenden Fahrradunfall mit zahlreichen Frakturen. Da meine Verletzungen lebensbedrohlich waren und ich eigentlich mehr tot als lebendig war, verbrachte ich 3 Wochen im Krankenhaus, davon 2 Wochen auf der Intensivstation und eine Woche auf einer normalen Station, darauf folgten nocheinmal drei Wochen Reha. Ich habe mir unter anderem Schien- und Wadenbein mehrfach gebrochen inkl. Trümmerbruch. Das Schienbein konnte mit einem Marknagel befestigt werden (zu meinem Glück, da man mit gebrochenem Schulterblatt und Schlüsselbein keine UGS verwenden darf und mit dem Nagel eine Vollbelastung möglich ist). Bei einer Röntgenkontrolle hat sich nun herausgestellt, dass das Bein leider nicht ganz gerade zusammenwächst, d.h. der Kniegelenkspalt ist an der Innenseite zu klein, weswegen eine Achskorrektur von Nöten ist, bei der der Nagel noch einmal ein Stück herausgezogen und wieder neu aufgefädelt wird. Da das ganze noch mit einer Platte fixiert werden muss, darf das Bein 3-6 Wochen nicht belastet werden. Nun wollte ich fragen, ob jemand Erfahrungen mit einer solchen Korrektur hat. Wie lange wird der Krankenhausaufenthalt nach der OP vermutlich dauern? Wie lange dauert es bis man wieder einigermaßen "normal" laufen kann? Sind die Schmerzen sehr stark und ist das Bein noch lange geschwollen?

Vielen Dank im Vorraus!

Orthopädie Fraktur Unterschenkel
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Immer mal wieder starke Knieschmerzen ohne Belastung?

Guten Abend, ich habe ein Problem mit einen Knien. Schon seit Jahren (bin 21) habe ich das Problem, dass meine Knie nachts öfters mal knallrot und warm werden. Rund um das Knie herum sieht die Haut dann sehr weiß aus und hat einige große rote Flecken. Anschwellen tut nichts soweit ich es beurteilen kann, aber ein komisches Gefühl ist trotzdem vorhanden.. Wie leichter Muskelkater. Es kommt immer nur phasenweise vor, manchmal sind auch Wochen Pause zwischen den Vorfällen. Nun habe ich seit einiger Weile manchmal spontane Schnerzen, aber durchweg nur, wenn ich die Knie nicht belaste. Heute lag ich um 14 Uhr nur mal auf der Couch und wie aus dem nichts begangen beide Knie so heftig zu Schmerzen, dass ich kurz vom weinen stand. Nach 3-4 Minuten war es plötzlich wieder weg. Nun ist es nachts und ich hab mal wieder lauter rote Flecke im Bereich oberer Unterschenkel / unterer Oberschenkel und ganz rote Kniescheiben. Zusätzlich hab ich das Gefühl Muskelkater in den Beinen zu haben.. Ich weiß einfach nicht wie ich liegen soll, ich hab das Gefühl meine Beine glühen und dass ich 10km gerannt bin.. Dabei war ich heute nur kurz einkaufen.. Hat Jemand eine Idee was das sein könnte ? Eine Ärztin meinte ich soll mal hinkommen, wenn es gerade Auftritt, aber das ist leider meist nur abends oder nachts.. Zudem bin ich leider auch furchtbar anfällig für alle möglichen Krankheiten - ich bin immer erkältet.

Hat Jemand eine Idee woran die Schmerzen liegen könnten und wie man sie lindern kann? Mit freundlichen Grüßen Sina

Schmerzen Entzündung Beine Gelenke Knie Orthopädie
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Ist eine Rückenverlängerung möglich?

Hallo.

Ich bin 168cm groß und fühle mich zu klein, daher würde ich mir gerne den Rücken und die Beine verlängern lassen. Schon mein ganzes Leben lang leide ich unter meiner geringen Körpergröße, weil ich mir zu klein vorkomme. Ich war deswegen schon bei mehreren Psychologen unter langjähriger Therapie, doch leider hat das überhaupt nichts gebracht. Ich fühle mich nach wie vor nicht im richtigen Körper. Ursprünglich hatte ich vor, nur die Beine verlängern zu lassen, doch später habe ich herausgefunden, dass dadurch die Proportionen zerstört würden. Deshalb käme eine Beinverlängerung nur infrage, wenn auch eine Rückenverlängerung möglich ist. Ideal wäre also eine Rücken- und Beinverlängerung. Da es aber wegen der Querschnittslähmungsgefahr anscheinend unmöglich ist, sich die Wirbel einzeln brechen zu lassen und auseinanderzustrecken, wie bei einer Beinverlängerung, frage ich mich, ob es nicht möglich wäre, die Bandscheiben mittels Hydrogelinjektion zu erhöhen, um am Ende auf eine Rückenverlängerung von mindestens 2-3cm zu kommen. Mit einer Beinverlängerung von 3cm wären es ja dann 6cm. Ist so etwas möglich? Dass man sowas nur bei Patienten mit degenerierten Bandscheiben macht, ist mir bewusst. Trotzdem frage ich mich, ob es auch bei einer gesunden Person möglich ist.

Vielen Dank schon mal!

Rücken Kosmetik Chirurgie Körpergröße Operation Orthopädie
4 Antworten
Seit ca. 3 Jahren Gelenkschmerzen. Anfangs nur rechtes Knie jetzt fast alle Gelenke. Weiß jemand woher das kommt?

Hallo ihr, ich wollte mal fragrn ob irgendjemand weiß was ich habe könnte. Alles begann vor ca. 3 jahren als ich mit dem Fußball aufhörte. Ich bekamm plötzlich schmerzen im rechten Knie. Sie wurden immer schlimmer. Daher bin ich zu meinem Artz gegangen bin. Dieser nahm etliche male Blut ab, da ich den verdacht auf Borelose hatte ( vor ca. 5 jahren wurde ich von einer zecke gebissen mit allem drum und dran. Wannderrötung, Fieber, 2 wöchiger Krankenhausbesuch, etc. ). Dabei kam nichts raus und er schickte mich zum Orthopäden. Der Orthopäde hat mehrere untersuchungen duchgegührt und meine das die schmerzen vom Wachstum kommen würden. Er verschrieb mir eine Bandage und Physiotherapie. Die half für 1-2 Monate. Ca. 1 Jahr später ging ich wieder zum Arzt da mir nun so gut wie alle Gelenke weh taten. Es folgten wieder Blutabnahme und Untersuchungen beim Orthopäden. Da mir immer noch keiner helfen konnte gjng ich zum Reumatologen. Dieser schloss Reuma aus und stellte eine Zyste in meinem rechten knie fest. Auf dem MRT erkannte er das diese hamlos sei und nicht für die schmerzen verantwortlich sei. Dannn bemerkte er, dass meine Beine unterschiedlich lang sind. Jedoch weiß er nicht welches länger ist. Wenn ich liege ist mein linkes Bein länger und wenn ich stehe das rechte Bein. Da er mir nicht weiter helfen konnte muss ich jetzt wieder zum Orthopäden.

Achso...die schmerzen sind nur ab und zu. Als mal 2 Tage am stück und dann eine woche pause. Mal sind sie intensiver mal nicht. Mal kommen sie wenn ich lauf und mal wenn ich im bett liege.

Erstmal bin ich froh das ich nach ca. 3 Jahren eine Erklärung habe woher die schmerzen kommen könnten. Aber selbst wenn meine Beine unterschiedlich lang sind, erklärt das nicht warum mir zum Beispiel die handgelenke weh tun. Hat jemand eine Idee was ich haben könnte ?

Schmerzen Gelenke Orthopädie
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VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?

Hallo zusammen, ich bin letzten Freitag beim Fußball im Lauf umgeknickt. Schon da hatte ich gemerkt das irgendwas nicht stimmt, weil ich in dem Moment unheimliche Schmerzen und einen Schock hatte.

Jedenfalls wurde ich von einem Krankenwagen zum Krankenhaus gefahren und dort sagte der Arzt nach einem Röntgen ( wahrscheinlich weil ich da noch gehen konnte ) das ich ''nur'' eine Kniegelenkdistorsion hätte und ich muss sagen ich war sehr erleichtert. Dennoch habe ich mir ein Termin beim Radiologen für einen MRT besorgt da ich am nächsten Tag mein Knie nicht weniger als 90° beugen konnte. Ich hatte fleißig gekühlt und Ibuprofen600 genommen mein Knie ist kaum oder nur ganz wenig angeschwollen, deswegen hatte ich mir gedacht '' okay vielleicht ist es der Meniskus ''

Gestern war ich beim Radiologen wegen einem MRT, ich komme rein der Arzt sagt '' Typische Fußballerverletzung es tut mir leid Kreuzbandriss'' und schreibt im Kurzbefund '' VKB- Ruptur. ''

Damit hätte ich niemals gerechnet ich meine ok ich kann mein Bein nicht weniger als 90° Beugen und kann nur humpelnd gehen (laufe mit Krücken!) da ich mein Bein auch nicht voll durchstrecken kann. Ich kann das Bein auch nicht ganz belasten ist ein bisschen instabil, kann paar Sekunden darauf balancieren.

Was sagt ihr zu den Bildern? Weil ich bin schon ziemlich ratlos der Radiologe hat mich nicht wirklich beraten sondern in 2 min abgefrühstückt. Ich habe aber nächsten Mittwoch schon einen Termin bei einem Orthopäden.

Ach und übrigens mache ich auch noch Wrestling, da kommt man mal gerne des öfteren ( aber mit Volleyball Knieschonern ) auf die Ringmatte auf. Ich meine besser als Fußball ist es allemal (da keine plötzlichen Drehbewegungen usw) aber Knie Kontakt mit dem Boden mit dem Ringboden, ist das gefährlich? LG Shane

Fussball Knie Kniegelenk Kreuzband MRT Orthopädie Radiologie
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Bandscheibenoperation - ja oder nein?

Hallo,

bei mir wurde gestern im Krankenhaus ein schwerer Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Kurze Vorgeschichte - ich habe bereits zwei kleinere BSV, die mir aber bisher keine Probleme bereitet haben, und wenn, habe ich es mit einer Heilpraktikerin in den Griff bekommen. Nun habe ich mich vor gut 2 Wochen beim Arbeiten blöd "verlupft", mir ists rein gefahren und seither plagen mich arge Rückenschmerzen. Seit 2 Tagen kam dann dazu, dass mein linkes Bein angefangen hat, in der Bewegung langsamer und eingeschränkt zu sein, ich kanns schwer beschreiben, aber jede Bewegung musste ich ganz bewusst angestrengt durchführen und das ging dann nur langsam und sehr schwer. Wenn ich das Bein nur allein belaste, knickt es weg, beim Treppen steigen zb. Morgens nach dem Aufstehen bin ich wieder zurück ins Bett gefallen, weil ich das Bein kaum gespührt habe, die Kontrolle nicht mehr hatte. Daraufhin und weil ich wie eine Art Wadenkrampf bloß im gesamten linken Bein hatte, bin ich ins Krankenhaus weil ich zugegebenermaßen etwas panisch wurde. Dort nach dem MRT stellte sich heraus, schwerer großer BSV auf Höhe der Lendenwirbel. Die wollten mich gleich da behalten und operieren. Ich habe mich dann allerdings entschieden, erstmal heim zu gehen und mir eine zweite Meinung einzuholen, schließlich ist eine solche OP etwas größeres, was ich ausreichend überdacht und auch vom Spezialisten geklärt haben möchte. Natürlich will ich nicht unvernünftig sein, aber mir kam es in diesem örtlichen Krankenhaus so vor, als wäre der Chirug nur "operations-geil" gewesen. Ich dachte immer, eine Operation sei heutzutage die letzte Instanz, wenn es nicht alternativ durch Physiotherapie usw wieder in Griff bekommen wird. Daher wäre ich über Tipps uns Erfahrungsberichte dankbar und bedanke mich jetzt schon über einen Austausch.

Bandscheibe Bandscheibenvorfall Chirurgie heilpraktiker Orthopädie bandscheiben-op
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Flachrücken: Lassen sich mein Probleme mit Training beheben?

Hallo,

folgendes Problem:

Ich bin 20 Jahre alt, männlich und habe nun seit ca. 2-3 Jahren Rückenprobleme, welche teilweise auch sehr starke Schmerzen hervorrufen.

Im Laufe der letzten 2-3 Jahre war ich bei 3 Orthopäden, wobei der erste etwas in die Richtung "Morbus Scheuermann" erwähnte, und mir eine Dehnübung für die Beinmuskulatur zeigte, sowie 10 Stunden Physiotherapie verschrieb. Ungefährer gleicher Ablauf beim 2. Orthopäden etwas später.

Da die Schmerzen in letzter Zeit ziemlich stark sind, ging ich letzte Woche erneut zu einem anderen Orthopäden, welcher auch als erster ein Röntgenbild anfertigen lies. Mit diesem erklärte er mir kurz das meine Wirbelsäule wie ein "Stock" und viel zu gerade sei, verschrieb mir wieder einige Stunden Physiotherapie, zusätzlich 50 Stunden Rehasport und gab mir noch mit auf den Weg später bei der Berufswahl einen Beruf auszusuchen, bei welchem ich möglichst wenig sitzen muss.

Zuhause also nochmal im Internet nachgeschaut was er nun eigentlich mit gerade Wirbelsäule meinte, und auf den Begriff "Flachrücken" gestoßen. Einige Artikel durchgelesen mit dem Fazit die Wirbelsäule lässt sich nicht wieder in die "normale" S-Form biegen, da mit 20 mein Wachstum wohl schon abgeschlossen sein dürfte und man lediglich Übungen machen kann um die Schmerzen zu lindern.

Naja, kaum 20 aber mehr Rückenprobleme als die Großeltern ohne Möglichkeit diese zu beheben? Meine Fragen wären in wie fern diese Übungen / Gymnastik etc. Abhilfe schaffen, und ob es nicht doch Möglichkeiten gäbe diese Fehlhaltung zumindest einigermaßen zu beheben?

Wollte mir für den Sommer auch ein Fahrrad kaufen, da ich ansonsten relativ wenig Sport mache und somit immerhin etwas fit bleiben wollte. Habe dazu allerdings mehrere Meinungen gelesen. Einige sagen mit dem Fahrrad fahren stärkt die Beinmuskulatur, was gerade bei einem Flachrücken hilfreich sei, andere sagen da die Wirbelsäule ohne die Krümmung die Stöße nicht so gut abfedern kann ist Radfahren schlecht für den Rücken. Wie sieht es also damit aus?

Würden sich die Probleme mit gezieltem Rückentraining im Fitnessstudio beheben lassen?

Die Schmerzen sind vorallem im Nackenbereich extrem stark und vorallem einschlafen ist damit fast unmöglich, und ich habe wirklich Panik wenn ich daran denke wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird, wenn ich jetzt schon so "kaputt" bin.

Habe jetzt einfach mal drauf los geschrieben, und hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich genug ausgedrückt, und würde mich über eine Antwort freuen!

Grüße

Rücken Rückenschmerzen Orthopädie Rückenbeschwerden
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Wirklich nur eine Verstauchung?

Hallo, ich bin am Freitag den 7.4.17 auf der Treppe umgeknickt und drei Stufen mit Kind im Arm geflogen. Kind ist absolut unverletzt. Allerdings wusste ich bereits nach der Landung, dass ich auf dem Bein nicht mehr gehen kann. Es wurde direkt blau und dick. Hab wirklich wahnsinnige Schmerzen gehabt. In der Notaufnahme wurde nur das Sprunggelenk geröntgt obwohl der ganze Fuß blau und dick war. Ich wurde entlassen mit aircast Schiene und UAG. Hochlegen, kühlen und Ibuprofen hieß es und wenn es nicht besser wird ab zum MRT. Diagnose bis dahin: Verstauchung.

Eine Woche später immer noch massive Schmerzen. Ibuprofen 1200 haben nichts mehr gebracht und die Schwellung ging nicht zurück. Nach ein paar Tagen sollte ich laufen können mit Schiene und UAG. Doch nichts. Mein Wadenmuskel hängt nur durch und bei jedem Versuch auf dem Bein zu gehen sackt es vom Knie abwärts unter schmerzen in sich zusammen. Also wieder ins Krankenhaus , diesmal allerdings in eines mit MRT. Es wurde wieder geröntgt aber nicht wie auf dem Entlassungsbericht vom ersten Krankenhaus ein MRT gemacht. Und wieder die Info wenn nicht besser dann wieder kommen zum MRT, Diagnose Verstauchung. Habe das Gefühl es hört mir keiner zu. Nicht mal einen Krankentransport obwohl ich schmerzen habe muss ich 4 erwägen Altbau auf Krücken mit nur einem Bein. Habe Angst das mein Genick das nächste ist....

Kann das wirklich nur eine Verstauchung sein?

Orthopädie Verstauchung
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