Warum schmerzt mein rechtes Innenohr, wenn ich die linke Schulter belaste?

Ich habe seit vielen Jahren einen Brummton im rechten Ohr. Die Ärztewelt bestehend aus HNOs, Orthopäden, Osteopathen, Physiotherapeuten und Wunderheilern konnte mir nicht helfen, vorrangig, weil das Symptom offiziell überhaupt nicht existiert. Meistens sagt oder denkt mein Gegenüber sofort: "Ah, also Tinnitus." Ich kann dann sagen: "Nein, tatsächlich ist der Brummton ein vollständig anderes Symptom als ein Tinnitus." Und damit bin ich als Besserwisser abgestempelt. "Natürlich ist es etwas anderes", heißt es dann, "aber eben eine Art von Tinnitus." Das stimmt ungefähr so, wie ein „Nagel im Kopf“ eine Art von Kopfschmerzen ist.

 Ich habe schon lange gelernt, mit dem Brummton zu leben. Also alles gut. Letztendlich kann ein Arzt auch nichts therapieren, das in der Medizinwelt unbekannt ist und zudem durchaus auf komplexen Ursachen beruht. Dafür hat niemand die Zeit. Die beste Analyse des Brummtons stammt deshalb von einem anonymen Zahnarzt, der selbst betroffen ist.

Wie dem auch sei, habe ich nur eine ganz konkrete Frage: Warum schmerzt mein rechtes Innenohr genau dort, wo es „brummt“, wenn ich die linke Schulter belaste und hinunterziehe?

Was ist die anatomische Verbindung? Also spielen dabei eher Muskeln, Sehnen oder etwas vom ganzen Rest eine Rolle? Dieses Symptom hängt mit Sicherheit irgendwo in der Kette der Brummton-Ursachen.

 Ich möchte mich für Ihre Zeit und mögliche Hinweise sehr bedanken,

Markus

Gesundheit, Orthopädie
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Meine Familie schlägt mich - wer hat Recht?

Hallo.

Also, wie es im Titel schon steht.

Ich bin 21, studiere und wollte eigentlich zu Beginn meines Studiums ausziehen. Meine Mutter war dagegen und hat mir dies nicht zugetraut, so bin ich erstmal gependelt (1.30 h für Hinfahrt + 1.30 h Rückfahrt). Dann wurde ich in meiner vorlesungsfreien Zeit noch mit in den Urlaub mitgezwungen und habe die Hautpklausur des 1. Semesters verkackt. Damit konnte ich einiges im 2. Semester nicht mitmachen und habe langsam den Anschluss an meine Freunde meines Semesters verloren.

Dann hatte ich noch einen kleinen Streit mit meiner Familie.. der Ausgang des ganzen wars, dass ich ein paar schlimme Prellungen erlitt und diese Prellungen den Muskel für über ein halbes Jahr lähmten. Beim Arzt wurde dies nicht ernstgenommen, war bei zwei verschiedenen und ich hatte dann immer Gedankenkarussell, dass es nie mehr besser wird.. Hab dann trotzdem die Scheine des 2. Semesters mitgemacht, die ich mitmachen durfte... aber die schwierige Hauptklausur des 1. Semesters habe ich wieder nicht bestanden. Und daran ist auf jeden Fall der Stress schuld, den ich um meine Verletzung hatte. Ein gesunder Körper ist nun mal für mich wichtiger als so eine Klausur, bin ehrlich gesagt da erst gar nicht reingegangen, um meine Versuche nicht zu verschwenden und ich war mental nicht bereit durch den Stress..

Jetzt ist alles noch mehr ausgeartet, hatte Wutausbrüche, wo ich aber niemanden ernsthaft verletzte, meine Familie mich hingegen ständig schlimm verletzt ... die jetzige Situation ist jetzt, dass jetzt meine ganze Familie irgendwie gegen mich ist. Mein Vater hat mir extrem feste den Rücken geschlagen, der sich geprellt anfühlt und ich deswegen meinen rechten Arm nicht mehr so gut anheben kann. Und viele weitere Verletzungen die ich von allen erhielt, welche teilweise geheilt sind, andere ich aber noch habe.

Erste Frage: Wie gut heilen Prellungen, was macht der Arzt bei diesen? Bisher war ich bei 3 verschiedenen Orthopäden, bei allen hatte ich den Eindruck, dass die Prellungen nicht so ernstnehmen. Der Muskel bleibt bei mir teilweise gelähmt, die Wade ist wahrscheinlich erst nach einem Jahr so gut wie früher geworden, und erst durch intensive Selbstmassage und Dehnungen. Hab ich alles selber rumprobiert und kein Arzt hat mir was empfohlen. Zudem hat es auch meine Leistung im Kraftsport gedrückt, das einzige, was mich noch glücklich macht. Habt ihr Tipps, wie ich das den Ärzten mal klarmachen kann? Es ist mir immer leider unangenehm bei den Ärzten, da ich Angst habe, dass sie fragen wie das passiert ist und ich dann wahrscheinlich lügen werde und dabei dann immer eher leise rede.

Zweite Frage: Wie soll ich hier weg, wenn ich da jetzt hinzieh, bringt mir das auch nichts, da ich so weit im Studium zurückhänge und ich weiß, dass ich da den Verstand verlieren werde. Ich mach mir im Moment mehr Sorgen um meine körperliche Gesundheit durch all die Blessuren die ich von meiner Familie erhielt. Das hindert mich am Lernen und Bestehen

Arzt, Beziehung, Familie, Orthopädie, Prellung, Knochenbruch, Gesundheit und Medizin
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Schmerzen am Oberarm, wenn dieser gehoben und nach hinten bewegt wird. Was könnte es sein?

Hallo,

seit mind. 1 Woche habe ich Schmerzen, wenn ich den linken Arm etwa auf Schulterhöhe anhebe und dann noch stärker, wenn ich ihn etwas nach hinten bewege. Die Schmerzen sind in dem oberen Bereich, etwa in der Mitte zwischen Ellenbogen und der Schulter. Siehe https://www.dr-gumpert.de/html/schmerzen_linker_arm_herzinfarkt.html

An dieser Stelle habe ich die Probleme. Wobei unter diesem Link sogar die Rede von einem möglichen Herzinfarkt als Ursache ist.

Beim Hausarzt war ich schon deswegen. Dieser hatte so recht keine Erklärung (könnte höchstens ein Muskelfaserriss sein, wäre aber wenig wahrscheinlich) und verschrieb mir entzündungshemmende Schmerztabletten Naproxen AL 500. Da ich sehr viel Negatives über Schmerztabletten gelesen habe, zögere ich diese einzunehmen. Bei einem Orthopäden würde ich erst im Januar einen Termin bekommen.

Sportlich habe ich mich in den letzten 2 Wochen nicht betätigt, auch nichts Schweres gehoben mit dem linken Arm. Mein Verdacht: gibt es so wie einen Smartphone-Arm (analog zum Tennisarm)? Ich bin nämlich Rechtshänder und halte (mein relativ schweres) Smartphone mit der linken Hand hoch, während ich lese oder tippe. Allerdings habe ich bei dieser Bewegung keine Schmerzen im linken Arm. Schmerzhaft wird es erst, wenn ich nicht nur die linke Hand, sondern auch noch dem Ellenbogen anhebe. Dann entstehen die Schmerzen oben, im mittleren Bereich des linken Oberarms.

Frage: was könnte die Ursache der Schmerzen sein?

Für Tipps: danke im Voraus.

PS: hier

Schmerzen, herzinfarkt, Muskeln, Oberarm, Orthopädie, Physiotherapie, Tennisarm
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Arm angeschwollen durch Massage?

Hey Leute.

Ich hatte seit Längerem an meinem Oberarm (genauer eher im Bizeps) einen Knoten oder Triggerpunkt wie man so schön sagt( hatte erstmal gedacht, dass es nur ein Muskelkater wäre, aber dafür dauerte es schon viel zu lang, mehrere Wochen nämlich)

Ich hab erstmal abgewartet, aber die Stelle hat schon meine Bewegungsfreiheit in Hand und Arm eingeschränkt und ich hab gemerkt, dass die Stelle bei Druck und Berührung etwas wehtat. Intuitiv habe ich dann angefangen, die Stelle mit den Fignern zu lokalisieren und zu massieren. Da ich gemerkt habe, wie sich diese verspannte Stelle durch die Massage gelockert hat und auch der Schmerz weniger wurde, habe ich weitergemacht. Die Bewegungsfreiheit und Feinmotorik meiner Hand wurde dann auch wieder besser. Irgendwann hat die Massage mit dem Finger nichts mehr gebracht, da die weitere Verhärtung zu tief im Gewebe lag und ich bis dahin mit meinen Fingern nicht mehr hinkam.

Hab dann was etwas Härteres und vielleicht auch kleines gebraucht, hab erstmal meinen Arm gegen eine Tischecke massiert, war aber nicht präzise genug. Dann hatte ich so einen Fineliner mit eckigen Deckel genommen und damit erstmal leicht massiert. Es war super da ich tiefer unter die Haut kam, leider war der Deckel aber zu hart und uneben, sodass mir das Ding schnell Abdrücke hinterlassen hat auf dem Arm. Hab dann den Arm mit was Weichem(Kissen oder so glaube ich) abgedichtet und dann massiert, damit mir der Stift nicht meinen Arm zu sehr wehtut.

Naja, Ende des Liedes war, dass die Verspannung nochmal durch den Stifter etwas besser geworden ist, aber der Arm am nächsten Tag stark angeschwollen war. Hatte nämlich beim Massieren mit dem Stift gemerkt, dass bei den Stellen im Arm, wo ich mit dem Stift draufdrückte, kleine Abdrücke in Form der Deckelgravur entstanden, die auch schon stark rot waren. Wahrscheinlich habe ich kleine Blutergüsse auf meinem Arm verursacht durch den Druck mit dem Stift.

Können da Spätfolgen entstanden sein, die Schwellung ist wieder abgeklungen.. nur hatte ich durch die Schwellung dann auch paar neue Bewegungseinschränkungen, sind jetzt aber wieder auch weg denk ich, seitdem die Schwellung auch weg ist

Arm, Hämatom, Motorik, Nerven, Orthopädie, Blauer Fleck, Gesundheit und Medizin
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Massives Spannungs- und Druckgefühl im Knie?

Hallo zusammen

Ich habe heute etwa 2 Stunden Boxtraining bis etwa 19:15 gemacht. Gegen 20:30 machte sich ein Spannungs- und Druckgefühl im linken Knie zunehmend bemerkbar. Gegen 0:00 wurde das Ganze so stark, dass der Bewegungsradius sowohl im Hinblick auf das Strecken, als auch auf das Beugen bei etwa 60 % des normalerweise Möglichen liegt. Beim Anwinkeln fühlt es sich beinahe so an, als würde das Knie gleich platzen. Weiterhin ist an der Außenseite, genauer, links unten neben Patella und Patellasehne beim Anwinkeln ein deutlicher Hügel zu ertasten und zu sehen. Beim Strecken steigt ebenfalls das Druckgefühl weshalb sich ein vollständiges Strecken doch sehr "ungesund" anfühlt. Das eigenartige an der Sache, und der eigentliche Grund für diese Frage ist, dass das ganze komplett schmerzfrei ist. Und genau deshalb fällt es mir schwer das ganze in Fälle einzuordnen, in denen Traumata und/oder zumindest starke Schmerzen vorkommen. Beim Training erfolgte keine übermäßige oder ungewohnte Belastung und auch ein Trauma fehlte. Anmerken muss ich, dass ich seit mehr als einem Jahr Knieschmerzen im Bereich der Patella(Sehne) habe, was die Orthopädin auf eine Verkürzung im Quadrizeps und dadurch enstehende Mehrbelastung der Patellasehne zurückführte. Ich bin 22 Jahre alt und treibe 4-5 Mal die Woche Sport. Ich hatte das ganze schon einmal, jedoch nicht so ausgeprägt. Damals habe ich es ignoriert, aber normal ist das ja nicht...

Mit freundlichen Grüßen

Knie, Kniegelenk, Orthopädie, Schwellung, Sportverletzung
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Orthopäden machen NICHTS?

Hey Leute. Hatte zwei starke Prellungen meiner Wade vor 5 Monaten gehabt. Mit Prellung mein ich zwei harte, böswillige Schläge mit einem Holzbalken. War dann erstmal bei einem Orthopäden kurze Zeit nach dem Unfall. Ich hatte nur Angst davor, dass im Muskel Risse entstanden sein könnten, die jetzt zu Vernarbungen führen können, außerdem war die Wade seitdem Unfall unbeweglich. Er hat nur abgetastet und mich dann abgefertigt. Okay, hab ich mir gedacht. Keine Narben im Muskel, dann muss ich nur noch abwarten, bis der Blaue Fleck abheilt und die Beweglichkeit zurückkehrt. Ergebnis: Es verbessert sich nur sehr langsam, aber es verbessert sich. Allerdings hab ich die Wade auch immer gedehnt, wenn ich irgendwo im Zug am Sitzen war oder sonst wo. Dann vor Kurzem auch angefangen, die schmerzenden Stellen alle abzumassieren bis zum Geht-Nicht-Mehr, weil der Muskel sich einfach nicht mehr groß verbessert hat, also lockerer geworden ist. Massage hat einiges gebracht, die Flexibilität war wieder besser und die Schmerzen bei Berührung auch.

Also war ich heute, 5-6 Monate nach dem Unfall, bei nem anderen Orthopäden und hab ihn erklärt, dass der Muskel immer noch nicht so beweglich wie damals ist. Er hat mir schon mal mehr zueghört als der andere Orthopäde. Hat mir ne Übung gezeigt aus seinem Fußballverein damals, wo er seine Ferse in den Boden drückt, seine Beine dabei anwinkelt. Die Übung hatte ich zuhaause zufäälig auch ausprobiert. Ansonsten hat er mir Schmerzsalben empfohlen, aber sonst hat mir dieser Besuch auch nicht viel geholfen. Was kann ich noch tun, Physiotherapie? Hab heute angefangen, Wärmesalben anzuwenden. Linkes Bein fühlt sich immer noch leicht steif und schwach an. Man sieht auch einfach, dass die linke Wade erheblich kleiner als die Rechte geworden ist..

Körper, Orthopädie, Prellung, Blauer Fleck, Gesundheit und Medizin
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Muskelverhärtung als Schutzmechanismus?

Hallo Leute.

Will euch nicht lange nerven. Hatte eine starke Prellung meiner linken Wade vor 5 Monaten. Die Folgen davon spüre ich heute noch, haben sich aber auch Gott sei Dank verbessert. Konkret kann ich sagen, ich kann die geprellte Wade wieder gut anspannen und bewegen. Davor war sie sehr gelähmt und kaum belastbar und auch nur noch schwer anzuspannen.

Ich spüre trotzdem noch eine Art Widerstand in meiner linken Wade, was das Anspannen schwieriger macht. Ist der Muskel jetzt vernarbt oder sind da noch Verhärtungen im Muskel, die sich als Schutz bei der Prellung gebildert haben? Durch Massieren konnte ich nochmal große Fortschritte erreichen und die Muskulatur wieder geschmeidiger und flexibler machen. Spricht der Massageerfolg dafür, dass es nur eine Restverhärtung des Muskels infolge der Prellung war? Oder hat sich da Bindegewebe gebildet. Orthophäde hat es abgetastet und meinte, er könnte nichts spüren, also dass sich der Muskel für ihn normal anfühlte. Dabei war meine Bewegung aber noch fies eingeschränkt nach der Prellung.

Am 26.08 kommt ein Sportmediziner bei mir hier in der Nähe aus seinem Urlaub, den ich auch nochmal fragen möchte. Aber irgendwie beschäftigt mich das im Moment wieder stark. Hab das Training schon seit mehreren Wochen schleifen lassen, bzw. gehe nur noch ab und zu aufgrund meiner Angst, dass ich an der Wade einen permanenten Muskelschaden haben könnte. Im Trizeps habe ich mir dann auch noch was gezerrt, und deshalb gehe ich im Moment nur noch mit gemischten Gefühlen zum Training. Hab auch gelesen, dass eine Muskelverhärtung nichts weiter als eine permanente Anspannung/Kontraktion des Muskels ist, was zum Schutze von weiteren Schäden dient, was ja auch Sinn macht. Im zusammengezogenen Stand ist der Muskel besser geschützt gegen Aufprälle oder sonstige Verletzung, gleichzeitig heißt es aber auch, dass es ja wohl reversibel ist und das beruhigt mich sehr.

Also wenn jemand sich auskennt, wäre ich über seine bescheidene Auskunft sehr dankbar. Von außen sieht man schon lange nichts mehr an Hämatomen an meiner Wade, bei meinem Trizeps auch nicht. Nur noch ein Druckschmerz ist übriggeblieben und eine leichte Muskelschwäche/Gelähmheit des Muskels. Meine rechte Seite schafft nämlich mehr Wiederholoungen bei Bankdrücken und Co, weil der Trizeps durch die Verletzung schneller ermüdet, während die rechte Seite noch weiterarbeiten kann.

Ich nerv euch auch nicht gerne damit.

Muskeln, Orthopädie, Muskelverspannung, Gesundheit und Medizin
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Wade kaputt seit Unfall?

Vor gut 5 Monaten schlug mir eine Person mit voller Kraft zweimal gegen meine linke Wade. Zwei Hämatome haben sich gebildet, aber waren nicht gut zu sehen. Also waren es wahrscheinlich ganz tiefe Blutungen.

Ich war beim Orthopäden, als die blauen Flecken weg waren. Er hat aber im Grunde nichts gemacht. Ich bin zur Entwarnung zu ihm hingegangen, hab ihn gefragt, ob der Muskel jetzt innen vernarbt durch den Aufprall. Er hat es nur abgetastet und meinte, es wäre alles weich. So ganz überzeugt war ich nicht aber bin dann dankend rausgegangen. Beim Wadenheben im Fitnessstudio hab ich dann gemerkt, dass die linke Wade immer noch nicht so kontraktil war wie die rechte.Also die Linke Wade lässt sich nicht so gut und schnell anspannen. Ich hab aber erstmal abgewartet und irgendwann es glaub ich vergessen, da ich auch noch Uni-Stress hatte.

Seitdem war ich aber auch etwas ängstlicher was Prellungen anging. Diese Wade hat mir ehrlich gesagt schon den Spaß am Kraftsport geraubt. Klar könnte ich weitertrainieren, ich hab es auch eine Weile getan und hatte einen ansehnlichen Körper dafür. Aber trotzdem bleibt das im Hinterkopf und es bringt mich ehrlich gesagt innerlich um. ,, Wann wird die Wade wieder normal laufen können etc ". Ich hasse das Beintraining am meisten, weil ich beim Wadenheben spüre, wie die linke Wade immer länger braucht beim Anspannen. Wie steif sie ist etc.

Ich warte im Moment darauf, dass ein Sportarzt aus seinem Urlaub kommt. Zum Training geh ich nur noch sporadisch, weil ich einfach mal mental ne Pause brauche. Hätte ich diese Verletzung nicht gehabt, wäre ich viel lieber und ohne Widerstand zum Training.

Ich hab angefangen, den Wadnemuskel heftig zu massieren und dehnen, es ist teilweise schmerzhaft, aber lockert etwas den Muskel. Habt ihr irgendwelche Tipps oder Erfahrungen mit starken Prellungen von Muskeln?

Orthopädie, Prellung
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

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Wade immer noch gelähmt?

Vor ca 1,5 - 2 Monaten hatte ich zwei extrem harte Schläge mit einem Holzbalken auf den oberen Teil meiner linken Waden und den unteren Teil der linken Wade bekommen. Die Person hat im Affekt gehandelt, fand ich extrem asozial und immer noch nicht gerechtfertigt, aber naja, ist bereits passiert.

Ich war vor einiger Zeit auch bei einem Orthopäden, hab ihm erklärt, dass die Blauen Flecken abgheilt waren. Hab ihn gefragt, ob der die Wade mal untersuchen könnte, ob da Verhärtungen oder Vernarbungne oder sonst was entstanden sein könnten. Hat der nicht was gefunden, nach dem Termin hab ich leider erst richtig bemerkt, dass die linke Wade immer noch steifer war als die rechte. Das merke ich in Feinbewegungen und wenn ich versuch, die Wade hin und her zu wackeln, dann funktioneirt dies mit der rechten super schnell und die linke Wade halt langsamer.

Und dass ich mir das nicht einbilde, liegt daran, dass ich nun einen direkten Vergleich zu gestern hab. Gestern wars leicht steifer, hab die ganze Zeit im Zug und in den Lehrveranstaltungen, die Wade angespannt und weder entspannt, dann ist es noch heute morgen wieder etwas beweglicher geworden.

Wie lange braucht sowas, um abzuheilen und die unenigeschränkte Beweglichkeit zurückkehrt? Da ist auch noch eine punktuelle Stelle, die bei Berührung leicht wehtut, nämlich am unteren Teil der Wade, wo ich getroffen wurde. Der Teil der Wade ist auch noch etwas gelähmt, obs von ausgelaufenem Blut im umliegenden Gewebe kommt oder da irgendeine für die Bewegung relevante Struktur ( Nerv, Sehne, Muskel) zerstört wurde, kann ich nicht sagen. Das Hämatom ist von außen ja bereits nicht mehr sichtbar.

Ich werd nochmal zu einem Sportmediziner und mein Anliegen auch nachdrücklicher ausdrücken, aber hat jemand Erfahrung mit harten Prellungen? Ich hab mit nem Nudelholz auf meine Wade leicht geschlagen, das zieht schon ohhne große KRaftaufwendung. Ich glaub das ist schlimmer, als wenn jemand im Fußballjemand eine reintritt, Weichgewebe auf Weichgewebe verursacht nicht so einen Schmerz und Schaden.

Das spukt die ganze Zeit in meinem Hinterkopf und ich kann mich dadurch nicht auf andere Sachen konzentrieren.

Beine, Orthopädie, Prellung, Lähmung, Waden, Gesundheit und Medizin
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Schwaches Bindegewebe - Probleme mit Gelenken, Luxationen - Hilfe?

Hallooo,

ich leide unter einer seltenen Erkrankung der Bindegewebsschwäche. Dadurch hab ich mir schon öfters die Schulter im Schlaf ausgekugelt und wurde letztendlich auch daran operiert. Nun haben Sie rausgefunden, dass ich diese Bindegewebsschwäche habe und unter Anderem an instabilen Gelenken (besonders Knie und Schulter) leide. Meine linke Schulter wurde im Januar operiert und nun macht meine rechte Schulter auch zunehmend Probleme. Mein linkes Knie ist ebenso instabil und subluxiert immer wieder bei Überstreckung. Mein Rücken weist immer wieder Blockaden auf und ich kann nicht lange stehen und sitzen ohne Rückenschmerzen zu erleiden. Ich bin echt total am Ende mit meiner Geduld und meinen Nerven. Bald darf ich wegen der anderen Schulter auch noch operiert werden.

Ich überlege nun was ich für Sport machen kann, damit ich nicht noch tausend Mal operiert werde und was ich für einen Beruf in Zukunft ausüben kann. Ich bin absolut kein Büromensch :(

Zumal der Spezialist (Operateur) gesagt hat, dass ich in wenigen Jahren wieder Probleme mit der Schulter haben werde. Vielleicht ist jemand hier, der genau das selbe durchmacht wie ich oder jemand der mir Tipps geben kann? Ich bin ziemlich unglücklich und deprimiert, weil ich deswegen auch meinen Lieblingssport beenden muss. :(

Schmerzen, Depression, Gelenke, Knie, Medizin, Orthopädie, Schulter, Bindegewebe
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Keine Bewegung mehr im Rumpf beim Gehen?

Hallo,

seit Ende meiner Pubertät hat innerhalb von wenigen Monaten hat bei mir die Bewegung des Rumpfes beim Gehen abgenommen. Inzwischen habe ich diese Last seit fast 15 Jahren.

Meine Arme bewegen sich beim Gehen noch mit und auch wenn ich den unteren Rücken fühle, merke ich abwechselnd bei jedem Schritt eine Bewegung. Aber im Becken und oberen Rücken sieht man optisch keine Bewegung mehr. Auch merke ich seitdem im Beckenbereich eine gewisse Anspannung und ich empfinde das Gehen zunehmend anstrengender. Schlimmer wurde es in den ersten 5 Jahren nachfolgend durch das Mobbing, dass dadurch entstanden ist. Seitdem muss ich an jeden Schritt beim Gehen denken. Diese Gedanken sind jetzt schon jahrelang chronisch. Ich war in der Zeit bei 3 unterschiedlichen Orthopäden, aber wurde mit dem Problem nicht ernstgenommen. Ich hatte das Gefühl, dass die nicht wussten, was es sein könnte und wollten sich das nicht anmerken lassen. Ich habe auch verschiedene Arten von Gymnastik gemacht, um die Muskulatur in den Beinen, Becken und Rücken zu dehnen, aber es hat nicht funktioniert, was es auch nur schwer kann, wenn ich nicht weiß, was es ist. Bei etwas Chronischem würde das alleine wahrscheinlich gar nichts nützen.

Was ich ebenfalls gemacht habe, was auch meiner Sicht anfangs sinnvoll erschien, war eine Laufanalyse, aber auch da habe keine Diagnose bekommen. Ein Arzt solle das auswerten.

Ich bin ziemlich verzweifelt und das seit Jahren. Ich versuche immer Umwege zu nehmen, damit mich keine Leute sehen wie ich gehe und es nicht wieder zu Reaktionen kommt. Welche medizinische Anlaufstelle ist für die Rumpfmuskulatur denn überhaupt die Richtige? Was könnte es anhand der Beschreibung sein?

Rücken, Becken, Beine, Laufen, Muskulatur, Orthopädie, gehen, Verspannung
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Schulter beidseitig kaputt?

Ich bin echt am Ende. Ich wurde vor 4 Wochen an der linken Schulter operiert, da ich mir die Gelenklippe abgerissen habe und die Schulter instabil war. Nun habe ich seit 2 Wochen zunehmende Probleme mit der rechten Schulter. Kein Wunder, ich kann ja auch momentan nur alles mit rechts erledigen. Die linke Schulter ist nämlich ruhig gestellt in einem Gilchristverband. Wenn ich mich anziehe, dann knackt und kracht es in der rechten Schulter. Als es das erste Mal vor zwei Wochen passiert ist tat das auch sehr weh. Nun hab ich oft Schmerzen beim Bewegen und Belasten des rechten Armes in der Schulter. Es knackt bei vielen Bewegungen und gestern Abend hab ich mich am Hals gekratzt und dabei hat es sich angefühlt als würde in meinem Gelenk etwas blockieren und durch ein schmerzhaftes Knacken hat sich mein Oberarmkopf wieder entblockiert.

Außerdem habe ich einen großen und bemerkbaren Kraftverlust rechts. Das hatte ich links auch.

Ich möchte nicht, dass die rechte Schulter nun auch kaputt ist. Ich leide schon sehr unter der linken Schulter, da sie mir immer wieder nachts ausgekugelt ist und ich nun noch längere Zeit benötige bis sie wieder voll funktionsfähig ist.

Ich hab Angst davor, dass ich mich auch noch an der rechten Schulter operieren lassen muss. Gibts das überhaupt das beide Schultern fast gleichzeitig kaputt gehen? Ich weiß, dass ich damit zum Arzt gehen muss aber vielleicht kann mir hier jemand helfen, der Ähnliches durchgemacht hat? Meine Eltern meinen auch es sei nur eine Überlastung aber bei einer Überlastung knackt das Gelenk doch nicht immer oder?

Nächste Woche bin ich wegen der linken Schulter wieder beim Orthopäden. Werde das dort ansprechen.

Schmerzen, Krankenhaus, Operation, Orthopädie, Schulter
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Dehnungsstreifen am Oberschenkel - Ursache?

Vorerst. Dieser Frage liegt kein ernsthaftes gesundheitliches Problem zugrunde, wenn überhaupt ein optisches. Aber selbst der optische Aspekt dieses ,,Problems" belastet mich in keinster Weise. Wenn es also nicht in ihrem Interesse liegt, solch eine Frage zu beantworten, dann ignorieren sie sie lieber, wenn sie wollen melden sie sogar diese Frage! Aber mit Hypochondrie hat dies nun nicht viel zu tun.

Mich interessiert lediglich, was die Ursache der Dehnungsstreifen am Oberschenkel ist. Ich war nach einer langen Trainingspause wieder in meinen Kraftsport eingestiegen, höchstwahrscheinlich rührts daher. Denn Muskeln behalten nach Abbau trotzdem ihre Muskelzellkerne, welche Muskelfasern synthetisieren. Ich vermute, dass nach meiner Pause die Muskeln schneller gewachsen sind als davor und das Bindegewebe mit diesem Wachstum nich mithalten konnte und daher die Dehnungsstreifen entstanden sind.

Allerdings hätte ich eine weitere Vermutung: Undzwar! Können die Kurzhanteln, die man auf den Oberschenkeln kurzzeitig ablegt, auch irgendwelche Streifen auf den Oberschenkeln hinterlassen? Beim Kurzhantelbankdrücken oder Kurzhantelschulterdrücken stell ich nämlich die Hanteln zuerst auf die Oberschenkel/Knie, dann hebe ich meine Beine mit Schwung an, damit ich die Hanteln etwas leichter hochbekomme, ohne, dass ich meine Schultern dafür anstrengen muss. Kann das Abstellen der Hanteln auf den Oberschenkeln aber so etwas verursachen? Selbst wenn wäre es mir egal, auch habe ich keine Angst vor irgendwelchen Gesundheitsschäden davon. Ich krieg auf Blaue Flecken auf den Schultern vom Wadenheben am Geräte durch die Polster, die man auf den Schultern stemmt. Wie gesagt, mich interessiert viel mehr die Ursache.

Also, was meint ihr? Kann das Abstellen der Hanteln auf den Oberschenkeln irgendwelche Streifen oder sonstiges verursachen? Bei mir sinds im Moment 16 KG Pro Hantel beim Bankdrücken.

Haut, biologie, Dermatologie, Orthopädie, Oberschenkel, Gesundheit und Medizin
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Wirbelsäule macht mir Kummer?

Hey ihr ich bin 26 und habe im Moment Grosse Sorgen mit der Wirbelsäule. Ich bin nie mit einer Fehlstellung der Wirbelsäule geboren. Ich bin mit einem Hohlfuss geboren ,aber an der Wirbelsäule war bisher nichts. Auf jeden Fall war ich bei Physio ..die meinten es wäre nicht so schlimm. Ich mache täglich Übungen am rücken und gehe ins Fitnessstudio...Mich belastet das sehr... ich war auch schon beim Dorntherapeuten. In der Uniklinik war ich in neurologischer Betreuung um zu sehen was ich habe. , da ich ja eonen neurogenen Hohlfuss habe

Zusätzlich habe ich eben seit Mai 2018 immer wieder dissoziative Bewusstseinsstörungen. Ich war immer ein fröhlicher Mensch ..Und kontne alles bewältigen und jetzt hab ich täglich Schmerzen...

Jetzt habe ich Schmerzen. Ein Orthopäde hat mich letzte Woche nur eingerenkt hat eine Aufnahme von der wirbelsäule 2016 im Liegen gemacht... Und gesagt die Wirbelsäule wäre in Ordnung und im Lot... Ich werde euch ein Bild schicken von ihr...Das die nicht im Lot ist werdet ihr sehen

Und ich möchte von euch eine ehrliche Antwort... ob diese Wirbelsäule einen Depressionen machen muss. Ich mache täglich Übungen geh auf den Crosstrainer...

Und ich woll endlich wieder Licht sehen. Etz am Donnerstag fahr ich nach München in ein Wirbelsäulenzentrum...um nochmal nachzusehen lassen. Mein Hausarzt sagt aucj die wäre in Ordnung und es wäre keine Skoliose.

Achja und der Orthopäde wollte mir keine KG verschrieben. Weil er sagte die Physios haben mich nicht verrückt zu machen

Schmerzen habe ich viel. Mein Bein ist kürzer wie das andere.und meine das Becken ist schief.

Kann man an der Wirbelsäule noch was ändern? Ich habe gelesen dass man an der Wirbelsäule auch Krankheiten durch traumatische Erlebnisse bekommen kann. Denke auch im Schwimmbad sieht man mir die schiefe Wirbelsäule an.

Wirbelsäule macht mir Kummer?
Rückenschmerzen, Angststörung, Orthopädie, Psyche
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Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

bänderriss, sehnenscheidenentzündung, Gelenke, gelenkschmerzen, Körper, Kraftsport, Muskeln, Orthopädie, Bänderdehnung, Band, Handgelenk, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Kraftsport, Krafttraining, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Zeh geprellt, nach 6 Wochen nicht beweglich?

Hallo,

Vor 6 Wochen trat mir mein pferd mit Hufeisen auf den großen Zeh. Dieser ist sofort dunkelblau und dick geworden. Röntgen in der Notaufnahme 1h später war ohne Befund. Bin am nächsten Tag nochmals zum Facharzt wegen sehr starken Schmerzen, außerdem lief der komplette Fuß bis zum Knöchel blau an. Wieder war das Röntgen ohne befund, der Zeh sei nur extrem stark gequetscht. Habe dann 1 Woche den Zeh nach anweisung des arztes entlastet und ruhiggestellt.

Jetzt, gute 6 Wochen später ist der Zeh immer noch dick, leicht bläulich verfärbt und der Nagel schwarz. Den Zeh selbst zu bewegen ist nicht möglich (nicht wegen der Schmerzen, es geht einfach nicht), laufen, langes Stehen, reiten ist in Schuhen kein problem habe keinerlei schmerzen. Versuche ich aber den Zeh mit den Händen abzuknicken, schmerzt es höllisch. Der Zeh lässt sich außerdem nur zu ca 30grad abwinkeln, auch mit festem drücken geht nicht mehr, als würde etwas klemmen.

Nun zu meiner Frage, ist es möglich dass evtl etwas anderes kaputt gehen kann durch eine Quetschung die im Röntgen nicht sichtbar ist? Dass Bänder oder sehnen durch eine Quetschung reißen halte ich für unwahrscheinlich. Auch die Gelenkkapsel geht durch eine Quetschung nicht kaputt meinte der Doc.

Was könnte meine Beschwerden auslösen?

Habe in 1 1/2 Wochen nochmal einen Arzttermin, aber vielleicht kann mir ja hier schon jemand weiterhelfen. LG

Orthopädie, Prellung, Zeh, Quetschung, Bruch
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Narbige Veränderung im Sprunggelenk?

Hallo Zusammen

Ende September 2017 verletzte ich mich während einem Handballmatch. Ein massiger Gegenspieler fiel mir auf das Bein und mein Fussgelenk knickte gegen aussen. Er fiel mir auf die Innenseite meines Fusses. Es knackte sehr laut und ich konnte den Fuss danach nicht mehr belasten.

Am Abend war das Fussgelenk geschwollen, jedoch nicht blau oder rot.

Im verlauf der nächsten Tage nahm die Schwellung ab und ich konnte mithilfe einer alten Fussgelenkstütze wieder normal gehen. Ich hatte nur schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk gegen vorne beugte und es gleichzeitig belastete. (z.B. beim Treppensteigen)

Beim Besuch eines Arztes meinte die Ärztin, es sei eine Überdehnung des Bandes und sollte nach einer 2-3 wöchiger Pause wieder komplett verheilt sein. Sie schloss eine gröbere Verletzung aus, da der Fuss weder blau noch rot färbte.

Nach diesen 3 Wochen hatte ich immer noch eine leichte Schwellung. Ich tastete mich wieder langsam an den Sport heran. Jedoch hatte ich immer starke Schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk unter Belastung nach vorne beugte. (Beschleunigen, bergauf Joggen, Täuschung beim Handball usw.)

Ich entschloss mich eine weitere Sportpause einzulegen, da ich mir als Chemiestudent einen weiteren Arztbesuch dummerweise nicht leisten wollte.

Diese Pause zog sich bis anfangs März dieses Jahres. Ich dehnte meinen Fuss während dieser Zeit regelmässig und besuchte das Fitnessstudio. Jedoch wieder keine Besserung. So beschloss ich, doch einen Arzt aufzusuchen. Dieser röntge das Fussgelenk ohne Befund und verwies mich an eine Radiologie Praxis, welche ein MRT an meinem Fussgelenk durchführten.

Der Befund sah folgendermassen aus:

Befund:

Gelenke / Knochen: Regelrechte Artikulation im oberen Sprunggelenk. Intakte Darstellung des Knorpelbelages kein pathologischer Gelenkerguss. Regelrechte Artikulation in allen drei Facetten des unteren Sprunggelenkes. Kein Nachweis einer ossären Pathologie

Laterale Strukturen: Diskret narbig imponierendes leicht inhomogen strukturiertes vorderes Syndesmosenband mit intakter durchgehender Faserstruktur. Intaktes hinteres Syndesmosenband. Intaktes Lig. fibulotalare anterius, fibulotalare posterius und fibulokalkaneare. Unauffällige Darstellung der Peronealsehnen. Intakte Darstellung des Retinakulums.

Mediale Strukturen: Intakter medialer Bandapparat. Unauffällige Darstellung der medial verlaufenden Sehnenstrukturen.

Sonstige Sehnen: Intakte Achillessehne und unauffällige plantare Faszie.

Beurteilung:

Diskrete Signalalterationen und allenfalls narbige Veränderungen des vorderen Syndesmosenbandes.

Ansonsten unauffälliges MRT des linken OSG und des Mittel-- bzw. Rückfusses ohne Nachweis einer Pathologie.

Teil 1/2

MRT, Orthopädie
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ISG/Piriformis Schmerzen seit 3 Monaten?

Hallo an alle,

 

ich bin am verzweifeln und hoffe, jemand kennt sich aus oder hat Erfahrungen:

 

Seit genau 3 Monaten habe ich nonstop extreme Schmerzen im LWS Bereich.

Bandscheibenvorwölbung mit Kompression auf den Duralsack – kann das auch Schmerzen verursachen?

Denn die Ärzte meinten alle, daher kann es nicht kommen weil nur leicht.

 

Diagnose lautet ISG Syndrom. Lt. Physio auch keine Blockaden mehr.

Piriformis ist auch beteiligt durch die ständige Reizung.

 

Bei mir strahlt es extrem in Hüfte und Leiste/Unterleib aus. Je stärker die Schmerzen desto mehr das Ausstrahlen.

 

Vor 2 Wochen war ich super auf dem Weg der Besserung.

Dann mit Kinder bisschen Schaukel gespielt und kochen, alles dahin.

 

Und nun auf beiden Seiten. Bisher war es nur links, nun geht es auch rechts los.

 

Kann sich das jemand erklären?

Jetzt bin ich Schmerzmäßig mindestens wieder 4 Wochen zurück…. Ich kann doch nicht ewig nur mich schonen und Physio/Übungen machen?

 

Ist das normal?

Was heut euch geholfen?

 

Ich habe eine ISG Bandage aber die tut eher weh.. Physio hilft nur leicht.. Wärme auch kaum..

Keiner mehr weis Rat.. Ende der Woche habe ich ein Termin zum Cortison in den Nerv spritzen… hoffe das wird nicht schlimmer.

 

Einrenken lieber nicht bei den Bandscheiben Problemen, oder?

Einer hat versucht, wurde eher schlimmer.

 

Danke an alle

Rückenschmerzen, Ischiasnerv, Orthopädie
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Knacken und starke Schmerzen in der Hüfte?

Hallo,

ich habe bereits seit etwa 3 Monaten ein Problem mit meinem linken Oberschenkel / Hüfte.

Ich habe ein permanent komisches Gefühl in meinem linken Bein, und beim anwinkeln und ausstrecken hört man ein sehr lautes und dumpfes knacken im Bereich der Hüfte. Nach dem sitzen habe ich leichte Schmerzen beim gehen, welche nach einer Zeit wieder verschwinden.

Wenn ich mich allerdings auf den Boden lege, den linken Fuß mit der Hand zu mir ziehe und von links nach rechts drücke, habe ich höllische Schmerzen und es fühlt sich so an als ob in meinem Bein irgendwelche Muskeln oder sonst irgendwas aneinander reibt und mehrfach ein leichtes knacken von sich gibt.

Ich war bereits anfangs beim Arzt, welcher irgendwas von verkürzten Muskeln sagte und ich solle mich mehr bewegen. Hab ich getan, hat nichts geholfen (was mich auch gewundert hätte).

Danach war ich beim Orthopäden, welcher auch nicht genau weiter wusste und meinte eventuell falsche Haltung, aber auch keinen Rat wusste wie es weiter geht.

Danach nochmal bei einem anderen Orthopäden, kurz mit einem Gerät in die Hüfte geschaut und meinte auch, alles in Ordnung, wohl eher ein muskuläres Problem.

Da das ganze jetzt schon seit 3 Monaten geht, ich mich mehr bewege aber keine Besserung auftritt weiß ich echt nicht weiter.. Jeder Arzt sagt irgendwie was anderes oder weiß selbst nicht wirklich weiter.

Auch wenn ich mich im sitzen mit meinem Gewicht über das betroffene Bein beuge, habe ich starke Schmerzen, und irgendwas "verschiebt" sich dort.

Ich weiß leider nicht wie ich das Ganze besser beschreiben soll, daher hoffe ich mal das vielleicht doch jemand eine Idee hat was das sein könnte :(

Grüße

Gesundheit, Hüfte, hüftgelenk, Orthopädie, Oberschenkel
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Knacken im Oberarm / Schulter?

Abend,

ich war heute beim Probetraining in einem Fitnessstudio, und bei einer Übung an der Armpresse(?), wo ich gegen Druck meine Arme Richtung Mitte zusammendrücken musste hab ich bemerkt dass etwa bei der Hälfte mein Oberarm knackt, bzw. sich da drin irgendwas verschiebt?! und ich die Übung auch abbrechen musste.

Auch wenn ich jetzt meinen linken Arm im rechten Winkel nach oben halte, den Oberarm etwas strecke und nach hinten Richtung Schulter ziehe knackt es im Oberarm / Schulter (irgendwo dazwischen), und schmerzt.

Rechter Arm knackt bei der gleichen Bewegung zwar auch, allerdings ohne Schmerzen. Das ist auf jeden Fall kein normales Knacken, da ich bei sowas bisher noch nie Schmerzen hatte. Das Ganze habe ich seit bereits 4 Wochen, konnte aber den Schmerz erst heute durch diese Übung lokalisieren. Dachte bisher das kommt eher aus der Schulter, und hab das so auch dem Orthopäden geschildert, darum konnte er wohl nicht viel feststellen und hat mich lediglich dort etwas eingeränkt.

Naja, auf den nächsten Termin beim Ortho muss ich wieder mehrere Wochen warten, und werde nächste Woche erstmal zum Hausarzt gehen, welcher mir bisher aber nie wirklich helfen konnte.

Hier jemand eine Idee was das sein könnte? Wie gesagt, Arm im rechten Winkel mit leicht ausgestrecktem Oberarm richtung Schulter ziehen knackt und schmerzt, und bei dieser Übung im Fitnessstudio fühlte es sich an als ob sich jedes Mal etwas dort verschiebt.

Schmerzen, Fitness, Orthopädie, Schulter, Fitnessstudio
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Knacken im Oberarm?

Abend,

ich war heute beim Probetraining in einem Fitnessstudio, und bei einer Übung an der Armpresse(?), wo ich gegen Druck meine Arme Richtung Mitte zusammendrücken musste hab ich bemerkt dass etwa bei der Hälfte mein Oberarm knackt, bzw. sich da drin irgendwas verschiebt?! und ich die Übung auch abbrechen musste.

Auch wenn ich jetzt meinen linken Arm im rechten Winkel nach oben halte, den Oberarm etwas strecke und nach hinten Richtung Schulter ziehe knackt es im Oberarm / Schulter (irgendwo dazwischen), und schmerzt.

Rechter Arm knackt bei der gleichen Bewegung zwar auch, allerdings ohne Schmerzen.

Das ist auf jeden Fall kein normales Knacken, da ich bei sowas bisher noch nie Schmerzen hatte. Das Ganze habe ich seit bereits 4 Wochen, konnte aber den Schmerz erst heute durch diese Übung lokalisieren. Dachte bisher das kommt eher aus der Schulter, und hab das so auch dem Orthopäden geschildert, darum konnte er wohl nicht viel feststellen und hat mich lediglich dort etwas eingeränkt.

Naja, auf den nächsten Termin beim Ortho muss ich wieder mehrere Wochen warten, und werde nächste Woche erstmal zum Hausarzt gehen, welcher mir bisher aber nie wirklich helfen konnte.

Hier jemand eine Idee was das sein könnte? Wie gesagt, Arm im rechten Winkel mit leicht ausgestrecktem Oberarm richtung Schulter ziehen knackt und schmerzt, und bei dieser Übung im Fitnessstudio fühlte es sich an als ob sich jedes Mal etwas dort verschiebt.

Oberarm, Orthopädie, knacken
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Immer mal wieder starke Knieschmerzen ohne Belastung?

Guten Abend, ich habe ein Problem mit einen Knien. Schon seit Jahren (bin 21) habe ich das Problem, dass meine Knie nachts öfters mal knallrot und warm werden. Rund um das Knie herum sieht die Haut dann sehr weiß aus und hat einige große rote Flecken. Anschwellen tut nichts soweit ich es beurteilen kann, aber ein komisches Gefühl ist trotzdem vorhanden.. Wie leichter Muskelkater. Es kommt immer nur phasenweise vor, manchmal sind auch Wochen Pause zwischen den Vorfällen. Nun habe ich seit einiger Weile manchmal spontane Schnerzen, aber durchweg nur, wenn ich die Knie nicht belaste. Heute lag ich um 14 Uhr nur mal auf der Couch und wie aus dem nichts begangen beide Knie so heftig zu Schmerzen, dass ich kurz vom weinen stand. Nach 3-4 Minuten war es plötzlich wieder weg. Nun ist es nachts und ich hab mal wieder lauter rote Flecke im Bereich oberer Unterschenkel / unterer Oberschenkel und ganz rote Kniescheiben. Zusätzlich hab ich das Gefühl Muskelkater in den Beinen zu haben.. Ich weiß einfach nicht wie ich liegen soll, ich hab das Gefühl meine Beine glühen und dass ich 10km gerannt bin.. Dabei war ich heute nur kurz einkaufen.. Hat Jemand eine Idee was das sein könnte ? Eine Ärztin meinte ich soll mal hinkommen, wenn es gerade Auftritt, aber das ist leider meist nur abends oder nachts.. Zudem bin ich leider auch furchtbar anfällig für alle möglichen Krankheiten - ich bin immer erkältet.

Hat Jemand eine Idee woran die Schmerzen liegen könnten und wie man sie lindern kann? Mit freundlichen Grüßen Sina

Schmerzen, Entzündung, Beine, Gelenke, Knie, Orthopädie
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