Schwaches Bindegewebe - Probleme mit Gelenken, Luxationen - Hilfe?

Hallooo,

ich leide unter einer seltenen Erkrankung der Bindegewebsschwäche. Dadurch hab ich mir schon öfters die Schulter im Schlaf ausgekugelt und wurde letztendlich auch daran operiert. Nun haben Sie rausgefunden, dass ich diese Bindegewebsschwäche habe und unter Anderem an instabilen Gelenken (besonders Knie und Schulter) leide. Meine linke Schulter wurde im Januar operiert und nun macht meine rechte Schulter auch zunehmend Probleme. Mein linkes Knie ist ebenso instabil und subluxiert immer wieder bei Überstreckung. Mein Rücken weist immer wieder Blockaden auf und ich kann nicht lange stehen und sitzen ohne Rückenschmerzen zu erleiden. Ich bin echt total am Ende mit meiner Geduld und meinen Nerven. Bald darf ich wegen der anderen Schulter auch noch operiert werden.

Ich überlege nun was ich für Sport machen kann, damit ich nicht noch tausend Mal operiert werde und was ich für einen Beruf in Zukunft ausüben kann. Ich bin absolut kein Büromensch :(

Zumal der Spezialist (Operateur) gesagt hat, dass ich in wenigen Jahren wieder Probleme mit der Schulter haben werde. Vielleicht ist jemand hier, der genau das selbe durchmacht wie ich oder jemand der mir Tipps geben kann? Ich bin ziemlich unglücklich und deprimiert, weil ich deswegen auch meinen Lieblingssport beenden muss. :(

Schmerzen, Depression, Gelenke, Knie, Medizin, Orthopädie, Schulter, Bindegewebe
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Keine Bewegung mehr im Rumpf beim Gehen?

Hallo,

seit Ende meiner Pubertät hat innerhalb von wenigen Monaten hat bei mir die Bewegung des Rumpfes beim Gehen abgenommen. Inzwischen habe ich diese Last seit fast 15 Jahren.

Meine Arme bewegen sich beim Gehen noch mit und auch wenn ich den unteren Rücken fühle, merke ich abwechselnd bei jedem Schritt eine Bewegung. Aber im Becken und oberen Rücken sieht man optisch keine Bewegung mehr. Auch merke ich seitdem im Beckenbereich eine gewisse Anspannung und ich empfinde das Gehen zunehmend anstrengender. Schlimmer wurde es in den ersten 5 Jahren nachfolgend durch das Mobbing, dass dadurch entstanden ist. Seitdem muss ich an jeden Schritt beim Gehen denken. Diese Gedanken sind jetzt schon jahrelang chronisch. Ich war in der Zeit bei 3 unterschiedlichen Orthopäden, aber wurde mit dem Problem nicht ernstgenommen. Ich hatte das Gefühl, dass die nicht wussten, was es sein könnte und wollten sich das nicht anmerken lassen. Ich habe auch verschiedene Arten von Gymnastik gemacht, um die Muskulatur in den Beinen, Becken und Rücken zu dehnen, aber es hat nicht funktioniert, was es auch nur schwer kann, wenn ich nicht weiß, was es ist. Bei etwas Chronischem würde das alleine wahrscheinlich gar nichts nützen.

Was ich ebenfalls gemacht habe, was auch meiner Sicht anfangs sinnvoll erschien, war eine Laufanalyse, aber auch da habe keine Diagnose bekommen. Ein Arzt solle das auswerten.

Ich bin ziemlich verzweifelt und das seit Jahren. Ich versuche immer Umwege zu nehmen, damit mich keine Leute sehen wie ich gehe und es nicht wieder zu Reaktionen kommt. Welche medizinische Anlaufstelle ist für die Rumpfmuskulatur denn überhaupt die Richtige? Was könnte es anhand der Beschreibung sein?

Rücken, Becken, Beine, Laufen, Muskulatur, Orthopädie, gehen, Verspannung
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Schulter beidseitig kaputt?

Ich bin echt am Ende. Ich wurde vor 4 Wochen an der linken Schulter operiert, da ich mir die Gelenklippe abgerissen habe und die Schulter instabil war. Nun habe ich seit 2 Wochen zunehmende Probleme mit der rechten Schulter. Kein Wunder, ich kann ja auch momentan nur alles mit rechts erledigen. Die linke Schulter ist nämlich ruhig gestellt in einem Gilchristverband. Wenn ich mich anziehe, dann knackt und kracht es in der rechten Schulter. Als es das erste Mal vor zwei Wochen passiert ist tat das auch sehr weh. Nun hab ich oft Schmerzen beim Bewegen und Belasten des rechten Armes in der Schulter. Es knackt bei vielen Bewegungen und gestern Abend hab ich mich am Hals gekratzt und dabei hat es sich angefühlt als würde in meinem Gelenk etwas blockieren und durch ein schmerzhaftes Knacken hat sich mein Oberarmkopf wieder entblockiert.

Außerdem habe ich einen großen und bemerkbaren Kraftverlust rechts. Das hatte ich links auch.

Ich möchte nicht, dass die rechte Schulter nun auch kaputt ist. Ich leide schon sehr unter der linken Schulter, da sie mir immer wieder nachts ausgekugelt ist und ich nun noch längere Zeit benötige bis sie wieder voll funktionsfähig ist.

Ich hab Angst davor, dass ich mich auch noch an der rechten Schulter operieren lassen muss. Gibts das überhaupt das beide Schultern fast gleichzeitig kaputt gehen? Ich weiß, dass ich damit zum Arzt gehen muss aber vielleicht kann mir hier jemand helfen, der Ähnliches durchgemacht hat? Meine Eltern meinen auch es sei nur eine Überlastung aber bei einer Überlastung knackt das Gelenk doch nicht immer oder?

Nächste Woche bin ich wegen der linken Schulter wieder beim Orthopäden. Werde das dort ansprechen.

Schmerzen, Krankenhaus, Operation, Orthopädie, Schulter
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Dehnungsstreifen am Oberschenkel - Ursache?

Vorerst. Dieser Frage liegt kein ernsthaftes gesundheitliches Problem zugrunde, wenn überhaupt ein optisches. Aber selbst der optische Aspekt dieses ,,Problems" belastet mich in keinster Weise. Wenn es also nicht in ihrem Interesse liegt, solch eine Frage zu beantworten, dann ignorieren sie sie lieber, wenn sie wollen melden sie sogar diese Frage! Aber mit Hypochondrie hat dies nun nicht viel zu tun.

Mich interessiert lediglich, was die Ursache der Dehnungsstreifen am Oberschenkel ist. Ich war nach einer langen Trainingspause wieder in meinen Kraftsport eingestiegen, höchstwahrscheinlich rührts daher. Denn Muskeln behalten nach Abbau trotzdem ihre Muskelzellkerne, welche Muskelfasern synthetisieren. Ich vermute, dass nach meiner Pause die Muskeln schneller gewachsen sind als davor und das Bindegewebe mit diesem Wachstum nich mithalten konnte und daher die Dehnungsstreifen entstanden sind.

Allerdings hätte ich eine weitere Vermutung: Undzwar! Können die Kurzhanteln, die man auf den Oberschenkeln kurzzeitig ablegt, auch irgendwelche Streifen auf den Oberschenkeln hinterlassen? Beim Kurzhantelbankdrücken oder Kurzhantelschulterdrücken stell ich nämlich die Hanteln zuerst auf die Oberschenkel/Knie, dann hebe ich meine Beine mit Schwung an, damit ich die Hanteln etwas leichter hochbekomme, ohne, dass ich meine Schultern dafür anstrengen muss. Kann das Abstellen der Hanteln auf den Oberschenkeln aber so etwas verursachen? Selbst wenn wäre es mir egal, auch habe ich keine Angst vor irgendwelchen Gesundheitsschäden davon. Ich krieg auf Blaue Flecken auf den Schultern vom Wadenheben am Geräte durch die Polster, die man auf den Schultern stemmt. Wie gesagt, mich interessiert viel mehr die Ursache.

Also, was meint ihr? Kann das Abstellen der Hanteln auf den Oberschenkeln irgendwelche Streifen oder sonstiges verursachen? Bei mir sinds im Moment 16 KG Pro Hantel beim Bankdrücken.

Haut, biologie, Dermatologie, Orthopädie, Oberschenkel, Gesundheit und Medizin
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Wirbelsäule macht mir Kummer?

Hey ihr ich bin 26 und habe im Moment Grosse Sorgen mit der Wirbelsäule. Ich bin nie mit einer Fehlstellung der Wirbelsäule geboren. Ich bin mit einem Hohlfuss geboren ,aber an der Wirbelsäule war bisher nichts. Auf jeden Fall war ich bei Physio ..die meinten es wäre nicht so schlimm. Ich mache täglich Übungen am rücken und gehe ins Fitnessstudio...Mich belastet das sehr... ich war auch schon beim Dorntherapeuten. In der Uniklinik war ich in neurologischer Betreuung um zu sehen was ich habe. , da ich ja eonen neurogenen Hohlfuss habe

Zusätzlich habe ich eben seit Mai 2018 immer wieder dissoziative Bewusstseinsstörungen. Ich war immer ein fröhlicher Mensch ..Und kontne alles bewältigen und jetzt hab ich täglich Schmerzen...

Jetzt habe ich Schmerzen. Ein Orthopäde hat mich letzte Woche nur eingerenkt hat eine Aufnahme von der wirbelsäule 2016 im Liegen gemacht... Und gesagt die Wirbelsäule wäre in Ordnung und im Lot... Ich werde euch ein Bild schicken von ihr...Das die nicht im Lot ist werdet ihr sehen

Und ich möchte von euch eine ehrliche Antwort... ob diese Wirbelsäule einen Depressionen machen muss. Ich mache täglich Übungen geh auf den Crosstrainer...

Und ich woll endlich wieder Licht sehen. Etz am Donnerstag fahr ich nach München in ein Wirbelsäulenzentrum...um nochmal nachzusehen lassen. Mein Hausarzt sagt aucj die wäre in Ordnung und es wäre keine Skoliose.

Achja und der Orthopäde wollte mir keine KG verschrieben. Weil er sagte die Physios haben mich nicht verrückt zu machen

Schmerzen habe ich viel. Mein Bein ist kürzer wie das andere.und meine das Becken ist schief.

Kann man an der Wirbelsäule noch was ändern? Ich habe gelesen dass man an der Wirbelsäule auch Krankheiten durch traumatische Erlebnisse bekommen kann. Denke auch im Schwimmbad sieht man mir die schiefe Wirbelsäule an.

Rückenschmerzen, Angststörung, Orthopädie, Psyche
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Bevorstehende Schulter OP - Habituelle Schulterluxtion?

Ich werde Ende Januar an der Schulter operiert nachdem mir die Schulter nun mehrmals luxiert ist. Seit mehr als ein halbes Jahr habe ich Probleme damit. Letzte Woche hatte ich das Gefühl, dass mein Arm einfach so raushüpfen will. Meist passiert das Luxieren nachts und die Ärzte im Krankenhaus wollen mich nun nächsten Monat operieren und die Kapsel raffen. Auf dem MRT von Oktober ist zum Glück nur eine Schleimbeutelentzündung zu sehen aber da es nun öfters passiert ist, können ja auch noch weitere Strukturen verletzt worden sein. Ich hab seit das passiert ist eine ziemlich instabile Schulter und keine Kraft mehr. Wenn ich einen Becher voll mit Wasser halte dann zittert mein kompletter Arm und er wird schwer. Ist das normal? Schmerzhaftes Knacken bei sämtlichen Bewegungen machen das Ganze nicht besser. Es knackt schon, wenn ich meine Schulter nur hochziehe. Die Ärzte im Krankenhaus meinten allerdings, dass sie mir 4-5 Jahre geben und ich danach wieder Probleme mit der Schulter haben werde. Davor habe ich Angst. Ein Orthopäde aus einer Praxis meinte auch, dass ich eine leichte Fehlstellung im Schultergelenk habe, die dazu führen wird, dass die Schulter immer wieder rausspringen könnte. Ich habe nun sehr Angst davor, dass es wiederkommt und ich habe auch Angst vor der OP. Ich werde laut den Ärzten dort 6 Wochen einen Gilchristverband tragen müssen und danach muss ich für 3 Wochen in die Reha. Meine Physiotherapeutin hat auch gesagt, dass ich wohlmöglich in ein paar Jahren wieder Probleme damit haben werde. Aber das Knacken macht mich verrückt. Ich hab ja auch keine Kraft mehr in dem Arm und gebe nach 5 Minuten schon auf.

Was sagt ihr? Ich weiß ihr seid keine Ärzte aber ich möchte eure Meinung dazu hören und vielleicht ist hier jemand der ähnliches durchgemacht hat?

Operation, Orthopädie, Schulter, Schulterschmerzen
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Warum ist T-Bankdrücken so gefährlich?

Hey.

Ich glaube, ich hab Bankdrücken immer falsch ausgeführt, bzw. nie drauf geachtet, die Ellenbogen in eine bestimmte Position zu bringen. Ich habs immer so gemacht, wie ich die Brust am besten spürte? Mache im Moment aber schon seit 2 Wochen Pause, da diese sowieso schon überfällig war ( da Sehnenscheidenentzündung in der rechten Hand), kurz vor meiner Pause fingen dann auch Schulterschmerzen in meiner rechten Schulter an beim Bankdrücken oder Butterfly-Maschine.

Kann mir jemand erklären, warum T-Bankdrücken so schlecht für die Schultern sind? Ich hab gelesen, dass je weiter der Arm vom Oberkörper abgespreizt wird, desto engo der Spalt für eine bestimmte Sehne in der Schulter wird. Dadurch reibt dieser Stärker, als z.B in einem 45° Winkel und tut eben weh.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, obs bei mir nicht eher ein muskulärer Schmerz ist? Das fühlte isch auch wie ein Muskelakter in der vorderen Schulter, was ja auch Sinn machen könnte, da bei weit abgespreizten Armen die vordere Schulter auch mehr übernimmt. Naja wie gesagt, ich bin schon lange am grüblen darüber und mache mir teilweise echt Selbstvorwürfe ( dass ich mir eventuell schon was langfristig geschädigt hab oder so) und dass ich niemanden schon vorher gefragt hab :( war ziemlich überheblich von mir. Ich bin natürlich immer informiert an die Übung gegangen, aber das mit der Ellenbogen Position hab ich eventuell nicht umgesetzt bzw, ich glaube, ich hatte es sogar mal versucht, aber habe meine Brust nicht mehr so deutlich gespürt, sondern den Trizeps zu sehr?? Weil ich probier eig vorher viel rum, und schaue dann wie es am besten ist beim Durchführen der Übungen, also bin immer offen dafür.

Kann mir jemand Näheres dazu erklären, ob da so Schnell ein Schaden entsteht ( bin ungefähr 1 Jahr dabei, wobei man gut 3-4 Monate wegfallen lassen kann, da lange Labortage an der Uni, Urlaub, erstes Eintrainieren mit vernünftigen TP) Die Schulterschmerzen haben erst kurz vor der Pause angefangen, also war nicht allzulange da.

Wie gesagt, ich bin manchmal echt deprimiert deswegen und habe Angst, dass ich mir da schon was langfristig geschädigt hab.

Sport, Fitness, Anatomie, Kraftsport, Orthopädie, Physiotherapie, Gesundheit und Medizin
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Schulterbelastung beim Bankdrücken?

Hey Leute.

Ich hab in letzter Zeit in meiner rechten Schultern Schmerzen beim KH-Bankdrücken bekommen. Nun überleg ich die ganze Zeit, was denn da genau in meinen Schultern wehtut. Ist das eher ein Muskelakter, weil ich auch meine Ruhetage um einen Tag gekürzt hatte, sodass eventuell meine Schultern nicht komplett ausgeruht waren? Und was tut da genau weh, sind es die Gelenke oder die vorderen Schulternmuskel?

Die Hanteln leg ich immer so auf Brustwarzenhöhe, eventuell etwas darüber. Die Ellenbogen habe ich immer unter 90° gehalten. Mache seit 2 Wochen Pause und habe gestern einfach mal wieder Liegestütze gemacht und hatte am nächsten Tag in meinen vorderen Schultern Schmerzen wieder schmerzen.Jetzt frag ich mich, ob es immer noch vom damaligen (falschen?)Bankdrücken ist?

Wie gesagt, meine einzige Frage ist, was denn da wehtut. Sind es die Gelenke oder die Schultermuskeln??

Und selbst wenn man in Bankdrücken die Hantel Oberhalb der Brust absetzten würde und dabei die Arme in nem 90° Winkel halten würde (Also dieses T-Bankdrücken), hätte es negative Folgen für die Schultergelenke oder würde es lediglich den Fokus mehr auf die vorderen Schultermuskeln setzen?

Wie gesagt, hab die ganze Zeit Angst, mit falscher Technik trainiert zu haben und mir jetzt die Gelenke da geschrottet zu haben.. Wenn es einfach nur die vordere Schultermuskulatur stärker trainiert hat, ist es für mich nicht schlimm.

Vielen Dank im Voraus, ich hoffe jemand kann mir die Biomechanik erklären. Ich bin in letzter Zeit echt am Grübeln darüber, schaue mir unzähliche Fitnessvideos und Beiträge an, aber werd nicht schlau. Manche sagen, es ist halt schlecht für die Gelenke, manche sagen, es geht einfach mehr auf die vordere Schulter.

Sport, Fitness, Gelenke, gelenkschmerzen, Kraftsport, Krafttraining, Muskelkater, Orthopädie
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Wie gut heilen Sehnenscheiden / Sehnen?

Mit Abheilen meine ich nicht, wie schnell die Schmerzen bei Sehnenscheidenentzündungen verschwinden!

Ich meine damit eher, wie gut die Funktionalität / Mechanik des neues geheilten Gewebes ist. Bei Sehnenscheidenentzündungen z.B wird ja glaub ich die Struktur der Sehnenscheide leicht aufgeraut, weil die Sehne dort dranreibt und daurch entzündet sich die Stelle. Wie gut würde die Sehnenscheide heilen, kann der Körper dasselbe Material für die Reperatur der aufgerauten Stelle wieder herstellen oder wird dafür Narbengewebe benutzt, was weniger elastisch ist???

Ich les irgendwie überall Unterschiedliches, mal les ich, Narbengewebe, was dann durch ständiges Dehnen und Physiotherapie so modelliert wird, dass es wieder so wie das frühere Gewebe funktionieren kann.

Dann find ich andererseits sowas, wo ich mir aber nicht sicher bin, ob das am Ende genau so stabiles Gewebe ist wie vorher?

Entzündungsphase - Zeitraum: 0 bis ca. 7. Tag

Ungewohnte oder monotone Bewegungen führen zu Mikrorissen in den Kollagenfasern und zu einer vorübergehenden Entzündung. Immunzellen und Gewebewasser strömen in das Verletzungsgebiet, die Sehne schwillt an.

Reparaturphase - Zeitraum: 1 bis ca. 8 Wochen

Die Sehnenzellen produzieren "Reparatur-Kollagen", das weniger belastbar ist. Die Struktur ist noch nicht wiederhergestellt. Jetzt baucht die Sehne genügend Nährstoffe für ihren Wiederaufbau und wohldosierte Belastung mit ausreichenden Erholungsphasen.

Umbauphase - Zeitraum: 6 bis zu 1 Jahr

Das von den Sehnenzellen zuvor produzierte, noch kreuz und quer liegende Kollagen wird parallel ausgerichtet, in die korrekte Struktur gebracht und miteinander verflochten. Das schwächere "Reparatur-Kollagen" wird zu mechanisch widerstandsfähigerem Kollagen umgebaut.

Deshalb frag ich auch. Entsteht am Ende weniger dehnbares Narbengewebe oder gleichwertiges Gewebe?

sehnenscheidenentzündung, biologie, Orthopädie, Gesundheit und Medizin
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Handverletzung Heilungschance?

Hey Leute, vor ca. 1 Monat haben Übungen, bei denen das Handgelenk viel Druck aushalten müssen (Bizepscurls mit SZ-Stange) einen extrem ziehenden/stechenden Schmerz in meiner rechten Hand/ Handgelenk ausgelöst. Ich glaub, es kommt daher, dass ich mal aus einer zu hohen Position auf der Bank aus dem Sitzen die Hantel, die senkrecht auf dem Boden stand, greifen wollte. Ich bekam sie nur mit den drei kleinen Fingern zu packen und dann ist sie mir über die Finger abgerutscht und hat mir irgendwas bestimmt überdehnt oder verstaucht, kurz danach haben auch die Schmerzen in der rechten angefangen.

Ich hab immer mal wieder Pausen von ca 1 Woche gemacht, bin wieder ins Training gestartet, aber die Curls haben teilweise noch mehr wehgetan.

Inzwischen sind die Schmerzen weg bei den Übungen bzw. sehr leicht ( ich war auf Kurzhantelcurls umgestiegen), aber meine rechte Hand ist noch teilweise unbeweglicher als meine Linke gewesen, was ich beim Führen einer Maus oder beim Schreiben gemerkt hab. Meine Schrift wurde sehr krakelig. In dem Moment hats bei mir Klick gemacht und ich pausiere jetzt wieder mit dem Sport schon seit gut einer Woche, aus Angst davor, das meine Hand für immer so bleiben könnte, das waren mir meine Musklen auch nicht mehr wert.

Die Flexibnilität meiner rechten Hand kehrt Gott sei Dank mit jedem Tag ein wenig zurück. Meine einzige Frage ist: Was ist das in meiner rechten Hand (Verstauchung ,Sehnscheidenentzündung, eingeklemmter Nerv, Überdehnung eines Bandes ...?) und wird meine Hand seine volle Funktionstüchtigkeit wieder erhalten? Beim OLrthopäden bekam ich auch nur ganz grob gesagt die Diagnose (Überlastung) und wurd ziemlich unfreundlich abgespeist.

Sehnen, Bänder und Nerven sollen ja eig ziemlich gut abheilen. Wrd dann aber zum Wiederaufbau dieser Strukturen eher so minderwertigeres Gewebe benutzt ( Narbengewebe) oder gleichwertiges Gewebe, was die Funktiomn vollständig wiederhergestellt.. wiel hab mal sowas gelesen, dass Narbengewebe benutzt wird, aber obs stimmt.

sehnenscheidenentzündung, Anatomie, biologie, Knochen, Orthopädie, Verstauchung, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Griffkraft in der rechten Hand verloren?

Hey Leute.

Ich versuch mich so kurz wie möglich zu fassen:

Vor einigen Monaten hat bei Bizepscurls mit SZ-Stange (Stehend und mit Ablage) angefangen, mein rechtes Handgelenk stark zu ziehen. Dies geschah immer während dieser Übungen, danach war der Schmerz vorbei. Zusätzlich hatte ich danach bei Drehbewegung der Hand einen leichten Schmerz, der aber auch nach spätestens 2 Tagen weg war. Ich hab viel rumprobiert an der Übungsausführung und auch andere Dinge ausprobiert, aber es hat nur minimal geholfen. Ich hab die Übungen letzlich gemieden. Ich hatte leider trotzdem einige Male in den Schmerz reintrainiert, welcher aber noch erträglich war.

Meinem rechten Handgelenk gehts nun aber wieder viel besser. Allerdings fühlt sich meine rechte Hand immer noch nicht zu 100% so geschmeidig wie das linke an. Ich merke es teilweise, wenn ich meine Handgelenke so rotiere/ Kreisbewegungen mit mache. Mit der linken ist es bei mir viel geschmeidiger, die rechte führt die Bewegung einen wenig abrupter und ruckeliger aus.

Und wenn ich beide Hände so fest wie möglich zu einer Faust balle, merke ich, dass ich die linken Finger viel fester zusammendrücken kann als die rechten. Bei der rechten fühlt sich das in etwa 10-20% schwächer an, was Griffkraft/ Zusammendrücken der Finger angeht.

Kann das ein Langzeitschaden sein oder was meint ihr? Beim Orthopäden war ich zuletzt vor ca. 2 Monaten, als ich noch die Bizepscurls durchführte mit Schmerzen.

Werde aber nochmal zu nem anderen, wo ich dann auch mehr fragen werden, aber ich wollt mir nochmal Infos von euch einholen, weil mich das doch echt belastet und deprimiert, ich kann an nichts anderen denken. Ich grübel stundenlang darüber rum, recherchier im Internet, mache mir Vorwürfe, habe Angst, dass es für immer so bleibt und ich in anderen Bereichen (Schreiben, Zeichnen, Sportarten) eingeschränkt sein könnte ... Vielen Dank fürs Durchlesen.

bänderriss, sehnenscheidenentzündung, Gelenke, gelenkschmerzen, Körper, Kraftsport, Muskeln, Orthopädie, Bänderdehnung, Band, Handgelenk, Sehne, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen - kann es chronisch werden?

Hey Leute, ich hatte für ca. 2 Monate starke Handgelenksschmerzen bei Bizepscurls. Ich hab mehrmals Pausen eingelegt für ca eine Woche, aber im Training traten die Schmerzen dann wieder auf. Es ist auch so, dass ich die Schmerzen nur während des Trainings habe, danach oder davor eig nicht. Und was halt noch ist, ist, dass meine Handgelenke(aber mehr das rechte) zwar nach dem Training nicht wehtun, aber immer noch etwas unbeweglicher und unflexibler als das linke sind.

Ich mach jetzt mein Training aber regulär weiter, da ich schon so oft Kraft einbüßen müsste durch lange Labortage/Praktika an der Uni für mehrere Wochen, durch Urlaub oder durch Ramadan/Fasten. Das regt mich ziemlich auf, da ich immer durch irgendwas zurückgeworfen werde..

Zumal es ja auch keinen Unterschied machte, ob ich pausierte oder nicht, da die Handgelenksschmerzen trotzdem jedes mal wieder im Training auftraten. Das Gute ist aber auch, dass die Handgelenksschmerzen jetzt trotzdem jedes mal schwächer werden und meine rechte Hand nun wieder genauso flexdibel und beweglich wie die linke ist. Nur nach dem Training ist sie wieder für 1-2 Tage etwas unbeweglicher, aber naja, bei der Linken ist das auch so, aber halt nur für einen Tag. Inzwischen hab ich die Haltung der Stange stark korrigiert, was enorm was bewirkt hat. Auch habe ich angefangen meine Handgelenke zu dehnen vorm Training. Ich werd auch nochmal lieber die Kurzhanteln verwenden, letztes Trainnig wars voll und da waren alle Hanteln irgendwie weg.

Kann es jetzt aber schlimmer werden mit meiner Hand? Die Schmerzen werden halt trotzdem von Training zu Training schwächer/besser, ist ja auch nur ein mal eine Belastung für die Handgelenke, dafür aber immer 4 Tage frei. Ich denke deshalb konnte sich mein Handgelenke trotzdem erholen, oder? Und die Schmerzen sind jetzt auch minimal beim Training, also sehr schwach, davor waren sie unerträglich, wo ich dann auch nicht bis zum Muskelversagen kam. Und beim Arzt war ich auch bereits, der hat eine kühlende Salbe mit nem Verband aufgetragen, ist von seiner ruhigen, wohlwollenden Art plötzlich in eine zynische, bissige Art übergegangen, als ich meinte, es trete beim Krafttraining auf. Meinte dann, ich sei kein Leistungssportler(was ja auch so ist) und dass ich weiter meine Pillen drehen soll ( Weil ich Pharmazie studiere, aber so simpel ist das Studium nicht). Und halt mindestens 2 Wochen Pause, aber hab ja mehrmals für 1 Woche pausiert, also kp. Hab keine Lust noch mehr fortschritte zu verlieren..

Also kann sich das verschlimmern oder so, könnte da ein dauerhafter Schaden auftreten oder so?

sehnenscheidenentzündung, chronische Schmerzen, Kraftsport, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Handgelenksschmerzen nahezu komplett abgeheilt?

Hey Leute.

Ich hatte ne Zeit lang( ich schätze 1-2 Monate) Schmerzen im Bereich des Handgelenks bei einigen Übungen( Latziehen, Stirndrücken etc), aber vorallem bei Bizepscurls. Die Schmerzen waren unerträglich, sodass ich die Übung immer abbrechen musste und der Zielmuskel kaum gereizt wurde. Dann hab ich angefangen, meine Ausführung zu hinterfragen und irgendwie festgestellt, dass ich immer viel Kraft aus den Handgelenken geholt hatte bei Übungen wie Latziehen oder Rudern im Sitzen. Hab mich dann darauf konzentriert, nur mit dem Zielmuskel das Grewicht zu bewegen und es wurde schon mal etwas besser. Zusätzlich hab ich angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und kräftigen.

Die Schmerzen waren so gut wie weg bei nahezu allen Übungen, nur die Bizepscurls mit der SZ-Stange (frei und auf dieser Ablage für die Arme) machen mir noch Probleme, aber auch nur noch im rechten Handgelenk. Zuvort wars nur im linken. (Ich vermute, es kam daher, dass mir mal ein Gewicht von der rechten Hand abgerutscht ist und ein paar Finger dabei überdehnt hatte, ich weiß es aber nicht genau)

Naja, ich merkte, dass ich die Schmerzen bei den Bizepscurls mit einer besseren Haltung auch nochmal reduzieren konnte, Pausen hatte ich auch immer wieder mal gemacht für 5 Tage maximal, was aber nicht besonders half. Da ich dann auch nicht Kraftverluste einbüßen wollte und ich sowieso frustriert war, da ich schon so oft Trainingspausen einlegen musste( sei es wegen Urlaub, Labortagen an der Uni bis 18:30 und dann musste ich noch 1:30 mit dem Zug gnach Hause + Vorbereitung für den morgigen nächsten Labortag, oder wegen Fastentagen), hatte ich auch keinen Bock, jedes mal aufs Neue meine Fortschritte wieder zu verlieren.

Also hab ich dann weitertrainiert, die Schmerzen wurden zum Glück mit jedem Training besser( hatte aber jedes mal ein schlechtes Gewissen, in dem Schmerz etwas reinzutrainineren, sie waren aber erträglich). Die Schmerzen sind nun so gut wie verschwunden, wollte nur fragen, ob dadurch aber irgendein permanenter Schaden aufgetreten sein könnte oder so?? Dadurch, dass ich in den Schmerz reintrainiert hatte? Und an meinem rechten Handgelenk guckt der Knochen auch einen Ticken mehr raus als beim Linken, ist das normal oder kann das durch Verletzung bedingt sein? Sieht aber nicht nach so nem Überbein/Ganglion aus.

Schmerzen, Anatomie, Gewicht, Knochen, Kraftsport, Orthopädie, Training, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Handgelenkschmerzen bei Bizepscurls?

Also, ich hab diese Schmerzen schon richtig lange, aber nur während den Bizepscurls, danach nicht mehr. So ziehende Schmerzen in meinem rechten Handgelenk, in meinem linken eigentlich nahezu gar keine. Ich war auch beim Arzt deswegen, er meinte, es wäre eine Überlastung. Er hat nur ein Verband mit ner Salbe draufgemacht. Ich hab mehrmals Pause gemacht von Sport für 4-5 Tage. Aber sobald ich ins Training einsteige, fangen die Schmerzen im rechten Handgelenk wieder an. Ich kann dem aber gut entgegenwirken, indem ich erstmal mein Handgelenk vor der Übung und mittendrin aufwärme und indem ich die Stange richtig anpacke. Hab sie bei den ersten Malen auch falsch gehalten.

So, viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, sie hätten das auch und würden einfach drübertrainieren. Ich glaube, bei mir ist einfach auch der Fall, dass meine Handgelenkmuskulatur schlichtweg etwas zu schwach ist. Ich finds halt aber nur komisch, dass es nur im rechten Handgelenk passiert. Zu Beginn hat ich es auch im Linken und nicht im Rechten. Dann hab ich halt angefangen, meine Handgelenke zu dehnen und dadurch verschwand es größtenteils. Jetzt haben halt aber diese Schmerzen in meinem rechten Handgelenk angefnagen. sehr komisch. Ich frag mich, ob das von einem kleinem Unfall kommt. Ich saß nämlich einmal auf der Negativ-Bank und wollte von der Position aus die Hantel mit rechtern Hand aufheben. Da ich aber etwas klein bin und die Negativbank schon etwas höher gestellt war vom Boden, da sie ja nach vorne hin höher geht, konnte ich die Hantel nur knapp mit den 3 Fingern greifen. Dabei ist mir dann die Hantel von den Fingern abgerutscht und es hat angefangen, zu ziehen. Es waren 12 KG Hanteln, die haben glaub ich etwas mein Handgelenk überdehnt. Der ,,Unfall" ist aber auch schon länger her, locker 1 Monat.

Deswegen wollt ich euch mal fragen, was hält ihr davon?? Warum treten die Schmerzen nur einseitig bei mir auf?? Ich hab jedes mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich ins Training gehe, dass ich mir meine rechte Hand irgendwie kaputt(er) machen könnte, andererseits will ich nicht die mir hart erkämpfte Muskelmasse verlieren, was ich aber zum Teil durch die mehreren Pausen schon getan hab und ich jedes mal wieder trainieren muss, um auf den Stand von vorher zu kommen statt dass ich mich endlich steigern kann -.-

Muskelaufbau, Fitness, Kraftsport, Krafttraining, Orthopädie, Handgelenk, Gesundheit und Medizin
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Femoroazetabuläres Kombinationsimpingement?

Hey,

bevor es um meine eigentliche Frage(n) geht, erstmal ne kurze Zusammenfassung vorab:

Irgendwann August / September letzten Jahres plötzliche Schmerzen im Hüftbereich (linke Seite), vor allem nach längerem sitzen, welche nach einigen Schritten wieder verschwunden sind.

Ca. 4-5 Besuche bei verschiedenen Orthopäden über einen Zeitraum von nem halben Jahr, alle der Meinung muskuläre Probleme, div. Übungen gezeigt, Physiotherapie etc.

Nichts geholfen, erneuter Besuch bei einem anderen Orthopäden, welcher als 1. auf die Idee gekommen ist zu röntgen. Röntgenaufnahmen gemacht, Verdacht auf Impingement, daher zu einem Arthro-MRT geschickt.

Mit den MRT Aufnahmen erneut zum Orthopäden, von diesem dann nach München in die OCM Klinik geschickt worden zwecks weiterem Vorgehen. Dort haben sie die MRT Aufnahmen überprüft, und noch einige Beweglichkeitstests durchgeführt, anschließend Termin für eine Infiltration der Hüfte bekommen. Infiltration fand vor einigen Wochen erfolgreich statt. Es hieß das sollte ca. 4-6 Wochen helfen, hielt allerdings nur die 1. Woche an, seitdem wieder Schmerzen vorhanden.

Da mir weder in der Klinik noch von meinem Orthopäden richtig mitgeteilt wurde, was das ganze jetzt überhaupt ist bin ich vor 3 Tagen zu meinem Hausarzt gegangen, welcher meinte dass man bei dieser Diagnose bei Leuten ca. 60+ eigentlich schon über eine künstliche Hüfte nachdenkt, bei jungen Menschen wie bei mir (Mitte 20), allerdings vermieden werden sollte.

Laut ihm zuerst konservative Therapie (Schwimmen, andere Schuhe, Schuheinlagen etc.), und falls das nicht klappt eine Arthroskopie.

Nun zu meinen Fragen. Lässt sich sowas wirklich durch sowas wie andere Schuhe, schwimmen etc. wirklich beseitigen? Die Probleme gehen jetzt schon fast ein Jahr, und ich bin teilweise wenn ich etwas doof sitze bei den ersten paar Schritten richtig am humpeln, und wäre wirklich froh wenn sich das mit Sicherheit endlich beheben lassen könnte..

Wie gut sind die Erfolgschancen bei einer Arthroskopie, bzw. kann es da zu irgendwelchen Folgeschäden kommen?

Da das Schmerzmittel nur 1 Woche gehalten hat, lässt sich da schon mal irgendwas draus schließen?

In der Klinik hab ich wirklich so gut wie nichts erklärt bekommen, daher hab ich absolut keinen Plan was jetzt überhaupt los ist. Auch das mein Hausarzt meinte dass bei älteren Leuten bei dieser Diagnose eine künstliche Hüfte eingesetzt wird schreit für mich jetzt irgendwie nicht gerade nach positiven Aussichten..

Hüfte, Orthopädie, Arthroskopie
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Zeh geprellt, nach 6 Wochen nicht beweglich?

Hallo,

Vor 6 Wochen trat mir mein pferd mit Hufeisen auf den großen Zeh. Dieser ist sofort dunkelblau und dick geworden. Röntgen in der Notaufnahme 1h später war ohne Befund. Bin am nächsten Tag nochmals zum Facharzt wegen sehr starken Schmerzen, außerdem lief der komplette Fuß bis zum Knöchel blau an. Wieder war das Röntgen ohne befund, der Zeh sei nur extrem stark gequetscht. Habe dann 1 Woche den Zeh nach anweisung des arztes entlastet und ruhiggestellt.

Jetzt, gute 6 Wochen später ist der Zeh immer noch dick, leicht bläulich verfärbt und der Nagel schwarz. Den Zeh selbst zu bewegen ist nicht möglich (nicht wegen der Schmerzen, es geht einfach nicht), laufen, langes Stehen, reiten ist in Schuhen kein problem habe keinerlei schmerzen. Versuche ich aber den Zeh mit den Händen abzuknicken, schmerzt es höllisch. Der Zeh lässt sich außerdem nur zu ca 30grad abwinkeln, auch mit festem drücken geht nicht mehr, als würde etwas klemmen.

Nun zu meiner Frage, ist es möglich dass evtl etwas anderes kaputt gehen kann durch eine Quetschung die im Röntgen nicht sichtbar ist? Dass Bänder oder sehnen durch eine Quetschung reißen halte ich für unwahrscheinlich. Auch die Gelenkkapsel geht durch eine Quetschung nicht kaputt meinte der Doc.

Was könnte meine Beschwerden auslösen?

Habe in 1 1/2 Wochen nochmal einen Arzttermin, aber vielleicht kann mir ja hier schon jemand weiterhelfen. LG

Orthopädie, Prellung, Zeh, Quetschung, Bruch
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Hüfte schmerzt zunehmend?

Hallo, ich habe ein ziemlich starkes Hüftleiden. Leider sagt der Orthopäde, er könne das Gelenk nur noch austauschen bzw. sind beide von Nekrose betroffen, die rechte Hüfte jedoch schmerzt stärker, deshalb würde diese Seite auch zuerst dran kommen. Das MRT verheißt somit nichts gutes, also das Gelenk ist tot. Eine OP könnte jederzeit erfolgen, jedoch weil ich noch unter 40 bin und beide Hüften wie gesagt ziemlich fertig sind, sollte ich die OP auf ärztl. Empfehlung auf die lange Bank schieben, denn es könnte sein, ich sitze mit 60 Jahren im Rolli, wenn es ganz dumm zugeht, denn ein Gelenk kann nur einmal ausgewechselt werden. Eine ziemlich dumme Sache, die einen da einen Strich durch die Rechnung macht ist das. Zu meiner Frage: ich war heute zum einkaufen unterwegs und konnte kaum 10 Schritte gehen, ohne das ich nach ein paar Metern stramm wie eine Eins stand, da ich ständig Schmerzspitzen abbekam, also die heftigsten Schmerzen, zwar nur kurz aber dafür dreimal so intensiv, wie Stromschläge muss man sich das vorstellen, wahnsinnige Schmerzen. Das passiert beim laufen öfter, da kommt wahrscheinlich Knochen auf Knochen und die Nervenenden schlagen Alarm. Da sich diese Schmerzspitzen in letzter Zeit häufen, wollte ich fragen, ob das jetzt ein Zeichen ist, das ich nun die OP also die Hüft TEP machen lassen muss, bevor die Hüfte noch komplett wegbricht, weil dann beiß ich lieber in den sauren Apfel, pumpe mich voll mit Beruhigungsmittel und lass mir dieses Teil einimplantieren. Ein nächstes MRT steht auch in 2 Wochen an, aber wer weiß, was bis dahin ist, vielleicht machts mal kurz Knack und der Knochen ist durch.. Also wäre cool, wenn mir jemand von Euch Ärzten und Hobbymedikusse was zu meiner Situation mitteilen könnte. Danke schonmal

Arthrose, Hüfte, Medizin, Orthopädie
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Narbige Veränderung im Sprunggelenk?

Hallo Zusammen

Ende September 2017 verletzte ich mich während einem Handballmatch. Ein massiger Gegenspieler fiel mir auf das Bein und mein Fussgelenk knickte gegen aussen. Er fiel mir auf die Innenseite meines Fusses. Es knackte sehr laut und ich konnte den Fuss danach nicht mehr belasten.

Am Abend war das Fussgelenk geschwollen, jedoch nicht blau oder rot.

Im verlauf der nächsten Tage nahm die Schwellung ab und ich konnte mithilfe einer alten Fussgelenkstütze wieder normal gehen. Ich hatte nur schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk gegen vorne beugte und es gleichzeitig belastete. (z.B. beim Treppensteigen)

Beim Besuch eines Arztes meinte die Ärztin, es sei eine Überdehnung des Bandes und sollte nach einer 2-3 wöchiger Pause wieder komplett verheilt sein. Sie schloss eine gröbere Verletzung aus, da der Fuss weder blau noch rot färbte.

Nach diesen 3 Wochen hatte ich immer noch eine leichte Schwellung. Ich tastete mich wieder langsam an den Sport heran. Jedoch hatte ich immer starke Schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk unter Belastung nach vorne beugte. (Beschleunigen, bergauf Joggen, Täuschung beim Handball usw.)

Ich entschloss mich eine weitere Sportpause einzulegen, da ich mir als Chemiestudent einen weiteren Arztbesuch dummerweise nicht leisten wollte.

Diese Pause zog sich bis anfangs März dieses Jahres. Ich dehnte meinen Fuss während dieser Zeit regelmässig und besuchte das Fitnessstudio. Jedoch wieder keine Besserung. So beschloss ich, doch einen Arzt aufzusuchen. Dieser röntge das Fussgelenk ohne Befund und verwies mich an eine Radiologie Praxis, welche ein MRT an meinem Fussgelenk durchführten.

Der Befund sah folgendermassen aus:

Befund:

Gelenke / Knochen: Regelrechte Artikulation im oberen Sprunggelenk. Intakte Darstellung des Knorpelbelages kein pathologischer Gelenkerguss. Regelrechte Artikulation in allen drei Facetten des unteren Sprunggelenkes. Kein Nachweis einer ossären Pathologie

Laterale Strukturen: Diskret narbig imponierendes leicht inhomogen strukturiertes vorderes Syndesmosenband mit intakter durchgehender Faserstruktur. Intaktes hinteres Syndesmosenband. Intaktes Lig. fibulotalare anterius, fibulotalare posterius und fibulokalkaneare. Unauffällige Darstellung der Peronealsehnen. Intakte Darstellung des Retinakulums.

Mediale Strukturen: Intakter medialer Bandapparat. Unauffällige Darstellung der medial verlaufenden Sehnenstrukturen.

Sonstige Sehnen: Intakte Achillessehne und unauffällige plantare Faszie.

Beurteilung:

Diskrete Signalalterationen und allenfalls narbige Veränderungen des vorderen Syndesmosenbandes.

Ansonsten unauffälliges MRT des linken OSG und des Mittel-- bzw. Rückfusses ohne Nachweis einer Pathologie.

Teil 1/2

MRT, Orthopädie
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ISG/Piriformis Schmerzen seit 3 Monaten?

Hallo an alle,

 

ich bin am verzweifeln und hoffe, jemand kennt sich aus oder hat Erfahrungen:

 

Seit genau 3 Monaten habe ich nonstop extreme Schmerzen im LWS Bereich.

Bandscheibenvorwölbung mit Kompression auf den Duralsack – kann das auch Schmerzen verursachen?

Denn die Ärzte meinten alle, daher kann es nicht kommen weil nur leicht.

 

Diagnose lautet ISG Syndrom. Lt. Physio auch keine Blockaden mehr.

Piriformis ist auch beteiligt durch die ständige Reizung.

 

Bei mir strahlt es extrem in Hüfte und Leiste/Unterleib aus. Je stärker die Schmerzen desto mehr das Ausstrahlen.

 

Vor 2 Wochen war ich super auf dem Weg der Besserung.

Dann mit Kinder bisschen Schaukel gespielt und kochen, alles dahin.

 

Und nun auf beiden Seiten. Bisher war es nur links, nun geht es auch rechts los.

 

Kann sich das jemand erklären?

Jetzt bin ich Schmerzmäßig mindestens wieder 4 Wochen zurück…. Ich kann doch nicht ewig nur mich schonen und Physio/Übungen machen?

 

Ist das normal?

Was heut euch geholfen?

 

Ich habe eine ISG Bandage aber die tut eher weh.. Physio hilft nur leicht.. Wärme auch kaum..

Keiner mehr weis Rat.. Ende der Woche habe ich ein Termin zum Cortison in den Nerv spritzen… hoffe das wird nicht schlimmer.

 

Einrenken lieber nicht bei den Bandscheiben Problemen, oder?

Einer hat versucht, wurde eher schlimmer.

 

Danke an alle

Rückenschmerzen, Ischiasnerv, Orthopädie
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