Meniskus gerissen und umgeklappt?

1 Antwort

Nachdem ich erst von Deinen Meniskusproblemen in einer anderen Frage hier gelesen habe, und nun auch noch die von Eurem Kind, bin ich der Meinung, dass Ihr beide mal Eure Knie ganz dringend von einem anderen versierteren Facharzt beäugen lassen solltet, das Knie scheint nicht sein Spezialgebiet zu sein (auch wenn die zu Zweit sind).

Die achtmonatigen Probleme bei Dir sind absolut untypisch. Entweder war die OP nicht gut gemacht, oder die Nachsorge ( Physiotherapie, Orthese, evtl. Schuheinlage) unzureichend. Auf keinen Fall sollte dem beh. Arzt diese Dauer Deines Schmerzes egal sein, nach Deinem Text zu urteilen wirkt er auf mich wie desinteressiert. Und wenn er mal mit seinem Latein am Ende ist, dann sollte er die Größe haben und Dich konsiliarisch zu einem Kollegen überweisen.

Und Gleiches gilt für die Dauerschmerzen Deiner Tochter, das ist mMn alles nicht akzeptabel. VG

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Vielen Dank für die vielen Antworten. Bei meiner Tochter ist es angeboren. Der Arzt wird zaghaft sein, weil sie erst 13 wird und es irgendwann ein Knie Ersatz brauchen wird. Dies ist allerdings noch in sehr weiter Zukunft. Wobei, wenn ein defekter Meniskus immer am Knorpel reibt, ist dies auch keine Alternative.

Mein Arzt meint, dass alles ok ist und das, obwohl im Befund vom MRI einen knorpelschaden grad 3 steht. Am 9.1. habe ich einen Termin für eine zweitmeinung, dann sehe ich weiter.

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langzeiterfahrungen nach scheibenmeniskusoperation? wer kann berichten?

wer kennt es, wenn man am knie operiert wurde (scheibenmeniskus)? liegt es schon länger zurück? kann man davon ausgehen, dass die beschwerden weg sind und man ganz normal sport treiben kann, ohne einschränkung? wer hat erfahrung?

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Scheibenmeniskus? Knie

Liebe Forums Mitglieder,

ich 23 Jahre alt vermute einen Scheibenmeniskus zu haben. Meine Symptome fingen mit circa 6 Jahren an. Nach Krankengymnastik und meiner Vorsicht (bspw. keinen Schneidersitz, nicht zu tief in die Hocke gehen, keinen belastenden Sport ) hatte ich seit Jahren keinen Probleme damit. Höchstens kleine Warnhinweise meines Knies . Mit hatte ich mit 18 wieder ein Schnappen und ebenfalls beim Skifahren dieses Jahr (beim Schuhe ausziehen). Danach war mein Knie instabil und ich konnte circa 2 Wochen keinen Sport betreiben.

Als Kind wurde meinen Eltern und mir gesagt das es sich um die Kniescheibe handelt. Wahrscheinlich auch weil ich es als Kind als "etwas springt da raus" bezeichnete. Dies wurde allerdings wiederlegt, nachdem dieses Jahr (22 Jahre !!) eine Röntgenaufnahme gemacht wurde. Da ich Kassenpatientin bin dauerte der Termin bei einem guten Orthopäden 3 Monate und der Termin für den Kernspintomographen habe ich erst im Januar. Bis dahin weiß ich nichts genaues.

Ich betreibe Sport (Karate und Skifahren) und teilweise bei Verdrehungen meldet sich mein Knie auch. Jetzt frage ich mich ob es ein Scheibenmeniskus sein kann. Und was man dagegen machen kann.

Ich habe Panik das dieses Schnappen nochmal auftritt, für mich ist es der schrecklichste Schmerz ist es für mich. Könnt ihr mir evtl. Ratschläge geben ?

Liebe Grüße

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Kreuzbandzerrung

Hallo zusammen, ich brauche dringend Hilfe. Im November 2011 habe ich mir auf der Arbeit mein Knie verdreht. Diagnose laut MRT vorderes Kreuzband gerissen , Innenenmeniskusriss.Die ASK folgte im Dezember, dortige Diagnose Kreuzbandzerrung mit Einblutung, kein Innenmeniskusschaden, HOFFA und Plica Reduzierung. Dann hatte ich 6 Wochen ambulante Reha. Die Schmerzen hörten irgendwie nicht auf, es klemmte unterhalb der Kniescheibe. Da ich ja nicht aufgab, erneutes MRT , dort zeigte sich Innenmeniskusriss!? Zweite ASK im März 2012. Diagnose nach der OP: HOFFA reduzierung, Innenmeniskusglättung, aber der Schaden ist alt, also nicht vom Verdrehen!?die BG stellte ihre Behandlung ein, da der Innenmenuskusschaden ja alt war Auf Besserung hoffend ging ich fleißig zur Physio und auch bald wieder arbeiten, aber irgendwie wurde es nicht besser. Ich sagte mir das es Zeit braucht. Es klemmte weiterhin. Kein Arzt wußte recht was los ist. Naja, nach Widerspruch und Gutachten wurde geklärt der Schaden ist eindeutig vom Unfall. Nun klemmt es aber noch unterm Knie. Der Arzt der das Gutachten erstellte sagte sofort das ist der Innenmeniskus. Na den hatten wir ja schon. Auf dem erneuten MRT ( Nummer 3 ) war es auch zu sehen, also ASK Nummer 3 folgte dann im August 2012. Bei dieser ASk wurde festgestellt das es keinen Innenmeniskusschaden gibt und das auch noch nichts an dem Meniskus gemacht wurde, er liegt jungfräulich im Knie. So steht es im OP Bericht. Dann wurde eine beginnende Gonarthrose festgestellt, der Knorpel wurde geglättet. Es sind Schleifspuren hinter der Kniescheibe, die aber altersbedingt sind, so schrieb es der Arzt. Und der HOFFA wurde erneut reduziert. Das ist nun knapp 3 Monate her. Es war 5 Tage nach der ASK als wäre das Klemmen weg, war es aber nicht. Ich gehe zur Physio, ich gehe ewig zum Arzt und keiner weiß was dort klemmt und knackt. Es wurde noch ein MRT gemacht, auf dem ist ein fraglicher Riss am Innenmeniskushinterhorn zu sehen, ein Ödem am HOFFA und kein Knorpelschaden. Der operierende Arzt sagte, es ist nichts, er kann mir chirurgisch nicht helfen. . Die BG hat das Heilverfahren eingestellt Das heißt für mich, ich bin normaler Kassenpatient,was ja nicht so schlimm ist, außer das mir Geld fehlt, Aber ich kann nicht schmerzfrei gehen!!!!! Was aber niemanden Interessiert, ich kann nichts mehr wie vorher. Ich bin 42 Jahre alt, habe 10 kilo zu viel auf den Rippen, was daran liegt das ich nicht mehr rauche, mich nicht richtig bewegen kann durch die OP`s. Laut Arzt bin ich adipös. Wenn ich das Wort schon höre....Ich könnte ein Buch schreiben über Sachen die mir von Ärzten angeboten wurden, was ich habe und was nicht. Ich weiß nicht was ich machen soll.

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Gibt es spezielle Orthopäden für Kinder?

Das Kind meiner Freundin hat glaube ich irgendeine Fehlstellung des Fußes. Gibt es denn spezielle Orthopäden für Kinder oder muss man dann auch zum normalen Orthopäden gehen? Falls es spezielle gibt, wäre es schlimm wenn man auch zum Erwachsenenorthopäden geht?

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